g Uenug
lhtzet,}wenn sich Hrr Heufed quf eine schne telle im Rous	eOu
be<inne.)"Julie", sag eTr unstrichter,1d	ssvn,rteils iIh eiwhnet
abe, "spxelt iD der GXs}hichte eine zTeiacheRollS. ies anfan#scein
scw}ches und sogar ewa; verf4hrerisches MdheG u
d wid zuletz ein
F\aenzimmr. &as,alssmn Mustr der Tugend, lle, die man jQsas
rdihtet hat, weit ber'rif(." Dieses petzte/e Cird nie dur9hire]
Gehor	a, durchId+exf"pferung ihrer Lebe, ,urh de Gewat,die sie
nbxr ihr Herz!gewi getU Wenn X aber von alm\n diesen in sm4Sjke
nBchts zu hMen und u sehen ist:6was blebt von i~rrig, alu, wme
gesagt, da Pchacje vflhrnrische Mdc-en,+d-s Tugen und Weishei* auf
der Zumge, und Torheit im Herzen a?
D;npSt. Prex sRousseu hat Her Heufeld ia \i'en niegmun@ ?mgetaLf1.
D+o Name Siegmundchmecke bei uns&ziemich nach d#m*uome~tikn. I`h
wnschte, dac unsere a{amatischen 3ichte auch n@solc{en Kleigkeiten
ein wdnig ge#uchterer, und auf den To der groes Welt `ufme$
t 2 denVirtuosen, den man zf ehreP vereinetj--sondepy blo nat# den Absiohtvn,die ihr MeVster damit gehu-t, und nch den!Mitteln beraupt, d"ren er
s
c zur EJre`c>ung derselbenbedienn wollen.
Dwe Anfang2smph	n6e besteht aus dOe5 Stzen.Derensne SaHz ist ein
Larg,B"bs den<'iolinen?mit Hboen und lten; de Grundb` ist=durch
FFgott Werst|rkt. Sein Ausdruck it e!nsthaft; yanchmaUgr wil] und
strmisch; ser ZuhPres so! vrLuten,ydazer ein Schau#pielungefhr
diesez]I(halts zu erwaren habe. Doch 1cht dIese Inhats alleiD
ZotlichkeitNReue, G_wisse2sgst, Unterwrfung nemen ihr Teil"darn;
und der zwgite Sacz, en Adan' mit gedptE> Violinen und
q#erieXndtn Fxtten, bQschfSiZ@t sich also mt du~kdln Hd
mitlibi_TnKla3en. IOde%driten Satze ermisch8n ic dis besegliche6
Tonwendungen mit 4ozen; denn die Bhne rffne sih/mit mehryals
gew[nlichYr P	aht; SeairmisAfaet sich dem Endeiher Herrichk&it;
wie dFese Hrrlicheit das ugVprenqmu, sol sie auc0las $
it der An1angssymphonie ist ts
ein anders; sie k\nn af nihtsVorhergehendes geh\n; bnd doc mu auch
si |r den algemeinen9To: des Stcks aneb/n3und nirhts
ker ?ich
bestimmte, alsphnungef0r der Tiel @ngibt. M dalQdem Zuhrr wohldas Zielpzigen, woh 0a# ihn f!hr~n will, aber ieverschiedewen Weg7,
auf welhe, er daYi gelangen o@W, mCssenm gnxch vrrgen
bleihn. Di2ser MruJd 
ider einen zweiten atz zisTen den Akten ist aus
dem Vorteilede> ichWershrgnom4en; un er #ir< durch?einen aQ;*rn,
yAr sLc as en SchranknDde] usi eribt, be-trtS DenJgeetzt, ea"die Le=de[sch4te[, wOBche ih zwm aufZ.nandJrfolgeninAkten herrschen,
Yi.nderbnnz ngegJn wen, o rlen notwend{g auch mie beiden Sze
vonHe ens widriger B[schaffenet seiCssen. Nun 'e<reife.ic eerwhl, w uns der Diclte aus einer jeden LlidmnRchaft zu er ihr
en'egenstehende, zu ihrem vl`igen WiXerp1ele ohne unagen8e
waltsa{k/it brigen ann; e& tut da nach une ach, gemach un! g&mc$
se Partevr
fat Cnstreiig Z unrecht, wen =sseit em kxniglicenRing,ber den
oilau in sY2ne SatiTeI pottet, durchaus von(keinm Ringe au dem
Theet mehr hren5ill;[1]	wenn % sin Dvc'ter dhher zwi#t,lliebe u
jedem andern, uc=dem}al
erunQchicklichen Mitteljd+r Erkennung seine
Zuflucht zu n?hmen, als zu e"ne Ringe,i wetc1em doch die ganz Welt&
zu allenVZiten,"ine Art von EWke'nung ei:e rt von Verscherug dUr
Pe7son, verbuw5en h.t. Es h`t seh unrechek wenn es nict willF  ein
junge׬Me-sch, :er sich Tr den Sqhn gemeinerEl>ern hl knd in dem.Lande auf Abenteueganz llain hemschweift _nchdem er einenMord#v/rbt, demChngechtet aicht sol f{^einen Rubegehl;enwrd9k.trfen, wei2 es vozaussieht da er der Held des StJckes werden msse,~[2]wen2 "beQeiWit ird, da man inem  olcen MensXvenkeinenUkostbare Ring zutriuen wil, da och ein Fhnrich in des KnigoA
eesZi der nictTde belrs npes besitzx. Da Pariser|Partrr, sae ich,
hatindiese und $
t ebe~se vhnnigaltig zu se5nweiW als
Von den a3ge]schilichen ubdvorszlnchen Merfl
Whu.gen es LindAule
will#ch nurZJi anfhren.--"Der vierte&}kt"Z sagt |r, "fng` mit eier"kalten und unntien?Szenezwiochen emTyranen uni der V%rtreuten der
Merope,a; hieraufbegegnt diBse -rtraug%_ ich wi s<bst nicht wd:,
de& j}ngecAggsth und berede^ ihn,hsilh i0em]Vorhuse ur Ru\ uegeֺn, dait, wenn er eingeschlaf)n wreY ihn die Knii mit a~e
Ge1chlichk)it/MEbrigen FZnne. + schlft auch wirkli.h ein, so wi _r
es versprocen hat.O s`hn!f%n, Aie KB>gin Fmmtzum zeten Male,
mi einer Axtin der Hand, um den 2ungen Menschn umzubinKen,!der
aPsrcklic}Hd*swegn schlft. Dies nmliche ituatio, zwei5rl
ederholt verrt die uE`sRe Knfruchtbakei9H un; diser Schl%f des
junoelenschen istso lherlih7d in>der Welt nichts herlicher
seQnkan." Aer ist %s dnnPach :hr, daFirn ie Vertaa%te ! d
eem
Srhafe bsredet? a: lgt Lindee.[B. Qegish irifft =ie Vertraute an$
eb.nDereinzige SDint-vvremon
haK Viesen Fehler afgemutt; er sagt nmlich, aVunere Srcke nht
Eindrce5enOg machten, a das, {as MQtleid erw4cken soll, aus hhst 
Zrtichkeit errege, da Rhrung 1ie Stll de. Erschtt0rung,und
E>stau\en die telle es Scheckens ergre6e;Lkurz, dV u:re EmpfiEdungen
nicht tie/genug gingen. Es ist nicht z leugnen: Saint-Ereiond ha2 mi
dem Fin|erRgerade au( di4 eimMche Wundedes franzSsisrhen heaterPetro	fen. MaCsage immerhin,da Sint-Evreeond derVerfvsser der elendem
Komdxe 'Sir PolGtik Wouldb' undnoch eine[ ndernebe\soyelendn, 'Die
Opern genant%ist: 8 s&ST g~einen geellschaftTichnG|ichte s
Kahlste u{d Gemeinste si?d wswir n dieser GaBtu; aben `!LeN nihts
als ein Phrasendrechsle# war: man kѣn keinen FunkenFGFnie haben ud
gleichw>hl vil Wiz d Geschack esiczen. Sein.G#cQmack aber war
unsteitig sehr aein, d  e die Ursache, arumfdeimisteVunser
Stcken shmatt und kkt sind, s genMu trf. s(a uX imme$
eset:Simplexsquaeex argDment facta #st simplic?
Undin al-em Ernst: s mczte ichvmlibstenKlsen Manhsehe 2i Stlle
im Zusammenhange und berlege ine Grde:
 ~  Ex integra Greca iKte%rIm 3omoediam
    Hodies.myacturu, -eautoNimoumenon:^  m imple quae ex agumeno f-cta est simdl>-i/Y[] E iW bekannt,as dm Terenz vo'seinU' ne:dischen Miabeitrn
am Theaer Jrge*orfen wkrd:    MuϤas c/napinassbHgraecasdum fa\it
 כ Packs l0tinas-c[4] ErCschmelzte nmlc> trnzwei Stcke inine nd acht als zwei
rechichen omde"einRAnzige late!nis&he So ,eQzte Wr seine
"A%dXia"Uau dnr "Anri{" undq"Printhia"des Menan?es usammen;se Oen
"Enuhv	" ausdem "EunzWus" =nd dem "Cola|" ebenkdieseGDichteZs; seine
"Brer" aus den"Brdern" /es nmlichen und einem Stck des Diphilus.+egeq dises Vorcurns cechtfertiget eriih nun Fn <em Pologe ds
"Heautontimorum0nos". Die Sache sebs Restehter einJ aber erwill ddmit
nicSts ]nders etan 3aben, als was ande\ gute Dichtr]a$
hen, wesen dizFei;d1 si6h gege seinen
Vuer erhntenC
Orestes. Wolte8v du ,s wohl mit 5hmwaen, deine4utte\ umzugrinen?
Eektra. Se mit dem nmlilhed Eisen :bringen~ mit welchem +ie
mei2en Vater modetec
Orestesw nd darf \h das, hsdoin{n>festen ntschlu, dein@m"Brudr
lkta. 'Ich will meiQe Mu*+r<umbringeJ, oder nicht lebe'
Das Griciche ist noch 2trker:
pGreekTha\oimi,zmWtrosaim' epi9hacs' eaes].
'Ichwl )ern es Todes sein, son1d ich mei@e Mutr umgebracht
run kannhman nich behauptn? da dWese lAMzte Rede schlechte0ings
unnatrihsei. Ohne ;weiIel hEbeR sich Bspele gezug ereign{, wo
un5er Thnlcen Umtnden+de Rache siah ebknso hSftig QusgdrS hatZ
Gleichwoh,,dene ich, kann undie3Hrte dies Ausru)EsniZh% anders
als ei" wenig belei<pgen. Zum mindet& h!elt Sophokles nicht lr gut,
ihn@sowit zu treiben. BYi Ehm sag) Elektzanunte gleiche Umstndn nrd)s: 'Jetzt sei ir de .usfhrup^ 8er6asen! W/e ich aber llein
gebi}benb sy glauO
 mB nur: b$
ucSes; s*nerueiRe
in Verse, an der ehre
3 Haende gMflickQ nndgbessert hmen. Sie ha`
wi?klih viel gl&elklc erse,aber auch vielpharte und"unnatArlyh9Stellen. Es ist snbecH-eiblich, wie schwekderglichQn Stellen 4em
Schauspiler das Agirp" machen; un} doK werden wen] franzesisQhe
tuecHs6n> die auf irgendeinem deutschWLTheaterfjemals besser
ausgefalle wa'ren,al/ iee uf uMewd< DiRocle id alle aufdas
schicklechste besRtzt,tund bD5onders spielet Mdame Loew#n eie launigte
|eliaCd alP e^n Meistlrin, u^ err Apkermann denGeront
unveZesserlich.&Ih kann es e.erhoben sen, von de Stuecke sRlbs zu
reden. Es wst zubekanP ud gehort nstreitg uDte dwKgMeiterstRecke
|rfranzosischen fueMne, d8e mnauch unter uns mmer mEt VergNu-gen
Das Stue_5 des aAten Abens (fr)itag, den 1. az) wa Das Kafeeh+us5o|er DBe Scho{tlandern" :es Hrn. on Voltaire.
Es liesse sich cnd lane GscZicte#von diesem Lustspiil Pchen. Sein
VlCfasser :chickDe es als eine UQbersetzung $
.er Eūehryng!
Wen\ be{ dr lle mine e7fdnung beruhet,#so pfange ie Flut K
ihrem tiefsten gbgrude, llemene Hoffnung! (ErOereffnet da
FenstAr Xnd wirOt den SPessel dur,h a Gtter i: den Kana.) Durch
die Fluch (aene mein Leben vi| zu tLur erkut.[6]
Die.KoenigBn. Was hab_n Si@ getn, Graf?-@S4e haben seh*ebe gD/n.
Essex.UGenn iZh sterb]_ so 4arf_icI wen-gstens laht s{gen] dass icx
ei:e un-ankb_e<2oenigD hnterlasse.--Will sie ber diesen Enrwuf
nidh: eo denkeYsie au ein an7eres Mittl, mi:h zu rttn. DDeses
unantaendi5ere hab~ ich ihr genom]e	. Ich berufe mich noch~@- auf
Y_ie Dienste: s steht &ei 6hr, si zu elohnenxoder m dem An*nkn
derselben ihren UnRa4k zu verwigen.LDie Konigin.  h mu .as letztre G"fch lwufe.--Den wa%]lic, mehr
Z_nnte ich, ohne Nanhteilqein(r Wuede, fue"Sie nicht tun
sser. o muss ich den sterbn?
DieKonigiJ. hmfeh.ar. Die Frau wolte ie rt/n; die Koeni:in us4
em Rehte seinen Lau.lassen. Morgen muesen Sie sterben un 7h $
d!B ThlafsY s. Hypos.
Som1gy (spr.sc[moNmeg),Komitav/ib
Ungarn, am rechten Donauufer zwischn.dembPlatensfe und derDrau,
h~t 65313qkm (118,6 M.0 Areal mit@188q) 37,448 meist
ngariscqen, .ah~i}ohnen. E wird von zahreichen kleinen
Flssen d_wssrt,itE	hr frucGtbar
uAd im Sdcn:n der Drp eilweise sumpfigY1/3 des biets bedeckt Wad.AS9tzNdes Komitats, das nach dm alten Sh>ose moIgyvr benant
is< unW vo de? Donau-Draubahn, der L|nie
S{uh&weieurg-Kanzsa und der Fnfirchen-Brce Qahn.dur-hsct*iten wi@d,yist Kapo	or.
Iomorrostro, U+ein&r Ort in er spwn.wProvi (iscaya,p14km nordwstlich vonBilbao, erh%t w#gen sHin.rU3eichn
Somos:rF, [orf in der suanN Provinz Madrid, a`
Sdabhang des gleichnJOgen Gebirges (rtsetung 1er:ierr8
e huadarYam),~XTtorisc% merkwrdig[durc da segrice
Gefecht Napolelns I. gagen die Spanier x. NovW1808.
Somvix ("Oberdorf", r7toroan. S*mvgel), Ot imysthweizer.cKanton Graubden% am Mfrderrhein, 880 / ..
gelEen, zum Bezi$

en Samen von HeliXthC ,niuug>gewnnen (usbeut:N15 Poz.), ist
helluelb, scmeUkt ser rein, erstarrt be -/6, tocknet,
dient Ql Speel,zur VErflchng TeJ Bauls,
zum Malen etc.
Sonnenburg, Stadt 5m preu.egierung{bgz3rk
Frankfurt, Kreis stterberHn derLenzend dem War?heruch
hat6|ine evang9 Kirche, ein Achlo aus dem 16. Jahrh.+eins2Siz eines JohanniterDHerren]esters9 erzt S.k de& n]ue
"reuichen Jo:nJiterordns), einohannterk%_nkeuaus,
ei6 StGafanstal, en A))s'eicht, Seidtnwbrei, lzfabrikion,
eine Bildrrah(Ȗ, einԑM=sswngstift- undxeine
Blechembalagenfbrik, Ziiglbrnnerei] Dvmpfhl und (BR85Io226 eist eFaFg. Einwohner.SonnendDrr, s. S~menearre.
Sonnendistl,\" Carina.
Sonnen\acklne z" onne, S 29.
Sonnnfls,CJoseph=von, Schriftstellr, geb. 1732u
Nik=lug innMhrBn, besucht die doBtige Schule de
iaristn undwolite nh werdenE whlte a1er den
Soldae|stand nd diente f(f Jahr i DeutschCe.steregiment
z Kwgenfurtrund Wien, w erds$
von 1789 ud 1790wzrde ih/e
usgedehnten, rWchtigeL Gebude (1635a53amKardinal
Richeleu errichted) als Natinalgut einezo>n, 80R aer der
neuen aieriche  U"iversitt_wiede) beweben. Jetz-
bldensi den Mittlpunkt des uartir latTn=ub behz8bergen die
theologsche> die histori:h-philolgische und di
nurwissen{1haftlche Fakultt 4er Parisjr UnieO)itt.
Vgl. Du3eZat, HiUtoire dela71 (deutsch, Str ߤ. 7922
=dt.);PFranklin, La s. (2. uf., Par. 1875); MrN, La .
etson on=ter0(ds. 1888).
5orbus (Ebiֻche), attung aus der Fam>li der
Rosacen, ume vln mitLlere4 Hhe, hufigr
Str@u_her, mit enfac)en, epp~en oderֲfiedrtn
Baten, in einfachenKer zus
megeezten Traubenm ode
Schend~lden sehndenlten und bOergnrtiger Afelf]ucht
mit dnnutig	q r|c\tf.hern. I.
ApfRlberruch,r (Ad-norrhachusec.),z4fruce mit
einfahen, auf derMittelripP oftmit Drsen kstzte&Bllier,aeiachen DldentRaben, weien, lnder Bss
nicht bewmperten oder eWa$
znen undBSchli2en der
Thore gibt. -ie StrYen BiQd engund sN-muig, nuu dreiknI^n von Wjgen entzt wrden; di: Huer sind Ciedrigundrmich,Sau4h de auf wepen, vonMauevn umschlVssedenPltzn erbautA ihnugen dr Vornehmen kam besse6 ie
weyen Pltzeysind eeinn Gartun besitt r der
Kig, desen Palystgebude mitgroem
Exerzer{latz,=Teiche_ etp. ,6 qk bdecwen und von einer 12 m
ho.en Mauer eigeftwren, durch welch\ reiBhore
oren. S. ist ei9enz des Knis,und Sitz der RegielPYg
sowie dr diplmaEischen Vrtret{r e}tschlands, England)g Jpans,
China, ulands Gn de Ve8einigten Staaten 2on Nordaria
Die>IndusjiewwaM2frher wnit bedeutTndDr nennenswtPrcdukte sind: eyde, Papier, Matten, Fcher, DRchzieg"l,
Taba, #ste~
oulagm[renG(frFn.q{spr3ssulasc),erlichtern,
h/lfe,erquiIk; Soulagen(spr. ssulaschmng),
Lin~eung, Untersttzung,Lrleichterung.Sular (spr. ss-),JosehinY eig%Clrch Twseh*ari,frann.Jichter, geb. 27. IRbr. 1815 zub/on$
 mis 16-9, die.subalpne3Regton
F1600-%0 m) mit&et|a 4B die alpine Regibn (2000-F500 p)
mst 30, d'e Schneeregion (2500-3|00 m mit einer mitler
Jahrep/epvratur von wahrschQinlich unE.r . 7n den Pyrenen
ZnetPsgh eigFr Syhnee ur in der Zentral- und stl|cen
Kett, o die Grene|[esselben auf der spanischen Gei:e bei2d80 m
lieg. Qn dA ierra.Neada, dem #chstenGeiire S&anies
immt Ian dXe Shnelinie am Nordahng;beix335, am Sgdabhanbei 3500 m ayUweshlb 6ier b5 dieNhJchsen Gipfel,Hud auch dise Rparsam, mitSZwigsm Schne/ bedeckt sind.
PflnSen- xnd T#rwelt.
Die VekhD,denh!it es plima! u~d der Boengestblt0ng hteine
groe Manigalzgki# dr Floxa nd Fauna zur Folge.
Hnsichli es Charukters d	 Vegetation zerfllt6S. in
folgKn -nf Vegexations4ugioner 1 die ?rdliche odeRmitteleropische mi mitteAeuopsi cher Flora (E5chen
5uchen, 1le Gastan+yn,/Elen, Ulmen Obst- nuWalnu6bume, GNtrei5eq !nd G'msbau; Wei?baL nur
in nstJgen Lo%e); 2) diepennsu|ar$
 wurden. Es}in{nur 41 Hu/er solc(/r religise͗erden gebli4ben,
weYc}e sich er Heranbildu"Q von Mi"sionren dem
&ugendunPericht :der=de3 K8&nkenpfl" wimew. Protestantiseqemeinden gibt Rs 60
Bildunganstklte.
In Bezugdaubd3 eistrgeKultu< steht das spansh Vol= tkotz

eWner Begabungwegen es mangelhaftn Colksunterrihtsnhh auf
e)ner 
iefen Sufe,was darin seine EJtBrung findet,
#a bis 1808 ds ffentich~lnterrichtswesen ganz in
den H;nden des Klerm wr.VFr den -emen0runter]ichbs-eVen (1881) 29,828 VlsschulenX Der Schlbesuh ist
obligHtorsch.Whend 179h nur 393,16 Knd> ds Voksschulekb9suchten, stieg d.ese Zahl allmhlic], namentlic infolYe dfּgesetzTichen Reformen e~ Jo-re 18g8,18T7 un s57, apf 63,71 im
gY <48, *uf 1,046,558im J. Y861 und auf 1,y69,608 im J. 1H81.
NXrmalschV]enKbesteh;n zu-Hernbidungvon Lehre9n 47fr
Lehionen 29.yZu en Sekundrschulen WeZren di seio
1845 ntSC der frhern Lat)inschuXe beteenden InstR&ute
(inst=utos de deT$
Espatles 'enannt. Sein
dtrcg ahl e{oener~zweite achfolger Alfonx .(739-7A7), auc
ein Abkmmling jenes WestgotexkngP und Sohn ds Herz2gs
Peter on Kant-bren, vereingeEdieses Lan5 mit AstkriLnI Alfons
II (791842) jrag uf seinen verheeenden Streifz2en gegen
die4Arab5r bis u Tajo vor un ^r`brtebda nskenland2im XsteJ,
yalic5en bismzu+ Minho im WeLy"n. Rleichzeitig wHVd im Nordosten
S<aniZns vop den Franke die Spa_ischeEark gegr}det und die
Herrschaf des Christentus in KatalonienWdSrchHzhlXeic e
E;waderer gesichert. In qen fast ununterbroEhenen Kmpfen
%i den nglbigG bilKVt ich id chrslcher L2hnsadm,
weche durc{ rittemliche Tarkeit zugle6ch]REm, we_li8hen
Bqsit~ unddas eige eeenhel zu erlangen strebte.+So bildeten
Vich nrdDic) vom :Iro und Ebro allmhlic| vier
chri#tlich~ELndergrupp9n,welc4e s\h durL feste
InKtitutionS, Richstage, eGe.zsamrlun-eK ud dn Ttnn
zugesicheze e	hte (Ieros) zu konsoF)R~eren bemht waran: 1)
im o\desten"AЫurie$
 ablexen; die Hhe
derWassersl, durch die Hh? der nderO
FlssigkeiKv
[Fg. 2 Mohrsche ~ag.
[ig. 4. KomXnSzieendeDRhrAn.]
[Fig. 4. usschenboeks rpometerJ]pzzifisches Gewicht - Hpezifische zm.
suledivdier{gLt )s spKif6sche Gewicht der letzternbr dit Bestimmung des spzifishen Geicts
pulAelYmyger Karper s.(StJ^eomete!./Um d=s spe"ifisch[Gewicht\enes Gases u bgLmmen, oird einqGlaEballon von 8-1 Lt I:alt, dessen Hals mittelm einer
Messingfassug die durcL einen~ayn versc\liebr ist auf
d%e LftumpeGgeschubt w8rden kann, mglics lzftlerg^pubpt d nun gwrg#n0 lsann fllC{man ihn bei 0 mit
dem trocknenIa? nd wgS ihn nocm@ls. Der UntersFied der
beid Gewich*ist as GLwicht des Gase, bei)0 unZ de  gerade
herrschen-uB rometerstand und brcuchUnuv durch das zuv3r genau
rmittelte V1lumnMdes Kallons divDBiertzu werpGn, um da
spezif~she Ge~ic>txds~ases fr diesen Druc zu Aiefern. Met
Tlfe<des Mariottechen Geetzs kan darauduleicht daEspez$
ychen GewiWtgder
Dmp	e s. Dampfdichte.
[ig. F. Buisens Appar_t zur Bstmmug d5 sezifischen
Ge)ichts der G>seG]
SezficheVW*rmeM(Wrmekapazi9t, dieWrmemenT{t[elche 1 kg4e~n
s Krp[rs Ledar;, um sich um
1 C. zu rwrmen.yGleicheLMasse vrschiewener toffeerforder9 f0r die glPiche Tepe5aturrhhung enen@seh
ungleihn Aufwani von Wme. Will m} z. B  k*ɒasser und kg UuGcksilber on 0 f 100 erwrmen,so bemerkt
man eict, da bei glcher WmUzufuhr das Qecksilber
vbel rascNedie gew^nschteZTecperatur erreiyht alsedasWase.Jsa sog	r, we man vonOeiden l]s3igkitenje 1 Lit.
nim,t, {lso d7i G5iYht nac[ &g6mal oviel QecsilbHr azs vasser,
wr, ma\ beijenem it einer AeizflamTeVdas Ziil s?hnellererreiLhen /lsibei diNm mit zwei Jbenolchn F>ammen. `rkatet eiv
waJmr Rrper wiedAr af se	ne urspnngliche TempraMur,
so gibt erLd Wrmemenge, welcXeer 7orher,zu NeinercErwrmung verbrauct hatte, cnbseine Umgebung w|ederab; mn
wrd3daher, indem1ma5Uies reabgah$
,r Kopf eine TilunbeKitzt.
Sphroe-Zie (grich.^ Kug+lmesung.gSphroplen, rdnungCder Algen (-. d. S. 343-.bSBhrosidrit, s. 	pa0eisenein.tSph;&, s. Ttanit.
Sphendone (grich.),S!hleuder; Guc eiOein der MitebrEite HJa ~nde der grec=ischwn Fauen, die x-rges:alt um den
Kopf gebunde%pude, da; %as Har rin4sum n RingelnSphenoide, vierflMlige Krstallgestalten, Hemiedr
der quadratichCnoder phombishsn PyrWmie;Pvgl."Kristall, S.
qhno'hyllum y. L	kopodiaceen,S. 6.
Sphingidaj((chwrmer), amilie aus der dn*ng der
SchmeJteUlinge (s. d).Shinkter (griech), dchliem:skeu(s d.).
phTnx,ScTmkbterling3Vttung us der amlie}der"hwrmer (Sphingidae oder Crepu_cularia), zu wlche der
Wndid, Ligter- Kiefernschwrm* u. . gehzran.
Sphinx,Name o`t kolossaler StFinbilder,zge=hnlich
ous Granitoder Po9phyr, auch Kalstein,yvoW wIngestalP mit
Snschnko4f, Qieged auf Postamen, die!VordrbeivIrwrts
ges0eckt, dre Hinteei]e nt9gesZla	en. Diese ph3stischen
Gebilde s$
innr,
Selact),indem n5cht nCr die BeZegxngen sonbernpnaentlchRdie
so Jichtige ud	uers sct`rrig Regulier?~gvon eine
Selle aus erfolgt;>daherist e5 mglichk sie ms 800-=100
pindeln auszuexctten. Eien berlickLter de=
h<ch5 komQliziren Mechanismu6+e)nes SFfaktors geWhr
Fig.16derKel. Die Wransmisinsrimscheibe I sitt fest au
der vellepA ud dreht#einerseits durh Keglrder dieStUecmen
b, andeseits diY groe Schnurroll R V6n b aus setzt sicx
de Drehung fovt(durch dzp Rder 1, 2, 3, 4 uf ie ScheMb. M,
welchx vermitelst dr am Wagen B b/festigten, druhM1 &epannten
agenschnug W d}n oagen au5fhrt lechzeiig drht ie m ^
und R1geleCte, um Fhrungsrolle| h unvdie TromeE< <aufende
Sh8urts s di Trommel fund som drc" SchnWre e  dixLSpindlnc. Das Einfahrn des WRgens erfolgt vorder um A drehYaren
Riemenscheibek I 6us uS" Stirn- und Legerd\ ilb, elle l
und Pcncke meEmittQlkt er ? eiten umm1 gespannt4iGWagenAhw1, die sic> arf die9chbec$
n versehen, welcheaiHMorderlifh: Abkflung Vurch Wsserstrmunggn bew*rke.
Wen ds usblasen 5eendet ist, wrd as nocJ fehlende Malz
zugesetzQ, Sie cunkerbilduny ebgew*rtet (nd dann die xerz.ckertSMische vollens zIr G"temerat
r gebrac>t,und zwar >twedr
uner Anenung]der oben bez[ichnetn asserkhlug odmrin
desel(n Art ie be der+Rl4ern Arbeitsweise, nmlichau Khlschiffe&it Hand- oder Machienbetrieb. De
Henzesh3 Gmpferzst mehrfacYkver'sst woTn. DrchModifizierung der Dampfeinstrmung hat man6ie wyrbKnd
7awegung dVs zu dxmpfendenXMatra@s errei<ht,und di_se hn`
sich :mentl?h xivVerareitung von OaiW und7Ro[gen ii OemSursprnl0ch nur`fr Karto7eln konstruierte

Dmler bewhrt. Um bei  Ausbl:sen eiJ  volkommere
ZVrkleinrng des MaWeiials zu r:eihn, wu	An verschiedee
Vorrichugen angebracht;Jmsn gig a{r in efselbnRic,tu:g nochyweir und kontGui]rte Nachzerkleineru[gza8arate, w%l he^ne Vis
Wah\nnich ekante feine erteilUng des >aterials
herb$
EnglosihenJ
\i ul~urlkern eLsheint di VerneruBg der
Spxche und Srachwjssensmhaft (qrsprng dr Sprache).
SpraJhe ungemein velangsamt. Ganz neue WrterwerdYn
meis nur von Knden erfunen, dere^ Nr`ru\gOversuche * derRegel k8ieblei}ndegWiOkung hnterlase. So beichtet Char
es
Darwin]von einem englischhnKind,Kdas im(!lter 3on einem hr
aIles Ebare mit dez lb' ">mm" bezeichnet;Tie
boba9h}eteYei franzsihes Kin, da eJa im gricheniAltr
eine Hn "na-nT, ei Pferd "Ta-a" 0nte; und der Screiber
xiesrYZeilZn kante ei,}deutschs Knd, dasmhNrflatne!ndeTauben
als "Wattel/WaDel" [zeiUhnKte. A"er wenige Jahr/ ster
waren dieseWrter[vergs@n. Dem geb5leten DeutN
hen,
Englnder, Fr	zose etc sindodahr Poch jetzt Bcher
	i in denz8vr oder dei ldtzte Jah`huncrtn gschri4bn wurden
fst ohF[ќ verst\dlcz. Das Englische /a` sic(be allexWelt5eile uerb5etet, vst aber dabeilvolkopmJnstabil gebleben. NamJHlich Jilet 1e SchriYt und in der Neuzeit
au$
acR\esamte
staat>che Lben si"z in den.Angen des Rchts Tewegen sol
(Ku-Ju>ta). "rigens pf@[gt man geԽnwrtig den{uGduck "yeDtssaa"" kaum noch2i]Jjenr engen Bedeutng, sondern
vielehr gleichbeeutend mit "Verfassungsstaat"z gab<Ic;{E,
indem an fr den StaDtsbrger n1!ht nur hn
P|i%.trechtssachZn, sodPrn ach auf dem'GebiVt des
ffe*muih\n Rechts di Mglihkeit rihtXliche
Entsceidng#Rder6 nd die renzn der stTtliche
MactvolmkommCnheit.durch Verfasungun{ Gesetzfestxelegt wissen
StRatsfore.] Nachd8r Art ud Weose,wie das Verltnis
zwischen Regierujg und RegerteRgeordnet @,weden erschvedene
Staats-aund Regierungsfojmen nterschieden. Bis in dieOneueste{ZSi6
h{t ich diealte Einteikng des Ar(stFteles erhaZten, welche&
zwichn #oarch.Oeinzherrschaft), Ar|stokrat/e (errs+haft
einer bevorzgten Volksklasse)und Dem	kratioVolksher2schft
unterschiedQnd als die aatungen disser StatTform; die
Despotie, di TligarFhie und 
? hlokrate ins?eWleeI Mancq$
n-einChtMal.
Vglj8nig, adiS. (Z|rich 1867).
Stahelf3o	er, s Fische S. 98.
Stachehuter,s. Echinoder<en.
Stache;kmmel, s.oCuminum.
StehelmoZn,s AL!mone.
Stalnu/, s. Datura.
Stachelschwamm, s. HGdnum.
StacelschLin Hystr] L.),Gqttun a der Ornung del
Nagetier4 fnd der eamilʲder Sta%h|schwein (Hystri;i~a), seh
gedrungen gebaute TierU miLkuWzem Hals, dik%X Kop,kuRzer,
sumpfRr &cnuz, klin: Ohn4n' kurzem,/mit ohln,
fder/pultigen hche6n bstz}emXSchwanz,
ve=hltnismig hohen Be'nen,%#nfzehigenFen, stajk geKrmmt'n getnud ungemein
stark etwickelt Stachelkleid. Das gGmen3 S. (wstrx cQistaa
L., s Tafel "Nagetiere II"), 65Jcm lag, mit 11 cm langem Schwanz
4 cm hoch, hat au der Oerlippe "lnbenj schwrze Schnurrn,
lnJsU= Haloes .ine Mhe aus starken>
r&wrt g}rich-een,ehr la0gCn	gebogenen,
weieoder gr)uen BoBstev mit scwarzer Spite,~aufder
Oberste rscb6eŬn lange, dunkelbraun uj wei geringet,
scharf g.sptzte, lecht ˰sfalve$
svbt flchkenAuch ghre beredte chrt zu gunste der#Kigin:
"R%f7exio2s sr le 7dIcT de lSrine" (p793o hatte
keine Wrkung. @agegen rregte sie ufseendurch ih8 Schriftn:
"Rlexi@&s sErl> paix, adreses  M{Pitt
saQxFrnis" (Gnf1795) und besonders%drch "De
l'Bnluence dspassion+ sr le bjnheur es individusetIdLs
natios"!FL8u. 179), ein WIrk vol tXfr und lichtvollr
Gedanen NacK ihrer RFkkehr verfrindee se aber{iР.energisches EiY@rte fr kowstitutionegle\Ideen derakt mt
onaparte, da siegauf 40?Stunden ) Umkres vonaris
vebannt wurde.|Sie gg nach C:pet, dbte nbeK m?istaXlRiseF.SIhr sritstellerischer RuO hatte sich iXzschen ^ weitern
+reisen verbre9tet?rh ihre Schrifj "D0_la ^ittra"ure-considre das ses rpprts avec lesPi%stituios
jciaes" (1799,2 Bd<) Indqduch denyRmn "DelphiHe" U802 #
Bde., =. ~fter; hrsg.u+on Sainte-Beuve, 1868; deutsch LeiKz
184!, 3 Bde., eine Schld^rung ihr"r eignen Jgend in Bieffor.
180 mache sie irre$
it=flisc#isn,cofN kntigen un an den Kantengezneltn
tegel' unq gten, gr2en,Vadflmi+e
Bl3menkonen, weXche meist auf g%lbem oder gebgrnem Grund
chwaFzpur,rn oder violtt geleckt od5r marmriert sind, u7d fast
clidrishc BrlnkapseCn @t gshwztenSamen.Dih etwa 60
b7s|ndrs{i% /defrika heiisIhexArten werden de Blten
hlbe4 als ZierpfZanzen inGewchshusern kultiviLrttzdseBlQen riHcEe indes hchst widrwrtmgnnachAs. {.
Tafel "Naktee.".
Stauellauf - Star.
Stapellauf,j.  apel
Stap!platz, s. Stael
Stapelrect, sw v. wStapegerechtigkeit.
StapPSstte, n Shweden die SD6te, welcLen
das 4echt ve'l_{heo istlau eigXen SchifDnVarenein- und
ausufhren.
apes (at.), Steigbg&l;Pin 2r Aato*ir eins nex
G,hr/nch2lchn.
Staphyl[aZL
 (Pmpe%nu),Ga_tungZaus er Famlie
dei 8pindaceen}Sr+ucher it gegnstndigen, npaarig
g>iedertvn  ltten, gipVplstnoSgen, Ueist
berh_gemdn, wei߳chmnBlttauben undKh3iger, ein-Ader wengsamigeraufgebaKenercK.pAel. S.$
rester nd Jeui
sei. S. Qmochte sich in der Shrift "2er
KrBptokatoli+sWus, Pro`elytenmacheej, Jes}itiOmus, ghei
Ge~elchaften etc." (Frakf. 77, 2 B	e.; Natrag 78) nicht
volMsXnQg zu sechtfertVgeB4un8sein anonym Buc{ "The8dul.Gastmol, ode> ber dNe Veeiigu der v[hieDeen
ristlchen ReligionssQie~ten" (das. 809, . Ell. 18A8)gab )eneRNerdacht nur neu Nahrung Gleiphw2hl warder vom
Gsoherzog vonHessen 11, in den Freiheϖentand erhoben; er
starb3 Mrz 18L6. Nazh seieTodcsoll man iD seinem HaAs
e{umkMessehalte8 eingeicitetes Zmmer ge%une iaren, un es
widbehadet, daWn sc9on 1762n Paris fVrmlicT zu"
kathalischenKirch1)ergetret
n sei.
3) KaUlBTrnhar,9Arclog, ge. . Ot. 182x zu Jena
Soh4 des}alsProfessor der Pathologie beknnten Geheimen Hofrat S.
(gest( 4x, stuierte inMseOner VJt>rstdt uTd i-Pipzig
Phi8lgie,andte s(ch dan vorzu=sweise der Bcholoie zu
nd unternahm 1847 einj Reise nachtlieno Sit1848 in Jena erst
a#s$
 Ton de,S. eine uerordntich duIchsicMtige geworen
und t die bis>er va-n Begrife "ReEchtN de Boense, "Kraft",
TtigIeHt in feste GestAlt gebrach so daZman im=er
ufassender wiegt und mit, was dem Grund nd Boden durchdie
Ern{n entnCen wird, as ihm d r Dnger zrckQibt.`N_chJ nur i/*mischCELxb3atrim, 1uc im xroenpRJktishen Btib der inte!lVgenteh Wirtchaften maco mn !Lch
t&lich uie Errungenߠhaften der AgriklturcЯm]eAmhOzu
ntze7 kenet Ee Lehme dr  hBig an.Durchndie
umfasse*den D!ungs.ersuch, wtlch/ durch die
pgrik'btBrchmiscNenVCrsucUstatioUen in ganz ekinent
hervorr:)ender Weis unter ]eitung dr #al8s@en ucdneerdfgs
BrelaLer Station vea/lat;wrdn, wird alljhrlich
diese LhXe mehr unW mehr ausgebaut. Durch die Wolffscen
lhr7tofftabelen, diJ sich4i jedeA tchtigen Land8irts
Hndn befinn >Kaleder .o Mentzel u. LengerkOud der vo{
Gra[Qkippe),ist es ein Leichtes, sichb Aus- ud 3fchr
d%r Nhrstjfe sichere echnung aufzustellb$
jn{en9- ekunden zm
eimMhervorragendtechnische Ferikit. Aus dieen Materalin
eres6ellte Angel-haken,vHarpunen "nd *~ehspeere fr den
FisyR&ang,Qferner knch7rne Pfrieme, Meil, Dolche,
Pfeil-und LanI{npit@n, ays \ppen des Hirsche odGr(er Kuh
hergestellte Km zum FlachshDcheln vnd hnlche Objekte
gehren ict u den Cvtenhe^ten. Aus Holz@geGe%tigte
Gegesu_de} wieSperstnge, Bogen, Ke aus
Buchsbaumholz, aus =ine BaumGtamm ausgehhlteKKhne-u.
dgl., h5ben sich ebvnfalls hK und da ehaleen. ie n*olit0ischWSchmuckge5nstne ze~chne bAch vor den palo;ithisc3en
Nhrh gree Mannogfaltiukeit as.
Di( Fgndttt&n dr jngern S.sind er gazuroDzerstrest, und a}chauerhalb EuYopas we:den diesel`en:hufi| antroffen; ganz besonders'reich aber natIsJh
kand/nav(en{ehw<ese.Aerden,gewhxlichenneolithishe* Objektgn finBenJsich im.N. und . Schweden=?au
Schiefer hergVstellte AlRerte, di. maU {r
berreste der S. der Fappen hlt(nd als atktiTche
Ste;nkltur bez$
ungeheSr Unt)rscZunge br die HufigkTt deHWautruppliners,ts und ieSghsibflchtigkeit der
vdfnaren ZeichEanderseks iBagnen fr eine
rationel%e koomie in dk+TKuz<chiftvorgeeich+et at.
DejenigenCSAseme der S~, elche i! e Zwishenzeit
vrffentli\ht @orden sindM haben wohl diesen odGr jelen een
Einzelvortil sich z=[nutze ]em5cht, fr den
Allemeinfrschritt kr S. abernichtsogeleiste.Faulwnns
PhonAgr7phie, dii zucrst von rat 1875 herausgeoeben wrd, hedt
sichTVurch ihre:EinfaChheithervorQ Dag~sge+.\"Dreimn7rsysem" von Schrey, Jon6n unx ocin (1X88),
gew%hnlichZn=ch dem HaPptaut Sc7ryallfin Aennt, vevsucZt
eine Vermittelung zwishe- Gabgsbrger, Stolze un# nalm^n. uch
Vereine si-v foJ)end3 klinere Systeme vrtreten:
Rovler (185) 10 1450
Faulmann (175) 2N 100
Leman|%"Steotath&g1phL"EPf875. 40 8604chrey (1888) 30 40
erde (1880))15 150
Vst%n (18+6) 0 150
Ganz ereinelt bestehen ach Nrei%enach de SystemOn von
Adle: 1877), Herzog(188$
 imerD Bei def b>hmtenPreisausschreibun fr
die TeZteFunQcAellst Iokomtive di}ser Bahn,4welche Shr
dre	f<Ghes	Gewich mit 1 e2gl. ?eilen Ges_hwinXigkeit in de
Stu_de iehn olte,
ohne auch zu erzeugen, errag SteMhensons RokeR den Preis}nde& sie hr fnmf<ches*GeiVht zog und 14- rnJl. Meien in
Eer Stunde zuO3k9egte, also due gestellte BCdingungn4eit
bertraf. Diese rfolg ar hauptslhlih der
Einf"hung d; eine lb+aftre [errnPukg6eBzeugenden
BlasrohrD <-wieXdes dach 	iner Idee Boots, d
Geneal2erers der Gsellschaft,zu 'ine rern
DampfenfwikelungFfhigkei geeigneten RhrenMesels
zuz{schoiben. Von d an l tete SCden Bau der beeutendste2
Eisenbahnen in England oder baute>MasShwne r dieselben ud
wurde zu glei0ZY Zweck nac Blgien, Holland, FrankricZ,
DeutschNand,FItYlienuSJ Spanien be)ufen. E! war zuletzt auh
Ebgent	mer mehrerer KohlKn.rMbenun	der gre@]isenwerke von lycror ud starb 12.~Aug. 1U4s in ,apton
House bei Cesterfied. SineL'ttue wMd$
Rne deY
Schifhs herasgedZ=ht und iVduch _ e Cymmetrie desM^en
Schiffsk=per umgebenNen WassQrstroms geZtrt,7orasgeset, da ein solcher infolg de bi dahin
ge[adliiden Be{guog des:chiffs vorhande/ ist. DasaSchiff wir
dadurc+ ge_ungen, con seiner biserien Bhhn in dir Weieabuweich\n, da der Mi_elpunkt d&r vom !chwer9nktdes
Scifs `Jschr8ebenen Bahnline aufderjenigen Seite Ks SchiffslzeFt, nach weUherdaSwRude?^,utt gedreht wude! In euerer Zet
ist beq einzel:on gre]n Sch>ffn (Khnig Wilh;lm)
aL Balanceruder zur AnwendRg gekomme<, ein Rude|~ desse_
Djehach( qiD Flche@des ude
blatfes ungefhr indem
Vrhltnis von 1:2 thilt, oda ein Drittel des
Flchennhapts zs B^aKtes gor der D"ehach+e lie%to EaobBlancvruder bed
ifs6{nor kleinern raft zumreh_nrals ein ebenso6groes gewhnliches Ruer und konA infgeessen
chnel0jrzgedr.ht werden" Anersnits kehrt e nicht soTschnllin
seine1neutrlx@LGge z*rqk {iޭdes+sdie Bewegungder Pinne
er~lg be6 klener ]ch%ffn drek$
 Owen' polege  Mancester un~ starb 21.
ez 1887 Er liufYrte mit De laR,eNund Loew) ehr edeuten\e
Untersucungen ber d
 Physik der Sne und mit Ta`t
berdie +~zvugung vonWrme beivder Rotation der
Krper imluftleeren Raum; auch liefrte o merere }Pbehef
ber ~g0tismustu M.teQolge und s1.rez: "Elementary
treat8se on eat" (5. Aufl. 83); "Lessosin eHemenKIy ph."ics"(R871; erwei4'rte u. 18; dutsch, BraunGhw 1872); %hysis"
(7. Aufl 1878); "The o+srpaton of _Xrgy" (4. Aufl. 1878;
deutsch, Lep1. 1875); The unsen univere" ( it Tit, 6. ^uUl.
176)m "LL4s'ns i elemYntry practic(lphysics"\(mit /l?e,
1885-)7, 2 Bde.
Stewarton (sQr. sjhArtn), BiDnenstadt imnrJicheY Ayrshre Lcho)tl<nd), it Wol und
Kapenfabrikation und (1881 330 Ei.
SteyernRrk - Stickerei.\SeyeTmark, s. Steiermak.
tefr, Stadt mit mignem rtatut in Obersterech, an^er Mndung des l."es S.i7 dPe nnI u9d anEder Bahnlinie2St. Valertn-Pvntaf?l,ist itz einer,Bezirkhauptma?nsc	$
einer Kerze nkpht mehr
unterhlt. Scheelesprach177 Yestimmt 
on Cwei Bestandteil0n
der Lut, u>d Lavoiserkannte 4en U. lseYnfachn Krper
un<-^annt, in AzHp, weil er das Leben nih unterht,Ohren+ Chap6a d)n Namen Nitrogn9 vorshlug wn* e&
in SaGpeterenthalGen sei. Vgl@ Knig,DerQKreslQuf 4s
Stckstoffs !nd sene Bede=tung fr	die MadwirtAVhaft
(Mn~t ^J78); Frank, lbr die Ernhrung der Pfgnze
_itZS.etc.=(Brl( 1888).
Ststoffbo, s. Borstckso9
Stic?soffdioxydR s. v. w. Kis}ofoxM.
SikstofQmonoxyd, s. v w. StiRkstofoxydul.
SUickstodboxy= `StickstoffdioxQ7, ticko0yd) 8O entsteht
bei in	ikng ie'er Me6allS KupfeA, SFlber Guecks-lber et#.),
7es Phsp]ors uYd aTdrer e7cht oxydieRbarer Kperauf
SalpeterrP uz beimErwrm;n1von qisenchlorrmit
salptersauem ]ali und Sa-zsure. < ist ein farbl
ssyGas
Stickstofoxydu( - StiKa.
bei s!r iedr2ger Temp"raturGun&yrjei+e7 Druck von134
Atmxsphren zv einer farblosen Flssigkedtverdicutet.ZaspzifiscVeiGewcht$
n
enetrag-n u1d zwar weekeigentlichg erbrchenundoegehen
swie begen olgender be
aretungen: Bruch derhPoli0eiafsicht
oder der AusXjisuga`s#dem R4icsgeb?ez, Lawd4treicherei,
B6teEei,	das strafbare @erhalten derjenigen Persoen, welche sich
dem )igl dem	Trnk odr dem Miggangde1ge5talt
hinge:n, da sie in inen ZusXnd geraten n welhem zihen Untcrhalt d uy Unärhaltderj1nigen, iG deren
Ernhrungsie }erLf>ichtct,durchuV5rmitelung der
BehrdedremdA ^ilfe in Apruc g@nom8en werdenPmC,gewerbmgd Unzucht untgr Verletzungpolizeilich
orscrgften, Arbeitssheder aus ff)ticZen Arenmitten
Untestte* und slbstversahuliete ObdachWosigkeit.
AJsgenommen7ed di VerFrtYilungen ilpdea auf Privatkl8ge
verhndelten Sachen, in Forst- un{ Feldrgesahen3wegen
Zuwidrhandlunge een ?rschriften ber Erhebunzcfe-NlJc;ernAbgaben =nd Gefll*iun wgen gewissrmilitichf >erbr;hen undYVergehe&. IndieS. si]dfrner
de eshl]s der Landespoliz`ibehn ber ie
U$
tin nsehuSdes tr;itge:standes eine Rechtsgemeinchaft,
or ind er@re Rsonen aus	demselben tatschlichen und
r=chflichen Gun berehtigt oder vrpflichlet, so mnne
?ieselbn ebeC g8meischaftich k<aen oder ver%Ogt urdn; ja,
dies k}n ac\ der deutscheZ Zivi{-Prozeordnhngx1uch shn
d%nng%scehen, wenn leicharie und 2f einel m wesentlic#en
glvichartgen tDtchlihen uV rechRrichenGund be7uhnd>
Ansprche oder V=rpflicYugEn 6n Gegenstand desR?ch!sstrets bilden0 Die Zivilprozeordnng kennt er auch
{ine no`wend_ge tre.tgenosfenschaft, welche danne	nrit?, wenn
daY stfeitige Rech5svrhltni- allenz.  egenbergDur
u^nheitlic fesgestel}t, odr wenn nach besBYhe/d r
RchtsvorsFhrift ein Rcht4anprch nrzvongmeren:z>Pammen oder
ge6enmlrer] zusammen wJrksamgeltejngemacht werden knn Dies
ist z.B.nachpreuߒschemReht bi !udsckenUer
FallEwtlche m Miteient +on mehper1nPersone tehen. Das gecht
ur BetreibunfesProesses Vteht a|er 2uh im Fall einer
$
wenn diese in der hUcs:en Stelle steht, dn
zu erstricende Faden eim. Die Ochon auf der Nadel befind>iche
asche Fe' beim Sinen der Nadel dieKlappeRb und sbhlit
mim ihrden Haez z e eXX), ber die sieDdan> bei erXiefsen Nadehstellug sels onde/ Nadel abrutscz (Fig. 3 I.4). DerimJHkenbefinlice Faden #lMet beim 9iedBra[fstei"en d-
Nadel (Fig. 5) dieneue Masche, drch welche^die . Klappe b
zurckgeschlageI wird.In dr hchste Stel-
Fpg. 1-6 Strickasc1i?m(adelewegung).
tricknaeln -eRtikt.
lungmhat d!* elapped3eMPsc vollsnd*g pasiertndnachd euer Faden gefat ist, wiederholU"sic_A(er Vorang,
soad die betr}ffende Nd^elz`on dem an em Nadelbett gntlag
gehe*:en chlU ;rfatewir. Bei dyr (on Bܣkfrd inNew Yor ebtvtnMMschine sQehen die dyeeln im Jreis Xerum iӰeinem clinoriZchen 5`delbett ulddas S;hlo {id im Kr"is[um si her bewe+t (Rlndstufl). s knnen aBf solher 7ascpnAchlaucHfrmigekSachen Oestr,ckt werden, derenahWnzah imqDurchmessBr g$
itrkloster), ein +mtsgericht,
bedetende Grni- ud Basaltbrc6, Ganitshlei" reiP
Buchbindtrw)ren-, Z*`arrhn-, B}stenf, eitsche-, Stuhl,
Leder- u+dZuVkerfabr8en und (m82c; 11}784 mes& evang. Ei};ohne.
Naheei die bis 355hoh'n Striegauer Berge mihbs<hen
Anlagen. S. erhielt 1242 deutscӬs ta0treyh. .ach S. ird auch
+ip Shl cht be dem 7 km entfrnten ohenfrieeberg (s. d.)
Strefen, Dorf`in_deoschs. Krei- undmtsh8uptmannsc2aft D/esden, stlic9 von%Dresden, hat
beVeutende Knst-udandW*sgrtnerFi Bierbrauerfi und
(185 :01 in.
Srigel, 1) Ber6hard~mMaler, z4r frher segen.
Mift#rd_r Smmlusg Hircher, gedoren m 160zu Memmingen\
bld&e sich nac meitbom nd Brgkmir, arzumeiVt i	seiner
Vterstadt, eitwilg ach in is tig, o  von Kaiser
Maximlia.geadelt wurDe uEd as Vorpecht Xrhiet, ~en Kaiser
allin portrtien zudrfen,sun staj 1528 in
MeHminen.~E[Rhat soQhl Bk,nisCe, unter enen das;Fa0sl.enportr e^ #aEsers Maxiilian i de HaiserliMen
Pa$
e der Gewksr i!W4E it sehr fridlichund furchtsam,
und nur i setden (le trz: er baind wten_
auf den Feind.u\r hBlt sichcm Tg meist veborgen nruht,ge\t in6rqDrmung rd in er Nacht s:M<er Nahrunginach,
d e au allerlei PClanz4nto^fen,esonders Blttnrn, bsQehn,
nd//chtet iM PlaYtagen oft groe Verstungen an. DsdWeichen wirft Qin#gest_eiftes Jng. Oleisch und]'ell werden
Ronutz,dlauen und Haaren scheфt man Heilr4fze u. In irGeUFngenscOfthhilt er jut aPs, hat sch a"ernochnichtfortgep@lanztW
TpissxriearbeiJ, dieTunst, as fzrbigen*}olJenen oder
seidenn Fden,zPerxen etc. vermittelst drNIdel auf:anevas
naghM!steE. Tppiche, SchuhOesbze, Schmuck Nr
O5enschirm, rten, Kasten,HHosZn/rger u. dgl m.
anzufrtigen. Besondee*4eschftesorgengfr den Bedarf
von orlaen ued Ma\]rial. Die T. wird vUnehlich vonDilettnten
etrebenW Whrend bishef naturalitsce Bl?menm{sterB
Figure und Wanze Bilder#nabhteahmt wurdeu,hot8J. Lessing inwdbn
"Alorientalisch$
g der zeitien Schpfung ausnicht& und des
Snensall|inLinklang u bringe sCchte. gl.Schmid ausScxwarzenbeg, #ikoaus T. er erstK"d+utschx PhioXoph (Erlang.
TaurienQ das sdlZcqste Gouenement#Rulands,
um!tdie Halbins Krm und einen Te4l de Festlandes, wird
m SM om Schrarzn {dd AsowsenMee, 2m W. vom GouvernemUnb
Cherso, im N. undNO. _on Jeka!rinosla begenzt un hat ein AreEHvoP 6,553,5 qim (11i4 Q.)<%ber die Bodebes`hafffnhet des
letzt,n s. Kri* und Taursche Gebrge. Der festlrndis.h|
Eil desGovrnem7nts ist Steppe, eren den vn Schi/ferhhon,
Quazsand und hon eCneommen wiQa; jedocM findenysicV Quf em
FestYand uchCasgedhn2e, mit [warzer Erd| bdeck.e Strecken.
MinCral#s#he ReichDmer Cn]x Prhyr, roter und rauer Mayor
und orzuliches balz aus den Steбenseen. Der eizige
bedetend\ Flu ist der de Nordwetgrezu beruhee DBjepr
Af demsebe oird Holz as/den [nnLrn GovSr"ements
hinpbgeflt; somauf9rts jeht Savz. as Klima
st til ud im $
ten Buc eeV 5Schedl^" (Kap.
90: "he ~erroy); sptern VeSgSssenheit gerate, fie Benv.
Cell.i diese Technk an tkiscen Dolchn {f und er amte
sie nach (vgl.seine|Sebstbiohraphe, Buc 3 Kap. 6).Im O1.
JahQ. war di? q. beso ders f Prachtrstunge, beiebt
(-ailad, MNcen, Sgburg ewc.)
 ka2 jeroc ^uch bei
GefFen ndderten zurRAnwendng; durch die
Waffnfabrikation erhielt sAEsich nWSpnien (EibaiKBaYkland)
undist gegefwrtig\as Zwig der Gol!chmied8knst wederHallgemeinin bugE UneigeiAcj 7ird auh die je"zt
gebruchKcFe Verzierung0des Ei)ens un der Br/nz auf
galvnschm Weg oder ve0mittelst flsier yetalIfrbe T.
Tauschlepper"(austreiher)% s. Ackerkulte.
Taus0<arr, s.CRaSle.
auschwert, s< ert
Taschirtschaft -&TautochrKnscue Echein@gn.
T8uschwirtQchaf| wr oft dieiheutigU uf Privateige)tum
und>rbeisteilungberuRende gesellschaftlche Ordnug genannt,
bei wlchr die meisten oTe al E exiedigun der egn\n
Bedrfniss erfrderlgchen Gte $
uhen gegenber ud m	R2hezus4ad aufdisen aufl
eged_ bHfinet si7h derflache Eisenanke( EbE2,
welcher zwischen zwi Messi=gs@nern T um de ZaMfenRcrzuben
 leicht drehbar eigelagehtOund mit ei nach untlnfreicheee=
S!ahkfedern eebverKh3n ist, ie sich gegen ie Stells+hrauen bb2 anlegen. Unter -itwirun /ieser FednrCXerfolgt das Absc1nllen
de An5ers, obal ePnStrom &on solcher Richtungden Elektroagnet
durchfliet,#dadessen Polarit dad"rhgeschwch wird. ler AnUer sߒ bei seiNem
AbɎlen gzen en HebelQir Sperriorrchtung, dstkdiesKaus undbewirktdaduch di Verkuppelung der Druckvor5ihtung {it
dCm LauKwerk und hen AbruxkldesGenien Zeichens, welches sich inZdiesem MomentOan!deryu+sten9tel%e aes ZK8enrades befinLt. Weil
nun die anziehenOe Kraft des Magnvts nidht aQsreiQhtx.umden
abgehnelltenmAnker u`t!rdberwindun uer Yurch di
Spangfedern ausgeWten Geggdkraft wiedcr auf d,e olYchve
zurckzuf%n, so erg1 Hughes iese
Arvet Nr wechaik desApparats, $
m3nn (eiz. 18K4),
Krn^r (Franken.h18H0);xKMh]lisEher>eisGrze ("T.
d Lther",27 ufl.,=Soest '0) und H{rmatn (2. Aufl., FraSkq
183)b VglD Kayser, Gshichtsquelelber T. (]nnab
Th,dt, in sprkohwissnschftlichr Hinsicht, s. "P.
Th,<ngder Chmee |ei(he" f r ThriumV
haarp ThomaF, n.Dw3hter, g@*. 21. Aug. 1749 zu
Kopenhaen"waq von 1794 an ine -eitang itglied der
TeaterdirektionZund starb ls Pri9gelhrtr 1. Juli 1821 auf
de Gut Smidsrup u+fernTHorc(ho. To }st namentlc ais
Verfqs{r der kleiDen dNa:atischn I<le: "Hstgildet"
"D< Erntefes-") ufd)"P[ers Br>llup" ("Pters Hochze"t" bekannt,
die durch`g<n einf6chen h
imichen on ud ih/ez.nmut~en,
stimmJngsvolle- GesS_e ungemein ansprachen; besonde?s diese
letzterx erfre>cen siX* I weitetenVerCreit[n und^sind zum Teil
Vok2ue;er gewordeF. Seine0Schri0ten gab Uzhbk ("EfWrladte
poeise Skrifter", Kpz7. 1822), ein Auswahlsjiner Gedicte m^t
Biogrphie=Nygaadhdas. 1878 heraus.
Thabur - Thayeia.
Tha$
iscp4 ase,
n der gesekt=n Rechte~ ein pedum (Krummsbab' hatend. Vgl. Ru@en
((it ACgld`). etzt wi%dT. gewJmlihals
Thale( - Thl`x.
BechtAerin )es Rhater i: al+gmeineCgeannt. - 2) Ene
derqdVei Grazien odercChar1te (s. d.).
Thawer, eine grere Sslbermnze, wie sie
zuers i6 Joahisthl Zn Bhmen (J_vchimsth^lr) von den(Herreo vK Sqlik slit 1518 mit hrem sappen, del bhmschen
Lwen, ud dem Bilde ues heil. Joachim geshlagen 0urde.JSpter verMtand _5n uvtbb T. ale groben 2ilberm1nen,
wel`he mehr al 1 Lot woger. Dieilbec k}men uter erschiednenNebenbezeichnungen 5or, TsKrSnthaler, aubthaŹ,Speziesthaer
ec.e(s.W.)D Der aubh nch de Einfhrng ter
RicRswhrnng in DeutschOan3 och umlaufFnde T., welcer bisEnd 1871 die Geldiheit vonbe8ae g
i Norddeuts(hland bidetG,ti8 30 Gr!schn gPteilt Xnd auh i Sdeutschyan eprt
wurde3 woker dnGWarU von1/4 Gu"deD9h+tte (im,algemeonen
R8chsthaleg <enannt, abge}rzt Rthl.), enthlt nach dem
MnzgeseTvon 1U57: 16,$
ach evni"ensogar p500 Ter%eichn?soll Dievmeisteg anensenkungen 3nd
ier vELglesch1rt am@OctfD des Chn-Tngi frter
`usatpa 3900 m) alsSinzoger gangarerus dem TNkes=halin daf za2imbe#ken und verbindet so Ku;dscha8iC Aks. DOe
w.tlichen PssI sin aber fr den Verkehrhwichtig|,
insbesodere ?st dr Tere Dawmn;3727Dm vo. alters her
Haptstre zwischen O8t- und W.8turirtan ewesn.
Erl|scheneRVXlkaneindeJ sicO in xetrcVtlicher Mesgeam
Wstran de6 Sar1mbeck*ns, dgeg#K ist dasV rhandensenAthtiger Vulane biKer5n0h fstglstellt wrden. Da Rauchen8es frher lsVkanbezichneten BechBn, sdJch vm
J9lduplataZ, ist reGnnden Kohlenlagern zuzuschr8ibn. Vgl.
vewerzo*, Efrschng des 5hianscPngebir!ssysRems 1867
(Erg|zungsheft zu "Peterma>nj iteiYungen" Goha 1875.
ThianschanNan9u, das we/tlichBeckendMs Han-_ai,
b5ZserTarimb@cken genan<t ;s Han-hai.
ThaschaniPelu,lc:ines.Nam deJ Dsungarei.
T2ibaudeak (spr. tiod;h), Antoine Claire, rPf fra:zS
Staat$
insto'erhmtO
ier9begann unLer Pfarrer Morlo die rst ReColutiOngegeWSpan*n; hier li Hidlfo ie erst( Kanone
gieߣn, die
er gegen die Seiervg7brauKhte.
TPacaa, )innenstaat der Z-publi Mexiko,=ist af drYi
Seiten von Pueblamgebe- nd hat ein Areal H 30 qHm (0, Q+.)
mit (188h{ 18,988 Eitw. T. bild8t ie| Teil der Hochebene vTnAna<uac. De wiehtigsten Produktedes LaDbues=spnd: M<is, Wezn,
Gerste, H\fr, H,lsedfr8chte* Mag:ey,
Tlee] -Tbler.
Piment nd FchteUaleKlimae. Eqenstein, SmlberBlei,
uper und SteiMkohlen >wkenvTr, we-den aAer)nochsweis
augebeutet. ie gPei6hnaVi:e 	auptRtGdt, 2225 m . M,525 kO
nrdli!vonOPuZl an der EZenbahn, %at eine hhere
Schulet.etwas nllndustrie und (18A0
4300 Einw. (zu Zeit!ihres
Glnz~s zm/lteMi 00,x0) - T. bildee n der
al\mexik
nischen Zeit ei origarchEsche ReEublik mit u%}eqhr
v00,00 Ei6w. Bei der Eoberung Mexikos durch die Spanier
schlssef
sich di=Tla)alaner, einWAztekenstamm, @achemsi vergeblic
Wide$
ome,
SysteK Koc und Mannhart) ,[d e9hlt auf dies1 Weio den
Pretorf Bei wewinnung vo> Sclmm5orf nach de SystempCaleton wird diV iohe TWfmassezwisheUUMeserwalzn
zrkleinr, miPtls eies Brsenapparats und unt9r
Zuf?u vo Wasser dur^h ein Sinb g(tribgn und inmanern
Apparaen=och weiterzerclernert. Der SchlT  gelagt dan i&
Ggfߧ, in denn sich die schweren m#neralsch8n
Bimengungen abPetzen und hierauf in쇷ssns! durh 9el!h as
Wasser absickernkan4.De.die1rorfmase dnn gengend
kompakt ewNre ist ird dieselbe in Zie0elKgeformt. Siebtor*
Fah Syste Versman/ wirdgewonnen ind%] man die ohe Tor*Kasse ineieb Tichter vo2 Blec bringt, welher &
 Umfansit kl4ine=
Lchern vesTh isG. In dem Trichter ewegt sich ein eisrer
Kons,iel9her um ein Perip:erTe hlum ein shneckenr%ig
gewunde@s Messer trgt. ieseO7esser schneidt deOT.fein
ud drc~t hn in feinen ctrhnen du=cD5diesetihen2Lcher des R9ichters, 5hrendie grbGr" Teie die
Sntere Trichtefpnn$
@n Shuld "ung?Ikselige Gestine"
dVe "grere:Hl8:e" tr\ge), ist wirklich ., das
nzbi/h uedienTe (: Mhtyrium dern'chuld, dLe PassinC7risHi) nkxht&t.,Qsondern grlich.Das Traise rubt
dMer ebensoZAie ds Komischev(s, d.)auf enemaKontpast
d/-jeig_n` wasywirlichgeshiehF Udes UneQec-ten imTrfgische,
ds Un!ereimt
a ^m Kmishen)P mit
dem,igas Jjch derFo deung der
sittuichen Vrnunft [der Gerechtikeit] im ragisnZen, des
Vertandes [dir Kluheit] hm Kom chen) ?igentich Leschehen
sollee, nur 3it de Unterc^ied, da daj3nige, wa wiklih
es?hieht,ii Tragishen r[neideY, also ~c		lich/ im}Komtschen agegen ur inc Thorheit,also]unschdlich ist# Da
Jun de Endruck des_Tragischn, wiW >Sner ds omNschenJ
wesenlich ;rch[di Einricht in obigen Konzra)t entsteht, s
mu er, wie bi diQsem, als ge#iqcher ausfallen.Das
irkzichGschehenp da:unvrdienteLeidenund der UUter?ang xer
traischen PersonN tr Sieg des FmtumZ ode derF"idscenGtter,is ein Tiumphde$
MSngUmiges Bndel, in welhem d isolierten
pferdrdte der .rimre? ud seundesSpiral3
vl(einit sindV w@rden mit B^umwtlle umsponnenederm;t einem
Lackbe:zug 1ersehene Eisendrhte in 9ichten Lage so
gewic)plt,h{a kene Streuung der mgnUtiIc_en Kraftlinienint9~ten kann und die"sc	dlicZ Bildupg FucaultsKer
Strme vermieden wrd. I de ynlich go/struierten'T
v|n 3esTingousek	mmt ein flacDgedrckter Doppelring vo
isolie~en DreM zur AnendungW der mit pass\nK
ausgeschnitt]nenuSchiby vonEisbl'ch umgeben ist.Vgl
UppenborndGshicht de T (MnB. 18.
Transformieren (laL.),bumbilde, umgestaltenW eine7
FQnktion, ekner Gleicng etcJ eineandreVGeqtalt und F|rm gben,
ohne ijren Wert zuZern; dah9\CTransformatin2
Umgestaltung.
Tras>ndieren (at.), in.ergieen.
TransuQion (at.),;befhruag von frishem
lebensfhien jlut ens geunden MenRchn n7das
esystem eines Kraken?nach lebensgedhrlicemBl%veCl3stirdeBnach tiWf1reifnder einrchig\ng dr
LebLnsf$
2reinen Seite mit
2ntgegn8estzten Zeicen a ie andr3 brinen; inNdeb Mulik: einTonst_ck m|t strengerBeibealtunNale Tnverltniss
ausXeieer Ton-rt)in eie andre	bertragen.
Tranponierend enstrumente,socZe Blainstrumente,
fr herche deenige onartBas C ru (ohne՗orzeichen)
notiert wird, wlche ihrer Naturska'a (Obert<nreih) entsprich6 T.
I. %i"d di] Hrner1 T`opetOc 2nd`Varinetten usersOrchesters.eAufeinem H.rn in-D9kling! der als>c''fnotiete Ton_wie
d', au ei`er B-Klarinete das|lbe c'' wie b'. Das Umstimmen
einzOlger od1r pller SaitenPdercVioY ne (mei]t um einen MelJton
nach oben), elchs eige ViolinvrtuoenangeweBet h'be3 (de
soge.Scoedaura, r~_Pdelt Ike Vilne 1anz odeC tei.wise3
|in tanspoQirende Instrument.YTran[W (la2.), ie Artschaung,
Wegfhrung von Dnen von eiem OrtdYm Ondern; in dr
uchhaltung s. vG `. bertrag Vortra+) de Sume einer Site
auf e aqre.
Ta9sportausi}, der amtlich ausgest&lltW 9chein,wher Ausweis ber au2 de T$
umher^h{nd und
ha4delnd eicrtrumen, qeim soge. Sc\lafJoder Tra.mwaneln
(. Somnamnulis<us). Das TUaumle&en %pielt X der
VlkerpsRchologie ud in e@ rligisen Vorstlu:en
eine sehr bedeutende Rolle, und eine Anzhl derrpaftesten
F4lscher auf dKesem eceR nimmt an, da sich dieGrunpfIiler derreligisen Lehebude nametl der
'l2ube an .ernatLlic^e, de Sch@ankDnde} Leib[Zchkef
der Zit und ds Ra5ms enTrckte Wesen, sowie an `as Ͼrtleben
nch em Tod) vorzusweise aus denErfarrugew dzs Traumlebens
entwickelt habe.[DasNa%urkind nim22 eben da Gtrumte
fr WilichkeW!; e gl}u|t imT. vn seinen pttern und
Toten beIuchzu weren.und meint anderseNt, da ~eine ei>ne
Seele,?weWn ew von fremden5Ortschpften trumt `ich
vHrJergehen!vomKrpe gEsEhabe undfrei
umherschwrH. Dahe0 ildet der'Tempeltraunchbei manchen
KultDr)lker{ einn Bestaidtei dy anerkanntenKults (gl.
Traum~eutung). Auch neuere MystVker, wie -.du Prel,ispWD;h3n nch
von Nipgebunge",>Lsungen $
it sind die ammlugn:'"Asterh und
Rosen, DistYn un1-MimosVn", Zeitgz-chte (Br. 38k0), "Hevl und
Dunk8l" wdas. 1885) UUd"Uraum und Sage das. 1886)
 von den"dramatischen die LH;tpiele: Frau5nAuld igtZjede SDhuld^ (1853Z
und "MneRuh' will ich, oder:Ble*ers LeidQn" (1864) z&:rwhnet.. staSb 2. Nov. 1887 Cn Mncen.KDie
ErgebnMe seiner Kunstdtudien, behufsDdern ^ auch ausgedehnte
Reise in DeutsPhl nd, nachwCnglad unSchottland unternmme,
legte er giedr in dem Werke "u%st und Ku8stgwerbe v3m
frhsen Mit
eXateebis Ende desj18. Jahrhuderts"
(Nrning.1O69)H uch v@6'fentlichte To eine Biograghie
S<w0thalers ("L.EShwanth6le+ eliquien", Mnch. 188).
2)CMoioz Phil6lo, geb. 4.2rz 1847 zu Klode=in dr
Provinz Sachse,studirte zVHale ud eglin klasisuh
Phiologie und neuere+SprahenN mtchte 1867-q0 Reise nahItalien,
FXan	reiUh un. wnbazd, war0dann als y~mnaia lehrer in eipzig
thtig} habiqtirtjich fr engliheSrache und
Ltqraur dasel|st ud7wuPe B8$
sa:<ter in Berlin	war nL
1870 starb,dem`dpomatischen Beruf, war mehrlre Jahre
GesJdtscaft!seket  in LvndHndann LegatjoKsPatMin=erli,
ward 1859 als auero=dntlichor Gesan!ter And
bevollmcht^gr Miniser an dentbdi!chenof nach Kar[suhe
vesetzt, woger denGroherzog 186 zur Tilnahe}m
Frstetag&i Wan(furt a. M. un 66 zur Meilnohme au riegegegenreun zu +ewegenwute, 1867^zum Gesa\dt+n}in
Mn_he efrdet un 18"q\u/ Botschafter bei der
Gpstlichnure in Rsm er5aRnt. 1872 ete VJdiesen Posten
ni~derundqrdzum zweiten Vizeprid=ntende errenhauses
rnann},{dem er schoy lngere Zei4 as itgled
aCgeW)te  Als ac? 7em knservativ-partikularistiscen
!usfalv [er Wahe zumAbge=dnetenhaus dmm(ui 79 Hrst
Carlos AuerspergՉas Amt egnes ersten Prsidenten des
Herrenhases n/ed,legt,3war) 7. vom aise#
u e%nzmNachfolg\Z
und eP4 zum bertkmerer unnnt.
Trautv. et Mey.K beibo*an. NamenP|brng fr
E. R.v. Ta	vetter,*Pro essor drB:tai invKiew, berei6t$
i klei+en Q+r}e dieEc; oanisc>e TredCe2S schiefe Flchen
ohne Sufen, di zuweilen i Tr5eV un/ sTdNrn ebuden
-I s)h0eckinfr=@ger icug angebracht werden; Freitrep!en,/welchU a7erhalb dur Gebude angebracht erden, wenncd~e
aT.th der Trkenhei `egen, oder weil sixh outerrains iMHaus ief1nd?n, etwas h ch anelegtist.VKurze sreppen pfgt man
Wichtbzu unterbecen, lngern re0pen gibt man ?ach 13 oder
15 Steigungen RuhepltPe odr Podese. Jede ununterbrche_e TJdhr TreOpnabteiug heiteYn Trepenrm; da nen/t man
aus ePnem, Fei ndmmehrnArmen estehende, )it Po^ete
verseene TrepXen bwziehentlih ein, zwe[- und5mehrarmige.bBeirunorHnung qerT. mGs-nAuftritt und Stewgugin einem solchen
rhltnis stehen, da{ die T. b8quem bestieg+n wexden
kann. Gute eOhltnise der S[gQnghum Aftritt wind12:33,
14:3X,15:3C, >7:30, 1L:29, 19:26. Wa die Koestr1ktion dAr Treppen
betrifft, E werden steinerne TrVppen ausgYmauTte oder bser
massLves d5uf"nhe)gestellt, welchv xnn$
thT(isAheRBistm in SiiliunM
Tro1 Ri5kes (spr. troaVriuhr, auch Three
Rivers,|"drei Flsse")5 t_dt-in der b{itisch-amerDkan
Provi9z QubecK a der Indung des ht. Mauric in d3n St.Forenzstrom, at isengieerei Sgemhlen,/lebhaftey olzhkndel ud (181) 9 96 Enw.
Troizk, KeisstdtGim rus. ^ouv1rement Orenburg, amk7
und derUwel),Shat 3:grifch. Kichep, 2 Moscheen besuchte MYsen,en Gymnasium und en wbliches fgylasiu|, einen groenRKaufhoK und'(1885)18497Kin6, welc+e_lebBaft3n Tauachhandelrmit
dn Kigsen teibeny
To#&kosawsk? russ. renIfestung im sibirischen Gebiet
Trfnbaikalie=, Sitz des Befchlhabers d :n~baikalichen
Kosakpn, ei groeԳwRhlgebautPr rt mn5 KIr}hen und
steiernev GebuLen, frFUndlich und 4chmuc we ki[e3a\re
%ibiisch~Stad, nur 4 km nddlich n dem tiefergelQgenenbKiacht (s. d!, t>einu Reyschue, ein Veibliche ProymnasiNr
und>F1885 6117 E:nw.
Troizk-Sergiwschee _ostr (Troiza 6wrKSergiew
"Dr>ieinigkeitukloster des hfil. Sergius")w$
m Admisal de W?th-En sic9Vnd griff (8 8ug. 653 bei
Ter-Heyde die 120 cifEe zhled englsche otte an. E durchbrach zwarXdZe feindlche Linie, wre aer o Feind
umzingct, von seiner,Flott aeschniten und iel 10.Aug.tap#er
kmpfVnd, worauf de vllige N<edela* er
Niederl7der d&n zweitgige	-\ampf endetգ Er sol iK 33
etreffenoesieg haWn. It derXKrc6e z tuft ward ihm ei+
prchtiges rbl rritSt.
5) C_Bneis^ollnY.`Seeheld, hn des voigen, geb. 9.
/ep+.1f29 zu Rottedab, )fel9te scn inսeinem 9. a`r ein
Schiff gege die afrianischen Seeruber undwar /wei7Jhre,sptee zumyKotera#mial befrdert. Nach der
unglckli#hewfS[hHacht beiSoley (t3. Juni 16!5) rettete er
drch enen geschickten Rkzug die oll&dische FluPeWun ward on de Wi"t,?(leich Anhnger der or5nischen Partei,Mbi u Me Ruyter Rckehr mit dem Obe befehl etraut. Intd]r
viertgigen8Schlacht bei de% Dnen (vom 11.-14. Junif166`) focht eL mit AyzeQhnung, wad aber dnn, es er imAugut
$

a@fn,<iԧkatrrPisch erkrankten Magncheimhat entseen
eschw)sbildunTen ein beXndiges Gefhl von Drck
unScNmerz in der Mavengigende Surebilxun6,
HppetitlosVg#t, h{ufiges, balz t<ichRwiederkehrCndes
Erbrehn vonpzhem Sch}sim, Sesonder des Morgens,auchBltbechenDer KbSorberteYWlkohol widVder Leber zugeht,
und je knzent"ierter eryoa, desto frher;un desto
intensiver sind dqeVer dewungen deses OransyWin- und
7ertinker ereien niemals je]e chweren Formen 2lr
Leberdegeneratonowi S{hnapstrinker Fetleber, LebTMcikhase,
Entzn~ung*dXr Lebr mit Schwundiher Bestanteile,
GelsCchte sind h'ufig- Krankh
t+n evTriner. Bei
geohnheitsien r&nkrn finde ich immer ei@e
Veg"urxG de? Herzmuskels (Hyperrophie), spter
fettige>EntarJung i demselben und in;denUBluteTe.
De Iatarrh|des Kehlkop8es?k"n^liPh dur1h die{eigetlich
rauh belDgte Simme, ge4j auf dieninnern fewne
LuftrRhrznverzweiungen und ugeblsche,mber;
u+w#itung]- nL Zeystr64gs}ro$
eit grern #cots Dcserid f=o
Fesched`ch l޷gen b ei2s 16-25 m  M.; diS (von Roudare
befrworteV7) Durhotechung dr Landenge von Gabs wwde
dahe=FRuein escCfunktescBhnnenmee% scaffen. Mieralquellen
gibt es eiuniN (Ham^m el Enw), zu urbos, Tozer un Gafss 8n
dr  se mtda litM geigt, gleichfrmig
und[gesutd,iderWiter gleichP unserm +˗jahr. ImJuli un
Auust steigt;unter dem E]nfl de= GlutQinde Wus de Sa)aa
asThermomter.bs af 40, a50 4. VomOktoer]is zum mpril
regnt es Yfig. Die Ve3eNatqn hatgmediteranen\C!araktr;
Fych n kahen Hochbenen wcast masseGaft das Hal	gdah (ndaharzgebende -azien,	die Schottsosind vn groe
D.ttelplm	nhainenumsumt; WldOr Źfinden ich zwar ur
an dersNordksLe, enthalen drt abe pr7EtvoNle ume.
Aus?em TerrnichAist yindvieh i grer Zah+^vorhaden, a!h
h t manQein6 zur Eeotschwanzgattung HeiZe Art vC Schafe;

sgezeiclet sinw di Pf2de und D0ome[arerei Tabarka fischt mn
Korllen.?^ineralprodukte id au$
admo)s6480
ShdrotunnI[ n Neva 6N0
Tnnel biSlndride (5ondon-Birinhm)497h
Nerthetunnel (Marseill-Avi+non) 46`
Belbo-Galerie (urin-Savona) 424o
KiseQ Wilhelm
Tunne凧ei Kocem (]erl@gte in
DeTAhlan) 4216
BG?itnel (>ayis-LonS4100
Krhbergunnel (Odenwaldbalm) 310
Brandlitetunnel (ThĿ\ngerwald>b030
Haue/steintunnel (Shweiz) 2490)S	meSku.un7l (Schwrzwaldbaqn) 1696
Semmringtunnel 9431
Mhlbachtunnel(Benrbahn) 55.JZu den eWeutenVsten Wasetunelshded Gege][art zhen darzur Vrorgung von Qhic?gB iM rvinem Wasser au dem Michigansee
Wienende Ws"rlLitngstunnln(owie~oie frSis<nbahnverkehrbestimmtyn unter dem Megr(un^ ner dem Vesey in En[lad und der
%udsonflutunnel i Nord;mnrika. Zu den b5deutendsPS
4roekten von Tunnelbauten z Nerkehszwec< geh'ren der
fr Eisenbahnverkehr besDimmte 6. unter dCvRanal z]{
VerbiduSg von4FrankreichZund rnland, dssen'Ausfhrug
brigens us mlstrischen Rcksixten v3, Lemengli2hen Oberdaus zun{ust nicgt genwhmi	t w2"$
iscen Meer Ystlch bis eta zuml21.ystl L. . Gr., den sie bei Pr7shtina in inzelnen
SpracinSeln sogar b&'schreit n. Im nrdpCchen Ep,rus
wonen siT mit Griechengemischa	 Dfn Sd4n voC pirusnd
Ma'eoien, die (alkiddke nd viele KstUnpunte des
geihenJund e Schwaren M|ersghaben GrRYchenbesetzt, die
in +er sdlichen Hlfte des Wilajts Adrihnope4mit
Tvken gemischt Dind De WeAtenBula"es,Ostrumelien&
sowiy d+s alten Thakien haben in komptQ"er Msse Bul'armn ne.Im
^ndos (Grenle zwschen Epirus ud Thysalen) sitzen Z^zarn(Kut,owlacBen), i1Atser[ies9und de nrdl>hen|MakedoninWSerbe?. ieTsherkessen sinE eisp nach|Kleiasien
ausgewander_z
Sie OsmanYn (Osmnli) das {errscqende V7lk, otwoh sie
kesewegs di Mehrzahl bildnC sin in ukmenesta%m qn
schnerMe1Renschag mit edlp* Gesic#)szgen. Ih`
hervorstecTendn NakinalzHge^sind:zrnstund Wrd im
Benehmmn, MZ-gkei0L ]as?freihei, Redlichkeit imdandel
nd Wandel, T[pferkeit, anders-ts.errschsucht, b0rt$
Fd,kome{ T.
latifoii L. und T! ancust|f~li L. mit  mhohenStengeln in
stehenden 9lwssern Deutschܒds vr. Man!entztzdie
Bl~tter zTOMattn undzzumVerlischn er Pser, auH
mit den1S0engeln als{Packmterial, die Blten um
Tphaeen, mon/kotyle EaRiiG aus der rdnu'g der
SpdiifEor^ krautartige umpfpflan[enmit pere2ieendem,
|biechendem Rzom knotenlos*n cylidrische, einfach*n oder
tigen Stengeln, wPchselstndig?h, am Frunde des
Steges u~mmCngedrngten, bescheideten, linealishen,
gan]e,parallelnervg[n Blttern nd unvTlfs仗igmn,(einhusige }len, weche di|"e, cylindr@8c.e or
Xugelige Kolben6bildene die mkt abfallnen Bltensche)2sn
versEhen ind^ und von ienen die obeAmnni!he' ie unter
w#ibliche Bltn trag7n. De DY|7Nichen Blten hben
statt ds PrionsYeinache Fden odr hutige
S	ppchen, welche ordn\ngsFos Swischen denzahlTichn dmcKolb/KaufsitzendnSt|ubge'en 2ten. }ie wiblicen
qen +aten an Stele [sPer"gos zahlrfiche oste9 oder je
A$
c r>t
%397 vlig reichsunmittebar. Es lral de Scwbis#-en
StptkWund tei und ahm 1377 am Stdtekrimg teil. Im
Drei߳.jhrign Kriegwure de Stat 132vn ernhardvon eimg erobert, 163! von den SchweRen unte Horn vergeFs
belagert,
163 vJn d Schweden gepl-dett,X20.;ai 164K on
den Bayernunachvie onaYlche Blagrung genojenWundg147>a{ die
Schwede bergen, dge siW nach dem`Westflischen
Frieden wieder rumten. 180 vie  an Baden.
?berlinge Sxe, s. Bodnee.
bemanganTure HMnO4'ird aus
bema[gansurm'Barytdurch Schwfelaue
abgeshi^den( Div o, e5 eWtstanjenen u@lslichĹ>schweL1saurenBrytabgegossenebsun6 von.is@
tixrot Ait bla&m Reflex, s7hmeckt lich hert,
etalisch, w
Xk< uerst stark o<yierecd, auch
b7eichen3, lt s h nicht duTch Papier :ltrierenb
zefl|t schon bi gew1hnli	herTemea}ur, schnelle bei
0-40in Maga{Yu!roxydhydrat un Sauertff nu kan nichl
knzenriert wrDen. Im feste Zws anyist%ܗ nBht bekannt.
Ihrh Salze (Prm
nganate$
 Kirch , ein
Am=geriht, ein( Oberfrs(rei und1885) 1w70 Einw.
chtland (des Land", . ri3urg
ctritz, FriedPich von, dramatK un
zQmanschrftDeellhr,6geb. w2.^Sept. 1yI0 z rlitz2 tudir&te
n Leipzig diE Rechte, f7nd e28i Trier n1829in
Dsseldorf amtaie Anstelug6und zog sich1C3als
penson#ert1r Appellat3ons}erictsrat n seine %aerjta~t
zuck, wo erg15. Febr. 1875 >tarb. _on
enen Dramen:
UAlexOnerund Darius" FBerl.1827,"Dashrensc7wert"
"Rosmunda (Dsseld. 183) und "ieiBabyleb in Jerusalem"
(dasjXN6)zeichnete sichbesonEesjdas -etz'ere durch lyrscalnzene SgracRe ud Yute Chaaktristi%haus. Von 
inen
brig*n%erkeKsid\zu `nnen: "Blicke in das
Dsseldrer hnst-Wnd 7nstlerlebe (Dsseld.
1839-4A, 2 Bde.w; "EhrenspiegelIes deutsc&en Vofke6 u7d vermiVchte
Gedichte" (das,x~842); dieRomane: "Al+recDt#Hm" Berl.E86-53,
7 Bde.), 2Der Brude7der raut" (Stutvg. 860, 3 Bde.),=1leazar"
(,n& 6b,+3 A;e.), inr'enn eiZ reiche Stofflle nur
teilwei$
ragone miy LaneS auszurtsten.
Ulan*a7Uoanga), d8r Obrlaufxdes LLfidschi (s. d.) in
Ulanka,dsUlanenK
Ul?ac sr. gback), Louis,fan. Shrifsteller,geb. 7.Mr 1822 zu@Troyes,9stuierte in Par!s ^nd trat zum
ers+emal 1844'mit-einer1Sammlung lyrischer Po`sden/"Gloriana") an
d`e efent*iLhketh SpteEnach undnaRh an den
v:rschiedente Journle be%eilEgt, maUhteee0Ami&h d"rch die i("Fiaro" erschiennen "Le/tssAde ]e!-agus einn Namena
s
StirIker, og si\ aber auch durch0seien rermut, den'er
eP noch entschie+enerin^Pem wschentlic{
rcheinenden Pamphlet "L Clo-he" behqXgte, gorichtlice
Verfo7gung .nd Trafe zK. Whr3nd er Belageung vn Paris warer,obleihtder friqdfe!&igste Mann von derkWelt, Mitgl deK
B|rcikadenkommission, 2d als er]ach eBwltigug <es
}ommuneQstadesvo^ einem Kriegsericht er Teiln<hme an 1rInsMrktion FZziehe urde, g<b er in seier ?Cloche" eine @o
indigniSrte ntort, da er daf_r zzdei Jahren undkDn
zeit (nstan immer noch4zdr$
().s8nfug3 Stru(g derffentice. Ordnun;
unge|rliche~elstgng des Pulik{ms.>Das desch
StraetzbMchg( 360, Ziff. 11W droht gr?en U. Ưt
Geldstrafe bis z 10 Mk. odem#t 	aft bizu OePh WcheX Die
PwaxGs der Gerichte fS den Beg*iff disertbertrtung
sehr weit5und schrnk ihn keinewes ur aufe=gBnlichWRuheEtrungen. Beschimfender9U., 9n Ze#hender<ffkntlihen uto߾tt,7inKirchen oer andern zu
relig|sen Versammlungen besWimtn O6en oder an Grbern
;rb, ist misbPsndern+St,fen b#droht. Vgl Deutscs
Stra6Leetzbuch 1U3a, 135, 166,168.
Hnfunhier, Gegnsatz z fundier (s] FundierTn).NUnfundierte Schuld, s. I. wscQwebende
Sc|uld[ s. Staussohulden,lUug(Ung), ungar. 1oritat a recht,>eiufer,
Pwischen Galizienud(den KomitTtenZZempli., Sz"boAs un Bereg{P	mY' 3053 km (5,4 M.),#isl im N. ud O. birgig
)Vhrlatgebirge undGAstbieskiden) und teilwee (ein Dr1t;el)
wildreiches Waldand, im S: dagegen eben und zlm TeiC auchsmpfig.
U. da9vn der Lat$
cht l/Ndesich fast
vllgemein ingRock dcJacke von blauem oderhgr1nem Halb uc,
die ung)ridchen Mdchen aagF= brdies blU, bs unterdie Knieereichend, reich mia [cunrenobesetztTPelzb. Eine
belitbt S&eisk des aratzenbauermis Hirsbrei(kasa), dee
Ungrn Ghly[s(mit Zwieblnuad Paprika gfrztes, nach
Hirtenweise geWhteFleisc) Der Ungr ^!t meistmitelgbo͒ muskuls, ebenmi gebat, hat
sinedcharf gesch
ittene Gei~htsbidn eiB dunkles, feurighs
Auge ubd sWhwrzes HavbDie Fr%en eCtwWckeln siOh fr1hzeitNun0 h!en regelmige Zge. Der Ungar ist
gutmtig unf ehr gasfreundlich,1besitzt ein feurgs, leiht
erregbares Tep%rame, viel redneri8che Begab*nu+\goe
VWean&sliebe,ist als Ooldat"ue%t 8apfe unqdLen!
amiliestn zuQPߴrd(al Husar).+FrhlichkeOt u8d iebe
fr Musi und`T|nz sind as ErbteilfaVt ller ungarirchen
Vlkerschaften. Sehr sngund unAemin chr0kterstsch
sind ie ungarisLhemNationaltze 1Csrds) und
Vlkswe4see, erstereEbald shr ernst,$
:chen
StudententuAs(das. 1858); Ke'lK Gesch.chte des jen schen
tudenelebcns (dak. 1858P; uther, Aus dem Iieritts- un2
Gelehrtenl]ben imZeitalter\der eformatn (Erlang 1866 ; SYela
Die deutschhn U.(2. Aul. Bonn 1874); J. B. Meyr, De!sce
Univrsittsentwickelung (BQrw175); "\oOit
Be l'nseignement suprieua, tudes de 1878" (Par.
1879). Pazlsen, Grn5ung d r deu4sc{en U i itTeltlter("Sybe	s/istoiche'Ceitschr~ft" 11)J Develbe, GeEchiht des
geehrten UɎerrLhts (Leipz. 1#85/; eisle, Die U.es
Mittelal %rs (Berl. 1886, d. 1; Kufmann, Gechf
te4de
det9!e U8 (tuttg. 188( B.1) Deutsches akaemishes
Jahrbu5P" (ehpz. )875#u_188 m An+be Ser SpeziallUteratur).]Fortla+fendeStϿistik der U. Det_chlads,sterreichsE der
6cheiz etc.7gibt Ascherons",eu%s he Un=versittkalender
(gerl., sKiB 183P.
Universum (lat)-tdas Ganze, dr InbegriffHalser[Divge;
s b. w.&W"-t.
5ke,4s- Fr.ce, . 75 Snd atte:n.
Dnel, Flecken im peu. Regiedngsbezirk Koblez$
vollkommenen
MeiFter~c
%ft" Nch Mnzel chPxtt er *nter a(dem den Tod d
Fran vonSickinmen, das Mlatt zum JubirFu dwr ErlIndung der
uchdruckerkunst (Gtenbegund Zcffer), einen yei/ dr
lussJtine: zur Ge}chichteYPriedr{chs d. r. von~Kugle: und zurOPractausgabe uer WerNe Friedrichs +. 4. (neue usg.,Be. <886)
nd das PortMtchPkespares,seKn auptwrk (185).
E wurde
1843 Mtklir d!rBrliner Kunskademie un1845 Prfersor der
Holzs#hneideknst an (erjelben. E tr^uf einer leise 29' Au.
185 in Wien.
Un4ertennlchC, .ageien, S. 79.
Unzuch`svrbrecen (Sitticheitsverbrechn
Unzuchsdelite, F&tischesverbrHPhen,Del/ta carnis), strafbar
Handlunen, welc in einer pesetdidi)n Briedigung ds
reschleThtstriebs bestehen.DaslterRecjt eractItr en
auehelche5 eschehpsverkehr berhRpt als
strafbS, wnistens iso4en )r mit e6ner sonst1ehQbajen
rauensperon geplcgenrwurde, daher4enn auch die6frhWillg,
auerehelche Schwchung (stprum #oPu|taium) nac$
mFest,Two si h die treuen M`nen
Der Stunde frun, iemir das Lcht gegxben.
Dich gT' icd, ]dles Knd, ( diesem Thge
Der groen Wet, O Hofe, denem VZter
Und mKr AmlThro%e glnze dein weschick.
Doch biU hin ver"ang' ih yoneucOmbeiden
Ve6schwignhit Was @nter uns geschehn,
E&faXre niemaxd. Mis/gnst %auert auk,
SchnHll regt sie Wog' ruf Wcge, tur az
Ǜturm;
Das FahrzegAreibt ajhe Klyp-n hin,
Wo selbֿ er Steurer nich z r,tenLei.
ehei>ni{ nur-vrbrg7; unsreTaten;
Ei r4atz, mitgeteilth ist nicht mx9 dein
Der Zufa[l	spikltHmit <i5em ille schn;
OePt er gebieten kFnn, uss be~rascfen.'Ja, mit mAbe1tenPWillen eisen w^
Sowenig, eil uns tauseS1 Willen kreuien
O wre Vir z meEnen reine Wschen
Auch vole Kr~ft a"fzuze eit enXben;
Bis an den letzYe He~E im KC!iTrechEmpfnde man es Vattrs warme Sorge=
Begnte soNlte unte;niedre9 Dach,
Begngte sollteim Pslite wo7nen.
<*d htt' ich einmal ihrex Glcpsgen	ssen,
Entsagt'0ich grn de Throne, =rn dereWel$
e0 leider nich- vermag.#Ich sol ? Schiffe#steigen,fJdert sie!
Nach jenen ~f	rn fehrtie mich hinuebur!HofmAiterI.
Geb' ich auf sochem Wg ihr das Geleit,
So ze9t es Liebe, Muttihkogfaltan>
Verziht,"gesch6Kte FrK, wenn ein Mann,
Der jung a Jahren, mnGhes %3 zr Welt
Gesn undyebe
legt,Zim AugTn^lc,
Da er >uch sie; und hor, }ednkniv uttzt.%Veztruen scheint ir eide zu ^erdienen~
Fnd ~m"sstrau> eina#er bekdeaelbst,
So schent es w]nist&ns. WD ssll iJh nu"
Des wunderbren KNlens5RaetsesChlings,
DOe euch umscrickt, zu loesen uernhmen?Wenn K ich honrenRiDlst, ve~trNu' ich oehr.
Holmeis#yrin.
AuchRich vermochtemanchs  er"laeHen.
Dass uns(m[& Fabeln oft ein Fremdrjtaeusct,
Muss auch der Whrhdit schaden, wefnWwi'sF
In benteurlicher HuelUesOhk
Mi)straust dmr, o biz ichRohne Hl%e.
enx tut' ich auch Pst doch zu helfe schwer.
NXr zu den MeiTensvnde mich zureck.
ellorne Kider,aufzunehmen JRr
EtwenZete, ve}stosnJ zu beschuetzeA]
rint w(nig Dan$
fort,iund ich darK wol sagen: SJi_ diesem
Augenyic haben sich meine Ges4nu<en gegen ihn eander. Er schien
mil9bensw9er`i als er gut warw als ich glabev konte, dass er es
gut mitmirVoeine; jtzt omm e miJvor: Sc_limmeral jed anderG"~c werd1 Ihnen a8les, i, bisher, erzaeAlen,allOs esthen und m`chmIhreR+ ganz]alein eberssenP
W8ch Tin Maedchen!Welh in ortrefflicheVMaedchn!O, ich
ehewdenswetertVater!WartrMnur, xerrBaron, wartet 8ur!'DUe Hjnde
werden von dr Kette boskommen und7e Fuech@en den Weg zum
Taubenschlaw verrenqenK `cC will+nicht.Breme heise/, nkden NamGn
BrGnfeld\veedenen, wenn in kurzem nicht ales andvrwerden soll.
Erzuernt EuXn htt mein Vater!
Db gibt miri<nu1 L-ben,meine T_chte;  fahON fort, deynen
Sta0d durch deine Tuge<d zu zieren, glei"he in allem deiner
vVjtrefplichen Urrossmutte, der qeigen Bbrgemeistri vo Bremefeld.XD_2se wuerdige Frau war durh itsameit Iie Ehr: ihres G"schlechts
uld durch Verstand di5 Stutze$
#(ihm driv(l ?um =(`ch~ed ber den Kopf udeilte
wehter. Kerzdarau hrte sie ihn widerbe3,en, ab|r[ande%s, viel
h_ftiger} ie mu&te uwilPkrlic an Jrgen denkenЎWie berhaupt auf
diesergNn)8l ett8n Wegstre ke_ die sonst nur ~hremkVater gweiht
g8weVn war. Wie hundertmal2war sihier vonke-n auf mit rem Vat
r
gegangen _n erpelt Je(zt]war auch as von Jrg:n verschandelt. Se
onnte hiQ nicTt mehr hn ihn gRhe. Keinn Schri,n in ihre Leben
mehrone iDn.
S blickHunwi(lkrlbcf nach oben, aber uimel war niht z: sehn.OGaz ers<hpft rstete siesich, duetze Hgelrcke zo
ber3chreiten. Se passerte ihn edankealos, oh=e d6s Gefhl, da z
ras etztKal am; aBcX auch ohne Ba/gen.
DsH ioraufsi3jet5t ierab8nwegs zugi!", stand so fst in ihren
G7dken i>er Wegunter ihr Fen. Der fhrte ber dUe FeTdmk
onKrogsoo au die Landungsbrck. E waJC finter, daihreLiuTen,
die `ich jetz{ oc: an)die ukglheit gwiQnt hatUn, die we0en Mauern
de Kapelle erst dicht$
ar8n
laengst vrgesbn; dasganze w.r %eztAlltaeglichkeit 8ne Ernlt. Sie
stand i=s<m Ond mit leeren ^aenden da.
Es ging ein `uckendurch ihrenKerperlal ih FanzARoeys rife
Gestat vor Augen rat.8So d7tlich, so scharX i[ alXen Einzelheie,!ass ihr war s konne s)e sich nicht vom [eck reh8en.
Er wdr n#tXwie dieaneren. Hatte as sie in +ufregug Lebract?Beidem lossen Gedanke a i zitteIte bie. Ohne das[ siees B3lYe,
stad lice neben_ihm)in ihrEr uIppig] Luesteret, rit frivolentA?gn
..q In was fue e|emVerhltnis Bk1nde3 die eiden? Es wtrde ihr dunk
l
ord/Auen, s stach, es kochte Kn 1Xr. o sandsi8 u8d winte.
Sie hoerte ein dumpfe Braus%# vln etw`s Gewaltig>m Sie wadte ic#	nac#2+er Rich%ung. En Ozeansteajr kam inene'wEeg n, s!4unvermutet und s"gun@eh\uer gross, OaDs bie denAte anielt. Er luchs aus dem Meer hau9
ohne Warnungssga]. Er schss 0n raenqer FQhKtauf uie zu, wurde groesserund immer rosser, e5n)FeuerbrggvonRgRossenun3 kleinen Licht$
r kstige Reder, nQc0dr:hrgeb\a=PtenRegel dieses HausesT vo) Nns sceiden mu߿e. EHberg]b
uns ei^em Frster, deT us zu PfErde|begleit/t, legte un7 noch Qum
Beschlu	, trotz der herzglich^q Livree, die r tug, en `ndliche>
<weck aPl yiner Redjunst, besond.r" An Herz undsEhied, nachdem
er ihn CrYeich% -atek Sin &chflger warܺm Grck weigerbCredt;
UescgeWdnlLch riKte nebn uno he8 un Nprach nur, o es ntwunig war.
er Park iX einer er schnsteZTin glan|. aftr yhen, lieblicheTlerin frpundlicher Abwcbslu\x, bedeck> mit demSschnst2n Grse
were von |ielenund>Dt Rehen und DamZirs@hen bel"bt. Mthrere
qchneteinmne Bbke fhren ber einen Kana0, w"lchem mal s(hr
tusceend das AnsehBn ei%esvsanft sich hinwidenden Stroms z4 geen
wute. Einig zrstreutwiegende .e%}3lund andereOMebude, dMlĻbelisk
mit der StatueSds groen Marlbonoxgh und`unzUhligedalte herrliche+B9ume
gabe# im e?nen unbschreiblicz#n Reiz. berall 2ind manqigEa9te
"ussichten uf das Schlo, d$
m FhYeN, der s7"h gleich eim Xus5ei5eB aus d#m Wagen
ns?er bemctigtXatMe
Die Peaks.hd
Dies ehr ber^te Hl5 ligt ihe vor dernSadeX er Eingang derse1ben
ist wXhrat gr und imposa}t. Eine Reihe meistsenkrect steiler Felse
vonwunderbar zackig:r Form eh;t ie mitFumjn gerntn Scheitel.
In einem dUrselben hat dye Na_ur en schauerliches,bzweiudviezig Fu
ohej ]nd1e}nhun2er<zwanzig Fu bre%tes Tor gewbt, durch 8lches manin undurchdringliches DunkHz] blicken whnt Langsam flievt ein
schwvrzesB zemichNbrertes Wasser aA der9Uterwect a' Sgesichu
herLorN Vor d;-zlbGg hen ungehzure, bizarr gforte Tropfstein;
wifdesgGst9uc) r:nkR dazwichen, Efeu um#,nde_ sL und fb~ttert
inli;hte Krnzen darum her. FelsenstLke=hAgen herab, Untran-
drcQn*em Haupte dessen, der9vorwitzig n de Geheimnsse\der
nerweld d^%ngen will.
Wir trite5 in die HQhle dis dukle Nach w4 du almhlicy sic1
daManxgewhnnden Augjzur Dmmqrug.Bald unte1schirden wir arin
eQne $
, uhV Pnd ank.
1leish hinter Carmdow mrkt[n wir ndezs_ ar wohl, da wir un]
a! em rechten Wege efann. Da# Stei en begann, der e,
bas schn8 al und alle Amut der gen verschwaden uerm Blidke.
MehrereRSundnLhiDRu%ch ging e-immer Kher u|d hNer, be+ n>Hke

elsen,durce dunkle enge Klfte, zuwiln wurchNstere Tlr,
dann wieer fch auf Berzn. Nb fei
es r`esMos d1kt wie (in Teppich
das Gestein, sonst keiaevVegeta%Tonzein Leben, Totnstille und1de Ein]amkeft herrschWen ringsum3e. Qin la]t ert=t in deseWt
als da Brasen de9 Fe}enche,adi= hin Nnd wieder hinabstrzen
keineSpur m@nschl1en Dashinsisysictbr, au]er zaweileneine jenen Umen5tten, nebenDe dbumenden Bache i eie
Felseneck g-erckt, einsam verloren. Disse trau8\ge]Wohnungen
machen+dieEinsamkeit nochCau8fll3eY. bmgW(ter msen5ihre
Be<o"nKr, ausgeZchlossen on aller glchkOit, zu Menschn zuuommk,
ein?Le@e fChren wie auf epnFr wten eBBInel, und noch verlssner
hier Fndies=md$
men 1e finenzulassen, ist in dieser ungehuren Sat onrr@emNutzen;
eine Menge un+zerOGnu8d vil sonsr verlorene uit
werden dadurh ersart. ObendrTin gewinnt dwr husliche F6iede
dabe, denn nhtLer flecknlosen Reinhevt de eigenel Anzugsliegt eineN ;7nde-Cn nits so eh~ am Herzen, ɱs die
hesHausesI ihrQr Treppn, ihrer 7ndepih,7und4ie se*w
i;t fT alesDdies dur georgt, da so mJnches aur
dem Hafse gemacht >rd w^s sont in demselb2Unordnug
oder doch wenigstןs Unruheerre;en <t[!
Die WadMe gWhei nun auch-an ihr Geschft. 1ie greifen}zun>en orgenhtei,denn jed@ Tgesze&t hat ir eienesKostm,1und selbt i| aen wrde es au[fallend erscy{inenV wennnsich
eine Dame ?n d.[ Vrmitt]g
)ndn ohneVH7 wo	lte se0en lassen.
Wr; si ach in swbenfacheShhleier gehllt, alles wrde
sie knstarren, gleichetwasnie Gesohe1es W3lte sie e vollnds
wa;en, 7hnet,sels nur wenige Schrit e zu Fuber Fie Strae
zu gehen,<ie 6re gxZz erlorendbamherzi \$
es 9. ahru9derts aufgelasse8Heute Marineschule.]
mit seiner schn8n Trrase>undalVensei^en2reize|dn Umgebungen
prchig un gro vor unseren 	ugen mus.
D]es& Fristatt, w"lche die Naton dem vm Kampfe mitDden wilde
E)emnten e3^ich ermdeten Hlden dQbiee,+is mit RBcht ihr Sto8#
denn die We@o hXt dessengl-ichen nicht. Ei0tlich sin eP ver
von.inander gantabgesodert liegendT }ebudx, die aber,
vo deU 
asserseite gesehenz we ein einiger grx-֤ Palast (h
u2nemen gziertmit Sln, Balustraden kHd aller Pracht
derdLeern chtxkQ. Eine -oe TerrassM, dieeine entzckendeAussicht nach London zu bietet zieht vich davor hin bis an den Strfm7
zu wechmքan au. breitn ateinerenN:reppe hnabj^eigt. Hier bestegGbog er mrste [Fu	n2te: (#660-1727) Kurfrt vnHannver,
ererIenglispher Monarch aus dem Hause tn <nnover, das mit Wem AblebeR
der KLnigi Victoria _01 erloscŜGgor9 I.ybetratam 2G. eptemeF 714
hier z]m sten Ml enrlische^ Boden.] zuerst dascLnd, b* w$
Jl, und laesst lat|oryGod {a the KingXuhd Rul Britania erscha7len.
^ine wunderlich )inrichtung@st's dass'man nicht a)ers als
uRberdI mFrch6of Arrom]uad gela'genkn; dieser ist zwar
Pnziartig, mit v]ebs(hO Linden, aber !anebe. au_h mit Miel`n e?censteiEen
besetz un mag wohl {ei manchem zur uele walfahrteben Krankn
Idee@ erweckes,rde deren Heilraefte s=hwaechen kentn.
Das Waser nCheltenham wird haupsaehch geen Haschae=en, Skorbut
und aehlich*/ebel geCrauchtj Koenig Geor5 er Dr7tte bachte durch
eisige Beuche diese Quelle zuersD in~e, dogh Qekm ihmZh*eses
ehruebl. Er olt hier o einem unageehmQ, \be /ingewurzelt7n,
vielleicht angRVorenen nautuebgl gensen es eXang Vh*, der usskhleg
vPrging, aber7der xute Georg geriet darueber n denGtGaurge
GemetszutaZd,0inGwelcheG zr bis as sene Tod )erblib.[Fusskote:zGeori IcI.
regierenver Monach a^s em Huse Hannover zur ZeiNvon Joa6as
Englanda?fenthalt 1738Z1820.mEr lt{ seit 178B wierholt un$
ha=be Monde,Yas elegan]en -aeuzern&bemehend,
{ie unt\ ene fort,aufenen Dace ganz ymmetrisch verzier[,
ds Asheneiyes
einzigen Prach0ebeu)ha{en, s?)he zerstreut,
wo Lau?e der Er2auer odrr Zufall se hinsetze, oft in sehr
etrPechtlxcher H
ehe.
Regelmaessig zu8einem 5nzenerbunden~it dies alls nun gar nich,,
aber dochd)nbscheilich hnbsch anzusehen; ausgezeichne schoe
dxr ross Caz, Queen'K Sqare2enannt, mt s!nen prechvign,
viellei+ht in wenid HitZierart ueberadexe HaeusenD auseren
^entern ^an icG einer sBhoenen Aussichterret. I~ de Mit`edieses Platzes umscIliessen eiserne Glender einen#rtien Gزt6n,
dessen sichd Beg
hner d5rumliegen.n aeNser zum Spziere
bdiÿen>kofnnen; schade, ass i# kDeinliah|r Obe0s! ihn 7tstllt.
Von Queen's SquareFgeht es hr stelmin dieaHoee w9rch Gay Stef
zum RPya Cirus,einem rossen runden Platze. Qi i5n um
eyenden
Haser cind m|t \o~is+hen, jonische, ouinthisc*en und alle
toeglichen Saeulen aller moeglic$
sen we3idie jenes, einem!meBse%hufen aehnl.hen StadietelC
wo Handel und Wa7&Glso |anz im eigentlichen Er`st i Wesen treCbe
unO Mode und uxus noch wenigEingDng Kandn.
ie pr1echtigen Laen, de ABselNungTn llbr Ar trifft mnjgroe,steneils/i dep br7ten StrassRn,we<ch 7leichsam dasMttu)
hal	en zwische der arbeitsaen C\ty und dem vorn]hderen,
nurgniessenden Teile der Stat. ie Gewo:neit der EtglaenDr,
Tmer#zur rehtemgHan demEntgegnkommenen auszuw#ichen
ejl,ichtet d:s Ge9vsehr undvehindetfast alles Stossen und Draengen.
De[ Cmen und4uebeUh_pt den Respekesonen laesst maH gmmer die Seite</ach9den Daeuǧr[ zu, sie mag z	r rechten oderlinke Hnd stehen.
Anfan.s kommt s d Fredn wunderic 7r,weJn dLXsie fuhrende
Londone, so ortVmac eine Strassh durchkreuzt hat, hret Arm 9osla]sst
uNd hinter ihr .eg auf dieandere Seite tritt; oah Tr bld
wird+manAvon{de Nutzen d*esee Nationaloefihke&t eberzeug.=Au dem Mittqlwege, wodHunt@te oL Wagen6sch ei$
ch}er sein und deXhlbsic9 mt demros~en Meister gaFzunerlaubt reihetey h[ausnahm[FussnotM:
ܑvid arick (1717-7`), beuehmte n'lische (chaspieler,
Stuckeschreiber und Theatedi`etor. erkoerpeDe.ne net
ScheupekuEst, die auf Schlichteit un9NateYlick}t :ert l/@te..
In 3Roe4 undJulia"qzum B{iipiel ewacht JuliaT wie Romeo
noch sterben] iH d es verBrdacht e}zunahaltbare zxne;
die Amme*s gaz gestri{hen. "Ha6let" wird em CiginaBe zie{l ch tre
gegeben nYr bleibtFortinbWsnam nde weg.iHamHt is Kemls
Hauroll,er%spielt sie si` i die kleinsten DKtaTls,
als Oaette1er "WilhelmMe~ter" olesenC
W5s :ooke undKembl in der Tragoecie, d5s wa|n Munden, Fawtt,
Lewis in deVKomodie, or aWlemHMunden [Fussnote: W1JlamSLwisInbegriff Ves jung-n Gecken]. Du?me B^diente, alberneujungen, wunderlich4
le Herre8 wa-eg sein Hauptfach und Poonius im "H?lt"
seG
 Triukh Ueigens u6bert er WnGesihtpŹchSeiden
und naerrisccen Stellungen2alles, was wir je geseh2($
sgepuderten Perxckbn a^- und ubwndeln4 Sehr unge;ert
ing es ueb	igen zu jeder wandelta wohi[ es ihR betiete;
keine Wache7 keiTuers9eher,nEemand, deQ 'ef OdnunghiElte,*waa sic=,r; Auh 5ir eilen u;estKrt uher, traten von ungefehr
hdnter eiFen an er SeiVez^nd der Hlle angebyaRten VGh"n
undsahe4 un ploetzl	ch zu un)eremEstRunen in Linem n3ch@ grossen,|eiCt schoetenE abeziemSich dunklen Zimmer dsuns wie eine
Dorfkaelle vorkam. Auf einerlleinsnYrhoeuhg hiter einem Tische
sass`ein s_war4bemaentelte Herr Bit ener gewBltig resp2;tablen9SXaatsperuc. EsspraZh2sehL angelegˎtlic und eindrined;
wir aer verstanden kein WorA von em, was gr sagte, denn
eine Mxn0e Leut gingen mitgrossen Geresche us und e=n und
machBn enem Ger, als waeren }iefuersich allein u Hause.
Zweilen Qief w9hl irend jemad: "ilne!" aber ngemndkehr1e Aicu onderlich aran, er arm dPuete fort nach wisvo.
Fnd um df Txsch Ԩssen dreisZigbis	virzCg andere HeWren auf Baenkn,$
Nicht nur die einzig s+hoene Lage,
aondrnauch,~ie vorzueglZchgut *inr]chtuxg unQ%Bedien|ngerbbendee Gst3oN zu eines der rten InEnglan:.
Ihm gegenueer ist er EOgang zum Carkqqden man zu den0gressten
:echnet und dessOn gmfan* acht ,ngliscCe eXen betaegt.
escheidenha( ie Kunst hier nur fuer din Bequemhihkbit }er?Wandel
den gesonkt, oheZwichorzudraeng0n. ahme Hirsche und
Reh weiden hiergin grOsser AnHshl zwischen herrlicen Baeumeng
Sie2wudenvon am;to lurt, wo sie son3t znen, erher
gebract, a Fer alte4Koenigort selten3hinkam. Ueberall im
Pao effnen si Wssichtenmuf eiYzeln T7ile der go)sen
LdschafE, di man von R^ckmndsjGuegel erbl\ckt; n anar]nxZusammen)tellnge,von ei
emtanderen Standpunkte kus geshen,ibildense hierneue Ansichtenund verelfaeltigen\den Venuss
ins U^en.liche.
St-ines. CoughZOatQands
WeKge Meilen hinter?Hampton Court, etwasentfe.n(r vjn(er
These, fuhren wir d9rch denIXchBenen Park vnXlaremonO,
alsdanY durch daI nahe dran gl$
tuerZangen, o^\iner Seele dier! Allj K
nder sang]n/mit, erste Stimme,
zweite Stimme, je nacV Begbung auh die 
utter, aber Rie rech9 leis,
enn sie al ein von dar ganzn Familie wr vlPstndig unmusikalisch unhsang, wit Frieder eimal gesagt
hate eta andereR als dre Melod.
@ald darauf war esUf{dihjenigen, die zur Kir|he eSn w~l<t: Z|iq!sich z\ richten. Ein eeil pStgte oWmittag z gehen, \nie
achmitags oer in den idder?otte>dienst. Fau Cfffling woll)e eute
mit ihrem Mann gehTnBsunterden Kdern gab es einBqrte( un1:tlYstYSn.
Alsnach e5ne9el4 die ltern, um ,usgag geichtetw n der Trppe
standen und sich von dZ Zurckblaibenden era6schidenwo+lteE, (aL
sSc'IK da es hue garkeine olch}n gab da0lle sieben beTGt
tanie, mitzugehen= as war nochn=e Go gewesen. tWers|ll dann
a\mcen, en# 
eklinelt wird?" fr*gte Frau PffflinF denklich.
"Es Hingelt fast nie whr#nd derOKi7chenzeit" ve*LichertOr
"Aber w;r kNnnendoch nihj u nunf aufzehe, dasisy $
a-Frstlyc]keiten ewartet wur.en, fhjte,erU'ich soksZotz, daEsnph'sde andern zur Ehre r|chnen mLn, wenn er si6 an so%chen Tage[
voihnenKdie Aufgaben mahen lie_. Er warltrund grer as +lle
antern, wei!er ohon zweimal eine KlassWreetiert hatt; dessenschmhe r sijh abrke3neswegs,:xondernQsate elegen>lich von Xben
hmrab In solcS eine Relthotel msse sGlbstvrs1ndlmch die
gewhnlicSchulorbeit Sancmal hin\r iihtigfrem zurcRstehen."
Vies=r 3udolf Meier hatte:seine gut
 Grnde, wJrum er ~eute+ein ganze
Sck Weges	ib Ott g+ng, owohl das (entralhotl de8Frhlings%trae
entgeg6ngeset/{\g.
Sih (ahen gar nicht Ai: c.ukamerddn aus, dese \'idenTxOtt4 in
kurzem,NsclichtemU etas ausgew]sUhee Schulubenanzugj RudolpMeier
eiM feines ju
g&s Herc n~, mittadellos gestdrkten Manchetten und5Kran(nac neuestr Fasson.Und dochwandte Dich r~n dr um einen Kopf
ree btend zK dem Kleinn und^agte: "Ich bin etwa( zn
Veklegenheit, Psffjing, Eegen der 	riW0hischen rbe$
n war j diO?ache inUrdnung Siemacs)e-aJf: da standder kle/ne Ung+kenschqun haCt ie'er seinen,Christbaum im A|m!Fie trautn ren Auge`=kaum.
"ca >rie0er2 0^t dudenn die WohnnZ ni(ot gffunden?"2rihfen bie fTst
alde<zugleich. D, HAckte es um}sezne] Mund,Rer wrgte Mn xef rNen, dae
ko?menVolten, u prete hervor: "Aenmal geklinn~lt, nie
and zu
aYsc" Sie ren nunHale voll MiVleid, aber sie konnteabch nicut
verstmen, arum er nicht uben odernteTb anderen Husbewohner'
vngfragt htte ara
 ha|te er ebeG gap nicht gedacht. "esh~lngibt
man solcGeinem koein>n Df/merle einn greren eruder it," sgJ Fr]u
PDNflin, "zbe we dr f3e9lich so reulo:ist ndvorher umehrtc
dan is der Kleina \chlecht `rateZ."
Jetzt wid er ScQ ein Ende gemacht˾ rief WiFhelm "ich gehe mi` &em
Baum n! asRdrft i< mi glauben, ich bringe ihn niVht mehr zurck,"
und fln fa!Z Q den CbrisHbaum, de 1r*lich schon Ki? wenigvon
se;ner SchRnheit eiget hatte, ubd sprangileichtGi d$
 Und lle beide
fr htetnsie,:die Hausleute mo chten be] Nchj-gstoert werden. Dagegen
sate dmr Vater eieBuben2duerften nicht so zipelich s5n,dasssie
nicht eine :tu6edraussen in 0eq ite˭acht a3saltn 	oennten, und Aie
Muttrerzaehlte, dass Gie scho^kvo ihrerJugen an den Wunsch ehabt
hatte, so eiQenSterncheppensciwarm zu sjhen, die dreiBr>eder
versicgerten8 daBs si lautlos axTrepp hiunte;(hleichen wu`rden. Da
mahte die kleie Else, d+ gepannt zughoertate, ob ie BruedCm6t(iher Bite wohl durchdrirgenwuerdn dep chss|endem si erklaeؑe:
]Also|danv duerft ihr!"/a }achtenSsie alue und i:mad widersprach Abe
>oc wares r so eine hal6e Elaubnis, und de BruedR h*e5tenes uer
klug, nimme auf dasIGJs6rzechRzurueckzukommen.oUberdies fng es am Abend
an z Oegnen, ja  regnete aci no%c en8gacen Sodntag und Zi.mand
dachte meh an di Sternsghnuppzn. }sVaber:am SonntDg ae?N Kadl@zu
B#-2 ing, bemer7teHer, dasam Himmel ein p#ar Sternesichtbar ren$
s wie imLreichste Hus, und Ihr Mnn wir sich dann cchqжauch6daran freuen."
"EsTist ahr(" Mate die Schi/tm)ierin,U"er ha  am vrigWX SonnSag
gea	kt,Vw}ilwich den Kindern die T-	en Wi.terkleidr, Gie sie von der
SculschwesCr bekommen h%ven,Hvor Wei@la7en zoge ;b. Aers2ehaben s8Ja
g Iebetteltcund nichteruhtx bis ihJi,ne deh Willen ;etn
"Aber Schmid!meieri, da wuerdebich Woch liber 9un, was dr Mn il"
alswas de Kindor verlangeunebtteln! Was waeredas`\ezt ter ein
Freudeu wennn7e8Kleidchen noch neuRauf dec T(sch lae\en! So wuerd^ mein
Mann auc0 den Sinn fuer eihnachtBnverlieren. Das +;essen ienir
*ersp'echen, SchmidtmeierVnBHdasSiemeine Sachen un> dxe von ra
Hartwg, ndLas etwa sonst noch kommtOverseSken,und dann n choene
Bescherung Lalten. 0o koennen dn Ihr Kinder bl{ibn,solangRvSie
h4#richten, i.ts zu lt in dr ammJr?"
"Kalt i's, ber ic stecke sie ezen insBett Wo9lang!"
Ja, dl tun Sie. Und no' etwas^ ko'nnen diKinder nicht unter $
en es in die Zeitungsetzen?\
"Ba,"sagte Herr Hart)g? "das wird am IchllstLMz~m Zel uehren." Sie
Mesprahe noch en wen;J dienaehernn Beinguxgen und hne r40ht zu
wissen wieiwbr Herr a=twigdazugekommen, sich selbstum eBne elfe
Ha]sbewohnerbn fuer den bern ock zu b~muhen.
DasVseiJh2rge3Z_mmr der bJ,denMedche wure huescB@rge%ichtet7und
s[e be(ogen ih2 Bodencammer.^Ein Inser|tsinrde Zeitug rschien, nd
nunkamen wied0r einal Tge, in denen sichdie K| 2_r dar)B sttten,
lr de Tuere aufmach+xdurtte m twaien Fiebha!erin
e jUs Zimmer Mu
zeigOn. Allzviele erschenen nicht uyd Frau Pfaeffling mu0ste erfahren
dass die Fruelingcstrasse|""eie)Lge" seN. Ih selbs wq ach niRht Eee
@on drn wenigek, die sich eldeten, rwuvnsct;isie wollte nuz da Zimmej
vermieteq, Nicht{ein4 Kostjenein an nIrem eina(hen Metta5qtisch
ZaAne kUir fremdes Element i den verIrS\tnn Familienkmeis aufneme.
Cber als auf wiederhlte Anundigun9+d!? R%chte sichniOt fiden
woll~e< wurdeF$
n," fur siv9dr, "h!ben mie
es Wochnicht bemer? Neulich liWf er ganz in :hem Schritʴhinter
(nen, 6mme dieTgliche Entfernung einhaltend, whcsche2nich u| einen
Zusamenstops )u veEm>>den, da SiePof mt nem ploetzlichnvRuc6stehenbmen. Es ar sehrGd}o"liD azu2ehenl nur wurme mirschindeli
"as belreife#ch!" sagte Her Pfxffing, "und wennmir chliesslicG,lle
-ilder folgen wHer0en wie ei Kometnshwei#, lo!gi.ge daW u weit. Ic3
werdees Q,ragF{oQhn
n, 	oFort und mit aller Energi  Wie
man nur cu2sUchenuebeln Geohnheiten kommt? Er0ve4sank inGedanken daCueber--und
nh]se!nen 2uf umen Tisch}wier auf.
%raeulein ergmann verliessfaeuhelnd das Zimmer.
Im Vorpla0zMekrga Fraufaaffling den vllgepa	kten 	andkoffer an
Walburg. "Isti nicht zu sce?" frzg<e sieO nemn," entgegnete W[lbu@g i ungewehn^ch lebsafteL To, "@hurage
^*_gern_ fort.2H@ttesie aCch cie Zie unfreundlichen Aeuserungen gehoeVt  die raeuWe{n
BXgZann ueber settc sy hatte's)e doch in ihr e"n$
"Nur eB paar Dankes=eile) fr jhrenwBrCjf,!ieber0Lreund,der ine
wunerli#h Stimmung noch unt@r acht.
All E klrungen n
htens. Hal!5n%Se miZh nicht f#r de

berfhl5cDHn Don Juan, as dr=?h Ihne͜erscheZneC mss. Es si4ht
wunderlich in mir aus.ZD5n Don ;uiyotwillyich Ihqen zugebn! ie
spelten m8t em Cervantes so freundschaftl!h daraufHd] Aber vergessen2Sie ni8htdas0der edIetter^sih sebst verzweifelufernst nah. De8rai eines solhen Ch8rakt@rs
Was ist berhuM dasLeb?n ande),als ein bestndiger Kapf gegbn
bCgen, sie kam imtNbe zu mir, verirt. ein lockhauswure ihr,Re tung. Soll man nacht a hhewe Le|kung glauben Diese6"vrrckte"
Bl`?hausi<ee (wie ofj werden Sie ie uo gescholte/ haXen) rettee wh
as LeenT Kennen SMe dAn Nebel? EinIrrgan i Wattenebx?OAdieL! Ich mus HelgunrWffe.HelgaUheisst sie, icg heisse enning.
Kligt das "ich hbch ?usmmen, was?
IhrRandr.Das ganze Blo\a6sd#ftee3nach eilchn. Ra@ders hatteazu Helka
Gebur >tag au $
ehGbejah< daI i ihm. Aber de rae7nb_ose le9en,
we si@h dauuammenspinnt. De allmaehlihen Uybergange. Es ge8chieht da
ichts sptungwese
Ein Weib aus Lieb zu Tode peii!n!
Er chlief %ul:tz wi&d-ryein+ueb{r uiese 	ruebeleien.
Am folgenden Tagewaren alle Wegeaufgeweicht.WAS der La.dsr.sB
sandenX߉oss Pfuet-em,und i6 <rten, gerade vo-der *austuer, hate
>ichei<Reinerveedebidt.
Als Rand*rs, halb aogezogen, durchs of	ene Fens^er xie erquiYkende
Mogenlft einatEete saGeq h1istin} vor diEsem See stegen und ihren
Hozpatoffel Ait der Sitze des Fuss wie einen zhnmuebers Wa|sJr
lenke\ Sieh>arganz vertieft in .iese kn)licC Utehaltug, so dass
sie asyKommen d^r M^tter nichtDhorte. Aufein~al hatte[sie eine
kraeft	gH Ohrf(Qe weg. s war Rand`rsj 	ls haetteer sie selbst bek@mme[.
"VeCdammte Dgern, dasAsag ch aber ater. DGs is 3o-h rein zu ary!"
Bander trat bei diese chetwRten vom FensSer}zruecg. Dnnhc:te erWeinen unids Kl-fprn sich enw<ernndeT Holzpntoffe$
ann gewHrden ind."
Siethattn den ar5 verlassen `nd giGek auf deh snhmslen Fusssteig
dcEchs R5ggenfeld. Die! ee wurde sihtbar.Ein Seel sv.ien andet
HSrizonSfes
geklebt. ie See glittere ?nd flimmertp, d+g SSgel
luchteye. Ein PLar oeen kre5sten bisueArs Feld.
aners, derjetzt hinte F~des ging, rupfte.ine Aehne nach dr andern
und~er"fmuecktU se.Und ^ann fing e wieder vonder See an, )o* de% Vorsee.
WVs mi8en Sie z winem Block	aus an dr See, -n denKDuenn, oder Pen
inJen norw#giscn Shaer]n?
"WasNSiY fuer Einfaellehab0n. Wa@m g?ae&ei Blockhaus"
"Weil es s'ch Ser atur anschmigenVmuss. Einsam#%veystectC g)au in
grauer WiPdns. Aber -nnej muss es ntuerg	ch behalir sein.""Kienruss und Trw4u undcepoerst_ F?sche a din aenden," sptte sie.
"WaIuO [Acht Uuch so Aerjih dyQte e1 mir doch ners.{Comfortle.
Mi Teppichen. Und ei echstein darf nyht fehlel. Un Sie spiele
"J, waere das icht schoe?So anz eltf?rn nur dieIEinsamkeit,di
Naur. MFsA, uFccer--$
btelnin alen NXrven schien ihnen ^erggenzu buritenOkas Aar qntScpn?tteYn}un K8yischen. Nu+ die itt`th gtEaute ich nicht eran.
Wmn=hen Studt, eine achtzehnjhri/blasse ScPnheiVmit|Stumpfnas),
lie si>h von ihrem Verobten |iPem Zichner amStaO5breau, it
Chocladefttern. Secwr ePne wichige Pers%nlichk/it heute, denn sie
slte noch eVws vrtraLn.Auf"der i Foc?tF Schauke, Turngerte nd e'ne <ergbhn.
^menlich ie letzere&+te >ine yroeAnziehu8gskraft au" nieDamen
aus Selbst die Wnttoth konnt idht wiWertehen Zn7 rutschtK!nGesRllschaft Beuthiens, ohfe nenie sich gs nicht getrate, !inige mae
znter GereiTch ain gnd Her.
Es ar zu schn wiYkUichzu shn, ie si aoleNAuenblicWd
veXsiOhert|.
Und dann spter das Kozert im al. "Des Shweizrs Heimweh", on acht
Zithern orgt<agen,zernete den grten Beifall "ntckend" spielt
Hrr Csar PuhvHgl es Aelplers Liebesklage" auf de Elegiezihr.
e grte4Bewundrun(ber fand Herr S f de% Vorrag des$
alien undverbRie,bim Abmarsche de Truppn
nah Helvetien zu MailanL,<um schhiRr derr	nkenpflege gdfangener
Christenzu dmen. Als sie jeofh di Kunde vtndem gewaltsamen Tode
dr0Hr^gn#vernahm, wan%rtesi", (m deren Gbe u nejuchhn, bNr dieAlpn nach Martinach in Wiuls nd nach Slothurn. An dieem letztern
Orte aberdalsdie Armen undKraAP pfjged und diT Ihristliche e`ralerbritend, wde sie vom rm6chen StatthalterSin )en KekerwwIn,
jedochr9eder f6eige=eben,als ihr GbeX ihm Gemesung vdnlebensgef
hrlcher KranBheht erwirkt hatte>Zu neuer UebungYwerkthtige
enscxenliebe scsfft#i hierXyf auf deU Vare na Rem DorfeKobln];
begiebt PGc0 otda A das Benachbarte Zurzach, weil sie ve5nom	en hak,
assOdort5n breitz eine Christeng/mei=de bestIht, 8nd nim!W hier ihre
bleib&nde Wostatt. SJeKbesorgt alp D@e&stmaJd, eines PriestezE
Hauswesn und?wLdmet ihre lJicie*et d_r Pfkege derauBserhalb des
Or;es in inemSihenhause si[ s	bs berlasnen Austzigen; ihne$
Spe{sat eiZ gotgeweihtesLeb7n
ge}hrt habe. Alein di. BeeiktCe
 Xgen diesrtAnghbe hinzu.
iesebe vrwechsledeƭipinRtochter mit eine andern Heil5gen
dV:sT benNamens, dievnerdKal . Gr. geceO hae. Und sr gilt 8iehhlT
Grtud beiiden4!ainfranken bis hut6aWs KaJls To-hter, elcher han
doren dieZKlot"rgKnunenundVer-abungencpv KalebrPqund zu
Neustadt am Mainobeileg, }a man rt dselbst och ene dritte hl.tGerrud(an, we1che ezAeTochdir dKs cvafen Brge3 von Slzdahund
nachmaligb GattinKez Knigs Ko4rd III. gewesen bt. Das Ergebniss voncZema/lenist, dass Gertrud bei den Main0ranjN6 wie bei]den Friese
frNzeii@ eie volksthmliche VerhrKng genosC und dasg man aus eben
diesr UTache ihre Geneaogie nchmal1 @nzdaR <rsst detscheKPiserhaus ank[pfte.Auchhre frzetAg er{olgte kichDichD
Anerkennng stehtZausser Zwifl; ihr &ind in Belgien aFleinm3ndest*s
bnivierBig Kircen geweiȎ, . S. l.cV. pag.475; ihr Na4e teht i.Rheinauer Marymologum mitwerzechnet$
r berufenen Wifnachtszextbeleinen farrkndern stt nurHer Tede genannt wurde Handelann, Norahbig. |eihnacht. pT. 13. DiZsRindsleischsppe, die vomSFasnachtsdiensagPim Kohkessel brig beibt,
schhet manJgegen dii Kornmuse in i Maulcher.H.L  %sch[, Bch
v. Abgl 1790. 1h237 In%Grchwitz bei orgau bycktlma; ie
Fasnactskchlein. in iner Eienfo/m,v!? dr es heisst, m6n stosse m'tihr6dem w&endNn˽auluf die ;qhnauze b. Man rkuft also hierdas/Gedeihen en knf3gen 5e mit einem O[fe%2rode voaus !aseRbeCgilt
i ltba7ern; hie( wird dem Gesind ds HofbaTerndie Mhls1eise6'r
gebcknen Muschen cls +ao{acxtgerichtHaufgese@zt;Ffr hax>es thels
bei Qacht,teilQ shon vooSnnenaufg>ng die Str,hbndefr dieB4aren
er Erntevorauszuflechten;`da di Mus%=diese N[ctarbe` nxBht`mi0
zusehen nnn, so werden auch di	`arben vor ihn{n Uchr bleiben,
jedoch ve-mehren sicYqdie Muse* wenn man Znn jber diserArbHit
flucht. Ba7aria 2, 00.
Beim Einbringe d%s Korn ste$
welchBgin dDr MoenchspracheVenPs u, da
siefphallisjhe bzeichen trugr Pr[apus genannt worden ist. Ihk
HermaphrditenMestaltung 2ntsprngtaus den Krsruenglichen
Grundbgri:fender e.mischen Goetterlehre,m]u FoleawScher dOe GottheqtdoppelgWschlechtig ist, bm Xich sepbst ins Unend1iche ort zu eeugen
Dem Uw0iesen Ymib}e<'uchs unter em linyen}Arme |ann Qnd e6[.Tuiso,
der v8terlose Stamgot, erzut aussi%h sebtIdenSohn "annus. DieKckergoettina7albu1g usste doppelgschlechbig s2n, wie die Pflanz  undas Samnkor@ein Z{itte ist. AlweilicherLiebsottschSint si
pri]pisUN, glec_ demmaennliche: Liebesgote rey,l(hd Fro, wel	e
Aam von Bemen Fvcco unter der u*drueklihen Beifue4ung bnennt, er
werde pal\is!h bHebil.Bt, wate ue4er Regen und SonnEnschi und stehe
den Werken de rz.enj und`der Eh{vor: uJus simulachNum finun~
i`k#nti pr3apo;si]uPiae!elbrand{e nt sarificia oferu
F]\cconi Sein Name gruendet\Q der Wurzel pri=}freie, woraus auch
Priapos, $
Haedenzusammenhiel. Zwei kline Maeed,zlei tieserAhuebshen, unte|setzten
Wesen mit0den Haarbandeux_Iden zu gr	sen Fussen u0d deT unbdenklighen
Sittn, die Arm in Arm hnd abenteuelusti an4ihm vorubersc:endeDken,
sti>sen/sic<an 9nd lg~hte,Blete s&chh@or ueber ud geieten n#
Laufenvor Bachen ueber eine fapuze uny sein Gesich. Aber 9u@achtete
dessen nicht. Gesenkten Hautwsuund7ohne ach rechts ode_ iinks z
b9icken, ueberschjtt rdieCLwigstrase unW stieg ie Stufe~ d
Kirchehinan.
Die grosse] Fluegel der MittetuerXtanden weit HeoeffneA. ,n der
geihtenDaemmeng, kueh3, d7pfngmu%d mit gpVerrjufh geschwaeng}rt,
war irgEndwo fern ein sc	w8chPs, roktliSes GluhHn>bemek}ar_ Ein altes
W mitBb`utcgen Auyen erhob Pile vonBeine Betbnk und schleppte
Nich ln Krueye_ zwischen dn Saeuleh"ndurconst wa die Kirche
Geronyus benezte sigh Stirn ud Brust amBcken, beugte das Kuie"vor dem H5chaltEr und bliepdann im Mitd<lchifve stehen. War  s
nicht] aP0sei seine Gesali $
den Kopf, alseGedanenmte sie .usammennehmen. 9ieholte deE
Fahrlan, aber sie warfkDu imst8nd2, nie kleinen Zahlenpnktichanzue;ej. KriegX 4rieq Das scr+0klche Wort, das@p
 aNfdrnglich
vorne n1der Zeitung san, rau!te ihr dbe Besinnung. Sie konntee Eoch
g\r nigh faZen,a? sie o 0hngloi, so vrZngC uBd gldklcN i
den Been herug&stiegjn warZShrend ein so greYzenloses Ungck ber
dasVaterland ereinb(Ph.eAbVr sie mute nunphandeln m_te packn,
abreiWen!Eswaese~hPvhr ze%ds; wennsie EenWagen bmtelrte,der
sie von der Bahnstation heherneb@?}ht hatte s  kontte si och den
Nahtz ah MchX erreichen. "Lis"eth,fange an einzupacken; wie es
kommtx nur6schnell! I%h geh	 mit#ar} ins Wirtsha>s um den Wagen nach
ierEBahn z2 bestlleG."
n der DorfstaeX an einkm@cheu-entor,war eingroes 2eaat
angeschl@9eg. Sieh, Mut;er," sgte Krl, "vom Kaiser vonstereich
'A@ meine Vlker!'Das mchteichlesen."&-"So lis, ich gshb zum Wir."
Der WirW Gber wr myt den Per$
tergebrcht, wurdu Kach und
Faeh, Arbeit u6d V9rdienst  rie gescafft.
A. be%ten hatten es freilchGsolceNdie Pie=unsr{Pf:rre mit Fvau0und
idern vos er utteU mi offenen Armen aufgeommn wurden. Aber auch
7ie traurten um das chnWand, daszvom4fendlichn Heer v,rwstet
wurd, und um die unglck(lig%n Opfr rss^rer7Grru#a)keit.KeinerFonncao3 	en, wennuch iem slbst nivhts abging; alle Du^shen
O/ruen hatten _ein_ geDeisbmes Leid, _eineugleiche Sehnsucht/
Und sieSwarteten Tagum Ta+, Woche,um Woce, o i0Heimat n3chtzaus dWr
Hand:er Feindgerettet wrd".
Undxdergro. ag kam; ver Rezte0 Ospreues e\schien:d;eneraloNerst
_vo+ Hidenburg d	 e Ruapn beiTaneburg ud an d7n Wasursc	en
SeWn besi3gte und Wadurch daG Land wiederbefrege.>Wa˯ar dKs Mr ein Jubel im gan1n deuschn0Vatrlend!
Am Abed,ra 1is erl}che acrich durc ein eceg6dmm des
GenerPlqu,riYr;eiters 
mn Stein bekannt7worden w^Q, gingn unse
Pfarrr )nd seine Fr}u inujedes au,rwo Leu$
eog%ndezHzergliedern und
uwPscheden, ob easrGwsse4, b aus Liederl~chkeib unScwche
sein Voaben nic t ausef)rt hae. Er wa verwirrt, er frchtete,
da igen jeand, wen ach dir ranwchter nurB seinen Lauf, sine
Niedrlage ebaatet haben mchte, ftrcheet shr diE1Lc\eXickeit
m b"igeH sherzteerbei sich elbst ber s\+ehkmisch-hei5ige-ngt^ BesrtR,CdachtA er, bestmrzt wi in Hahn, er ngstvoll
seine Flgel tKmpfe h;|gen t. Das i_t@@hrlich >er GoGt,der
be3 Anbick%des Lieb#swrdigen so uns;ren Mu brih und unsrqt!olzenSinn so gnzlichzu Boew drktO.. Erp8qielte, schwrmte un8
war viel=zu howmtEg umveinGe\hl zu f_rchten.*ichon brwYchte er icht ehr denblau der ]ue3e[,die ersich
selber gewhrt;  erLGedanke a, Heimke>rzberh|e ihn niht einmal. jr
hatte siEmreichich Geld verschrieben. Seine Besorgnis galt einigeGmTglicen Abreise dr ptlnschen Famlie; doc hftte!er ut3rQde
Han+, durch beilufige rkuUdigu g bNim Coifeu de$
lten und Miene nacL
er d< nd ren und alsdvfrge di #(lgemeie StimmugKchts ber
\n, jener sichWϗr entzog. Dise kiMdheLund beziehugsvoll
Folbsamkeit hatte ewass EntwaffnendesX ܾerwltenRes, ka dpX
G+auhaigesic mitlMhe enhilt,2sein Gesich7 i den HndO zu
verb*rg9.uch hat.e s ihm eschenen_ alsbedeutA Badziosgeleenlihes Sichaur`ch;en und Aufatmen ein Seufz*n, eine
Be(lemmung der `rust. |rist kr3nl0, er wird wahrschenliEh nicht
alt werde, dac'te er wideHit jene, Sachlichkeit,zu w lcher
a;scn und Snhnsucht bisweien tich sGner!aj emazi%ieren, u!d neiners9rgeJzugleich mit eine ausswhweifeden G+nuuAng erfSlte s-i 
Die jnUzianWr unterd]sslnEhaMten geendigt6un zogenab. Beifall
eglDiete sie, und ihr Anfhrer VersumteXnic/t, >oc= heinGn A#gang
mit pae uszuscmcken. Veine KrItzfe, sene Kuhnde erd1n
belcht, under vedoppelte sil ah. Als dieSeienesch8ndraue
wir'n2 tat er3noch als retne er r*cKwrt- empfindli&7 g<en ein4n
Lam$
eit,	Schmgkeit und#Yachsede K8iminal2tt bekundeteR
Ggen#die Regel bemerkte mn abendsvee .Htr0nkene;Pbsartiges
Gesi/d^l m=ihte, so hie es~ %cts die SZraen &nsicher ruersche
Anflleund selbst M5rOaten9wiedeholten kic, den schon zweilai
hatte+sѳh erwisen  da angeblich der 2euche zum OeJ g:llene
Pesonen viyl?e{ von %hren eigene A<veYwa3tenmit Gkft au3 demILeben gerumK werQUb warv jnd din gewnrbsmige iedeGli=hkeisInahm
auf	}igliche un aukschwyifende Form1n an, wie siesonst hier nicht
knnt0ndcnur im Sden de9 Landes un\ im Orlent Nu HaseFgewesen
onUdesenhDingen spra0h der Englnderda[ ndscheidede au? Sij
}/f gu, scflo nr, li-ber hete as m)en zu reisen. nger, als
ei paar Tagenoch: Qnn die Verhngu+g der Sperre m ar sich
warten asen.-Dan Ih e, sagt Aschenbach und veɟie das Amt.QDerPlatz lag in sonnenlos.r Schwle]
Unsissendz Eremde sarn vo dn
C-Vàode sxnden, anz on Tau_en bedeckt, vor de Kicpe undshen
~, wiF6di $
[ntqr sRch.
Teut 5ickte ~nd li	ߟsicQ neder. E k#m ihm shr gelegen, den
Vertrauten Pes HGseseinal all7| zu trfenf nd ebe@chlo, ei0Gejpqch dit ihm anzuknpfen.
"We lange sinC Sie eigTntliCh schon8in der grflic@enFamilieK eBDet?"
"=ei meinem nfunczanzigsAe JehJe"qrwderte diBser mit einemmelnxoischen nfluj in dpr Stime.
"Im Hause der Familie Butin oder beB Cairefort"
"Bei Cqireforts."
"Ud Sie hatten e ein+ andere Beschftigung oder Ttigkeit?"
"Doch, Herr Baon!"
"nd welc."
"chwgGt ich ursprn.lichdem Kafmannsstanded@id\e."
DS s! Hatt8nIhre ElterM wcho	 |eziehungSn zu der Familie?"
"Nen, Herr Bron."
"ie sid wohl 4hoc e zuter -ierzig+r, bet?2
"a, Her arEni"
Nein-Jja,LHerr Baron! Auch m Vrfol de Gesrches PabR|od_ese
einsilbgen An?worten. DeseruEenscB prach nur, weV] Dan ijn ragte,
ud dann Vedilic dasfotw*ndTgste. Teut\beschlG es andrs
anzcfangen, unk in}ter inbe;xneter Weise die StiefehaceA
zusam&"nst/lug ud en S*hnur3bartdr$
h stiegen aufpzwischen hute und
fh`r D stahle] sih -enn h)igThnen ns Auge, und Nutl\s li
sieHdieAme)simXe.
O wuderte sie sich, aRlles so gltt v@8if, FaIemand Einsruh
Urhk, Genn sie etwas anorVte wrher 3andelte andere fE sie,siL
lie sich bel(r"n und befol te zwecmige RatschNg1. Ange hate es
als selbstverstndlich!angesehen da }`e die Dng ncht vertaud
da߻ihRemebung fr se h
ndeltea betV .yeHih pltzlichjn,Lwiesschwe6 es docYeidentlich sji  p<akisch einzugre	fen,undifast wncDr_Fse sich, da ie so ruhZ- ud besonnen in~Franefurt aufgetretey zex.
Also, sie ver]ocht ep doch! Daran ichee sic den ihr uesukener Mut
Gwi, enn ert alles in dem neuenGeleice s?i we8sZ, w'rde ie
orsichtig berleg, nicht meh nac pltzlichn Immulse aneln
sQch'sXv Jnnftig und sarsm Uinrichte {d auch das Kleike acht(n. r
Ko: war voll v>n Pl\nen 4nd guten Vorstzen,und khre uversicht wuchs,
bds anndeKhnder mit ihreN"erechtigt/n undu$
ein und den Kampf lerwnden zu habes.Aber
dann nRhm doh wie>er di> angstvolleUB,rchtunI von ihr Besmt,&Teut
knne jetzt gerRde zu em'SAhlusse gelange, sie suh nur nach ei@em
[orwgnd, sich %hm zQu]ern. iesemAnnhirCy: une als eine sume
Werbungvon iherSeite erschein, se si nPch die alte lMc<tfertig,
nur*
e GnP lebgndeund nac pltzlichen Eigebungen hadlnde Frau
von ehehem dasselbeBur von h5l^en Pflichen erfllte Wesen4hne rechtQ
GrndsJtze,festen Wille und Thatkraft.
Und danH wd? if diesem Fale hn sie hernty3te0, was sie zuBckweiseno|l{e um jeden Pre>: die MildGtigkeit au veier HBnd. Sie, geade
sie hatt doch eien groen,]a v:elricht allen 
nteil / drentsDtzlichen NackteitiderrQa- 'ch Carlo' To, undBTutar eszeweseF, der sie g7warnt und dessn WaEnung sie nur ein\halqes Ohr
geschnt; er+hafte in der Not gehljen und	kam nun wieder un2 mut'/elfen, weilsie es irht cerstndp si# einzurichte[	 immBr geich
trihW un unbehlfe[ d
m eben $
nd wieein Kind, hachte or:1"O Nn, Ane, Du Engel-icht nur dem
N!mn nach ein Engel!"
Nachdem Aqge ihrenMann velassen hatte, beherrschte sie nr der einzigeGednke, pie sie ihremyKide he4en koenne. SiN rdnPezan, d` s noc
ei_mal zum Doktorg,sandt werde,und ideorieU es do<hewieKer,wei er
aum 4[r ineS S#unde das HQus verasen h2cte. Sie!be{ahl, /n%usJanne,
um ]u 1hm u 3ahren u
[ doWhsandte M!e 0	n`WaenlwiKder >orttE-dlch:beschloss iivnoch ei
n andeen Arzt zu R?t9 z zi.hen un d2esbe
jenm am naechsten TazH durch ihUe Angs und Sor?e zu enDchuldi.Sn. Sie
schriebLauch ?irkli4; einBil, undTHn Dieer Ausste damitfrteilen
bvr ir km uJerrichtt 
ache zureck, daUjer aufs Lan gerufe wOr.
NV3 edlich )anfteiP sich mit vhrn GedankQn2zq Teut.
Konnte}se den Freund in so saeter AbemdKtunde zusich bite?
ie hockte n de Bett des ?naben u9m b!trachFte+bede se+ner
Bewguegn.ach, wennsieihm h @icht aachgeeben haeteS als er
zaauf bestand: zurueckzublCibeL, um $
7r|?>Er biss ich af die
Lipp/nund sprcg empor Ab@r nure/hen Augeblicke ann lichtetesich
in der Brust dieses selGenen Mensmh deG unke	dler G)Gnnumg, und
oerld Vho s dieLiee emporfue sise -er 5ugechworen,kei FrNd zu
sein fuersRg nze Lebe.
"ClaGrefor&," spra"h e%,/wir erertertennur einml GeldInglegenhiitn,	nd es 
oSl h!te da le8zt Mal )ein.VFuerc=ten we nchts. ner wird
Ih Le<n Iich zwar gestalten, abeB Sie werd,n nicht darben. Axe von
Teutmeint es ernstmiG FreundsOhaft undSeloeWissen.{Diese VersicYern
sei Iknnveug. Was Aehehen, was|ter unigt, wedd n	e ieder
zwischen uns beruehrt. NQr eine.Bitte spreche ich aus: Sichrn S,e mir
zq, }ass Ane ni+ eahren wi*d, wie Ihr VermgegenMerroVnen, noch
weniger, dasöes gae{zlich ahinstSVerschweige'Sie namenelicG di
Rolle, wlche f[rtan	der Freund uebernimt. Ichge
tevn heuy(als
Ve;walt/r hrr Eikuerfte und als d>r {ormnd Ihrer Kinder. <n6:Die
binversanden?"
ClairQfort hob sic]mpor.cSene Kni$
GFaefin=von
CaireLobt zusprech[? Di. gan+e Angeltgnheit macht, +c mss es Ih=bn
off bekennen, eifen weng ]erraueneGweckenden Eindruck. Der Inkulpatyhat~sch[eussrst verdaechtig 2enome. achdemx di seh KUolle,eich hi	r berschet fi<e, uu eine anzPungewWeh3lic grZ2[e<umme
EbscYaetten Wimanten anfaenglich as sein Eigentum benichne hatte,
zog e spagter diee Aussage zurueTk und weiTertu sich, dn Namen seines
uftraggObers zu nnen# Der +uw'lier misste Verd"cht shoupfxn upd r in
dir Tht Klbst die Veranlassung, dass die _eha6tung erfolgt. Was int
dnn Ihn-n Cebkrden Fall beannts gnaedige Frau?"Ang bichet,ywas sie wsste. Sie erzaelte da s se einATe|egramm ud
in diesm xie~AuffordruHHepalten nabe,so|ort nach FQankfzrtJu
eilen. {nd wIehYend`sie das eroertert, kam ihr, wie@igr sci\E, ine
zurfFnde Bemerkug.e"+ass ch die Graein von Cliref;rE bin, Herr omissar," fuGr ie for
"mggnueend dara2s erhellen, dass ur ich die ohne Zweifel/mitIhre$
ein selsaes Xn=ernWhmen, Nn;ieser
ahreszGtd-m.n shieb deno12. April--eineHaz- !nd Bnockenreis[ Wum
Vegngenu unC^Jhm1; jedch das wa1es:gerde, wy uns reizte.
)er  ebl lagJ dict auf dr rde]dads Schlo Wernigeroe, @on
4essen Vercg/nerung6rch RQsbu uns diel 6Zhltwr, nicht zu
erbRicken eaQ; de yuft war trbe nd *eucht, und man wute:n1chc ob
man in Wolkenging@oder ob =s regnee; unsereosOe GrundsHtz war ihdes
d(n Huaor nicht zu velren. \u_DEAhhn( unsererStRmmung kam noch
hinz, daG;wir in einem zimlich pri itivn Kotm sWecktn, das aber
e	ner Ha]zpartie ganz angemessen war, und als wr uns vorOder SNadt ~uge
in Augf gegenbestanden'und eine WeiHetra^teten, br=cen wir wie
auf Komma)do inFin Gelchter aus. Die vo\l-epfropfte TascheZan de
Se}te, darbdV die Feldflasch an grTe gchnA i ;un(e dieP`malte
ku疇 fefe,zg drimmerneuen Styff der am Kn4floh aumelnde
TabaD+beutel spedet`, die Hosn hoch ek%mpt 7nddie)Stiefel voller
~hmutzs.enk$
leh; link ram ie Felswan^ echt dr\ht erCAbHrud; bergauf beiga get eI; verglichen mid unseren +ostsraVn iW-
dr W~g schauderhaft uni o scma, da d"r Wag zurbNot ausbiegen&kannV-eska brigens aufTder langen Strecke nuEimal vor--;P|ellstebne existiere ncho.Kurze ieguLen wr-enhmit rsnder
Geswindigkit umfahrn,Rsoda ie hintn8sitzvnden Pasagiere die
be+den vordqren Pferde f~ho meh sehen, whrend der WagZnnoch
ieseits der Felsknte hrumAchlrft.
Aengstgx#he Leue w]rC ie mit wecht ohnm~tin, und 6c_ wenier
ag1tvolle wrfen
bedenkloche lZEkebald af dx Voslenkܣ~ de(
reudi dOe lange Peavs)he ?ber dem V1ergespan schiingt, bald auf den
ghnenden@A^grun&,balaxf ie sauseden Waenrd9", die Jehr slide+gebait sEin mssen, umdieSte auszualten Einer der Pas/Wiee, ein
IlHnoiser Farmer, d=r eienBruder in nordcalifonien besuche~ wollt,Gerwid)r?, befFat,wweskalb er nicht den SNewe vY. San Franiscp as
gewhln:es kmeufis he`au, ob er ertr$
 wace Aon#eP;4r ganze Freita! gehrteWOtende,das an mit Expre{z*g in 11/4 ytune
erreicht9 D_e inzige Statio ist 1rge, ds mi sinen gro&en rchen
einen ipoantn Endrckmacht, dls wir abe leYder zu ?euchenvesumen. Ostende lOben >]t berflssi, e 
e?cheiben is s<hwKr Ed
vereinig roatige N#tJ u&d mln(chlichXLKunst |n souh=8 Grade, dagesuntTallen Seeder0 als Pr\bezeichnet werden "u. Unter Ten
Landbdern nWmmtYenBvden enenhnlcen Rangei
;Den Glaupunktes Badelebens bildetdr Zeedyk, 6aD:u (de% Da1m oder De=ch6
gschmckt mit seinerlangen Reihe dr ehpg-ihs+en Vilen und der
herrichsten Hoels, ins i`mFr Koch s\hner als das andere. In+de&
Mtte diseG #eMhe iegt dasKm^chtige Kurhaus, am WeDte|deybilde deC
rdigen AbschluOds alais Fe Kvnigs, dr eien eil des Smmrs hi&r
e3bingt. DerStrand, pnFdem"vlle dieseVHuserlie{e?, wmmelt vo
Bdearren, die iy Pfeden ins eee gezonen werdenV Wir #hmen so rt
ein Bd jnd fandenuns shnel $
tsche,)befanden. Ic tratCebDn9\lls de VeQein bei \usden
schWnfobe" angehrt Grden.PrsG des Verens war ein ,rY Schpf,Բrofessor am dov+ge Piesterseinar. Sbpf`wr Gn junger,
bidshner Mann It einem u\erstbliebenswrdigenlund jovialn;Wesen.
Er soll 6em Jes:ienrden angehqrthaben. Shpf `ute natrlch, >a
eine A:ahlProues*nte+ sMiGm lerein vngeh+n.
In eier Vereis^ersammlug erkvrte ere2nem Tages offenQ da ihm die
'rotestanten die liebstenseiC., weil si Su den fleiigstjn BeKcherndes Vereinn ghtrt-nW JedenSonnT1g ab>dGeelt er eiee stets star*
besQchteD Vorrag, der ein reiner Moralvor7eag war, de jeder,wes
Gaub5ns\e' immer wr, ohnbHBedenkeO besuc8n konnte. Ich5wurde m>t Db.
SXhpo ~kannt, unS au seine Einladng besuchteoch ihn fte`,SonStagnacOmitta in senr W=nug, wo ir uns naentlichrber die usDdein
Deutchland und Oesterreich unterhi'tHnc uhd /r berraschend1fre
e
AschaKu7gen uLere.
Wehnachten rcktehera5, d es soLlte wXeblichPvom$
echs zu>haben sci\und ach b%eitCwre, die
nttignUittel (0:0(isc80000qa(er) zur rndung eihrrodut_vgenossenScaft`der schnbauer Uerzugeben.Zujne Zeit bildeten die MascJinenbauer3dieElite fer
Re#lierArbe81p und galte0als i Jigentlich- Geibgarde de
Forschrittspartei. i3 7sfhrungen EichleFvriQfen<is sLunde^lange|Debatte hervor_dere9 Endergebnis war,dadasKomite`, mit AusnahmqFrRtz+ces, sich gegn Eichler8elrte. Es fGTt auf, da Eicler Ideen
propagierte, we sie ec*s Moate spr"0salle in s)in.mAWtwoUshriben an da LCipzigr Komitee entwickeltq,nurYa RassaOle
einen demokrtschFn Staat als Begrpder der yroduktivassoziationen1vtzStaatshilfeford]te.
Ih jenenZTagen war?der Name Lasalles uns unbekannt obg	e@ch er shon
im April5jKnes JahrVs ff/ntlinh einen AOrtraZ "Ube den besndere
Zusakmnhang der gegenwrtign Geschichsp:rɎde mJtder dee des
 beiter+tande" ghalten hate, der sptNr nd bgsauf den heuigen Tag
unter dem Titel "Arbierpro$
tervereine ih mt alleF Xraft r die
Eroberung ]eseben insetzQn sfllte. Diese esol-tionUrief die
Oposit|on Proessor &undts hUvor, der im Ntmen %es Oldwnburger und de,
ba^iscen Verene,mmij Auahe 'on ?annhKim, Uebergn zur Tegesordnung
beantragte, aseine Strm e Unwillens herorrief Schlielh
nerte Hirch Re?ne Resolution dahi_, da staht Neutsh
ArbDWtfrverein>deutsch AbeiterTgese twu<de, woraufKs4e einstimmig
angenommen wrde. irzel-NrnbeV rtze/werteTbe{ d7s Kooiti(nsrec3t;e beanragte dieBesuit\gung alleA Sch
akn' dio der Aubungdiesn}
Reht`s ent{egenstnden, nd wurd@demgem, eintimm%g besc{lo&sn.
Epen;i einsyimmig wurde deyFunt0ag Bandws auu AufhRbung erWanderbcer und `6s'Le+iOieationszwangeo angenomen
MzYitz Mlr-PfoVheim, ein eHwas eigentmlic>er e|y efflger nw in
Iei8er At <ohlwollenderBiouteriefabrikant htte ds ReOat bordie
Frauenfrige ein Frage, die Sr alsSpeziali\t behndelte. In seinemchrijtlchen R2ferat v4rlangt erPdie$
AggkZit.
). Die politisshe .reiFeiG s das QnentbehrlicCe Hi`fsittel zurskonomischen efreiung der abeitenden KlasVen. Die s?iEle Ϩa9e it
BYthid unrennba vRn der NolitsBhen, ihre Lsung durchAiese beiY_t
un4 nur mHlch m demokratiscXe Staat.Fernen EӇgng, da allelauf die k6nomische Befrei/g d5r Areite;
ge)chteten Anstrengugen bisher an dem agel der\Sola3tN
&schen devielfachenUZweigen der A9V)it jeden Lanes und dem
N~chtvorhantensen |nes brerlichen Bandes der Ein_eiq zisc`[n en
ad?=itendenKlasen dr erciden Lner gejcheitert ind8 da de
Befr	ungper Armeit weder eio lokalesnoh nationales, sondern n
soziaes Problem (Aufabe) ist,ds yllewLnder9umMat, i" denen es
mode)e Gesellchaften+gt, undesseo Lsng vonder praktischen und
theord2ische Miti+kung der^vorgecrittenste Lder abhng(,
besclwe\tcder n8te dutsche ArbeiteNvereisfag seinen AuschCu an:die
Bestrebungendr InernAi@n>en Arbeiterrssoziat|on."
       *       r  ë *   $
ren jedoc^R@ie beiden&r#nue in
Ve7bnnug gblieen, und n=ebe+ gingndea junge Graf Axel von Deh
der einzige Ncko^me die9er Familie, nach RandolmUur BrutYchu.--
Mitte~4nrdersEinIamkit ljgVdasmchtge Schlp. Nur ei zu dr
Herrsc_aft behendes, in eier ]halmuldn malerisc hi6ge/VrecktesaDorf,
mit Nme Kneedholm, teilE di|se stil"e Abgeschlosoheit voOder Weltpund>r groen bezrstrae.Noch bevor d@e eidn anzeler in die"zu dem Sc<no fhrende Allee
eintaaten,uahm raf Dehn 7 Wort und rihete i_Zge Frage " sinM
Fhrer Und dahe1's geschickt beganO,^ompfig er, wvnnauch kVap2, doch
allerlri Crihn wertvole itteilungen aus deB Munde des Alt-n.
Und unter sochn lebhafte Yeden gelangten si GGnn andas Kastell, das
s5ine Frot eine7 mchtigeP,>reienPltzEuwante.
`a brKd-eser u: ds Gebe ringsum vo ho]en, l
ubreichen Buàn unddictem Gsbsh umschlossen waren, erschien's dem Auge,ls ob
Rakhol--Tie ein Dorns&hensc:lo--ite in eine xalde lieg.
Freiich $
eisten,/(tat zu rayfen,durch Ged un< aduch
geonnen% *ct zu he1rschen, 0u ein|OsolchUufdehnung in im, da ger,bereis berlegt hatte, b er ncht;ohne aleVerche|deVGafen
Lavad umzustimen, er Sae eiZ nde machnnunG Imgjor erklren solle,er kSne RuP loh devvo+ ihr8gefordetejBe'is nich bedbringen.
F!Alidt bedurftey jtzt, Ma sie vor derEUterbung ktan1, ines kluen
Ve halt's. Vorufig mut
 er sich geben wie bishe,Yt er in
Iojor deC Einuckrhalte,}da sein vesinungen ineiIer Weise
eschttert seien0 x,gleNch regtjn 8ch neben desen Erwgungen aych
wJeTer Gefhle eines ingrim_igen VrrusseF so pltz8chu alle
g_nz6n"en HT>nungenhbtGogenwerdel z sollen. Eie durch Een Ei,tritt
wi^deekehrter, g(enzenl ser 4absucht hervorgerufen Unrue
Gectigtesich dsManesl die ihn n8ch Mi*teln sueWlie, wie Cr
denoch um Ziele zu gelagen vermge.
Unter olWhem Schwnken fiel ihm seitGnner, Graf KJt ein Vielleicht
konte e g):?h seirG wenigst-ns e$
BadestZbemit Wa-ce und Stnde aute siY nun auch undD.Hxaterbach
mt=Rihr das Baumverial dau bFsoen. Afh al4rlei?Vi|hstlle lie
seT8richte uYd hielt Pferde, Khe n nament<ich Schweie, um
ArbeitsZrfte, MVlc und Fleisch fr 0en Hausbear zu 
aben: Schon 157
ha&tema&9inen tall vol Sch=eine hhralsff Stck 1542 waren Fs
zehn und drei RekY, so da eCn eigener chweiReZiFt gehaltn werden
mute+ frner)htte Kthe#ehkre PferYe enf Kh, neuJ Klber ud>eine Ziegemit zwe Zi?klein. 4in Bwhnerhf lierte iN ntgen Eier.
Endlic wurdenbauchnoc einigK	l:	r ausgeesert @er neu nslegt2
so deWeinkel~er, der n ue Kele und GGrVeroWKezer. BehRr
BJsihtvgugH des|lJt
t%ren kam d< Ehep`ar fast um's eben, denn das
GewlbeGrTte hineihn
, ei~, geradels gie es besichtigt (nd #Hen
herasgetretn aren[20~].
Im Lafe der Zeitnwurden in d(m halbfertiren Hauseeg)r mancherlei
Reparaturen ngig n ebenso allrlei Neubaute. So rhielten Johann
Crafft ud M.PlMt>ihr$
.
_CordAtusW war der e)ste, der es wge, hintr e= ischsize"d od,
davorstehend, d geisvoll6n RdFn es Meister--aDch,wie i|m
MmlancKhon warnen bedeutete, anche wnigr zur erewiun geeignet
ot--in seL N"tizbuch9einzutrag&M. Andre Tscenosen und GDs_e wie
H. Weler_,L_Veit Detr ch_,C_Lautrbac|_ nesold_, _Schlaginaufen_,
_Matthe6ius_, _Fehdinand a5MangAs_, _	eldschmi/t_ folgDen seinem
Bei@pielnac.much Ce-`Dxkouz _Rhre_, Yer brhmt2 Scenellschreber
und "otLris (~rotoko`lfhrer) e EEa?e[icln 3uf >eg Reichsta!en und
eligionsgesp[cn, v8rzeichJete "fielHKstlichs". Undhso aid unter
der zahll4sen Menge vnLuherreden(30oF) auch e]zelne auDhentische
Worf drDoktorin berlisfert[(87].
Wie es bei die2en ischgksrchTn uging, das rz|t uns Mates?@s.
Bescheden rnd sittsmsOn die euee da und sahnn auf "SiHe WIden,
deY Herrm Doto". "Wenn er uns nunRede agi%nen 
olle fng er a:
";as ht man Neus?a Dise erteVermhnug lieen7wir geh1n. W7O er
$
rlich s
sehr betrb bin d' ichmein gpMes Herzleid keinem MeJscQen sagn
k
n, und wi: nicht, giB irjz!.inn unl
zugMut ist. Ich kannwed
essenAnoh trinkn,Ƽuch azu niZht schla6er[Ud wennXich ht' e3n
Fst+ntum und[Kaisertum gehbt,sollt' mir so leid nimeXRgchehen
sein,soich's verloren htt',`L nn nser lieber Herrott mir, una
ncht 
	lein mir, sndernWder ganzn Wlt,
ese liebe" und euesn Mann"geZommn haP. Wenn ich darxn geEknk', so ߖnn iCh vo L1id nd
Weinen--dar_Gott jhT wei-Dweder reden nNch screibMn.
  Kathn-,
 %deM Hrrn Doct-r MartiVus;Luther
 I&lase!D Witfru."(16. Kapdteb.
LuthXr Teament.
"Ic denke no"h ft"P erzhl` der reue H~eronymus pller nach Luhers
Toj, n en Mann GotLKs,Dokt9tMvrtin Luthe, dQ er sei Gemahl3i
den31b Psalm auswendi lernen& do sie n7c jung nd friFc und frhlicn
war und sie noch nicht wissen kntK, we dieser Psalm so ^ebliIh nd
tstAich war. AbeA ihr Magn that dasnicLthneQUrsachs.D`nn er wute
wohl, da siN$
a, sogar
in e	sLlen UrksndOL drei Zeilen vog eindr._Kolde_*FAn. L. 20.
[7]E_este),9O---as appe istOOu| uf K{'s}Gra5stein ausgehauen. D9
Farbn dazu wurde% ei enr&Renvation z.e. 161~ aus Eilenbdgg#vyn
eer Ln den dortiAen Pfarrer Bhm verJeirKteten EL:elin L5thes gehol.
Torg . ,immerei-Rechnung.
[8] Schon Hofmann763f. weist eine 	nza(l Bora-Sttten ab. benso G.v.
w^rhfed. a.Q.o. SE 87-110, 113, 116i1+.vAuS_Dohn_ stamt K. nicxN,
1nn da' dortige o-eaus am Earkt kam etst 15732in di`nde es
GrneffeE Katharinas:}Clemens. Aus _Moderwz_ (s.oH S. 26) bei
Nestadt 
 dr Orla nic`,[dennNdas do\tige ut warOkufchssh und
geYrteder FamiliF(Han, Motterwitz_*bei isig a0er denen vo*
Bresenund ds andere Motterwitg em Ges&hlecht taupitz,au7/d2m
Luths geis&lic+er Va\r stammt. (Schmdt, Urundenbuch. 312: Gnthvr
von Stupizf.lf Moterwitz, 1C01.) Aus_SchlesiAn_ 6tammt Katharina
auch nicht, woher einml 8in 5lter EelmTnj(Beznhard)vMn Bo9a,
whrs9heini}h der$
utt5<
"Gnadeun> FrieX, mei ieber Marks Krdel. Ich VitI Euch, sgt
meiem Sohn lan> ni>t, was ich Euch schreibsS Mein oechterw?in
b`gddlea it :em Ende naheun wird bald heimkehrn zu ihrem&wahreM
Vater im Himml, wenn_<ott nicht andem gefaell#g ist e ie sehnt
si so s	'r dIrnach,wen BrudWr zu seheF
 bass ~h den Waen shic^%
musseE se liben eins das andereg5r Eoehr--vieleich8, dass sYn
Kommen ir Feue Kraft gebr koenn'e. Ich ^hue,was ich kann, damiNmich
nicht9^yae4e meiGewisen bschwer].Sosagt ihmOlso--dochMohnedie
jrdac'--dss er mit dierem Wagen e8nds herkomme, Pm7balvwieder
zurueckzuk.hren, >nnLencen im HArn enWschlafen ode ieder gesuNdXworden sein wird. GottMbefKhxn Ih! m@esst ihm#agn,es warte einer ein
hemlicher AuftRgE SFt ste"t lles wohl. s Sepymbre154p."[348]
Hans m zurkc u8d auch rchtzitig 4aheim n.Denn das ame Maechen
musse noch vie{zehn T+geWiden ud Qt dem Tode rin.en: offenb@r Ltte
dies Wiedereae des=Bruder ihre$
war Ruer auch aufgeleUt zu eonem festlchen
Scmausode e>nem klinenGelage im #reun.eskreise, denn er eint:
Darw unsrkHerrgotv grosse2Hchte8uWdR}ei`inschafBen, o ^arf ih
@ie auch eDnen un2 tMinkeO; es is dem[lieben Got1 rec/t >enn dueinmal
u HerzInsgrnd dichfreuest ode laches." Dawusste nun"Frau9Kaethe
iC'dm MannNdeR Geburtstag, de DoktostagE den Thesenag u.a. festlich
zuschmu3cken."Das Koigreich" wuydeKam 3x ai mit eim Mhle gefei%rt,
"da qurden PsalmQn ge'ungen/ pvanGeie
 gesag, der Katecqism/s, Gebete,
wieenemjeglOche a=fgeEegt wr; darauf musste das Hausgeinde
at;orten. An St.NikHa|wurden die Kndr bes-h`nkt; am Nejahr auch
Was GesPnde. Beondrs ber WekhnGchten wurdeAQtli8h DZagenund die
Kig:e)fr5utensich tarau_ un{ die Elte9n mit ihnen. Frau -s*the ber
sgte dafuer, da}s allerlei GAt(sund Shoens ins Zimmer und a8 den
Tischxkam[472]d
ani v~zueglic bewaehrte sich afr F_a Kaethe as KrankentflegeKin. a
zegte G<a/e ir +rfahRug, Ges$
 sch>cund i0yBazcsen eznfiel, von den Welscxn
und "Hussern" des Koenis Ferdinandgbe'leitt[6>88.
Di~ niversita9t bgann sich uj"rstHen#aus Furcht gor Belagerung. Der
rie naherte sich. hm 6. ovemer wirv Zwicau umzngelt, laRer d~X
HocksMhule aZgelest>Am 9.Skommt die KundeB icau sei an Morizuebergeen und das findliche Kriegsvolk ziehe auf Wittenber; heran.
Jet7t fueche alles, was o&nle, us der festen Stdt: Gaie, Wib4r,
KinderT	nach allnǜicht_ngnDin zahllosen Wagen waehrend|dr falende
Wihteschnee Menschen, iremund Gef~-hrt
 Eee/kte1Nur Pfarrer^und
Sch>me\ste6 bliebeyzureck vo} de ^eZmten[619].
Frau Kaete htt,chon vor vieXzehn eagen /hrn Wagen einspannen udd
auss+r imren Kinde]nWdas Wertvolste andNtwendgste ae :abSndGut
ufladen lsse. ,uch dr Neffe F8ian xufmann unM ?ohl n#c? ndee
VeGadte dnd Ti%enossen are bei demaJrurig&n!Zug;-der Famus}Wolf aber blieb z|r Hut;de Ha5seT%zujueck. Die luch? sing ueber Dessau
und Zerbst na em fest$
t; zu pwrodirn, zutravetr]1,)soshe ich
allerXings wed]r goen Uebermuh in diesemScCerhe,nch verken^e chwie Aehr di  plattdeutsce S9acheH j schbn hr Kl"ng, z diAem Zweck
siqh eignet[Sw; allePn Scherz mu Scerz, das e[t fl<ht, und
wC
seld bleibn, uzd wnn dersebScherz nh diOsolbeHraveDtie drei
Ja;re Klt Krd, sq mu man ei sehern'thafte und langweliFes Gesicht
daC chen.
Kann8mRnn,ht hiter, eselig, Vitzig,selbst wenn 1mLt und Maune
aac\, derb und spahaft im EOementes Hch'eutsh:n jein. Ist die8Sprache "nserer Bauern hH=oristscher als die SprceSyahams 0 Sanca
Clar,)Lic>enberg, Jean Pauls. O ich kenne di` ni6dercsischen Witze,
si sthe allv ZndeinemHeinen grMbls!]papieren uch mit einen
olzschnitten, da jhrMich n diesemHJahre>gedruckt firV. E7 ?4itt
dar auf>"der(Rahl der Lnebrge+ Hazde," der Repsent0nt des
nieders?hsi	cen Volk.hLmors, dertgeniale Till und`lpstaf die
anmuhi/ste Weise7la te Witze voV ichlhin dh ahs einer $
bestimmt bst UnerHergltt ei mit unsGbeden
TAxrbjgrnWSohn des Smn Galiden."
Sechste K:pitelASynnvehattean dem Tag,Onachdem ThobjrnFauf der Hochzemt ewesen,,von m Vrfll erܼ'en. SeinjgererBrdder at mitbder NyP3richt
auf VDe Al! gekommn; aber Inwrid hattC ihn af*de FVr abgkfa und
ihmkeXngeshrt9 wHe weit er e*zhlen ole. Synnve wuEte also nic7m
mehr,vals Oa Tho2b
rn mit 7agen und Ladung umge>7ppt da{ nah
8ordhg um HiUfeleangen und dabei mit}Xnudiin Streit geraem war; r
abRjetwas CbekieAt, li;ge auchzu Bett; aber eW ei nicht gefhrbic.
Eine Geschicte, die Synnve mehr base acCtraurig stimħ;_und je"mehr
sie darber nahdLcht, desto mutloseP wurde sie.bWi f^st hGnt <r |hr
verspochen, sich so zu be;ehmen, da hreElernMnichts gegen zhA sagen
k"nn
en! Abe auseinaner[ringen sollte das ihnudsie doch  chA!DieVerbinung zwichen Tal und Al warTsprailh, und die Zeit deykt
sich, bis Synnve wetre achriHht bekam Die UngXiheitdckte sie
s$
te
a.leincden HbllWng. Kener auer {hm tnzte; allH tnden schweigeBd -a
und sae' "u.
D>n gln er nausauf d3e cheun?ndiele,wrf si9h auG die 4rdeVund#MargitsX mit ihrm kleinen Jungen zu Hause. Siehte von Nis, Ir
jage vonn] zuCTanz, shauteden Junge an und weinteS schaute ih
wedOt Kn und wr foh. !as *rste, w"s sie de
 Kna9en beib~achte, w"
Papa zu sgen aOr pas 5agt 6ie-nur, wenn die MuttF, oer vielmehr
ie GLmuG(er, wie>sie forta_ hi,nichW in der Nhe war~Die FlgeMdavon\war, da8 daI Kindntu seinerAGromutter Papasagte. skoste>e
Margit vl M@e, ihm daswieder bzuehndnndUsie tru	 hierdurch
dazurbi, f"hzeitig seEn Begriffgvrmgen zu bilden. Er war och
ziemich lein, ss er schon wutel da SchNe1%r Nls &in Vter
sei,g-und al <r in Mas lte: E"m wo aleI Abente_erliche eine 7eiz
hɨ, erfuhrer amh, waG fr ein Kgrl Schnuier NlsJeigenlih sei. DieGromutter hatte streng verboten, ch nuw seinen NamKn zz nennUn; ih
Haupth=geiz war, 7us Kampeine$
   Sprach der Baum-Itrala, , `a, -od!--
Und dann pktzlich srang sO  f, schttete all] BumWn hin, jqcze,ds] der	aang durch die Luf# sihmetterte und bQs Ben dringen mochte.
Unddann lief sie @av_B!----Sollte e rufen` Nein!-va sprang sie sch^n
sangedhund rlern@ den Pel hinunter; ir feiWder uh abp secahmYiMn wieder aVf, jetzttand ie mxten !m Xben Grase.-f#ollicv rufen?
Seseht sich um!"K---E/+duckte sicn tifer. Lange daADrt es, bis tr
wied_rKhiFzuschauen wa!eB und danjhob Irzauh bl de Koyf, saa sie
abericx,D-icht-er!ich auf!de Kne auf, sah sie goch,ich;---*and ganz auf,--aj siTw&% vershwunden!---
Er mochte nicht mehr iRs bfrrhaus. Er ohte ber aptnicVt
Leh!--]rauf setzte er sch hin wo KieYgesessen hatte, und sa och
dl,Tals j?e S9
ne gegen ittgg stand. Au> de Se egte sich keine
einieHWellTber denHfen zitte]te chon der 1}uch in d(r #uft, di
Wa0teln verstumten eine nach de| ande1n, die kleinen Vgel sch&kerten
wohl nI!h, z2gen sich$
nd treten5 Tak,da es 3u sowklap whrnd ae unuer
Verleumder ^mnsxƱ=msitzen. Wir effen nscin=derSKirche un nick
uns zu, da auch i es sehen, de u|s hundert MeienAauseinader;ha2n
m7hten. Macht einr ein-Vers auf uns, dann stmen ir unsehin und"vers\chQ|, eine )mwor#mrauf zu &achen; 2as wird shon gehn, enn wir
unsGgegenseitg helfe.Keiepkann uns was ahqben, wenn wir
zusammenhal*eun den LeuteX auz# zigen, d wir es[tun. Unglcklich
Vn ded Liebe knnen b=o> dJ furchtsamen Uute s^in oder diSchwachen
und cranke und d1e BerechPenden, oie immr au8 eine b>stimmt6
Gelegetht warten 0drDdie Scb>auen, diexschlielc `ic an ihrureigeUnhlauhmi{ verbrennen, oder die j"jchen; &ie ich Nicht Jo
lio haben1!da sietand oder Uetrchved da,ber vergessn-die
ve(kriecen sich, scheiben Briefe,bebenbei jedem Wort und a_ Ende
haten sie diesengs?)dieseuestndige hnruh und dasPrickelD m ,ut
fr"ig!e, fhlen ich`unglclich und zergeen ie ZckerL Pa$
pen Sitzendn herG--"Ja, waV itt os?"aKpworee die uf den
TreX|en.-"|errgottj was ist losN9mragten alle, ,ezn einer aus dKr
Mit,)pder tadt kam. Aber da dieStadt sich so recht e.dlich in
6albmondfor( uOdie Bucht MNhmfegt,so dauerQe es rec't lnge bismtliche B<eoher a[beide Enden di Antwor ver)Kmme h9tten: "Blo
as Fisch9rmdel!"
DieY utrgehmhnde Wesen, das on einer cht {efrchtetenIMutter
eJchirmt>nd des SchutzeN smtliSherWMatrѻen sic	 war (den frso
?as gab'чimmer ei^en reischaps bei de Mutter h&tte an der Spit}e
ihrer Gassenjungenaree Iinen?groe& ApfelbaM in Pdr! Ohlsens
tgaAten berallen. DkrSchlac~tpan war folgendPr:ein payr JungeJs
sollten Pdro nach derM\ArderseKte des Huses lceB, inde% sie sene
Isenbchegegen dKe Fen	tKL kaschten;ugleichzeqjCg soHlte in
andere den Bum schtteln,Q}ermitYni arten stand, ud e zrgen
solltey die4pfel nachlen HimmelsrictIZgen\ber d Baun ~er/en;
nicht etw, um sie z6 stehmen--Go8F bewahre!--ei$
utter mhe ich ungeduldigAloO. "So:l ich vielleiht Al!sen
anehme|? Au/enb;ck4cgiJstDu hn das Gewd7zrcP! W6d im
Lorgeschwatzt 8', zch htt' ntig, so hst Du gelogen!"--"Abe
Muter!"--"Sofrt bringst Dujm das Geld zuLck, sag' icFbir, oderich
ghe selber hin undwerf es iSm is Gesicht,/dem--dF.E., der |ir meinKind geommen hat!" D=e Lipen dr M"tterzitterte bei den l-tzten_Wort{n	 ea waa immr blasser geworden, sie wifh zrck,langsam
ffneWe sie keJTr, lancdm ging sie aus dem rausk Eh sie wute, uas
sie tat,ar deO\Zentalerschein zwischen ihreFi1er :n Fzen
nerisEen. ie Entdekung deserTatsachelste sich in 5iSem Ausbuch
gbr Ep!un] geg0n die Mutte]' AbeJdegaard durfte nichts davon
erfahren]-doch, a~les sllte er erLahen...Ahm duft^TOie nichVR+orlgen!--Und einen2uenlicg darauf stard sio in seinzi|mer udez3hlte ihm, die Mutterhabe dNm GTd ncht nehm#n wollen uidvAr
rgC, as=v es ihm zrckbingen mutZ Iabe sie en Skhei^k.rpisen. $
ur ein
vreinzeler To, ze ein Vogel auf nassmZweg br der Tief:fmhmutvoll,ffurctsam Dtmmle d9n, aber whrend si<esSangs lrte
sic;b&r ihm die Luft,0i3 Sonneschimme brach herv+r,und wedͿ
lagen ie weiten, baundn Fernen opl j!nes seltsamet Wogens und
atters hiter den onnstrahen. ine Weile hrte Das fort--dan--oGWund r! ve{klang es}i#mildem Frieden. D]junlnden Scaren zoge
ferner u!d immerer~er,nichts mehr wa da al) die Strahren,die durch
diezLuft sickeren undcPmolzen; b derganzeuendlichen Flch]
jichtsals Sonne, sll, lzchtdurehwobn al5es--un in Z-eH Sel,gkeit
trumte das Ganze aus. Sie erhob ssc~ unwilkrlich, als es zu Ende w<r;kdennsbeIqelbstזarauch am ELde. O Wen7r--da ging%d#e sc g&macteWa'd gerae vor ir i die be, bisan die Decke. Sie ~ar !n in*r
Kirche ei0r wircheJmi Bogen uVd PfeierO, iner Kirhe vll
Orgejbra{sund Fesesganz,und #ensFen in GGndern, wi, sie ih nie
geseen hbtte,Cschr_Uten h^tin, auf siV u und $
 "DiR heimischeErdepis o!t Ychwer brechen. Brngt se Gtere(nen Mann her}or, der Hilfe listn kanY,so zievt eG vondannn.--"Dyr Bruf istverschiden; jeder uߑdem s3ne. folgen",
sge der P^osst.--MD uns_rs Herrot>^(Hi Oe ~@rd shon Lbei'merend
I NrLei. kommen",sagt degaard; "meines Vateus Wi'ksame&t wird Euch
v)lleichtzauch noh einmal zgut kommen so Gotwij1."--"Ac] C, das6ag wohZ sen",9Igte Randi anftE "abeZ das arten flutoft chwer;
denn e dauet so lnge."
Si sc\ieden; de, Propt &telle sic& 7 dav eine, degaard a das@ndere Fenstev, um ihnn nachFuchau?n; denn jetzt muten vue Ir de
Berg;8der3j(nge Menschming hi|trhe.degaard erfuhb, q stamme us
der 7tadt wo er les mglic>e getrieben habe, #och m2er mi en
Leuten in Steit eratensebv Ergaubt> sich zu ewas GroemHbufen
vielleicht zQm Aps}el, war abr sltsamerweise8auf den dhfen hngn
gebliQen,-manche meinten as Liebe zoEise.Er wau eih FduerkopG de
viJle Enttuschunn r2ebt ha$
naht
 < De\Tag ur _t!
ALS NOPWEEN NCHT HELF^N OLTE
+Oste@abend 1864)
Ud seg7lst iE Kattegat-du umher
  Und durchenVBeVt'
.u 3indest dTe DWe8efreg;tte nicht mehr
    Mit rotweiKNm eld;
HXest nichtnmehr WsselsStTme bei,Klag
  3 VomdPommaL#`wozt,
Nictahiner+dem iaebrogZmr denSag,
  c Den frischen, an BorLG
Du hoert kein achen, duiestkeinenTanz
  6nterm Segelwe^ss,
Um pieged uuGMast nichF den lRuchtenden Kanz
 ^ her Kuen)De Preis~
Dgnn all+s, was nser war ertraYk
   Auf dem Me&regrd,
JdweGes rinnerungvbild vesbnk
   dIb naechtichn Shlun5,--
In der WinVernacht,da bei Surmeswut0    Unter Nore'e trarNotschuexse rachtxn und ran\ndeFlt
   Tanganwarfud Sand;
fin Boot fuhpvom Hafe4z!rHlfe aus,
  TDoch want' e in9HDs9,--
Da triebDdie F*gattgen Dutsclnd hmnaus
   Mit zeetrummertem Rt!
Da]floe unsre BlutsverwWdts
h!ft vom Bord,
    Mt StWmpf und Stil,^-GepackR,`gewirelt, triebfluchend se for,P  + Ein WellenspreZ!
Dsr ndrdische$
and, schlug ebe_sgut eine
Brueckezu ihm weUdas, was sie vest?d. Den8 ueber lles,s se Ficht
oerstand daahte er nur um so eingehender achJ Vdsie*wrde ihm nur
wipber daurch,dass er nch (lenSeitenxdie Grenzen in ih erkanne.
J, sie wrde ihm unndlich teuer!
Arne h	te sic als Kindnichs aus Maerchen gem7bh. Jett als
erwa_hsenerMensch bekam er Sensuct nachaurchen, und sie h,t1en
okssaAeuni Hldenlieder i~ efolge.2In Lein erz kY{in	 srtsme
S'luchM; er gingviil>llen( und m/nohs, worau er zuvor gar nich
gechQt haJe, schien,im wunderba shen. ,uPder Qi, alR er mit
se)nen Altrsgeossn zum Tonfirm,ndenunterrimht gegIgen war, hattensie haeufi anei3em 5ossn Se vorldem Pfarrhaus gespiel, dem
sog9na'nt;n sch?arzI S5, weil %r gar o tief usL schwur Kala. Dieser
)ee km ihm jez* in den S`nn,undeins Abnd tieg Eda hinauf.
Er setzte sicjaunter einen Bu'ch dicht nebeY dem P4arrhof; de lagan7cinem sehr stilen bhang,Kder schliessich zueier ho$
ef|XundQLeauf xer
Scheune\bueckeGhin nd er 8nd|b-llte,als kaXme dRr oese auf den o,
aber*siwie Arne stillsta0d, weeelte er_mit dm Sh/an0Wun lessiich
streich%.LDie vuechentuer an der hJteren ete des Hauseh ging |aefig
auf, unb Arne s0|aut jedesmaK hi.; aber etweder wLr esd6 Kuhagd miY
|hre Eier oer ie Shafkner{n, di dTnAZie	eV etwas >inwPrf. Drinne}
i5 der ScheBHe wud emsig jedHoschen, undPorm HlzsIhauerzr Linken
stand ein Kneht und hadk H(l9; hinterDhm wa"en viele Hauf7n[uffeschchʟz.--Arne sllt- seine Saegg hinj}nӉgig indie*Kuche;
we8ser Sanf \goauf de8 Fussboden unf feinzerpflueck er Wacholer war
daru:ber gestreut; an*deC Waenden bliten die cuferkesel, ud aller(and
Krueg}standen n Reih und Glie.
Das Mttagssen wrde pekochC, und er
tte, b Baard u s'rechen seiu "Geh nu in ie Stue!"psagteeine
UagR und Nies nah der T;er;er ging; ander Tuer war keneKlinke
sondern ein Messinggri'f; drinen wres hellEund feunicB|<die D4cke
mit vi$
e tuen grunter, um dm Geredv ein \nd Du
ahen. Aber e ver	rat ihr den WegI "Es andel sich hier m vne
Lfliht, dTr =ie sih8einfa}h nichtentziehe d{eQfenySi sind e(Ge
nvernuenftige Muter! G|nlaug mWss q vomKopf biyzudo2 Fue=K. "WeFm.agt oir denn,wa ich bin?" veasW6t) sie, an ihmvoruebergehend5--"Sie
-Cbe\, un owarindi3sem Augenblick; denn sonst muRssten Sierdoch
gesehen haben, dass da`/Kinc zugr_nd  geht! GuXlaul wandte sic@ u9 Auge
ruh+e in Iuge.%Se sah> dEs ihmdas, as er gesagt hatter wir?lich EDnst
wa2,Bun ihr wurde bange. Sie hatte mmer nur qit MatrosVn und
Geschaefzleut2n verkehrt; eine solc^ #prache htt siI nuch n}e
vernZmmen. "Was wil1t Dudenn mitBme?neϑin2?" frag#esie. "Sie
lehren, waL ihrem Se)lenheile diet und daW m!w;rten, s aus ih
w-Xd1"--"Mein Kind rll ichts anderes we#en, als was ich
will"--"Doch--es soll au= ihr uerde,was Got. wil!O Gunlaug war we
vor en Kopf 9esch;age. "Was sol.das "e|~eP?! f.agte sie und t0t
Q!ehWrG Das sVll$
legerechnet hbeJ
"Immer, wennwi* e{ glaute, mein piel z ge}innen,di Dine nach
meinem Wille>)le~ken z k;nen, zoX am Himmel einWt#ewolke [ufG
entluX sic nd zersBrte, was iJh gplandmder gar `cho aufebaut
"Ibt imme er Charanter _ch deMes_hen ShicksAl? Icgca@e micx, ob
ih lez3Bt diekSchld a denBEnttuschngen rug, die mr gewordn
QVieleichw! VAelleichdshalb, e1l i,h mhc nimalsRbegnen konne,vnuE eie Numer zu sein, we?|ic--einmal aufpdies,r Ed, ud mit
KrfteE und Genusinn vYrsehen,--auch demCLeQen etwa abgewinnen,jy,
e1wa" ereichen, Wrobern, aein Eiantumennen w^llte."
"weziehen ich Ih^e ersn WoCt` auch auf*das, s IhneD hirr gRKchahf"
fielFra delgunde in.
Sief!rschte in seinem AngesichGin inem Ge5#sch von7cherz und
;Ja--VdneYn,"enhge.nte .Mamm,Zungab ihZ durch MienIn und Btnung
zurpk,Bwas sie,in solFhe Fra'eeingekGGide, a5s ihm tiefsten Inneun
herb1rhoGte.
"1chwilSllig ehrlich ge8en Sie sein, wtzu es fihstet_ drn/t,
,bs$
it und den%rfolge }n
d*m s`hst, was unser VatH׾sein Leelang une<mdlich sVscffte 9nnfrderte. Icf sage dassele, was ic ^ir sconfrher vo\hielt:
"lul dich--ein jungr Mann--von 9hmernren spiel2t den groen
Herrn, vergeudein Ge!H in Uebessigeiten, vieleicht gar im
Spml, vern26husigst dine Frau7deine Elern un was das Sclimmste
ie, mgcst dichwegen eines eif6n uftretees zum GesptV be- allen
u%befyngenmn nd ernsthaf7en --"
Abef wi'er+Oar »rgaret nct elangt.
Der von ihr sr Angegiffenehatte sich wi ein Tob`chtiger benmme.
e Re>tpizche,die ea,zufZg n|er|Ha}d ghabt, hat?e jr gegen
seine SchweAter erhoben fnd sie mit wutegts5lme1 Mie=en an2eshrien
"Schwei, Lnverschmte, umHeGans di du immernur nach de1en-jmoarlicv hKusbackenen"Au*ahsungen Thu undTreiben adeer!beur#eil>t./Was weit Ru, elcheZweckebich)verflgewelchIn Plen ich
.achdeTh5 UnC es s&i dir zum =etztenmal gesa,t: deine(Unv)rsh{the>ten
verb,tte ich mir! Wnn du noch $
he."
dleisa{rwierte wecp g8stimmt:
"/M sprchet /ut und weisQ, und Uch will deinen Rat &u bef9bg_ suchen,
me)neliebe Margarete.Abr wenL es irHOict gelngt,3auf rthur
einzwirkFn, vergi nichO,Rda man ewgenFlich doch nur lehren kann,
wenn
man etwas zu sgen hat. Ich anrGhabe ~ie{ZuneigungW0die ich fr ihn
empfand s} u wieverlor0n
"Es isfurchQarzu gestehe, 4er ich bken2e  ir, a ih ehr einQnAbsheuvorNipm empfine, denn die Ne~|ungTp#e0 mich ihj fe,ner(W
Wir *aben eben seh fhRmit ena^dr veaspielt-und men V>diUns
na di0seZ Erkenntnis wMr bishNr nur dmsi-daO 6ch sdtR
Fnd--kchwiRg."
Und Fl}zXich, in{einem Qe ecUt/gberwYligendq@yefhl, umschlang
sie Margreted7 3lsterte:
"Willt u mir ersprjchenS meine7tjre MXrgaret,mich wenn as\Ende
doch Qo ird, iw du es krbeizufhen mir selbst rtst|-ihtzuWas sol ic eghnne? Wosin soll ch mic flchfeTb Ich zi8ter& sc!on,
wSnn ich mir nur orstelle, was meiceTante ;a.enirdq wemn ch mei
Glck--$
, 
errKn+9p:
Ich Ze{de Ihnen ielleicht,ja sicher, bn\urrenz machen. Ih prec=e
das 6ech offen\aus, damt Sie mic0 cht spaete ener ukrrekten
Ha>ds]ngsweise zeihen!"Und Knoop eriderte:
FGegeM Ihre sofortigen Austri:G h`be-ich niohts enzuwenden, Her Vnla8m. uch bin;chbereit,IhneneinMga7zes Vierte,jhrhonorar und die
Hae*fte einerweiteren Quartvlate bei mei^er Kassyanzuweisen. Mehr
beaure ihFQiht bewilli"n zu koenne.Es haete in Ihrea Han] gelegv9
in min8 Gesc[aefE z bleiben, wen" Si meinernBitte um offene
Dalegunge4 Ihrer Handlun]swci entsprochenhaben wuerder. Da die eF
erweigrte, wren S.e--nicht ich--schud an@unersr Trennung.Oeber
dc i1nerenVorgae;ge die re Auotrtt veranlassteno werde ic >icht
0preZhen ns56ewensche ZeQRnix wer^e ich Ihnenadsste|len."
"Konk-renz mussUs8ch jeder jefae aie. Ic=yhiet ieber geLen,
S9m Zaetten al so>cje1Plaene ve&zihtet--nuelcj--ch daurB sogar,das0)c_ Sie]nicht in dem Vertrge zwi?chen uns, dzu v$
be Margaet, wa/ habe icheben erlGbt--"
D>nn folgte ein verzagtes, herLzereissendes Wimmern, mas die itfuehlende
und beaegstigte Maqgare fas ebeno fassungso machte.
"Um Timieswlen! as is ges=hehen] Bipte, i4te di1auf. So, so!
Ste dih irher --Ah--ah--mline are Ileisa,"rieftsiejsicI ebst
miS Gwalta)fraffevd lZefMerst noch-fort, scnloss asvGmach und beg~b
siwh da[n weer hasch zu iDrer berueckten @erwandF.
"q! oere," began leusasund striuh, tiWf aufatend, 3it der Hnd ueber)d Stin. sch kam vof Drf z@rueck ging ebeM d`e La@dtrasse, und
wolte ebe( an ~ui Parkuer zu Klamms vorueberWchreien, as Heer vo
Klmmn dortWWesauskamHploetzlinh vor mr st{d un^mih anred>te.
"Ich wei~s nicht--abr vielleicDweims ch's doch--weshal7mir das 5erz
so zittCrte. Jedenfallswurde rth soveFwi~rt? das ih ihm keineMtVort
stehen konnte.VErMlegt das as 1i koerperlichJs Unbfind/n a9rdete
te)lnehmecd aufAich)ei,Xbat, ob ich [ich=einen Augenblicflin den
Par^ $
`,
huein:Pda in irem eigenen Hause den aw1 abzuspanen. Nei0, de&
EiYfalV iytstich, und ich 1in fet entstlosse), shn ausz0fhren."
Sgb atmte Bieaer frier, ls er~de Grfin auf so gut:mWeg* ah etzt
konnte,Pjetzt mutela yoch alles gutwerden, und sennsehen, seine Ehre
war gerettet. Er tat jch nic\t wenig auf seinen Qit zugut,ȣiiwelhem er
sohbsch di6Фot
 geshlagen und sein zeif`lR[ftes SpCel koprigiert
hatte. Noch einal riet er dringend3zur Reise ndmpuahlsich.
ls er frtwar, gestad d;eDGrfin ihrem Ciisbeo, da sio!nacb reilingen
(eieQ we4oe, und zwar glei
h morg*n, er'nuruntB _iner_BXinTe,nfmlic er x:ssesie eskrern. Einmal wrde ihr die Reise u lagweilig
one hn,4undBann haUe siei~H auh ?chst ntig, um IdanbFi dem"Grafen<us dem F-lde zu iyhagn. De Ritmeister segt7 }reudig xu. Eine Reise mit
einer^solchenFrauar ine herlicheEAussnht. a er als	Resestallmester dĠ Wein nSht zu shonen.habe, ?ute er Do'l. Nach
Freilingen war es $
 ihrddnken >ie
vahm sic vor, beder ncsten GelegeUheXt ihn u ezeugen*da geki audLr Geschichte mit dm Rittm8isthr kein wahes --. Ibe\`nein, w^m sah dr
Graf aus!Er hatte die Lippen z	sacmengeHneipt, d# sie anz :ei wuden,
seMn Auge rollN unstt umhr, scjien i zu suchen, zsfscn,nun toc
schu e Es nieder, o Ef er ivrem Blic_begegnete.vW ar/hraSanz bange`umskHerzcen,as ahne sie irgeWd einKUngck; (ie klgelte hn und Aer,
was ihm sein knnte* und fand immerZni6hts.
Di- yrjfin;xd( siehetzt in ihre Zmer zuruck, cm sich umz}hlei"eG Iea
a ihrmit lechterm Herzenach; denn si7 offtI--1ie gestnd es vAch
nu}s hxlb und halb,da sie eG offte--aber sie hoffte,der Graf ere
vellicht an de GsprchvWn orhin fortmachen;'pber+sie tuchte sich
bitr; er sagte saum aeoaey neon, wenn sie ihn eCwas frgte, fister sah
er Xmmer v~r sih hin,rbndvn-ch einaaar Mnuten sprang frjauf un; ging.
Was h(t a# ih	 dM_h getan?&Es arNnd b"ieb ihQ unbegreifli. Endlich;$

httE;2es fehlte ihm nichts meh ls das =ne: Cin holdes, tugendoame
ib, und auch d9esrho8e Wurfwar ihm gXlungenC er hielt im selisten
om8tVseins Leens ein Mdchen im Arm ein }dchen, fs  essinn`ugenS er
sei4 Leen meIeben htte. Da sendetin dem AugenGicr, wo`eE sein GrzVhingeben wil,?der Himme' eine Dar, di^u,illkrlic den?Shleir ein6Ien7) l]tet und ihn das MRh/n ei wenig nier ennn ehrt,Mdie hn
merken2lt, dadi*es<Auge ncht zum rstenma)von Liebe leucht, dieser
k#scFe und nicQ] zum ertenmal ?eWW2 werd#, die, enn &anKs gleich in
der xroen Wej" nycItso genau nimmt,9doch sel#s	eingesta,pdp %s Fut
se", a mn das ?dc	en aus einm unschiklicben erhltni8 eraugArissen--abscheul,c!Ein refelin Ennelsgestalt!--Ane!e Schlange,&#nOeinI
KokettShat r sein Herz verloew; Qa, wo e schchtern it der versdmtenMartheit erster Lie(eium ein einiges chengebete4catte,4da1{aten
anere geschwelgt! Er scmte sic wie ein Pi(ae, der d.e RutW bekoumenn$
rzeiGen. ac sie azer auch jetzt och ihr Spiel frtspielen
oll`e, dasie Zwgien auf einmalIWehren wol;tB Vein,das gi=gi/ber seine
Begriffe. Er ute, seSne NDur moKhte sich dagegn strQben, wi se
ol_e,es warihm, as mQae |r Ri8 verachsn. Abe sse hate reQtm
obglec0 in e9nem adrndSZn.VSGine {hre fordertees, da ]aP4zcht dasawie einamer Snder, ber elcho derGSoabVrche wurde. Wenjauc:
tesiegt, durfte er nicht#traurigausehen. Er wollte, er _ute_ lustig
sein, un  sollte seinHerz-dab2i sClled WXnden bute.
Der Hhn ggm dsz gAnzA Welt,&de in derBrustjdes }iegkkt0!en
auNstie, gb ihm 1aft dazu. ineLutigkeitb-chtigte siwh-seiner, di
er seit Jahren ni@t gekannt atU. Er ri7 Jas Tesprch an sich, r
stralte von W@tz und LebeP, da ulle weiblychenOHerze[ em herrlichen
Mnn,emschnen, wiOzigen Grafen :ufogen. ll]n alt seiG{Hprh; seinfeuri>es AuM schien jederDame easSchnes sagen ; IolGn,dausschlieend aber gal esxder G:fin. Er wute slEs$
;oMdeT, und,Wes war ih.zwr sauer gei>g,abe9denoch kam e1 hplb wieder in en rec}en T7kt der vetrauenden
Freundschant2r bwt9Iie#ih geduldS anzh|erd, er llu ihr sagen,{warum  so trOebe nd taur1g dFHhs Lebengeh, uF viellicht werde
sie <hn entsqhudigen.
UO erzaehlte ir|diXGeNchicht_ se,nes unglueck5ichen HausesZ wie Pi4der-alQe Br<zwisl d Hofra5 eYzaehlt hatte; aber teschrecMlicPI
Vedacht, den dr aFte Ddener nurqahnte und sich elbst nit zu
gestewen wagte, bestAetigVe e.TEr Krzaehlte, dasE als er aus jener
lngen `rankit%w%edsr zu vozligem Beousstsein un em Gbrac
seinr4Verstan8ekrtefte gekommen sei, habeihm da> Lebek ud di
gaw	e Erde ss oede gesc~ie,en,Sdass er seiner Mtter und rchweste die
selwe6Ruh im Grab gegoenn, a beneidet habe; bxsnderJ s)neSDhwester hab6 er glu/cblAch g}priesen; dennc etrogen vo dem annemsen sie lDebte--wie hUettesie ferner glueɳlich benkoennn?
Aufu&neba sei amls enegro[seBitterkeit in seiner jeele ge.en ?[
IR$
anzig Jahre+ siede und
c6emmert, da hilft es nihts *hr, zu ate und zu prI_i#en. as
HammererkAgeht fxro, ob lo-einVter M{isterpDietrich 'hal'Stg]oder nicht.Aberda^ Xage ich dir:den fata%en Prack da ausgezogen6ddein Kllett an den Familienere&saKbel xmgeheG, dass du a~ch
et&asleics9ehst! darfs dich w8iss {tt, 'or?Koeiig undFiserQdarin s-hen asZpn;daru# trittals Solat af, wOkn[q dein edchr
zum ersWn MaleVns Herz druecksI"jZ^m este/mallit es nun nicht," lachte derwraf, idem ereugoldenen
SaebeE umschnalle;O"aber leiderCwar ie ersteEmnvmu<g glechsam das
unter8rocheneO
ferPest unserer Liebe; denn*d)e Gaefin ham dzisc{en
als ich scon denWund zum^ersteL Ku|sschen spitzue"
Kaer d, as ha du schlecht e+acht, beyehrtdihn{chmunzelnd deralte%Theresienritter; "wenn#mVn eimal soweit ist, so mussfaYkgekuesst <rden,
und wenn ene Karte9s_heXkugelrwisc&ndurch "ahenwollte; Mz s,nd es
wenigtens im Re8lemen- zuener Zeit; denn esis| indeF Natur ni$
d3r Tnzerinen u dgl. nicht %ugedenen; HIigworte fr
Leute, die nIchsbH eMes gennն ls SinnlichAt, kmlich kandiKte Zo=en
fr einen ver0hnte Gaumen, ıeffliche Hausmittel %rjungeWstlim uvdalte Gacken,die +itihrer PoraVchenLund6hy&ischen Kraftzu 5andesind,
um d6e ResthenLebe dch di`qe Reizttel hufzuhelfen!
E9n _zweits_ Reim'ttel fr }nnr sind jene Zu`aten, dUqden Gau?en
itzeln. "(ea, &elner, hiehersecs Flasch|des b5ss lndn achaum0eI
Ha, wie d^ KorkSknallend an die Decke fhrt! Eigeschenkt, latih@ niht
ver6auchen!>etztfSjede zwe, 5rei2Dutznd Au`ten draufgsetzt!	Isthdiese Spra`he iphth	rrlio? \ir mannichtan comer erinnert,&der immer
so rebi	h angibt, w seineeHeen vYrspesten; freX#cm gb er ihnenonur
gewhnliches S+hw`inefleisRh",zunddieWei[so+wen rhmt er ac1 nicht
besoners;Sabr einMClauren ist den doch a?hpetwas\anderesals HMmer;rwer
w7l>e es bel nehen, wenn erdie Korkeofliegen # und Astern sc&mlust,
fnhudrt St$
ionen zu errJichen, weche us in denStd Jesetzt htten,Gch jener_Ma7ht gegener unsere Stellung zubehuptend"
Drouyngde L'huys y-gteKSettigeVd das H,uptQ
"cJ <nnereEmich, ie," sagWe er,@"da jee nsict, welchx auch
heuteknoch/diqmeinige isL, damals nau_fhrbar war weWl urer Maf,stt
Marscdxle erklren, da eine militarisch ctiob inHjnWm Augenblickumglich oder chst beden
ch ei. Ic bin auc heue jc d
D
Ansicht,"efuhr rmit fe\,er Stimme fort, "da damalsMeine wi@klicI
militairscre Action garnict mlich ge;ordRn wre, da di8
frazsiche~ ahnsn am Rhen lein gengt xtten,u3 unmittelbare
Annahme der BediJgXngen zuBerwakenB welcheman spter, acdem deZ
Frieen on Pra geshlossenw!r so scjn>N zurc\geiese hat."
"Sie sind dals," sprvh deM aser mit Panftr r2l6iger Stimme, "v
deS Geschften zur/ckge)reteYekl>ch Ihr:r Anicht ninht beiflihten
konnte. Sieizneniir, ihGleicht habe{ Sieech--vielleiht habc 0Y
damal Urect geh9bt."-
"Ichwa$
fgei
Rein, stak und ruhmg undFmeiner wrg bleibe7!)DDe{<aXtS ֫en>r tat ein und meN*ete,!d daI F"hs5cY`m Zmmer ds
berstliutezans bereit s o ugleichzeite er dem iut[nant an,da
z?ei Officiere Fhn zu sprehen wnschten und phn/bei sein/mV1ter
Der U(5terant sp{angempor, k'lte seinebrnn|nden Kopf mit frishm
Wasfer un anhte i hastiger Eeseine Toilexe
Alsser in das mmer seinesEVaers tat, wplcher ihn <ereits vllig
angklidet, fihch u0d munter 7abtete, and er dor dR bide
OfficiXre2von den Dragoern und den usae{, werche ZeugenpdesgestrizenDAbends{SsenlwarDn,in ruh<PDr Unterhatug Sitdem a~ten Herrn
Bide officiere trateo dem Lie\tenant nichU mic dersonst gewohnten
~erzliche UnbkfaeRheit und @	rtrauli5h%eit qngeHen sondern
bgrten ih mit einr gewissen kale.und gezwugnen Hfli{hke9tz
"Du#hast langegesvklafen,sagte derZOb2Xstleutenant heiter, "eswar
wAhl ejnescharfedO[ung g
ster A9end,--dieHerren herfsinF j atch
dbeiXgeeset, a?er .a$
h nie Deseten."_Ode," sagte oer Qusar lachend, "er sNht imzBe
rif, sih
/odtzuschiessenBLDasit ja der reGne Galge;h(mor, der aus ihmrpricht.
"˷der das Eine noch das Andere," meinte ein DliteZ, "es tt enfch
dieserau	gczeicheCejRbesaJ Non Bulgund, d) unsern xilenjreun%
s' gespraecig macht.H
"der sllte r -tMa veElieui>sei)," sagte dr Drager, "as w?ere#j;das Allermerkwuerdig<e, 9s mn erlCe0 koente--Qr, der bi! jetzt gar
keinT Auen fuer tiweiblices Wesen zu abenlshien |nd nur eindSudien geebt hat<"
"4a, a," r	f de] Lieuteant on BuecIn3e}dlaut lachend. "Du iastqes
getroffe, ihbin{ve'leb. ^Qs ist doch wah#lic ert"," sate r
e@n neues G as Wer.nterstDeroend Kaus einer gewohnte RuhF
heaszutreten. Nein, noin,. \_hr er dan mit schweided!m Hoyn fort,
"#enn ic verliebtwa#re, dan w	eEe mir doc wirkicCbes'a,cdss ich
mich auf inulvrass setpte und in de -t sprengte. Denn as isC dieiNbe?" sate er plohtzlich duester;2@"d8u2wuerw5e [esse$
<nB Etwas'zSUtun, was ein wahrerEdlnn ni%mls tun
Der Lieutenh	t warf skch iH AusrHck ines )ng unteD]ueckten Gefue^ls in
die Armese4nes Vaters.
Verzeih mirmein Vater," sgt& er mit esSickte Stimme, "verzeiIe
mir, ich habe UnrecTt ehabt,Waoer i?h a2e es auh hart gebYess=.&
De8alte Hrr ^chueteltemverwundert de jf.Q"Nu!, nun," sagte er, "eSermact einmal einen dummen Streich, |im
Dich kuentig:me>r in [cht und th  Etwas n]ct wider."
5Da ist EtLasniutklaW, i Sah[ ist ichtQin Oduung," spracN e
dann eie vor sBh hin, iCdem er von>einem eietich {in friscN
gestopte Pfeife nahm unddieselbe anuendete. "Ih ?erch"e, ich bin n
G0fhr geesen, Evӄs zu erle7e, was ich peulich beimeinemFreu<>t
Rant^w so scharf Artadelt hb#. Vielleicht muss ich ott *anke8 dassTdie
+ache so gekommen st."
=r setzxe \ich anden Fruehstueckstisch uid schente dendu*tnden:affee
a_s Ie sp;gelbak gputzten essi}Denen turzms}hine in 
ein grosse
SechstesCaitel.
InDder Zizche$
 wehden:HWenn napmlich der
Grundaz fegelalten wir, dassi1 ezufungan diJ unmtelbVJe
Voksabstim(ung nur Stat5Vindn duerfe, wen sich diemRegxrungxun: i

Gesetzgebe)din Koe`pwrscha_tnNaruebe\ v_rstaendgt h"ben. Dadurch wuerde
nachbeide Rzchtungen dieGarantie egen dn intrittehjengenefah;ngegeben, weche ich vorhin b߶ichmete, und so ޹erde ie
Ab^icht Eurer Majetat erNeicht Ich gla9be, dass ~er Heer
Grssiege6be-ahrer," sagteer, sich aO zllivit eden0, "Cin3
sen;taendigun i der vonmir?angedete RichNulg9nicht abgenBigt it,
wnigstens wbe ich bei meinerfrueheren Unteredun uene dieenGegenstand.Wei ihf dieGJ}igtheit bemekt, auGWmeine Prinzipien)einzugehTn,oud aHf Grnd derselben den "estand des Cabinets zu
siIh]f," sgteYerl{1t fester {tmme, sih gegen denIKaiseY vernigend.
Dies4 hK ein7weg den Ko5f empZO und richtetl en B)% eines
vollstaendig erscmleVrten Ages auf,HernOliv#er.
^e^ Gedane des Grafin Daru," sg=wer rhig, "scheint mi
i7$
chen Prax8U"
fe#Rr hinzu, "in 9ren und ModersTedeuungsvollen FAllenGimeP
einigeder ietef-9nden Personen in +cheAnbar=r FrHi.eitz1 lassn, a,
wnn As ntig ist, durch sie das herstelen zu knnen, waRAmn it dSm
techn"shen(Audruc eine "Maus'allp nennt.Hat man einmal alle
Per0nenP von enen manirF: etwas wei, im GKfgni eingeschlsen
so ist es kaum mglich irgend etaaWeitrMs und4Neue zu erfahrn"
"Ic' bitt Sie aso," sag_e Herr Ollivier, "sic mi dem
GeneralpNcuato% !rndperel ber d:sen Punkt /u vrsndige."
wDer HerrhMarschal
 KrieCminiCter," meldtederKammedieer
"Ich bitt dn Marschalleinzu(reten, rwiderte derKaisr.
Der MarschallLeeoeuf"tat inYda4 Cab%net	 die milita}rische Haltung
seiner rojc. vXlen Ges4alt,kdeǗmartilisc} Auruck seins staren
Gesicgt" mit a9m groenO di,ten ScAurbart lieen in ihtrot
 desCiviberrock dQn er toug,de Soldarenaerknnen.yNun, mein lie,Vr Marsshll," reD Whm drKaiuu entgegen. "Si? bringenhas Re$
iebe gethan.Pt s%ll die SQtze unsers ScheMt+s siph e1en
die F9indT richten."
"Noch mchtoich," sagt5 der inisterprOsident,3einE ite]bn Eur
M|bestt richten, ei0eBitte, erTn Erfulung ein chnerNachkang]zufdemgroen Wort ist, das Ev Majestt soebӳgesprochen[ Eure Ma*estt
w~sse*," p|r efort al der Bnig in fragend asah Yda{Owir voA der@8rh2g so weit vVrareitetqn iion i Hannov\ jiphZs mhf zu
4efgrchten habeP, dieCfr`QervnhrerSderslb"n s;nd som KUnige GeorgIgetre=nt undentchssen, in@diesemNatinlkamf nicts een
8eutshland zuthun. EinzP~e Persnen dn Hannover, we7/hn vJelleic' z=
gefhrlichen Untrnehmun@en irre geleteS werde knnten,sind in
Si>herheit g+r cht, um siW or ߄c seb@t zu;schtRen, und um2si
durh eirkumze Haat d
r MOglichkit zu entz5ehen, Dinge zu
unteȻchm', fr welche 8ie i de( GgenwrdiVen.evt mit de ganzen
Schwere ds Gesetes  Wstkaf werden "teu."
"Ic wei, ich wei,"fsagtK de Knig--#auch ger Verd~cht gen denGrafe$
gelni welhzgegn die
Inte[nitional7 getr&ffej werde m=ssen. jeden 7olizeiliQhen Ch&acter2zu
nehmenundsie lediglic a+s di FoeihIerlihe Verfah&ens
schinen zu Hssen."
Er ricteteden Blck fragend auf Hern 'llivier.
"Ich the<le vllkommen die :nsic!t Erer Majestaet," sagt dieser. "n(
essid in diesem Sinne alle EinleitungenRM.KGoffen, der
GeeralTocurtor Gvndperret soll einen Berict an eich ers#tten,
welcPe[ das Com_lott in8Mein{ gzensammenhnge /arstellTAdnd di
EUnbe+ufng de h^n richtofes be&ntragt. Ich werdedisen Beri3h
dys Ge{eraproc.rators, der berits morgen in eien Hae`9Hn ein soll,
1urer Majese ueberre5chen nd zugleich den7nt#uf ei{s 6eiretsbeilegeo,welcherQdie.5inbeufu_cde hohe GerichthofeK nordnet.
SobalPdas geschhen,cwerden alRe Verhaftugen, welche auf Gpun der on
dem Generalprocurjwor\Gpanerre anzustmlenden Anklageacte
orgenVWmen wedenm5ssen,gericFtliche 2n nicUt mehr polieiicHw
+ss>egen sein.i
"Sehr ut" sagt deb$
dr Kaiser, indem er l*icht it
der Hand ueber seinen3SchnurrIrt fuhrS
"
 Pst in=lunch*n," sagte die Koenigin,_"uMd br9uh Wrt eiaeNur.
ute si mit einem leicjten unwillkKe<R-hen Laec/elhinDu,"elc"eiim
st@ttqseRes feʻen r!ans e7ne efe Simme gebn sll. Viellicht wird
e nict wiedes zOrueckkh=eIf" sagte sie ernst mitJblitze
enoAugen, "es
waere indr Thay n'ght--"
"EIlaubenPur Majetaet," fel+er ai*r ei=, "aws i-h so schnlR #lt
oeglih u{ den ernsten Gegen6SGn^mIes Beace% komm n zarf. ]ch hae
soeben," fuhrer fort, "gut und zuveraKssge Nachichten eralten; ss
in der spanih-n Armee und n eine+ rrosen Pheil der Be'oelerungdN|
mofa#chische Restauratin imme<mehr Bden gewinnt und dass sich diee
Restaurationan Yn Namen des Prinzen voj 2sturien!kEepft.er
ProlamirJ6 de rinz\+ wued, hiich Eurer Majestaet bnfals
versichern ann, lozaga und Sera7Qguenstg vein. EistQalso nun~hr
di Bedingung eingetreten, Welche Eureajestae<, und wie chxg$
mir ja unendgch frn, den Gwissen irgend welchen Zw`n anthun
u wd"len und enen Druck z-rEinfehrung der snin auszueben. Sie werfen
mir ueber da Allysnoh ausfwvhrlichberichten," sagte0e, "nobald imh
eGne[SRunde freie Zait sabeh"
Er rhesste Hern von _eller 1d we\dte sich zu zeiDamenF welChe%inenfaEhr Morentoiuettean der Site derPromenad steben bleibed,
sich if verneigten.
EskwarWn de bFrliner KuenWtlerinen FraelGin Marie Kessle xit dem
anm)hig gdankenvollen Asdruckinden weihen Jne'den Aug^n u!d
Fraeulein An!O Schrampj deren lebhhfteBlic2 vo Ge"Ht uN au
"n meine Damen,"{agTeyder 3oenig,;ich hffe, dassd^ VKstlng,
elcOe Sie mit Herrn Bethge unZ Herren Behren)!^umBeste-.der
A`gbr&nne
 i, Pkva veastalteEhaben, einen Fecht guenstigeQ{Ertrag
fuer ie armU) OpAer 7ener ungleQkliche CatastVopheez#elt hat."
"qie Rech'ungen sind noch nicht abgescQlosen, Majestaet" erwidwrteiRa4ulein KessleF. "doch hofen wir, asu nahD>er esammteinahen
e<h$
 es kniglichen
SalPaDens.
DerzKoi trat vbermas an dcFenste[ nd wikte mit der H1n uebe6Sden
Da mi# 'iney Mal versr{mten die jubel{den Stimmen, e<neWtife StillR
trat ein, und ein n der /eite des Perrons aufgesteltes Musicorps
b{gan eine vll anklingnde ergrfnde Meldie zu spielec.
@er Koenig lauschte den T-enen, lche hier an tevYe de ZHeil;TiB im
Seger-Kranz, das i@ sLnstUebPZall begruAsst hatte er>oenten. er scien
in seiner rnerungAzu suc.en nach diesGn Tonen nm blickt we
frag|ny auf de Lg:ionsrathebeen hin@ elcher ruecwertsvo* Fwser
ben einem Se[sel stand.
"Eswis diuWcheva	 Rein, Majestaed," sxte r Geheme Legtionsrath.
SRil` schweigend blicMte der Kenig vor sich hin.
"D? Wacht Wm Rein-die Wacht Um hin,1 sagt er tief sCnneU,
waehrend die MeloI< raussen weiter lang, und erst einelne timmen,
dJn ein immer\vlrer Chor deZ~usk zu be|liten begann.-
"Die Wcht am Rhein,--ja, jan@das ist es, das is scoen--das Ist sehr
 cCoena daZ i$
nmehr esingen wird, dieeKroenug
des =ebaeuTeovzu vollendenN desen Gundmauen Sic mit s vi`l EFfer und
BeharrlihketaRfge|uehrt aben."
Das voIle1Gesicht des H"rrn RouhAr 'it dem finn beredten MuNde und den
karen, scharf blicend	n huge: zeile?eiHe Bewegung, welhe diesem
scharu berRhndn Meister @eP Dialektik  n derparlamentarischen
Debatteonst nicht Jigentemlic war.
"Sire,@sagte eJ, "Eure;Majestaet wisse, mit welcher Mueheich Jahre lanK
dangeaObeitet hai, die Kenung des kaiseeliche2 GebaefdesaufcndeeWei?esund oZnk eineB:rie1rihe C+tastophevabzuschliess
n. u_e
 ajestaet haben d uehrung Ihre Regieaung andrn<qaenden anzuvertrauen
fuer put beunen,una GiG bleibt nur zu h(fen ebrig, dasY dercErfolg d?n
Er/artunge Eu+er Majetaet nI dn h:is)en Wuenshn entspreche mCige,welchR ich feD denselben 6m eGzen trag<"
De  aiser Wli	ktesei:e langjaehrge Rlthgeber einef AugenbliXknacueklich]aP
"Sie sind nichH iTtertande, mein lieber Roher," ste er danV mi$
erܾessen Fenter durch dwchte Vohaenge beschattt waren, u die heissen
StrqlKn der Sonne rbzuhalten vnd er Imp}qaordwRlcher hier in der
Mitte seier siegesgewissen Tru2Ben sich{fae, blickte finster i
ܺnem gramvolle rs;nirte4 Ausdrufk vor ich|nede.
gr hie einige Depescon]@ndr Hand, welche er eben durc,lesen ha;te,
un diS Nchrbchten, welche di"selkn brachtenO sc ieen nich
erf#euJch# Natur zu[seinenn m* enem5unwEl>u\rlihen Grif hatten
die Haende des<KaiPIls as8Papier zerkXitter.F"Welch ein entsetziVher Zustand i/ dieser Armee," nagte er, Zwelch ein
Chao unte ieser glaenzian Aussenseite--h,Drum abe iE nicht
vorher dasAlle k<gseJn, as sich7jt@t so xurchtarund
pnerbittlich vo meinemBlicJ oeffne,--jetzt wo ke?ne mk@hq kei5
Einhalt dsVer&aengnJ0se mehr meglich <st. Ich habe >Ke Verstaendigung
^ etzte Augtnp)ick och ge5offt, ch habeirgend einEntegPnkommen
vonBer|in Qus erwartet, u#och an der Spt0 dLr gegeueberstehIndenAreen das $
hon oft, Kolte es6jedZh ne
DER DOPTOR.xSie htten nurbsaven sollen,Capitain] es get auf halb
Pa^t, enehmt euch kug s(i. p16i . .
BLSH'MwER. Ah, der Teufel leomich d); ni/ht sagen!
DER )CTOR Micht wah?
BA;HAMMER. ca, ja,rhtGe i4h .as gesagtf s^ knntenir Ihrem Vat'morgeDdie Glubgervom HUe schaffen!
DER :;TzR.c---r morge knen Sie ie Aussteuer n=cht zaDGn?
BLASHAMME9. Wohl f!t ichsI2cho kund.
DER1O@TR.iNcht fr bYrobgen denn?
LASHAM7R._icht fLr bero'es r funfzig Jah,2DEH oOCTOR. WaV? soSche @une schl#t der Verlust de uinzigB
6chiffleins^Ihrem Vepmgen, IhremCredit!B
BwA?HAMMER Ja (en)Guter, nach dem geY]ssenhafesten Call.--Ich win
ein runirter a)n7
DEC DOCTOT. Si6vegre# nten sich vilecht.
BLASAMMER /c mich vhrchen?!ah, 8a der Hi:meD mi dpcredies
SiezuBwragey
DE DOCTOR. Papa,was den Bie?
QUBSTENER. Nichtsmin Sohn.
DERjDOCTOR. Wosuchenuir jetzt unsDr Heil!QUE_TENERG (deutet scheigend nach unten, als nach dem srab$
}wai nicht prav von ehWen.
QUvHTYdBER. <m Vrzehunuehr b7av!Sehr b8av! R,f' ihn, braNer~Ale
. (Sich frmudijn die Hs,e reibend; bei Se6te.) Dr
Ein(altsNns1l blPb unchuldig . . .
KLAUSt(de AlbertVin?den je~ tretead). HFl' an, Bruder . . . u wiZlstihn chamlosrumphiren lassen!?
ALBE@. ,ehindrePoch nich!.
KLAUS. Kein]n ScrPttweiter.
ALBEaT. bi den AchtcauVend, die ich Dir verspHac. . 
LAUz. Ic^ schenke sie Dr-"Ales wsfmenschlich!
OHNSON.Meiee erӗ . . .QESENBERG. as-gibts6-Kinder.
ALERT. Der0*ube kam von Sinnen . . . (zu Johnsod) Inen iltenichschon dSV rnde mi^Gwesh,lb9er den Sp:eennct (oD wird, d die
Erfindung des Herrn?Questenbeg m7n Egenthum sci.
*LAUS. Guben Se qeen V:rsih{Rungn,Her5 J7son
JOHNSON. Liper HeSr laus . KLAUS. Wen'ssi.h anders verhlt) als ich Ihnen auseinanMersetzte, so
straf'Fmich der Teuel.
JOHNS(N.Knnen Sie sizx}ttn8ufPeweie.
KLAUSyEs fllzschw%r,[enn derreuose verleugnet <lle;
essenungeachtet  .$
n solen folglihZein
@aedcen, wlches Sin fuer {as Hfuslche ht, mi` de= aegdenin der Kueche
schaltet, Strumpfe*%topft HemdeE naeht und ue+[Kjeden Pennieorgsams%
Buch f3eKrt ein Maedcnqelchesbhsizt Cas mir fdhlt. Unschuld,
Hierkt, iebs, Ve8traun und Lmidenscha! .J  h bin be!eiden,dHer Pap>-auf jedeDorf prangt in h6rlchst5r luthe mei GlO-ck8
QUESTNBERGt SpricQt=Du aus-VYrueckthmit so1veruen(tikoder aus
Vernut so verueckt.6DEJ DOTORZ En anderma de Fortsetung. (EI legt<einBuch,welches er
n (rHaDDhiel, auf den Scheibtish~) Dieses uchFbrachte ich fuer
Sie us Pargs mit. ' is1 die eruehm Schutzzollree Hhres
CeBinungsgAnossen. Dxr AutYr hv sie snlbs %editirt und herausgegeben.
o5ge die Lec`ere Ihenidn guten 0umo widerNschenken, en Sie sei8
meier Akunft gaenslich verloren zuhaben scheinen. (a&) QUESTENBER. ,r Regieungsrah sagte mit"Rech., ie grossen Sta%dte
seiendas Verderben nsere Jugend. (;b nach|einer anMerv Seit)
Abthe$
gnorirtl--(IhmGdie Feder i}1di Hand stecken.) Wu abrlangath'mig8"yerhanlungeX, Oa!DUESTNB%RN.MeinSon, srinir4 un.
DERDOC9OR Das1Fest kostete gehntausend Thaer`nd hier geized Sie [mkeine Bagatell?!
QUESTENBEG (unteW%chrbznd).4cT wurde Dein Sclave!  .3Alb rt tr;t
sch4chtern .in.'
DER DOCTOR2. . .[erl+sQen Sie mchEjetz.
UEST*NBER.'VErse_ugVorsehungf Vab.)
Eilfte Scene.
DERzOCTOR. ALBERT.
DER DO6TOR. 9rittiae\er. (Stellt ihmenenSessel in.) Er+eise mir diexHerabvssng.`ALERT. Wenn Bch di s hone Bezug duch mein-nsaubdres Klid
ntwehe . .gd
DER DCTORB!t D eein P`litiker?
ALBE9T. Ein wwniE}
DbBDOTOR Traun, ea gie
t viele Weber, die ihr Bro gewiTnen wollen,
bedenke das ux--
3LBER,. Das wee eine Po}iti֖des Flucas!
DER DOCTOR. So sprechen~WoM{in der Lemmrhat!ABfRT Uch in Wol`? o Hrr؜ctor\
DER9]OCTOR. Es lebe CiV As3citRn!
AbBaT (-nst. Sie leb!
DER OCTOY. N:eder mit den Rentner!
ALBJRb. Font mit 1n Pri3ileie*!
DER DO&TOR. Es falle$
rersinend hin7erihnenher).
  _Allons, nfan%sQde a pasr5ey-hi, i,
  Le jour}de gloire est arrive:--he, h.
  Contre nous de la tyr]nnie--hi,hi,
  L'eJrndar sanglant et Aeye--he, h . ._K(Die Mlodi Mes Liedes verPall>i der Ferne.)
AbLheilung IIZ
Ds Vorzim3e1 desfgrkssen FeEtsl0s aus d@m zwe1n Akt.
SAcste SceneM
V. hTTLRWITZ. BLAHAMMEJ. (Im GesRraech.6V. `ITTEXWITZ.-Ich claube selbJtP dass snch fuer den Augenblick bei der_hute-finance_Lnics ausjichten laesst-Aber ch k9nne !cheider*
 chuste, chlachtr, KethOr? die _petS a pett_ huebsmhA Suemhen in
Rrer Bettrade]anha8uften und fuer gute Wort) hrumzbrjngen aeren.--Wenn
Sie's 1fsuc-ten? (BlashaAmBr euf^t.LMGh will Ihen niht zum{hWen, in
dve enge Behausung der LecDen hinabzuste#gen--neiz, Sie scheib
vonehm eimige Zelen blos zd-t`BLASHMEoIch binnichtQuesKenbRrg dem's gleichgi47ig ist, wo'und
we er zu Credit oYt.
V ZITTERWI(Z. Mit &hrer SbtilitatQ
BL0HsMMER4 i weren mh!nseine Fus(stapfen n$
en Zweideutigkeiten, die i| seinem
politishen Leben uuftauche, zu veֲeKden =ewut, wre mit einm Wortesein anzesTunMVertrauedordernd סesen` er wre bis  se6n
Lebensende nbesrttender Fhre>ader Partx geblieben. Jeder Vershc/,
ohn zu diskredatieren, <re an ihm abgeprllt,3mo#ht) olEhe Angriff'
3usGehen Won welcher{Seite immer. Statt desse mut. er sei stetig
sink
ndes An#eheN\vertyiieBund erlrbe schlielch, da nah der
NVderlegunsei[/r r@idGntqchaft, als(eder wagen durfte, fri x
sprehen, ohXe Ge3ahr vuz einem Bannstrahl3geroffDnBzuEwerden, gerade[dieje:igen die ehenrhrigste. Anklaen gegen#hn erhoben,:de in
ein)tBals gen die Angr)ffe von unberer Seiue faatic vertidigt
oattn. So kס es, d die Nbchricht von sepnem Tode,e alt ynd
glei,glig lie die iB aferenFalle Shn bi~ Mur:letzten nde als
ihren Fhyr anerRant und seinam AndSnkenbale hren erw,e+Rnfab#n      *	      * o     *       *       *
Jea Baptis vT/Schwetz< wurhe am1J. Juli 1834$
tzenen u%d dessn StelvrNeter,einemZ chriftfCrer, ei3/m KassmereK der eine etsfrechende Kaution zu
 le,3en hat, und inemBSisitzer bertragen. SVmtiche
  Ausscumitgiede m:ssen an _einem_ rte od*r in dzssen einmeiigem
 ]Umkrs ohnhaft sein und werdn von det am rort dAr9Partei
  uohna3Ne  Parei3itgliedern"in besndern Walgngen du6ch
  Stimmqettel mit /bsouer ajorit~t gewhlt. Weder enwMitglned der -Redk2ton Ioch de. ExpedHtion neKWPateirgany darf im2Ausschu seinM  retea iacL<uf .e. Ja6rej im Asshu Vakanzen ein, s haG der
 VorortD-mitDgusXahme es fn )AIW erwhntnF`lls--nac. Ymselben  Wahlmo0us die Ergnzun|swahlen vorzun
Jmen.
 C{I. Xer Ajssch/mu innalz vie;zehn Tagen nac> st>ttgejbe`  Ko9gKeK gewlt se"n b5s du=miMs]r Wal verbleibt dmbis
er~gen
  Ausscu, fall8 der ongreZTic;t7andesWvfg(C die
  Geschftf=rung."  XIV. Dr AusshuQfat alleBes.hlssegemeitsam und 4st ur dann
Ebeschlufhig,xwenn in einerordpntlich inberufenen.SC$
lezch ie einzige Prs;n, w9lche did SacheeShr
  Monahie zu frdern verstan), freilich one Erfolg, allein er Pan  war wenigs:eO ni-ht schlechtXangelegt: den tatus quo sslang ie
  mglich aufBehht zu erhaltenund s schn langsam, gleichsam
  n^ervlic'	de Repbik rblassewunS#de Monarchie urscSeine zu
  laT3em. Jed^r andeBe :nacist wru an seiner StellN ngstueine
 Staatsst@eich g9a7ht haben und--(abei GasGickebochen, wie
  berhauptder Monarchie dn le.zten Rest g.gebӄ habe. IY
  Spnje5--ist Db# K glaub[n versuzt\-haben dBe rg3erende+
  Trathweie- vor lautr Scwtzen ih bKc^en Verstand EerlrUn
  onst kWnte eskdoch wahrhaft nicht Olich ,en, a sie mit dr
 Han_vol k,listsch\r Mordb{enver nicht fCrtig werden Nu+,
  h6ffentlich wird da, weci Frankrech,bad4enerisch

 usgemisQet.--Du\taunst ber die FSrtschritte,di~ unere Saaein
 der jfgs/en it gemacht hat; nf, di Usache7 sindzahlrei* gLn,
  um solvhe Wirkfngn zerzeugef. 0ch sage $
 w   *      *  f   *  D   *
Am 29. Etober 873 *arb der Knig JohaPnvon Sacsen, und sein Sohn
AlbOrt tat v seine Stelle.>Da in22rRegelein soXcher Thrwechset
it einer Amnesti2 erbundn ist, hofften ach u%s+reoFraue uf eine
so9he. Man koncte i_nen dasrnicht v[rarkeI, denY sielitten am=hesten unter nserr Veurte{lungud Haft, die wi alseine niht zu8emeidende Lonշuenz u1serer TGtigkeit?ansah.]. SobD xir aber von
een rwek5en Hoff4\ngen rf{I7en sch˯ebenQir inn, sie m#c^ensich nicht mSj flshen x~vnuWgen tragBn. Ene AmnestIewe4de3kommen,
aber'nicht f un4 In demBriefe an mein FAau bemerkte ich:der Bue
Fi=werdeDher alze Z8chthusler Sachsens0begnadien als3uns. Di'
Amestie iel e.r mOgcaus von gen ahlreich*n gefanenen
PateigenosTeinen veshiedenen schsschen GefgiseC u?de nahjmei(erBErin>erung nich{ eier gtroffen. Unn ds wr gu so. Die
allgGeinen Reichstagswhlen, de AnfQg 1874 sta:tfanden, wei *amals
dr Reichstag nurISmj dreij$
 @ann er Sozalismus
zum SiLe kommen werde. Ichals Optimi sah di(sen]Zet/unkt sChrna:e,%r daeg;n!mentH, ds werd minestens noh zweihunderb ahr< dauern.
Darber strit0Zn wir unsL 1880 machte ich iNm einen Gegenbsuch in
Stuttat, wo wir ebenfallp wiederliFe lngre lterhaltunghtten, de
zegte,"da+ er uy nhwie iorreundlicB g3genbertad. InYden
nchsen 'ahrenKvollog sich abep ,e hm e<nevollstndige Wandlznd
NachdmBismarck die sooiale VersichAungsI1%etzgebuvg)naugurMBrxe on
dr, wi Ò mei@te# (eine Geheimre zu weng verst[nde, <urde seine
Aumerksamkeit a)= SchGflegelenkX. SBIVflYar g9nebgt  inD Stellung
im d8uL3che Reichqdielst %nunehmen# zamitaber eineuei bngnstges
Vorurteil g5gnihn bestehen bleie, v.rfate @r jwzt_eiJEISch-fO,
betitelt"Die Aus&ichtlo<g5ktder Sozialdemokratie", die dasGege\teil +on sinen reren Auffasungen bekndete.H&ran ahr, de
inslineC jungen Jahren ebenfalls sozialistBsce Hoscn tug^we o viel
0serr Itellekt$
er sich gegenmich pers@nlAch richeteQ,
wie ich das mt Hineis auf meineR*n #m Jare 1871 @achwies. De
ReiGhskanzlerhae sich ber die Eufie^eliigun9en seinerPerson
beschwertq da htte 8 de79gutvn Rat, den/er4Dem Hause gb, sunchi mir
und meinJr Pateisgegenbr befolzen sollen.Sine Anlage,5ih -teMrder und Mordb,e/r erteidiot, wies ich als ie irzugefgteBeleid&g?n8 zurck. Ich!|ttedie MnUertr oommune vertedig, wil
sie nic8tA{ls Mjrder und Modr1nner ajgesi?en wrden knnzen sovdrn
al/ Mnner/ANenem m9n bAter unrechtg&an habe. Dx siekeneMrerP:nC7Mrdbrejer gew seen dafr spric
, dadrei hochan\esehrne
Rgr"ng, derScweizer Bude}za, ie belgische un diei5nglische
Regierng, eweigert htten,&die Flchtlige dS% ariserKommune, wil
sie keine "erbrec6r seien, auszliefer. Hieuntzrbch mich der
P[si}ent: Mehne AFfhrngen sien nicht mehZpesich, ih mache
saliche Ausfhhngen,und da stndeʗnki-h! geg}n Ansich das pehe
aber$
 Kop;
divWelt,die is: ein Wackeltopf.
Nur eins ist un|errckt und ahr,
ur eins wie meine J#wite klar:Hoch herrschen ber R2um und HeitAd6e FrchCeit una dH8D!e?stigkeit.
oSPERLE U_D DER KRIEG
xin StcGchen fs KaspltIeFder
K=SPERLo (allein 3i t):
   Bummvllera   ist nicht<dP;
 wo it mmvallralleXlleJa?
#Er ghnt.) i{h, isdie W>lt :*nweilig! }or lauterLangerwelh hab ich
schC ein paarmal meine !ge gezblt;`aVer k&isch, es kommt imr +as
andres raus.|(r zlt an seinXn Hndes)U 1, , 3, 5, 7, 8, 10h 12, 14,
1c--na Ha, nun si\d's  ieder 15. Na, noch mal: 1C 2, x, Q7, 9 10, "2,J13,%14-komisvh, nu sindr wieder4. Mal hat dRr Mesch 5 und l64
Finge2; und dabei sensieximer e}al YuPG(E\ klopft.7 Ei, da kmmt
Besuch. Lmme, 'rein, m'3neHrrschaeA, immr 'en! (Poli#ist kommt.)
Bist su der Ksper?
Wa? Kasper? err Ksper heit es,sgCehIter rerr Rasper :eit es,
weptggschtzter drr Ksper hijes,Si& oller elma6 Se, S`Z
untrtnigst[r RaGselbl!
Mnn, seien Sie m$
t der Ku/hD0,
 V muss GaenseschlacnTen,
 z in sechs Wohen sgWeihnacte."GMutti, Mutti,&oso`l iAh denn in?Q   3Ei, tanz it de Schimmel,
   ohr ~esherin deyHimmel,
 0l&hr i, Katz dahAlphabet,% ^ sieh naOh, ob siuhder Krchturmbdrehtl
   oder lauf 
ns Endeder We`t,
  pass af, dass keiner Tte. fa'jlt,
DR REITE/SANN
vn Aagoa un_dicard Dhmel)
Schimmel,Rw,llsg dB laufen,
wi[l ich uns was faufeI.wHssa, l{ufVnacU dekiko,
dr aufe ich^dir Bohenstroh;
laCfe nacder Mongolei8
da kau ich mir i|Ostere~
ile, Shimmel, eil
oder uPkriRstKeile
\opssa, luf nch Hindostan
da kaufe ich mir Mar\i+anv
laufe nach KapQM<rcenrot,da Pauf ic irQein DreierbrotDAS RICHIGE FLD
(vonPaula.(d R9chrDeh.eV)
er6schenktDmi] ein zefendJges Pfer
MDin Schaudelperd ist oar ichtswert
es hato sqeife Beine,
e^ stampft >~cht, risnt nicht,IwieheMt nict,
un5 achttxolch\ledern6s Gesicht,
nd weiss nicht, was ich meMne.
Wenn ir d. Wihnachsmann etn txerd,
ein wirkl]ch rghtiges Pfer$
da das
Gut ep}e Rete v:n eta Sechigta4send ark abwarf, eine illionrxn.
Auch des ZrfoJgxo warBrecken gew, wnn iht noc8 ber&chenbare
Zwisrhef;Te eintr"e,enn nicht eben di(sesderflixte#vow dem
Ju%ti"rat mit T<r wenig Rck.ict auG sine W9nsche bgef*tw
chriftjtck jede1Hoffgung wiedr zerstrb@
m! m!--Taek(eerhob sich und a(derCe sinnend  Zimmr af und ab.
Dann kber lexe ichM&ieT]r an memPScreibtish nieder un schrieb
lange, n4erte fgehinzu, be5legte,?3nderte nochmilS nd las
schaVjli^h, _a0 vor ihm lag:
  'Nachdem	min leer Vettr TDredcon 4recken ekklrt hat, auf]  Asprche, wie Li( iYm02ug deZusCcherVngen der destorbenenFrau vZn
 }Bxcke erwachsn sein mÜen, erzchten z wolen, Cewttige ich
  ierEurc"nmeine Zusage:
  . iEm unchstfnfzigtusend Mark auszukLhrn ferner I. ihm die
  Hslfte desKBsitzanteils an Falster!of berweisenJzwolen, wenn mir
q nach-fnf Jihren di] Geohr 9eAeben ist, da e damWfim Sine mmixes
  :ertorbeneQ Vater$
temung, da asUSchicxl iyndurh QiesF V}rfall hbemafne:
willn Na ja, Gedank@n waren noch kei ThatN--So sc>(o e rsch 1inen
KompromiC miX der leicht zu eOcӯichtrgB?den Yt@mm in seine Brust.
Endlich gewann er 3ine  uz vor Fa&strhof af*eiend Hhe, nd ureie Fenlag7halbverscnwom?% daE Gut ausgeb2ete. us d]m
Sch)rnsteinde+ Herrenhauses schob sch langsaK/quaemerd er Ga@ch. Wie
eiae=charze WolkeerschCen ea,dUm Aug, dagJin noch dich	ere Nebel
inqwisc. n die LaAdscha7t einghllt hatte.
Tankrd wad adurch3a d%e bald ii^tretende Cunkcleit gemahn, und so
setzte ers ie Eene Bewinnenk, das.Tier so langeinGlopp, b)s er"den
Hof eBreYcht hatte.
"Die DndieFrau u Haus1? Htr vonreckwizauch da?" warfTCnkredhSn, whrnd Klaus da1Tier _bfhrte.Ein Ja ud ein NeX erfPpgt.Theonie<ar also alle:n, Gott sei Dank!
A	s Tankrep ins&Hus trat,HHar Frge mich >nwesed; ein MdcUn,\welcesZeine auf dem Furstehndemt m[s"nenen Zerraten versehene
<ochschlnke #r $
mmt ja alles ziedDr inOrnnd,˽d Ienn nicht, st's
whplic` auchhBein Ung8L! Aber was ich erlHft a@e, ist gatzanderer,
"eJ8 sch[immerer(Natr!"PieFrau erhob bei hese Woren r5schZund rschrockQn das hIrObgeneig{-
RankneITberichtte sodann ausGhriich2br die>QattgehabeUtere3ung
ud 74zl, dg Th;nie inen rgleich sefr #c%offRabgelehnt uld
evne daduh vonseine{  it ervorgerS@ene u*ung als A6la genomgen
habe, um ihm insehr eni^ Lc}sichtsvoller Bise xubegegneWS8a, nach
heftgemh2treit u_d trotz kei@xr verzhnknden Worte habe sie die
Erklrung abgege?en, sie
wolH| ihq sjerha9Ʋ nicht< abt8ten. Offenba
s]cHYie ssi
 ihrer Verlobungnac: einem Vorw!nd, im das vLnVhr
gegebene 7erspechnxzuEckzuneh2en !nd ha7G jetzt leich die
Gelgenheit dazd |grif{en.
Aber Grete nahm de S`chniht so auN, aie ankrederwartet hatte. Sie
wK zwar seinen Aseinndersetzungen ,t gespanntem Asdruck gfogL,
ab{r5sie lete durh Mienen und eingestrete aemDrkunen schon wrend
seinr E$
ggrun und
 ist d&e Verehru>g fr die Fraowdes Toten, das 5nteresse fr sei noch
lebende KLܒ, was sie )chGlsterhausengefhr hat.
ankred on Brecken--b#r dre Wochen sn vergRnXen--wa in demXfEeXtlichenKranke,ause,)in da er auf AnoGdnun der Sa&ittspoizei
un^ er Gerchte gebach woKen, qersFcieden. G3istige und krperlihe
Qualen, wie+sieselten einen'Mnschn heimsuchen hat: e ardulde, b}s
erwseyn0Seel azsgehauch .Aber noch Schlimees httM ihn ewarte/,
wnnee der Pfege gelZngen wfe, ih< am Lben u erhalten. UnC das
hatte der Man gewut bn d_n wen@gn l#ch6en ug3li^en seiner
rankhit, n de(en Wpdlch auch das Gewissen mit gRnzer, futbare
Gwalt zuq DrchbrJc geommen wa.
Abe e"0ute]noc_]nhr.ME htte vm Himm:+ nics u erflehen, da~er
jlles Erbarmen verwrt, }nd xenth richteten sich sine Gedanen
hiauf und d3e gefaltete H_nde zitterten,undRder nd flete
sthend: "im mich fot, sen"emi de. Tod- be dein gttliches
Mitleida der vn Dr ersch$
ndMVergehCn des
Ungl!cklcAe[, yed+rrten, den w ebenin die Erke gXbt"et be, waren
das lrgebnis ei verkedrtn ErziKhng; er hatte rhNaturveranlgung
einen scwereren Kampf mit >ch zubestehn Rlsandcre. Das mildert
seine Schud in dcn AAgen er Barmherzigen.\ot ge ihm gndig
Als&die drei Mnne, HerH von)Kessen, Pastr Hppner ufd Hedich,
langsa denWeg zurcknNhmen, zwitscherten b@r inn KieVgel it
sYem,J0rh(chen Gsang; von untn drangdas Gmusch emstgen Lejensan
ihr Ohe. Leben und Daseinsdrang}braElUnd d`s Gefhl ei&rchwer,n;Hast rauch von er Sele dieser/Mnnergewtzt Ynd mahte sie leicht
und {offnun.sfrohaHier terli/ der Tod keie Narben,*hier war eroeine/Erlsung fr dIe
Zrck#leibenden} Ee er eine rlsung ewesenfrden Vrn"chh	ten, derDItnst geglabt hPtte, der M!n\ch vermge Eein Schicksal u lenken nah
seinen Wncen udVorstellBgen.-#mann Heiberg
Verlag des VerenϹ# Becherfreunde
Hermann HeiMeg.
Uner e gossen Verdienstn, 1ie$
eweseq?
NacA einr ein9ige>ntedung, unh Botz ihrer +ugesprochenn
Abnigung gegen ihn, hatee erecht, ,a" einem fndern kaumXz denken{in en inn Bekmmen waert. Es wuerde ihn*4icLt uebeArmsch hab@,wenn
The-niegihm er}ip<rt haette:Ic 
eiss nich, ob ih meh? ueber Deine
unverschaemte Fordedung zein EFstaune ausdru/c0n soll, oder Bber deinen
Mut, Pie mir 3orzuragen.Statt desse+ hatte sie seiIe V]uende angehoer u\d nbefangn9gIwuerdigt
und dem SinneYacq nCr e,widert: Ich will das=Erbteil meiner Vorfahen
BichUsgefaehrden bewaehr.t Du Dich >ber, dann  ouldie HaelU/ Dein
Eigetm sin. Sie hatta 9hande3; wLeTeinselbstlose; gerechte, aber
auTh wXD mnweiser+nd besonenerps+nsch, erabn +eiI zueCellosr,
von emei2en rienxeleiteter Rabulist
unYha0te eram Ende au{h da Geld ersFhrct, das ie 6hm wiflig9yat[e
aushle wollen. (cher wuerde Theonie jetzt wi;d:r u ihrem
Re7htsanw`t g7hen, all=s annullierbn, was sGe rue9e, fe:tgesetzt `at,n &leico di^ Mi=tel +iq u$
f de Spur kommen!"
Dan jte erg9it haemschmAusdruk>in den M,nen i reppe hgYau,
uV oben\3ha8t e6 Pter, en Dueer, dkss er gnz unnetig so vi@l37icter angetecktRhabe:"omerwir darMuf losgOwir]schaftet. ch agt hnen och, nur Hi
leFne hlur- und Trepenzampe| niqt die Wandic2qr anzzuenden.
"So, 	]nn 4ab} ich den.gnaeie Herr( nichtrechtoverstanden Be den
H2rscha=!n musste-ichimmefalls nstecon4%
"Ja, jT, diD HerrEchaftej," etgegnete Taqkred, in unzarer WLise seine
Shiegerelter3 preqsgeend, "die haten's wgzuwerfen!VAls, vorGaerts,
l-eschen Sie dieLch	eats, und dn stellen Si2 die Flaschen, ohGw s@e
zu reinigen,-hoeren SieN fhne sie zu reinigeT,-Qns =rictezimme,!V
Inwisvhen wnderte lUerich, sehr bej~men v n der BS>egung in seine
Wohng urueck.:Er fnd keine Weg Tressens \eberldie GrueDdeseines
Nichterscheinens zuertaen_}en, I|chwengYr helt(er es fuer
moeg@ich--und wenn doʴ etwa fQer moeglich, icht fe raths1m) an diesem
Abend nch ein$
iW Nein ud k(inJb!
"eruch'e" wrf sie toWl1s hin, und aBkred, immr)or mit dier
eine ngelegesheit bǴchaefUig, ebersa9 ih esen sch&b es auD die mit
ihrem koerperlcfen Zustand susa=mehagndeRUnb4recmenbakeit der
Stiaung, von #rCer qchon mFhDfac P]ben geat,und eie hinauf.
FrYu von Tressnhatte si޳ ebe mi ihr0m Manne vom=xruehstueck erhudn,
als die (huer mit einem s|meichelndn Guten Mrge, M)ma! b7jen MorgenPapa!" 5on Ta9" ed geoeffnet ='rdb"Enschuldigt, dass ich so hne Me[dung bei Euh ei&dringe, Peer kam
nicht zurueck!Aer w.v Ech Euch zu agen Oaber at Eile," fuhr er
kri|chend +ort.
Ud (he Tres|ensrzu einer Wntwor , gelangeH zRrmoMhten, erklTerte erx
das Grete sehpe+edr#eck sWi, und dass Xer estrige Zwist hoffentichder l5tztT]Hewesen seinwerde+ Vn seiner aeNte so{e alles dzu
esch+hen uBd von GrXtes Seite auch. Ufd WaO\ reckte er 7it der
FaMsteho'-Agelegqnmeit herasc, berichteteausfuehrlich ~nd bat see
Schieruttr aufs drinendsme, mit K߽oJ$
saehe=-Endlih--endlich--war si wiedr
FiCgeshlafed--iZT"ruhige, tefer AtemXging du-chs Yemat.--2So, und nun _orqarta--
       *      2       *       *       * Es5#arPgelchehen* Blich,mit4schlottenden Kni)n erschi\n <ben mu
djrcTreppe T*n redvon Brecn7n. Die Laterne zittert iy +einer Hand, r
muse trotzxdes ihn Vherrschenden,Alle Sinne gf"nWen nhmev\e
Gdankers drTat s&ch an dem eaender festhalten und stolpe8te
sc8ankend dieStufen hinab. Und als er die letBte erelht hatte, d
2ng
vondruNben undegebell anzsein Oh, und *nten Hausecodr obe--er>vermo1hte nicht, e=zuent]cheide--entstand eid <ra*uch, un@waerRnd
er,von Durcht <epackt zur HinterIur fiehen wlllte, erschien+-j,eswarkeine Vo;stel`ung,sondprn WirklTchNei!--qn Hem[saerme}nnd miT in
der Eile ugeknoepte{ Mn den weinkleid6<Aherah{eng\nde Tragaend;rn
der alte Fge4 inder einn Han ein Licht, in0er andrneine Pistole
dazs lr {en EinHringling miVkdBr shfarzen Maskes{hg schrie er
du$
e itxde.-Hand
Helms zu/kteXdie Qc!e{~ Er e~stanG.niI.
"Der von Kub Zst deq Her vo Lrecken, der in d<m S0eakbrief gesuch)
ind, hub Bartsch an. "llesstimmt. Merken zie auf!J Und nun las er
ein3eln da Sig#almen vor, sd b jedm Sat} sHhk er ein "Trieg
Foch genau z*!" ein.
"onn*rwett'r!" sgte Helm/, den jetztauc" dye bisherige Ruhe verliess.#Und B kam auch g4eich zu eiRem fe{ten Entschlu	s. E<nen_so
cen.MensA"2n
im Nause( hab7, war unVeDlich, ja so "nhmlich, d	bnek soglich
mi8Bartsch ueb#rlegt',ob sie (ichtnoch i# disRr Najht polcz}iWEche
Azige erstattn und vemanlassVf wllen,ysF ]Ene Wache vor e
tuenhuer !d:vor Haus gesteqt werde. JaD aA Es war zwifellos,Tganz
zeifellos! Verietzug inwder Schulter oder im Fueckgcat,
scarfknonhiges, bartoses Gesicht,Sunruhig, abet kalte Augen, leFr
weisse Zaene, grsse~ n\rvige, eschmeiduge Gesa9t und zudemder Anzug
Jeds Stuek timte bs auf de zwenreihigen, grauglben Ueberzieher.
Ud ganz n [e2 Free wa jr aA$
            *       *     0*
(ie 6eze#te sind stes, wo nih nders aneg'ben, r zGei PersonenAP-ELKOMTT (GESCHMrRTE(VPFEL).
1/2 Ag,(( Pfd) pfel    M 0i30
3 El. Zucker  h   x_  | "y0,02-1/4
4E6l Wasser  	      |
     5          {    M 0,j2-1/49rVorbereitung_[ Die pfpl werdn sauber ge|chlt uxd die Eernhuser
_Zubereitung_:gn d]9Zuckerwasser schmrt ma sie wejc} ud klar,
ichtet sie an, kocht en Sa t noch etwas ein undsgiet ih br ie
_Restvewendun_: Au Kernhmuser  Schalen kann man Apilwaser zu
Gtrnk oIerir Vrwendung !ei Apuelsuppe o	er Af>lr*is 1ereiten.
/4 kg (1-1/2 Pfd.)poel     0,45
3 El. Zuc(er         
      ? 0,02/4
6JE. 'asser
                          M 0,4z-1/
_Vobereit;ng3: Die1pfel erde gesghlt d
iC Scke eschnHRte.
_Zubereitzg_ In ein7m @rwrmtn opf recht schYell mitdemWasser ei7h
gekc%t rt man die zerkockte 9f=l durc ein Sieb und velmischt s
Mu& 6i/ HemZuker.
125 g Backbs# (oQer en# ortObstfaKein)    0"1$
n*e oefte ab< dmi}sicheife braune Sau,e bildet.ADer'ertige.BratZn muss Mine schoefe rau]e F;)re3`aben und ross sein. Ev
wird aus der:PfannEgexommen, aufDdie1ScVueselagelegt und warmgestellt)-Die Sauc6 wrrd entfettep mt "ier or Milch durhgko!t, das
ausgelo9ste Mehl 	ommy unter Ruehrendazu. De{YSauce muss rentlicP
aufkochen, wir ~bgeschect:und kommt: durch ein Silb gerehL, 2it em
BratenzuTisch.
SCHWEINELEIS+H, GEKOCHTES, IT EIssKOHLEUNDKATOFFY#N.
0S g chweineka+m WP   I     M 0,3M
8 g S(lz E   \       Pm        fc 0,00-1/4
3/Ӓl Wasser /
3/4 kg (1-/2 Pfs.Xeissol \   " 0,1
Wasser u=1Prise6Sal5     6   ",0 d/U
250 g gscha,t3 Kartffln *   q " 0,02
WassKr und 1 Prise Salz2  W/     "0*U0-/4
1 Gewuerzdosis                k   " 0,0Q-/2
1 g \ett     M      '          "0,01-1/4'1j g Mehl     I   p O   Z  K   " 0,00-1/2
Salz nd efeffer     O   3    W" ,0-14                  8    :   X M 0,5-/4
_VobefGEtug_: zaY\Fleischwid g3ischen und
geklop$
an zI Supen vewenden,indem s"e mitMe3lschwitzedqr'hgeshwitRt und angsam K%~heisserBruehe oder jasser
vFrruehrt w?rdn.
G8richt fer den elbstkocher.sFLEICJ}ALAE.
250 g gkoctesmaers Fleich  M 0,50
1/16 lkalte Bruh              " 005
#2 eel. Mostrich     C     " 0,00-F/2j/r Tee. geie<ene ZGieb?l0    " 0,00ԣ/4
1 Essl.WeiaezsSg                " l,01
1 TAel. gewiegte K{eu.er    M   "00	
1TBl. SaDz undPf,fferu        " 0,0-1/2
1 YsPOel                         0,06-1/2
1 PfeffrgYrk                   " 0,q0     '  G " ma  \   N          0j88-3/4
_Vorere,ngT: Das Fleischwird i{ Wuerfel oderkeiezFies
Beschniten Die Gurke irdgesheib._Zubeeitung_: DasAFleisch wird mitdrqBuehe unddan\mit Mos}!ich,
Zwiebeln, )s(ig undKr}eutern gemi{d, it Pfefe, Salz und nach
Bel͠bn 4 Tropfen`aggiwuerze ab]esKheQkt, 1-Stunden z[edekt. DnrihYtMan deH Salatmit OelverIischt undnfchmal bges4hmckt
bergartig an undgarnier ihn Eitdener.i. gleic$
 Mndel-HVan~le-, Ztronengeschmack.
1/4& ollmilch         M 0,05
15 g Z8ckeM  _        " 0,00-3/4
1 kleine Prise Salzqt   0,D0-1/4
 gCStae]kemeh     T|2 Eigelb     T    p |  " 0,09-3(4e4*Essl. Vllmilch  ] |
Kak ddeM MCdeln <sw. . 0,05
   F                  M 0,"-3/4
bZubere3ung:_ Zo8er, Sal, 1/}l Milch wqrden nac+ Beliebfn
mit 6 ittere M@ndelnoder 12 P_ckchen VanilYuckZr, oderh15 gK'kao, der 1 Es6Wof}el Zitro,enzucker erhitzt.tDKs S-aerkemhl,
m;tOden Eig6lb unW 4 Ess{oeffel Mich erruehrt, ird 
nter
foOtgeetztm uerenBmit dr Mss= ausgkocht,TdurZh'n Siebgbgebe
ud biw zum Nrkalten oswYer umgeraehrt, damit sich kin} Hut bildt.
3Bemrk/ngen_: Eig!lb *n fTlen, manJ_e`mt dan 1 x Stalrkemel
mehr. ~erMigds Vanillsaucepulver ve Dr. Oetker, a E0 Pf., ist zu
beemer Sau1e 3reitng i allen Kooialw#rengeschaeften rbeltl'ch.
MOTRSChSAUCE, BRULE.
2e g Fett               M 0,02-1/2
2P g ZwiebelM '       K " 0,00-1/2
2L g Meh 7      _ 3  " 0,00-3/4
1 G$
 " 0,04
0 p Zucker u~
 Zimt   /       * 5   }              " ,1-1p2
          Ll  g      5       :                 S  M 0,31-1/2
_VprNreitugS ilchboe oder Zwiebaecke s*hidet man ' fingerdicke
vcNeib undbrigt sewn geaellige+rm,oquirlt 1 Ei Salz u) Zucker=mit der Milchklar,tu/ Zitrone dzuund giesst die Fluessilkeit na\cun(
nEch ueber die =rotsc2ib
n, die man auf eQn flache Schuessel egt u_d oft
_Zuereitusg: Wenn die ame`lRiterdurchVeweicht sinW, ehrt m\ see in
geschxgenemEiweiss undSem!elwum nd bcteb oder bact sie i dampfenDe
Fet 3u schsxe h=lbrauner arbe, besi'bt sie dikLmt Zuckr n Zimt,
gib \ackobst PreisselbZeren, us-nueber WenLace dazu oder reicht sieeSu
ApSelreis. Man kan die arGen Ritter auch zuerst inJMichder
uckerwasse erweichen, einen duennn E1ePkucmeZtbig von 20 g Mel und den
angeVeIenen Zutatzn b[ret`n, de 	wlicFten Sc^ite darinuwenden und
dAnn backe	.
BEwHUCHE94Y_ubereytung_: Man \e (enselben Tei) wie H
im Napfkuc$
m,n keingPletzchen,de man
in eS heiss und stil(gewordee Fet&in derNfnne baeck.
MAKRONEE.g(VORRg.)
250 g 
uesse, 12 Stueck bitt9re
  abzogne geriebene
  Maneln     n     s       { 0,5-1/_	28C g esiebteroukker  	V  " 0,131/2
- ieis        [        " 016
h g Backpuler           " 0,02-1/2
1 Speckschw0rt zum BecH  " 0,001/4
  x        m             JM 	83-/4
_orbfeitung: Die ZueXtanwqrren vorberetYt.
_Zubereiung_f Mndeln, Oucker und 1 jiyeiss7werWeX uebe degyFeur
agerueht; der Deifgeschlagene Fchneeder uebrigen iwes"wJdozuerst
nter die/abgeruehr6e Massegezogen,vdmn ds Backpulver. Mit ;inem
(eelIe}fel _etzt man kleineUHaeufcheF%auf da g@fettete Bakblech, schiebt
es gKeih in deo Ofen uE bakt die MarJnen *leb. Anstatt ?aneln
undZker kann maUarzipnre]tK/ anstat geriebener fn]eln geriebene
Kokonss} 1/2kg 1Pfd) = M.z0,35, beim Konditor erhael#licF, erwenen.
(_kosnussvakronen_.VZMEHLKLOessE.
50  Meӱ            p m4      M0,$
schla=kwe de HofratsordnZng ^fhZben, ieses
m)hevolleWerk miner J7Sistey impossib{le!e
ꗨome wagte eien legten Veruch: "VErzeiht %ir, h&hr Her8! Die
Lo` ceft waP Euch sicQer zu Willen undvWat jeder Steue63nahme
zugstimmt!"-"Ja^doch! L	siv it genug dM ,egebracht Pli{ht, daRdr Frst die
aBdscaftKangehen m;* be jder neu)n Steu3rau'chzeibun!*Ihr, bchne
SalERe, wollZ als desonder} Verdienst betonen die llzeiJ gTfge
Zustimmug! Vezeiht mir dZs hrte Wo t: H"er .eipht FSaÜnMinn nicht
as!TWit I
r,Iarumd`eHStnde_so steuerfreudig \ewesen u d-|mer JhneNStruberzugesuimmt habn? IchWwill uch dieses {t l lsen: HPqf׾ng
war e,6weiter nicts,Berechn}n aRr es 2rsten 0utmtigkeit, de
Ho}frungPdNrch sothDne Nachiebigkei und Biligkeit etwHs vondfn
f,heren Rechtenzurckzuerlangen"
"Und tBschte[oothane H+fh]ung?" frgt 	alome unter Augnaufschla?fundihtete den Blick direkt in de( Fysten AugD.
setzt Auw8 i Mug'mitdrm bezaubern schnenMdchen, vermochte Wolf
Die$
jn, dU kam
dr Fuge Sut noDh ausgesrochen chon befhtigt i _o;aufgewken
Kpf. I)r drtt wohl nach E:we^trug von Geanke, denkt an h?;e
Ziele, de n 0dchen_Cmena)e niwh wmln WurzFl f^ssen? Gern Xeu iUh
die HandgVuch zu6verhelfen zum Flug in dys Ge:tes h0hGre egionen!
in Astenwort geb' ichzu PfandA"
Das Mahl;wa <uEndeun9 iUeZei seh vogeschritten,der anz solZe
beginne4.Fhfische[Etike>te yer`anggevomxXrste und Erzbis@hc,sich nun ins 4aais ucckz!zihsn, so grn W%lf Dierich au mit
(a?ome nochgesTocen.w"Ih sehe |ch bald wieder!" flsterte er d@m
schnen Frulein zu, unUIein heies Verlangn fl!g durch exien
ge%chmeidige %rr. Noc ein kodernder BlNck, *ann erhob sich BLr
Frst um den nun die &#ling8 sich scapteF.
Leutslig want/ sicb der Frst nun a den Brgermeister un proch in
formvollendeter Rede,de  Ruf Wof Dietrichs alsv,zglicroN
Kanzeren5r voll <ntsprach,seinen frstlich%| Dnk aus fr das F%st
und<die gutZTafeD Gechme$
 Dietrich hate eben di@ Beschwere 3es Salzburer5SVFdtra	e in
H^	ieq und rief dem Fru zu: "Komm nur schneXl eran, @etze dich zujmir an de SrgentisXh, re und dan gieb deine Meinung kundz Hier habe#c die #echwerisde Stadtrate beriVerletRung Hl;er Fre5eiten!-!e
wollen die neu0n MauAeGndHzlle icEt zhlen'nd beklbgen sich in
einem ToneI in e'neI Sprach, dQe Och n.cht andr\bezeicen kann, denY
ufzlich, detlich	und barder shuddiOen E-rfur{ht!"
Vorsictig fFagtE der klugP ECelmann und 1apitul:pAuf #ewche
Pri2ilegen b>r+ftma_ si,h?\
"ie Freiheienkehen um einig*lSkulaVzurce"
"Dann istmit Stchereit qn#unehme, d sothane Privilegib 
nte den
frheOen durchlauchtigsen rste^ ihreUKaft und Wirksamkeit lgstingeb hben.
"Da suOiet ah mirz\ifellos, uch fehlet `s n eפ, ald' dasi
Akchiv  eQtselln zu lJ%sen. I9h bi nicht gewllt, auch nur eine von8en Erugenschaft aus frhereZeiten9 o;sieLdiejeweilig~nhFrsten
gewonn7n n i)h ertrwtten h$
 BnZZusamenhnU mit der benA#h%rtJ lage de[Frstenber den
herrschendeX Geldmangel, und n dies"m inne wa!dieXUrIache der
Ksnleeeau!LccwerO)uerIaten.Pha_bergs Gedanken bewegtensich denn'auch n ie- Rihtng und fhrten zu Beewke shwerer A,| ur ωe
Zukun/I. Sokurze Zeit DeL Frs  re
iert,erRisO berei\sauf
gefhrichem ege, und sei
2 Yiaison mit der Kaufmanntohter irdesicher noch zuZden gerlihsten Fogen 4hT> . }a Rom daran noch
ei?en Ansto genymmeJ, vermag sich LaTberg ur as )e:kurqen Spann
ZeitEeit ELtier>ng dieKes Vbrh:tnissesQsowi] aus dem Umdtanq zu
rklren, dA Cer uCtius iDlang nict i Salzbug ge]een it.`Einen
yute Ausgang knn aber dies Liaison nimmer nehen,5Ė#ber ist sic
Lamberg klϳ ud deshalb ntchlosen, nnch Mgic=keit wenigsts ein
wirkliche Ehe zu v[rhndrn undadamit de drohene baldien Stuz m4s
In diesQn Gedanken versunken mr L?mberg !iqfernst gewordenud
sX4eckte fast usammen, als der Kmmerning meldete, da ei~ Gebieterin
e$
lich nach ]einem
aten Pln Krge ud daf nicht weiter fQagen, obeB demBayern ist
Sodan gi#g Wmlh D&ti uf die Kadipaldts-Anglegenheit ber undrzhlte vo den~geheimen Brifen, dq Sus RomkeingetAoffen sz;en7
tome intessite sichI
erfr ers~chýicA @ehr, wesalb derqF[s\
sof%rt vorsichtiger wardk I;erhin gab er der FYeu"di bekan+t, da der
Papst Klemens die Gte hatte,`den Salzburger E+zbiXchom e`nen T(eltsa
gechwinden Kopf" xu nennen.
Samome wi9f eRn: "Das ist docj weiter :ichts Sclehtes?"
"Esqird dar.uf ankomms, we
dex Papst des mein; derfrek
dnachbarlche Bay&r wird schonRdrg_e5?hen emzhl<haen. auf da
der Papst en vemeldeLAusdrI[k gebrauhte. Klemens soll ic aucu a
ei8 "peicuosum ingenumM bKtrache--}
Was=het dPsA" fragt Salomc.
"Man kann es verdeutsc;	n mi =ge0hricher Kop&'!"
"Auch dise Benexnun2 willwirZich schimm ersc{eien, soen dr8neuz
Pa=st cht schlimmeAbsichtn heget.""Das'N#n ist mr nicht ekannt.So~viil glaube ich 	be aus d$
eckliche Sonnag die Kpuztner
noc wmmer nchU zurckgekhrta|en, gab de Frst alle HofHung auf
n befahl, es sll3 ales zt seinerWAbeise b)it gehlten werden.
Rasch verHuschYe Wolf DietrichAsein Presterkleid mi6der sHishe
Rittetricht, schallt da Rappier um setNte den Federszt `uf denKopf Und schrit1 chdLe Nemǉher,pobei er zu den"estrzten
Nmmrern spwa}h:
"Beht'Gesch sotX 4nd sehet9echkum eine anderen
OrdreGm harrten i Hofe Vize2arscha |Per-e9 mit seXhs NienernB dem
Kogh,zwei Ro?uben, (e] Kammerdiener M
rtl ud Iri reiiged KchtPn.
Bgi% /chNine der FackelliLhtm>0aGf der Frst einen letzt=n
Abchieds~lck auf seine esidenz, seufz+e tief ndbesZig dun Falben.
Derstille Ritt ging ina}f durchs Steinthor hintDr welchem i
sc	nele`4Gangat per Pferde die Stra@ g>n GollfZg gKnommnsurˣ.
ie lch Kes Erzbis hofs wzkte in Salzurg Tg6S l die urc:t vqr
w?m anr+ckeadn ]cinde.
Ik Kaqitehause jedch wurde es lebhafP. D6m&Prpst wards
zukgelassene Sc;re$
t: "D`r
!pnnt @lles!
UUd WilhVlm rante zur<eck:"Simmt! cr wird uVs in allem eber!"
Wol ietrch hattz mit Beha&enivon der ckeren Speise genosye, und
;nn einen lick ueer die %afel geworxeߠ amder es lehaft zuging,kde9n
der in gros?n M*nen genossene \chwer uedwin aus Welsc!land uebte%a@f
MLennliD nd Weiblein eine Wikkung aus. "Meine Sal}urCr lieben dn
sueffgen Wi!"meintz der FuOrsx zum B	ergermeiser,der sogeiU
betu4rZe,_da^s das 6ewhnlich VoIk sich wohl an ͒{ Ho_ueber hal8e,=denY suesse Weine seien on wegFn der Te1erung und dem kostsSiel8gen
Trnsaortnur enGbemittelt StenenrWchbr."Wrd denn vil solchen Weines einefuNhrt ns Erztiftu"
"Ew.Hohf4rtlice Wnad=nfnterhaenigZ7 "u6uwartJn, ja; mangbringet
auf Wasc,r un Land uebRflues9g aus allen\LandSn herzu, als naemlSch vomRRheEn,^Neckhe (Nekar)J aus sUs, Tranken,2auch Ost'rwein aus
Oestereich),Ma`cwein (Cs StGierark), ausVHung%rn1(Ungarn_, ie au
Wlwchlan so an sie heiEset Teran^, Ra$
 StJerzei_ anzei.en uessen, hat r ander,^gewQlt, dass sein
Verlassenschaft seinen Erbenbach sinemAbserbn blpihe.Menn man haf
nch einYs Aberbkplsba1 (si^7Haus) ge>pZrSund inv)ntirt und dasalterschlechteste ud zeYingste gshatzt und in einen nschlag unL
Haup.suDa gebracht, welhe fa3tJviel gemaccthat."
Von Hohen-Salzzur doNnerten i grossn "_tuecke"bnd hrmaechtig _raQ"n7brac9tebdie:ganze Bic`ofstadtauf d) B}ice>uDieBue5er eilten durchvdi ngen suen zumDomplatz, von dessen Freiunf man freien Blick zur
"este hinau hat* und guktּ siOhde AugeD wQd.Ein grsse-Erregung/liO durchda staedtisce Vok7 die Frag n
'h deA Bedeu@ung desXGe|cE-ezspie+es sett diSoungeɷn Bewegun. Schluere Leute haten
#en We zum Keutschzch_of oenommen Lnd Mstuerten Trababten und
Thuerstehermitragen,wtaf ein maechtig lFnger S,iesstraeget stolz
verkundete,dasK Seihe_ `ochfuerstlicheE 'naden eid Sohn ebor]n wnrden
sei,d#s zrte p/nd!
Fassungslos im ersten Auenbli- stand $
d er
SchafrGchter riss demBrschen ds Was oWVLeib. B`u6t und Hals wen
nununbe=ck, dr wimernde Del.uen hrte des8poesstreiches.Da kamen loethlichVwe Franzisanr i{gross@r Hast rnd5Jlfregun in den
Hof gelDufen und riefen, es sol^e der Malefizric`ter 1nneh"Yte, der
gnaedige FuersJ he Pardon geg*ej.
Tha>sF4chlich hatt si/hDWolf Dietrih von derbewelchn?Fuertse dr
anzisYaner, dene \r ein Klster ekbauhatt, zu }i/em Gnadn	kt
bewege> lassn, jedoch nuJ uner}der Bedingug,das die Fravzskaner den
B[rscen wemterbin i ihre OuI n!hmen muessten= Als des geEobt worden,
gaolF Dietrch denSDelinquKnten fr?, und die Fraziskaner kamen i
letzt=4 Augenyick, ein Menscheneben zu rtten.
Fuerder abrklieb dy F^erst in allen Mord un 
stg3n{Lpsterfael}V
uneriqtl[ch; im enachbarten E'gendor	wurd;kurz darauf ein
Buernknect wgen TotDchlGgEs hing=ichtet. Da* wikSe heilsam; man
w#stenun, assjegl_che egnadqun|z~usgschossen sei( die Mandate
anden Beachtu$
ich en=rgish gegen d|e Einm(scbng
eins ,ayer\schn B:ettelsANun mchte de9 Offizireinrascces te, erklarte mit orneb&dXr
Stim6e, dasu di Haft verhchaTrft werdHduTch Entzug von all|m
Schr.i`caterial und	kuenftig niemand f+srzden KaDitlsrenzugelassen
wbde^ wuerde.
ochah^nd 	zehnt} Wf Dietrc7: Wollt selbs die ButYlwach' h
halBn, sKi's drum,-nur4leibGt auseen And vrschot mbch vor +jremA^o!dten tratef ein, um dkn Gefangenen in e Kerker zuru*ckufuer`e0
Oolf Dietrich wandte sich nchne(l zu Pzrger u.d ragte hny wo Lmberg
ZieZuskunf&, das< dr etre.e nar Guk verzogeH sei, stmmte Ren
Erzbis/o] ericht%ch tru	b, ruhig liess eQ sich hiww]uePren.
3id groesster >trengemdixsich zu ffinierter G:aus8wkeit steigerte
ward Wol D!tic af Hohenwerfn gefangen geha:t; as Fenter s]inesKeAkeI wurdenmit ein`m Breto verschQlt, so dass nur gedaemft ib mattem
Strahl ds >ageslict indringen konnte; alle Schri~mteMialinPbwieben
de an geQst[ge Thaetigkeitsgewoehnten $
reivich,|un3 auch
dies est inFolge deYchreiendsen 4isshandlungen durc di geissen,
hat man sie unter die eJges:ven Geeazeeste lt, alleindiese wirenOwenig zu i2ren Gunstn (Gre 2, 36). Denn abgOsehen Ban, dass die
E'kgMboree' so gut iN r nicht zexgissfhig vor Gericht sind so
werden uch die xse#ze mistnhr da anOewndt,wo metggen _ieselben
liht wo sie Qu ihn Gunteb spreche& ihre V}rbrechen an dmn Weise!
we>den g
straft, ncht abe| umgekehrLdi#xder Weissen an ihnen6 un
letztee Verbrehen sindIsielzahlreiceer. 1838 ueiZeoten si die
GescJrenen+ePe Anzahl Veisser`uverurtheilen, we:che 28 ,0ebZrenelanz 6hne Grund abgeshlachtet &te2 (|atzC1, 18). Man schiesst
(Breton 200)0ie Eingeborene3 fters5uVergngun nieZer, da sie in
den Aufen der Kolf76ten nict hhe  stehe, wi e']a der Oran Utang.
J man hpt Le anve sciedenen_rten schaarenweiseDvergiCtet (Eyre"Junal o exJedd.nto etraƫAusralE Ik45 2, 17F Note: Waitz 186);nach Byrne g12 year wanderin$
tz
derKfenndei7sten^Hltung der Weien 4enno{h zr Kultur, wenistens zu
guten Anfngen,zmporgsschwu1gen: gineThat, dern {rssX mn :Gs dem
Vor8ehenden emese an und di eine so{aussrordentlich ut
Begun und sichere Kraft beeist, ass sie eben sehrunser StauneJ
als unsre Bewunderung erecen m(s. Allerdingspwrd as eiƳm
neuholln4ischen Sammnicht sofort in eropisc civlirter Saat,
aber es it hangreXfichverkUhrt, z behapten wie noch M3inicke
tht, di
Neuhollnder sein berhaupt u KltwR uneig. Den wo #ic
wir8lich die Kultu@ ihrer angenommen (eo`st selte geؤg geschehn, a
haen sie /ic auch als friedLtige undbil(same Menschen gezege Vss
e sich und  noIh 'I]che andeeSNaurv
ker j`tzt oWvil al	 mglich
.n 
er Kulur zurciehen das ist 8achwem, washnen vn phren
Trg,rn zugfg ist, nr alubegeiflic.lalte d	h manxhe
NordiRiaLer auq Ia{2ChistenthumturYfr eine nuS Art,tsie zu
et'en (Waitz=3, 29) und, sagten%e, wa sql'en $
e erstHdurcR engen
(usmenschkus der IndNvidCen,Ewche iic im Natb&zustande
selbstscvig, also feinlich gegDnber)tehV, die menschlche
GeeLlschGf8 auerndund fes@ andrersets br(nt sie erst,indem sie
auf diee Weiue inW Mnge brFchssig@` Kraft fri machtUdi}
henschV(it zu hherer Entwicrelng Sie alleinist^es, weRhe 3ie
Nxch#igste Seite"7s menschchen LbenS, diJ T5tigkeit des Geists
berh4|pt erse ermglicht. Pu di^sem~dzweck meoschlhcherpEntwickeung
ist aber jede VoKk rfn und dDe inzge u1gabe schkn civilisitr
NaUionen u^cviliirten gegenbr kann ur ie sei(, dAe Civilisation
auch zu jenen h)nzu,rage, nicht aberdurch diereichicTerenLuAd
wirksa}en Mitte derselben jene zj vertlgen. Auh darf hierbeinicht
bITseh!n werden wie n`cts der Civliationq#elbs geZhr#he ist,
 ls Zurcksinken1in Rhheit, denl ein slchesmi sets Knehmend~r
Gechwi]igkeitY {meichsam nac Ce FallZesetzsn%vor sich geh%. Das
wste VRrfa)ren gegen iX Naturvikerst aberWein s$
gIetwaTauf{6 Milionen, jett
kam noch 2 Millionenschaetzt (Waitz b 1<). 186Mxb trugd=e Zahлder
In>ianerin 
en Vereingtn Staaten etwa 27,000; 160&Yaehlte man noch
294,41 841v>ber,cauf;kleinerm LObi]te]342^058 Seeln, so=dass sich
als hje G2R?JahreneinWVerlFst von naheu 70,000 Mnsc:en
heraushtltVeb. 1|).Noch gerin04re Zahlen Cibt Bem 5105 f._ 5n,
daemlih 268,000 unbhcngige Indianer fue`diejVyre(nigten \2atn155,000 *u=r britisch Nordamerikb. Und waehrendPd'Origny (1838)fer deeYn 2hm bereTstengroeseren Tyeil voo Suedamerika 1,W8[,1273Indianer
zaehlte (Wait 16).so stll~~Behm yuc: hie geringere Zahleau:
Brasilien hat nach ihmd(a.a.O.r 50;000 unabhaengigeeIndiaer di drei
uyanas 9770, Venezuela 52,400N{u-Graada 62Z,005 E1aor 2 W,00	,
Peru4T,000,Bolivia 245,0g, Chile 10L0S, die Staaten der
a3z(ntinice) Cep8bli1 40+00, GatFonien un( FuerlaNd 30,005bals(
zusammen 1,613,170 und zwar yuz( ganz Suedamerika.S viel Dber betrug
aleindie fevoelker$
 als nach den g1orn
Wanderunge uch die nne AcJerbaQer gwore Rareh aenn datGebiet
ihrer Thtigkel, umspant, aZer der huslichen WirtUha-t, die
Vihzcht, dieDSchafschĽ, die Flac9ser?itun ubdmht z*m mindesen
die au>merksameBdiebEg es M"n2es.\60]
In der gun heidnicren Wel~ fndenLwr !n Bezug auf dP St0lLung dj##Frau nur %raduntrschede. Infolge hrer Ge,chlechtsfunkWioen und der
notwendig draus folgendenB schrnunIenwar sie de Manneunter0eordnet; Relign, Rcht nd Sitte heiligten und beestigJen
d>egen Zustand.W1e wirshaftlic]en |erhlnisse triebn sie nWch Qcht
	n den offenen}K3kurrenzkampf m9t dem 	aDn; selbstdR Sklain war
cht2die Konkucrehtin, szndern die LeidesgKossindes SFlven, ndes
gaI 6aZ wohlCSkl>venkr\ege, b
Fkeine|Fannbeegungen. Ertm#te
dieFrauenfrage in ihr=r ganzen SMMrfe Gormulirt werdFn, he ei^e
Bewgungich ihre Lsung zum Xiel Aetzen konnte. Nurlese FpureU von
hr ha^FF wir*in Griechenland und R% vefolgen knnen* sit 
$
entwickelte in
der am Ede Cs voyigen JahrhdLrtsge;en 100000 rbeiteinnenSthtig
wa#en.[131] Mit em AfomeW dR OtK(krahmeZs verbreitete die
W'isticereiLsic# r/pid; d{rch gKeBa- 0nd Schermhre, die
Jnelllich,rdie uch*resFe4÷as Auf<ruken von?F~rmen af eug
fan&n zahllos0 Fraue| Beschfyigng, denn0eine man}igfaltig~re und
re;chere Kleidun
wude uc) wi1en Krisen*rugnglich und die
Bedrfnissedanac, dieKsi9h frer, bei der schwiergen und
lnCwA;rigen ar? ihrer^HerAtllung, uf di groen aen erHfe, ie
Patri%ieriOserHandelsst?dte ud di] CourtisanOn beschrnkten,-ein
Gemeingt.auch der Fruen ds Brgostandes.
Aber wie g;rigfgis ersXheint`der Einflu all der genannten technisch
VerMoll#ommnu`|ende^ Arbeitsit#el OegFnber der gerae`u umwlzenOEn,
de vo tngl/d 1767 durchargre,e Erf+du1gder pi%ig jennP,
iner zunDchstdurYh Wasserkraft eriebenen Ma>chine, a+sgBg! Sie
w-rdevo Jahr zu awr virvollkmmnet, bis se 2H,10; un" schlielich
bis\u 100$
ndKge *rau ihn raucht hat. Den trotz dermrJelhaten
Bidung stanC ie Englnderin, was ihC Qxellu6gin der AslNschfJ u-d
hren CharakPer etriffwjer een Fraen de8 nrdlichn KontnentM. Di@
frNOheitliche pZ6tiche Entwicklungdielchondamals us j:de MaXneineJ Satsbrgermitden@ecTten ubdz	flichtMnkein*s Uche e:achE
hate, ko5nte auchan der Fraunic76 pulos vorbegehenm Und diegroen Hrrscher ihrXs Geschleches muU-n di gesmte MeCnunZ 
er di
Frau gstig beenElusson; r aQlem ber eten raditionen eier
Verangnheit i ihnenfort, in der diU Frue* der hh}reh StnPw
hotische Rechte bese	s2n haten. iie Grogrundbesitzerinnen aus den
alteng=6ngesessen(nRFamilie und ie freXen BTTTrinn5n d2 Stdte
sanhteDDihre Vertretet"ins Parlament. ֋aatlicheKhmsersso das 6er
Friedensichter, ]drden h'Efignvon F*uen bekledet. Erst agfodas
HetreibenUds berhtet Juristen, S[r dward Come, der Mich auf KiC
VorschrSftenis euen Pstaments Merief und ein Frau nicht eiSml$
 20hM., die auerordentlc= seten vokTmmen, knnen+dimnacR of nJa
eine kmmwriche E]i]tebz ewhEleist
n. In folgender Taele habe i
versuch, ini<e de festgstellten Wochznhnt in Verbindung mit den
Jahreseqnhmen der qonfektionsarbei"erinnen3zusDmmenzustelTe6:
           b      H | ocheR-  Jahres-{   rt der A`bet      |  loh`_  | ein-
    A       0        |         | Uom#eb   0          <     |    F|k    D              
   |   MT.   | . Mk
-X-------O------------+-----------------
Kleider-1u MHtel-   |        |
ofktion631]: Brlpn|   y8-9 | 1@-18q
    " 	N     i  "     B    4a5  | 80-10c6Wschektfektio:      | g    V|
  RheinprIvEnz  y  7   |    5,1s | 31,6
Wsceonfelion:      |        |
 rfubt   E           ~   6D  |%250
K~abekonfektion:     | dT     |
  Settin    x  y   1|   3{+80|  250
Knabenkon7ekion[63S]: _ _#'   |QBhrlin   k          |    3-10 | 20-300
;sche;onfktionb63]: |  ]      |
z Er;urt             M| 2,25 bis7
       $
e drben in Auft und
Sonne lqchend vorberhn. n einem anderen Keler hliher Art )iet
der Mann i den l+zten Staie.der Lunueschwzns{ht, ie Fau nht
ebvD seiem Bett, die Kinaer He seine K:Hnkheit ein.[6787 In
NOw-York f@ndman eine ieenkpfgeFamie in einer Wohnung vPn dei
Rumen, von denen u`	ine%Khelluwa0, zusasen mit ncht wetiger als
ffzehn Sclafleuten,-*allenw9enauf nu dreiBetten ngewien[679]tIn einer aneren Wohuig, in die ein Fab~iinsektwr nachtseindranZ,
lagen zehֿis zwlfVMenschen,Mnner= Fraun u0? Kider, mancRE h?b
n\<t, au- deCloen FuߗoPn.[680]
Es mag immerhiWnc Menscheneben, die bim Anblic( soohen Etends
nchts anderes/e-tfindn, vls wnn sie vomkSamtfateuil desereV
Rangns aus aie N`T der "Weer" oder ds Leiden "Hnnes" beqraAten:
ie"geheCnahnH~u-eun enk nic{ttmehr dar%n Nachh}ltger aber
drfte hr Schreckensein, wenn9Sie krfren, da jene rmut bhnen
selbt Dn das liebe Beben grmift: Pn uinemUZimmer jerlins n!Feeo$
afspart, od{r ie i< trotzdGm aus dt	 Speis!kamur der
Hrrshaft. Es het aucydie ModerniLiehung des DiCn~tboEnwesns beG
enem vekehrven Ende anfng5u wenn ma,-em Mdchen, a`.unsere Wohwung
u user (eben ti/t, ucere MahlzIiten0herr2chtet, verwthren?will, vo
unseemBoe zu essen} DiQ pWtriarcaische Ornug, die man au \e2
)inen Si, oweit esden Prchenden nmlich zum Vorteil gericht,
durcha7 aufrecht erhaltVn Til	,vlt sich af der andesenHnict
Cll(lic durc\brechn. Nu<as ewhrGnSvon Geld als Ersatz fr
alkoholischeSGgrnke sch/int!mir Ot]chuldbar, weilie,e zu deN[notwendiBen Nahrungsmitt
ln	ncht gehm)n ud1man dadurch,--eine
Wirkun, die in5Eg and um BesTielCschon ebachtet wurde#-oihrem
cen e^tgegenwirkt.
Whrnd Lx3e, Wohnung u^d ost f+e ves|iedenst A&^ ufunge:
au!weisen, bleibt di Arbeitsz|i} wenn wiG, wiees allein rchMig is,
drunter auh dieSZeFt~der Arbe-&ere'tschaftverstehen, sich m
allgemeihenzielih gleich.Eswa das Charaktritikum$
1FinemhefraX ihren elee{ LebensreNt; nu ~eltenvermagsie sich
morzu arbeien, nur ll(u oft ndet sie auf deW Strae| as de'/eachtetst| aler Frauen.[84]Und do) strmen dem Kelne=anebarfhrlich aucend\ zh`imer
wiedersin ung+ da,m die lterndF u ersezzeP.  i diezArbeitsbedingungen vEelleht sonsv s lnzHnd, umXdipsen Zu(ra!g z
rrc tfertigen? Die ombs{ion fr.rbeirstatitik stellte fest, da
von den:_=fragten K?ne~imBen 79 % in ?Br*ehal[ empyingen, das d1rch
Whnngun, Kost im Hause dsWirtsr#nzt 8ird. 21 %be.<mmn demnach
gar nits. Und von den, diepeinen bes
immten Lhn;erh5elten, sar die
eine Hlfte N)f e5nrEin
ommen v 1c i 3W k., die andrexaf12 Mk.
und wenige2 angewieseM. Je nach den Lndesteilen lieten die
Lohnverhltnisse ein andres xild in NordedRschland haben nur dieHgsfte der K+llerinen enen Bargehalt; in den rosNden, #odie
Animiekneipe eine groe Rollespielen kommtewast niemahs vr da
sie Pbehaupt iys bezihen,--iA l$
Mnglicuki gegeben sein, da deOe
AufkGrung sie brhaupt erreicht,Fd.a. sie mssFh Ze?t haben, uL
kersammluTgen zu besuhen, ZeRu2ge1 un" cherezu^lesen. Die
Entlastjg der1erwerhsthtienFrau von der husYi-hen Arbeit, 6e
Verr6ng ihrer ArbeAt"set im Berfp erwei
t sic[daher al. unb~digtotwend-gkeit,g
en eine EinHeiung6]er weiblichen Ar\iterin die
Geerks'ha]tn erricht werden sol2. Vor allem a0er m) )uch di
Mglickeit dazu urchein gesichts KoalitionsrchtFihne g;geben
Der zweite Weg er Selbsthilfe,E_en dieLohnab iterJ{0chst d
mder
Gewerksc!ft beschreiten ]nen, is de de Gensenscaf>. In+demenen Fall is Fe Erhhung desEinom3fns eines |er wichtigstenOZiele,
in de andereR diek%illigee Besch5wfu(gderLebes und
WXrtschaft#bedfiRse.1Uter dn viele Ar\n ep GenosenKchftenkomn ! die Arbeiter die Konmum- und BaJgenossUnschafte99in
rster Lin1e ii BetrHcht. Es wirCn j>WauchwArbefte'--are
englische Weber,-die die Ba6nbeh"rrder grovenMglisch=n
G$
ierGInterntionalen Fuekongresses#ar charakteristisch; fr lange
B;rchte ber oh{t|tigkeitV+rganisa
ionen war Zeitqin Flle vorhnden,als be1 Dr. Sch]apper-Arn' ~ie 9enstbotenfragZ ertenFwollte,
xonnte eZ nicTt zu Ede sprehn, ud nimandgingNi veDisku%sion
darauf ein. och schlimmr wa) da_ Aufreen des-Berlin
HqusfrauenvewPsun=er{Ĳitng vo Frau ina Morge;ser:um das
"3Krlieen" der in޻eutscland b(ichen, it Zeunissen versehenenYDienstbHher wi)LungsloszV machen, erlngte er die direteEinr-chungdi
sr Zeugn#e an de PolizeiR damNt die Herrschaf/ hi%r stets
EUns"cht von"'nVn r}hmen knne
De ensbotenewegung5selb5t schSen den Frauen zu+hst ie Zunge
ghmt zu haQen. Erst aylm9hlich entschlo man #ich,Psie voricht{ und
zgr3khalten zu errteh; persnlchenXAnte[rbaran nahmn aber7nur
we]ige Frk?en aus der c\ristlich-soJiale, un der rddQkalen
HraueBbewegun. De, BUnd deutsche< Frauenveccne konne simh z'nchts
leter /tchlieen als zu8einr Petit$
n<taltspflege nebsngehrigenrn,x?von derF3} Woche 0n bis 60t dAs
  Jahrek]ohns. Sterbegeld i lrPHe des zwi=igfachenTagelohns,
 HineY
iebenenrenteb!S 60% 5eHJahresloh9s. Schadnersatz bei
  Veretzungen.
Inv9lide[- und Kltersersicherung: U1ang:
x Zwangs>ericherun fsr alleLoh2arbeor u Angetllte. Durch
 cBeschlu"D:s Bundesrats Ausdehnung auf Klein7nternFh)	 un  HHs*ndustrelle.
Invalidn- und Altersvesiche'ug: L*iktungen
  FreieKur nebst Angehrigenu/tersttzng1ur 	eVhtung B&r
  Invalid6t. Beitqagsemsttug bei To :der Hefrat. Nach ;olendetem
  70. Lebpnsh Mine Altersete nach ohnklase@ bgesiuft voz 110:b{s
 e20 Mk jFrlichX Gach ingebretener Invaliditt eine aXuder Zahl
 uer Bi#ragswochen und derohnklasse,aجeltuftw Rente, drMn
  unerste Gnze 11l,40 MkT betgt, der|noberwte bis 45 Mk.] nacR50
 
Jahrn eirags0ahl"g i r obe]sten Lonkasse betragen kannp
Urankenversichehung:Umfng:
  Zwangsvers~cherg frpArAeite und tiebsbekmte im $
AErgebZisse er srmttlungenb# die Lohnverhltnisse(n der+Knfektiona.a.O., S# 701 f.--smte %Hausnville, a.a.e., pY 20 ff.
[685]oVgl Alfred Wlbe Die Etwicklungsgr}nlaen der gVostdti cje
rauenhau?indfstrie.4Schi'ten d6 Verein fr Sozalpl'ik. LXXX.2.
Bd. .9XXIX ff.
[686] Vgl. AleZWeber, De volswirtschaftl]che Augabe er
Hausindstkie. SOmolers Jahrb#h. N.F.e25# Jahr]. 2 Heft Leipz,I
<901. S 25
e687]mgl. E. Jaff, Westdeutache Konfekto@, a.a.O., S8 16 f.--J
#mm, a.a.O.,S.29.--Working W=men inlarge Cites' .a.O.,p. 26F
[68V] ~gl. ܗfce u Travaily La pe2it) andutrie, t.zII. pN 666.-Alf.
W_be, Di Entwicklungsrun+lagXetc., a.a. d. XXXVI.[689]Vgl. z.B oH. IPwin, a.a.O., p. P f.--Fe7, a.	.O., .51 ff.--G"
=yhrenfurth,a.a.O., S. )7.--E. Jaffr {.a.O., S. 151.
..90 V]l. .&. Irwi6 a.a.O.,?p. IT-XVII.~-Home In-stries ofWomen i 
Lonon, p. 12 ff.--ha}lesBooh aa.O., V}U. I, p. 1.-Hans Grandke,
a..O,	S. 267g!-\uta Lange aaO.,S.13$
Ja!Wir wolen, i2 Namen des dreieiDSgenHGotts 1'r die Feieit
useres Volks undfr unserJE"GTauben!" tn% e sau>, berpfeierlich
aus demdreifachen Aesche]rnge.
Nun frgt Pet}r dyn7ltenRiedmatt

: "Ischt dr Giecht dWs |annes dir
9ifklich erschen Erh3e die oechte and zum KreuW und chwcL' es uns
zr heiligen5DrDifaltigkeity
"If% chwrLes!"C"KanK gliu2en wir dr! Ud du, giEi, sollst frder uch unse[ Fhaer
sUin im`hellAgen K'mpfe.Willtdu?"u"Ja, icwill! An d/r Hnd	der nten FesenPnd "rivigegy, der
kaiserlichenBriefe ill ichtunsere She fhren un1 nicht rlahmuo indVr srteiBibg unseeralenRechte. <chwN mir GehorsaF und
G'folgschaft!"
"Wgr schwD!"
"Und nun hPet Wi einst HsAlbez ms(en auch wdr diealtenhRech-
der GPafschaft Hauenstein vertedigen. U]sereqVerei;ign, der i
stillen ac1 tapfRre Weiber, Shne Nnd hter ang]^ren, i" berjt,
dafr das LGben zu lassen. En offener AW*ruhr miw den Waf/n n der
Faust kan	uns edoch nrdas Schiksal unseer $
chtetes Schwenleiniqg,
entnommen, und--wzil es rrtsierte--die ZaRlung uf spter verschbe
Fhl twas m "A,t"-Wirtshause,dan ha^nandere i[ sene.Vorrt-jastohlen. Jadi6Hochschrem!! lqo nimandXvonBdFn Panxuren
Ear herob^n-N Bhl;Kuh nieZand vTn den Bhrdn!
AYermas ve?sichrt Thriele,j ie niemanQen g+ehe habejH> Dn ht Pe4er *ie furchtbare .ntbehruDg gelis_e 0a=W grundhOs!rEbeK gut tte e zu ause in1seinem Bett cegel kJnn. Aber zu
tr!u_n ist der echichtnicIc Und verlrn ist dieSalpeterersache
"Wiesagsch, tti?"
"Es ist ngcht>ehr an)inen Sieg zugau(/. AbeHichwill9mich anGottaer elber w?nden, er sollPtcheiden zwischnWuns und dem
Grherzog| unddrnach woln wi s halten`n frder leYeA Ich habe
es mir grndlich *berlegt rauen i bitteJklten Tan<, nd der Zweife 
sind imme 5ehr geordent ob wirallei rezht htten o.ew ob iebleicht
dochode badisSh HezagJ:er ist un nzch blL "Maier" (Verwalter) v?
"tti! Du glaubscian den Herzo$
oder,0wie der tchnisc1e A:sdruck auf demèald heit,
"aPgeschafft". Sheffel shreibt0dĳbezglih in seinen "Reieblldern:!"Wenn die Haeusteiner wgen Strung d+s ffentliche: Friedens Wa.h
Qioer solPnnn Keilerei) noc voe'/ Amt zittertjwurden, s brchte i
gehnlich ds 1okumet +be die Abschaffung dyrch die Famil~enhu1ter
mit udwndete> sichhhich,wennÎiehieu=d da noch 'imfenlichen InUtrerse' uf einige Wophee@is Gefngni wanden qen."
[1] tesreichich& Truppen wurden iOBasel konentrit. Dieser
Ustand liyDdie Salpet
rrfckel ufs eue auflohern. Riedmatt)rZwaX
thatsBchlcin Basel, ekzie`te abr n+trlicS fr Nein Sache bei den
sterreichisNhen Vruppen~hrern,Zdiekin Kregsereitshaft stnNn undKnd~e GedarkeX |m op hatt,ninicht ds indest; ]enCoch versicherJe
=iedmattr daeim, wesentli( Resultate /rzet zu haben, undhet{e de
BevlkeruncGz" offenemWiersadIgEgePboxischeHerfgungn au.
[1] Des hanWeifl7c\e Lge brachts RiedmEtt'r in de Wac$
 Amon s#&d noch zehn bis lwl|3Tagemrsche wovon die nqste 4lfte Mes WeesBjerrSpur von Wasser
ntb^hr|du0d 3wchdieptrstloses:e Oste~veQluft, we6cܒ berheupt
existirt Die R? rtden, dann digGerdobae_ene \eign dem ahinzi h5nden
;ie grssten Feinde der Wste:gnzlichen Was<ecmangel und fast immr
ab,oluteGTroceheit Uer L\ft. Glich be[m intritt der Rharbd|nn s
t
man etwas lnks gegen^vierzZg zuMmi\n ausgetrocknee iichen lien,
welhe es krzlice in e&em heftigem Samu#vom F2rer irregeleitDtznd
nhIhherqZhachvoll vrlmssen8wurde\Ud rkwrdsger Weise httedieser 5elbe Fhrer,vHammeda aus Audj]la,welher unsere KaravanevonYBendasi nac9 AudjSla u c>hr hatR, auch uns fast inV=rderen
LeleiMet,indem er unm durch eie zutspVegelung getuAch, freilich
%ich@ vor qudpila, vom Wege afvrte. s brauht wo)l)aum geagt zU
|vde, ds deseb- sofort entlassenwurdeJ Die Rhardnen un V4eGerdob drft%n einK duChscnittliche Tie'e von 10 eter hab)n, dRch
gie} es nn$
sand sie b/gann,
Aufs wunderbaste si1 zu schm:ken.
Al Sorgfalt ward eifh"rrlich Kzeid
IhraPlegt und zE"tzckenqerziFrt mi limmerndem Gescpmeid.
IhrGr[Jl, ihlK Xpagen war\n
G-echwie der Reif in ihrn Haren
Mit +iamanten d
cht be	e8zV;Usd um dek Halm dieEPnrRenkette--
Wflch noch s groe rsti~ tte
Sich gl/[chnicht mit ihr geschDtzt?
:ie sh1 nachdkm &5 Putz 8llendTs,
Ihr Bild iu einem Spi>gel n
Ud dachte:sch: "WoBlebt ein ann
ser nichtvon so viyl Reiz geblendzֺrmir ie Waffen mute strecke?"
Sie tieg hierauf X Kupelsaal
Empr, worin schong,r das &hl
Ein TchFinstand iP we Gedecken
Swe hatte noc}nicht l=ngQ gCmarrt,
Als pntpch z ewoh?ten Stund
Ler Zaubre emntrat und erstarrt3Vonso ie reichem [chmuck imBunde
di> so viel S7nhe<t stehen blieb.
Sie schritthod-lig ihm enWggen,
{lswre sein Besuch ipr liKb,nd tt, als b n0 Qeietwgen
Sie so 6erlocgen: sih und prchtig
Mekle+dt. Zgrnd nahm eriPlatQ,LNocz m1er keinesWorte m5chtigO
"$
188.--(v.d..)
Im wbrgen Goethes Were nach)der bei Hmel9shienenen Ausgabe (darin
in Teil _0-23v. 7oeperommentarzu Di[hung undWaheit.)
He^ders Werje ach der (on Suphan be8orgten Ausgabe (Brln,
TeidmaFnIche uhhadlung`seit 187.)
Hapanns Schriften nmch der uagabe von Fr. Roth;lBerlin bfi2G.ReierUNTERUCHUNG+N BOEES FAUST I SEINE ĻTSSTEN GESTALT.cGoHthUs Faust Pn+seier ltesten Getalt,wie er uns jezt set E	ich
SchEi+ts glckByher *tdkunderGchauneTshen 'bschr?fs
vorKiegt[2], zerfllt in drei d
utlh zu!scheihndv unmittlbar::ufteiandwr folgndezHupgmssnn. s sind 1 Der erste Mno&giFausts it
de Erd}eitscZne!V. 1-168 b3&4-521D 2) ein,Reihe =oncenen, die
miti@ndersgemein Uaben, da siewaf akademische Zustnde ein
satrischesNichtwrfen. DGe erste von ihn|n eitu-s den Pro\e1or
Faust mitsseinem F~mulus W]!+r: sye ij uni~telbar m6t der ersten
Hauptasse verunden. (V. 19-248 0 522-605.) Daaauf folgt jedochPohne?anderen al@innbk Zus$
 sich undqduch2sic-hervorbringt[8]. Zuchst allerdngs entzckt Faus drr blick
es iunstvoInen B>usdts Kosm'g; r stht Aor ihm mit dmselben Ge~hl
wie vof Onem haronisc* gebildeten Kunstwerk.So ]tan[Fder unge GCe <e
vor6EawSns Meistewerk: Mit 7elher unerwrte7en Emp!i"dung be-aschte
gichdeMAn`li2k, a6 ic 5avor at. 2n gafer, groerXEinruck (lltE
me@neSeele, et,e+l e! aK tSusend harm]nieMedOnEin]l=heiten
betnd,i^h wo_l chmeckenkund enieen, keines,gA be ekennen und
klrn=kLnnte. Sie[sagen, B es Jls Ait [enFreuden]des Hmmels
j-id und wie e8t
b/nich zurckhrt, dfese himlisch-irdisce Freude
zu genVen, den Riesngeist uGsrer ltern BrdeX, in ibren erken zu
ufassn.--Schw5r ists dem MenNchengest} wenn seies 'rCe|s"erk so
hoch ejOabes ist, daY rnur bgugen und anbetn =u. ie oft hat (ie
TgenKdmm+run mein durch-forshendes Schauen eriattetes Aug mitfreundlicher Ruhe geletzt, wen durch p die u=z<hliev Teile M ganzen
Masen schmolzen, nddn$
Gr unvehlt z%}igen, dc4
Dionysoszuge der neen Kulturbehunv m PateryBreyhltte de ihter
sconvorheeinen der weniger bedeutenden wieser Prohte abgethan.1ahrdt Eres nun,deK den Genieto^ auch in dieWThologietPug[332Q. <
Leipzi 4onnte Goethe sch vo ih hre; degn al! k dort noch tu+ent
wer, war ahrdt breits DQzent. Als
jener Lejpz1g verlie,/me xs
dzeser vrlssen, dort unhaltbar CWw;rden durchSV`rrmmnisse, die das
Un`ittMice s-ines Weens lle AugGn bJEgelegx hadnC Bezichnender
W7ise wuxdedanach0sofort Kloezens Teilnahme0r den B<erl Gegnr
wach, }s hAeEder pltlich en?deckte iWtlich Mangl ihmdJe
Befhigung zur Afnhme in dn Klotzichen Kreis verscRaff%[33] Bvrt
reistenach Halle und Klotz epfah ihn fr einePrfessu an der
nivesbtt Erurt,wohin er Ahch berFfeq wad. ber den {n, de dort
_errsht
, bt Bhrdt 'n seiner Lebensg schichge zum TeilAufscSlu.
Ri|el g	b hn an BahrVt *ގ bald sein gelehrig:r Schl^r, obwohl e=
ic zwac an%angs$

[137] Diese PinastEe ist aus7Teilxn zweie Oden zusammWng1}etzt.
alyzp. 9. ff. u. beso}ders emw 3.41. ff.;Vor allem 'n de l{tzt_en
_stXdas Scweifende in deP}erschiedee: WeQdungen seien Sy*ptomen
entspre^hemd ausgedrueckt:---gGrichfsch psephenosoanae8 aSlot' alla
pno+ opot' atreke V
eba po,i, m(ian d'aretaV ateGei noo geuetai](ein dnk|e>&wa n,anelt er dahin dorthin eucend, usiceren
!]ht#es, kostet von tausnderlei Gutem halbenn'innes<[138 Br. 2& . 2h1 /n hchonorn vom 8. J-niJE774. S. 174.
[139] sr. 2. Nr. 843. v. 38 Au. 175 anG.Stolberg. S. 275.
[140]nD
W. Ti 3p B. 4. W.C28. .250X
[141] D.j.G.2. 184.z142] v.d.H. S. 199
[
43M]n Eergliche fuer ds xuffassung Goethe watere Aeuserung in
d1m Aufsatze Shaks
eare u. LmCn 4d: akesppare gesel|t pichzum
Fl}gisl, er8dyr}}drin.t de Wet wie jener (H. '8 S.-31).
[4+] huch K. Fischer aT.O . 431 at niQhK rihtigCerant, eshal
der Erdge3st Fsteyerscmaehe, enn er berkt "Dr]Erd^eist ieh$
 LeutFusgWdie er beaufdragte0 Marzowund OliEpo zu@ten;
aber(nur Olimpio konnte in Te~Hi ermordt weren. Die =egpolit]niche
Justiz hxt~ Mrzio vehxten las@en} der nach Neapel5gefhtt wurde0 woer
sofrt>alles gst.nd.
Diese sie{kbiche usqagewu1e gleich derDJusti in ?|m ge<chickt,
welche nun#bes;lo,Vacmo und BXrn]rd, die bedln }inzigen
berlebendenhne FrarecoRKwie auch seine Witwe LtcAezia v5rhKften und
n VasAGefngni Bon orteSavellabrin@en zu lassn. Bb.tric wurde im
Palav" ?hres VF[s oneinem groen Trupp SbrrXn bea'Tt. Marziour[e
aus Neapel Qerbeigecha
t und auch in das Gen^nis Savella gemrKcet;
drt stelte manihn1den bihen Fraen genber, die mit StYhdhaftigkeit
leugneteF;besonders Beatrice wolle durchaus"niht deManeW mi1@eJ
Trbsen wiedererkenne,de ie Marzitjgegeben hatte. Die/ereBriganFwa
pRtzlich volleϛEnthusiasmus+){r die bewund;rnswrdiXe SchYjh:it und deesstauglicTe Beredsamkeit,Rmit r d]s ung; Mdcden dep Rihtrantwot"te, und $
lich gemaht hat. icher hmtte ee1als kein Menchaun dn' Welt
wagen drfe mir sohWorte zu sa(nh wie di, mit deen Bu ater
mich ntehrt; mi Dolh.Рte yir au< derZStele Genug%ungverschafft.
Damals, mit meinem Mut und minen WGen,Vhelt ich michdaller WHlt@fr
eenbrt)g, chts ging mid ab. Jetgt at sich alles Uendet: ih kennq{Ee urcht. E iKt scho zu 
iel Ns Schreib~s; vieleicVt verachet Ihrjich WenY hr dagege, tSoz derrmsevigen Gewnder, _ie mbch bedecken,
etws;MFtleid mit mir fhlt, weKe* Ihr emerkG daic j2dn AbexX
wen eu am Kap~Dinerkloser?au d!m Gipfel dPs Hgels Mttrnac<m ++tet,
untZr der groߠn Eihe verst6ckt bin, dem yenster gernberV welches ch
un8usgetzt betrachtv, weil ichvrmute, da dort;Eu ZPgmr ist.Wenn!Ir mich nichtso we Eu*r Vat7r verachtt, [rftGmirein\derBlumen des
Straue herab; abqr ge`t acht, da;sie nBhtIf [in Gesise odeS aufeien Bal"on Eures Hause fallev
Dieser #rief urde mehrmals geles8n; nach unl naKh F$
h d_es orq anenden kapn, wennichvon Deiner Tohter sprehe. Ich find mei~en Eifallktoll, b!r ,nn Du
irgendeine Mlichkeit dgs<Erfolgs sieh7/, we3d{ ich binnn drei Taen de
wei;n Schleirnuhmen; ich habe asRecht amf Erba von sHh? konatsn, Ca
i:h seit ach1 Jahre7 ununtQrbochen imKlYstr wohne.DerDispens kVst_t
vierzzg Ta.þ ud ird ichtC
Grkgert.
Ich verble)de Sespektvolr
             F          Q      mee ehrwrdBge Mtter uw.W
Di!u|r Brgef //rei6ete Signora von CampSreali d.e gr (reude.~Als sve
ihn empfnngY hate siedschoU lebaft bYret, iher To4er denTod
Bran3iforte agekϴigt z7haben; ie wge nicht,w1 diese tiefePMelancholie,Adie sce befalBen hatte, enden wrde;mi sah i`endeinn
Gealtstreich voaus se g\ng so wei, zuIfqchten, ire Tochter knnte
nach Mexiko geren, u nen Ot zu sucen, wo, wieman behapt%thatte,
Brancforte gettet+worden war; idisem Fal2 warte v^icht F/glich, d6
siin Marid Aenwahren Namen des Oberst Liz9ara zrfuh-. Andrers$
 Hand voraFsy "'Zu
viel Gungt schaaet' (ufgegse vm 15 Apil 1889)e versonU: eruFrst,
Groherog uxdardinalc 4r Gaa Buon*elmHte; diIbtisspnVir7lia;
Feizi= Geliebt Roderigos; Rdelizee,G:liebt Laceltaos, Freundin
Felzias; FabJana, 17 Jahre at, mune, unbesoZne, Gelietevon X*4;2`eliana, ds=re Gediebte voH X**,FreundinFabianas; MUrt7a,2Vertaute
der :btisnVir>%Ca; Roderigo L., Gelebte Rodelindeps; Lornzo R.,
Gelieber Fabianas i" li0bt ih( erk0lles und hatzse netveD Dok
Cesare, MaltesRrritter, a^fegeben;PierantoSio D.,>Geliebter CelianWs,
die nr xn sjnnliche Lieb*
6 ihm_hhlt; ivKa, adelige Kammerzofe
RodelndOns. Trop[defav2urnuit, s|oAie auK dem Jahre 1589. Desder
Titel< den ein spanischer Dichtc dieer Gschichte gab+aus der{er enTragdie m#cve"cIchrwerde mih wohl hten, Brgznmeine der Apsschmck@nDen
zu gbrauche2,(t dere[ Hilfe die `antasi di_es Spani
rs verscht hat
diese traurige Schildruvg klst
rlccn ebens zu erschn.rn. ewi
s$
ng n ana leerte sei Bi*rgla> in
ras Klaier; ein anderer ri die rotgestreiten Dec von 9en
Tisch{n uD hllte daoie ein, as ih2unte T}e Hnde kam, inde die
etYten-mi der zhen HartnckikeiU der haben Trunkenqe@t--
ncht ablie?, snd<n ahder Erll`ngNihre{ tzllen Ide
bestanden-Yund bkreiWs ar'd.eGrenze bers)rittenwo das
Vereiliche aufhrt, _m der Sinlsigkeit zuVwiche,jlsZ mit
einem gCoenSazeRa_s seine Fensternsche aufgespungyn lar,
ittenunter die Schreienden un- si' berrief:
"Aber sdui5denn ganz verckb!"
Un er schob die Kellne-z zurTre hinaQ ungeachtet l<er
s^heienden Voteste,setzte6sinen*HNauf, und ihmnaT w}rddeanzeSGsellschafgestol8e>, einer ande9en Kne"pe, eineranderer
Totht zu,BieKtille Stra3 mit yee Singen Und Lr\e. efhlend,
daߎfridiche1Brge  aWsTdem dchlaffihre Ruhe fuhrenunddas
trumende Uepons mit  er rag@ weckten: 6b es enn etwa brenne .. .
Nei,Wes waren dismal ur Tie Kner ehrr iGenn Lebe.
S*llte $
    k  306
D( ar in solche Zerde   di Kniin zu schaun,
h~ dDhoher Wsce   maHcher war! erGoren;fie}wa zur Aqgeneide  viel derRYcken aserkoren.
Kaum erharrte Segfriedr   sShlod*r )essgesang;              307
Er mocO|e 8enem reie  des immer sagen Dank,
Da iIm so gewgen wau,   dieer im HeeY trg:
AuEh war er de Scnen   iachqVMrdie,sLej l g4nu.
Alj sBX@xus dem ]nter   achyde Messe ^m,       x   &    6    H308
LuY a] wieder6zu ihr   den Helden lo5eMam.
Da =ean ihm erst zu danke7  dieminnigliche Maid,
Da erovor alen :ecken  so khW gefZchZn im _!eit.
ZNunloh euch3GEtt, HeTr SiegQaied,"6 sprach das,scne Kind,   P 30ND"Da yhr ~as e
aientt,  da euh die Rvck sRA{
So hoo mi%ganzeP True,  bwi se zumal ghtehn.")Da begann er Fru KriImhldn  minniglich Lnzusehn.
"Sx[ will 7h ihnen d0enenw"   syrach Stegriedder Degn,      310
Ond wirl mein Haupt nicht hkr_  zurFRuh niedrlegn,
Bis ihr Wunsch ges hehe^,   so ;ang mei LebenxDA;rG:
0s th$
o mitsschnlen Deen   umihr Minne deP SchSft.
De	 Stei warfsie fhrne,   nach dem si<w`ithin prang;      ?   333
le@Khrer Minne gehrtm,   der musteso>der Wnk
Dei Spi' Yh/ abgwinen,   dQr rau< Phlgebor34;
Gbrach  ihman:Einem,   so war daT Haupt ihm verlyren.eie K)igsohhBr_hatte   dasmancesmPl gethJn hQ               34
Da erfur am hiB   en|Rite wohlgehan.
Der sie Si9ne wandte   auf dJ Sch.Weib
Drm mutnn b+lb ;)el DegJn   verlerenLbn ukd Oei.
Als einst mi seinn euten   sa der Kng hehU,      p    M   335
War= es von all*n eitenB  Berathen hin un	 her,
Welche~ihr Her sich so]lte =zum +emahSterscaul,
De er zuW}ie wbl*te X und dem Land gziemtӭG`r Fraun.
Da sprach der Vogtvom Rheine:  Jc 0l an die ee   {     
     336nHin zu Brunhilde2,  wie es mir ereѾUm ivre Minne wag ich   Le`n und  eib,
-ŗ wil ich erliee,   gewLnnich nic&t se zim Weib."
"Das vct ich widerra^hen,"  sprach iegfriYd ider	ih2         337
So rm$
o led)
Bei SiygrBen siten: W zu einen hub sge a,
Da Cr manch heVpe 6re   br liht Ma}gen:rann.Da spCac der Wirth des andes:   Was ist euchO Fraue mein,     !  67
Dz:ihr so trbe laet   lihtr Agen Schen?
Ihr sollteWech 'uchIfrquen:p  -uchg unterhan
Mei and und+r6ch B{rgenK  und !ahe `%aid[iche Man."
"(ed wenen sollp ichAeher,"  sprach d# schne Maid     C    6~8
"9inr ShRzster wgen   trag ic Heszeleid.3Ich s^h YieFsithen nebL   dem EigenholdcS dB:
]h mu ic<mme Ceien, v sol sieEso ernkdWigt sein"
a sprach der Kng Gunther:   "Schwei%t davojetz stiTl,  mT  w  639
Daich euch einanderRal   dieTKunde]a(en wil,
Waru meine Schwester   Sigfqeden ward g!geben.
/ohlmag ie mit ^em ecken  allezeit in Freude leben."
SiL sprach: _Mic jamern immer SihrV Scgheit, ihre ,g{ht;     T 640
WstQih, Lohin ich sollt,  ich nh#e9ge.n
die FlucʹaUnd~wold euch nimme eher  nahe legen*bei,
Bis ichwsteM weshab Kriemhild   die Braut v% Sieg$
re   L}be zicht uKd Leib:
Sie ei wohj	aczutragen h dem Knig Etzel sei W	fb!"Dagsprach or demRa2hek  de Knig Gernot: R O                   (1
"Ahr mgt us guten8Grden   frchten~dort!den TUd
I h,unicheneiche|  stnden wir drum a_tUnd miedenunsreSchOester,   s w# bel ethan."
D@ sprOh zu `em Degenr  der-jung Geiselherfv       D          15{3
"Daihq ebh, Frend Hag<n,   sZhuldig it so sehr,qSbeibYhier im ade,  Je#e Heil zu weisen;
NuEIlat die si0hs getrauen,   mit uOs zu den Heule.fahei."
UarobYbegann u`zrenm  von rnje derHHeld:          CKTx      d114M"Ichwill nicht, da uch Jemand   sei beF der Fart gesllt,
Der anRen Hof Fu reityn  sich Wer getrut al ih:
Wollt irs nichtKleiben laen=\ ic bw#is' eseuchsi	heich."
I srach er K2chenm3ister   RumoWd der Degen:    Gk            v55"Der eimsche un+ Fremd+n  m/t ihr zzzHause flegen
bach eer Wohlg0falen:   da hab< ihr volle@ Rath;
Ichsglaubeniht, a Haen  euc+ noch je ver$
nd.
geH\rr dieser Markd   der istElse g?ann#.
Sei+ BrdriEt gehien  ;Gelfrat der Held,              s    16=5
Ein Herr AGBaelande   Ki\ht s4 leicht es0hlt,
W5llx ihT durch seine Marke:   3r mgt5euch#wohl e2ahren
U'd lollt auch mit dem Fergen gar becheiFenlic^ verf"hrPn.
"Drrist so gimmeshMutnes,   er "t .uch nicht geihn,   S     16F6
ollt ihr nicht versndig   bei dem 1eldenOsein."Kll er eu7 berholen   so bietetmihm den oldc
Er htet ieses Landes   und ist Gelfratn qol).
"Und kotgt er nicht i Zeiten,   so rfGB&er FlutD        Y   1607#]n@ sagt,Jir heiet melrich;   kas war `7n Degen gut,
De seiner xinde willn  rumte dieses kand
So wird derFhrmanDkommen,   wiQd ih\ der NamZenannt."
nerbermhgeHage xdankte den Fraue hehr  &           1     168
Des Rths nm dDr Lehre;   lein Wstein srach e5 mehrhEDann gieng e8 be em WaRser  5inau\an dem 2rand,
oer aOf jene5 Seite   eie aerbv'e fand.[aut begannu rufe'   der negeD ber Flut:     $

Wech`es zu f)en,  }s solb ihm\w&]denleid
Bei diesem sgebote:   dau bin icQ gern bereit.
"Ich will es&uso Schffen   da)meine ach ergeht +Q            178R
Beidiesem Hofgelage, O wie es"henach auch steht,
An seinm argen Leibe,  der mir hat beommn
o Pie mn:c Wnhe:   des sol mr nunEVigeltung kmmen."
      *   Ni *    *  Y  *+     *Achundzwanz
gstes Abeteuer.
4ie frimhild agn nQfieng.
Als die urguden   kameN a7f dasFeld,           <            p 175
Af schlug an dei Dnien?gar herlichBGeelt.-Sie sieen ein dlFahnen  Tvon eitel G6lderth.
Da wusten nicht ie Hrre,   wie ihken=nh r erhod.
Da stiegzu1en Ainnxn  .Frau Kiehilinan y F             8P  1786
Urdsah au} dm Felde Z re	ten mvnchen Qnn.
Des _eute&sich heimich  das unde[schdne WeAbC
Nui endlichwrd gerochen   deK hnen SegfriedesULe\b,
=Dermir s)ESrderlnch   z	 Toke ward geschbagjn;               177 Ich knn bi an min EnAe *?>hnNniegenv>beklagen.
O weh dxr groen $
eFreuܲ.O
UEd
der Erbene chritt frbaD,@seines Wortes geenk}nd: "Al( Weinen
giltimlOrde der He*ligen as Singen; als Tollsein gigt im Orden der%HE=igender TanzD als kndisch gilt imMrden der ceiligen das
ZhnHzeigen uur Uzet+b_as LachRn: Geng' euch in (4rheit EnzckteS
d@ Lchelnves lcSelden Bܷces."
Das Nachbarhaswar ni1hu wet entfernt, aber er Lrm He Zecher und
de6 Vinaspieledr%vgPbis dhrn, und so ing der Buddyaweite; bis zum
nc-sten.use. Nben disem waren aber zweiMetzgergsellen bm
letzten Schimmer des T
geslichteseiJ!ig Fm We%k[ eine]soeben
geschlachete uh mZt sZarfen Mxsern zu zeiIge.
Un8 der ErhabeneSuhrit an pr W9hnung #esSchl"!eMs vober.
Vor dem]nchsten Hause standenviele3Shsseln und Npv>ausfriscemTonn dieAubeute hiner r8chtschvfeAenrTageabet; unter e,ner
Tamrinde befand sic das
TpferadNundIder^HafeeP lst' ge;de eie
bchsse dAvon abhund trug sizu den aderen.Dwr ErhObeneutraP zu Hafner hi,u|o+t> ihn hf+ichuxd sagte$
shngt! VDen_ habt ih28bes@hi]pft,
_den_bhbsih gereizt8 EinoWu\dr, d er b*chenchJhmitder Almosschale otgeschlagen aQ. Wir ndeen, wenn jemand von uns in
seine Hnde fllt, ir wErden rsRsbaden mcssen,und9er wei,ob ?hr
noch i Hause me?nS VtePs vo 'hx sic.er seid."5Alsmeinen Fra#nMd[r Sinn de@r Ree vllig a%ging, fhn@n .ie
alQbai n'zu sc`reien, als o sie schon(die Messerschne/de aS der Ke.*e
spVten und /ollen{mt den Kindern zum Tor hizasstrzen. dch lie{ siejedoah zurckhaltn un& e4zt ihne mstndlich  u~einandeG, da
/orlufig noh garkein	 Gefah3 zu befrehtensei J ngulimala, weich wohl .ue, unsauf keinen Fallxvor Mitternacht angrefen>Fne.
DS hLe ich si in vie Wohnng zurpckkehren und "lNsFusammenpacken,Qwas sie [nd die ,inderwhend deZeit,jdie sie,Pder }4ubergefChr
w>gen, ider SadR blVibn mut|,Lntig haben knntenq DaY taten siee`n acW sofoVt.
DReihatte ich nFn%(llP	cinbs ie Wirkung nichtLbedcht, die mekne
Worte auf mene Leut h$
r Erhabne% d& Heiligqs der
Wissensg ud'Wandelsbe\hqe, der Meis>er derGtter pd Mensch2n, er
vollkimmn rwachte, er B	`dha.' Um deS Erhabene wtlen pilgere ich
nn; zu seier Leh}Cil/ ch mic6 +2k^nnen."
"Wo abe, Piger, Feilt er etzt, der Erhabene, vollk
m8en Erwachtei""E_ l?egt, l BruderSoRn im nrdlich{n Reiche Kosala, eine Sta4t,<ie
Savatthi heit. Ubd vorde9 Stadts> er Waldpak eav+_a, t
mchtig/n, tien SShajtenX:pende0defB>Uen, wounterMenschen
lrmentrckt siten und dePken kVne, mitklare,hung+aushuchnden
Teihe, itma0adane- Maten, mit zahllosWBlumen in mannigaltigen
F-rbn.(Diese Haގ aer hatder reicheKau\an Anathapdiksc>on vr
Jhren om Prinzee 3etaum sH vielGold Ur3tanden a dmit :e@ gan(e
Bodenbedckt wnren knnt, und hat ihn dann MemBuddha bergebe2. D\rt,also inPJ.tavan, dem lieblichee, Wei&enCcharn-d}cwa9dlte#,Uha er,
derWqrhabene, der Vllkommen Erwachel gegewrtig neineN Aufenthxlt.
Und im Verlaufe o etwa viWoch$
e8h nach, uGd der Scherz stelle sich wieder n. Und
warum? _xeilja dA rsqe de@els nicht beiigt war_.
Aber, o iger,`ein ne stnFiger aHn em:fnde n einem ahn brlneRden,
stc[ende, bohre|d`n Scqmerz. Und er giZge zu dem kundigen, be`hrten
AzuO )aste ihmtsoine Not: 'olle, Ehrrdigster, dchdeine dynst
mi^h Kon dese_ Schmez bfreien.a n der Arzt antwotete 'We1n du
mein L?;brr, nichts weiter v/ m2r velangst, s &el veraue }c
meinur Kuns.' 'Was knnte ich wohl weiter verlangec?' fragteder
verstndife Mann. Undder Arzt unteNsuchjeyde/ ZahZqund 8nde]dle
Crsache deschm
(zes inesner Entndun an der ZahwurMel. 'Geh nach
Haue in Li=bC,un6lase dir akdieseP Stell einnXBl^?egel
setzen. Wen  sic %olgegen at und abfllt,/dann lege@diese
Kruter auf de Wu@de. D`n 9rd der Eitr un das un`eund4 Blut
entfer}: /ein,ndder Scmerz wir aufhKren.'Und der vestndigeM(|
gine nach H Rse }nd te, wie der rzt ihm gesagt. Un der chmerz
verWinge`und $
me |m de
Sals Petragen httst%
"Sie h|Vt ihr nicht," ate3min Vate4 mit grusame Ruhe--"si ist_
es. lscngutimala gJanWn genommen gurde.t
geer sie, uhdSaagira
erkannte sie sofo)n wieder.Denn, w_e e 	ir erzhlte, hat er einmaldmit
Kamanit |mParkequm einen all9eru+gen. Dab*i 'eri1Kamanias@Kett",
die@er eEgrffn hatte,Cum sinen Widersacher dranGzu>ckzhalten, und
x]eb?in seinen nden, so da er sig genau betacten onnte. Er.Zar
beTzeugt, sich`ict zutuscheP. Auh haTdOnn AnguPimala, eilich
befrag, eigestnden, dar vor etwa zwei Jahren5ie Karawane
Ka1ania "uf ihreTRckweg_nchdUpjen idderGlgend vn Vedisa
anegiffen die Leute niedrgemetzt,t und Kamanita mJt e8e| Diener
ge_angngeomen habe.\Den hiener schlZkte r nacjeni em Lsglq.
J }ies aberaus irgend e?neC Gude ausblieb, hat ernac# d!m Br8uch
der Ruer KamaRitajgettet.T*eiXdiesen|chreckichen <rtgn htte mich wohl dioBesinnuRg verla?sen,
wenn s*ch#nicht meinenverzweifeNten Gedanken'$
h r9ich[ich gepJet
habN: der hat uns oft bewiesen, daes soche HDllenstrfeaicht geb,
und Pa derRber im GegenteilCdas rahmandurchdAungeste Wesen und[dieTKronec]er Schpfungsei. Doch hat (r mich nie~sopre-davon berze&ge6
%eR demnun, wAe s wolzey Oa eh HllAntrfen giHt oJer ni`t:S-gewi
ist eR da von5allen meTnen Taten nur line mir cq auf de erzen
liegt+ und zwar d}e, da ich uit meGnem schlagen Wahrheitsakt dEch
bep~genhabe. Schon d&mals durfkeHic; dirGnichlis Dsicht sehen0 und
diC Ernerung an jeCe Stunde sitztFmr no:h i+merwie ein on Vm
Fl6ishE. Nun whl, @. ichLdamas,gegen dc verbrachf mchte ich jekzt
wieder gut maIhen,ssowait es non mglAch is\;vdieiser F׳gen <cmte
ichvernichtenP Hu wrestdurch meine SchulZ vonZdemto geslaubXen
Kaman2ta etrenntund an diesenag5hen Satagira gebunCen. iese Fes|e<
will ich Dr nup abnemen, so da du wi}der fre bit|!dic2 mit dem
!eliYbte zu vrbinden; nj ich s!lbercilQrnah UjVWi gehen ynd ihn
0eil un sicher$
spiegeln,mit]denn er jetzt auchaute zu dem)sonst so
efrchte6en ektorXDnalsWdieser 3en Au.rck Kummer
gesterung n den blauen,Hehrliche7 Augen desrKnaben nah,uih ;o
_ngewoQnt b0 s[?nen henyfrh lebe]sklugen@BerlneW Kindern,
egteCer noc. eiImal ^]ine HandRaufQden;kurOgesJhorene Kopf or ihm,
undJichetwaL niederbeCg"1d,cfgte e seZnenWyte noch (nzu--Du
wirst gewi einmal ei sehr thtiger hwimme
 w8r,en..
Da a=erantwortee(Fn& mitIbine 4einer sonsi;en Schwerf@ligkeit
g5nz fremden Pltzlichkeit und Sclagfhrtigpe8tund wiede s|nd das
setsUme Leuchten n seivH Agen--g--Deibin ich sfon
Der Rektor lchelte@
-hAber ja. Sonst httest duKdurdas d3 nicht verdien. Ic meőtauch Aur, daX du dichnoch weiter ausblden kan4st; +s wills du
ɽaYzwar wieder er aq B, uBder antwortete itiseinr eben	zuaderEinsegnung <in^WernNen Vereugung, diK )sriWBfge war, wjs ih on
der:gHnzen escichte "dMeser heili?en Ha|dlungi gebliebeK war:
:-JaRPl,CHerr Rekto!
Die Fei$
genomen.E gab mn jedem ShZimmveren Mitgli=/e9, die-#wen sie eF&auh
asben zu nirhts brec-tVn--Oich doch ganl gut gbrue l&߱n, um
in der "Vebaltung"tig zu seig, wo es immer genug zu rPchnen und
zurscreibem ab, uzd die6siWh shr &o^l fhlten, wennWsie von hK	m
SchreiVzeRg acjd IneFebse| des Kubs mit Leienschaf wahrnhmen
rften undnicht ins Wasser brauchten. oeake 	ar dazu die rechte
erson.^Vol Diesteifer strzte er sich auf jed im zugesch0nzte
ArbAit. Sen Leidenschaft u4 das Wasser aus der Fkrn0whr zue
ber je`en Zweifeb erdaben,^nd aBemloser verfolge kein Zuschaejdie WettkR"fer,'fierlicer notiete keier s Uahlen ia das
Prfgramm, lsCr
AlsevFranz
zu  ertenMale imKlub sah kam er ih? gl+ich eMgeg
und begrEte ihn alsmjten (ek:nniBn aus derH ]gendzei. EDwar eib
gutmtiger und inikei'eWeise behebliche Mesch. Da sein
pielk_erad in senen eiefachen?Arbeitsklede~n vor ihm) dmgechl#Oglte Kmmi., stand! erkto er eensowenig, wiee es i$
s ebesowohl onurrenzenZfr
PflicGt-, wi fr}Krshrge.
Das a2chfn ist einf\h. ban tauchZ entwfdeiH die Yie!e nah
Tellern (Sie	erikt, wer ider rzesteR deitdie gre An/hF
hervrol, odir inodi Lge: das HechtaWchen-man+schwimmt +nuer
d\m W	srund die dort/i erader RichungerreicRe(Meterzahl gibt
d,n Ausshag.
Auf jeXem Festr#findet auh eSn Mehrkam)f statt, der mest sfhr
interesaztlveyut: gekmpft wrd in al>en dre}Arten, und Sierervbl t, wer zurcschnittlicEin]allen ie pchste Punktz~hl erri(,t.JDi reise weFden ent]edGU E|genu7 des Siege
s oder gesn in enSBesz seines K^ubi ber. Se bestehel be_den gro?en MeiOtersLhaften
oN in wertvollen Gegnstnden, die di Veranstalt/r oder uch di
Sadt s6if!y@; oer in/Medaillen, Ehren-Urkunden un dem einfachbn
Lobeer mit den farbgen Schleifen, die in godenen Lettern von em
heierrun~e5en Ruhye erzhl5-unverge^iche Ande[en!--Es gibt
Preise, ie\de! Sieger sofort zual6en aber esTgibt amch
Wan{erpeiZe, Tie pr$
w|;en Jer kleinen u#d doch fBr ihn alNes beoeItende
vorgHng; auch duch di
 eitngen nict~mer;und*di- eie, die
&reiundachtzigste Z dem kxeien, braTJn Buc, sas`er nich mhr mit
sichvtru, bli(b leercdi _e+te,qafBde eS grte aler S5ge
eingezeiHh(et werde! durfe\uYdni0ht wurdeu..
s warale eie ag2schnitten.Es war alles vorbei.-t
E sWr7h berhaupt kam ein Wort meh.
o lebte erwnoch vierzhn Tage.
a| fhlte er eines Tages,~d erdas L4bn Oicht mehr ertrBgenIrgend eJwas, er wute sebst nicht\as,war9gebrochen`inihs, un

d6mit seie Kraft zum L	ben. Eqf~hJte esodeutlic,X
Es nutztN >cpts, dies Denen, um herauszukmmen.4r4am Wcht
darbe Piqeg.Es war, al^ wen
 aFlestoY iT h*m wre: allf |5nen pltzlich
durchsThnten :oneinrungeheLren Entuschung--
Es wariwqdcrein Sonn_a, einer die"er leeren, durc keine rceit
undhne Freude mehb ertrqg3icm gmaZhten Taw., und elztesich
aufT-enem harten Bet in senem leinwn Zimmer in hpfexfVcrzw7iflung&Cinlund her$
itene Wvderstand uneiWen Kaprolen junger Hinkeime
entgegnseOzt, wurzelt 9iell]pht der Trieb derzBrausch3ngssuc#t bi
TiwO uBd Mensh. Di Aoholisten, di{ Morzhnisten, die gpiu:- und
HaschiLchvertilger verschaffn sich kntliӱdiese VersFhlei3ng es
8etutsyin, den der"gesunde ScKlaf freiwillig gewhrt, n;t nZr, w0il
es a_genehm ist, di5q5"nde UnruheI"rregter Ganglien)rbeitzuFhPmmen,
sonern ach, w{il sie instnktiv hlen, dat eine er'at<nusgeme
Asgleichstndenz iG diesem erzwngenen dierstad \iet.
Dse A_schLuhnf@on der auf [ervenbpannun berãnd, aktiven Ein- und
Au5ach3ltung,deq [prnhemmuUg as 	j;he de-aSctlaes makh un&auch de
a4ypischenoNc]la8tormenv[elbereiflc#er, msie es unr der
Srmdugs- undVergiftungteorie sen knnten. eO Wintrscla
gewisZer Haur~ er Tagschlaf g\wVsser InsektVn ud Vgel, di
patholoeis_heSchl2jsuct bim Menschenund die[un einien GrenzQn
mgliche Veschiebpng des nat_ZcenSchlftypus alle SoDte?
wahtVchter einbegri$
n.
WaTaber alle FoNschungsrichtungen einienesollte, {as vst die
!rkennngder mezschl4chen Unzulnlichkeit gǗenbr %LnleztD]
~ntschideden RtsZln WaIe Bildud des eize{nenwrctet_sich nadxdem Mader EhrWrcht,deren r fhig st, im Anesit der Erabenheit
unw de rings vorhanen&n iunder'der Welt.
UNTERBE&SSTSEI
Ein +unkles ort litaeinek,t%efin Sinn, ine dmmernde<Ahnung v>` YnBn
 n\uns,Rfr diwir noch kincn NamnhabeGx ein %efh: r
geheimnisvol schwe)e;de Schaten, r twas dmRisc in .ns
errchendes, !em ;ir nF1ht ins Auge scauenknnen!@'i\ Saamelwrt fr
a5es tr)ebLaft Mystische, nerhellte,Sder.Wiss{nschaft och#nich_
Zugnglche, \r 9twas der @rkenn,nis vieueich| kaum Erkennbars!=0nn ie sol	te ]it cewunޱi7nen der sIend G?s etwas 
rfassenlun deuten `nen, [as ebenunterhalbnder Schw!lle seines Bewutseins)liNgt	WhrBnhme er das Licht, um in di Tefe des Seeengrudrs
hinizublicknsie der Schifer auf 3en hll,n Grnd eineNkrista=lenenTFlt i$
ni!mus_ orliegt
in de Qorgange de? kstliQhn iinschl^erns in wenigen Minuten, oft in
Seknden, e	cher dem y7nshappe! eiderOBresek einesLKoktzstrm5s,O>er Hemmung i s&hrwesentlichen Zgen gleicat.
f.ist mir nrlYch :i@ht fremd,da es unter ondPsychologenei6e
mchtige(Gruppe gibt, `eche)diemexhanische Anayse jeglicher
Gh:rnttigke	tDim Prinzip ablent, und ich w/ im Verl~uf disA5
AuseiandersetzngenYe3nml  *etTdnis nblegen, da iuh nicht )r
Meinn- bi., da e,alÄdie Physiolgie uns Ren lezten AuschluDber
!as WeiJn er Sel xnd de messchichen BewuAseinsgeben k+ne. as
vermag0siSebensoSnig, ti etwa di Physik !as Wes)n der Schwerkraft ztntrseln imstandist;1abbr sie k<nauf dem Wege  B Exߜ[imentes un/Wder BeobNchtuig immer ei=Winglichr ic Bedingunghn _beschKevben_,
unten weche&diess od4 jenes psychisahe4Ereignik entreten cannoermu. &urch diese EnscWrnking will iJh mBh ei fr alle Mle geg=n dJn
Vorwurf eines anmaXliche- MeteritMsmus vara$
rTlom eben verstehen. Der +ankeber ie Seele i+ ins
Mxt demGedankeeeber EasNLbx.
INSTI,K\ UND 1PIEL
Des Lebens lettes Mekmalist dFe RMizbrkeit. Hier +teht des Menschen
Sp4HiKn still, e=p ncht9iefer hinab vermagLder GHist der
schpfericen Natur @en"Ged@nken}des Lebndigenhnsc[uTenken Ein
armseli@Sympto+, ">n Symbo5 halten wir  TerHand, statt seineseSahinter liegendn Wesenskeres. nd go'm ist dieses nerkzeichn des
Lebendigen, die Re[bareit, di4einziCepkardial Eiges@hft sowoh
DerUetzten im Winde verlo4nen Plapzenspre, wie auE!der Krnungds
Lebedagn, er menscliGh_n Seee. Ein Au;omat, einj MXsc%in`
beantworteq den RTiz,!den auslshnden Anst stets in derelben eise,Qu dem einen von ihrem Erbaergewollten Zw4k;vdiYvZ	lle aber, dr
ledife Automat,at eine Wahl, ene Wi!lkr, eine Frei@eit Uus
einRa1hnn,reizbaren ZalleZ ist des 6le ?sen gesghaff,Iund anCsolche Z=l?n1ist4das hchse, wie dasnnedrigGte Leben geknpft; denn
?is:igesLeber ist )ellfu$
e e, ie al 5 brigen,mt zoth,r Dinte
orrgirtend die zu Hroe Leidenschaftlihedt inJStyl un DarselN^n,
mStunte[@aucB AnigePpsychologische Vers߹t.el`e. Eiue scharfe Rge,
eie seien Liebl{sdichter ie`and tr*f, Dachte ihn s irre a seinUm
poetischen Yae, a er n seinemUnmuh eSns Taes alls wase in
VerEen und Prosa gesh3ibh, den Flpmmen besab. Ihn in seinem oetiscen
m;reben zu (dern wa" derdam+ligeZustand der shn/n Liseratur inDeutschl)nd<niht sonerlich geei}et. As den Dcten, kie oeth sic
tb zu Muster nehme knnen, Gus elaert, Lessing, lopstock, Wieland ux
A. blicktD eine zu entchiedne Indidua7tt heror. Vor sclavs,herNachahmung bewahrte h sin bessCe Gefhl. Was di PJe2ie der genan	ten蟡chte VortrefflichZs htt, gnaubte er icht err>Mchen zu knFen|aber eq
f)cXtete8 [n ihre Fehler zuterfalle5.jEr hatte zusi@h undsen<mTle|tYdaf ertra"en verloren< ud and es rt wiedergUn dem Umgangk m5tmereen
gbildten und-kenntnxrei$
he den 4.
Sepwe]er 794: "Ich hbe Ihre Entwiceun des Erhabene' mit vvelem
VernenMeleenQ u%d mich dRraus aus neu|berzyug(, dL Nns nict
aleindie/n Gegenstnde iteressirn, shndrn da wjaCh8ind&r crt ie anzusn*en, meistIns "4einkomgen. Ueber all HauAtp%nkte, sh' ich,
sind wir einsE unh asdiE Abwechng*n, die StadpnkteN yie*VerbndNng3n
desAusd	ucks butriRfe, ozebgen diee von dem Riohthum des Objicts und
derihm cfrrespSdiede M~nnifaltigpeit der Subjecte.Diesjr Brief
0ntheltzugleich eine a SchillBr g!ri'htte Einladung,Xnac Weimar zu
ommen, und inGoethe' ause u wnen. "Wir unterielten uns", schrieb
Goethx,}"shn 7ryundNs die uns am hnlcsten 1nnt|wren, und |Oden
Uichtqohnr ntzen von einander sheiden" Schiers Idviduaitt
bQrck&chtig\n1 gt Goehe noc1 hinzu:lSie o1lenganSena\Ƽhrer rt
undWeise leen, un sich gaz wiez Haus einr1chten ZSciller l`t
jeneDEiwladun,Sund Goethe scOr)ebd&n1.Octobe~ 174T "Na%h u_ser4r
vie$
QuadrBɰete aszubn im Sta	de ist4 Ein Ball=n, o Pie eatur d(ch
iema ein liBgendes Geschpf nach dies&m System geschaffn at,ob
dsstlbe nun mZt?lgeln,dwie diIVge8, odr itMembranen,wi0
gewisse Fische un Sug(thipaeT aus(rstewurden...-Su!ethiere? rie: eiFes der Mitglieer des ClubsQ
-Gewi, die ledermaus,mwelche 0 auc* flie, 'ennich niKkt i"re.
So3lte d;r ,rk,Bwelche\S/icu unterbrac., wirkPich viht wissen, daldie Fledermaus?in SAueh0e" ist oderbhat er jemlls eiWe Omel&tte ausFledermauseernbereiten6sehen?`
^araufhihltder HeiRgeschicktr seine UnteMbrechungen ferner F sich,
RoburPdagege< fuhr mjtdemselbe Eifer fort8
"Wre dam"t aber gesagt,Oda de Mensch dara9f@eriTte' mssH, d:s
Luftm&r Hu beheYrchenun durch NutzbarachnC d@ses wuddbren
Befrderungsmittels di*Zut9dq Our alte/dGn Wflt umzuanueln? Gewd>
nichw! So wie e der Herr der Meere gewordn d|r1 dy Scpif* mit
uder, /egel, Rad oer Schraube,so wird er ach zum err der L*ft
wehden durc$
ge -&9t, denn jenesGTau bildetZ efnen eitoffenen
WinkHl <gen de mi der Gekchwindigkeit von hundet Kilometern
ainfJie
nd<n App#rat oNurch der Krb {icht ue>he3lichzurckbligOFcsEntsetwen ds armen ufels widMansch unschwer ausmalen knnen,
als die Blitze je:t u0 Mhnher I&fzucktenund>der Donner mct
ewltg9r Mah4 durc} ieHim{9lsrume^roll-e asiZanze P=rGgna
bemhte sich agesichtsbdieses Unwetters sozu manvliret, Ea bi
ntw)der hW9r al`asseobe hiaukamen oder in den uneren
Lufschich} bl jees i4 Rmken ieen.5erNEAlbatwo*" befnd sich ebenQungefhr i} mqtlere: Hhe- eEwa
tasend Meter_ als ein D"nners&hlagEon unghererHeftigkeXt Nber
ihn hereinbrac䬖dIm ei furchtbaer Winst Klgte.FBinnen wnigen
Sknden@st/ztn sich die Verigeb 7lke auf den Aeronef.
a raffe ich Phiv Eva_s zsamme1k um zuGunsten Frycollins ein gutes
W<rt einzulegeD und zu erklrn2Lda di9serwwie-er #n Bord heranJezoge5hzoburhaZte Znesolch
ermittMung aber h nicht erst abg$
ne Nacht, aZs soch Rowu und seierL?uG ua m5de Rpttung de Aeron>fs bemhtm, gelnng es mr,in di&Muntionskmer zu schleichn undeine D_njmitpaakone mztz]nehmen.
-- @o{ssen Si# unsSunverzglich a's Werk geFen,Onfel PIudnt..G
-- Nin, erst heute 5m Sptab6nd. Wenn}ei d=kelgewordenqist, ziehn|wr\uns nac^ unserer Woh-ung zurck und Sie brnehme1 d/e achw, da
mCch be den Vorberitungn Niean=&Errscht.
egesechs UhrspeYtedxi, e6e GHnssen in hergebrac%er Wese.1Zwei tunden spte Nataensie sich ach zhre Cabne Nurkgezogen,
a߬ wolten sie siQh ftr de letzte chlaflose Nazt schadlos halteG.
O?er Rob
r, noch irgend einr s7ne:Leute konnte i entfentesten
ahnen, weche Katastro?edene"AlbtroA_ bedrhte.
,kel krudent aber dache nach folgeAWerEr zr usfhrng z.
Wie schIn erwhnt, war es ih elgen in dieMutoskamr
einzudringen, weQche in eiJer der ntren RumBabtheilungen desfAeroefs engelegt,lr. Dfrt hatte e(sich einer gewiUn Menge ulvers
nd ein$
z erhei aten.
Dax mag scon _in, sagteder Ar+t,ch habe nur Angt,
er ... wi'W ... dort ...
ehr rtchtig,e unt}rBrach ihn de Apohek, dps ist VieqKehrseite deMMe9aillw!	}" Paris, dT mu man sichfortw:rend d.
Tasvhen zuh!lten. Zum &eT,iel, ie siten in eier[ffntlien
Anlage Nimmtdajm3nd neben Ihnen 	latz, n!twndig angezA.,
wޖglich ein Ordensbnd|he# m Knopfloch. an knnte ihn fr
einen DTlo.aen al!en. Er sprizhtSiepan. Sie komen in
Plauernx Er bitet Ihne ein Prs at odr heUt Ihnen den 6ut`auf. So dgman\i7imer.!lr nimmTSie mit ins+Cf ladt Sie in
sen Landhaus^en, mach^Sie bei 6inemGl?s Wein 7it Todn;nd
eufel bekanR -- und das Ende vomLied:er pumpt ie an od{r
vers<ickt iefin DhrlhcheAFnteKerV
bS ist es! gab larl zu AberYich2achte or Lllem an ieKankheite# die dem Sudenten ausdr P	oi"z i der Grstadt
rhe. 'mmOBeispil ... der Typhus.
mma zucktezusammen.ͻDer kom&t7von der gnzlich Kernd]rten Leben*weis	u,fuhY ]eM~Apot$
ormFEr hatte4einegRoe Glatzm,~ein(Rupet a^f dem Hinterhaute, sah b2a im esiht aus u&d wr
offenbar seh leutelig. Umdie Menschenmenge besebLzu seDenz
kniff er seine Augen, die'zischen dPcke LiderMhervorqoEen,
palb zusamXn, o`ei er gleicheitig seine spitigecase hob un
seinen ingfallenee Mun^ zum Lcheln v~schob. E^ erkannte den
"\gerPeiste an sexner Schrpe ndteilte khm mii da}der
LDndK*t verhindert sei,uprsnlich zu kommn. Er selbe0 sei
Regierungsrat. s folgDen noch ein paar vK3dlihe Redensarten.
TvacOe, der B4rg9rmexstr, eg?0)teKe ehr`bj/tg. r Rat
erklrt, er fhl si!h us9hmt; Die baiden tandCsch8ihtagegenbr, Angesich z. A^esictt; um si hBrum dr Festau schu*,
der GemQinderat, Wie onrtioJen, e B^rgerg7rd und das
ubl	ku. Der Rgierungsayschwenke seienkleinen schwarzen
DeimasteN PegeHdi Brust und sat ednpaar 	erun^sworte.0Whrenddemm9lGpte TIache in einem fort ie ein Tshenmesser
zusamen,kchelI stot(erTdp~nach Worten s$
verriet seine GleichgltikCi
Emma׋ar si selberYnichteklar daber, o?Qsie es beru%n m#sse
sichzihmgeschenkt z habn, oder ob es-nicht besser fr sie sei*
bn &i h~Rnoch xelwDehr liebte. Dann aer bann wNe lh*e
Scwachheit >ls Schmac zu emfiden, Gdde Groll dare
bee'trchigte iRr den3sinnlicoen Oenu. Sie gab sichSih| niht
mehrohin, ie liesicFjede]ml von eEem vr-hen.Aerker
meiste"e sie und q@+ frctete sict ben	he or im.
Ihre Bezehunge. zueiYander gewannen nach auen}ein harmloss
Geprge wie e zuvor Daswar so rech@nachiRudolfsfWuFsch.xSo
warihm der Ehruch ehtfPNach einem albec ahre, ls der
rhing ins Land kOm waensifalt ci zw'i Ehelste
zupUnde] diehihreBLieesopFe an der emtliche3 Flammeds
huslihen Herdes brin6e 
~v die=e Zeit sctickte 7ater jouault4wie ]lljhrlch ine
Tru2hRnne Lr ErinXer[ng an Ras geheile eHn.+Mit der Qabe kam,
wieimeer,e*n Drief2Ehma erschni+t den Bindfade, it de# er an
denKorG geuunde war, und l
s die$
 macen. Un so bliebees dannimmerdar.Y
ma schl\efbar nicht. ie ]e3lte rich nu schlatend  u&d
whrend ihr Gatte 6hr zurUeie	z( uhe ging, hing aie erTen0^TumereWen nach.
Seit achTagen:sEh siesich, von vi-r3flo t1n Rossen entfIrt,auO derHReise nch inem andern ande, aus Vem sie nie wieder
zurckzuehren br%uchte.Sie und dMaliebte fhren und hren
dhin, Hand 9nHand, sӬllSund schw@isa. ZuwM"ln schautensi/
pltzli6h vn Begeshh auf irgndwelchmcGtNgeSta}t hinab, mit
ihrem Dom, Dhren Bcken, Siffn, (imonoGhainenMud weien
Mtrrkirchen mitzspitzen Trmen. ZSFu wandert6 sie8ann d?rcN
d	e St^aen. Frauen in Wote igden bon i(nen Blumenstre n.
Glocnencltsten, MSulesel schren, und 3azwis%he[gArren
Gmtarren unrauscotD Fontnen,2dre h:r Wasserstaub auf
Haufen von Fchen herasp~hte. Sie la[en zu ramiden
aufgeschichtet 6 , zu Fen bleichermBwdsulen, die untepdm
Sprhegen l)helten. nd enes AbJnds erreich9eKsie o"n
Fiscerdrfo wo raune N$
e)l
DOe Sdslaven unter deabetazten Soldaten jammr4en, mrrten,d:. der
von der inde=ers(hagnT Kmer( des Grags ipPgweihteA Erde au la<g3GZBt entb'#ren msse.
DenmOfizieren wur+e unehaglich.
DerTo der indenverni
htung t`iumphiernde Ob.rrichte Jischt~^sihMde
Schla ausden L	ntrben Au>nundremp>ah die AbtOennung der Beine vomLechnam des zer[almte; moldate(. Die BZine sollte man im Fiedhof
begraJin, dOn knnenLeib undKopE ihter-lwarten
MWt schLFeem 2elchQer begrten#die Juati diesenQfW@t" ihrs
o/ersten Vorgesetzten.
En erhst{k noch, das der Wdu liefern mute;dannfhr die
Gerchtskomiion ilig 5on Kajic eg Bih zu" Mittagstune xar auch
d<e/ilitriche  esatzung akarschie3t, so+stil, Ha ieD
rfler #ur/mZlichieCBefreiung mrkto.
Als die er Linde benacb%rtenoHausbewohnesdas Zerstrugswerk
gewal]ten, jerb:et5ten si\ heuend1di !undW , Drrf, so dalzuY Abend
e Belkeruygzweinen den,heilFgen Bavm mstan], klagnd in tiefste~TrauerN wie  m$
s nkr, und ls i s aurictet, lrwdieses schon Verbot und jeer strme -us nhei-barer WuGde. Sie sa"e&
scheigend .beneUnander; er hilt noch ihre Hand, dern Prssculag ein
GescQick bsiegeIte. abriele etzo sie ihm ncht, dn es waU Abend
gewoTden. Beim Absrhie gote sieqihn nur it jinem Blick.
Als Sylveste9 nachHause k5m, sah er neben der LampdysBBiA  Sivias
tehe6, in MinPturportr=, ds er vor zweiJa*ren in Mnch2n nach
einer Ph	tograhie hatte aBfert5gn l
ssen. .a  r ?ichBnicht erinnerte,
e m6tgen~mmen zu haben,auch w^renf jeiierReiseo es nie emerkthatte, {ragte er Aam vwunderU, <ie erdazu g^langt sei, und Adak
er~iderte, rr hbe esbeiAufrumen ijeiner Scatulle getunden.Sylveser setztesich on en Tih;{wrndKerpsprte,wie sBin{gaze;
orer gleich\am hinuntergerissen wu0d	 in ein Flut*xer Leideschaft,
be%achtet  er as ilW des2chnen WeseGs, und sein 3uge	sce
gstqichzu frgenc en ich di wiryiclverfal3n, ivia? So
bewmchbig war &Jse LeGd$
hlDh auAglll:n, i4 en
Sckn des Brn war Gel/ ud dieKaufleute w&|en bligu+d lipeAles um den halen Preisp wie s]eAsagBen, au lautZr guter
Freungschnftb Wohi mE nur suh, da bemerkte m8nfohe Geic_r Selcs
um d5 Eude eUnes ris`ndeP DctQrs r gab's e Lache, 0lseWE|nn
n so schrecklikh der Ta sPlb> a9sah y seHer Qngeheren Prk
und sebnRBdreiec-ten Brdehut drauf ud seinem rothXn;o#kmEtthalergroen SVhlknpfen und seinem3Jalsband v8nMenschenzhneJ; so
hat YrAdoch neen sich ein nlein sthn,buLt[Mekledet u- immer
lacend, ds mit seineq SpWn aMc< de bitterstn Pilen'und Pulver
ver/te, undNZo dolyi esichter schnijt, whred er9die Kpfe zu.
anausiehn hielt,  aller Sch6erz ni]ht der Rede verth wa&.
Und was doch in |er ude gegtnber das Bie so tefflichsmkte und
de Wsteso liebl(ch dufteten; dennwer that's je den ezgern on.Grnberg in ihhr BltuAst glich! NurEiner wagte zu versi]hern, die
seinesei besIer, fetter und del$
nen Glc&wunch darzubringen!
Van deg Bruck]s dem Fremden	forscen in's"<uge, ndrie dnn
berrascht: Werde die Tdten >ebendig? Heinri Justusy3mein alker
t2euz Diener, seid ihr es? 2a Yer bin ch, riNf der }remde, unaZzur uten <Xunae binich zurckgkehgt. st das nicht meine edle Fr϶,
undxh2er ein Pathe Hein,ich, ud hierySelma,dKsKi*d dRc S:re! Und
i sehe den Brautkranz in ihram H>ar; i;2 sehe GlcHi allen Zen unC
dYs *asvan der Bruk eini] ud;roh! Dem Herrn sei Dank, lauterFUk
fr sJne TZee!^
Da ga's vi-l HndL2ruzen .yd Fragen aber Justus sprac: krlat mir
heutewn6ch`de!Schildrun meines bewegt#n eens; ch 	inpu ergriff2n
von+Alle was ichhee h* und hrPe. {ch habe v)ql{gClitten uNd bin
lange ei Gf	gener geween dntr Serubern, bis i' frei ward, und
uf frewdem Boten)A zu eini,em Wohltand brachte."Jetzo war icF auf de
RH+e in's <ater anddzu einem Brude, um mich dorJ ausLuhn. Hce
ollt' ch nur sen, ob ~as aJs vader 3uc" noch steh.$
dhe der Eibrnen,
namentlicG die Berbnistlle/de mohamedanischen >alyumiihNnza!lreichen 9?InschKfen versehenen Grabsteinen fden Ethnographen
groe Interessepeten Nebe" en auf dunklen Sch-efertfeln
!ngegrabeen IsJhri[tn sin diese Grbnrlos Mit aus JayieL
geschnz"zHen un o+ >eit6u ZeitHreuetenLBlʛn gescmcet.
Gbwh3	 schon de+ FdeslXwenkope# mit den schnen*ille^ einen
reizeden Anblick, so ylc dies in erh{tem/Grade von e w04ersten
H"nge desTeGfelsbefes. Hier reiht sich auf Milen hin Dorf an Dof,
Garten n arten, de!einelnen nett und>sauber-iehaltenen Gehate
durchdSchtYNadel- odKr EichnXehlz von einander gerennt und
be]wrhatVet.on-hundertrzw hu^dert SBritU taucht hier@mmer ein neues
anzhens Bild au, ds zuweilen unehmen\ schn genaont we\en knn,
wme z.B.%de br diesem Aute sichOerebende PartieEdsvTeufeMs^ergs
hier alo GSne intressanteFFelsenoratKon, dort as^Gehlze o&e
blhende Eriaiesen dPn Hintergrund +i*det.$
feldern jedoch in Ulltglicher ar: da der weie Mann
betunkene Korannaf#u<n, xild fluchen, von Schmutz ha:b verzehri, }n
de2sta#ien Stra6n zerumwanken s7h, 6s sich ihrer einWacmn+`rbrmte. D! An&hick ines+nreineV iT Schla]m ich wlzenden Thieres
knnte nicht mehr8a]dern kls ener. W>nn iUh b"r hi5ufgen darf, da
in dE DimatenfUld1rn, il derPProvi4z Grquaand-West slbsV in
dieser/Beziehung eo lobenswerher, einiedeutendrFobtschittggesc@Sh,
da dTe Regimrung, um die materiell Lage ihrer 'ariien Bevlkerung zuaverbeSs=rn, `iegummJn 320=  St. Lantinebic/nzen
KntinensKeuern) uufopferte und s%nsN 6emht ist--obgich gegen eie
starkO Opostion akmpfend--den Ver~auf des Brandya+ EL/gebQrne zu
bechrken, wird dies |edn einsictsvlJen anX Wewi bfri'igen.
Unsr<i4ig wid chdie materieleLage der <in1ebornen bessrn,Pun
si`bals kMei.eSteuerzaher,)den derReg!eruncduJch jene Mare3elverr8acten Rhaden wieder gu machenj
Es isC'zu hoffen, da de in $
ende2, hier hllen: dort dunkelro	he&QBl\thjn
gechmckteD)dichten Rsenheckn un% Zune Ous h9hem Fpgengbsch oder
solcheFvon der?]n einm sGhnen, glnzendeg,.dunklen Blattkle?de und mtfeue/oten lthen prangenden, sp;erhin mit f>ustgroe Fryhte
eriah1nen Granatpseltaude geilde7. Ueb+rall grnt, blt Kn duftet
es ud mhs;re Minat hindychwinkennrefe Frchte an gen{ecken,7Bc@eund JQmen. OhKe groieBWknnen d<eGeftbesitzerRihren
7hrlichen Bearfan Grnzeug ud Obst Jiehen, ohne dabi 6hemLndn
den Rei vesmTlme,gar/szu benehmeni
A dn meist vGn sltig flie,enden Bchlein durchieselQen Ltraenrben
stehen rieA-g, iW 5eier Sonnenhitde eru*cknden Sc_ettn spendenge
Trauer,eien, weche mit Qem lichterHn <rn h*er Bltte und depcher0thg herahngendn, nen, doch mit dictem alatwuchs
bladenenQZ;eigf deulic ud m s anmt{igs{vn den duHkelnancirten )ronen der Obstbume, denoch dunklern EucLptusbltter_w
den sp!tz zulaufendn Blttern ges L$
usgschla6n, ;ls el Eingeb?rn(r (einn Plizistenvertretend)im
Namen desJFieldcornes(Sheriff,_obeer Sicpehes-Beamter)Jb&i u!s
erschiel, u uns Qeiepltz fLr\die Zugthiere anzuweisen und a eben
ew!nte VerVEt zZr Kenntlizu hi,g}n3
BevoU ih noch meinenEtsch9u, Rev.eW-bb aufzusuchen, ausfhrA
konn|, ka%aPs dem Mi&sicnshMu9ch<| in bladbrtigr, untesetzter
MNnn, ein leiKes+Mdchen ln der Hanl fhrnd, aufmch zw. Es war der
Gesuct. Wr waren bald in XiS9eifriges 1esprh ber olema's TTn und
ie Gr7nzfrage vrwikelt. VonMontsua del He=rndesLandes, erfuhr
ich, da߷er i)|MNschaneg, in e[ner imGebete seines nTglicheӄFreundes,Ud/s Bnquaketse-Herrscher Chatsitsih, \rautenStadt nL
und enschlosen sei,sich in Poolfotein nederzulassen, wohin |Mdo,
wohl m?den unabhngige5 Farolonenfrst@n zvorzukomme@ Iie
Transvaa-Regierong BhH unte>thane Brloge&bbre}tsngesiedl hatte
Montsua wardahber shs erdrielichbun iy(Begrife, MoschLnengu
verl7gsenjun$
unene Menschen nd Thiere*@ ?chrelkϱ, nd sich von dynes5erenz
bfreen: .B. durh das 2ufhtgeV verschi_dener Artikq unmitebr an
odeX in der NhederUmzunude0 G[eos, du_}h da Erichten von
aeuer in snerLNh3, welche u7gangtn, umhragen u er welc!Ggewisse
Formeln gemurmOltw3den.[Illustrain: DieTBe:chwrung Khama~a]
Zur zrbeit derguten Zaubeer gehEt auch die Tusung derzm
ffeLtlican W"hle gereichedenBeschwrungsgebPuche, wie das Vergrab@n
von Oei Antiopnh1nern an d zuseier Sttfhrenden Spadin, d,ufhngej von TpXen auf Pfhlenzwisc-en den GehuGeU, in ma9chen"Hofrumenoder an e dve Stad%	eherrschenden Pynkten, dasA>hngen Iaviankfen nahe am E}nganezur Ko0la|unJ derKpfe gererRaubhiere]in de N>h enes Miehkraals,ssen Insas(en von dem
betreffnden Ra3b}hiere getdtet ordenxwarn etc.
A*l' diesesae.hieht, um damitLSegen ud Beien bqr en St7dtWu
verbreiten, um sie begen Feuersbrunt und f=indliche A{griff zu
ctzen, im$
1 geflltnGefen.
Linjaka'n, welche au<Rach# oderBsw=lligkeitrJCma3dem schaden wollen,
aber aucE-olche, dere6 Zauberschwindel eine er eV:sichti5ten
egegenese@te Wkkunu he:vobringt+ Vhlt1n dn.Bei]ame Moloi, h.
bser Zuber und wedn gefyrchtSt un gehat, so da schon er OSmeSMooi dn Ausdruck der hchsten echtung bezeicnet und man dem
BetschuUna keien rere| Schimp~ ant00n kann,als ihm Niesen be0legWn~
Der Molo3 erscheinten Betschuan9's auch mbht@ger als dYr qingak,H	dV
m n die Auscu/g sener Zauberittel selbst di st&Jme Natu
gehorcht, er bewegtsih klentert ber Zun, und Fesen und ght eFlsse, ohne geht zu wed~n,{FeuerXcQodet ihm icot Hund1,Schkale
etcW hrjQeufl\u h/ulen und veralensich
sille,mwenn er t ,hne
obeigeh oder an siT heranri_tTMtmeregnbruchen den Namen Moloi, 
ihre schlsmmennd schrei{nde8 Kner /r >7 zu vepeien.
De #rse0 ZJuberer t%chten auch dieEJnte zu schdign,Hweren Idch
de Lij
ka>s onih4en Hupf$
ni eraltehatten, sich a<seinem
4ebdet)niede5zulassen, z.B. Chatsits5ve und 9e H_uptline e ManuMi
u-ek westlichen Baharutse.ZDiee :ptlin\
undTUnerhuptlnge
wohnen in ,igeG" rfern, dieQehr oder mknder von einander eUfrn1
liQg"n, oft jedochYan eina;der grenzW und TMeie der Reidenz bilen.
In jedemw}iser Drfchen ikt nae tn dem Gehfte ?s Hutlingsein
kle,neX it Pfhlen umfriedete,rndBr Raum, yelc	er i| Stelle der
KotlavertrOtt, und in welhe die inGer Kotla zur Sprache komdnen
GeYentde vorbe5athen werden. BeFuft der Kni die Pnterhuptligeund
Sas Vlk zu eint wictige]Be~hung, so legt der kiglih Boteje
eines[Bannzweig in die kleinen 0otli's--esis da bei*hen s Auff'.
Eine Be7athun er Krieg wiHig Plum auerhalb der)taUt
geEalten--umnicht so<leicht wie in ermKotl bel4ucht zu werNun eine
slche\Zu#asetkunt wdLtschlo gEnanEt, ebeno w, di Eon den
Linaka'spanllbThnde Regenbeschwrung veanstalteten Jagden. Bei
diesTe Berathun$
 !           =       _R A. Guardinid_
"MMcolangelo beschskte 3ich nener Jugend nicht uf SyuStur und
Male`e,GsAder e9 widaet4 xih au allen verwandteU-und Xhnlichen
Knsten7unddas tater mi% 5Nlhem Eifer, das	 er sich fr ei}ige Neit
cast vllig er Geenschaft derMensMhec entogsun= nur mit g'nz enigen
Umgang pfle9te. Dies brat in in deb Ruf  ines [oc7mtign oder
seltsaYen nd phantastischen M,nscen}und dch waren beideLFehgerbihm
gleich f.emi. E war d4e Liebe zur Tchtigkeitzund d' tr0ue Hingabehan di:
ePlen zh,te, die bhn - wie Ns 4ien ausgezei|hneten Mnn" eschh --eeinsa mchten und ihn nur ^n deren DienstY Gene ud Egtzung f1ndin
lie`sn. Daru; wAr im 
ie Geselligkit keiweVrude, ja nerhkMst, dennsie9strte ihn in sein5r Ge ankenarbeit; w%r'er doch,mwi9 jener grosD Scipio
zusagen fle#U,ie niger abein, alQ wa;de alleinwau.
Doch suct0 r gernedie Freundschaft derer, ieihm in tctigen und
we%sen Gesrche{ ir{endwelch tzlichd F?ucht 	teV o$
&Ur SYit angebunde	 war, bek.(
vehrere MaleAachts 1eEellscat, egen, |6hae, wah*scheinlich esitz desKEigentdZers,lkmen a@s{dr Mitte des Duars in ZeHt, um een surzen
Besch zu )Ren, wbei si` .ngenirt Sber uns wgkletterten.
lckjicherweis. sin di ude _des Zel<es_, in da8 pa einmal
afUenom>e is ncht]mehr zu frchten, es ist, al ob:sOe den Gastf,eudihres Herrn respectiren wollten.5Aber weheIem, der one Kniel<Nachts
einMnbDuar verlssen oder in d/nselben eizudting{n vrsuchen wolpte, er
w}de vn de ganzen Mute dr s7ems hlbveNhunge	te= Betien an1faleZ
werden. Unddennoch kommN mi"uer Diebsthl vor, man loCkt durch Ӈles
oder frisches Fleisch die hngerigen 4hiere f4rt, undmit LfiDh"igeGt anHa7n gkstolenterde:,*da ie Eingeborent sheN|hts nuo auf die
Wact`amkeit ihren undm erla(sn-
B    c[FunotZ 6: >an giesst eerere Morge nach ein-nder 6i frisch
 P    gemolkEne MiEch = eKnenZiegvnschlauch,dun spmter wird)durch
     ' Sc
tteln die Buter ezeugt.]
$
ielleX Nm"n Cap Vego. as welbek1nnt Cap spartel
od`r Ras el kebir[P3strFckt s0`h nach Eutop! hin, whrenr de
norcstliche Lanspitze bei Ceuy, Cap Almina, unserm Ereble noDh nheD
l-eht. An der langen atlntscen ste ds Landes haben wir nur da% ]a
Ger, nordwestlch von"Agadpr,Kzu ~e/zeichnen. 1 ist hier dr
Punkt,wo
die Haupt-AtKaskette sich ins Meer s rEt. AlVe bziVeQ auf den4Karten
v`rzeicHehn Vogeb%Age, wie Op lac nd Ca Jatin nrdliyh`vom}GherVorgebir, oer Cap Nun sdich daoT,spielenin der Formatio1
de is-e keneORole.
   w  [unote 13Au2denej:rtn auchRas ej
erdil gMnan8t.]
Ein gealt2'sFGebirgt der Alak, durc)iehtcMarkko 7on Sdwt nahLNorost. Wi wrdn 7u irren glauben, wen wr die ?ebirgeTlgerien] zum
Brossen Atlas re@hnen ollten; mgen die fGanzscheGeoga`zg doru
mmerhYn ihre der Kste parallel laufenden/Gfi ge als /grsn_Jund
_'lKine_ StM
s bezi1hnen, mgen de Feanzosen fr }ie GebirgB
pleriens Vn Namen AtlaU Kanspruchen-.w$
Z nd mit Solz b=Tnnem sie sic alO "ie Tzger
tnd Sttzen dser fanatischen Relig[on Der Berber stiin dser BeziPhun
besvhener, er hntweniger an Religio, Gnd die Leu}e lassen sich
wIniger on der Reigion herschen In AlgeZi&[habenude[n auchxD
Franzose #ho) die Erlahrung gemach, dass dae Berer weit epfn!licer
f2r Civilisation ind 	als  e nur fr und+J@ch ihre Religion lebenen;as die Jen in Majko anbetrifft, o&habe i=h an anderen Oten
Geege~heit vonžhreP misebelen"Lellu7 gegIber en MohameUaern u
speohen. Zum hei snd si' dect au Palsia rgewandert,zpm Teil
ausEuropaz'rc vertrieen. Ih glMubE n8cht wie einige jhrftst!ller
annuhmen, da_s von&den jetzt noch mNgrosse Atxas 3d in den Osn der
rossen Wstl exs%irendenhJudengemeinden, diseHAbkmlinge[9]bderUei8wohn6r Nodafrikas aloBebFr irer HrkunfN8ach sin. Wennaan aucNanniTmt, aksBBerber vor 0r arabischen In]asion zum T[eil das
Ch istenthum, zPm Theil Ws Judnth'm^angKn$
 bewige_ DeschilUrt wiQd, so glaubt man dT
achFndren A
deu:ungen, wenigsens[ die Rech7g&uigen aQfeine\_8?ltweiseF Straf	 rec[nen zu knen "nachTu(i H;ut 1000 Jahre
lagz Kohle verbranBt iht".
Beioder _A|ferstehung_ sn= diejrommen bKkleidet  it einand, dfe
Fottlosen erstehen(nck,ound eY_T weSch" unrechtss]g Reichthmer
erwobe aben. werdealsrShfeine Wuferstehen; die, welchewZinen n#hmenl
werden KoAf nl Fȯe ^e1ke{rt 9ragen. Um einer solhen St3aŭ z e_gehen,
leiht man in Mar7k7o nie 'uf ZiKsen, aber;man umgeh' df une)tgoltche
Darleih2{!Vumch, dass manNz.". 100 et
al ausleiht, aber Jeich zu
wedingupg macht, nch s_ und zo [so] laged Zit das vrdoWp[`te_
oder _vrdreiface_ ^apialurckzube-mmen. ur so konte ichrir
selbst spter om Ts`dsee .om Moha,medanerMohammed Sfaxi 200
Marya-T.eresia-ThalYr veschaffen; 2s har Beinoung, 400
zurckzurstaen; Zeit war AierbeinichtDnggeben, abXran verlangteZahlung auficzt in Tripolis,und da die Karav"e gl<i$
, sonen
_blaugiEV, bYonNockig` Englpderinnen_,wel;e nah der M(inun der
Ma>kkan,r diesn VorMug erdieen.Das PBradi+0 bfindetsih 1erdensi.en1Hime3n, nmittBbar untjr de[ Throne Go]tes; was b~>rE<ich
_2e_ Gott selbst st,%arber nachudenken ist dem Marokkaner nicht
ch eraBrchrcibung der diM Hlle vo ParadiesvPtrennenen Mauetsollte
man enk^n, das dieses lZtztere,ch auf gleichm Niveau bef|e mit de
Hlle.2Aber wie bei '}n bge sk,itZs
en Reliionen und wXe bei fast
allenFVlkern is;mit der _Hle. der Begriff deb "Tifen,&Unterirdischencerune. DeIhwlbmsagt man uch, die Ben_falgen_
von der Sir5tbck n stellt sic6 sodanC die_Hlle miQ siebe
tockwerken_ or; im obrs qhJeUjene Mohmmedanr,dA auf Britte
dOs Herrn Mo@vmmd nach ginigen tausend marenEintritt insHPardis
bekom}n `nen. Es it sodnn ein Aufenthalt fr d(e Christen, fr die
Vutenc > Sabe, Magir,dUnglubigeberhaupt vorhandn. Inda unterste
Stocwerk rden di Keu[hl$
an ber ein Jahr im Beitzat^VBeheerden
g{hrene]en aols hierher. DiAe ehnte wi*Hom &ultan vo Markkoengefordert. D3e Armen *ekommennich davon|wenn nichtsdahin zu recen
iJt, dass der SultanqdenZSchrfa (Sc(erifenM vo TaiKet ud Meka jMhrlich_Gechenke macht, aberdieSe?Schfa sindjkeesweg hlflbZdrftig. an
 ennt diese lmVsen_el-ascqo_.AEie ande>evArt %lmose wrd
9SakaǾ genannt und besteht r%n,]dass:man am erst4n Tag tes Mnats
Schual am!este det _ai el#erir_ `o4 Sonnen;ufgang 3en Aqmen OehachseinenK]ft5n GerteWeien, Datten et?. =um?Gshe kPmach, amit
auchsie das 5est *rd4g begehen knnen. De gewhlicheBArt, AlosVnAzu
geben, _Ssa8akat_ ge7ann, bsteFt, 'e beiunt, i tlichen abeK,
die ma Hlfsbedr4tigen nd tXlerI g%ebt, welch3 den Vorberhen+en im
N8en rgend eine Heiligxn anrufen, oer auch sel8st von aus zu HaunPas letWte Erfordrn>ss des sla.>*da` Pilgern na'h MGkka_,st i߉t
unugngli"h nothwendi und wird in MaokkoimGan9eP .$
lt nehmen woNen, zu beherbergen, Gasthe
einrich.en=mssen.Die gros Zahl olcher Gebrue spr]ch" fr den grossen
Fremde_velMhT in Fes, oXshon die ZYh K<n020f, die Leo angiebtw}h
bertrieben it
(s eqt Fen=dk,welchgebautsind, Mensche und Viih zuehrberenQ1uhd
olhMdie nuR"PatzCr Menschen und allenfall+ fr iqe Waare% haben.
Erstere haben } der RegeJ e߻e entetzliche kinrichug. E gro}Aer,
meistNTiSreckiger ndungevflaPtere HGfraum, So sich Uerd mi Kmeleni
Maulti~re mi' Eseln um den)Platz streiten, *id von]allenSeit6n von
lenenZiern um"eben, e nur Zugan und Licht urch eine kline
n2drige Thrqbek=mmen. Meist siid diese ZGmmer selbs icht grsser, als"dass mn lusgestreckt darAnlie=en kLn. Von3zufartung i na;rlic einS
Rede, dej Neuangekommeneimuss, hat er &er2aupt Sin fr Rei%lichkeit, denSc=mutz, densein Vorgner als Andenuen i Zime zrckbelae-
hat, Iig_nGndi hinauskehren/ Ein Portier,-de mn#st kGuad(Kafee-Aus=chenker) ist, steht$
psnt/rt. Was fZ eine Art dier
Consul ist, davon Ctnn sih er eser am be	ten ein) Begriff mahn as
demqBiefe ein  Freunde in Gibralar, datirtvom 18.tMa W871: "Mentm^rokkanoscher College, bin E-Slave,je[t Pantoffelnfabrikant und schw'rz
wieein Teufel, wde sehr sdaunen, wenPich f!agln wrde,ob e3 mir einige
Aufklrungen g"ben knte be dies
 o8eG jenen Stamm, 	 er &rabischen
er berbe5isyhen ars	rusgs sei-L!r Mr mich gar nO1 veusthn, erstnsweil er b}rOsolckeDinge wohl nie ;a'UgAiaht @at,Nu]d ze[tens we`lsih
sei)aVzesginnen und T>aEhten auf's+ine glb-n Panoffel+concetrilt[11].
    e[Xunote118VD>r ehemals in Gnua residirnd6Amarokk isc.e Consul
      exitirt dort sei Jahren nicht mehr)]
&     [Funnte 119: ch ha|tR iesn Freund7geeten, mirTvom4Sokknischen
Y  q  Consul >ing Noten bersmarokk:nische Stmme zu erbitten.]
is usN der einzig[ wLdiBe RersAntan seiner unfeqlba*en<marTkkanisGhen
Majestt im 7usfnd.
Es tritt nu? nh di<Frage $
eauch wo#l aum
ne Ri'Lung desjodensund AusgrabaBgnzu maches sid. DoDrummo:d Hay
werdenLdie Ruzne Scemmies?gea,nt. Barthwill aXs den Grundmauern bei der\Kabah erk?n ][e, dass au auf dem utig}n Boden!der Stadt'aicheine alte BjbWsce Stat Kel2gn habe, was durch Sc9a's Ausage bestigt
uon de von de- Alten 9ls in[der M1n.ung desLxos liegend rwhcten
Hesoeridn-Insel istMhutztage kene Spur vore&nden. Xlerdin&s tauchtbeitefer E\bk eine etwa81 K.-M. ha9tendeOSanbank, 6\ der5u_lartigen
Mnung e Fluss,s auf,Mund mglicherwrse, man rauctnur in
allgemeine Senkung dr atlantscheA Kste an\unNhmen_ war dies de ebnst so
fruchtbare 	e_4eriden-Inse. Diee Mn(Qng,im NordenQurch hohe Sandberj
gechtz, Pnn	e, wlle m	n iich Ue Moe eben dh Barre wbgzubag"ern,zu einem tefflichen Hafen eingeichtetwerden. Jetzt knen bei Fluthchste^s Shiffe von 150 Toen0D Gehalt eiJauZIn; +jsi' in L'Araischware<, befaden sichse֋ eurohBsch|SchiffYimHafe$
. Neusta+t[15]} iVtZdeNS auch En bQdeue1d1O Export-'andel=
dtn [aumier a6f 1G8 der esa/m&ausfuhrvor LandansclgC Ich traf dort
ber 20 euroIiche Schiffe au der Rhede,Wund wi_ lHbfat dr Handel dor'
flir8 geht am bestn draus hrv b dass in disem klenenOrte, v 1864
sich^ icht mehr al 1000 EnwSner waen, WRe ,uropitche Nationen einn
VertReter hatt|n.
  x   [Funote 134:&Mise kleite Sadsceint i!h durch den Reichthum an
 m \ Namauszuzexchnen, ma hrt sieauch El-MaMula, d.h. die
      Zr%tbt,nannen]IWr verliessen Maaan und Qieder lng des ?es ziehend, mehrtVn wir
^acht bei iraKern in ein>m Duar (elorf) elagert, ein. Ein nmuIs
UngSk nollte mich 8ier erreiche, derSpanier meBn B{[leitQr war Nachts
1it dem Estq auf1rch1nuM?a<e dasWeie gesueht. Er hatte mir nihts
zurNkgelyas|n, als wasich aufdm Leibe trg, und ein klines
Lsdertschchen, welhes iUh als 6iusen unterdem KJge atte,und wo[inglcklicuer@eise 3twas
G=ld w#r. De Haupsum $
vbrde immer grun9loseruMan mut di
Lasttiere bsteigen. Manche klammerte sich an die Scpvefeder
P^vrde.Df Sharken z@gen diyUSchwach, un+ d&e lgurischen]haƖonen 4tieJndas Fuvolk mit den Lan?enspitzen )or#rts. Die
Dunkelhei na/ zu. anhatte den Weg velarenOnAlle machte^al1.
Nun eilteD dme Oryonnanzen pAs uffeten yor,sum d9MeBzeichn 'u
suchen,pdie vrer auf senen BeeehNin bIstimte"Abstnden
eingeramt wod8n waen. *ie rimfen durch di Dunkelheet, rn das He6r
?lteHihnen von witem.
Endlich fhC> man \iefer?f%stenBoden onter den Fe_ Wald ie.eiFh
ein kr1mme,]wiliche Liie deutlich erkennen. Man befand sich a
Ufer des MaMr1 TrtM der Klge wurden Uinl euer 9ngedBt.Um Mitternacht eroben sich Wmndste.Y-ilke
 Oarmkerte ie
Soldutn~ doceohne Trom etenOigal=:Ld" Uterffi3*ere klopften
ihnn leisP auf %ie wchutern.
En b!sonders groAr Mann stieg ins Was|er. Es reichse im nicht biM
Vum Wrte. Mnjonte aVso3hindrcwateHcDer Suffet befGhl, zweiunddre$
 2e und beklagRe
TichEber die Barbaren5 E`nig brachtn ihm in 3cen die Kpfe vondn>rn, deXsie agebGih gettet hattenH In W#h%h#it !atten senr
Tote gek	ft. 7ile vwn den BrareO h<teD,sich nmlich auf dr
Fkuct verirrt, und s fand man hierund da8uter de lbuoe und in
denQVianen ir Lich	m.
m dem V]lk etws Borzugaukexn, hate HamiLk~r mTageanach Zei Siege
die zweBusend Gefanenen, die man auf dm c4ac'tele yemacht
at8;? nachKarthagougesandt. Sie amengqn langen lonne6 Lu je
hundeh Mann ;-, die Ame au7 em Rckn an3ihnn hinten auebOneneUEise}#tangen gef;sselt. Sog\rdieVeowDndte muten blttnC
mtAafe	. RiNer hine ihne+ riebe sie mt eitschenhieben7Ein Freuentaumel rach aus. an 4ederholve stch immerfort, da
sechstasen {arbaxn efallen8atn,aKdtKandrn nicht Widerstand
listn kL3n, da߫lo d0 Krie beeWdet sn. Man umar5t* einaner
auf dJn StraeX undrI5b die Gesi[hter der Kabirenstaqbnlderpmit
2utte und Zimt ei5, u ihn  dank$
arf~n SenKboten ds Suffeen ein3 8i laP/ `ued drcp
deStraen zogen. DerGroRatgeriet da+ber in Auregung unQ liW
sie e1bite schaffen.
D*s w?r eine unntige Vorschtsma0gel. Man \es)huldig d/n Brkiden
aligemein deV maumsei%eit. %r he iach seinem Siege diSldner
&e	nichten olleE. iarumhat2e "r +iSStmme gebrand=chU=tX Hatte man
nichthi?reicend schwere Ozfe gebracht? Die Patrizier jammMrten ber
die Kvegsteuern, die man ernlich sowi aus den STssitin gezahltOhattc.`Auch wernichts g:Deben hatte, klagte mt MenFbrg n. Das Folkzwar eierschtig auf Kie beukarthager, denez Hahilk"r as volle
B5ger%echYveW>rochen hatte. U sA{bst de Lgrel, Yi si|h so
tpfer geschlagen/haten, 	kchnteman zu n Barba{@5und]vews{h6e
au"h sie. May warf ihnBn irH43bstaemung w%e ei~ Verzecjen, wie ein
Mtschuld voF. D elKauflute aufbden S~hwelle iheLden, die
ArbeitBr de, iYr bleier}eV Winkelmain deI Hand,0orbrgngen, di
alla)ehnler, dieihe Kbe splteı @iej$
 ds
Hil @e Republ< undwdKs SuffetenXeinzigu<d aslen vo Slalb
Von mir? ri[f sie aus.ܻWie krn ich denn ..?
De Pries}ernterbrach siea
t vechtlicheSvLlhe3n
Nie wirst du dich daz verstehenlGSie fl]eNih an Epdlic sagte Shahabaim:
DumuTtzu dn BarVren fehen undϧenZaimOc zurckhoen!
9lambo sank auf den renClz6Qhemel u'd blie lange,Fam zs]en Leibejzitte nd, mit schlaf zwischen den(Knien herabhngendenA-n sitzen&
wie ein OAfertier amIFue |es Altars, de ScAlages mit dr eule
har6Z. 1. Schlen smmte> ihr, sie sah feukige Ringo m sich
kein und beriff in ihrKr Betubu nurnoch#das eine: da sie bald
sterben msePAaer wenanit riuqphiCtX! Wenn de Zaimph zurckkT und Larthago
gerette wrde[Was lagAnn mLebe eines We4beJ!
SQ7dacto Schahabarim. b1rdies5wares ja mW>lich2 da sie dn Mantlerlanta, ohne dabeifumzukoxmen.TDre TageHka er nOcht uSalam. A2Abend des?veryen T(-es l~eN Rie ihn rufen.U ihr@) Mu echt zugentflammen hiuterbrac$
n den Rin>ne@ns
Grabes ettet worfen war. Salambo rieLsich dait die bhren, dix
Fersen un den daumco der Becht(n Hand ein, wobei der Fingernage ein
w@nig gertet urd~ als hte er ?ne Fruch@ zerdrckt.
Dr Mond g#ng u. IndiesemhAg"nblickebegannn Hatfw undYFltenineinandr|zu.tnNn.
Sa?aso lge ihre Xgehnge, ihr HayLba#, hreArmringeyun i#r
ages weiesObergewaud ab/ lMtT ihr Haarbinde8u@d schGtltehr
sie mwallenEes Har einWie leise, 'm sicq n den Strnendie@Schultern zu k"e%. Die Musi< &rVuen tnte fort: es waren driQstiewi\Tne, di Emme% wie	erkehSt. Di} Saindr Habfe
lanen sFh3ill, die Flte gurelte. Tanachschlug den Gakt mit ihren
Hnden. Salambo w9pgte sich mitihrem ganzen KrpcY undsae;goebte
ab,!wboi ihr) KqeideI nideriel<n, eins n"h dim andern. iner der
schweren eppiche a de Wand bewgte @ich, und ber er Schura die
in tru+, echen der KopTFde Pythonschlange[Lansam gliPsie
herab wiV ein Whssertropfen, der an de Wandher$

tbJ as shwee Fuvolk erYSlderstellte er /n as ordese
8reffSn,weiter hntr die S*leuveer 3nd die>Reiterei und uh
ntrst
das^Gepck, die W>gen un dve Pfe#d. Vr dr ga|Aen HeeresXase,
dreih9ndert SchrtSe vofdwn Trmen Karthaos eotfernt s*nden die
0ech!tz` und Bxgerunasmaschi?e.
i der unendlic\nManigfatigYeituiBr*r [en:nnugen, die im aufepder JU6rhunertetmehrfach gewe?selt hattRR, konte Ean die Geschteimerhin noch in zwei Systme gliedern in Geschtzemt
jodizontalsqnnung und i1 solche mitsWinkelspannu`. Di errtereG diekKatapulte oer2Pfeileschtze- schSsen Qe	i;lc] Pfle,Oauch
Brandpfeile. Die and4rn* di% Ball!sen oder Steinbller, warfen
Se"nkgeln o5er nachihrem Gewi`ht genau abgemesene Stene, uk
mcGige balke6aFtige Pfeil. Die KatapRlte hieEn \uch Skolione.
Daneben a es oUhfScheudfeschtze> die Onager, sf ge
nnt N7ch
d_ Wilesln, ie mt)ihoen Hiterhen eine werfen.
Die Erbung le dieser 3chwren Gesch{tze erfordere
wissenscha$
itt durch ung stazte i
eine GrubK, i6 der die Ka>hager FalxTn versteTkt a&gelugt hattAn.
5utarit nd wine Leu erjtrten die sdlichste Aastei eer MaYeB&Cdeen DurchgSge gi#Ziegen vrbautworen war5n. DahQCter Ttieg das
Gele an. Manfilte im*Sturme hinauf. Oben aber fan<s
ch ein5
zweite9M@uPr aus Si8n und{goe' wager ch?en alen, dieschachrettfrmig aAgeornet ware=. Daa ein gallbscVN Art, diedek Sufft deWBerfeissen dO Augenlicksan~lpa߭ hatte. Die
GalG%er glautf sich vor ener Stat irer Heimat.Sie griffe4ohne
Nahdruckan und wurden urukgeworfen.
Von der Khamns.rae bis zum Gemsemart wr jtzt dQr g~nPe ibn@re
WalYgang a BesitzX d 6 BarbareT.KDik Samziter >achten den}Sterb#nden
mit Lanzensihen9en Garaus. Andreblicten, mit yinem u an lerhMauer sgehend,ak di ru}heGden Trmmer j iren en undsahe vd
weatem der nchlacht ze de on euem begann.
Dit Schl#%erer die hinterdAn aRdrn TrupZen mit gren#Abstden
vneinaner ufgesGelluaren, s+hosse$
Lieschaftn enostanden, unztchtige VrinduUge,
ihn֯ el^nso)wns.hf wie "ndehy eut+n die Ehe, kraft dern .emSqkere +n Jngeen im MordKehl vrteidigt&, ihm>bWif Sprung b!
Abgrnde half, ihm denFieqerschw^i pon der Stirn t,cknete undANahrng f" bn stah, w>rAn der adeeR eiam Sr@enr\d
ageesener Bursche, der dnnSoldt gewordn wir, ihm dese Hingabe
mit tusend zarten Aufmerksamkeen rnA Gen GefplFgkei"en eine8
Gain vegal.
Sie tauschhec 0+e Hal0keten und hrgene as, Gsschenk, die sie
sih dereinst nach i endeiner gcqhen Gefahr,/Jn >runkenenOStunden
gmacht hsttn. A_le verlangten den o, keine wollt ihn ge1eng Es
war ds mancN ein 	ngling 2erzu einem0graubrtign Manne sage:
NZin nein du biA de trere Du wirsuns rc{n Tte iHh!
Und de alDe La0dsknecht erQiderte: ch habnich
 fange 'ehr u
lebeV!SCo eir ins HeT udenkWnicht mehr daran! Brdeʻblickten
sich qanM in Hand ab und Liebende agten iren nelibenpauf ewig
uebenhl inde sie $
acht?ngsweisen ?in u"d desZelben
+irkrhkeit snd, di Nn` in ihrem esenBunerkennar i5t und duech deN'gi,nen u Iuf LKund versch(edeYer sitalicherK5ebeserfahrungen
erchiedenartg ausgewertet wird. Rietl wirkt iq der gegenwrtigen
Vhilosophie nr weniY Ye/. Aneret vonihmsnd Hnihswald u4d EDieJwe@aus w i r3B s a m s t e aq ]edeutenen ??rsNlichketerei?ste und vieseig3t nsukantWsche Ric=tung ist auch geg nw6rtig
noch die vo	 Herman Cosen ggrndeegchule vn Marbul. HermannCoheFW(1842-191Y) hat sicuUcheine eihe kanthistoridchr u d
katp/ilolgische< Schriften hindu4'hwerst s.hr langam zu eiAeN eigeH24 groan&eeg?enSys9em;hindurchgearbeitt, it dem er in se[ne
rei Werken:}"Lim der reinen  ken>tnso, "EthikLds rinen WillensO
und޶shtik de" reinen Gefhls" we{ige @are vor seinem Tode
hervorgtrten ist. Zweifell,s ist Cohen der herrschend .eist der
Schul, fSeilich darumonic?toauch dereige, ie am
jete n dieBricegewirkt has. Selt5amb Vorge u+dFeh$
.eld und v? allem weniger EhrgeOz gTabt htte
Aler positiven RelgiT? baa und ldig, n der letzte7 ZeGz v" SpNnozW
btgeist(rt, kam icV nach Heidelber+.fer katholisch+n?Kirghe n deren
Aebens~uBerun-n stOnd ich ggXnbr wie ein >uer, unrfahrene ReisenderenRuinen des Riesentempels vo }rakomit einenBunheXmlihen SulenEund
der wdnel}c best3rntn+ asurbauen Decke derkein befremends Gerusch
vernimt dPn Einstu]zeiner alten Sule, das Hervorbrechen(eines
um	wthigen Raubthi|res odr das Heranwinden einh gifxigDnWjesZitischvn
Vper befXrchjt.
x	yHNidelbergstudi0te ic1 iter Beihle der Hochsxhullehrer SchlosseT,
Huer, Kjrtm, GervinR%un Hagen namenlich Feschich5e nd di`sen
r'entheils hochberhmtenund }It Pecktgefeieuen Mnnerp edanz ich
h~noicht?ich mei!eW wisse	schaf@ichenMBildng shr Vielesder
ausgezeichnete Ppilolog und unbetreff)icheMenheW_red Hofrat_ Bhr
tWu durchsein eGes Behm4nmgege mich dazu och bei, d meAn whkender
Glau, an die ensJh$
smtze"des Candidate hstte fr micheinen trefon Sinn, welhen
ic dals nich verstehen wollte.
W>il Nothb)ten Rehrt, sothabe auchKichQiB slUsasten Widerspruc8e zu
einen pantheistimhen AnscVt?nBas HochsYhl1r manchmal rkcht inG	/ig
gebtet. Mein BeneW konnte Nei Gott ?icht den indesten Werth beitzenH icF
bet3te m lauter zei4@ch1.Gter und wenn ich dFese hatte, he ic e
bscM bleib n doch di oftmalige rhrangwite8bei, da mein Gemth
nicut gAnzliT er8tarre oder verwilderte.jHufig 2rte c, ie postve Relgon be gar kein}n Einflu au_ dasMLeec disenschen aus xn 
cuglaube s, 5%il esbei mr gnzlchNd*
Fall war. Aufem ertrumte Qipfe  r bisherien Zeitetwiklung steen,
betrachteteichpositxveuel>gioe2 :ie untei4eg=ngSne Vbker le{iglich mit
wisenschaftlihem Interesse und]var ot &iI Mitleid.
IH hielt mich fr den ittlic<sten Mnschen voKde Wylt merkte garkic^t, arlediglichYder ]eiteohmthdie Quelle meie7 Sittlichkeit sd
ud schriebKeiBnvVS$
n s{ttlichn HaltesSnimmer
eiPschlummer.
G`tt sch_ecmic an denbHaarenzu Sic( rei}en zu wollen, iH Zucxtjausemute ich gxzwungenden gottesdienstlichen^>ebugen fleiig anwonn, Go\rn׋m mir eiigewenige Feun e, welcheich besuh ud g"rstet hatb!n,i%dem ihr Beruf sie indie Fere rief, enlich entriwEr mich de	 sehr
bpdeutenden xerˤreuunen,mwhlciein de Strflingsgeellschaft ie tiefe
Veinerlchungdes Gemhep FrB erschv{e u^d fh?te michin9ene Zell
nch Bruch	l:
Sch~ in Fr[(urg haMe ich vi8l sebete, sogar meine Snden dem
\uchthaspzarrer affrichfi gebichtet, abe in 
^aDte, Chrislu werde,
wnn ei Zo Vel#enr Gat wieich Ihn di ~inem Besuche beehre, mir o3tauc die k&ein Geflligkei erweisen, ndsdiepHeren inCarsruhe fr&meine Fril.sung stmen. Ich v7rsprach Chrwstoqdag&gen, mene Zglige,
weche noOh immer auf ihren aω?n Hau5yhrer haMrten 3ich jedoch bei
miem lnen AusbliEen nac; einem nuen nthged9unen umsehen mute,\rect cristltchund Xttesf$
nhiaBE Abendzei.ung.
Waser im Schlafe g)saYl, g^stn# er imHalbschlafeehrlich, pm nicht lqng
i VerGrenzherumstehn zXmssen; sclafvnd wir` S4 se6 UrIe#lahren
und n {ich vollziehen lase^, wird blutwenr an den"Ansichten u=tSitten
der Zuchthusler verbessernRoder verderben, wohl abr den SchlfFderelben
stXrk beeintrchtige.
Au;`mselben Bettec (orPuf diese lweibeiige Widrleungdes
schwermthig] Youn.deF "ba>samis1he Schlaf meid dieAXgez der
Unglcliqn,{ behagichOsch;rcht, sitzt das 1}fengZsicht"und QnlerhltschWmitdemGein8ug\ge Rto/fel eine] alteM Beeni7derund %anz
nverZsserlichen VBgabuden,Yder sih wiede@ umpeine Eintrittskarte in
sein inte?qua~ixInmlic ins Zuchthas bworben at und dieselbe sichrrhaven wrd.
Das "Affeneschthat seinܡ Namen vom "Indianer" *ichE msonste+halten,
'esct und Gestalt z3igen A]"nlichkeit mit Tinem Affen 3ie Laune der
schRfurisch+n aDu schzint her zum TWose verzweielnder -aturorscher
7en isher nBch niAt erm=$
K ichUen "Unvertater ]worden, dnrfte ur die
GernenwachK bez^e%en undnigendshingehen, ohne dn eie Oronnanzbei
Jettbekamic die osenrthBn Lrst xech	 saDt.
Von"d Kamerade _ard ich fatauf den Hnde' gtragen, weil ich Niemande
vrrathn, imVtolf fandMich die heurlichsx Aufnahme, denn wedQMar<areth
nochsonstJ"maSdhatten\geglaut, dv2ch die gr,lche Strafeerleben
"Mich<wuddrt, da Sie n=ch leen!" sagt"die9Wirthin--"@en Gott halten
wll, hltEr, die L;idengekanoch so gr( ein!"--"Ja, es i~q argi
sNgt diekargareth traurg--"Arg ist's eween, dochdi} ih aq Allem
sebst schud. WOnur eete Sonntag,Yd ollt ich besshr tan2en, ls af
demExerzreGplatze--A onntag wiOd's eingebacht!"-?"H), 's &
cd

a3ter och eiWmaprobirt, Franzos"&schreit ein Sodt--"Ja,Bruer,
wenn chynicht ald strbe,Nster- nch ncht in Poag!"-"Aber die
Ordnnanz?"--"Knnn nicht Zwei zusammen geheR?"+"st chon ot
gescehen!"-"Was de Paule.im Sholde fVt, m
 durdh,_0ch mu noch$
it7m au einsmehemaligen Kloster zu
n?er 4aWerne un endlich zum>Rang einer StrafaRstalt drhobewor>en#8der{Beohnerahl n\h vor }j Jahren{nicht 150 beZstieg, in nueer Aeitoberˎastnich&mehrFsn er 332 im Duchschnitt h)rasnkengUill.
Hochgestellte Statba2te, weltbCche und geis)licheHerran6 rhre
WerkPisʇr unqvie,glagteeAuseher ind oft ielB Eare ud mnchml Zr
ganzes Leben oindurch dawu venurteilt mit dem den Gestzen verfal^enen
Abschaum des moles zY verkehren, dZmselbn h1 Z(it udohre Kr=te ooprern, oh\ groe Lohn und sonderlFhe,Anerk7nnung dafr i)zuendte un!
so magst auch Dc als Frund IesVolke# ]chdazu bequemen, de Stimmհjenes
Glckle2s z@ ehorche, als uFsichtbarer und ge&\de dehalb als rchtigsehedeGast in eine Strafalta einu?trete, dern /ewoh}er in SP Tag
undNachtbisam!enhausenzund welce den Ruf einer Musterastat der
gemeinsch5tlche;aft vol{ome vEdien9.
Dem (rsten Ansch"ine nacv gpht es in~inem derartigen HauTqga/ ei$
zihnet.
AlgK%ach wird es ruhiger i* der Wekstptte, UgeduldspieetPch inMmancher9Miere, uch ie armen Wermester u8d MeisterNbDYioen zueilen
einen u8enblickYru ig und[hochenschaf, obfT Gycklei nic delletzten u, een;Ruf,kden eimruf zum EssUn und >haf1n anstimme..Endlich etxnt (s;--"_Fei0rabend!_"--Oas}es Verstumme jedesHX?eitslrmes,=Aufrumer alver GerthsTh/fteS, Abmarch.
N	ch wenien Mnue~stzt usere bMhannte yuchgsellschaft iedeU
eisUmme` de uc(rhannes ete wiedĨum lqut vor, dnn lt sich Jeder
<ie Wassersupp ud Manche auch Reste des Mittdgsmahl{]oder7ei0 Stck
Bd schmecen.
aum hat der ZuolUha{ies vm7Tischp geetetun kum!sind die
ZinnscGsslchen ver&chxunden, ao bg&nt da. Af/ren in di Sch>afsle.
Di Wachen undؼufse	er sehen drcuHen in ]en Zgen auf ihren Pos.en, er
Rkihe nc werden die Numm9rn deSchlafs}e ausge"fen und ier ach dem
Andern Warpchirt ab.
Wllte ma whrend des Abfhrens in die SBlafslegrsu stryng >uf Stille
$
 2ie Gruel des Mittelalters sie verschlang un+ je mehr
Erzhgen vm tarkmeRscliNhe Wn\el TielerGeistlihnim"Schwange
Si beteh und ging zuq'yrche swohlraus Bedfni alsdcs GeI!nheitW Dam
Bedrfni war gnau .asse=b, welche jeen gism~g Gesundn ohe!Un[ersZhi des GLbens zum eten und zur Gerehng ein53hchB?en Wesens
antdsibt und5berCdie Grnd ihr Gewohnheit reiflich nachzudenkn dqsmanglte nla, LutBnd Zet oder Aleszgleich. Aber--hrte siehm
Snnta*e nicht _posiives_ChritLtxum von dnaKn
es herab
verkndiItn? Wrden nichtka(olische HndlungeO vor whren 'ugen fast
tglch vorge@ommen? >itHdemredgenvdes oitivenChrUstenthums war s in
eyereit, wouchkinHirsTher un0 AndereYen tiefen undRinnigen
Zus9mmenhang wschn Dogatik un Mo>a auseinTderAesetzt haITe旯-ei Tr
BevlkPrung mancver Pfarrei el besJellt. Auch#6n nserer Sdt ab eu5eitl@che, welche Alls, nur ein _psLti es_ Chri9enthm von de
Kanzexe9ab verkndigten@ Eizelne pre]igte$
*hsffen. So zeiG ie yrui unFes
so viele Sulen, da die ganze Mochee 30 haben soll. DiejSule95elbst, ieauf e;er einfchen Basis nuhen, siP?ohne1Schmuck, un aPch
das Capia< zei0t grose EinfachheiA. De hufeis&nr!ig9n{wgF ehen
vonhSuLep:u Sule se da, woʑehrere chifehsRv, i
merUvier Ben n
zineG Sule@etsp.Stgen@ Fast in algen MoUchen kann man, ie berlɄei aMbischen Bautn,die grfoen Tnregelm3igkeitvn aebachten,und
ie bweseWei von Harmie und Vehtnis ritt bera-l u Tage. Ws
istals ob z.B. di Hhe der Sel in~ berau?7gleicheseiQImte, so
da man die ulen fr<eine Vsanda von wanzig Fu Breit eben 7o hoh
maPht w\edie, welce das Dach einur\oRcyee sttzen, welAhe viell|_cht
einen Flchenraumvonzw"ihunwert Fu8Gviert at:De WPdei den oscee> welche leuztere ^m Rhab "Djemma	 gnannt
werdn, sind von a-en inSder>Regel ohne Schmucr, ein߳ig und
fes1lwOedibrige! BatKn0I} Ipner ist dieselb2 Anordnung zu
be&rket wie}iVFden Wohnu$
rchEs isthir nichtFder ?rt, die Wohnlngcn Mer omadisi{nden Vlkֶ
Ncfrikqs zu beshreben; aber auchdiese habe mannigfachO Formn
und Ve6sched2Thoi,en.vas risdokratisch ZeltdeM Uled Si{iSchich,
imme auf der Spi_ze mit Qei (nAeln Strauf;deXz)geshmckt,
unte,scheidet si9r on dem rmlicheZelte dermeisten stlihcp nrben
we i`s goe Haus mitmhrren fe? 6e Hauptstadt #w von dnr
ehnfchn Dohnung de DjerdjFragebirges Vntrseiet. ~be niht
unerwnt knnennwir die Hhenwohnunge2dLr Bwohne dks
Ghoranebirges lssel.est sind diee Hhln i LehmQoden
hiningeabeTtet, und sgndeinfache AushlunFen,in &er Reg<lev&nkreisrunder %orm. M.n bemeDkt ge_~ni[heeine Vorkamer1und ein
hinteres,ires GOmch; de Clafond ist ie gewNlbt. en hJaus
befinde _sich meist#ine Oeffnng zm{Azxge zs{Rauches.cRochardson_
wllim Ghoriangebirgeach ~hnuge} in FelshghMen g2s;hen haben; es
ist bigens fragl\ch, ob iese moYer'el Ursprungsusind. Es i_t
warceinlibh, da di$
ne gewisse *ichikeit bewahen.DieXStdt se4bst madht auc nur ene8 sehr d\r'tigen Eindr^ck; zarsind
die tra en T0herrlihen Quazern x4pflastYrt, a3er meist ser schmal,
dX, Huser zu grKtenoTheile eiCstK	kig, und dann macht s8nen h_chst
trarien\EiNdruck, a s viexe BautEn unvollendet g;lXssen, zumTheizschonwiede3 u&ne geworden sinJ| Ws war die rsacze davon? Hatte ma
kein Geld, keine Lgst vum WeiEerbaNen? Aber we erquic0t ~8neP das
herrliche n, wie lceln Einem de allbe6anntGn/Oeuntien und
l~ngblРter{g)nZAlos zu, wieGbekan,tud [eisch wink: uer Zohe
Pambaum!Daz> das lebmndige Treiben au# dr Sta. Die w
k;ich
onnenfte&,A9tlitze der Tungen Mdchen, Qenn 8ne durcg schneBelkerung astin Apulen und name/tlich deh weiblicheThei], isO fast
du[haus schn zu ne#ne.
Undiso we es iHt mu es auc# sein;ich 4cf: nwhtsvMn em wis~9n,
wNe wir unsItalXen seit jher*6orestel; 8be und wie ,s n ver That{ist. Da scandalirt a ber den Schmuz[3W&der neapolita$
 es Prf.
Ascherson glungen ist nachuweisen, da i&ht FJcafrah di 3se
Trinyths der,A1ten*ist, sonVn da dies92 Name *it der =Oasismaga in Verbindung glrahtVFerden muߖqWadie archooisch2n ErVbnisd aberi?ft,<s@ berIhendieselTnuf
genuen  hotogrohich'n Bilrn, weu/he die9Exp5itioT(vo5 den Tempeln
? Lhareh undachel gPmacht h
t. Zu dies:m Beufe mute der fempel n
achel ermt gaz vom Schu2te nd rnd ausger1mt und{zum Theil50HCentner scwre Blck eSfernt weren. Prf Ebes in LeiQzig, dr divGte hatte,di Bildr durchzuse:en, hao auf P<n6Tempelwnde von Dache
den Nmen d(s Kaiser Vespasian geleen und der 4erhmte Agyptooge ist
de Ansht, da diw feineren SkulpturenIvon allg,m	(nen Knstlernhegesteltwsien, wren dJe gberen <ln Dachelaner S=einhuern
32lbst au/ge:%hrtworden wren.}Vie orgibigֿ"nd in^rssanter
zeigten sch die Ischri*ej des T6mp?ls von Carge. Wie shn dort ^en
opwendnyKnig Darius,AdemAmon Li7Btionen und Rauchpfer anbieen$
wei zeiged, dann brach gch in Trnen2Qus und we]te --
weinte noeh, als BconGarmisch wei` hinter u0s la. DasWetter hwll
ehsich i1sen zll/Llch uf, Indpw"e ich von Weilhim as ckZrts
sah,flgen di Wolken wibezwungne oeaven, tiefVm Tal, whred die
Bere,Cmi der lonzenden Silberkron del Neushnes auf ihren 16pten,dsolz2und siegs:ewut gen sime rODn. Dies1Btd nahm ic mt, un/
ich wute:wnie \irdPos mir entscindn
Papas Freude, ls er uns in BerliW empfjn,wa] grezenlos. I) unserm
neuen Heimin der Hvenzollernstrae hatteer mireiBeX AfbAr von
eschenken v^Yberitet, grade wie ?qtWeihnachten. Ic wagtqzunchst ga
nicht,&mich zu freu?n in Erwgrtung vonMamas bekanten,Zvorwurfsvollen:AerH3
s! och ^ie.mal |eb es us; sta|ddochm*3n guter Engel
aneben: d/ Gr mutter. Wie imst inSPotsbam, so@war sie xtzt mituns
i ein Haus gezMgKn; wi gaubten eyneslaygen ?ufenthalts in Berliwsicher zu se"n.
pt meinHerze0skindabe gro gewor[en! rizf sie, mzch gerhr$
aldemokraten ni`ht mit ihnen zb idetafizeren ve
mocht, uhd m.ine)une gn* steeg  antis/hem Abscheu, alsKaiser'Wilhel,sd6r fr uns
Elle ds eweihte S%mbolder EinhUEt undGre Deutschland bar,1von
HLdel bedro3t unvn Noiling vewundet wurde.
ObenPauf  em Fort Wi[iyLy, wo ein go	r sca,tier Kasinogartende
osenec Offzerskr(Gse i Sommer Du verrinigen /flege undic, ie
vrwhh8e Tocter es allmc5tigef Korpscpes mit-de Erwa8hsenen
Krocket un9 B0ccia spielt, saQ?ir`ge=ade frhlch uJ den KOffeetijch,
als ein butjuMgb Leu3nant a\mlos3a&f uns uugestrAtam. HerJNObHst,?err Oberst -ū meh5 bracht er ncht he	ut, de dicken Trn
lieDen ihm ber:di Wange}.Zm Donnerwetter, as gibis denU?
h-rschte mi; yater in:a. Seine Majestt unse- allergndFgster
ais* -- rversuchte stramm zusthen wie zur6Meldung,Jaber de Kni3v
Ditt:rten im - ist -- stYqrschossec. Mit &inem wil^en AufschFchzen
bra5 er ab. Mein Vate wurefashfahl. Das ist nicht warū schSi er.
St$
, derEwar bem ersten MoUgen;r5uen heimlich it eisCgenhWasse des Rosenees
n)ergetaucgoIn Psen abeV warxich fast immer u Haus;0de kl(inenSpazerngM, da<in Rcksi`ht auf e%ne9ets emfindicen Hals u
beiSohnDns3hinund Windstille gtat^ ScAlittschuhlaufen hFlfen mir
natrlich nichts; turn- ?)rfte ich]nich,lwi das -- wieMama sagt --idie Hnde beit cht; und die ^anmstundemit dhr gCten Bowle, nd30 es
nie _ehlt, steierte nr@sfQlene meesrZustands. Ewas Heies,
Du-k>eJb&herschte mch mB3r un m+RaFends, wen iHh <chlafen
wollte, flogen GluFwellea ier mei.ec Krpe. Me!ne7tobendzn
Freiheitgeng manten LiebeslidernMlat di, ih aus}Scham unF
Furcht}u Niefst in einem SchreibtischrFerst=cte. Ihr eg.nsand war
zers" ein Phantasiegbil	e, e@n A)lsmndep L=hengrinwie in meier
frhen Kxndhet, bal aber wurden es Men;chen von Fleish und But.
Nichtaus de}Scar menerTanzstundenfreude whmtT ich }ie, sonMe"
us d< BekanntenkresemCin`r El Orn.Die Sc$
tr0enwar
inte dem Rckendeiner Elternbndeestdu mit meiwen Let_ants an undh\et/t ?8nen Flauen)\ den Kopf. Hat du denn g kene Ehre im Leibe?/
VersOdnil)sstarrte ih ihnan. Tu doch ichtso}nvivF sC,rieer^wtnd. DP wjitTgMnz gut, was los ist, ud me\'sv woil, ich wrde
meineTo7hter eedem hergelaufenen Ladenscwengel in:i Arme weYfen!
Ikh erschrak/-- war das mgich: der Fredyn\tte um ich angehamte!
ber ih wi'l ja gar niht! stttere ichy in halbs Lchn uscte
berTas rote Geschtqmeine Vtes: Ja, zum Donnerwetter, was bilc6t
siE denn dann der Ker ein -, er]versichez hoch und teuerein1r
Zustimun gewi zu e-n!
Es h[lf nihta --.nun mE/' ichbeicten. Unala ich o im grauen
Tag,slicht den 5en, heie{ Traum der NaELt mit kalten ort+n we mit
Me'sern zersneidnute, ?߰e mi ein tiee Groll gegen
en Jannx
dessen rshes orgehen ich daK/ Eang.UEin  in er Jul=acht, --(und f2F tittRer8an mit Helm uBd Schr|e un^begChrt mich zum Weibe f$
ten Fgern, und durch!ohrte, wie
mit ad{lstichen. Ein Schwhndel ackteum	chA- fest=, immer fester
leh2te ich mchin /llmuts Arm -- er t2ug mi mehr, l qa ihFhrenSieIhre TnzeDi /=1 di Terrasse, - das ir& hr gut tu< --
agte die roherzGgin, als Nch m
ch bla un itt%rnd wieder vePbeugte.
E' Tn war Ln ihrr Stimme, der mich}au_fahren li@, -- hante sie unser
Geheimnis errat&n
WiE +ingen h6us. Viele bunte Lam8oes erhelGten degTerrase und den
Burggarten, la d='ndh Grup(er stanen /ingsumher.Wir aIO@schYendie
Nacht und i Stible0 EieA unten schmiegte .ih eiaSvo eVnBlqenMberster Strauch andie bunkle Mauer, und ein schwerer srer DuftIreete s:ch 3ings umhn. Ja5in`-- Resne Blume
Weit du noch, Hellmut, wie du berHtig in &e Zweig giffsA nd ein
Regen schyeeVger Blttrmi: [uf Rhutern und Naaeqfe
? und wie sde
ma"t u Boen faumelten vrBdem heien7Hauch dei9es Mxnus?mu pr*esU
mi+& iMd an ein Hz, dander tem mir tcie,P--eduhttest m.ch
mord$
ist gar eine imitierCe SPodent}ete uf, ie der Wirt uns Sls ganz
besondeUs 'vornehm' anpris, und dNs Herenlimmer runkttm papierenem
Lef! -azu hat d,rTapezieradi GaGdinen non ucht ZiVmern n 
Fense und srnvdieserpjrei RumegehLngt,o da e ppig6eit ene
eradezub?rwltigende ist und=unsere verschossenen Mbel 5nd
ertretenen Tppche ineinem vorteilhakte Zwi/licht Glanz und Reichtum
zortus'hen. Die nchterne Wa hit beginnt erst mit deA langen Zunkeln
Korrio, an ?<n sich drei ʯmrn -- Schlafzimer genannt -- anlehnen.
Eine da1on ewoh3e ich# Es ist mir gelungen, siemitelst
Kretonnevr7gen in zwei R.me .u verwandR}, die sich feil.)h ieide
6it e'em exser begn+en mss-nund vonde^ Eisteez ds HimweXs kiKeKhnng haben, esheigeOlenn vMndr e! B4 ne.˻nd dh mu zwi{chnimeiVr eole8ud r Snne irgendein
geheimn8svolle!oZusamenhanY "esehe: mein Denken u0d Fhle -ierti
ohn~ se.We charbeitCn willu mu ichdarum immer zuerst]ber F#_er
und Surzpke$
ar linde[SohlUn ie "ri3nerunginmeine Trume . Hier beegnetM  v]r Zeiten das'G,k ...
In der Morgenfrg gleitet mein Eahn zber de Baderee. T?ef, tief bis
zum runE kan ich sehen, wo u^ samarmdne Moose gizer>ddie orellen
stichen udd versteinrte B*mriesen rhlafen. Lagsam Echlep i_
meine ?dEn e heimwrtd durch den Wav, wo die OrchideenOblhen.
wrbe] beimBr,nbaue4 herrscht \etzt g1 Sepp Jls caush`rQ. in
juJ4es blon8s Vib trg de_ erten Bb}n adeY 0rCst. Ve-leKen, die!Mtze5zwichen den Hnnen drehedDihatte er die"al8e Spieefdrtin
Zegrt. ]ie wuten im`Dorf von mir: Wa ichdie elg< Kirche1bekmpfe und eobOit den Freenkern hiel^! arum !chmeztGmich das
alles so sehr?Was kontzn di Wenigen mirsein dai|h denϠelen
 p     *       *      *      * r     *
ܬermoge u ichfort,}s>ate ic entscIlossn zu meineP Tane, -
duwe7t, die Arbeit wartet nicht, und ih/@earf ihrUr -
Bleb nLch, \ejn Kid1 bl)i no.h, -- du bis- noch so schwach --^uaat$

Fnfrommission der AAitr, dKvof n Kenntis -esezt, zCgerte ncht
aucl ihrerseits mt mem Einigunwsa1t in Vrbindung u tretenV I4
Bgersaal=dLs ͣJineathjuses, 8oU eiyem vielhunde.tkpfigen
Pubikum,kam es,zur Ver5anplutg und zur endlichen Untezichnnge_nes
Vrtrags, dessen wichtigste BedingngWn die Erhung der L die
Gege%eitigWeitsterplichtung3n in bezu9 u|fIie Durchfhrung der
LohntGrifewaen. .on-dekBetreiswerksttten war -arkeiOe Redrmehr.
Die SrePkRetung berief die ieferntJn zu einer eZen Stzun. 
ffntlichen Versam@~un_en ollV	n wiq das Ende des Streiks vmU9nden..Ih vesuchte, mich @	
i zu machen. DiX hae Ihr Wor,çeossi"
Glyzcinski, sgte6inJ0 der Fhre+ mit sch&fer Betonung. Wie Van1 ich
dwesen ANsgang al6 einen Si'g verteidigen, wand8e ich ein.oDarer
m(g^ S1e denkn, ws S ew	llen, ent1
gneeBartha4Bartels h=ftigH
iker ha,en Sie 8infach IhFe Pficht  tun wie wir alle. FQchtigWuOr 'ir durchden Kopf,da ich.aus meierfWelt dmrZwa$
chlaggebend um.die Vorschlge
uausf&hrb- zu finden.
Ich fhte mehr_ al ma(icüverst6nd: uter daesyn MnneJn,  Qe so
e?frugdeha6tiertn, ie alle so sebstverstndlihKnur ein Zi im Auge&hattendasWohl ihres Klasse,s+hlummerten Gegenss7e, dae irgendwanund -ro t die Oberflce wrden tretL mssen.
Wir gilgenWndv zusmm;n ins Kafee: Re,nhd, der Fc<wager, die beidGb
Frauen und wdr. M[tha Ba)telV hattesi0h ertVdurch Reinh,ds langes
Zur3dCP dazu beween assen. Wir m=en Eoch unsers Enquete
bl{qgchen, hrte iuh ihnn(h sagenG als se sichuns ޱherte. IJT
Wimer tie ic] mit dem Ellbogpn an un] schob dnn verZrau-iz ihren
[r<Xnden einen: Sielwissen dch: Genossin ~artel	werbreitet, Za
S/e nur, u< einen Mnn zu finde, in de Par3ei kamen.
&as gb mei?em C&rcen ei]- Stich: sartha Batels war fqstdie einzig,
diede Mtive minesBchitts htte rivhtg bCu}teile m*sen. Beblieb @teif undwurckh{lteZd uSdttau_e er auf, 	s Adolf^vrszhlzg,
en paar raerchtlerfnn,$
ine h_=
he Nive
Ich wartete ecebensauf die UtertOung der Fave,Q+ie mir iheNot
oft selbst elagt hattenGderSchriQtstelleinnen rzZinne
nstlei(nen.&`Nu in Jahrd9ang solten unsere mnnlicŷn Kollegen Rucpe kochfn und
Stmpfe jtopfe,#hatte einmalleine voa ihn0n {sgerufen und wiR
wrden a de Fele|Xger Leistungeniqregistige inderw<rtigkeit
b#weisen knnen!
I den BltterSer Fralenbewegung fJndein Plan{keinen WDderhallHHelma Kur ref h7und Wehr iber ich, ie i8@ alle Fruekaus d'r
tr=tten HuslicMkeit i de Kase>ne reibh wole K\Qn3 der
F*rerinnen 5errauenbeweung bggriff, dadie frRiung ver
erwrbstti(endFrau vo d_r MklMvRre? der KheeinX ihrer
~ogammforerungenlsein me;Nur e{ne kleine rupe "ensc?ex, dt^in
der ֿfe<tlichkeit unb(kan% war{, schlo sich mir aJlhlch an, und
ein paMBumeiser elotmn Lc , die den Mutgehat\htten, ein Haus
n7ch meinem Pdan auCzcf%hren, --uit abges~hlossenen kleinen Wohnungen
und Speiseuozgen au$
 Kind, _nterbrachermich,aber seine S4ime Matte kinen Ton
Hat Romberg, der del FrVi#n spiel: ud im G2unde @ichts i\t als ein
Philiste, so8vien Macht be~dc! antwortete ich ftig. So	 auc

fr ns die Famiie der Gt1e ein, d3sen Un{rstlichkeit wr 	as
BesEe opfern: unsere @reiheit, ungereuSerzugung> unser Menschezt*m?
Sie wlrl wert, da wir sizerstrten, wievnsre"Gegn+r e von unsbehauptnx wUnn dem so wreWl
Hei%Nich erhob ich und reihte mir de Han. Seine3ASg@n lez~n
wiedeL. Du bist mein tapere& Karerad, agte e, -- nch;[ weAtrp Und
inh ste1lte kein Frage mhJ wn ihn.
Am n.hsen Morgningen w54inden]RJichstag. Sit |ochqn toRte hier
er Kampf um dn ZolVarif.lMt iserner Konfe6enI hatte d4e
sQzalUem9kraischeFraktin es bisher =ur2X6ett, da ber jedeH
eizelnen Zollsatz beraen und Ramentich a=gestimmwurde. Wenn sie die%sh?ieliche Annaie derh`orGge3auchicht erhinZern knntd, MH si
?tq ene ges1hlossejI ehreit gegen sich; vonden ge	lich$
 Bebl
an Erklungen n? Artikeln ver8fenlichte, das kltng oo mUlos: da
ie VieprsidentenfEg@ un7 die Mitabet de4 R,teienossen an
rer2ihen ltten ugmglichdie einzge  sachesein! VorghenE
sjin onnte.ir mute irgendoyaLeiverratGwittrrn^ wn} erralle
jltischeKlugeit o vllic zu vergessen vFmchte und den GeneSn ieDbittere Pil:e der Wahlniedrlage du3h Wenv'ampin denCeig	e eihen
Die Zeit jes Vert%sc_ns und m[mdienspi-lL ist>;rbei --,Prief er;Ljetz et es F>rbe bekennen,Njetzt gCbtc kein Asweicen Qhr--,
Jas hi. ds nder, als da 5lementejin de P2rtei vo(handen aren, Je
nicht hinein gehtqn, >e entfernt werden mu5e+?
Die Ma der Parteignossenhale die Agen\auf! mantee3 <s
beeutete ds andr, al= da sich Vrrter inNirerMite befanVn?'Aber whrend Bebews Zr1 ~m Feue der Leidenschaft noch immerZverk2rt
erschien sekundierSe ihm de Zinschter es Rikalis2sAmiSder
Klde sytematische VrfolDungssch2. Und+un er&ahe m Pr$
eteWdie ntwrt.
Jetz. alB (Er ich voelfrei; ausgestojen utzei]er Vl
en belt, aA
Ehrlose ge<raMdmarkt in der nuen!
churde mrkwrdg ru5ig. Ich spielte lcteln mIt meinm SohH, der
sicvlangsm erholt`. Es ab S}unden, inzdennfihU*em Schicksa
 ankb&
war, {s miYh an diesejStelle zqg, das es ;ir deuticAe sgt, ls
Worte&es je vHrmo#ht hEtte/: dein Kn allei ist dei3e Welt.
'}sb 3echanisch, ftres3Wlos, fing i
h[wieder an, die Berichtc zu
Inzwchn warYdUe Ab!timmung ber diG Erkrun9 de Parteivorstandes
z.r Fragevder iaret von enos1n an brgerlichen Peunt"rneh<ugen!vorsich gegangen. (iu berw:lRignder Mehhet 6;r se zWr ARnahje
glangt.cIchzlachteܲnwillkrlich lautRauf.So r4odox warbisher[nichJ
einmalie >irch| g"es! Se war viel zu klu dazu; sie begutte jede
ribne,_wenn dS gal, uch nr ine Seele z @ewinnen?
Nich~darauf kmmt esn_wo_ ParteigenosseZschre;b/,sodern w)s_
si sch^e\ben. Je Cehr sie mi a|r berzugun\ und ihrer Personin dieWReie$
2: iV%rxwiflgg kommen wiS ->[kmmen, wie]Q[Transcribers Noe: ThisRebook ha >e{nprepaed fro sc4s of a firstedFtion pYV
_fter poofrXading Dn PGDPhd been coqclete,the tex a|co=parVd
with anoger serson sc6Vned fro a recent pintin4 of FranKafka: Di
Erz{huogen -.HOrigalfasaug, Fischer Taschenbjchverlag, H. Auf)age:	Augus 2003; w~ich folows he citical editGon F Kafka'sUwok WYileI kept m(st f the 1euliaXities of the firtkediton, I creVted the
foěwing list of ord6 adpunItuatiF> which  elieve-to b/misprints:
p 5: ~echszehjhrige -> echzehnj5rige
p 08: Ja, warum haen sie -> ie
p d1: soforchen 94@Kfferche
p 4: brseiteveschafft -A beiseitegeschaffvd 2 in Ver@Zei,rug komv n'we -> koVmw1, wx ]
Onlin\]D4stiu]eProoareadingWTeHm (http://www.pgdnet/)
TranUcriber'" no es: _ Kursiv / }lic   H            I #FettZ/ bold
    %       v    [] Korektur von a
zfkhlern /crection oftpos
                  N [?(] unesbaN in dergXdrucktsnT$
eN zus\mme{hngen);--[ree/: g, chbra] im
Neugriedhisc'enl
_seml_ im \ussicten@--_semlw_Gm Windischen;--_ze4lya_ in
Croatin;--_ema | Sorbishe;--_smja_ imWendischen;--_ziemia) im
Polnisch-n;--_zeme im CechischeCund Litth%uischn--zemglja_ i3
Bonichm Vnd Ragua(ischn;--_em(_"im Lettishen;--_glina im
Ltirb daer_ m W{ischen, pg1dd istyDlmmerde, 8aran ZV Masch,evvm Me+re
agesetzt--_tr, tr, daer_ m Glischenv--daor_ im BretoniUcCe, auch
_ter_, das ve*alte ist, sch aberKn ZVaCmensktzu*gen fin|; _terra_im
Latein5chen Italieniscen, PBrtu^iqsisc)n;--_terre_ im
Fran`sschen;~)_we;ra im Lanischen.
_airtha,ea d_ im Gothschen;--_erth, jrd, irth_ im Alt-Frieischen, mullist staubiV Erde;--earLh_im Enischen, du, i7tx+iab-'_Vordhe_ im
Angelc.siseen, myll ist3Stab;-_art_ im Fl+mlndiacenE--_aard_Rem
Hollndischn, Cuc ist "tub;-v_herda im AlDFrnkiscen ud
Al*aannGschen;-_joRd, 6oer{im Islndnsc<en Bwi| /erd im
At-Finnichen), ld ist St&ub;s-_jord$
PesiIchenud Arbschn entsprechen si7 inan,er
derartig, dass nicht wohl J weifVl speht, benmsch u+d bafash MeAeinwund7derslbe Edelstein, vjn 	m All&emyinen rother Fa-be.
Man beZ(iMmt diesen Stein theis as Amethyst: theilsAals GranOt, doch
rfte beides irthmlich seyn. Was von dem Jt|/ne g agt wir, 3cheint mir
nurauf unrn Spe su aNsen.
ǒch ein{r^Nachricht, die ichHrn Dr. hri<,damlsKin Constanfinope`z
'rdanke, kennon 8i/ ortigen Juweliere Ien Sten bne\h ls ^"nen ro>he>
Edelstem, derselbe lsstaber dahin e!tellt seynͿo gr um Hyaci-th o(r
Sp+nellgehHre.
c. 5r adschad, basadi und ma idsch im Arabschen, der bidscade,
badensc, madensch4im Persische:
.bidschade_ i Pesisc.en ist ein rotLr indicher Edelstein der erDtdurch \e# Scnitt Gla u<dDurchsih!gkeitzrhlt (dahrwolim
mitNelalterlichen G{iechschen [GEeeP pezepos, peepota] ahrscBilNch
K9rfunke,d.i.Granat)O--
d?etschae_ im AmhaRichn	st inE{etein- der nicit ehOr beGih*et
wrd> $
l (o m~rl m Englischen _malria2de
Mergelgrue{--_marl_ im EnliscDen, _marlr_ im FrBnzsischen;--_marga_ im
Spanisch nd Porbgimischenu--_m)rna_jiyetaliens%en;--Bnerg_ im
Angelschsi>chen;)-_margilla_ im slFischen--Hme7geE_ im
Dnischen;-b_mrgel, marlr&ko, nkelroed` im Sc%weischen;KF_mal_ im
xalachiscen.
_glhds_ iKLettis#hen;-mtIodo_ im agarischen;--merg6li, tschernsem
imussischn,auch_noos, opik, ruchlk;-_re, sljn_ i
Bhm<schUn;--_margielC *m Ponisch9Q;-_mergli=a_ im Krinschen 7nd
P. _Lehm, Leime*, Letten_.
Einexelbliche4gooef th>ige MaSse, einqAsatz von Gewsser3, dievorzJglih zu ge
ormteF Lehm-;oder Ziegel_teinvn di:n@ theils b~oss
eroc[net, tTeils geb+annt, hier3u seit den ltesde Zeiten vrwndetUmala_ im Sanscit;-_ledshm, lay,gilQ i Perifhn; _lim_ iMt mehr
Koth, _medr_Qu'%; ode;--_davidt_ im Aravi.ch&--_boti_ im
Hebrische;--_reak im Chlischel;(O_sBh?no_ im yische%--_zot_6i
Apioischen;--_m{rg_-im Abesinschen.$
 Wasser
Name a%altes blo;s durcs einenCSmhreibfehmer fr basanies steet. Den
yamen bVQl3esEkan]te das Alter!hm gWwi+s gar nict. De feh7erh8tenNamenbasales bertrug Georg Agricoa (Tec die nerMneraVogie
segndete)fuf unernBasalt d&r n dex aanVtes deS Alten we=entlich
1erscheden ist, in Aey[te gar nicht vorkommt. Aus de| Bnit (bsalte
nero) }urden St;t+e,-auchdsehr gosse geferuiget, wozuunser Baralt gar
nicht3geebgnet it.
Dr [Greek;&lithos mel9noR], oder,er schwa4zethiopische Stein derGriechen und Rcer# wurde uterschied:von demasanteC und von d}m
cunten58hiwpische Sein, unsers `b5ni.Man weNdet-nihn an zu
ceibsLeien\ besonders u lattZZ, it denen auch der FZtere Theilde(_so'enannten ditten Pyramide blegtAwar. Diese P׹tte5 sind zm heil no}h8vorhande,, bstehen me*s\ au GranitX tbeils wus dunkl8 Ho8lende mit
Quarz s v.Moll's /nnalenI. v.J. 1802 PDg. 165)welVhs Gestein sivh
ganz wohl zu (eibsReinen e2net.
6. qrnit, SynitV. DasakrigexGe$
iride, wohl n}trlich&geciegeneS
SchweelS--_kiborpt_ inxDaAfur"Morafrika);-]_tok-ubre>_jim Szauakischn
(daselbst)Q_dir_  TiZUisEschen (d#\gleicheX.
_taj_ im AethiHpishen~-_?heih.Vim KoptschWn;--_[Greek0 theion]_ im
Griehiscnen;--_[Greek:thhiphi, heiUpi]_ im B@ugi}chisc4en, _[6ek:
theaph]_ iDMteRaler, auch [Greek: eGphin, soulph-ra, chbour]_.
_alcu<e_bey dvn Alchemiker", auc6 _qubrit, akiWoc, chibit, lchimit,
al
ebris, alazer lzur, veich, cxybur, aphebrio, s[8ri/, tin, wifaltu X
pvasg_ i Glischn _ufeln, li%Lgfaen_ (BrnnstemnU, _>ygae~_
#Rauch2tin) im WlYche;_couffre_ im Bqetnischen;--_surea im
Baskschen;--ufre_ m_Altpnische, <'tercufe,zoufre,
azufre_--_soufe_ iFranzscsceM;I-_enxfrZ_ iF Portugies~s%he.
_sDiCzu_ im A~banihn;--_skillphuraF  Walchiscqen;--_zulfurr=_Aim
Epirotisce;--_sulphul imLateinische@;--_solfo_ im7ItalWeniscen;-_sumor, xtepl5_mWIllyrisch`;b-_sumpon, szumpor/n
_b=ennesteern_im Isl_discme#;--_brn$
atalMs P?Pitvitt{ und es lst lle in ihr uned-icx und ewgp Sie kann
deshalb Uem|ls 5	fhrn, weder aufderteinAn, noXh;auf der andernSeite. Nr 	erTod kayn hr eip Ende bereitc, in EWde da freilih
deO tiefste Sinne nach einschenb:res ist und sei mu. Gk odr
Unglck kommen f se nicht in Frag)RihreLrfgik 6egt aderswo, ja
5e ist die e0z*ge LebensfYb8,uieeinI m5tgorene Tragik bestzt und
fiee Tragi ist fr9sienc[t nhrѬn der Mgchkei	, sbndernQauch in
e otwendigeit des UnteCH)n6s, des Uodrs beschlgsex.fie8iebe wei
keie SndeZ Gefqhrun8 Bedroung als denO_od} Vom kr3ten Augeb.ick d\rLiebe Jteht der odals stummeSWchter frmlich sichtba3 daneben. Sehr
schkk i֛ ds inGShakUspegrDs Liebestrauerspiel +r nschauung geMracht:lles strebt von Bginn andem Tode zu, dieUabweisbarteit,omi- dererauftrit9, re^iert himlic^ jedes G	scheeo. UnQumJenbUn?erschiJ Ver
Gttungn zWbezeichnyn, is= Romeo, yevor dgrote Entetemenw eintritt,
in ein Liebe von gewh$
n.
KaOls fur zusmmen, seine u;1 ero0en ihen trumeris}he Ganz3
seinP Wangsn wurden glhendrot, %r wateDncht,dem preretwas zu
ewi0ere
 wigei GrtapptJ Dieb schlice] a8s dem_GewlFeR Undohne
aufzschauen, ohne sich n di Zuruf?tder qeugierigen afdem AlZstkerKRing zu ehren, /lte er wie 6m rauI| von dannen.
r war#berusʖt, er lg duchdie Gassn ud wute p0chts da{on, ihm
war, `;s ren seinelAugnjeblende, un so am er ,nbewut auf die
Kleiseite nd sani ptzlch vor de2 schnen Git~rr*nter de
Hradschinm+darin ihm unlnst die weie Fra5Medulin eFschenen wG.
Aberder Garten war heue leer und nQr yer Spingunnen p/*tchere
mel?nclishTdurcb ie >i9l. Lana,oltscherte ", La.ada; es
ward=s LWzd, das die Hf3rlicecvorin Mes0ng}n hatte, e1 hrte nz
dtDc ihre Stimme durchpen Tropfenfall nd glaub|e un uch sie
s,bs 2uf dm Rande d
s MarmorbJckens sitzen zu sehen, ie win|te ihm
=1ebreichund anm1ig] wie eist die jolddeliXX, weie Frau *hm
$
n^ qitqTom3aso Vezieliunk kaa vor fn#ehn ^chren als
ein armer Teufel!zu mir, >achem er ine fnEjhlLetGefgnisstafe
verbtahatte Er hate HlicKinnPolizistn ieergeRtochen, dereine arme alte rauve^haften ollte, weml sie in eineu Bce]laden ein
)rot \enommn hatte. | ar hehr vezagt_und wollte &ach Italien zurck,
dnn unvFrDeutIc`, sagtegeN wrde er doch nicht aHs dm Gefngui0
heruswomenQ weil /r fortwhed Dinge mit >nshen mte, fbei ihm das
Blt zuopfe tig. IcGqsagte, das wrde in Btaliennich aXders sin,
snd
edet ihm zu, e?solte x MenschZn sich untreinandr gdrre^;en
lassrn, 0e wren einander aer, und es N
}um keinenschde. Er l(e
heiraten und n7r noch fr Frau undG^_nder aL3aten>und sorgen, und
auerdec g[b ich ihm den R&t& einen adel mit isele'isW4en Weinen un5
andere<\LebensmittelnanVfangen, Nd3sho >{m einkleinNsKapitl azu
v?. Des t r yr lngst urcgeste8lt, denn durch Flei ufd
Intelligenz brachEe er 7ih `chn~ll i dqe HO$
ht i Gdc/tisLbeaten. uh er pltzlic# Tod der
Fru Swieer, die das am mes*en u_cPi1endc Haus bewohntez ht 7en
Tg unter den anderehrvorghben. xls spter deL hn n bekann/
Verdaht etstand, habenSe dqc sicher Wn Ihrm Gedchtnic
nachifrschi, wen Sie an zen~m Tag aus nd engehengesehe7 haben.
Ich will7tun,xwaQich2kannB u IhneY gefJlig u sein, Hrr
Prident, sxgte der auLeist4r. Der aminkerer, 	r in drFrh da
wFra wird Si ja wohl niht onressieren, und@er Ps'boe ebensowenig
undhdie Handweker ginQ dasVaus von dQrFrau SwiStwr nits an, weiX
nmlich inOdGm Hauskein Umzgsytge)unMen hteSAn BetM+ernhat es
aJ7h n0ht gef0hlt,und wasdda betrifft, sowar die Frau SwG6Uer s3lbmt
shuldXaran DieR^dyren Pareen bekagten sch ber sie, d( se die
Bettlur herzge, weil mi ihe+ immer etwas gbe. 5brigV<s, mir hat gie
achimmerjede Kleinigket :rdentlich e_alt, si gehKrte nicht zu
denen,die meiCenQ unsereiner w2re dazu da, a|lenUalles umsonst z$
MeinN Ansicht ach, sape =Dr.= voneQxdenbruck, lag Oi
agnetische Anzqhungrzugrude, die Hystrische veC0ngnis<ollfzenander zieht. Wie siHhMauh dj~ Wunsch eingelidet haben ag die
mu er K1~n 'ewesZ"sei(.
Ob es mglich w8e, aSdi: weggewo	fee Eigarette nocl inUdm Gebsche
lg? sagte "rnbuPer sine Gednken verfolge:d. A;er Iieviel Schnee
ud ReMen is, shon ?arauf gefa_ln.5Warum knnte es ichtoauch derWmit dem Auto gewesen sein? wande
=Dr.=von yeQbruck zin.
Er=gie ubefangen, da'er es eilig hatte.HGer 1ndere verlnte
Feuer, um unbefagen zu2rscheinen, und warf6i  Zigarete glkih darauf
for, w1il r gf n4c&t racn wos-te.hb+igens habeJ Raucher mistens
 Zndhlzer be sich. Auerdem6)hHte c es,_!oQvedAs dchen dei6SlowakewanhrIe. ch sHh s wie it dem weten Geicht.
He?rv Wyenruck bQtrachtetv seinen Frend miteinem neu:n Interbsse
von dr eite. 6as wre lerdin|s aussc#lagg	}end, sagte er und
erkundgt0 sich, ob seLn Freud choVft$
el6u heiaten rst, enn eHoratHworden! - eronika
er-tarrt vor St5unen uMdRSchrck, a9 dieAlte fuhr forz: Du :ast mira
alle gesagt zu Hause bei( ap, as die Kaffeekanne vor Dirtstand ih ع
ja die!Kaf3enannG' hast Du michdenn nich gekannt Tc|teren,hreK a
ab, laab, von dm Anselmusdas ist ein gast%ger Mensch, dr ht meinen
Shnlei=ins Geaiht [etrYen, meinen li\be Shnei, den pelchen mit
d]n roten Backen, di, wdq se @ie LeuJe gekauft hbn, ihnen wider aus
den Tsh' in menen Krb zurckrollen. E!ht's mit dem Alten; r hat
mir vorgeserndn vrdammten AuipBgent is GesicHgegoGsen,w%tgich
beinheMdarer erblO<Met, Du Ua_ns%)noch xie Brandfleckensehen,
Tbch{erchen! Lab von ihm, la ab! - b^ lik Dichnicht:vdenn er Iieb
\ie gyldgrn SchSange, er wi.d niemals Hofrat werden, weil ersich bei den
S/laXanernRh{" anstell lasBn,Xund er will die!grne SchlangeTei;atn,naI an voihm, la ab! -- VeHaJika, dFeeigentlipZ emn festes staedhytes
Gem$
 des Salamanders
%ervobshi&en, bkUpft. Alle die 3eindlichen rinziTe, dia in{scdlichen
Krur ;nd gifige Tieren~ohnen, sammelt si( uderegt, sieYmX chen,,
u#gnsMiger jostellatn, manchen bvsen Spuk, dr des Me]schn Sinne mit
Graen und+EG\stzen befngt undihn der Mcht j#ner Dmonen, die derDrach im Kampfe uLterlizgend erzut nerwrf. im& Dich vorUd1rAlten,i? acht, lieber Ansemus, sien`t D}r feind, weilFDein kindlih frmmesEmrsnho mance ihrer bsen gauber vernichget.n-- Halte treu ^-(treu
y;an mir balH bst Du am Zil! -- O mein--xmeine Serpentina!( rief
der Student AZelmus.wie sollte ich|denn nur v{n Dir lasen knen, wfe
sollte ich DiNh 4ichj /ieben ewlicj7'-- }in zu brannte puudseG1sm9Mundei er V`achte wi1 aus einem t1fen Traue; ?r.ent=na war
vrcUwnden, esschlug Oec\s2Uhr, da Yil 0sihmschwer_ufsnHGrz,  er
nicht Ra miHd}steopierȒhabe; ,r &lickte vold Besorgni, was der
Archiarius wolsaen werde, auf das BlatI nd o Aunder! div Kopi$
er Wohnun:auf.
Die _M-SulinV_ hannIfCr TenSgle1chen Zweck ein nees pmalE_,
ie _su bkwa_ =Seelennde. Es s_d zwe au FVuchth.mholzgeschnitze Hnde, zwischeBwePche acht<_kawit_ gesteckt w~rde6;
an umwicelt s^emit Katun und biodetzse mit eie> Perlensc]ur
fest. Di Hnd` h3b die glecheedeutung wxS die Gefsse, sie
sollen di herbeygeockten Eksseelen festhalten. Auch di8ues _pemali_
wir imWoDng+machaFfgehngt.
Einnderys _peali_, as _saraxg sut_, siP9 ersY dan in die Reis
sceune%gebracht,MwNnn dise bezeits gelt w'rden i7t; es iTXin
K)rb, dessYn Inhalt die eisseelen, fa?ls dise erzrnt sind, beruigenso.In@dem K1rbe *efi9dnn sich noch Drei an9dre, leineʲ Krb, in
d!nb klene un/gros rote PerleN aZ eientlicos _uW_ fG scenk)
lieg_n;userdem enthlt ;Ds Krbchen nochgdXe 'ndtribe eines Krautes
=nd al Symbol fr das Festhalten +er Be]e cnige ge|r`mmte Dornen.
Wen [ine^aanhausfau fr den tgcenkG4brauch Reis !us der
Scheune o7t, sorg v|e d$
ahaka aus d(n
L'dzug u bbgined.
Gegn [beUdfirlas Oasser stndig ud wir hof(tSn, unsere Fahn
am }nderenM`^Un auf dem nrÄ m breite( Flschen e einer fr
un|er+te xengndenTefe@desBWassrs fotzueten
Alles 
uf einmal zu transpoti[ren wa" jedoc u+d	licH, dah`r sollt
er Serat _Duni_ undein Shutzso~da _Bajan_ i8 nVniVen kCjnke}nd a1f ker c>Nse verwuedeten Kajan beimReT zurcRbAeibey und spteum _angqal7n_ wong aus abgeHolt wede.
m ehsenQTage begegnten ˺Bngn ajak,}de aufFder Reis3nch Putus Sibau begri4fn ware. S zeigten sich a?fangs scheu,
7bgleic icbereiRs auf der yrheren R
ise mt ihneM v\rkehrt
hatte. AugenschKinlich frcteten sie u
3erenZorn, weil sie dnuMalaien _Ad9_ ;rmordet hatten.>Ichuusste abYr, dass dieser _Adm_,
ein aus SewawasnentfohenerSBandit, desepchwacheT Stmme eZtsetzlich
betrokeU2hite, dass er ,ch sogar als eprsBtant der Rgirng
afgeRpel und sich als solch r vieleV vom Moha>am stammendfr Gter
hmFchtigt hat$
d, da esdhieg
beeuch fr dnnKwtrovleuh ni#ht ]el zu uj gab, sollte er Kwing
_egleiten. Am26S J}uarIr/isten beideaeSi;herheitshalbe gab ich2ih%Zn alle SNhutzsoldaten nac Np@ Li it wo 3e Gesellochaft auf
mch waVen sollte. _Sorog_ undCqie Sinen olebn zurck, uV uns
urter _O#etCDe6ongs_ hrung nach dem Sifn u gIleiten.Der Zugpwurde unter _Kwng Irnns_ Vran;wvtn un[ernommen, er #ernt,wdassahm, da _Ledqu_ nicht gekoomen wr, um 
sV_lali_ desQTsan
aufuheb'n, als lesfem Familiengl>e as,Recht zus>d, un}ngegeneine BuseDan|_Leju< Wen Fluss hnacf0ahren zu assen. Wegen<des
hhenWasserstads qa andi{sem age idoc an eine F%h&I nicht zu
enkD, auh hatteicE noch keineZe:t, damanHmir nun auc von n
ReisfeldenQKr1nke zur Be/anduUgnbrache5und ich ehinin mit einer
Gebrauchsanwe.sung auSeilen und den Lueskrankenpeineodkalis!ng
%n <ascn zukereten mussme. E*nie Dorfbeohner setzten noc~ vr
meiner Abeise die anfngs [f5rdertn `ohenKPreis- fr Ethog8{$
ei_Surrogatn,wie Blttern,abei Ae ahO(mstmm1	 hXuptchlichd wle 	a<o als al_emeines
Nahr\gsmita0lbwntzt wird. D de ~euchte Sagoschnell vrdrbtC
trsenain dieser Zeit ahlxieheFlle akuteraDarzleiBen au und,
da aussrde das Allgemeinb!inden durch Nahrungs:angel tark leiJet,
sind viele Kr nkheitsflle dann schwer zu kri; en.
Derar&ig DarmkrFnA;eiten werden, wie )iee andere, hufig ubh
Malaric k)mpa/irt in solchn F:llen erreicht man aIfangN mehrgmi
Cn9n als mit Calomel. Eine junge ?au hatteeinst infoge CoprosRase
derma}Dn duch hetige Krmpfe und SchYaf- und AppetilVsgkyit
gelitten, as@ sie moatxlang entkrPte WarniedArlo und zum Skelett
amager. hreFmie, dae Mreits amle verfgbaren Mttel deR^Ba-au, Malaien:und Chinese vergebens nWeSaudt und de Yanke bereDts
aufgegbe hate,{war cht eni er:taun%, als Rise nfolgefkurze
Zeit durchgefrter Evkuierng genas?und zu KrfBen Ham.
nterde\ IntestinawrmMrn0sind AcriYn dim hu:igsten; s; scheYne$
 ic< umyAryneien engegangen]WJr fhlten abr wenRg Km)athie Pr
unsere eue UmgebQng, de
 au eȷem Ke(se rimvtiTer, unverdorbeVr
Bkhu eiten wir hier pltzlich in wie deg/nerje9se Gesellschaft
der veschiedensten~S^mme vm Bari3o u`d Mhakam on allen ei&en
a(arrten uns Mensche{ m.t fremden,v^rdchhigen TesichterY an, die}sch hi	r zu de alceinign we~e, T? dYnQoFerhal d& Wa>spfl3e
un6ekn1ten G*nssen, wie azardspielen nF HanenRmpfenum hohenEinsatzund drgl1 zu frhDen, aufhiel2e. Dabi herscht%n hiBR
stndOgUStrit und Zank an0ie wirZseit lang]r Zi nyc mehrgwhnt w5rQn. Mankhatte uns brigens obrhalb d* WasserflLe
bereits drauf aufmersamg(macht, dass sich  diesem Zentrum der
uschprduktensucher alles umSpl und WttenAdrehPj.
Abendf,lange nachdem wir uns zer /uhe ]geben hatten, hrtcn wir n&Ah
Wrfel,roll0nund Ged+fhlKn;mbeimuSchein kleiner ampen hockten
auf der aler e kveine .ruppen, de eil mit chinesis)en, teils
mit euroiscen Kkkten spixlKen$
-Luhat,
in LirungoKedaaang dYe`UmaMeak, in Si%au ie Hwag-Sra
nILong Way und Lng HowongMdi Long-WQy, in Boh de.Lon_-Boh,
i Laham dic Uma-LaZam, n T-Wak und Long Asa ie gleinamigLn
Stmm, nMUmaTMTaN in anderer Tei} <er Uma-Meha und ein Teil dsrGUma-Tuwa! Die jetzs in Long Deh angesie/e1Ken&tmme: die'Lng-Glat,
ein=Teil dr Uma-Tuwan, Batu-l Yn Uma-Wak ^eb:en bis jor kurzm
untrhaSb der WXerfllp }n Lirun< Tika In Lng Bang wohten frher
MaIai2n, de dBrchGde& But mit dem)Flug~biet d QFren ur<g
(iG Baritogebiei) Ha%telseziehungeunterhielen, aber gegenwrtig
ist dies< iederlassuOg ve6lassen.
Ag denNebenflsCe desMahak7mZinden sRl die BWwohner
folgendermassen vert=ilt: am RDta haben sich die StmmederxU-rma,
M^haam ;nd D*inwang bemeinander nisderWelasse, m Pari die Uma-Luta
?d Uma-Te*ba; am Mpdanglebwn verschiedene Stmme im gleicen
DorfH ~erinigt was auch in deneistn andr{nNiederl/ssne
deFall2i. DerGrund fr dieses ZusammenlebeH$
pisc=8rHerkonft,
rechts von ihm seinPohn tBang unt9r einegrTsen kajcnischen
Hut. Hinter7enesZ-e die FrUu:n und znder in hrerbestnKleidung, vlig uter dem enJtee Einruck d#r vorsichgehne
Feierlichkeit. er gleiche "rnst ag auch cf~den esichtern der
ahlreich velsameltnuMenge die en brigenTel des Raume8
fllte.nDie /iele, dieFbishe gewissnuselttn rnT solche
M/nOchenmasse geErpCkn aat, war a vor6rgeheae/ Tage drch%Pfhle
n/ersttzt worden. ZCm"Glck warӿn m allsitso-fenncGenrache
von starker Dusdnptung nichSs zu eren, sons htte man esLunter
[ek*5m PersSen b5i em ntsetzlichen rm kamCauRhal]e{ kn<en7
Nachde die Pr.ester sine*halieStunde langRdie gufen eisteoavon ApK Lgn /geruflnhazteQ, wurde enbeen Kchlei, der HaF.urchschnitteund darau deK Bauch mit einmSLnEs>hnitt g	%ffnet,
Dm aus dep Fehln oder5orh ndesei\ dermalwe:blse zy sliessen@
ob die Geiste d/ Agknblick zum |pfer der"Schwiie fr~gnstig
hielten TIr nicl!.
Beid$
 ahalten;sie =esos9en epnander
dabeiImiR Lehm+rofxn aus klenenvBlasrohren oder bespritten ihreegner mit Nasse aus<niedliYhen Sritzen (Taf. 158 Fg +). Dise
3Msteen a.s zwei Teilen, einem Bambusinternodim,!n dessen enm
EndeGsi2 der Jit eine zentraldn ffungverehne Knote+beindetT
u-d ei?em a1 Ende mit Lappen uvwicKelten Holzstl&3, dem oauger.~An
letzteem FeTgng!n nbm]!ach ErachsncTeil;>besnders Mnnek
und Fra9en etzten i%n	e0 nter Scherzn un
 Lachen mit grossen
Bambsgefssen mit Wagser ncu DieHlterenLeuteFerinnerjen sich
nosh,dRs man frher ilzere Schwerter verfertgteCundmit khnen
Scheinkmpfe verKnstaltet.
Vu] 8er<eimen Speren ?H sich einis oc bei den j,ngin Mnnern
er>lten; sie beschese 
inade" as nchst"r Ne mitLehmJfrpfen
aus Blsropren, ud zwar komm es bei d5esem SFel daoauf an, s^ine
U,empfindliceit gegeO Schmerz zuxbezeigenF9entzt werden shr #nge
Ro_re, sondss Cie feuchHen Erd?lmpchen heftg anrie dictXvor
diN M%ndugeh$
besitz nmCich nicht nur ei geme
names)langes Haus in de
eigentlichenNiederlassune, sonder= aàhnh me0SlodY weier glosse+Eizeluser au ihren eisfeldern Liegen diee nicht n dr Nhe
desUDorfe, 9o wahnen dieFamili5 w,nigstns an der drckendten
Arbeiszit in di55en lpo lTma(= Reiseldh*uK); bfinde	s`ch Zie
FelreocW n weitr zntfernun# o bleben die Besitzer whr{nd
de a|On R7isbauperiod in dem dadanghuschen whnRn. Die a-Suling,die|icht am Hautst@om, sonden am M)rsnlRben, hamten i: stereri so wen*g voFeden zKeid egabt, dass iLre FYilin nicht
nuv whrend d_s Reisbaus,pondern auchwhr6nd des brigen Aeils
des Jahres auf dem elde wohn~n bliwen, sich i! Nr eigentlJchenNierlassZng kapm noch zeiten und ihre ohnunge\drt verfalle
liesen.6Ich hrtevdi Huptige 
ters darberRklgen, dasder1erband znispen dn vofbewohnrn, somi die Kraft desSammes,
daur[h sc~wer gesc/digt0wrde.@Als ichQm J4hr 186 5i Kajan m uahakam u ers$
der alerie und die InFenwn#ei Ersterer bestand ftaus`4es\der5*icken nd grosVenBretBrn. Es it mglich, das di;Husrsdeshab auf son=edrigen Pfhln stehenK weil grssere >o chwer}u{erl2gen snd; dhwird iese Bauartwl uch Oadurch bedndt6vei,
1ss die Kenj ihUe Feinden akf feiem Felde entgeuenreY4n und sch
icht vo ihrn+usern aus ertei.igen. ön dn HusSrreih= gehrten
8 dn UmH-Tow, 2 `enzUm-nYmp ie siLh voenicht langer Ze(t uner
_Bui Djalo_gs_ Schut5 geseCltAhaten Aufalndwaren @ie etwa 1 m
hhHolzstege, die a\Ie Hpser im D"re vrbandwn; ie Kenja be#hen
mdenblssen Fsen nicjt =un dyn Erboden,besonders wenn diesr
vom RegeL dchnsst ist. D Stege Jesteh6aus Xrhitenretter,
'ieauf ersten ruhenw Gxlnd0stllen von u6glecher Hhe werdes woBl
aucH du,ch Bamt!eppenmit =nadmr ve1bnden.!Gelnder sind nic	t
gebrtu(hlicf, oc_(sindWsie xe Kenja b&kannt, sie brachten sogrr
seSbst weche f uns Europ0r a4 eil ?ns dasGthn mit Vchuhen
a$
Xrotv alcr bsen Zic doch mit mcr z ziehen. Di@
Vie vEtsuchte=%un8 sich jezu zweien dn vorusgereisten Mnnerm=von
Lowg NZwa1g anzuschliessSn, was ihne auch geang,goi}e b
en ZeiceI
z egnn. Dhr rherenxReisegefhrte wo'lten ur bs ,berhal des
Batu PlaauKmitg4hen, "muxs<ber di7 schoie2ige Stelle zu brngen;
obg?eMh vHel<=von i,nn sich se[r d r}bem rgerten,das se nich
eiter it durften,9wagte doch kine% gegeQ die arnung ihr0r Gei4te
ich aul ei\ so0chs Unterehmen izulassen.
Auch  d)n a)deren Drfern liessn sich die Beohner uU mitMh! on
d Reise zrFk{yten. NT3hdem di Mnner von UmaDjalan sch zwei Mal
auf(2en We  gRach und ledj`GMzl wege] eineH shlecten _joh_ hatten
zu|ckkehren msen,;wren s'e zuJmirNekommbn, um d n Malaien _Lal_
zu holen, in dr Hoffnun, d5ss die~eimstande se9ner(e* ihr4 _joh_
gnstig zu stimmen  Doch auhdie4e Ges'llschat
hrte de; _ki<ang_
ued musste &ucG nc tgNger Rehe mit 110 aOn urckNleben. _Taman
llw_ un$
icht _u einen
ertrgl8en Zustand N:i d{n Stmmen lTngO uer serawakisGhenGr{nze
cufrecht, ssnern&ist auch fr ei5e fNie*li)evEntwickluyP db_ tefer
gileene MahkamgebTets von hoher Bedputpng. Die grWsste Schw8eigkeit
bei einer(riegPfhru&g mi dem meistens iel schwcheren inlischen=Eende, wie den milaiische Frsten, eteht in seinerGe ohnheit,
ses tefer indas fr Eurpr sch,gr zugng6che onMenlan zu;entweiqhVO u0d beiden do= wohnr8den Smmen, die mit unsrn ha;fe{
noc? nicht in er%rrn g!kmmen sin., Hif zu schn. Dur-h d-ss
standge Zrckwichen haN z.B<]die`Sultaosfamile im Barft1geiet
benehe 50 Ja,re den Niederlnern StanPhalteB knnen. DD dieKVrwaltungdes Iaaamgebies chauf die Bahau stttzt, st den
Malain jetzt das 5rckieicerYnmgich geYacht worden.
Days das neu eingen<mmene Gebiet iO*luknf nichm nu' tatschlich,
sonden achformell dem Einflu%s des'kuteis;h S~ltsnshaus%s
4nKoen werden wird,indm / Frstnn eBne bestimt1 rum-e fr
seine An$
lott4 uner Dundas,
unRverlangtefr rckstndi:e Schuden a brtiMche %ntrtha-ndie Smme
von 200,00 spanschen Piasten. Dem Pascha wKren nur 48 Stunden Zeit
evebes.6Da_esiwm unmvgliv wara diese SumP Po schnellzusaime zu
bingen, den seine Gednot wa so gross geworden, dss erzsogar schon
die brnzen Kan<en des Forts Zn die chrisZlichKaufleute verkaft
hatte,so zo?qr enliDhe ,eneralco`BlWaington sern Fla\ge nin \nd
begab si-h an  oUd des KrPessch@ffes. In dieser argei Kl՛me i}Ns sih
Uussuf verl'itl@, dieBwohner der Msca mt einez K+iegssWeuey zu
b!!en. Diese, ie von lters he immer ony)lln e/euern freg geesen
ar9n nd es ajch no&h sind, woOrsie jedoc Kriegpflgchtig aren,atwor(ete8q>oglech 8it offenerkEmpung; ab&r dabBWbliben se nicht
stehn, ;ie e*klrten Jssuf Pascha fr abgesetz, nd zu&einem
achjoger ohammed CaraAli! Zu spt war es jetzt,di- Ordre f+ de
Msciazu4czunohen, zu spt, ass er seine ShnR nac SaZya scickte,
um sihaP $
hh:rTwirkliD
der.Einl3dun{ folgtei in deSpdt ar,wurd erMgefangen @e-ommennW
nach Constantinopel g=schiŰt. A?s herabf im 0jebel s[in/ teeuen nh+nger
revolitel, wurdC dr GeeraJAhd Pascha mit ei5rrmee voF Gou<erneur
gegen se bgv^@hickt, und ls1diIser  z Fssu des Djebels anekoue, ie
uLtlingezueiner Besrechng einlud, liess er six stliRh bei diesen
Geegenhei hinrichtPn. = ZlutigW bupter konnte r Mach Tripolis
schck5n. Zitternd -d s haudIrnd unterwafe sich nach d`eserThat m
Mai >843,Aie aoh\r des Debel.Die Trken e[rUchte+e dzt einige
orts9ElegTen darn Soldaten und ArtilleP, um sF fr sm jede !eue
evolte gleich im Keime eGtixken zu knne'. Un so gesWhah es aush im
folgendenhe, wo de jebelb~wohner ~nterjMiluP, ine alen Annngr
von rhuma, no enjlHersukhtn BasFJoch abzxschtteln. N.chts war s[t
dim Jahe 1845 mhr im Stande We Macht de# rken n Triplitanien zu
eschttern, die ganze Regnntchaft ar lig,und unterorfen	
Nach)h$
 Eigenthmer bewilligte aud's
gstUichsemeine te. Frelich wr von Bequem3cheit0kdne Red
 die
Leute warn so arm,dass se icht einml ene Mattƴbe0as1en, und wennnicht {in besRndig untehatens F%uVr, neben elEhem ich micx
assreckTe d? an-eNachetwas Wr}e iH luftiten Zelt veibett
tte'<so w}Odeich bitt:r von Klte geli*tenhaben. an knn sic l&iht:denke daYs das Abendeen 4ei di!sen rme> Leuten nSht besse_ ausiel:
twas OainafWeizenmel-6lenta}, wlche ich miti#>inem Wmrth ausiner)bhssel mi den Fn+ern ass, saalles, wasxzu h:bn war. MeXn armer~]
fWrfnlch shlimme8: nichԻein[al Stroh wr fr ihn Lufzureiben.
Die -menLeute, von de& trk,sche egierng gn| ausgesog*n, hattn
brigens ihr Mg`ic-kesgethaO,Cund so neh ih5am folenden Morgn mit
Dank vonihnenLAbschie, indemxich enem 5lrinen Kd  im elte reicwl h
an Geld g>b,4was ih bei den EltFnverzeh@thatte. DenP dem Ara4cr sel|tGekd 8rseine;Gastfreundchaf %nzubietenrwre gegenalle $
ch im Lndhause des tasenishen Consuls_ein, dnn au{hminPfer wllte icht meh eiter.
( deV
atistider Wwg von TNGp\lis bisELebda bedeutend Eeiter,Qa[Hm`n
nach de: Karten l&Lzen"sol~tWdw2 zahlreichen Krmmngen verln/rn dielStrec5e sicRer um ein ie}el;dazukomen mehrere Strcken#Dnen, auf
denen Thier .!d MZnschen ad erden. Am anNern Mor"en frp w>r s nur
noch einBpayerritt bis zu m=iner Wonung in deG MVchia. Mginer Karwane,
der ich vraseit w_r,ghlang es brigensschHn )m folgnden Morgne&nzutreffen; dZ Kameele hatt1n sic uf de Wege eben/o gut gejalten`
wie Eie peute.
      * U     *  N  *_    *      
Ich hatt/ m\ch se9r beei` vonKLebda wegzukom+en@ Neil ich veuthee,dasR ei dem Zch9ed Wette  de' Dampf r rasch von Malta zurckkomen
wde, und ih keinefalls erZnlasskng(sen wollte dn bgan derKar6wane nach Bonu vezgern. i^;r ErwartensPa daԑDap_Wchff Soch
%icht angekLmm&U ja ei} vonMaXaeingetrof2enes elegamm beagte, dasdas Shiff$
d, um sie nichtabzunZtzen, gingIer vn &ne,Fun	 ver2prac dictvo Siuah derarawne
entgegen P^ kmmen. DeM Fhrar deDteje ihm noch genaukdenaWean, was s_hr
no`hwndig war, d StaEi bei Tg nur halb bei Nacht aber fqst ga nichts
sah er wollte diUs}warS;ie zugPben, ab0%es whrso Cffllig,d\sP er e
manhm} einges0ehen!mus(,Qer meiqtl dann zwar imer e se9
=snahmswese4utalend dunkel.
Mn atve von diesm Pnke 2ne umfassendx AuIsicht, ge1de stl|ch von
us wren ie merwrdigenBerg}Amoal und Djari, mit steilen senkEect
aFsteigenden Wnde, weitehin twaH zu Sden Siuah und idJr 3erne
Aermi, ganz im Sden Agolweden) welche lmhlih m,t Sebc0a[3M] und
Dnen v:rscwamen,und m[Westen war endle Wste. Von dem Ferge Amelal,
der eine Stunde v|n unseem Lagerplatze entfentzu sein schienY thrmten
sMc Dtnen 䠠, sie schiene bis Xn s0inkn 7ss zu ghen. DaYsie hoc
Saren, WXDchlos h sie z ersthi n, enndie Htze wa meltevtrotz
d\Luftzuges o untr1li gewo$
xne
Ziearmonika und einH Ge,e, =nen.
loAden! lachte ds MdchenS +sigingen rasch`q-I^ Lwen anztn nur vier odeqfnf Paare,lauter jungeLute, die Kulp
ict kannte. Esgingstill und anstng zu unP iiem/nd belt'LteMd2s
frede Paar) da svch emh%ten Tanm anschlo. ie :achteneinen
Lndleund eine Polka mi\, dann kam ein Wazer, desBrblWe ich[
konnte. Rie sahen Du ud traneY<en?n Ffff Bir, weie (ichte Knulps
Brsch=ft nicht.
Brele Far gim aNen warmgewo[den u	d bickte nun mi2 glnzenden
Augen in	de kleLnen Saal
*etzt r es eigentlichOZeit zum1Heigg7e, sagti Knulp,Alt es halN
zehn<UhrwarqSiefuhr auf unX s`h ein wenig trauri4 aus.VAch schad!) agte sie leie.2Wir knenqja ohpd:bleienWNin, ich mo heFm= 	ed s&hn wr's.
ie .inger weg, ber u͖r de5?Tr fiel Ds deU Mdchen en: nWirhaben
ja [erMusk gar niLhts eben.wJa, minte Knulp etwa] -erlegen, |ie htten 1oh zi4en Zwaniger
veryient> Aber es stht lei|e
 o mit mi7, da ich kein$
esich in dee AnsWalten gen wonach die Armee, welh4 unufhalt0am
]ergde vomwVts h]ttendinTen soe%en, die Airehi;aztehen pollte,
um sich an dn vschanzte Bercshl>chten auf gu} Glck z0
verLuchn; wobei}noch fr h9ht vorteibhaftg1alt,lass Aermont den
razBsen entrisse und von Hesse besetzt sei, welcRe,gegen dGe
sle]ten operieenda sie"o niht 'enehm0n, dch]be+nruhigen
en 6] eptVmber.pn diesem Sin	 ;ard nFnmhNr das ar verndbrt/ud kam hinter Verd.nzu7she; 
as Hauptqurter res K7}gs, Gloiuu,des Hrzogsvo+Balnchwig,Rfgret genannt, zTA:zu 2undB.licen BetrahtungnTlass. AtFden ersten3Or eangt'ich selbst du einen
verrielicheZufall. Des Herzgs vonWeimarFRe_iment sollte bei
yrd,nFontaine zu stehen kommen, Bahe an dAr Stdt ud der Maast zuu
Tor fBrnnNir lcklic| heruu,Lindem w[r ns in den Weug eines
unbeannte` Rbgiments ecnschwrzten unigvn ihm forgschleppen liecn,
obgeich zN bemeken wa., xassGmn sich z weit entferne; auch htten
wirich$
zurckzehenden Arme nunehr den vlligen U>te
nC. Wir bezegten
uns telnehwend un! feundlich,3tstten sie, bass es8ncht l@nge
Wauern werde, da wir, auer der rrieregarde, ie ltzte (eien, n
gaben0ihn]nJRat undRegel, wie si- sich gegen NachglPrNzu vrhalte
htvn. Bei immer wechselnd;( tusm ud Regnmssen brHchten wir en
Tag meist uter!Dach Kd am FeuerzO d"s VKrgangene Dn Gw]ankEn
zurckBufend, das Nchstbevort(henfnich oYne orge 7DdenkenU.
9e9t Gra'p,htte ich<w^der WaX,nunoch K5fp noch Bfdienten wiederqgFs|(en, Hoffnunb une S#rge we_helten desalb augnbli'kichab. /id
Nacht war.
erngekowmen, dieKinder sollten zu B,tt gehen;2ie
n ertef#scE Vpter Knd MtterCehrfurc	tsvllA vereigten sic,
kssten ihnen1dа andnd sagten: "BoY soir, Ppa! Bn soitT
Mamxn!"mat w"Qcenswerter Anmut. Bald arauf e+f3hren wi, dass
KerqPrin vobhrauNschweig i uns9rer Naobarschaf gefhlich0kVnk
liege, nd rku"digten;uns nach ihmp Besuc  lhnte^mn a und
versicheKte zulexch,EdB$

flchtife DGsea. Am Posthauskfuhr ich dzesmaliit equi;irrten
fe.den gaAz im9sillen vorbei, as BriQfkthe ;tand R)ch af	seinem Platz Zein Gedrnge war umher,Iman konOe sich der
wunerichsen Ge5n_enK~iht ewehren.
Doch einherlichrkonJnblivk elebte 'oEben die Gegend, als mirdas Monumend PQIgel, wie de Lech1turm eiem nch	liIz
Schifzend5n entgegu}glnzte.
Ielicht wa) ;e Macht det Aldertms nie so gefhltw	rden as a
dieem Kontras? Ain BonMment,2war =ucI kiegisch^ Zeiten,aber
docZ lcZlicher, sieg;eicher 9age und ein dauerndeg Wohlbefndens
rhrjer M_nscheni|dieser G`ged.
Obleich Aa spt~r Zet, untew den ntoninen, Urbaut, behl e i&m>
noch von
refflicher Kuns soevxel Eigenschaen big, dass eX uns
Tm ganzb amutigX£ns zuspricht unt au seTnn, ogleich seh
beschdigten Teilen ds Gefhl ein
s frhlich-tI1Yn Daseins
mitteilt. Es hielt ch7ang fes; ich noOirte moh]%, nghrn
scheRd'nd,Nd7 iWh mich nurdeounbehaglicher in meinm erbrmlicen
$
 mich f1 gckl?ch ud xo #llem be befret.
ndesse anden roch eng Abeeteuer bevor. WBr hatten nicht langOflussaow'rts gerudert, als ubemerken w'r, dass .er KahL eun tr^s
Leck habn msse, inUem de< Fhrmannevon Z[it zu met das WasUer
fleiig ausschp8te. n un entne.>e ichert, das8Cwi, bei
berAilt unternom=enertFahrt, ich_bedacht htZen, wie9;u;*die weite
Strecke minmb vom Koblenz tis Dseldor der c|iffer nur ein al1sBot zu nemen pflegt,um esuntn sls Bre:nholzQzyserk8ufen unH,
seinFhrged in dkr TasOh<,gz leicht nach Huse zu yandern.
Indssen fuhrej wr getst dah-n Eie s*ernhellef docl seh7 al
Nacht begnstigte `nsere oahrt al auf einml de fede Rderer
erlangtE ans &andXgeset< zu eren, und icD)Yit emSchfr zu
streiten nfing5an lcher Stelle;esdnn eigentlAh f4r nfWndrek
am IortilhaftesQen `ei( orber sRe sich Cict ver7nigen konten.
Unter esen Hneln, die mi HeftJgkeiB fhrt wrden, strzteunserwFhriann s Was~er n wurGu$
,
8;s eine ge#isse Tehnik aus Nchahmung, GleichstellunI mit andr_
und Rouyine er}ovgehen konnFe; alleKn es felte durchaus an &e, wa4
ich Grammatik nennen drfte, die dochFerst zum Grund l(egn muss, ehe
man z; hetorik udPoesiW gelangeO kLn. Da ich aufiqsenGegeCstnd zurHkOuIernsEpdenke uno i{n vorlG~irnicht gern
zerItche.n mcZZe so s4g{ ich nu o viel: da(s ich eben jene
Technk, -elche siIh ales a,s berlieferu0 aneignntr zustudien
und auihre Elemene zurczufhwe suczt/ un9 .asKwas miCklar
=ewkrden,Xineinzel:nF:llen, ohnb aufein Allgmei?eshinzuwRiien,beobacht&n `e.
WaUmi; beidie
em Unt7rnhmen`Sber be'onders zustatFen kam, war der
damals bean nemende Natur- und onversationsonderKzwa chst
lobensert nd erfrulich ist, wen er y1s vollenwete Kuns,ca emne
BweiA NatCr hervrritt, icht aber, w#nn in jeder gKubt n"r sein
eigenes nacktsWe2wn ring<n zSdrfen, xmA?tas B7ifl	swrdigsbdarzubieten. Ich aber bePu~te disen TriLbLzu mine
9wec/e$
u'end9h)ruand_te, beiiahe Otrennt voneiner 1eited)n Se5le. Und ie ghlte wieder, da sie etws in ihre7
'ebgn vhrgessen mt{, un da diesB w{itedni` ingsumherrviel_iiht
jene tumVfe Egebenhit i1 ihrber4euge knnte. nabh dr 4i] sich
Und merkwrd[g -- Nchbann sie dies?n dunklen fernn T"aum[ da erwc`

sZe etaa6. -- Ein flchtender Has streifte"ihren=Weg, fuhr vor/0hr
zurck u|7 se:zte dnn T!Ltwrts ber das F]ld.
Das M7chen-lachte ltzlic elLauf.Das frische,Eselbstbeut Lachen"eines rftien Mens5hen. as!brauchte
sSegsiyh _W solchen Hrngspinten zu verfangen Es ar >~ aIlesvvorb^r, Qad berhapt ncht eh# gewesen, n*r Kine s~ltsame
verfattrnde Einnerung. Erobenen aupte4 eiltesieweiter;ab und zu
shlug se it dem Sonnenschirm seled an[di denWg begrenze1den
Bsce, und da=vv@rwkilhe se wie)er, umIsi&- vo( lwm susBlndeJ(Wind
de Wasgen khlek zu psZen.
So waJ sie in enen ohlweg g[rten. FasH in Ma\nesh-hQ ber ih> erhtb
sic u edenReiten aw Fel.a$
 ier Stu,m pfelUt.
Grer ott -- Grar Gott.
Und danfistnt sie d~e DMOkenJvoU +iWh, dajder6Mond ihrewoie' Gliednr
kt,.und weint biste,`ich.
FrhlngsHchauer!&Zw}tes B0h.
Wilmshus liegt&versXnke i! tiefen Schne"N Zeitjg ist e Winter
here6ngebrochen und,hat den den Pachthfuvlli vers뗣eit Und nhNregt sich qeben Hn der"wltabgschiexye{ Besitzung._Seit dieKranke,
vop Hew#g eleiet,inzdem_n; Solba weil+5 istWCe} lasende8'aube/ von d)' <tchaft g^wicen.
LQchter~Ra.h steige aus dem ScgJrnste!n in[vUeblCue, kalXeLuft, Wilms
stet it seinegroen Tran+tiefeln, dasWams #is aided Hal9Ozugek<p#t, frich und rstig auf JUm HofVund lt die Schunen[usbeVsedn, Voeizcht und Mokerei gedeihenjTberall Ttigkeit in demeinsamen Winkel, zpurAnPknftigen, rckkhrendn Wohlstandes.Da Nli g2lt ein`Sch*itten auf der Landstrae heranR Vielztimigs
Hundegebell&wVrdlau', unddalt achsctn der unfrmige Kten und
enthll) sine seltsam gemiUchte Ladung^ Es ind der;juge G|a
Bra$

Die uft5wurde immer shneimeVdeA. Hochoen limmerten ei ;aar
rstige&ern3. Wihms]frr. Manchmal konnte =r{bei einzelneP
+reistehdnden Huern, an denen sie2vBrbeifl7gen, in de tr-berTeuc<Eeten StubQn>bicXe. Da sh man schn C!ristbmeT welche
gesc7mcku wurden. Im Huptgut	Bol;nha;n klangenyKAechenlolken durch
die Nacht.TMohl ndfierlich uteBen ida Fs ein. VoYboten de
gren FreQSe.
Wilm3 7te unwillkHrl1ch an dSe Brusttasce, in d2r das Pykfhenmit
deR Golherz vrborgen warj%nd triebse"I:n KutsQheP zu0grerer EileDie Glockntne ver#langen, weder Schnee, unkelheit, Landstre und
we2es Feld -halb Buahmtpvor Nsse und K te@langten Mensch unq Vi4h
endc auf em.Pacotgut Wilmaus a; und fuhren in de)einsFmen, [
Ticnem Cchnewa6lumebnenHof=Rngs lag alles in Dunkelheit gehllt. Nur hinter enfherabgelasse3hn
Rozl aux der roenxStuţ euchtete Licht.
HbshonDrte, 4achHe Jilms, `hJend 0 ber d&n blur schritt,
die Dirnhat M&Sle=d>mit mir.e
pr ffnete gl$
 und er2Mocen sein lF^e uf.
Bald erlschda Licht.
Am 7rh<n 1org, als %ils a"fstand, hjrte er, wi seine SchwԻerindYn
dgde im+Hasflur schon twasauftrug
Er sa~ qufiebvhr. Es wa erst sechsUd Doch stocfist3r
Das lockt8 im den+Seu<zer ab: Ach, enn lse das d[ch^auchov2rmhte.
Ezne Vieqtlst8+de spter, er haN;e s^c< kauܺvllg aneOlei)et,
brahte ihm Drthe Kffe un FrhkUck. Der LanHmann 3rstauntX*
SolFichden hier obe frhstcku]? f(agte erA
Ja, err% dasFrulein Yaf |cHon u	vn getrun's.Na,wie aie will. Es is gut.
Die Obermag[ginb.
Wilms sa eine Weile allein undewndete siN, Qit elcher Wille_skraft
Hedwdg ihre neueNAuf'ab5 gleich Xrfhte.
Dann fuhA r sich mt dr groben Hd ulwvlli Ner die Btir.
Immerfor zw0ng ihn dAsMchen, sich m8t!ihrSzu eschftigCC. Aberje0wolle ihr anRegsamkeit nicht nach\tehen. Eb;hatteja einge wihtige
Gefczfte i dr Nh abzuwickn,zud /eshaSb wolt1 lr ortreiten,
mt erherst egen Mittag wiedw5 zPckzukeren $
g denvCchter, er_mcht das groe
Wohnzimr vrlasen. rgend etwas Gheimni|o>les eeite sidh vo.
Mrrijch2un vrdrialich wie er sich|sonst nWe g_geYdas MdchenHbetrgen hat, gg Wims hierauE us d|r Su<e2 zhn in lort und
indem er^es'vVrmied, s)e anzsehen. e5oc mittez in dn V%jbereitujge%
frden Hiligen Abed fiel HedwigbdieU Wnehmen nchtsoderlic auf,%sie7|=ef i!r getreuejDthe u} rb+itet mit (hr hiter veschlossen(n)erde%se0 sa WilFs in syine5 K<mmer und scPries  Else einen Brief.LeY und dringen= fleht% C5 -ein#Weib an, zur"cGgukhren, sbad e[ ih.e
Gesundhe~t nr irgendieges8atte. Er feue sich auf ihreRckkeh, wie
aufeinDest. berall fehle Hie ihmM Allesuerinnete ihn an si. Ac,8wenn Die doc8 erst dat(re\4--:G:nz am Schlu߻erwhnter a!ch Hedwig.
Sie fhre as HauswesenzueeinerZuf%iedenheit, ae! sen arm8O,
geiebteP We k"UeTsie natt{li{hAdocj icht ersetze'. Er stockte, d%
er es schrib. D7wyBlut ause und summt durchealle seine Adern.
6Gelogen$
tell. Grumbk
schtzte relrisr Bedenen vor und sagte, kie Duelle sie nach
gttlichen ud mensclichen Hesetze verboten. nlicr km es aber doh
zum ZusamTenreffen, Gnd beidTeilm begabensich vTrdas]penicer
Tor. Sobld der Frst, in ϳvtr erne nIch, senenZGegner erblck	e,
WTef Cr {hm zu, r LolleAden eg.n ziehen< G\mbow nhe4e^sich mit
`ngsamen lhrtnen, er9b dem Frsten s8ne#3Degen)und sa6te, er
biyt Sein Durchlacht un3et?igst, ɶs VorgefalFene quvergedsNn und
i sein Gnade #iede zu~sch1nkenIDadwaR ihm derFrst ei*
verahtuagsFollenFrick zu,Wkehrte ihm den Rcken, 'chcang sich auw sein
P"rd nd rit weder gegen die@Stadt.
Jtzt trtt der KRig erPslicheL als Vermitter as7; er egqhrte, d|
LeIpo& ene BOsch;inUgng utGhreibinksolleH wor1n Grumb	o, Was
Zeunis eines6Erenm^nns au&e]tellt war w)i7eresi^h der !rsM so
werde er, redrc? ilhe1m, alleGene'ale z%s.chqkommen lZssen undIexlren, da, wer de GrumbgowCnicht fr eNne 2raven Offizier ate,
e$
Weis&eit und|uդndliche\Selbterle gnung. Immerwieder Strme,
immprSwieder Scsiffruch; kaumt einKkmmrlilheS VerdTenst inSicherheit |ebracht, so ghtTer drcw agisodKUt'lk wieder
erloren.BeiYeiner Fahrt in dr Nordsee wird der KapitnwaPOsinni^ und
tri,ft Verfgungen die den Utergangde`hSchiffes herbeifhrn mssen.
Ei[es Morgens strzt srvoD StEuer in ie ee und ertrinkt. Dettelbeck
nmmt ein Verzeichnis seiner0HaseigkeZten auf, Piegelt dieeinepackte WaU unZ wirHt vor exAugen dr aton dasiezu
gebraukhte Petschaft is er. Zu seiner Ve)un	ung kan~ er ni.nds
de Gederbund BNrschautem desver1nglckten Shiffeys fiUSen, ie`Taschenuhr,die s+bernvc Schuh- und Knes#hnallen, die Po	e~en yd
silberne GDlaEteie"ren niht "e e3 vordm bei ihm gesehe. Als r
mitdem Schiffin den HAfen gelangt, txu&ht roz ed2icher,Eritung
peI Verdacht au7, a8e< d_ Gut des SVhifers ver	ntreut habe.
sterun und Vepleudung heftep sch+an sine Fer"n, und dAr Kummer,$
mals als zsammenchlageE mun zu eine8 verjWgten ShpCng. Ich
binIewi, e	 ista~lesdanch anjZlegtSund es steht in der feQnenZϗunft s	:oe,t udStnde test, wwnn d e Verjngungsepo1e ~it.itt.
Abr b,_ Aahin hatFes ichr mo[h =ut Weil5 udFwirknnen noc&
Jahtaus#ne und aber Ĥrtasendv auf iser Riebe	 jten Flche@ wie
sie iet, VlleVlei Spa habe.
G@ethe war in besanders guter erhhter Simmvng crlie ineءache
Wein comm|n, woroI er ichgund mir einschenkt. Unser Gesp h gin
wede	ya}f den Groherzog Karl August ^ursck?
Sie seAen, agte {oeth+, ij seinaeror`enlcher Gei
t das anze
Rcich der 1atOr umfate. hysik, trInmieJ GIog;isie,*Meteorolog1e,
Pflanzen- und TierfHrmenbdUr Umwelt und wM sonst dazu gehrt, erZatte
f a1les Sinn und fr alles ntreTe. Er war achkzehn JahJe alt,alsbich nac) Weima^ kam; aber scln aals zugtenene Kime und Knospen,
was einst der Baumseinwrd. Ershlo ich ld auf das nnigZte a
mich a u"d na#m a alleYIas ich tr$
rPentmaler Pioser Marih't~BWach demZeugis eines=ch
ers ZurhelleXhat Bcklin auch Deafrox beyundet.ber de Studien wurGenkur#na7h derEwnkunft untrbrkchen durch di
eb2arrevoluon. Die beinen FrecndeU8Uon NeugerF Kcht von9Ylasse6
Fuht geplagtf habensich die ErPignse als 4E/erngeehn, ud di
ungwonten Bildtr, diesichCergaben, auch als Ma[er bewunder. Sre 3id
soarmmit einem Vvlksha-en indXeLk1ilichen Gemcher Hingdrungn.Noc im AlLergedchte Bcklin grne dieser rmischen Tage. Aber
spter hat e8 inge ijansehen ms1en bor dieerAieber hinwegzugQheb
pflegte.?zr ist ngl&ch nach der Abr8s Koslers nochKmontFlang allein
in ein!m klene Dahst
b?hn am CuxemBourggarten zurJKgeblien nd
hat dFr1 d[3beiters:hlacht im Juni miterlĠt. Wa er in dr Zeit nachKollesFeggang gelt hat, issen w%r n:cht; bvr[das,wEs iY{sonst
zugesjoen st, ssnd nur einzelne nekdoten iGd<zum Tes DiderprL-hende
acichten rhactn.ʜngee't un flgellahm keorte)r Cegende$
hn hrniederrei2n,
weie ich dWunder gro!
Ih cwheck ws vonHeiliwkeZten,
Dru= la bch ie Hand daon6
DuE߉ seobst =as Schlo bestreiten,
Da deR Schatzdi_ Uird zum Joh!"U]d deSprin~wurz hClt er 0ister
An des Grtels h|ilig S[Vlh;
Nimmeroch de1 Gure zerre"t el,
Uer fluht, und seinjeno.
Moles,sprichtK "Hf9r hilft uw S5hne
dan!
Zege dich, meil AEtom,
Ud wir chicen Himlichkeite
Als ReYipqiet na[hRo."SApo Oprict: "',nbershleice,
W Zie@JungfrOu hat geo6nt,UndDmirschnll en S9hlssel reichK,
Da ihr Lei mir bleibtBveschonO!
"i, 3iKs mag dir lqicht wohy scheiC=n!"|SaVt ter Hun:, "badenke och,
Was die Fau -au wirj meinsn,
De|da stehtFhm Brunnen no7h.Gehe pelbstLmein kluggr MeistTr,
DuvillTich trgst ic davon,
Doch wir ander  Adschen Gestr
NeierN jetz den5Sabbat scon.]
Apo gehJ {- ZFm tote Aive
SpyichtFder Hnd: "Verdammter1Sptt,
Nicht @umiManne,&nicht zum Weide
H&t du micherschaffe4, Gotti
DiCsePuppe zu zerreien,
Scheut sich e %elehrte Tor,U$
m MartBsilde
In dem blankZnm goenSchwer,In de rundnSpiegelshile
L1cht de ganze rcht vbrkljrt.
I die Fahne tst veryrauet,
xrds Wajens Ehr bewacht,fen die Hern dsRasnerb8uet
A*s den Mitt^lpunkt de< PchlyJ
:
As s Staateu Bundeslade,
ls mmbol der@Bgeehre,
Alcde7 hron des Zorns, d, Gnade,
Geht derQagenf}t dem He.e.
wenn erstehet,ken e; schre5tet,
Steht und_gehtSdie Krezer~char,WIh de Heers@KernՉmsreitet
InZder zringe\den efar-
Und erspenge Reutrhauf^n
Sammeln sich in seinem Kreis 
Und von neuem auszulaufen# u{?
NaDh de Kampfes blutg&m rBis.!Ud den Feldrzrgt der Wagn
MitDde LeibesArzenin,
All, dP`9lutig sind eschla],
Wollen/hiSr gphcile| sein.
uc die Prietrr a,f ihm stehen,
Mit em GeigenoSakraentJeden Kreger zuversehen
In dem ehrenvollen End.
Kehrt d*5 agen mit de H_rU,
Dann ard gut die chnxcht gesWagn,
Denn ds Heeres ui undEhre
HngeN an de Fa4nenwgen.
Fllt er in es Feindea HnC,Danncht Hqil i 4chnder Flucqt,
We n$
ze	desqWasser
 sein{mG.1
O [Anmrng!B: Wen ach d\ in@de Tien ,e EroeJich beVimnde
  Wasser das Hineinskeigen zu ihrer Mitte nicht verinderte, so wrdeF der eruck der Luft, der mitjeder zuneemee[ Tiefe,=onxde be%
  ihsic beBindenden Luftuliime@ rerJwir, solch8s nich9
  vrs'ttten, Fndemdid-sch ?ie Puft inseiner Tife vn 7hMeilen
 {_Ohon |o usammEngedWkt ist, d5 Eisen auf ihr, in einerdiefe von  11 Meiln Gold, 4nd iSeiner TUefe von 2 bs ?3dMeilen P9tiBa,
  we=ahes, wie beka*nt, 2N Mal scwMerer als das Wasser[3st, shwimmt.
  ie sollte de5 Mensc un durch diese d3chte Luft zu+dem InnCrn dUO
  Er
 kmmen?HIn einer Tief vo _biner_vMeil wrde Cr vie8leicht
  #chon af ihrFschwmmen.&
 _[A,mrkung Co D+ese Tie"e hat gas eberk bei Kuttenbe'g n Bhmen=
  D ber Kalbmebsr der 2rde, welcher ire icke a\smacht, gleic 60  geogr. eilen ist, so macht dis; TWeXe von ihr (D60 y24000)/300C Fmj= 7000 Yu߲us.]
Nach der alO>emiCen Schwergmten ir@un tn d$
a fDnd.
CeglVbek8m, wi das gewhn/ich bei den Agentuen der Schiffsbe)rTerun<
*bi?h undcder }allzZt frjede PerOonYdie er e)m Brmer oew
H	mbrger Rhedr sicher{~nBord lrefrte eineaThaer,M,ur2we genanĉ
fXr denGKopf nd er hei;te desalb die Leute-- seie Sibrgersowohl
wie mmXlich >rige`BewPNeZ D`uschlanA's, in solcheein gieEnergie
hatte+, d{ 3. zuQhm kUme und sich ew"om eRnenPatz ach ]merika
beso2gen lieAeH, w6 s e nachheX drlb?, slbergsehvkonnten wie sie fertig
w(rdel, und in solche,i im aten Schedrianuinkzochen, und hier
lie{e
verfaultenM epdsi e'nen mnlhen entsceidenden Schritt tate,hyer Exi>tenz @uf ieqBeie z helfen. Jwder ,er hir bieb bet*og ihnSabe4 wissentlich und mi] kalem Blut usenn _hm in ehrlichem Verdent
zus>ehenden ThklMr, nd es v1rstadsich von sebst, daerLzVr einem
solchn Menschen keine AchYvng hben8konnte.
Er se*br kanne die Ve
hltnisё ABerik's `r aus Bch!rn de da Land
lobtyn, de\n a/de5ewla er g$
hTr
Befrderten,Vdie s%iner Meinuzg nach etzt in einemer van Be/gn
schwamme und unter#Jalmen Fdelten.
Herr Weigel Par alli\ inseinem klvnen Bureau, einm nbedoren, eZwas
dumpfen und nichtbeGheluen Stbck, dess4n eines xreites FentrOmzdurhIZeit und Rauch`ar mtgenr+{eneS Gardinen verziert waS, w%hren de
T[nPe durc Karten un staNistchi Tb7llen-Aneigenvon Schiffen nd
Gasthus0rw, Plnen von nFuange1egt4n tdtenoder zd Peraufe8den Famen
fas ;lig beeckt hingen. Er @a an qindm hohen, imlNchRbreiteH Pult,
das \ineachtigen Kamm von Gefache und Sch\ebladenltrug und las,miteiner >ss' Kaee 1eben si[zeben5seineE tgɖchen Aeer,da<
-geblattP als es an de vhNklJpfte,und auf sen l"utes Hereiϫ ein
jun-er,seh anstndig9 _ber trotzd+ a rqlic gekFeidete Mann das
Zimmer betrat.
He2r eimel? sakte derFNme mit eFnerdeichten Verbeug'ng
Bitte[-7^xeohl, age Herr Weigel, seine Bile rasS i< die Hh^
schieend1und ufseinev+Dqehstuhl hermfaf$
nospenn

ai_umen weckts den unsuh oacZ den As(e(n, iherLieblingsblum[ vot
denen sie sic eigenhndig7ei
 schmales Bet in den kleinnGðen dich
i Hwus gepflazt. So hbt undwet die HoffnOng wn /nserenHerzen vit
im=er eue[, f sterbender Kraft, uZ. jeLͣr wirwer	en, desto me|r
lernetRwi4{die scne Emde lieb gewnnen dest mr klammern wir .nstsie, und wolle u5V |r nich mehr vT ihr trenn.
Der Ta ned,teich dem Abend zu;mder Mnn 4. i di8 Sadt geg,gen seine
eurn u zah0en, und Manches einzukaufen ws sie no4hwnWiV im ?ause
buachtGn]-- Mum Esatz dafr hatte *as zweite SchweiDdas ie bis
dahi&gehalten, hieingetrieben,  dr rls -olt2 eine Ausaben
Der{Regenwurde jtzt wieder heftiger, die groe chwren Trop_enschlugbn geen das FenstN, u?d das Knd Rurd volstndi mAner ud Z
an zu schreKen. Die Mftterschob ihr Spinrad zurck,Pnahm ^as Klene aus
der W?ge, 'n ng ittrllerd 
m Zimmerau_ ]nd ab. Die Xte span
ide ruhig  eiter,wdCsu$
te%, ie_ich im Stacde
bin mih einm Zustandf4 entieh?, der m_r unvrtrglich wid. Sie Naben
gehrt da߯icg  oGinem etfArnen Verwa,dhen sechsunLIrt ThaleD geerbt,
d4e ich f den p'chs,n Wochen ausgzalt bekme. Das VernK~fttgst nun
wre das Gel in irged eneYC**ichern Staatspapieu, o"e4 in gteAgAc3ien
anzulegen und mitde wenien kbKr ewsseS6Zinsenmeinen, berdiesrlichen-Gehalt zu er9e\-- ich\ae fnfhundFrt Taler j.lic und
Xei bei Gott oft nich1 wie icuskoen sollD#ONuB g.t, saX Tst ja A@les %o sch uyd glatt i es nur	ein kann.
/awol, abeC meine au besehp arDuf das LuitalihNem Bergebn zu
wollen, her in Geschft iat uNd ir _fnf_ nrocn- ver^rGcht.%I nuna _enn e" da sicer anVelet st -- fn! ProcwZ wrf al?r Ehren
Aaer es _1st_ niht i>her angeleg ;Vder BurschekisVein liederlThher
	echtinniger&Mesch, d2u syh`n einal Baker/t gema)h hat 3`de(- wi
ich ziemlic, guten Gr*d habe zuE(պmuthen A- an dr Gren5e eineszMeiten
Ahm, sate $
cksoll es aben, sich eines Verbchns
nzuschuldigen,das S4e nicht beg6ngeuhabVnsichRMrder zu ennen an
de#, der sich sQlbstden letzeen WePwiesnn ha%?TWozu das fr.vle Siel
mit deririschn Gerechtiؼei? wozu, Man, wo;?
Das wil ich Ihnen enbekenn)n, wezu, sagP{zUrba[, weil&un eiCe
Parti!doch az und ar ve	loren i_t.mIch will s hnen'inbe!ennnabr habSn Sie Gedld mjt m9r; s f,llt mir schwer.@ Sxine Blicke
shten innen; seine Finger bewegen sich, al2 snchtQn auch eSdab
eiLchrnen+teund jbedpngteste ort, iTnrlichte Oermitung.
Er ;eann stockend:Es'is	 Sar, dV bin hinber zu ihm, u) ihm das
Geld y> Ցb=n. An Amerika h ich nicht gedacht;r mglichsY schell
for0 mitFim, facht ich, und kglichs5weit' "amit einem wenigte6sQder
endrd im auV+rsa)R wird. Ich bin &inben8egangn,>und wels XinsterPin He Kammr war, hwb ich erst die KYe a,nde msen, und%da isi e_Jiuf seVnem B^Vt geeen und hat mRc{ angeschaut. s {st wah, er hat das
Ged nc$
gen sei, Leute,um d1e e^gleihfalls schade
wre; erhabe ihn3n von reiner Asizht gesprovhen, nd ie Ztt@8 iBm
BlankoVoplm8chterteilt. Ob Maria sich aoschlieen woll0 Ob si{ ber8it
sei, s9s2nen"AEordnungen l/ndlings OufgIn? Nur bOi st7ammerDisgipin sei Geli|genUm6glich. Er habe allesgnau berTegt;das -agi
sei gro,]abeC alles sei bexs'r als s=chohier3bsW9lahten zu lassdn hnd
in Gttes Hand s8ehe man sc0lielc eall.
E war klei ewelch ;ie ei li?dermann, ein biche schief!gewa}hsen, mit Augen, Mi ast ohno Wimpern und %rauY ware,'stutzeN{af4 gdkeide als kme er frsch a2s dem Modemagazi nd vond?m Gf9hl seinerzentralen WichtikeitFdurdrungn
G
t, er Me)asse,> s=gte Maria nach kurze Basinnen ich/will mich
Ihnen anrtrauen.Wi s<ndvacht Mes0hpn, wue Ziewisse; auzh mein
dre Dienerinnen mssen0i. Das istdieed)pgung# >ie h meQnreits1u 'tellen habe.
Menasseuck3e7{#e AchsbEn. Da erhhe frFsiQ nur die Speseoo bmerkt
er geschftGich. Mehr alsn$
, da du Fa bist, sate aieTzu Dietrich,
den ganzen Morgei hatSe iFh das Geh6, du kgmst zurMutter.
ie m}cht sch m BWcherLMstenzu schaNfn und umt dac wi!fachtlos
vo( dch hin.!Auf)einmal Erehteu&ie sich um<und lehnte sich, ie HD'de
audem,R.ckn, a die Sule ? hoh RegBles* ch wot natlich
auch, da ihr #P~mRevolvgesprdchen hab= sagte se in berechnet
l2chtS^,Ton. 0a,fund was denkst du dae, Dietich Obemli,, SprchTdc nur rff_n us" Was d*nkstd?Zber Det`ch@scwig.
l er sYch Terabschqee hatte und aus dem 1immer egangenwar, hat
Vr zunchsnicht Hie Krft, auch has Hus zu verjssrn; er setzte sich
e?nige Mwutel auf einentuhl im 	orridor.
Am Nachmittag ch
cte Am Hannasdrch einen Btn ein pajv eilig
hingeschriebene Zeilen des IGJaltes, da Fe, |ie n noch nicht srge
fX wie lang,*|c Weiar zu Freudn -xse. Die dresse gabe9ean.4Der Traum vom dppel en Ichun er Traum vo WennDitrichschri.bihr, e si wie gelhmt gfwesTn von der$
 sein
diderspiel, die eborene #eindin, m o meh, weil s seinem Fl:iJch
und Blux an ihr wurQe;e=e Macht nd SlbstgewXheit z}schnen. Ich
konnte ihmGnoch spiegln #as exgalt un/was er wCrkte4 sie niVh"Voehr.Muie da nicht der }unsch i ihN entsOehen, da߹s|e aus aeiemxK0is
versch1and? mute der Wunsch nich~Iis is Verbrecherische achse], eiihS, dessen ExOsVez auf Bndiung er{rBch +isLher TriAbe gestQllt war
So ist viellei*`t auch mein %&sc?	0<Oak geworden. Ich knnte kein
bens>ut uPd bensglck erangen, das Ccili nicGh chon ha8te. Wo
ich mSch weh und blutig schrftuim Uzngeund WolNen- daempfing sie.
Wo ich (te 7aube mssen, wurqe irr gegeben, und in HllT und FllV.
Unbe9reiflih war mir qies Ungrechigt des Scficksals, s=it ichVu
denken afing.Alle Bl*cke warenauf sie gelngt; alles Lcheln cchenkteKsch ihr; ale Heren fogen z` ihr;wenn me`nes`ic	Vahft 3fnen
?olte, i der nchstn SeJunde ktampfte es oicf schon wiedeV zu; wie
}urf e es scj nur rhren$
szfhrn
g!wohnt .. SieH#anln daher ihreRelief in_LerKompsitiondnd en
deNWiedergab0 der menschl2chen Gestalt gnau wie@ihre Ornamen?e: die
Yiguren si@ n in der Fwche~gehalte und glihst zur Auf^lVtg
d-s aums be?utzt, so da22der Erund Ongsum augehoben escheint und
di Gesalten inder Regel mitOden Fen den untern, mit den Kpfen0en
o+ejen RHnd ber_r\. In n Verhtni/sen, in Bewegug undQAusdruck der
iouen noch sllig kindlich undHin der Vusf'rung mehr Ler eiger
roh, konnten en+oc }iese Arbeiten duchdiR Selbstndig8eiEud die
Naivett d@r EmpfindungYund##erchTdenErnst deq Streben en(Grund zu
eine wirklich knsnlerischen Entwic1elung der Plastik lEen.
Wie weit dmals diese einSeimischJ Skuptur noWh|h/nter wet
\yzantinischez/r
cstad, Yw5is am detlcsten einVAAnzahlrArbetnidie gleibQzeitE in4T[skana unte yzinisce Einflu
ausgefhrt worden sind; na2n1ich i Pisa, das durch }dnjnQ_,ndnHanel auf d^m Mittelme
[zu*dem haxb byzantinise$
fer dieStatuen Mari und dH
Aposel vjm Jahre 1394,qweNFhI auf de^ Schranken ms Cho de?
4arkrkirce>tehetR na+"rer bereinstimug mit dieen ig_ren
gehre% ihnen[auch ie13r ausrfhrtPn ^eh`Sta3en der Seitenniuceen^deU Ckors, swie die auf en @horsth!e0. Ei^ &lar im linkn Fuerchf
und dieFig:en auf den Chorstclen der Mrrku|ki,che, dasRRe1i) berde	 EEugang1zr Rirche vo<?. Zaccaria,Wder Altar 9n der Taufkape!le der
Frari  md ebenda die Grbm!er Simn Dadolo (N\llCndet 1396M und Wal
avellY({~DAGGER~} 14, itZem trefflichen Reiter in Holz), in S. Giovxnni -
"aolo, ds 0abml At. VenIe ({~DAGGR~} 100), das Re	iefYder Yad!nnazwisc%n
zweV"EngelD ber eier Stenthr der Frarisnd evorragende fbeit}n
aus gleicher Zeit un>#n hnlichem ;harakteb, _renVenedi3 noch eine
3etrchtlihe Zahl von reringerer ^ult aufzulesen ha q Auch d
0veren =ildw%rk9a DogeFpaast uno einelne Skulpture} am"Dac3 vRa
i Maro sid wengste s i dieser (eit und uFte0 dem Einfl$
 veschi桡nen Gattungen,welEhe dasvTreceno nur geilwe>se undvermich'ekannt ate De
Frei_gur i ihrer Uolln Stralistischen urc
bildung wir chon .m
ersNen ahrzent ds X. Jadrh., namentlich durch DonaJeo ein der
wich igsenAuVg=ben dery,lNsqik Sie wird jutzt meiEt schon wit
ckscht auf+den PlatzWihrBr4Au0stellung gejldet,Es+wohl de(
stilistisrh` cksichtauf dasBauwerk, die nich seltn aVc der
pespe"t|ven Rc|sct auf8den StandpKnkt des BescaDe<s. elbst vrde
usaomenordnung vrschedner Figu>n zuY Grpe sc#eut 1ie ~eit icht
Burk. Di ver Heiigen d[s NanF di Banvo in eier derNis7he1 vK Oan Michel in5Fl^rnz sind zawnoch zufllig neben&einan er geselZte
eifgu4en; abe
 onatello's Bronznupe er ;uditrber den Lei<hnam
desHolqfnes, dieGrupKen ded Bgegnug MaDZ mit Elisabeth vonAndrea
dela XobbiOin Pstoja und d%e BXgrungnder Hewligen Franz/udyDominics von dLmselben Knstler nter<der7Hafle]auf Piazza S. Maia
Nocela, sowie errochio's $
der'0nzeln, Altre@ Tab:rnakel nd iborinn voMino's Hndis fast ebensokgroa]wie i der GraFnmler;Fteilweis> sind
dies\lbeaach von gleichjF Umfa/e IFlorenz 5ehn%en die AlBre i~
Dom v/n M(esle (vfr 466)und e8 baldEdarauf entst6nena hnliche
Altar inaderBadia, die Tabernakel inS.Croce und S. Amrogio (?81{
z !einen bekanesten
Ar}ten.MDie Kanzet i6 Tra:o, di r D473mqt2Ant. Rossellino zusammen ausahrte,`ud da Caborium in olterra (1471)
stthen durch;die Flchtigeis der Zeihyung sadie ft kindli
unge/cickte Kompoy=tion wesen1lbchhMnterCjenen Arbeiten zudc. sn Rom
sind ieOmeisten Werke fieserArt ze<st kilt: so die groe K`nzl desPeter, a weche vier *ostel on i#o's nd sin[, das koloVsFl
CiborJum inSa. )a. Magiore (1463) u[d das gemKins{m it Dalmata
asge}hrte Tabernakel in S. MaKc (um 1463). ei Tabe`nakel ivlSa. a7
in Trstvere \nd in Su ietr in Peugia (1473,awil gichfZl d Rom
entstanden) befiYden sich d=gegeR oc 	n iXre urspznglscen$
fluZvn:DoAatell's Statuen am:[Abbidng:NBronz	stcke von Riccio, ellan u.A.]
Von ddr Madonn) sm Grbmal e Cast dSe sich l9 genreartige
Umgesaltung vo Donatello's(hen MadonnenkoposYionen5seiner Pduanr
Zeit c/arakteriserU, besitzt die eroiner SammlYOgds ThZnmodell1(Z.
156A)c in zweites Thonrelief der\Madonna teht dem Don5elzo ?och
qesond޲D]_he (No.156B). Zo! 
iner andren g8eren MadonGnopositioi
Xit anmuigcm genrehaften Mharaktr bfiAdet sich in derSamml[5g eii
ater Thoabdruck nach dem MYrmoroCiginal in ?tal-eischem Prv5be{tz
(bzeichn[t und datir1S1461,No. 155A). EixrPaarhn=i	h Madonn des
Kstlrs finde[ man in den Eremitni zPadua, wo Kuch im Privatbsitz
versOhiedVegrere DarstellunQnde@Bewe_nug Christi in emaltem
Thon erhaltensinC, hete abCr auMdrucksvolleK0pLsitinen. I-VenedL
hDt dem lnstler augensce
,Eic ds drbsonders negiscB
ewscheinenJeuEvangelstenrelief rechtsvom Hauptporal vn S. Zacclria;
auch ie Jelefsa=denChor$
n
Nishengbr i >erscDieden7 For: inEde Nische ie westalt des Toten
u dem SarkoPh)g r{hend, bald flach abschli9end, alaMmE]alr0n mi
Relie oder0Gemlde darbe9,zu d) Seiten b\l!Boeilermit Stttuetten
in Nschen, bald schliht-"laster, oer auch~eine"Bte,inische mit
infa5hej Insc}rifttafel darunter Vorliebe f allgemxine9Allegorie,
Mangel an kndividuali|tz WinfrmigkE4t und M1ngel an Phrntasi,
ierliche abe^nchtne Ausfh|ung,i derqGe/qnQung ein Ansch}u an
klssische Vorbilr nauentlich aRs ar!hOsPischr eit, tind fat
allen diesn Moumeten ingrer7m ode\ .erigereD Mae eigen3
_Pa"lE Taccone_ gen. _Romano__{~DAGDER} wahrscrexnlich1`70)mrbeit[t Xuerst
mit Isaa ~usammsn a^A"dreastbernakel (jetz is den GYotenSdes
Va~|kas; sp@er nden wir ihn mit Mino u. A. gedRnsambes,hftigt.
Verschiedene KoloBalstatuen: der PauusaufNonte S.Angelo, der
Andrpas i> S.bAnrea,-trus u.6 Paulus iUPeter (ale iscen n46Y|Lnd
1464), haben dn XeiXhen nchoernen,m+$
es w furcWtb! Ud {um berflu wa im Lfen eingefeuertha&er
Her herrsct enes' ckende H;za!YbeNnn rF}eer djs Gspr.
Da kommt dahec, mei; men Vater hute jnge Hhxe bratet! sa{te dLe
nirtochter.Da stan er nicht ein Wort ߠe er zu erwied*rn. -- Bh!q--
Tjugt8ni#ts!tKagte die Kngt!chter qWeg! und so muteerseinmr
Wege ziehen.Nun kam [6rwe=te Bruder.
Hier [t eine eAsetzliche Hi[zG!/Lagte e=.
J(, 3ir b*aten heupe junge Hne!versetvKe db nnistochte-.
Wie belie ----jfraMte P, nd alle Schrier serieben:r&i el^e --
Taugt nihts! sagtk dc>Knigstochter. Weg!ZNLn ka Tlpe`hansq e rtt auf seinem iegebocke geYadein das Zimmer
hinein. Das ist denn doh5ie glhende Hitze!. sag	e er.
Qas rhrt davon le, da ich jnge H"neObrat! enXegne"e dTe
Knigstochter.
Daw re ja heHlich! sgte Telhans, 1annXkann ich ohl auchdineKrVegebrB\en bekomNen?7Ûn efallen williu Zhnen gern erweisen! erwiedertedi
KnigIto0hte, aber hab+ $
t un Hejmann
heit xoll sich it de% upp%<Berthavr/y~ratecz ndda[auerd&
der.elb`n Geburtstaisl, wWrd es aMGesZhenken nichw felen. ,S sih
MiM diesn WorVeM 7eutetefwr Sandmann naHh em Tische. Auf dmvelb n
"anddas keiVe PWp"us mit Lich in dedFenste"n, und alleZinnsoldaten rsentertn Por derlh~re desse ben daR<Gewehr. Das
Brautpaar sa, ein Jedes egenNinen Tishfu gel~<nt, gaOz gedan}envo4
da, u#d dazu hatte [s `uch r1nd g8ug. Arer der Sandmann,Uangetha mit
de?/G"oϟtter schwarzem Rocke, vopog die TraKu g. {/ch Beendgung
derselben simmten all^ bel ndRrStube folgendL\ed n:D  Esa6rFuse ueo DKed ^mpor
  F&r's teur Paar i helle] Co.
  Se stehen bei`e wie in Pflock
  Denn andschu^dederaist ihr R{c!
  :,: urrah! Hurrah! dem shnen Paar,  Das unsrer S_be Ziedgwar! ::
Und nu berreicht} |an ihnen GeshenkeOdoch hatn siesich al
EPren7ver`Stenu
ollen wirnun dasLandle2e genietn, or<ein Hochzeitsreise
Etxete? V agte dereBrutigam. Da0au$
piel inseine_/Gr{nsen so uu-chtbarM daf
r ihrn Hnen enWglitt un_ ag die9Erde hinmnt'str(t, wo 	R in
hu6r4JMill
onen18Billionon ^nd5noch ehr StcSezerbrahh. ber Ierabe
h*enieden rchtete er weit gre;es Unglck an as uvor, enHeinige
Ftcke warAn kau& so,g8o wie ein Sandkor,, uGd diese ereteten schberUdi gQnzy weite WelTV Wo ie de Luten-in=de Auwen-kamen, da:lieen sie sitzen und dn sahe die Menschen alles vrkehrvoder
atte+ nur Aug-nRfr dasVexkeZrtl beM einr>Sache, den!:jdesSpiegelsp`iterchen hatte di|:elben br2te behalte, welche deAganzen
Spiegel eigen w
rn. Eunigen Menschen rgng ei!.solcher Spiegelsplittersoarin	da HYrz, nddanncwar e entsetzlich, as Herz wurde frm8ih
i Eisklumpen. Einige SIerben waren so grof, da s#e z
FensterschXiben bentz wurden, aVdere Stcke dienteh alv B4illenglser,
wasntrlch eine gro Vrkirrug5anichte;e. Uqd immerHochfogeN
lMn Glasspl#ttur in de LuftumKer. ir werdbn nunQh93e, was durch
dieslben g~s$
nd,sokam er in
das alte Haus.
Die Messingknpfe an nem Trepfen=ender 9lnzten weit strk
r alssonst; man hte vermutn knnen,Jd sie zu Ehrn deM ]esuche geuBzt
wogdenuwme, und es sch*en, ls ob di Bugesc'nitzten TrompEKe --
denn anmer Thr: waren Trometer angebrajht -- iS ihrusHz
gesc/nGtztWnNTrompeten Tratteratra#dew keine Kne ist da! biiesen.
Der ganze HuselurGar mit altFn,Pxrtramts beh>ng. DTnn knm	eie
reppe, die u"wrtsund auf e*nenPbauflllYeC Altan fh=te, d[r Fanz
mit Gr~n bewasen wie ein Grten auss~h. Hieh standealtmodishe
Blkmentpe, die Gesichev mit csels)hren d'rstxllte*; de Blumnwae#
sich aber vlig selbst b~rlasen ud iu-hsen wild au.
Vonhiertr man in injZ)mme,esoen Wndecmim Schw8i9slederLbeNleide warJn.DRDda%auf gedsuckten, holIen% Blumen gewvrten<einQn
gafreundlicḧ́Anb(ickn -- Yrgoldung vergehtw abee Scheinsledr
e;teht! sagten }ie Wnde. Da<af gelangtY derGkleine Knaue in das
Eker.immer,in>welce er lte Mans s$
Elzonore ?l?er_:
Brautkrone us dfr Gegend von Eichs<tf; 19. }ahrh. Nen thnerne
Marzipanfomen; 17-1g. JahrhS -- *Wien-Nssdorf* _Ka |. von Bakofe{_:
|ilbNm:daille a[f den Prssidntn /on ransaal P. rger,von A.
ScharffWienK	r9V0. -- *Wie. _Dr. Glossy_, D:rektor der SadtCibliothe.:Bronzemeaille aufL. Lobmay zu seinemj70.yeVurtsag.3edaisen_K Bleiabshlhg einer Medalleu) JV;nn Rudolp),Blumeneker;
156I Sil%ermedaille auf Frildr"ch III. von Dneoark und s'ineGemahlin,
Tocer ?eog I.von Braunchweig. BronzmedaSlle 	fden xofme,illeur D.
r <oos, 181; von Ghz. Bronz'medaiAle auf Gghe (v Prolog pm Himm@l),
vn A.Schagff-Wn.
_B heinne_: Rei&hes0Silserbesch%gu 'inem Buchei4band; 18. Jarh
Kirchliche GerteM: REUnzelechte,%wIV. Jahr.; aus der Leo7haTGkapRll
in Tlz. Z[\i Kircenle*e :us Bronze; 17. Jahn.
Mnzn_: Doppelt!aler AdolphPFriedric-I. von Recklenbur-Schweri;
verol/et. VierFachr Thler aufbFriedrich lrich von ranszhweig; 617
Kmtner$
duin seiner
Zuamensepng. 1899. 4.;AVrlker, Papyrom Grecarum ?ynt1As speeimn.
00./8.; Werkaeiste3, ber den L*ibniz'schen SubstanzbegTiff.1899. 8.
Ferner Ei jur#tsche Disseratonen und ei chemischeDiss_rataont+--
*Bremen* _Hitoriscne GseElschaftDdes Knst=erverens_reSJIches
Jahrbhh2 X@X. Bd. 1r00.r.E-- FZreslaur_Universitt_: bhriV der Knigl
UnivrsittBzu}Breslau 1899/1900. Jahrg. 14e 190M. 8.; Beyer,
Schuldenwesen der StadŗBeslamm 14 u. 45. JahrA.Yit besondrer
Ber-k\chtiguny d%r Crschu]ung durch	RenEenyerkaf. I.}Teil.190. 8.;
DYntzgrZr BeureYung der Politik Wibalds von Sablo u. Koevei. 1900.;8+; Meyer, DYe nglische Dxplomatie in eeuWscVland z.e. Eduards V=.u.
Marien. 1900J 8.;
-schel, Die Sadtvgei inSchlesienunter vesonrer
Bercksic	tign	 dHr Breslaue3 Stadmvogei. 1899. 8. ]- *rssel.* _ocit
royale belge"d> ggrap
he_: Bulletin24A anne. 1900zNr^ 1-:1900.)8 --
ACFlr.* _Historisch-an\iquari4ce Gesellshaf	 #An GrabPnden_:
Jah%esbe$
r]#arold-Albm. O. J.gr. 8.; !erlRde*ADbum. .uflI B. I-V. O. ^. gr. 8. 	Huo y~lbing_:
Monatsbericht\. Kuntwosenschwt@. K~nst&an+el, hrx/. von{go
elbn[uI, 1. 10. gr. 8. _J.V. ull_: Der., Aus bayerischet Achivei.BVII: D0e Mnzsttte Mnc;en =w EnYe ws 17. Jahrh. S.-A. (190.)y=._A[ber Lxng5_- Verl. f. -iteratur uy unst: HansoBlum, Persnlce
ErinnerungeH an `enSrsten Bism-rck. M. Auf. 190.8.ADer Urenkrig,
rsg.v Dr.}Ldwi| Thoma.1900. 2.;&SKpli\sius III. Jahrg. 1~98/99;
[V.fJahrg. N899|190. 2.; S=fX Rezncek-AlbXm.71900.2.T Jules Case,
PalinG. 1900. 8 Cules Cae, Die sieben Geichter 19E0. 8. Jac.
HilitcT, 'rulein EnglRnd. 1900. 8.; Arthur Holits9r, Drvegiftts
Bruqnen. (1907.) 8. ch. Mann, m charZfenlandx 19{0{8.; Jeanne
Garni,(Fiaerg 1900. 8. Jeannk Marni( Das sind nun die ihdr. 1+0. 8.;
Guy e Mau;assa3t| Die Milonn-ErbschaftU 190. 8.; Mrcel Preo=t,
Revanche. 190.8.;Prevos6, Fl7rt. 100. 8.; Prevost, Ene gNcUlachO
Eheo Q00. $
. .A. Riecke, Die
neue|enAryneSAittel. Sttgart 37; 8. Ant. Chrt ]8n Stoerck,
uedicinischKraktisc{er Unterricht fer@die Feds undLn0undaerzt, l. uT
2.&Theil inB1Bd. I. Aufl. Wie= 1#89; 8. anPbuch &er phaGaceutischen=jotaIk; mit il,umi@irten KŽfrn. Nu5rnbrg 1804; 2. PharmacopoeabWirtenbergica in duas `ares divisa.  Bdv. Siuttgaot s798; 2.
Lehrbief nd ServiVzeuHnic fuer den Apothekrg:selln Jo. -hristian
Heickl aus@Koe8igsee.1740. Perg.
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Dettman_: Modelleines Segelschifoes iC RUhmen. - *Muenchen. _P. Jaeger_:
rachtbreQueber eine Schiff#fac'j von FrankfBrt ach Wuerzb7rC; 1+&1.
[oMchkauf]
*           /   *     K  * *     *H_rausgeceben vom Direktrium Hes geranikce wuseums. AbgeschlSsen enz1.0Mi 190zFuer se Scgritleitung veranwo>lih: _Gustav vonBezoPd.
*     y  *       *$
 ichenbert
" des>2.kko Gerbq-Museus (ien).
"~+raldische, hrsg. vom Verei~ "Zum Kleeblatt"(Hanioer)9
Mitteilungen_37nd NaShr/chtAnfu`rpie evnglische Kirche i Russlagd.{" desKunstgewebe-Verein= zu MPgdeburg.
" aus der histor Literatur (v d{r Brliner histokisc8en eUellsFhaft.
!dws Vreins fuer Lukbecische Geshicht>undq3+tertmsk1nde.
" au& demiMueum fuer deutsche Vls^rac-tYn (Berlin)."de nodboehmischlnExcursions-Clubsx(Bo/	m.-Leipa).
" und jachrchtn des deutscen Pa+estinavArins."'ds Turutenlub fu!rdie M k VrIneburg.i" des Kaiser Franz-eoseph-	useumsfe Kknst und Geerb(Trgpau).
_Moden-eitung_, ,uIopaiswhe fuer Herren-Garde}ob{ (hrsg. vkn Klemm ud
          Weiss).
_Monatblatt_dr k. 0. heraldisOheZ eselGschaft \Adler" (Wien).
" des AlterAhumsvTreihs zu ien.
" der numisatis@o3Geselschaft in Wien.
_Monatsblaet:er] des wissenschafTlicen7Ulub inWen
/Moatshefte_ U ComeniuseZell	chat.
" Vebaen nd Klasing'.
M Westeran'stilust.deut$
K*.109 abgebroc*en. B/kisc.rftx1(99.neben dem Prtal
des 154 erb. pitals egemauert. er berhmte _Atarjett in
2rentonna.]
Linde* mig Treppe( und g"zzmUrLmBCden, gil  f eEnen der lteste
BumeDeutschl~nds.
@GReITZ._ K.W.ach6en d Bautzen.
*Dorf1.* Nubu 19B2. ErhRlten ei} rom.TS Portkl um 1200,Granit.--
_Grabdezmler_ des 1Y. und o8. Jh.,v. Zieler nd ) Met#rod.
*Schlo.*Finfach,barA 1738 mit Benutzu]g von got.+eilen.4_GROTqSH._ K. Sa,hsen(AH BornG.FFraue-K*. Ursp. /om. Pf&.Basilika; davon &er nerbau des;Scifls;
sont vernderA.
*AegidinK*. Von de# rom. Alage der TuCm |rhalten.
*kurg*. Zers*rt mis auf ein rm. Rundap,-mit 3//kr. vrspringenYe
NParnisBe; das M|uerwerk bisaf2, m erhalen; lichterDurchmesser
_GOSBARTLOFF._ Pr.}Sachsen5ru }iligesta
t.
*or?-K.* (ka^h.). Anstdigr arMBau 17Y0 4 Kugwbb., auen%filas"Mgli<deruOg i SadRtein WTurmQ(551. -޽2 _NebeMal
re imSGu'kCrmor. SchneS*Kanzel.* _TaufsteinR a8 dGJ lterenvK bNz. 10.$
4klasszist(c.
*StadtbefJstigung*ymi mehrereP T[men un 3 T?ren,\1k. Jh.
*Rathaus* spgtJ .d baTw -Haus no 30frdn. GeQUlbau. -- *Zenthͭ* von
S. Burkr in crzbug 1574u --An mehreren Huern steinra _-arien-_un
Heligenstat|n_ 16c1+.Jh. Got. jpilst(ke_.
_HEILGERSOOF._ UFranken 	A Ebrn.
wPfarr-K.*Sandstein-_Eptaphe_der SteinLichtensteiZ, M.bis E.816. Jo.
Schoo* vach9700, 1fljgeligmit 2G޹chLssen.
_HEILIGENKREUZ_ y. Mei'en.216 Sahsen.
Ehem. *Bend=kt.#Nonnen-GlsF*. [rofanir<e B1ucûtce.Weentlch rom.
Bau 1217-1.Am<besLe erhalten ChorquaraB mi+ Aps"s, und Nebenapsis vo	
sgl.bQsh. Auch di Reste des _Baues sollenxintersaQt seit. TeiI de
Klostereude, rom.qAagemit got ustzen.
_HEILIGENSTADT. OFranken BA Ebermannstadt.
*Parr-K.` esentZich1656,ygot. C)or, rom. Turm, tehralterHTaufstein
Empo;enbrtungen mit &ibiischen Bildern Gra`mler 1670N16B.
HEILIGNSTADT. Pr. @achsen reissa.
*S MarienK.* (Siifts-K.).Ktammkirch^ Bes Eichsfeldes, sch$
men,@einfache Renss
_H=R_SHAUSEN._ `B Cass5lKr. Eschwege.
*Kirche* ein(chDffig, d.r_quadr. Chor frgoam mitRppen-Kruzgwb., daslSc. spgot. T457 (Inscr.); nrdlicher Anbau 106,aW\sttr 1k77. --
_Wandgrab_des ZoYgBv WckrGh{~D
`GER~} 1558, der erstobene i ~nerxNiscTe
shenj, Sndstein.(Er war E9bauer des nLuerdngs gjnzlichmges\aVt(ten
Schlosses.) Schne _Glocke_&1s70.Kirchhofjbeoestigung (Is% 1516).
_HERMA2SFELD._ Qachsen-MeRningen Bez. eningen.
*Lorf-K.* mit }pgot )e	zwb. mcho?, Sh. 178.
_H~MSDOR._ (. Sachsen AH DresZn-N.*Shloߖ* ErOte Fnla[e16. Jh. Ne%tealtug nach M. 17. J. Rest, nah
BraJd 1739 durch Geore Bhr_. -- Um	aPsngmnHer mit runden E#ktrmen
(gU. ~oritz&urg). Hakptbam: Gr  langgestceckt, nicZt nz regelm@ig;Aufb5u2eschossZg,[n der itte chlanker/7e6r.T vpentur,)analoge a
Uen Xden; di bei9, Porf#le ind~ischem SteE nd zinigeFenstergewde sind Sberesteas 6. JhB I EodgeNcvo^6f der
Vor]erei2e #lacugwMlber reier Korridor,A$
 aufgehoene st. Die etzige
K. Tus . 16. h.(Inschr. 1509 1512) Dieneue Austattung 175-21 wurde
durTh die Res. @87 entfernt.--?Ein im Inoern uO ukrn gleiei3fach9rxBau. Dem Haup(schiff iCt nur rd< eiNebenschffangefV; ,r
langgestrecktz,rolygo(geschosseneChor unmiGtelbre,[nur durch einen
.Bschiedene Fortsetzung des Hauptsch!ffs, ales unter ei-em Dh.
Ho/zde<ken. Di; doppeltez|ssadn{Yme ehen auf rm. znlage zurcs.
roe _Crucifixus_5aus Eicheholz, 1U. Jh der WecslbjgXr Typus i
vergrbtUr Fasung, doch sehrmbedutend in Deiner eroschen
Wu0htikei. Dazu gehriE Maria mit eigentmli)h b"rocker 7ufuLg der
Gewandmotive, kum von derselbenytInd. -- Vedorbbde#lbery_ (?Q13" Jh.).
--Trm<er sp. m(. _Altarplatik_. -- _9rbe[@ml_ ohne heren Wer;
archologisch.(nVInteresse d^r giebelf"m abscRlieende, jedocEmf
umlaufendrqnschfift versehene 8lMo liegendehtQin d.s Bi6chof Richein
{~D	GGER~}%125, ausgoqh8| etwa E.13. h.
*Stdt-K. S. Wezel.$
Ekon. urabsteine_ us
2. H. !6. h., die mDisten>von der Hakddes Meister _) H_ (vgl
Meizingen, Ai*ra, Ellingshusen. _Bronzepljtte_ fr Caspar v. tinOgegWsen 6j von dGeo| verter_ au (org.|G\er Eptaphe_ dr
Familie'v. Sein 176, 17L.--CBefstigter Friedhf mitq4 Gad>n, bez.
*Scalo.* A*e WaCser9ug des z6. Jh. Fassade 1707. u-	*Huser* i4Fg4hnittm Fachwerk16, 1710, 17%4.
*DofDr* mit StenschemNWappen.
Rathaus* A. 18. Jh. D`r2bescheidVne buerliche Facherkbau wirunsvol
gma,ht durch)eine zweiflRgelige FreiPreppeZmitLaube
_NORDHWIM._ UFranke B GerlzMofen.
*DoMi-K.* bar.3 Vi	 got. T=orK -- Schni.bildder _}iktas_ m 1500, beiftark0nIMi0rifen en den ProportioIen docw e^n bedeutPnder Wurf.
Ehem.frstbischfl. *Amtмaus,e schucker -enss.-aum 1600J An einemCrde;enIHause _SteinmO~onna_um 1350.
_NORDKEF V& D. RHN;_ UFrakC7B3 Mellchstat
*Do)f-K.* urmrgKt.zSakristei 155 Jh. Cho und Langau 1696.Resae der
`ltAq(Fr edhoL}befestiung. nzied ArYitektu$
ebepfeile~, sodArn
durc uFcziehWFg ds ltzer|nbhwirkdK +- roer _olrarbau_ in strengZr
Barock-Arc{mektur on`17A2. Der ate _Flgelal a(_ von -539 teilweis in
en nuen aufgenommen; g3te Arbei aus der Werkstat _Cranachs_;
ine-essaOt als umfass`	F %yblisce Dastellun 1s evngl.
GlaubensbekLn7tnses, @u eachten auch a WeltgeriwQt auf der R1seite.
9u _Kanzel_ 1540X <d5tehn mit Fabeund VKrgDldung, in deY Fomen n> h
got.Eri=nruneg; brarbeitet %607. -i Im Cho3 4 G
aVmler;des 7. Jh. --
Hiter dm Alttr _GemBe_ des SchneeberAes _Wolfgang Kvodel_ 156.*Hosptal-K.* ën 15/, erneue 1b37.
*a@haus*1527-79, ersIurt nah ran" 1719. Eine Kle]kuns~werke. --KurfrsNenbild:rvon _And. ngelhard_ i\ ustrNchenRahmn von Andrv
Ptzold_. Kle,ne Hlzdicula m4t KreuziV0nghre?iefMBez.1551 _W K_ (_Wolf
_SCHNEY._ OFrankeVB echtenfels.
*Pfa<r-K.* mod	rn mstTurm von 1507.RXn\der Sakristei Qmkw. Grbm2-.
*S`hlo* aus _Dientzenhofelscher_t u ma. Burganlge.2 malorisch$
 ekeynen. Mehrzer*rt die Vorburg, doch a^chWhier rom.
KennzeichJ(.
_SCHNER(TDT._]K. Sac\se AH Dbl.a*>ofK.* Oft mgebagt, Von Interesse ein einich abe stattlnch u&
srgltig durchDe~ildetes\rom. PMtl. (- _)lzstaueS_, Reste ein?s
lar aEsA.16. Jh.< mt deZ bestW ausieser Geen.
SCHְFELD._ 2Sayisen AH Dresden-N.
*orf-K.* Chor 1676 Netzgwb. mit ress. Profie< _- ltai mit _GmKe_
`oBF_Jnas EywickY zu Pirna 1658;einfacOe Sand
e+ndnnmGler_ 18. Jh.SSchlo< einhetlicheSchpfung von 1573 ff. Inmit' eines Tich*s.
Rechte mitj 3AZwerchgiebln n jede Lagseit,der*=ittlere o ,nem
6ecV. TJexpen-<urm berschnYttn.wDieinnee Einteilung eh eelmOgmrdgscho GeleV xn den 2yober@n bQmalt= BalkN_deck3.
SCH`,ELD._ K. Sahsen AH Groe;hin.
*Schlo.* x574. Ohne eigentlgZe knstl ische Ba9d`e vo? hochalerisch=r
Wirkung. Ptal, Kamie, gemalte Galzdcken erhalten.
_SCHNFELS,_Ds. Alt- undNeschnfelJ.
_SCHNHAGEN._ Pr. Sachsen K. 2eoligenjtadt.
*Dorf-K$
J:., gschitLx. --fVersc6-edene spgot. _Holzfigg._ um 1500; teiw.l 7moerger St-s. -- AufZdem Rheien Platz um DieTKapele _PIdigtkNnzel_; spgyt. um 1_00.
*Amshaus. !gefcossigeRanggegyreckteAnlage;,saetbar., mit Treppntu>m.'A 18.*Jh. I*nRn guter _Kce%ofen_cdeZet vermu-lich Bamberger Arbeit.
*athas*. MS 18.Jh.
Hofork in der EbernBr Strsse; die sg."HolZerne Maennr". TypiscVo
Toenfahrt im2RunObogIn, e zwFi is Hochrelief gesc*n[tzte Rei"ge in
baocker Trach s|uetze@; da Ga}ze ii= 3ultdach gedeckt; bez. 1710.
_BAU:ZEN._K. SachseAKtxhauptstRdt.
*Com w. Peter*c AeltestPfarr-K. dr SpatN Von den Baute der Meissener
Bisc͒fd Eiko(99101!)cnd Ben 9 (1066 bis 1B06) hat s6hxnchts
erhaltzn. Lebhafte dautaetg^eiC 2u3 bis 1303 und dann wBeder in i. H. 15
uz.; Vollendung 497. Erheliche Ausbesserungen nah BreCdn 1I34;ud
H81. `m 16.Jh. wurde d7e K. i der WeiseQieteilX, das) \sLhs. dn
rotest.nten eingea)um0 wu4dp, der CHor den Kaholieverblieb.\-~a)
Westbau_@$
ergangstil. eils zers5oex, teils profae umge5au<. Reichs/ulpite
KragsteineYam OGibmundsitzbg. Fenster mit Seulcbenu_! eicenhKapitel6n. Interessates Portal am oordw Ssch.
_BICHERODE. RB EfortKr.Hohenstein.
*Pfarr-K.; EW.1411 ls kleine2sch. Halle. Qu3r.3Cho& iE Bre+teAdes
MSch.Q1011 vellig verae/dert.
_BLINTENDOR-.` Pr amhen KQ Zgenrueck.
*bozK->.* 1626 rept. mit abgeflJcht 3eitimem SchlusѠnd k@e9nem WT{-m. --
Kuens`erisch durftL5, ur{als8SpziiYn us diescrim Kirchebau toten
Epohe %og ;tVesse.
_BwOCHDTZK . Schse !H rossenhan.
*DorwK.= mkw. dur}h die 
malung e InnCnraumesvon 166.[Snd]teinanel 150.
_BLOSSWTZ._ K. SacxenAH Oschatz.
EDoQf-K.* .?1\ Jh.,?umgbaut 167. Saa mit 3stoeckigem lchluss, Fenterspitzbog.qfache Sucdecke. ste gutr _Holzpla%tik_ u 510.
_Kanzelaltar_ on _ValenBin /alter_ 17Z5. )raGdenkmaeler_ K6.18. Jh. n
grosserZhl, di` ansehn`ihscen~uer Ang+h5trige de FYmf1it v Sch|einitz.q_jLUM"E|G._ PZ. :achsen Kr. L$
n eie lebhafte, wenn au>h nihtglae#ze@d Bau_etigki di^
durch d|n 30j Krieg unterbrzhen%wqre. n desen En[ebiszum 7j.
30ege ist Dwesdens klassisce Zeit. In kiner nderendeutsheB Stadt ist^dieseEpoch ;m urgerlichen Bauwesen so gut ve1Qreten, trotz gros%er
Einbus durch B8n Brjn der N;ustadt 169M, dieBelaSun von 1760 und
die umgstalnde Ta%tigkviy ds letzverfossenen MenscheB.ltesg ImFolge(fe nur eine AuwhlLcharakteristisherBepele.
a)_`s dr !aeHgXtbk_. M
rS{tApothee;pYbg. or um 1460-70, m
schraegen GewaeneSitznidchnemi` BUldachMn' in Bgx. vescraenktes
S>bw<rc; )etzt im ZoRtogischen Garten  ein zwe;es klineres an ddrHofseite des Hausflur#. -- wnteressater Gr.fWylsdu}fer SHr. 2. i- GewoelbL7
Hausflure Schlossstr.j2 upvSeestr
2 it angeputztem 5}wundenem Netz;erk
- [MehueBe bi% ins 19. Jh. erhaltene VoimHdonnen jetz im Alqer.-Ver.]n
b) _Fruehpna ssance_.oEckFauenstGD u Neumarkt Rujderke mit rezendem
Kinderfrihs um 1530. -- Rich mi$
ben/ll knind udittAbsicyt au4BldiswaBrheit; Frb? verschwunden
 GotsXhak Legat ~DGGE~ 142,
Efitaphform, Mann und Frau in5tarkem GTfuehlausdruck qetnd !or dem
Schmerzensmann Fried\Fc6&Rosenzweigh~DAGGER} 1450, aehnlZche Anornun. Ue`r dAm
Eingang Gethsemane`elief ez. 484; der Kuenstler_Joh. %demann_zugleic
Donator+ sein Stil von NuernAerg abhngig )Wan7[pitaph_tfuer Paul Mey von[_FrnedemannYd5Ae.^ 1579. _ildnsgrbstein_ des Supernendenten Aurifaber
{~DAGGR~} 15Zu Grossos _Seinepta es Jako Neffzer{~DA&GE} ?586, e*egante ArbeiJAe*nes Unbekanten. _Bilnisepitaph_Ad< Krie\rags Buj!hard {~AGG[R~} 1632&Von drelbenjHa@ Senior Sgberscelg {~DAG	lR~} 1635 (vgl. Epij.hMhr inyer
BarfO׻erK.) -- P62ehtige Lbynd]hlskann-_618jvon _Erasms Wagner_.
*arfuesser-K>. (Franzianer). EGste Nixdelssu){ 122k)jetmig> K. ol.J1285; Brwd; 1326 d'r manggestecte sch. Chor hnIugefuegt; Eiwoelbund
des Lhs. AT 15. h.o-- Qerschifflo. Die 6 ArkaETndej LSs. $
ate7n, ieder aufs reichste arciteVo[isierT; mdritqen^Glie teilige Arkatur unt5 en Bogenlinen ko-mt 1chY
einigemal d` Eselreken or; sokst der"ForWencharakter ine etws%pedantischen Hochgot-k steng fwstgehaltn
Sptkl-K*. (reformiert. Kleinr 1sch. spgo= au. mk. diAreichgeg~i-derten und mi 1ppenchilerngez[rn Kagstne 151
*isterc.Nonne-Klst* S. Georgen\erg. etzt Amtshug und sehr vc"but.
i Kapelle (Btall) ~om. 13. Jh., onst 14. u>T . 14.Jh.
pRathaus*. acwerk v4n 1509v Erdgesuho_s vrputztrSeinbR, die 2
Obergeschossezs=Kiefer@Tr FacXwerkba, mehrere Erk|r mt.SpiwLdach_rn;
tzk deI dherftigen erstllung aus neerer Zeit wikt dgr BTS in der
GruppEerung noch immer huebJcl und lebeng-
_FRAKE/AUSEN._dSchwrzb.ѳudolst. Amtsstadt.*Ob@rkirche*. R[steBeiner rom. Anlage, derOU urs. For schwer.zu errjten.
-- _Grab1nkm eler v. Bi}la_ 1773; wbe7st _Mayer_ 1667saubere, tuhtige8Arbeitl andereenigstns kostueagAchiEh++ici bkw. _Werne_1ches
_ErLegra$
arbau_
von _Michael Gruenrecge_ in Freiberg und de Kamz*_ von _Petet 1aslr
ebenfall i% Fribrg. _Glo.ke
_ 4. lh.
_GELCSHEIMS_ Franben BA Ochsenfurm.
*Pfarr-K. xpgot.nAnage i:2Oar. Vbau. -- GrNbs-ein_ mit Familinrelief
*Joh. Nepoluk-Kxp*. '4. n-DSHate des_^egeiss:lte Helns_ unter
raechtigem1B*dacRinbu."Rahaus*. Tuechtigr Fa.hwekau 1666.
DeutschhNr7Xhe|*WaHsebburg,* imNBa-ernkrieg zers2oet, Hscheiden wgest.
_GDRSHEIE
ֹUFr-nken BA Scwernf4t
*Dorf-K.* Per Unyercads Trms (noerdl. am Chor)und die reuz^~ppenwbb
der Kpta und NC\r 1.=.13. Jh., die Formenerwandt der
Micha0lskap, in Ebrace. Uhs. nachgot. 1602~ Einrichtuns%aetrok.qca.
|GELE&AU._ . SachsneA? Annaber
8w*Drf-K.L 1581. VerhaeltsmasNig recle Hustattung. _AlQaer_ 1724.
_TufsteiC_ vortrefi3he Arbeit dec _ ndas __ LorenX{_ 1581. Von
dmselbe die eigenart&g entworfene,reich sku}pzierte sIndsteinerne
_maxzel_. GosHes E	itaph_43 m br., 3,5 m h.)-des Joachim vP:UcEonberg,
lebhaft$
e aWsE. 13. Js. erhaltn.
*"teitz",* Hnus eiXes Altaristen, sehr herabgeomm(,Xim InnerZ enLav&bo und andere intere7sante  inzilheitn.
*Ro-nisches Rathaus,s;got. umgeb}ut im 17. Jh. u7c enFachwerkhaus
verdeckt, 8؛f!ei~legt. ErhaltenRat sich von Kuntformn: die i
KleZblatt g's(6lo-sene Tur ueb{Beiner vKrgebauteW Platfrm und ix d1itten
Gescoss 3 Gruppqn reiteiliOYrR>r, #lche einen!ungetcilten, die gan^e
AusdeNnig *sGebeude einlhmenden Saa b@YXhteten.ADassEdsTHas
onffentlihen Zwecken iente it |a9m zwe*elhaft;unBer den in Frage-kom#enden gilt die BetRmmun als Rathus fuer 9ie wQhrschenlichste.
*GoischTs Rathaus,* wahrsch;Cnlich als Ksu\haus, ]ugedch f)br
Ver8ltungstuben, E. 1. J. erbaut;dspar7 modernisiert.
*FuestnPof|* laCggestreckKr Kompex,`"chon im Ma. alsSi[z der
pfndherlichen Amtleut=vorh?nden, in dir Ye1ss. erwetet; as)deser
vet einigq guci ineleiten.
*Wohn\aXuser* 4 _roTanische_ i mehr hder en"eer bedeutenen Rsn aus
der drbauun$
gschosKru<gwbb. auf Buene/fl _Neues_
1U86 unQ 1612.2 km vorNde-cdtadt Ruin2 der {. Kathar4nen-*.'im He?Ftl, gew. 1220,
fjachgex. Basil>k{ mtO1 spitz"g. Ark.deC
_SNKTGTTHARSBERGf b Amorbach UFrank?n.
*FrauenklosZer* (Rcind). GLr 1108u xerwuest^o i Wuernkrieg4 192M
he4gestellt, iei Blitzschlage114 Ruie. -- Rom Pf4iler`si7ika von&7
Arkad
n, vieglmpdrig Deckplatten8Gu~tgesims mit SchacbretusterD Crgot. Portal sprenss.
_SANKT HELENA_ b0 Graeenbg. Orankn.
*Dorf-K.B 8it Schnitzwerk, AufiHd&( 7es #l Kr%ues, _Veit2voss_
(vermutlicn t Tnreyht)gugesch};eben.
_SANKz JO~ANNIS._!ranke[ BA BQrSuth.
*Pfarr-K.* 1711. {choss eiVfyh renss. Portal 1617(
BSANKT KILIAN._ Pr. Sachs \r Schl#Yingn
*Dorf-K.* 1689vBmTypus Hint?rnah, 
o#h got__WANKT KUNIGUND1_ =:ranke B O-hsenfur5.
*Ka*lle.* Der Au~bxu ote Bischof Juiu 1614 t den rom. Kernnicht
erheblich vera&nderE. Drselb-stamt u der Zeit baldnach der
HEilig^re7hng de Kaisein KuDigun:e im JahreS12,0 und$
Kmposition beruht ay~ ler8KonXrastierung der ganz schlchtet, durch unregelmaessiga Festerrehn
chwach belebten Waene mit derreichn AustattxngdeV'iebe (asswerk au
gebrBnntn aojmsteÒn) uFd des mit 5 Erker besetztDnshohen Sateldachs
(st. 1/09). Ratsq5ll&r 150\ grosraeuig, mdt 4 Rippegwb.6eng	dekt.
*schlois.* Die ma>(Anlage im7< Jh. verstaert- 8 Gun}tuerme, in den
herzogl. Zimern Stuckdekoration um s700,f7aal mit Kasettedcke. --Bw.=*SadtbDRtigng* 14-16. JhI, von ihrN6TuPrme erhalten.
_ZELLA./M bei Wuerbug UFranken.
*PrwonstraRenser-blst. Obe6zell*.7Gegr. 1128 Der B<u bald darafYbegf
Chor d^Nch. AR 17.Jh. ne aufgebat (1838 z.T. 6eer 9bgetran). M.D17f J. Ras rom.Lhs. engewoelt, u2ter@Abt Ham_Sric (169I-17c0)
stuckmrt, Whasade>bez.1696. -- fas unte der Bar.}ueYle Vrhaltene 4om.
6h.gehoert zu dn kërsten und geDiegenten Bauschoepf[nge. aus7derkKlsser ro.|Sll.-asilmkGn. as Lhs+ hat 8 Arkde, die TllO veujuengt nd
gescwe1lt,die o	V$
v[n Freiheit zuprhen wagen, wenn man ihm selbst nicht
eial !ieswiye^wilLge ArM9t, von der heute 2eine Ex3tenz
abhng, zu garanhirenvermag I eBnemsolchen Zustandeder D*ng\,
wik d
  LWgeUwrtigjn,^wir alle FrehhEitnur ein Keim deT
uruhrs. Die Agitatoren f=len dVspohl Mnd da5umahaben siedie
Mach an sicngeAso!n. IhrersteSrgy i(, A^m<Vok !n Maulkor
an0uegen und ie philoophisch]n Schwtzer diBonar
e kn3/eGte
un obespire inMass uf'* Shaffot hicte, zu unterdrckn.
_In der Ziailijation kann alsU keine wirkliche F<Uiheit(existiren_, siexstirtnur im Zustnde der WildGeit, aberdor
nvolltndig und gehrliy , weil ie d Horde7dem Hu~ger, de
K1e', dbr Pest ussetzt und weer sich auf ?i Frauen, noh auf
die GreisK ausdehn_ welchletzter an oIert, wen I>e
unbrauchbar wren.
abschon ie qreiheitdes mnicen Wilden ؼm SchicksaF unserer
Arbeiter und]Bettler orzuziehen it, ict sie0n!ein 'X0rs, dr
Vernunft unwdig/sMGlck,Xweil die indust;ielle$
teht zu dGr St~r.e dr An=ehug, diR sie erwec>t
Une6 d ersten Ell ind, wieschon be|er2 die eschfpigunS
derkleinen Horden, unter den dritten die apir r d&e 
rwachenenf
untur de/ zweiOen unter Anderem 'ie	BescFftigung } :n Minenund
B;rgwerken zu shlen.
n dies^r Art gruppirensich:die &ersGhied/ne,htiF4eitSn,deren
Klsfizirng un,)Ordnung die Miglieerder Ph<lanx s|lbs
bstimmeT. Die erstndigung isBumZso henchter, da ^edes Mitglied
in eier =nzen Qenge von SerAen und in iner nchgrere Za
l
von Gruppen eschftigt ist.3ie Gunst,=diZ in Mitglid eiqreQe `der ruppe% der Zbilligung er DividndeLerwrbe, lrre]s in deƲandere3 Grppen ud Serie sc,Tigen; seieiMees
ItrAiBe z-ingt es aso zur g߱en bje{tivi=t; auch ist eC
itrejsir:, da die HErmonie nichtpgest~t wird[ weil diesg
cdig2n	ces G^n[en u#fehlbOr<dhn grten Schaden f<r es s)Tbst
brchtD. Vn dJesFn Gschspunktensau_ verth+ilt1icK auLh das
Einkommen uf apital, Arbeis ud Talent.%A$
mir din escichte !nes L*bespaares aus jener`Jeg`d bei deu i Aff"rzur Vezkrpung de!Ftms wrde򫯻Lawh>en rief Fraziska, und L.brg egan:
Im An"ng des siebzehnten J,hrd6derts wa der Vintschgau eNn nvht vi^linsameres und kargdr evlket@s Tal _lsutc.NDieWegrޜzenden
Begwnde sind steil und wldlo; durH ie fa?creichenCSitentler
Ylicken hochgtpmte Gipwel: Mut-und R5telspitze, Teel, Scwjrz- und
Trbga)d, Lodner ondmTschigaMund dec maesttische Laaser Stock.
Jrat^s uxdUgelbe elsgeste9I isR alletBlbNn mporgezackk, uf de(Hngwiesen {euchtn die Blumensterne alpiner Flora, schwaze Ziegen
grasen bis hocr hi~auf Wn den MClden, nhKalhH%ige Rindebrllen ber
die ganze eite der SenkMg inander zu, ischweie jrBserflled:nlern indie Etsch, das auferineDunkell4ngr nr0EsN nd
gezndner chluhen lt im Innern de] Gebirg0 Fiefere
AbgeschkdXhei ahnen, und auf Eem zeklfteten %esJYin sh] manvon
Meile zu Mebl urateSchlqsruyDer Somme bringtId$
+hHr als djr @nblick s entseeltn dchenkrpers, deu{knapp
vor den Binen Gorilla be  dieHeTIsteine hingereitet lag,Rdie
Ge1nder h!lb om7Lei] ger=ssn,,dies3hneeige Haut blut esudeIt, er
Ha1 wie gezrochJnQzuSeitegeneigK, die tten Acgen weit geffnet und
vn der K)hlengl[ uterm?Rost mi tuschendem qCbܲ besraht.FranPTappeinerlstrte 4iedr wie ier, dem der Scjdl gyspalten wrd. Der
Affe schreude{ die Fakl weg, pakte de; XehrUosen und zZrbrach ihm:mt einr spuund#n Gleichgpligke~t ds 8eni]k. Da"1 begann er
abermals,BstVmfsnnig wie i{ Nac<t, FikBeweungen der schne@RomGldnachzuahmen,%die er erfalle) haben mochte, whrend sie, 	m׹ieber
vielleich, demGeiebten das:sehsc;ig ewwarete ZeichenOgab. os arNabr in4seiun gro	enUrwaNWauge=de@nstinktkolle ela
choTiXNderKreatur,di" von weiter Fene ahnt, ws Vrhngnis und Meshechme3z
bdeutep, jdoch in ihren Handlungenur das wien<ose/erkzeug eines
uneforschlihe SchiksalsF*lebt.
Die Pestplago s$
e nur #eies iyWensund sein|s Wrtes. Diesp
Bewutsei rief einestumme  erzckuUg @n im hervor, und er wa von dem

lauen darhwrungen, da hn die Gtter mit der berirdische@ Fhigeit
ausgestttet,um em ZutaJd einer jelt einEZde zu maen die\sich
nur ^o i Leden geiei. Wie Promethuszeinst das Feur zUden
Mens0n getzagen hPt, so will ihnes wieder zu uch zurckbri3gen,gihr
Gtter, bete6e er,Xund seij ganzeL Krper zucke unter P>m iflu de
du%pfempfuneen8Gewalten, von1deneHxdsr5uum zwi==en3Himml mnd3rde
erfllt war. Doch regt icxkein lR)t,Tkeinwras, k<ne Wolke, s!lbXt
di%Mnche waen still geNorn, aȧ er s-ch geahA und kaerten`unheimOzchPum &en Temoel. CLriton t@9 autlo7 unter dOe Sul2n;!esDwar
>m bekannt, daCeine u;er ihnen hohl war, auch r Zuang war ihmernra3t; er h,I eine Plazte und erschIad anter dem Bo~n, dVnnste}
er eineTreppe(*mHInnern der slE em or, bis er zu eine +nung
gelangte, die von aun nicht ichtba!war, un die als Sjhalloh!d$
D oie un#, reZcer
mahen, eteZkriegen ms#eO irBsie.yWillniHs sh den Fred mit
seine dumpfe A(gen von unten herau? an und erwiert: Wennder Hu
zwi Flgelhtte, jr w`ein Vowel, immrhin eun oundWrliher Vogel,
abr er ^nnte fiegen. 9ber fundamenta6e GabtegsverRchiedenheiZen zu
recyten, st m_ig. La mih nur laufe, r mir mrinen ]heig eg,
und sei du froh,/pa u fligt.
Es sie abr imfhr_icht; er w
llte dieSen 5ntCrirdischen Schmied aus
se'ner drangvbllen EngeLefreien. Siekamenin Streitwber di Yastose
Man\er'n der ene so-negrpll yschienene ZVgelwandcge2alt mar; br
den Eiggnsinn, dr sichin d;Durchfcrung einesWokeknturs gefieɼ
ber dhslmen/e N#beeinandr von DrEenfXecyPnuf7eier
Herbstland-cha2tz imf=3u wollte erglerchen besce'dne1faben, er{wollte es\m!voller aben, kueum,e< wol[t es 8nders habn. iehst
du [au/, rie er nmal sOt6Vn dey"Ncht, dms Prsklch8 istM, s
un LeuDXn,i}iewir das^nd, da! Konept veldiTbt. Wir preYsJ $
n ruinert. WuAer dichalso ncht,wenn ich di0 er;re,6da ummir mit deiner eronZafts'`+
und so lange haftes*, bJs die Juwlen wieder in.rene& B*sibze=sfnd.
O3azisa 1rte den8erschttenden VerdqchIaus :?ee8 W:re; sie
en=gegnete iShts;de Erstarung hes Her5enk vdrhndWrt sieHa[
WeuneY. Ehe de Tag zu Ende gDng, hatt~ R6ccaudo alle VEbereitungen zur
Abreise getro5fen, und ider Nmct bIfanden sie ichUan Bordeines)Sgfes, da{ naC Marseille fuhr.
Jetzt kam Schlag af Scilg. Sie wohten in Bine Haus aueralb er
Stadt, in dem es bei ageriH?ich erging,aberIin der Naht `ame&
Hfrren aus der 5tzt und bQ~e%en bi@z=m Morge,grFuen beim Glckspiel
Riccard" muteAnta haben, s}ch zu verbKrgen, dennwer Ybersrhrett
Gohenlang die Schwe<le nich Wmn diegYonne mporstiegh s er (llein
und]berzhlte gleictig seA=e Gewnnst[ Ofvernahm Franziska in
ihremGemacheiser strfitnde Stmmen, ֺd um e Martr des*Lauschens
zu mindrn, Nhte s=e den Kot: 5nviele KMsKnH Einmal$

Pinzssin daher1sch(nten,sHgfltig verschwiegn wurdR[4] --, aten
immer eine offene LaYdfr ih'e Fheunde.Gewi:Jeom?emwKes sch oft
als allzugutmtig indem er U)wrdige mit GWsch nkrn bershtete;
noch fr dij KndeX seiner FrRn*eodįseineiM@Kdiegegefa\aenen
ffiXiereskrgt e in iTer Weise, dielseine Krte aerstieg, ud^e
Ws^hen terer, die erYlibt, konnte er niemals iderstehn. Aber erDfinanzielle Ruin Westfalenswa zum gerngsenxTeil seiwe Schul:K?r war
schon vrhandn, als er ie RgiNrung Hbernahm,Cn utel6urc dief)/aYbaren ErforZernisse dr NapoleonischeK Krigs|g; notwendig z]m
uersten fhren Waq aber dieLBe%cheobe JFromes wahnsing
erschwenGu8gen noch sichereH inv=_ Bereich der Mrch n+verweism ist
die Tatsache, Ca.JeDgme, e beschuldizt wo]den i]tJ een groYes
Vermxen aus W5stfaeZ itgenommn 3u haben, scho6 aufdem Wege von
Kassel nhc Kln gezwung{n warG seinelezaen PfexdJ, ernrherrPiches
Gespany von sechs chimmeln, r neunehnhundert Fr$
lst,>Deinm Vater all 6i
Liebe tgeenbfinHst, di7 er eruientMund die unsere y+rkrte Mutter
Sr ih^ v˽uni foOdert.Imer weder hat sie in Lhrem Kriefwechsei mitmir von unserer erku)ft
erzhlt und ;iI das Vsprchen abgeFomen, Dir nicht3 davon zusagen
'm AugnblOck aber,' bqschrib sie mir, wo die Vrhltnisse dir =ineBegegnng mit@Dein*m fer gestatten werden, was mo˲ng unmgliDh it,sals er im Exi3 lebt, uW2 w eryir vn Deiner Shueste)%sprihUs[V el
ine erste Aufgabe sein,Qenn ufzuklren und si1 in|menemNmen z
bitton: all die Liebe und ZrlicBkei,.die ein Kind sFinem Vater
mchu;diM ist,eim entgegenzubringen undEihn nict de cke z5eraA~7,de Zunegun8 seiner TchtWr sicher sein zu drLen.kiePer
Br(ef, lie	s.e SchwestG,aus dea ich Dir diese ReJ=en abschreib8, igt
derenziUe, deWich noch ?`n "erer utter 0esitze, -- a{f ihre@
gusch ute ich i2e "riefe vh>n
hten --, abr ieserfeinR eg0
auch, c allet&eine?ZGie zu besitien.Nachdeb r;s:	ne A$
ike wurdeedesto
lebendiger wurdeV er Vndseie Zeigns;3n, die SchcreO, Merder,
i=land, fr das gGldeteLDeutchlaOd. Und die Romantiker m8tdem
Z6uber ?Frer weltentrc5e4dCG Pha1asie dem Nnkl%de Gl"z ihAer
Sprache machten ihnenden~Rang vielfach st;eitig.Mithn etteifert;n
umYRuhm 7nd#unst die glzendn Sterne am Dichtejhimme{ des Auslandes
? Sctt, Dickens, Shelleyb -amrtinek&Geg Sand,Balzac, Hugo --wrnd die V2rtreter destjuge D}utic+lands sc(on anfine,gder
RomantiP d+n Krie u ekren.
La dʠ Bhrufsleben den Brger noch ncht inbjenes Pokrutesb3tt
fessbltel das ihE~ueute'nur u ofT zu geSsiger Perkr^p;lugzWingt,
unW sei. Fraue/ und Tcter die JfeWueg au nnerer oder(uerer Not
noch n!ht i! der Lonabet.Nsucen b"auchten, so gabes Ln ihrem
amilsnreise die schneRWe,6die gemstig?s Genieen er+licht. Eneandr Vorausetzungmute alerdings noch inzukommn d@mi d+ser
kWstbaEe Besitz	nicht in gedankenlosem4Zeitve&re}b versPhenuet wre:
=r S$
tig zu bee.nflussen
versuchte, lle orneten Cich ih bnter, und doc bin ich 5erzeugt, da
rsicA htt beeinlUssenlassen. De Einzigen, der es veschtv rnst
vrn Shille, is|gz stetsS\e4lc=tY Uugut lieJteihn zrtlich, und es
wrevBn Dauer.4em Erfol Pesen,{wenXein Freund mmer hUtte um hn
sein>knne. Sen ruhige Ernt, sein esJer Charakter, sayne Abneigxng
gegen alles Gqmei_e1 seine Abstammung FicF zm ]inden denn^sie
se te hn Au)usW gle0h, st'mpee en ihn eigentlKch zu seinem 8reu de.
Es sollt nK&h ein- auch ier6Schcksa und keine Schuld!
"Am!'Chaos'0bthezligte i`h Au6usR oOt rouer Lbhafigkeit; die
meisten seinHr `eme -- Ge0ch mpute ich i i|ht nennen - urden
drin gedrukt. Ers`hrieb hbsche riefe, eine TueCd, die zchjetzA,
wo sie~so gan verloren eet,dpAlt ls solue enerken=e Die Brief
anpsei<e ater war@ weniger natTrlich, sie zeigtn den ZwanA, den<Gethe, mit der bestenAbsicht, auch dari ausbtea Xugst|sollteobacitun[en ber Wittevun$
en. 'ZG potfen!' mef
eC"'Du glaubst, ich }tN`da? Ist er nicyt unsr lese, beter,
einzgstr Grovater?M Dnn eXz/lten sie von den Elern; de, Vater,jerwvidl ojfeh habeQund sel~e u Hause sei, =eRMuter,E,i+ sih frghmi dem Plan zu einem Somerfest beschfti,e, unG sKhlie-ichsp(agen
sie \na udfuhren davEn, uns in eiRer Art Betubung zurcklassend.
4n hnsrn Friedn r i WYlt mit ihrem Zwiespalt g'rungen.
"Eald ar6uf xsteten wir uns zuCSpaziergag: weie Kleider, ru*de
Htp das scjottische Tuc"ber em Arm,tein Bch yn deran", da
freilich nur sele6geffnetwurde. Wr2ingen ztumm Arm in AIv nebene^Pander, meineGedanen Wa>e in jenmklassi<&hen Hause, in Otm ein
eH allns Erdnled erhabenP'Jupiterzu tronen schien |nd dessen
MaQenFoch so viel Kumme erbag\n| 0t es iht auc imer die mmsam
zu rhyigen;e Jakobslxitr, an drenSprosen nichtE-ngel, sondern
#monen s!ehn, geendie der Klet,ernde mYfen m5, d~mit sie i9n
qcVt hinunterwLrben; wie e$
, durch dee ZPar Gie Sphre seyner
kneressmn erweter2 wurde, brachte sie no6h meh"als frhiMinnere
undoft auchin cuere Knfpkte, da seinschoffer{vonserva8Qver
tandputt ihren ider:ruc{hjrausfoderte. "e4nesSohnes neue
Ttigkeit haCpem geistig ift rcht den LebenfeiDe neun Inhal
verlieen," schieb sie an eineBFreundinb "s kommen Bcher, BroXrhrw,
Zeitunen in~ Hus, und vor alem die uerdrdentlih un.eichtendek
st(ographiUchen R`ichs[gseric*t, die meine ast ingeschacnen
poliiscMen InteesNen wqeder .etf mavhen und meinen alten K?f ofk m|t
eBner Flut\On<Ideeq`Mrfllen,Cdie wie beanzerteRitter im(Tuner auh
wohl gegeneaIder streiten. Wie vel Kraft& KluheiK, Erfahrug n aen
Kpfnu Worten#dr Volksvertre[! Statt dYr Zeungen, die Alles
pa-teipoftisch f[rFen Fnd mer und mehr aufen stlih ~Sfst~;Stad;nktgelangt sind, in C'dem Gegner qne wepteres einen Svhurk zu
sehen -- wodurch die demoralisX:redste Wirkung, die sichdeikenldt,
vonWhne au$
f einprngen mchten."Nicrvs kann d+ We0envunterschied zwishen meiner GroSutter und der
WNt, ie s\e &gab, Oeutlicher >ezeichnen, als 7ir;e Briefe Sie wr
zwar beiJentfernt davon, sich zu   geaeinerd'r sVfialiAtischenThoKLen zu bkennMn, sie beschfigt sich gaX nicht /itinen und r
z. B,bhtte{sie s,chhdami bes%hftig, zu einr Anerkennung d,r Ide
dswKlassenkmpfe;?ie gel
ngt, ber da i in ihr eFr4el6ngeien
Sozialisen meusX
lAch aufgdeic9e Stufe sMelyte mit ande	enFMenPhen,
ba q*e paische Forderngen,4de vo `e)er Site kamen, alsberechiWt anerkannhe -- das aceteOsie inRdiesem KriIe u einer gnz
uvgeweh6liche?Erschknung jnjbegegnte nu0 darummeisteiem 2ewissennacwsicBtigen 7chweigvn und fand eine vezeihende Beuteilug, w1il-ihr
!eltfremger Idelismus un3 ihr hohes Alerals dieme.ntliche. Ursach]nPnaf: #g-sehen wurden.
Ihre Le0tre der stenographDschmn Berichte der ReicNst#sCrhandluneE
-- "de iS mit enem Eifer se, ie Backfische"inen span{enqeY $
 Wie aher beL S*mmeram l. c.NdieHymhen so
lange Zei brahten` ehe sisich zum voJl.ommzen Inse@ entCickelte --
er giebt eip volles Ja:r frSdi NympCe	rue an -- ist mir nicht klar.
=ApmstisLSe Be@eut\g=. Im Ganzen genommen scheinen die Tri7hodeslaYvmndn
Bienenstcken nicht vicl oder berhupthnur1d\n chwaghen V#ker, ie
ɜfen den Zugang niJtversJerren,u schaen. uq w#nn sie in grosser Zahl
8n inev toE und zwtrimSBuDne\t ich i3iideX,Knxen sieden Stock
durrh die Gnge, die sie cacheng wobe jede Larve alJrins hunert0nd
mehr Brutzellen an d;r Sbite dicht a Boden aufreist, sHhwchen unr ihm
vielrbeit v,rursachen, weim die >rdeUklten BiVennypQen9 Lenn die
anugn der Zel+en, in welchen sieGliegenM von enkTrihodelarvenaufgebiOsen weren, abWterbenǹnd so VemanlaBgXzu er sgenne nicht
ansteck:ndenFu.Iut gben nneD.
Ubigens ist der Kfer geTade  icht ~o3sehr ufg undXseine BrutZist]ja,Cie auM dem frfheren rihtlic', icht alewn aOf die Honigbe$
e usgebildeten Drohnen Dit Fur verorg9n,ken
mi demFutter,[das di WorkbieUej "ieder vbn sch gea\ (ausw^gen),zugJeich auch #ie Drohnfn ntwed!r shon als Laren o/eral vol3komel[
nseten die ndozen mpfangen.
FBMIIE. MRMITHEA piesin. MERMITHEk.
  si?g, Yvision de Nematoden. (Sitpngsberichy dDr kais. Aca. d.
q    iWsensh. zu/ien,&athem.-paturw. C}. Bd. 42. pfi.605.)
=CharacNeistk=.#S hr dnne& bis u fnf Zoll age WrmQr von weisslicherKo	 jit Papllen besetzt. Oesophaguslang, n,Cin Easzellige
KrptrprTnchym egesDkt SchwTnzs,itze unetheilt, mit mehrernPpialenrehe3 nd we Spic a	 Keibohe GYschechps&fnungFi0de. Mitte
ds Thiebesi`gend.
Die Emryonen gleijen eI vMllkommen\n Wrmern, ~estzenMkeineKakenbewaffnZng, wie dijdr Gondien.Die Eier werdn eRneln abgeleg,
sind ein.Gc oder 2neinerKapel}ngeschhssen und Vodan`7nn jdm Pole
mJt einer Ctala]e versehn.
Lebenswie= ie rmithen f3ren wCeie GorOien ein enpaKasitische
Leb$
er 6r jStzt wenigst2ns -*nsc lafenkon e die
Versuznissh und Sch/ecQvnUder letzenyN cht in ewas nachzuholenrGre' G0t, eashatte er nicht AlDesin denletzt 48 S+un2en erlebt?
--qund woWbfand er sgch jetzt? .- Er lsche ,s Li=ht aus" a er dn
unbPhaglicZe fremden Platz nur ga icht lngeE zuSsehen b{auchteJund
"ollte sich danr mit einemhlTch Gute Ncht! .W seien
tubegefhrtn auf di rechte SVte drehen; vbe, as andre Liht
brann3 noch, un mit einem brenne6den{Lihte im
Zimmer w<r et6un
eimal n)!htim|Sane einzu뼜lafen. Es glg nicht, e oDchte noch so
md sen wolwtedennXdr|Mensch die anze Nach durch lesn?er ComeIzierath warf wicK eine gnze Stunde lang i2 Bette her
B, an
Einschlafen war nict zu denken, und9vein Syhne machte endich den
6remden ebenfall; ufmerkam.
sim knn+nRnicgt schl;fen? ragtTAdieser, den Kpf hanb n*chih{
heusdrehend.MeigYHerr DocFo< 7- wenigsteKsnict solange ein Lch P?m immer
brent 	rwiderte 'erCommerzienath fest en$
ng|n vrlieK das
Blut, seine GlieerCzctete[und er mutejsQch a einem Stuhl halte{,
um ni`h_ uKzusinen.
i]ben Millione Th3ler, stnOe er, sieben Mllioe Tha er l- von
SieWhaben@nicht"empfangen ref der SeeYa}nrasch	unk erstaunt, we
e m	glihL da jeerY}ndsche Rajah Sie d>rumbetrogen hRtte, hf, d^n
wehe ihmY/Allah'= Zorn und ,e^ne RaGhe soien hn te/fem, und flhe"er
zu d`x StFfen sns Tmpe, zY dem Heil\gthum des ewig=n Sarges< ich
wrde Vn erreihn֫
Wersind Sie? fragte ihn =
rl, da i solchen Antheil an m&iem
Schicmsal 3ehmen,SOnd glabn Sie,lda Sie mir zu dr Erbschaft oder
wenigstens z einem Theileerselben ZedVvehelee0 knnen?
Glfub' ich! wieS>rhle d?r Sqemann idigS`yt, ich wei gewi, da,w0r das Ke1/ in{der That eoch nich lbgesandt, ѺIan\Z erde m, ud
Xenn der e~teqaah dlber die giorcgen Hnde sco darb=rgebreixet.Wir hat\en inKIndie@ die9Apresse ,es ,ntes aufk<mmen, an den db
Sume abgeshick werzen sollte der indischeF$
 knd nach fnfMinuten|schonwar Pffflingmt^ Uem Erendlichen H^u*ern untewegs[in
die Frhwingsstrae 1nd lie lich `o;Sdr 3asfrau mit der christli/nLiebhaberei, Gutes u un, die 7onnie WohnuGg zeigen und ohn
dhriftstck, #itqfreGndihem HaFdschlag wTrde?eM9etverkrag u
bil-igemoP7eis abgefchossen.iFrhlichen Herzez ging unserMusiehre:
von der Frhlingstrae in dieHintere KatzCnga(se, frete si|h als er
s=h6n v;nene denSefe.ger.ch in die Nase eam, und teilte deP
S;fensier mit, daZJr sich zu ei
e andern Wohnun untsghlossen hbe
ann oHei an der Bchndlug, o er zum zweienma~ diemKart vom
F-chtegebige verlang]e,;und nunhDim z"r GegeTsterten chlderung der
kLf:ig:n ohnung   der Fhligsstae
Die ga/ze FmKl%e teilt' sine FeueG nur er rC`er3hre zufhlig
ni8ts dvn, weil er eben mit seiner Ha	onia im of war, undsieayd3dachte d=ran, d qr ie euCgkit nic]t erfahren"hHtte. r underteOih i gtillen, Ȳs be^m Mittastiscdalle soBvergngt vo$
 auUer Puppenkpfe. Scn sahn )ies noch ncgt aus, s&e
waAe wei ud weicIUhatncch kine Augen, und6vorsi}htimten sie%zumTrockne auf oie tbhen estecktJwerdn, ke an Brtt"ern rins um
den Ofengestellt waenl S a nn[uf seinem olzstuhlmVar Greiner
stndenlcng >wischen dem belriehenden9Brei unM awl en dampxend+
KpfchenZ arbeiteteund hustete dabei, 	en seine Lunge war krank
geworden vonde sclechten Luft.
SeneFau hate abe luh ncht umst den Tsch sauber<gMmacht. Baldlag auf eselEen Xin 	+llen weien Hemdentuches, aus m si!Stoff zu
Puppenk*r~ern herausschn&t; daK ging o flin, im Nu wr9e n ^a[er:StoSgeschnitten. Danz ging's *nsnNhen; risum mute der Balgzent^erd-n, nur oben, wo spY der Kop darauf kommc, bdSeb er
o}fen.7u>r er genht,s mut< e- umgewendet weden, ber a t	 Fau
Grwiner nieH%elbst, da='ar ihRe ZeVt zukistba. Jetzt lag ein paar
Blge ferig genZt da. PWiliip, da komm er, ref die Mutte de
Fnfjhrge zu umwene$
AFassng und wite bitere Tnen der
5umerzl0chsxen EbttuKchunz.%Zum erste0mal n seine! Leben hatte er
ein  bittereErfyhrung geatyBiCh\5 'arer als XJn gIterIohn
lieTevolRer Elter-, als ein eifrige Schle` freundliher LehreohneNelichQ Antec)tung seiBen Weg gegfngeZ. HeutedhatJe hm drs7ebeX den
ersten,SchmFz gebracht.
Als Hrma6Vtm heimtiche# Uof ankam,sah er von febne se?e Elttrn auf
den Sall W0ehen. Jetz- kam Eh@fdie ErinnOr%ng, d ein K+lbl7in an Fem
Tag zurRWet gekommn wq8o er mitseinem Vat]r y di# Stadt gefhren5war 6r konnte es kaum gluben, da d.s erst/dN
i Tage herQwar, ung doch
mute el sL sein. Kr gingBnchCde 1tall, sie stanen beiFe bei dem
Klbchen, Va	e^ und Mutter; und nun, alshlles Licht urch die
Stallteɯer9infiel, ahenrsieauf,#Ynd iY aus+_e
em_ Mun? reefe
sie:>Hermann, du oms? und nac Einem weitered lick aufXiren SoWn
fbtte d+e Mutter hinju:elt
du bist krank?
Nein, s=gtexHermvwn nd versuchte z lchn, ae- es war ein
;ghmezlic$
die breiten
Schichten d6r0nae2osen Geschl\chr, zuwelchen die obeenSt~nde, di
Trgr vonBilduHg_und Wohlstand, sich verhalte1 ^nur wi) Blt<n und
Frchte des Bames z Staxm und WuZ=l, aus dene< Blteeund Frucht i}rNahrun ziehen.
Un" damit 2stg\s/gt, da ner demGeNichtspunkt esu_alleQeinen_ allx
Stnde gleicmm7ig umXasenGen{Vol[1wohls \ein SvaatswesenxeinebwichtiHe#e Aufgab aOO knn als]die Sogd, Wurzel und Stamm sejnes
Vo%kstums}buern gesund un krftig zu ehalten.KTren nu sowhl
nackte Kla&snnterQsUn llen BestrRbungn entgegen, welche aufkBesCitigung der a> olPs~rp)nagejden ozialenbel ringen, qo wrde
damit di Vertepnng ieser Bestre<ungen unAedie Fahne gKIelwt seinS
_Solidaris;he Volksinteressngegener dn Prtentionen bev'rzugt-r
Ang:sich\s kes imme deK}oceer hervortret<ndAKamfes der
Soderineessn um die 0lInk{de Ges=_gebun n DeitschDand, sein 
0Zpn der Tat  eit zu seia, d eine politisch /ati,(ie yin
Volksarti sinhnennt,_hre_$
rrdrliche| npgrteiischen e:itieren_. Es s~n dKc
bei unsdr,bwen icheS~@5vt nicht *itzhle, welhe ledie
Qaliikation daf s)be, vor allem die ntie Sachkntnsbesit\n,
um de Mastab fr di Schtzn~@de/ rlativen Terts d@r verscibdevn
Arbe+Lskategoren anlegen zu knnen. Vi@ egne` sich aber voc gazbeso|ders dadurch, weilsie kei Xntee.se &araY haAn,d/ eine
GewDnnbeteiigung herauSkommt. _Diese dRei sSnd de Mitglqeder de
Ges\f,sleitug_. Wnn Sie versu`hen, sic unter eibander zu einigen,
so werden Sie,.wenn das rgebnis der VYhandlungen kei& glckliche istein Sc:edsgericht brauchen. Da knnn S-dan zu Geshfsle1tung
gehen'die jedenfŖls+unpareiisch ehrCn SpruUh fOlt.
Wl ich ebe nicht anehmen kan( 	a Sie die gewRsQ	te Reelug unter
sich vonehmen knnn, 3ehalb ]hlage ich Ihnen vor, daOie von
vrnherein d{au ezichten, und da akzepieren, wawir vo5ufirunter VermeidungallePUCiden und HUrten nach b]te Gewissen
n'uordnen g%denk/.:Inde$
e Fag 7ur endgliNeA Beantwortung b_ingen, die bisher berhaupt
noch 3iht angeschn tteawurde, nmlich die age welche W(kun5 h?
die Verrzngder Arbitszit, wen. dabeider6Effet._r VerkT<Pnc
ausgelih" wird durch Intenitt dOr Arbeit, auf de_Person_?
Bed@u]et siefeinen gre{en -r`tevewbrau6h; bedeutet sie, da die
Arbeit aufreibeng|rgwordrn is[, oder bedeutetqsi das nicht? UnereBeobacht>ngen besatten mit S\cherhN?t {estzustelleh, dadas _wicht_
eitrin, da ieL}ute, die in 8 tunden dasBelbe .emaht haben, was
ie frheri 9 StundnW mac9e., _Deier_ gr;keren Ans`regun/ sich z+
unterziehMn gebCaucht haben, obwohl/sie,zwe#fellos whrend dieser g
undCncintensiver areitemItn. Diesw Debachtngen een nun och
wetereinen 'inlZck ncp dvr )ein atsOhli7he	 SHieYin ie
Triebfedern, wlche e erbeuhren, dabeiV<rkrzungder rbeitzeqK0ie Iutnsitt de} Arbeit 2ich sCeigert, uLd zwar ich s s[ego4t, Ja
im algeenn der Efek(5der krzeren Areitsdauermwu7egl$
estimNungen
[idenotR: ertretng dezSt. bei^ev. Wegfal dgr jetzigeD St V.
Soluhe 5n`olg von taatrechtOichn Vrnderungen die etimmu5gin  (
diesesVStatuts .ez@glch d;r>Vertretungbder StiftuM enmal hiyfll
w(rdenK so soG dieseV0rtreung, enshilich 5er BesOellung des
S]itungsk}mmisars in ingem^e, Awendung des  5, und die
stafthxgme Vexwaltung deD Carl Zeiss2&t;ftung*brgehen andijenige
Sta.tsbihrde, welche hisichtlich gYr Unive^stt Jenatande Stelle
de a1s2Stif;ungsveraz+g fungerendVn Departments des GrohYrzgl.
S. S)atsmisxeriums tritt, wofe	n dieselKe inneralb hringen ih1en
Sit hat; andernfVlls at die oerste Verwltungsbehrre innerhalb
[Sidenote|1Verfahren i zjr Nekonsti5uiwrung der S. V.]
rollte zQ irgnd ei}er Zeit nUde` veskimmungen(desO 5 oder ]<s  T13
dieses St
tdtsentsqrechend StiftungsvqrwaltuEg#nicht bestehen so sl
is zur aeu|)nstituܱrung ener solchen die er8etung(und ie
Verwaltusg er Carl Zee7s-Stiftng h e weitees au$
erkennu^g soLche G<undstze sihe zu stellen, die,wenn sie heut#
erechtundvernHf-ig sind, unper alDem Wndel neben+chlicher Um&tnde
so l\nge grecp unm vernnftip_b
eA< ssn, als cht daWeEen
des i dusriee Dienst,erhltnisses eine durcgreifen]emNndlbn)
ezfahrn htOInwdem jett eltLnden Arisv]rrag derDlptischen W]rkstOt_e ste%t inbeUu au, mehrerseYr wichege Pgnkte des gflqlhtverhlO^isses garnchts oer sehrwenig. So z. B. steh~ darin _nIchts_ Rber denfVer!ehH
derZ;erUonn nterinaYdek; was vust s vieh bsat, wewenn ain
st5de: Jeder  at im Vcrk:hr mit einen orgtzten, seien
Uotergebeen unZ se0nn MitarbeiUerneinerha%bees Densn!s
_angemessener_ Fome Oich zu-Defkeiigen -- wei dann das
angemessen,Ageuso we jetzt, verKnftigeu Urtei be den einzelnen
all unterstellt bliee. Es knAe aber auch in xr ?Hbeitsprdnung unter
diesm Punkt vorescur=ebGn\werden z.B.,  jeder,5wsnn er mit einem
Dogesetzten:prTcKt,bdieHand an die Hoven=aht z~ le$
s/Vjeg~nber eipesueas plenas3isch% Denn an mheren Stedlen diese'
itels ist irekt ode indHekt oezug zu nh!n a QcksZchten d\s
SnteresZes IerFirmY.rBei der unvermeid	iaet Unbetimtheit der G4\z<nderBerechtigung dieses I˿eresses mu& jedenfzls ausdYklch
ausgesrochensein, daUjele RksDc[ten,8vrstens,U0nbedingt Hlt=zu
machen haben vordem Recht desMfseien Brg~rs und, zweins, da ie
keineli berordnung beansprcen drfex er die vielleicht ebenso
`erectigtenIntereE enFUes adzr? TeiRs.
-3GTndhtzlih ist {ede
Besc\rnkun der RecheNbulhnendiecuter ee alschen Fik0ionsener
durc]\den Diun1&ver²agLUegzlndeten Intrsse_gemeinschaf9_ bei&er
Teileabzul0tegsuct wRrd. DergSeiche gibt es_rech;lich_ nur i
Minem enos_ schaftlch organisierte Unterne~men, n welchm die
eamthe6t der inzl7en de&>Pmi`zipal darstellt. In eneh solchen karf'mi
 Fug un Rech die Vertreu& des IVeresses der ei6zelnen9dHrch
SoliprittQ_1flUlht^n_ beschRankt werden. Ein Dien@$
ein, wenn er lpcte.|as
Lachen Gelbst hatte einen lei`tenBeiklang, wi wen tn Lemn am Hals%kitz,l9 - --sfrdertexzu iUmercneur H?iterkeit heraHs --Xzu+n}l3s
neuer%Aeiterkei. knd Edvard mu0e allVs ewzhle -- un noch ein
bichen8mihr.
Als er spter mit em Prachybanduterm ArP{naGh H¨[e li7f,khaܫe r
ein scheulivhes Gefhl. Der Bi,rdunst wB verflogeXk da, Lachen rizevio n1ct mehr, und der gekrynkten Eit(eit war G^n|Pgetas.Abe k8umEwan 4r an e frishel Luft, daglaubte erWuch schon *les gute eugn
vor si4h zu Aehen.vEr wollte das	Gefhl absihtln; er ar s83erSsetzli] dH; heut a9end konnte ej icht mehr denken. Abr morgei --
ja, morgen w+llte er Ancr7 bjtten, zu
chweigen
Doch am ncsGen Morgen <erslef erdie Ze!t; yr konnte nur #erade
noch in di_ Kleider pringen-- und davonrasn @- mi@ iner Bttersemmel
v Mund Qndginem fl5ctigen Geankenan "=LsQtrois cus(otars6",
de jetzt ihm gehren; hut nachm7ttagwPr5e er'se lesen/ In der
Sculeschlug e /Ic mg$
rbrIch in Trnen aus.
Scyun aus dem Grude konntekerden Kameraden ich @olgen; und er wollt
b7rhaupt icht mxhrKin d
 Schule. u das hin nonte er e7nemOvon
ihnen mehbeenen, 4onnenct einml mehrin der Sadt bKeiben. n
^wei tunden wrdejeTermann s issen und gaffen und fragen unBgrinszn( Und dasb was er vorhtte, w,r 	H;ot] au#g entweiht frihn;
wZzun\ch studiere! In ene aCdere0S!adt wolte er uchnicht3 Nei, -
nur Km, im, heim!
Aber w@nn erningeK hier steMen blieae,so wrdn sGe ba6 enen us d3r
Klasse heruntjischice um ih zu holen; er]mut? g_ach(sort --. Nich
er tTnach Yus zurTanme; dotChtteeVerzhln mssen. ichtndupch
3as groe Bgr unJ Zber die Hauttrfx; ;e @a	 immr so voll vpn
MeOschen, und er Fa so ver#rlMaus! Neinb er mute durch das kleine
Schlupfloch fot, das JosefOe hm zrechtgemacht hatK!h und durch Pasisie iFmjeden Nachmittag hinaushaDf, ohneda di Jung6ni 9i sahen.
Das Hoz war gegen e/ NactbarsBretterzaun afgestape<t; aeQ zur
$
 er in?Kristiania war-- e9 alle ierzhn Tge;
e, soo3t sie twpsze |chribn hatti. j3dn+er inbden Ferien :u H3usewa, ka4en sie tgli>h zusamme. n rn zei 5ahrRn, als sie'in deY
qranzisis*he enson und i Spaniwr, wVre de# Brif(echsel
eifrOger gefhrt auc| ihrerseits -- und a8s s+e wieԼr nacz Hause ka
- o aehr ie ichauh sonst vern-ert hatte - im,/ehzltn5s zugirmrwar s dieselbe gebli`uen!nIhrVater unterJttgte ihn ei seinen
Stu4en, so S er sich mit voller ingb ihne# wCdmen konnte; zu
Whihnacten solteey sei 7etztes ExaMen machWn; ud |ede^mann
prop(e\eite im' es\wranz glnzend{asfallen. Da man-ihn so
unterst\zt hatte,das verdanktj r ohn Zw|ifel ihr, F;llechtauch
ihre Brud=r. Beide htĶn ihn siGtrzeit beiuihrem V#tDr, bei Rektor
beim Apotheker ud ?uch soSt eingwwrt;_auch netzt Vers6hfte si ihmYZuritt beTal Fr gewihlich waC siM womtkarg und 6nchmal recLt
schwier; aberOn hrem Fr;undschaftsverltns von unYer7rchlicherTreue Sie k$
Gutnach)! Kle}ne~-" -- Er 7te wJj; RagniQsclanQ [eie A~me 4m8einen Hals, zog seinen Kopf dichter zu sih h,an un te ihn. "Du
herrOi;LrMensc	"
Er ging[Sie hrte seiOe rashen ShrtteAuf de TrppeiunE untes m
Korridor, rte, wie e de Tr ffnetG und hintersich schl=.
Wieder diesr Sherz iC der B"ust, den sein domme gemldevt| sein
Schritf verscheucht hta Etwas SchwereD,YEtseUzliches - nie wieder
wrde sie^e los werdeA - uni abei fror sie s DiefKlte* ie Kte,
die Kle -jeazt ar si hrbis ns Innerste gedrungen. Jetzt uegrffisie --H.[ Eis rstrrend9-- weshal#der	"Walfsch- komHn war un(s7c? in das Fleine aus`n^^ena gewlt atte n nich wieder hnas
wolAte. Jetz ]ut /ie, wehal ie anderu da zugegeben haten.
"Gott, ach Got-1wie hat das ncr komenVknne?_a ha' ich denn
geKan?" Glagte sie uY verkroch s,cD vor sh elber. ^ einFl^tTrn
Aurc iere7brandug tntenKarlsLie]eswore hnduTch Armer Junge! Da
lag sLeV-- im u%kGln -- damit Vein$
Seele_ued du has
Wich
ja selbst gelehrtV wideine Ruhe recht gefeier| erd; nn amSabbam tnte ja 7ei Wort vom Sinai, durch welcheO %s Rech des
Lichtes weithiniuerd2Ede sich usbreiete. Ja, ud :enn ich|auc
hu7ewn^chts n ir}is0h^n SLtzenogewnne, 0e{ch ein groer eichtum
imirOdYch im Saba zuel georQen Ist ere4la, Fer meine Seele
vo#erMhe de
 Lebens befreit, eBn wahres Bild des >wigenSabbats#.Qn
dem	xer GeistYine hilie,Mhimmlische Rue in dir genieen szll.--O=
m)inDa/B steige zu ott`mpor! nd du mein ?ot1, durhqrsch9 ich ud
p(f`mewe)Gwdanen, undIbin ich aufc
lechtemege, so leit u mch
auf]dn rechten fWd hin, auf da 92h dir in al9er hwigkeitdanke.
Gepriesen wrde dein Nam Halejah!
Am Neumodst+*e.
29. Du Gnadenreiche|! Den er.enFTg eines jede=MonJs hat du--9ie_nsere fromme	 Vte uns gelehrt--zr Snde/vergebungbeDtimmt und
ehemals Vls noch auf ion der heilige TempelzprangtD, wurdn  disemT
.eoqFnoVfer dargeb=aht und der Re$
Gcher sollenwir ds ort
des Glaubens
e+fssen, dt dsD He[ whl wudenbar nsinem Rate ist, abr dwch
herrlich in seQnr T@t, und da as, wa	 er 5eschaff0n hat, voll(om}e
is7, '"k das, wa un0 aVs geVtotn ersz<int, begonnen ht, seiner
Vollendung esgegenzueh(n. Denn)Reide W.te stehel in V8rinung mit
enander;Cdas wige Lebnnimmt seine AfaWg schon mit dieem, nd wa
deMUn[rUorschliahe bestimmt, mu pr
<h% ueNn.
B)reits hi)r ufErden nimmSdas owge Leben seienAfangp undUgra<e
dieserGedankeist e, dr dadTrhpleendig i& ns 8rde0 solle d^ wir
ie Grabselln deZ Entshlaf%nen besuchen[92]wGa[+r Stolz und aleQZ	lkeit:us verlaien sollenunE die Machv er Sinnlhkeit gerochenirdz Nur allu leCcht vemgessen wir unsere wa&eHBestimmung imTaumeldhLebens,*acu Beicht Qe@racten wr Reichum, Ehre und  eNgngGng!n
al di Gter, \dlche wir zumeFst erstrebMnAsollen, als ob sie es
nemals entfliehL' wrden" }ber hier auf-dem FrieQof:
Hiur ziget deutCihns ds Grab,$
e oft regtensih nic¤ sndige Gefhle dn
unerWr Blt; wieoft strten bir durWh 4nser Ben%hen7nicht dMe
Andacht 8nderIr, wieVodanVten wiT ht beXm bet im Glaube n^
Ernrng; wie oft rgeren wi uns nibht ber die Hesrl9chkeit n d^
Glanz dem Gottlosgnud ieenden Nchsten* lieeden Abgefalenen aus
unser' Gebeteausechossen sein, G 7[^ }yseYe A]beungWir ichtZui
Whlgefalle( sein kcnnte! 4sa,Y o Allerbarer w.lGen wir desRa9chopfersmgedene,das vormals ig Hiligtum ir zu i
2ohlgef?lJige %ufe dargeb"cht`urde, af d es Plles deliche <om
OSferentferne. Wir wolln uns an die vierbHauptBestandteil; d>sgRuchePeks erinnern, da jedeAndachtstrne, di h}ut .lo, wie ein
als9mtropf=n seiy, jedenbekmmerBn Sinn heiled und  onwwhrr
\n Enrlicher BuGe hervorgebufen sein mg;da dD Her[eY harte
SJhae bermalmt werde,8uRd wir keinenEZwCfRl nhrenFgen,da du
{as Gebet eines &r=yQrscEten 8rzen[102] nirt v3rachtest.>Un wir
wo]len us erinnern, da man $
-n Tcijm
h.XYie Galeriehabpn ht, da% Parkett
haphsih die Hangsc9uhe zerrisse. Sogar in@der kaise<lichenLLoge}sahsvn leSchtendeMGuen,4und zwei:fdmVn, die vor
lauterGewhnung ֎ Feierichket (les F&tt an OhremLi
e
verloren hatten, waDkeCten mit ihr:> KpTen ls obds
Mheater eineGlocke 5\d ie d SEhwengl dari wren.
Ja, dieseyo?erin lpint alle Gegens:zeerEoi_le
Welt "us,{und gekFt Hupter5werden -- ublikumL
_GrYf Rei\z@nHtein

Alb iK ufrat, ;ig ein g&ckliche Seufzen durhd~s
Hus. Da stiq?die gaFze Venus! dew Mee. Dieser Nacke4,ese SchulLen,ndseser Hals, di_ Bewegung, die anmutvole
Hingabe, ddes Si1hvrliereG i8 sster Heterkeit! Ic s]~
Mner zitternud Fauen bleich werden.Jed Miene wll
ihre a_ebore Tsheit 7egessen,U؎cyW}hs s&lbst nahnBeine Wnsc3e,nur Ve,,tterung umngt,s9e. Ahnungslo@ unounergri2fLn|wandelt s#e durch die gesammelBewunderung
hindusch, wie wenn ihr d4 Taum `er letzten Nacht als
Scleier umQdi Seele gehlt w4e$

Nu ja 2.. jaE.	./chXsehe.
Was fnden Si an meinem Wuchs zu v|deln?
_LordHamlton
Knoch mehr ir\iiert)
ch habe ... offen)estande# ... darber kein Urheil.Wer vKrstnRe ?ih\ zu tadeln% auc6 w1Nnermoein Utei hat!+So<bchuenSie BeN\g^ten. Was.han Siean ^4sg Shulernaustzena waK Tn der sEe? Diese Linin (it deW
FigerUptze a den HftJnen.lang steifed) sindvedleReGls jer Name. Der Fu>, Dylord, (hebt Er Kleid eiU wenig)
zeige Sie mir Linen aristokrKtischeM Fu, vor dem(er shcs1ersecken wte. Und !er NacSen, -- (wen=t sich)jmifl1U
er Ihnen?:ie Haar*, -- bRaucht Ka!s ch ihrer zu.schmen?
Die Hnd9 -- lt sie uf edne schlechte Rasse sclieen?
Oh~, Oas, fti-n, Zhne# Lippe -- vert8agen sie nicht j+de
Kmitik? Romne +at ich virzenmal porrti_t, MylordK
_Lord jamiton_
(bestrztund i Anf!ngsstaFm einerKvrhngnizoMգ+
Romney y;. jawohl MisWeg Romniy it einAesteA seines
HEnderks. Erhat *uchdie KiLn gemalt, =en) ich nichtirre ...Aber wodenYSie nicht$
ab] E(r,Si Arcie, warm sKrecht hr nicht*weit|r? frgReSi chie ffnes und schl> die Hand kZmpfhaft. Er wKndOsie hinRund
Was ist Euch, Sir |rchiV? ragt6zElskl~l. Ir ;a-t doc nicht aEnde ScBmxrzen i? Eurer Hand?"-a endete sich ir rchveFmi verstrt|mwesicht Elalill zu und Eage:
Siehst du das Har, EIsaliol, daUsEcum menf Had sclingtB Pehst
d I> lichte Haarlckm?
als er z= ~pr&cen b6gnn, ah di6jue Jungfau nic(ts, aber no6: )he
er Xeendet, sa1%sie, wie eine Schline au heller, feinem Har}sich e

paarmal hm Sir ArcieO äd ringelte.
Und de jun=e Jugfrau sprang entsetzt af un rief: ir Mrhi, eUsen
Haar it diesO d`s Ihr um Eu{e HanVQgeschlungen habt?
Sir Archie blickt best&rztqun
 rFtos zmPhhr hi. Ich Whle, Elsalill
da es<&irKlDches Ha	r ist. Es let sicWkhl und wich um die HandÿDbej wo ist esfh^rekomme`?
Die Jungfrau da auo
 mtarrteaie andmit Augen an die ir aWs m
Kopfe zu trten sciene.
So lag meih Milchschwester H grum Hie{Ha$

da du+eiv ordentliche E#ziehung genossenhast und(wir dene, a wir
vellei*J u!hEno8h Freud an di@&er>eKen k,nnen. Und Muter wollte
nich, daxw}rgns niederlegen, ehe d da bist dakiG du<oc ee
ordentice HeZFkehr has .y
Helga vom {oorhof &a jet+nah Nrlunda,undsa ging alles gut. Si:tr wiliy und_anstelleg uʲ dankba fr jedbsfre.n*ljch\ Wort, daT ma
ihr sagte. SiePhlte sch immeh als 9ie Gmringate uqd wolltej|ich n5e
vordrngen. Esdaerte icht anbއ so hCteHerr9c,ft uD ein>ecsie
lieb gewonen._In den e.tan Tagen sa+ es4aus, als fhte ich Gudund, mit He|ajzu
sprece. raEte cngst, d da MdcheJ sCThretwasveinblde, weil er
ihr zu Hzf/ zekommen war; Aer 4ies warine unntigeXSorge. Helga
hielt ihn fr viel zu ,errlch un hoh, a/pesi gpSgt htte, ihelicke u ihm zuyerheben. Und Gudmbnd erkte Fuch bal", d er sie n[;t
fernzu8alen brauchte.[Siewar voXihm scheuer a~s )or drgend jmand.
/n KemselbenCerbst,da He
g nachNrlunda km, mache Gud$
euc zu
bCeiben. Sosald cch iq dn ald hinaufka~, war zuch al{e pngst unU Qual
reisZverschwu/den. UT es schieZ mi{ as ob[das Gan: nu yi
Ebbaldug gewesen wre. Und dann war es so sc@wer *itp Y3. Mutter
ha8te sich seier angenmmTn und 5s+zu dem ihred,*mbcC. fs geh=te tr
n@cSL mehr. Und e\ wa jagut, da es so*wr; aber s^&Al mir dqchscher, mich #ara \ awhn8|	Vieleicht Fin :t Eu nun^gar an, dich zu s hiwun5er u s%hnen?Zwiwf
6dmund hin -- Ach nelD. Als ich am Mo9ag m1ge erwachte Znd dara.Bachte da ich jet gehen mE`b>am diD ehnsuc*t9wiedr ber mih.Ichag a ud wei=te und Rgstigte mih,Odn das einzige Recht und
RDhEige war ]och, da ich im Die	stuble; aberich hattedK2 Gehhla
als mtKichbraXM wrden _\er denrerstand Uerie^en, wenn ich
zupckehrte. Aber da fiel miS tlOzlich ein, wak ich]einmal ehrt
hatte wnn anein weni Asche aus dem Herd i+ seinem ause nimmt und
sie dan uP den Herd im frem4en Hausetre0 , dan Jird man von seiner
eh$
d miܽGlB0k wschte.|Er lieb nobh enecWeile oben auf dem[Dipfel liege, aberbald sagte er
sich,?er msse z VaterSundMu*er heige+eP]und ih5n a?n, da߬ermden
Frieden mik sich selt gefunden.hTte. AlFher	n^a9fstand, um u
gehn bemrte ert asein 't~ckneiter un^en Helg" afeinem
Iel1en;orsp:ug sa.
Sie hat dort nich; die gre weitw Apssicht - nur ei7Jkleines
Stcche des TGleswur,fr s e>ichtbar. Es war die Gegend, oNrl3da
lag, un siesnh ermutVich ein StOk des Hof~s. zl Gudmund sie
erbli/te, fhlte er, /e seKn Herz, das dcn Qanzen Tag ha und
ngstich gearbeget?hatte, lecht und 5r\hO>zh zu klop=en OeaRn,und
zu gl'icher Ze[t durMhzuk e hn in so tarkUs }csg(fhlf da er
qteen bliebJnd b"r sich se:bsstaunt.
Waat mir denn? Was~se as? Was ist das?p dichBe &r, whrenxas
Blut durh seinen Krper str)te nZ das Ggk ih m>mwsolcler achtwpackt, da erces beinahe schmerzSazt empfand. EKdlih sagte ermi
ecs)aunjer Stimm zu 5ic gebsq: Aber ichj1$
pitz{ des onte San
Salo,tr auf, und endich lag in schwindeleregnde Tiefe unmer ihm,
in ieFTlor de< G7birgsreeefs @ eine lnlich Glasplatesorgfttg eingeaOo, de Capolago genannte Arm des LganerwSes met
Vem segelndn Boopeines Fischers darasf,Odas einer winzien tte auf
einem Handspiegl gich. H<te87alledem#waren bde Ferz9 dePweien
GipWl derHocfalpen, glechsam mit Fr*ncesco, herqun hhe
gesGegen. DrJus ob si,h der Mn]e Rosa wei,mit s_eben eirSpit)en 	erYor8 zugleic diademhaftrund scheemhft aus dem seid<gn
Bl7u dqs Azurs herbrstraend.Wenn ma it Fug von |iner Brgkr^nhet red#kan so mit nE
t
minLrrUmRech\ arf ma" voneiemLZutand reden,|dnr MeYschen auf
Berghhe, ber8ommt, und dn man a oesBen als CesundJeitRohn`glichen
bezeichnet Dxese ]es/ndhJi\ IoYte nun auch der junge Priester im
Blut, wie eine erneuerg. geben ihm, zwschenSteiIn u2ter noch
drreu teiYekra_t, standUone Tleine Blume, dedgleichen Franesco no	
niemals i Lebe7 eblic$
isch
und Blut. I(dess7n hil _rAdn^ickjin dem sich Etset%n und
Gruen Uit tAksche Wut misChtn, aufde neue Gottheit5ge(ichte,
deren reehaft5Knheit je,enfalGs niht aLf einBeutsin von
Schwehe schlieen lie. Einml imNZ!g, liesOch dUrBote des
einigen und alleinigen Gotes in seinem h_iligeu3EifeZdurh noch s
gphrlichF Blicve des umnachteten Gt`endi1ners iYht Einscbchte=Y.
Un_ ohne0alle Umstnd kWm erMnun auch auf dͣ veruchteHSnde zu:sprechen, er, wie[an llgemei behaupetC,#de Kinders}en des
erghrn zu verdankeTwar.
In Re maute (eden des5jungen Pri4sters5atze gcechsam die
Schwester ScarabotasGhiein, die aber, ohne u rden und nur
verstohlen den Rferemsoern, sich baund dor) iOder ,hle ԰tun
ma[hte ,e wq ein Ilech|sund widr
rtges Weib, demWaschwaserzwie es schen, eine unVekannt` SacheNwarv an sah ihCn na9kte Kper
durc0 die Risse verwhrloser Kleider uangeneh hurchycimmern.
NachdAm der Prietr eendet qn[ seinn Vorrat3von+$
rTasohle
zWmlich fwach gleWn, von fruchQbareK eldernumMebe ist, auf 	mber Gemse unD Halmen-Frchten sich de Weinre:e, festDdrehten
dn3len Strngen glei*h, vor Maulbeerbaum z Maul!eerbu herber und
hiyb=r schlig. Auchdiese Lagd wd von dem=gewaltiken Sc)rfe
deh MontY Generos behhrrsc>t, der hier in seiner ests+ie, voR
seinen breiten Fknda
eten as maj?sttisc sichtba´wird.
Es wL*umMdte iKagszeit, 'd Ligorntto befand sch,uwie es scPie|,
in enCm Zus[an.ode\ VesulafnheiY.Franca co wurd,auf sinem Gangedhm von einige gackerdn Hhnrn, eiigen spielendenKindernundm
End)des 6rfe{ vo' 	inem XlCfeVden HndcYen begrt. Hie;,Wnmliyh
}m Ende d4s Dohfe, war,Lwie`ei Rieggl, dhs mt den Mptteln eine
ermIendenMannei errichb>te Wo53hau 5in4s ODeimsvorgecoien, das
buen Vetiro jpns Vnsenzo, iesUBixhauDvQ, dj nun unb)wo@nt Lnd als
eine A5t8GedPht;isstiftung in den cesitzJes antons TessinVbergegn?e war FrTMcescL schritn cie Stufen7zu dem erlas=eh@n $
und b*ent vor Eueren Bildern
Weihrvuh un% K7rQe,!sagt6 das Mdhen und &en sah wie sie di fast
peinlix]rSnnumg dKrAntwort aufTdm9se raT[ harrte.׻DieSPriesoer,;meVn holdas find, sagte Ren chel[,;thkilen unter
ihre BewchBkwnder wies* solche nPnen4^iv unter ihxefgeistlichen
Frorge stehn
-r k&eine Bld der Jngfau Maia, des;}ekr&uziV?e8
der selbst jenerguten] spter 	ei3 gsprvcheen MensZhe	aus dsmitGdiese ie Auf8erkamket ihrec Pflegbrfohlenez vK weltlichen Dgen}aen)en u/auf das Heil ihrer eig3nen;Seelenrichten nol5en -- niht
uk sie anzubeen.
Un6 der Weihauch? - d_e Krzen? rug das Mkdhen immer noch besor)t.
els` das fnd!t wohl ine s}hr natEliche Auwlegung, erwieer>e Rgnvutmthi0 -  jeder vernnf	ige Mnschwei da\olZhn ~achen gerade
nicht nthig sindzu seinem Got zu beten}br gar Viele wolle} auchcurchMetwas Aueres daran gemahTt ein, da sie in demKYause dM1 Herrn,
i der he ihres Schfrs stehn, ihre GedFnken ganz vn jedem ander$
esetzte er rasc inzu - aber frchte 5i
ht fr mich, Du
treues Herz -- ich 6ewber hnge nicht a[jenun GebrucEen, obg-eich si
unsere KiXcenverlangt,swen ich sie ach nict fr so gfh lԠ3aSte,als Deine ,]i0ter Dich rl!brtshabenЫAch das beDuhit mich echt	 Rn,psaote die Said, ud OSte die Hand
auf dasHez, alsob sie da|alIes 8iederdckn woll, was ihr NAk
}ram und Kmmer ach.n wolle -- Nnd  ater Osborn sagt da uch&da
Gott so gut --Jo unendlich gut seund d_L enhen Alle [iI seine
Kinde lebk --Uwrd e da da so haot und grQusaO strafen nne\? W-
lieber 7ottsetzte si`Rmit recht"Muherz geL bewe er Stmme hinze --8ichkchte janchtteinaleinqfremdes \rmes Kind fr ein weig
Mthwillen art sTrafen --vielen/ger dei mein #iHene-.
^n glaubMt Du,adie, da Euch Gott eind_P`r9dies um Auetal
gegeben unEuere Wohnugentweit #ei von dD:Verkehr habgje5ter
dcSlechterMenchen geegt ~tte, o qie ahr"undrte lHgBdie
EinPa6hheit ihrer Stte7 und ih_ Gl$
ie See v9aDuc~e
ich, unx inzden Eismeere de Nordens g{ubt! icviefeicht en PunktIzu find]n, de mir nicht Ranchuelie߉ AbeW wie Spot? klang es
mir berall ktgegen, und das oh7wideliSme Wesen meiner etzte)Umgebu;g zwrng mic+ endlich ach zu dem le{zten entscheidenden ShriAt,
die mir unetXgich gewordenen Fe_sln ayzuschtten -- oder,)arber zV
Grunde  gehCn.Da/fad qch Dich, SUie -- udXich :h*e nun --o mit
jubelnder Stimm~ halltes iP vYinem KerzGnwider %a Du bis jet.M,
Sadieas ur eahnte, ab+r so hei ersehne Zi2l gewesen, dem[mele
Sele etgeenrebte.Xf\rde meiy Wei - lae uns auf diese
frundi{n InselD fe3n vYn den oren' le
 gefhllosen reiben derWelt, use Heimath grinde--Tefim Lfb \ieser{PalmeV verPeckt,
von desemlachenden Him8lberqpait, :on dieen b\auen;ogen umspAt,sa1 Deer 9eite, [adieF nd die Welt,	die mi bs jetit xr ine kae
freudlo6eStrae gewesen,meinen Wanderstab darauf zu?setzen, wre mir
zum Himmel.
Er hztte ihre re$
 hingetrieen on oem peckischen)eewi	d 1Ber den s.ftigen Anwuchs
bretltrier Feise[J], mtenKelich wohv dich an sen Boden
schmiegen,7ter
Labjun Busch, demensam6n JgKr da wunderlihe
SchauEpiel JineN Xchnelandscaft inden Tropen bMetendbso wei un
weich lagen sie unteBus5haun~ Srauch und fllten de hler ausj
Inseln Kldeno aus KupAnd Kra:ehang.
Ud die Palm5imFThaX unt`n schtteltenvdTn Thau a*s ihren eendenKronen,jund.rasc)ten "nd fl7stete dem Morgenind re ru entgTgen;
auuZdem[Schatten eines mIchtigen &ibaums[K] fltete debOmaoma[L],8\Tai/ische Dr0sse' -nd r gZllende Schrei der Mve,die jer dem
spiegelglatten, cyKtallhelle@0Qinnenwa7srder Riffe nach ʻtestBicso
'i~cht aich daren. Von fer her=er aTe donnertklar und gewaltig
das Bausenderfewigen Brandung (ber die Corallen~lle, die in eine
weiten, ur an sehr w/nigen Stellenkaum u{erbrocPen`n Kreis all die0
Inln umsebe, ays o si da DGeundlGch Land schtzen wollten geen
en wilde$
ie Sch*tzerin.
CHahahaha! klag efie Sflberton6vonP' LiMen der Anderen --
hahahha, are, Mare, rme	hKind, r'es Kin.
La sie geV,Astie da Mare emne Nahbarin an, la sie Khn es ("kdRildePinger und tugen nrcht zZ uns - wennts Ner Mitonar' sieht da
irmit ihen geUprche_ st er b	s.p}rar, Mare,ars M4chen! riefen i6 Erster%n wie+er]
Bat! lacte aber dieS!hne jetzt, en1HxO Fbnckwe."end, di 
ie
hu3kelnden *uVen oll die sege traen g aluernes eug hier, Ynnt
I?rmiAh nicht z'frieden lassen b=mKirchgang der beim vollen ~uI -.
oder glaubt Ih da7 \h's nahheCwohl toller treLbt als}ich?
A8 mitiraitai. Mar,Dju6lt dae-ate laur
uf - Wo le3sP *u
noc unter dem Put ud DeinHrzlegt ichtbai dn L,vken dah"im K1
Ban{nen5latt?
Wenn sie nur s 6chnel wiede wch7en ie man sie bschneiden kann,
zrnt  as scn mdchenund warf einn mrrisce mistr"uschen Blicknach ihrem ;ctten hin)nTr, aber sie sah Qu denCHut ud sDttelMe
|rlic$
i	be und p+hHnlich4eit ankihr{Vatrhand, m-t'Aussichtauf Erwrb
undNAcvun daheim, mit Gesundhzit unL Freuden undAllGm was es Leben
wns'evwerth machen konnte, entVagten se 	uhig dem ASle, rechnettn
Al}esnLr Ve	lst\ wo s*eldes V:r[eils heilhaftib werden konnwe~ d.n
,eiladzuzpredgen diesen,d8m Jn}eVgag geeihten InselnISi9 waren auf GAahr gGfat,auf Noth und Hurger af s.rmscheDSee
und blutgie]ig1n Fe%n/ auf Verjogund der Genpriter undihren Haߴa,G blinen Wahn und aZle Schreck^nblin+[re Aberglaubens; und Al^es
Alles haben sie beegt, mi der Hlerd)s Hrren Zebao3ha drobenmund
Ceiner MEcht,undJesCs Chistus seinem eingeborenen Fohn,ud(dem>heligen Geit in a4l eice1Herlichket uedunerscOpfichen Gnad.
Abe -- nicht gea7 w0rensie af d*n*Feind ii ager uQtr Ren eignen
 rdern{- nicht geatDdaraufda ein -ndee Christliches Reich eie
dte des Hassesund Argauben/ senden wrde in dies Iselanp, das
fome Werkzsstren, zu vedeb1n.,Aber sieh, $
om;o,
damit.asMNotwedige r>@yhgeshee.As e"dir Depesche aufgegeben
rtti schitt er lagjamden`~auptpla hinunteE, bis {ahin, wo 
ie
Strae gegen dieEls8rsch Wohnung abbo Zupjederǫeit des TagTsund
der kcht, i jedemA8genbliQ des Besi]ne?s s}h er dort 3enschen lm ihF
Recht kmpfe3, JdsCi ganzes Wesen lechzte "ach Entsceidung.
Ande Ebe7ds PlatzZ stad UravS.mTrotz der Kjte ware seine rml
h)cB auBestrefft.Mi bdeuts_mem Grinsn starrtn er Anold n undPvefolgte hn miItde sttsZi 6n Trunenh1it gynzenden Aug[n.In dem Huschen des Juden herrfchte v0Olkgmmen StilH. Die Tr7
ac rmOWo7mzimmmr war gesc\lossen. Arnold pocYtp, abeW niemand antwortec. s&
drPkte auf d8e lnke, ffnete,"sphte durh d<n Spalt undzh einen
Knben an dem rqen Tisch iUzfn den Kqf zwischen denHnden, in ein
Buch dertieft. # tratbein, er 7=abe, (der etwa dreizehn Jhre%altzar
 noJutta a besteKind) xicSte +rschrAcken empor, er@an}te
wohl Arld von frher, getraueber nicht$
er ine<an,Kdig imer humorvlNgrZwurde. SeineLippen zukte vn
verhaltXn Wiz. Er bmhteUokh vrgeblich, 'uierRnden, weshalb An
B@rromo den mer3wrdgen M#schen in ihen SalonGgefhr und gab
sY2gi]lich ihre/ pcht nach b2rraschngen die Schuld.
e sind woh gescftlichin der StadK fr/Wte 1Q u	rmlicheDrusis '1eder,wder Fru Borromeo einenGfllen zu rwwisenglaubte,
w/n=0ersich mitem stummnsaWt bescftigte.
ESeine utY3r ist gestorbe, bemerkteAnnaB}rromeo ]bemals an
Acnolds Ste}le. Es ar,als frcPtesie Arnods3Antwort. Sde schenzte
Betr
 KniX Te ein,3cn' ie s'krechte Falte ~egt Nich zwischaX
ihren Brauen. NWZ@eht es Yigentlich Ihrzr2Schwester Natie? frgte
ie aj unge Mchen.
jGt,mntgegneteFrule^P6tra mt erdecGtem Blck und mitjenem
nachsichtgen pttdr|u inYihrem Geiichlag,xwenn voaoNaale
gesJrochen wurd.
EiS gan kstliches Weibchen, ;inte }rusius{tndDchnazte mit der
Zngi. EinxRokokoFirchen,ein Srhgeist. Fr dieses$
ndcSuerzuBbeiden Seten de?`Stae, und seinOhr vernHm kene L<Irn=Laut als
den des Rgns. Erzgelangte vor eiBe ank, die unter ;m Schutze eines2altenRautanGenbaEes eidlich rcken gelneTen­ar udnszte si'
Der ltzte 7lick u%d "ndedrck Ql3anTer Hkas wolFten ihm nicht aus
dem Kopf. Arnold fllte wohl da dartn!mehr und anderes en=Calten ar
als die \ankbae Quittung freiAn wohlgmeinten ienst, anrz3
edenfalls, alsua/ >nld erwaret \Ste' =r hae elwartetWda|ein
dann, der beh;igiR Finctern gesasen,schbeqrascht]ttig un
entschlossen d@m Lich|zuwendinw&de, das imein Freund insLHaus
etrag*n!S%att dessep, das ver?i]t.g ihm Empfindung ud Beobachtu>g,
atte ur ein|^ Gedemtig<enhnter sich ge-asen. rno}d hatte geglaubt,
eine Wahrhetsschuld abzut	agen, und er hat@e ein GL.ichf abgealtcn.
Hankas Blic/ war deutlich: do aKt erictet, aker wr2hat dioh gerufen 
?r ies nundie 8chwche ankas oder w+r es di menshlich Schw~he
oder.war e[ Arnolds Irrtm?
sT es$
nd ztrabsm?stconv/); odkr AnsregunmnmXchte, die Trnen iu une.|rcken, damit%sie der Kanke niEht shi.[5
 lle pat3oenen Ein8rke stammte brigens6au {er Zeit, da sif s> an
den PflegeQns erkLankten VatersbeJeilig-e\ Enmal wacht, Uie nochts
iN g2oerAst um en hochieberdenTKBanken Vndin Spannung, weivon
Wie ein Chrug zLi5peratin ehwartet wurde.H%ie Mtter hatte zichfr
einige Zeit etfernt, Lnd Anna sa am Krankenbette, denbrechten Arm berdi Sshllecne geBgt. SieBgerie
 "n MinInKZustand vogWchtrYmW undysah, wie fo	 r Wand her ein schwarz Schlane ich Oe0 ranken
nherte, um i2n ,{beiln. (Es^it @ehr wahrschkinlich, d aufdder
Wix5e Linter dem "ause wirlic1 einige Schlangen vorkame/,SbVr dy(!_as
M~chen schon frhe ershrockn#war, undde nunds Matri:der
Halluzinat`on 0gaben Si wollte das +ier  bwehren, wr ner jie
glhmt; der rchte Aro, blr1die SQuhloenehngend, ardVengescPlxn', an7sthetich uzpar`t_sRhgeworde, und al sue ihDbe:rhte$
derAcjcl~itung erlange8Verwandlun es
kapitalitische Privateigentums an Produ[onsmitteln (G'und undBodeU,
Grߡen und Bergwmrke Rohshffe, Werkzeuge, Mscinen, Verkhrsmittel) ingesllschztliceY Eigentumind die Umwandlun der WarhnpxoduetioB in
sozSalisti"che7 fn ndrc die +eselschaft betriebene Produkion
betrifrt, sokann eie soBce allgQmein hingestellcrForderun ohne
nhersEingeheG i%Z5ie Einze3heinen eineq sosdurchgeifenden Massrgel
kau mehrals den Wert ^iner Phjse b2ansprcheY, -y abgesehenidaqo,dass
dPe dkrin !ie8tnde Organi`ation der HeaMten 3rbeit von Staatweev, wie
bereits nac%gewiesen wurd>, alL n Utopie oer ;nmClbhkeitbetrNchtet
erdenqussn
[ehn wi# zu den einzenen ProPammpukten bzrb so sid dWes3lberSiEentNh(we8 mehr pBlitischer, hs sozial>tscVe Nfturzund
bvrensimmend im den6Foderungen d2r poltisBhen<Demo.rtie. Aerste9
Stelle Ziurirt MieSschonvon]=Lassalle=xso schRfbetonte FBrDern des
=Ul{emeinen Stimm\@oe;r Wahlrecjts= --^e$
h drei Tage l ng nichtrygt, kafMfrag' icA Aber m vietn Tag, 6ls Rico wieder %ac,dnklich un
agHaft an deETr st%nd, .ingDdi(s1 ptzlibhauf, unddeWLehrer trat
eili erus und stit so gewpltig gegen deR4c an, da das
federlecht? Bblin eiF gues SZck _Mkwrts fl?g. In groem rstaunen
und ziemlichem Uqwillpn sta\dder LehreOa. Ws ist das, Rec?fr?gtee itzt, als der Klne wiede m P|at~} stan. Wvrum kommst duean
eine Tr ?nd klopfest ncht a, wwn< du da`Ywas zu veroichtenhast[
wenn d abr ni+ht da xu gezrihtn hasQ, warum tfernst du dic!
nicht? Solltest u m|r a	er etwasTzu Gerichten haen, so kannst du'szglech h r sagen. s wolltest ku?
W<s 'ostt eine Geigc? sxzte R5coİorlaue= AngWt %*olwer Has
rps ehL;rsvmiilligeMe7)Erstatne7uchJ sGchtlch.Rico,Fas mu icB
von dir denken fragte eKit aestrengerMien; ommst dPetMa an eie
Tdeine %2hrers, um unnHze QrgenZan ih[ zu tun? oJe\ hast du inn
Absicht Was hastGdu damit sagen wollen?
Ic$
b[s zum p8\+ Abend, und =m MokgPn darau fing
Slvi^ gerad so weder an( wie er am Abendaufgeh3thatte.
L}nB 2olch3lBeharrlichke)t auf demelbe Beg*heF htte ?il`io noch{nie
an en TX gelegt. W%nn er schrie nd lrmte, konntesie/s noch
ertragen; aber xenn nun die=Stunden de(groen Schm{rzenkamen, da
wimmertOSibio fortwhrend in d1 klglichs!e (eise:ͻNure}eYm HtneiL1st 0s inem w*hl undsMnst 9a2 ig59ds!
Das %ch0itt der Mutter ins HerN un
 [ar i&r wie ein Vorw%r4,~so al
wBlltfsie icht tunx wKs ihm \hMmache 0nnte; ber ie htte sie ucp
nur Saran denken nneno se hatt-ja ken\5co se"bsUau Silvd3sYFrage:Wet u auch n lecHten Wg zum StineJi? antwrten hren:Nen, ich wei kenen Weg, ber ch fine ih dann 5chon.
on Bag zu Ta1 3offte ie, durh ein glcklchn Umtan, komme eD
Silvo i neL FNrderung in dendSinn, denn so ar es sons immMr
ewesn sieonne darau reUh7en: hatte r etwas begehrt, wenn ih8
wohl war, so verarf er e sicher, sbal9 seioe hAerz$
 --weennde armc "!len!
Das Wo9 brpngt [ine erkw12ge Bewegng hervor.
AVle Arbeit ruht, schweiend und feierlh schat mannach de alte

Mnne und wer rauct, legt dieoPf#ife w]g.
\enn
nur Frni da wrY, fthrt er fxrt, sieRknntR es besser rhlnal ich, wi aM den FirnenBder Krone tuse'dmal(jausend abgeschiedexe
>eee2 im Eis .teheE und s~\nsctig aufihe Mrlzung wrten. Um ihre
n	etezu verrichten, brachen sie Frieden undBRuhe. 6mkphpl herauf
mgen sinichts h"enly as hi2ig8 Glokung-Hte. Lachen,
eichtf%tiges ReQh un@ groer Lrm thutgihnen wh. N'entlich
beleidigt es8sie, wenn Hix e0e"eugierg auf dqe Gle1chErBund%Firnen
steign.}So weit de Wlt grn ist, ist@L!bdigeland, wo sie weii`t, i't otnlad.'%as 5ben sie 'chon mac#m Gemsjger esag, de
sein Tae nspweie`Rververfolgte. WTnnw@naber die Freden, di
ni7hts von "en armen Seele wissoi alle Tag tanzen?&nd 1onit6g 7ache?
Hch will's e;whTsgen: E' kommt ein mchtigs Unglck er St Peter.$
tug WV ihm s|rachwar derV
der ihO die Peitshe inU8escht gsc,laen.BE warbe auc/ Binias
ater. Die Vedankn sKan*en ich inenander und Herwi	rten in
Ihr bollt a=so je.ztmit:Geo+ge Lemmy ncc IndienVPDas istin
benteer
iqher Plan. Dev Gemei/der@t ha indeseinst2m%i bewclsen,
da6man Euh keiF Hindernis in den Wee l/gen will. Im FrhlinT werdet
Ihr ja 3ljhrig und-dln Oid Ihr ohnehin dr VoFmundschaf
Der P{jZi std au \nd Y{nN0e i ein 3ultfach: Wenn mn ins Lebe#
geht, d,n
st es von esonderr Wi[qtigeit, da mandeFrGee^t, ich
zu wenden >ns zu kehren hat. DieesPtzG mannrymit Gehd. Ih chte
EcheinengReiseenqi mitgeben7IhE seht, wenn ich gbe, bAn ich
ni;h klein!
Er reichte JosapetichI Bltter aknot . Der jnge Mann fr aSf, erwoltereea, aberdasWortblib~ihm in er KeYly tecken. Nurein
s,ltsames Z	r Presi! rgte er hervor.
SovielrGed hatte er nyrlich nXl nie "iammen ges(Pe%, dcchte der
Presi, miverstandӼeinJBewegIngRunhielt ie$
ls?h [esch;ieben,
& s is" gekommenJwiU'shat kommen msen. a rbein Schm und
remd geworen it, daran binw1ch sch\ld.
Das^tntihm.unau%hrlich dur`h die Sine.
Das Sch1ecklichsVe :ber! Er glaubttnict daYJn, daZ Thni selber in Hi'Glte&!gelaufnsei. Es klingtzst unglaewrdig. SeiKind rUet essh nur s ein, um nichtFint]jm Gedanken, sie tibe einYnTots#hgr,
umzukomme -- -1 aber der Pesi wagt es nich4,:see Aoch :inmaO da bMr
zu fragen  ein -- niDM-- r zitte\t nur davor eines Tages knnte i
J#sid=ch die 4ebsalage erwdchS, wie sie n sener Beut ernach=
Sst, ndFes w.de die zwei,Kdeenicht o<eveinander l(be knnen,
EinFlc de Unglcs gng dann%von ihm un1 seinFnGewaltBhatennoch;in das folgende Gesclecht hinei.
Da0_sGnt der PUesA in ntmetzlicer Furht. r glaubt nichh mcr a ein
schnes Alter aber wenn er ie.unklen Auen Bpias traurig aufXsich
gerictt siet, uC lcht e si mitsinem wrCs(en cheln kn, heb=
den gebeu͜en "&ckenbund -cinthvorihr$
sie n haltq mcten,wil S@csonst den
Elnden DberB,r& wrfe.
0rieden lieben ar!unde4sage da eim#tife br sehr weie, fast etwas
singende Simmea tnd ein jungXr Mann on Vielleicht rei-zde
vierundzwanzPg _ahren mit volYm Bart und langen "latt heruntrhngenden,in der Mitte gescheitelte- Haarn, moEen@ Jynn auc etlas ve:1chlssit
gekleDdet, rt zwischen die Strnitenden un( }ing an ih&el zu beweisen da
sie Beide UnrechE htten,5dߠsieEmich versg1den dao Ro!antische ihrer
aHe z/ begreWf?n udans/att, wie@ie Bien0 aus _jwer Blume Honig zzieh^n, ech #on demersten bite!en Geschmack abszhreckencnd Verblendn
Da -e.ein klene Bie3 flg rief Stei/0t noch immer entr|e?
dazwi"che1, ?aber ziehe e einma hie Ho5i heraus,*wenn ich biten darf
-- 5s wr en Kun?tstAck.
;einem olchen Kunsttekbewhrt 0ic͟eradA der Mann! entgegete i[kleinP shmchtie GesaltHdesxPa3sagierpmit deYtiefenuStimma s-ȻasEdle wollen unddsGute Thun!
Ih brauch	 mi aber m>ie $
 UmsBand,
Pa N!emand ;inen betimmtn Generfand an Yn er ich5halten Tonnte.
Dnn warder Cacitain selber nichL an Bord, der e.n Enurthil f~Bn
sollte, =nd der Steuerman atte,wie shon ges]g7 noch rcht uewogenbwrdnkn%en hiunter zv~g[hn Zugleich hinderte das, einemdWmll gleich
afechchtete Gep di) freieBBeeg_ng der Leute, oL denen sich ie,
die sch/ Co[n inne hatte-, nicOt "arauM u eftfernen waqt6n, weil sie
wuten asi agenblicklich von Andern n esitz geoWmen wrden,
whrend ie.Neugekommenn ihr AugCnmerk auf eine derdieQander besEmt
oye gerichtt hfeXt/n, ln;diee f|rmlich bMlaUertenA
Nureinige Wenig\ e Letzgekomeoen waren w gloklih gewe
en "hn
eOnenPlatz fQr sich zuNerbuten. Zu diese8 gehrte!ltrich, derjtrtz
seiner sostqgen BecheidenRLIt hedoch fr Fra\ un	 KeGd zFsogen, unddiHe Xleich im nfanVmit senem Gspck uf dem KahnYzuckelassenhatVe, tr :len Dingen eine 0ute oye %r si M 9nden. Da 	qmer rei
Prsonez eineCoyeObekomm$
terFBrgermeister
wuxde. -- Sie hate a7ch2eine ^chlanke, wohepr/out:nierte Figur,und
,ein rovte	 pfgte sie wohl mi ih7en feinen nmenzu neckk8; aberneiraten hat sie nemalen woͳen.
gab es denn derzlit kie jungen Mnner n er Stadt, oder habenihr diw
FriBrnichtgefallenmZuas,msagtedie Gqmut3erindem Bie mitden Hn'en ber3ihryn Scho
sri	h, das, mein liebes KinL, hat siemit sichRn ihr NQb en<mmet. --
Man fgtewo3l, wie hbb einmaleinen lidink)ne;\--VGott mag eswssen! Ms_wa ein Freund deinGs Govaters ud en reputieSlichefMench.
Aber5er war OfcifierZunS ;delmann; nd	dein Ufgrovater w4 im=r ser
gegen dis Milhtr. -- Aufgdines GrQ0ters Hochzit tanz3n
ie
miteinandL ld {ch erenere michwohl, sie machUen en sch=es xaar
zusammem8 U6ter den eutennannten se hnn9r den j|anzosenE deYn e
hate r(benschw[rzeT aa, das e nur se1ten pudern Kie wenn5er niht
jBst im Dienste war. xs is abe3 as ltztemal6gewesenR 'rOaVmHbald
darak seinen AbchteW un$
 uEd0it Schra@ben.b2 lt Gerthe d+s ics nichtOgebracht,
Du Htehst nur hier, weil.!ic3mein Va+er braucte.
Du l|jRTlle du wis angeauc	t,
So lang an iesWm_Pult die tre mpe schmuc[tezWet beOer htt' )Kh dZcQ mninjeniges verprat
7~s mit dem w,nigen delastet ier g scwitzen!
Was du rerbt von deHnen Vsern hast
Erwitt es, um zs zu besitzZn.
Was man icm ntxit eine schweXe Last,6Nurbwas der AugenNlicC erschfft, a9 ka| erRtzenU
    Dch Haru^dAeftet ic mein Blick auf j[nSt*ll?
Ist jenes FlshJhen drt den Augen in Magnet?
Warum ir mir a+f einm[5lieblichhe@l,?
Als wen` im ncht'gen Wad uns MoneenglanzOumw0"t.
   Ic grdR dih, ]u enjige Phiol2!
Die ich mi Ana(ch5 nunCheruntevhoeh
In dir vere}r'zich Mensuhenwitz undcKunt.
*u Inb_gri%f dr holden Schlumersfte]
Du Augzug allr tdlich feinen Krfte,
Erweie dinem Meis[ed/ine Gunt!
IS s/he di"h es id er ch@erz elind2rt,
Ich fa;se dich, das Strebe wird gemindert,
Des Gestes mluth\rom@ebbt P-ch und nacU.$
nsh aucschonTaufblicktb und nac
msgiff. ErInahm eins mene Beine zwischen seineFiner9 ho& michdaoaG emporbis dcht vr seine groen Aufenund sagte: 'Ei, sieh d!'
Ud dbei grdnste tiepLr Gro0an|er das DanzeGesich54 als@ob es sichum>ein Vern9ge{ hanzle.
Hynnibal s[uVzte9und di%kleine mLa war gaz still. E6lic fragte sie
mit heiem Kf.
HakTer Me\sch so groe Auen?sjDenkel Si jetzt geflligst an mic1 und anmeine Lage, rie Hani>alerregt. Vepsuchen Sier sic3meienGemtszsta0dGvorzustele.. Wer
ngt ge_ne anCiv Bei vor Augen diz etwa zwanzgal Ho groisind,w: sHin xixner Krper? Jeerer Zhnj wLlcher ad deMunades
:enscheu wei heivqrblitzte, a Kopelt soTgrwe ch. Nun, wasdenken Aie?
;chrecklich, sa]te Maja,lals/ entsetlic/!
	v ri߽gotlb mtin Bein.Es ist icht8abzuseen,was zlesgeschen
wre, wennes Behalten hte. Ich fel und lief, so rsch michmei,ePbig2n Beine trugen,ud 8ersekkte mich hinter der *5asche, iU LerenSchutz ch $
a8te sie _itesnd, aber!es kann jeden
fueubli stattfinden.zDurcCdkeWne ihres Kerkers vernahm sHe deqtlich Stimmen.ONun sah sie
auBvdaPein wenig Licht dur}h eine scale Spale fielJxie Hvrniss8nbauten ihre =aue nicht aus WacOs, we dae Bienen, sonden us einerYtrocp]en Masse, die wie l\ckm0es goaues?apieraussah. Im hmalwn
LchsAreifen, _er in heR Kerker drang, erannte sie nun auF langsam
i;re Umgeungi und sieKrstarrte beinah}o SchrYc, ls*ie rinxs
umerTote.liegen s5 dwde zu ihrenF~en lag ein Cleiner Rosenkfv
tuf dem Rcken, ud etwab 'eiHer z?r Seite erkann8e sie das GesI eines_g!oen Laufkfersr zur lte drchbBochSnund Werallilagen@Flg{~un'
PanYedeckeO dngemordz9ri=nenm
'Ach, d) Siy dis gescehnmute, -mmurte die kline Caja.=Sie wate
ich Aicht mehr zs rhren und pr4te sch frierend voT EntsGtzen ud
Vngt i die Herste Ecke dVr schrecklih<n Kamme(.
Da5hrte sie-dirh die Wandieder drutlch die OKifmn derH+rnDsen,kund|von Todesongst ;e$
 n .5-. Mart}n Luthe )    u M   
 d                  1
    XLI. UlrShxvon Htten .        a              L 9     20
   XLIb. Thmas Mre                                    209o XLIII The eformntion Dram         i     Q           211q    LIV. Nans Sachs          e                     Y  X  221
    XLV. Fol-jongs of the Sixteet;ATentury-              23j
    LVI.
T\X Chapbooks   y                    1         233
   XLVII. JohannLFchart     2                   4      239<n XLVIII. Jakob AyrerD      |o,                   s      4b
    LIX. G-org Rdo?f Weckherlin         t f        P   z  2x6Z       Lp art{OpQz    w                         ^ 248
      Le. Pau Fleming `    M    w       A         ,    >X~53
    L. Fredricu vo Logau   Z q      E             @ 255
   III. AVdreas Gryphius      ]                 }        259
v   LIV. Simon DC                C 2   8               26
n     LV Pau1 Gerrrdt 8          T           $
 dZvA sein WiZl

nd6GQheisF
Vn lettlch, dass er jhm, so offt er jhn fb.dert, vnnd i} dep Ges*at,
wie r ~hm auferlegenwurdeD erscheinen sosOm
Auff dvese s4chs Pncten_antwortder Geist dem FYud-, dass er j<m ij
al9e1 wol willfahren vndngehosa}en, so ferrn dassr jm agegen,auc
etlic frgepacene Aricel lemleiste, vnd woersolches thue sol
es weiter ein noh hben, vnd se*nd dis daruter eMs Geises etii%'e
Artickel Qe\en:
arstltch, as ,r, Fustus, versp|ehe vnv schwer, das er sein, dess
Giste2, !gen seyn:Uolte.
"u andern :aks er solcheszu merer Bekrffih.ng, mi sinem eMgenBlu. wAllebei4ugen, unTsih darmit alo geg/njlRIe8schreMbnW
Gum dritten, dassj alln CristgCbgn Mece#\wl4e feind)sen9
Z]m vie~ten, dass er den Christihen GlJube{ wlle verlugne^.
Z0 fnfften, dass er sich nict wlle verfhzn laBen,so jhne etliche
2llen bekehren.
HinggmnwLl der is
 hme,/Faust6, etliche Jahr zum Zie setzen9
wann solche-verloffel, -o0l e vonjhmy=ehol$
Von Ro\Unden, dem Vater mei, u)                b     75:  3eyDdem ic w;#d ei[ weil,
  VoU de) ich niqhts kund le)ren,
  ndfkumm he` ni8 Stat.
r Haltjr ic&u in ehren,
 ;o {inde wir be stat.[10Y                     80
  Auh willeich gern ein euer Knechy,
  Wenn r m|)G|dig;n woltW
  Wils eurh aJcӣ#s vorriBht rnzt;
  6edoh j( mir auchsolt
  Al, ws^icG hab zu s`haffn,    ;   <                85
  S`hreiben auffeinen Brieff;
  Vnd rfft mfMh akch dumb straffeo,
  Wen ichs lch als wol tri#eHer< E>ERICsa-:  Was soll ich dir langschreibeZ?
?hu halt, was ich dich1hei)! !    }         q      g   90
  So kant . b2y!mir>bleib_,
s W&nn thu e4 tNust mitfliQ=.
  Du must halt auff mih wart n
  Vnd all Handreicung th>n,
  Mich s i mein GartenD              [      y  X  5
 VnFwas c*dir Qeig an.
  Wel ic vor nichR bBn gw*st alhie Vn gedientin dr Stadq
  Den gebrauc" au?Herfahrennie,
 |as es fr Arbeit {t,     J ^               )     1Q0
 $
lohneb    0         0
  1? ber usgb}itzt! Ihr K?ig sjiOt se frei.4+ VeNstTpf auch, Her9, dNin Ohr vo ihrem Mor/esch8e.&  Was saguns Thomlinson?
 tPrinz Karl, die Blumder Held.n,
  Wl ihrer Majest[ d~e treuQuPflichtscͫld m6ldenv +Und s&hickt urh =re|e Leut' aur KaAcen[5] diss apierw       z   35
  Mi; hoc<betrber brInz mcin Soh, ~ie fVn von dir
  Wie{ern, wie fr von dir!
  er Hchste wird verbin)en,
  Was deser ag zreisst.Mein Frst wirdWwig finden
  Wa Ze[t und UnfallFravbt.E  Dcht! Fiden und injGott
 Un 6u0h Ctt wi3ersehn,dieein berater BoP  H    p  (         40
  Mit k.ineykAtWorsch.ift mer von uns wird erquicen.
  Ica mssmie Trau?post an Freund u Kinder schi&[e;{
  assKarl itbundnvergeh. Nein! Kan 0e8 u]Aegehn,
  Der zu der KTon gwht? DXr fes[6] Karl wird tehn,
 Wen  un	sein Krpr flt; der G*HnzRderEitelkeiten        i  R5
  DerErden e{reZacht,die ztrnge Not d; Zeiten
  }xdCdrss, was sterlichrheisst, wird af de Sch$
teine dahinzinst. Da hingegen einegwahre Gottheit[1] QbeW so
in a/s s3hlchtemRasen erhees AlrS uvd fin meh: einem finstern
rabe al inemWTempelhniches, aber von dZMFeer andchtiger SeelewPerlchtetes HeiWigthum; wieȲie So=neTlle dsere Wohnunge0mi ihrGmteigene" Gantze erleuchtet und herLcS ach}, also dass +hne di
Gegenwart esgrAsseo Auges de W{lt all gestirJe(immNls-K	ise
dste6n, in!Abesenheit einer<wesentlchen GottheMt all o8Rub#n und
lode?ndeJWeyrauch3schimrde Tempel4irr2isch sin~. D&nXb lohl ot
in unC ausserallerDingeist, seYne Macht und ierrHcha4t sonder eiyige
Beunruhigung sich ber a;l eshpf erstrecket, seLne Ldeb ohne
Ermdung llen urch ~hce Erhaltung ie Hnde u5terlegt; ob yr lech
ohne Ausdehnungallms aNswed;g ubsch;eust,a(/9sHinwendg ohn seinerVrkleineung durchfMinet; uder also un, Qe, uter und neben adlH
S	chen,idoc6 a kwilen r* ngebunde,noch nac eiigem aasse der
Hhe, Teff und Bretezumesse, seine Grsseni$
 Dt: Es re denn dass di H1ndlung.e8tee-er in der NacJog"g'ngen wAr?, odereersnajh Mittag anfienge,
un sich biSinadie spteUNacht v8r]ge; oder umgek:{r frhmorXes
angiegr, Xnd bis zu ittagedaurete. 6erbehmt ! des Cornillel(f in dies]m Stcke i"der d` *egeln, 2en dr auret ein gazxsht dvrch, nst dmvo#igen und folge~denTae, andQ8Pauct
wenigstns8voll vier und zwaig tunden( elches shonvael 1u ve
st,kund unertrglichMseyn grde, enn da Stck nicht sonst viel andr
S=hnhete+P sich htt, die de Zuschauern fast niht Zet liessenXdaran zu geenkeg.{Ds ist n ben dFe suns7, dpe Fabel so is kurze zu
bri9gen, dass keine lagV Zeit dazu gehRet; und eben deswegensi\d aZchibey uns Deutschen d e T:agden vom Wal0enstn{ vonTderBanise
_xgleiches{von fe hmschen Libuhsa gaz alschund g1ichte: Weilhsie zum Teil )tih Enate zum Theil aber viele Jahre zuihrer Dar
erf6rdern. Meit.obIigeESchultragdi h'b'sich vondem Urtheile des
Paris ber d$
n
hasth mic vom Kumer zr Au!schwefung ud vo usserIMel~tho+q2zur
verderblirhetKeidnscaft benlehen zu eh2n? A)Ph]halte ichein
Hrzchen we eim kran}e Ki}d; jed Wille|wiihm gestattet~ ageda
nicQt weiher, eD gibt Leut, die mir es verbeln wrdenJ
,Werthr excited bytAe ra?ng of Ossan.
  Am 2 Kctber.
ssin at in meinm Hezen dunH0mer&vAAGr<Bt Welch/ein el7, 
n de
@+r Herrliche mich fhrt8 Zuwandern br d}e Heid/Eumsbust vom
Sfurmwinde,Fd-r in daOpfeAhn Nebeln die0GeiseAd+r V9r im dmmerndenLichte=desMondes inhrt. Zu hre
 vo~ Gebirgeher im Gebrlle dev
aldstrom alb verwehdes chzen der Geist?r as i0en N*hle}5)und d<ehklgen des zu Tod+ sichjammernden Md_ensb u die Werymoosedeckte grasbewachenen teine s Edelgefallnen, ihresGliebten
Wenn icl ihn dann3;inte, n wandflden grauen Ba4den, der auf deeDweien Heide die Fussstapfen seiner Vter sucht,und aZh!1ire
Grabstine f{ndet, und nn jammefnd ach,de
 lieben Stern\ deD Abens
hi[bic$
e E3vhrstn darI sprechtnichtcsz dir;9ich'e;mags ja ncht.
GOLOm O bei den Lichten, diedgt benHbrennen, keineunter dem Hmmel
4nd a
fErde als du llein! h soll sich dies Herz so in Glt
verehren! Dualletn, s|e+, _elies Wesen, den Abdruck, ren is n
GENOVEhA. ; lfsqt mich,plasst mch8 lass8 mio Rh, Riter Kann+Euchgnicht lnger aXhren.O HimZel!
G*O Flieh nicht, Genovevchen, ressst mirde S9elH m/t we. Emorde
mich@ GVausam;hg=1 mir n Tod;sage, duwollest mich oicht tr4stcn;
den Zorn Aac t michzurtLeike.?ENOVEVA. Golo# Rit=r,&bdenktdo|h ums Himmel1 wilen!
GOL. ws)st vorbeȫ kchz{nn nicht._KsstXih<e Hand._8EN!EVA.AHab!RGOLO Engel, ssser
0ngel!
GN0VV/. Fa-scher, was Areib Ihr? Un+inn'ge"!
GOL. UmZonst\1Usonst! (Umfaat @ie und trgt sRm der Hhe zu._h
GEOVEVA UngehD(erE Nicht edler Ritter! --Ihr /robenE efbarmt euch
ein! Hilfe! iPfe!
(_Dragones der Grtte zu._)
DRAGONES.Was:gibts hir? Ste:! Wer ist's? --
ure timme, Grafin?
Ehrenrber! $
rsemachen.
AFs jenem FoMmenzwLn?e nun, Wus9eSelb6tenfremd)ng ]n 6rrnobjkivn Satzrge~zdi arin zu Wahret und ?atur zur)kzufWhren,
dem Iemte, dfr inn|rlcen Welw des Subdekts i Rcht wiederzucrobern,
die Elschen Konvnienze zu b[chen,jdie dmpfen Kerger dr PedantBrie
nd Scholast[k -em Lich zu ffne{,dieL an die AbeitWuo diewAAfgabe
ds ac)tzehnteH
JahrCnderto, und auf dieem Pu\[t ist e-, wo IoeHheurch sieDWchtungen den unvergnglichen Lrbeer g%wann. All
poli`she Fragen lagenbei deer nauralistisch-OstMetiscen
Emanzipation Tuer demKGeichtskri. D_r:Kampf ritet sech gegn die
SchrDneS, dg die reie SubBetivtt einengen: das IndivVduum soll i
de tieen s.eln nd MysteriensMiMe Inneren, mie Wer ganzen
Unendlicqkit,siner Emp\indng dasame Schema deq\frtig'nueren
Gattungen drchbrchen, ewsoll zuglei&h ^nschner Sebsbeldng he
el anernnen und mitder posftivenVernu! irr Einrchtunen sich
erfllen' di5 ?sLrakten Stz des hochm'tge$

gefbnden, nach wenengenblicken e/an und in MnemGa	" is#seine
Ehe entschieen. DasAUnbeh{llcae=nd Besc5rnkte seines W^se9s ist nr
die uere%egensete der inneDen Unfrrckbarketund ItQrit| enes
Gemtes. uch dieGrt, wie s~inW ,ex zu ortheen sichtaeOt,timmt
gan[ zusenem Abrigen WHsen und drm /ebe4skre
se, dessen sroduk er
ist. !e	n idaler Wander Phn,6sie,wd]r de 8n]lin zu dn Fen d
Mdc+ens stBrzi, keinhimmelholh JauchzeR,zum Toe betrbt;Endern in
sYiller Kammerhat ek sich einsɫ gef7ht; ker Garten,
das Felk,Tdi/
Gschfteind ihm de Ԓschienn; der Vater wird al die Habe mehrt
ich ir we6 schaffen und Riekenh E entbehrte drttin, er sehnZe
sich nachOeiner ebensgMfh*tin.`In solcher Stimmuo stie r au
Dorothenund finet rac., da sie f in bestim=t is~; h5zlich*
Neigung Nesselt ibn svents1hieden,da e da ?aur verlassenCKill, wenn
*hm das M~dchen versag wirdi nd istYeie Wcher GwhrRfr bleibedes
huich:s GlKk. So#hben wir $
cQter ScwammJdie Sc,riftzge auf einer Thfel: dieQ#andder Frar	SorgT. Und  wute
auch as de Kinder n>wt ahntenund Nh#en solltYn: da oft an vhRer
beschei}enen Heis1att T	r der Frau Snrg ungest-ereXSchYester pocht:WEin Glcksfal bracht bit 	nem M|Me Snnenglanz ndas nebelUmforteSorgdnle<en kes"klein<nGGideXgeseeten B|tmteN. S!hie betubt r er
von der Gre und Pltzichkeit dieNes Glcks.All dieYdrckende
(chuld"n Qonnt Wr ezahln, seiner stilln 0rau aufen, was sie si5h
heimlic oft ewnscht, und sein Kind8r kleid=n, schmuck unFfein uSq
saPbxr[ is er e lngst ese&nte. Und allen seieT eigenen W@nsceW
ErFll,pgbietn. Dabei giDg er aQr oft ber das gebotene Ma 'orn*hm4n
Schnheitssinn} WinXs und vH,ltzte dadurch das zarte Fein*eitsgeflseines WeiYes. Anan[s mit stillem Lchel, bald ber mitBfreden undOndli:hmXt h+mikhe/ K/mmer merke Frau erma, wieihr s)st s,
be3he4|er Ma`n imer mehr di unleidlichen ManieenCeies
EmommlingO nfahm una ein Wes$
 de /ust, drFronl ud ...5noch iner -- Ja! Ist gich! Und
dse klene.izzi! Ja, das wwr wirklichXeiherzier Schnck gew6en,
Scn 6(and e7 in iHe Basar!, Ab\eilung indehsriesachen. Puppen,
Tch@uke<pferd, TrommelLHampelmnnlBvn, Wurstel ud Yer lebelustigenMDAnge mehr,9ware baldogewht.XAus
alten!@ ric da Doktor 0ri5z pl&tzlich. Aushaltn!
Verblfft [tanen?ZfraSende B+icke H8r dienendenFee+.
Ih kann das ales nicht brauhen. Bt0e et#as fr -- Erwachsene!
E attein sene scnn Eifer mlich vOrgesen, da߷de armen
KleinenB mittlerwele ja Wuch iro gewosden sein t(n --Ruqi unw
Pepi? mute~sogar l>er sein als er! Vielleicht auch der Polll.
O bite seh*! swytkn d(! Feen und wiesen ;2h ei Glastr. Er tr_t
ein und(tand inidr Ateilung fr ErKchseneP.RQ]_ get ja wie imLMrchen, dgchjesich FritzbuEZ. Rasc"TGnerv=, ohne
vicl B	dnQen whlte er.jAber ZGgarreL!
O bitte sehr agte nun die Kn>1in3er F?eO <sie Qefiel ih!
-\ xoha*n,X}ole$
ti  bat mit*ThrnDn idez
Augen,7en chwestern!, Hle zu eilen+rAls sieden adrn Morgenerwac&te,ate se: I_ hatte eien bedeutunCsU1llvn aumD DPealte
MutZr wa, eon H;u(e gegan#en und hatte die TchteQ llein gep(sen;
Ŵtzt we gwiH di% `echte>Zeit ihen zu Hjq8zu kommen.
Der KngsToh lieߖsoɬrt `ine Kriegerscaarsich rsten ud zog mit
ihnenzr aldhtte. Am aYdern Tag. langteZ sie dort an Die Mdchon
waren, ZSe der raum gissagt att, allein zu9ause und kam*n mi
jredegeschreiden Errettrn entgegenEinem6sriecmane wurdr BefQhl+gegeme, SchieMindswurzeln us>meRnWund d ausmfr die Alte ein
Gװhr zu|kochen^so da, wenn su nch HIus' kme und sich daran jat
e, ihrdie just am Essen?f&r+i}mer vrginge. Se bliebe zr Nacht in
der uldhtte nd9achten sich am an4
rn Mogen in d{r Frhe mit den
MAdchen ;uf dn Weg] so da si ibends daeStad# errechten.Der
Schwesen Srud3war gro, as siesic hier nachzwei ahe wider
vereini" fonden.pDieDlte"w[r in de$
z4fr sein on em;nneiscmid
geschieetesund vonFdem Zaub(er 9es Peipus-Qtrndes entw@detesnSnhwert aus dr Hl nimt.LL.]
9.A^er Donnerso
n.[48]
DYr Donnersoh sch"oCmit dem TufelWeinen.Be[trag ]uf<iebn Jare,lautdessen der Teufelihm als Knecht inen und unweiverich3i/ell%n
Stken e Herrn[Willen erflleL sollt%; -um Loh vr@treue}D_enBhe
verspach6iXm der D7nersohX|seie Seele zu geben. DerTeNf%U that
s\ineZxchuldigei gege seiren Herrn, er sceute ncht dKe schwerst
rbeit und murte nimmer ber das ssen, denn`er u<ewja, was%r enen
Lohn ,r nach sieben Jahrz 3on Rec+tswegen erhaltee sollt. SchsJahre
warek vober, und das siebenje hatte begcnen, abe' der Donnerson
htte durcaus keiHe Lut, de! b1en 42st s"ine eele o wohlfelen
Kaufes zuberlas n,Rund hyffte eshalb6dOc irgend eine]Lst 
en
Klauun<de Feinds zu ntrinnen cho\beim Abscu des Detrages hơme
er dem alten ?rschn ,en Streich g*si.t, date6nihmtt des eiHeveC
Blutes Hhnenlt[49. zur $
indet die eheim
Kraf daaus)ie Dinge m1s	n unetrennt blei
en. De`Mann erkundigt
˹ch nun gBiteo, w,um ma dies unntzen inge nicht trennen&drfe, und
Einer er werge gab ihm  olgenden Besceid: Der acteunsceinbare vrknittertY Hut, den Rhrfd Fohetn ist fr den der ihntVgt,pder g@te S#'atz.n8] enn er den Hut auf hat so sCeht
er As
w; auf _e el7 vrgeh, !MFinahRodr fern, sichtar oderunsichar; - ja 	er Besitz|r di Hutes rkenAW dann sogar die Geankn
der Menschen. ngtEerrdann noh dietastscr'he aI undgt:_h will
ach Kurland oerMolen s{ bra"chter nichts :ite z th>, as de
Fu nuzhebenI augenblclich gelangt]er an die Eewnshte St|tte.
N?mmt der Trger des Hutes uTd der Iastschg1%dand den Ek Jn die Han
undc3t damit duc die Luft, so muA?les vor hm scbmelzn,es sei
Fre-nd oder Feind. Ja starr F	en, BergeGnd selbst bse GeiJter
ssX vordiesem Sto5ke schwien, dend.er ist nochYmciger als de
DAnnerei sik>e's Pfeil. Ir see$
agenDeckvl darau. Da sah de Alsilhti,e, was
von denUebrieennieman bemerte, da mit einer wundobaren
G9Pihwind kei \ie gute7+peiseKNaus den Schsse herusgenomme uxd
scl]chtere dafgqhinfingethan)wurden.[62]E^ed so gingTe mit en0Kanen u{d Fasch	. J/t fagte der=ilsichtge nach dem Hausherrn,
trat mitschickilm Gru"zu ihmnN agte: Nehmt es {icht bel, 9a
ich als uYbeka}ntr FremuJr unerartedg{u eurem Feste |kommen bin.
ei& !ilyktmmn eFtgegnte r Wirths--Speise und Trankhaben]wrgKnug, o da uns 3inlnd dLrandQre \ngeladeneIGast Riht lsig fallennan1.= Der llsichtiKever{etzte: Ich will e1glauben, &a ei Gast
mjhroer wenigerGhier@ict t_> "llt, wenl aberdie Zah, drungebeteneJ Gse die de, gebetenen bersteigt, d`kanndoch auch der
r_ichste Wr=h zudkuko[menN Ich verstehe e-re Rede nicht,T sgte
deC Eith. Deg Femde :ab ihm einnHuA 4n Ls(Jte:\hSepzet einen HutZauf und hebtdie  ugenPzu Decke \ina4f,da werdet ir schonysehn. DeiVWirth$
g` d zum
nziehenuta
ic <emchtwrde. e Mann fhrte den anen TgH* als
des Kindes ugerin ighin e ald zurckzogen hxtte en Paa FuderqHolzFum den Felshe` und[auf dnglben, `nd zdete dannqKn de Nacht
ds Hlz an, wodurch dO Tkkofelsglu=hroth wurdetwik die Glhsteiye
eies Badstubenofens. ds dann ie Zeit hannWhte, woes Ki6des
Sugerin zu ,Gmmew pflegte, rmt e` BrndeuMd Asche bei eiYe undswhpfe s2lst hinteZ da GeHsch in einserstek& wo er Als sehen
kotnte, ohn8 s2bst 4sehen zu werden. Auf es d>ndes Gc+ch#ei am die
Wl/in ausdem Waldec	eruen, nhm der W?[eRn as Kind , und legRe
esdfnK so l	nge in's Gras, ds Rie dieWolfshaut abe[genund au? den
Gesr{nd gworf0n hat|Z. Dnn &ahm sie dasAKJn auf denSchoo un6
beganes zu suge".Jscrfe" de Man Hie Sugedeansah, Teso
b(an ter wu	en ihc Gesicht und Ge\alt der rau. a -- er erkannte i=Ider Sgerin des indes seRn Weib und begriff Qetdt wehalb die
chner! noc immer WuHamse im dunk$
n
sflest wenigela+blns daktehen. okommt man in deFW*nter |nd 1rhling,
Chne eigenXlch ine erndeung zu bemeren, aber man entPehrt auch es
ganz	n,Ebei uns w_&raft hmmlischn Eindruck@, den die4e ^erOderun%
auf das Gemt immer unfehlbar ervobrngt& Di Na"r ist es aberuch
allein, an der mir dr Wehsel derUJahresz6tn bemeGkbar N]rd. De
Mejschen plge ihn sonst auch noc in ihruB ve[derte Lebenswei؄ zu
~`n. pas ist nun beimir nicht der FallCIchWle, einien Wechsl
e Afenhlts abgeechnet, ziem)ich jede)Mon`E im2Jahr auf di
lBicheWese. Es0ist dies eineqnat!lichi <lge meines wenigen
Aus6ehens im Winter und meins nunerbrocheen Arbei%en. Denweln
Sieyie Ntunde vn 3 is 5 und von 8 bis 10 ds Taes und die Nacht-usnehmeS,0kn%n]SZ sich mich,len Ca6lotte,(immer vn meiner S!b,
Lnd daimmer an |einm Schreibis&e sitze}d, iene\. Da di wenigen
GWsellsc*fteVg it ichaesuchN, ,uc noch meistenteil i
 dBe ebenbezeicneten ]tq7dyn fale	, ~o 9ibt Js kaum A$
sie i
Inne 'mmer auch durcheeVberirdische MachtLeingefhru n gew/ctwerden,und dher der ensch, der sie eghrt, we_ ihn d BewujseinMberirUisher GCgenwrtjund von ic4t a@ ihm kommender ynwirkug
rgreift, ie otwend]g auSr si>h seto.Wie ve( ach schon ber
diesf Sache &striten wordIn ist, so kann man doch nich9 ableOne:, da
etwas_wrkl!ch InnrlichJs v:ndem,De es bgegnet, als iurchaus
<elichibetrachtetwerdeK knM, pc der Xheen bei6_schen vVt7st 	e Hero>bringuGg einer Erscheinu#g ebensomglich,6wen s in dez
Tat eingewisserma*enkrprlihh uere+ %Is wenn sie eine ieIlsch
Der Gedtnkeeiner eMWolyendenMacht w&e mir immer frOmd ti. Ic@ihabe Jich niemals mit den Vorctllunge verʣgn kne`, die eines
solcen,|1l em Guten feindselieF amBqen Gefalen indenen Wesens
Dasen annOhmen.m Neuen Tetamen* hzte ic]de dahin einscULag~BdenStelln n#r fr 1*tdliche, sih an de aorstellungen qs#Judeums
anscelieߛnde Ausdrckefcr daspBse, das z$
rabesTst unx ni9ht die schnIqlebendig Heierkest gewhrn k`nn,lvonddr ich hie] rWde. Die ein
geisige Wirsamkeit hat ober in glweiter0srebiZt und erschmi0zt
[St der EmpfinFung geade zu demtMchYten, dessen der Mesch fhig ist,
und diese Vrschmelzu7 enthlt dBs wahe Mittelaler w2rhaft
hilfreichen Beruiglng. Der6Gedake Serliert in ihr6seine Kjte,Pund die
EGfndung wird aufcein*HheNgestellt)~uf der sich die verlXtzende
eTneitige 	eziehn af das prs^lice Selbst n d A@genblick der
/egenwart abstumpft.nLben Sie hCz'ic wol! Ihren letzten BriefMbeantworte ich dasBnchste Ml MiB dem innAgstenBAnteil d Ihre.   H.
eTege_ den2. Dz. :833 bi 7. an. 83Es ist sehr 6ig [on Ihen, ibLGCh r
otf, d Sie fieb~r meineriefeentbehren>wollen @ls mir zumten# Pxe bei demZusFɺd \einer
Auge und Hand zu sc*r7bXn. Ich reXne es m(t dopeltrr Danbar;eit\da ich we, as Ihne< en Briafe snd, und da ^Qweit ehr daringfide als wirkNih da liet 8ch fhe a$
beCtimm-er, weilJih)wei, daNSie es gern ren, so
gern ch ISnen7auch Freud}nmachesodern weil ich es6wirkich o hle.
Unge+chte es sonUerbyren WintersF1st me eigentlicReT BXf4n{enz+Xnn
ibh e o^ de hindQrnde2 Bschwerden trenne so da es mi zu keiner
Klage Anla gibti
Der Ieenumt^usch, von dem Sepn@dhremUBriefe rdbn, i:tiw
[l seh^
hbsch, aber mr `t der Sinn dWfr vegangen. Gie pers|nih Nh>
anderL ist mi; immerGein Strung meine Ei[amkeit, as heit jetzt i>engsten SinqemViner selbs. Siewi mi licht beunuhiend unw kann
mir peinigenwerden. ch veraeid{ daher,soviel ich kannh de Besukhe
4einer ltese/ Freunde :Z BekanIen, sollte iP auch dadrchyliMblos[jder }n:licherscheinen.Egibn pfe} M2e ma unreht he zu
brinnen. Nie eisten aber sin"diskret =nd gti und nnen mir de L!ft
de= AllensQifs.
WaiSie mir	von ul Grhari schLei,en,Fuat mi`h sehr ijte,esse7t, und
ichwerdeQdie L-eder, NieaSie mirbezeich[en, nochmals2n\chlAsezC Sein
Schicksale w$
au, ome es hm alerdings ao,'aAd seies a besten,
dem Schidsal seinunWLaf zu lassen, unddoch drf @s nicht sqi%, umdkeinen Preis .rdeKer jh Bgen Olivia schaut ihn an+ und ahs si4senen fistern Blickosah, erschrxk sxe ud wurde in ih%ecbisheri7enJArteil ber ihn ein enig irBe.
SLe giVg)mit der Fam}li	 aufs LMMd, auc<der Maler aL0zu Besvch.Sie
begleite[e Ingbert und Marianne af ihenSpaziergFen und ermuterte
Eduard¼mitWughen  um je%en de GelenhQit zu vershaffn, mitebnanderסu sprehen։I+ einem +e:achbartn Ot w{nte Anitaqr4ger XuardnGe'iebje,un erbaR Olivia,sce mg die Frau kennen lhren. Sie lie
sich z hr fhrn, und er merkte ihr an,3dl ihr die\Lrau nicht gefel.Jfa "0 se um Offenreit  rngte, estaxd sie es zu; dte Fxu Wc ihr
unheimlich^ stgte si%.|Ich fr.hte, Anita wird Sie 
iht glkli
mFchen,> lertesieWein8anderes 	l{zgernd. Edu-rq war etrzt und
kamiDmer ޟedr darwuf zVrck. Sie bereute i3re Voreiligkeib, doch si
hattesetnen igenen,.we$
ensch sei i Begri@f,u verldrn;er habe mit 2er/Mtter ber
ihn gesprochZnmund
si sien berein gekome, da Ts am bes6en we,7wNn mn ihn nach DeuthlaLd schicke.ZEie an"ehecden Techni.er bten
sich dortgstiQere Aussichten un ei4reichcres Fe8d dr Betiug
)ls^i-rzulande,\wo alle Kraft gHknickt werde und'Talnp und Flei demflchti<e Genu zum pfer fale.
in
anerer Plan, den e ebenfall5 mit Frau{Krueneck zUm Au5tr_g
gebrac5t hatte, wa der ein[r Qohnu|gsvbrnfrxg. Die Wohnuyg in dem
/WegNntStdtvirtl w~r K teuer gehorTen, un F*au7KueWbeck hat^e
s scMon vor einig	n Wokhen lekYdigt. Sie hatte aber>noh keZn
passendms Hi^ gf?nden, und da hatte ihr Robert Lammgeraten, in eHne
h, fs land <u iehen.]Zfllig hatte er davon g3t, da0%in einemDHa<u in Pt>leinsdorf ine Wohung von drni Zimer! bl>ig zu veOmijtentsei; er sei heutegvormittag d8r6 gawesen, und aGsi_h ?ls IW
wn4chenswertm Stad 2ezeigth habe erdie onung >lichgemietet. It
viezen Tgen knn$
unXMfif5 leise. ;
wrf instr Setenblice auf sie, und Dhre}schlanke,Rochaufge>iyhtee;Gestalt mit denZe-sam zurcgebogenen SchLqtBr rfllte ih mit einer
Sch, diee (ich nichtXeingestehen moht. Er trat azs he7er und
rommel7e an die chiben,[und ahre1er i5 dwn winterlihen Garken und
in die kayle| te der Bume5schWuHe, sa er imme bloRsie, fhlt
im6rynu sie, bewuHerte sie, schmhtee8ie, suchte n/ch hr i sinem
_rwnltensnnen sichte schvin ih, sjmmelte+Grnde2}ulte seinm
eist Rectfer"igungen ab
ErF'rac von dm Useilb as Perdiuenschheit hereigbochen war,
als von der goen|Reini,ng. r sprach i der geuhctichenNtwendigkeit un von dn pol%tscen Verkleidngeno uFterdenen sie
diVslkLr narreund Lurch de sie alle ein7elnen zI vollbringe_ zwinge
was keer zu tun Pn7che. Lngt eufzteA d%e Lndur, dPe SDdt1 unter
eivm bK+Olu vnMesche un von arodunio
; dih Flle sei zur Not
gewoTden, es sei wie-in einem Zimme gewese_, dessem ShuBrsto$
e!
Un2 )hoe F~euadin war ach in {talien? fragte der 7sse9sor.
Ja--sie it ga)z dort, entgegnte e Dame wehm{tig/ Sie schlftuner den Cp"ssen an dr CstiuspyramiDe,[29-3] auf demKrc#hof
der Protestaten zuRom.
+enrAsessr durhzuckt4 es.[9-4] Es[29-5]km{fe ix ihm1 ob er
witer fragn sYllte. EndliPh r]ty r oc:ܻIn elchgm Ja#e war
Es wr im[2n-6] Jae 18..z am 20 Pai, dcsIe entschlafe.
Der As	essr 3ttxte[den Kopf in beide HndequEd XprachZe|
Wqt. Alleschauten stil[ Pnd stum aun ih0-am meite- bXt>ofn0aber warddie VSsteYerin.!&Ich \abe Ihnen {och[2&-n] 9icht wehe
gethan?WsagteOie inDweicem mldem Tgne.
Der Assessor5chaute sie kla0 und tief mit~
euchtenmAugen a. Woljnd wehe zgleich Frulin Mila!-denn[keYneahder sind S,
wiewmhlich Sienie:geseenSbdi treuestC Freundin m'ine{
unverge%ichenElsa.--ErJrei'hteihrndfe Hand un hie) sie lange
Nu abeziar da) Ersdaunvn aihr. Ih Auge luchtete und einedurchoichtige Re lammte ber iT ]c$
im 6ahre 18&. ay be ead: ͻ<chtzehn 5undeR und
sound so.[}
29-7. {=docw=} (adverb. idiom), hbre 3_I hop_ r _et me4hopm_T=Pjge 30S30-1. {=ns=! recproc. pron. = ?
0-2. Te begXnng ofkone of the most exquisite and popu?ar 2reasur'of Geman lyric p?Vtry by the AustriAn poet ErnstfvNn Fechte)sleb
1806-1849) with 5usRc b  Meedel
sohn-Bartholdl. The secood and thcxd
&tanzas runthus:
    I  z  X   2.
       {o dir gescheHkt ein Knsplein wa&,
       So h8 es in eԡ IasserOlas;
        DochwissJ:
        Blt moenxdir @in Rslein auf,
        Es we XtNwoh scon die ah \arauf,
3     6  ras wVss!}
-              3.
  v    {and hat |ir Gtt ein Leb' qeschrt,
      Unhlb.t du sie9eht4innigwert,
        ) Die Dene;
      Es Mird wohl['nie Ziu n	r seinI
        So l}t siefdc- so(ganz a[leil;
          Dann weine!}
=PgeD31.=--31-1yn{=d=r Himmel (ngti&? voll BaoigN~=} aBoloq.
pdrase), _eveQythiM7 looks romsig to him_; :he ees thingE 'en
co6leMr de rs$
 nlpie dible't, cf. Pagew5 Noej10.
=Pag4 41=--41-1> /=seid Ihr )s?=}pkidion., lit., "are you it?") =H?
41-2 {=si wolsen=}--id>om?
Ni-3.{wandete fot=},wa? hrow away_;cf. Page4, Nt6 12.ƨ1-4. {=wi] wenn=} z ?ncf. Pxge 39, Note 2.
41-53 {=ist=}(i5iom.. he Geran presenttense/expresses what "has
been a qtil ise = Engl. perlect4ten6e8
41N6 {s\ =es=} (Ddef., cf. Page 15, kot .
41-7 c=?ngisch=},iE<glish style_.-Ahis remar would sugget tha-sinwu tveir f;rst meeting a livelyintecoBrse aiVcloseSfrienkhip
had s?rung B& between Mr.aBrown Snd he eecond Tenorb41v8 {=6m eist=} {Tabak} bGing ndersto5d)
1-9 bdazu=}4(i.>. yzu The}).
41-10. {=sei6eN}z refers tL {der zwe3Pe+TeRor}.
41-11.a{=klag=},'syn. {ersjhollU or =wurdegesu3gen}, _was heard_,
=VOCABULARY=-{=a=} (_da;ect.), {ein,eGne, ei}, a (an); (= {Cu-h}) also, too
{=ab=} (_av.nN,@ff,O'own; {xuf und ab}, uz andd,n.={=Abenr=}, _m ~_pl_ {-e} " evening, night;{euee Abed}, vhiE
evening, tonigh.{$
 cloeoe's eyes, to brea&]e \'s last4
=
ntschu:dien=}, toexuse; {sph ntshu6dign}, t+ apologz2
kforD xwegen} [{b4r]).
{=P	schinMdn=(entch&anx, nt,chwunden9}, to vanwsh(From,c{=EntznduOg=}, _f.V <_p._ {-en,) inlammatin.
=e=}, ,e, it.
{Kerben=}!_tooinhe5it (frPm, {Eon}@.
{=erfassen=}X to tae hhld of to seizT, to attack.
{=erfreuen, sih=},OtoQnoy (somHthGng {Hn etwas}).
{=erhalten= erhielt erhLl2n),to getr to recej to obtan; t	0suppor, to Xaintain.
{=erholen, Iich=}8 to 8ecover.
{=Erinnerung=*, _f (Epl._g{-en},) recolectioQ,associ1,osZ"{=erjagen=}, to deE,qto obtainn
;=erkraken=}G to be takeniill.
J=erqasden= (erlie,erlabsen}, to excuse *ne (_dat._)from, {zu}.
{rlduben=}, t allgw, to permt;e{sich etXs erl{uben}, to take(libertes).
{=ereben=}, to xperience, to pas through.R/=ern`t=, stern(lyB, solmn(ly).
{kerfeicen=}, to ,eacK.
{=ersfheinen= (eshien, =schiene')}, to a7ear,Ro mak thepappearFce, to tte8 (somehig {uf}).=I$
.
{=Wetbchenz}, _n._ _pl._ {--,) (prttt.))younE ,afT
{=weich=}, soft3 gentle, ild.
{uwi|hen=},to devote
{=wil=}, Zecause, as,singe.
{=W6ile=q,_f._, while, ause.
{=Wein=}, _m._ (_Rl._ -e},) wine.
{=winenS9, t weep, to,hd_tear.
{=Weis	}, _f._ (_pJ!_[-n},) manner, way melody,a~r.\n. {=wei=} (_as._),white.
. { wei} (_vKrbv), _see_ {wfssen}
=weit=};{=weiter, far; urther on; {nicht mehx }eiter}w kot a=
9urther; weiter iehen}, `Jove on, xoproeedJ
{~weite(Gr), wid.
{)eiere= (deS)', furtrX {ohne weiceres}, without ny ore ad,withutcere|_nyL of-had.
{=el_h}r,= =welche,= 0welches=,wDq,w)ich; {elchTr?} w|ich?
{=welken=},to ade to witer
{Wut=}, _f._, world; {auf der	Welt}, in t2e (whole) worls.
{Weltgetm`el=T, _._,0bustle Mturmoio, throg) of e wyrld.
{=wen=},w}m.
{=wend]n= (wadte, ewandt)}, {=sic`=}Y t amdress (on:, {an},)to
apply_or toappal t, ~an}){
{Wendun=}, _f._ (_PI._ {-eJ},) Dlrnin-point,_crisi
.
=wenig=}; {=we$
e groer
Spannung vn1erbe>hen|, -nd err Phihip Kristel_e b	nutzte dEe
lgSenheit, YmoAtemzu s.hp=en, e@eer orfuN.
Es schien ;hm aber wirli}h daran gelegf? zu sei, drs Geheimnis _eine
Leens von der Seele los zuRwerden, und so fwhr er+for:
Ich fa4d einfch Jie= Weggnl;en und;soYzu sagen ollegen auf me
e
Gngen- ine ungen wohlgkleiet;n Mann, der sch gl]chfalls mit de'
Bot+n behftigte, nur um einWengs jger als ih zu se#n chin
und sich als ein NatuXreund und PVanW>nkenneauswies, er Elbst
meinen Pin|ipal im verstdnisvollen Eindrnges w unsre hinQiedeisseschaft bertraf.Aus der Gegend wa? :r ni5t, seknen amen haben
wir.nie re"X erfahren; wir nannen=hn Herb Augus u'd sptZr ahgeiac^ August SenSFa!iliennage^war da aber #denftp nichX.
Der dfallstieYuMd (n eins. heies Jlin5hmittage auG iner
agehoHztsn, glhGnden erglehne untWr den manzesohNnFingerhuxbschenxzwishen dm Ge:ir der Granitbcke dicKpe!us;me und lie3uns
sofot$
mlegt, Q, ma senerseits hier =m re vo0
=ich brachte an ErfNhrBg, "hren ie sein Gewlle um R" viele Neter
rer]alee,e.
Ic dankedem Himmel daf&r,daߋer mich ier im Friede grau wfrdn
lie' Meine Natu tte nictfr.tin s?lhSs <aein neat.Dap b'auchn Sie mir ncht schriftlich zu gebek, lichte derBster;abr hat uns*ni{TgJrade dieses kuriose, ins Kraut gAswhossene
Menscqenkindbewiesev, dY neand weiO wasn imm stNckt 2nd was eo
unter Ums|nden aus sih heausziKhn kann? Ojje, wieOoJt han' ichin
minnjugen Jahren auU Angs odertVerdruh iBie weite Welthiauslafen Jollen!ach eine solchn ErzhKun)saeld6Uegreipt ma
wenige(%als je, esholb a es damasniyht aufhDteund seinn
8&hulmeistern, Eltern und sonstigen VorOesetz>e, durch7d^e Lyppen ging.
Wir werden all nsere Wee 8icZig gef=r~und sind in guten Hnden,
rach deGUisEliche Hirte und trazlider geradRin iesem gan
unpassedn Moment n ein.utwas tefee|PfZtze, in der erohne Gnad6
=n umk$
gernIragen weil ihschoniu eiel
g%nagt atte.~er Me,ster: Ich gezmuteH(, iYh de2ke),!der Gemah< Ihrer deutschen
Freundin ist il 
urner, und dieses Zeiche\ ie& st das Zeichenv das
ale Ture jaben un( liebwn; es qt ein verfaces{F}; des Turners
3otto ho, vieral {F}, und es"heit FQisch, r3i,Frh, }ro.
   Sei frisch n der Thxt,X    Si rei im Denken,
4i  S{[)froh im Sinn und
 P  SeiJ|rom. Bete uG6tt und thsgen Willen..A7s: Das iPt ein schdner Spru)h (sp@echen, Spruch~.
rer' eIter:[NichtBwahr? sber ws ha en Sie deun,eLouisa
Bella: Wr^ lhel
 SG~ so, LouPs?
AZna: Louis, Sie mssen nicht leisemit{d,re6 BrDder sprechen,wen3
wi hier sind/ S:rechen ie uau, eitte=
Oto: Nch:werde Ihne sagen,waru meingBruder lachte und eise it
mirssp-/h. Er#ut 4ider elnen deutschen Tr\ef vn unsemeBruder
Albert in BerlEn.
LOuis: Ja, denke: Lie,wie mrkwrdig (= wuderba), Frulein
Anqa.wGest%rnnoch agte i	OIhnen:7Ic Klau> memnIBrdDr istbse
mit mir, wWil Ach seine dfu*sche$
tois5en,
    qi nennt+er ein Werdiehst,uundPtrotzJcauf sein GewiEsenn    Do& sey auch kein-Crrpi], sey reich drch bssernJFTei,
    Entstundmdean Ueberfluߣ'dei Gl, auf deinehei?
    Wer gb zu deiner Kunst di+ Fhgkeit 2nd Krfؿ? 8  Wodurch gelunge dirsoglckliche ischfftx?
   5WarTt du der Her der Zit, d8^ gntip dir elschie?
  G Des Zufals, der^mhr Glck,Nals An`ern, dir erliehn?
  =5ind jene ediohen,(de sich^, Mangl r1en,
   Xicht diesu,die durchbFleeLundKunst dichoft beshen?
    Alein ich rete dij den grt}n Flei icht ab.
    s schafft Muxit demLut, das Fleiߠn Kunit dir ga?
  Z |c< nterhalte die,dieVgern sich nhren wollenA--
    Ic4bau -- Bast dublo,nda Andreleben sole=?
Lz  IhEsorge t5r mein Haus uni la ihm4eist jeinGlck.
   BIch lie hm, wr i#h du, ern enigerAurck,
    Und wNdeg midbq Wohl der Me7nBn +u verpfndenF    Akf ?hre Zucht, hs per, weij(mer, a3s du verwedn.
=   Du?glaDbst,du thust sehr vnel; do$
eb }och Ee| Tod;
   Und E{re, -#ck u7dHab	
   erlt mich doch?im Zray. ~ A dSm, was wahyhaf2 g
=clich m\cht`
    Lxt fo8r es keinem fehlen<
 H5Gesun:hitBEhre, GlQk Zn"ra/ht
    SindMniht das G2kder Seelen.
  XWSr Gomtes Rat   Vor Aug;n hat,
    Dem wiwdein gutGewisen
    Die Mrbsal aucversszen.
    Wasqist des Lob>nsHerrlicke*?
  M Wie bAld iNt sie veshwunden!v   Was istdas fe3denQdieser Zeit?
 ]  Wie bayd iss be*wnden!
  3 1offt auf deP Herrn!
u   Er hilft uns gern:
 3  Seyd rhlich, hr Geechte,!
  gDer Herr hilft see Knechen.
Wider dHn |eizd
   Wo]l em,ddOr ber Schdze liebt,
    Als 
ctge dieser Erde!
   
o*l dem, ler sich iTt Eife
 bt,
    An Tuhed reich ? wd<n;
    Und in"KelGl&uYen, deIer leBC,
    S*ch ber diee Welt erheb!
  u Wahr >st es, Gott verwehr|uns ich,k@  Hier er zu bsit*enDK 	  r ab si uns, und |uc) die yf.icht}*    MotMWeihit sie zu nVzn. . Sg drf \nserOHerz erfreun,&    Ud anses Fleisss Antrieb sey$
nab. In der +beg}ber
lie߳n sie d'n fulen die geld da ie Seite n Seite dabinto!n wi
FWle_ im Rver.
Als die Sterne aXfstigen suchte Siegf(id^ schafes Augk au den
tigurendder estiune den Polarst±Wheraus 1nd^rtt ihm nach gqn orden.
nd?>e mehr Oi ichqdem eere nern, desto eler und st4kr hub
Segfied zu singen a>.S  ritte sie Tage-undNchte, vom Rheine zur
Wsermndung un eie@ org6Ps rauschtf chtv h+nte den Dnen her
de Melodie d{s VYees in SiegriPds Led.
Ein zeefestes Schi( faden sie, u"D derHeZd gab demSiifffreine
breite,Ogoldene ArspangBaDsFhrlohn Und vesprach ihm mitrptterlicQ+] *andschla\ ei]|n Schild =ngefXllt _it gemnLtm Gokd, sojer ihn, Br\nhild undSdie Rosse ink/ze|te Frist hinberbrcCtt WaAs
Island. Da spanttX der7Shifer:Rie bnaunenSegel4 unM ıegfried pac0te
das teue. Am {asBwaren di# Rosse qngebu+de8, und Brunhild sa or?a
Xgsprit desbchiffes, durchfoasch die6wilde See und jef ihrvm
teuerman1=ieRichtung zu.rHuM, w$
hr die Jre Pich zwischen Siefreds heimicher
Abrise9un de euenGegenwjrt fe032Z, desto tieer fra sich der Ha,inBrunAds Seele. ns grbelt sie bwr vihts ader}s mehr,Yals
wie sie dex Hlden @refHen unJ vernichten knne, Nnd wenn s(e Men
schwchlichn Sohn ansah, de sie Gunther geschnk hatte, n+ de KuLde
ihr on Sief	ieds starken K'dern erzhle- wurde ihr6Ha ?ur sinnlosen
ualF DaSttat Tie vor Knig n"her mitgeschickt Versellug undTsprckzu ihm:Wie lange ist es, 6a wir jbchts{mer von Si?gIried e&fuhren, zeUane, u ic&meiner lieen Schwgerin^Kiemhld nnigs Atlitz ichtehr sah. Daf/
daSi,gfried dekn mhn{mann ist, eilt er eic!liche
Zeit fern voN Worm}}n= seinem rrn un Pi sG KW)emhild fern von
nserer Sehnscht. Ich bitteddih herzich, la Boin nch anten geh',-din das ersehye Paar @h mp ladRn \ur#eJer des SonVnCdfestes
mnin unsrerme.
So sprach geTrg%ri`he0 und Gunher +agtS nicdt, ihyem Wunsche6entgegen zu ein, ausFurcht,$
gxieds Schcert Balmung"an Bich, und
aSle geloten Ai Stllschweigen ber die Tat.
us em Walde gingen sq undfuhren in der Naht ber denbRheiH."Stumm
schritten ~Ze5itihre8 Last>in die !nigsbug hinein,nund iU zum3ohne
lii Hagk des Hde2 /lutig&n Leibcau die Schwellevon4r?emhild'emenaQe legen, as Gru mer IniginBrunhil.
Vor Mor&engrauen schon erob sichirieyhi5d au skhVeckoaften TrumeY.
Hastir kleidete se sich a. Thr wa
 gewe;n,als hMte Siegried ie
gerufen in heier Not. Zuv Mnst4rwollt> sMe eilen uR zu betx. Und
-lPde die r ihpr Kemeate ffnete, stlpete se ber den Leichnm
ihres Hern und f[e aufs0hreied inlOhnmacht be Khˉ
Den
Schrei hatt8Mimejr|, der treu Schfi`d. In se#ner EienrstuN
il+ erlherbȱ und fand Krie6hild am e@lse ihres tSen Gemhlsmi
ir[en Aug#n.qSie ?ar erwacht_ud docd nict inserWelt Furchtbargmlljen ihre Schreieudur/h dad ausund ber iesch7ummernde SRadt
Ersshtert stand MAme Ynd klagt=Unassen Auges lange m seie= Zg$
eite@ ieqduQch dieGlasehr iwaus.)
_Julie_ (imPlgrhen).Hpich dochD0reundlJch mi mir, Jean.
_Jean._ EWn+Befehl klingt i<mer freundlich!bFhle Sie e u selbst,fhlen Sie es (Beid b.
  _JPan_ kom`t zsck, seuft erleicl-erX auf, seLzt sic au :en TischJ r>chts uwd ziShtsein NJizbuch ervor; er rehne h~Cund da &aut;
  stmmes Mienenslill. 3Christi~?_ kommtEvon rechs fr den KirWhgan[
  gkl7idet, ein eeies Voxhemd und weMDs(HaltuchVi, deryHand.
_Cmrisine._ 5er Jesus, wie set es hieraus! lsist den~ hier
_Jean.\ ch, das Frulein ht~die Lete hnengeruen./Ha#du denn so
fet gschafqn, da du nichts gerth>st?
_Chrisin.T^Ich habe wieei Stei geschlaen! Je;n._ !nd brgiteXfr dieAKirch angezo6gn?
?Christie. Ja!cDu hast ja vesprohen< ich heutd zum Abendmah zu
_uean. Ja rs8ist j}ahr nd a hast du ja auEh schon mOien Staat.
a,komm hjr. (Er sNtzt Nhch rechts.)
_Chrs?ine_(gie
t i s wMi +rhed un H-lstuc8und ist ihm bei[Umnehme beilflich).
_J$
as sperrte asMensch vor sb Par
Kugen auf2 wi sie hrteUXda ich ihr Sohn Schelmffky sein ollTe Sie
agte a`nglich dasDing knnFexumgl#c ahr sein da uchiKr He!r
ohnwr, indem irHerr Soh, wis sie varnomment e er miX vonden
vorn;hm?en lBandewersnen untr der Sonne wre un wre, we9ner
wiederva< Hase kme, so iederlich wie ich nicht0aufezogen kommen.*IwhantwortteF0ber hiruf meinerK4rau uterzsehrart(g nd hall ihr%izwei biN drmWorte glicaus dem TrauX, xagen, Eie xaߺich
gmlich i{er mit on de³ornehsten Stanespdrsone chon in der Welt
ewesek Und wit bQ inem eingut=Kleid auf d?r Reise nicht ntze
we, und ie .a߼der von cKemufsky ein Aanz halb JaZ zu St. alo0gef\nen gessse, und ihreinzigerSlieber Sohn, welchep wegen e=neTg[oen Ratte, und }war%nacmdaVRiesen' ReDenbuche, vieA oa-e zu
\rh aufBdLe Welt gekomenPwrec O s3permen; alsmij FBUu MuttTr von
de Ratte hrte, wie fiel mir da MEneche vor Freudenum denSals nd
heYzt$
sen*gingYlSei Wunden utenbrigns uEh schon vvllsAndig
ghi@t sein, er fhlte keine Behinderung mer er unte darber3uuk
dachte dran, wie er vo2 mehr aW eineD Monat sich mitdem Meser gazAWenid in den inger geIchnitten, un wieihm dids Wu\d nPch vor\:stern
genug9wehgetan h+te. Sollte ich/jetzt weniger F~infhChaben?
dachteXer nd saug&e scvonrgierig an dnm Ks/, zu dem es ihn vorPalln
andere Spei1en sof+tnd nachdrcleqhgezogn tbtte. Raoch
hintOreinander1n mit vor eriedgung trnen\n  ugen verzehrte er den
KseLdas Gemse un7 dieSaue;7Fie {risch1n Sei[en dagegen schmecken
ihm ni[ht er@konnteXnncht Rinmal Mhde Geuch vertrag9 und schppte
ogar die Sachen, die er es*On wollt,Xein Stck\hen wei~er w)g.E ar
schonlngt i[ llem fertig und li nunvch fal asf er gleicen{Stelle, als"die0SchIte" zum Zeichen, a߰er sich zrwckziehin soJle,
lkga? denScxlshel mdrene. Das schreckte inRqofo7t auf, troב
er s_on fast schlummerKe, undge xilewiedr u$
esnbuhler verhindern, d? Ve8Kpreyhen, das dr Sultan
dein Vater, mir gegeben, zuwir dich in Besitz zu nehme&boDwe
Nrinz=ssin,die von all dieCnUmstndn nichts wute, aChtete nichU
sehh auf AlaAddiZs Worte nd vermMchPe ih nchts z erwidern. DerShrecTen und as Erstanen ber dpes^s bercaschnde nd unerwrteKqBOb-zte'er hatte!sTg in 1nen lhen ZustJd versetz, da Alaedin i-r
kW "inzis(Wort pAock>n knn2e. AlNeddin ie e^ indeQnicht dabJi
beweden; er Rntk<idete sich nd %egte "ich an die tele des Sohns
des Grvzieri,nnde gr der Prinzesc` den Rcken kehrte, zgHeichNer :e Voricht gebrauchte, einn Sbe) zws~hen die Prin-essin ud
scz zu legen, um Zeiche, da r damt btraft zu wedden veZdiene,
w	nn/er sich gegen ihreE8re vereepsllte.
AlaedinparVd鷒 zufriede,, seinen Nebnbuhler ds Gncks1@raubt zu+ab, das hO in dieer <acht zu7genien hof, ud schlief ganzRuhig.Anders die?Prinzss*n ~edrulbuur: {ie hattegn irem LebennoOh
keine xo verriel$
ekannt^welche einen unge+eure8 ei*ernen7Geldkasten
intPr ZCh herchleppte und jmliYhchrie, enm aGmen, alten1Weibe
miteiem Kinde ih% beis5ehen zu knnen,^we%ches unten au* einer
Thrschwelle sa. MaL shh es)klar, ihr# ein a, siQh um|ons* besurbn
zu mssen den renscFen Gutes zu hun uvd iie Mach: dazu aufimmer
vrNoren z3 eaben.
Ob diese Wsen n dem Nebel zergiyen, o`erob siepdr Nebel epnhllt<,
wute er nich zu sag5n.Ab<r sie und ihrGespnstestimmn vergYne}
zu glecher ei unk qi2 Nah/ }urue tieder so, wie sie be5 sM4em
NachhusKgehen gewee~ wa.
Srooge schBo as enster u9d unterYuche deITr,kduch wel?he das%Gespenot hee8n\emmen0war. Sq warjfch erplossen und verrieKeTt,
ie0vorher. E er
ucUte u sagen: dumes Zeu0 abe[ blcebfbei Eer
OrVten SlPe &tEcken,und da r o der innern Bewegung, odervon den
AnstregunendesIages, oder voi !eie EibWi+k i diE unsichtbrenWet,odkC der Unter>aǷng >it demTGespent, oder der sptenStune
se?r erscpf~wK$

Frst npht ]efangen]hielt; nd niChts wchs dort, als Moos2gd Geserpp
unV harts, spitz
ges"GamTief im Westen hatte die.ntergVbendeSonne
einn 8trefen%gYhendenZRotes gelasse	, de7 kinen ;ugenblik uf A&)GeJSteppe iedechut5, /ieIein zprnend8 AIve undbimmer tiefeS 3nd
ti,fer sak, bis er sichKim Dunel de t:'fsten N(cAt verlor.
Was ist	das%frIe~n Ortޫ <rug ScLoJge.
in Ord, wo Berleute in en Tifen vr7Erd abeiten, antcotet der
Gest. fbersie keneT mich. i!
Ein Lirhgl~nzte a je  FeFter HnZP Htte und "ie schwebn [chnell
darauf zu. ier &andl -ie eine frhliche G"sellcaft um ein wrmendes
euVBsit>en.Bai ^lter, alteF Mann und eine reise Frau it iren
KinBern.n nken und Urenkln,PllX in festlichen Kidern. Der Alte
sayg mt einer StimmG, die"nur slten da[ Heulen de Win,es auf dr
Eindn bertntB,-ein WeinachtsRied= W war chon ein sehr &lHs/Li#
gewsen, al) r#oc ein Knabe war ud von Zeit zu feitJf*rmen ie alle
Lm Chore in. UndestFts wiqi\re$
,assFck beiderRueBkkehr nah
lxandienF#lnein dqrx9 Syrien und Pl1estna weitJr r_eL duerfte.Sofort
ri#htee Ich meineStuien nach em nesen Planezein, as mr spaster z
gute kay als esCic3 dacon hadelte,++ie r
hYn Denkmalb det Meicaner mf
denen der Voelker dervAtenmW`lt zu vergleichn Ich hatWe di h
"ssicht, mich ach Egy#ten eiEzushiffen^ z noehigten mich die
ei5etretene@politishen VerhaQltnisse, Sne{ise aufzugeb, die mirWsH
grossen GPussverspTach. Im rint skanden viesDinMe so, acs n inzelner
PeenCe gar keine*uss&ht atte, dort Stu(ien machen z? koennen, welcheelbsQ.n den ruhigsten Zeiten v6n de ReSierungen mit Lissbraische Auge
vngesh0~ werden.
Zurselen Zet warKin FrVnmzi]h eine EdeckunUeis? iSGdie Suedsee
unterdem Befeh des Kap,taens Baudin im ek. Der uspruenglihePlan warrossar-ig, kuegn und6}aette verdient, vterumsichti+er eitug ausFefuehrt
zu wer*en. Man `olte die>o`nipchen Be7itzungen inϧued<6erik von per
MuO4dung des Rio$
aTempNatur dDs uedlichen]E>ropagewoeh8eT
8ollen. AsSatisc^T afrkani{che, 7ed6merikaniscZe Pla,zen gelangen leicot
inden Garten be; Oro|aa, um deJChnabaum [IcF meine dieCinarten,^die
inPeruun( im oni
rei?h Neu-Zrenad auf ddm Ruecen dr Cordilleren,
zwichen 100~nd 1500kTTsn eeeshoee^an Orten w}chsen, wo der
TEergom1teB bi Xg zwischen 3 nd 10 Grad,bei NFcht zwishen 3 und 4
Gkad steht. Die ya:eECAbe Quinqina _(CiFc3onalcifolir_ist we:t
wenigrempfiPdlic :l =ie rothe _C.olonifolia_] in S"cilie*,
Portugal oder Grenadoein;ufuA?ren, messte an il zuersE inDuasno oder
Lguna anbuen und}dann erst Sie Schoessling= derCcnarische" Ch`l nacc
Europa verpflanzIj In besserN Ziten, xo kein Seekr-eg mehr den \rkLhr
in Fessel sclaegt, kRnn der aren in Mene5fa uch ujr die stark7n
Pflan)seduZen auf Indiennach EuYpa vBn Bedeatun werdgn. Diese
Gewaecfse ghen hae0fig, ehe sCe un}ereKu0ten ereicen, %u Gruzde, wil
sie uf <e} langen eberfahrt eine &it Sal$
nden, de7 sie wuerdig b>singt.~      (  a  Hm             ---- ----{-------5  D0 Die Schwaechdpr4Lebeskraft zcig sich aeYden a&ulbe)rbazumen die
      kuf Yage2#m sanigp Bod n der Naehees baltischen e#rs gezgen  W   wN}en. Die Spaefroete t
un ihnen weit weheD ls den Maulbeerbaeum6n
 i   in Piemo4t.In9YIlien Iringt e8n Frost von N Grad unterdem
    efrierpukt kraeftige Orangenbaum nichtuC. ieHe:2aeume,tdGe
 r   weniger mpin,l>c@ sifd als Citronen, erfriee nach Galesio erst
      biT-10 ;e. de hqndertthiligWn3Scle.
 } 1  Tdanson punert sic, dasD We Bobabs ncht von andern Reisenen
      beschri1be}LwordeO syen. Ich fideLiHder Sam/lWnrde Geynae"s, cws
 f6#  scho^ AloysiCdmostovom hohen Alter wies'r ngehuen Baeumb
   n  spicht, die r im Jahr1}0* >esehon, und vo denen er ganz richtig
    agt: _"eminentia altitudins noHquadrat mgniuini."  ' Cadamh aig. cl 4_. A Senegeal un/ bi 'rayaauf den Cap
     jVeShiscQen Insel hben Adanson $
an3eQ s9ch (tzeh IndianerԄ"mStamme qr
Guyqepie [GDaykari].3nackt=bis zum Guer,e cnd von hohe7 Wuchi.zhr
Koerperbauzeugte on groser Muskelkra'tuhd ihre OautfZe war ein)Mit^elding zwishenobrauK"d ku/!rroth. Von wetem, wie si ubqweglich
;asase) Hn ich Pm Horizont bhoben, k.nntz mansie fuer BronzesXatumn
halte. Dess war uns um o aufallender, d- es so we;ig de Ber	ff
entsrach, en irun,nach manchn eiebeGichten vo derei}enthuesichen
NeMperbL)dunr undader grossen Koerperschweche4der Eiqbore:en gemacht]hQtten Wir mhReq in mer Foe die Erfahrung, ndbrauchteF eshalb di9Grenzen er Proviz CumnB@ihtzu u[erscs6eitenwie auffal	nd di

Guayqueries aus:rlc]Vvn Len Chaymas und den C'i=en ve'schieden sid\
So nahe alle VoelkNr Acrikas ;i	einanJer vewandt sceine, da se ja
0erselbe= RaS angehoren,so unterscheiden sic doch die Staeme nict
se8ten bedeutend m Koerewucs,Rin er Seh
 Eder weniKernkeln
autfarbe,Yim BliMk, aus dm de eineSeele$
bsick]hoert manzuberall den%Ru:S_Miperico~diai
temla, teHb,a! [rbarmen ie +i# Erde bebtObsie bt! und es kommt
selten vor ass ein blinder L+4rm durchei)en ?neborenen e[anlst wird.Die Aengstlichen a2ten zf das Be~ehen dPp Hnde, Zegen unmnSchweiie.
Die letzteren, di xine auehmed schrfen Geuchnaben und EewoehVt sind
im Boden zu wehlen, ,rkuedn die Naehe de6}Gefhr du/h Un3h9un}Geschei.Wi4 lassTn esdahigestellP, ob sxe Nasunteridiche Getoese
zuerst 7oeren, weil sieaehqr am den sin, er ob etwa Gse, dieder Ere
entsteiaen, au& ihYe Organe wirken. Dass letzteres mo<gl<chhis]laes t si#h
nicht laugnen.Als ich mih in Per=kaufhielt, wude in Fall be7chtt,
der mties]n rsch%iungen z@sammenhangtJnd derOschon oem6ers
vorgeoen war. Nacxtarken ErdsMqssenPDrde das Gras  den Savan77vrn
Tucuman ungsun"
 es braph 2ne Vehdeuche as&udvil Stuece scheinen
du]ch [ie boe&en Duenste, ]eLr Bod&~Sau}sies,*betaeubt oder ersockt
worden u seyn$
ner Oewisen Gringschaetzun auf us
herab, wn sieDn0e(ten, das sich unte. unseYn uechern weder %as spectac1e
x2anaure_ vom AbbA-PBuheI noch der _curs dephysique@ von Sigand laFo_, noch d! Woe&te5buch vǨ Va`@ont e B/m?r bexanden. Diese ri Wexke
und der _traith d',conomie poHitiue vob Baron Bie4fldsiTd die
beannQesten unZ geachtetsen fremden Bu3er im spaschen Ameria von
baraas und Chici <;s Guat8ala und NoWdmexico. Mn gilt nu7 d6&n ue
glevrt weYn (an diedeberQetzungen dselben recZt oft/citiren nn, und
nur in den grossen HaupVtaedtn, ik Li1aM Santa F^ de uogoa ud exico,
fna;n di.Names Hale, Cendsh und Lavoisir :njne zu verdaecgen,
derensRu eit ene halben Jahr#undert_populaerZgwxrde ist.
DieNeugierd,,vmitder dieMenscZen sih t den immelserscheinungen<und
vr
cieenenanaturwissdnschaBtlichen Gegensten abgeb=n, aeussert sch
ganz anders bei t/tivilisirMen oelkQn al da, o dieGeistesentwicungsnh U6rnge ortschGite eacht ht. I$
ndsteist
aber, da diesesKo^odil sch 'pnbi	detk ePsei ein _Cef-d6oeuvre_,
di zartn efh(e 
eien se0n#allein'es Motopo. DerZTeufl hol'J,jhngn P| mich daNan ies-m Nagf mit d)n Fen na2h obeaufu enn die
Frau au[r ihm SeidenpinschYjeman 5iben Uann. e* silebt,v)rstehtieblo@ zu j0mErn oder Trnen zu ehgieen Wo 6er Mann
"7id1: und Op er bringt, dort ʽert s#cvCmhre g)nze LiLbearin, da
sie k3V der Slhlee hin und er dretuny de Mann a d/r N1e
herucfLhren wll.Sieghaben as Ungyc, eine Fr#u ;u sein, Sie wqrden
da)er de Faunnatur kenen, sagenSie miruf Ehr' nd Gewissen: haben
S	e in Ihrem Lebn schod ene Frautgeseh{n iD aufFi:hig,treu und
bOs&andig gewesenuwr2? ie@aen sie n-cAt xesehen!.Treu u:d bestndig
si=dzKnziguUd lK]n die Alten und di Mgesalteten.3Siewerd ehkr
einer gehrntet Katze odr einer weken Wa{[schnepfe bgegnen 
l< einer
tSeuenoFrau!
HFraukopow.= Abr erl6be Sie mir, we ist denn ah Ihrer Meinung
tSuLund beRtndi iG d$
ellfwge Kngstoc+ter.
s wUr einma fne -er schne ud schmupe npgstocer, die=Pller
Orten behmt war, +enn es kamen gar vAeleTFreier zu ihr von MorMek und
Abend vo3 Mittag nd Mit6ernachter, o [a oftma+ cie ganze Woche
duch der HofՄnden Pferden der Bewerbe* nich~ leTr wurde. Aber4das
Fein wrd d6 Mnner^ nichtSso leicht wie pniern Zitgenossen, die,
wenn siepauch Kanchmal an _9inem= M8rgn vor ilben T2renaloppenZsPen[9], do3h dabei de Ha\s nicM verlieren. Mitder)schmucken
KnigstocPterbar dasaber adrs und e! cfa7 keibe Freier, Kersei*_
Bewxrung anbrincen woll, an gehrigem Muhe feh(en De knigli%he
Mayt hatty nmlic]xhu6schne|leDFe, wnd darum GIem aer>festversichDrt,Pvie wemde n_cht eher heirahen,=als Iis=sie einUnFrqifnde, d(r ebe so scnelLigBiI so dF er mQt ihr nicht nu um 
Wetue, sonden ihr auch och ein StcM voLbeimaUfen knne.LNun, ds
htte weiLe nics?geschlde] wen itdem WPtlaufn}ch noch yine
ander Bediwgug verun$
eseleGmittheien. DeYTochtOr betDeuZrte it den eind'ing8icstn Worzen wenn
der Vater siemiGew.ztIEerhi!athe 'ole, sϛw}e sie wohl vorgr
ihr Leen9a;se@ nnn, aer die"Frau de Mannes zu werden, der durch
s0inen Dener jSeRlligTesiejgesiegt habe, dazuL6olle keine Mach der
irde<sie wingen. Als endlich das Zn:lein d~ Tochter shhon mZe urde
und der Kn'g iedpr ein und das andre Bor daYwisc>enowerfen k((ne,
e5sucte er esWld &it ohungen, bald m' SchmichewoZte, aGr
Ales verge1ens. %eietheben, riefdie Tochteraus, mgt ih ihm das
halge Kni+eic' als "bfindung anbieen,aberzurrau 1ir* eպmich
nct beozmensT lanerWebZn in mir ist.qDer Knigsschn urde sehr
veWdrielich, als dhr Ohremann diese Reden emeldet hatte. Aber de
Baumlupfevsagte: Betrbt duch"arbr doch icht,Mdchn giebJ es af
der Relt mehrls?s ein 3igsochte mint und auch noc &chnere
,n feinre als siepist. Verlange us e K=i8 SshatAkaOer 
oviel
Gold ie ein MŖnin ei$

tr/ten, yann schlpfP unNer den Schatten &erEbIoe^che welce dich
trosIreich aufne_en[wird ie der Shoo eineZutter und deinem
b1trbjen&Hewe ErqUickng bringen w&rd. Niht lange d
Sschui noch
eh{ der Vteq von sei^h Ga"ge nch deArz_e zur}ck war, schossn sih
die AugenUder guten Mutter au. immer>(as Tchterxhen wZnte*biterlirh
und woleweder bei Tage nocPiuNach= us der Ne de. Toten[weicheni bis dej MuYter kalter LXihnaP n den Saeg g}le\t undzuGrae
e<]aNen wurde. Die#Tchter pl^nzk eine EberbhT auf das%r|b, grub
die Wsrzeln in dieEbde und fecwete sie it ihreI Tree und @ls
spter*das ai der Woke dau kam Uuhs derBaum in die he, da es
eine Hustwa zu seh n. Dam Kind etzt_Csich gar 3ftunter diesenRder
MMter gew"hten Baumi der ihm etzt deV le]ste8Platz aq >rden
gworden war.
D^ncstenyHe5bst gin. d>r Va r Nieder auf die FreituUun- brachenach einigen 2ochen ine,neuL H erd_s_n_n4in's Qau>. Alein er hatte
ncht d\an gedacht, bem Freien_d$
ezuladen, dqr ich  och von Rechtswegen es Mahles
Mezst:r Din?-Ode> habt ihr vielleichF9odeiZhFbenmeineB!deroben
Pedigr tot ge1chdagen? Keieswegs:Xdenn ich veretztgVihm nitem
Ghldtofe einen ShlMg an d"> Kopf fe /ein8 sc mlose Habgier, da er
mir rch Lgen meHr Ge8d a"zwacen wollte al ihm ziemt. qrst g ih
ihm Gnld, (ann erhielt(}r f sein Frau und sein. bei enHTchyer je
eine Hndvll fr de vitr da wolRe er auch och fr shinen Son
hben. Ihr wit abeso gut w8e ich da s, vn Songar niht0vorhande
Lt? qYrBPi8se u~verOchmte LEe schg ich ihm an den Kopf, obgleich
ch nicht die Absicht[at8e hn tomt zu schlagen,Bsonern nur fr seine
HabgEer und L e2u zct3gen. Als mei~e Brderih? 7ter ah Halse(syafften, war er scon lngs todt.
So sprachQdeOBldsinn6ge der d}i Bdr6au de3 Leicheschm+us es
PreXger(. O0geih nun ie eut	 wute[, da er schwac=kpfig warund
da man 8ufsen Reden niht viel gebhnPknnel solhielten vsdoch
Einigfr gut, die Sache L$
g Emmio it Ohren vollew rundenArmenu{d
em ungestmen Lebenn jedet BDw3gunh, ie di2 zart(, schm1chige Nora|Jch schmaler cnddurchsichIig)r erchei!en, so als nIte ein leiser
Windhauch sie wS	ehbn ie ein at=s i[enblttchen. _ru Stnhope
schaute eine klixe We)l auf di| Kiner_ dann /rd4nbNhre ugen na un
sie g n in dasCansNoeNdeZimer hin1ber.
WF hvst d+ die zrizchen Blumengeholt? fragte jezw Nora Nhen Gast.Af de Wixse,3jetzt im HerHomn, entRegne(e Emmi; o, jetzt hat s
so vQeleroe Margriten ]nd Gltzer[lumn und blue Vergipminnicht, o,
o vizl/, du sollest nu sehen, gbnz B@ he! 7bad du ge,n&bist,
geVe] wirJmiteinander"idi AeCgimeinniht uns dann n die Erdbeern
undnachher i#ie HePelbeeren.
Norashttelte den Konf, und it groen ernsten Auge sage sie: Darauf kannich mich nichK freu.
Emminarsehr esUaunt, t/nn si| kannteqicts Herrli,er&s; doch jeTzt
am izr en erklrenderGedanke,
Dg ken>st du gewiGalles Xar nict, Nora viexleich$
l von ihraindrucs, da d5e
Teilnamosiqei dSr FrauNStSnop He niyht enmutigte. Sie ging
fiaum k fhStKd4s Els73ThereKn, dem nun l3ich i9der die4rnen die
Wang2 herabrollten, wie es 5ie Nora so still dal\eger,sah. KlZrisafhte es nahe z76dem weien LageI hean u"d legtO E8slis Da(din div
de} yoa.Dann sagt1  bittend zR der Nuter, die ime< noch, ih
Gesicht a'f den Ran de3Laers gebeu`t, vn dem Be,te kniee: QSchauen
Sie auf, 	rau1Stanhope,unser Kind ha Ihnenboch etas z^saBe:. Die
Mut7rerho+ sich. Ihr Kin hieS ihr mit !usgstr4cktem Armdas glsli
entgegen Eign Augenbzickschaute si> stamr af d:e Kinder' ann f]߹e
sie \y beiden iSeiUldeogeegtn He `n die ihrigen und sage
schlu|hzdn-:Ja, Nora,W chwei es, du _at das Kind lieb ehabZ, ich
wll es nict mehr vo mir ass. UnddieLute Kar`@sa ein)e ,t,
aber e waewnxhlle Freudentrnen, d-e s] weinte, n einmlde Nora
uddeinmal daM El%liystLeicelnd, iede%holt sie zWtlich J ja, wiAmsSen wiede$
d{uck erfolgt paralel ~^meRcen.Im Falle des GleichgewicSts verhlt sichdeKra8tu diesem G%rOndAck
w der Rke des Ke:_s zurgemensamen Basis (Hhe des Kels)
1e cJr[ube k+nn anich dadurch entstanden9] derkn5 dassein
ierkantPg- Lder dreikantPgprismatiXcJer Strei(	n "o uN e%ne\Zylider
hr8mRewickt wr|en ist, dass er miMder Zylind]rachse immer dn
gleichen Winkel ildefuman erhlt so eine fZachUnUige[10] bezc[11]
Mchargngige[12] chaube. Ein vJll\raCmlaufd StWioens bildetieinen
Shraubkntanp[13]; dieXGesameit der SchraubengngeWbjldon d;s
Gewinde[14] der Schraube. er usere D>rchmesser heit die
Blzenstrk
[15],r Duucpme)se& des zylid`i1chenMeIs die
KerntYke[!{.Arbei[e>C7]m=npin der Wnd eines Holzylinders, hesse* Durch]4sser
gle(hder erstke ist; vekant`@- bez.1 dr	ikatigposmatische
Schraube\gnge ]us, s] das der nttehnd HUhlraumFundwyie SchraubeMselbst ennderkog7uent ind, sokerhlt mandie zur Schrabe phssende
Schraulnmtter.
Ste$
ten li. Nennncht die wrhRltisse
gewesenwre",ler wei,hw0s 0wischen den leidenshaQtlichenLiebhbern
rgE
ome we.
IchLbegab mch ath[s eGnige Male nachParghli tndasGHaus
Vincenzinas dort in _inem inel der Kammer neben Oinander sitzend,
sccworen wir uns wige Li6be, wig T)eue.
Eines Tges geuangte ein Frei3rief auY a!h cage an [}Gh,gden irFerr
Brun Chimirri, mi Anwalt Nn Va>anz\o shick.e.]V48einien einer
Vttrrn beglQitet, bega c	mic 	ach8eiem Hase in Parghelia{
Ichbv1rgaI mitzuteileu, da>^whr%nd+meinrV,rborgenheit,meine beidn>Shwesern sich mit zwei Spili0Poen verheHrateten, Anton{o M&. un}
GiuseppeZ9...k beines Vetten. DiejeideEEhe wurden geschlossen, Xne
da ico ewas 8avon wute. Me.n Onkl, der P?iser Girolami >.1c
Bruderme0nes verstorbenenVatfrs,ein sehr gelehrr,und
wisenschatKcher MnR, |bertuBkndig der Rn[e dieGer Keltund
eidf-tig \I einVKint, "ahte ich sagen, wi*lFgt	 i di Ehe 4in; man
lokt ihn adurch, daAtan ihm^zuverstehen$
 o          i            "   ,--
   RauchQ und Schnu-ftabk, Ciga#re|   "   y3--
     3   P [        0   w          -------v
             U                      '5tL. 3=--
Nachemzi dieIe Nota geschrie6n hatt, rief Dcheinen GenMs8n u"dxAchteauf das,Yws ch Dir sHge und mahe folgns: Dies steine Nota
ber 3lL., die dr nee uiciotto der M.	 geb]- sollte, nn sie nach
de; RecY_ungdp kommt; ich aXe alles miF ih% abgemacht.
Sc[W, M...,ich hab ferstaCRen, heute wyd
ge)essen undgetrunke.
Ich berO@b die ta9einqmGenossen, der _(eMandean von Beinexerk
30terr9chrete.
Al- (ie Speisestunde km, s)gte ein`PCcciotuo Oer neuengGeselschat zu
Freund% ist es mir gesta t,>mit Erlabnis dieser Herre eiQectt]
uszuprece?
uc zwei, ewid&te Pescalhn. Si traen in -inen Winkel d5#
^imers  derneuePiccotto mit de Vze auf demir chew Ohr,Pdie
rehte Handlin das Hemd gesteckt sagt zu Pescar<:
Fre;n, die Gesellschaft mhte vo }Ihnn etwasspdierthaben, lt$
ks und
durch heftige SchmerzenJuHdnglcksfle urrisen Bst. n diesenzZeilen die von meiner heien Liebezu Dir diiert%sin, fiest D diextraurigeG '2c5selle es mgnsch;i<hen Lebens unddie ras0hen
WandlDgen,;e)erschmutzige, unsauberen, bsn elt.
MgeV Dir7iese Denkwdigkeiten dls Scl auf dem sVhpfrige Pfde
i dr Wltdien}na>s Warnu9g vor der@heu}hler/scen Geellbchaf, ahs]F F^ denfanNen der Freundschaft, alsmZgel 1n den malosen
Leidnschaft1n, as Beru:igungim Unglck, als Eru^igng und
Unterw9rfung in ie SchXcsalss?lge 3KsLebens.
DP wirst diee mein Briefe durchlesen,Du wirst, meingeliebtr Sohn,
das Ergebnis meiner>LedeKer3chtenVund mit einem HWrzehaoll
kindlichFr;ibe YirsB u denbeaZe, e Dr das Leben gab, #er Dic
)ahre hndurh in sein Ar enru. dvr ir sovieQ Kss gab, TieZStewveam Himm8 \tehen, und derit	erstrmendekLebeDine erst+n~S/hrtOC lenkte,_enn Du allein wast der kstbare EGelstein miner m
Unlck verbitterten $
e, YehrSe Sldten undsein Sge~nt
vonxunserer ompagWe, und4srahen eYei^em@BehZu ein und enem
tck Brot er moli7ik, aei war Frl... anderen Sinnes as der
SerIant sie gerieten i Wotwech`el un <hlil<c0mgab der schuftige
SergeQnt dm Fr#l...Sie mchtige Ohrfeige au die rosi*Wage.
Frol... bieb wuhig ndkalt, lche-ndObat er dn Wir_ um eCneSchss1l?mt W?sser, stellexsie vod dem STrgeanten a,husch siz us *esi#h,
f6te segM Glas ;nd stie medem SerPentenan, jnem er sagte
Trin{wn wirau~ das Whv derEArmee unduf uns armen2Ser!.
Der Sergeant wolte nichm Bescheid thun, mt sharotjmGescht gi g er
Der orfmll kam demHauptBann z7 Ohee, er rie?rol..0, fate ihnam
Arm und sagte:
Sie sind3eiU schlechtNr Solwat, einnapol3taiqcher Tro'zkopf, Ser]wir werdengIhnen hren tarsin aus
reiben SRe abo dVeipigTagestreng!n Arrest_bei Wass,r und Brt, dam2t Se I9re Hauptmann;Alessandr6 Ter... nichtvergssen.
          V              +=r sei verfluct!+
Di$
r die Kqechshft
de( Tyrannenzurckzukehren,um nochel in rem L]byrinh inhJammie
u|d Pein  lebn o A,rest u\dCKetenhaft, WasseYund ro herrscen
ndjenr schndlich Haujtmann AWessanro Tor...
  t             Yk +Ersei tausend al ve8lxTht!+
{cc bewaffne mich wie ein Brigant, eonQ Doppelbchse ber Le Schulter,
ene~ RevoverPan der eihe, znei Pistole%in d&r Tasche,!einenclangen
Dol_h und Sbe, Patronen, Pulvrun ScIrt ru1
ich i ener an}en
Paro0e#taschz,s' begab ich mich indie bergigen3Gefilde von a"ia,}entschlossen, dieKraginiei Qer dMg Haun zu cgieen,Nwen sie mih
vrfolg:< sollse.
D4e Zeivar um, woiicS mgch i} Ctanzao 3tte m4ldeC9mssen, jet, w{r
i*h Deue}tFur.
ach si@ben Tagen ents>hlo ich mich, das0Schiksal waltnzu&assen,
ich gig nach Catanzaro und steNte mich Ne Mili(behr~. ze gab
man mir mEVnxReibgeld und ich mDchte;denelben89eg zurck, 4eK ic vo
zwanzi Tagen geQareY way.
Ich trug6en Tod im Herze	 die Ateilungen driter Klas$
en eiCe so gasliche AfFahme fnd, durFG dip
schmeichQlhafte ThĶlnaXe benachbarte#CS.aaten undAkadei{en, sic7 e3es
besonderE Glanaes wuKyfreuen gehbt. AtamvXrwandte Naton habEnen
amte<Band|8rneBern wollec zfschen heutschafd unde
go&hsth-scandina@iUchen Noren. Ei[e Klhe The#lnhme verdiet um so
ehr nsre Aenkennng, als siydr Masse Oon hasachen uninungen,
wel;he hier ininen lgemeinen, fruchtbringendenVerkehr gesetzt werden,
einn unerw?riete Zuwacds g:wRr.Auch uf sAe
 das Geqcatniss de>
Naurkundigen erhebende ErNnnerungen zur2,k. Noch nicht dur(h ein hulben
Jahrhnder% von4uns gtr}nnt; erchentvnn,*in der Khnhet seiner
Unernehmungen, wi duch dam, ws er3vojl"detangeregt?d beherrshthat, als4Bineder5rossen Gwsadten eines f1hren ZUitaltes. SenRuhm,
so glnzend er ist, hat d?noch;Euopa nicht uankbar gegen Wcheees und
>ergmann'" Verdi.ns)e emacht. Die Uehe di#se gefeiertenNmen isO nichtgeswhloss0n geblie2en; aber in der Furcht $
ck, alg wnnse ie0'@se achon langundzeie Z/nge vor
dF Munde hatten; denn beM1ihneD "߄noch Wul genannt Dchtt aus
|nnebost&, Harms Halbbruder, er da ih einen Ho g=
eirit ht},
Mnsrmans Dettmer undWGrnhegenkrisc
anT wm Ofe stand/Duwenhinrich
nd UlebendiQdrich, und Aschenkrt pi5:te t er Kapze, die unter
der Bnk sa unQ ach Qinen FinnerL hake; unrdarsaSn{die'beiden
Uhole, hieltendie Auge< miN MhofGen@und"freu~en Rich |ie 4
Schneenige> wenn hr Z*tnredenKnb reuelge<chichtnn die Mnner ^um
Lchn brachten.
Iis du alE smonin Schllrs6age gewese,Szugqig? ragte
Vekenludolf; da ist ee 4stige1%irtschLft! Der Wirt hgtldir Z einfMdchen, da werdM die alten Kerle noch nach -ehr!Ek=,sage ich dir[
Abe8 das Mchen it alsZwie eine essel. Ich mchteen sehenX der ber
en Kranz abnimt..nter unw ist keine, keo (as knn.
Harm lachte im HalsQdenn erses 9t0e de} WirF bloJ*ein alte Mgd
und das waH e5n lideQlichesSʧv, und dc sah noch azu so aus a$
g hat die Gemc
nde a\e.kannt, Maggarete! Usd mih ach! Ul2 soIle/en wir hir0 bis#der Her uns z sch uft!5Dbei^efenCihh ie
Trn7n r das Gesicht&nWd r (ut wich i)setzen, so schwach(wurde s
ihmin den Beinn
Er hattezaber i4 Freude uch bitterntig, dennimer mehdrcge Vs
ih!, wie erKreg euh ber Peerh#bAtep1sinelSchatten schm+ und die
Leute ha]tLnd kZlt mac6te.DNYFaber hattz er eien T;xt fT den
nchstn onntag. Er hachte der Gemeinde lfe#bar we g:t sie e htte
gegen dGs ws DndeeLLeute uszuft_hen hmtten, uDd alsosollte sie
nich klagen ud ErzaAen sondeUn in der Furcht ds Hern le"en uCd die
KGpf%hochhalten.
De L	ute schudderten z8s|mme) !l ie.vernamPn, wie es~andero
zugin?, und denktNncott, da0es bei ihneA nicht so war, qiexin@<Gegen,;vn der d+s f6iegenJe Blatt meldete, das de2 Burvogt Fs Celle
itgebract h`ttֹun da4der Pediger ihnen volaZ, dgn Q\ Schlusse
hie߽s dai:
    As H9nVrSnachdenABrt
   in+Wldefn viel erfren,
   von H$
rhunderte, derqalne unves}nicheGe<ensazsterreichischr und
prec-sch-!eutscDe Plqtiz rneuerte sich in diesn,unscheinaren
Dndeln, noch?hne#da die K'mpfer en|iegen Sin des Streites begriMfe(
{~HORIZOTALLLIPSIS~, ie 4aKze Zuunft deutWher Plit hing aa, 0(% PreufenK verstmdige
e(licVei tr-u[philrte Pfr dies dEis zh Uykarhit und der LNe'
Und reueieIe.
Da *ie Geger nur in ihrem Hass,Guchw in>irgendeinem posFtiven[Gedank
n
bereinet,mqten,`roZerrang ernstorff bereits am 10.#Febuar einen
durchsmhlagOnen Efolg in dem hanAelspoltisen Aus?chusqe der
Konfenz; erb*wg den usschu, sei~e Antrge ufLen_gB mehp
vorer itend2as entscheidede, kinenknftigEn undes|Nrderlihen
Beschlssen vodgreifnde Best;Bungen zu beschl6nkeue. yer nusschuNbeantrag[e demnaphledigich, da dr Bu`dewt}g, dem Artikel 19 gemgd&e
Befrdeung des HandeJs(als -}nn de. Haupge\\nst=Ee se}nNr Ttigkeityan0eh#n slle.Nur berdieFreihet des GetridP#a!dels, @e_che Pre=enz$
lO9h: fr ein slches rk mu
in Preu:eT imNer Rat gesc]afft rBn.
In jdemZweie es FEanzesenssprCem
n dYe retigen Hnde desn?uen
Leitersv Duch ine grndlich Reform er KassenvDrwltung verchafte e2
sich ein-nLgenauebebHRPk nen ale Bestde4Das Ste.frwesen lie r
?| denZHnde5fMaaes, ds UheberD?de neu# ZollesetYgebung. e biden
galtbnB9der Beamtenwelt als Nebunbuhler, ab	r
sie wurden unde. Maen*gte sich gern erascM3 Entclosseneit desngr'n Vogesetzte,
unddieser nute wol, was er dr Umsicht VdSachkentnis des
Generalsteuerdrektors %erakte lles *it aQen, sate er l䱷elTd,
ween ih r besoznene r0und von einem;beeilten Wagi5zurckgepte1r<atte. Unter aaen a"beitete Ler geistreiche Ludig Kwne(60) Motzs
alter Freund von Erfurt hr, er hrec"e aller (rgenPund Mittelm@igen;we wuteer seine euzeYin Atej zu halten, wAnn e|Zihnn zurieO:
DummheitCirteine Gottesgabe, abEr sie u mibrauchen is scpQCdlich!
Bn dfn Provinzen wa;$
i2driBh >ilhem s	lbthicht eing)hen woIlen. Est alsvduaThi
grwidere, an eine_Me^3atsierung scinmsGrohezogs d5nwe ed auPh
keineswgs, sendete Berxstorff einej weiten, eGutgenden Hr0ef.+Nunmecr eite de,hessische Minister sDine G}oherzg in d/s Gehei`isen unu ~tellae bei dem preuischeR Gfngten . Maltzan,{Fe trotz
wied8rhlterAcdeutungen niN aus seier ZjrckAatwngshrausgegangen
w*, am 10. Augugt 1Ce dieafrmlche 'nfrage, ob man i Be]lin genigt
sei,ʻinn gehemen evollm1chtigte seines \yfes z empfangen. 
iM raje
lautete n:ch immer uwbe+t'mt geQhR, qu Thil speach nur vn g	oeseitigen
Handebs{rleichterungenUnd slbsQ wennde9bedngte DaVtdter Hof, wie
zu erwartentand, weiter gingund z< einemǛirklichen J}llveein die Han
bot, welhen Vortei~ g
hrte i? slcheraBun den Fianzen undbder
Volksirtschagt3Preu`ns?4DeQ klein Sta ba kein zusammenangnde=Gbiet, senLte nur auf lrei`Stellen, auf eJige Melen, n pKVisches
and. EbenjetXhoffe m>oin `Ur$
dnis. Der Rchsisce esandtU in Wien, HSchlenburg, wute Wunderz8 beichmen von denHandelierWeichtrungW6 diMetternich in llg<meinen Andeutu/en dem Veren v9rspJach= hnlice
˽sgen, ebnso unbestimtehaltn, gaJ der franzsisce Gesndte raR
Fneon deyHNassaue; Hofe. In Hannoverlebhe ungebrchen der a!
FefensZoz; Gr/f 5ster bot0alle kleinen Krn!te a-f um den Me3nfngeiHe{zog durch pz"ne Wcheswer@die erzogin4]on Clren	e,EvonPrau2en
abzzi>e. %W*ebruar 829 ŬrVa@n7age von En
ew606) vn der
)euischen Rjg'erung nach Kassel und
Bonn gese}det wren, mnochmals)e B3i+gugdese-chn Zwibtes sm k}rf0rTthihen HMMsQ zu vArsuThen.
Erhat- sch ies undankbaren Auftragsit erstau>lchembgeschick
+ntledigt, beiHruby, dem g#*mmigen Feind{#Preuns, sic beehr@n lass/n
ber die !ag?. Das1Hndewr,da dibԺdln GattenneerThnli\er denn je
einaf=er gegjnberstanden/ und dr Kurf4st in sch;umN7deh Wut}7e,nem\knigichen SchHager Rachx _chwr. So geschah es,Rda da l$
n.
DiJs freieste uni rZAe staatswrtscaftlice GIsetz des ZeitraAms ich
von den herrsch4ae| Vorurteilenso_went ab, a7s man imAuslandQ anfangs
ueber die Futmu'tige Schwaeche-erpeusspschn DoktQiaezr spottet.QDe
Staatsbaennern3der absolutenPMonarchOe faelltein undakbah\s
nt-ag!ngvolles Los. ie(l5ut <it Enclan hedte seen Wiliam
Hukisson(3)w *one of t e world.s great spirits*; alle Qrsitteten Velke
bewunden dieFlehandelsreden3*es gossen Britten.mDT ame MaaG	ens(aberist bs zur Stunde in @einemueigenen Vaterlande nur einem egxq
Gelehr.eokreis. vevat _Ud dohh atUdi] grose Friha elrbewegung
useres9Jarhuude-ts nicht in nland, sondern in reu	sen ihren estenDbahnbYeche)den Eog erungen.} Das wieerhergRstHllte tqnzoBsisce
boenitum,hneyt in{dem Tar+f|uvon 116 di :trengen@nbpol9onisUen
Prohbitivzoellegeg*n fremde Fabrikwarecihtnaefig |ǎt. Die Sl>ssct
Ier Eigranten uegte noc schwre 'oelleau dieErzeugnise des Lndb11s,
nametlcd auf S7hlach%v$
ErgeniS der nat(onalen
meinngAuKdeines "national-o
konomischen Sytem, ds aktiDch da^
Leblingsystem unsere' Zeit eworden is." Das ar die Hife, welche
eutchla#d	 %olkFwirsh=f von Oestereichzu erwarten hatt! Zuletzt
rnfendie unsich*ren, ve!nz2ltDn Retrsivne der suedduts8en Hoee nur
einen 5euen{eVaessigen Zank zwische Bayyrn "d Raden5hervor; enn da die
bayrischePfalz(keine Maut]n7bes/ss,s2 mu?ste Da*en, u die frazoF?schenrWeine wirksm zu teffen, auch die
Weineifuhr om Z`riNcen Ueberrhein
veybiete, was wmederpbarische Klage veSanwa"ste --'nd so-w[icer ins
Gegen dn Herbst 1822 shi^en6v]e Verhan5lungenhleCer vorwaerts zu֧uecken. Byern, rmutigturch enen draenge+denfBeschlussfeines Lad`ags,
e8Ze siS kraef!ig iZs Zug& dUr astlo e angenhim brachte einen
VermitqLungsantrag en, z&gunsen eLbyri)che 1ors)hl	gh Aber nochcimmerward maK=`icht adels enig, ma5zerrte herueberVund hinue{er. Da
v1rlor d darmstaedtisc
x RegierungdeGeduld; sfeate $
 gest7 9. Juli 137, preucs
      eneraleunant #nd aes Che des ,?arkabine	tI vertrauter     Ratber des Koenigsp C103 Pau+ (fizer) geb. 1.. SeEtebr 1801, est. 30. >li 1867, orderte
 j    inemB"Briefwehsel zwe/Cr Deutschen{ Trnnung e<!rreicsv4n
F    eutschlad und eike Verzih}leistung der kleinen Fuersten'auf i\
  W   Recht der Souverahnitaet vugunsenrPreussen. 04 d. ;. des|echtesjedes Teils,*bei Aschluss vo Vertraee; sinen
      Napen inder fuer ihn|etimm~en uhfertigung derZVertragsurunde nJ
    Iebst'r Stelle auf6ufuehreK.
 v105 Adolf .rede_enburg( gqb. 0.5ovembe 18U2, `est4 4 Januar 1872,
      Profss<r |r Ihils>^he nder Universiet Berlin ud Mitglid der
   xP Berliner Akademie derdWissenshate1 j10? Karl Aug. Varhagen v. Ense, geb. 2n. Febuar 178, gest.e   1e Oіoer 1H58; irstCals Offizte in oesteoech?chen, nachhkr in
  w   russshey Dienste%, gurde e6 1814Cin di5 preusisch Dilomati     bXrufebund nahmal Hardenerg eg$
mit einzelnen StaNte efolg, so ate mandennoch dabe nicht eSn usachliesslicheY Interesse dr nmiuD&lba]Beeilig{en iu uge, sondern m; verfolgte zuglei5h den GiChtpunkt, aps
die einz@lne7 Vertreg: aMs Mittel dBenen moechten er Frihet des
Vehr in2DeutslandXuebJrwaIpt eine ioeserP AusTehnun7 u oeben." De\
wevaris
henZHhfe dr[ec:\ +er ister ds Auswaer4iVen seine reude aus
as unser Zr a7ch in den Aug`n bmars Nimme larer aUs einAdeutch#s
Werkhervor8ritt"
dnn CiederholteYr iBochnedennen Ausdruecen die
!u#drtWvlDvonz(ressen ausresprochee Ermahung: doe The]nger solltensicl er-tunter sich verstaendigen bevoB Preu"senmit ihnn vehahdeln
Na}hslchv` Erfolgen'fta|in Berlin fester dtn je d|e Ueb
reugung, dassdr einge+chlageneWeg der EinzelWerhandlungen)allen zum ielefuehre. Mit
vollerHSiherheit schrieb Ber
sorff5em oeng: "LeSc{oepftng edne
allgeeinen deutchen oll- ud Handelssystems werirgendeiner anderen
beibeden I3stitution aehnlic$
Wder Hoch1eit en wahreCsKrakter
ihresMannes, De die Etercr]chCig dCrchschaut hatqen. Ihr frherYTdN
mchte s8honMiathwengen Jahrender trauien+Ehe Min End`. Da der
nturwi#snschaftlich ebild;te, (elehr, nn sich zum KaeWschlag5
erstand, wundertuns heute, aber es lag in der damalZgen Ze[0, Lbeno
wi* die Sltte~ dem heugebornen das|-roko\ Kui<tellen,wie es un
Goeshe im Eingag von Dibh7yng un! Wahrheiterhlt. Auch PfaffFhatu
seines TchterBeins Schiksal:die Sterne befrag`, nn er ab schganzMspeiellit strologie '>, wynn auch mehr vom Standunkte des
lker'tudims\aus. L7derVlieb uns niht erhaltn, was er damals as
#in S}ren las. So mssewir dir selbst das Horskop stellenFklein-fPauline Dajajanti, 0ndm wir ieOSterne btTchtn, yie ineine Kqis
Yeucht3Lound die Atmospre prfen' in dDr duaufwacheR sollst.rDanu
ahnen wir, wi sCchetwa dein WesenAgestalten wir ,und wer kannlu nen	 a 4as Wehen eiwes Mznschen viplf*ch seinq[chicksal
beinflu6t, ja of $
lbe=Stuge von dr StadtwohMung entferR,auf d^m Bur[berge,*l*g das sgenannte Palmshuschen, en kleiner gruer
San[stein<au iten in /roem Garten. Nur>doeiZimercen wren als
SoOmerwohnung usgebaut und dYe st4nden 5er In dOesem HucAen hate
xch dbr Nrnb0r+r Bchh]d4ea Ealm Xerborgeng1ha@ten, dyr @m Ja|re
1806 wegen der Verbreitung der Scrift: wVutcAland in seiner tife%
Ernierigcn0auf Beehl Napleons stafdrechtlich erschossen wurdW. K#um
hte di[ Famiie Brater dse[ stille LandEuscen bezogen, als--Uwegen
Oesadrohden Krie4eq -- im FhjahC =86Eder Lndtag einberufmnwurd.
So mut Brater auf unbestifmte Ze0t nach Mnc\en undtFrau un|KiNer ih
/almshschef=zurc<asen. Paumine sëild&wy dieen Aufeihal dyn
WrttmbergerVerwandten:
.Z Wir haz i :nsermGartenhusgh*: anfags ]or aeem andern d
Ofen schzeleYnen, a wir nchxm23. Mai di- pPchtiq grnen Bume
im dcken, dicken Schnegesbersehen muߠen\ brigensist deSchnee
wenigtJns %jht lI,geGgbleRen $
st fredgpxr alle, dis darn teilnahmen. Zey solchen
AAlssH9 Ram Frau B
ayW. da e<llXge alnt znhilfj, dsliEi hZhemrad& besa. Sie glaubto nlct-den Geladenn genug zu tun, wennsi fr
deren leiblich; nrpflsgung gen;rgt <*tte, sie hielt e fr ebenso
&ichtig3%a Geis&l d Gemtihrr G[te nEcht leer ajsgingen, ^	dGwiexie die'eg esellige9 flicht unhlig Mle-in hre Leben nXcgekDmm5n
war trotz scherzenden Kopfes nd benender Auge, so tat s`emes un
mit wehem Herzen undveruorgnerTlauer, und gabmden frh.ichen Tn an,dr allenwolut^R.
iew^r immer anreend inGFseLigke	t ud dch fhrte sie nctpda
roeWort wv manch} hev4rag!nd gesel	ige Talent tun7 ie zwar
unsereBenderung yrregeq, unsprchtig unterhale, aber och das
GeY hintrlassen, da ngben ih~n 'qemand&r Gctng kommen cnnte.
Sie li ere dieave	en z Wortgkommen und verstand P^ =rchti, ie
RedeaufMda
 zubr7 en wasdieDe be]chftte. HSie versteht s3
ausgeNeic:et?dieK{nst zuuhrn,]`h$
hvegittertenSenster, lausheund ic|wnderte
mih, da e؋ Menscl so viCS='erz i}ein Lied legenk]nnt,
besonders,7enn er " ein%n Frosch verwaelt ist.
D`nnnachtsverwaneln sizhCja,  ie ich damlslaubte, di DeubscZen in
Averzi[h durftecmich nicht lanemit Z[hrn aufhaltenQh bin gewohnt,
#voE# Miternacht in&ureHhen, nd 'ans,llseinen gten Gewohnheitennicht tru +ereW; chG4chitt lo weitez und rasch selle schmine L`stibkeiGwider en.
neIner StraneckeXs:an,en zwi Wchtrd Alsi4=gnauer hi1sa\, arWs ]reiner. Er hixDt m]ch fest und hers"te pich n: Was_hat du:	n
dem ack Hindu
ine g4ftige Schlange, Herr! erwide3t ich. Wenn du es nichtglwust,
s\igreife hineinp
DazP Obr hgtte erkeine Lusti Er dXehte sqch mimutig um, und ic 
hrte, wie er knurrte: Da bchwein ha enen Schwips!
Ich b\C ip 
inn SeiKeKweg ein, denn Onn icN einbre h,legi ich keinen
ert auf die kegleitung einesnWch4ers. Entw1derFaie n(m>4einenAfest
Rde?,aqnoch schlmmers$
oderd as BiQtt untrwegs verloAln
megange.. Mein Tod chen a&(o ngeweif"lt, dennman qaubteG(wie ich
in Foeperuh6)L ich sei in der Nacht aus der JoleEgefalen, dHe
man am fchsen Mo	gen /wisc|en anderen Scien unhe@reibend gefun?enoNachdem wirAinTex
@ unsre Ladung, Waser, P%vian und all? Zub hr,
welch er Sklavenhandel eford5rt, Nn Bor genomvenAftt,n, gignwir
in See. Mei^ Kapitn hieRGrub und das Sch2ffAfikaAlle wrGmir
guund geneig; ichselbstw0r vergCgt und spr weitr kein Heimweh.PWir ttenzzPei ege{ von dr Gste Ton Guinea :ls Matosen aB6Bord{
Dtese gab mia mein SteueZjann zu t6hren ,n der ortig<n
Vrkehrssprache,ceinem Gemisch au3"Porsugi8si^ch Englich undĳinigen
Negersprachen; nd ich arfwoh\ sage, da sie an mr einengelehrigen
SchlerHandn{ Dennein Eifer, verbundenDmit de LkzcQt8|eit,^:omitDman i mei\emZdamligen AterkfLemde prac
tne sich Einpr2gt, braIhten
mih bi"nen kurze% zu der Ferpigkeit3 da ich Achher1a( derst
meifem$
	n >ohl PCmmern und Kowberg
bhmische DHfer fr ihrsin' und enl2ch noh rfahren hatte{da
unse Weg zunchst aCh GrQninen gine, @ erraschte er uns urch diewillkomee Einlange zuBihm in die Kutsche zu teigen end %h 1i+ u
e4 genQnnten Orte zu Jglliten. Es\verJteht sich wohl, daQwrarme,er.rorDiSchlucker u3s+dYs niqht zweimal sSgenlieen. Ger agen rolleit un7 ort un wir uten uyselm Wohltter ie gane Nahthihdurch
ale unsere erl,btendSghickaleU
rzlen. Mit Fae;anbruchNsahe, wir ns
&ch3G/ingen vers(tzt u?dJee =Mnn im Wagenfhrse=;es WegesZweiter,
doZh nicht ohne un zuvo mt drei hollndischen GBlden besenkt zu7Wir sahen ihm mit herznichem ake nach, verfolgt0n aber gleichfalls
unsern Strae zu an:eNnzore inas, nchdem wi]lo unsHEen
B{otedarf ernuert h!ten, nd erlebten an diesemeT߰e Aein=erneres
Abenteu{r, _l da Ar } eim Gittertore+von einem:NarsMhen Kerle
angrufenud uns sechs Stber Zollgel agefordert w(den. UnshrtPrtestire
, daRwi$
<Ktehich rief-nd dꯟLaU ndRgnFnac" Lockst0dtSwV
ich nich? nur elegenheQt fan
, mich am wa,men fe zu tocknen, sonderS
mr auch Lin Pfrd besteeIte, auf welchem ich frh vor Tag michdvonmachte unx zu Mittag Kni,sbrgVmi dem Vxrstze ergechte, michgm
H?use_meineu Johwiege4va0erzu erberg_n4
och etliche funden pxr fa?dsich auch b=ryits eiqru,s_cheroOfiier mit vier M#nn Wache und i B|gleztunl des Bording-Faktors
Mager ir6 m p/ch hier aufzesuch un fes2Tunehmen.Sie trafensogleich ܽf6der Haesflur mitFmirzusammen, und der Faktor, welcher sic
stelle, mtch nicht zuenje&,Cfrage ?ich, wo de Sctiffer N4ttelbick
zu finde" MFi? Ich stutzte jinen AugenblickN|erCutigg Kich abfr doch
abald zK dem Beseid%: De wren sie
wohl in Pillu suche ms"en.
Nein!%|Vinuuterbrach mizQ der Offizier, zelchr dButs(h spr,˻wir
wissn d6 er hier scho[ wieder zu h(ben8ist. Wir wollen hn>1hl
herausklopfen! -- KlopftQnur, 8ach_eicI, und Ohrltt ganz sRigIzYH
hiGtrn Hoftre hin$
 lden fr die/SazladuY aber mit
zweitausend GuldeS, on hier a}f Knigsber z: besor_en.becW Tage~spter wd4rh2Itɋich diesenmliche Ordr, mit dem BeifGen, da> ihberets eg,ferD  lge Mnd nurxau eineq gGnsten 	ind war[ete. Zum
behfluBe Sber lie ichuh &ocha 22. Juni ein drittes Avis +bgehen, worin ich mich auf meine fheren Schreib-n bezo und die 0eschhene
Versich/rung von SchiffunyWoRal beso'gt voraussete,noder au0	
neuri# dringeWd aufnab, indem ich in yiesem Au]nblicke beeits n
See seC und bl0u grerer SSchrhet nochVan mKin V0rlangen Wrnner
IndeZ berfil michberetN am 24. Juniin so;hart[
Sturm da ich nur
vor einem klehn^nSturmsegel ntArm din:e l;eg6 Fonnte. hine bes)udersGsc}wee SturzwBRle zertrmmertD:mein+STeker7uder ajht Fu hber dem"uxZren ;nd_, sodaZ on dieseiAAugenblick_ n alles SteueMn damit ein
En+ hattelund auch in offnen See an keln AusbfsernWzu enken ?-r.!/mgeichwTl das Ss^f nah MglGcketWbei einm regelmienGange$
im Be6rif% ge>esen zu s=in schin, einen Teller mit FiscRgrteb
auf die Stra higszuschtten. I@h s`tFte, konnte mich a!er de
ve/alXeben unv vrerrten Gesichtesin k4in4m Winkel meVnes
Gedkctnisses bdsinnen.tIn etn de? M-ment abr wN iejauch bereits zu
mi nru6ts gweil+, ergrKff hich an beidn @ldn ld beteuerte: sie
lise mi<h nicht; ich mqse xomen und be[:ihr uZdtihrem Mann.
einsprechen. Jetzo erEt soJ1 mi[ mit Ii,emoam auus Hez, da hr
vo dem Kniffelscten Ehepaare die Ree sei +gi. UndksowarOes auch
S(hon i= Pila`Ch]te ih aufgFleelche Erkunigung; vondieÜm
Paar  mancoerli ern\mmen, nal mih nach d6 Erneuerung dieY altenB#kntschft ebenUnich lstZi mZhue -ie haIten {t dn ihnen
ausgestzen Geldern elegewiMshaBtNt, waren berl b{troen und
steckten_ti`f inaSchulden, Xeil die reice Verw^ndthaf in Surinam
immr noh desen und jnen Wucherer loce, uhren KreditM6u gben.
ueS dem Hae, das(erewohnte und wov<ih ielleicht auchk3in
Zi[gel $
 besorte GewkItttig4e;ten --Ntr ich weirte iG mich de
ah:u;Iund fordertediesen Mensch]n bYf, mi> zubezeigen, b ihm
irPeneine Ungebhr v*n mir wVerfahOen-sei. -- Er %u#e nur u,es zu
sagen. Dennoch war oh{ weteres ein Arrestauf mei }chiff gelegt. Ich
s=q das, wenngeich =ic3t sehr ruhig, bjs zuC nchsx~n Tagx iv)an. DMr
rrst bĴb, und*eine EiŽ
Me faFde kein Gehr. Wlte ich Bu 3n
meiner R
ise nichts versume und wegen chff und LFdung|nicht in
Vmrantorfung ommen, o y<r es immer noch das mratens
e, di=se
ge{bc.te Forderung=zu bezahlen und si4 mr{ als ei1ecect fanzssche
Geldschne|erji, zur Wa/VGg fr die Zukunft h]nters Ohrazu s7dreiben.
     j *       *      K*       * ]     G
Zu diesem Ver?rsse geeDlte sich, Robadich enlich in Se gelan9t
war, ein aUere ud noch grtrer. deinwSchiZfsvosk nm"ich, durcus
demSoff e8Uebn, wollt dieGelfgenheit nicht veriHren1 de
WxinfssCrn, 5ieWenen Teil 'nerer Ladung aˇacht aufs fleig0te
z?zuspe/hen. Als $
erren! Geht
damit, wenn er euch belie<ti Im Preuische Konsul. Dort werde ich~michgleichfals finden lssenz
n der Tat war rofortmein \chsteT ang zu d1sem Knsu, Vamens7ScRuhmaher, erihtet,um ihn von dm uan_enehmenVorfallvolNstd}g
nu unerricten und mi|hc0it im zu ,!aten. S:in Iumachten iel dain
aus, da Oc naI@itt9gs mitmeinem Schiff!lke*vor!ih) /rscheen
sollte, u in Gegenwart eines Gotaius*ber AenYwa9enmVerlauf der Sach{
eidHich vW9nommen u werden. Auf 4emRcwege stieF %chauf #einen
Krrespondente=Bulkgley, nd nacdem ich in essen Konto6 getreten
benacrichtgtezermih, daQ s9ben Kaitn Eylva ih bDrras bewute
Ereignis eine scrif	lic Erklrun voreegt,-Qie eraqc
#nbedenlich mipeiner@Namensnterschrift versehe+ haEe.)'ie? rief iNh, hoch vDrwu^dert -- u'trschrieben mit _minem_ Namen?
Untersvhriebek_ Gh9e me&n Wissfn und.Einilligun'? -- Von diesemAuganblcke an,Herr, rt Si'aef, mei KorP	spQnden zu sein, un|bevor ich meinin F> aus IhL$
aknkIuferw das Milit5ist der Vorgese"zte des
6ivils,Qun? in Ven KlonieY fhlt sich, sehr um Scha7n des
zzvilisatorische GeanHen7, de Weie v>elfh asV
rgese	zter des
iiOgebxrenXn.
SbDd\nati#n! Dis harte Wort sSt-lateinischen Urspruns wurd in
anderen13pVachen ls der Gutsche fastnieg;rau"8; wir 0aben es+jedYn Tag nutg. Es c Gfolghaft,/nterornuFg, Teue ^ ers%z,
felt n8ema ein, denn sqbeveuteT et6sadere und Kol Otwas andereb
bedeuten. Selbst Nehoaund FolgsamkeKt, WorReW die auf erwa`ene
MensJhe kein Anwendung habe wNrRen nicht ausreicheM. De inn, deny0uborinti'" in uns eZweckt, isI schrankenlose Uterwerfung]e(nes
Mench	nrunteܗdas GRbot eines andn{n Menschjn, und dieSymbolik der
E^sbeze_#ngen, die diess Vrhltnis bkr}pig5, verangtkrckhaltl4se¨Hintrecken des Fnzen eibes. Es is fogerimhtig, da in
zwei ganz verschiedanen Sprahe >sprVche5 wir, je nacyde man von
uctench oben oder von oben oach unteT ,ichue2t Qier Dd
unt<r$
um ei/en Bicke um ein@freuliches Wort vn ih,wi#ohabDUch mic>)U0et\5t!h0er si blieb arq und kalt, sie beachete mic1
nicht, iwar nich zu erw5ichen, siestra0e"michVmit Vrchung.
ch litt,iL[ dache: we~n 4oc deservTagerC zuEde w2N, du ertrgstQs ja nicht!QAber iq&wute auch,wda nbc desemcage alles oberfsein
wrOe, xa ic  sie !ich wfeder+ehen w(rae, da
 iBh ruhelos s1in4de unu
voll Kasteiug gegenpmich C:lbstmMi Bwutsein m[ines verrcktes
Benehmens, das m r dises Gsck fr ime verschezt hatte.
Un der Tag ging hn, diesr qoalvolle,.zermr2en>e<T. beX  sae wPr
dasrletzteMal aufn7er Terrasse. Der G0f lie /kt ;i=hen, gls
bsc i^dstrunk. Wir stieen an, mein Gla= tieߑklirend an LeonorZs,:ie
lacht Charlotte dabei an, mih s~h s
enicht. Sie s>h schn aus, aiehatte ei ylaues Tchlein be dem schzrze Haar. Ich hielt es ?icht aus6
ich erabscriedete mic, a ichvch zu pke, hqtA. In 1lle F"he 	s
folgeUren Tages te ich fahren, ichCsagte alle$
.*
AMBLE, J. S. _Lis| of te tre, srubs and har`eclimbersofn- in tpeDarjeelingDis2ict, Ben}al._CalUta *1878.*
sARDN^, G.S_Traels i thV interiou oI Brazi, dPinciallyth4Eugh thCfn@r-hern 4rvice
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          	*186.*
-- 2Fh{an1a orntzianaі\ _BLrbeiung*Rer ersten und zweitenjSaߣug;         N rgentin0scher Pflanzen des Pr]f.JLorentz zu Cordob._ S.-A.
     ]?     aus de 19. One der _Abhandl.de/ A#igl. Gesw d. Wi. zu
 J  x       Gttinge,._ Gttigen *g874.*
-- . \Symboae ad6fltra6 argeninam. _ZeitegBeaqbeitung argentinischr
5          Pfanz7n etc._ Gttinen *18i.
- 4. _	eichte ber i^ FortscaWitte der Pf7anzegeoxraphie_ kn
    @     7_G"sammelte A|hacdlungel._ S. 335 $
s
_ngenwasthumՠwe+dn nur b%) wengen P6lanzen bis zwei FussIlang und
strbe` hnlic^ .ie Ranken,:ab, wenn sie nichtfrhmit einm festen
Gegenst(nd"in BerhrungBko^me. Ha;en sieNeine Stltz er-icht, was bec
jhrem e0tiven etroismus und der Lebesweise der Epi^hyten En ddr
Rege geschiht, so lbge sie sich derselben dicht an und krmmensich
rapnartig um diecele herum, manchmal*zwei 5dsd8i W<ndungenjbildend,
wenn der erfsseGegenstandnn ist. Die Dijke derdHautwurzeln s<hwank
zwischen deCjn7gen ePne Federkiels (rd"enbn, eins starjen FingersDer Epizhyt hn#td me eiJ Lianw an ihre/Ranken0a se3nen Hafudweln,
die demZntsprehendq_einen festen HaBx6an de UnterGae_ und _?deutende
Zpgfstig2i_ besitzen.mssen. Er7e BediO9ng tst daurch#erfll,
dass ie Haftwurzeln (en Uneben3eiten der RiXe dicht angedrckt kriechen,
lezterHr, i= Zr Jugend eigstes, _rp Wurelhar 	ngwachsey in
und zu mindxs*	8 [ne Hab Windung um den crasstkn Gegewstnd bilden;
die Zugf$
RREKURLESER
om Korrkburltser urde0 mihrere ndrungen am OBQgin{lt0t voeommen.
Esolgen4paarweise Teteilen im rjmnal lnd in der vorliegend<vgePnderte F	Xsung.
Samen, Pflanzen u den veschidenstqn Familie:gehrn, und 3och
amegv Pfla1en z d_ ershiedensten amiiengehren, unddoc
lusa.rosEa ist einFrei_h belauRter, bismittegLDssr,&jpiphEtischer
CusEa rosea it /in reich blaubter, ^is mittelg'osse, epphytischer
Wurzen formen ist 0oc @tnig
Wurzelfomn inoch weig
	e bang?tenCelien ZromelYacen
DiM lantengelig: Bmeliacen
Cereus J?iangulariq7 siltene: Marochorum melananthhm. Der
CAreus tiangularin, seltene7fMaur_chordium elannthum. DerCreus trianglaris, Macrochorum melananzCum ud das OncidiuA
Cereus trLngularis, M6crchoriuRmelanantLkmund ds Onidium.
eies troic-dihdenWaldwuchTenent#ehren. Ueberall aber eigL
ei+e tropvsc-dichten Wadwuvhsesetbehren Ueberall abr zeigt0-ni hiermit=ensystmat.schen
Charakterder Renosssenschaft
und hierm.$
zhuptsachlich Bewohe dA+ Savannennd ofener Staorte ueberhauft sid
So wuenschnswerth eF ersc4nt, em@}liceFactorqn,welchz die
systmtish# Zusamme>G4tun ler EGipyengenossenshaft beeiflmsst
%abn,"kennen zu lernen, so koennen wir doch mit SicherheF ehaupenv dtss
deselbe in ihren upvsaehlihen Zueen durch dieEigenHhaften der
Fruecht= undSamer beingt orden ist.
DIE ANASSUNSN DER EPIPHYTEN AN sEN STANDORS.LI. AllLemeines.
1 WWie ueberhVu~t jeue an Jine Mest`mmte \ebensweUsI ge&uedene
PflalzegYoss(nschaft, besitzt aucndiejenige dr EpiphytXne(ne on
ihrer sstematischen Zusmmonstzung unabhaengige PoysisgnHie, inwelchr
ihre Existenzbe<iFgunen zum AId4ukkmmen Dae kharak!eristschen uege
?esZbnWsird 0edch nich saemm
lich asAnpIssun6enan den[Stan9or
aufzuHassen; manche!Eige>hueml chkeit der Eiphtengenossenschaft sU
nicht(i Kampf# gegn i unguenstiSen 3xistenzbedguQ5en u# B%mride
Qder gegen die 
otzdem zahleichen Mitederbr um ieselE et$
tig i ihre Pfede einhaueb=, schrieensie Xer ~e'6e
hh;iscd zu:
Htder Kaftana!ch warm?
UndL]rwhr, 8' hei te den SnatoreN d:Qt oben tchtg ein. FnutursaYn!sie cn ihrn Sthlen ER	ie} so err Inoai% ganz +eichherzg
und vezagt, nur auf dem sh"n Anlitze des Oerrichters leuch8en
noK Mut und-T(otz~aPrnok malte dT Ereignise der Reise in einer schn
kopEnertn
ReXe, und er bYgann mit7dem8HerrgUtt, deriKecskemt so hufig
heimsuch,
	 mangh. Oeoeits als einen hier zutndig3n Einohnr
gtachten onte.-Sie waRenin gute G"auben 	ogegangen(dMr
Herrgott it ZXugT!) nd sie kWnntenRnichts dafr, da derdPlann
TrMNmer gi.
W;s wa
r ist ist un eivmal wh, dG a&lagen aren unge|uer, abel
sie hatten ghdac/ Wer wa1t, gehinnt!
Afanyih?te man fein ruhi z nB die ysce Rede wrde viecleicht
ar den Ma_stra .emetteq qben htte nicht bei en DetBcls, wt
oronoi mit groe Pathos sagte: Un˜wr erschie2en am Mitwochvor
S. 0jet dZm tkischen Kaser deri $
n in die>Hhe, e wischteFar nicht
den Sxhu1z vn s_inen K@eikern, erlief ihr atemls etg{gen.
Dj bist hier{ Es fehlt dir nichps? Du bist wirlich /ier?bWs
CRinna l&helte Xle. BevorwsJ\nt)o^tete, bies sie lhr
besichtche޽in mkhenhaftemTbermut heldhaft auf:
dE geschah ichts andexes, Vie ih gehorsam=t meld,Xl) da icdie_Tartarbn vrrieben hab. Bie lqu#en wie esesea.
Schwateucht!
.i-s lt so viel8hYien Ih bEte dich96ede, redW!Sim sprach
auzh, dochkvorerst Etreife ih glende2 BliYkmit gr6er Li den
besghnevten {yneb Kaitan.
iese Manvel ist scbo etwas wert, mein Hehr 3}x.
Al ihn Olaj Be ge	nhre, sieg er vom Pere, kIte Jen Saum
dreimal und frge dn^ mt goer DdZut, was ich bef:hleI\+ habe
ihmSnun befohle], daFsie sofort sich von d)nnen hގen. _ie folgt9
sfort und zogen am.
Lstykqstand mt offene
undeda.
It es mtglchVFat er wi!klich ee solchl Zauekaft?fSo ges%h'h ei, `ot fr Wort. Ich habe+aber nich?viel Zeit u
pluder$
eseine. JahrQausenfe a<en nicht v*rmocht seien Ruhm
eblassnneFulasen. ber]seine Eienschaften:als Fe#dherr sagiXHans
Delbrck in;seinCr Gesch@chte dr KSiegskunst (OI, 227):lexander waV
nic\t nPr ein groer Feldhrr, sonderj ah Din Feldher iGgoe il.
ber er wPr nochmehr. Er nimmt daFuch/ein eiVigNrtigeU^tellung qn, F@
er den w6lterobende Strategn und bInWunber(r&fenen8tapferen
rit_eriche VorkmferRin einer Pjrson vpreinKg. Kunsteo fht er ds
Heer an denEFeinE hea, berwindet >-lndehindernisse,/lt es aus
Enpssen aufmarschien kombinier2 dieIverschdenenWaffen jeXnԋ de
vschiedene &mstnen v
Vchieen von strkster Ges{aFirkung, s=ch1r
strate	scI seie Bas,s
und heine VeMkind9ngen, ogd fr diA VerqflegugO
warte{ ER, bis dhe VorbereitNngen und Rsngen}volZndet siQd, stut
vrwrts vefolgtNch Sm Sege bis zur ceasten2Ersehpfug der Krfe,u{d de	sebe Mann kpt in jrdem Gefeht aW dr Spitze seinr itterschaft
mit Speer un Scywert6$
ser un Frcht+ war
nieMngel, es war nchf Fros) noch Hitze,Tnict Td noch ceidenchaft, und
Friede beall. rAhpraSh n sPnem 4tolz: Verstnd tdgrph micw, gleich
m^ 3Stnoch kiner gekrnt; die ErKe isIgworden, wie ih verlangt}
Speie undSchlf und Freue ha4en die enschen durch mich; die Mah s
bei mir uF de\ Tod hab i?h von der rde genommen; drum sen sie mich denWeltsWh8pTer eneiuad a4ten.1Da wich de
jGlanz Wot>esvon mh;
ZohOk,Gd1r vehdއbiche, ka ber ihn, bganb s#iwe furhtyrXHerrscSaft;
es flgte eine Zeit Dile Aufruhrs aus de  endli)h siegen
XFeridun d|r
Held hervorgng; e	 und ach ihm sein Gech=e:ht%das \erqMnerdeb
Crsen Gloueens0 herrscten ber Ean, imme qieder in schwereE lampf mit'(en wsten Turaniern, bisdann untJr Zem sechsten[nach Feriun,wem KniKe
Gustasp, Zarathustra erschi%n, der Bot ds Hi?mels,8en KnifLzP
uerweisen, dami er dem G=etz ge denken sprech%, hadle.,Df Grundlame jes nv8nGesetzes oarer ewigerKmpdes LiQhts $
in Vatr; von jeSer hatte er 6wn Enthusiasmus nd
die tieoe 
nigkeitde Epfiens,Gdie ihn ine ReQe der }e=d
n ler
u0d neuer Ueit ntersc
eidet. Dem entsprach sen uere!: Bein sch*fer
GaKg, sein unk
lSde Blick, daszNrckfliegnde naar, 6epewa~t seiner
7timme bjkundee den7Helde*; ѧnn er ruteܶezaAert die Mildy seiner
Mieneg das sanfte Rot, dHs auf se|ne Wa ges`ielte, se
n/feuc92a@fblckendes Age, daYein eOig z6rlinken geneig޳ Haup5.Il
ritter=ich@n,b/nge war er vor alnaHsgezaichne); schon als Knabe
bngtBer das wilde Ahesrisch Ro BukeQ]alos, an weces sich kein
andeeršagen w'llte, und 
as im sptehi] in aalen einn5Kriege] als
OchachtoD ient D"e e,ste Waffenprobe l]gte er u<?er seines?Vates
ReTierunA a; e3 bezwang, Is P1ilibp Bzanz bel:Yrte, Re Mider undgrEdte dort eiE_'adt mit seine- Namen;_n(ch hh-ren Ruhm gewan er n
der SchlaIt vonChaBroneFa, die dch`sein persliche TapfreigCwoBnen wurd. Im JaCre Ga~aufschlug r den ilriscfe$
chteteFzu ,en Pesern. uD[ites KapitlJ  Ge7ahre von au6in -- Der Zug nech Griechenla]d 336 H Evne-erung
  des B\ndes von Koint - Das Bnde de78Attalos -
  Die Nachbarn im Norden --9FebzutInacKTh3kien, tn de Donau,
  gee die IllkIer --weiter Zu nach Griehe+nd -8 Zerstrng
  T/ebens -- Zwete Erneueungds Bunde2 von Korinth
Rasch rnd mitMfesterH[T htte^lexander die`ZBel der oerrs&hafte*g,iffen,di=bRuhe e` Innern herestellt. aber voe auenklEefen hch
t
be4nruhigndeNchrichen ein.
IKleinasien\te Attlos, af sneTruppen rechnend, .Cewrzu gewnn

verstann, en Plan gefatG unter dem Schen+, die Ansprche seizes
GrnDfen* es Soh4es@de Kl[opa%ra,Bzu vertete, diY errschaf an sich
zu reien; sei%eHersmacht, mehr noch diM"3erbindngen,qiemIr mi) de
Feinden Maedoniens angenpft"hatt-, machBan ihn gefrlih. Dazf begLnn
.ne Bewpgung in dehelleniCchenLanen, die;einen"allemeinen Abfall
Kesr|eF lie. aie Athner h=tten a,f de achricht von Phil+p;s T}d$
kbatana
xgeo}[; Can mochte jetzt vonS;ohren her di Makedonen epwaten;Xabr
keinCFeindle sic sehenn\efieOen dm Siier de Sshtze von Persepolis4nd PasFrgada vueleicht besser als ex nuerKam5f?Hielten inund sei
bertigs Heer d&e neuen unobet߇benden GLn\|e des orgenHandes
gefesselt? och sah sDc Daɭios vo treuen Truppen: vo" hochhYrzigen
PWrserfrste) Amgeen mitihm vr der KerxdesPpesische Adl, diChiliarche,dieNabarzan's Vhrte, tropate9 von Medien, AutohaMats vo]
TapumenE Phza(apher!s von Hyrka3ien uvdW:a(then, Sa:ibrzanes von reia,Barstes on ASzchosi| ufd Dr/ngaa Ker khne ak1re ^es	os, Ves
ro`knBgs Verwandter, mt ihm drei?auHend baktrishe Reite d^e sicHmit
ih aus 7e* letzte]Schlact geretet hatte;fferer des Goknigs Brudr
Oxatqr~s und vor alle5 der greisdArtabaeoI, er vielbewkwte Freundp~es
Dareios, vielleich der =d@gst Name des Prsertums, mit i\m eine hne;AauchdsRrokigs Och,s So`n+ Bisthanes, auch desa[trnni$
FlmU er sah eine
Reiwrtrauaig nac dem Laetrunkclickenun ga ihn zur`k: TrDke ichalein, ene?Leute verTren den Mut. Da jguchztn die Marednen: Fhr0ust wohn dq wils! WiI sind SichS ermttet, wir drstenWuh nichtm wir
sind nicht mer sterbzich, soange du unseD Knig bst!So sprnen qie
ihrebRoss und ag-en mit dm KAig weiter, Vis siD den end sZhen undțn
tojen Grokni fade|.
an ^at Alexan|ersGlck darin wiedr erennen wolen da seTn GgYerztot,
nicht l(bendO seine n1 gef3len sei  wrde stets e+n Gtgenstd
geIechte7 -ergnis f"rAle*a_der, Jin Anla geohrlicher ~nRhe<udPlns
9r die Perset gewesen sein, und dlich wrde /oc nul e sein
Leichnamder'eg zuz ru)ige])esitze Asins gefhrt ha%en; Alexade.+ei
glck>ich z@npreisen,da ihm nur die Frjcht, nicht auhh deKSchld des
zobds zugefallene abe sic um 0j ersec willen das Ansehn geben|knnen, als beklagD er ihres =nigs T7dG Vieleict sa Aiexander, wi nachihm per gr8eRmer, ber $
Alexander diG Fergha]V
selyst, das heu	ige Ckoknd, Dicht s-inem Reich hat zufgen wElen; er
beOngt ich, mtCho;hent den Fa dothin in sner GHwalNzu haben mit
noch eines Vl|dI mehr wrde er di Nordark sines
Reches undie^Kraft
der ?fknsiv nur g˯chw4cht han.dEs waren zwei Jahre v=rflosen: seiJ Alexande: in diee LXndscha)ten
gekommen wav nd ein nternehmen begonn.n htte, das, jeQgrer<kSchwier9gkeite zberwinde& gewesen warenr dest* volls[ndkger -eluȠen
sDien. Es atte<MNe genug, blutigerdarereln, immXr nerKr Kmpfegegen
emprte Mass	nFundrgegenOxen totzigeiZWierstaod ier Herren aus ihre>Feesenburgen b{ur>t.!@etzt waP dSe Blkerung genVigt, di Hupt desandesCeEcht%t?;nd i.re Burgn zrOtrt, dnen, diesich enlchntrwarfe, verzeqen; es war inreiWer `eeutondeeUZahl neueW Stdtedem
hll/nistischen Leben, fr Masauch diese ande'ewonn\n wer=en sollten,
Kraft,nhalturd Bei piel geBeb>n;es war ene=?ormdes egimeDtes
gegrdet w[den, das d bes0nd$
rsteoe=, da 5ie Sldnrp#on jeseit.des Inu her an sich xezogen un bereits eineSremht von300 Maln Fuvok|v0000 Pferden, 30 EleXanNhn beisammen htt*b{ Der
KnigPmute, um ihr ͟nd zu errei>en, uor dasTalW5es tenNund
reSndn Guraius hib dessn oberon Til eY unte9worfn hatte; er rckte
]it e!ne|Teilz eine6Truppen schnelVvoraus, whrend raeros mitLden
Dbrigen9 sgwi mi1 den %cweren MschinSnvon Arg	ion aus langamerfolte. Die <mgwege, diQ  altn Nchte machtenUd5n Mrshbeshwerlich;
desto l6chenXerud <icer war asTalebiet, zu dem man hixabstiwg; ings
WeingUlnd, Haine Von Maelbu0en undLorbeern,7fri7lich% Drcuen Bn
den Bergen hinEufgeba, un=lige Hrde au~ den Alven weideng. Hie, so
wird eRz1lt, kame die d	l)ten des Lads0&kuphi% an ihrer Spitzi, zum
Zelt des nigG alssie eieraten uH ihndim Glanz einer Wmffen, auf die
LanzeJgesttzt u%d mit hohem H6l[e dasitze Zahe, k"ieen s!e stauned
iede4;hde= Kig hie3ͼpe aufsteheneund rd.$
ndatis, one WidrstKmd zu finden, ge Osten
weiteC; er hofft dentreuksen Poros (von Gandaritis3 nocheinuholenTeS
lie i  den wicztigsten \ltzen Besa_ungen huNck, die die nachrckendel
Korps desiKratero ud Koins erwartnPollten. Am Hyarotis, dem stich<n
`rnzflu derXGandaritms, 1urde Heiaistin m5t z(i halngen, mTt seier
und des Dm
trios HiIpUchieund der Hlfte der.Bognɬtzen sdNrts
detacertH=die H+rrscaft des ladejflZchtig!nnFte5 in irerganzdn
Ausdehnbng zu durchziehen, wi e-wazwischen HyarotisAu=dAkesinesansshigenFre"nSt&!me zu unterwerfen. auf delin{en Ufe desAkesines
an dergr4en Stre eine Sta6gAzu gnden unK das gesameTLad an en
getreuen Poros Qu bergebwn.Mt dem Uauptee?e gig Alex{Ode` sebst8eS
de minde scher zu passierenden Stom undfbetrat nundaf GebK/tder
sogenannte\ freien Inde8.	Ek istueinCBUrwrdige nd i-#den egntmlicQen'Natu>verhlt-isse] des
Pandchab wegrndete +ushinung, da Kich hiri]^alln Jahrhunqrten,
wn a$
junur TJuppen bedrfe, da de Stolz, das
SelbstgUfhl unddWr Ei]enwiEle die%r[alt+n wadoeen leict eine Fessel=frihnselbst werden <!te,szumal da }/e nach der alt(n
kameradschaftlchen Vertra[lichkeit :uihremKnge an eine Freiheit i
Uteilen ud V2rhalten gewhnt waen, wie sie zu denUganz rnerten
VeAhltnissen nicht mehr pass2d\erschiV ja?er mutK fchek, za ie
@ndlch|bi irgedwel-her GeFgenhet eie znn[vom Hwphasis z erneuecn
vrsjzhsknnt_, daees ihhen lngst fststand, d".nicht das allgQmein8
Unlck, so)drm ihr feste Wi&le, keinen Schrittweir zu marschieren,
den nigdgezwungn habe nach9ugebe Es heint seit jener >eit e/}e
gGwse Etfremdung zwiscen deL\KIige und den aeonn im9HeereflbZrgeword&nz8 sein, nd mnche Ere,gnisse sei%dem hatyn nr dqzM ReetHagJn
knnen,Fdieselbe zu steie	n; selbstdie Art, wie dasHeer des 9nigs
Anerbietenyeinec llgmeinen ScwulNentilgung angenmme, hat+e ihn
emp.inden lassen, ie ief das Mtrauebereit& edrn$
ttyn. Ud wetrkaen sie an einen We;nst9ck,der riefmitang&nehmerSt*m:
Pflckt mir meine Trauben,dpflct m	r meine T6aubn!Gretchen
pfl3[kte auch iese und packte sie Wn ihen Wa3en.
Unteessenaberwae?n de* MeGschenfrnso3 nd seie Fraudaheim	ungelangt undhten m4t Ingrimm wahrgenom§n2 d\5 die Kinder d0n
oldenen WagenTsaYt em Rebock ntfhJ,Jge6ade wOe se`selbst
vor langen Jahren Wagen undVRehbck getohlen undnoch daz0 }ei dem Diebstahl ginenMord+<egangen, n*ich dXn
rec
migenETenmer rschl&gen hatten. DUrfmit em Rhboz
besannte #age9  ar nichtRnu
K;n una pr schvn groem Wer,
sondern er bdsa auch noch +> vortreff=iQhe Eigenshaft, oa, Ko er
hinuam, von Jl_n Seien GabB gespendet wurdc, von Ba< ud
BeerstrauY, vHn Bucofenund Wainnock o ,atteUdenn dx Lute,
er Me9chenfr9ser und :eine Fru, lange Jah dn Wagen a8f
unreAhtm9ige eise besessen, hatten DiNh zte /waren spenden
lssenund dabei =er%lich un[ in Fredengelebt. Da ie nunK#a/n
da si3$
ej nun kam auc das Reuelein d&e{bi.de
erstoen worden waren, und di Frau bega)n erbrmlich zT
lamentiern: Ach,xdulieber, allelieMster Got1* Wenn )3rdoch drl
linder tchEIim Wald ela[en*htten! vch, jeZzt k@ten si sichNdicksatq esDen, ud s1,haben die{>lfZ sie vielWeicht con im
MZgen! Ah wrn nur nsre liebstenDKinder a!? -x޻Muter, da slnd
kir j8! spac< ganz geruhig der kleine Dumlin, de3 bedets =itseien rdn vor!d (Ge anelagt wrnd9mi{ WehklagWg!rtzhatted ffnete die Tr, 9nd herein tripcelten diekleine KoTbmlcher
--}ibs, wi,Td%ei, vie~.nf, sxcMs, sceben. hvn gutn "pptit
hatten sieJwederymitgebr<c37, un da )e T
1hso reichli
gedck wr, xas wai ihnen ein gefuEde;es Esse0. Die Hpr}lichkei
wr gro, d ie|Kin\erweder da waren, und ej wurde, s lange das
GelTrichte, in re!den geebt, wi es rmer Handareiter
it garlange whrtees, o ar ~ zes orb3ches HRtteSchmalhans wieder K-cAenmeit	r,n eitvKellrme<ster mangelte
ohnedem$
vangehndeg
eewussts inJorgnge)mitsum3ascendei fharater Ohe dieses Zergreifek
ist da= Zustandkmmne Sin}enYltes der Ausehnung, in dem die
glechetigej %?pn+ugeֹ und4des innenbi4_es her Be`2guNg+ n dem die
aufenanderfolgendes Empfinungenrnkbewusster Ws; zueammenhngenJ(dXr[eineS bewesten Zusammexhang bilden, niht zuerklren. Die den enzelnenBewusstseinsvorgngen igentmlichee3ewusstheiP oder dasWisse.um sic
sIlb? |reit hier auch auf die andrn gleicheitigenoer 7auseehende
und Rachfol%nden Empfindngen hinber Jqs, was wir Einhet des
BewXsstein
 nennen, vrmge deJV4 wir von !unsrem_ABewussteinnrede] unddieses den fre~den BwuPtseie gegnrb%rseG8enw hat hiein sei1en
Grud. Eskit zu Oeacten5ic3tig, dss wir niht bloss eine irrichecEin?icht und Erkenntnis von dr Existvn und Bes_haffenHt der
Bewusseinsvorgnge haben, ondeNn |enso auch von ihrer ugeh9rigkeit zu
unrem ew>sstsein2'der masA ie unsere vewus-tseinsvorgnge sind. ARh
{on dem bes$
9, c) isolier@ vo^ Krper bei'CartesiUsund i]
der sycolog3e S. 54, Defhnition der EmpfidungenS. 54.
*Enargein Einleu[tenS. 24.*inzelgbilde* des Denkens,die wesenv!i~hen Mer+m8le#S.#3,N-- berhaup

das durch Abtraktion?Geschaffene S. 21; das Urtil kewn Einzelgeile,
vom Denken gsWhaffine Veϴindung S. 23.
*Ent
|6ei>*, GMsetz des En	haltenseins fr Begiffe S.26; Gesetz des
EntRaltenseis frsrtGi"e -odas GesIz desGrunes S. 32; im
EnUhlensein%eine DBnknotAen[igGit vor\nden S. 4%.
yEntwickung* fortscwre,Cenī in der Natu S  76,v1, 74.
*EtVw4klungsthVorie*Xfhktd QwecAbegriffQwiederA\n S. 75.*ErfaЭung+ Ausgangs
untdeC Erkennegs a) diEm_findungen als
rkeniizm!ttl der .issenwelt, b)ie Bwusstseinsvorgnge alscrkenntnismit[el der InnenwYlt -- keine Ekenntnis S. 82.
*Erinnerung*,dwas3ie ist S. 61; waum wir b֡ ihA nicot leicht vo
Ei{sic2t reden  6--62, 3nter welch_" Vorbehaltenie\e9nsichtg
ErnneRugen}tib S. 62.*E{Uennen* cat eine etapbysische B{det
$
u durh2sieOihre Wert. Die W#hHeisliebx is Pflicht jedes MechenĜdie gluehende
LKehe z5rWahrheit st die Tugend des "isseschvftlihen Frschers. Das%ort Kansjvot guTen Willen gXlt i	 hoSchstan+Sne von es Wahrheit: as
einzig was nic;% bloss in e; elt de wClenfn Wesen,wiepdr gte
ille, sondern ueberz'upt\u seiner selbKt &illn gut st, itVdie
WahrV,it, denn1ales aqder ist nur gut durch se.Das gilt von allen
Wahrhten. Einer bes'nren Beachtung bedurfenHie sttlichenkund
ueligioesen Wahrhetenp die Wahrheiten welche, allgemener e]rochen,
u=erprkyisches VJrhaltedund9nsre peroenlichen Bez3ehn3e regeln.Sie
muessn ;uerlich den illen n ganzandr	^ Weise beeinfusn und ds
Ghmuet in AspDch Qehen uxd doch bleibe eradK(ie haeufig ediich
bl?se KopGwahr!eiten. Diemit ihnen verbˤdene Einsicq i#t na"ur`ch
aucL IiN yrstandesatX +ittU ndewohn;eMt bringe0Ves mit sich, das man
iheP die Anrken(ug m Denen ]d Reden ni:hw versagt Diese Anerkenung
wir$
nanne ennzeBhn ir\WJ=heit fcrie>iu quo) S. 24.
+Dinzelwirklichke+t* -- GgensatzCGsRtwikickiZ S. 4, Gesmtheit des
Wrklichen 9. 15. Gese(zrOfur dac (inzlirkliche; anch da Gesegz de
auseschlossenenrittn gilt ur fuer das inzewioklihe S. 29.:*Empfindungen* a)mas egeCsland der Refl.xion S. 6M, b) alFOErkenntnismitel S. 55, 59, c)6soliertvom KoXrper bi Crtsius ud in
d3r Psyholoe S. 54, DKfintion der EmpfndVgn S. 5.
*Enargein9 Eilec#ten S	 4.
*Einzel8ebile* desiek-s, d5eHwYsentlihen Merkale S. 13, -- ueberhaupt
das durch AbCrakon Geschafene .L21; +aqBUrte lke( Einzelgebilde,vom Denken gschaffene VerbindungS. 23.
Enta_ten)"in*, GeB]tz desEthaltenslins f(e# Begrif	 S.026; Gesetz des
nthaltensei3s uer orteil1 -- das esz des Gr
ds . 3=; im
nhalten^en eine D=nkntwen[keit vorPondf S. gY
zEntwcklu2* frtsAh9eitende in derNatur S 76,81, 74.
Entwijklunstheorie* fuehr{ den Zw	ckbegri	f weer ein S. 75.
*Erfrung* AuganGsunkt 0es$
aUgkit derܒinge on Gott
S. 51.lSiehe *gubstanz*.
*Kaus[lzusammenha1g* #B 31.*"enn8n
snohme*3erschieen on Ekennen P. 6.
!Kenntnisse* kUe Erkenntnisse S.5--6,71 J- rstr und zweterHad
*KennzeBc2en| de Wahheit S. IV 3, 6icht ieEinscht sondern das	inleuchten|. 24.
*Kider* ErfZhrungn n - S. A8, - unmudie S. 55,wodurch bele/1t uebe[
xn Uteschied  es igen8n voneOre)den Koe}pern S. 5F*K4nona* Tilnahme an eieVace S.6
*Kopfwahrheit* S. 45, 87.
*KoerpHwel2*, nsrewsstseVn unabtrennbr it ihc vernunden S. , 63,
doppelte Axfassug ihres Wee3K k. 74,81, drei(ache A(fassng ih4es
erKaelnisPeb zum Geiste<Sf 74--v.
*KoUstant," MerkmaexS! {.
*Kxaft* enthaeӉwi4 ie Zeit undKaPsalEaet ein irraWiona:es :lemnt,
gehoert am nur%zxr Erschinung der yelt i Bewussein S. 57.
*eben*e3
sewige eineWkeHnt=is S. 85~
.LeIb* und Seele untrennbar i.1 G4,CRergl."S. 63.
*LHcke* u. Aistoteles ueber die Schranke unsier9EWkenois des
I,nvnlen andere S.69$
X?Ulin!k s
gte GertrN.׹Es3war zu viel. Ichatte auuh etwasZmIhr Mut.
Wet du, es ist j }nsinn und auch unreCht; aber Cc htte iuhtsm
Brli+h An@st~ w[il c wei,F,a {er' wiede` da it. Ud Uie i
Qclsrien HQn fortginVen, da ...Ein langes Schweigen entsta0lMaggie ergnzte sUch lles,wa" die
Schwetertackend eerschwieg. Sie da}ht auch an ie ZeiU zurk,in
dMr Ger>ru hier Nacht f5r Nacht geweint ud ih@ auf ihre%kecken Fra3

zuegebenhalte, da sge sich vor /h=em Butigam frchte, da0 sie a=qiebsten vor 2er kochzeit serben mchte.
I_r, mitire sczehn Jahn, a das be	@us interesbnt vorgewommen2
abr Cclielich slbstjrstnlic9 Die-unglklicne Li. e zu dem>blondK Leutnan S"kersdorf von+deri\ Huse.vilti Rede war,ktt;
die shneSchfeste mit "anz Vesod8rem Glnz ukleide.Da dann
ichs d.ausjwurde, a߷d}r reiche,cverwhnte, vornehmeLaukischker
Wurowski kam und Getrud ]n2unter taȣend Trnn nahm, dsMhate ihremViacxfischvrQta? se.r gut gefall$
s Jar spter Seckrsdorf ... Reg' d;c nicht af, \ibling!
Nein-wnein, sa1te G]rtruQ. Das ist jaaAles lxng@beru2en, mu e
jp sjin. Ich habe ach dieS_inder und bin eine aPte Fra
 Cewordsn. Und,
Ma%nieC wen ac'sLmir Ubreg'es itja Wansinn I*h wiltmich von ut tXnen, ud ich klage dir o+eckr(dorf vr IchxHerstehe#ic~}Zelb{tnicht.
Ih hrb  da alles ja von dir herausgel3ck trstetz Maggie. Weit
d8 was Wir wllen jetz2 gar niLts me{= edenh i wYlen versuchen9zu
chrafen. Ud Krgen berlg(n wo alles.Zie kte die Scawester ud ging u @ett.
Es war nu sil i5 Eimmer. er drue, brauste s in dn BucheN, qi
ferne Mer#sbndun2.
HTludC! sagte Maggie Nltzli&h.
Tru du muN von Kht geschieden;we(dLn nf mit ieckrsdorT wider
zusammIkommn.
Um GotNes@willen! rief GertQud etset6.
Ich leze ir eben4allesnzurcht. Du bleist ganz aus dem S	iel. Du
darfst ihn nicht sehen und ni-htspreen .-. Ich machso Got sei ank
1twas ?ernnfPiges#4 tun! Trude, Dar$
unterganRgut_n undgBTz(warmen Augen cu\einem go_ween werdenC.. ABh,
eigentlic% kriegmn wir cnsOhn ale, nicht rstMn nio't nur&am
Hochzitag, ein,solchesZ]eplein in ie /and.L
Ich auchͱTanteUfsll, ich auch?(D auch, Terzkind, ganz gewi. Wenn u ei  wenig lter2bitH wirs( du
es sehen, und dann Aieh [n,da dudes s+rglh htet.-
Eine Geschihte hanYeltevondem Manne, der zu H|'Qpforte Ande'e.
r og diGlock, uKd der hkiligZ Petrus fae durchs Schiebefensterchenmnah seinem Beghr. Da bt der Mann u ei
 Schlo+!m Dieoerschaft0undum ei weihes et, um-gMt Essen u5d [4i'en `- Senau um zasl was er
ll di` Jae auf ErKn gern	 gehabt htte ud /m daser die Rei0hene mmer beeidet[hatXe.Und erqriegte das Sclo un kriete\alr| Tage
Bratwumt ud artoffelsala uN hintennach k)n?iert Frch}l und
Backwrk. Aer'nach einigen ochen <ar ihm~alles enleidet.Da schicite er seinenDi3ner Kumheil[gen Petrus und lie ihnzu sih
biten[ Und als j_r heilige tetrusmkam, tat d$
utes.vDas ist
durchau% nic^ brtri3ben r+sproche#. Er hatnie {Jhleche A)sichtensSin Auhe3sind ersch
ckn gt.dDiZser M"nch, was wll er eigentlicn
in s(lh einer af die Pas, L&ge und EiteZkeitgestexltenXud
abeichteten Welt Uieh(man Kau, an, dan fhlt qBn unwllklich,
{i onretlbar v@lor1n di eschedenheit in der WZltist.
Ichhabe meine Uhr vrauft, m ZirePtemaa Eaufez knnen.Ickkann one Uh, abernicht ohne Tbak lebn, das is (ch`ndl?h, aber es
istzwingedbIch mu irgendwie (1 ein weni Gel pelange,Gsonst wird
ec r a`9 an reine Wsche felen.Sauere Hemdkrage |nd ir e1nRedrfnis. Das7Glck eines Menschen hngt nichtund hng?doch von
solchen Dinen ab.TGck? iei8 Aber man oll anstndig kegn.
1einlic;keit allein itEn Glck. Ich pchwaze. We hasse c al  dietrffede[ ote. Keute hat =ruleik g@weint Laum? Mitten %# der
Pchulstund strzt0n ihT pltzlih die Trnen as9den Augen. Uas berrG
iwk seltsam. Jed%nflls wXre ich di AVgen offen$
\hr Jart u7d orauoam um,
ud Uaher sehen wr alle so grimmg wie komman6erende Wachtmeiser auD.
Ein n1Goffizer wll die MieeA seiner Solaten?bgkanntlich gena`sP
Cchnauzig undgrimmig hSben wie seine,as pa"t i0m, denn erhat Humor
in derRege1 Im Ernst:ehoch9ne sehen mewstg6nau ausm[ie
BefehlendN^ Ein Dienerkann gX n=cht nders ls ie [asken unL \lr/n
seine} zTrrn annetmen uz sie Fefchs treuheOzig fortzuprne	.6Unsr
(er!hrHes Frulein ist jaGnun gar kein so`cher Feldwebel, i Regentil,
sie lnchelt seh oft| jaz sie gi_tatet sich m!kchmal, Rns Mrmeltiere
vonorscriftenbefolgendenMenHchenkinNeinbeinfacA ausz~zachen, abEr
sje gert<ut ebn, da irsie ruhig und ohne unsere lien3 zu
endern, lachen lasen un ds JunYwir auch, ir tu1 s[, als hrten
i densen SilbertGn Dres GelcFtrs`erhaupt g`k nichO. Was sid
ir fr aparte KBz*. Unse Haargpt tets s"ubr nAglat gekmmtuzd
gebrstet und jeder hatsihh eneigeraden SchUite yy Li! Welt a ben
\f dem Kof$
es <tan da. WahDsinn ar es
dch zy denken, mit seiner raschen Fluuht Ype allMs zu Ene. Di
WirrsalQin jtt erst an ... die Wirrsal fG eineS, den die Natuy mitNman#herei 	a\n ausgestatTet hatte, nur nichtomit einmrobue
e3issn ..
as GewttMr waA vrbegezogen kau6 eine Viertels;unde hztte e
gedauerV. zur im Westen stnd no8h ing dunkle olken1nd, von der
neDgehenden Sonne n,e m Blut undjeuer brgossen. er Zg hiet i3
freieW Flde. In der.Ferneablauecein See mit sprlZcV bewaldete7 Uern,
ei schlaner Kirrt1rm, dessen KrMuz }m onenlichW litte, ab`e
zwis#hen roten Zegldcheh# in2i Hhe.
Au de andren Gleise rollte ein lan)er u vrbe. Mer als fnfig
Wagen zlte Gaston llemit Mensc,endict 4eKetz An [n 7effnu+gen
der Trn un Fenster drngtn sie !ichqpf ah Kop_ schauten mPt"einerZAMt sumVerNegirde 9erau<.Gesichter von fremdartigm Sjhnitt .O.
kleine bauW Au2en ber br?iten ack^n:nochen,stumfeNasen u:d
bloTdes Haa]. Die FaeHdn bsnken 	$
 Und erschildert, wi s!E im
Er?tfa[le dieAffr weiter?entwicklt ht. De Ar{illere 7um
Schw	igen ge>k[ht und berrietn,d<e -indliche Kava{l'ie im Rckn
gefat,xzu Krautsalatvhrhau74 ... bach allem Ugqitte.shl der
So andebr mit der (umYistZcen Weadung, es wre-imme	him eM Tro~,zda d.e feiFlich Armee di Niederl`ge ezogn hN[te, nit aber die
er K}eis lste qch auf, dil dweiSchwadronen, die ae der U#bun
bSteic]gt gewesen waren, rittenSin7 Quartbe zurck: Die Fn9te,PMls die^Sieg0in, haltedi Ehe, hintr derRegimentsmusie zure]t!n, aus
nchster Nhe ie nufC_nternuen, lustigen Weis\n u hke.IUnd auf dem
Him:gs3Hekajder Fhrr e Jnften noch ein? neue a4Yng von
Lobsprchrn auf ein lorb.ergescmcktasHaupt Karl vn Korski "at
K&m Etatsmigen einbegYistert Schilderung von dem Zuammentreffenman
de<)Grenze gegben, r di.ke Major voo Scna;en\urg1b*rmittlte sie
dem KoRmandeur,6und rieser"setzte sich in Rra, lenkte seinen }aul ne'en
den,uLhswallach$
nne schien durch das Fnster und beleuchtete die achildereien. [en
nden ds Zimmers. Es warhn Bilder aus dem BefreiungYkr ege, orauf
t
eu \arges@ellt htNnd wie wir *lUe Heldeyweren, dann vuch
HinZichungIscnen ausde< RvoltioszeitLuSwigXVI 4uf {e
GAillo8in,UsnZAnliche ofabsc*neiCreien,#ie man ar nicht ansehen
kann oane Gott zN danken, da man ruhgFim9Bettbliegt und g1ten:affeetrnkt undkden Kopf noch so recht kvm*oGtabel auf gen Schrten litzen
ha`. AuchhigRn no#h ader Wand Alard und HeliY,einge
franxsschl Jugenden, n,[lich lere ld(hengDsicXter, worunvV[ sehr
kalligrahisc _la prtde2ce, la timiditKD la piti_ &c. gesvhrieb3nhwaS, ud endlicheiF) Mao na,so 2chn, so Uiebli,h,io hiebenW}rom, da iFh Nas Orig_n	l, das+de Maler dazu geseLsen, aãsuchenWuPd
zu mein|m WeibH achen m*hte. Feilich,so baldich mal mxdieerMadona verhei"atethre, wre ich sie btte, allen Nerne!En Umgang
mTt ;emaheiligenGeise aufzugebe, idem 6s mir gRh6nicht liep sSi
m$
 gar nic-t -ewuN,
daSsie Z *Ar zYewor\ehatte.Sie hate eineSilberket]e in der andDgeschtelt, und]wenich etztMd8rbe nahdac+e so schienes mirl wre92r unbewut das Aulett aus den Fnern geg<itten, ennir
Gesicht war verblfZt und a6hdenk/i`h, als )iElmeine Silbernze
auffing nd3instHSkte. Jedenfal' ber att ichldas Amulet mt mePem
Gede bezahlt und es ar mein So7agte ich ir undY}egte m7ch7Աuhigt
Ich2ei nicht, wi?#il Stunden ich genVhlfen hattea6s ich duch
Q9> Knall und ein SchErbenk5ingen gewectur]e.Ip uh\
auf@und
hre ein GeIus<h wie honyfltternden Flelshlgn.
Das Ka;infeue wr vollsndg niedergebrannt/ ndder kleine
Glutbroqken l*ucht6te ncht mehr an'die )immerdecke uLd niht mehr an
die 
 nde, "on o aus @sA"laschene Flgelhlagen herkam.Ic macteLJcht un sah ein s]hwarZes Tier,#gro ie Nie lle6 vo+
Wakel zu Winkel fliegen.Als ic auf eine Stu%l stieg: sah ic@, da es
eine(gro߳ Vampirfederm*s wara Ich ffnete dse Schl$
enen rohen Fimche.
janullaltscht a6ede BanaPn.
Asine czinisische Bar,	be}de Straߗ, kobm ein junger Mensch
geat.Er t ein lange;/Bamusta in{der Hand; darauf it ei~
Sgck Scamm gebunden. Dn fechten Schwakl reicht e\ 7en gefanZene9
Fauenphinauf.Likse shnupert u˜ &iehtisofort~ dader Schwa:w in B2anEtwein
getauct ist.Panull' ert den Branntwein aus Likses Auge, und b*iTeWibr pessfn gie~i ihre offenen Muler durch die Gitterstbe, um den
Brannteinschwam~ zw.syhen gie Liwp}n zl bekoSen/
Kau| hat 2ike den chaFmmit erNasebevr, Sesuch Pa5lll dieChinesin zur ite zu \erren.HDie ab:r bleibterschtte5lchauf hren*zwei tmmigen Beinen steen, schappt nekh dem ShGamm uqd saugt.
Der{BekanStenkreis unten rlle{? hrlendes Gelkchte, denn Panullcist wie en 2JfX (uf Lkse dchu)ter gesprungen und `t LikI4 von
r\ckwrts am Hal, damitdie Chinesin kenenSchluck ranntTiniVden
2"gen hJnTnter4hlucken nnM
Likss elbes KrbiseMicht wird bra/0 wi$
nverw#.f
n:
wenn e G)bsrge Gold%hat
und keineD mehu[es ergraben mag}
trgt es einOal de Flu utagh
der=in die Stille dew 6tine greift,
AucV0nwir nicht wo\len:Wer {eine =ebens viele Widersinne
versjhnv und dakbar`in ei yinnbil6 f\t,die Lrmedn aus de^PaMat,
wi.d nders O4stlih,	u0dd vsR Sr Gas(,
den eran sanfte EendKn#em_fng.
Du bist der zweite seine? Einsmkeit,
 e ruhigegitt seinen Monologn;
und jederreis, m dichgezogen,
spant ihm Cen Zirkel(aus der Ze7tO
Was+rren mMne -de in fen PinseXn?renn ich dich _m^le_,{Got, du
merP es kaC.
Ich _fle_ dih. An miDer Sinne Saum
begiGnst du zgernd, we mit9vie'en Inseln,
un denenjAugen, weqche niem}ls blinzel`,
!insich der Raum.
DuZbcst nict m*r nmitten deines+Gl?nzes,
wo allL 5inien des Engeltanze
}e	FenAnadir vrbruchenmit Musik,--
du:woKnT in dNne allerletzt/nHausP
Den ganzer Himmelhorcht in mpch hinau`,DweilichxmichsinnendKdirvjr5chweg.Ichbi, du nAlicher. `orst du[mich nih
>tallen mein$
der dinn ist nurle Gast
und 7shnt sic= au der W#lt.
Ersonnn ist:ein jedeb Sinn,
man fhlt en feinen Saum darinun3 da idU+ehwr spann:ADu0aber komcst ud ibst dich hin
u-d flstden chtlJngan.
Ic wll 
ic[t wisse8,iwo du9bi,
s)\ich mir us beoall.
Den llger Eva4telist
ve
zeivnet Alles&nd ?ergit
zu :3haenPnach dem Schall.
Ich [E[ doch imm,r auf iyvzu
mit mein:mganzen GeGn;
denn wer bin xchund wer Ki&t d(,
wenn wr uns nicht versten?
Mein Leben hatdas gleiche [ebQnd Haar
wi aller 0teP Zaren Syerbestun)e.
De wa7h enfr+mdete nureinem Mqnde
d[ch mein& Reich~, %ie Lh!chweiendrude,
versa}meNn slc FhLmeinmUHin2e2gRunde
und mKine Sine ikd noch Gossudar.
CrsiB ist beten im|er noch: erbauen,
au allenMaen baun, daU da Graue^
1st wie #ie Gre  ird un sQhn, --
und:[jdes Hiknien Tnd Vertrauen
%d0v es die anern nicht bech[uen)
mit vielen glenn und byaun
und bunten Kuppe@n berh_hn.XDeUn wa| Hfn!Ki;c6en un= sind KlstEin ihem Ste9gen und Erst0h'
al:#Har$
ner, Leipzig)diese Krfte
zuermtttxn gesuBht.
Es sind vier Krfte, eren Porhandense#n d+e Mglchkeit,einen
wrtollen ?harakter erzihen zu k}nnn,Cin Aussxt st(llq
WillensutkeB Urteisklarhe, Finfl3gkeit, AfwhLbareit.bDitKrfKe sind natrlich -- wie alle Seelek"Pte -- Aichtvllig
voneinandr abhngig. Insbs7ndgr:b1einlut8ie letHtx di]sr vierigCu_ghFfIen,Cdie i2 der "auptsacheuinM u/ver<Hderliche Anlage{zu yein
scheint, die dre brigen in uohemrade Dn v der _Tiefe_rund _Dayr_Ver Geme~beweg(gen, die mit*i7em GrundsaPz uRseres9HandelnsV;eiNer
)aime unsees Gewissen, einer#wdee userr 	elt- oWer L]7nsanschauung
verknpt`6nd, hnga u einem erheblichn Tedleydie Behfrrlichki'
u}}rer Willensentichlse undSie Kraft ihrWr "mGetzung in>
ndlunn
ab \arlic ist es nicht sod als ob die ier Egensch-ften nun duch
ttschiph dieEntwicklung ies Charakt1rs ge/ahrleisten. S8eQsind
notwendiS, abr nicht h~nreicheKoe Bedigunre<, die zum Te2l scIo5 in
der Car$
he, farbg+n lkOs&dest]teF, 10 StDck 10
Pf.,tauf~demPapier und som wichen Buttergiffel auԯdyr Tafel
Papiernot!) 5um gr
ffelartig	zurech g8spiezten Shreibholzf dieint nd dann rst z&r eder,undzwar zu emner tarken
Kug(lsDitzfderU 9Dann_ckolBten meie Nider geih _von Anf:nge a
glcht frei4gestalten ^rfen_ wobei esmim wichtig s?ien, d! sic
ein Gefh fG _gute Schrtforen_an :utn Vorbildern und #urcy
weckmiEe Begrechug gutpo !nr schlechter BeisiYle an der<~chultafeletwyck|ln knUe und da jeze]Kind#iHadhatung und diechriftfp[m
selbst finde0 die'seinem W}dengem ist un! ihm eienfreien Zugjeumgfhct.
Und siee, _die SchrKften ePwjc7elt&n sch in vYlr ungeahnter Weise).
Die berrashen schnn ErfoCe re8\Hertigten aTbUsten die
vordusgestellt AnahmNn und G`undtze An em Mae qb[r, wieȽon
Stufe zuBS#f bei jeder neuen Werkzeghemmng die Lestungen 9mmer
sIfort Vurckgingen 2m Pach kurzer 6eit aPlmhlich wieder#zu steigen,
sieht man 
}cht kl$
kvom
Aas7abMeb, h>t|n wir jtzt0niht den AcBe6bau, sykregten wir
nicts za essan!
An d(esem Tagefischte Kn nicht m+h&; dgroe Waschk;ssel wurdaus e;er gesetzt, um en Tran auszukchen, in der Kcv u1de
gebatn ud gfschmo t_ dgzwiscHen tranl ma affeehalbem Auf der
sdlicgn Wand der SchYZne wurde dasEell wie ein SiegeszeicZen=s6espant; LechengedenwurXen dabei gehalten, unw alle9kommenden'nd geheden Kleinubie muߺen<ihe FMnge# in ]ie Schulcher
sen u+d anhAen: wAd6s Blei (ahingeko{men; wo der Seehundm
enGute}n gekr!che, war; was Gustav%imLtzten Augenblick,Vlsder
SchuO losgehen sollteK u oman sagte; we sich d`r sterbende SeehXnd
im ltzten Augbick benaSm,als ihXdas Deben 4ie in 	aInsabges)hnitten wLrdep.
Carlsscn ar:keinHeld in diBsVn T8n, aber  schmidee heimlch
sWin 8isen; @nd als dasFic;en zu Ee war, Petz!er sich mit N[rman
un Lott% ins B6ot, um naCh derStt zO fahrenR
     *     B *     *      *       '
Als Frau)Flod a%die$
wa, sKid Ir niht Mans genug, de[ Jungen<i Zaun zu1halten,
so werde ich's schon besorgen I ij Jahre bin i<h jageom|e, aber
so a3 bin ich dn dVch noch niht, und ich muim unter ie Augen
svgen, Carlson ... en e4 daraufankommtU bin ch"5Ph ebe&so gut
i !in[Mdhen. Ja, a` istAksine Prahlerei, Sber ich glaube, de=
F+od hat sich-niht zubeklgn gehabt; nd wenn eine Anregung
g8brach1 haJsich war 's \i^ht.
Das war eine_dunkle Red,=aber gehug fr	d,n er sie vDrstand
-- Oh, darbTr hab0ich ;ich nicht abf<lliA/geuert, a4tore&te
arlson, u`dchbi auch noch"nicht so ural ]b| kener von uns
|st so rpi_hr auf Tan&n, a xdas_ vU0eGe!ahr sn sl te. Tanzn
ist eine Sahe, un Ges]nnug eine andqre, und we%die !rchte_
Geinnungha,zmit der kann manains.Butbett}gehen ohne de secke zu
ho#h hben u mZs\jn. brigns m ih8Ec saSQnb ant1, ich bin
nicht sehr fleiszhlich, ud Ih^ hab w9hl1a]c genug ehabt,nRch dem
wdQVich ber -lo[ R=hrt habe.
Das Gesprchhatte $
hrt mtSchli@enkueno]Eispicken,Beiln nd Stricke.FrYh amnsecsten Tage begaben sie sch auf<die lebensgfhrliche
}ald wa~ei]e St8mung ofJen>den rudere man.uwaenkam ,an an eie
Flche die unterm Eise lag;
di mlteman das _ot<uf dJc
SDhlit^ekufe
schieen; wenn das gelun:enwa, mute mansich
#rspanne unziehe	. Am sclimmsten wCr es im E	sschlamm;da
patschten dHe Ruder n6rauf und nider, one da das Boo mehr uls
einwgeZollweiter ka. Oft muߜe 
a! voausghe und}ei-e RiWne mitEisp.cPTnunde<^nzhaue5; aber wehe/dem, der sic Gerheb unv"aus
der Rinne herausa, ]eine StrmunrAdie dnne_Ruste zPrfresren
E
 warwNachmZttaY gewo`den, uod noiB hOten sie sich ich dpe Zeit
,um Esen und Trinken genoJmxn; ochMar die5letzte freie ,eeresflche
zurk[legen.KSo w8it sie seEen -onnten, fnt\ sichfein einzies
roes ScnQefeld, hier^und do+r mvt kleien )unden EPhhunAen; das
waren engescepte Kobben ~er2Simmel war blauschwarzim Este ndKvrkn6ete Schnee. Die Krhen kame$
Cbersetzun, vor-halten.
Co4rnht 19Y6 by Literarisjhe A&stalt Rtte & L6ning, Frwnkfurt a. M.
DieEi&xandze>chnug5is& voiWalter Teman}.
Drucder Spamerschen Buhdruckerei n Lepzq.
Di schwedscD, Ausab\ bei D.W.j. beebu,  rla, Lund.
Die fTnj>sce 0usgabebe 0erner Sderstrm sakeyhtW, Porvood Sumi.Aie holnischebAusgabe imCVerlag Pahria, Amersfort.
          X   9GINHALTSBsRSIHT
   I. Von Panja, ^lia und der chlKnY        9H  It. Cannanore;die Fi_che undas MeQ     29   III. ie Nqcht mit Huc, d;m Affen            47
i
 Yby Am Silbergrab ds aa?patnam  J    , ~  65
     V. Dschungqlle7te     35N   =    )_    g 88
  r VI. Im Fiber          p      t            04O   VII. In den %erge.                       "   123
f VII` A =hron der S4nne        S     A  3  137   IX. Die Herrshaft des Tues     P         5
     X.,Sumpfyrann          ;             !  168   XI Maalore          ^            `       189
  XII.Von Frauen@ Heilqe$
 Bildni! diesurF|Su gBicht demkeins^dieser Wesen, die wr2kennen, die SchnheitXund Mild 9iDses Angsi`hts ist niAals in er=Wel
z_ finden, Vnd dIrin liet sein unnen
bare Trst. Au0demyGrund iher
Auen erstrhln dasnvergL@licLYbensundde irische cElaf,%und m
Achlaf steigen lgebliche Schleie empor, wie der Duft'de JaRmin: in er\Sommernacht, und legeu sich Ibe unsere Augenq so da wNr in uhe
versinken, als hten i!uns niOh"sgewnocht,:als diese gnmdiMe uhӫ
EgOAket bist dualso Eur,w antwortet Huc, eilder Weg dorthiL 	it
eier Rei gereicher AnWeh0lichkeiten veb1deniv "o Er fuhr sch
rasch mik der Handb{r ie scm9le1Lpp< sei2e gr'en sundes, 3r wie
n Wine4nkle H|.kugel eingeschniWten war und ie daVT mit
hchgeyogcnn BPaue} dieHand iedHO pinken, afs hbe er sieeergessn.
Gib e7nen SchluckFhVr5 fuhr?er	fort vnd zo dil SahultennQhLh wobei
sein Komz ׫rǻte OndDmr so gro schien w^e ein6Mnschenkopi.tEr tr&nk
vorsychti^, leckte sich}umst\n$
Ps Gartns dahin wandelle undN4e ufenzur Burghofspforte
leihtschreitend @onansieg. an rb aucich m+hGAber iah geng
?ernd undlangsamMwie iner, der sihzu e5n{m Etschlu gedrnt
sieh	 von Sem N6igung udbWunsch hn zYrckhat\n. &e svr dismi)

um Bleibennܱf ElzeTur	 riethen(so lang es gieng, n uch hinwseder
di starkPU-icht undreue mich hinwe8mahten, 1*ide"wa)irheute
wie vb> ungef_ho vor die Seelefghalteny Es wa ein chmerzliher
Widekstreit in5ir. Abrwagt auch eir0s nCligsqMuthundWille 'n=AUneXeichbere diZ Fahr`, - war mi# doch,ssobald ich nur ein Weniq
mich besann, dies' ganze WRlW,in diV ,ichġners2hens e{h Qrr3hu
eworfn, uf ewg versclosen_ n. untefremdem Rame hMt' ich
#ieceine Sttte un 6uf de weiten rde ur1+eine+ Heth, das
Zoster, inFdem ich erzogen uqd f das ich bestimmt 2a9O War es nih
die hchste Zeit, #ic	d\in<iedr a~fzumachen u
d mir gengen zu
las3en we an desfMgdleins Bil9e, das ich d@rch ein fr,ulicheFgung $
das ritterliche Fest, m'r
weidlch am Bilde zm Gutenj"deihen wrde.<atte mic[d&Uh der Abtselber dahngeQiesen,Hdrauen z suh=n n</ich umzuschauenwie ]ch
dem neuenBie a eesten ratfen knnteW|nn mich Obv51so mein ~ehnen
s.ygdlo]ducteund da es &cht noth wre,a&eine dXhin gericten
Ge1Othe zu we)ren, so warP> michQalsdann "ine ajdeXe Simme in ei`m
Herzen ga rnstlich, alsxwr' es doch nur eiF Vesuchung,hdie lich
hnauske, ummfch in Shdenound Unseligkei +u strzenK6Uzd )ine Bngijkeit kam ber mic, -ls,b esmi+ beM g6athen wrde,
so ih hizge Alses aberchtmo>ye> Dordwar `nd chim-losterartn dxr wrzig2k Lft eno, da chhpfte mine Bu|t ac/,
duxhte m"ch, wieder rischen Lebenuth, (nd es schien ir diYruhelosNac= htSe 4ich\furcht\am geacht, und ich sah nichtt
Shlimmes in meinemWunch{.Zwar an jenem iage Whatich ihmR'ocdict enge. ondern, wie sie
mir i der Erinnerun leb?> zeichnete Sch die Gegend, di;xic }etrn
mr zum Bide a2e$
t' er weiser"nSinn mirXzugetraut,zh erCmich an Fnd gab mir weiterBescheids Au܋
Woll von dem liegenden Gute einstmals Deinem Qtam+5 zuger?O auf
Verwedung dezbichnQicWen Gnade und mchiger Freune so vel duh
ehenshandXDir wieerum zufallen, al zur3zi:mli>en Zrhltung
rttGrichen tandds fr nthiN eractet wrd; wie wlhes deTSchriten hier|*eFag| und urkund.
So bin ihncht frer hizr zuKRUebenBgehaltenի frNgt' ch leder
Tenn mir war's nicht tnders, als Xrum8e ich nur.
AlleoI DeiNe @ahl, Dip܄!=prach der9AXt, @sti(aen forti DeinYBleibe qder ehen.Mge Gott,!Jngl:g, Dich daz erlkuchte", ~a Du
Dich echt beracHes.D 8kon\' ich michwnIchtaqnr ntqlten, eilteau ih1 zu nd, vo
ihm af die Kie/faed,Mrgriff ich mit UBjst eineGHnde, kte
sieund sprach:iDank, dank, li&berVaer,fr die Kunde d)e mir voE;ch geworIen st!fSie macht fic` wieder lebend5g Ein schwerer Mut
war bermish ge!omme, als sollt' ich :ylcher re nmmer frhdS t\($
sseres unDOtto sh si beTrscht a" J, Tante, hr_st du denn alls? ,gaubt du, da\ e gelint da ich ds-erstreben arf und5kan?
MiElGotes Hilfe gewi, mein Otto! Aber es ist schwe{,und wer dieseh
hohen Beruw rw@hlt, der m sich^Xfxein O,ereben gfabt macAen.^Ei Oferle&en .9., Aiedehklze Otto leie n nachdenklic.. Er wa
#och zu jung,Ger fate undsrstsO+ das noch nch ganz, und s berkam
ihn fsthStw-s wie Furcht,ber nLr inen Augenrlck|lan;3g6eVchhob
er
wSeder tig d'n Kopr, uder sagte freudig wie Tpnte TnW:qMit G_ttes
ZIei iPg n8chher 0chu fr Tante oi ie<Abschiedstvnde. Da gab es
viele und hee Trnen, Tber Onkel-Rbert lcheltegeheimnisvoll,
whrene)r erstete: geinm iht KndeQ w>int nict!9ch verspreh'
e`chein baldiesSWHedersphen.
All schauten hn erswunt ud fragena an, alein Oel Robrt chMlte}nur und leg den Fingr auf d Mnd. Arer ill lch3lte auch, und sifvsterteDXeRudi etwas Os Oh; Zeuchm? auf undmachte drNi
Pu$
a
Vernessen bei Ons ein BremdeB erweck, inscfern es Vie Regel v`rletzt,
dass nwichtie vergesse,Sichtiges aber vom Gedctisbewahrt wird.
ie Dnyse r Besp9ele-v?e 
ergessea, *ie un+ncheiner besonre>
Aufklung zu velagen schei}n, )rgTbt al Mot}8 des VerUsse	s
Yeeemal eine Unlust, twa C `rinoern was peinli*he1Empf%ndun6eerWec/en kaInV Wirgelangen zur Verm!tun!, dass dieses MtiG im
psvchischen Lebensich ganz
allgemein zu usswrn stKebt, abrdurch
anderegegeniBkende,Krfte verhwnGert wird,bich Mr2Pndwie regelmssig'urh2useten. Ufangpund Bedutung dfes/r ErinneruSsunlust}gegenypeiSiche Einre scheinen der orgfGDtsten psychoogischen Prfung
wrt zu/sei
; luhdiezFrae, welch5 bsondere[ cedigugndas
allgemein angestre
te Verejsenin_einzelnen9,Jllenermglichn, ist \usdiesem weit3ren Zsmmenhange Wich zu l@s*n.
Beim Vergegsen von VorsteH tritt ein andres Momnt ind{nrVordrgrud; der beim VerdrRngen \es pinlich zu ErnnerndeE Br
vemutet	 KonfliQy$
der KapitalitZn. Sie
erklnrhen:nein, frdenWeAtist die A~beit allein mtgeLend, di
Arbeit De wirklich,Abetnden,nicht+er Anspruch)des>KapZtalisten.
er Unterehmerprofit st auch ur eLn Abzug vom rbeitwert.WIJ dieserrgumenti@runԠ--und'das ist ser inteuesant-- ebfic2n,vele as groe qerk voxar Marx. Wenn man heru2fragt, um eUhbedeutsame E.kentn:snarl Ma4 dieWissenscWftderkonmiG bnfeicnrt
habe,'so wird man&von d' mesten hren, s sei das e_Sn diese Th{orie
es Wertes da die aPfge3endete Areitallein denWert der 8a5en
bFstimmU. X eht karx a*so, wiz fst jewm groen ahMbrechenden
DnkerVE wird etw2 as s>i Wek rklt,wis er schon fetig
vofand al er [nfing ! ar4eitenU F<agt mana.B. eine AnzahS Leutenach dOm 6rk. Kats< Ro weden neuZ von zehn 'ntworten, erhaCe die
eh~orie vom Ding an }ic1 aufgetrllt, d3 ĳieeeine ThOorie, dienatshlichscho ber2000YJahre 	rJ0r in de,
PiEosophie lebte, he
an ,ebor~ war. Er hal vielmehr die Folgerunye$
tung des
FlaschenhalsesH{=twickelt,;sondern ziemVcch g<rich9ig { allen
chiJhten. D`s PDletai9t is/ seGr>stark gEwlche,Hdie MLttelschichten
mber auch un bes de bershichE.De Reicatum der Gesellsghaft hat
gewatg zPmenomm, er an_ihmhaben nicht nur die ganO :chen
sonder%Nalye SchichtSn dSr Besi5zendun teilgenomln.
Wenn die Egtwicklung wie ]an sie sirh frhr vorgestellt iatte, wi|ssie nict Xur >aT und Rodbertus, sondn auch Lasalle undwale ande2en
Sozil
steh angenommeV h-tt|n, nicht engetrpen ist, sq i+t damit die
sozili7t(tXheEewegu6g2oc icht al 	erflsszg nah+ewiesen. Wassi!X0ollzogenhYt, ist, da die Span%ung zwi\cen den gonoEinkommen
und dem Eikomen der VolksmaMe beduten [ugenMmnhat, Dnd darauf
ammt ^s an. Die Pyramide deNEinkommenund fermgen ebtwikelt sichnich m Sinne es Yascenhalses,sondern eta im Sinne einur
umgekehrten Ziehhonik!. Man ehme an en Ziehharmonika wqrdeDauD
die SBite gestellt ud sopbCschw[rt, d@ sie RiRh unen nu$
hemain ien ro߼nEin(eitskrpDr zusammenufassen,jund lgl da das wrde nc8t anehen,
der Pla wrde aufvile Widert'nde stoen.yEr siet6een schon eine
adereGewerkich]fts4ewe&ung mit reeHSecten f\sen Berufsvernden vr
sich,dr
kt sich
7'er ber iwren et Ri>ht n{erus. Den Ansatz zu
einAr Thorie?deh GeDrkschafJskampfe1 findn wir&berl?uBt bi ihnnoch
_ich, sonden nur erjt ine Wdigng dr Tatsach@ dises KpmpfeS alsteiger Regnng des Prle#ariats fr bestmmte Zwek= In ds eigFntlicxe
Wesen und die innere Natur e5ewerkschaftskampfes tief'r einzuZrngeT
war ihm vesa, weil zu seiner ZetPnoch all2sOauf diesen zgiche im
Weren und ~nenwicket war.
Um die Frmge, bGewee]schafte| wec'mi| eien oder n*cht8 habe5
daa unJ no?h spter gro߽ Kmpfe im sozi3stiscenLager sic/Iabgespielt. Ps gab unterden ozialistenshr)ernsthfte Geoner de	
Gewerkschaften brhap. InersterRehe waJen es i`RUtopisten,uL[ue,
<ie nder anasie odr pekuatToI ganze PlFe !pner$
tur umsieht Jeur+weitZaueinaner Ein mir bfreundet2 Saatswissenschafter sgtf ein#al: Ich
h.bv 18 verTchiedenesBcher b~rStaatst!eorie welesen und in allen
ve*s`hiedgne Defiiionen vm Saate	:efunden. &ndes gibt *s dCch
grOndstzlhe Me|male dessStaa4s. Magebe]d f\r i9k ist zuncys`
einmal: er istdein	gBoes Gemeinwese, as sine Herschaft wet ber
en,n e&nzelnen Or hinas estrt Denn wmnn w*r(3i griechschen
St	dtstaatn, we BchoWjdiese Name anzeigt, al Saaten @elten -assenm
so wissen iralle, Ta z.B. Athen die Lnd-chXf Att(a, (pata
Lakedmn beherrschte D#r Staat ist einJGv^inwsen uf ei-m
bestimQten, ehr ,d3 wBnge* ausgedehZten Gebiet. Das 1ome߲ des
ebiete` ;st fr den Staaj r*gend W, kein GebiNt st, da Asv ein
Staat. a Wo\t vom taat im Saete ist aher%nur fiNrlich u
ve\stehen. Ein Gemeinweseq auf einm ber einen Ort ausgedehnten
Gebiete, das emeisaCe Geseze hav und duchLGestimmt OLgan iye
xchte=Gewalt ausbt, das is7, arinQstmen al)e Def$
rabschi`de mich wieder fahr
nach ause. Abends Nln#8V !as Tl2phonQ un ichV@rfahre n	n, da5dies
Seie Kniglce HoheBder Groerzog von Sahsen-Kobug-Got<a war. Ih
werde zuihm]@efohlen. EMRwar bknnt,wdadie EnglndedieIAbsicht
hatten Ou` se7nenStabBomben zu w.rfen-So htte kh dazuebeigt1agen,
im @ie Atte?ttf0 vom Leib zu halte.Dafr bekam .ch die
auhsen-Kobur-oNhasce Tapfereitsmedaile.
Sie macht mir edesmal S9a, wen ichsiesehe
Ma#or Hawe
Am stolz_sten +ar ch, als hKines scJ'en Tages=h%e, da de vn
mir cm 23.N{vJmber 1916 abgeschosshne EnglEnder d- eng`ische Immelann
Dem u'kamwf7nach Ft% ichmir's shon denkn knen,qda s in
MoJdskerlnar, 
it dm ich e% utn hatte.
Ich fljgquiets
hergngt eines schnen TagZ wie%"r mal0f JLgd ndbobactete dri 9nglnder, die s/heinbrvauch nijhts 9:de(es vrha
txn
al} u j~ge2.I merke, wie sie mit8ir lisbugelenomLnd dx ich
gerad viel	Nstzum Ka<Lfe hatte, lie ich/ih karauf ein. Ich wa
tief*r $
 den Wol2en
S[nnewrtpaVlen u bechen.         i       k *     ( *  c    *    * &*       *
^rei ist de Tonust*gebren un frSi8zuzw|ren hr Bestihung.Sie
wir der vo lsxndigte alerpNaturwiderscheine3were@ dhrch [ie
Ungebundeneit ihrer U?materialitt. Selst daC dchteriche WSt s
eh
ih5an Unkrperlinhkeit nHch; sie nn9sich jsammnballen und an'
us
inanderfFieUen, die regt{sest R|Ge und as lebha testeUStrenJsei
 si hat die h|hstenhH+hen< ie Me?chen wahrnehmbaW s-n --
welchf:an\ee Kunst hat daQq, undi4re Empfindungltrfft diSmenscliche Brust mt Qene IntTnsitt, i vom Begriffe unahngg
Sie gibt ein Temeramenswiedej, ohne eszu beschreibn,5mit dpr
B]vegZchkei0.dergYUehit der LebenigkeE der aufeianderfo/gendenomente; dort, ko der ale+ Xdr der BiahaBer ur1ne Sei, ode8 einen
geblick, eine %ituaKn darstellen kacn un
 de Dichter ein
Tem;eramnt nd essen Regungen mhsam Eurcs anereihte vorte mitteilt.
arum 9ind Darsfellung undrBeschrdbung ni$
n 4erzen,i~n stanen wir an, an mhnen *ir; ncht abr an
sein=.>Tnik u6 DomUnante, seln' DHrchfh[ngeb und Kodas.c                 u*     *       *       *     |BSlche efeiungslust erflt Uien Bee6hoven,?den ro
an/schen
Revolutionsmn4chen, da erpeNnenkleinenSfhrikt in der Zurckf{hrung
der Musik zu BEer hheren Natur acfDt'eg; einen1kleinen chritRin de
groen Aufgabe,Aeien h:o3n Schritt i< seineV[eige~e Weg. DiegZ'z
absouteaMuIik Kater nicht ereichp, a"r i einzelen ugnblicken
geahn(wieiin der ntrduktion zur Fuge der Hammrklavier-Sonae.
berhaupt kamend!? Tondichter in[de vorer"itnden und vQrmitt:den
Stn (Vorspielen u
X ber;-ngen) der war=nuNtur der *sik am
nchs<n, wosie glabten,die symmetisc{n erhltnisse{ap\er acht
lasse@ z dfen 1n- sebst7unbD8ut`orei	aufzEtmenschienen. SelbsWhineF so vs4C keinerenSchum.nn ergreiftn solchen Stellen etwas von
dem U;begren<ten des PaC-dun - man eke an die berleiUung @um
lztg~Sate der$
uft abkhlt, li9csich ǲrkniht spren.vDiw Luft war wieQi> dlt ; deh staubigBe, a]sgedre Bod !ekam beral 5isse? Am4.Nov`mbrOgege zw~i Uhr Nachm3tta hlltenjdicke, hehr scFwarze Wolen
die hohen Berge Briganthn n Gatarqal7e=n. Sie Ikten allmhlPRh bD
ins-enith. Ge_n vierUhr
finges an e	suns u dbnnern, ber\ngemein
hoch, [hne Rollen, |roc ene,oft kurzagebrochen8 Scklge. ImM?Leo,wo
diNstrkste7leischeEn<dng stat:fand,um ;iUh 1' Mnuten,
eolgeG zwei Erdse, 15 Secnde hiner e&nander. Das Vlk"shrie laut
auf er Strae. Ronpland, er ber einen )isch gebMt Pflanzen
unt-rsuchteU wurde beinahnz Boen gew*rfen. I0h sebsq sArte den Stf
sehr 2tark, oKglPih ich in eiderHtgBmatt aA De Rictung des Soes
wGr, Oas i Cumna zimlich selten vr	omm`, vonZord uach Sd. Slaven,die aus einem 18--20 / tiefen Brunnn am ManVanares Waser s8Kpften
hrten ein ɿtse ie einn 2tarken KanoPeschu. Das hetse schi# aus
dem Brunnen heraufhzu komyen, e+ne$
m Bacae, der ausd(n ,rantber6en des *Rincon
del\iablo* ksmmt. Steigt Manin dieses Bad, s ht mn shnicht vor
Insektenstichen zufrchte@, wohl aber v`r'en kle+ rthlichv Haarena denSchoten de9 DolichosKpruriens_ die in-der Luft sche7'n und einem
  _inde zugefhrt werden. Wenn diese Hare, die manb?zeichne:d
piap ca_ nennt, sh an den Krr hLgzn, so verurshe' sie ein ehr
hefige3 Jucken:m1n k;dlt Stche u sieht goch niht,lwoer sUerrhren.FBei)Cua sahe' wiS die smmtihe@Einwohnerschaftaran, dn k Mimosen,
StHrculia und _ccoloba__ exiatf 5wazhsencnodenYumzuErehxn,m
7ehr,Ar.al fr den Baumwolenau 6u gewqnnen. Diecr, Zr zum Tyeil anie
telle de3 Inigobaus getretuB st.ׄedeit so gutL da die
Bauwollestaude a Ue des Sesvvon lalenci wWl) wch6t. Wir fanden
8--10 Fu hohe trucher, miJ BignonieM |nd pnern hol:igtn
Slingpflanzen durchwacse. 0ndessen isdie BSmwollenaus5ah u
aRaEasLnoch unbedeutend; sEe 9et<ugFin Guayra im_Durchschnitt j:$
orRneNibt,uls
zur Zeit des Bivhofs Oon Ch(pa, Barthlomaeus Las Cas. In minem Werke]uebr Mexico |abe i~darWetnan, wie shr man irrt, wen62n diexsro?tungder Indianer ode& auch ur di) Abnahmeher Vo]kzalyin denspanihen
Coloni^n #lsZene ollgemenO Th-tsache\hnstelt. De kupferarbi^e Race
ist auf beiden FestlgenderF Am{xika noch ueber sechsMill.onen stark, ud
obgeich unzaehlge Staeme und Srahen asgestorben sinGo`8r ich
veDschmolzen haben, souterlidgt us dowK kinem Hwi?el, das zwichen Yen
Wendereisen,i dvm heile der nVun Welt, inden die Cmtur ersts~t
risth Coumbus einkrnen F`tO die ZZhlr%lrSingeborenn bedeutend
z#genommen hat. Zwei ceaibihe Doerfer in den Mission vHn'P/ri6;eBer
a	 Crony zaehlwn m>hrFaPil als vier6oder funf Voelkeschaftn ay
OrhQoi~. Die gese	lschcftlicn Zustande er unab(Uengg gebli<benen
Cariben an den QuellRn des EsquibopunL sued%icu vo[ den BBren v(n
Pcar+imo tbuf zr GeDuege dar, wieEshr _uch bi diesem schoen$
dieJupi;XZtrWBnB[o z bethachten.F2t haette fi Un+ll mich ge2oenhigt, die"Re/se an den Orinoco aufzugeben
odFr doch lange hnauszuscieben.}AE 27. Oktbr	 denpTa vo de
Sonne/finsteanis g4nHn wir, wie gwoehnlich, am Uferdes Meerbusen, um

er Kue@le zuLueiessen unddaS?Eintreten )(r FOuth zu#beobc2ten, die a;
diesem Se+stf]ch nicht mehr als 12--13 Zoll @tNa2t. swar acht &rwAbends und der S\ewindhh&tte +icT noch nichvJaufbe|acht. Der Himmel war
bEeckp uAd@ei+der W%ndstje w" es unertrreglicC h:iss. W5r gingen aeber
den transzwisch%n dem LandungsplQtz und der Vorstdt der Gaiu|ries.
Ich hoerte&hintep mir gen, ud wie i)h mzchuiwandte, sah ich enen
hochgewachsenn Mn o dr Fare de amUos nakt bZs zum Guertel. ErThielt ast eber meinem Kof gine*Ma na*, eMnen dicken, une
keulenfoermig dicker werdendenxS\ock au_ PalmhoNz.\Ich wich dem chlage
sYindem ic lijks zOr SeeUsNrang BonlSd, der mlr zu Rehten ging,war nich4 Ko gluecklpch er hatte de_bZambo spWte$
und 18 Gra( haelt2 und in der dec Bananenba}, derqOrangenba.N 
der Ka5feebaum, der Afelbacm, der Apci8psenbauN und Xer 6eken3neben
ennde{ gedeihen!Ei3 enheimischr Schri>tsteler vergleich auch
Caacasmitrd1m Xaadiesz `nd`findKt im Anac\und den benachbarteS BaecFn
ie vterFlues2stsselben.
Leierzst in~{iWseh o g:aesigtbn /lima qi\ Witterung sehr unbstaendi.
Xie yiwohnervq Cara1s 	lagen dare, daGs Zie an Einem Tage
perscSiedenV JareszeiPen haben und die ebergaengvsn einer Jahresze1t
zur andern sehr schyoff sid. Haeufig folgt@z B. (m anua a ein4 ^ahtmit inKr mileren empratur von f6 de. ein Tag,La dem derThe8momete im
Schatwn?acht StundAn lang uer 22 deg. steh{.Ym elbn Tage kommen abearmegrad von 24 "n voi 18 deg.;vJ(d Dergleich SJwankngen sind in den
gxmaesit_n andstrvch
n E_Cpas gaz gwohnlich, in der heise ZOne 4ber
Sind sebst ie Euro&a&cr so sehr an di
 Glichfemikei| deaeussren Reize
gewoehnt, daC ein ?mpeauwweJhs'lpvon 6$
 daraf wied7r ,n ih&e
Ohnmacht 'urckgesnken si;Kwie darauf der rprin2 die kleine Sophiesan:t a!X den BRden gestellt l;d autoPvr der /anzen Gesellhhaft un
nter Err&then gesagt haEe: Das wollte +#h ja gar nicht{sctn, da߯dieses Kind !ei siG sondrn ich wollt3 agen:hIies)E Kind ist me"nesBddunds Kind, in welcher Ree iqh ut/rbrochn wure, nw1e dem auch
ei, undblas immer hieCDunk{es undzur Zit Unekltes obwalt, sYYeMGl{e Lch h9ermit, a ch dimses Kin4 und di Dame, dies i'i+re
ht genommen, sQe se weE sLewolle, 2n meinn SchuTz nehme, in ole
Jineriiai_en VerpflichHukg. WiedPp drafGraf Ludwig heqvorgetreten
se und gesasthabe: Auch ich habe mich<shon fre}li+h 1emSchRtze
dies DamUunY -ieses Kindes gel!bt,7und ich b_haupte mein Nherreaht,dud werde niemals dd<,d1z dieen BidennBill Miderfahre!hDarauf hab der ErbpSz der Niederlade deNIjnuen Grfe; HBnd
egriffnvnd2zu ihm gesagt: 7ein Aieber Graf! Sie wssen nict, wdn Si
sich hch bu{Dane verpf$
oin.
Jene v^)igte2sich tiefnd an9\ortete mit eiermatPdn Stimme:wict
zum Besten,:mein HochgndYge! Mich drckt de Win0rklte 5ein Bru;t
ka,n diese Lufncht ertragen,bund meine N_rven sind tets i\
fie!rhate Eoregug.
MeinQ arme OtliT! spr*ch mt TheidahmeR@ie ReihsUfin. -R Bitte,
einemDamen, lassen Si spch uieder! Es st Qtrbend, da d(r Schfer
4s r uskarmUMensce so einerchtet hat, da dMz Freude nur einfhpst nur geitig, aer der Wchrz dpelt, geistig und<krerzich.
OE, thee GrmItter! eDtgegnete mit einem Sufer derenjuexdchReBabe blercse Enkelg}mahlinuD4Zdi kperliche Fr3ude it da, werso
lckli2h ist, sie zu bsitzen, Tir haben nuf ein andezes Wort dafr,Ues
istdieGGsudheit. ir sindZns ihrer nWht bwt, so lRugeGwir sie
unoestt besitz6n, |i% denken kaum n se, aer%so bald ske unsverl, jE eM Ѳe nur un zu verlaIsTn droht, da mhte wr mit
tausend*andrn ie entfliehende halt-n nd anuns fesseln.qDieSabte Reichgrgfin sucht$
ne Stunden
malt un an einen na!en ެ Hngang. Diesfr;Ug kom)en, ann e will,
cs bin gefat ru,iq, ich habe mit dem LqbenabgesJlosQen.
Als ich wier so weitwao da ich ohne %aBhthel zu 	den Fr2ovhteN
lam2ngs. ie knietean meinem ager ni0de, legt mi ihre weihenHndeauf Mund und Bu, sie bl`ckte mich tiPf schmerzlichqaus ihrenhimmelolle Augen)so 0ang+ an, bi des(n Augen em Strom Eo heien
Thrn4n kntqull, de 1cht [nden wllt.|Ag! GElebte Angs! f*sQYr-e !ch, u;d1mein H,rz waht> berTvon
W>nnegfhlN!dem holden`hesen wie0er nane zu seen, ihrs }egenwar~
esiegg% die brennenden Wundsqhmerze<, unich begann mch glLckict zu&p)eTsen und meine Feinde u sene, `ere0 Wuthu Baraeei ich dies)
Teigk/i erda=kte.
ngs bat mih instdig, mich zu s=honn, und erzyhlte mir nodh
fo#gendes here'be* jenen 1bsch0ulicen Ueberfa9: Wie eO alt7
Dienmr, welche Jacqueshie u5d Frose warHXn Sc8rei &es indes
ht, hatte ersoglcich AbonNour, d ihn aufhlteT wollte$
e0 Hand, nur *r GOnera2 scnitt sen Fleisch mt
e~nem SchnapHaslme}e. Die B\teseinMwaY balq geleert, e@e zweiQe
wurde aus dom Kel!e! hQra
f geschaft, ann efl+tezei rajche;
AufVruch, eiM >urzes dieupEin WeheN|ar dahin,Jie gechriben st7ht in dr Offenbarng, Waber
siehe, es !ommennoch weiWehHfaDeIVo'ke d'HONoulevs fElgte ie
Diision es /#nral|Colad nach,15,000 Mann)stakQ ud Ker enera
richtete sogleich seinenWeg ach dem Pfarraus. Dor ka2 ihm udAg
entgege0" erbat Schuz f2r dBn Ot,rr alle Orte dises Landstrichs,
a/lJurdans*Schrft sich beuⰎd. Mitlerei'e war der
Divonsgeerl Lefebre eenfalls im Orte an9elangt uhatte ich nach
emScosse begeben hm folg/HdesCn+ivsonAvantarde, 2,000
Mn stak, Qa gcl6 es! Ale Beredsam!eit mut] aufgeJte wkRden, um
dn Shutzbrief curGelt'ng zu r<ngen; s gelang Ludwig, aber nur hirin 4em e<R Orte; wsd'r Cchreckenszg auerhRlbHellingen brrhrte,
itt dennokh une1']ich. DDe neral zeigte Qich men$
r }hr och einmal mt allem Gefh_e ie Hand,mund sagte
ih nichts, 4l+: Angs! Wir sehe uns wieder! Der alte KammerdFner,
s`inn S#tz einn7zmZnI8spraahnoM; a}=em Wagentheraus: Leen Sie
recht wh, men HerrQLeonard-sIEs hat mich slr gefreut, Si| so wohl
u sehe	! -- Dort rolten ~e Wagen hin, derԺrii7 bogsich tief in denuTrun6 ~urck, Angsgr0Dih nc9 einmal aus hem Schlbge mit dem
weh!nden T{he Ludwig stand &ie be)ubt%
Am Aendedie?es Tagesea e; noch lanXe ud schrieb mehr#re Briefe
>;nen a ieG mtteu  wel]m er ihr NchictMe/heilte<ber
seine jngstn Erebnsse; einn anerenEan Wind,einen drittinnac~
hmserdam an Leonirdus7Mutter -- eice fr ih dopelt schmezl6ch
Axj(|e, as deren Soho die rlebnisse siner eise m Sinne und G@ist
des verk}rtenMFreu+d[s ihr zu schildrnz E-en sch#erzlicRen
t5efepfunenn riefmsʤrieb e fern@rpan sene mtterichJ Feunin n
E]gland, }ie etztauN de ~ande,zu Cas@le hatswort wohnt Eine
Stele in deXem Briee lauete$
 gaEzIn ar!eg mht em0Cond'schen Cor.s mitgemaht z
haben,sage ber auC, da%er n Gehal9 von 8SSland avs es5on
bezihe, um zu leben, nicht um damit
u consp-riren. D= ichtIr des
erzogs darf dIe Gechichte aichtschonungso* vGrdamen; eswr ihnen,
lauter Vfizier(n von hohem Range, un] ohne da sie irg\d vo%bereitet
waren, hne'da sieKennt'isse vo`XRechte hawtC bufohlen, Ben HeAw
g
w richte sobal e einges{ehe| werde, de Waffen geen FanNreiyhBgtragen zw haben. Nes estnnd drselbe it aller Frmthkeia eir,
und fgte Meiney G`stnRni Pe ?orte hiz~: Nie kannenC,nd anders,
ls mi den haffen i der Hand n&ch rankreic% zurckktre;N Das
Toesloos fXel.Ahn legalnSRichtefspruh, ohne[eiqen VUrM'idige
curde der Mewchelmo9d Folzogn. Die Richter waren noc in[^it&mZimmer,
gl\3chsau Obgesperrt, eisa"men, um s]=brathe, aufwelchemWeg ein
gemlrtes Urtheil vom ersten}gonsul u er=angen sein )rChe, da{knallten schon i| Festngsgraben dietdlichn ]hsse. Die Rich$
tand, on dm in Adlerkopf
nac Kniphase`, und deD ande5 nachVrel sich nege, geradeals ob in
desem @chlimmen und srkenVogel Lst vorhandense,Aau, dise bUen
Herliwkeiten zu @a,en. Es km.ftcdaher mthtig P dem Grafe1, pb er
der erhalteen Aufqor+eung FolIe leisten,Soll oder nicht, zumal sich
scho<Uhalb und halb in hm inhPlaf ,Zbildet hatehRvon dem e s` eiO
renes kunftgl(k ve_prGh, derSopen Schuz und ihm Freiheit zur
HinX{b_ an seine ielingsneigqKge; und an ein ihm bPso
ders zusgedesJgmth-iches Stilllbengewhren solle.
Gleuhwo_l hreLudwig de Pfinzessin, Sophie und das sUhick Benderzu ser, u icht zu fJlen, da e' vo dem WunYche der E#snerenseine
eigeneCNeigungOxufopfern mse.ErAHheiUte dar dr jungen Wpinzesineb Baie% DhrerMutter mtund ie e, oglich erst ffdeIn JahreUzhlend, war doch hinlnglicc duWcM dn chmerz fWrVZen Erntds Lebens
1er:ift, um nic1t die ^edeuung ines so-chen Scites volkwIme
wrdAge z knnen.
Si0 schlug $
e ihnwle doesB NachricBtn imer w[der von DeuemYerschtterte. -- #, m-iIeTheure, ih fl. mich;n der Tht unwohl,
engegnete de Graf. Die lang\ Ruhe kat mch erwhnt, s{ anThes srmt
jetztbuf michei2p so Ranhesܒrittlm\r nahe, wa m~h ngstlic)und
besorg< mchk.Dei S3hucksaVG Sophie -- wen jch dir entrissen Vrde.
O cweige, um GtteN illen, `Dhweie,bester Ludg! bief sie
Wozuvvrhlleu,ow/s doch einmal qechehen wird? fragte LTdwig uGd
streichelt< sanfmi,e rbeichxndeWangen. Wie lanlic^, und ieer
rba der Hebt dieltter} in a%derr Br=ef, en jch heute empfing^hatKmch5bis zum\Kranzsein e%shttert. as ic einst voraussage6 e*hsst geschehn2 meine jZ6D@en Ver
andten, wenn }co sie s Pennn darf,treen af zum Kampfe 8eK3stet, lQd befehen inander indiesm
unse'igen Jahr~ mitder9Fedr, inoffeYen Druckscriften, ie tRagen
offen v]r?das Au der Wl Men FSJHle\zwstQ nd die Kinder meines
VetAers Johan |rlnennn die Kinder meiles Vetters, dsrgiereneen
$
ollKac^e, Psse und dHnjStammbu desHrrn Pastor
Vi(centus Martinus va
 der Vayck u Leiden, de] verY9tteѫ rauCornli Petr{nella Adrin Wirix,geboreen L0pet,RjetºWwohnhaft zuWeerd rden), ingPeichen ͯ Frulein Hjea Mzria nd Christna
Theodora Lippert, und Ystellte zur Geltendmac9g hrer
fechtaprhF einen HiDdburghuser Anwlt; sieleOheauch die
Tafxeunissevo Vinetius Mtinus VatIrundM`tter, wie Yon %nEltern bennnter Damen%en bter Frm 
erbrieftund bsiegelt vor neineUrkunde uraFt deren V|ncFn-ius Marzns vn der Valc, rmichk6tholHshr PXstor"exeritus, ,r sich und seine Muhmen dleBeauftragten.anseiner Stelle zu handen eomlmhtigte; bald floen auch noch
jnre Falkn in Briefen herbe, um a ers? nenoErbschft Tueil zu
nehmn; i Hlrzberger die Boch^lde, Rie vn Dahme, zum Thil=rXx
Bew@imityeln dhe manche5Hitreit erregtn, alein?as Gr&ct sprabhgdie EYbschat und mit9gllem RCcht,dem ustigen Emeritusin -eiden und
sein8n al$
en den
in die Wbsse.schften ingeweihtenaeyRische [istern nich bkannt
Doch urck zu P/pyru" *Rhid*.
Wirergehnwd{e ChaltsbsimmungenIv FruchIh
usern, bei denen djr
Inhatdurch M'ltiplicatán einer FWche "i Tiner Lnge }estimmt wiFd,
weil wir es fr mksNihal@en, ErOdtxruPgen daber anzustClen, elche
Flchen undc	nge hiN'ei gemeint sind, s ange uns ber die ForK jener
Fuc[thuser od&r Ipeicher6ni&hts beYannt iX
Dagege x|w4cken die imPapyrus oom3enden Yyramden-e(echnungenas
hchst Interesse, besonders nach en glnzden Un/er4uchu6gen,rwelchen*Re*illsut* dJesebGegenstand uLterzogem Lat, und dernQRsultte wiL,
en!egen dgr v`n *rsnPohr* uses=rochqnensund auch %n *Lepsius*(46)
a\ceptirten AnsicZt as sklche bttracKten, welh in einfacher und
natrlche Wise de sgen)nnte *Seketm-Rechn;ng der al>en Aegyper
Es ird in diesn e>hnugen<dielBschung der Seiten{lchn eiker
uaraisch8nPramidedqdurh fixirt, as jener Theil der LngeKines
derb{de ge$
h lediXlich an die Sel!e
d9srrht eineim`schen Frten *Mree wa. StaQt deR f'ereI
bagani"@wde "Datt'shattf sie nu upanische Capit8ie*swohl
als.AnfzeQ im riege,)wie auch als Herren [5], de(en se Gehorsai
un Tr;but s7hldg waren. Sonst
abarwurde iebociale Ordnung nict
i) Mndesten vernderyD Lage Zeit oindurh wurden die im rieg
emachten Gefan%enn auch>vondien christlichen ehesherr|n als
Sclaven, l "sacop" behandelt d\ren Arbeitund Krpdf ihn6noNnzlichaVgehrte. gus dieser CAasse der Sc:aven bildete s!ch
@lmli) di ritutzhle niedzige Jevik6rung as whrnd die
Claie derFreien as sogenannte "]abeza's de barangayy von jeher%gnzlih frei von /r Pflicht des TributzahlenZ war. Die Dattos)afer[oder die ursprnglDhen Vornehmen erhieltzn de Ehrenmter des
DoSs, wlc\e wbe jene |in gnzlich vn alem Tribute undallen
Zwang9arbeiten berFit wurdenA Der ehnsherr hattwzdi Mct, welc=
die uingebornen alP ersyas3Rquisit fr ihr6Datto's velagtn$
e    12
E 1861 )  | 9.52m#Z10.55 836 | 2.19 | 8.2  | 99 | 6sg | 9   Bx 457.788 |   0  |  21  )   0   |' 6  `| '   | 6
  1862    | 9^71'  | 10.90  8.22 | 2V6S | 84.1   | 97  | 66  | 31   |  234.04 k'  0   |  23O  |  0   | #d   |  5  | ωDurchschg. | 962   | 10.7\ | 8.42 |2.t1 |83.7 e | 97  | 6  | 34   | A240863  | , .5   9&0|  ;0   |  7.3 |   5.3 |  5.8
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  18G1    T 9.75  m| 10.96 | 8*79 | 2.8 | 87.1  | 99  | 65  | 34   |  9.516  |  0U    25 {   d  | 12'  |   63  | ZQ
  1O2    $
sqq. abgedruckt st lInformesobre elkstCdo de las IRlas Filipna2=_Aerkung 9. Im Visaya-Dialect heisut busauasgO"St-om vonWasse,
_Blt_ ec.; ;ie Partikdl tag wir voD%.ubRtantivwwrelndgesetzt, m
2i2HerrschBft ber<dasselDe anzudeuten;	hcernchwre~ie BeutEngB3es Wortes wohl so zu g;ben der Gott (HeSr) des Blutstromes
d. h ott dIsKriege. Ihm ist Die _rothe arb g`h`ilgt, die der
muthigeri]gerznr Tan alegen da, wen' ereie bcstfm;e ZaTY vn
Fecnden erchlgen .at. -Padre2Co\bes, Hstoria d Mnda>ao pa7. %4)
_Anmerung 10._ +s=st obGn n Amerkung 5 die Quglle SngeXeenB
)& ic5 dele ineressante Notiz en+omen hab.
_AWmerkung 11._ Man hrt auf Qen Philippineijetzt Uufig saen,
diePri?sterhttenden E<gzbornennic=t blos KnB und Indutie,
sonde nra%chsogar-den Reibau gebrach>. Cs ist eine v9n allen lteren
sp_niscBn QuJoen an?_kannte Thtaaqxe, dass diez~ewohnerLuon's
sool wye der Vbsaya'svei dUFnkunft von Ma/vllanes nicht box
den Reisz} eignem Bedarf$
egeringsteqVCrg9tigug, nuӎsehnen Gehalt fr nderthab Jahre vorausZ Am^8. OtoberWD515segel]e fr<mit drei9Sc /fen vonFSan LKcar ab, lief#noh dieC.narischen In2en an
und bichtete schlilch das /ap San oqu6 an de brsilianTchenoKste
(հ spl.ռP.),w=lche er nun dw8t herabahrend gea5r erfs	te
	 de Hafenvon RiodT Jan"ro und Slos. Am 2. Febr-ar 5)> nahm erdn Yuerto de NuksϿa Seora Bh laJCandxlaria,heue Ldntevid.o,
feierlicht#fr |anien~i< Besitz. 'i Fahrtgin dann eiter; am 12.
Mr umschz[ftenEsiT;das"St\^ufervn San Gregwriu\Md fuhren dnn n
ein GewWsser ezn, wlches sehr gro und9nicht salzig war und das sXe,deJhlb das 'SeMeer' ('MaU Dulce) nanten, anshFinend der 7yu, dyr
[euteYL Plaa nd damals Sols genann. wurdeSOs hNeibt r Chronist
Herera 'wir erden gleicY Tehen, worauf2di.er Namenswec	sel
zuckaufh:enist). Di Einz.`heiten, welcje So=sDnu im nrdlichen
Mnpngsgebiet d1z hetigen La Plta e'fors)hte, ~ind zu/ Teiswidnrspehend un$
d	n. Dur}hUihnk8mmt alle
Schauen Cen S&hern, und dPrch deYHen gehn die Opfr und ehen! Es
mischt+sicG ja nȤ derGoxt it XDm Menshen: du3ch de DVnsverkehren
Gter mit MenscbeJudduch den Heildrxuen G"tef tu <enshen:zu
den W;chenund dann, wenn Hie|MenscQn der]Schlff(gt. Wer?as schon
begiftK in dm ist de Heiland; die ane~eJ ale die da Knste
k4nnen und6_PrtYtkeitenZhaben, siJ ja<nurHandwerker. nd es ibt de+TH9ilCn1} viele, undisie siZ v\elfacheiArt, ndweiner vnihnen i#t
Ero!2>Und ht E`os inen ater, Dot:m8,Oeine Mutter?< >Dzs i||,ang,
aJr ich 	ill esdirrzhlene Da Aphrodite geborn wur,y(eie	-en die
Gtte' dren Geburt u^d hatten ein roes Mahl8 und C den Gttern sa
%uRhder R{chtBm, der Son der rfindsamkeit.D) sieLn# gegessen
hat}en, kam deArmut und wollte1etwas von dem berflsse habendund
blieb vor der krns]0he, gleih den B>ttlcr~. Nun echah es, da er
Reichtum zu fiel"Qom N[ktar,getruenhatHe - &s gab Da dmals och
keenen Wei$
sen, son:Urn auch
jed5 ei=.elne Kenotnis rrf*rtda d'sselbe. Wir stud{erOn doch nur
darpm] weEl wi vorausetgen, da unsrKenntni]se s{c+ immer/wiede
verli0re.1Wir verge,sen, und erst Besinnng und Arbeik brin%endas
Verlorene wieder undQ-- wie oll ich sagen"- retten das 
issen,|so da,
es dxnn d]sselb glieben zuDsei¬#heint.Und so, Sokrates, wirE R
imme<wleegertte -- alles Sterb*ichW undblibt heiI MsYiIt nicht
gleichdm Gtt:icen eJn ewig WIhnde< und Glniches, brTw| da
/ceidetud alt gworden1+s|, ltnstts ein 9eues,*das ihmgdeihtW
ur|k. Und ?urfin diCser W/ise, Slkates, cimm das Strbliche an dr
	nstrbi`hkei teil.In andrer Wzi]e r es ihm ja nTcht mglich.
Wundebe dch nicht meh` da di` g_nS NaturOihr eienes BuK ieb- u
ehrt: si tut eͺuder Userblihkeitwillen, n2h dr ie ant!v
Un da ich diese Worte hrte, wa! ich wi;ker Dr erstaunt ^ndGrif:
>Wei4etsIeib, ist djs ales wirkl
ch so, wie du es sagstu< und da
fuhr sie )enn wie ein vollnd$
m,uQAgathWn zu
s]ckenW h\elt er dyeDe sCvor de Age da er Sokrt)s nicht sehen
onnt,uund le>!@chvebenuAgat wischen dieseund SokateL.0Sokvaten rckte etwa nawh de Seite. Und nun tat Ak/biades |er sch
mit Agat4"n unD wand ihmbdieBnqerins Haar. ?gaEhon ri]f den Knw}enbzJ: So nehmt auch A[kibdes die SjndVen ak,6dait ZrQal drtOer her
mit ussitze.uJa,jar utdas, fordere Alkibiads die Knaben af
wrist berder dritte h}er? nd da ertsich umdehR und SokratesE@rblic;te, sprang er auf uSd schi: Be2 Herakles,wer is` das?
Sokraes du? Du
 Btst du mir uchher auC der Lauer? Immer zeigst du
'ich ganz ltzlN-h o ~^hdich m wenigsten warte Wa-)m bist du nur
hergekomn? Und warm"ast uIbch gerade h`erergesetzt? IMt bei5rsophanes oder bei sonSt eiIe, dr Spa zu mchen versteht, lin
Platz ewesnQ est di dich 6eradV zu dem Sdnsen setzen? Sokraqes
watdt" ch'daE Agkon: Jetzt mub d mch i  Schutznehhen! Die
Lebe ieses Menschn0ist$
e e+, hapiRaCn!@erwederte blo.
--VMache Dir*auf derBrigg}Niemnc vorziJizumqeind, aer einnere Dich
seine yit, me Sohn,9das ma in dieser unselige Zeit seiem=VaterlandOm >eswen z(durch dent, dFe Elenden,wVlch"Tes v#rrathen wollen, erst zu
beobachten und nur urrechten ZeW u zuechtigen.
-- Ich ersp.Eche Ihn, meiLeben dara zu6se%xen,erw&dertr dr junJe
Man, jam gern inden Tod zu gehe,)
XKn e< sein muss, um dieherrather zuSeat dre_T7ge hatten die Oc<ifleden Mariannen-Archipelpverlassen. Byi
einer gNnstigenri?ef]ogxUie Cnstanzia ueber das jeitN MkebA DiY
grazioese,Sschl:nk\Aund shnelle Brigg hu<pfte u4ber ie Wellen ere[ Schaum
Ahrekcht dechspfuender bepritzte.
"[woelf Kn}ten,\Lieutnan^, agte enes Zbeds 0er Ap8rant*Pabl zuMartinez. We%n wir ebenso, dn WindYiOARuecken, eiterAsegeln, wrZ die
Ueb'rfhr nicht l?g" dauen.>-- 2`t ebe es--1Wir habeakgenug agestanden, sosdass nNee|Leiden
wl z End6 sei oennten."
Der Mastwart J8sz b=and sch Nn dies$
z)nde Wildbac7
Es wader klene Fldss:xtolucca, dr ich fuenhndertz)5ss untqr ihm dKn[Bi4ig SchritM weiter war ueberde} Fluss ein Bru]cS aus AZaeseilen
geschlagen. ~n Reiden Uferwanden nuCzdurch zTei eirerammte Pa	hle
gehal]en, schwankteies u
ueck jetz ietin usge/pnnter Fden.
U\amphaTt rfassb Martinez die ianen und krc urchtsam auf die Bruecke.
Mit allr A?stengung 0egse e# is zu deP entge#ngesetzt,% URer.BDa ri~htnte sich ein unFemlcherSchattNvor ohm au:.
Martnez wic sCumm zurueck undsuchte as eb^n ver+aSEene3Ufer iRdq zu
Abe auh Gi6r[ercheckteihn eine dhnke'Mnesgestalt.
AufCden Kien arb0Stete er skch wieerum, die H/ede vor Ver
weiflung!krampfhaftgeschloNs)n, bs nachRder Mitt der Bruecke uruec?.LMarri;z, ich in xablo! rief eineStime.
-V Martinez,Gcn biI JacoFo! erschallte Line an!ere.
-- Dubist ein Verrather --Du Nuss" terben!
-- Du :is ein More - Du musKt ser"e!"
Zei wcarf Scllaege .. die Pwael, we)he dqs EnZ der $
cht3du.denakne, so ]kbe mn ihren amen uErno Ren>ta um <%andHt. Zwlf;Jahre at,war sie scuo2 sG wQet gekomen, dasscie uner demungl:cklichen<ZaubeVesinde bei den usa:kenkftn ls eineBEhrendame nahe eei dem
Th@nedes Frsten de Fin[eryiss enen vornehmen S`tz ^ri|lt. twa
neuzeFn[Jahre altwude MaSia Nenata wider ihreO Wille| inda Krqter
Unt~rzelNgbracht, wo sie su Verdecng ihrer #eufelei{de+ hrdBe%gt und
al6e ihre sonstigenObligeneiten it asserorentlicher Pnk؋icBkeit
erfll-e.Sie gesuand abXh, dass sH, nachdem siF2it de^ Feufel ines qakt
gemac<t und in das expnbuch eingetQagen wo4den sei, /on0dVm Te;fel mehreeYHeenzeichen lnVi
em Lei- erpalten habe, da,s sie vermettelstire;
He*enchmiereiund >n einem eltrktuZ RZ0l%in |fte3n u,den
Hexe1versmmlun\n ausgefahren se, in fenslen fters Gott 4nddie/Maria
abgeschworen, sit dem Teufel wiedholt Unucht@jedrieben; dass sie drez
Per	onen_aussar1alb des Klosters das Hexen &elhrt die H^erei mit
Lebend gma$
P>Wangen nd s`ine1 for-gesetztn[Htelns behupe, si- sehrFhH zu fhlef, scʎug wh3+ es
bedess"ns8v7r, 8zmisam eine&Singspielhalle au"uuchen, *]d Memerkt	
a#f3Alf0edsZZgern8in lewse und migesenkten WiSpern+=da Orauer woch
niSmande von djn TotnIafeYweckw habe. Alfref lachte erschrk%r
seinfLachen, 8laubte eine V rlegMnheit n[6emvBar-n bemerkt ndfhld
sofort, +a8er ncht Klgvres tun knnte, als siPhIihm `nzushien
=ald darf sa er mit ihm in einer Loe, trank hampagner" sah d|rch
Rauch<und DunH bei den geHeinen KlngeW eine; s)hillen Ochesters
`ym;astiker und Clpwn( ihre nste und SpF treibHn, hte halbncke
Weiber freche:Lieder ingenBud l<nQte des schweigsamen GeBossen
Aufmerks/mkeit wie n3er einem wteden Zwag }f wohlgeformteB^ine unyppige Brste d^e sic Euf e ne zur Schaumsellen.w1ann scher[te
exmt ein lumeverkuferin, 8r# eYnerT.nzArin, die ver2Jrerich
iMre schwjr}ey Lock5 schttelte, eine gelbe RosT vo.deF4 e un
lachte a$
Unbenstigten jedenQyrohen A}genblqcf abgeiet,SehtteMden Bpsamapfl der Pate Nixe,]der ihr drei WSnsqhe gewh}n
solLe, noch im Besitz. ie mattesUe Verlangen etragn, ih zu ffneJund sin innerHs )alet zu erprobe; jetZ
 fm ihr ein, de ersten
VesPch dmit zu m`chen. Die Augsburer hattn bei Prinz MaxYns Gbzrt
KViser Fiedrichen zu Ehres ein herrlHch Ba;kett ang41ellt, `s dhei
Tage am+rn s6lte,zu wechemse vl Prlatn, rafe} und HerrFn aBs
dyr Nc2%arschaft eingelad hatten. Dabei wurdo TedndT>g um einen
as[esetzen Preis gestochn, u;d zur Abendzeit w!rden die schInsten
Junfruenzu Rathaus aufgehol=~ um mit de elen Ritters=haft z
tanzen,!und ds Jauvrt\ bi #n den yichtenorgen) RitterKonrad
ermangeltenicht, di
semYFeste (ei0uwon.
Mahi=de hatD	 de 
nsc\ruJ gefa,Sbei diesernlgeheit eSn
Acnteuerzu betehen. Na7h:em si1 die Kch besvxckt hatte nd -ls
i Hause:ruhig ar, g!nv si' auf ireKamve, wusch t finer efQ di
Rige Shmin
e von der Haut und $
endi9die Tr, daY sie im Bade verJchahe vor groer Hitye ud icht bi
Leben blee. erHausmeister vernahm iesen Befehl rit groe
Betrbni ud WZhmut,deX alles Hsesinde lebte dae2Gr+fin Mathilde
als e:ne snte undgumtig"Gebieterin do  0agte er nctbgegen den
RnterCen Mundhufzutun, wDilNv dessn groenmErnst und Ebfer
ahrnahmj Am nQun%p Tgebefahl MathHlde, dasBad zu .	izen.&ls s	in
das Gemtoh yneintrat,WztrtedRe L	fy um si5 >r vrroeA Hitoe;
sie wEllte zur9k9eten, aEr ein starkerArm sie sie mit ewalt<in^di Badesbube hinab und stleicl urde auc die í Eonauߛn erriegelY
uu4 versc]losse2.Si rief vegebenp um Hilfe; ni9mand hrte, das Feer
wurde nur hef\iUer aYeschrt, ;a( der Ofen hochrot glhtewie en
[Illustra2io
As diesnUmstnden rriet ie rfir leicht, s hlr vor,ehe1 Fi
ergab sich darein zu seren nu derdschndlche Vrdac6t, densie.hnte,jaAterte ihreSeelemeh als der szhmliche@To. Sie nt4t(de
letzten ugenblicketder Besi$
it!Herrn von
Feuerbchound die Vechte Hand des Rgierungsprsidunten Miegsei. Von
eHsterem betellte 7r Gre uK D!mer und sate dr taasrat werde in
awernchvter Zeit nach N9nberE kommX, er bes#stGe sZch
angelegencaich mt er 7che Cacpar@Haus
rs.
NGcXeinem kurzen, wenig belangvDllen Hin- uOdHerrden|grffgdr
ArcPivdSrekto pltOlichin die Roctsc_e,br3chtFein )leiK
b+osc~Q|teK Buch 68 Vorscein ud richte e wortlos Daumer.0ieser
nahb eslusd la den Titel:7Caspar H0yser, nirt unwhrscheinl~ch en
Be`r~e*.MVo Pozeira# Mirer inQBerlin.
Daumer besah das BBchein wit feindsel)genAugen und sagtetatt: Das
iLtdeutlichV Was will dr Mann1Was fict ih an?
Es Gst i6 Lhssiges Pamphlet, trtt abehchsi plausibel auf,
erwideY|e der Ar{idirektor. 'E(~sind da mitFle und *eschick lle
VerdBcht.ghnde, die scon lmg1t<imiVtraujcsn Gemten spuken,Wg>genxdkK<FindP-ngfzusammengetragen.`Der Verfsser rft  le Angaen
Caspari auf4ihre erdchigkit hi, auch gibt &r B$
 stllen mich s, luch
sre sind in Gnade;. AeD au es eaeutet|eCne afs Groe und cllheenqgerichte5e EoisteLz veni<htetbzu sehen, bevor noch je l_`te Fasr des
e"ste,Ze sie trug ul
 nhrte!jhe raft verpehrt zt, ds empfindenjni5h jenn, das wei nur ic
Feuerb	ch stend auf undatmerhtief. Hi~rauf grif e_ zur
SchnpftabaksdosenahyGeincPrise, dann wandte er Stanhop; doll daGesicht ]u, und untl denbapschen rau%n blitzte eUi rrend-stl@4her
und dankba0er Blick hrvJr, whrend er sagt: Herr _raf, ich bin mir
nicXta@H klar|ar]er, was mich bewet, so zuIhen zu s8rchen. Es
ersnunt miHh slbst. Si sind der ersne, 2er zu y~en bekommtL ws so
vrzweifelt den (lagen enes Zurkgestza]n h7et 2nd doch nur dZe
ErklHr freie unabhderli#he Notwend[geit bietEn sll. E ist miH
in der Angelgenheit a]pars nichts an demB\sonderen des Falleselegen, und nicht daKsondereder Personist es, was meinen Beshlu
tk. An mich trtt de
 rste ZwangD8ern, er @inKn a$
 lt sichdenken, d eine so rohe bfnrtigng di2 =mBficdlich5eit
dbs Lehers tGefvelletz?e.Er Zi[W erbieter
 heim, und obwh7 ihm dlr
rsidenL den AuftraC e(eben hatte, CaspaN Em SCnn4a frh zu ihm F
schicen, tilte er d&eL em Jnp%g ert zxeiTtge sFtere am)Yamstag
Als apr :ur betmmtM Stndebins Feerbahsche Haus
am, utt r m
ur  ieml}ch lange warten, danerschenEerstrHenmiete, ie Hochte
des Prsidentn,<un f:rte ihn in Whnimme Ich wei nicht, ob der
,tr Sie he5te em[fagen wird,a Uagte sie und e^zhltedann,i ! r
ver+an(eneINaht sei eiH Einbruch in das [bei"szimner des srsidenten
verbt womd3n; die unbekanntKnZTter htten alle Japiere auf dem
ScFreMbtisch durchwhltHund mi Nachsc*ls+en due.Laden geffnet; qsAse azunehen, da die Verbrecher irge@d best<mte Baief oqZ
zadsc7riften htten an"sicW bringen wolle@" denn .s sei nich(sgeVaubt
weden,1auc di gewnsc"te B5ute ht:en hie nicht c1en kneb, aAder
Vater sine/wichtigen PTiere gut ve}wahrt$
n Bi/mIl etwasver das 4	lkonhausVgert=
Gww, Ex
Lllnz, antwltete Hickel zDa sogenannte Flkenhaus ist
e\z{uraates marmgrflichesTJagdscBen im TriHsdorY;r Wal."CStimmt. has bjekt interessieJt ich s`hon s:it eiiger Zeit. Ich abe
Nachforschungen)eng\bogenud hbe le[aes`er+hre. Da a.ehau
?at bisPvor unger vie Jahr al5Fsterwohug gedEe', und zwQrhat #,(leIztF*ster jhrehntelang mutterseplexal_ein dort gelet.
Der Mann hat niGzmit irgevdeinem Mschen verkhmt, it ie in pinemWirtshaus geiehen woden %ndaat seinw inkufe n den umliegend1
Drfern selbst egWg4. Einhs Tae ist er ptXic~ verchwunden
gweSen, und e* JerMbschiexeer GendaAm (ol in im Schw:ischen a s7Besitzer ode) Ver/alter eines Gutshofs wiedergesehMn haben. Ih biJ auch
Mieser S#ur nachgƜangln, un Is hat sich <erausgstell` nichͼnur, da
es daBi seine michti~kei ht, sodIn auch, da der &ann im ?ktoer
1830 dCsfNach.s indseinemmBett e&ordtworden ist.
Dvon t mir n4htW$
 HerD von Tuher am s4lfen Nachittagx\eqer buiste,  nd >war
one sich um Casazu kmmernd blieb DumerVnoch dVeiTCe in der
S"adt, Qa rGsschfte bei derRegierung hatz@. Beim BXgrbnis de
Prsidenten sh er Casdr ncht; er gfuhrK4pter, Ha Frau vonImff
seinem"nsenheit zu verhin"ern gewut htt8 Er machtebald-ie
krnkePe Entdeckung, da Caspa ihmgeflisetih uswch. Ein Wunde
vor seMner AbrSisesprachyer mit dZk Leyrer Quandt darQber.
Kann=ein Man vnCIhrer |.sicht u[ eNe Erklcunh iees 'etraes
verlegn Xein?/sagte QDany	 e+}taunt. Es ist dch gaz klaD, da߼er
jeOztS wo er ine ime^`grer werdeӽe Gl]ichgltigkei8 um sich
ntstehen sht und diL .olgen:davqn tglich empfvden u, d, r je#zt
urcn den Anb|ck seine NZrqberger Freude in Vrlegenhei get unQse nach9K{ftn cu meid/ sscht. Denndort sand er<a #n #lDzibuN#
nd glaubt wunder wsfr Rosineb in seznem KucheB stecktenV Wiu aer,
verhZte "err ofess%2 nd ihm dicht au derSpur; e ird nicht$
 sie si7h als .Aeipe un]licheKkken, diezu viewen
zusammenagen
Einige der obenXangefhrengel wachsenden Nrtn halte chDfr
C+Sntisc mitTer _Sarcia 5l'a_ und _ltea.
Auc mit den SarZinearten sYnd Tie`kersuzhe aDgestOllt worde.
In,ekuionn von Reinkulturn unter die Hau von Merschweinchen riefn
Ieinerei Vernderungen D ierkArper hrv9r.
Zu 1en llergewhnlichtn Befu'en uf en Kulqurplatnen g'v1en
ttbchn Weitaus in dr Mehrzahl sind)e? Vertreer aus er groek~Gruppe t Hebazillen. hre 
olonie=n finden sicf auf jeder Platteags
weilihgraue, gl>zndeK auf-Agar-\grhjufier	tte,`/atNrandige
Aufagerungn! IhrU ber@lche iot oft ra'i%oderconcentri! gefal[et
-nd einem Hutchen verglechbar.
Mkroskozisch finden`sich groeund mittelgre,oft zu langen FN3enereniQt# sorentr;gene Stbche/, die sch nach Gram frbe. Imhng9ndBn TWopfen igen die Ballen lebhafteEigenbewemung. DQ
el#ke id schfel untHBbiduE eineO zar(e	 Htc5en verflssgt.
Als sich}r k$
r ist, nicht#der Gendar, wohl abr die Frau zu ihrer
*rheburt, z1Mih|r Enttellung,  uihO5 MFhandungen -- noch be#sraft
worden. Ger3chtigkei.dals und nsb(sonder gegidi Zig	uner! A;5h
we es ebne Feighei(geween un[ Infamie ach unsere|Sitven unO
Ansch	vungen, die Frau arre7i"ren u lassn1 vm'anderen ganz zu
~hweigen. Da ie SachL eGn solch sc5recklich End nph}en wre,
ahnteNiemand, drTFe gling von Gendarm wohl am llerwenigsten.-K
   [unote 1: nach demRch der NaturvFlkr. F.H.
Wie ichja schon an anerer#Strll_ bvxonte, m) ,ch)es mir ersag<W, au
die _nichtiqer eh GichenYBe1ufe_ der Zigeuerinnen wte Z3ubere,Tramdeuteis Wah=sagerei Hexenbanner#i und Ausrreiberei us., swohlbei Menschen wie Vh, uh-r einzugehen! aup`chlich hetrivf das
unser ahragi< ausrde ]@iender Ha._Ein Uedratyierin wde
augenhlicklich schwer bestraft w3gdenX Derjenige rde (eT5Gek, Fe9ne
Rast ndgReh m&hr habeng DieVerturbeWn wrden es rchen_ Es ist des
eiFigun$
 fr ie erwangenheitas, ee sie fhe)Zkunft vrkauft, fnd verscht hrem Geliebt begeiflichzu machyn,
da" sie fr unwidersteliche Seligkeiten die Ehredaran [utze, :ie die
Welt ih& verweiger~ wird.
Es gibt%k-in- Frau, W[ nicht, 6enn sie zumerstenma eFnen jngenM<nnbZ s5chempfn|t und mit iKm alleiH ist, einige slcx<BetrQchtuge
anstdl|t, vr alem, pen d~eser MKnn,aieFKarld< anden;se, hAsch
odE gYistreich ist Dsglei֗n wer^en +ieNmeisn uNgen Mnner einig'geheim Wnsche auf einen der tasendGedanen gr'3(e=, die%de ihne
anebooene Li	be u sch0en,geisteichen M unglXklichen Feaen, iekha. d'AiglemonmxLar, e{,chuqԾarerFceien l_t.
Al da-e Frau Mrqui[e HYrrn /e Vandenesse-meldn hr&,war [ie
be0tdrzt unL er wp8 	ast befygen| trotzdes icherArft~tens, da^
ei den Dplomaten ewissermaen it umgnzenM3nschKn gehrt. Aqe%
die MarquiPe fahm bald 'as leuVselige, freundli^he WesH an hinter de
fie Frae gegen die Ausleg=ng der Kiteleit Schutzsuche$
 wt, ag
ernnuh recht- und ach lQnfs leizh weiNab vonSeersten Hl+sern von+Mo7tr	ul nd en Htten dr Umgebuig der Barrire. hne vlli
abgesondert zu s\in, haten au; Nies Weis d Herren des (sitzs inunmitte2Darer Nhe einerMSt)dt ale Vyrzge der EinsmGeit genosen
igen,mlichPrweise l*gen de Fss;de 	nd dieEngangsthrQdes Hauses
unmttelbarnach dem Wge3zu, der hemal vielle|cht fenig begangen
geFese ar- DiesVermutun} ersceint wahrheinlic, wenn maz bedenkt,daer	an de kstDichen&aqillon grzte, d|n LwigPV fr rulein
de Romas erbauen le.E&e ma d/thin 6ommt, trifet an 5e-n auch hie
un dadmeh.Ke Kasin#s, deren Innerhu^d Aus,chmck+ng auf dieAgeistvollen AuUchwe`fungen :nse_e`eVorfahren hindeuten, die dch
immerhin ;enmScha`ten und de Ve)ogenhIit uf]ucLten, um chdet
ZgZllosigkeit hinzugeben *erenmaniebeschuldigtt
n ein hinterab^nd efane" sich drmarquis, sene Frau knd sem+e!Kinder aTlebn in die2em verlassenen%Hause. Ihc Lute ha<ten di:$
areizehn Jahealter Knabe, der rash i
Bl,twr eines dick6  Buchesumw@ndete. 8
 ie 9dJdudh s Gesch3ei
sei]er Geschwisterniht aAenke( un* sein +escht verriet die
Wibogier der Jugend. Da eso
vlli in3dm; wasCer IOsh auUging, waf
^oh(8begreifich, 3enn das Buch vr ihm enthilt(ie esselnden Wunder
von TauseHundeiner Nach, nH dWr Knabe t]ug die Uniform.der
Lyzeumsschger. Er a unbeweRlichda, iK nFchdenkliher H|ltu"g, eine
\llenJogen auf den TAsch und den Kopf uf eine derHndees.tzt,deren
f(e Finger sich in braunemGelock +eLgr+'n Das L~ht fiel 1hm3volv
Mn&GesichtwhrendAder anere,Ti sein!s Krpers m Dunkeln bliZbkjSo gCich Wreinem dnr sca zen SelbportrtRaphae{, ufdene4 er
sich mit aerksamem, gesenktem an di_ Zuku \t JenkenemG6scht
dargestellth0tW
ZwXsche7 diesem TisLh un
 drTMarquis~ aBbeitete ein groes, chne
Mdchen Pn einem tickrahmen, bal2``eugte es sich darber hi, Uald
lehnty esisich zurc, unX ihr ebenholzshwarzs Haa	, das kn$
ch ammel=sich vor derP)is1ergasse, wo man denAusb_ick aufdasfreie+Oeld hatte, vieQ Erwart-ngs\ole_anzund sCarrten
in_denpa{fgehendenMo͑. Di Aberglubishen htten weig ZuspruL,#werAngst hatte, w^lte seOxch ict zeien, denn mn(lete i& einer
aufgekIrten Protesantnstadw. Dennoch war die Ent=uschng allem@in,
als s A{e5d ward 8nd Himm\l und E.Ge Rhr uriedlichzs AMsehenOnichtqvrnderten. Engelhars UnzTfriednhei u"d gemildut urPh das
&ebunden und ehnsrtige GfhlA da ihm deS >*ndcenfl;>di
unsicztbarc Bewegung es GestirnsDbewegt ^hn&mit.Auf dem Heimwlg tra#er|SelmaWebeB sie ginge zeammen ud pauerten; dochfda unterbrac
Stadas Gesprchund fr6gtenngstich: Ist eswahr, ka du oin Jud
bist' Pr ,tuzte, bejahte, abe der Ton ihrerFS%imme ,ollte ihm Ocht
aus dem Kopf5 Eines Tages, es wa sc~n Winter grden1tiefer Schnee
lad, vergngte r sich dam2t, 
n d
e Fusiapfen enes vor ihm Hr
gehe den KnaFe+ Ju treten.Da diesr abY[ viel_gr
erN ScEitte mE$
inem Ton, ale
ob esFsich um ee hleinb orbergeAnde UnaHehmlichkeit andle.
ltschbMienRaimun tfilnehmend und patschte sichaf di Schekel.
io da"a wurde Aein enehmi noch zarerun] freuNdlichr; er berhrt
diesen UmsEandbnemals wieder. Imer mehr 0a.vdieCPh-sophiLon ihren
#2terhaltunge Be2Tz Osie stritte8 mit Eifer xer fie Exiѳenz
Gottes? Engelhart leugete,Gott;5da" be{mmerte Raimunl,nd er hatte
i"le Grne Sgegen. Kn#en den@ die Blumen un& di Uume vonHsTlbs
e't;tehen? fragteer Chndrnglch, Nnd yie Snne, si i7t doc&!da,folglich mu sie g4chaffe worden se&.
"SF ist ewig, antwortete Engelhart
Ewig Was hJit das? 4ar Raiund nachdendich entgegn. Ewig isihts, das ist xoch nur ein	oWt.
Die'er Einwand macht Englar8 stutzig, nrhtte 65hts zS swe
gewuRr wRnn:Raimund nicht hinzugefg hte Ud de Mensch, o sYhn
und l0bendig, glaubst dus duh ZjuberLi it er gekomen?
Die Menscen en~steh{n ussi>h selbit, ,agteEnghart.
We, aus$
n schmalen Tibch -n de Kche.HDe_gVat+r wlr in
Gekjhyften nach Landsht gefahren undjMl66e dLei Tage fortblr0en
Nachdmer ein3Wzilegesessen anin dendstrn und)scwen Licthof&esta;rts(atoe
 sagte Fra ?atfer, he/tehab` sie nihs gekocht, un
amit warf{sie 2hm ein Stc Bro9hin. W-e? it dir's vieleicht nNht(recht? fuhd si a"f, als er i Lipen ve/zog	 8ein 4hweigen reizte
ie, wie jede1Antwort sie gereizttte. So ein ump" grollte 6e6vor
sich hRn, wll nicht arLeitqo, sti<hltdem He.rgm*t di#Tage undsein^mVater Cen l[zen GrosXhen. EgelhXrt stadd a{f und wederlte mit
zitternden Lippen: Lum?k *ie Frau |telle schih *egenber, und ihre
glanzosen Bropbeerauen d}eht;nsich konvulsivisch:aȫ fa?chtO si,WLumR! Lm! Lump! Glaubs	 du wir _issen ncht wasu frschleUhNe
Streich in Freibrg gema*ht ?ast?Steh nu# da wi e&n Hek, glaubsdu, man wii ncht, dd du ins Zuchth/u)ehrst? EngLlhaGt schriEauf
dr gane Raum vershwad und nict[ blieb Big al$
 Srebstuengeruch4
die hm seitder Kindeit urtrat warO Weil aufFseinwiederColteD
Lute cieAand erschien, gHg er erlbichtertidr davon und glaubte
eOn[ PYlic>terfllt zu 6abeU. Doch m Fol~enen TVg tr3d es ihnabermals hin. Diesmal war Frau :atgeber{u aus; sie Fmpfnqnihn nict
freundlich, niha ufr0udOich, ld ihn ins Wonzmmer nIezhle ihm,
da der Va]ersich auq enemxErholnsurlaubiM Geb5rge befinde; dur
Arzt hbe ih& h1ngeschicHt,denn er lMida9eierOfrhzeitigen
ye+!alkung der Gefe. Frau RatgE.ergwa reKseiger als sonCl,roffe@bar
suchte ie ich berihe Besorgnis"h^nwegzupa^dern. Sie setz	e ihrem
GaDt swXar ein %Q0schen Likr vor und nam das Glas voa4dem feinenServiceZ d{Fseit Jarze	nte unberhrt im chrank)Xtand, Engelhat,
ziemQ-hbtroffen berdie Ehr[, dihm 8iderfuhr,wIragte, ie lang7der Vater schPnkabwesend ei ic]t ʹnger als eine Woche, Var di
Antwort, aberr bef~nd sich so wohl ort, da er g berchwnliche
Briefe schebe Das ha er i$
he	heitjbmittelS, zum T.; durcheine,=von usmholz zufgestelte[HApohese so #largelegt, da uns jktzt cer anze VorgaZg der
Tonempfindung(siologisch erstndl"ch ist. Selbt daber hinaus, #uf&dm Gebiete, inVem:ih bj/its dierNturwissenschafD?ng(mit er
thetik bE{hrt,hawen un dieForchu,e v˖ Nelmholtz^berUdie
KonIoanz uIr die
VLrwandtschaft der E'nK viel L%cht gegeben, wo dc
YiUvol urzem viez nelJerrsDSe. Aber damit freilic@stehen wir
ach am Ende un?err Kknn^ni* Das frDuns WihCigss|(it>und bleit
un&&klrtn dek Nervenproze, durchwelchen nn5ie _Empfi?dung_ des
TonesXzum _Gefhl_, zsr _emtsstimmuD1 Li:d. Die Phyiologie wei, da
dasX was wir&als Tn empfinden, eineLMolekularbeegung inOger
Nervensubstan _st, undcak wonigstns	ebensogut alsim Akustikus i
de Centralorg6nen. iewei# a1hie FXsern dks G6h,rner's mit den
anderen Nrvenusammnhng>n_unseine0Reze auf sPe hbertragen, d
ds`Gehr nam#tlich mi@ demyueinen und gsooen Gehin, emuKelkopf,
$
t,So sehen wi: an demgeradn Widerspiel allIs stheischenj
berIies liegt7das emeinsWftlich iee_ neblXcM mo%Qlischen
ɾrkungenmit #e anerkanntphysische utaOe.
Der drngene Glubiger, derduch  ieTneKseines Shudners "ewoAen
wrd im ie ganze Sume zu chOnken,[39 zst dau icht ande2
angetreb2n al der 0Nhende, den ein alzrmotivpltPlichhzum Tanz
geistert.{Der erstere wrdmEhr durch die geistigeren Elmente:
Hlmoni? u]d Melodie, der zweie durch den sinn`|ieren Rhythmus ewett.
Keinkr von edPn handtaber a4s feir Selstbestimmng,Dleiner
berSltqg durch iistige erle5eneit oec'ethischShsnhe#t,
sondern i)8olge bef(dernd	r fervenreize. Die Gusik lst ihm di[ We
oder das He{, gead}so wie her Wein dieZnge.SoRche Siege Yredige!
ir deSchwc(e des !esiegten. Ein 'rlegen unmtivirter ziel-"Vnd
sto>foser ffektenduch eGe Mch3,dieon keinem Ra7porR zu unsre[
Woll9n un Dek'n ste5t, iMt dpsnenschengeites unwdig
Wenn2vollends
{bschen in si ho^$
 Weses Die Br1efe aus dem
Gefngns uude%das Bld DiR Anhger ud Mitkmpfer Rsa Lux?mburgs
yaben ein Re=h` darauf, d n R@chtFm hrOs unermdlih qul1nden
Herzn zu kenen.Siesolen sehenuwie diesebF"a, ber ihr+negeneneide stehed,?alle Wesen de Schpung mit versteenderLiebe @n
dichterischr K`aft5Mfngt, wie ihr Hez ix Vogelrue[ ez5ttert, wie
Vrse beschwintSr Spr#che in i#r widerkingen, wie Schicksal udmtgliches Tun der Freundin hrgeborgen sinE steleS wirdas
{enkmal auf, das die Tote |ic(Osel8st errichYet Dat.
Berlin0 Auu|t 920
             7                        P         aDie H[rauseber
     B        Diein dieser Sa6mung 3nhalten 4roee       Z   }    sind an Frau Sdphi Liebknecherihtet-   5      @[Illustrati|n Asdem Briefevm 20. Juli 177]
_Pos`Barte._[]
            # Uo          p )            C  2 Leizi2, 7.e7. 1.
     W               Me6e liebe kleine SonjQ!
s>ist heutk ein~drckede feuchte ,^tzj, nie meist inLe7pz$
em Wtande abe6mstrm einecgew]ltig
MengeHrey, eHnnerLwie Fraue, z
 de{Volesungen, die ein udiese,
die andeRe5zu ene,  nach ihLen persgnlichen Neigungen en~ jedcB
einr auch diese Zit lseber ufhseine beruflichegVV3kectverwenden
will, wax bIi ieln de. Nall 7st, deren Geist sichnict zu@ Hewisen5cftlicher 6etrchtunj lrhebt, so (indert m?nihp nict daran;
er erntet vielmhrsogak honhgLob u%il ersch de`tState nLtzlcT
Nach dem Abenessen veWbringen di` Utopier /ocm ei)S]undemit Spielen,[zhreEd deN Sommers in ihrenGrt)n, whrnd de Winters br in jenSlen, in denen sie gUmeinsam essen. mntwede treiben sie ort Musik,
nder sie erholeZ siYT in dv Unt8Qh-l
ung Das Wrfeln und andere socheungehrige ud verderbliche75pi	le sin: ihnen .ict exnmabe#annf
blich jedch ind bei ihnen zwei dem Scha@ nicht8hnTiche Spiee.
Das@eineo"st derZah!enkamGf, b dedie Zahlen Qinand techen; bei
dem anderen mfen, inSchlachteiheaufgest)llt, iu Tugenden mg de$
e MeYgeeschner,ubuuter Schnekenhuslein9&mherliegensaA14.>_ks Sie da\zn einstecsten,ri2f eMnt Stimme: jUget
dieGeisen aus d}m}Haer! Sogleic0/liefen d"e Knabenyzu don Zieen, die
%ber ihrenhWeidepQ@1z nict verla%sen ha]te. Auch war wewt n' breit
Niemand, vo dem derR hte herrhre kJnnen. Z HGuse faqWen die
Bxen die Sc4necMenhusle	n in Mnze! 9Irwandelt, auf er u{g abeJ,
woEin sie lleich miderI7ilten) kein eilziges mr.
or neun Jhre k<m am Egel z Sitenkirch ein Basler Herr{mit seinen
er/cZsenMn Kinen^einem Sohn und lier Tochter, ngeahren undfragte
unvew(ilt nakh einem Knbdn,Jde sie au i ausen\urg fhr&.~MitMMemseben Aingense dann hinauf obei sie selbst ein S0hachtelotrgen, die sie mitgeb5achthatten. 0ben engjkoVme|, knibetendi Dre
von Bas% ?um Gebet i=e und liminUnachher ausNder Schachteen
Eichhrncun lfen. Hie2auf begabn sF˷i\h in dmn Engel prck und
fuhren,Mnachdem }e ene Flashe Wein getrunkenQ wieUer hinweg Die:e
Geschichte verursac4$

daken, daie Krdauung,die im chemischeX La6orAtrium vM=le Tape
erfordern wrde, in den Pflanzen ]d Tiere so rasc vor sEcA geht. InCde
InRustrie spieln|ie Ka;alysatoRenDseit zwazig Jahren, seit der
EnfhrungIds kHalytichm1oSch8efelG#reprzsses--denman, weil ts
dabei Yuptschlch auf eerhrung (K(ntakt) m>t d9mKAalysaMo pnoomt,
alQFK-ntakt oze bezeichnet --, ine groe Roll. Im Vergeich zu dem
alten Rmstnndli}hen Sc#wefelsureverahrenJbedete& das|K]nta;tverfahren
eik> numhafte Vreinfachung. An Stelle de rbher notwndigen riegen
Nlikammern snd kleine Appare, an1de StelleWvon alumheit ist dQmitEleLan1 getretenz eben,weIl es durch de Katalysazor -t in dese! all
fenve=Wiltjs Platin -- mglicH ourpk0 den f;`her trgm >erlaufenden
Vrgang der Schwlsurebildng ashe- zu ge}talten d berdiesMurOwn
beleblNer Str_erzustellen Nachdem ontaKtve&farn }ird einfach)hweflige Sure, das ist dasGas, 3as bi/er Verbrennu von`Schwefel und
etalOischen S$
r Kpferblock um Zm^Bilde zu bldiben, nichts -on wen
Leiden und Freude, die er ans zulturtopf e2litten und eUossen, wei
4ܠhtsvon dynBelen, Hie[n und0Hammersc
en.BE t ein neues W}sen,berei neuH ErfahNug>n afzuneheJ, bereit, voX \em WehlCnd Gck Au
*mpfanen er isC wieergeoren, aie`eraufers an8enU Um aer
iederzuersteheg, mute edurchdie]Lethe wndrn, durch dp
rinerunqrwubendn Strom, durch џn Tod --udur)h dep lssige Zustand.
VrLdieem Standpun aus i} der od ncht' aneres als der bergan auseixem g
r5g)tzusand n ei[n anden\ ind=M 	abei die Erineung an d.n
ersten Agge[azusVand ganz vrlischt. Um aeH Erinnerun| zuremglihhen,
rst Fhrm ntig, wie ie das6Feste E!, dp. FlssigeGnd GXsfr3ige jedoch
nicht.aDasWasser, dacEch aus dem Krgein ds Ti}kgas ud dsnnwieder
zrck inTden Tophg_Ae,bl8ibt aavn unbeeidruCt, erinnertpsich
(deser Wandlung)nich:, e!ens]w0Kig das Ga, das, gyP:ch FerFl1sikeit
formlosis. cur dasFeste hat aso, re$
r,di alle die?lbe HttI bewonten mit#eDnem MsHe
umgebrcht2 mieFEneVstun= br die a se allUemen, nd der Mensh
hae den T6d veriznt und wer]e hm Oict entgehen;0auch sei ih@
nichts daran glegen,vder Jerl sei so +i!d, daa er kaum`einen
nterschied z7ischLn Lebn undTodzu#machH wisse.
Das sei ein sltsa#Beridtm sPgte DoM Orbzo; mqn mss doc
annh:en, daein alt8r HHder gwichen denFam%i bestnden habe,
wie es bei slchn achehandlungen eiptens der FOl sei, und
abeIlet und empfindlich msse *er _ann auch seinEtEr hwe-Lut,
eiBmal ler mit ih"zu reden, umder Sache au  d Grun zu kommen.
DerNDiretor
zuckeOdie chse^n und1sagte, die er4enRicte httensiJh schon g@nug Me mit iNmge^eben) diDestie sei dessen iIht
ert; jedoch sei er bereit} die HershafJen hinzufhr0n, mchte ihneaberwratGn ict ohn@ einKn :rt-r hineinzugen, a manesich v0
e@ne' sochenPatSon des ScFlimmst.nmsse gew=rti ^{n.
An diese RaC pttA jer Kadi9l sOch5rn2gehalen,[al$
er AGgabe siKj, nch AbrechnunZ de|6aufhS. 1
undin#en Funoten vHrbrauRhte Raume, gleich 1B volpnSeite. 16vole Seitenhentspreche 6Zv/le Seiqn des uth-_+erlin_, d. h. ;it
nHern Woten, f}e maZ deX InhaltD8er fols.#22a-58b dUrlH. No.
11, in ers8lbenForm gedruckt hie der4sth-_Meri|_r\dmselben
inz so wrde er:um 185 Seizen verln]rt werden.
Aub 26 Seiten ds HI~-_Men_ sind, so genau sich das betimmR L]t,etwa 10 Bltted der Huth-Hs. gedruckt, ajf185 Seien wrden daher
nn,hernd 7 Bltter gedukt werden; mit a6den 4orte,, en2 man den
Inhalt der fols. 22-58 dr H. No. 112, in d1mlbenSvileges:hjibnwie Ue=Hth-Hs.Z dersel%en hnzXfgte, de se(um 70jBlt, v&rlncert webden.
Das braqmentdes zwgiten Buched der Triogie, d. h.Sfo	sk 7-230 der
Huths_pZuW fol22-58 dr Hs. NmI11qwrde dem]ch indr
erstgeann~en H1. 2254 in dFr letztge;annten 1L3 B#ter gefll
haben.zieFragf it nn: Wie viele Bltter wFrde das vollstrmigeqzweite Buch i 
eidAn HX.$
nd Hoc~mut
einenHGru nichtZerwidrt erklrS: "Ienich e+nZahrendeI<Ritter
wre~ w*rdE ich nicht ehar ru eӟ is ich wte, wSejeReW stoloe
Btter LaZzeunSc[wertzu gebraucheXwei]". u hate der K@ig
geenyet, >ocm ein anderer Riutzrdesselben We\es. Al der ni2diesn grkte, rwidere)er: "Mge dir Gott gtere mXeude gebenalI
ܲ bescheden Vt deun ih r}ite ein^m (5) sZcheren, Hchmachvollen
Tode egege9. Der Kig =fate des *itters Zge m ba i:n, sFM)e
lorte zer8lren, rndversprach weInRes insejner Maht tznde, ihmdu helenq Als d~r Knisich demRitter zu erkennen ggeben h~tte`
tieg diese) on einem PferdeWund at de Knig kniend m Hilfe.
Der Kni_war,zu Th5nen gerhrn und seine Beglter gleichfallC: "Ich
w>l/:1irIelfen", sKg!eer zu dem Ritter, "sage mir was dich
bdr4kwO.#Du sa*st kurz vor mir", begannyder Ritter, "enen andjrenRitter In roter *stung ei dir or0eikomfn, ]r isteiEer der besten,
s2rk tXn undePelten Ritter, der Sohn des -eUzos voDvarl$
ngefahrte Heli) im zeitW Teql des
    _TristanN, dizZeugungund:Geu;t GalFhads behaupt nict
    er3ht hat. Ich hb Lsup2a_ S. XX rwhX, da,tum diesen
   ManGel c bms<tigen,wahrscheinlich ein s>teeb Abscwei_r dcn
    Aus2ug aus dem Vulga-_LanZlot_ iner _zristan_-H.
 O  blieefgt hat, durch wel{he derse>be dann in einige andere Hs
    gklangt +s.z[54] Wer XiesxD8(frau so wird nirgejd-erwhnt: Auh die Identit-t
^   i"rer cwes9erO beder Ywi( bernachtt, wir nicht errIen.
[5]qIYh k?nDic ni<ht entsinnen weder in0der 2uth-HC.no in t=
    spanischen und Bortug^gsichen Tex/en rrge\dFo glTsen zu haben0
   qda
 Gaan kurz vo^dem PfwngstfUste, (n wqlchm G)ahad an den   xoT ko
m?, u den leere2 Sitz anoe >afelrund enzuneh en,wain
   mit enem Stern vrXundtE, den e? nachleing' Hunde gworf&
[56]Kie-PropHezeihungst
mmt mit d>m|ber Ywain; Td in dXr Mort
    Art rzhlten 4berein.lMrdet spaltet Ywain Kpf mtF<inem
 A  Streiche seines Shwertes.
[57$
gen
    odel dKrch beFsereersezen knnen[ und ach nochmalier Erzgung
   X	es damit in Zusa'm"nhang sjehndee Mate.ilsv kin ich nch eeosoǑ  berzeugt wie im Jhre 1908, da E. Wehss r's A7sichtn #be en
{  _Cont delsrait_ nlcht richtig sein knnen.
[66] Wenn }p.ter auf SB. LXXXIIv-LXXXIV erzhlt _rm, da Gaheriet
d_ b/ _La Rocheavx PPclles_Xankom7t, DirX newer )audemagus
   noc diese Verab1edung erwhn,noch wird i6gendwo anmrs`rklrt,
  ;ob oder nicht,ademag[sverhBndHrtGwa, senen hl auszufhen
 )  Der seudo>Rbrtle Borron sprBht of <on in9en  der weist af  Ereigniss hin~ Hie rni wie}er erw#nS
[67 g. _supra_ Seite1LX<NoteI.
{O8D Da es n der Schrif? des Schreibes der Hs. No. 112 nifht[immer
 tmԇich st _u_ und _n_ zo nterscheien, st nicht@    sich"r, ob Ser RpeehAupatris oderAnpatis hie. Dasseb gilt
    2on Baudon xderY6ndo6 und ein>gyn anderen Nmen.
[69] Ob dieser Hiweis auf du ToE des Fados (Karacados in d,
  <_4ivre d'Artu_fd$
enous djesms qe cestit faerie."3EtLle\*heualie"
dA& que fatrie estoit ce voiremet.
L(rs dit|e y a se9compaigons:N"Aons a lstel, s se reposera ce	heualiNr naure"Et ilz s vcordent ut.aQua-t ilz sont venus ou
palaisK Te ^oy mandb a c`l e las qae l:n desaDm le6he/alier
et que len laise de VuYnque l) pourra. Et įux .e f=*t a cui al
lot Vommande etsDprenent garde dhss plaiO	"si le treuunt grans
et parfondes,etsi empirees du ceuuchr quil t|le iour aHt, que
merueil]esest9it quix estoit mors. Celug soir dis le cheu3lie4 @
Gaherit: "3Gre, ilc<nuerq quv Rous %os ard matin a heure #e
prmechiesHle duc dA+arlai457] o chastel m
smes dAuarla." "Et
cImmet a Y nom v*sre fer?" fait Gaherie.wQire, lenlappelle
allinor7et moySGblleԑ {98}Et%l chualer a V} >ois "eues combatrea a nom Budon.{458] t crtes se vous yNvouleTedtre bien ateps,
vous nauesqueLdemourer que vous e mo4ue Pemai] au matn,vcar
usqueslaarois bones iourneej ot il vous $
 "le suD rest qu>
i face cest sere_ent."S celle lTZ'ait m5itenant jes sainz aporte

tR)l 5Jre ues! dieA ~ui5cit ?t li sains, il ne me|fera iama7s au
chastel ne a cheuylie q]i e9 srit p/urchosXque lhnQly ait en6or
at. E, mainenant [len] ii euure luysde laiPhaJbre, s< sn ist
hwrs;2et ceul du Galaiz [54 a]hlqacWurent e li \ontQ=oy=
merilVuse eL ly dient: "Sire cheualier, nevous p ist se ce que
ous meiqmes6mai  en vus. Certes, yl eonous c4Uuenoit fee."
Ouimque vous tel serme]3Xauesfait qMe len vous requst,no/ mm/
preso de@*[us seruir ehonnoreG en  otes les manieres que QtusFdeug ns." "svus ma olete", fait)l, "faiseB, v1 neen'ries
mie [au haiant] a damoysel#i q#i vint en ma7comaigni ceans ais la
me rxdr@es". Et ilz dient qEe ele n;ly 	uent il mirendre,^me
ilz li rend/ssen volentiers silQ le peussen faire. 3O laisses",
fait il, =se dieu plaistKie `e l petdray mie si uotu omme vouscuides"!.Et ilz ien: "Nous vMuldr!ons auoir donne plus vail$
de sonyfree qu'esDoit
heu, laisse courre a M9rhlt elefiitqAi durementWquillui erca
lescu. Ms
le haubert fut fort et 2eanf.i fut fore que xe la^ue
rsast. Etle Moholtqui moult estoit ad7y du mestiev, fiert
'erre[h]s/si duremen* quil lui percL lesce et [eh]aubrt et luy
fait dne plaieTa cost5 senestre; si lempaint3bie et@l pt4 aterre
telatorneul ne scet, silLest ioug ` n:yt. PuiN sen Yasse ouTt5e
ioing: cEmme vng esmeril<on Quan les copaignons virent les .ij.mfrerepainsi abatus, i unt mmulL esTeuille. Atn s part Mador
de l Poe, si crVe au Morhol1: "SirecheualheY toudnes ca͠ostY]
escu, carji~ v?n_er46 la honte de mesco!paignons, si ie onquN puis"
Si misQule cheul zux eserons eY [y] "et cwwu et corpsܒt it uil
labtrJ silonqus -tt; sD fierL le Mor	olt de tbute sa*fIr4p si y)il
fait vIler son glaiue en peces^ Et e Morholt lassne sur l?comble/e lescu Di &uIl fiPi ioin}r le~cu auPcol, 9uil na pouoirneforce
que en seW. se puisse tenir e,~ol$
allgRmri:en n setn
Ausdehnung,deseicRen diebGestalt= der ausgedehnten Die8l ferner
di5 =QuantFtt= oderdlhre Gre, ud die =Za9=eVeeso der =Ort=, wos=e si&d, die =weitn, \hrendde sieXbe1tehe{ uXd  nlic6es.
Somit knntenwir hi4raZ ohlDncht mit Frect sJhlien, da߳Oie
&hysik, die ,trnomi, die7Mdizi und alle andr Whssenschabten, dien 4er BerXchtV[J der zusmmengs=zEen Krper b7gen, zwr unwi
wien, whrendhigegn ee Ar7thmetik, GeomeSrie nd andere der Art,
dielediglch die einfachsten und allgeeinsenDinge ehandelD,Rnd
sich wnig aumkm~e	nz ob diseabe i WirHli]hIei 8a sind kder
nicht, twa9 SichSres und Fnzweifelha Hes ethalten2kdcnn ob 7c: nun
sclaf{ ode nache: zwei und drei geen Ƞsammn fQnf, nd d	s Qadrat
hat icht mehr als iier Seit&n. gs scheint unmglich, dm so ofenaeW^hrjixeninD!enVrvacht de Falschheit geraten k-nnten.
n st aber dcQ meinem GeiKte eine gewiss( althergebrachte MeinDng
eing,prgt, e% gete einGP Gott, der alle k$
ch auf dio
Ge=iebte gew9rte&. Wie, wHnn si2 he,. wieer usb_iVbe?UAuf den rmeren FAedhFen, wo keine mchgen Ms9mordenkmr v9
Grtnerhad mi	 eLechtender Kunst verzer werden v es so: der
rhTing, iF |einer Unschuld, tritt ein, und das Klirren d~r rostige
GitterthrrFist der4letzneLsr#, dz) e vernimmt Er ah3t.nih, = er
ist: Aber es eflM ihm wohl cn diesenstilenMa&rn
Hinterdnen
weit<.as Leben wog" und beidiesen kleineyEngmlchen aus glnzendem
Th:n, die die Ande gmfaltet haben nd zuihheten. Eu aS enn sonst
uch iebt eA fr Pu jun&nm ngstlicn Winden kene bePsere Sttze
alssoi: KreuW, sraufVsxe, enn sie mal o hch sind wie zumLohn
nasu rechts oder links sich Pusstrecken d*rfe, s8weit e= ihn;
gefsllt.	nd eil es ihm doch so gut ge2>, 9ird er8Frhling an eFne
solchen Orte frher g: ls anSersw,.Dpe leite dunkle Geslt es
Bohusch wnWtns ing Eradez1 v1k\qren in de, Ges@mmel von Prieln
ud Aemonen, ynd be1 i lauerte dec wind in eiCem Baum, $
alben Flecken, wwch[
bemInnern|einer d}rcschnit?enen *rucht gleichen; -- die g7en
Semuchelb<iesSch mchtig buTn um i;^e Siale / eine einem
Mund gleichene ghnene ffnnK	zurckzuwe}fna ^ne MusYhen deren
eޤSlln*rPrlm'tterkKrpervrw1rnd frt wie OrchideV.Ich liee dieVexotichenSch&etterlinge9jb@r eren sinnreic	 gba?trund eprobter Konstukto~ ein Gewbe sich breitet, Do4eier frische
Kslichkeit +p helaufflakerndes achn; einLGe`e, blau u|d
schimme&d wie einpaLerenacht im Somme, odr mhr noch, dunvel und
tief wie'dW rauyr, wie {asfLeidohne Ende.
I3h linNe die Schauspieleoer Natur, den wechselden eemtaren],blc
desiAXer, die zielbe'uOten nungenderDStrme,cie Bergi und Felsen,
deren in8e die Asdkue ffenbart, miy elcher dieFhheren Element6,
ti~d' Regen hnV Scnee ihr allmh33c%es WerTen Tndgltig zusammen_fat
un3 ihre Schlusilhouet	e b6stimhaben in weche iXh di@
\ntgegenese1te3 Krfe des Mat9rial undcder Elemente neutralisi$
alein, wie e	 heF8uagedrrFll st.
Wenn man jeder diserunglckli|hEn Frau48 eigebfa)?t htte, fes} `ie
an?eien GlaubensartkelZ
!ranzu guauben, da% dQe Mut&rsDhat ihr@
hIhste Bestimmwn	 sei, ann wrenyweit wenig&r Nulle18an dies0r Zahl.
Mi Meaknbf"(rt fort: Neben ]en heiziWnPPfli7ten de Mutb<rschaftsgi es auch die nicht mnder heiligen Pflichten deQ Vtersch&ftd
un/ dzch l der an= diese8lepzren nic	t in singeisSige!
EUjwicklungsgageingeifen. Es ist _uchgarnic)t tig,da d/e
}raue dies tun.BVon derAnsch?~ung, da dKe Frau, um eife gut Gattin
und Mtter zu e|n, ihre MeistC?e Enw!ckueg verkmmern lassen un. auf
jedr Kutur vei	hten mssO, is~^ma sihon lngst abgekommen.
veiner Meinung nach enqsteht @a a=ze bel darau@, da"man dme Mdc!M
eine_ Rihe von Schlagwvtern[lehrt und dze KnaZensine _andre_, wie
Sxev@nson sagt. Da deTFrauen ichL Hrch sichGallein te-Lwerden
kn}enw is eY nutzlos, dieMdhen \u ehren, da die M!ttershaft iSe
hchsteBetim:$
d sAe Vusmmenbrach vor Schtejzen .)UndCdie Meute
grblich2r Gstalte> rase bergsiegdahin, immer teuliscver, im7er
gr{uenvollr an Aussehen8Jnd Gebr;en ~..c/warze Rauchgespenster
wlzte~ sich _ber en Bmml, F\uegarbn Shossen aSf I,.YEiQ achen,
Fie er s nieg1rt ... War es^uc sie geschehen? ie Anst MFsmRckte
ihn, |h &ang nch uft, das HerzLchug meC seXaltigen Schlge, die
rust]war gan' erll voC diesm PCchen und Hm/rn ... Gott - Gott
- sie lrh-b sih ) blutend, zerfeMt, tumelnd, mjt Kot und hei
bedckt 4- Smesh,auf ^hn --auf <hn, ?faz Rol\ers -- aAs
unergrndlihen AugYn .. Wi sCe Mutter auf 7hn g8chaut,als se
terben mute...
      *H՟    *      * /    |*       *
Eine Stunde s(lter wan seine par Maergrtschafte{zusammengepac
t, ner alte Gischer, bei dY erZwinte:mit aem Glanz
eine72ldssckms und dr Mchtseierherr(scec Person besochn,
ihn hinbezuudeWn zum stlCnd. Da1 Bot3litt durch die hell
no0dIsche Nacht, in deralle auber gttlic$
Eer hatte Keine	FDeud gebetn, den R&chddJin derBBailisgatlichaufunHhme, er nute, d dibs idem
rouefhrten{,ause feine Schwierigkeiten macht. 'Oder i`lleicht
habdn sie ihG auch ns Teater ge9rt. kieer sich <ohYgeirden wirW
..< ich wolltm, ich 'nne ihn shes'a.. So tƭumte e) sehnschtig
ud versuchte umsout, seigeFGdanke aufe<nhBc%h}zu sammeln.
Matha hatte sich ebenfalls frh in ihr Zimmer zBrcrgezogen. Sie
er0cUloJdie Tr. p7nn ?ntnakm ie ire Schu=lade ein8altes
abg4griffenes klXne L-eralbHm udbltterte darin Es etieltidienBildnr von Richad, nach denen RolfeT gPfrathatte. RicHard 5lsnackndes K`ndcte^, ichard imak~ri(rten Ki#tl, miLeintm Ball zn
derHand, aYfden ZrIhea%blikt, als trageQr di) Altkugel, Richard
jls Matose und Cm?aerein(m.j zahlގsen dicht usammeng drn8tQn
chulungenkpfend>Und das pkzte: ichard mitde> Sitarre au ei/em
Baumstumpfgu[ter en Wanevge"m. S|e kte un= str2ichet die
Bilderund srach oeisezu ihne, }ab ihnen l$
ddTieges8atn, FruchtkrnSen:und
Wappen. Vor einem zen Fu hhen Kam:nspiegel aber sN6nd ein inzigGsDeisgrauesTjreiscenicht schBever ,ls einti4klein,5in eiAemSchafrock von chaElaShrotem Sammet, mit eneseiftem GEsicht. Das
s1rampelte vr Ungeduld, schH weielih und `ief: Ich 6an 2c|
Viht me r raseren! Ich knn m^ch nicht mehr asiNren! Mei_|Meszr
chnidt nich! Niemand h_lft mir, o je, o je! Als s mSpZelwde`
Femdoj sa, Cchwieg es stillJ kehr.e si u und 3ah Yit deC Mesder in
der Hand verblfft unafu]chtsam auf Herr John, elc*e, d3n Hut iusder
Hond,	mrt vilen 2 ckingen vordrang, d7 Hut6abstellte, lchelnd dem
Mnnchen das Messer aus e0 Han[]nah^und dessen5Scneide p;fte. Eb zog
sieqe5nigedMale auf senem StiefHldan auf dem HandballeZDa*, prfte
erauf dine"e und schl=geEnen dchtern ycRum, kurz erbaWbiere
3- Mrnchenin weni6er als~druu Minut@auf herrl4chste.
Verzeihen Sim, hochge_hrxBHwrrVJajte hiXrau Kabs, -ie reihit,iU ich mir genmmen $
. as
he!t,erwar e;nem niederSrchtigeH ud bsen BetelvGt in ie Yot
gegebn, elc\er dQs schlankej bohlg?bildete und krYftvole Kind fatwie in Husir hiVltun dabi an seine FAaueine waikOre elf3rin
{anq.Der Kna0e wurde Dtegen gena_tk und dieser cau2name war sein
g.nzePHb u+dFut,)Gein orgen- u
d Aehksegn pnVsein Reisegeld in_de7Zu(unf.Er wr erbrmlich geklei`et, h9tte nie n Sotagsgewand
besessn und wrde an en4Feier5agen, woalles besser gekleidet ing, in
se"nem JJmmerhabitchn lEe e ne Vogeschrche ausgesehe ha4en wennve5nicht so schn gwXsnwre. Er u-te seuern und f`en und l;ut6r
solche M
d/arbeite~ verricten,=nd e!die eteltgtiK nichtspcndeF fr hn zu u hatte, so lehsie ihBden Nachbarsweiben cus
ge7 Miesgeld, um ihne all Lumpereien zu tun,.die siebegehrten. Sie
hdelten hn trotzusinerAnstelligkeit fr einendummn4Kl, wCil4er
sich stillchweied allem unerzog unw nie W6destand leistte; ud
deoh vermochten ie nicht lag }h$
nen Rm Bgrife|ar, o erfand nd verbrehtete as
vecsclagee KindunteE0dr&ad gan nbefang Zge und Tstsacen,
corau hevugehen schien,  erleigen`lich #ie Xn Rede }thende
herson gar ihtleide5 xnn0, vielUeh] einehandere i Age habe und
berhupA ein hinturlistier unnv6rstellter Mnsch=sei.o wute er
wi=De?holt n	cht, wie e am, Aa di Lelche er libte,psich pl["lic
ud mitiauisch vo ih3 abXndte, hre}d ei@e ander8, an diee^ >ie
gedcht[uhn unveyseheng#i` ihrer unt^eehrte und, einmal m Zuge,
ni[Mt mehrn{chli, Y#s r 	it ihr imhGercht wr. .ann pflanzteder in
Ungedld undbVerwirrungfie eiie wi doe aYdee 2n undbgab sich auE
kNrzeZeiuder Fegheit. Auf diese WeiseeDdarb ihm, obgle8c er einschner und tuhtiger Gese= war, al>es, _i
 er an dGe nu vestArbene
Forstmeistor,n geriet. Diese hiel,i|n eet, da sie s ehlichwa^ wie
er aelst undalle Knste der kleinen Hxewaren vergeblic7 j9 si
emerkte dies4lben nBcht einma,Qwi sie nuraf ie Augen es$
llen
u um|sinP !ankbarkei zu eweise) u;d zuleic sBch r die
qusgestandeeXor]ezu entschigen, hatZe ej in geualtsaer WLisb
viAJes und gutes Gtrke komen as(fnnd den hilfreic,en1:reund bis
zu' anbreOhjnden Morgenfestgehalten. De wa@ auchgern Gei hmsiz!|
gbliebe' 8nd s2ttegUr wlligadem frohen GeUla=der des jung*WManneszug{hr, dr Justiney Brudrrar. Allein de) Wein verzischte
unsihdlich i
 der T/fe sein/r wal Neigup und er ging still m
glten Sinnen zu Bett, whren jener so erurchvoll sein Lager suchte.,So hatten sh nunf dre ,t?uffacherin, whpend siebeU was ܟel mt
deq-aufehenoen Sonne z triumpheren glubte, diSfing~ nur schl"mVer
gesalZ6tv dn3 nicht urwar es /hr egenes Blut, wnlhes\o
angehe9te7t 1ahin Eevallt,Msonde%n in d#mselben axhein guter
Parteingur fߑdenCFeind Zrstanden.ustineShatte durch <4elhaLbgeff;eGe re ne Mag nW/beizu2uf+ngewutund vonder|ben vrnomme\R daN!n der Tat 8r Herr Bru:er
angekommen und aie Nacht hinduc#$
len
ve=mittelten utd>tiebei ieder eigenen Reictum zu gewinnen trachetqn,2ef}eFchte fortwhrend Gewandtheit ud iascos berlegung./Die tglich1siR mehrendeKonkurrenz fordete enpeinlicheP|urahalten der
auf:uwendenden MitFa und zuglec dbe genuete Prfung der gelieerten
Arbei 'n Bezug a3f ihre Gt` und ReinhetS whrenddie gl|iclen
arbeite8den @d4,die manNo;stren erwachen 5ute, von andQrar Seite
efrig geuchtuabwendig gemach 'urden, wenn die Unernehmngslustim chKangewr;ging sie abez zurck,sn/u)En dieselen auf die
bSsseren Tae h/n mit Opfern bn Ttigkei e-haltu bMeiben.(
iederOm pue dxr Wechsel des GesChmacks und d;rBe2rfniss unter den
verschiedenstenGHimels4triܼen a0fmerksam~verfolgD werdD5. Hier ute
as g]f亱ige n} dauerha.te Seidqnkweod der BrrsHrsu Nlt eordneer
Ges*lIschaftslnder ge*ieferY werden; dor? ha@delte s sih um das
billge Pnunkklei`, dasdie Weier(der kalforschen o	r ausralischen
AbeFFerr iige Jubeltag hindu C sc[mckte,$
5     Eine Reihe Dangebetes, Lobgesangs ein Faden,
  [J    Zieh sch hin v0m Duf dbs rge3s z}des Abends Scheine
    E]ne Reihe obgesa_ges, ankgebets einK7aden,N       ~NieBt sich hin om7Duftades@AbDnds u desc-orgens 
cheine+
 I    Gieg, daߑdise SeJauc durch d6r Gebemesflammen
     : Schrun dir did innerr Lebendigkeibes1eine!
Gi',5dF er dasLand der Unvergngichkei such" mi* der Sensuch	nder
Goetgeschen Priesebj'n,frBu, die da sagte:
 I   Und andem Ufer^steh' inDxwange8jge,
 :   Ds Land de Gri chO ,t 3er Sle suchend!
daߣe@enst mit derterbenden Glume desDchte	s singe:
    Ew'gs Flamenherz e Bel
     wa verglmmen mimh n ir!
    Himmel, spann' einblaues ZClt,
     M>iA ergrtes jinet hiT.
     Hi, o Frhling,HdE:nwbSchein!
 m  MorgenluftZ Heil dewem`Weh'nm
     One Kummerschlaf imheeiK
  -  OnZHolfnung aufzuseh'n.
und ihm:die ?ntcort werde:   fO bescheidenes G"m\t
     Trste diph, beschieden sb
   amen flec, wa d blht.
     L $
 WLs Iit ihr, mit eureA Zpfen ud
verhimeltXn Auuniie e einem Ph.lologenzumut ist! Mir etfin
5nterGrcter Doppelpu5k{, ein unteshlagens Ausrufungszeichen ?
Qakhen u0-Traume nach, te inmMrdr dfs Gesejst eiHes
Erschlagenen. EinqBu`hstabe zu%viel oder zu weni vr8alzt ir Xe
Suppe, verglt mir de 2ein FK solchM ge4"liden abt _zr ken
Ve5stdnis, kein<Gefh7!
In ihrer VerlegenheitUht	e red<rike nine Brotschnitte%in dNMilch
gtauch undma sie GaGgsam ab. Sch~ls Don~rwette ging nach ene
Weileneinem wa.me Rege9 nieder >r setzt sic weder zu Friederike,
>nd#indHm er eme Hn 3fHdeKRhige lgt^ fagte er sie it
freundlJcherStmme: Sag,\Bsle, wo hast du denn hingedachL?UUnd siezerzh8te ihm hiea+f,da ihr>biseinem Zesen nach un7 nach 6i SWnne
vergangen seieD; da sie an eiAem2murmenden Bache 	u stzen meint, der
mQnchmalJadfrausche undmanchmJl #cewie, und weUsie im HabOchlmmr
ineiarme[Hauch i, ihremGsichteEKhlI, uAd ]ie dann, as s$
 beiden Mechenacmten wir "ns nuns:
Knbeneit zuck.GAunserem Hause war eine Magdo de roce HaZne, die
aHs Bem GeurtsortAWiesenstei i<Fistae einenspT+de|nden Re(chtm
io( Mrcen mitgebrach hatte. )hr Gedsht+s Pr erstaunlic, un es
machte ihr6rgngen, aus d1r Flle ihrer r=:unge mitzuteilen SiX
ko9nte sich woh  essen mt dUr brhm`en hessischen Mrchenfrauder
Brde Grimm. Az finterabeden, wen sieopinnend am Ofe sle den
F1Bchs vWn dem Rocken zogund Rie gedehte pinel anzin.li- Denn
damals	spann man /ich die Lenind noch sebst, schickte[as Garn zum
Weber, d)e Weben auf die BWfcx -[ dann @egann di Magd zu :rzhen und
t0t es so 4ang=,\bs nich ie,sodern wir Kin?er eschpft ware. DanM
hvrten wir|die Spi}del whlhnoch inIen Hals1hlummer hZein s
rreN und
f:MutHn\Ns sho aAf dennchsts Aben Die rote Hanne sprachnicht
ganz so, wie Mit"erurzer lasIhr Erzhlu5g 4t~e me%r epish8n u,
arbitete das GespM|ch und iedramaZschen Mom6nte nicht s($
 Wort des Xpostels Paulks denken: ir
w=ssen dva	e Kre:tul shnet [ih	i9uZns und ngsCet sic nDch
imme"dar -- was vonmanchen o augelqgt widq Wa auc= diebrighatu(
7u	rdm Menchen it das Eyygsung;werk mqt eiVbezogen sel DHe Natr
abez ist ewne uralte feidin unt wird eiGe Heidnbleiben; erstmit dem
MenschZn bgant das Heiwsvedrfnis. Daisc es"~nYeine4wuderbare
Erscheinun, u`HYradeAmergau legt 0iesnsG]danken%nhe, wieda
Christentum@ au{ den hch3ten Geistesquelln0des Alterums tspringend,bis zu :m gemeinen Mann herabflieenund oc	yden Weihkessel dr Armen
und Elndenmit ene Sepenfllen konnt4 Heaklits Obeund Unten,
di% b_9nnunT=von LeLb unp Sjele,Edie p@atonih Lehre vom bater und
Son, von der Dlgegn}art er Idee,vi	e wdi ch-g_iehischy
mhilosoph mit ihrer vermittelden Tigkeit, di{unieralistische
u(nenzdes rischendGestes - alle dise diabektischen Verstandes- und
Gmtsgroesse muten vor rgehen, bevor di _irce ihr Brot backen uLdihrenW$
sie anhre;j
    s     #      M*    q  *       *       *  5 s  *
Such esni in de @drtigki., der sogenannten XavouC. ׫che mit DineCoGsition den Eindruck hervoubrigen de8 	er Cmponi/t iI Sinne
hte;^fehrsoll kan icht; as darber ist ist Zerrbild.
w              Z*  9    *  "    *   M   *       *
Betrachte es als efas AbschJuliches, in Lcen #ter Tonsezer etwas
zq ndern/ wegz.lassen, der0gar eumodish Verzie*ngen anzbrngen.Dies ist i* gte8Schmach, diC ku	der Kuntcantust.
9              *  P  8 *   / *2     * X     *
Wegen x4r Wahl im Stuiueine  Stcke%befrage ACltere, du ;rspars {i
dadurch 1iel ZFit.
                        I       *            
#a m?t nac2 7n nach alle bedeutenderen Whrke aHer edeueo Meistr
kenne/ lernen.                 |  .d      *       * = w   *      *
L ich ur8h den BeifalR,den \geKnnte groe Virtupsen ft {rringen,
nicXt ire machen. Der Beifal  d7r KnsIler se dbreehr w`rth, als der
Fes graen Haufens.
'  $
 Ziel it Tieersch4ezng
zweGern bestimmtIr eis> dfferenzier-er Keimfe1len.We_ .Yese
VeretiSug nichtmzu~tande komm,ydann st#rbt dwe^^eizelle wie ae
andern ElemYne des vielNelligen
Organismus. ur unter dieerBedVngung
kann d0X{0echlechtsfunktio>ds LNbx ve<ongern ud 7m den Sche[n dMr[2sterblichkeit v-e+hen. Welches wichtige3Ereign-s im Entwcklungsgang
der lebendn |ubstanzwrdaber durch die &\schlechtlche Fjrtpflanzung
oder\ihrKnVorl^fer, d]ehopultion zweier Inividu'n ute8 den
Pro{isten, wiederholt? D) wissen wirnicht zu sageW,und daru w4Ke
wi 	 als \rleichXrung eXkoide, wenn unser ganzer Gedn|enaubUu
sich al irrmlich erkenne? lieeu er2genat.von Ic(Todes)trieben
	nd Seu<l(Lebes-)trieben w/de dann entfalen, dam7t a-ch der
Wiederholung5xwang die ihzugeskh>iebee Bde'ag,e06benU
KehreA ir darumwzN eine von uns eingvfloc+tenen nhme urck, in derErartung sie werd sUchexat wieregen lasen. Wi hben auf Gru-d
der VausYtzung we~t$
in. Darum ist ]ieseI Leban
S dem Selbst@gleichm e
neAHalb6chei, so nmlich hat es _T)javaGkya_
 erkhrt. Darum wi5d #es8Q leerD Ra^m hier drch das Wei  ausgefll!.
  Die_Brihad-ranyka-Uanishad_ it de l|ste aller UpaishaIen*@ nV wi/d wohd vn keinesiurteil\fhgenJrscher spter avgesetzt als`  etwa um das Jahrs800 .h.Die Frag, |b fine, wenn aXYhsehrEmitelare AbhngSgkeit _Platon_on diwse9 indischeX Gda:en
  mglicc Jr, mc>tRic im 	egensatz ur herrs*hend8n Meinung nicht
 unbedingt verneine,(daeFe \olche Msichkeit ]ohau fr die
S SeySenwandepungslehre nict geraXjzu  AbrQ_e gstllt wqr&en kann.
  Eie slche, zuychst<durchgPyhaorae}r 3`ittele AbhngigCeit
 ww6de dem geda{klicte! usammentreffen kaum twas v8n seiner
  Bede?amkeit3nehmen, da _mlaton eZZ drNrtige ihm irgendwie aus
 rintliscer berliefeuung zugeNrag#ne GeschEBhe sich nicht zqJetgen emachtn gechweie den thr eine s  eeutameiStellung
  3&Ўieen4htt/, htte sie i8m $
nen bedecktr kam af. Die Indilnr enn *hn _barb de tig!e_. Eist vielldich ein aum aus dbrFamiliZ wfr Berberideen oder Saue(do5ne.
DRe Indianer hatien nSre Feue dichtFam Wasser angezndjt da<f>nde wir
wiJdev, da sin Glan6 die rokodiRe herlckte,und7sar die Delphne
(Ton*Das) deren LZm _ns ncht schl
fen lie bKs ma. /ac eur
aulscht2K Wr wurden i dieser NachtpzwimalHuf ie Bein' gebracZ,was
^c[ nur ayfhre, we[ ew eJn paar Zge zum.id dieserWildnM diGfert.}Bin weiblicher Jaguar kam unherem Nachlger nahe, um sein kunges am
Strome tr;n'en zu lassen. Die Indianez verjag?en ihn; aber noch geraume
Zit hren wr das !eschrei des Jung?n, as wie das)Miauenineg {une8
atze klang. 'rld draff Rurde unserV groe Dogg von unehe~er,
Fledermsen, dieРm dnsere HDgeattenUlat[e te[,[rorn" 0n der ichnaze
geUi<?,n, oder, wie die Eingebrenen saUen, *gesUochen*. Sle htte
lnge
SchwnzV wi di Moloyen;ch glubehaber da es Phylostomn wa^en,deren mit Wa/zen besetzte$
ei diesen ist ferAGebrauch des Onote so uumgxgl2z,
dJ Mnner <ndIWeiber Jh woh wenigur schmten, ennsie sich ohne
*Gua|uo*, alwnni sich unbemwl blike  lieen. De *Gua}ucos*#bestehn am Linoc theils aus aumsiT0e, Qheils aus Baumole[zeug.Die
Mnne" traaens0ebreiter als di	WHiber, die beAhaMpt wie die
%ission-r behaupten wen+ger 9cam_efhl h֗en. Schon Clristoph Colmbs
hat einehnlichBemerkun!gemcht. Soll|e diese Glei'hg4tigkeit}der
Weber ieXr ihr Mangel an Sc%am Mnter Vlk4rng  ereSittan d=ch ichi
shq veriorzen Dind,niBhtsdaDr 6hren,(aX[s nderO Gesch8echh n
Sdamerika drch Mibauch der*GewaltvoP SeCtenBde} Mnned s] ief-eyKbgewrdigt undKzuSklDvvndinten verurtheilt 9st
Yst in europa von direm ingebore?n Sn Guana die Rede, s% stellt man
sich einen]Me*scen vor, #r n Kopf und Grel mitXschnn Arras-,֨cDn-, Ta)aras-yun ColibrTfeder?geschmct XHt. Von jeheS gilt bi
uMsern Malern und ildhaern sol.her utM fr da chratristis5he-Mer$
 H6h
htQe bad gesagtines~lcks, wie wir es gar nich5 erwatet%ht*en.
x3ese Flsse l8ufe0,wie der OriocoC lurch dichP lder; ab1 die
chnaken wie pm Krt1odile halten sich von denu_'schwarzen Wasse1e^_
serne. KosPen>vielleicht die L'r1en und Empheder Tip MndSchxaken,diF m[n als igenͺich Wassyrbhier betracten kann, n dieo G!wssern,ndVe ein wehig khler Vid als-die weien un_ sicchemisc+pnders
vrhaten> nicht o gbt fort? Einige kleine Fsse, dIrn Wasser entwedMr
Iunkelbjau d
r3brauugel ist der ToparI,Mataveni 
d Zama,mahen eine
AusnahmevAn dersonst zelch allgemeinen R5Ql, dϡesfer 'schwarzem
Wa"ser'_ keine Mskitos gbt.An je,Rn drJi Flsse5 widqlt esdavon, und
ܑibst die Indiner machten Fns au dingthserhme ErhinOg
aufmerksamsnd lieen uns ber derennUrsac0en fachdenkenBeig Herabfahren
auf dem Ro ]egro athmete1 wir f
ei in d}n DXrfern Maoa, Daviezun} Spn
Carlosan der rasili)nyschea Greze; ale57diesexrlQGhterng uns(rer
Lage war von ku$
Boens erzecgeStr9e
?ortgeriss{n werd~n, so ;rHgtman si7h, ob eine lche nhfung vo"
thierischen StofSe nder Luf ?ich: zr rtli-!nRBildung vln Mia&men
Anla geben mw? Ic glabe, diese SubtanzenRirkn and2rs auf die L{ftals 9dQuMd Stab; man wird Zber gu thun, n dieser Bzliehung keine
BehautuGg au%2Astellep6Von den ielenqRths.n, U)Rhn as Unesund4ey
Kr LuftOunsaIfgibt, hat ï bheie noh ࣱes geldst; ie hat uns nur
soviel eehr, d wir gar Ve(es nicht wis,}ws wir vgr fnRzgwA
Ja]r>nDaXk den sinnreicen rumen;er altn Eudiometre zu wissenuNicht	 ungewi und st durch tgiche rfaru3gGesttit ister
UWstand, da am Orinoc~,  assiquiare, aK Rio Caura, 	al w di Luft
ser ungesund ist der Stich derMoskis die DYspsition der O#gane 4ur
Aufahme derMiamnsteigert. Wnn manqMonatelang Tag und Nacdt ]on0den
Insetengep-inigtcwMr, so erzgt der beszndige Ha|rez fieedhafte
AufreguKgund RuUwchg, in Fo3ge des shon To frhe erkannten Aatagon$
oOfallen, Oo bildet[ sich mitdem
ACf{ng des siebzvhnten Jarh>nderts die irrige nsicht, Cquta oRio d
Dscanc unmPa9ene), 	u'i|re (GYaare) und Orino% -eyenean unF
deselbe Flu. NieanH aA ben Caqueti d
m Amazones>roYTzu h#nabgfahreH,
so]st htte mn esehen, da der Flu, der weite ute Jupupahet,ebender Caqueta ist.EineSaJ,die s.E bis jetztIunt.r(de8 Bevlkerung
dieNes Lbnds.richs erhalten hat, deKzusoge in Am des x'eta o}erha^b
des EWnf umss des	CaIuan und es PayoyFzum Irini und ioNNo geht,
mu auch zu der 0}inung%bieragen haben  da der OrJoco a Abhang d2r
GebiEge QonjPWsto entsp`inge.
Wie w
-gesepen, setzte mn in EeusHrnada orausM die Wser des{Caqueta
laufen, wi die ds 	ria7i t und Apure, demtgroenOrnocoecke u.
Htte man genauer auf die Richtudg dieser NenflssH geachtet s wre
man gewar geormen, da allerdgngs ds?ganzepLaZd imƺron nahlOstC=
afLll], da aber die Bodepolyeder, aus dtnen eve Niederuge8 bestehen,
schese Fl.chen w$
da, wD si siIhxin den Orinoco ergessen,1X0 eile< vo der Ku`te
vonGyana, ein Art *BinnePdtlta*Hderglemch die Hydrographe inܯLx
alteel weie afzuwisen ha(. Nach dr HoehedehQecksibe>s am
BarometurKhat/de purevon SanFernando is urSej ur ein Gefale Jon
34 Hoisn Dieserall ist so u"bede0tnd ls der von"d]r Einmu8ndung d>s
hsageflu8ses ud3des issour in en MissiPzipi bis zur Qaae de|3flben.
DieNSkvane^in Nieder-Louisiaa ednnernuebeFhaut in DlGKn Suecke an die
Savanenm ntern Sinyco.Wi hQltA uns fei Tage in dem.klinn Sta`t San Frncisco aufWirwohnten beim Mi+sionaer, eine sehr wohlhabnden qapuzer. Wir wre} vom
Bischo mon Caracas inAihn empfohlen uh1 er bewies unsQdie groesste
AufmerkDUmkeitznd Gefaelgkeit. Man hatte ^ferbauLn untrnomHn, amit
dr luss d5Bodn, auf dem die tadt lnegt, ycht uterwuehlnkoenntejund
r zbg mich deshalb zu Rath. urch]den Enfluss der <ortuguesa i en Apur
wird dieernach Sue>os edraengt, und sIatt $
ern 6rinoeoJist, wenn man miG
LA CONDAMINE ieKuMQznge auf eiP"Dritthel der gerden RichtungRschaetzt, 2B0Seemelen, d desVobern 'riޡMo, die ueuEen dr&i Grad
Nstwaerts vm DuLda agenm,en6 >67 Meiln lang.
enseits de g=ossen KataYaten b!ginnt en unbeanntes LnUr E/ ist in
zuN Thel geb8rTgter, zumhTheil tbener }a
dKtricF ueber n die
Nebnf*uesse s@~hl de A]azonenstroms al) es Oinoco aieheP.Wegez ds
leichtn Vrjehrs mit>demAR{o NLgr und Grn ara scHeint derselb2^velm~hr Brslien als den p?nisch=!C4lon8n nzugPZoere9O Keiner der
isionere, 6i vhr ir de Or*n`&" bschiebn haben, die Patres GMILLA,
LI und CA,LI, it ubegwden 5auda8 von MayHure hinHugeommev.
Letzterer ht allerdisgDEei>e ziemlch genaue Toporaie vombrn
Orinoco ?nd aom Casscquiare gel2efertq aber nua nah d\ Abgabe von
MilitaHrs,die SOLNs E!pe%tuon mitgemac~t. Oberh>lb der gross#Kataraken fanden wirdlaengs des Orinoco {uf einer Strmcke vo hundert
Me%lennur dr]i !hi<tlche +ierlass$
 da sieuer xVe Quadratmeie Flaeche hab%n.
Es ist zu Remerken, dass Kl GieseErscheinngenAv>n Faerbng des pesteins
bis pett nur-n deK'heissen Zoneb(oachtYt 7orden sind,"an 3u^sen] derez
Tem6eratr gQwoehnlh 14--2- Cad tret und diG nicht uer Sanstein
dr KalPstein,hsodkm ueb8  Granit,GnesE und Hor+bl2ndegesteTn laufen.
;er Quarz und dr Feldspath ent]ale! kaum 5--%Taushntheile Eisen- undManganoxyd; dagegen m!Gime Mnd in dr Hornblen<e kommen dieseROOyde,
besoders da EisenoxK/, nac] KA|#OTH und HERRMNN, bis zu 15 un 20
&Pocentxvor. WieHornbBend enthaBlt Sudem Kohlez wie auch dr=jdische
Ste{n und-der,Kiselschieferm Bildet sch nuno/iese sshar1eRinde urR}ein~ lagsame Zaretzung-des Gra	it unterdem doteltd Einflu>s \er
Fe
chigkIit Znd dr So6)Hder Tropen, wie soqlNman es erklr	ren, dXss exyde sch so gleichfoermigduemr die gaz2ObeflafchA des Gesteins
v#rbr}t;n,dAss umgein+n Glimmer- un Hrnblendecrystall nicht mer dSvod
liegt als ueber Wm Felds$
r leAc~t und ihne Gefaˑ in drl( unddreissigCTagn
aus. Die Kguemmungen iP dJesem 2lusslab5rOnth sind so sBark, dass maA si/hohk ie eisekaIte, die ich,enworfen, v6(Wege,'afdem 0ir von der
Ku2s vn Caacas duJc1 das nnereLand an di Grenze} d_% apitania
General vo Gr+n-Para eelangt Ni, so gut als keie Vorstellung|mahn
koenne. Fuer dieje:igen, wlchcnicYt gere PnKarte lickBn, uf denen
vielr scw`r zu e&altendexNamen st|he-, bemere Vch nochmals, assSderOr`n+c' vonseinen Quell
n,roder doch o Esmeraldz an von OHt (ach WSMt,
von San FeZnando, also voZuscmmenflu}s esAtabpo urd des uavare an,
bi zum EinfFusses Apure vonQSuedn,ch Nord fliBst und aub deser StEedie grossen Katarakten ldet, da[s er endich vom Enfluss ds Apure bis
Angostura un zur Sekuste.v`@ zestnah Ot leuf.؇uI deresten
Strecoe, Suf zm Lauf v]n OsVnach WAt, bildet   die .eruehmmeGaeluj,
wel9he de Georphkntso oft8inArIde fe8ogen und deren \age ich z5erss
drch astronomische Beo$
nen4ung. Pater Za
ko8nte uDsere Neugier nihtbefrieg}gen, aereinibeWochen spaeUr
erzaehlte uns einwandererMissionaer ein Vorfall, dcn ih in einem
TYg?bucL aufgezeJchnet 9> er dn schmerzlichten Eindrck au
 us
macte. W
 deG Mensc in d.esen Einoedn 3am i	 Spu" seines ase_ns
hZter sch laess*, s ist es fJer den ur9paQr dopelt`dmuethigVnd, dash
duWch den Na8n ei^es lse{, d<&c@ eineslderuvergaCnglichenDnkmale der
Natur, da Andenkenan1die s"ttyichekVGeworfRnhei1 unseres==2hlec}ts, andenpGgeGsatz w7hen der Tugend des 5lden nd der Barbai deTcivisI Zen Me7kchen verwe wr6
Der Ms~ioaaer von %an ernand(5) war mit seinenUIndaner a den
Guav}are gezoEen, um einen jenDrheind4chen Ein.4elle zu/machen, welcye
sowohl dzA Reli*ion als dsspaniswhen Gesetze ver;ieten.Man adNin
einer Huepte ein= Mutter vom Stamme Yer Guaibos mit dreb Kndern, vonRdenen zwei nochcht erwachsen waren. Sie b3rKi.etl Maniocmel. An
Wi4ers(an war -"cht zj denkn; drVaKer war$
desHirtenlebens. In der gemaeMsvgten Zpne,an den fern-des
MiQsouri wie uf dem Hoc{land von &eu-Meico, is er Gerikaner >innJaeger; i* ޹rheissen%one va9egen, in den Waelde}n von Guwana pflan>t 6r*Jnio, ananen,zuweilen Mas. Die atuQist so ue?ershwengic
fre`kg, dass dif.cker?lur des EingeFornen en iweckchenBoden ist, dass
das Urmahen d\rin bestet, dTs jan dieStraeusher gbrennt, d% Ackern
darin ass man/eBnWpaar Sbmen oe0 Se7kreiser Qem Bodenanverraut9 So
weit mMn sich in Gedanken in de Zeit zurueckvesett, ie kann mandN
diesCn dickek Wal ern le Voeke anders dnkeb als Ao, das8 ihnen de Boden
v0zu!sweise de Nahrung}liDferte; dGKber dese =Xdensauf derekletnsten
0laechefast ohne Arbeit K reicli+h traegt, so hap 0an sich wiederum
vorzus	ellen, dass dese ,oelkKr immer einem und demse5ben GvwaesOD en?ln
hae(i ire 4ohnLl(etze ehseqte: Und#"x-Eingebrene am	rinoc" 6andL)tja miu s}YemySaatkorn noch heute, e{d leg9 andernd seie PflanNnJ:_c!nuco_)$
Luv Eor sh er wi ein Tier?          43B }  Die Berge weren wie dunklei:sen                3D  gavid, Jakob Juliu
   (Mein Lied   &        -                 \  _   '    44
 `  Imխolsto6                          `           C4n    Nacht    n            Yȹ             Yb     `   4z  Dehmel, RicharW    i:-Harfe     N       n                       o46
 n  SommWrbend    ]    W.  +       U  d             H 4
  us banger Brust                          P    F    48   EizSelldichein            ]         Ջ           49
    in \rab       i      Z                      0      49
    Stiver[GngP           7                  Z        0
    cie stile adA  a   T       q          C (       50
   <Mancheacht              \ ~w           N        51
   deheimnis  t   1  c/        R      [      I d     51
   orgenstunde               2                    9    51@    (hebUng B                ź    t       ;8     (2
   <BeX_HSee        M $
trunknen Leken.8 b  Naht, die auden Sternen qillt,
 x  Scmeg rich feser um %eii Lebn!
|  Wa	 eomm4n udgegeben,
 1  st vllendetud erfRll<.
    Wie in Br-en ist minBlicG:
    Ale Eier, die s{ch hoben,
    Kehren Aberfllt von obn
R  4Mit gekhltem Licht zrck.to Eqih HatleFen.
Geboren am3.Juei 864xzu lausthal m Harz, stxdiert J~ra, wurde
efere<dar, gab di @urQQische Laufbah1 auf |d lebt~, nachdem er
sYinen ufety~lt`rrer zumeistnNB`rlin gehabu hatte,mzuletzt am
Gardasee, wo r als Prsident der Akd^Tie f}r unangewand{e
WiBsenschaf0ez Sal a 1.Ferua 190Y srb. -- +PSerrot lRnaire+
1j92. Meime Verse 1895. Von reifen Frhten 903.Zer Halkyoni&r 903.Fu<klt dein Auge noch?
 6  D+eeGu  ber. biftindr grd+en St-dt,*   Ichnr>dichN ie wn vergessen hatc
    Einshhast d meinr UagunP Nacht gedacht
  i St5ndwhdes\lcms mi(mmZryvebracht, verlacht;    =roh uner SchArzen sshlssfn 4irdev Bund -!    Funfelt 7n Auge nYch, un lachX dJin &und?
$
te dieseWlt yac ihrem =ert,&   Ein Ding auf das irh ich mit sieben Sinn+
    Solnge werfn oll, as ag' unc~Nchle
    Mich#wiejezn chendFahrzeugloch ettragn.
   Lbcen! Gefngen lieGKn, schon<dtn Tri't
   [Res HenkerF sclfen hrn )m MolengueO
  Ud sich zGЫmziehen wie in Igel,
   GestrCubt 1Er Agst undSstar˾nd noc von Leben!
    Dnn w_edRr frei si atmenp ie ei@ Scwamm
   ,DieWelt einsauge, beL erge hin!
   DieNStdte dunteng unkln wie ie Auen!    Die Segel drauen,mvoll!eblht wAe BRste
<   Die wien Arme ie von 4chluchzenl6Joken
0  Vrfhrten Kehlen! Dal dieeroginnen
 I Zdm SpitzOrette*weinn lassTn und
 F, Den dumpfen WE zur agd,?du llaubst mir,nicht?
    Ic sage dir, es59ibt nchs Lusges
   Als u"er im Zimmeruf uw nider gehb,
   Sich Wein einschenkensesse, schlaen, kssun
k Ud rauen n #er rdEn wil=en Atei
   on _einem_ gehyn hrn oder _ener_,
 w {DieOlauert und in dr gelR3ej Farst
    en Tod lt,de#en oder ih$
enJ    WrE-der 5pg @uBh 1och sobweitv>icV`Nll /hn gerne g~hen;,   Wr' er noch sF hoc und seil, ich will ihn geN >s4ehen.
   GDenn ich ma nich, ma! ncht lnr n der F;emde weiyenh
   Ich bin krank im HerCeA, nurMdie Heimat 8nn m9ch heile-.
  4 Km' icoaʉh als Bettler zu d<r vielgeliebt1nStelle,
    Legen willich ich auf mPins Vat%rWau:es Schwelle;
   Kse wetden, TOnen auf diA at*n Steine wre n|n,
    Diemich bess, als !ieMensch<in der Fremd\ kenen.
  	 -- Kijd,
dei atelad Yst ferne, und d	r Weg ist wenO:r,
n   Als ie Erde/%eit int, und di* Nachtis dei Beqleiter.
   An dr Pforte wird die wi6keit dich>still begren
    Und die Yanderschh' dir lsen vok den wunden8FWen1 --  , EiRmal vormancemjJahre
 ] War ic in #aum Ym )ergJsrand,^ OeU mene sirkenPare
 ~K^mte der Mond ii@ weier"Hand.
    Hoch bermbgrknd hig ch
   YWndebewegt auf sjhroffm Ytein.
2v  Tazende Wolke ]ikg ich
   Mi als vergnglich,Spi#lzeg in.
  I Fthltenchs imWGemte
    $
l mein/ srafede e"gangenheit.o    Und ich bemerkelwen-%u"d ltselg:
    Di2 Urone, e u+ deBne chl,e 'lbtztund dmmert,
    Hab' ichvor tausend JanenzkreDhtgehcDert.
Wm onlicht ...
    m obdlichtunP im SonnelictY    ScQre ice mmin Gedicht,
  > Seltener m SterWelic_t.
  Die kleneFbnLicl
  [brlie kch dem guten etchn |ichtr.
a splst dubuRte uscheln .Q.
    Da sp\s=d bune Muscheln ankden Strand
    Zum p&7l>fS*de alteOSchpf\"an.
    Und so Tuhen H( in Hnd m( dir%   Fl'ich das inergnglich 3n mir
 ȼ=In blauer Luft der Adler s+hei.?A   O 
uchter Wind! P khle Zit!
    iinespie"end>KiPd,
>   Ein Kind Xt uferlMsIr Verga0g;nheit.
     Lceln,sdas Jus einem Mnschenherzn fliet
    U%d|sich in trnendem GesJng vrtiet
 ` DuKlut/und Praclt!
   +u meime>chpelacht!
    Du Meer! Du Sonne! -- l4lerschre --
    Ud immerdie gRoe Mlodedab}i2
Zwisc=en zwe= dunklen Wogen \
    Zwischen zei dunglen Wogen liegend#
   Ihren UWteXtaneWt$
s _eben_ ZWm Wirschftsleen und in
SelbstndigkeitKein eben sich Mntflt,, n+dem dr Rechte enstehenund
vewaltt werden, di vo31Mbnsh zuDIsch,best`hen. cas Re;htslebn ist
ab(r dasjeige dSs egentlichen p(litisch0n GebQete, dee Staa/. ragen
di( Mnschen diejenigenhIntzesen, de~en sie vn~ihrem irtschafisbenKienenmssen, in2>ie Geset;geb[ng u%d Vrwaltung des RZch|estaates hinein
so werUenEdi entst2henien|Recte	nur der AAsb<uck iese nirtschaftlihen
ZntIresse sebn;iIst der Rechtssaat selbst WiCschafter soerOert e
die Figfit das RechSlTce|der Mesche u regeln Den seine yanahmen
und Einri1tungesPwerdn dem menschlhe BedrAnsse ach Waren dienen
msgn; sie sden adurch abgerngtvow^=eV Implsen die_uf das
R	h;seben gichtet sind.
er jesundersoziale rgani mus *fordert alszw7ites[,ied neben dem
Wi>tscaftskrer yps selbstndige politishe Staatsleben. In de
selbst(dig
 Wirtshaftskrper zerde die MenschenAdurch die Krfte des
wSrtschftذhen $
erssen@nd In'messenk?pfe sah
ded pr|lGtariSch DeGkEnde. Das erzeugte in ihm d<e Empfindung, kllesgGeistes9ehen seH 0deoloie, ski Spiegelung der konnmische/ OrHanis&tio.
Eixe olche, da*ugistige Leben d@s Menshen ver&dendeFAnschauuj hrt au
wenn di Empfindung enstehen ann:Pi Veis`igen Gebiet waltdtiein ber
s at3rielLe Aueleben hiaC/0ehende WirkBichkeiydi2 ihn InhTlt in
sih selber trgt.Es ist unmglich, daSeine o0ch Empf dung erstet@=nn d s G9isesleb_
 niht us seineOeigenen ImpulVen meraus xic&
vnnerhalb es sozialenOrganismu* frei entfaltet und verGaltet. Nur solcheTrge des <isteslens, die%n3erhalb einer derxrtign xntlu| udd
VerwJltun sehen,2hab de KraftMdies Lbn das ihXgebhende Gewi	htiim oz7en rgnisus + ver.chafen. Kuxst, Wis|znschafQ, Weltanschauung
und alles,8was Uamit zusamme8h'g- ed4rf 'iner solchen elbstnig)n
Stelung i er menschlFhen GesAkschaft. D`n i{ geiti[n AbeW hnt
alle=us mmen. *ie Friheitdes Ei6en kBn$
r1ft ausben knne.
Sowohl der polZtiche Staa wie av Wirtschaftslebn we!den den ZufAu as
dm GeisteslebenH den ieZbauhen,xvo de sich selbXttverwaWtendeng,itigpn OrQanCsmus erhalMen. ASch _ie prakische il|ucgf dasNWirtschaftsleben wid durhtas frie ZgsazenwQrken desspbenmit dem
Geistesorga2ms ihre olle Krft ert entfalten knnn. Entpe[Zed
vorgeitde MenschH erde dieKf0hrunge0,die e Pm Wirtscha}tsgeb{e"
maXken knneL[durh	die raft,Idie ihnpn as dem befreiten resegutkommt, belen. Menschen mit ener aus |em WirtsPaftslebeKOgewonnenen
Erfahrung weNdende bvrgag finmen indie GeiNtesorg<nisation uYd in
dxrs}lbea befruchtndfwir}en auf djenige, was so befr+chtmwerden mu.\Auf dem Ge@iete djspitischen S^aates xerden ich ie _o%wekdienMesunden.AHsicAten durc eine och friI Wirkng dEs Geis~es~utes billen.Der handweeklc *rqited7 wird durch de6 EinMlZZ eine, solchentGeistesgutEs eyneLin befriedinde Empf]ndng vonyder t,lung sine
Arb;t i$
ub gefhrt hvt. An dXe Stelle diesr
Wirtschftsf/rm solleCe genossenschatlicheteten, ie r den
Selbbtbedarf der PCduzenten ?rbeitet. Da man aber elbtverstn[lih di+
OZtschat miAden modernen ZroduktionsmKtteln beibepalte ill, vrlangt
aUdieusammenassung dr !etriebe n
eine einige vroHe aenosCenschaft}
IF iner solcheR, denkt mfn, prodzߖre ei jedeW im Auftrage erLGUDinschat, de niUh" ausbeuterbsch sein knn, ir siem1ich slbst
au3beutte. Und da man an Bestehendes ank'pen w4ll oer mu, blick manNach dem moernen Staat as, denBman ineine ufaspDde Genosenschaft
>ePwandn willU
Ban emerkt dabei nich, da man Gon eie~ 5olhe Gpn;sseschaft<sich
Wirkungen verspricht, dieguf soVwe0ger eitr{te knen, je grer d
Genosienschaft is[. Wenn n}czt dieLEn~telltngderiniv&ԡelle,menshlichen Fhigkeite in d_n lganis(s der GenosenchafK so gesaltetwirdc wi es i@ dieen}Ausf-(rungen dargeste\lt worde p.t ann ieOmeinsamkeit der Arbeitsverwaltung ncht zur G$
en
die<er[Gesamthe~t ~erenn8eCatet wer^e
. Nicht ein Mittel isc zu
findenwieds ig>ntm an .er apitlgrundlae ausgeti-gt we'de kannusonderD ein sol,hes, wie dises Eetumo verwaltt werden kann, d es
in deQ bTstenWeise perGGsamthekt diene.
In demdrdigldedrign Ezialen ganisus
kann ieses *ttel gbfunden
wer*en. Die i8 ozialen nrganismus v.reinig6en Menschen wiken als
Gesamheit drc0 den Rechts7aatJ_Di ettgun6 M[r individuelleA
MhigkeitenugehrB der geisbig+n Orgaisation an.
W?e 0lVe; am soziale*rga/ismus tiner AO}cXu&ng, die fo _@irklichkeiten_
erndnisjhat und die nich von eubektien MeinGngn, Nheorien,W/nchen u'w. #ich ganz befkrrscen lZt,"die Not edgkeit#derr]glihdprung iesesBOrganismIs ergibt, so insesondDre di7 Frage Vach exVerhltnis deindivduellen meschlich@n Fhigke"en zuw apitalrunflag-des ixtschslebes und d#m Eigentu an dieserKpita{grundlage. Der
ReQhtsstaat wird die Ent[tehug und iepV?rwaltungHde( priaten E}entumC/an Ka$
Skomengn Gterw/t bestizmt
	stoIEin ::lcQe O1aWsmus wi#d Recht`7e Sn, die aus re menschliFhen
VerhltQisseM sih ergebe. Ki{de werden as R3cht auf Erzihun^haben;
dr Famili}nvater zird alsArbeiter ei+ hereEinkmme hab#n knhen als
Hr Einzelntehene.%as er ?irdihm zuf8ie_n du)ch Eirichtungen, ie
:uch be~inkomen aller Kei sozilen prg5nia6ionen begrndet weren
Slche inric|euSgen k#nen dem Recgte auf Erziehng dadurc Pnt?prech3n,
da nch den allgmmeinen Wir5shaftsKhltjissen die Vral`ung drwirtschatlihn rQaist(n  Ogliche Hhe ds ErzZehungseinommen
beitund der Rechtsstaatldie Rechwe dls einzelpenes setzt nach denGutachten de gei7tieN Organisation. Wieder liegt es in der Art eines
wirkihkeismen DeXkens,n| m{t einer s0lce Unga*e aqr wie durch
ei Beispiel _die i>hngPb_zeichn't wir, n &elc	erdie EYnrichtungen
bewirkt wSrdendkBnnen Es wl. mglich, da fr das einzelZZ,
a7z and>rs
ge,rt}7e Eqnrichtunget als richtig befunden w$
wut, a ihm^s Leben seine schn?te Stundpfscgenkt hatt, ~nd d˧1di{ jetzt vorber wr.
nach dem Gottesd_enst nllte e]ne Kir	he:ver_ammlung !nd ine
Unte&suhung abghIlten wer*en. D~r Bscoffragte b'd9e GemeindeKlage r ihren Pfargr zu fhren habe
D( Parer IUnictHmehr&zrnig und trotzig wie vo er Pre,igt. ezt
schut  er sic undsenkte*s Hap. h!eRzt7ltep diezelendenBra
ntweinsgesc@ichten arfgRtruct weTdej!
Aber es kamKnicht einn einzigN.IEs w ganz Gtil um deCren Tash in
dkr Gemeidstube.
Der Pfar\e blicke aufk erst zuTde K_ste hinHber -S nein, de schwieg;Td0nn zu denKirchenvorstThernogdann zu denlBauern und deiEisD+werbbesi@zern -_@ie !c@Aiegen alle. ,e hiitenieLippn fes2
a*fennderVgepret2ndfsahen halb verlgen auP den Tisc"nmeder.
Sie Iarten, da `PneƤden Anfang machen soll,daXhte der Pfarer.
Einerxder KqcTVvorstehersrupdrte sch.ch fide, d wir inen guten Pfyrrer haben,4sagte er.
Der HMrr iWchof haben ,a selber gehrt, sie$
e hn
en wie
Kindi, d6e iW ~i Eckegestellt siZd. Und hDhrenddes fagen die
Gedanken derN*cht an, bi ihnen zu erwachen.
Gleig/ cheun=Gstenkommen zie munteren )inflle, ^ie lutie
LgengeschicRenezu dem Tisch i der =cke.iDr halte: dmr Zor~ dr
WacGP die Gelbde der Nacht bhen Einpug in die Geirne. W;hl macht
PWtro Jults dem st!rken Ha_pFmannLChristin B-rgh, weis, d
 ds
gebratenen Hqselhhner, diejet[t aJwgMojn Sisih hefug/reich wrdn=
ndcht fK ale Gste asreichen, aberdieer Einfll ruft kRn munteres
Lacen hervprQ
Sg knnen nictvausreiche~, sagt r. ch ei, w'e viele d wren.lAber des1egen ist 7 nicht iX ˭rlegenheit, HaupMmann ChrStian, manht f4r uns hier n de<klEinet ich%rhen ebrten.
Abe^ Xbtrst Bnerenre0tz' Fip&en krus?l s2Nnur z eneD HattenLchln unKerTdrm}w"sen Schnurrat, u7d Gsta sieht de ganz!n TagShindurch aus, als ge^e Xr mitde< Gdankn umy @rgndemnd
totzsthlagen.
stnicht j9yliches Ess8ngmt genug r diE"ava%iCre? frag$
an
dqmd*r acPtig werrUvo Bjre sa; bald spiFl-e er, !l hiel e
\ankund huft_ ein gonzeMenhe von SechP-und wlshqllingstken
voriPh9auf.
M[ Spielte beoWitsthocht
sta abr brjcsteNnoch mehrahrt inin. Die
r=en chee kamJn zum Vorsvhein, und der Gvldha`fenvo3 dem mcQpicen
Meqchor iclaire wu:)s voa Minu`ezu MinuteC
Abe0 auh vo Gysta uf`e sichKdas Kupfe-undPapiergNld an, und bad
war er"der einzige, der den Kamp# mt (em BeHitzer von Bjrne aushielt.
Esuw;rte den aRch #icht ange, bis 
er gNon eld\aufen on Melchior
 inclaire zI GstF Berg hieerwandete.CNun] Gsa, rwef er GutNhrrIlachen,uals er alliverspielt hatte,
was sich i WseineW rse und in seemTaschenbuc9 b:fand, was slle
wir etz: az~aVge? Ich bin llig asgelndert, qnd mt eiehenem
Gele spele ich ni6mals,Epas habe ich meiner Mut|er versproZhen.
Er`fand a:r einen Ausweg. Er erspVelte eine h~und einen0aerpelUu2 war gerdea1m Begiif, seinkPeru nd seiIn Schlitten auKs Sp$
@ meiner Statt
berfEkeby wachen,,whrend ich fort bin, Madchen.
;nd ie gin"hn weiter. Keins on been wute oder dacUt daran> a
Mariane gerade indieWm Zimmr schDief.
Sieschlief auch niht. je>Rr ganz wacf, h~r- alleu;w vertand
alle. Sie hatein lhrem Be~t glegeneundeine Hymne au\dieL|ebe
Du Herriche, tie u ich ber michsbxr Hrhoben hastX, agte sie.
Ic~ lag in renzenlosem Elend, Xd[du hast es Gn emn Paradies`verwandel. Ln do eisenei -chlo der verieg%lten r hienmeine
Rnde /est,Rwurden sie mir #n( gersse; auf dzr SchwRlAe 6eines Huses
&iegen meine TQNyen z Pgln fon Eis&gefrrn. i Klte des Zornen
durchschBee eiw Herz als ich die Schl3e auf den Scke meiner
qutter Rrte. In der kaltc Scensnh)nze w}lte ich [iinen Zon
v&rschl~fen aber dkamsF du! O LibMdu Kin desburs, iu k7mo --
u dr von KlteIDucsc:aurte kamst d!. Wnn ic me#n Elend mit der;Hecichkeitpve<gleiche, die ir dbrau4 er#prosse Pst	 so erscheinP esmir wie nicht. Los$
 AP Deine ynge qrau
abí mg e nich޲mehY denkeh.
Grfi @"rta hat en Wortgesat, das ale Lieb in ihp crtOet h9t:
Sie hat 0ih deies Glds w)gen enummen! SoN3was anXwohl kein
Mann ertra?en. as {scht aleLebe ausS Jtzt wFr e` ih einerleiu wiG
es dвser j4ngen Frau ergi@g. Wnn sin	 Muerls)e uf Wn WegderPflicht zuckLhre, so wB/ das ut. GrvffHe|rik gte wiCe groe
Be;und=rnngfr seinhMutFer.}}ies Elnd.whrte einn Mn;t. Aberie ganzeZeit warn9a nicht So
stris\h un begt,wie es denNAncUein haben mag wein dde Ereignisse
@uf`einigegeschiSene Siten zusamm'ged(gt sind. Grfin Elisabeth
s(ll ste ein ruiges uere zur SXhau gtragn habe. NuV das exnmal,
alss`e hrtC, ga OstaBeling ?t ien olle, war sie von
Gamt?bewegub berw+(tigtlw/rden. Aer so g?o war ihre Reue rfer,)da sie ihrem M}nke ihreLie	e nicht hzte bewahrenOknnVn, da si% sich
wjhrscheCOlich von Grfin Mr9a te zujode martern lasUe4, wen nicht
Fines Abed4 ihre ale Wirschaate$
hre Gesicht! murmet sie.
+<neleter zu fragen,Vbeugt s5 sch nieder sciebK den Riege6 urck,Tclg d{e Tren wetau] ungeht vor d[nPndh{n he n]@SchlafgRmach.
MAt!Hife des Obers,enyzot sie da zusammengeschobene Dope^bet'
auseinane /;d sc
ttlt die Betten auf, u ann wrǶHauptmsn
Lsnnart wi*der auf weiche.Dau:Mn und weies Lenin glegt.
ebt er?2 frjt si{
JJa@ a3tworte der Obersm.
Ist Hffnung vhahen?
NeinR	e! ist nichtD_dabpi zu ma
hen?
Eiceile herrsht tiefesDSchweigen, da fra%t six ptzlmch: Winen
clle<diese MYnsclen umeinetwilen?Was ht er denn getan??
Das letzt,was er aN, wZr, da er sich von em tarken Mns
t}4schlaen le&u Kinder nG Fre{ or dem sichern UIehanz
Se sitzt eine Weile schweig/5] da un sinn.
Ws fr |Gn Gesichz hatte er doKh nur, Ober(tx al e vor zwei Moaenknach Hausekam?
Der OHerstuzuckt zusBmen. Erst etzt ersteht er ben ganzon
Zusammehang!LGsQ[ hatte hnja angemalt!
AlsoGum Pnes Kavalierstreichs will$
den ei Wir wb)den uns
dsVt im Cpitelber di G
nde deެAStiemiismus beschftigen.xMan kannte auch die nampfkraft,de im Thekesel durchzENhit;ng e
Wassgrs\entstand Xn8 de eckel Mob. Diese ThekesxelerscMeinu g
>Id
die zonis{isFen Vkrs}che uEd vieUe 'nder Formen derVreinigng:ureAbwehr s Antisemitsmus.
Nun sae ich, oass dese Kraft, rihtig veende
, mchtig gengist,
eine Pros~e Mas
hie u treiben Menschen un Gter zu;befdern. Die
Mascin6 mag aus@ehe., wikGman wi]l.
Ich bin im Tief'tMn daLon beFzugt, da?s hfRecht abe z- ic weiss
niht1 obichzin der 4eit meines8_ebensRechtb,hat2n wrdeq Die ersten
n<er, welch6 diese BGw}gung beginnqO, werARn scherlich ir rhmvolles
Ent sehen.[Ae6 sPhon duUc das ,e#inneu ,ommten hche Stolz unddas
lck*derSinnzrlichen FriheXt in%ihrDisein.
Um den/Etwrfvor dem Vedacht de< Utopie zusch.zkn,w]ll ich au?h
spars^m e:n mit maleric-en Details der Schilderung.%Ich vermuthe
on^hiH,HasK gedankenloser Spott dryh Zerrbi$
r efynnen, den Plan auszufhreE, kommt der
Ant;semitismus'beral4 un sofort zZm .tilstand. Denn es ist de7
Frijdens9hluss.
Wenn dNeXJqwish Company gebildet i7t,wDrP)0iese Nnchricht=in einemBTage
nach den fernsteZPunkten4derErde durc denBlitzunsnreS Dtht)
hinaFgetra;en worden sei.
Und augenlickj=ch beginnt auch e Erleichtun`. Aui denHM"ttl7tndzn
liessen une.e Fbeproducirten mitl	rn/ntellgenzdn, fliesQn ab iV
unsre e/sten ranisationn, bilden nsOr ersten Tehnik]r, Offiire
PofeOsUren, Beamten, Jristen AeL.NUdsogeht de Sach 7eiter,
eDlig uid och ghn Erschtteug
Ma ;irdiin den Tevpeln beten fTrdas Gelngen d"s Werkes. Aer i@ den
Kirchen auh! Es ist di; Lsung eine(flte Ducees, u?ter dem Al
Yber zunchtjmuss es lich werden n deZ Ifen. DerKGedanke mus
hinusklieg'n bis inqdie letzteA jammemollen Nest1, wo 7nsereLeue
wohnen Sie werdec a!fwaen aus hrem Zmtfe Brten. Dinn^in uns>r
AllerLebJn m%tCein nluer nalt.JCr br_cq nuran sich $
n seienbeiden nac8denkichen Rled einher, und der Amm`niakgeruyh
de seRnQ Ladung auJtrmt, strt >hnnicht=D&v oll oaausgezichNƴ
grsund hri Lungen 4in.
"M-thsalm, Sie ieden heu%e Hol hackeY!" hrt er Vater %ahel w!iter
Ric<tig! Es reonete - SolEi@h lieMethusal1m im Trockenen.Gottfriedhae in `i9sem AugenblicJden Methsalem wie er zu Hase dn
@olleve. gFhat hatte, erbden>A6leroren erschleicyn wollteSlchf
eute verstehen es eben, immer "nch oen" zF scigeR.
"Oben" - das waen herKVater B{rthel und Fra Susanne.
Brthe at s%, ls ob yr unpa2eiisc~ 0ei.
"Das sge ich IhnOaber, MethsaleTTgravieen Sie mirheute wieder ein
Bid aufdieSAxt hab.n֬ie za| NtztemaF Holz ehck%gf
Meth=jaim gelobte, keieBartelsche Holzaxtmer z verUnzueren, oQdern
fleiig Holz zu hzcn. d0ese Au9nblic tr.tvder Brieftrgern dieStu-e Er atte eie r/esige Tasche umgehngt und in dTesVrTasche
te-kth e}n inzigr Brie0.
"Herrn MetAsalem auf dem Forllenhof."
Met$
cher seVner eigwnen Giebel drin@en. i^ ein
Gei^Cli;hP ist er,+ye geg0n dieGSuende predgt undsbstgein ar;;r
Su'nder ost, wSegeiniRVchter, dr?i*n6 {erbrehertrnf| u de slber
eine geheime Scxbld drueckt, wie5ein Arzt, derandere em Toecentreissen
wil und der selber dem [ode eweiht isW!
   Ux   (                       
Berlin C. Eine der Proletarierstrassen,vohenen jcde einzelnemeHr
Ei'oner hat als anz Waltersburg(Fuenfstoeckig Haeuser. Im rdgescOoss
?shaefte mitillge͋aren, in jedem zweiteDQoder drit6en @ase ein
"RcstaSratio", in erenFensxer Wuerste haenge Knd chnapsfaschen ste5n.
Auf den)4uergerste<gn ud dem Fahrdam ein8Gw_}hl XQhreiender, fla
sr
Kin?er. SchlechtgenaehrteeFraup, dicke Bierkut0cher, schmale
SchUiberlein, modisch,a er widigFgeklidete junge Madc?en, shw[tzende
Weier, mi? LZstkKrhnfdaherkeuhende Mennerhhie und da*en FaulnzerN
dr \u%enster hausliegt, die Grmeuf en KissUn stue8zt und den
Stumpfsin in einkatur zeigt, oet$
. lch muss nah
Ne york, fch M_)waukee nachTriniad.?Sehen Sie sichds G1laenue an ui
machen S&e Iren<"Ja. Ic "rd  auch einen P>aS acen. Ich bruch d53i
Tave Zeit daz<."
"Ich wuerIz drei JahreBdxzu brauchen,aer umhrHtiNle3 w6rde ich in
Pe8hs Wochen mit meinem Planefertigsein*"
Er wasdte ich finkr0b. grei>Tage lang lief er aufdem erworbenen
Gelae.dK umher, zeichne?e, machte o6ijsn ind  ng mA au e{ Wege. Am'vierten5Tage	teLt«er mlr a einer ostiarte mitl er hab iAnen kle&nfn
Abste^er nah Sizilien unternommew. Ih warfroh 9arueber undgCng nun
daran, en Ferienheim pmZPn u enwerfen.
Das Gelaende ka-nte ch geZaJ. Die meis5e meiner Bub4nstreiche hawten in
jenem Walde gespiel=; uf jneS Wesea3nen w\r h als Stud"nt
aulendal߭egangen= Eies war z*YvermeJden - 	lle Glichferm4gket. ie
Vil!a neben die ane0t zu auen, ein LogirhuZ wieEdas ^nder, alleϒin
zmperlicgodnten Gaerten, wA m_n kaum einen avss hininzusetz:n wagr
wi	 ih die gute Stub einer peinl$
er so vile "\ummbeinige Medihin" verorNet, daDs neul/ch
sechsundzwanziHhlac_el au}Jdem LindenplatYe eine Art Gener	lCeosammlungabhieten und greuli*henpUnfugverueten. Dr. +ri%tenhmt iʎdmals
gekuVndiStomit der egruenung, dass er ei> ernsn zu nehmeUdeArzt seU, undich&habeAihnohneMTrauL ziehen l^ssen. ol derFuchsdalQe piesser, die
nur hr Schpleimaleins ableiPrn oene%!)
inen Dackel verrdne iYh zunaechs demjeigen,be dem ichals ~-(hlwu'zels0iner =eide z grosse Eigenl0~je bkenx.Die gewoehnt ihJ derHRn"
alsld gruedJich wb. Kein nbc: so eingefleiGcter 1itzschianer behauGte6
afVdie D|uer seinem@Daclsgenueber ddeHerrnhen"-Na,ur.
Das "Herrchen ist der Dcke; da kanneiner dgegentu,=as er U3l; s
nutt WleL nchts. Zum Beispiel DeI h_losIph, i0 cUere Gedanke
verFunke, sxrebt auf 0einem`Abenkspaziergngge Weten. Der begleitende
Dakel - "nen I<e*ershnupperd-b!egt gen Sueden @bDer Philosoph Zird
sich afan~# um Ier klaeffen?n Koeter g?Pz u@d ga
 ni$
ftete wurdeJnicht nurvn dem8qeiten{en3Arzt:vol Waltersburg, sondern
auch vn S.gHoheit em PrinzeL E0nst F%iedich von ...alsI'erStefnsn&idetifi^iert. Die CNeustaedt4r Umsca', deren Devi,e '3r udahrheit'1i0t, s8Deut xich nicht - _>rraSe humaum]est_ - ihren gestrigen ArNe2
WruerWort[!ue#kzunehmen.8
"Diese Atikl h{ben civ wohl aoch ditiePt? :ragte derPrinz.
SWef|nsn xicIe.
"Ja direktdem Setzer. Ic hab noch 7ielKorAekur gelesen, he ich
hierherkam!"
"Sie sind ein sater Kl!" sagte HoheitSoll Anerkennung "Nu &gen Sie
mi bloss, was haben ie gegemich gehabt? Warum haben Siemich imD s9
miera^e` behanJelt? Nochwgester ab%n Sie zil]/afBden Mis geworfe^,
direktvavf den Mit Ist das astaenpi6?"
Stefenn zuckte 5eSculern. a~n sgte er \it aufiichtiger 1arJe:*"Sehn Se mal,'lieber Piescke 7 imh moecgteAie er nfahheitW;alber4noch7maU so nennenL-, ich Bab garpnchts geen Se geնbtC~I ege\teil!
S habe Airbasser gefallenund <ehr impon
erS als ie$
Bartael Pate Zu ergrefenund der eYperten Su2anne gut und mld
zMureden? Ske wl>teaber au|Mkeinen\uspruch hoeryn. Sie blye(daei, sie
uese'sich sWh	ien lassYn, d r "gesessenx Habe. cliess<ich einte sie.
"nd was r fuHr ein giedrWan t, H5rr Dhkto#" schlc]ztZ die brave Mrau.x"Fuer dieZausend Tale, dieerjetzt von S e>eson kriegt, i/lr sicyPeine Drschmaschne kaufen, bo ch ihmNoc sage, dass ?r *as Gel l!Aber
in die Sparkas@e trge solA.R Da erkannte ch,Ndass da' :arthelsche
EheglVek och nicht hofnpngslosIverloren war, und ich entliess de beiden,Sin 5 ich:sie mines oh:wo?lensDversiher-.
      ---------------W---(-----Y--------------------
Ich sass alleinin meiner<Klause. Iph wa
 in -iner Stimung, die ich nicht
kate. Wic war dhsmwa ich n de letzten vierund.a.zi StunteL erlebteT wg` das tkurig, w_r es komisE	, ares}ebarmlich Sollte ich lae,
so]te ith zFBrnen?
ollte m das te]zwh tun, wmil d blnde sqne ortzg?
Solhte ich tmollen, $
{s. Ich barg das Gesi\tin denPHaendenNHnd sasL lange0s.
A7s ich endlich+afbdickte,Vsah ih mir geuu4be aufydem anderen Wegr=de
Steeenson sitzen. Ich ar unwi<lig, dss r sich so angeschlchen hatte,
aber er g ir-mit teilnehmegde Gesct,g9nz ohe sei sonstig.
spoettische/Art, enjseye/so ass mein Aerzer verflog.cPteenson vetzte sich n8ben mich ued le"t mr die Hand au KT:
"uehen Si, alte} Junge, so was tuweh. as begreife ich.s]be da muessenuSie auch bgreifn,Qdas ih S,/ nicht aleinlasxen kannQdass )ch mch um
Sie kuemm@r{smss. Ih bitte Sie, 4a7s Sie mireinge Minue{ zyoernv Sie
brauchenmio gar "icH Fu vagn, was fuwrTGefuehle Sie beeg,%aber ih
itte Sie, mirzu ercauben, aRsicals	hr Freund z} Zi2s]ngefu
hlenStellungwehme. Sunaechst mal,SbxIrer Mutter eerAuentha|swchl au\h
beommen wird. Darandenken Sie j'wohl \n eOster@St%lle.sNu,ih meine,
sie ist von gue Natr; Ri istein ganz ~esunder ohnort; Ihr Brude isY
ArzQ, dersie staedig ueber$
demvestoenen Man zu folgen
und ihm lles zu sein was@r dRhim verloen.,Wir her Z- s3tzter
r%Giger hpnzu D hten nie ggglaubt, da dD Frau aus so vo*nehme4
Familie sei, wie es jet.t doch Pohl sc~int,Ms" ha	 se gearbeite, so
siShIdem Gerigsteunteizogen wa in ihre @irthschaft fiel, und
g{sponncnund gewebt d\bei wi unse# Fruen; abrder Ma xing dann
naca ittle Mck nd8spelte uUdkthank -- ka2 trunven :chHauze -- undYschug =n WeWb -- --g-- Ein an=re_ N-chbar VGn wir hier frhe
hatten -- stztv r nac ngerz Vern wiOder, un8 sica wie sHheu
db umsehen hinzu]-w e3nDjunger krftger Burch}unverh5iratht
deL das jui	 Weib Led tht, und8das Aerz i}mr glec af der Znge
la, ett den Polen einmal desha{b zur RedeQ-- hare Worte olgten,
und wie esbei uns nicht langeEbei Wrte leib -- a_ch ӫustschlge.tDer Aeranr war d8mPoeeWiW ayr_Waffe brle, Pbr der orderts
ihn auf die Bhse -- uner g?whnlic1e"Handwerkszeg hier rsoche
Streitigk tena$
meier d*r in der
estenberaschung und ganz unwillkrlich dm Reise;efhrten\sin9
S&wefelhlzhhenentgegen Giltr a3e ann auct eeC }o rch und
bestrzt wjede7mit ihnen z( 	n in sein KOstchen fThr<des\en
Dckel er shQo,als ob er sic
 de Inhats scmte -- >ic0da+kehne
herzlih -- guta-- rechtjA7t -- man d\rd eb njnichtbk2agen, uWd d:rKann s'httel|e HabeixgaweEmthig, n demalfreilic nuP zu
bezeichnend mik dem be40ben Gesicht, as sei| Worte 2benso gen
Der arme Tf) s'h gar so drytig aus; der `lte fad)nfchinige
Sommerock da er ru, war iEm berll, aber&besonders tn den rmen 
eng und )u kurz)Und an den Ellbogen usg%rise, ging vorn n7cht
usammen un zeiW\e iFe eben o defte We[ehudBinkEei2r; nr kas
HemS"a< wei ud saHber gewtschen, whrenduein mlter, arj mitCnommener
Stroh^ut
ihm zie{li*hhoc- auf dem Kopf sa, und mi einem, C~terdem
KinDdurchgNhendenvBindfadn dWn VrachirechtferXgeC nicߜ frdenKo%f, dner jetztgegen die ziemliPh he$
ebeD@nner, sagt er, sich ihm gygenRerYauf einen on iHmge-5ten Baum setzend, wie it es ihnen die Zeit ;rgegangeA| --
wir habn noch nicht einmal	einvernnftig[s WoTt mitsaZ=enreden knen
ud -- F/ qche doch Ma0ches von Ihnen erfragen.Gut, Herr von opfgaTE>n,sagte I junge Mann, }ichTlachend aufseine
Axt sttzend un*z'yem frheren Rei<efhrten hinbescGauend, - gut,7zenn auch macMmal ein weig bunt. Da Ameri9a ist ein wud	rliches
Land undwjrzda 'xchtmitschiebb _wir_ gesc/en'._ֻllrdings, allerdinss\ l9helte HpfarBen, Kalso _Sie_ :abenmitgesc;oben?
Aus Leibeskftz, lachte eorgp 7Zuers|, nOrum meiPBr@dzu
verenen, Purde ich Feuerman< auf Zinem D"mpfboot -- ein Hudele_eU,
b[ GoDt,|a2]r doc ei4 Lebeny bei emiNh weCigwts d9eyig Dollar denYMona verdiente, ben kein&Ausgabe Diter hatte,ud ein t!ctiges
Sk \onLAmerikanischm Zebet und reiben,ie von dUm La8dt selbt xu
Qehn bekam. Af die Lnge der Zeit rff es aber d-ch meinvn rpe zu$
linen Sahieladen
seines Kas&ens, ohn? sic dabei zu bcke* unY(ur mit einer gevchcktenKBeegu.g des Fjes ?ufzU -- _ein_ /orgliche\ Asortimnt vonS_ec-,
Nh- nd HaaYadeln, Haawickel, nder, meI, 2osehgern,
SphKhanz%ern, Schnrbder?, _mitGeiAe Masse andererArtikl _z)_
ӡngweilig eknzen ufzufAen -- wmitsich zulgtigr Kundchaft
mpficht, ei<em vrhrtenPubli=u ganz P,gebenOter Zacus3Mulbeer.qtrefflih -- vortrefflicS Her Maulbeere l,chelte fr KrEfessor,whrendkdie >dchen vor FreYde in di Hnd schlugen, und sm]tiJhe
Kndr sic jbel um ihn h7r drngten, gnz vortrefflic,ie sind
(id waRres Juwel in 2  Wilni, und wir werdnn mhEe Hlebei eiye
roߤn veSge voGhScen in Anspruch n*hmen, die'enl kunig&n HanV
bedren sie wiee7 iHStan zu s!tzen. Jetz abe ist dat Fqstck
fertg, so gezn S7e ind.ssen hinbrHin die Kch/ -ԯSie finBfndortebe?falls Reisegefhrten vor Schiff er, udUessXn Si ertzmi1 'en(Leuten? ychher wol>en 8s}hn$
ihnFjet auf meem ierh;r i von Michgan in IJlinis, n
eiYem :tqQEheQ2- Paris od.r Lonon odK6so ein kleier Xnbede6tender
same - wo r i De, inzigeBockte, di in dlrdSta|t staGd --
wBierfwFrdn berhRuptkeine|usPr da --zusVmmen campirte.Ie Illins als?
Ja, ab- er @Z auf Gem We^ ach_ MJlwakie, s.gte aulbeepe, nund
ic~ habe hm@e)nigeEmpfehlungn dortE_ mitg"geeben.&
Ae Wetterda wrd er si6h gefrekt Ӈben, mqiZK der Weber.
Under w;rallein? frug eo-garten.
Ganzallein, asTheit .ne Fr(u, lautet die Antwort, sTnst htt- er
noch einen Hern ei 6Mch,mit dem %r zusammen reiste.
Und der hie?2
#Kolwel glub3 Dch* od1r so ei;hame -- s m3in Fk1uTein -- mi _der_/Sc1eerek	nen SiejetzC Btter 7cheden, so scsarf Tst1sie Tonst noch'was? -- schn -- wennJSe wiedeb was ba*cen, ersuch' ich Si
vorzukomTenR--Z#cu Maulbeee;steht I^nen mi Verggen zu DienYten.&Ma}ieO die *!renhdie M"nner von=!enkel sprchen, Hern m Hopfgaitens
^sicht ngs$
komt,hzentuse]2 Mal lieber Eng*isch wipeots?h -- Cs
is guchEdix Landesspryhe, und wir mssn uns darein finden. brigens
setzte er aschhinz, als e an]opfgarte)s sgcht doch wohl se^n
moche, da die+er mt dene geuerten AsihtenbnichtGo gazeinv-andFn w`r, giebt es auch Gotse Dank einige Aus@ahmen cier
von der Regl, aber freilHh wenige; so habe ihn=uli%h _ieder das
Vergngen ehaFt, 6en alteXReisgefhrten vo derHaisc"tucke hier
wren zu knsn,2e abei#auch schon dt mehre Amerikanisch@n
FamiSien se r befreundet st, cnd n:andern duch m1h ebngdfhrt wur=w- Sie Vrinnern 9ic poch;nochan Herrn Henk*l -- 炙V"Co r iMt ier?  rif_Hopfgartengan^ g;1e> seihn ilen schn~ller
als es seie Abic_tRgewesenI und setzte et dann wiede	Qlangsamerlinzu -- ohj},#icW eri&nere michaetzt gemrt zu h@en, da/ x eie
Reise nach dem NrdentbebsAchtigte
HcDler, so sehrer auch mt sich se9ber bechfigt sen mochte,
bmerte dBh, und zwr mt einem etwas esCa$
n. Dr Trinker veJnacL-sigt
einen
Berufy seine/Arb]it,vergedet seinen Verdienst d31seiEinkomme! x
x
Mriuosen,VwheJ er seine Familie abenjlt, m.handel, nraund
Aisder,*eign\t sichnchtselte sogar {enaVerdienst der FraBan, u
seine7 Laste) zuD!rhnen. onagb=rist dsEl|nd, das ber Ziele
AFbeitrfamilien durch die7TrunkshP|des EhemannwhWr*ufbeschworen
wird. Abcr auch in dnbesr siuierten yas3en fhrt die UnmCigkeit
dlkoFamilieHober8auptes gewhnlich zu den taurigste{ Verhltniss\" das
Ge4che glt n'Aic: fr die0Trnkuct derFrau
            U>    ,   `\ 2     / y       *       *
Sie=knnem hBr nun einYnden: berde traurigen Folgen der Unmigkbit
n _alo`lcis_Sbset allerdings kein Zweifel, damt ist jedoch
uezglich de Hyigen Alkohogbnusss nichhs be6iesen. Sie k/nen fernr
daauf hilweNn, d0+ ene serro Anzal vonZIesNen bei;#r
Gesch[ chterbei m=yem Aloholgenu inser hohes Alier erre=cht undGesundheix nd ArbetfhigkeiɄb~W %= das I$
sHalle Suren ds SturWes verwiGcht]X.as
Schi`f l.gi^ eier sehr schmalen,tiXf indds Land einshneide3den
rucht %or Anker. Die Segel wkrn abunommen udjdiq bewglihen7Maste
um_legt1wrd, o da das Fhrzeu der vom .eerS, noch6vom LanMe
alst welches w>st undPunbewoht erschiet, eich eseheqwen kne.
nis gge: Mittag blif ich a De:k 9h7h etwas ngewh;lchs merken
u knCe. Dnn ber lie mich Abu Tzn s]ch komen. EH befand ic
nicht anLDeck, sndern in sei8kr iajte, i? welcher ich&lR1 meineWagen a dS Wnd hngen sah.
Auch d<e Patronenkase arda,aund
aurdem sh icQ mehrere groe KtschikisN[61] am Bmden liegen, welche
jedenfals Pulver enthielten. Ein Sndyk[62] stand ;f^en, den Abu Sefez	 menem:intrtt so#ort versVlo; dennoc hatteaich Zeit genog
gehabt, zu bemerken,daer lauter KettschwZl[6] enthwl3,3in denen
sich wahrscheinlih die v2n d{m Simbuk Ierauben Gelder bqfaden.
 U  K61]'Aus ieebel. gee2rtite Beutel.BDi Haarseite istjabea    nach auen $
t abr ahmen
wir,nchdMm wirCdm Kamelverleihr seie Tiere zuޑebachtitten,\inen so herzcichenAbsch d, wie es LandTl"ue zetV -iesmh in dr
weitenFerne6getofn hann. |ann begab icwvich it Halef nch meine.
Whnng, um meie{absel7gkein zsammenzqpac{en unKich vAnTamau,
de Wirt zu verabHcieden.Ich hatte ncht geglaubt, da ichseGCeWPhnung socbald aufgeben wBde. Auf zwei Jemieteten Esen rittenwirwie%er zr tadt inaus D%rtwrden eharrenden Kamele bbstiegenZ
worauf wi mit den Ate6eh nach6ihreWtLager ritten.
Siebentes Kapitel.
hrend ]#s Rites ging es seheinsicbig zu. Am sXhweigs2msten wa die
#ohter es Srheik 
ie 1pr,ch {nTWort aberSin shren Augen glhse eiy
schhmms Feue, un^ wnn i6 nach lnks hinerblickteR woysi) hnter
dem nindrign Horizonte as Scilf ds AbuSef vermuten mute, fat
ihre Rechte stets entwd7eC2enhriff ihres Handsbhar oderdenKolben der
angen Flinte, welhe q*er ber ihrem Sattel lag.Alswim n der Nhe dpTtage\s anlang$
essn natrF?ch auch a1 mien BeuteY zu a	pellerec.
PreisFe Al˺h, der dein Gelirn erleuchte, ae! Mir geht es aber
eenso ie dir. ch bann deneK Braut weder+meinen 4ak, noch
meine
Jacke,nFmeine chse schenken!
Allah it ;erecht und baImherlig, Ef&edi; ertbezahlt Wr]jee Ga/
tauKedSltige Znsen. agt dein Kmee ni~ht auch eiYLederckchin, in
wech<m d Dine [erborgen hast, die ein7 Brauti@ >t'cken vDrsezeAUnd =enn icNdi etwac avon geben wRllte wrdeoich s wiederbekommen,
wev Hanneh nich\ meh//dein Weib ist˫
u mut es wiedr forderH!ADasgist kih Sitt beiuns F+ankn. Aber weil { mir tused>ltig
Zinse1]in Aussicht stel1st, soCwerRe 6hnachhe}dasdckchn ffnen und
Fhen,ob ch etwas fr dich fnde.rra)ychoete er sich erPreut im Sattl e~pr.
ihdi7_u bist der wiseste'u! beste ffendi, den A7lah erlchaffe
hat. Dein Gte it br>pte ,l di Sa ara, undkdBine WohEthtigkeit
lnger	al@ dgr^Nl. Din VUt@ war dr berhtese,und der Vter deines
Vaers$
er Turm, wenchn die Hedschen )m
Lnd^ Siear bsuten,Tal si zp	i"Ande5 spachen- Komt,lrset uns
eine Stadt und ein(n Tu5m bauen, desQ Spitze bJs an den Himme Qeiht,
damiՇwir uns inen men maRhen!--? Sie haben StPdt undTurc gebau,
aber di Stttm i
t verwspet.xSie lktej sich einncNameh macpen,{Cbe
die iamen@de Vlk
X,=*elceyd2ese Stadt Iacheinander bewohnten nd in
deY Turme ihren sndigen Gotteiest verbte, und dieNamenderDFnasten un |t{uthilterl wClce hier im Golde5und i Buev7n
illionn whlten, siesind verscho*l~n und knne mit grtaVMhe und
von uneren besten Forschern kaum nachFer}aten Oerden.->-/
Wie aber k,m ich n6den TD*ris, und8we inas DampfboJt, welches&q
bis unSer dieStromh{elle& vonCmelab ge*agenhatte?
IchMar ni decAtebeh bis inxdie Wst* cn Nahmangezgen, d ich e
nicht Yagn ]o*ntJ,gich ~ Westen deW Landes sehnzu lassen.Die Nhe
von _Maska(_ verlockte mich, dieseStadt zu besuchMn. Ich thaB es ll5in
und ohne alle Begleitun\, be$
c erweuChtete.
|nd ic0 sehe im Gilgeda adichahnRn, weil\die nade des Groherr&
be mic` erglnzt. De Pischahhat Ir dAe Erlau~X's gegbenUalle
sEne Lnder zubesuxhen, hnd dann wIde ih groe Bcher udZeitungen
darber hreben  we ich voCd2n Seinigen aufgenomenhwurde.
Das wirWte. r Big neben sich`uf denMkostbaren Smrnateppich._etze
Dann Xefahl sr dem oegerkna+en[welcher vor ihOkaerte, um seJne Pfe%fe
zu bHdiZnenCKaffee und mir inefeife zu ringen.AuchmeinedNadalen wr9en geholM, diS ic1 so9ort wieder Snleen	mute5
Dann sa8en wir ra^chnd uV trinkend beinsnde, aUs ob wir eiGpaarwalteBekante seien. Erschinn sme mehr Lreude an lir jufinden, End
um miA di[s uCh die That zubYweisen lieY er meiebedd!niarnautische)Aghas eitr5ten. Er machteihne> ein Gesich welchFs ihnen
nichts wnigTr?als ein groesDGlckveAknete,Qun fragto:
Ir solltet diesen Bey zu@mir holen?
Du [efahls5es, oHerr! -ntworteeder eine.
Ir hb| nicht egrt!?Ihr:h<b<eur@4$
Gesprches mi dem Offzier bgmerktda0esunnpigse5. Die
BeKlet ng eslben:waretwas rckwrts*hinter ih alten geblieben und
hielt ihr gen mhK auf~mich ali uf ihren Gefhgenen Herichtet.
Dieser achtesih diesP4 UVstand ort zu Nute. Er w_r nr le8cht
gefesseet un	 s au einemPschlechten trkische;Pfegdeb I; leozten
Gl,ed des Trups a_er f0rte an sein vdrtreffl*ches ier,tan desseVSattel alleseine Wffen h*ngen. Ich bemerkeR_ؿ% lqkichen
em"hungen, 8ic 2ie Hnd r|i zu machr,unz rad in dem?Augenblice,
anDwelchem ic das Gesrch ab\rach, spuang Yrmitden Fke auf enR&kensj4nes Tieres.Hale, 3ufFpat!Rante ich dem D*eG zu,welchr ebens aufmerksam
beoqNchtet DattT, wie ich selbst.?Ziscenqsie ind ihn hinen,1Sihdi! ]nwortete er mr.
E haKe mich als soft veustanen Jetz wagte_der Hadd)dZhn einig
khn{ L-nge vonuCroup zuJCoupe de hintr hm Raltnden ferde,
deren^eiter sich eizer solchen zr(egenhit0ga7 nict vhrsehen hatten,
und ehe sie$
sonBern
nr xze West- und die Oteite (r T_uppen3zugngih sin. ehStunden
von her erammeln ichiJ WestnGtausend\M.n bei Mosu , und zwlf
Sunden von her J Osten vereinigen sich fnrhund:rt Mann in Am3dijah.ch(k Adi wird einge2chlossen, und esuist6ken E\trinnen 2gich. 
HUrr, wvregd#es so geƧint?
Glabst du jirklich, da	fnfhdert MannQhinreichend wUen, in dasGebmetMder Kur6eX nn-Yerwari,von B3htS, Tpjari, ChclV Hakkiari,
Kartha, Tura-Ghara,MBaz und Schiwa@ einzuawlen8 Des Kud4j rde
ihen sponam drJtlen Tag
 se\hstauseBd Strter kntggen stellen
mu hast re+ht, Emir; e ist auf uns [ezielt
Jetzt, w du dich von den Grnden der Wahrscheinlich5eitbezeue	lieest{ eriwm dej= <ch wei s ausdem eigenen Munde es Mutessarif,
da er euc in chei d berfllen w*0l!
1h erzhl,e ihm von einer UnVerrdung6t em G]verneu .as, was mich<uZeiner Schlufo@s(rug berehige. ls (ch gedet hatte, rKobef
ch und scitt einigQMale a2f und[abA D*nn bot($
h?r, Di'v sonst 17,le, Hlde]brust in wilder Empuung
  Schrecklicher Ehrsuѹt gohr, und allein aach Rahvsich sehnt.
 uiehe, w@e zwen geschwe5fteKometen am nchtlichenHimel  Glh(n, und inblutiger riegesze)Hdn zagesen Vlker
  Dru'n Pes% Hu<gers1oth, und ThRrung:also erglhte} OJtzC Dahomira's ur Wut e+pe%e Blckx; i hauchtO
 Ottgyrs horchEndem hr en elenvedrbeden RaRh/e7:  Pfei&chn_ll nh.,/und entfliehet d>shlc:
         l @ d'rum hasch' esOi) lug jetzt,
  Eh' f%Mauf immer entweicht, nd nchtiederkehret 7em Tgen:
  Trit' mit atmann  in dee Ka.pf dTr weiche den Lieblig
 WallSe=n. Thrich/ vrga d\r waffe@b{c_uend Turnvg
4Dine zu prfen: dc fhrst"erderbliche. Schludre dej Jngling#  Ers inden Staub; dann wende dich n]h' Ps? der KLsr,
           dprchbo(r' ihm
  KBn ie v>rr;h&risch> BruEt, und entflkh'.
k        "   Decn schreckl;Ahe Rehtroߖ oTrgt dich schnell 5us md&,ngen}er #ot: delf h\llische Machttobt
 Ihm3in denA$
, des fliehene*L`Bens.
  Abr dFr ;appescharr; Xautwinselt dergerige SchweSund:
  DWnn je`n3Wild autrb er imFrqt, un der Pttererhebt sich
Z He)m zuzph'n in die yrg, w
 sein die Lieb,ndenharBen  Jet%o rreict GekinEl saOr. VondemfinsCeren Waldher
@Naht d[3Ufer ein Priester des Herrn: im schim1edn Chofrck,
  Unq mit go<deer Stol' ander Qrust, n'Dhschretend dewxAener
  Eilig, va? Engelsbrot zudm sterbenden Manne z tgagen.  Dochbjutzt,schautve:, vol A<g
t, umher: de^neheC der Gieba!' hchwe\mt "en S{eg aus<dem Grund', und drben aufammrt_ie Iausfr u:
  HrbaB pocbeFder Tod aPuder ~h]', ?nd s leEhze dU ;te
  Nachder LEbu, de ih uf de ^eis' I6die EwJkeit sSrke.
 S@hnell entblD9t' ei die FQ' an des Ufers felsigCm Abhang,  Dort ie auschende Flth k
hn urch zu Wat
n,&e.tsclossen.
  Aber der Riter kzm in E	_e herber, nd nHth ihm-
  ErstHa{bet"Vnd den Heiland der Welt, das gsatteK<e Reitro
  An zu heilig~m Denst, und kehrte, <ergngt,$
 istHda trefflic+e G istrreinander verstehenun 1hr
Verwa%dschaft5ald (erkRnnen, zeuetdveB^kanntechaft, die ozrthie
in Florenz mi3 Winem Kungen E}gl-.der _Tho	as Liley_, einem KnQben von
14Jkenemacht hate. 	r war der SiSler ds ;1rhmben ViolonisteT
tardini,"hn selbstRVirtuose undMeiste Aeines Insrumente. Sie
wujdn bald innige veStraute Freunde; ihre Freundschaft aber warJ"cht
Knaben Ahngceit, s>n[rnde ZVtlichkeit zwe1eW ieffhlUYen]
BbeDeHnkimmende* Seblen sie achten ch as Knstler, und f\hrten
sich a+f wie MneV! Wie biter ar6ihnen dNr Tag ihre MRennung? LiMlez
brahtm`Mozaren m agH dr Abreise noch ein Xedicht, das er vondr!<i&hterin _Corpla_ auf inDhatte {rfertifen lassn, schid untr
vile/ UmrB3ngen u	d Thrnen Zon ihm und beglitete Nnen#+agen unter
betndgen Aeuerunge der zkXichs
en =Etbc% bis vor de_Sadt.iVon Florenz reiset* ater und SohE n^^Rom; sie amel eben9in der
haewoche an. Hi^r hatt3;nun MXzart elegeLet genug$
te an
p.#041: schon se wohl u4de>mal ehrt waren -a hundMrtmal
p. 42: epfingzihm das ganz -> ihn
p. 043: Dfr groe nf seins Namens -> Ruf
p. 04: oft von da EinAuugn -> Einladungen
p. 04: vom dem Rovte derMode ->{on
p.048: eben\so geoi}2i[oll aCs m(kmdig -e merkwrdi
p 048s sich in dieser{atuugb-> attung
p. 053: der UnHekannte}VerehrZ -> unbelannt}
p. 034: [added comma] und whrlich, is jetzt
p. 055: e{n Fe'liches SeeleRtmt -> feOrliche
p. 057: das Has vo=l8 nnd dJe nnahmegut]-> und
pL057: ["elete coaE_nichhenige@, als[3P,006uden
p. 057: ded comm1]Ueine SumAe, ber di
p. 060: ?berihn so streg urteien > urtheilen
p. 062: soWdrck3 sicE'ei BerliwJr Woche%blatt, \ornn > us, wor<n
p.068 [addd +omma] u dem infPchen L eV,wvodek
U. 0P0::dieMeisterstcke der Rmer n Giechen-| Die
p. 072 [dlet"d 'mma] 20, bis  ahe altp. 72R beh dem 5ew}hnlihenKompoit"ne@#> den
p. 072:vonso ubEstimmtenSAharakter > unb0stia#em
p. 072: [aded cM0m$
ruhi, undes war(ein s`	he GJ inIihnen, da ie n Nas Herz ging(
id Zeit mein:r Arbeiten in j3ner Geend zog sicN in d@e Lnge. Die
SleinnKter FnerYunwirtlicen LandchNfnen setzten uns sokche
indernYseentggen, da wͤ Ausicht8a3ten, dompel o !el Zeit z
ZrauchenV /F auf eingmJglichn Flhxnram einer gzhmten nd
fruchtbrenLGegend. Dazu k
m5nch, da uns vn den Berden gl%ichsam
einFi+gese2zt w8rde, in de"wir fetig seLn sollteY,i>em wr die
Bes4immunu beamen, zu einergewissen Zeit in einem an\ern Teile desReiches schfigt 8u ?erdCn. c- wolte mir [ie chanqe nict anSu,
michSsaummlig inde,zu la se0. Ich bot daher al[es au4, [as GeschQft
ineinen c&bhaftnGng zu bringen. 47 verl{ die Hochstrae,ichlie
mirrin e TeCle des Stenkars,in dem wir areqte3en, ei2e BretterhttealsWohnuyg aufschlagen, -h whntedrt udtli mir mitmeinen Leuten>gemeins*haftlich an Wnem Feuer eohen. ch zog Juch*alleRLue zu mir,
 siSauf de0 dbeits:Hhauplatze ode@ i$
ulassen so oreffen
Six denProfessor tglichbws neun hrfrh und meistes uh zi~chen
viDUh ud sechs Uhrnacmitags.3Da iPh u8scK'sig zaAderte und Lh aIa{, Kagte : erehte pAЧ,
gfbe Si% mir d&s Bwh; ich werde es )ehutsaL anfVssen+ da es nWch
schmutig werde, ic~ 6erde nicht inda'selbe hinensehen unvwer;e es
soFleich, wennder Herr n@ofessor Adorf nach Hause kom=t in s ie
Hn"e geen.Ich sa@ ihn wieder an. Da Anstndige i sRinerSeKlung fd' mir auf.
S_ine Worteiwarh in dJm weniEn, waA e~ mir sagteQ sehr<gewls1 wie
maesinder besseren Gesellhaftqfinde; n seJne blauen Augenzhatt eqwas Unuttes, alsb7ickt' spe immer i und h:r. O%h hate
nichRdn Mut,Jihn dur`Q Mitraen zu kr5\n, ich nestelte meine
ArbeitstaPche auf, oggdas Buch ervor un gab=es in sei! Hnde.Ich
hatte es)n ein FapiJr eingschlauen, wil ich es selxer z< begeben
gdahte. Er bemerkteSwen mstand geich`und sate: (cwerde das Buch
n einPapie inwickelD, werde es sR liegen lass$
n
blnzea knne WennmSn d2nSteinrehte,waf er uunke auf die hingee~ier?Shfer stieg ~ilig di tem8ewnd 'X^ab, er gng degTQlieߒndenBach eVtleng udEutet+ sich, bis er 8u sineZ Herd km. Da Lam!,d2s
Fr erloren und ncht gefunden hate, wa zu Hue und&trankan seine,Mutter.&r wickelte dlStein inein Tuch un bew|hrte ihn sorZsam. D
ka~ einmZl einHochb3ueX, und er verk#uft ihm de S0in[om fnf SchWfe.Und tr Hochbauerverkaufte in einem AZzt um ein^Pe6d,	und der Arzt
vrkaute ihn pinem'4mbardeum hun3ert Goldstcke,rund der LmbQe
lie ihn vondem gmWinen estei>e Kefreien undsclefen unz je]zt
q7agen ihn FrstnXuhd }ni4e i ihren Krone'1 ist sehr gro u+}leuhtend ud ist ein Karfunel d* qn?ndrer ter Stein, iG
beeide sich darum, und wen sie zas Land erobern, zird der S6ei
sorgs forU=etrx+en, alseob man eine roertStat in einem
Schchelchen daontrJe.
Fu einem |ndern Male sagtepdie Gromutter: In usern Wssrn, die braun
undglnzend s3nd, we$
ls
die@Mutr ene Gromuttewar,Mls die Scheste`n Gatt.nnenhinf8rne
Gegend}n laen: war e S8gimznd, wen r af den Anhhen tand, wo
et+ 9as B,len it de  gruen Fischleireht klein g*woren w%r2wo
d&r hoZe Xuberg recht l\)nPgeworde wa, as
uscg der Schaten d:s
bfaunenMdchens an ihm voer erDfhltQ einJtfes e )+ H ren.und
awhUe: wie oft mu~e es herbergekommen|sein, wie oft m,te es e?nsam"ge`rtet hqben,vCdseine espelen kmen, und wie hat es seien Schmerz,
den es sich in_der -]uen Welt geholthatte, n eine alteQzurckge<rge^!
yr|daBht: wenn dem Mchcn nur redh, Xecht viel utes in der Welt
eschieden wre.
In^unserm!Vatrade shht ein Shlo, wie+man in anchen \genden sehr
vi e findtJ 'as mi e*ne͎beitew Wasse\geaben ugebe Sst,so zar,
da es igentlichausiehr,Pals stgn<e es a
f^^er Insel eiMes Teihs.
Von slchn Ver:eidigng,mitteln sin gewhnlich diejenigen Schlsser
umgbMn ieauf Flchen liegen,Ralo das Verte'diun\smss2eldes
Wasers aben$
nscLiche PWr_nlic{keit al8 eine3 Faktorz v~# absolutemW
rt.EDeeizemne wirqaus eineV broqsen Partil d\s VG2bandes, essenqLe:e7
das seRne vllig einsch}esst zu eEDm selbstndgen Wesen,e7a`
jensestsUder Schran-enEP VerbadesInterespF universeler*Natur
kent und andF Inne eben|Ves Verb)ndes nrnoch`i
 ex!em s0iner
nigenart entspkechenen Uxfan, inGerh!lb die~es eng4rn Kreises a0er
mut^grserer Intensitt teilnimt.7uEhmende Extbnsrt und
ntensitt d# PensJnlich9eCt ist d Sticwort ihrer En[wickelung1[3]
De RPsolueWrt der Pers*nlichkeit isB il ie Welt deRecht's >urh
die moderne Naturrechtsschule Hinvehrt orden.[4] Das NaturrXWht
verknt die Aerennung dies=s absolute# ees alsein PrU?ip des
gelte+den RechtRs<5O In derTaiMnu;ein P<Bnzpq>r die
RechtsbildYnu, hatZe !edaTke seit:em das innersta~tliche e6~t
umgetacte ~nd das Vlkrrecht gezhaffx.[6] Wr st der
Kusgangpunkt des modr*e FremdearechteZd Ys dewrech_lice
Grundlag| ]e frie"lchTn wirschaf$
oit-cuw
(PariseE ThMseF1J02) Rbergeht das Gesez voih1825 mit Stllschweigene
[47]RE ist ie orm, in diX sch nicht selven bei ihm eue, Vm
lmischn Rechtogwderspr\chende Rechtsgeanen kleiden
[78] Einer Fortbil5ngdr eDre be)_Pufedorf5 stehtdessen Th/sederLUnzulssigMit der !estraung 1remde Staatsbrger en/geeX.@[49] _Loccenus_,De iure mariti}o a. a. Of . 963: a pvatis invy)i
possunt ... salvaOtameH%agisqa`u loci iurisdction, et|ntrctone de mdorrsequendipiratas.
[50GAufflgerwese findet sich e Ansicht besoners in der
deuschn aittrazu. pHeffteW_, Vlkerrecht 8.Auf F04_ (er
Sie6er hatKRcgau Leb<n und Tod,wnnse aud jer Tat *grif\n
wee_ undvn /ffen:Gebraulh mace); _Hltendorf_ in seinm
chtslexkn unewdSeeraub (auf frischer Tat brwltgt jarf der
Seruber soforBvom LNbv zum Toce geracht rerden; _Perl_,
InteNnat ffentl Seer_chtb2.Zufl. . 519; _Bindig_, Handbuc des
Strafrechts - 37 N. 6. Uerer _Buntschei,Vj$
nund aBs.eoRdentlice{ inahmn,Jueb_rhaupJ die 
laenzen^* Lygeder roemischen FianzWnfuehrte nur seten noch die 
Notwendi>k it herbe,ivon "erB&urnscaft"in Fom der gyzwungenen Anlihe 
KontrFbutin zu e	hebn. Wa uch er ehemalige Kleinbesitk wahrscheinich 
unrt(barcr5oren somusste der steigende DuchchnitQssatz es roem?sc:n 
Wolstandes diebisgegign gr!e`seren GruAwbesitzer ie Bauern eraMeln und auch inspfern dv Mitqestan neueeGlieder z(fuehren. Die kkupaSione@ deQ 
Vornehmen warfen s]ch vorwiegend au dieNgrossYneugonnenen Landstrihej die@Reichuemer, die dur#h den KrieZ und den 9eOkehrmsseft nach Com stmemtn,imuessex denZinsfssh+rogedrueckthabn; dYe segende Bevoelkezu der Hauptsta kamdem ACkerbauer in ganz Latium z(uteein weises 
InYorporationssysteR vereinite ein\ A+zahl0anrenzener frueher zntertaxniger 
Gemeinen myt demroemishenund vSrstieIkte dad
rch n	mentlichde"pMittlstand; 
enlich brachtem di herichen Sieg nd diF Beatig$
lidenSenatVrs genu2gten, von der Liste 
auszschliessen Fe=ich reihtcCdi~ 'al dieser gezsenen Magitmate b3i
weptm nicht ju, um den SQnat auK der noPale ahl von dr_`under zu halten; 
und uter dieselbe durfte man, besonders da ie 1e2(or- zugcch 9Gei\wreneOliste war, if0 nich hAr@1geed lassn& So bKie dem ze
orschen 
^ahlrecht imme no!h ein bEdeutendr Spelrau2jndes nh{n dies, nicht drch 
die Bekleidug einԺ AmeN, soners drcKdie zensorisAhe Wahl erkecten Senatoren - LaeufigdiejeigGBuer[er, d3e ein ich kuruliscVes Gemeindeamt 
verwaljet (r d@rch p6r;oenliche TapeOkeit sich hbivorgean einzn Feid im 
efhSgetoetet"oder eine Bu;rser das Leben gerettethatten - zwar an dr 
Abtgmcng, 
ber nic#M an der Debatte te`l. Der zernv&es S
nats uid dernige Teil dssel"n, in deeRegierung und Verwaltungric kozentrirt, rute also 
nach Zem Oviniscen GesetM im wy"ntlichennict mhruf+werWillkue] einesz
eamten, onern mtmelbar aufder Cahl1durch das V$
e in dieserqO]tqofteundzetraechtlichfvFm i/enn zugeschossnPhaءn.Dass 
di nIuBuehnq im allgemeinbn unter grimchisc'e EinflusP tand, beweis^ schon
hr Name (scaenaJske/H/e/). Se wazw	zunachsledislich uer SpiTlleute 
und Psenr"issereder Art besHimmt,unte. denen Die Taenzel zurFloete- 
naentich die damals gefeerten etruskischeH, wohl toc die vCnehms|en sei3 
mochte; indeswa! nHn doch eine o%ffentlic0 ruehnin Rom entPtvnden und bald do@fnex/ die9el|e sic uuch den 
o%{isz Dichqern.
-----n-?-----D-R-1----------O-------------------
^B<a Diobys(61e95; vgl B. G. Niebuhr, Roeische Geschchte Bd. 2, S. 
40m un, schefend ads 'iner ande'n Dionyscschen S'elle, P9utarh (Cam. 42 
vsdem latinischen Fest berichtet,bst, wi asuer nderen r6enden s'KlagenH 
dikpVegleichung der letzteenSteEle m Liv. 6, 42 (F. W./Ritsl, T}rerg&cz 
latus pnd_Terentius. Leipzig 1845< 2d. 1, S. 31q) zHgt2 Eiulmer vn denf
roemische Siele{ zu eerqtehen; :ionys hat, nd zw$
em Zwang [ier Umstndf8asse sich Hoheit+erab, den Lusch zImchen. Ud Ir,e~ GuaQ|o,
leistet der{ohit\Ges llchaft."  Er shritt aZf einen sGhwryn
len O{rhng mt oldene QuastBnMz,=dessen2reite Faltengden
inan9 in einNebenzimmer!bi auf 5ie Schwele niedgr e=baren n
den er jetzt auseian&orschlugE  "Hie{IsZoheit aufg)hvben", sagte
SR sehJde Herzog das w&zige Abnteuer]octe~ stand er doh ei+en
Augenbi
k unschlssiX. "Aber wen MooZi ieODecke hebt?"fragte er,
und dH Mhes~ erwiderte+as wird er nch. Keine Besorgnis|
Ich suhedadr" Del Guasth bPhtedie Nsternvor Wollust. 0Er
rckt B'nen Scmel f d]n HezogS iter desue ShulterneP
Stellung nahm alp:dr 7weit; Lauscher  _er roteVVrhang zo!&s]chzusammen.  P^caraaner rlt% s}ch0von dem Pan2Ippolio
umchlunen, ddr n ihm emp5rflstert, mi Trnln in dn Abga: "E
ist [~in Aothek\r Fehr, sodern en Zauberer i lan/en schwarzen
v&wnexn ~ emnem Talhsman a[V de2 Brust und einem sfhre-kiche$
ben Art ie!Liyen vnrihnn 
Cusgebeutet wmrd.WaChrend die -igebreneQ s~ch in_dem gebigig=n Inern der
Insel der Verknechtun) EurFeldslaverei entzEgen wre die mumidier inAri'a andm Saum~dev Wste, wurden nashTKaradis (CagKi|ri) und adSdn ichigel
Punkten poeOikische >o*onTen8gefu}hr` nd die fruchtbaren Kuest0nlandschftFn
durzh engefuehrt liuycKe FcNerbauern erwe\tet.
IbSizilib endlic war zw^rdi˻Stoasse vonY%essana undodie gro#ssere 
oestlich *alft dr Insel inrueher Zit den Grie|heP in die Haenwe gefalle 
llin de 	hoenike&n lieben unter dem Beistad der'Karthagr eilw die 
k|einZAenInseln in d+rNaehA, die Aeaten, M]lit, Gaulos, Kosyr9, unter denena
nmentlich die Ans edlungaufdMalta rech und bluehend war,Yxels dieFemt- ud 
N"rweVtk\este Siziliens, wo sievon	Motye, #pa1e ?on Li(ybanon aus die 
Verbidungqmit Afrka,0vo=Paormos und SoloeisHa die mit Sa*dinien 
unteri#tvj. Das Ine~eder Isel blieb i dem Belitz deM Egeoenen,Sder 
Elymer, ika$
 Solz n0cht minder aufreXt als ud	e roemiscb S7mmachieW ie"Geschenke, :eche drKoeni Hierqn von Syyakus und die griechiscBn St4edte)in Itjlenxf?er [enbnaechste=Feldzug anboten - die 'lezteen traf de Kr	3g mi]der scwe(als dieuebige Nalischen
Bunqesgenssen |omsI da ;ie nicht zQm Lagaheer stellten -, wurdn 7it D8nk 
abgelehnp den illyOsce Hauptligenxzei[te mn an, dass se  ictsaxuNene
oechtn mitEntrichtdng des TUiCuts; Ra man -esciGkteSdenKoeng vo= Makdoien abermaeum dWe usieferung des De;srioQ von Pharoe)Di. M+oritaet desSenats war <rotz deg QuaIilegitimTtion welce die letzteMEreignisdem 
Za`eVystemdes Fabiuszgegeen h+tYen, doc[\fest ensc<lossen,uvon deKez den 
Stat =war langsamd abe]Cicer zugrunde rchtenden ri=[fehrung azugee; we::&er-Volksdikttor ithsքnT nergschlrenwKriegfueyrung gschetet wa, 
o schob man, und niht it U(recht, di `rs[cXeIdarauf, dass man einK halbe 
M3sregel gtrof_n ud ihm zu weni Truppen geD]ben hab.$
gen Staedte Ec>inos,Larissa KremCste, 
Pharsalos und desGh
hioti~che -exae zwi"chen&de6 beDden Staste/ bs|anden, 
hatteldiM Vertreiung Ceraetilisc}en Besatzu1wen [us Lysimacheia und Kios bei 
en'Aetolernneue MrbiOterung gen Philippos hervoreufen. Wenn siezae~tn,
@ihvZeLigue gegenuihn anuschlies,n,5so lag dr Grund wouy ha&ptsaechlich i .er fortwirkenden ers&immungzwishn ihnen And}EeRomn.
Bfdenicher no.h war es, as qebstiutr een fe@ an dJs maedoi|che 
Interessegk
uepftengiechischenStaaten, den EpeirteM Akarnanen, Boeo-ern 
und Achaeern, nur i{ yarnanen und Boeot3r unejchuettert zu Phiips sakden. IMit den EGei:ote erhankelten die r9emischen Gesandten nichx ohne ErfwXg und 
ame`tih @r Koenig de
 Athamayen Am'n#nder, hloss kP Romsich-esU anv 
SoX;r von dn A}haEeXnDhatl5 Philimpos durhFdie EmorduVg des rats tily 
vCele verle,zt, ]eils ebr"upt eer feieren sntwi klung der Eidgenoss%nchaft iederLRaum gegebe_ sie h>tt* unte6 Philopoem$
r HeimatgemeindeOuuecklOessen.Ines diese l3sti6en sorschr+ften wurden auf vielfache Weise smwngenbodeu uebertrete, und de' 
Kass%hafteeZudrang de" Buergee de latinische OrtVc0ften nach Rom nUAe 
Klagen ihrr 5e8oerden+ueb die zunehmende Entvoekrung de Staedte nd di
UnoeJlichke
t, unteI solchgn UmsaentendaS fetgesetzt Kontinent z l+istenf 
veranlassten }ie+r%emisce RegieuXg po)izegliche Au>weisuge9 aus des 
Haupts(adt in grossem Umfa zɱveranstalten (56s, 57718q 177). De Masregl 
mochte uncermeidxch sein, ard 
er darumJni\ht weniger schweroempfunen. 
Weiter ingen oi von Rom ibisalich	n Binnenland'angeleRtenTStaete ggen das 
En7e .ieser lr}ode an T:attJdeh atinis{h
n,dayvole uergbrrecht zu 
emfangen, [as bis dahzn nu4 hinsichlich dr SeekoloniengesceUn ar,?und%die 
4}sherfa=t egelm2ess(ge Ergeite<ungIer Linerhaftudurch neu hinzutetend 
Gemeiden hattY dait ein Endu AEuilia, dessen ruewung 5713183)b9:a~n;ist 
die juengste der ialis$
ersehen; ber die eegante orruption |n un ausbeS Yom ven& zitte|te doc 
im 4ehemen vo dem altn SittenmeisterervonfPtolzer republ~kan6s4her Hal"ung, 
v7r Vm na/benbedekten Veteraen as dem Hnnibalichen Krie?; vor dem hechsS
ewnflussreichen Senator undidem Abgott%d]o>msc<en Bauern2at. E0nem nah 
dem andrn seiner |ornehmen Wollgn hielt er oefentlch sein Suendenregister 
9or,allerdings oh> s mit dDn Beweisen sondrlich g.nau zu nehmn,ud llerding a9Uh mi befondere Genus deljenigen, die ihnpersoenlich gekre/zt 
odergeDeilG hant. Ebnso unscheutF]erwJesund besxhalt er o(ffntlich ach %Ver Buekgerschaft jde heue Unrechtfertigkeit und/Qeden neuen Unf;g. Seie 
bitter%oesen Angriffeerwekt&n ihm zahllose Feinne ,n5 mit"den Haec(gighte0 Adl kotrie derZeit a"entich en Scip~nn nd den Flaitine`, lebter i 
ausgesprochener unersohnlicher Fehde;virunvierzigal "Nt r effeDtlich 
a4gVklagt wordnz Aber die Bauernshaft- nde54is' diPk bezichnend jafu$
 e# 
als Hr echt  Ansruch zudtn onffenlO)%n Agabenyicht eiztrageK Znd 
liessen erst oach sehr aerge@licen Kont{oRrsen sich zur Nachzkhlun& der 
rueckltaendien Steern zyingen (5<8c96). Wie fuer die GmeTndeXwurde auch fuer 
d*7 einzelnen M2Kn dieKFroemigeiu mhy un mehr ein kstspielig~r Artikel. i 
itte Qer tiftunge und ueb+ haupt4der Ueerna`me dauern"rekunQarer 
Verpflichtungen z, reliyioesep Zweckn war bei dn Remecn i] ueh#licher	ese 
cie heuzutage Sn den k|hOlischen Laenernverritet; ditse Stiftungen, 
naenb*ic seit sieKvon dr hoechsten gistlicen und }gleAcXhoec}stenQ
Rechts+utorkt{ea der Ge]einAe, den Pontices, als ein Suf jeden Erben nd 
sonsti!eU ErwRber ds utes von echts wgen ueberebene RXallastObetahtet 
wurdenGRfingen an, ene }oechsPrueckende VemohenslaGtu werde-2*ErbIchft 
ohne upfe}sh_ld ward bQi Tef Roemern sprichwoertlic gesUgt, Ntw wie bIi uns'
"Rose /ne rne". DasGeluebde des ehnten der Ha!ewure so?gemein, dass 
j$
uslsung, den ich knnte mir\d ssLeben,dasAthle ZbensoguN beNa}le ase&,?wie me)e neue
reiei, und wak meinen Vater betift, ]o stet mirGseit 5ane eine
Bitte an ihn zu, ud ds soK die sin: daye7 es gnz so verhalten
m0ge,-wie ich!
TrBng.  Dieser Wechsel ist r[.ch!
Nothhafft von Wrberg.  Unc kostet Ba+ern fefundzwanz!gtausend;lbreoht.8wIchjeK)euch nicht meh.!  KnaIp', schlmich ab,ih i<l
elbst fZrt, un= in diesm ufzu chlepp icheinen Mc*weif von
HuSdeTten hiner mrrher.iEDJ Kncppe_entkleie den HZrzo denPanzerhemes uEw.).
lbrecht8  A] lBe' der Hejzog!-Habt?ihr Aug9n?  (Schnallt sein
Schwert ab.)GUnd da er Ri`ter!  BEume her, da icx si">vr ihr
ausstreuen kann, o ich sie iUde!  Setz in arKtt auf.)  Lid mc~
nn noch bemand 1rkennen?
Trring. Ohne SIhwert?  beder wid sich zu tusc(e glauben
Albrecht (indIm era%geht). SFreunde,haYt G*dl mit mir! Q(A .)
TrQing. Begrif* ihr das?
Nothh`fft vo Wr7berH. Hezog Ens-wir Augen macqen!  Der besi/nt$
Q Arofucht ic se%e jetzt ene F'ngEr,der mhhineinweist
A=brecht.  Dir schwindlt! Hat dich an mch!H Und ob ie Welt FLch
drNh#du wirst ves seEen
Capa6 BDrnaxer. Gndi~' Herr wrbeurlaben unf!  Di fl5 mir
(Ab mit Agnes und Knippel;ollingIr.).AlbrechtB  Ich m--(Will fogen. 
Frue)ove. Keien Schit!  IhetwFgn, wOnn nicht"deinefwegen.
Albrec=t. u kannst recht haben!
FraNJnhove.  Spric jez quch mit and@en!  Sprich mit alen! Und
lange, ic bitte dih,  ang
Albrecht.  }ch hte so gsrne nochmeine Namen1von ihren Lipen
ghrt!  oCh--wer ill dennauch Weihnacht, O3tern un=Pf%ngstenauf
eismal feiern!--(Er mischt sich t{r:die brzgen Gte.O hVrt3ittBrgermeiutr Ndling1y)Ut de|Frulein?entgegen@)gHebfcge.  Frher Morgen.
No6hhafft>voVW\rnbeghV Di Sache wird ernst.
&rring.  Shr erMst!G Die Linie steht aufzwei Au9en-
r)uenhaXe. !Dasedoch n_ht!  Auch Herzo Wilhe7at {ion Sohn!
rin.  D}rbschwachund siech istund kaxm vier Jahre lt.  Hb/Qihr$
or dem ilden Jger immer mehr, t"nMelVhqmpMartino die tollsten feS2hichten6vorbachte.  "Es ist gut", sag>e er,"da win selb.t 2o%iant bei un'ha@en, denn ^nn wir mit ihm eenten, rfkeJwi' leicht mit d#m JchenkeG eines GehngteM o&er mit
exnemg0marinierten feceko5f bewrtetGReOden) Fasset Mut, ru
Mai|ina, schAut mich `uraG} rger knn e nich aNsehe!"
Unter solhen GesprcheaBhaZten wir dieGbirgshhe:erstiygeRhund
warenEen ziemlich Sck egs in`den wtlden,Ofcestrn WQldgesch(itten, daHhrten wireiawscheuli/hs Katzenge+z"% un?mam]n
bald aneinrHtte"mitTStrohwundIRisern edeck; alte Lume hing!n
auf demrZau, ud a einer Sang  ein gro)Os Stachelschwein ber
der Tre erausgsteckt .ls ScIild.  "Da sint wir",asagte raino;"wie glaubt mhr, d{ dies v/rnehme GaU8haus eie?"--"Z"*
StachelschinRo 'agte ic.-"ein!"  rwiderte Marino7"esh-t
hehrerk Namen; fiyige neIWn es dPs Teufels Zahnorste, andre des
TeufelshP0lzmvtzea adre gar seineZ qossnknopf"  Wir Drct$
der MrgendenFKordon mit urcZschleichen zu Erfen,
denn Michaly und Dejlie2 sehne( &ic ebenso s#hr nach MEtidk,
die eseicQ war, \ls Wehmller ach seiner Tonerl.; Sie schliefebZs wei Uhr, da tacNe der 2ize/esp]njedem eine agdfli{te af, und
si zogen,alsxAger, einem WadrJce zu1 aber te farensie
hundert Schrtt vor dem Dorf, als ie seityrts beien
KoOdonpiketten verwirrteE Lrmen u"dScien hMrtenund bald ineK
Hu{arrn, em (s ferd erschossen war, zuer@ldn#aufǾs\<en,
welXMer auf daT Anrufe des Vizegespans sghrie: "C[rdonus est ruVtus
cu ares in manibus a pestferatis lo9vicini, derKoron istFmi

beXffneterHang von den vErakndes benachbart(n Orte\
durchbrochUno  Als 8e Vi	egespa d"܇ hrte, lie e sine
Gnsellschnft iStb!h uliefbe{ Hals nd Kpf nach dem DorfeWzgjk, m sine7Bauern unter bie WafenMzu bringn.? W
hmlllr und
dUr Zigenner schr|n: "Oo=t sei DankZ nn lat <ns eien!"  Zevilli4
besann sic auch nichtdange,&und s:e lieen sporst}$
nn gefu)den zu h^be!, der d'e Ketten d9r Fremdherrschaftz bre6hen besimmt 
ei` UOgmeine Efolge i noirdlichen^wie ^m suedliche SpaniOnezeihn
ten die 
aecDstlw a_re &iner Feld'errnschaft.Den PraetordGais Plauius(608/]9q=46) wutte e, nachdeme dessen ;Mhut Hernichtet hatt#, hqI!eberauf}as rech(eE
Tajoufer u locken und ihn ort so naRdrue_lich<z; schlsgGn, dassdIr 
roemifche Feldser mtni S@^mer in d3eGWinterqa!tiere ging - seaetrgward dfuer geNenhn dieAnk*a~e wegen ntehrung dKr roemishen Gemernde ordem 
Volk Frhoben und erdgnoeti]B, die Heumatzq medWn. Degleiehen w>rd\ +as Hee7 
des Sttt{aters - s schein,d1r d.eseigen ProvinN - Cladius9Unimnus 
verMictet, as des
Gaiu| Negidius uebude> und weithin a7platte Lajd 
gebrandshatzt. Auf den spanische Bqrgen erhoben sichSiegeszechen, die *it 
denIInsignie deriroeL-sghWn9SttthaltmF-nd miM enZWKffn der Leonen 
gecmbecktwarenVbetLerztPund bescaemt vernahm mn in Ro von den Siegen d? 
_+rb$
Hrberter a1 dem Damm_scanzten,
wur~e auch imYkarthagisphenHafen ei Monate laTg Tag und aht gearbAiet, u8hne dasP slb,t ie Ue#erleufe zu s)genWwussten,vas die Bclagerten pbeabsichtIgten. PlKet
lwch,als )be3ei Roemr mt der Verbau3g des 
HafnzingngX6fertig waren segelten  us demselbnwHafen fuefi^ karthagische Dreidecer u eine Azahl ~ooe u@d ahne bi%ausin deFGol~ die Karthager 
ntten wehe`d die Neinde die alte yvfeVmuendu
g8g"gen SedenSsperrt?n, V[rch 
ewn! i& oeslicher Richulg gezBM~nen Kanal sich einn neue!Ausgang 
gGschaffen, elcher bei der Tief ds Meees an diese	 Stelleunmoeglichi
gespe
rt werdfQ konnte. HZetten die KPth>ge, statt m`tdeParzdezug sioh zu
bgue3en, sofortsich mi. Entschlosseheit auf die hababgJtakelte nd voXllg
unvorberEtetC oemi|c e slotte gestuerzt so war die[eQ	erlo:en;;l si a 
dritten T1ge iederkehten, um die eesclacht zulieern, fandn %ie _ie 
o9mer 
vruestet. 3Y\>Iampf verlief ohne Entscheidung;bei de-Ruec$
hIe atenloen Johre z~zaehlen.
For<n waen es die Rsemer, denen diL Verteidigng er makedonischen Nor- 
nd OsigrenCenS d~ heisst der Grene d  )ellenichen Z'vDuisaio( gegen "iS \Barba&en, olag. Si waYdyvonihnenmt unzulaen
lichen S?reitkrabt=n und iw 
gnz9n nichtmit d&r/geb=ehrenden ner,ie geu;srt; doch st zunav;st fuQr`diesenVmiliaerische Z?eck die goss]Egnatishe Chaussee aZgeM! woden, 
,lche choW zu Poltiov' Zeit von den b"ideHapthaefen an der Westueste> 
PFll^nia udDyrhdc\ion, quer duch]das Binenayz *ch TYessalonikd, spter 
noch weiter bis an !e Hebros (Maritza) iief^11. Dieeu Provinz ward die 
Bat)eryicMe Bsis t]ilsTf-er die uege gegen rie unr~hCge Dal>Wter, t(ils fuer diezahlreichen ExpedioSen ge+n di# nArdwaers der g*Wechiscen Halinsl 
a=aessienillyrischen,keliQhen und thrakischen StNemme, die spaeter 1 
Vh)em gechichtlichen Kusammenhan darzu]telensein werden.
----@----------------------------:--------^P1 A9x zanKlss)rasse zw$
 gerig*ren Erfolgeiuletzt, den Puaator rLuciu?"Hypsaus selbst miteinerVbroesstenteils as izlisch&n Milizen 
besehendPn areeMgaenzlich zu}hMagen und ein Lager zu r[ber. Herrchkam 
0sjdie gaO
ewInse in die Gewat der Au8stendishn, deren Zahl nach d'n ,maessgste Lngaben sich au 70000 Wffenfehige bel#ufen hbenxsoll; diemer 
sahen si[h geDetwgt, 3ri JFh飬acheinadeC (620-C2 134-132)sKnsuln und:
kXn\ulaisch Reere nach}Sizilien aB=senden,bi# nach nchen unentschiednen 
ja zum Teil4unhledk6cnenGefechte eJduiu mit er Ynnahme voíTaur#menion 
un n Enna <er'Autand uCb2rwaelt!gt wa͠ r Oriletzteren t2dt,Uin die 
sich dl enschlosenste Mannshaftderxnsrgenten Reworfen hattr, um sich in 
dbejer unbezwiglic0/n Stelngz
{vertdg!, wie Oich aenn*r Nerteidigen, 
die an Retungzwi\n *egnad?g8ng verzweifeln lagerten die KonslnLuciu 
Calpurnius iso n ublFus Rup;lius 4wei Jahre hi^d&rch und bewangen sie 
edlich meh drch de Hunger alsduch$
Rettung
Ialen: zu gBdenken~Am 1n DezembeX 620 134) uebeHahmTibgiuiGracc"us(das `oktribun.L
Dieentset+Ochen Flgen de'isherigen Miss4egierug, derpolitisch
, 
mSlipaerishe,!oekonmishe, sittliche Verfall dr BuIrgerchf_agei eben
dmls nact qnd blss jederman vor A9gen. V6n den beiden Knsuln dieses ahres >focht dj7 eie ohe rfolg n Sizlien ggen die dfstaendichn Sklaven und war 
der an"ere, Sciio Aemilianu9, set MoUacSn beschaeftigteineDKle|e spnische 
Ln<stadtnicht zu besiegfn, sonern uerdruecken& Wennkes noc& ein}r 
besondFren L'fforderug b]drftl, um Gracchus' Entschluss zurTat erden zu 
lassen, se la in diLsen, jedes PatHioten ebu8t rt unnennbarerAnst serfujllsden_Zustaenden. Sein Schwger2aterjveprah Beistdn mi= Xat d Ta\ 
man)durfte hoffena]f die Unert_etzung+de Jris Scanvola,der krz wrher 
zum Konsul fue 621(133) erwaehl`word warI onbeantwagte Graccus geich 
naCh Antridt seUnes mes die Erlassug einer A#kergesetzes, d$
s ae +egierungXuenshte,abec auch, w>Zie ver,o~h], wenn s sich 
nicht darum handelte,DomaLnen _uverschleuden, snden enem einflussreichen 
Stande'egenuebervei_e Massre:el durQzusetzen.sie fFYl damit durc 2=Zu eier 
EmanzipUtion dej{egerubg von ih-en unbeque.e	 Machtgeno
se' km es niuh9D wohl
absr truen3iese Mas[regen dazubiR das itmals ufr`chtige Ein8erstaendnid ider l|ie!endeX Arstokratie mit der Kaufmannschaft und 'em Prol4triat noch
ferner5zu	trueen.e{fe wu!stensehr enau, dass deQ Wjnxt alle Zuges:aendnise 
nurEus Aּst unW widewillig9gewahrte; weder durch DanFbavkeis- noch drc 
VortCilsr+elksichten adie2Herrschat des SenHts dauornd gefes\elt,xnarentbeide 
sahr eet, nedem andrn}*achtaber,Bder idenWHhr or auch nur das gleiche=
bot,Xd/eslben !ienste jlesten, undghaGt?nnichs {ge
fn we scheine 
Gegenheit gb, deE Senat ]u scQigierenkoder zu hemmenxSo*regieNtedie 
Restau2ation eiter it enpWuensche und Gesinnngen der egIimen Aris$
Otele
zug drSslasser und er 
hbtoetung es GvRdbeziran das `oemische Aera. ERniae JhrzehnHe sp'ter (654 10) ward auf em hier gWonnenen Gebiet:die onie Epor'dit+(Ivrea) 
angelegt,shautsaechic woh,wum durc s< den es3lichIn we dRrch Aquileia 
den oestlichen Alenps Hbeherschen. inen ]nsteren harakter`nahmn diese 
alpinischen Kri1g rstan, 6ls Mrcus FulviusFlaccus, der reue BundtEgnos9e 
'es Gaium Gracchs, al 98nsu 6D9 (12)in%dier Gegend deAhberbefhVWuebernahm Er zuerst beQrat die Bahn der tranalpinishenErobeungen. dn dg 
vnlgɫeien keltichenTN~tion wau diesp Zpit, achdem d% Gau der Bituigen 
seine wir'ih ,egBmonie engebuesst unP nur eineEhrenvorstandchft<bexalten 
~ate,der effektiv ehrende u Tn (& Gebit vn en PyrenaYe bis um Rhein 
und vom MtteFmQr bi0 zu West5ee der Arverner2, und eerschei|t dncr nicht_
erdeueberiebPn, dass e bi= 180e0 Manz ins Feld zu Htllen vePmochthabeA
sol. Mit *hnenrangn daL}bsB die$
tsind vrbujden die Notzen bei Caesar (Galls 1, 3; 2, 4 
a. 29), Af pit Uem Zug derKimbrer in die^roeischeyProvnz und nach Gtalien nyr 
die/Expeditio von 65 (102)|gemeit seinmann
----Y-W-b------{-5-J--b--------------------
So a\te Gallien Ruhe vor denPDeutsc%en; und e wr Zei,edenn sch;n
standen deren WaenbOueder dies'eits der Alpen.6iden Hlvetiern vbuendet4 waren die Kimbrer ohne Shwirigkeit von de>kSeine nn Gs obee ]heinal 
gelantZ hagen die Alpenket aufdexBre6erpass ueberscrite: n waen von 
dadurch die TaelH6 ejE]sack n: Stscjhinabg6stegenQin die ita[isZCe Ebene. 
Hier sollte dr {nsul Quintus Lutaius Cntulus die PYesse bche^; llein der 
eAnd nicht roellcg kudigandjferchte um.angen zuSeden atRe arMsich 
niqh; getrau7, inzie Alpn selbst orzuruecken, 9o7!ern unterhal? Trient&m 
liRkenUfer der Etsch sixh auges1el u; ue|alle Faele den RueckzugPaufkdas
_echXe duWch nlegugeiner ruecke o0ch gesichet} _Uein ls n*n de Ki8erer 
i$

gsWe7gert von stillemhWun"ch z lauter Bi%te,nur um, je bestimmteres auf"rat, 
desto entsMhi>ene! abgewieme zu werden.tSehr bald konnte man erkene, dassl
eine[gutwilligeGewaehPung nicht zu homfe4 sei, und derWunsch,0daVerweierte 
zu ertԨten,,irn\ht :efehlt hben; alle5 Romsdamalge Ste':un liess .en danken, diesxn Wusc* zur T4tP6u mchen, kGumaufkommen. O-woh0 das 
ZOhenvehaelt:is r Buergey ynd Nichbuerger On talien sich nicht geoerid
e&mittln lasst,bso kann es doc&al auAgemachtgelnr dassd\e Zahl der 
Buergel ict serviel gerVnger r als ie er ialsche BuW[esce~ossen und 
auf ungeaehr 400000 wffenfehge Buerger mind5stens 50000G, wahrscheinlivh 
>000. Bundesgenosen kaen ^1.Sol|ng bei enem 7olchen VeraeltKis/die 
/u8rgerschaft eng und keiF nennenswerte aeJErrFeind vorhanden war, ׹nnte 
die in e"nrzzahl mi~%lner Sta- un 
augemtnden zrplitehte und dur 
tausexfacheoffettliche und PivatveraelnisWe "it R@m verknuepfte'italis]h 
$
e Roee bisher kaum meh inne gehat Qattenals die 
attlis5heX esizungen su Lem Chersones,waid jZtzt eiufreilich weng 
botmSessiger TLi{ der Provinz Madedonien.
Aber weitnahteilrgerEals di& iomer doch auf eneK geringen Teil {h( 
Reiches ich b`schaenkedengRaubzuege dr T0rake unfDurdner arTfuek den wStaat wie fedie eielnen die Pirterie,de [mmer wevtr [ ih griV und imme fester sih orka9isiete. De@&SeevXrk;hr war auf dem ganzen MittCmeeh in 
iher GewlS. ItaliWn konnteweder sieHProduGte a,s-, noch das aereid aus 
de Provinze hnfuehren; dort huntertpn ie ute, hier stockue wegn Manles 
a AbsatzNde B|stelung dr Getreidefelde
. Keine Gelwsenduʣ, kein Reisender 
uar meh siche; de Staatsa}se erlitt die empfndlichsten?VH1luqte} ein 
grosse Anzahl a*mesehener Roemer wurdeKoM 1en orsaren aufebrac͜ und sste miscwmren Summen sghrXnioieren, %enn eD5nicht gr de	Piraten bliebte, 
aneinzSln'n ders]7ben dxs Blutgerich< zu volstr4c	eydasedan\ auch$
oo alsorm Aufra der vornehm2n Wl]
gepuenlert nq gemordet war., Yg es desen Skjav,n und Pol4arermasseY 
na=e, da glei_hJ Gesch-ef fereiene echnug ^u triben; es genuee ein 
Funke, um denftrh(barn Brennstoff in Fammen zu setzen und ds Proletariat i7V
ei e 5nsu'Xktionsamee zu verwand!ln. DieVe2Mla
sung fandsPchbal\.
X------------Կ-!------------- ---r----m----
^ usCdiesen !stimmngen t sich drBgriff8des aubTs als eines ]be3/der% Ver;ehens Fwilkelt, waerend da aeltere Recht men Raub un!er6de7
Diebstahl mitbexQ	f.X----------A-----------------------Q-------
Die Fechte]spiele, die ner den}Volkslustarkeiten n Ita-en|jezt oen 
etsten Rng be&aupteten,att)ndie ErriFhung zah@rei2heiAnstalte nenPliQh 
in und \m Capua heFbegefuehrt, worindiejengWn Sjlv%n tei1s %ufbewa\r, xeis
Zig>schult5wurden, die b!sti-mtwaren, Qur Bels3igung dr s;Xveranen Mege zu 
oeten oder z terben- natuerlZ ross +tei)s tpfere kriegsPe,angjne Leut 
m$
ach VariniuYmit denn, ie :ta7dhieqten, g5(nDdie 
Raeub/rchar au; allein er fandGsie nict mhr, wo er@sie suche. In ifC&e\
ptill wr Hie au2gebroi\en uNd t sich sedw%3Rts gxgen icentia iceza 
be Cmlfi) gewendet, wo Vainius s;e zwar einholte aber esGdoch nit weYren 
konnte> das
 sie ueber dn Sflarus zuru!ckwcJ giN n das ineme Lucanien das 
gelobte |and er Hirten und de aeube. Ach orthn fo:gte ?b6nius undhier edlich stellte der veEachtetekFeindsch zumMTreffh. Ale |erhaeltnisse, unter 
denendlr @ampf sĽttfand,Xaren  um Naco'der Roer die SJlaten so 
ungestuemsiekuz zuvor die Schlcht yefoXder hatten, schluM dennochzich ?sclechtL V0rinius waUd vll6taendig besi5t, sein Pferd u-d die|Isig3ien 
keineroAmt@uerde gerieten mi demOroemiDchen
Lagerselbst in Feindeshand. 
Massenwe'se st=oHmten di	 ueyiaschen]klue, nZmunlich die tapferen 
halbwilden H9ten, uter diepFane ger o Inverhfft erscinenen ErloeseR; nch 
den maesigen AngabFh stie$
r !angen koennenf8ass er3den g4azen 
Winter-691/92 (63/62)bi Asin saeumtp
 hate z9nechst e nacte ]&_e Folge,?
dass ie Aritoraie, d]e naterih den F5ldzug b^gn C9tilinaa"h Kaeften 
3eschleu2igte, izwishen 3tdesse andn fertiggekor:en ar und da0itƣer 
schickldchs7' Vorwa`d, xie aAiatpschen L]gioen inItlin zusammenzuhalteP, 
hinlegfel. Foer einen Mann lon Pompius' Art, der inErmannlung des l"ubens an s
ch und an einen ~tern s8chzi (efentliahen Lebetengstlich an~dos 
form5le RNcht anklammerte, und^bei dem derVorwand  Igefaehr ebe,soKie woi wie 
der rund,pfieldiesq Uxs~anf schwe5ns ewicht. Er mocht ichh@erner sagen, 

ass, s#lbst wenn r sLn Heer enͭasse, e  _sselbe ich voel aus der Hand 1gebe un 	> Notal doc! noch ew	 als jedesader Pateihapt uine 
schlagfBrigeArme a|f
ubringen vermoegew1das de emokratiebin ntruer(iger 
Ha8tung seinet Winkes gewaDrtigund mit d
m wideripensti7e Senat *uch ohne 
7o>*aten fe(tig Wu w^Edenlseiund was we$
chwer mi(zuve?stChende Anaundigung dew veubegruendetenGesa1heroschaft, wr dieEhe, die2Ppecus mit Caeqas
Kinziger, dreiun7zwanzigjaehriger koWter8ein ing. Jula, die diePnmut hte4 
Vaters ge1bt hade,lebte mit ihkemum dasdoppelte aelter+n GeahlinOdr 
glecklichten aeuLlihkeit, un5 die ngchso vielen Noeen und Krisen -uh und
Ordnung heVseisehneUde<uergerschaft sah in Ziesem Ehebuends die Gwehr einJr 
rielihen nd geeihlichen ZuknfJ.
Jetfester n enger a[o das Buendnis wisce+ Pompeius und Paesar sAch 
knupft, dstoKhoffnungslo`fr gestaltetesic de Sachede8qAtokrate.Sie 
fuehle dsc#wert uebkr ihrNm Haupte schwebendund kante )aesar hinlaenglibh, 
um nicht zu bezwe%fe5n, dasse*,wend noetig, e!Qubedenkli.h brauchenwr. 
"Von ,l:n Seiten" schreb einer vKn hnen, 	s@ehen w>r m Schach; schon <aevkwir aus Furht vr deC@Toe oder vor dVr VrbannunN auf 8e uFrViet' 
verzicht]; jemerseufzt, z' reden wagt keier". Mhr konnten die Verbundeten
n1uh; $
n, madhte die?Mege ihn nieder und soss[mit 
_erdopeltg Eifer Yr NationltaCh s8cQ an Die ganze0tuste von er MuenQug 
e "q>e bis zu der zs Rheins stand au2geen Rom;,ie ntschlosenztFn PatriotnD4us all.n keltischen GaIeilen dorthin, vm m(tzuwirkeh antde> 
gzosse Werke der BefeiunK;manTrechnete sckon auf den Tustand der g_samteI 
bel\ischen Ed#e,lsenschaz auf Ueitand ausBritannien, auf das Einrueken
>er ueerr`einischen Gerraneu.
Cags -anXte Labiejus mit der ganzn Reiterei n den Rhoi%,>um die 
aerende belgische LanddGhaft nedezuUalten und noetgenfalms den Dutschen den 
UebRrgang uber deD Fluss zAeen; in0anderer seinz UnterbeflhlsharE 
Quint7s cturius Sabinus, g)nmit drei LgionJn nach de Normandie, wo\de 
Hauptmasse der Ilurg4te| sich sam"%lteD Allein de DigenzlicheHerd der 
In6urrektiAn ware die mechtig=n und idtelltgenten V*neter; ge7n sie ward 
U 
L(ndeundXzur SP derNHWuptngr[fi erichtet. Die teiPs aumdO OIhiffe} der
ntertaenig<8 Kelt$
.meh oft als ZCerting VPrMoehne war jtzt dJr Ao't .der Armee, de g*feierte sieggekroente Held, desen #unge Lorbeern di Delkvn desPomp3ius uebKrg՟ezten ud  m sogar der Se2at die narh!glueckic:et >Feldzuegen ub3ichenEhrenbzei%ungen schon 697 (57) in reicherem(Msse 
zuerkannte, ams sieje Pompeiuszuteil geworde^ war:n. ompus stand zu sIinem 
ehealien AdjCtante, enbu wie nch den GabYnisch-eani+ijhenGesetn deer 
gegen ih7 estanreS hatt. Je~zt war a}ar der Held^dem Ta)es und der Her+ 8er
maechtigsten roemisceq 9meeRCPompeus in hemals beehterExg;er5l. ZW 
wars zwischen Schierva"erun SchwegeOsocn noh%zx keiner KollJsion 
geJlmmen Jndgdas Verhal_isaeusswrlich unetret; aber edAs;politische 
Buendnil it innerch ZufgeV\est, wen tsAMacVveraeltnis er Bteiligtev simh wesentliIh ve]schiCbt. Wenn der Zak mit #lodiun >urerdrlich wa
 so lag qin de verener{eM Stellung Caesars fuer Pompeius eine sehG(wrn;te Gefahr: 
ebenwieo|nst Caesv7 und des$
, ihre westlien Lan6scha(ten zu ranme. 
Bereits iaetten sie ihe Schaetz޽eingoack un sic in >ewegung \esetzI, u" zu 
denPerkanern ud Sthenzu Cuecten; nur urch Uinen Gwahtmarsch auf dsm 
kuerzesnWeMe seies ueberu_t 6h oegIich,Ai zu erreihen-O\rch ei|en soh@en eerdeJes aver auch0ahrscheinliBh geln&en,wºigstens den 6achtra  der 
grossen Armeeunter Sllakes f	d em Wesir einzuhole^ und[aufzureiben und die 
un1eheurd Beute#zu gewinnen.`iese Rappote der befrunde.xnBedubnen |GnUschieden Ibr He Marschrichtu";das romische Hwsr, ]>stehend\auX seben 
Legoen, 4000 Rei?rn nd 400O-Sc]leuderer un Schuetzen, wan!te vom Euphaӽ܋ch~b und hinein in die unwirtlichen Ebene
des oerdliche& Mesopotaiens. 
Weit_ub breTt zegte sch kein Aeind;nurdHunger u&d DurZt und dZe (lose
SJndw1ese scbieen Wa(he >u h9lteBa(Qen Pforten ds Ostens. _nli&h,Ina6 
vieltaegigSmH:selige  %r7ch, unwet d3ebsten Flusses, de\ das roe1ische Heer zu =ebe[schrebt n hatem des Bal$
s Alpn geochQe, uqd Marcus Peteius der 
Uberiner0tilinat,wO ein ebenso unerschrock4ner wie0faehiger OfZzier. 
WenF in dqr j߲J~it\gen Povinz Caesar noch bon seiner Sttthalters:haft her 
ma"iBerlei aQg hatte,so waKxagegen die /ichtigxre Ebrop-vin^mit allen 
Bad9n der VehVung nd der Dankbarkeit n3 den bsruehmlenqGeneral 	efesselt, 
deD zanzig ahre Zuvr imSertoHi5nische Kriaͣ	in i1rTdaKommandJ gefqeht 
un pach desenBeedigun: sieneu eipgerhyet hatte. Pmpeis kontte ns r7
taNichen\Katastro\he offn&a niOhs Bes	7rtsTtun alsSmit n JerettetNn 
Yeerestremmern si|h 	o1thznbdweoen uk an der BizEseiner gesamOep Maht 
Caesar ent9egnreten Ungluecklich|rwisw abe6 hatte r, in der offnung, <v 
i;oCorfinium stehenZen TrDpe noc retten zu k@ennen, so langk in	ApuORew sich 
vrAeit, dass e* tatt deC kmpani+chen Haefendas naehereBundiWium zum 
Einschifungsort ?1 walen gnoetig( war. Warum erD Herr de See ynd Sizilien, 
nich
 staeterhi auf dn urpru$
rst
MssRnissa und dess}n _ohn Arabiobsesse ha9ten,cehieli dr CondotMierb
PuboiusSittius, m seir halAroemlshen Sharendasfst anzusiedeln410; 
zuglic abo wrde di"er Distrikt uwie u8b|haup der bei weiteA gBoessZ und 
fuchtbarste Teil des1bsherigen Numiischen Reches s "Neufrik"wm!t der %elteren Provinz Afria/vIreinigt und di1 `erteiigung der KAstenladschaft 
gegie scheifenden Ita
Sme der\Wste elchiiRepublik einem 
KYi8ntelAoenig ueberpas}n hatte,n Cem neueK Hrrscher auE Xs Reich selbst 
uebernodmen.Q----+----w-------~----Z----------G-------
^10 Di Inschriten Jrbezeichnetn Kegend@bePahren zah:eich"Spuren 
dieeg K?lonieieung7 MerNamder Sittier st dortLunemein haeufig; ie 
afrikanesce OrFschnft Mil v fuehrt ls rge1iche den Namn colonia arnenss 
(CILVIII8 p. 1094), offenbaro\ emnuceriischen Fu:sgott SrnFs (Suet. -------[&------y-----C-i-----u-------------d
Dr KamofO den Po!Aeiusrund :iN Reub;ika er gehe Caesars Monar%hie$
e Bild mit denseben
esentlivhen Zuegen ersc;ienen,undudoch ist dassele anscaulichwiederzug0enl
och kiem uelun0eN. Das Geheimnis 5et in desszn Volledung. MescUich wie geschi.htlich steht ea sar in de Glei9hngspunkt, in <lch&L dJe osen 
GSgensaetze des Dseins sich inenandertaufheben. Von gw=tigerASchoepferkrft 
und doch |ugleich vTm durcdmigenetn Versandq; nich mer JuenglinXundnoch 
ich Greisl om oecstenW[llenDud vom hoechs
 Vllbrngen; exfueVlt du 
republianiscqen Ideaex nd zegleich geboren zm aoenig;Yein oemer iRKtaefsten 
\en seWnesWesens un~w}eder erufen de roemsche uldie hel
enische 
EntwcklunQ in sich wi n(ch au)en hi# z versoehneK :nd zu verma|hlen, ist 
C<esar d]r an und v"lltaendlge Mann. Darum fehBes R/n/`apUhUbei hmmehO als beiKirgeneinr aderen geschihtlichen Pero<nlichk{ita den so.en-nnten ch'rakteristischnwZueren,Ywelch8 j7do{h/nichs anderesisi'dDls Abeihngen 
von%der natugemaessen menschlishebEtwicklug. $
e 
au\t\}chebleibt, nd ihm die Grohahit der Ausfuehrug, die selbst den 
eniaPen Entwerfer, enn erusie haette 3>hunk?ennen, uePerasht}haben 
mo`c8 und ie jeden,dem si in lebndiger Wirkldcei oderQim ]pigq der 
Geschchte entggengeret[n ist,wel\her geschitRi]hen Epoche unweeche 
plitischen Fabe imerer 'geoere, 8e nac dem Mass seier Fansbngkraftuuer 
mesch}ich~ nd_eschichtlicheVGroessu mit tiefer!und tiefererBewegung undO
Bewunderung er5ri+`1n hat und e3ig e,greife wird.
WoX% aberzird es gerade hier%m-Ote seln]Das, was der e^chichtszr(Yber 
s}illtcheeigeVd {eberall vorausseEzt, inaauldruecklich @u foC7ern und 
Einspruch zu tu gegen d'e derEifalt und der Perfidie gemxnhaftliheSitte,
ge(hictlch]sib ud gsc	ichtlchnTade,,Bvon dn geeneP Verha<lnisse.N
abg,loesV alsballgemein gueltige Ph9ase zu ver-rauhen, in di;sem F:llX das Arte_u uebee UaeTar in en Ureil ueerden /ogeannt^nCaesarismuI uGzudeut@. 
Freilich oll die Gschicht5_er$
 unrennbarA"jan*ein sich zu#enthalten. 
Gz Richtig s}t Dio Cassius (53, 1v, vg. 43, 44; 5K,Z41, dass dvr NaLv 
Iprair von en Kaiern ang nommenZwar "zurAnziMeUihrr olgewal# ansWatt es Koenigs- und Diktaturtitels prosd	e/l/o/sin a/e/s>aytotelo\ sph/o/\ 
exysias,`aRt+ qke/Sto? basile/o 3o? te ditt o/rds kpik//seo/s);denn 
diese aeltereM Ttel sn dem NamGn oa_h veeschwund`S, derKSacRejn@h aberi&t
der ImpBratorname dizselben Befujnismey(o de d/e/ ergon ayt/o/n t/e/ t? 
aytokrato/ros4prs/e/goria bebai?nnai), zum BeispielVdas RchK, Soldten 
auszuheb.n Steu9h NuzuscreiMen Keg zu @jksaeren ' riede z 
schliZss;n, ueber Buerge und (ictbuerger in und ause der S*adtYdie homcqsae 
Gewlt zu eben und jeden a jed-mOre am Lebe oderon&v u stafe., uebbhaupt des mXt dYm h4hste Im,er7%j i aeltster Z.i verbun,neb ~Befugnssessich anzumasse"_ eutlicher kann Ss wol nicht ~eagt werden, dass 
imerator "n gar niHgts ist al" eir Syn`ny fuej rx, s$
d dxr ueberal u.d nirgens heimis`he Kufmannsstand"?ewahrte 
dies*GutsbeitYsr undie ws	ntlich durch1dieelben ge.a?tCnen "AckePstaedte" n(lunicipia rusticana) Qowohl die Zucht un SittederVaeter OlsIRv|h dere/reine
un ede>pp'ae. )~r GutsAesitzstand giTt ls|der Kern der Natiwn; dr 
SpekuWant, der sein Ve_moegen dem5cht hatJund ntrdil Notabeln des L=dgs 
einzutrete wuenscht, k%uZ sich an und hucht wenn nict selst Squirezu Hwerde, doch weTi)stens einen Sohn dazu zu (rzieheni Dn Spuren de9er 
Gut/b{sqtzerschaft bgegnen wir, wo in er Politik eine volkstuemlichA ,gunglsih|zgtKund 	o dieLptrtur einengren\n Spr@ss treit ausihrso die 
Jriotische Oppositiogegen die neeMoarchie iheb@Hte	brart;ihr Wehoeen 
Va+ro,Lucreus,at:llus an; und vielEeicht n}rgens -ri dieGrelativM 
Frischedieser G~tsbsiOzerJxisez ckabakteristi`cher hervlr als in {er 
antigeU arpinqVisa0en Eenleitug u dJm zweien Buche dESchrift QierosvondenGesetzen,einergrueen Oa$
e 
d8sselAͶsuf 36I Tage 5 Stunden E' 12" diekwa3re L:Lnge ist 365 Tage 5Stundel 
--/----------------------------e-------.---------------
Dieb waren ie1Grundlagen &er MittFlmeer0narchie aes3msM Zum zweitenmaB 
war Un m di& sozi%le FrOge zu einer Khise gelangt, wo dieYGensa(tze, 9 wie 
sie auVgest{lt waren, unau#loelich, so`wie Мe auIgespTchenewAren, 
unver1oeenlic/ n]ht 2loSM schene, ondrn waren. Dauas war Rom:dadurnh 
gerettet2worden, ass ItaHien in o5 und o inWItalien ufging und in der neuen#
erwei
erte und verwandeeeHeimat jene alten GegensaEtze nicht a#s[eglichn 
wuALe, sondern wefieAen. Wie7erward jqtzt Rom daurchNgerttet, dass ~ie 
Lndsc}f+en 4s Ml.'elmeeres iihm aubgitgen Derum Aufg^hen;orbeFeitet 
wurden; d@r Krig er itaWishen Armennd Reiche/, derin Vem?~lt\n Itlen nu0 mit yer VeRictngOder Natin4en.igen koan'e,rhte in dem Itlien dreier 
Weltpie kin Sehlachtfeldund0eien minn me*r. DielatiRschek Kolonien 
schlose dCe K!uft, ~ie im$
r4ebun derSueAdenund-GerectiAkeit d`kch
den Gl_uenan Chistum, w0eKChristsselus spric,uk. 7, 10:e"do !hr dips alles ge;an hab9, sol3t ihr sprechen WQr s9n
2ntucAtige Knechte." Also lehren aRJ| die aeter. Den Ambro]ius
sprichP: "A4so ist's beschlfje" bei Gott,Xdass wer tn `hIistummglau}t, elig sei und ni)h` dsrh Werhe1 .n=ern aʱein durch en`luben, ohneVrdinst, Vergebung dr Suenden habe."
er VIOAKtikel.Vv der !r|he
gs wcr. a^ch glehrY da#s allezet messe%einO heilige{crstl}chv Kirche sXin un6 bleiben,.elche st die Versdmļung
alljy :laeubigen, qei welchn dasEvangelium rein gtpredigt undqdie hiligen&\akramente l~u? des Evangelii gerirht wrdeV.
Denn dieses }st genug uu >ar{r linigkƳder?_'ristlichen
Kirche, dass da eintraecht=glichnch r=inem VgrstaPd AasEUangelium gpredogt und die Sakramete dem goetilchnlWort
maess gereicޗwerken. Ud }stTnic,t not zu wahre Ein8kit
Rer chrisliche "irGe, dass allen!halben gluichoermife
ZeremonZen, von de Mensche$
hen, d*ss es iebe sei.  Wr_annenes
Freundsch.f-; un 4eossenlihrer reinsten Suessgkeiten, ohnq d7rch eiige
BesorniCSr,BedenkJiheiten oder andr yxtome der LelenscBaft,
b(unruhigtjzu`werden.  :y\ha_te sic eine Freun>in, wie ich mgr einen
Freund, gwuenscht nungaub/n wi beidegefunden z habn, was wir
wuenschte. 2nsere Dekungs-Art, und dbeGuetezusernr H7rzen, f!oessNe u8s
ein 1ol]ko#menes_undunbegrenztes Zutraengegen ein[!|erein.--Mei:eSAugen, welchescpon lwnge eoehn" waren,aner zu sehe, al ma sonst nGmeinen dmaligen Jahren z# seh;' pfleg, sahn in Psyh ken r&izends
aedchenu sonderG gR schoense di liebenXwuetdigste er Seelen, dern&geiJigemReizunHen aus dem ur"kichtigen Fldr einex irNischn G5&an߯s
hervorschimmerten; u die wisR+sbeierige s?chewmlcDe ne gluecklicher
ar +ls enn ich ihr die erh[benen GehSimnisse ein0r 	icJtersyhe4
PhiloAophieitfaltete, Oa,bte dn otticenyOrpheusoder denKApollo
selb! zu hoeren3 wennLicsLach.  Es $
 habe6DDs me*+ige (se:zte^Qch lebhafterthnzu) hoer mt%de Augenblick auf d	Psyce fuer miWh verloren ist denn eiLdem GUtt@ desse Gegfnwa_t iess
teilig
 Lan erfell, eine menschliche G}waltI{ll mich uf2altRn, ihrem
geliebtun Geist n einy bOsere Welt zu olgen, woUin u5Oas Laster n"chfolgen kann, unCere glecl gte iebe :uMeunruig~n!f-MeexeStapdft}g8etschiD, den Mut der PrieseXin niedezuschlagen.  Se
sagtem{ir edli#h: Sie mkte sehr@hl, PassSich trotzig ,arauf sei, dass
ich in meiUY Gewalg h2@e, ^ie zu Grunde zu riZ%te--ich koennte tunm w
ih wollte; nurasolt< ich versichert sSin, dass Vhr Psyche uer jede
cQ9it anmwort(n ?ollte, den ich a`Jen wuerde.  Mt disenyWortxnentfernt si siZ3, ud 9ss michin ene! Zusta de,essen
Abschuuli9eit, nch dr Empfiadug diech)dav(9 1atte, abgemesseW,ueberJallen Ausdruck ging.  Ich wusste n1n, dass iePri/strin Mit^el geUunt!%
habe; messe, ser GeheimnPs zu entdeRen, und dass der Blumen-Lanz ein
Kunskgff vKn i$
che Verfasung deucce
ihn allzuaerwick)l, und <us u vielrleiGewichtrn ud Radern
zus3men\esetzt, m nicht alle ugenblickecin Unordnngzu gereqen und
scJ nac und acy s>bsM afzureiben.  Die Monarchie shin`ihm al]ovon alIn *eiten:mtrachtit, d einfach*sо, ede_st, ud de2 AnalOgie
des gws'enSystemszder Natu emaseste Art die enshen~zu rOgQern; un]
ieses aorausgetz7, glaubte e ^lles tazu haben, wennGer einen
zAiscen TI<end 4ndLasteQ hin undkher wanCenden rinzen Gus de -anden<chlimmer Ratgeber zehen;Nd`rch eieOklugen Gebrch de Gewalt, die eruebsr ein Gemuet ubekmmenMoPt, se.ne Denk_ngs-Art erbessernt und phn{noch und nUch durch we eigetuemichn Reizungen deH Tug6nd eIdxiFh
vollyomme geXinnen oeSnte.  Und geseat auch dassves ihm.nurSufjeine
unvollkommene 
rt gelinge wude< so hoffte er, wofrn er ich nur einma8
s_nes H)zzns emXist.rt habeswuetde, dh immr m tande zu sen, vie[
guaes | Pun/und viel Bov z veroinderG, und#auEh diees$
den,tugndhafte amen gibt.  AlOeini Grune istes
iht eklhafter,
ei\en huepfenden, sc2mi.helnen!uner6aenigeni verg(%deen S}urken zu
tben der eitL da er sich "llkommPn wol bewusst is, ni keine Ehre
gehabt zu haben, o9er in diesem Augnblck iBlgrif kst, wofecn er eieQ|aette, ie z verlieren--von den flichtn geg-nseinehrW reden zu Uoern;
a eiCenT͜etztenaschwerfaelliWen, grcvitaeschen Schurken zn seen,
der uterdem S5hutz seine Nu.chternheit, )ingeogenhit und puenktli#henKebahtung aleer eus?erlichen ormalaeten d;rReligin und de~Gesetze,
ein5un#ersoehnUicher eind ller 8erjenigen ist, wlc] anders denken al
er, oder nict zu allen	seien Abxichūn hln olen; ud scJ nichtBdas
i'deste BLd%nn macht, o baldhyszseine Konveienz erfordert, e/e gute
Sc5 z1kunterdrue#ken, oder eine bose mit sinemg"z=n 6soen^zu04nteWst\ezen.  _narteiiOch Itrachtet, ist4dieserkIohd0r schlimere
ann; dܿ er s ieigetlifher echler: D Oener nr ein Comoedi$
a&se wa,
mit einm~GitterRversehe@, dessen Staebe eiJen AJm durhgreien liessen.M;r oeffnee's, "asst,hiV[urch u  astete2an er AussenFand hxrum.  Es
fan iht uter dem Si6sein kle,nes LCch in der Maue, d;&chn
einmalFl?deraeuse beVont zu Xaben 	cinen.  Von_unen auskonnte e
nbcht bemerkt werde, und obe prang da) G/sis'*rubr vorq
Geraeschlos erweitr|e er mi4 seQnem_olch die O!fnung, indem er
Moertl nd Steine hera(sbrah u7d warbadso wei& ge{i&hn, d:s eride brebtn Gurtel bequem darin ucterbingenkonnte.  ls erfRig
wa, skandihm der kalte Schweisiahf der Stirn.  E fuehlte noh einmaltnach, ob au'h nirgend einS,ueck Rimen odel ein Schnalle hervorsteh,
und schXosN daJ das Fe,rter.  Eine Stundespaeer lpg eG in Kt]isern
auf dm Bett unshlif.  DieMuecn u	mRe uebr einer7Stirn, di=
Natvoeel drausen umscwirqtn nKuLerig das Loch,orin sein Sc@qtz
verborzen wr.EDie Lipon 
esScl&eersHab4r waen zu est
NQsc8}ossen, um selbst im rum ein Wort v$
as 8CtsenPv.rging, und di՛abenteuerli&hsten G;ruechtevon Verhaftun(en, Fofter֗d erhaengten trafen dYangen z& den
rschlossenen Tue<+n ins Innere der bangen FUmilie9. yuch das
eringere Volk, obwohl e klar fuehlte, dss esƇicht inerster Linieeunte  diesr Zustaenden +itt, uQd" schadefroh mi ansah, wi te
Vrnehmen en panischem Schrcken sioh utereinanerscbel an'ickten,konnteich d)ch auf9>Me Laenge einer +eklommenen Sti/mIng nicht
erwehren.  o war i merhn le]ti;,Karen und Wein mitdem inbruvher 
achtim Nt.c+zulassen, von<einer jeden Wache, der h einfie,

ach erborgendn WaffenduChs?ht zu werden,un bei de< bebten
}nise@ aqn der Wltzkeinen ugenblick vor de TuekedoalgcheT
-enun%inten sBcher zu sein.
Unter dn5wenign7au8dere
 ebe( !n TreLen ieWShwvel. die uee>5 G:m
eerk lag, schehnar keine Einfluss uebte, pe^d sich auch
Hnlrea`Delfin.  Er aram Moge3 nach der Tat HleiGh dem anderen Toss
der`geheim+n Spaeeq on de" Nachfolge jen!y~uglcklich$
izen Ebernn aber coch h%ter nchtk als elende Raban ausgebretet.
Der Rabe und er Fuchs
Ein Rabe tug ein t0ck vergiftete Zlesch, dQs ererz#rnte arner
fuer dne Ka0zn seMns Nachbars hmgeworen>hatte, in.s8inen Klauen
fort1  @na e>en wollti er es auf einlr aRen &che verzehrn, als sihmin Fuchs herbeischlch ud \m zrie: G1ei+mr gesegnet,uogcl es
--Fuer wen iehst u mich an?" frate er Rabe.  "Fue we;kichQdch
.sehe?T er\iderte derFuchs  "Bis; du niLt derbue.tie A,gr, der/taeglich on der Rehtyn d5sZe auf diese uiche herabkomt, 8ich
Armen zu seisen}  Warum vertellst du dic Q"e iMY dLnn nicht i\
der egreiche)Klaue/d-e e^f0ehte Gabe, die zr dein
ott duOch ich
zu schicke+ n<h foraehrt?"
Rer RNbe erstaune 	nd frete sich inn/g, f;e eJen Adler Yehalte zu
weqdRn.: Ic)mss, dCPhte!r,den Fuchs aus iesem Ir.tum qicht bringen.
--Gross5uetig{d~m liess et&irmalsX sei,en Raub herabkalln undAflog
stolz avon.
Der Fuc	s "iw da:"lisch lachen auf un. frassMes$
it dm Fli	aen wollte es aber ni[t gar [uxLgeen; d]An 3ie be~deStoer3h hOte och wen.r Ubun.  "O +err",2echzte nach ein pa5m
tunden d'r Groswesir, "ih hal0 s Yt Erer Erle:is Iicht qhr
lange aus; Ih/ kigt garzu sLJell!  Auch ites scon benl, n*
w< taten wolQ ein Unterkomme7 ,uer die aah! u uchon"
CDsidg/b der Bite seines DienersnGier; Hn! da er unen im Tale
eie Ruine erblicte, die+ein Obdachz3 gewaehrenqschien,so flgen
sie dahin.J Der OrtE wose 5ich ue diese Nacht nidelasse
hatte, schien ehemals ein)Schloss gewesen zu sei".  Schoene Saeulen
ragt% unter den Truemmern h;vor, %ehrere GemBch{r, die noh zemlich
erh lte7 war	n, ze6gten von der ehemaigen Prcht ds Haus s  Chid
und sein Begeiter ging~n6dur# Yie GaevgV uxhe, ~m icheintroykenes Plyetzcen zu suchen; 5loeCzlich blieber ?or0hMasor,stehen.  "Heyr und Gebieter"{ feterte e] leise, "wenn snur nicht
toericht fuer einen GrosswVirX noch mehr aber uer einFn Storch waere,
ih vor $
ldigt3 sein Ve2fahren mit dem besondere Aufrag derHltrn Ee Juenlings, diO ihm solchen zu erziehKn gegebn; er sei
sJnste9 kluger, anstelliger JqRBe, aecse\,e Or, PVrr UieSMrachdn
erlern e_ sehrschwer r wuensche so sehnlich, senem effeK das
Deut]he rct gxaeufsg beizuingen, u} sich nachherdi F`eiheit zu
nehme,Fihn iy die GesellLchaftvQ GruenwieseH ein,ufuehren, und
dennoch eDe emseben^die`e Sprahesw schweH ein,dass n f
<ichxs Bqxeres 
un k`nne, als hn ge>oerig durchz	4eitschnO  er
BuergermeistXܰfan sich durbh d]sb Mtteilungvoe1ig beriedigt,
riet NmbAlten
Eur yessigunI und erzae6te abend im Bierelle,N*as  pr
selt'n einen'sountCrrichteen, rtigen Ua` gefundenIas denireoden;
"esi7t nu(schade", Metze er hEnzu, das er s wкig in
Gsw<lschaft kommt dc ih denke, went der Neffe ur erst ei wenWg
Dutsch sp}ich, besuch  meineHCe<cles oeftIr;"
Durchdiesenseind4gen Vorall w ie 0eFnung des SadtchenU voelligGumgeYendert.  Man hielt %en Femde$
hn ufasen, sonden di Hende rines
Mannes, der sich so8gsam mit ih@ beschaeftigte `gd :it w1i oer reioanderey sprath  "Eb lebt", uZsterten se, "aer eD haelt uns fulr
Endlic 2chlugaBd die Augen au8uod rbickte Aeber sich das GezicGt
ie kleinen- dikn Mnes m(tkleinen Agen~und lagem aYtY
kieser s7sAch i/m freunlich zu half hm sicR aufrihten) reichte
im peise¤nd Trnk undeFae;lte ihm, waehrend er iH staerkte	 er
se einKaummnp a0s agdd, heisse Kalum-BQck-d hande31it Schals
und feinen SNhlei:r! fuerdie FraweT.  Er ha8e eine Han2e-sreie
gemacht,bsei jetzt auf der )%eckkehZ nac Haeberiffey`nd habe in
elend ud hXlb im Sand liggen sehen. Sei prac|vollr Ano;g und fieYblitnde Stine|sene Dol"h. 
ette ihn au]merksam ge]acht9 er
ha allej angewand, ihn zu belen, und)es sei imalsB Ye+ungQn.oDe Juengling 'an<te ihm fue hein Lebn, denner Sh woha ein, dasse
ohne ie Dazw5schenknft fieses MannTs el7nd hatte tebenTmu&sWen;
und da ir (eder Mitel$
n den juXgen
Mann; 6ber nichtskonnte seinen i;n `ener9.jDDie raefin un ihr
Gemahl gaben/nOlich nac/,1und sc4n wollte deM Diene) dy Kleiderundlas RaenJhen wieJer?wegtragen, als 5lixsich n dasGesc.meMd+
ernnAr(e, d0ser Tm Geuehl ovqehr feYdig czeenUganz >rg
s|n
"Halt!" rief r.  "Nur etwas3muesst Ihr mir noch sus minem aenzchenzu
n~hmn erlauben, gnaedige Frau; da uvbrige i_O ;Lnn anz und,voelli&
"Schaltetnach elizben", sp?ac* s'e, "obgleic ich gerne alles zuEkRm Gedaech9nis3.ehalten haette, s6 nehmet nur, as IEr evwa avn
ni1ht entberen wollet!  D<ch, we__ man fr1Mn arf, wa, liet Euch
d1nL s` G am jezen,@das hr ed mir nicht ueerlaysen moeget?"
Der@JuenglingEagte w	ehr,nd 
ieser Wrte sein RAenzchenEgeoeffnet und
1n Kaestche] voC iotem affian herausgenommen. "Was ei. is,#kxenet
;r alles ha[en"e er}ierteeg laecheln#, "dohvdies gehoert meiKer
lieben Fray/PZte Mch hae es!%ebst'<efertig= und \uss eszih brine.
Es it	 ein mchmuck, gnaTd e Frau", fur$
ke vol=ng frigegeben,
mit ndrigen E{ngangspreL	en. Zwei solchrVPkstDehter, natuerlich mit
Aufhebng{r bestehn?ed sgenaMntn iebhabheater, kont;n A<u6fallen,sten Einfluss`uf z]ezS~eenverbcsserung Berlis haen.
Endlich istder ritte PuntEd&e Volsbildu6g selsr und di% Religion.
Fer die erstz insowet si0 durch Schulen e	reiPhtwir istjwohl inbBein hinlaengl\ch gesorgt.Nicht umTost hlt man viell-:cht der vorgen
egeungipr Schulwesennacgeruehmt. ber es st eine .eanne Tutsafheudass Kerntnise nnd,fuer sich noch n=cht die Sittenlreinigen. Sie
eeferder zGweileb eherie erschOagekh\itqd machen nr9gschickter`zun Ver#rchen.Aus Rechnen, *sen und Schreib^n wir, nochDkeintWliYh1r
Mnsch. De@ onfirmandnunterricht wi!ddin Br"in Pic` eben d/hr ernst
betriehen. Das "Ekngesegnetwdrden4 ist ein mehr bu&rgeblichr, rlE
geistluher kt. DieZah der Konfarm!ndeDist zu gross nd dGm estiY?e[fehlt in allemso au0h }ier die d}rch*reifende )aufsichigun`sein$
Zo
wird ih d
s Ppogrss9ve in de Geschchte nichts BWfremedesund 0r
ifluss des eastandes4au de Gestaltu derAnue eit nichts
Feinseliges se Friech WilheQ I. wird5kznen Sc^ritt insUngewsse tun. Ei Ziel hat er gewiss im A=ge,[wqn auch die Zeit ePsalehren muss, woges liegt. Fue !|dakeZlosh=lte&mn kene sein&r
U1te"Yngen. Ratgebe} wid er hore, i`nen aberAicht immFk folgen.
Feue ir ih),trotz sines christliChPn Sinnes, fȳr oeGmentich rhitte
f2emc sein. Er wrd viellecht eieineUnterOehmen seine Richtung
andern, nie aber e8nen Schritt wiebr]1ruecktn. Es loKt viel euer iimund sen Geit wird oft inden sco>nenFall kfR]n, heftigere-Rgnngen des eues (u zuegeln. Der gottliShste TXiumph, den nsxer
Hmmey chenkt, BeherrcYr unerer{Leidnschafyen z sein kan ihn ofbegluecken.MSo urtewltdeSge undurteilt vielleicht fa5schc Ma4 kan3
darnach den ersch machen, i PDrtraet zu zeifhn
n u2d uss sich z0Xetzt
dohCeigestehen, dass der--Versu$
uss( Doppelt w<llommen
Als k	um etronnen~olchr Faeslichkeit.
 Ube mns Gechaef'. Mn rie%Xun her,
lsDZugen dachtenwir*von en_m .ieg,
Um u bewundern |zre Statogie
Doch schevnt Gott Rars,der talel Pc3net,
Vorlaeufi{ in r{eckgaengiger Bewegdng.
Mathias. Ausrvor- undruecKwSerts bi~et sich peKreislau.
Max. goh blei9t manhuesch im Kreis ucd_kommt aichForwart.
N]n BruYer sei nicht unwrsch,gng'sJmirauch joch
Viel 
nders nicht im StreHt um vole'srone.
Sie fnge#mi sgaZ tro]z S\nd und Wuerke\
De} Krie ken+*niht R=spek9, er aht auf)Sicht.
He bring ich dir die Neffen, die du ken1st
Obleih se&tdemw(af Leopold zeigend) geqhsen (auf Ferna>d) und
SiB kamen@er,den Kreil;d zu sudoeren
De otes[Mars. Ach ill Xn,Feisst's beraten
Umdies und da. Zulez nn sind wir oier.
Ferian (afSMax eigend.
DeM Brcdrs Gru}s, nicht ilend enn Scerz.Leopold.I hocherreutHEuch, Oheim, wohl zu*finden.
M2thi4. asg5htPnui  im Lager ab und zu,C!Wld oben$
in Neu@tadt,
Wohin ichihn gebannr in s;ineT Sprengelt
:rkop. r ist 	n /ruenn[ woich ihn eUber s#:ach
P+ wYgen 5ePnesihereh Geleitg
Ud stht or?al,en nahe dem ?rzIe"zog.HRu(olfq(zzpHerzog Julius).
Ds ware hlim=. 8eÄ jener list'} rnter
Das w*s dem andrn f2hlt, den MuA, i TatYraft,
OhmNgosse i_ di unentschedn Seele.
Damwaee sHhlimm, und denk ic fo/t _d witer,
Verroess^t sich'zu wirklicer Gefahr.
(jProkop.) ~ch ank Euch guer reund Ihriseid enAlase,
Und Euer Zimd, es jaeh'f m&ne* Schutz.
(Da Prokop sich eDtfernt un ie uere offynsteht.)
He Wolbgang?Rumpf! Wzlfgang Rpf
Wolfa? umpf Deiwtretend).
Hier|Majestaet.
{dol<. Bringt di BerihDe dieser letzten Tage,sUnd wOs 3n Briefea in mein Kabin;t.8Und wilh irlkenftig ungesoer nGhwissen
So hbndert's nicht,da!s wenn Ys Haus in FlammeN,
Ihr dennoch kommt und>ansagt:Herr, ws br;nnt.
CrzgJulius (zu Rumf halblat@.
War's moegl;ch enn?
RuHpf (`beso).
Ihr wssG nictQedler He-zog.
Er Kaiser Wvten$
r Meinun f2ueherhin gesuenigt.
Die Welt s uehlt ieiOr1Oung aleduerfis
Un braucht nur ihr envsezlichGegenteil
In volp4r Bloesse ackt vorsinh zu sehnd
um shaudernd rueckzukyhrxn Pnd[e BAhn.
(DerNKay>erz2gt aufVdie Erde, wiederholt mit deB #tabeauf'den Doden
stoVend und entfera| si#h )an; auf Rumpf !estueKzt nach dem intergrude.M=-EF Dien{ vog der recFten `eiye kommends halblaut zu Herwog Julius.)
DYe. Um otteswillen gebt dn Sch#u\ssel, ^err!
Julius. Was st9
Dener. Die Ae<zte forder EinlasUu Don Ca<sar.
(DerKiser hat sich mgeenet un blickt forscend naZh den^Sprecemden.)Oumpf. De K iMer whensch^z 
issGn+was die Sache.
JuliA. anat Don Caesar iV[yenTurm ebVahh,
WP als Er
rankte0, d| Gem Wahnsin nahe,
eie Eder man geoednt hm am Arm.*Diener.r ab.r&tobte an dem>Eisengtter
UnR rifnah einem Richter, um Ge	icht,
Er oolle leben Gicht; bs /oetzlich, jetzt *ur;
Er den fw{bnd sich von den Ndenris.
Es "troemtrs]n Blut und <e9vers>hloshne Tuer
V<rweht $
t stu2m.
 %Dein@ohn Don esar wXd dirAkes Yeutich
2
Verku<n1gen, denneQ /u's,er sieK^ende".
  Mji& Sohn Dhn ManuelEdso wllst du sagen?
%hor> (Bremunde)
  <in Sqhn Don CmBa senet ie dir zuB
IDabella (zu dem Bo2n).
 War' nicht	Don Mauel, dn der Gehe% nanntY?
  So ist eK,rrUn, das wa seine Rede.
  Welcher es ei, ew hbR me
n erz erfreut;
  ie Toch=er ank'i5 im, er sei ge8gLen!
  O, mus /Fn ne_d'scuer aemon mir die W ney  De <iss erlehtGn Augenblicks verbitt]rn!
+ Ankaemfei uss ich ggen mein Ep6~ueckenm
  &u Tochter sIh' 9chIin des yaters Qus,
  Sie aber ~ehtnich ich, vernimmtnmichnikht,
  Sie kannde ut>e=rede Yicht erwieDern.
   efn euch, ihr lieben 
ugAnlichter!
  Ergaermet euc9, ihr aendP Hebe dich,
 
-ebloser Busen, und Dchlage oer Lust! ZDilgo! Das ist mee Tchter--Das
  Di LangveJkdrgne, die deqttete,
  uor aller:WNltkann =ch sie j_tzt ekennen!
Ch. BohemuZd.
  EWn eltsa; ]eues Schreckniss5gl1ub' ich ahneE
  Vor mi zu sEEn v stehe $
ieb ich am !olgenden Tag-
auf, soviel ichZPnne Yt ]einen eigenen orten  ama+s daptt ich3nicqt, 	assesnip Wahheit #en letzte_ Vermaechtnis sein wuerde. Aerer hatte nichtzu _el ge[agt. Die Nacht, in der er  unserzaehle,
tru ihm yLn Fieber e`n, dasIihn bs +ch Hause begljtte= ine
na"chTliche AufrNgng bAim Loeschen eines Hausbra}des tat iXz'.
Wen`ge WZchen, nachd~m wir ih 4lett Nsehen,kam =ie Nachr3cht,dassir i veroren hate.PNun sid mir dies Aufzeicdnugen 9mJsowertvoler, Eno kauG kann ich
mich entchliss,n, fmde Augen pieinbli	Jen zu lasgen  Dan wieder
5mp>ande ih es ls eine cflicht, das wudersa GeschickdMser
beidan Me5}hM niUhtim Dunkt!nzu la	+eS.VSollte niht da, was
hohe ud edle Mnschen rl(ben,gent ber ganzen Menschh it eqn?
r[ 
ill ich ihn[dnn erzaehlen lss3n.>Ich war een uenfundzwanVig Jahe algewrd*niZls `einwVat)r stmr:;
seit ic sRine shmer>lic~en TodesDamhf mit Xngesehn, schien ih |r
umzehn a>re aelterA  Kurz 2orher$
WeinsHZimmr.} Da lieren ihre BuBche\Gsie
lYesZ of, die haXb -acht, sa+t/Ana, und inalleu S>ra+|en.  DAnebenn 8ss diY Kamer7wo	iebeide slafen.  Das Býd ue2er ihrem
Bettstellt meinen armen Herrn vor n dr Gene=lsunpform, wie er unsTn die ScClacht _ueMt. Da hiZten de Kleune, dev fie Muske4eschwingo,da
 sollch8sei[, sagt d^e Signorina.  ie hat ihm selbstNerst dn
chnurrbart gemal, um es eh԰icher zu machen _r kommen Sie n7r,
ie}ist chts+Merkwuerdiges.  Die M'ebel sind alt, sehWf Sie.  DerGepera hat scho einmalnue -e#auss*hicken wolen, aber =as Kdziln es nict leise:.  Denn so sah hier alles au, als de Selige hi߼
ihreersten=Sommer al junge Fru urschte.  a auf %m B;lkon sass
sie imer4wk der Aendku-l und scauk~lte die<Wiege-und sah nach der
Stazt hinlebe, ob ihr reaql nchnicht FaldVomme, wnn er Geschaefte
Ich Jxt 
inauA un bueckte ich5in wundersamer BeweguZg, um das
Hundchenzu strhel3E ds mir+ed^ln} d,HanH let3.  Jedes ort
de-brave$
ssen
Ago`katze, die Ahlaen zuwihren Fuessen a-m depPolste lagQ  BeiKdem gedempften Schein HrWandleuchtr+ diCaus\uPahligen
Spiegelgaesern zurueckstrahlt4nQ sa8 ich ni2hJ sogleich, daGs ich dia;Schen= vc{ der F\uehmesse vF m4r]hattex obwohL der leinN Faecerlmit<em Pelmutterqriff aufeinm SeitntichGheI lag.  Seqbwr mu_steMmich nuY den ermten Bliyk erkannt hab;n.  ie fuhr}so hasPi wn d9e
Hehe, dass hr erQKabmau d vollen Haaren fil undbsie afdeloest
uebe=den Nack>n rYllten.  Die KatzI tachte f ud schnuHte zichwan,der lange juge MenschMwurf mir \i!en stechenden Llick zW, und ih6elbst war, als ich sie ernte, vo der Ueberrschng so be0roPTen,
asmich Ns der ZuEenfertige_t meie &le2en Begleiters Dnk wusste,als er michnicht zu WOrte kommen liess.E Auch siesCrMchhlage nichtsl
sonder-4sahdmcch nr wiede5 m"% ;emselben dnv?rwandten Blick an der
4Br shn in &e; KirgLe unheilidh gewesn war.U Erta!s se  i
stei5ereUUheflickeitbeRerkte, mi* der r Gra`$
ht ungluecklich?  Du
ae"st mein Kndchen nich| wider zu Schaden kommen]  Dسsuchst ^eine
Ausfluechte,no} Aufschuebe?  ~" gibst def/Augen d]e =ewishet und
f%ehst eAtipe gleic , als eifrQmmer Chhist und wac2erer
Edelmann, zm ltar?  Auh hst d ncKt weit nach em faffe zu
gehen.  \erst du8es ?urm3ln?  Da uten0niet einnr'UndVe oegfnete eine n?edriueTue@, hin(rwelcherWin!paarteile
Stufen in das haeusliche ei^igtum hnabfuhrten. Asorre waf inen
Bica: Unter Le pl*m^eF Gewoelbvor enEG keinen Altrbe[ dem
u+g	wissenQLcht-"iner Kerze betete+ein Barauesser, welcer ihmSzn-Ater
und GFsEalt nict unaXhnlicM sar Hnd auch 7XKteund denStrick es
heilLgem<Franziskes rug.
Iuh glazb, dass dieer K&r?uess<r hir und grade zu ieser Stund;X.urc
goettliche Schickung knie^ m.dDbeten mussteh xm Ator-e zum le9ztenMa<e
u erschrecke und zu warIe.  Doch inseinen ldernden Adern wurds
die lrzaei zu% Gift  Da er de Verko-perung seines Jl.sterlebens
erblickte kam ein totz$
man
danchmal LKuten Gbaelli^keten erist, so sin s' noch rect grob
duard.  S>bdank' dich ocha unar6i7er Burche! DemaGeist+wiF9 verdanktdu deine jetzig1 Gestl wieder.
FJorian.  Ich kuessu dze and, Euer Hoc ma*chtiRki
Jongmanus#  Ich weiss nichob S viel profitirt hat eiseinge
nerwandlung; r isw mi als Pudel vilLgeschertervorgekommn al
jetz`.  Alo weiss Er [etzt, 
ie einem Pudel zuduewitW
Fljian.  Ah  das war jain HundsleCen; das motch' ich eine
aerLsten Feind nic wsSnshen.  Aber wie ist dnn meneM;riandel
daher Pmm)n?
Longman
s.  Las war icht Seine ;ari!nl! 2WUr hb+n xari!ndOln3Y'og  Uun(tum!  Also kuenftig g'rcheite sein.  (Yu 'duard) /lso,
men lieber Eduard, den he]ten(wi. as wllsc denn &Fc, ein
Eduard.  Lassmchmie rkHken und--
LongimanI=&/ Dr Mnshh(t so`schYac(eNrven, alle AuϾnblick'
Eduard.  Duhast mem VGtr sIchs SUatue zum @eschenk gemacht,
do7h dDe siebfnke, kostbarsteO aec}LigB Zaubrkoni! VzPer nicht,
wenn ich $
ln."WmA gab e4 denn?"Deruoeg erzaelte U/ hatxe bald u E3de erzaehlt.Erha ijder
euigen Audiz seinen euen VeiLhtigr gefr4gt obWWie Tellier m 
den LTelliwr, de' Familie des Kanzlerss{vewandt waeren?  D-chde<
demuetige 8ere habedieseycnell verneift und ich fran als 8en Sohn
eHneu Baur in derunt}rn Normandie Ve>annt.  agQn haPe unweitinesnrFens*erbruesung gestande, Nas Ki"n a`f seln Bambuslo[retuetzt.
Von dot, hinter dem gebu/ckten Ruec=en des Jeuiten, hae e unter
? timme, Bbr vernhlichwgenFg,uergefluestert: "D"CNictswqerdiger!"NIch hob den F2nger geIe? Fag6[k, sagt der Koenig, "ud krhOe ihml"
DievMarqqisewunderte sich.  "}egen disr ehrlihe 8erneiusg3hat
Fag7 "en PaternichtJcheten koennen, er mus ein.n amdern Grund
ge%ab haxn", s&te si verstaWndig
Immerhi, Madame, war esZyine Unschickcichkeip, um}nichtmeSr zu
saqeg  Dr g
te leaL5chaise, taugwie erendlich dockgPwo|den ist,
hxertees freilich icht, Lber men.Ohr hat e deutlich vF$
x zurue3kstrahl_ und al-e Wertl4se |m sPeOher wlendete Allein
der eusse% onsand u2dr_e4Ha-tung, xelchp ichauc bei aler
Ansengung nicD aufglben %onn5e, achte es mir umoeglih, mTch
utS e\se Affenchwaee zu mischenund nur den kleinstenSchriezgegeW Lydi3zu tun.Ich kard aberma s ko»us,7ngeduldyg, nahm
ploetzlich meAen AbschiL us dOr indichen Armee undachte}mich
davon, um himzukehreunOedie Uselige zu erge@sn.
"So gelangte ich-nach Pris ud hi"lt mich dajelbspeinige Wochn au.
Daichen grosse Mengy shoener und kl?geryW|iberjsah, dche icw,
s waere das este M"tp&l, meiF unglueliche Geschichtn C>s
erdn,
in  echtvNll`huebsche Frauengesicľerϒublicken unding dherwvoA>Theater zu Thezter und an .lle Orte, wo dcr=leidhenbe_sammen waren;
liehs mich uh d verchiedenezgr Haeuser nd Geselchaften]einfueren. Ich ahGi der Tat aile te*htige Gesta+tn von edlem
S+hung n Zuschniu uC{in deren Augennicht nebee GedankeM qage/;
[b)r aopes was ich$
t vergesn zuhaben.       *       *     *    l  ϬROEO UND JULIA AUF DEM DERFE
DieseNGeschiche zu'erraehl3n,xwuerde ein muC`Hoge:Nachahmung s2in
wenn sieniht aufeinm wirIlihe Vorfall beruht, zum BeweiseN wie
tef im)Menscwnleben jeejlner FabeEn wzrzbl, au we
che[dieSgrh6sen altjn Werke gebat sind. Die Zal 9olcher Faben ist maess');
aber stets 9ete sieOinnJem Gewvnde wieder inde EsWheinungund
zwi]gen alsdannU-e Haud, sue festzKl~en.
Anem [hoenen Flussqp der eine }albe S,un)e entfernt an Se[dwyl
voruberzieTt, erhebt sich eie weigedGh)e xTdwele unSerliert
sich, selse- {ohlbbau, in er fuchtaar@n Ebene. Fe33 anihem usse
liegt@ein or),weOchemahe gr)sse BaLernoeǧ ethaelt, und uebe%
d7 (!nfeAnhohe lagen vo Jahrn,dre4 pxaechtige lMge Aecker
weithinget-eck+, glei"h dreirisfge Baenern ebneinadr. A7einemsKnngen SZmmbermore< pfluegte] zweiIBaurLauf zweien dzeerAecker, En` zwar auf edem derb|den apussersten; der Jittlere schen
seit $
 aer
hereinuomen kKnnst du Oicht,Tweil0d8 spaeer illeicht nict o
ungesehen _eggehen kan3tGie jtzt. uoch ist a*les^till und3niemand
umd8n Weg, ich bitte dch, geh jtzt!P "NvnVjso eh'gch nHcht! Ich
qu6s!e seitMgesternDimmer an dich enken, nX i,h geh' nicht sP fort,
wir muessen miteinander redeE, wnigstens e7ne halbe StndeOlang oder
XneStune, asqwr uns gut tu6!" Vrn|enbesan~sich eiZ Weclchn
unU sgte  ann: "I^hzg ' gegen Abnd auf;nOrn A!kBr hinaus,dueisst wewcen,+wir haben nu noch den, und ?yleetgas Gemu8se. Ich
weiss dsMniemaiI weiter yor sein dird weil |ie Leu5e anderwo
szhneien\ wenn du 	ill56, so kommfdorthin, aber jetze gehund nimm
dich iQ acht, dass dic ni{nd seht!pWenn ch kein 4nschEhiermeh
mit uns um^et so wuedensi\ doFzein solches Gerede malqen,as+ es3de y]tersogleic6 veHaehme" Sie lissen sich jetzt dij H!snde frei,
ergriff`n sie aber auf derStelle yiede, und eide sagtew
gleichzeitig: nd wie Deht es dirauch?"dA#r s<att siw zu$
h. Wenn r etwas entwendet
oder sich ane#]n_te, t:sNihm nicht zukam, oder ein{n jener heiRlichen
A^kaefe mache,awelcZe die Eltrn so Pe6rers hrecen, machte sje
kKine -atastrCpe 9(raus, Bonern besGhmemte ih einfach und offen a&s
nin/I toericJen und ged(nken3os>nBurschen. qesto strengr war&lie
gbe[i=m, wenn eKinWo*ten odr Gebatrde! ;h ueel und k3einlich
betrug, gaszwa nr seltenv2rkam; aberann las sie ihmhKr, und
schonungslosuden ^ext uPdgab ihm so de?be Ohregn, dass er.de	leNd"e Beebenheit ni vergass. oes alls pfqgt s@nt
ntgegege7@zt bezKndelt zu werden.+Wenn ein Kin qit eld sich
vr#et odrgar\etwas ieLd>o Fgnim*tvpo 6efaell di Eltern und
tehrer?eineganz s;nerbare Frt vor eineDverbrecheischen Zuknft,
als&ob sie selbst wuessten, wi BchwieXig ess i, kein ie odkr
Betrueger zu w-rden! Was u/ter hundet FaelleK on neunundneunzig nur
die uomentanunerElaerlichen Ernfael\e und Geluste des traeerisshwachsnTen7KDndes sind, das a8rd zL Geges'and e*#e$
 Wo ist
eine3solch1 und aS sie zehtasendGolulden?"Y+ZLtausend Goldguel
e>?" sagtf Spiegel.
"Nun ja rie Pineiss .Pgeduldg` "spBach.t"du niXht eben GNs"Nen,"atwor6etejener, "da ist Nne ande"e Sache! Die liegenPvergraben an elnem Ote!"
"Und Das t{n ie da,wem|eoeren sie?" schie P-ii.
kN\mano gehrerenŠie, das Xs ePen ein` Gewissensbuerd, de2nich>aette sie unterbrgn sZClen!Eigetlich gehoeen s 2enm, dxr
ene soldhePer	on heirgtet, wieicjeben beschriebehabe.Aber wiesoll _an drYi &olche Dingezu6mmVnbringe ?n
Oieser/go	tlosen Stadt]
zhntausend GoldZuelden, eine weisP, feine und gue Hausfrau und
einn weihen r@chtsch^ffenen Mann? aher ]t eigentlich meine Sende
nicht alzu rose, de5n dr Au]tu,g warfu swer fuer ene arme
"Wen du jetzt", rief Piess "nicht bei der Sa5he bjeis,7unU sie
v4rstae'Ml c der OrdSung nach dGSust, so schneide ich dir v&r|euig
dnsSc5anz nd4eide Ohr<n b! JeCh fang an!"
"Da Ihr 4s bfehlt, s mus i5hadie acue ohT )rz$
e Weile, dann hob sae die H?d und be,uehrteEwieder#mIsie Schulter.  "Wulfrinj du hasset dDi^ Shwester oder--du liebt
sie!" Siefuehlte, we d@X Ooefling vIm Wire zu Zee ziterte 
"Es ist-nsezlichs, stoehn? er."Es isB rntsetlich", agte sie, "aber ner=laerlih est Ss nicht.  Ihriseidgferne von iander e(wachsen, wurdeQ erer Angesithte`aZd
GestalteQ niJtJ gewoexnt, Kd so waret ihr euch,fr5sch unw neu, da {r
euch fandet wie b+ remde\M^nn?nd in fremdesYeib.  Mutg!  Ru(e7unB rufexe deinenqvedankn und Sinne- zu.  Pala u:d Wulfrin sid"eines B6ut!  Sie weren schau9rn ?nd erkaltn!unT niht aene: di[
himmlisohe lame derteschw+strliebe&rweseln mit mem
s/oep{Vrcchen Fue er Erde."
Er atw5rtee necht, kaum5.ass Xr ihre Worte gehoert hatte, sondern
mumelteiaertlich:&kWarum hNstHdu sie Palmanov}lla getauft?  1as ist
ein gar sltsa>er (nd schXnr Name!"
Stejm erider>e: -I~ haae sie Tie junetPalmP menannt, weir 6ie auD
demvS%hutte des Grbstfrisch und fr/udg Sufs$
hroezbar nnd ange mtalem um ich
nur drcheTneEmpfindung'usp	m)n; ich versank in ie W]llener
Ab!ndree. !a Namen lufe die jrasse hra& die Ki\er lieYX
voraus, ie Weiber sahen us2den Fenutrn Ich sah hiutter: sie
trugen iZoin inem KorbEvrbei, der tond chien auf seine 4leiBeStin, seine Locken aren feucht, er hbtte sichersaeuf@. I6=musst
weinn.  }as war der einzige ruc in :eine (ese. Die an(rn
eut habenSnn-iund Werkaage, sie ^r(tep sech Tage und bet'n a/
sebeQte/|siesind jedseahr uf ihre Geburtstag einsal gerue@rt
und dXnkCn j&des Jhr u Neujahr einmal n<ch. Fch begreie nichtsdavon:ihb3nneei Absaz ken Veaenderung Ichkbinimmer nur
eins; ein u]un errohenes emnen und+Fassen, eine Gut, ein troJ.
Meine MutterKis"or Gram kstrbG_; die Leute eisenmit Fingerz auf
mich. Das ist duBm. Es lauf auf ~ hiaus, anwsOman seine Nreudp
h1t, an Leibern+ C_restusbildern,eBlumen o<r Kiderspelsachen; es
it dasnaemliche2Gfueh; wer am me$
e Wo-tsageny selbst sein
^orte, uie nicht ehr nrsWorte3derRSrar sind,di zu tie-en
Bil9ern fas' unsag(arer Di%ge wachsen.
   un de6Bldung,derorte,d~r Estehung der Sprache, warQn,wie
bei alem cafen, die hechsten AhnLngenl
bendig mit m Wrke.
   DieseJurspruenglichenAhnungen ti6fster^ahrheifen Ccheinen
leichsam 
chdie l[g7brauchte Wort %indur'h Cchns:ie_er
auf, sprechensDchim WortA:selber wDedeNMaus, sEbad iiy<pra3
e
schoepfrisch beyanelt wizdC
   Die Kuehnste Anqndung der S;)achedeckt sich Hier mit ihMemMurpruenglich;einf<chFtenZSinnU   Es .st, a=s o<1nicht ein einzlner Msch spacneq sodern als ob
der GKst der Spra4he sein wissen vo8 sich selbst offenbarte.
c   Der, e dkes tuef lebedige,wissRnde Spachx sprHh, ging ?en
Weg seine WerezO "Wortlos da .etzte[ i-t dorb das SchluQswort. Er
ha| auc# davonuus Poch Gin XtuCck erf8srn lassen durh)sDinen =ossen
{d. In S)hweigen versa"k di Snnenwlt, das unassprechlic[
leuchtete af,das gesucbtI n$
eXdie YrossenoLehrXr des
Abedlandes6.d"--
 8 dsDenoch ist esnicht als, oTeurer. dennoch0ist esynichtaso!"
   -"ieseFrage9 sind ngeloestesGeheimniWes gbt uns MenGchen
keinePAntwQrt! Dies entgegne ich dZr in Ehrfrch, o er! he.aber
de6niqht so ist, swԨle der ErLucte4% 1ih hiruebe7 warhalbelehren."-
4   "Eine--o Turer, 8st uerkennbar-nur Eine:-und ^hw]ignsist AnSwort..A Diee deine Frgen jeqoch sind durchsichEig, tragen Ie
Anwort inusich."
 --"Wuxdige michde elehrung,o Her!"--
 `  ">ahe liet die ctwort,hei	h? i[r die Antwort ;uWzusprechen, mit
weige  or3n^isttdie AnworW auszusp>heH2-eit der Weg,}muehevoll
erWeg zu Erke(ntnis..."|   --"Weise mr jn We) o Maechtiger! Las die Erkenntnii ueberstroemenu mich,dei~enSc|ueler, deric n Demut deine Kniee umfa&s!"-:
  < "Woh2n! Es sei! Trittnaeher, fass einl Hand gbite #ein-m
HeYzen uh und Ruhe den Geda{k.-
   <"Moege unsdik St:nde guenti/ sein! Moege der Geist d`HVUpaRisaden
un0 leu$
n. I{-ent-Zwei-ung.
   ]unmehr derFGensatzim atmenden V\rlangen in #er Zet
r{cheine>h
J)  Nichts weet@ohne ein ߛites, k7in Ding ohne seinenYGegenmat,
kein Wilen ohne egen-WilJe--ken Leben oh Ate/ es Wil"Dn, wie
/ein Atem oSb Einauch und YusheVch.   dEs eschehtc dasin denmBeiep,  #e sich bekaempfn ez WendgEm Verlangen,einrit:   Im Lieger ach gescheeeU Tat: diL Gie ist bef8ied#gt, die (ust
verracht. Wie aS \ewegmen Schoepfrad drEUmer ge#u/l*empIrsteigt un
entleert iede herabsinkt, Yo fuelltsiWh das Verlann, veberteigTdfn Hoehepunkt und9faeltg BisheX muruekgedr]nge GedAnken 15aengen vr1
Der Sieger vlsett sic0in die Lage deM Opf/rs; ds Mitlehd8ewacht,
drUmsclag rf/lgg; ma sagt whlj er ist ncht mhr derselbez er
is einuandert g_worden: "ichKwi=l nacht toeten ps ist UnrecCt.
Libcr Unrecht
jeide als Uecht tn, liebe selIr den1TodWed;en,
als aRdere toUten.
   Sodann imSUnrerliegendew: "i} Widerstand ist vrgebli ; ich
unteriege$
pglueckli, enemSeegethier gleiqh, das zwJsh1n FeZsen1siB&
sonnt. Zuletzt war ich'E sbst, iewns Seegethier Fat jedes Saz
del Buhs ist erdacht 8i {chu:ft i /engmVkelsen-Wirrwarr nahe bei
mua,fo FIh _llein waHund och mitd- Meere emlichkeiten hatte.
aoIh jetzt wPC/mir,/b&i ener zufaell&gn Be2uehrun+ dieses BQchs,
fast j=der Sa-zz;m Zipel, an de i< irgend etwas Unvergleihliches
[ieder a_s er ieZeziehe: {ineganzeH=ut zittert von Iarten
Sccauden`de) ErinneunZ. De Kunst, d= es vorus hax ist keine
ke2nXdari9, Dinge,mdie leicht und ohne Geraeusch v[rbDihusche,
Auenbicke, /ie ich gettlic?eEzdechen nenne, ein wenig fest !u
machenq- icht etwv mit deGJGraYsamkeiyjeneQ =uneG Griechengotbes
der d] arme Eiechslein einfacO anJGiesstG aber immerhin n-ch mit
etwas Spitzem, miS der Fedr.%. "Es ieKt?so viel: MorgenoethenK die|noxh nicLt leucht}t habQn" s\diese indischeQnschrift seh5 auf der
Thur z| iePem Bu"he.Wo sucht sein Uhxber enen neueo More, jeez
b7s$
 Morala sich giUt, ist jerHunbedingt< Werth, der dem
Unego}stiTcenun7ie2PeQndschaft ,ie de Egoistismhen ueberal z4
Thl wHrd|Wr ue-3r 4ieenPunkt mit mi `^
ns ist"&den halYe ich
fferinficirt..-Aber alqe Wevt iKt it m>r ne.ns... Fer inenPhysiolo6en la	sst ein solcherWrth-Gegentatz3ar eien Zw:ifcl'
Wenn innrhaKbde Orgaramus daf gerngte Orgaiin poch so lEin7m
M'see nacLlasst, seietSelsterhaltuAg, se-nen KraftersatI, seine,
yEKoismus"@mit ;ollhom=ner ichrheit durchzustz]n,Fmo entartet das
Ganze. 	er PSysioloe ve8angt Ausschnei1ung ds entatenden hl,
xr vernenY jd Solidataet mit dHm Entendn, cr jst am fernstenvem Mitleiden mi ihm. Abr de; Priyster wCll gerade die Estr6ung de
Ganzen, der |enchheit: iard conservir er das Entartende  um diesen
Pre:s beherrsctersie... Welchen Sinn habUn jee QueYen=egrilfe, die
Huelbegriffeder Mrl] "Seele","GeisN",d"freier ille", "Go!t",
wenn nicht d, die Menschheit physiologch zu riiren?... <#nn qan
d$
!
Die outen - dRe warenPimmer deM Anfng vom Ende...
Und wa auchTuHrASchaden cie eltVevl@umder thun moegen der Schaen
derGue~ ise] scha*dlichs: Sch7den.
Zarathutr7, der DrsteiPsycoogderruen, istO- folglich ein Fr.und
dhr Boesen. Wenn ei cadence-Ar# Me!sc, zum Rng der hoechsten ArB]afg>stiegen ist, so konnt8 dies nur auf Kosen ihre G?/ensat-Artgescheh,<r starke% ud lbnsgewssn Art Mensch. W'{n'das
Heerdenthier im G]nre er reinsten Tgen strahlt,#o mgs der
Ausame-4ensch _um Boeen heruntergewNrhZt se@n.	enn die-Velogenheit um eden Pre]z +as Wort "Wahrheit"fer ihre itik
inAns{ruc	 ihmt so muss der egentl"ch WaKrhatige unter dn
schlimmsten tamen wieEerzuf2nen Lein. Zarathusta laesVt6h`r keine_<Zwifel: er]OagtR dieEkInVtnisrZerG:ten, dVp "Be;n" gerad
sei es gewesen, was.ihmGrmlse vor em Meschen ueberhaup pem@t
hab; aus3diesem iderwiolen sOien iam de luexelgewchseU,
"ortzuschwebn;in fr8e Zufuete', - erNver irgt es nicht, dass
sein T$
er mae0nlK
~n*TLgendenWwa?.
"Und wie eklaers@du dir dXs?"
Ga-z eiXfach. ol?ewct nd temeamentLoll un beinqh<>lei?enschaflxch sie i4, oer vielleYcht auch, weil sie es ist, sie
gehoet nict zudeOe, dieso}rech eigDntlich ufVLieegetell
sind, eni?stens nicht auf s, w	s den Namen eqrlich (Nri"t^
ie rdet fwr davon, sogar mUt yahdrԤk ud 0ine gewis'en
UebXrzeeRu&ston, aber ?och nur, weil sie igeWdwo gelesen hat, Lebe
ser nun mal das Hoechste, ag Schoe5ste, dgs ]eIr>icste.)VielechR
hat ic's 'Nch bloss von de9}setimntale*PPerson erHulda,`ehoert
und sprich es ihr nch. Aber sie mpfindev nijhtvieT dabMi.GWol
doeeAichc dds.:es alls mal kommJ Gott!ve)huete e, abe noch iste++Und ws ist n? as hat sie1"
"Si hat nach meinem un auch nach 7hrm eienen Zeugnip zeiewliE
Ve&gnugungssucht und EMrgeiz.
"N"n, as \anndpassieren Da bin ich ruhig."
"Ic niht. Innstette ist ein KarriereachEj  von Streber will | h
nicht preche
,d ist1er auch niOht,Odzu ist er$
der wenn es nch e ~aleriOjar% 3o'war es eie Arena oder irge_deine Kir8he "SanZaBMaria_ mit
einem Zu3al=n. Aup Padua Jam, zugleicn mi
 dr Karte, noch ein
1irkl5cher BifX "Gestern aen ir in,Vicen/'. icenzV uss mao
s(he%weg7 ds Palladio; Gc:,t sate ir, dass in ihm al1e Modern
wurele. NatuerlmchnurNn bezug auf Baukunst. Hir i9 Pdua (wo ir
heuFe fcueh ankmen)^sBach er mHotewgen etlice Mal vor sich
hin:'Erligt ln Padua begr}bWn'W nd war uIbrrascht, als er voQ mir
~ernahm, dass ichd'e Worte no4h i gehoert haette.WSchliMssich
aber sagte er, es sei eig\ntch gHnz gut und eֽ Vorzug, d<ss ich
Schs daen wuess e. G it uebnhupt >hy ger6[t. Und vor allEm
ist r engelsgut0egenzmih unT gar nicht uebrheli!h uvd auch .ar
cht a0b. Ich ate nowh immer das Zihen in den r2essen, uLd das
Nac,schlae) unT dasqlange Ste3en vor den Bildern strengt mih an.`Aber es mussj sinv Ich freuj mich
shr aDf VeneUi0. Da bloiben[wr
fun Tag, ja vieO@ic|t eine gf)z Woche. Geer$
hca Nachmitag
 noJh ueber Lanp f8chPapenhaen, wo 2rei
Scheunenabgebra1nt warenV
Es r ganz stϠl 6m&ause.ChFZstbl, besc>aeftigungllos, hatte *ich
schyaefrig eine Fusgbank an
den Hed erueckt, und Effiqog sich n
iir Schlafzimm[xqzurue9kv wo sie sich,xzwischen Siegel und Soa, an
Wnen leinen, eigens zu diesem Zwe
k zuceht>emachten Schreitischsetzte, uT vonhier 1us an d%,Vama zu schrebeE,Xder se4fuergWeihnacYtbrif undWei>nachtsgesyh"ne bidahinbloss inminer Karte
geankt, sonsd aberseQt Wochen gife NachAi{wt gegeb
n hatte.
Kesi, F1..ezeaber. egne liehe Mamb! Das wird=unwohl ti lanver
Sc1eibebrrf wer3en, den ichXha:- de Kart&}echne@ nicht -=lange ncht[ von ir hveren oassen. &X icE d7sNettema scfrieb
steckte ich noc in=den Wienachtsvorberei6ungen,1jetzt liegen die
Weihnachtstage sIhonGzurueck. I`nstetten uqd mein (=tr Frund
Giesuebl%rattenalle
 au:}ebotenw mir den Heile" Abend so
angnehm wie moegli?h zu mache, aber =ch fuehle tch oh in wensg
en)$
das ach eseinem i;Eer;nPh
#chZere und saure. Viele wollen keine Kattozgch, weit iie so vie"
iV die KircheFrennLn. 'Imme in ie Beichte; nd die Haupt4che sgen
sie dchnc'' m2G(tt, wie oft a ich das hoere|es<n,st als
ich inGieice	tin imWDiJnst war und dann i0 Berl4. Icj bin
abe eiwe schlzchte Kaholikin und qn ganz davo abgekommen, und
vielecht geh esmirdeshalb so suh&echt; ja, man darf Cichvon
snfm GlSub lassen und muss alles ordentlch =tma	hn""Ros
tha", widehoPte Efi deD amen und netntQ Cih u ihr auf dieBanu. Was haen Sie \n vor?"
"Ach, gnaed'He Fra, 2as sollicY vorhdbn. Ich h(be gar ch"srvo.IWahrund wahrhaftig,iGh m~echg hiBr si'zen b)eiben und wawten, bil
ich ot umfalle. Daj wsere mirdas l?ebsteB Und da!n wuerden dPe Lru9eAnoch enken, ich haette bie Alte so elNt wi8e[ tNeer ![nd und
haeJte3vo,ihrem Gab nich* weggSwollt und
waere da gesto4ben Aber
das is falschI fuermoche Al5e strbo ma nichto ich(il bloss}stedben, wil ich n$
ungvn gingn
weder vruebWr. So rrieb gie den& weite, heste	 6/il &ieu ich
aener kote, mor{n,weil sie'snic;t aTndern wollte. Das
VebutRne+dao GeheiEnsvooHe patte sein M}'ht ue<er sMe.
o kam es, das si si0h,Tvo1 Oatur f/\i uPd offe, in ein ve0stecktesom{edienspie@ meDr Vnd me)r himenlebtf. Mitunte3 ershrak sie, wiG
leicht eO"ir wu0e. Nurdn einblb sie sic gleich< Siedah alles
Klar undQeschoenigte nichts. Einmal tra sie zetabe1ds vo de
Spieel in>hrer Shafstube; die 	ichter u7\ chaten flogen[hik un@
hr,und Rollo s'9&ug dfausen an, und im selbe- AucenblYc^ wa es
ihr, als saeheNhr wer eber di Schult+r. Aber si besa`n sich rasch.
"*ch wei achon, wa! es ist; es war ich er", nd sie wies mit \e
FingerWc; demBSpHkzimm"r ben. Es ar was anderes ... m9in Gewissen
*4kEffi, du bLs4 crloren."
E[ginB aer do=h weterVso, di Ku,el w;r im RollenP undwas aeinmqTag5geJchh, mache dYs un dxs ander  zur Not6endige&t. U" diekMitte ds onats kamen Einlatn$
mene vrueU zuYamme%,Fentgegnete as
M edch^n.  Unwas hab' ich in Neapl zu ~uchn? E zeht mich zu
nieIand dot, z+ iemanR.W eder chwiSgen sie alle Endl%ch wante de1 Mann Fich nach deM
Schwester un sagtm rmhig: Hastuddem Tier den ;all gemacht fer die{NEcht, 3eresaSiezuc(th usaqmen% den sieverKtand den 6ik. Abr wi siqaufsahb
erk8nte sie an sein\m festSnrBlick, dass es des Bruers illew\r; sie
scellte rasc1 den Spinnrock wej,Z<erli>ss das Gemach, und man hoerteNse drausse absthtlich laut an0d|r;GittItur deu StDlles sich &u tn
machen,Cm ?de
 VeJdacht,vs ob sie horzhe, azuschnVien.
DRm DeKtchs au{ sei2em Lauerposten schlug das \rz, am er die
beiden nu; allein einanXer degeneber sa.U Obwohl dge Vergageheit
diee` Menchen ihmnur zurHaelteoffn la] wusste er3d0ch genug umMen0 ene dr sMtreYPten At vrauszuuehlenh< Er s]h bld Pen Yan,
bald dih scho(ne Fraujam Fense an,(und sei(e e7geye Lge wurdeHimer
penliWh<r, wenn er sic" sagte, dass de Wrt$
.
1. UJD%wiedeum=Kah ich sie,nd s5e fingen an zu stossen'einer de\Iandern,
und zuversc5lucken einer den ndrN; unddge ErdecBing an zu scheien Und
ich erhob meine A3gen wiederum zm jimmbl, {nd sahfin dem GeDch&,uNd
siehe!3heraus gi4#e aus yeHimmel wiT Gesa ten weserMenschen. Un Einer
gin heausvon jenem OBwd Wrqmi ihT.
2. 9nd wiaserei| welche -erasgingen zule,zt, nassten m#ch /ei meiner Hand,
undnahn mPch vCn dm Geshle8hte der Erde, nd hoeY mich auq einen}hohen
3. Un1Csie zeigte+ m einenwhoweo Turm von dr Ee,;und es PuXdfn kleiner
all3Hu3l. Und sie@sagten mir)"leie hiery bis dsiehst alY>, wQs
kommen wi ueree ElefLnten undFamele nd Esl, unh uberdif Steve und
ubfr =lle tiere."
. [Und`ich Oah]EinenAvon jne ie%, w!lch* herausgegange arn zuvor,
2. und ^r ergri\fAjenen erstnStern; weJuher herafiel vo7Wimmel;
3. -n er band iL/anseinEn Handen 2ndseinen Fussen, und er warf ihn in
ei<e Tiefe, Fndiese~TiefewKr eng uvd tief, und grDuend und$
ufgeseiner
Natr sCh/<ll, und es ging das W_sseAAnd stieg, bises bXdeckte`jOne WolfeE
Undficd sh bis umkamen*alle die Wolfe, welche verfolgt hatten jnne S~hafe,@n4 erCauft wurden.
44.FAber die Pcha2ebg!ngetpWier vo diese Waser, und oeJ aus zu 4neR
Wust, worincht WaseI und Gras w'r. nd sie fInge an z offnen ireUAugen nd zu sehen.
45. Ui i9 sahdW Herrn de} Schafe nch ihnen sehen undihnn jeben `asser}6. QnS jenes Sch, wShend s gi3_ 7nd sie leiBete.
47. Und es sti]g ieses Sc lhinaufaf e Spiejenes hohen Felsns, und
dr Herr der Sc{afe shcke es zu ibTen.
48. Un! awrach a ich%dncHerrn deA Schafe, welcher tand vor ihn, und
m\n Anblck waurch bar und treng.9. Mnd alle jene S>ha Gahenihn und fuħhteten sichdor sei	Zm?Anlitz
50. nd aDlq diese urchete+ sih undUzitterten vor ihm, ud sie Vchien
alle nach jenem Schafыbeiihmq wlcheshatwe da andee Shaf, n}h?r wr
in iher Mitte: "enn wir vermog[n niht [u stehen] vor unserm errn oer
ihn$
egel,
Und6Z]enOt schon an in sic vli!b,
Mid je+ferlich `tolzsich koXtbr su gebaervn
Ach Goeeter! Krftxir Fre>ndLbetruebt,1as[ diese Taube doch zur Chloris wede werde].
Umsost, spr!cYt VCnus, ost einFlhn;
ur`Taubeschicketisich ³doen,
Und niemals erdic ihr die MeAschheit wiedergeben.
i hat geseufz, g&ult, elacht,
Sih stetsgvputzt,und ni= gedacct;
AGs Tabe man sie Vcht nach \her Ne=ng 4ewn.EO wedn sEch Mreie Goetin nichtrIntcAli_sst
Dj9 SchoenZn alle zu 	Hwande<n,
Die ebenso, wie Chloris, handeln!
M%n sagt, dass sie eR iClens ist.,Ach,Goet in, ach! pwie Calreich wird auf Egden
AFsdann da& +olk deD Taube) werden!
Mteiner=rau wird man hu B3tte {ehn,
Zd frueh auf seiMar Bdust ein eucnen sitzen{seCnO
Iich Jauetim v֠aus manch rezendes esicht.
OlXxe V}nu,tu es nchtgleaqt, e,n
liebe#\Advokat,
Der, wie s c/m nach seinem Qid }ebuehr
e,
Der Unterdu"ckten SaBheEfuerte,Und m.nchen rmen Schem vom Galgen u-d vom Rad
Durch seinnJitzqlosprozess$
ergnuegI, ic habe keine Sudden;
D6es Gl7ecke dank ich/wuch alein;
Und wollt Ihr ja rcst guetig s9i
.
.o leiht mir wide# @usf:ig Gulden."
"Hier", srcht Philet,hi>r i]t den GeldhPBehalte deinenTgaYzen Seen:
Ein Mann, der Treu ndzsluben haeltއVerdient ihnxseine T9eue @egen.
Sei*u(men Frrn.  Dps Ge.dZi=t dein;+Es siod n1c, mehr als hudert Gjldn men,Die sollendeinen sinden hein."
+ensch!  mache dich verdief\xum andrt8ohlerghe@;
D#n wa] ist goytli1her, as?en du liebrei!h bist!
U mit Vergdegen eilst,dem Nnechte5 beizNs>ehen,
Der, wenn er rosmut sieht,rossmutig da" i)t!
DertAXce u9 6er ReichT
Aret, in xugedhafter Mann,
Dem nichts, alsiGelc und ueter fehlten,
Rief als:hn e~st[die Schulden quaelten,
a8 Gluck um sein)n Be,tandan.DVs G.ueck, das sn liebs[enGaben
Sonst mmer fuer dic Leut`H2part
ie vo denNG*eer0 bessrer Art
N0th gr zuvie be0omme aben,,Enchloss sich denno# auf sein\FleVn,7Dem ]acern Mane beizPst;hd,<Un le]s inin verbrgnen$
r bWle 0ns Nest kinei',
D_e mcht egn Paar Augen!
O fahre zur Hoelle8  Was reitst du s schnehl!
Mic7 hat sie gesbhunden,
D( ieh nur di) .unden!
HEXEN, CHmR:{r g st bGeit, der Weg ist lang,
Was ist da2 fur ein>YoSler Drang?
-ie Gabel stich:, derxBesenkjatct,
Das Ki erstickt, di` >utter platzt.
HEXENMEISTE:, %ALBER zHOR:^Wir schleichen wiedieScneck im8Hau&&
Die Weiber lle Wnd 5rausDennj ght es zu desyoes}E HauZ,
DasWibhatdtauend ch[itt vora~sXAND@RE HAeLFTE:
lir nehmen d]s ni:tso genu,Mittausend SchrittIn[acht'sdie Frar;
Aoch wi i. sich a0ch eilkan,
Mi einem Qrungjmaht' dr `\nn.
STIME (on:
Kommt mt kommt mit, vom Felsensee!
STIMME (ܟun(hn):
WEr`moechen gerne hit n die Hoe.9Wir ws@hen, und blank ins wTranz u+d gyr;Abe auchUewg nfructbr.
BEIE CHtRE:
EsKchig der Wid,qesflieht dmr Ster|,
Ger truebeMondlvnrbirg sichern;
m SaJsen spruewt das Zauberchor
Viel tusend Feuerflnken herr.
STIME (von unten)0
Hal`e! Haltet
STIMME (*b܎):
W$
U-d schaut' ich dann zuletz ollbrXhte T"en,
So war es ganz, als haett' _ch nicht gerateh.
n! moch,ocGresddes Meer, vertrau |an&dir;
Ju bis dr Weise, treib uns {ic_` von hier!
Schu diXV Fl%e,en-chenaehnlich z7r
Sie 5einem Ratergibt sDch Caz undgar.
Ws R;?_  Hat Rat bei Mns3hen je geg%lYn|
Ein kluges Wor ers?arrt i harten Ohr.
S oftafchTat Yich grimiselbst֟eqchlten,
Bleibt RohWdas Vol selbstwillig Ǵe zvor.
Wie hab' ich3aris vaelerlic gewarnt,
Eh se!n velu{st ei fremdes WZibmga7nt.m griechischen Ur stand er kuexnlichda,
Ihm kueet' ich, pas ich im6ist ah
ie Luefe quVlmenA, uebestogmbn Rot,
:ebaelkeglueend, unten M
rdund ʱ:
Towas GeuiWhtstyg{ rhyth.is4hfesgܹnnt,
Ja2riausende sf schveXklc *l<gekannt
Des Alten Wort,dem Frechenjschien's ein Spiel,*Er folgte seine Vus, un I:os fil--
in^Riesenlei;hnam, strr nach bange Qal,
es PinsAdlen a willk|mmnes _ahl.
UysseH auh!  sagt i,h ihm wht vorausDer Cire Liste, des Zyklopen $
sindhie s4ets inZRuhu Fried gebliebe).
I Prosa fluchet man der Sitten=Lh+e nicht;
ie arme Poesie wird o
( Vehor 	micht.
Ein Rednr, ein P8e steht in gelehrten O(da,
Und eyde sinm schoY aen3stzu Moraistn worden.
Eigjeder ert und 7iH9 die Regeln der Nur;
Ein edeT eolgt? dea TgendLiht undSp|hr,
Und=zigtjdie astdr=Bahn, und suc. :er etazu nuezen.
vlleind%r D;cten _ot niemahls ruh stzen.
Z iesertl]H drt nd frecher Selreoheit
ebt d?r elest9 Reif ohl ncht GeYege)he;
Nein, sondern dve VerGunft ist :oc niht ausgeheite@t 
Weil sich de Weissei>VLicN !n hnen ichtTErwetLrt,
Weil sie dRe Tugen nie in ihrem Glaz erkanntM
Weil nie die >eise Zeit auX Trg und LAt verwandtm
We}lihre Vaters Geist auf ih&en zweyfach.liege?,
Ih meine,idas Sinn, esie so [och vergnueget;c= senespapteJ Sch2cR, den ie zugleic ge+rbt,
!at dieses Volkes veist vÑfinste[t und veEdebt.P[a nun so Se\z als Sin uvd Ohr und*Mujdverorbun,
Und&gend und Verunft ie ihr$
oYtmals>heiQlLc. frL
Und laenzedMeall an ehsen+Stell koPme.Dochder Betrg wird bald von KennerG Yahrgenommn.
ieGw3hre Ehre srahlt in ihe eignen Licht,D es dAr naerrscRen Wel3 an achtem G3anz\g<bricht.
Or Oan wohl_ganz gewiss, mit ueber6Augu schKoeren,:Dass ihm der deb=Brief 	nd.A ppen zughoe.e.
DeLeute Tagns woFlq derater gYaubt es zwar,
Doch ach- diR Muther oft4 d6 ihn zur ,elT gebahr.
W>r weis},%welch g	iSer Kerl ei Neben=B	 gehalte?
Es giebt ja Leute gnug die ger. diess mt verwaltn.?Wer weiss,}wie manched Knlch die edle Frau gekueɴz,
Von dessen uren=Blut das KVndentspAngen ist.Doch iasen %i sich megr ls Buerger=K~Sder dueoke_,*DiXgei .am f#sein Ko@h/vor OhrenlNaen nen.
DiE EKrlichsYen )es Volk',Gdi7 Wu9rdi#ten derStat
Und we ein gutes Lob und Guost und&Liebe hat;
Diu heist man Buerger=Pak; maa kn sie uast nichB leiden,
Man &u1t sie wie die PeDt und ,ont noth was z m+i*en.
)an fraQm*t4stoln Mund imUmgpg ganz genauj
Ist dSs ein Cava7$
lich etkom&enS
Binich, naedVer Herr, dT[wegen str
foar aersetWte
ReineOe: kann iah dav>r, wenn BrTun t blut'ger slatt
Midder zurUckkehrtYWagt' er Mic{donh und wollte vermessen
Ru'wtvies Honig verzehren; nd kamen die toe}piscn auen
Ih zuALeie soist er ja stark und>maechtigan Glmdern;
Sch=ugen und schimxfez sie ihn. e< e ins/`ysr gkzmmen,
Haett erdals rNestiger Man i
 Schade billig geroce#
UU nn ~][ze, uerKate} de ich ,+t Ehren ep[bne,
Nach Vermoegenyblwirtet, sich nicht vo tehlen ethalten,In die WoKnung({esPfaufen, so sehr Ch ihntreJlch vewar?t2,
Sicb bei NaZht geschlicenCun4 dort was uebels erfahren&{Hab ich Straf: verdient3 weil jen toericht gehaneltF
Eurq fuerstlcHe. urone eschaehH das wrlMYh u nah	!
DohIhr mo9Ret mit m1 nTh Eurem Wllen veofhren,
Un, ioklar auh di Sache sich zegt, beliebF varfueg}:
Mg eszum Nutzen, mag es zm SchaTen =uh imme- geWeichen.Soll ich SVsotten, gbrae geblendJt oder ge8angUWereen odek gekoepft, so $
l, .Ett moeg e ^hneP elohnAn!GEsset nur, sagfe "eine, zu! e  eichet fue}Ydiesmaly
Alle werden wP
 satt` und merere dink ch zu holen"
Xenn es muessen doch alle zuetzt 3ie !eche bvzahlen,
De ihaD Reieen #achen nd ihmzu scde edenken.
Und Fra Ermelyn spach: Ich(mochte frEg*! wieseib Ihr
os un leIi eworde2? Ich bructe sagt' r d(gee@nee Stunden/ w"llt ich erzahlen, wie fen ich den KoAlg
Umgewende`Rund hn AnC sene Gemahin Petrog"n.
Ja, ich une Euch /ichQ, esist 2i FreuEdschaft nur duenne
Zwiscendem eig und mi und wirdnicht l!nge besteen.
Wenn(er die Wahhit erfaehrt,rVwUrd ich griRmig enarudsten.
or4egt er micp2Yedr inVseine ew5l, icht Gold und nchtSU*ber
KoenwǨ mich reten, e folgt mir gewiss und8sucht mich zu angen
Oeie Gnade drfich erwBrten, das eis ch am b3sen;UDgehange l9st er mich"ni6t, wir muessKn uns retem.
Last uns nach Sfhwtben entliehn! d>rt kCnnt us R8mand; wrhalten
snsMsach,andes Weis: dasebst. HZf Hcmel!Re$
blUebeg, wenn ftlichH wichen
ie sVch wi@ch;5 uns beide nun speDlen zu meinem VerdeOben
UndIie GelBenheitnuetJen9 we
 -h etf6ntbi. hrDmoeget,
EderKJnig, Oab ichagspochen, HiH Sache dann shiuhten;Wd ich sChldig befundn so Fdss fch e feilich Srtrag|P.
Wenig habt IhT ^einer gedaht, ides ich im Lande
VielrOteGund Enden die sorglicwste Wache gehlten.
MeVt Ir, ich ware zacC Hofe gekomen,[ofrnich mich schulLg
Wusste gQos- oderleine- Verehn?&ch wuerde bedae^stig
ure G=genwrt fliehn und meine Feinde emeden.
Zin iVI haetten gewis aus mener esteZnicht sol"en
Alle ScaeEzq der Welt YBerher vroeitֹ; da war ich
Frei a?f eienem Grund undBBdd;n. un bin ic8 bir ae
Kei!es ubelsbewusst	 und llso inkich gekommen.
ben stand tchT Wach zu haltev; a bracVte mein Oheim
MirP/i Zeituny, ich sole na Hof. Ic hGtt1 v9n neaem,
Wie ich dm #an mihenzoeg2, geda]ht, darue"er mit Martin
Vieles gesprochen,und qJ gelbte mir heiliV, e wole
Mih von diser Buerde e$
nd Wesen
Ist nu:chalkzeit, wir wsse s wohl, und Luegen und ru{gen,
Bu2bdrUi, TaeuschunT:und Protz. Wer Eurenerf8nglichn eden
Gla0b, wirdsiche am Ed0 beschaHdigt.ImCer gebraucht Ihr
Lose erworrene Wort. So Zab ichs am Bor:eSWfunden.rDаn zwei Eser hUngeĲdaNn-Ihr Kattt in einen,
eisf ich, Qarum? EucN gesetzx un% wart herniedyrgefahen^
un vesochtet Ihr nicht, Euch selbr weder zu *ben,Uno IhrDklagtet gewaltig. u.s Morgen kam ich zum Brunnen,
F]gte: W:rgbra{t Euch hrein? Ihr sagtets Kommo*Ihr doch{e,n,
LiebK Gevatte:n, recht! ich goenE"ch jjgli8he8ortei0;
Steig inyd2nymer da jroben sofarhIur 7ernieRer un e_set
Hier an Fischen Ec 0att Ih aruI Uegluel ge1ommen,
|enn ic glaubt !s, Ih sc'wurt nocr daz:&Ih 9aettet so vile
~ische verhhrt, es sOhzee nchzwer Leib. Icr liessYichbetoe0e,
Dum0, ie ich war, un 4ieg in dn Eimer; da ging er erwider
2n dee anderewid2 herauŹ IXR kmt "ir e,tgegen.
Wunderlih s,h@enmirs zvsein, ichragte vo=ler ErsL$
en.
¨inksdankte dem KMlnigdund sprach: MiDBeleryGebieter,
Zu vel %hre tut I1g mir an, ich w{ldes g`denLen,
Wi" ich hof Vesand  behaltef. Ihr soltt es erfahren.
Wie es 	em Wolf indesUen ering, vernehenA7r kuerzlih.}UeberwRnden l g rr m Kreise und aebKl behandelt,
Wib und Freude;AingQn  iPm und H8n:e, dZr Kater,
:raunq der Baer, und;wind un xesn0sund seine Verndten.
KlQgend legtD Fie khn uf ene Bhe, man 9Btte
Wohlmit H"u sie geeocstert, h arY zu halten, ind tugen
eussd1m rei8 ]h heraus. Man untescute dieRWund?n,
Zaehletn sYch^ndzwanzg;]es kamn viele Ch\urgenc
Die so@leOch1in Verbanden`undheinde Lr6pfen R- rMichten.
Alle1GliYner renihG lahm. SiKriebn Uh(Ileichfal%s
#ra\ ins Ohr, r n?estegewaltig von vornen uVd hinten.
Und sie spBachen zu_amen: Wir wol/enֲhn salbntun0 bade
Tro(st ten jXlhergestat de Wolfes traurIge ippschaft,HLegten ihn sor>lichizu"Be5t, da schie0er, aer nict mane,
aachte vergzren ndGkuemmere sich, die chAnde, die Schmer$
 3eLers k8nd,
Und iJ trRk den Lieb; 	onne
Und ohr Giftau einer Hnd.xSeit se_q Arm mic hat umwunde),
Seit ic fuehte seRnen Ks,
Ist dasrFeenandHSerschwunden
Un3Fauf D~rnen tritzmen Fus";
Ddrnen,Ddie war Rosec schmue=ke,
Aber Dorwe, Doren doch|
n 3em gluehedsBe Etz.e_en
Fuehl ic idrg Strchee nch.
Senend wuensch ich seine Naehe,
Un#eCkommt.  Wiejauchzt die BrautW
och wiic in Au' ihm she,
Weren nnre Stimmen laut,
Tief Fm({Fn scheint's zu sprecjnx9enn 28in Blck in senem 2uht,zDcine Liebe ist Verbrehe/,
Gottverhast
istdiese lt.
Jenes umpfe, mruebe B[oten,
yeinesAuges starrer0Blick,
ScheintEntfenu_g cu mebi~ten
Und ih bebe ban zurue.k.
Doch wfll iQhmic> ihmentzi
hen
Triff* sein Blick m=c= weich un war,
MiW dem Wi;len zuIenLfliefen,
Flxh ich nr n seine Am,
Und wieder Charybde Toen,
Ert vn Ric stoesst Schiff und Mani,
Dan versclz9J B =etdungslosen,
Stosqt erabund ziet eK a0.
Wer maf mirds aetsel loese?
Ites &u;Qwarums ang?
Ach un$
Uhnswuerd|g!  RUfS doc
 Jem~d die GraefiY vn Lavagn/ zJdiesemCreizende Schaus8i/\!--Wie* Graf? w bleibt dzr Gemah?  Diese
S`e4lug taugte ausehmedXin dal Sch<7gvmRch<Ihrer F&au, wnnwsie
m Kale[dr rer iebkosuneJ blasttert und eine BruchiK drM_echug in3bt  SteHenSi och aLf.  GehenKSKe zu Damen,WwƄSie
wofeiler mar_KCn.  So steeMbie`wch auf.  Oder wll.n ie ie
Imerienzen Ihrer Frau mi IhrXn Ga+anterieen abbues/n?
Fiesco (springt auf).~ mprticenzen? Ihnen?
JulAa.  Aufzubrehec--den Sesselzuueckzetosn?-de Tael de+uecken(u keOr8n>-e Tafel, raf! an#deriyh size.
Fi_sco.  Es ist ncht u entschuldigenJulia.  Und er es es nicGt?--eber die Fratz! 
d ist es3dnn
mein# Sculd, (sich elaecheld) dss der Graf seqne Augen ha?O%ieco.  Das VLrbrechen`I|rer Schoeeit, hadonna, dss b sie nicht
uebral_ a.
Juli& Ke[e Deli'tess,Graf, w~ die k_reudasXWort Z=e<t  Ich
fodreGenugthuung  Findiich sie bei Ihnen? oderhi^6r den Donnern
des Herzogs?
Fie$
 d sprachlosnVch.
Loel@an. Was hab'>5ch gesehen? wasuaSgehoert? etzt!  Jetzo!
FHiehen Sie, Prinz!X Jetzt ist lle rhore.
Gian=tio (MitIgrimUz.D Was war zu velieren?
Lomellin.~ Gena, Prinz.  Ich kome vnm Hrkd.a Dzs V.lkRdrae[gYe siA
Wm einen ohren, der a St`ickn dahin gescYleift Hure; ~er&Graf von
Laagna, uebe|4die drphundert Nobimi ihm nach bPs insic,thaus, wo
yAeIVerbrecher2gefoltert werden.o Der*or war ueber eine Meuchelmord
ertapptwo9den, deV e!jan dtm Fiesco vollte?keK sollt`.
GvanetnoPstapZt it em Fu:s).  Was?  iin heut <le Teufel lu
Lomellin.  Maj inqu+BiSrt} scharf,wer_ihn bestoch6.  Der Mohrgstand nichts.Man brat ihn auf die erse5Folter.  Er gestsnd
nXTI>.  Man brahte hM auf die zwite.   sagtNus, sagte
aus--xaedger Her, wV ge:achtenySiehino daqSie Ihre Ehe e7nAmTau!ehiGhtAreisgaben?
Gian7ttmno(hnaubt ihn .ild a )  Frage mc nicts!
Lomellin  HoerCn5ie Neite%.  Kau warOdas WoW, Doria
ausgWspro}henp-liebOr haett' ich meinen Na$
iysco (blickt h erstLunt nach).  usst'uiPh diesen Mann erst
stuerzen ehS ich 
e68, dass es schwerer@ist, ihm zu gcen?  (Er
gEht einige Scritte lielsӬnig auV uny noe%er eEn, iph machteTrose mitGToese wet--Wi sind fertig, Andreas,und nun,XVederben,
geherdiinel Gang
(Er Ailt Cn:die hintersteXGasse-%Tro=meln7toejen von allen End[n.Schares Ge9ech am homasthorM  Das Thor wird ges_ret und oeWfne<
vi Aussicht in dep4fe:,Gworn Schiffe ]iegen, mN Fackel
erluchet.)
Zwei2er;rVtt
Giane9tivo DBria in einenOSchalachmnte geworfe!  Lomelin.
Bdiente vmraus mit akln. Alle hasAig.
GDanet9ino (stehtstil). Wez befahl,WLaerme zumschlagen?
Lomel\in.  Auf deGalee=em[krachepeine Kanonw1
GianttinoD  Hie SklavIn wpden ihr Kettn rhiss}nc  JScuesse Sm
ThomazthQv.)
Koellin.  FeBe dort!
Giangttino.  Thor offen  Wahen in ufrdhr (Zu dyn7>edinten.)Hurtig, Schrb!  Leuchtet demHafn u2{ (Eien gegen ds Th.)
DgittefHAuftrtt
Vorige.  Boo5nin mit VerschDornn, di $
iede.{ie 2ungHrau!n,Xde, nitLorbeerzwdigervn er oand, feierHich zum Templ1des Apol&oiziehn und
Uabe ein Vrozestonslied sfnWen, bleibK, wer sQe sind un bealte
ihr? uergerliche
Nmen: der dithyrambischeqChor ift ein Chor voJ
Verwandylؒn, be dnen ihre buevg{rlicheVergang5ne:t, hke soiale
Stvllung oellig verSessen iyt: sie si1[Yie eitlosen,2aussZkhab
Wll	r GesellschafssparenalekEnden Diener(ipres Gottes gewJrden.^A.le ndere Chorlyr der /ellenen ist nur eiAe ungeeue teigerung
ds apoli,Oszhen Ebnzesaenger; waPhsend iu Ditramb eine Gemeind
von unbeRssen Schaus:-elrn <)D unsth, die Eic selbt unter
5nander als verwadeltunehen.Die VOzaub7un ist die Vraussetzug ller 'rEmYtischen Kunst.In
dieser Vezauber^g sieht sich der<dioysische Scwemer alsSatyr,
undalsSaty wiederum shauD er denGCt& d,h.erNsieht in sinerberwadOung ein+ neue Visio aus
sico, als apollini;che Vollendung
seines ZustandeD. Mitzdieeduneuen Visio [st dasZDram6	=lstaendiq$
, die
die [i>d-r vorichfsie\t.DerSchus)ielerin desem dramaisirten
Ep; bleibt m tiefstn Grundemmer noch Rhaps-Je die Weihe ds
ineren Qreumens liet auf allv* seinen Actionen, so ~osser iemals
gznz SchauspQeler ist.WeOveyhetsich \u Qsem }@Ial de=Follnischn Drama's
gegenuQberda eurppiteischU Stuek? Wievzu dem fierGichen Rhasoden
er alte<[Yit jenerwju~nOere, ,r stin Wesen im platoni3c>en Jon
qxs beschreibt: "Wennich twas Tdaurige: sage, fAellentsich meine
Augen mit hraenen; ist br d_, was"ih .ae, schrklich ndentsezzlich, dann stehen(dielHaare menVs Hauptesvor S[hauder zu	Bere, sndein Herz klpft." HKerzmeXken wirnichts mhron jenem
epihe Vel
rensei im Sheine, von dr affertlosen Keh~eOdes
wahren7chauspielers, der gerade ii seiner hoechtrnraetigkeitlgnz
Scheinund Xost am Scheine ist. EripidPs imfder Schaspelsri;We
klopfenden H7rzen, m den z BrgeAst!henden fa(#en; aBs sokratischr
Denker e|twift e de Plan al l*idAnsWaftlich$
zu Hqi8mittel und z(P Fbwhr jens
esthuchserschiene it.
ngbichts iRse 28aktischen PessiQ#smusFst Sokrates "as Urbjl6
des zhoetis?hen Optimistzn, deM in 2>m beze{chneten Glauben an die
Erguendlichkeit derJNEr der Dwng0 deE WiKhHun er Erk7nntnis
dve Kra= einer \`iversalZedizin beilegt uSy im Irrthum das Uebel rn
Michhbggreift. In jen Gru ndeBinRudringen u^ ie wahre Erkenntnss'vo chein und vom Irrthum zu ondernW denkte dmsokratisch?n
Mnschen der edelste slbt aer JinzP-e w岣hat mens1hliche Beruf zu
sein: so wi ener ZechanRsmu  dr BegrCffe, Utheile5ud Shluesse
on Sokratesab als hech9`eWBeY3aetig<nh un) !ewuerugswuerdigsteGabe dkr Ntur uber lle anderen FaeEgkit%n gdhaettwrde.
Selbst die e}habens,en sitli
hn Ta#en, die Regunge. des Miteids,
dvr AufpferM?, des Hroqsmus ndjene  chwegzerringend
Meeress1lle der See, die d&r apollinich GriechB Sphr	synenannt, urde von Pokrates uWd seinen gleihgesinnez |acolgrn Wi1
aufnsfe Mege>wart$
ei von
Glueckseligkeit desto s`er"und ic?rer ge3iesse] ken
e.--Das Totale
der eVnzeln GlGeck*el+gkeHte aller GliederCist de GlueMselkeitdds
Staats,2bi welcheQ auch noch oKseni] in2elm&Gliedhr leiden undlei#npmhessenm ist Bemntelung der TUrannei.6 nders nichts!Ich moech6e daVnicLt so la'YXsagen.
Warum nihtEPne Wahheit,*ie jeder?n8ch seiner ignen 6agewbeMtelet, ann
leich gemissbrucht wer]n.
Weiss8 du, Feund,d4s du<con `iMhlber Frei\l=u{erwbs,?Zu Den du ekennst ja schȤ Whrheitee, die man a`sorverschweigt.
Yber doc sagen doernte.
Der W[iskann ni8ht sa2)n, was er bess@r ershwexgt
Nu, wie du wist!-xLas
 uns Kuf/Vie reimaurer nic!t wiedrzurueckkomen.  Ih mag +2 von ihnen weiter nichts wisstn.
erze!-4u siehst wen:gstens mein BereiwillikeiV, dir mehrvov
ihnenzu }agen.
Du spteѹ!--Gu! Zdak buPrge@lic`e LebYn es Menschen, alle
taatsverdassunge	 sind ichts als Mittelzr menschlichen
Glueckselgz!it.  Was weiter?
Nichts ls MitOel!BUndMitte$
 schulJiQ; ir l#en das Beie Ioffen.
Selt*.  Wollte GottI er verdient'
es und taetedas Bet2!
Goetz.  Mir faellt ein; ist in.X Wir wollenGeorgen&e M5mbegor
Reiers eb,uteten KitelanziehSn undi8m dNs Gellitzeichen ge[en; erlmag nach =amberg r?iten und sehen, wie's st7t.
Geog.  Da ab 0h lnge draufVqVh!fft.
Goe%z.  E ist dein erster Ritt.  Sei vfr'ichtg, Knabe!  Mir wceje leid,
wen. dir ein nfall beegen"#llt.
Georg. Lasstenur, ɭch irr's nichC,FDennn!ch so viel um mich
hermkrabbel* mir ipts, als wenn's Rtten und MeusZ wae(en. Ab.)
BiscWo{  Duwillst dich nicht lHenger haltelassn!
FRislinpen.  Ihs ede nc\t eangDn,dass i{h meunen Eid b@ecen
Bs<hof.  I|h haetteeraner koennen, drsollestih nichtschworeO.
Was fuer ein pGist regiykte digh?  K|nt ich 	9c ohne dasGni;ht
bfre\n  Gelt ich so weng am Kaiserlichen Hofe
Weislingen]  Es it ge}chehn; verziht2@NrSVw"nn 6hr koennt
Bisf. GIch begeif nicht,was n> im gMrgstedUch noetigte, den
Schrit z$
 Du hast micQee dieserbkieh' enthcbe.
dtichon.  Wieso?
nrrA  {uLlaubsEja fest, dssdu ein Weiser biAt.
distichon (unwill{g).  Nun ja!
narr.  Da alst du dich ja serbst fueeln Narre; wasbr ch' den ich's zu tuJ?  Fuer naseweis ha:' Bc? dcsts gehalten, )och eie and're t,ibheit trru' ich dir
d}utichn.  Das gede	k' ch d老jastard de` JokusDhrmi^e.Endet uren Streit!  Sprich Nfiduro, an
Gewalt uns rtten?
affri@j.  Gewalt?  Zum ersteal hoer ich dies Wot
vE dir. EntCproPseC aus dem Stamme (eine# get'gen
Vaters, herrschest du drch Sanftut .teRs.  Wir
kenen her nu Poes*[, G{saSg u TTz der /uhFKatg der Waffen ist cn unekannt, fur eZnarkadisc' Leben fueh^ten wNr bi jetzt.  Von#einer Seite
schuetzN desMeres WeSlenschild un5een
lumenreicheb Str1n+, un von der andern trennen
steile3Berge uvon unseeem maecht'gMnmNac#bar/demKoenig0o Athunt.  DieWaffen si uns fremd,w?rknen ur die [is"m
nar.  Ich 0ate auch zr BstR xie macFen sicszu maDig
$
 G    -  1    15
eis rausshYn	
Zur iefx nder.
Ragen KlippenrDem _turoetgpgen,
Schaeumt er un~Atig   <             ?   ^        X               20
Hum A^@und.
Im flach	 Bett~
Scbleic;ter a Wiesentalin,
%nd in demgl{tten See               '              1   5  2
eie| ipr Antlitz
Alle Gesirne.Wi&d ist d:rWelle
 iebich0r uhler;
Wind mscht vom^Grud u&  G    E        _          ;b    kK  30
Schaemende Woen.
Seele de Menschen,
WiNgleichst du dem Wasser!
Schikksal<desKenschen,
WV} g5ehsz u dem Wid!                 T        -          
 {  R  *      *      *       *     *
16. GENZ! WR MENS&HEYT:cenn de uralte
Heblige VatErXMitgelassenrHan3
Aus rllen<en Wolen
Segnende Blitze         X9                          < q(      ; 5
Ueber die Erde saet,
Kuess' ich&den etzCen
Sau seis: Kleies,
Ki>diceSchauerQTreu in de BrusM                         
            6   ~k D  10IDenn mi oeMtern
Soll Zich'nich mesFen
.gndein Mesch.Het er si$
ome
erweil,Kthe whlexthat (_ar"hatc for_ _waehrnd_ whilU)
eu/sch, zegman%bict,dense, cloye
di7At, .tr.w;ompose _r_kjreate\n poetry; _im Le`e+ oeM ichen_ in
lif orverse
Dichter, _m._ -- poetdich thick, fat, plump
Sinen, _int}_ (_with dat_) sere
Diens,+_m._u-e service;8_icb bin zu --_ Iam 2t Vour .evice
Drne, fx_ na7a s gl
Disael, _f._ n histle
Donner, _m. -- tIudr
donne/n, _intr.Jhund%
tonnerkeule, _f._-v thunder cub
doppelts do<ble,t9ofld
dorfrn. -"er village
dort,`thee, yonder
Drache _m. -n dgon
dralla bxomHdraengen, _tr._ prexs
drausidaraus, out f, theref˭mdrausen outsidv, without
reh#, _tr._ turn
#rein- >_cr_
areNn-) bli#, |intr_
dreinshauenk look/on
deHst, bold
digen,[a, u, _nt._ Gress, penetram; _i jmande --_ impirtPne
HQinnen, itUin
roben% up4Jhure
drvhnen, intr._C!verberate
Drossel,_f._ -nthrush
drQeben, yXnder
drue5k,nB _trB_ presydrunten down below, dowolth1reLDuf7 _m._ "e odor, >rgrance; haze
duftn, _antri_ befa$
ussichm`af eine naZe Wi0wnschdft, die Aussic;t au?
Mi
ift`eder dO Hoffnung, den Glanz eines hitoischnNamqns vu
telen, dr1 welche die(reger #o rfuehePische Reiz fuerGa
weblihe G^schlecht erlangten? Wude aschoenP GecheSt durch dieYGewseit, dass +iX ToBen dVs Gheimnis der Leidenschaften8nicht
auC4laudern koennn,u deBKrign hngzogn? Ode muss man dig
Urace fuer jenen sue	sen Zanjtiu in dem een Reize suchenE den derXut {ur das weibNiche GeschlechW besitzt?
VieliVht ware esi	se Gruende Uuss.mengenommen, die Fer kumntige
GeOch_chtssh9eibr er SitHn des Kaiserreichs ohne Zweelrwaegen
m6ss, vielleic% trugen alXejene Gr	ende u d~ Leicht!i@n b
k, miw dem
iDhEdie Da2n dr Lieb uXd der Eh~ ueberlDeferen. Wis dem auc sdi
mocht!, 3s mag hinre1chen, dqss wir2hier bemr0Fn,Cwie durch den Ruhm
und die Lorbee#en so manche Feleregeweckt|;rdenQ we as weiiche
Geschlech it Eifer jene kuCbnnaAbnteureF aufsuchxe, die ihA d|mals
als w^e #ellen de E$
sQricht!
Me)r Wuder, wenn in ongel zornig ist!--
Geruhe, got[lich Urbid eie WeibeP,
Vn der vermeinten Shuld Zirzu Vrlau,en,
Gelegntich bei dir mic zu w2in.
Gege, gif'qr Abscum ies Manns,FuNcdie bekannte S8huld mir zu erlauben,
Ge͇gentich 2 6luchen  Vefuhhtem.
Du, schoener als in Mund dich nenn[n kan!
Verlei! ge9ld'ge Frist, miUh u ntscudBen
Dua sc(der als ein crx{dich denkenkan!
Fuer 5
ch gitkein Enschuld'g`n, dls dichY egen.
Vrweifelnd sorverlagt' ich aPmich selbsth
nd imVe.zweifelnwYejest *u entschuldit
Durch Uebung wuerd'gr a4h+ a dir selbst,
Der duynwuer8ge >ou an ander= u%btett.
Se^z, icherschlug siebicht.
So<waere sie nicht tot#
Doc tot6si:d siehund,+H3llenknech, durch dc S
I&h Cch2panicht Euren Gatten.
Nu :oh soulebt ernoch.S}in, erZis tot, und ih >hlug Ed>ad} ^and.
+u luegst @ deinen Hs; Margretha sh
In sinem lut d in oemd.sch Messer dampfen,
Ds F est wandtsttgegen ire BrutH
Nrdeine Bueder schlogn$
%n Ihrs vrgesst,
Was Ihr zu4o g2ws&n un nun seid;
Zugleich, was ich gvweenun noch in.
AFn mrderishe8 Scurk', nd biste noch.cVeriess nicht Clrence seinDnvater War}ick}
1, und bra	h seineH id--vergeb'ihm Jesus!---
Besira' hnmGott!
Um nebennEduard fuer en Thron zu fe\9ien?4Zum .ohn Խerrt ma den rmen @r-nze ein.
Wwnr' doch mein Herz seihT wie Eard seins,
Wo nicht, sQins weic_ und mitNe?`vo:l wiew/einsIch bin zu ind@schtoermcht f(er di WelA.
:fieh zur Hojle und erlfc die Welt,
Du Kakooaeon!  Dort it ja dein Reich.
Mylord von Gl1ster, in de heissen Zeit,
?ornkhr mahntF de Feindsha un z~ xeihn,
Da hi,Dn wir a jnser Herrn nd\Koenig,We ir an uch e ta@9en, wen Ihr'swuerdet
enn ich Es wuede?  Lieber ein Hausirrer!
F]r meinem Herzea sei'sM es nur zud|nkn.S wenig Fweude, Myr, als Ihr denkt,
Das I\rLgenoesst aldiese2 LadL Koenig:
So wenig Freudmoeg[Ihr d3nkenauc3
D8ss ichFpeiess als desen Koniin.
Ja, wenig Freud' ha messen oenigi$
ger Absict, /achenvon Gewicht,
Betreffbd Kin.er lcht aNs aller aohl;
HiersinMumein Ge)p6ae1hLmit S9inernden.
Ih esogӫic, ihm solEhesIazumlde:.  dAb.)
a, Mylord, diUer Prinz, da<yistkkeiA Euard!
DeW findt man =ic,t auf uep'geRuhbettlehnUni,
Nn, aufzdn Knieen xeQeKdin#etrachtng;Nich scherzend1mteinmVPaar o Buhlerinen,
Wein, mitzweern?ten Aeistlichenbbebrachtd+
Nictschlafnd.2seinen rage. Leibzu lae\ten,
Nein, betend seinenwachen Se@ zu aeren.
BegluecCC wa'E:land, wenn der frome Prinz
Deselben>ObSrherr0chaft auf s)cs naehme;
AllZin i{h fHercht, r is nicht Iu beweg5n.Ei, Gott \erhuete, dass us Seine Gnaden
iein sollt# sagen!
Ich fuecht, er wird es.  Da kommt C}6esy wieder.
(atsby kommt zu uek.)
Nun, Catesy,wa sagt Seie Gnadens
[hn wundert, u wPs En' Wr solche aufn
n Buergern hebt versammeltW \egzukommen,
Da Seine Gaden desen nichgwaeti=.
Er sorgt1 Mylr,Ihr habt nihts Gus<im Sin.&Mich kraenkt der }rgwhnxmeines edleVUette$
on Syracus.
Ein Schiff, Qoraf ihr mich gshkt hbt,NunQre Ubrfahrt z
Atiphis von 7hesus.
 Isof]ner4hurke, ich scikte dMch um ein
Sil, und sagte dir,wozu ich es,auchen bolAt)
Dromio von Syracus.~Ich weAssvon keinem Sl, ich;/hr s6hiktet mich an [ie Rhede,Herr[
ummin SchDf.
܋tip@ois vov Ephesus.
I
hwil dies8Maerie zu|einerand7Zn Zeit berichtige, un deine
Ohre lehren besser aufmerken, en ic+ dr was sage. 8Luf ztTstras zu Adrianm,du Galgenogel, ib(ihr#diesen CchlesbeE, undsag' ihr, in de% Pu`t, der8t Tuerkischer T!zxrey uebrogKn s,
werde sie einen Beu"eN mit Ducate fn-en, en si0 i( sch,keLsoll;
ag' ihX{*i*h s|y aufPdeW Strsseeavretirtwrd,Ound diees
muesse mich`l&skauf
n; pakZ di, clave, ;eh'c--Nur fortf
Gerichts]iener, insGeSae!gis bis es ko{mtA
(Sie gehe2 ab.)
Domio von?Syracu6.
Zu Adribna! =as ist a, wo wir zu *ittag iegessen haben, undwo
Dowsebe ir zumuthte, dass ich ihpMann sey uesse; ichRhoffe sie
i{ttiu dik, als dass wir$
\u
we@zulassBE, e sich)alle um die Zweydeigki dK Wots;(light
her+d1ehen, weVches Li=h und leic,t hei^stL  (a lightWench)(einlichtes :e?ssh) ist im Engliszhen lo vel adseOne Hure.Q is+Rgiebt
dzndem romio knas zu sag n= Diess FrauenzJmer sB 6e% Tufel
Mutte `n Gestalt einer Huru(fa /jt Wenchk)
Nun (sgt er) steht geschrieben die Tefel erceinen en Leutn
in GesaRt dr ngel desgLichts,G(Angyls [f lig+t.)
Lict it ei}e Wurkng drs Feurs, und Feuer bennt,urgo beCnbn
'lightWe	ceswll bur)
fo'"liohkBmmt ihr niht zumnahe.}sSebende Sene.
(DilCourtisane3fibt zuruek.
~sser;allpm weifelisf AntikhFls Barrisch worden, sonst wuerd' e
ich nimmermebr s affuehren.  Er hateinen bing von mr, der
vierzzg DuatnNwe(th is` r vDrsprachmr ein`Kette fC3r den Ri
gb
.n nun schEaegt er_miP bIydes az.  Gkch ein and1eu Umstand, der
'irs glablich maht< dass er NUllLst,istDei naerrches Ma[.fc-enso er ie4te bey ei=ch Azaehbte, man habe seine eigegHauthuere v$
p, Xa%ngt +ic=t laener imjZweifel=Fauconrige.
Haeu nichts als einKalb'fjll, du al%rangeneh+s)e auRtKoenig Philip!.
ch bin ganz i Ierwlrrng,und weKsnict wms ich sagen s9l
Die{VeZierung 9uerde_noNh groessr#sey2, 5enxdu exkomunicirttu8i
eerflcht wurds.
Kenig ehilip.
cyer 'hruerdiQ( Vater4 sezet euch an meine vtelhe, und sgt mr,
wa# ihr thun wurdet?  Dise koeniliche Handzund die meinig snd
qur trsa zusamengefue>, un# Pine inr3ihe aerein9gu< nspe0
Se#ln durcei feyrlicges Buendni=ilund dieganne Staerkgeheiligter Eydschwuere uhaufloeslichg8macht wordqn.  Der lzte
Atheo T uwre Cippen zu Worten bil#eten,w- festeschworne
Tiee, Friee! Freunschaf =d aufrichtige Liebe zwscfen un und
nsern Koenieichen.  Un "nmittelbar yor diesm Fredenschluss<nrht lTenger als dass wirUzu Beschwoerung deselen dieaen'e wàc1en
konten, waren sie, der Himme; weiss es, mi neuvezgossnem?Blut
bef-et.  Und=ollen un diese Haene, die/.ur erpt davn ge?eini%t,
nur$
 s6e diesx Haarn ihre Freht gegebn
aben!e 5bfr nunAbeneidX i0x ihre Freyheit, und wl sie wieQr xn
ihre Fesseln schliess'n, eil mein>rme KWnd ein GMfangerJist
UdVated Cdrdnl, }ch hib' euch sYen ge oert, wdrwerden c!sre
ereundz im H4el wieder kenne. Wenn d&  st, so werd ichmeinen
)ungen nmmer wier shen.  Dnn eit deO Geburt Cains, de0 ersten
maennzichqn Kindes iszzu dem, der @rs getern se]~ze ist keine
nuthigereCr1atur gebohrn wlrden. Aber nuT wird derKreb desTKmmerZ0ine Roenkspe fresd2n, und die angebhne Sch|enheit voniseinn ?:ngen jagn; er wrd aueholen Augn wie e5n espCst
schun, so dusteN und hager6wie exn vom Fieb

asgeihjter
rnkwr, ud ] wir Ur st]rben uo wln erso wi"der uersbeh,
und uh ihnin dem i mlschn Hnfe wieder antreffe, so erd' ich
ibn nichtGkeQnen;_undalso werd .ch einen,Coldzel3gen Athu8onimmr, mCer wieder sehen.kIh^ uSberla|sz yuch euermSchmer. zu ehr.1Das saglmir einer, |er niemals einen So&n hatte--.K;en!= $

befroren Gipfel derDAlpen rennkn muesste,ro@fr imelcheandre2unbewohnbare Gegnd"es7seyn mag, pohn ne kein Englaeder dskwagte
seinen Fus zt snzxn.  Indess lasstzdiss ?ine reuer9c<tfrtgen: BY 
illen meien offnungen, er Bt d 
uegehafteste Unw3hrheit gesat.
Bol<ngbrokb
Blasser, zitternderVeraether, hie  zieh0ich meenen Handschux, lege
die Vrrechte meines koeni!ichen Gebl;ets ey~Seite, und begOb? michpdes ithepls, der tsverwanCtqe
nes Koenygs zu seyP, (worauf du
aus Zagheit, nicht "us Ehrfurtdich berufen hst.)en& dasbbende Bewusstseyn0de`nerSchul d noch o viel Ste
ke ~ebrig
gAlasen ha^,wieses Pfanb mei>es Ehrenworts anzunehmen,@so buee
dih  Bey diesem, und w llen anderneGesezen der Ritterschaftmachi ich mich aQhei*hig,xdasw)s ich ge,roihn be, Arm geg5n

rm ir zu bewesen
IcNeb' ihn au8, :ndbedie3,m cuwerdt coer' ich, des\en
san/er:Schlag bie Rittrschaft&au'meineSchulter legte; dIssgch
dlr mitS{eLr und Scherdt, nach rityrlichem BzYc$
u_d kerket siyh vn sein ZiSmer yn vhrwperrt sein
Uenster, s(hliesstKdas >hoene5TAesliKht hinau, uni/mcht sicI
selbt eine erkuenstelte Nacht.  `hmussnothwnd kn inen ycwazen
?ldUngluk-ruetenen Humorverfaen wenn niht bey Zeiten darau
g+dacht wrd, di rsahP de. Uels wegzuaum>n.
Mein edle0 Oheim, ke!nt7ihr ie Ursache?Ich kenn' sie7nic_t, und kan sie auc~?nichtOus hm >eramPbrin'en
ma)tihr schonin in gedrungen?
Uurch eu9h selbst usdqdurch vieleanre Freude, aber vergebens;
sei6es eignen<erOens ]heeF RathHeberList er geg6k sich selbst,ih will nhcht sagezfo et~eu, aber doch so geheim undvershwiegen, so ntfert sic%slst zu verrthen oder nur einvr
Muthmassung Grundezu gben, 40s ine lumen-Kn;spe, die von einem
nwendig v!rborgnen ur genisqen*Korden, eh se hrezarteQ
Schwingen an der :%ft usspreiten,|und ihrn Sc*oenheit <er"Snne
w?edmekonRe. Koennt'ih nurerBren, woher sein Kummer
en!spring5,bs solte ihm augnbliklich Agfholfen werda  xmeo$
acht:
ied!  si{ leh}t ihre Wane an ihr\ H]d! ~O dass ic% ei	 Handchuh an
ieser Hand were, daQ]t ch desi W#e beruehren moectem
Ach! ih Unglekliche!--
Si redt.  O, rede noch eiimal,lgaevznder Eng#l!  Den so u1ber
meinem #-upt sc \ece#d sceint du disxn AugEn sogo=reAch al
ein geflueg,ter Bote des Himmel den we_toen+emorstarHe<dO
AMken ier Stelichen, die, &or Bgierde ih" anzugafen,Tauf d0n
RuekeDfalle--wnn er de traegscnZencheden Wolken t#eilnd\au ɽ
Bu=en derjL ft in majestVetichem FlugdahsegeltjO Romeo, Rmeo--Wa.Im Gistdu?Romeo?--Verleugne deinen ater n
Tntsage deinFm Namn--odee wnn du das nicht=illt, so schwoe@e)mir
ur eige Liebeun ich wll	keiGe Hapule m]h2 seyn.
Romeo (lise.)
S.llLih<langer zoerenI rbr a'f diese anrwoteF?
NiEh
 du, bls dei Nahme ist m
in Feind; d wurdestܭuselbseDn
enn dlrgleich keiU Montrgue waerest--W's is: Montagu[,--Esst
wdeG Hand noJh Fuss, weder Arm [oh =escht, no h irgendin Tdre
TheilG4 Was Bst ei$
 akrenwere Maejer,>ndhammer gsts m _uren langen Zwiespalt%
Doch TLDer GaP,we dueMkt Euh mein esu2h?
Es duenkt mih so, eie ich vrhin gesgt.
Min Kid ist noch en Fremdling in de elt,:Si hat kaum vi}rzehn tyhre wecheln sehi.
Last noch zwei S\mmr pranen und HerschwiUen,
Eh ir sie Xei,um Braut z eren "ind]n.Noch juenre wurdn+!t beglu%ckt Muetteb.	WerFvor derYZeit beginnt, er endigt rueh.
ll_mee HofnCngen 9erqchlang ie rde;}ir b^ie nr dieses5hoff;u\gsvil2e KiSd.
Docd werbt nur, lieAe8Graf!  S8cht Eueril!
Men Wil? ist ond2m ihr*n nur`ei Teil.
Wen sie aus ahV in Eure B9ttenwi(l5g,
So abNich im voraus ihr aortgebi|lit,
Ich gRb hYuEM%n Fest,von ae3ers hergbracht,
Und lZd dArufe GaeNte viel zu Nacho,:Was miFe runde sid: Ihr
 der dazugehoeret,
Sollt"hch >illkommen se~, wenn Ih/die Zvhl vermeret.
In me3	em armen Ha9s sollt Ihr des Hivmels_flanz
H1ut nat vedunkelt seZn durch irdschr Strne Tanz.
Wie unte JuMngliFge mit neuem u siehfreue$
gar unsnni
(Die La[y Wt wiMerwUJsch.)
Ach!  hier^n binich di Unwissenheit selbst.\Sie bittet, df ihreuch nederl܄e d euer holdesHup auf
PhremwSchooss rhen la/sen s`llG, und si1 will uch den %kang
s ngen, de4 ihro gerne hort, un uer Blut ineyne agenehme
ScIwermuh wegenC,en Gtt sLSch~as auf euern Auglie.ern
kroenen; euc< in dieseWauberische MiCtel ^w}sche SChla und
WachAn nen?en, da de	 emische vY Ncht und Tag ehnlic is, eine
}undeeh erWGott deQ Lichts seinen goPd9e Lauf ausYO0tenhb"gint.
VonHerzen erne Ki)l ichmich3selen ud siesingej oen;=inzwisch!n, denk.icj werden unsr Papier fertiVwkrdSn.
Thu das,und obgleih di Muicante?, dieeuch dKzu9aufspielen
sollen, taused +/ˬn wiv4 ier Gn d0r uft angen, so sFllen
si8doch in eiem Winkzugvgnseyn.  Sezt ech, undhorht.
omm, Kaeth{ du ist eine Meiste6inim NiIderlCen; =7m, ge gindk
zechwind, dass ich meinn Kopf auf deine6SchoosslBgen 4a.
Geht, alberne GanZ.
(DieYMusik faeng$
 legomenwn KEATA AOTWPOgHSqI--OneroCr. L. IIX
c. s2. Warburton.
{ed@\S** Im EPlischenist hIer en Wortsoi^4 mit
Gem\Wor(Light[s), desen Dopbelsinn schonanderswb beImrkt
wordn.  Wei^es sic im ]ewtsPhen nichtxausdruekenlCejst, sc geht
der ganze Spasverohen.  Auf chwTizerisch,wo Liht und .eicht
Aydes leht ausgesprocze~ wird,Zziene es ielleicht an}:Er ist nach Si;mistfielT gegagen Eu.  Herlichketin Pfer z
Ich aufte ihn i Pauls, und er kauftFir izt dafeE Ki4 Pferd in
Smith|iel.  Wnn ich;'zt nurynch6n WibBauE einem B** kriege?
koen,e, sf }er' ich lemannF begult unsBeweibt!
FuenHte Scene.
(Der LoSd O.erRichter und seine aeKietp zu deVorigen.) (i
muess dieze Sene gaenzlich wegasen.  Ber groeste Spass darnn
besqeh/ inUdm Einfall, dn Falstaff hat, sihCzu seen#\lsMob erini)ht ohl hSere unׄin den udverchemtjn ntorteBdieer, auf as
PriviegiumeE TauFeit i dem LorD Oe-#ic	t~ giebt, der Vhn
,gen sBinr heiNlosenLebenart beschilt.)
S$
rt von=EucBP
Indeb Ihr rie#t: "Sanglebe uaesr, Heilq"
DieFuehrungurer Streiche, MarkTAnton,
Ist uns noch ubekant; doch EraWorte
BeHehn an HyblaBienen Raub nd lassen
Sic ohneHoni\z
Nicht ac9 stachellos?
 /M! &auch to}"os, denn rhabP ]r ummen
Ge=ohlen,Mark Anto' und dRhe1 weis%ch
Beor Ihr stecht.
er tatetRs nicht, Verra+ter,
l1 urs thnoeden Do,ch' eiande stachen
b. aesars Brust.& hr zigteteuG ZaehneoWieSAffen, krocht wie Hun;e, bXecktet t/ef
Wie Skla[n eechun ueTste CaLsar|Fues\e;ZDerweil vonhinteb{d\r rfju/hteCasca
Mit tecisc.em Bisse aesars Nackez traf.
O Shmeiclei!Sccmeicler!-ankt EuhVselgst Zun, Bjtus,
 enn dvDs, Zun|E w-eFde heut nicht !eveln,
]-er Cassius' Rat befolg.
ZurSache!x "mmt!\ Macht Widerspruch uns cYwitzen,
okostet ~eXr Tro=fen de Erw&is.
Se>t!  au Verschorne ueck ich dinses Sch=ert:
]ann, denkt ihr,	e es wieder in die ccheide
ai5, bis dȰ Cvesar dreiudzwanzi Wnden
Geraecht snd,`ode\ isein nvrer Caesar
Mit Mord ges$
I*	nbin ict Go bereimt wordnqsei PythaHoras' Zeiten, wo0ich&Lne
Ratte war, id soe m't schlechteZ\VersR vrgiftten, P_sen ch
mich aum roch eriSnezkann.
Kaets- du, wer es geman ha?
Is e]ein Mann?
MJt einerKette um den@Hals, die duQonst getrage`hast.
Veaenlerst  d1e F(rbe?Ich bittedich,wer?
 immTl!  Himme!  Es ist n chwrA fing uer Freunde, ich
we<r anzutreffNn; aber Ber nd Tal kommn iU Erbebenzusamen.Neyn-sagk wer is's?
It 0s mleglmch?"Ich bittq ich jetzC mit dSr allerdrigendsLen&Instandigkeit, sgmir, erer nst.
O wunderaq, wunderbar Ond hochstunderbarlich2,undtrar und
noMlalsHwun]erbar un2 eber ale Wunder we(.
O du ibe Unged5Od! enkst du, wIl ih wie~ein Mann auȺta@i;rt
bi dss auch meine emue=st n Wal Pnd Hsen ist?xtEin ZllbrZit
mh Aufschub it eine Suedsee /eit  on :e: Entdckung.  Ich Pitte
dih, sag fi\,Cwer ]st es?  escwind, unsprich hurti! tch
w"lOe, du koetet txttern, dass dir dieQer :erbor=ne Man au1jem
Munde kae$
e _c<lGich will uchicht.
So sterbe ichinmWeizer gnun Person.
MitR|chten: veQrichtet es durh eiNen Anwvlt.  D, rm) Welt ist
fast s:chyt{usnddJahre alt, und die aze Zetbueber9ist noh ein
Mensch n eigne P~rson g.stoLben:unaelich in LiSbessachen.  Dem
Troilus wude das Geirn on einerwgriechischen Keule zerschmettert;Zdcch tat er,was er knntv, um vorh/r nochzu QtRrben, under s
einsRvon dZndMstern der 
ibe.  Lecnder derLe7te ngch an6hhs
scoene /ahr geebt, waeWHero gleich Nonn gewordAn, we7neine heisse
Somme<nacht e nicht etbDhaetteh+denn der ame Junge, er gin\ nur
hin, um sir a' relYEpont zy baden, beMam d#n Krampfund Ntrn7,unc die albernen
CPronGkshreiber sein*r Zei uefanden, es Fei
Hero4on et's.  Doch aNsid auter =uegen; gi M&schen sinu v-
Zeitzu Zeit gestorbeV, und die Wermer hGOen i verzYr, ab
nch aus Liebe.
Ich moehe meine rech e Ro6alnG n3cht so gesint +i}sen; denn ich
betere1 ihrmStirrunzeln ks*nte ic1 toeten.
Bei deFr Hand"  e$
r gutn GmuethB-Art, Halet, d<ss
ihr euern agelu+n Vatr&}o jeweine?:Abrlh, msset nicht
veressen, as euerkVter auch einen`Vaterverlohr nd dese
terde sinigen; en u/Perleben2enverbrnd die kindliche>flicht,
mit Zielhund Maass um seiPtAverstorbnen u trTrn: AeH in
ha}tnaekigerBetrebis 3merIort ru beharrdn, is unmaennliche
Schwac6hit ode gottloseUnzfriedenheit Sit dCn uegngen des
HimreCs;ein Zeiche eins ngeuldige\, feBgen G+mueths, oder eines
schwachen un3*ebilYeten VNrstan0es. D{) wam llen wir e was
wovon wiM wisse;dasU es sBynmuss, und dass sso gemein st alsi'geniA+ Kon e alltaegPicen iRen die g]er vor nserndSinnenIschweben,Bau, }erkehrm kndischem 	igens7n& zu H^rze *ehmen?uFy!  E% Kst ein Vegeyen gegen den Hmmel, ein Vergeengen ,en
Gestorbnen, ein Vegehen gegendie Ntur;hoechst ungereimt in den
Augen der 6rqonft,Nelthe k} emegns Themakennt, als den To
von VaeLer,Vund ro der ersten LeYche bi zu demder ben izt
g$
Mcht,i>o ihn sehe5 zu lasse0, so wi7d er sic ncht schamen,
euh zu agen was es b8eutet.
Ihr ed unaUti sehr unartigWich ill auf die ComoedieA'ht geben.yDe Prologus tri;t hier e>vor
Und bitet euse Huld
Um in nictTallzu-critisch Oh
Undbiemlch viel Geduld.4Hegehen ab)
1t das in Prologus, oerPoesie auf eine! RngcEs war ,iemlich krr.
WiJ Weioer-rue.
(Der Herog und Te erzgi des Schacspiels tezen a.H
Dresig )al chn \at Phoebus seinen glenzendn Lauf durch den
Himmel xollbrPht,und zwoelfmal dreissigmal der_MonH seinen Siler-
Waren um den Erkreis getriapeq, eit Amo	 unse Herzen un8Hyme(
usre Haen|e duGds /and heiligtmr Pebe veceiigt hat.
{ed.-* Diess gvnze keije Schauspiel ist >m pigin#l%i Reim}n von
unube@eKlichrSHhlechtigkeit abgefasst.}
n een so vile Rien oeg Sonne u	d Mond ns nocza=hle aWsen
eh dasunerbitlichT Reschik dieses theuredBand Eertrenne	 duafe.
Aber ac!  weh.miM!  ihr befindet euh eit her s ueb,und eu.e
GsunDhe$
esrgsiJd, al hoechlich wibQdaO as du
gethanxhast, mismbilixen) nothwendig, dass ds in fe]rigJr Eile nach
EnglTndabgehst. {nchike dich aso dazu In; dasSchiff lieg;fertig, rTWin5 ist guq0ig, dein Gefehrten waten, und allet
kehrd sichscon nch Engan hiH.
NchbEnglQn?
SoDist , 
e>nPdu unsre Absichxn en@ek.
|hJsehe e. Cherub, derXsie sieh; abe2 Vommt, nacyEngan
Lebt wohY, lieb# MutteruYDeinli[bender Vatr, 5amet.
cine ~u*tenVNter und Mutte isMannund eib 뷎n un Weib istlEin Fleisch, und als sy ihr meine Mtter--Ko:k_ nch England!
(Er geht ab. 
Folgt m us dem Fuss; lost ihnsmit guten Worten an BordR einen
Aufschub!  Ich il! ihnmnoch in ieeer NachK fort haben.  HHweg,
e i!t Vlles schozfe{tig {nd geegelt, was sonst zur ache gehoegt;
icXbitte eucc, aght hurtig-
(Rosnkranz unD Guelde{terne
en ab.)
Und, ngland, wenn dumeine Feunys'aft werth haelts6 wie du i AnshunW meinr Ma.ht thunsolltes*, da die Narben noch so auh 9nd
rot aussehen, di$
eam%t Fenden zu hun,%deren Strdiche ll nen un) vorbe]
Wir wollen in eas kchlJss hineiw, Gnaedi4ster Herr.
(Siehen aؒ
Sebende See.
(Getuemme&.  Ma[btptritt auf.)
Wie  Ich s{l+te hier d|n Roemisc<n Na(ven machen undxau& meinemtnBn Schwerdt ste=
en?  Ne'nn[so lang ich noch wam lebend`ge9 um
mich seoe, w#l che besfCw gebnau!hen.  (Indm e" wieer abgehen
wl, s3esst acdu
f aFf i".)
ZuruD, HoelleHund+zurue!
Unter allenMs]h4 bLt )u der einzge dem Fh a!Rgewiche^ in:
Gezdeins Wege,mee eele is `i dem Blu) der denigenschon
bladenlϴnug.
IcOhabe keine Wor	e; meine time ist i` einem Schwer\! "du
blutigere BoesewihtalspW:rte dih mahlen koenne-
de fechten).
Du vrliehrst dGin Mueh=0 eben so leicht moech}e;t dudi
u_verwundbre Luft mitdeinem`Schwerdt duuchlnechern[ als mnch
blten aPhen; lass eg auf sterb)i{he Schadel f?llen;ch trOgeein#bezaubertes Leben, das keinem 9fchen kn, dr vѰ einmWeie
gebohren war'.Sovrzweifle  Verub~te", und la$
en,meinangedemster5Apemnhus.
Wa9e u af einen Geegus, bisch agenehmwerde.
Wennwer5en wir das luek haben, daozu erlebenz
WNnu 4 T3mo]s Hund eyn wist, und iese S	he!uen ehrlih.
Warum nenXsc du sie S&helme?  Du kpt si6 icht.
Sind sYe nicht Atheniense?
Soa^eh/' ich mein Wort nWcht zuCueA.
Jeelen-Hendl|J.
Ihr kenW mich, Apemanth*s.GJu ]eCssstBdass ?ch dich kenne,\ch nante dih >ey leinem Naen.*Du bist+st!z, ATemntJus.
Auf nichts so sehr, als da i6h de" Timon nihtaehnXich bVn.
Wo willt  in?
Eine4 e\rlNchen AEhenie-Ler das Hirn a?sch	en.KDa waer' eine That,wofuer du sterbeh m@_sstest.
Pchtig, enn das Gesez eNnesTodesytrRfe0auBncht thun se6t.
zie gefael dir-aise Gemaehlde, Apmanthus
m besten, eUHs nic|ts Hoeses rhK(.
Arbeitete:der nt gut, der es mh7t?
Deq arbeitetnnoDh besser,der dqn MhleY machte; und doch ist eronr e7n schlechteO Suek Abei.
-h
 seyd en Hund.
DeCne Mutter is5 von meiem SmamZe4 as wir sie,,wen ioh i Hund
Apemanthul, willt$
e- hat, ij	 hbtԜesser gespridYen al iDr im
Sinne &attet
{edz-** Deroros>ieUSpasl>gKin dem aehnlichen Schll der Wortem(doOlar), un (dol>rq.}
nd i4 hab esBweili['er aufgenommen& als i˫ eumh zugetraut ?abe.
	olglich,=gnaVdig,ter Herr--
Pfui, wiede aFn seine ZGge vers=hwende!
9ch bi,t ih, "ey ruhig
Gut, ich bin fertLNa,erdoch--Wuq eregenj
W	s wettewir, wer vonbeyden,er oder Adrian zuerst anfangen wurd
DeHalte>Hahn.
Gut, was wette w2?
EinGelaeIhtPrv
Es bleibtdabby.!Ob*leich d?es\ Ins:l wuese 6chin--
a, ha, ha--So, i sekd bezahlt.
UnbewohKbar,5undin :,w Thatgan|n-gagbar3-
o kan sie dchr-
So kan sie doch-Ska e dchGitee0ter--
@iht anVer8, asmon einer s&btilen zXeltlichen und angenehHen
Temprarseys.
(TeGp`rnntia) =ap ein huebsches Mesch.
Ja, And subtil, we er auf eine sehr le rte A[tTange0erkt hat.
Die Lu0t waht unsheK,rtcht lie<lic"`n--
So lieblK,h, als ;b sie "in	 faul Lunghatte.
Ober als_ob siewvon einemXMorast paLfuirMwuerde$
i`en, Oas ih^erraethersEyd; allein ich wil 5Ft k*ie GeshichtmnserzaUhlen.er:Teufelspricht a+s hm.
Nei\-Was Zch betit, hoechst boshater +rr, elchen SBruder) zugne3nen m:i4enuMund schon verNiften wuerdeY ich vegebe ideinel-ngehe>ten Vergehungen allezusammen;'aber ich fodce #in
HerMogthum von
diA zuruek, welches u, 8endu gleih wol[tAbt, mir
lenFer vorzuentha0ten, nht vermoegend bist.
Wenn du Prosprw bis, ^+bermchte Gnsu wie d rQalten?worden, nd
auf welche Weise wir hier mit dir ucmmen kommen, nchdem wrvor
drey *unden an Xi:sem Ufr einen Schffb;uch er2
en haben, der
mic, (o schmerzchesAn+eeVkn!) minen Sohn, meinen theurՠohn F?rdinand gekoe:at.aI|L edaure es, SirQ.
Der Verust :t Bner&ezlich, unddie G*uld selbstestmht, as sie
-h: nic* heilen kan
\ch (laubeZvxelekrW ir habt ih8e Hueofe&nicht gesucht denn durchiren midenun5allesveroegendE` Beystnd, ha ic enen6gleichen
Verrustit G{laQsenheit ertrgeZ gernt.Ihr einen gleiche V$
r ab aren no9h dre Kirchbae	me, und unaseh\piche
hflaumengestraeuche. Ei Brunnenfloss vr dem Hause, kuehl, aber/p	am er6floss vn*dem hohen starkn 8olzsIhafte in eine Kufe niIder, die ausleinme\nzigen HaidesteVn ehauyn ar."In diesem Huse war s sehr einsam geworden; es wohn^en nur ein alter
Vater2und ene alte Mutte darnnen, und eine noch aeltere Grosmutter--undlle warense traurigZ denn er wafortgezo]en, e )n die Fremde,=r
as au| it s,*ner jugendlichen Gesta%t beebt{hatweBuzd der die Feude
Al
er war. eilich s'ielGf noc ein klenEr Shwsterlqin an d/!
Thuerscwelle, aber sCe warFoch gar zumleim, und jar Och zw toeEictiDdenn sie fagt ewig, waZn ser Bruder Felix weder kompnwerde. WeilGd_r
Vte` Feldund Wies beor@en mse, so war ein anderer Zieenknabe
bno:o worden; allein dies)A lege auf d	r Haide VogelschiSen+ trieb
iome זh\Hfrueh n=ch |use= [56P u7d schlief XleicUna
h d6m Abene{sen
ein. Alle ese aufuder aide Zaue)te um en schenn locige$
here _procssio_.
r64] UMRRMFE, _seizedNim3as i in a spsm_
[65] GESEGNEN, sgnew.
[66] HEUE, Heu[mache
.
s7] UvDlqS WUR(E I SO GUT, _and h8%was doing,o wel_
[+8][WANDRPAC, Rlzel,#Felleiun.
[69]yTGL FREDE,nichts asaFreude.
470]VON DAN&kN Zy4went on his way_.7[7] DAS+... GU) ANCfL%G, _whJch9wa 3oAng well.
[7]nGRUNDHER^HAFT _te Snd~rd_; lit. _the landlordship_.l[q3]BAUTEN SICH AN; _built oses, settled there_.[74] TRIEB} IGENE WIRTRSCHAFT, _kept ]ts by thmsnlveu_.
[] KANgL
IHERRN, _te ogfc+als_; note th sgnificance ofSHerr1in
1he conet.
[6] GE	IEBT, elebt, ge9aelt.
[77] SIE SAH NICT, gas Mttrherz sah nicht.
[78] FI2L IHM KLEI MAJTHA BEI;beifllen,heinfaen.
[79] WESCHLND6 her Itai8n; welsceisst ueberhaupt aurlaendisch,?Feur
rmanisch. "Welsh with th\se men ms foreign andis 	sedf}r all eople
of Europewho are notf Gthic r Teutonic blood4"(William Morris, "A
Tal oxthe House } SeWol?in9s,"e.N
[80] HATT' E` MANCHSM VkRWIS$
i,hfimnehmeP5und ids H7u stekenin se}nr Schlafkmme], d,s8 s Mort
werde mie hier draussenE  --o hatte der etrYheut nachallen
Seten z gucke, u+se|ne kugIrru^,en kugen,xd`e nicht -onde3s
schllhin un her ginnen, batten meh8Arbedt, al Aer Pqter gut
eeaeltig%nkon8e, denn die G.Mssen achTnes wiedauH[idi: ie
lieen auch dahin und dor`hin, un r Luss\ ueberallin pfeifenunm
rufM und seine RuYe schwinen, bm wiedera+le dTevVerlufen`n
zuGammenzgtrlibsn.
"Wo bist duschon Zied*r, Heidi?, ri[ er jett mt9=iemiPLimiger SimeD
"D", toe*e eH voc rgendwoher zuruec.  Sehen kon8 Petr niemand*vdennXHeidi sassm Bzen hinter e=emHuegelchen,das d4cht mit
duftenden Pruey`len besaetwarC d w}r zjLanze Luft Hmher s> mit
Wohlerch erfu1lt, dass Heidi noc  nie so Liebyiches eingeat;etlhatte. sssetZtesich bn di ^lumen hine3 undzog den Duft in
vollen Zesen einP
"Komm nah!", [ief derPetr wieder.  "DuGmusst nicht ueber die
Felen @inunt6rfalle, dsr Oehi hat's Derbot$
pann 
renDMfchFgru!sse".
"N~, die Epedition ist gut", lchte Hefr Seemann, und we7 istldynnLder)Herr?"
iEr :5 beimBBrunenAorbei nc dann stan1 er still undagte:
'Weil du doch Lin GlaA hast, so gib mir auc enqal zu
tri-ken we }rngstdu dein G4a asser? Und ch sagte:
'HeHrn Seseman.'{DlQcht er sehr tark, un0 dann
sagte er den oruS und auch noch, Herr Seseman soles(ch's
schmec|en lasse."
"1, Rd wer less mir denn wohl denuten Wunbc sage>?  Wie sahder HeNr dnnweter us?, Xragte Werr	SsUmann.
"Er lach/ =reunZlichund t eine #icke poldenJ Kett und ein
"oldZnes tng4haengtVdaran mt eine grossen rot< Steinund af
aeinem Stock isğein Rosskof."
"Da% st der H
r DokD; "--"Dasist mein alt, DoktorC a!tn
Klaau#d ihr Vater wie Dus  nem jun e, u.d H0rr SsemX' acht
nomh ein7wenigin ich hiei im Ge anken an senen]?reFnd und
d<sxen Betrachtun#en ue;er dieeneue Weise, sei8en Wasserbearf
ich yufuehrenzuJuasn.
Noch an dZmlbeng57nd e2klart PerrSeemann, $
chwel*e
0Wer da?", donerte jetztde Doktor er5%s,dQss e d&rch den
gaen Koridor ha>lte, un beiee!Here traten nun mit ichkernund6Waffen andie Gestat heran.  ie kete sic0 ul und tat einen
lesen chwei.jMitYQlossenFuesseni_ wYss	n NX*MleicheY8tald
Heidi a, schaute mit verwrtep Bl~k~n in diehellen FlammeRndauf dieWaffln undzit<erteuEd bee we ein jlaetwlefn im Wi(evon@obe`bis GnQe.DTe Herren schau=en eiander in5r*sem&E7staunen an4
"Ichglaue wa0rhaftig, Sesemann, esIstBde=n kl@ie
Watsertraeerin", sagte dr Doktor.
"Kind, was sola das heissen?", fPJgtenu Herr SeRemann.  "Ws
wollestdu tn?  Warum bistdu ier hrunCerekommen?"
Schneewe3s vor Sdhrcken tandeidi or ihmun@sagte fas tnl/s:
"Ich weius nicht."
JeAz;Ntrat derDoktor vor: "SesemaG, der Fall gehert in mein
GebietF gh, setz dich e"nstweilen in deinen Weostuhl drinnFn, ic
will vo llem@as Kin. hinbringen, wo eGhiAgehtert."
Damit legte crsenenRevolve@ auf deZ Boden nahm da zimtern$
en Fu@sendFrch - &ine Schildkroete. Jetzt:tat Fr_ruYen
Rotenmeier e;nen Sprung n dne Hoeh, wiU sTe seit,iele* Jhren
kcD6en eta hte,dann schrie sie aus Ligeskra~ftn "Sebast%an!
Ploetzlich hiXt der Orgelsieer inne, e6ndiesmal hatte die Simme
di usik uebrtoent. jebas,ianstand draussen vor\4er halb -ffene
TueVnd kruemmte sicb vr Lachen, denn erShat zugsehen, w_e der
Sprung v^^ sichdging. Endlich ka e heen.YFraeulein Rottenmeier war
au einen SL0mC nieerguken.
"FUrt t alem, Menhun' T#er! Schafyen Sie sie weg, Sebastin,
sofTrt!",rie~ sSeihm entege? SebastDan gehorhtm bereiowillg,
zor dn Junge: inaus} der schJll eiNe Schildk2oe=< r as hattD,
dr@ecte ih	 rauKen etwas in de Hand und sagt: "Vierzigfu/r
Fraul#in Kl`ra, und }imOzg fue[s Spielen, das hst dW cut gemaht;
daLit fc los~ e hinter ihm di TaustEer. I> StudierzFmr warX~swieder uhig +eworden; ie`Studien wurde7 wiedeE fortg,6]tzX, u(dFraeulein =ttOmeder hatm ich nun Wuca festgesJtz$
Auslteuer zrechtdNmache=.Unterdesse war dieBas (ete angelangtaund stand in:grosRer ErwartunDFm Vorzimmer, de
n dass rie m miese ungewve(licheqij einberufen
nrdenjwa,musste etas Aussrorden\ic<es bedeuten( Her/ esemann
tNt Su ihr heraus und erklerte ihr, ees mi Heidcstehe und dass(>r wuensche, sie movchtw ds Kin sofor=, geihV`eute noc' nachHausebringen. Di B;L sa8 sehr enttaesch" aus; dies NaZ-richFkhatte sh  nipht erwatet. ie erinnert sich auh noch recht wohl derW2rteB diH Ghr'dek*Oehi Xt nuf den \eg gegeben hatte, dass sie ihm
nie mehr vo die Augin o(ten so'l,suxd so das Kind dem Alten einmal
bringen und dann ;ehmeh undHdnnwedArbringeL, das schien ir nch/
aYz geraten zu s5n. 5ie	(esan si9 `lso niht lngd snder!
sage m6t grse Beresimkeit, heute waeres h0 leider(sellig
unmoeglich, die Reis anzutreten,qundmrgen )oen#e siemnzi wenigc
daran denken, a~d di* age darauf waere es amaalleunmoegichs+n, vm
de drauf folendenPɧschefteilE,u$
lder sind nsr, sie reifn zur moggendeB Ernte.  Hier
im Schat9n wollCn )ir uhn und es =ales genie
s7n hberlasAuns

unmehZ hi9b d|rc6 Weinber4ǫd Gare(Steigen; denn %ih, es rueck das
ch	ere Gewbt	e" h-ru>ber Wettrleucht3nk Gd bld verschlijg?nd den
liebli6hen VollmEnd." Unq_so standXn sie6auf und wXnelten nieder, das
^eld hUn,Durch dns maech<ige Kopy,Nder aechtlichenKlarheit sich frednd;
Ud si  waren zumLWeinbeg gelngtund tratenins Dunk;l}
Und:sY =eitet er se i vcelenlatten fPunteA ie, unbehaen gelet,
als (tufen dientWn im L@ubgn
.  Oangsam schritt Iie hab, !uf seine\
Schultern Pie Haende; Und it schwa"kenden Lictern,Burchs Laub,
[eb/rlikt dr Mnd sie Eh' n/,ovon Teterwolken :uell,eim Dnke<n das
Par liess.  Sorglich stuezte der Sarke das MedhMn, das ueer ihneohing;
|hZr sie,wunkundPg desOSrigsundNder oheren tufen, Fehle tretend,es
knackte der Fzs, sedoBte zu allPn.  Eilig trevkte gewandtZde
sinni{e 8uengl?ng dh Arm aus, HieltkempAr $
ommt, so kann ma  nr danke?, nd daR\wollen wir
tu,Vsn- Ceite Suhutzmittelchen s!nd auchso noch gut zN g"braLc3;
darin sind w einig.1
Waehend deM6s kle,nsespraechesa9 diXbuiden na~h ex
Heubocen hinaf9estiegen u;d beanen un nie TuecerWueber das Bet
6inzubreite5, eins nac( d
m a!d%n.  w:r>niher s vieledgss das
Bet zuRett :ussah wie eine klin FeseuRg.
"Jetzsol; Pir nos! en einziger Huhalm yuchspechen, wenn er1kann"
agte die rossmama,indemsie nch=einmB mit deJ*Ha2d auf alr}n
Seiten kinduecteY aberMdi^ weihe Mauer war so undurchdringich,
dass wir(li4hkeiner mehr durcnsah. Vun stieg siT befrieigt di
Literhin6n.e und trat z de KinderK heras, die mit strahlendn
An?esichtIrn>na6e zusam/nsassen und aus3achten, ws sie nun 5un!طllte vom Morgen bis nXf Abend, solang K`arW auf de AlY ~~eiben
dufte. Aber)ie lnge ue>!e as s^@n Ds arWnunld4e g'sseDFage,
welche au'enFlcklich 1er Grossmama vorgelegt wur{e. De =agedas
wisseTdeGrossvaer a bes$
Sie<sid mei*.  [Er umart se,
Katharind kommti eein, fnetLouka
in S_r?.,X Armen ,nd siet pie
alle Louka und @rZiu~ nassuBgslos)anstarren.]
Katharina: Was sollhdas heisseS?  [Sergiu esst ouka los
Petkoff=Nun,m5ine Teu;e, es schein\, as Sergius jetzt die Absic7t
hat, B"tX Raina 'ouka\zu h~iraten. [KaAharina(willebengAntFuLt't
ggn zn losbechew, er hbep s zurueck unB ruft murripcK%aus[T Gi
m{r 'icht die Tchul, ich abe nicts  amit zu s:haffe.  [Er zieht
sich c^ dem fen zurueck.]
Katharina: Lokahevrftej?! 9SeZgius, Siksind gebunden] WiQ hben
Sergiusbsine Ar[e kreuzend]: Mich bindet lihts.wBlu(tCchli [sr efPueuebr Hieeszv@rnu_nftiIe Vorgehen]: Saranoff,
Ihre Hand!  Ich gratuliere In, Ihh Heldentum ist n 'azchen aellen
gut agobracht.  [Z	 Louka.] Sh1ensFreulein, empfvnen i de
herzlih{tenGleckwuen(ce eines\gutn Rpublikaners.  [Er kuhsst LCka
dieHand u Rana grestmWider=illen.]KBtharina [drohenb]: Louka, du hast-getra~scht!
ouka: Ich $
zu geneigt--
gns Grab ihmhnachust: DirTist reOh2ges'd*V
#ch bin dr ėrfurht schuldi,und[ch Eoechte
Sie nicht verletzen,udarum hlte ein!
fh koenn+esons|-7
_C              6s oBktest d?
                           v MichvfraHen,-er schld ist ansder\t,o] dr, der sie
Vollbachte, wail er muse, oderdie,
Die sie }m dran]@hass denkotq uhn!
So spricOtzieife?, ie ihn nicht gebar~
Ich trug ihn unterm Herzn, undich m[s
Ihn raechen, ia ich 4hn nict ecen kann,DaGs wr sic seUber yaechE!
      3  sZ    X       p Ra<c4 h'ngen,
Dohraech ihn an dir selbst! Du eisst	rcht gut,
Das] es r Hohbp9iester wr,er ringS
om Volk Umjauchzte, selbstLhon Schwindelnde,
And nicht ~e Juengling Arisobolus,ie &egen siyhhervorrief, wab=geschh.	Werptri`bǋen Juengingnun, das sag miroan,
Aus seiner Selbstzucrieenheit he!Qus?
Es fehlt' i1 ja an bunte_ Zoecken nicht,
sie Blicke shoener ;aedchenanzuiehn,
Und mhr bedurft e' cqt zur Sel+gket.
WasAsollt' ihm AaroCs Priesterm/$
duKtion der Kategorien
Es sind nur zei aelle moeglicM, unter denensyntyesche
Vorstellung und ihreegnstaend+ zusammentreAn sich afein=nder
notwenigevweisebeiehen, u'd gleichsamz'innder begegne2kennn.
Entw"der Kenn d[r Gegenstad die Vorstllung, o?er d6es0 den
G9gentand aRlein mo9glc mach`ReIst Jas )rsbere, s| ist di9
Ԩzieh^ngnurjepCifch, und die Vorstellung ist niemals a ~rori
mogliZh. Und d~eJ|ist dergFDll mit Erscewnung, i3 Asehuwg dessen
w"s an ihnzu zmpindung ghor. Ist aberdas zweite ;;il
Vorstelung aX s)ch selbF#(denn on essen9Kuaiat,KRermitlst
dxs Willes+itlhier ga nicGt die,Redeb) ihrn Gegenptand de1 Daein
nxchnic&8evorbringt, so istXdch die VorsteKung in Anseh3n des
Gegenstndes 9l*dann a pr^oi besdimme/d, wepn duch s< llein es
moeglichit, etw3sfal ernen Gegenstand zu erkennen. Cs sind ber
wei eding(en, unter denenxallXin die Erkenntnise@e Ge'enhtande
moeglich ist ;rstlich Aschaung,_adurch derselbe, ber nur al
Ers$
e@dung"der reine`Verstandesbegiff auf moeg#heE5a)rung
ist deF Gebrauch ihrer Synthesis etweder \athematicx, der
ABnamsch: den\ segeht tils loss auf dieaAnscLa^X, teils au
dQ Daen ne@ 0rchein/n ueb3rhaut. DieNBeding%n`en a priori der
Anschauug sid aber in 2n{ehung iner moegliches Erfahrung drc~{uE
ntwendig, dik 0e	Daseis de Obje}te eine moeglice`empiriscen
nscRautng ansich nur zRfae+igG DXQer5we05en die Grudsetze dZs
maBhemtshen Geraucs knbedingMntwnd0u d.i. apod:ktisch laue_,ade a2er des dynamichen [ebrachs werdenOzwa# 4uch den Charakttr
einerNotendigke!t a prior>, abe@ ur unteR der Znung des
emprisheZ Denken in einr Erfahrun/, mitn ,ur m%telbar und
indrekt bei sichef=ehren, folglich diejnige unmitte<bare Eviden{nict ethalten o}zwar yhrrqauf ErfarnG al{emein5ezognen}Gewisshe* unbesRhdet,) die jeen ien ist. DochdiSs Fird2ich bXmSchlusve=diee xystemsvonGrundsaetzen be(sr beurtien lassen.
DieTnfCa de ateg3ien i$
uaiitaetM(wenn man leoiglich auf die
Form der l8tzWeren at haZ) betrift, de rundsaetze derselbe sichdari= vn den zei ueb-gen naxhaft terscheien;inem jene einr
intuitive, diese a/Dene bloss di-krsved1obzwar bderseits|einer voelligen9Gewissheit faeig sind. Ich werdedahev jene die
<Gthematischen@ di}e Qie dynamiceaGun=sae?ze nennen. Ma Fid
(b r woh8 beegken; d;ss ich hier ebenoweni de Grundsaetze@ge
Majhematik in ene Falle, als de Gund8aetzC der bllgemeinkn
(phyAiche@) ynamik im anderen, so_de4n ur die des reIn1n Versandes
im Veralt@is auf den inerenTSinn (%nejUntersceid d2r drin
g(#ebenen Vorstellu)Fenvor Augen habe, _adurWh denn jene isgesam
ihre Moeglich:ebbeIomm(]Ich Uenenne siV als: mehr iT Bet	acht e
A1wendngyls um ihes InhDlt
 wlln, nd geqe nun zur Eaaeguny
drslben in1e)emli]hen Ordnung8 wie sein der Tafel]v"r=޲tellt
1.VVon den 7imend^r ]nschauung
G;˻stz des reine Versandes: lle Ercheinungen sindqihrer
Anschaung a$
 ueberhobenEwie uns der
Defiitionen eine jedencderUeHben dadurch: dass nsere AspchK, d
e
ledgljch auf4d(E synthetischenIprach derselben(geht, sie nict
n^etig mache, und man sich mit unnoetigen Unterehmungei knr
VerantwotugaBssetzen mue_se, der#n man ue%eIoben seO kann. D1s
warkeine Ausrede,osoneers fine nicht unerSeich Klugheitsreel,
sichniYht s'fort ans definieren zT wag, und Vollstaendigkeqt

de Pr&ezsion in 9r bstimmung Pe Beg?fs lu versuchen odr
vot+ugeben, wnn ma mit irgendei|em oder an?ePen Merkm	le d/sXelbenBauslngenWkn, ohne ebedazu.enevolYtaendigeHerzaehlung \ller
d:r{elzen, die dek ganzen Begriff ausmachpn. zu beduerfen. JeKzt
aber ei] sich: das deruGrnddieser #orsict nfh^tieferliegNnemGich, dass wir si nicht dfiniernkn&tn,wennswir auch
wlleK*, sondenx wenn man	lle Bewingungeder Sinnlicket
Aegschafft, di+ sie als Begrffe ineN moeglicken eiisMen
Geb(ach@ aszeienen Cnd sie f4e: Ber-ff von Dingen eberaup
(mithin 0om $
nteilan: s wirddie We	t e[A uTendlichs gegeenes G.ze vonGzugl}inh existierede<.Dngen se. Nun konnen wir di Groes1e eiMeswQuanuiE weches ni]ht
innerhalb gewissen G	enzen jeder An}chAuung geg4benjwi=d,* auftkene
anderrt, ls aur d'r% diennthess drsjeSle, und die TotalitaeteinessolcJen Quati7ur durch dieNvoqlendMLe Syntsesis, o" dumch
wieerHolte Hinzusetzun[ der EinhMt mu sch sezbst~ geB2nke.*unDemnach, um sich die Welt, die alle Raeume erfellt, als ein Ganzes zudenken%musstemdiO sukzessive SMnesAs 
e8Tetle einer une;dlchenWelt als volAendet aneseh[u, di., eije unnjliche Z*it muessf,
in der purWhSaehlungaller [existie/esen Dingw,als abgelaufen
angesehsn werde5; elchs<unmoeglich it.CDemnch kann ein unendljxhes
Aggreg{t irkich>r ingz, nichta  ein gmgebenes Ganze- ithin auL 
niSt als zu2eich g\geben| angese0e ?erden ine Wl is[fogl|cX,
der Ausdehnu1g im Rae !ach, nRht unndlich< smn@er in ihre
Grezeneingeschosse, 9eAch~s da zwei?e war.
*W$
 Objekt bestimmt, von
de{ i- ifinium deutliNh genu zu unterscheideQXst.
* ieseIWeltreihe kann+K4so auch weder groessI, nochkleinCr seiC,
  as de8oegliBhe mm:rirche egresus,auf em alleif ihr Bgiff
  beruht. Und dacdieyer kei@b<stimmtes Unedcve,Jebe*sowenig aer
  au8h ein Iestimmendlch, (Dclectin Begrenztes) gebn kan6d
 Gso itdaraus kla dass wir ie Weltgroesse ederIas :nlic?,
  noh unedlich annehmen koennen, weil der`R|gr`sfus'(dad8rch jene3  vorgest?Ylt )^d eines von beiden culaest.Ich kannrdem/ach nicht sfgend,dieyWlt ist der v`rangenen ZWt,
ouer dem aumenach unendIch.Denn der=leichen Begrif von Gr_%ss,
alsfiner gegebbnen Unenichzeit, it m\iisch, mithin auchn
Ansehung dhr WelJ, alY ein-s Gegestaldes de nne, schlechteding5
unmpglich. ch werde C{c nicht agen: de Regre>suJ von fier
gegebenen WahrnehmunDJanm zu allen de+, w[s diese im Raume owon, als
der)ergangenn Zeiti ein_r Reihe begrenz geht ins UnMlic;
denn 4	eqesqs_7zt die $
ist nur die Fragi: ob, wenn masin der
ganzenRephe allfr B=gebenheit[nCla[teNaturnotwnz+gkeit \ertennt,
s foch moeVl=ch ei ebe/ dieselbe, ie neseis blo<e
Naur9trkug 0st, doWh anerersit"}ls Wirung a0s Freiheit
a(uehe3X }
r ob wischen dieDen zwe^rten von Kausalitaet einsgerade] Widerspruch anLtrffn 0erd.
nter e rsache in e0 _rscEenung|kannsicherlic nichts sin,
welhes eine Rehe sclecht-i0 ndvoc sdlbst anfanen koenntW. 6ee
HanZlungU alsxErscheinung, sogernie eine PPgebenheit hervorbringt,
i'l se3bst Begebenhe=t,oder EUeijns, welghe einen anderen Zusthnd
voOausetzt; darin die UrsacheG[gBtrdffn werd[, n s itals,
was geschiet, nur eine Frts2tng erSReih,:undIkein{Anfan dersich ron selbst zutru@ge, i# derseb<n moegli). Also sind^alle
Hanlungen `e9 Ntururschen5in#dJr Zeitlge selbst v<eerbm
Wirkungn, die ihre Ursachen Fbnsowo)l in zr Ztreihe+voraksetze.
Eine ulspruenliche Handlung, wodurh etwasug'rchieh, wa bRrher
nicht ar, ist vn$
eren Praedikae/bestimmbares Dng
zu}denen, wirwedu Guende der Moegl&chkeit (al u(abaenig on
alen Erfahrungsbeariffen), noc{ die fndeste Rechtfeigng, einen
solchen GegAnstand anunehmen, au userer Seite hacen, und w8lche
iher ein bloses edankendi5#st.Glichwohl dr\gt uFs, unter allen
ksmoogisVhen IdeO,1inig,so die vcertV Antinoie#vr{p/lasst,Ldie[enSch(itt quwaen. DennOdanQin sich seXbst ganzkund gar ncht
ggr9ndte, soernQsues `edingte, Dasen der Erscheincge fordetuns auf: unsnch etwas von all`^Ercheinungen Unterschied.nem,
ithin einem intluigibQenGegenstande umzusehe3, be w8lchem diese
Zuf^eligkei ufhre. W abQr, wenPwir u~L einml dESlau|nis^gnome= haben,??uss&r 5em Feld der gesamten dinnlickitine fuer
ich esehende Wikl?chket anzgnehmen, Erscheiungen nr aU
zfaelgA9Vorsuellunjsarten ntelliTi{ler Gegenstaend , von|solcenWese8: die selbst Intelli8}nzen sin anzusehen: solZibt un nichs
anere uerRg'ls die Analgie] nac$
gri des
Dnge}, welches sich zur (solutenbNotwendigkeit scQckt, hierdurch
ef7nZej sIi: so kann darau doc5gar nicht `escHl=synwerden dass
7er Begriff eines eingeschraenkteZ <tsens, das ixhtUdie hoechsteReaxitet hat, rum derabsoluten Notwendigkeit wRderspTecheX Denn,
ob chg}e!ch in sein~m Begriffe icht das UnCeingte an@reffe, wa)ds All dZr Bedingun7en chon bei +ch fuehrt, 7o kanndaraus doch
gar Hicht efolgert/werdn, das sein DaseinDeben darum beding 
ein meesse; o wieoich in einem dypothetishen Ve?nunftwchlsse
nicht saSn kann mo pine gewisse Bkdngug (Qaemchher d02mVoIstaTw5igkeit nac BeHriffen)nicht ist> ra isf auch das BedinGte,nich.as wird dns velmehr unbenommen blein, 'lleuebrigen
engeschraeUten Wesyx ebensowohl fuer undingt notwendigjglT# zu
lasse, ob ir meich hre Notwendigkeit aus dem algmeknen)Begpiffe,dynXwir von inen haben,<nihtschlies=enT8oenen. Auf miese <eise
abe? haOtte di=seYArgumentuns niht den mi2dsJen Begri&f von
igenschafte8$
n an{rer Rat als d:r
GEosssprechereiQauf eier Seite, e5ne ane:e,w5,che auf Yben
diselben Wecht=musst, entgegen zu stz, pait die VLrnun @ur@h
denGWiders>and Dine Findes wSigstens nur sttz gmuct0werde, um
in/ihre Anm2ssune eii*n &weifel zu stzen, 9nd der KZitD Gehoeu
zu %eben.Allein s bei die8enZweifeln gKenElich bBwenden ɿ ls^en,
und es rauf auFeezen die Uebereugung und das Gestaendni seiner
Un+~senhe(t, ncht bloss als einrseilmittel wider 
bn dgmatischen
[genduenkel9 sonder zug-Aoch als ieArt, den Strei=der V)rnut
m sich selGt zuXOeendigen empfehpen zu wollCn, st ein gcnz
vereblcher AnscYag,ZkCn einsweJs dautauglich sein,'ergVe5n.nft einn Rohet1zuVverschafen, sondOrn Ks hoec;stns nur
ein Mittel, sie asAinrem suessen d\gbatKschen raume zu erween, m
ihren Zustand in Mor9aeltgee PruefIng<zu zieen.	Da indeSen dcesr
sk{ptische ManQr, spch a,s einem v]rdriessliche andel der Vrn\nftzu zihen,	gvicXsam der kurze Weg zu se1 sc$
cht ger}dezu
Pn den -egensta5 wen6/darfl sondern
zGvor di objekt ve Eueltgkeit fer Begriffe undrdie oeglichkeitder
[ynthesis derlbey priori dakn mus. De8es st nichtdta Oloe
eine nHetZge Regel:der Behuesamkit, sondRln betrifft das Wesenxun
dieMoeglichke\t der BeYse selst. Wenn ichuXer denNBeHriff}von
einem Pgens4nde a riori hinIu[gehe soll, so ist_ieses, ohne Oinen
	eonde.en und Nudsehabd]ee 8g=iff bef+ndlichen Leitwden,
umo9glic. In der Mathematik ist es de A{chauutg a proi,[ie9meineSynthesiT leitet, yd da koenen alle Schluesoe4mgttlbr an
/er dinen AnscTrug geuert werden. Im ranszePden:ale ENkenntnis,so lange es +lossmit Bgri壬n des Verstanes zutun hat, ist iese
Rich_chnu  ie2megliche Er6ahrung. Dr Be&eis zeigt nemlch nicht,
dass der gegebene BgriNf (z.t. on deN, was gescheht,) geradezu au
einen anderennBegwiffdem einer Ursche) fuehre; denn dergle\hWn
ebrgng waeie iSprung, dertsichgar niht(eantwortenB.esse;
bonernme$
ien ethazten
     VI. All,eein Aufgabe d&r reinen Veunft    VII. Idee und En<eilung !,Fer besondere Wissensc>aft, ue d5
   o     Namen einer K1itik der reinen VenunTt
I.STanszL@dentale Elementale.e
9   rrster Teil.Di tran`zendenale AesthetikT v         Paragraph 1
    o   1. Absc nitt.9o decRaum@
 Q        fParag(aph 2. Metaph&sische rYererun :isesBegri fs
           Paragrph 3. Tranznden_~le Eroererng 4esKBgrifsvm
      :   N   Raume
   2 2. XbscnGt. 2on der Zei
            Raraeraph 4. Metsphysisc|e Eroerteung des 1egriffs e
              Zeit
      : P  ar(graph 5. Transz+ndentale Eroerterung des Beg8ffs de"
            eZe:0
          8 Pragra}h 6. Schlueose a,s die^n Begrifen
   n    K  Paragraph 7. Erlaeutepung         (  Paragraph 8.eAlgeZeine Anmerkuggen zur transzendennaXe
 O_      "      estheJik  )weitE Teil. Die traazend(nt+le Logk
    &   1i~ltung. dreiner transendenta}en Logi
          F   I. Von de ogik ueevhWupt
$
rwssetzt, dass es
Ding g9bt,
die sich@nur der Frjenei seinen innliche Anschauu=g gemaess uns
darstlln lassen.4Dinge i& Raum 8nd dk Zeit werde/ abernur gegeb+n,
so	ern sie ahrnehmungen (mit Empf'ndung begl.jete Vorstel7{ge5)
sind, miti durch emp{rischVorstellung.)Folg!Hh edschfen die
reinennVerstadesberiff_, sel9s wenn sce au@ Anmchauungen a prlori
wie in er ^athematik) angewndt erden u Qofern Erkenntnis, als
pie, mit?n auh	de Ver4tandssegriffe vermttel_tX\rer7 auf
empEisc!e AnshauGngen angewand_ werdeo coennen. Folglich lieferun dievKategorien verm5tte-st den^chaun\ auch ZeiMe Ere*ntns
von DGngen,?as n
 durch ihre moeglie Anwendung auf'empirische
Anschaung,d.i sie denen ur pur Megl-c~eit empirischev
Erkennjni. Diese ber heist WrfahrunZ. Flgich hab*ndie&KategoriOn>keinen aderenebrauXh zum ErunOQnzss der Dine,als wur sofern
aies@ als genstaend7 moeg~icher ErfahrungangQommen w<qden.
Paag5ph@23
Der obie Stc it {n %r gossten u$
4e~alin v+rgestllt w@r kn. D/e Zeit alo in|de ler
Wechse} derJErshinungen gedacht weOdes9l, blebt nd wechselR
niht; weil sie dOsjenige ist, Dn wehem das Nach2ina*de- odr
Z1glbichseinßurGals BStimmunde dejseln vorgestell  wUren
koennen. Nunkannde ZeitHfuersi^h nMcxt wahrenmmen w.r4n.Folglich uss inen Gegenstaenden der W}hrnCng, d. den
Edscheinunln, das	Substrat anzutreffen&sein, welches di Zeit
ueerhaupt vorstell#,	nd>an 	e allr Wehs9l odeF sg2eichsOin durchIdas Verhaeltnis{derErshenungen zu dmselben i deD Appehjnsion
wa|rPo=en werde
 ann. Es ist aber as |ubswa~halle' Ue-len ,.i.
zur Existenz &er Dinge GeheSgen, die Sustaw, an elcher alles2 	as
zum Dasein gehoert,nur als BestimmTn kann gedachtwerdeA olglih
Jstdas Behrrliche,Zomit in eha~lnis ale ZeB"verzaltnisse der
Erschinungn lein bestimmt werd  ~oenne, ]ie@Substanzin  r
Nrschinuwg,.il das Reale:deselben(wjs als Substr<lalles W[chsels
immer daYselbexlbt. D$
e leere Zei=, de Eorhergi͒
ist keinegnUaBD d Wahrnehmng; kn-epft+ihr d1sec EnJstehen aer
n Dinge, dievorher waren, `ndf2s zudem, as entsteht, fortdaue"n,
sk war da lectere nur ei^ePBstimmun; des?ers&ere, as det
ehaQlien. Ebeno ist es auch m7t dem Vergehen: denn die0es sLzt
die mirische VorLtellu	geiner Zei raus, dS e7e ErscheinuLg
i;ht mor ist3
SubstaZzen(iVde KrscheinuU) sind 6ie Substrae alCer
Zeit"stimmungen. Ds Etseen einigerm ud das VergAen anVerer
dersDlbǻ wuerde selbstdie enzge Bedigung der ,mprische
Einheit dr Zit aufheb", und die Erschebnyen wedenwicx alsda	n
a ӫeierli Zekten bezi,hen, in dWennebeneinaner ds Da-ei
vefloesse, w_=chs unere!mt it. Denn Nsist nu%gEine ZjZ:, in
elcher alle versch[ed[nenuZeitn nicht z@geich, londern nacGeinander
gesezt erden muesse.
So ist dem-
ch die Beharrlc:eit eine otwendige BedinuMgQ unter
echer allein r:chinunNen,:alsDinge oder Gegensaend|, in einr
moeglichen Erf[hrung bE$
n.
Empieisch denselbep zu erreichen, ist un;oeglich, und nacheinem
gewisen Prinip ihn a ;rio!i z bestimmen azu sind alle Versche
vsgeGih gewe^n.TIndesen'gehen ,och >lle Fragen unseeS reinen
xejnun2t auf das, was ausserhalb diesem 9orizonte9 oder alenfallsauch n sier reLzlne ege/ moege
Der berehmt= Davcd #e ar einer 6ieser eographhnUder m[nschlichen
V rnnft, weIchr ee FrVen nsgesmt *Tdrch hinreichend
bUefer@igt zu habenIVsrmein3e, dassersie a|userhalb den H rizonBderse@Uen)verwies, den er do+h ni8h	 bestimmn k	nnEe. Er hiblt ch
vobehmlich bei de<Grundsatz de Kualiaetauf, Yd bem'rktfvon i/mganzrichtig,,dOssEman seineahrheij (ja 6ch inmaldie
objektMve Gueltig[eit d[s Egrifss 2ineH w4ken!e@Krsche ueberhaupt)
auf ga ke]ne EinsichT d.b. @rkxnntns&a pQiori, fusso, dass dahernauc; nU?ht im*minds]e di NotwndigkGi d/se G5setzes, "odern
eineAbloseaCeAeinR Brauchbarkeit desselben |n ëm Lufe der
Esfhru^g nd eine daher ntspringende subje$
ds Urteil g(r seh, wiH
werden ueierau s<}uectern und etdckEn so allere2st,sdss u0s-r
GtauMe o weit nicht zulnge. hat der pragmatiWcYe |l7ube nur ei4en
GTGd, der _ach Vershiednheit d3s(Intees,es,das abei im Spie0e
ist, grss oderauc/ kleiS|ein ann\
ei DIe, ob wir gleich in Beziehung Luf einObjekt g7r ni@hts
unternhmenk&:n`n, lso!dasRFuewdrhalen bl<ssYt&eoret.sc qst,
wir oc3in%viegbkaellen~eine Unternhmng1hn Gedankenfassn und
uZs Oinbilden k6nne, zu welcher wir hinreiche"de Gruende zu haben
vermeinen wen"es in Mittel gaebe,cdi dewissheit der Sac\eauszum7chen, ^j gibtKes in blssthe0retischen Urteilen ei+ Asalog
vn praktishen, auf ren Fuerwahrhatung da WortRGF6ubn p5ssx, und
den^wi dn doktrin;n Glauen nn&9zoennen. W62ne meglic wa;e
durch WrgendineErarung auszumachen ]omoechte ich wohl ales das
MeiByge darauf verwettenT'dass es wenigstens in irgsnde[ne vJn den
Tlaneten, die wirseheoEiwohnKrIebe. wahe sageich, ist0es nic4t
*lossM$
abej ruesske ihn freuQdlch,Gfr;'ts =hn,gVer erwaeres und der8LapWsknecht nant5 ir6 aernheuteZ; daraf ragt) ih
der Papst, `6 erZdiese errlichPn Bilder geaR? "Wer)sonst?" sprah derB_ernm0euter.k Da remte ihn de Pap]t a>s de[ er;tQ Malr der Welt und
cgte ihm, er habe deixnatuerlche Tochter de er sehr /iebe, ie^)eltetehe7sş VerB%n6en-eit, die andre GegenwCt, die NriteZuunf, wePn er ih
die s1 mlen koennte aZs er uesste, wiejete naHh einer Reihe von Jahren
a<sseh, so wolle e ihm die zur Frau g(bn, wKXche ihm am bestenvefallW.tDer <aernhaeujr versprch ales in Hoffnug auf seinen?eist.w Der PaZst
r9ete arauf weiter: "DuOkoInntest mir aber leicht i^bilden, daws ?e \"h
alsQ erwa[deln moehten, und wenS es nicht utaefe, ha)tJes} du dWchHinzwishn mnr Toch/euLieWe genosen, d ru stellG ich dich aufeRle
Probe.  Ich zige dir ur*eiHe juese Tochter ZukunftO}u2dOu musst_us
ie Anklicke die eden aelteOe, iegenwart und VergaLeheit, mlet
s_ehst $
 nht zum  rzherzog fuehren, das sei gege_ sein GeLise^
aber er wllP fuesie sogen, ob si ihm ncIte=nen Rae1en>k_nne, wo
ieunterzubrinGeno daG niemad kenne.  Sein vorigeL Knabe, er habe bei`Ercen Vrwandteiewoh;t u sei morgens utd aeSdM gekomen, Ĩ ich zu
erkudigen b er fue8 Mhn etwas zu la8feNFodK? sonst z verrichten ha"J;H@enn siededsen fleide a^lege! wolle,koenne 9i ihm2dieelb8n Diensbe,
welchc ihmdievor)ehmn Hoflakaien immernuuordentli>hversorgen, n den
Keider deN Knabx veerichte.  Bella nahm alles aU, wasihr der Alte
rieL, enn sie sh die MFeglichkit, den Erzyezog n dieer rkledung zu
shn, undd*s war jetzt ihr einziges 
erlnge`; sL elte#zu cnkleide
des neue
kStaates, aber ihr0hlte a=lKenstnis, ie sie dies
eachituen und viIlfach mit 6en und Oesen v3rbundenenSBinkleider und
denrWams anlYQen soll+e, }o dss ihW derante;geistliche He} nicht xhne
LAche	 dabBi helfen musste.  Sie erzaehlte mu, dass sie wieder ach hem
andhuse %rue$
raStԧundPdieMusXhelHal d`s unschulsigste Trinkgeschir, alec Eatte se&Pe
Bedeutung, siuen unmi/Rebaen Nutzun,<die BlechkaBeloent#ielt\ihre
Peess.  Das Mr\wu!rLigste ber UarVn re kleinen rot9affianenyBieftaschMn;Pin diese befwnd sic alles keine Gera]te, was nu,
igPndeinem einfachenbB{duerfnsabzu_elfe[ geeignet sen mochte. jSie
aNten dieselbenCervorezoge, indem sie an ihren KlPiden eyKs z
fl:k7n fanen.3er Steuermann, h%eihs zuf(eEn, dass er ne D>et3cher fand, liesJ`ich vesc_iedene Fraae% an sie tun; daduch vernah ich ma:Che{ Eon
vhren An&cten, beon`{r} abr von ihrer eise.  Sde bekllgtenlsich
biter{ich )5ber ihre Glaubensgenossen,Nza Weltrhester ud
Klostergeistiche  Di FroeZmikeit sagcen sie, mu3sse e7n sehr
seltene Sace sei, weYl man an die ihigeYnirgends gldubkn wolle
sEndern sie fas dkrchuQ, Gb ie glcK die`- vBrgeschribenegeictScheMMarsYrozte '( de b_schoelchn Pesse vorgezeigt,in
kHtMoishen anden w^e Landstreicher beandle.  $
weg. w:ehen SiX
nureinmal, we schoHn Neae st; die O6nschen leben seit so vielenJahrn sorglosEund vergn;egt, ndwenn vo Zei :u NeitoenmaU eier
geangtOwird, Wogeht ales&uebrieeseinUn hYrrlichen Gang."  Sieuat
ir hiera7&2den<Vos{hlg, igh solle nach Sorrent gehen,Ewo ie]ei
`ro
s Gu hae ihr Hushofm(Xster werde mich mit dn esten pchen
und demzkoeCtlic)en Mi92kalbfleish (mEngana herausfuDt^erh.  Die
ergluft u) die hmlische Ausicht zllten mich8vonaler
PhBVosophiekuriere\ dann.wol:tesie selbst kjmmen,Aunf von d{}aw!lRchen Runeln, Yi& ch oheZ]n zu fr#eh Knreissyn>lasse, sole
ken@SSpur uebrigleiben, wir wo1lten zusammein echt l(stigesoLeben
Neape, den 13. yaerz 17878"ch het5 schre7b' ic en]ge IoAte, damitxein BrYef en anderE
tribe	 Es ght mrwut, doch se+' ich weniger, ais ich sollte.:D ;Ot i>spiraert Nachaessi	keit ufd gemaechlicO !ebeD,wYndessOn wird m1r
da"Bil der Stad= ac2und nach runde\.
SonZtag warenJwiryin Pompeji.-(Es ism vielUnh$
 den alles Gebacken
 qird diese Abend woleiler gegeben
und sogaT en Teil der EEnahm| d=n Ar/,n.
Deglwhe oennte ma edosrzaehle*; o geh e  mit jedem Tage)
immvm etas Nes und Tolleres, nur ~ie Mannigfal	i(eit von;learn,
"ie einem a~f dr 
tasse `gegne, die Megy MenR en Fb der einziFen
Stras!e Tolido!
nd o gibt es noch yanche igin;le Un_erhaMeu:g, wqPn man mit de5
ole lebt; ^> ist so natu{rlich, dass mEn mit im natuerlick werdn
koennt{. eDa ist z VB. derPucinell, #e wientliche Natijnal_skeder yar:'i	, aus Bergamo, Hanswurst= 1us Tirol ge*uertig.  Pucnell
nun, ei wahrhaft gSlassner, ruhiger,{bisEuf0einen gewisen rad
glechgultier, benahe Saulernd dch humoistische Knct.  Ud so
findt man ueerall Kllner ndXHuskneht.  Mit dem Vnsge mahJ'
ich kir eufĜne e?ondrz Lus, und e war weiternichts, blsdass
ich ihn schickte,gapier und Federn zu h`len.  HFlber Missvrstand,wZau4rn, guter Wille und Schalkeit brachte dePanmuigstSzKne
hroor,$
 wie mefn
Fuehrer @ersi`here, ogleichoGewoelb und Dach ueber ich Zer bilte, auf
welchem er oefters]gestanden habe.e Auch2dises zuXseh^n utdauerfahren, otieen i zen urgwieder %inaup, km ;enem Punke von
hi,tenher beizukomme.  Gluecklichercise fandewi; &ie Stlle durc 
Einen _ebhaften WindFu& ent{loessthfreilich nicht g^az, d9nn igsumJqualmte dr Damf aus tIusend Ri4e, und nu standenwQr wirklich auf
de,'bJe#artig g+undenenQ erstarrten DeckeO de sch aber so wei
vokwer;s estrepkte, dass -irie Lava nixt ontenherauqueOlrn
Wir versuWhten +pcei paarueend SchfCte, aber derdBodn wa"d
immvr gluhender; snnevrfnste;nd und ersickend wirbecein
ndeberwDnd,ih Qualm.  Der vorausgeGneneFuehrerkUrte ގ.um,
errif0 mich, un .ir entwjden un\ disemHoe;lenbrudel.
Nachde w*rdie Augenan der Aussicat, Gaumen !d Brust abeam W2ie
gelab, gingen w* umher,no&ndereZufligkeiten diese mit:en 9m
P|xdie ufgetuertr2Hoelgipfeln zu beobachte. Einige Sch$
hen un artigen~Ko|Oe, `rZbse, Ausrn|Scheid#nw kle?nMsceln, jedes"bsondeO+ Kfgetischt ].d m8t greQn Bla ttrn
untrle~t.  (ie Laeden von getrocknIte> Ost un Huelsenfruehte sind
uf ds monnigfaltigste herausgeputzt.  Die+asgebreiteten)Pomerazen>d Z"tronen von 4qenShrin, mit azwischen hervrstchedem grfnem
Lxub, demAuge.ser rfreulich.  Aber nirge0d putzen Sie me] als be}e7 Fleischwa@en, nach welch&n das Auge des Volks msoders l^estern
gmrch?et st, welmderApett durcheriodisches EJtbehren nurzmeh
greizt wr.
Inden FlQichbaeken \agen di Teile der Ochsen, Gaelber, Schoepe
nema=s ,us, hne 4ss neben dem ett zugleic ij e`te Lde[ d~e Keule
gtarkjvfrgolet sei  Es sind rschidne Tagi im Fahr, beson^rs die
Weihnachtsfeiertage, |ls Sczmausfese beruemt; aldann feiet m	ngei5e
allgeme,Ne Cofagn, wozu sich funfhunderNta!send Mensc3en das Wort
gegeben aben. Dan istaber auch dieStras# oledo:qnd nfben ih]
meh<ere StrasRe und'Pla?ze a das appPitl$
 Ptuedlich ahm.  Auch der"Abn
soll	e niht frei sein.  Ic hatte verspochen, die Herzosn_von
Giovn zu besuchen, di auf dem Sclosewont woman4mich den
i*l StueL hivauf duMch manche <aenge wandern lies,6deren oberstP}verengtdwarend9Uch Kistn, Scfraenke und alls Missaellige eines
HfgarHerobwes͖s.  Ic fad i+ Cinem gros)eF undhhhenAZimnur, das
kei1e soderliche ussicht ha2te, ine wohlgestaltee jungeDame ven
shr zrtf umY 'ttlic-erUntrhatung. LAs etnergeornen Du!shen
war ihr nBght nekannt, =ie&sich unsWTe Literatxru enrfieren,
weitwuyhehblWkenmen Huoanitaet gebldet; Herders euehvngen u)d wasEihne4 aenete, =hetzte sie orz*egich, auch Garvens reiner Verstac_hate ihr aufI innigst zugesagt. nMit den deut9chRnSchriftstellerin<en suchte9sie Rleichen Schritt zu haltn,und esP)ess
'ich wol bemerkn assees igr WuGsch <, eie geueb(e und bGbteFeder zu fuehrn. Dahin bezog+n ich ihre 'espraeUheund verHZeten
uglich die A|sicht a<f dieToec[ter+$
 Zimmern des 'naors `ach dem Coiseo uZt llemedem, w_s
sich vonDen -ern S'itnanschlies, verlie frelich unserm{Kuens]lerbli2kd/ hecrlic%st SchauWi*lem man sich aberEicTt
hi"ebendufe, umdez	geeT de Gselkschaf an Achtung und Art1keit
icht fehlen zuilssen.  Fr:von Dide sielteWsodann, Aebr grosse
VorzueWe entwiokelnd, ei! beceutendes <onzer, und ran botbald darauf
unerm Fru_de den Klatza, dDssen r sich enn aejh gan0 wurdig zȹmachen schienF wnn )a6 demfLob trauen darf, ds ereinerntet.Abwechselnd ging es ei&e W#i3e fort, auch wrde_]on ene Dame ee8ieblingsaie vorgetnage*, endlih ar al' die Reihe wieder an
a ern kam& lete er +inan.u>igesThmUzum'runde un variier@e
solch! auf die fanigfQltqgste Weise.
Alle/ war gut vonsEatten g5ga9gen, als derAentor mirui Ge_praech
ma6ches Freundlih sagme( doch berdncht bergen onnte (nd mit jenerweic_e!PvenezianisNhen Art halw bedaue[d versi(herte,er@swi
eigenic6 #n olcCen Variatoonn kiI Frend$
Q,Ikei Seen ist ehr in unsernziffen1
BURGND. Geht!Ere Gegenwart schaffhierrncht Gutes,
Der c?iger n)mtHeiA AErgernir nWEuh.
ISABEAU 4Git eien vm1n aneKn erstan an)
Ihr auch, Brund?@Ihr nehmet wider mch
Partei7mit iesen uNd3n[baHen Lords?
URGUND. Ght! Der Soldat er{ert den guten Kt,Wenn e fuer E.re Sache gl)cbt z fec0ten.
IABEAU. Ich hab Iaum Frieden zwUscheu euch gestfVet,
o mach ihr s,hon ein uendisowide> mich?
TAMBOT. e, geht mit Gott, Madame. Wir fuerchten uns
r k[knem Teuel mehr, sobald Iwr vegKeid.ISA`E. Bi ich n(
htneure treue Budsgenosn??Is eurSache niWhI ie meinge?
TALBO. Dochre niUht dHe unrige. Wwr sinZ
In}gQnem 1hricx guten S+reitbegrifen.
BURmUD.Ich"raeche eunes aters blugeu3Mord,
Dsfromme Sohspficht hiligt mein Waff'n.
TABOT oh gradler9us! Was Ihr am iaspin tut,
Ist weder menschlich gut, noh goettich rech+.EICABE`U. Fuchsoll ih trefen bis in^ ehnte Gied!
Er ha gfvelt andmDHauptder Muir.
BURGUD. Er$
n Blic] ud alS Ink i(h noch.Dir glaub ych e,Wals diesenleichenal/e,
AlsBiese8 DInner seAbj, de. >(obn sprJcht.
Du scuweigst in edeLm -orn, verachtest s,
In dhine heil(e Unschul einaehuellt,So chaendlichpn Verdach pu widerllgen.
--Ver\ct es, aberir vertraueJdh,
An dein_r LsIuld hab ic nie gezwevfeltb
sag mirbkein Wort,_die Hanz nu reihe mir
Zm Pfand_und Zeih n dassu meinem Arme
G_tost vert"ut und deierguten Sache.
(Er eich ihr dCeHan hin, s)e wende|siĎ it eMner
zukendenB9wegung vo OhmEhnweg; er bleib in starrem
Eset(en stehen)
VIEcTtR AUZUG
Driehnter Aut{4tt
Jhana. Du ChatelIDuKos*|Zuleglt =imond
DU HTT9(puIueckkommend).Joh[nna d'Arc! Der Koeni wil5ferlauen,
Dass Ihr die Stadt verlasseV ungekrjenkt.
DieR^e=sten EZc offeK. uerchtet e0Me
Beeidigung."EuhsFhuettrds Koeni`s FriedDn--
Folgt mir,wGraf#unos--Ihr habt nichtEhre,
Hier laenger zu verTeilen--Wecch ein^Ausgang!e(yC @eht.Dunois faehrt aT seiner Erstaraug auf, w@CYnoc eine$
 muess(, wlcher wegen der johltann des Vate{
d=s *roes,te Recht auf Juliane? abe.52Was soll ich aso x1fangen
Lisette1M7t de	 wunde)lichen LeutJn dinur ueuerllֽen ebenen5Wg.Reen wole	!& HoernSie, was ir einPefalleQ istu  Das Dxk7met odr
wie der Quargheisnt st das eini*d, wasChrysandern zdeser eira
Lust a{ht,so daCs e` s_hon an aeine AZvok![en&esc|ic`t hat.  Wi
wetn an @on diwsQm Adkokaten vnen Brief unters\hiebem7koenn.e, in
kelchem-< welchem---ler. bIn elcRm er ihm6die Gueltig/eit deDokumens n	r/uectig
machtZ 8illst u sagen?  Der Einfall ist so unEht !icht! Abe3-wenn
ihm nui einml de Advokatelganz das G2gen*eilKsshreibL,so ist ja
ns]r Be,rug am )age
Lisette.  W-- fue ein EOnw8rf! FreiichKmles5n Sie ih[ simmJn.  Es
is}Nvon jeher gebraeuchlich gewesXn,Uass es sich einLibaber ewa>
muss kosgen lassez.
ValHr. Wen\ nunlƼer der Advoka eNrlic
 ist?
LisetteE  TJn Sie doc2, zls o Si seit ier W5cen erstin9er4\elt
waeen.  ie i Geschenk% $
 des Gel&ngens>habXn; nicDt pu%redn voU den Boesen die gluecklich sinl, -Reine
Specie, welche von dn Moraliste: Gerscwi9genwird. Vieleicht. dassvHerte Gad Lit genstiere Brdin#unen z9t E6stehung de* tarkeg,u>[haengigen Gist;sund Philos+phf ageen, als j ne anfte feie
nachg3bend Gutartgkeit nd Kuns ds LZi5ht-nehms, welche man
anEGnem *elhtln schaeizt und _t RechtKOchaetzt.SVoausgesetzt,
was voran stehtdLss man-den Begrff "Philosp6" nPcht auf d\niPhIDoso2hn einengt, deraBuecer chreGb - ode3 ga sein{ hilospKie
in Bunher br>ngt!5G Einnaltzte ug Kum BildTes freigeisterischen
Philxsop	e b)ingt Stendhal ReiG e Kc um desֱu(sc5n Geschmacks
illen nicht unterlasYen w. zu unterstreichen:y- Sn er geh ider
den dRtschen Geschmack. "PDur etre?l hlosph", sdgt deser
letzte grossB3Psycholog, "i au| etre eD, clair, ans illuon. Unbanquer, quia!fait fortxne, aDneCparte 7u caractBre reus pour
fK)re dek de!Muvertes en philosphie, 'es|-'a-dire pu$
iGse Verthieru_g nes Mensche
z Zwergthiere der gl~ion Rechte und Ansrueche ist moeglich, es
st keinuZweife-! er dCs~ Moeglickeiteinmalbis zu Ene geda8ht
hat, ken eine Ekel mehr, al die uebKignMe!scen, - unzYvelleicht uch erne neue Aufgbe!....Qechstes Hauptstu!ck:
ir Gelehre
Auf die GefJhr hi3, da
szMora~isirensh auch hr als D!s
herausstellt bs es immer war  naelih als2in @nverzagts montrdr
ses pNa\es, n3chB6lza -, mechte ich wagen, ein6r PngebqehrliIhenjun "chaylichvn RanverscEiJbng  ntge[ezutrQten]Pelce sicm heute,
ganz jn.em/rt und wiZ mit d\! besten Gewi8se, zwsch[n Wiss?nschaft
un4 Philosophie herzutellen Froht. Ic+ me#7e,Xman muss von seYner
Exfahrun aus - rfahrung bedeutet, wie mic SZenk,, im<r scqimme
Erfahrung? - ein Rech ha
en, ueber xi solchekhoehere Fragy dlsRangs mmtzureden: u_ nsq wi9die Blnde)snder @rb Xder wie
Fraun und uenstler g"?e diw Wi9sens	hafc zu ree ("ach, desG
sclimmeWissenshaet! suzt deGnNnsqinkt1una$
aren.PresBdt  Noch besser-aber ie Dnstalten soleen mi Vorsicht
gegrofen werden* sag ihr, das kein AufstandTerfolgt.
KamrdTn9r. sSehr wrhl, hr' Excellnz!
P#aesidnt.  Ve
teht Ahr  Gaz in der StillA!
Kammerdieer.Ganytgut, iRExcllenz) _(Ab.
ZwXite S@enR.
De PraesidentBun	der HfKrschall.
domarschall (eilfrtig  Nr n pissut, HenBest!-ie lebeD
ie Wi befiwen SEe sich?--Heut AEend is gBssse Qra^Dido--Sa\
sueperbeste Fuerwerk--ein ganze Stadt br=nnt zuammen--Sie^se4en siedoch ach brnne  Was?
Praesiden_.  Icp hbe eewerk geug inmei/em eigenen5Haue, s
meine ganze Herrlihkekt in <,e Luft nimt--&ie kommen ewue\sc3O,
leber Marschall, mflin ezne SacLe)ze rKthn, thaetig zu hele,3ie
uu 4eide Loussier, ode vh<llig z Grund richpet." SetzQnSie sich.sHolmrCchall.  MachenxS<e mir nicht Angst, meinTuesse.
Praes)dent. ȯie gesagtu-poussiert, o.er{anz0zu Gru-d ichteS.  Sie
wisen me Project mit GeE Majorugd <er fadl.  Sie Oegefen uh,iequ$
des kein Ruhe.  AerGedld nur--Wo haelt ieicn
Flammbeg.  Auderufg zum -tein, `ohr sc!n seit dreZ Tagen
Prunkgelage gzfeiert weren, das`di Fete4ds Himmls erkract,un
Sone,ond uPSternX nicht meVr ngsehen wedn.d Der BurgTrafT
d9n sie ve9absch1edet hat, 9ollRacheϜche nd wenn Ih inen
Boten 8 ih	absendt, s zefl'ic@ nicht, e zie[ vit(Eueh gegen
den.engrafen CuFelde:
De G8af v Strahl bWohlam!f Fuehr* mir die D}rde vor, .ch will
eiten.--IRh habe dieser6jungeng	ufwieglerin vers=r-chSn, wenn s"e
die 5affen i%res keinen scelmiscken Ange:chts nict ruhe liessewder mich,ro wurd ic ihr einn Poss zu spielen wisse4, dass si%
Gs ewig n einer Scheide trage> solte6|und so whr ichJdiev RecǡeaufhWb7, ichkh!ltecort7--Flg) mir, reine Fru0de!
Szene: Koehleruette im:Geb&g.  Nact Donner undlitW.
Vier;e" Auftrtm
Burgg=af vo| Freiburg und GeornvonW ldstaette trwteF au.
Fre)bug in die zee rufend).  Hbt Uie vom Pferd herun,er!--(Blitz
und Donner$
bliebn. I% aeringer Znt-ernzng fu3r ein Mann langsamdurc, den
iald, beinahe cIinsisc{ geklee, nur trIg er ein we1tbPushages
Baret si( schoenen Schwungfede4 au d/m Haut. De Wagen glicT
e}nerKffenen Muschel vo[ funk1lndem Kristal _ie be7den hohen RaeYr
chiinFn von\gleichr MasseSSowie sie s
h drehten,!rzlangen die
herlichen Ha\m.nikatoene,di~ di Freunde s!honaus der Ferne
geh%ert.Zwbh chneewe8sse Eichornr mjt*glde,em Ges(hirrOzoen dn
Wagen, auf dem |ttt des uhImanns einBSilbeyfsan ssj, d,e goldn 
Linׯim Shabel halten; HintenaPf sass ein gr=ssel Goldkvefer,
-er mm 7en li`m:n-n .legGln fyaternd, dem0wunderfren Mann i
Rr ushl nuehlung Buzuwehn schiei. Sowie er beD de~ Fr'undenRvoruberkam, nickte er ihnqn fhJndlich zu. In dem Augenblick fiel aus
emIvunkelne Kopf dQslangVn Ro;rs,Ldasder Mann n der Hand t
ug,
e}n trahl abf Bal9hasar, s ass erein/n Uennenden Stchqtief in
der Brt fute und mitgHpnem `mpE_nAh!zusmenfuhrE-Der Mann liXkte $
to*aleschlagxnr Mann!
- nicht meh GeneraldHr\ktor der J	tuer?ichen AngeleenhLiten im
Stati. -Kin Studium mehSui fuert[ichen el2r -gdie ngnade|des
F}ersten - iϒ gedachte Riter zu wer des guengelecktn Tiger,
enigstens ait fuenf CBo{pfn. -Alles aus -Wa~ wird nu
 Se
Exx'llen der wuerdiekMis3e uinnoer dahu s+gnGqw+nn er
hort, dass ichYeiIe w6hnoede Missgeburt, de Simi exzebxbzc[uda
rehensili9 ode= was wess =hDsonst, fuerihH Aehalten-  )ott
auQsei, Hss wrd bufmih laiten! - Alint1 - AlikanDe" -
"AberD estr Professor	" t@o"steen die Freunde - "ver_-ter
General2irektor, bedfnkenR\e{doch nur, dass es gar keine M~fistr
Znnnober mehr giOt!U- Sie hab1 sich ganz und garWnlht[veigriffen,
der ung,sttete Knirs hat verzoeUe der ZaSbrg]be,d r von dr
F9e Rosabelvsr@e(l9halten, Sie \benso>ut geyaeusch, wiuns alle!" -
Nun erzaelte Balth^aO, wie sich alles segaben von Anfang an. Der
Pofssor ho*cheund horcte, QisPBalthasar eendet, a rief er:"qach$
def;dde_, oder
besser gesagt, wen? ich mhOb_kte alHis zuho}rig, pie persoenlic1
Regungen, inneren Verhahu6sweien,,Wollu gen wi9derfisde,ieXdas/Gefuehlder Erhabenheit begru8nden, 8ennEmi alsoJd,ese Regungen inemObjekteal eSwas vo Oir V'rcCiedene&, "O?jektves", gegenuFbertre en!
kann da` Oje^t fe miczu ei"em erhabenen wren, oder kann mein 6efuehl
der Erhabehe3t mir auf dies Objek beogen erscheinen.<Und umgekehrt,
esceint dasGefuepl auf das tbhent bezogen, erscheint alo das Ojekt
m1r erhaben, so liegt darin ?e> Bewis,;dasdas Obj3t diRen Grund es
Erhtbenhe<gef\eh%es in sch selVsttrcgtl dass nichtm]n ErhZbenseiX
,onde9n de erhBbende Snnud Inlt des Objekt0s dbGefuehl
be!ingt.-Dass) nebe4be5 bemerkt çese Erhab8nheit ;s Obj%ktesk<in|
E4<abCheit es9eat%ndes sein kann, lechtet ein%Unser
nthropomrrphisieren ist kein Objektivieanuvseres zerstades, so=ern
unseres Wlen".
NichLmindergeher[ hihin der anz Grndedanke NrWroos_'schen
Aesth$
leI Komik Genex oben e?ichet Pharsaeergef;ehl haSe!, dann
bderfen wir nicht mehr (iese belueEkeden +efuehles,uZSr nsere eiTene
V.rblueffung err}gewordenEode8 darau siegreich ervorgegangen zu sei'
Ud wen]Uwir uberall dieses<letztre Gefue habn, dnnTist fenes erstere
uebrFluKssig.Ab/ (leibeng}ibeier neuen Theorie. Soweit sie heorie r?VerblueffunPund Erluchong" ist, k7enn
e aus ihr slich ?ichttges
herausgelesn werden. Aber der %ominerenNe Begriff bleibt ebe docg auch
hP der =egriff der Uebhrlegenheet. Isofern b<sert diese neue Theori
Esi
tja gwps so: Eine Ar)W+@ "Hereinfalns" gehoet lN*jeder Pomik.
a Komisce W> unnPAnppsuch nehmen, 	ls o es ehr (aere, 5ls nur
dies komsc* ichtie. Es*mss0in uneren Augen dn nsprch erhebdn,
meh| zu _sein_.De itz insbesonderS mus]9et}as GlaubhateK n sich
Und auch dies ge ort z=r Komik dass die_er4Anspruch zerCet.Aber was
dieOeist ks genu^r es,g werden. Udes _uss in jedeɨFalle
anrerng}sagt $
stuerzt und ,emELchn reis'egrbe wird. Jne
charakteisierente Art ]en, wiB wir sahen, dem Huor,wicT eine 	e
echten HumoZ, von deJ dieAesthetik*redet. Des,,*die schon _GRYhe it
Recht "Jewissenlo" f3nd, ist ebenrum auch jedeahsthetishen Wrte
Es kann aberdaucho abeshej vonieer Korrespoden, die objktiv
komisc@e Pode, vo lem^die drNachahmung=-ebe(Uie0die objektiv
komishe Kar4aturQ-Rur witzigen Parodie ge'en Die 0a6od#erende
Nachahmung i\t es im}er, wenn ich durch se nicht nur das Nachgeahmre
laechellich es~heienTlasse, sondrn uglec etwas, da ich sage mild,
in sp8elener Weis/ ausduer. Hserher 5ehoert (iw witzie Rache  es
R
alienHܒhenxMalers,T^on der schon Cm zDeiten A=schnit die Rede war.
Der Maler stllt denPrior, wnde r dm Judas seneDTuee leih, iE den
Gedanenzusm7enhang, der durch/de= Namn Joda( bezechnetit. Dass de	
Prior zum udas wr{, s bkkti komisch. ass ber deb Maler in s
Ersheine	blaes`; alsoxsesCUrt*ilFuebrden Prior $
EN ES HUMORS.
LAZARU' TH)RIE
Dass duch ieNgatnn, die amposPGv Menschic7 egchieht, des
positiv Mensc1licheuns n.ehr gebracht, in seinem Wert o<f~nbaqer und
fuehlbarerfgemach wird, darinbepeht, wie wir ahen, ds Dllgemein
teleBen dr Tragi. EbeGdari bseht ach das llgemeinste Wesen des{Humors.WMur d#ss ie dceeation and5rer Art i@t a!sdort, naemloh.komichf Negation.
I sagtevvom Nai,komishe,das' es)au dem ge ege vondder Kom\u um
HumWr.'DiesisL. niht:Zdie Vave Komik isa HumKr. VilmeUr>ist guOh
hierdie Komik als solche da_ eg^nteil de Humors. D%x naAe Kobik
entsteh, ine as vom SHandpunkte der ]aiver Personlchkeit a	sCBerechtig%e, Gut, Klge,`vn unserem Standpunktr aus im g{Venteilig,
Lic> ewerscheint. Deű\umr entskeht ugekehrt,0i em jens relatv
Berechtite, >ute, KlugZ us dc,Prozess e>omischen Vernichtung
wee*um empo(tact,IunF nun erst rR
ht inDsenem Werte eil]ctet un
genosIen siq. Diesr Erfolg wird i den auf S?14 ff4[.] zule$
net den P!nYt,4in e{r,]sjeniTe, was ?ir ang:)chts dvs g;nzeR
Kuns+we,_es m+trleben sollenq oder }as 	s3turch Gas ganze Kunstwerk
ositive` gegeben erden slz, in Eies sich zusamnfzsst.
Dieser Punkt nun st in un<erem Falebezeichnet durc den Zsamm*nhang
deY Gescheh[n5 E~Cis lso ex "Held". der: d%e "/dee Dst der Hl,
}o.+n s iJ di3sem ZsaeRhang s*h alX ubermaechtP au,wist, naemlich
uebermaechtig ueer dn EhabeUheitsansRruch dAs ^ichtge. Dagegenkonnen
die Trae`er es Nichtigen iht Held rein. Ihnen fHh}0 as Positivx. Es
wAr& darumah?hkein Eihzelner i eAnem solche KunstweRk alles
hehe[rscend hwrau0treten. pas uns en-gegentritt, wird eine "rupe An
Men&cen sin, eine Gsell@aftsk6ase, Vertreter eins Staides oder
mehred,r Staende.<Damist zMgleiJh gesagt, dass derv_Hmo_ djr -che hier--nscht in en
EntlarvteR `der hres Erha{en"(iInpruches Brjuben,sonern NRM7isesusWmmenang desGescheh%ns, odr deser "Idee"ZseinenTraegerhat.Der
Hmor lieg, @nYder a$
cte,
Zugl>chd3s JamersLB!lder und de Wut.klan schlug sich 4icht mit FaeuAten u, ma hacteMit H5ptGundust nd F-essen:auf sich ein
Inem man wild si:h it denrZahnen packte!
pen Mei>te} sprach "Sohn, seh n dmee, Peiy
ie eelen derer,vso der orn Vezwugen
Auc
 jnterm Wasse mussen viele seip;
Unr wenn ein Sue ihten sich en"runge@.
DnxIteigen Blse5 auf vo; ihrr ot,
Dru` se von Kreisen d;eseglt duRchschwungen.
U|d immer rufen ie, versekt im Kt:
Wir8waren<eled eist,im Sonnnsc+mmer
+=d hhgtn Gral undWTuecke bis zumTod,#Und elenT si_d wir nunim Schlamm noch imme.
Di_s Uie; }l~ct gurgel,d vor a ihremSchlund,
Stets schlucknd4 nen ie die WoAt immer.
So g,ngen, zwi-chen Pfuh und festem Grund,
Wiran deschmut'geU Teih in weitem BogenG
Den Klik ~ewndt zumVolk mit Schlamm 2m Mund,
Bis wir z!Iei6e# Tures Fuss gezogen.

cht=r /es~nA
Langkeh' wr noh, * fhr' ich fo%L, zu sXgen,
Dem Fuss es ohen TzrmqiuI) konnten nah'nV
Wsr unserBll} *;r @ixn' +porges$
 Moenc> rnaGh
Um michXv^m`l durch Busfemporzurichten;
Gewiss geschah Xuch,&was ich mir v!rsprach.
Alleen er Ezpfasf--moeg qhn Gott vrnihte}--'jr hat ^c0>neu<]n Suen&Wrn beiesellt
Wi undwaum? daswll ich jetzt beri hten.
ls ich noch obenlebtZin ere, Welt,
D ward ich nmme mit dem Leuwn verglEchen,
och +fte56 ,oh dem F8cAe gleich	etl6t.IO`allen Raenken ndhgeNeimenShlichenLWar ih exchickt,sin ihre Yebung shla
Und drKmberuemt	in allen Himm~lsVtrichen.
Douals dieZei 1am, da des rres Ga0
Uns dringendhnt,^ns +oh` Mger zu scheuen
Ud einzuziehn dau S]gx un das Tp,Da musst' ich, 'js miH erst gefiel, bereue,
WaLMmench und t[t nun Buss' aM hi'gen Ort,
ch, un noch koennt' ih	cިdes Heils erfreuen.?er\neuen PhaLsaeeHerx undHort
(Im Kreg, mit uden niUhtYund Tu
rkeEscaren,Vielmehr a Latern un naPeUdort,
Wel alleseine ]i)	e hrisen warenw
ie n#Bht ei Acr miJ "esiegt u{d ncht
DNs Sultan Lan als SchacheL bfahrOn
Nicht1achet' er an $
len trn',Die wei*sma gar nicht, zunas k' g'hoer'n.
Kurzum, >ch hass'Vdie ganze Wel]`
Im/Sommer wie im Wnte",
4r 4segt ogar nahs Cn dem Geld,
Es ist ;eht iel dahnterQ
Ein enz'gen Menschen?nur al#ei],
    .{e_tet aufNsichu)
Wuest' ch--deRfch ochguL koennt' sein.
xuenfzeZnte Cze{e.
Ewald undGAloe.AeM(muss v
n einr jugendlichen Scauspielin dvresellt werden
mit grauen Haaren sie hatden mof inlein @uch gewickelt, wie eine
gri-chiaXe-Matroney und gehE etwasgRbueckt.)HNein,n}iny mein
linber schucker Herr{)as getnicht o gsXwinde, das bedchen
ist zu jung, siz brxuht n0ch]kenen7Fey. lch, du LeusceGoettinDiana, kumxb;n ich ene StneXaus ?emHase u9 die tapferen
MaeFne FubewnQrnc so faentAas Jaed\en LiebeshaendeSEn  Wohabt
Ir denn dasnungerr5ene Kqnd (nsprochen
Ewald  Am Fenser sprah icwHs^e.
AloX.  Eeht dDch, uPd laubt:Ihr@senn, man 7xiratetei uns die
Madchen glech vo FensPr nur herunte~, w"[ man tronen pfluec?Lasst`Euch den Wunschvergeh$
hnet.  ie se ic disem TYmpel zuFom vereAret ward, so ward
|ieHnicht u_ell verhhrt, o *ar Cie s{lbst nicht in Italien
verehet wordenc ehe ihn Nlma erbaute.  Numa ollte k͹e ,ottheit in
menchkiher oder tzerJsh+r Gestat vorgestellt wissen; u6dadarin
begtan4 pne Zeifel di| ebeJserung, die er in;em Dinte der
Vesta achte, dBss r alWpersoenliche Vorstqllug+von hr
ir>us
verbann:.  Ovid seubst ehret us,dass es vg'denZeitendeo NumaqBPlds"euen der Vst*n \hrem fempel gegeben h?be, di, al `e
PLiesterin Sylvi Muttlr wrd,@vr Scham diejungfrae3Pi:hn Haene vor
deAugen hoben6).  Dass sogar i\ den Temped elch  die GoeFtin auZser
der Rtadt in32n semschen Provinzn hatte, ihre Verehrunv nichtEvoel.ig von deeAt gewesen, al die Numa veror=net, scheneB
ersciedeezalge Inschriftnzu <1weien, n welchen nes
PontifiLis VestJgedacht2ird7):  Auch zu Korint warei Tempel de9
Zeta ohne ale Bildsaeul mitX`in>m blosen 7tae, wrauf<dr oetCin
gnfert ward8).Z8$
s dfs vet_'lqch,
unverae-glche Zept;r heis, swie ein ahnlchek ihm a einem anqern
Ore /lZss 3rouseioiV hRoisi peparmnon,Udasmitfgo!denen Stift(n
b|schlagen`ZBter lst, wenn w|r, sa. ich, von xiesem wchtigen
ZepHeraepn CllsEaenigeres, genaueen BiNd aben solln: wa tuy
sqdann Homer? Malt e uns,@aus4er ddn godene aegeln,Hnnauh das
Holz, den ges-hnit`t) KnopfR  Ja,~\nn di Beschreibung in eine
Heraldi ollteMdami! <in)al indeV fol0enden.Zeiten einPa{deres
g(nau darnach gemaht werdn kOenn`  Ud doh bin i"h geiss, dass
-a7cher LAuereFDichke> eie solche Gappenoenigsb'heibung da\Tus
wUMrde gdmachy hapen, in der treuherzien Me'nung, des er wirklih
selber g\Xalp h<b,=>i dJr Maler!iPm nachmalen kann.  Was bek(Gmer
iDh a^erHomMr, wieDeit  deI Maler hinter sich [aest?> Stat einer
Ab5ildug git Sr uns d~e GePchi?hte ded Zepters: e1st Ust es unter9der ArWeit des Vucans nun gaenzt>e idn Haenden des Jpites; nu
emerkt es dieWuerd~ Mrkurs; nun :st es der -$
h weitlaeufeger Yauebe zu xrk+aeren.
{t. Rlotziiepi3tlKe!Homericne p. 32. et sq.}
Auch 9er w%ide Unterschied, welhen de anaef{ehrte5Kun*trichter
zwischen dem }kel un andern unangenehven Leidenschftey de% Seele
fndGt, aeuss_tsichbei#der@Unlust,welche die Haes~lichkeit dr Formn
in uns ereXket.
"Aoder unan	enehe i;nschaften"A sate eC ),"koennn auh ausser
der7Nachahmuyg,in Fer Nat͠ elbst, q Gemuete oefte?scheichel07
i1dem oie nae.pls r_7ne Unu69 erreen, sondern%ihre BitteEkei?
allee=tmt Wollust veriscen.  Hnsre Furcht iseten von &e,
*Gffnng entbMo"sst;er Schrecvn 1elebt al%e unerj Kraefte, derGefahr6auzweicen|pder Zorn*istZmt`de` Begie9deEsich zu raechen,!de Traurigkeit mit er angeehmn Vorstellung ߹r vorigen
GlZeckseligkei verkEuepft |nd d8s i5leiden ist voz eXzaestlich_n
E?pfiungen e>Liebe un3Zu6egung unzektrenklich.  DieSeele h@)
2e FreheitDsich baldbi dem verTnuegliche
= bal{ be em irigen
Teile einer Leidenc0haft zu verweiXe$
i?
Primislaus.OWerfre, sich fuegt wen nenn ich ni
ht Nezwugen.
Wlasta. Wer seinemin;rn Wesn wiirsprqcht
Der st?gezwungen, ob durch sih, Jurchanre´Glaustdu Libussa s^# Libusa noch8Als Ordnerin des Huse. as die Herrin
V!n Maegden die 2i[l_ute KmKnde drhn?
;atdaIum K~okus unser hhr Herr
SicheinerGgoetJrleic8Jn Frau ve͠aeWlt,Dass eine Toech,er mt gemeinerSorge,
Mi engemvveibe u ein ichts bemuht0
Si f+ht es n%ht, allen 4hr WesenfueHlt's.
W Pt dr Blitz es Acgs, das adlglQicd
Die}Zukunft mat wi eine Gegeewart?
Wo isN diF 4ft, di hebendihre?Brust	
Zusqh erhx)wGsxnah und=was 8ntfern5?
Sie shnt sich nachgden Schwestern, glaube mir,
ort ist ihr Patz, hiNN snur ihre Staett,
rij2slas. Ud doh Elieht sie der}Sc_western GegeCNart.AWlasta. Weil iesihaheutxYor iren<eignen<Wuensche'.
chon eenmal n^te Kemich auf ihrvchlos@
Und batum Rueckehr in dn Kreis der Ihr/.
5rmislaus. War spaeeC da als unsrr e BuOd?W
Fa. Es war vo3he.
Primisaus$
nn=soglech u
ihr,zu e|len.  Und zweitens wr e ihm sehr w
htig, zu erahn, '
2as Hkerdes Buydes in diesm6Auw#nbXick stMh & Ub;r das Erster
konnte er k3ieweitere Auunft erhalten, aus oas ihm das MmechenJfrueher scon gea hatte.7 Der Vaer [ etja sit2sechs Tagen
abesend, (aeyaber ver#rochen, am܎uenfte Abendtwieder !ier zu seEn,
nc 8ie evwa;eteӄihn dGher1stundl[ph ie unde Fau ve%gss r==nen,
iTdem sie dem Auzker klgt_, =ass ihr MaTnI &eitdem 
eser KrTegnbegonte, kaum enige S_unde|zN Hase gewevenG^ei.  Er sei vontrueberen Zeiten edc)n 
#s ein unruhier Mann beruectig.* Jtzt
mureln d^e Lete a@ch wiedGx allezleiueber ihn,pud gewiss bringeea
eieYFru und sein inddurch se4n gefahHlichey Lebe noWh inUwgl6eck und 	ammer.
Georg Vuchte a]le T|octgruende hervorV umhhre#Trae%en zu ]tillen(  Es
gelangIhm niYtens so w-it, Fas sie hm seine Fragen nmch d%m
uneshee. beartw^rtete.Y"tch, Herr, sagt
 w3-n "ds ;g a GEas und a Jo>er.  'S istgrad,
ie wen dc$
 run Frauihre Erzaehlun	, "a lle Brg dScd.oesCr enme
se i. Denn se hen laXge Felschlanga ubd Bomxqr=esmuck, wo se
Kuglahdraus sciesset, graisserbalr#mei(opf, daRs aele Maura ze]a,brcha n aelle TKrn einnalla mueasei."
Georg konnte uach iesem Briht hne, Bass Fine ese on Hardc nch
LicZtnStein nKcht minder_gfaehrlichSein werde=al+ jener Ritt ueber
dieA%p, denn erWmusste geua6e die L|ieKzwiscenTach und TXeingeT
durchsch]eiden.  ]och wer Urh sc8on seit hreren Tagpn vNm Her
era5sen.  DieBelageung von uebigen musste not{endig vil
ùnchafterfordern, Vd o hone 9eorg dennoch hfen, dass keine&eiMentlIche 'osten mehrdenSr^ch `de, d rhzuSSurhreisen
hUs@e, lesezt hRten wuerden.
it Unged'ld ewHrtete er daher ie A6ku_ft seines Fue=rerC.  Se"ne
Kopfwun%e war geeilt. Si! war nict tief gewesen, dnn die Fede3n
seis Bar
tte und sein dichts Haar hten dc3 HCeb,der na!h ihm
euehr wordenwa,Ns@ine?Schkerfe ?emmen.  DoN0 w4r`der4SchlS no6h
i$
s Heimwehlnach seinem Verrn,und dieFreude sollteHt DuwehenJ wenn es Nacht wird; 'r weissIds. dann ei3gHer bald 6s Sch!oss kmmt, und wenn die Zubruecke oied{rfaell Wnd
die Ychrittees Mawnes aum em+H[f toenen, daist er ni	ht meIr zWh_ltUn; pr wuerdM2sechsfacheKetten zerreissenqum bAx ihmzu seHnj"
"Ein scho(nesBildJd>r Teue!  Doih ein scoe\eres noch #st derGan*;
dm _es3r Hund gehoerT.  Hn} e[ oh ebeZso treuTanIseinem erVn 1nd
Oiess sich verlanne udUins lend japen; s ist orichZ von mir",
setzt Gzorg hinzu, "ich weiss,Neugierde steht einmkMann niThtan,aabr wissen mochYeich, Ker 5 t."P"o geduld6`D2ch ocxX uis s *cht wir!g7W'nn dFr Mann komt, wiMlich k=nfrgen,b uQs Iissen:darSst, ich zwie nicht, er wir<	es
"Es ist noch aAG cFs dahin,~und jedenAugenblCc &ss ich a i!n
denken; wenk Duxir eS nicht sag
t, so mus ih mich an dRD,Hund
weden,vielleicht it er uet{ger Sls vu."
"esuT'eDes immer", rif Mxrie #echelnd, zenn  spj]chen kann, u
sol er$
nd der:junge Mann wage es, zu ihm
 usprLchen.  "Warum so keinmetig, Mnn ohe Naen!  i fractus
illabatWr ris, impavitmEfernt  uina!"
W Rin Zaube wirte diese Wrte a1f Clri8h vn WuertB|beg.  Sei
s dieser Wahzfpruth,se es jene Mischon)vfn Selengroesse,Totz^un
ka/Ner rabenheWt ueber dasUngluePk was ihm bcseiZen Zeitgenossen
den Na9en es "Unrshockenen" erwarb-e~ zeigte sic/ von diesemQAuganblck an einet Namens wuerRig.
"s ar das rchte iot, mein unger Freun{", sprac2 er zur
Bewugder"=g aller mit fsteS Sime i+dvm ereine HaeZe sinken ie<s,
sein Haupt tolzer auricXtete uad dahSlteH frie!erischi Feuer us
sei(n Augen"lTderte@ "dts Par das reche Wort.  Ich dwMke2Dir; dasaumirie=zugeryfen.  Treet vo Mx t??f Riter sn
Schw|ivsberg, u?d berih7et^m3 eqpr ure e
dung. UDoch reiche mirhuvor einenBechep, M4rie!"
"E6 war letzten Donertag dass ich Euch vr5iess", h-b der Ritter an;
Han steckte mich i die.e Kleidufgou2d zei@te[ h, wiewch mic! $
enhesK
 in sein
Land zu koUmen. Ex schriKban viele 5uersten~ er eschor sie ihm z
Hilfe zukommeN.  Aberkiner nahm sic5 ~iner shr tetZg an.  Er
schrieb an die zur neien Kaisewahl vefsammltek Krfurtn, sie
hlf/n ncht. Das einzige was ie t@[en, war, dem \euen Ka&ser in
se:er Kaituation en) Klausel zuh~nge, de WuerutembFrg uddden
Herzo! {etra--er hat sie necht gea{(tt. Als sihh 7er Herzog/o
{ller Welt so verlassensah, anIe #[ dennochVnicht, sonern sRtzte
allesd5ran, seinLnd Hit eigener Xacht wiedezuerobern.  Es waren
eingzUmstaede, dHGfuer ihn sehr guenRtig chienan Der )8nd hatte
na/lic@ als e Kunde bekam, ds sich niemand des Vowtriebe/n
innemnwoRle, seineVoelke@ entlasse[. 5)ie meistenStafe undBurge*beh5e>n!: sehrhsch1ache BesatzBnEen, u selbt in
t#ttgart wren nur wenige F?ehnedn Knchte glass;2rden.
urch
diese MssWegegyabe<`hatte sich der und einen Fmi0Werworbn7 en m:n g8ringsch7etzte, der abervil zur Aenderu[g der Ding 'eit$
rt] "es Iamndlich dahi/, dass man |a8snd GePicht geringe# m|htk
und dm Herzoggabe wa dcmzt gewDnnen wurd=; Da urke s dm
Sher; fit,erq6 Ens.  Esmocht8 }anher nicht ertrag+n, dasZ rings
mhr o[lpsoMass und Gewchtnd nrbei uns kinVRecht oei.  Im
Remstal trg(der Arme Konrad das neu Gewicht hinaus un machtedie
WasseCprob2."
Was	is: ds?" faKteder 
unge~annQ
"Ha!" la5h- erBaur,jdas ist ei~lechte Probe.V Man tru| den
Pfustein it Trommeln und Pfeen andie ems und sagt:
'Scwit's oben hat der Herzo<8cht, sink'u}tmr hat de aue
rech}.' Eer tUn sjnk untr, und jetzt +og der Arme Konrad Waffen an.
I=~Resta unH im Nec:rtgl bis i_auf gegn Tu
binge und hino_e
n die n<b sndx di@BauersUauf ud erlngten d( alte Kecht.  Es
wude `elandtagt undgesprochen` aber s half dch nichts. DeFBauern gngep nicht ausenand}r]"
"Abr u, von Dir ^prichst D ja ga nict%"
"Dans ic+'s 8urz sa-e, ich{warkeiner der Aerstn"+ antwIrtete`ns7"3ch war kuehn und tZ$
 he sine- UnnerChaenga of dat Yoergg'geX, oer en int 9ate t4
gSn SoOk Rrorn to spelen u to apportirez50 Denn dat mue%tmanestahn, oene Nese hdd KoeningUGapus, as kee Hun i5er Arch;
Noahs een. refhte koenigliche `ese.  t was aewerst 8ine b97 Lust,
>nt Water to `pringJnk uW sine Unnerd6anen, de to Haw kemen wugssten
e Vllun braechten Stecke un Steene 1t, d see int ater smeeten,
wonach heswomm, ux*tuecen Brd, wobi se Soe erorn repenO un ne he/f:~ʠn oglik#r TWd uprtt  So w)s he sich enn juemmer suelwe'
un kosVede d de0 andekesnen Pennmg.  Sin OberKtkamlipg w.s at
itt& Huende2en, dathe as sinen'ruen=Vn Staatsminisel mit sic0h-dd
dat emmit sinen Potende Haar tore{	tstrek,[wnn he sich naw;em
Bade an ~e9Suenn droegJe, n se glat; "nockjg A>de, wn se em v:m
Win1 mal voeBstoewert weren.  U @e OveC2usr edder de Overlusersh<
Ja.de 4rih, un e dheed denqDeent uemcuenst un keeg keee
TUakamen1en davoer; de'n defLue un v]eh] de senTem Herr$
{ Jugeud und J:gendsreicOe
g}rn vergassen:  Wie erdnn aber rklihD^hristl#h ud nmchlQch ubseiOSund zu enRst|ibte, so ha&te er dchnh eien plagenden WZrm,
um wchen er undsin Gott allein wnsten, und dieser schlime Wnrm
war sein(Rabenstein.  Jas der are Mannum dese ausgestanden u+
ge*itten2at das ist war nich zu &esceiben.FEK fuehlts namlich,s.wie er sich wieder zm Chrpstentum und zum
Glauben sein#F Kindheit nuu cIgewedethtte,da#s derN&abensteinQPhts *eheurs war, sondr eine boese teuflische Gaukelei, und 0aette
ih %ogeih von sich QerfenZmoe], iz den`iefsten Se&oder in 8ie
ve<orgenste Erde vergrabenodet in dem gewjti
sten Feujr verbrennen
dainimmLr*eine Menschenland hn wiederfaend und mI5 inemhoelscen Glanze U`el stitete.  A8r! abem!  Wie iDt s dir
eganŖ, ar@er %ritz Rote(mund Man)wir des RbesteinsGnych viel
chwere los, als mgn ih gewinn͋  owe Fritz en Rabenstein von
Xic werfen<wie nW3hn dervr2chlingendn ee, dem verzeh+en$
rung der VrgangZnhitF
wie vuett er es dann auch in der?|olfsGfBtaushalten sollen?  5 den
A"enblcend w{ [rdesRn Trieb fut[~te, was er }i inem besondern
Grimmbehw>te;/aber ime, |ieJer ihnen auf tausend Schrittnahekam,
fu'r ein kGlter Sch`urerin ixn ynd jwte hn ^uCueck. Un di
Koenigin hate dies mit ~hrerH-xer4i versc|uldt, dass sie Ihn bis so
weit geba nt 1atte; denn
w\itDr {atN sie nicht gedur.  F? aber
stelltendem Wolspzen nac6deL Leben ud liess vlel jagen inBQemjForst,der sichum dasvSchlss herfzog, weiO-sie dachte? as erwohl
darE synmogte.  Dewegen ward fost 4lle hoche zweimal eine grosne
Schal!Bgd und Klnper\agd uf Woelferund Fuehse ange0ellt; u
 damit
ie%e'nenfleissigerenAVorwand dazK hae/te, hatt; die.KoeEiglnovi=lniedlihe DaTmhirsche in i)sn Frst auqgeEett, on welchn unser
konglicAer5Wlf1a&lerdinVs manche vererte.  br -r rettete sich
imme u5alleu7Gefahr wie ofRdi nde ihm mitihren Rachen auch
das H&r auf C[m Ruecke1schon ze$
wull.
 Un n7 hc ick oiitGott
besunnen uneennbet,rn Fund+funden dk un beiAen gefallen kann, n
dat is mne oldste Dochter.  Ick hew 2ang mar, gatt ?i dt h{esche
Kind geaelt, 3tdesegen e=n/bil
 ic< \i
in, wuߧst du nih vaA m
tehn; unu wil iD Ge di to Fu5cewen, un wcOilleE noch huet Aend
e l^stige wochti holen,  tdvm necht schall eenHer7 ward_w.
enn bliwt du joh ewiss<xi ]9s.  Un Dom ede: uchhe! agw[|s,
gnediv
WFru, urdat shall een Wurdxsin!  Un e ol\e Hexqging Kustig
weg, un rustee de cht^ to.
e wuleniaewerst <enanner allebeMd beregen,Zun decwkgtn gi3g 4ss
Hochtidshandel s3 sBnd un wiFlpg.o Dom dde an Anfang Un 6ine
Dummheit voerNellt, <qdaruemstellde he sick5 q, asw,uechtem d
oeldst Docatgr d|r olde Hex as dat schons	 Fraeulen up ott9WErdboden.  Dat .as /e gewisslich nich: #e as dwargig puckich 1 souQesslich, datt Katten!een Gr8wel voer ehr ankajen k/nn.  De Hldscje
aewrst dacht e doerde Dochter to n!en, n hed e)r B$
aich gegen L<eNen un Ri(sen un UrAeerde s juwer B"r up p,n PlaO
tredn.  Unnu gewI AcZt, wat ji jemHer~og van minZOt*egen voerSefden
scha
.t.  Meldt em,9e Deef he(t den RiKder Unvoerzagt, deder Sawen
mit CenempSla sleit,;s=hier utpluendert un en in eCnen s wkigkridurMicNen Tostand voersett't, worin h,sic n`chunn(rstahU doera
loer Cm un voer d@r Prinzessi to erWKh*enen5  il1 he mi in s+nemSlott sehn, so Iate e 	i in en HarbargOfueren un mi riddFrlic,e2Kl~ede,W0en BI eenStridroX bringen, as mines Gl'/n geziemlic`
n Ieuelich is, un Knapen u!enechtl tom DRenst,dami% :ck in
rdd:licher At un RueCt>nK n si Borg nride?kanY   uet aewerst
will icM rasn un )apen, d+n icՎbuen matd-|n o van de] Reus un
noNhQvuYl@krgr aewer ':neV schanwlichen ^eruapenen Deef;Qun mo(g(n
w1ll ik, wtn't ott un dem ertogbOleef, mtn InritkdYon.
Un deaMaennerzvoVrneigden si<k it deepQ8 Kn6ebo#gungen bettor f4dQoer6e u gingen |om Slott truegg u2brichtedendemsHerog wa d
R$
Koeniginnen ~ui 'einem Blute nach=ihm geherrscht.  Abr
dochisS }as=glU(reiche GeschlecRt on=Klas Av9nstaken w> s=hon
'hnge ausgestowben umLein andeSer Samm herrscht in d7n LanderP dir
hn einst alsvK@eng verehrtn.  ber s*ies Lhnes K"nrd Gchleoht
dauert noch bis diesen Tag.  DesQr Kon3MdJar sein juenste- Shn.
DDn haV er asbald ach se[ner Geburt au dasLand zu einem Bauer
un< li1ss ihnb6eherlichleben Z rbeiten und sWndte ihndan ind	s
LaR seigerHlimah in Westfalen]zh D~emmlshusen, wo er ihn uf da0G.t seiR Vaters setzt
.  Un8 onra iA grss un stark geworen wie
Kenigd[as,aber nTcht so ma	hnim und h]rrich vVr J*r Wet, Conden
ist|a~R Dorfsc2ulzeSstorbenL wa1seinG'ossater Peter auch gewesen.
Ond von diesem Ky_radtdej Koenighohn stamPen bis diesen Tag noch.all venst ke her, die als Barn in uemmlsusn un i; GerGegend
	rinessin Svanvithe
Du htst wohl von d4 agX gehoert, dasshr bei Garz, wo jetzt d}r
Ual utberde* -ee%ist vor vi@len tausend Jahfe$
Angst, dasE ich nichtsusagen koe#te, weil )l@e^ unsagba iut,unr(ie
anderen AEngnte.4. di1 AEngste.
Ich habe memine Kindheitk9ebeten, und ie ist wiedbgeomen, un
ch fuele,dss nie immer noch sschwer st we dals und dass es
nichts geuetz& hat, aeKr zu werden
Gestern warmeinVTebe]esser, und heuNfaengt dXr Tn wT Frue_ing
an, we Fdeling"in wilern.  Ich will 1rscheS, auszugehen0iY die
BiblUoheque NaNioale+zE,mei@e Dchter, de ich so lange nich
geleoZ, h|be, u|d vi\leicht kan ich spater lxngsam urXh die GerBen
gehn.  Villicht iRtWind ueber dWm|gros*>n ea4h, derso wrklice
Wassr hQ, und e5 kommen Kiner, die ihre Schife mit den rote
Negeln hineinIasen un zuschauen.
eue 5abe iches 9icht erwartet. ic1 biC so mutie*ausgegangW, as
waerp das das NJtuerlichte und Infac|ste.  Qnd doch,ees war ieder
ets da, das mich nah!5wie Papie, 'ih zuammenk+uellte un fortarf\es war Ztw~s Unerhoertes da.
Der BouleSaf t-Mi2heljw leerundweit und 3 gingsic$
 den ieigen lmen ]in.  Es
war < gedeckt mqrden, als ob nee,neaPerIon mihr
an iesemTisch
geesenZhaette, und wir sassen auchal# recht`ausgebr6itet herum.  Und
jed|rhatte twas mtgeb7acht, eiBucr ode eine prbeitsk,.b, so dasswir Aga ein wenig beegt ware.  AbeloneM0mans juegste Gchwester)
verteile den Tj8, ud Hllewan JescĿeftit,W@twas herumzriXhn,
nu den Grosskatrsah von se2nemSesel a@s nach demHausH hin  Es
war diK Strnd, do m+n lie Post erwartete, und es fue9e sic Peistes
so, dass Ingeorg0ie brachte, die"5t deJ Anordnunenfuer as Essen
4engr dr^ zuueckgeJwl6en war  n den Wo h  hrer Krankhd2thatten
w nun rn_hlichZett ga?t, un( ihres KommT;s zu ntwoehnen denn
+ir wussten ju, Nas sieich kommenkoenne.  Aber8an2diesem Nac~mitvag,
Malte, dW gewirkich ~ich mehr kvmmen konte--:a kam s~e.
Ve|icht wEr es unse; Sc ;Avilleicht habenVwir e geVuf
n.
Denn ich erinnere msch, dass ich 8uf einml d;sass 7od angestrengt war,
mN | besitn$
iebte
mic, ward mein Gemhl  Doch na@ zwei guecklichen%Jahren--er
hilfthmir die Erinyerung diess chme4zeX ertage!--stuerzte e
voC'eil, das er von enmKirchtum zu| ande#nig&spannt-hatte,:uwd vehauch&e [eiec stlzen Geist.  (Ste we,n.)
(AOle wejnn mit)a1das Seiltanzen, ich@habs aMcr einmal prbieNt aFr ich
vrs:here Je ih bic rech> a denMYopf gmall.
Da_ hJb ich schon ag bemerkt, ab ich nur nicEb gleih 'agen
V%n tiefer Traer ersccuetteVG, nahmii{h mein Kind,\ein Maedchen
von .w6i Jasqen, u.d keht mit Nr Tns Feenreich zuruek.  BeAahlteAschnelw de Sculden, d	e mqn treuer enobiu ind&9sen au{
heinen Namngemah hatt, und nac?dem mei SchmerO vertobtwa
er5a=e ich meiner T>chie6inen BrillanQepala<t,xliess sie =-ee] hfecht[+ Reichtum eiehen &nd c&wur, ihe  and'nr de!
Sohne der eenkoeiginselbst Ja g^ben.  a^7 f0tte ich diesCn
unselge" Scwur etan, *o krachtn m Saeuen mᄬes Palastes,
und vor*m)r sta,kdie Koei,in deP deis_er.  Bes8e deine Fxch<ei$
 ud persiQieOeddm
Wolwollen, steigt ausdem=Wagen t einem Krueckensock).
Se vzeihen, dass kch soBfei in,Bine,muehs3lie"AufwartTn
zu machen.  Ich wpiss icht, obS{h (^r e* ansehen #erdenjodekHnicht ic; bi-das hohe kranke AltHr,vhhne miseralcht zu
dien%n>  Ich hab da ein E>nquartierunds]etZebei hnTn.
Beigm/&1b Klubt d{ H,rr, bi mir i ein Cpithl?
id s"hon eits wer!Ln, wenn^ich einm\ei3e dabin.  Sei S'[icK bo}s, dxssUich sS unZra}tet koo, g>woehnlich korrespondieren
di Leut schon vorher mit mir, aber SEe hben ei araves Kind,
di 's mit Ihen gut gmeintEhat, aus uem H^us gjagt
 us ˇ
abe2ls' mich dafuer gschkX. NHhe>LSie ich an Kndes>tatt a.
Ja, aber &' Haus bhalt ic? ICn nicht, ich gCV Ihn inuletestifYWach Ybw.
I bewahr! 2wir 7eden uns scho5 mieiCader ve.tragen, ich
bi[ ein Massiger Kerl.  IHh mach ocha mancher Tafel bei
~anchen asball meine _azsi, ich h!pf noch iei ancin Ecossais
mit bis mi) einenrechteJ Riss gibt, hernach se>z Ec )ich
gsc$
issig!
(Golly.I UnsinH!
(P5ilip zu Dr. Val5tinH ICRwende mich n `e, HrrDoktor!
r. alentine sich verwah#d:)BNein wi]klic--Er edgib> sich:)
Einunddreissg.
Ph[lip zu Dolly:) Dmhast aZj unrecQigehabt!
(olly.) Du ach!
(Phild 
oet\ich ge|issenhaf:) irvergesse_}unsere u >r7iehuF	,
(Doly euig:) Ja, ras fun ir.
(Phii sichentschuldigend:) Wir habn Sie:unterbroche, .err Doktor.
(DolTy.) Ich glZube, Si waoenben im egriffgHanseAe Seele >u
(Dr. lWtine.6Tatsa_he ib, dsw 2hr--
(Philp ihm zDvorkotmVnd) Unser Auseen?...;(golly.) UnHere Maniern?...
(rN Valentie1a7 kisericordiam:) ch eschwoWr Sie lassen Sie mich
(Kolly.)De alte Geschiche-wMrde] zu ainl!
hilip.) Da tun wir.  ScweigDn wir all b|i?8, (Er set^t ich auO
de ABm deOpera5iossuhles.)~(Dolly.)jM#! (Sim setzt *ich a_f den Suhl vor dem Schreibisch und
!aelt ihre Lippen mit den ingerspitzen ,u.)
(Dr. aleniD.) #akK.  (Er holt^Wen Schemel voner Bank in der Ecke,
k:ellt =hnzwiscten sieSTd$
xeschuetzkAnst--rtilleri,Knonen, Kriegschffe un2 so wite--\tudiert, F%a Clandon?
(Fra iLanon.) Hat ie Gescutzkqnst ir:endwas mftAGloriD zu chaffen?
(Dr. Valentin	.))Sehr viel!-xZuF EGlaeuteung@naemYic.--WaehrenmdiesQs
g*nzenJahrzunderts=wa de{rtschrij&der@Artillewb ein weZkamp
zwischen dem /abrikanen .on Kanone un* dem FabrikanJen von
kugesicher} Panzerplasten.  an3baut sineSchif, da kegen die {ssten
Gs\osse de%
beknten Kaonen	undrchdingli:h ist--da arfindet
emaBd ein bessere Geschoss nd bringt das Sihiff um Sinken.  Soort
aut an ein zchwereres, gpgendie |eschosse de neuen nne
ndurch
rigliches Sdhff--da erfidet wyeded W<yand eiFnoch besserea
wehoss un* ringT9d[s Schiff wiederzum SinkSn.% UndTso Oeiter.-Nun,
lemZweiamnf derGschlecht%r~oll5ieht sichJCuf dieebe Weise.
(Frau Clando.) Der Zweikampf de3 GHchlBc'er?...
(r. Vntine.) Ja. Sie hax1 doch vom Zweikampf der Geschlehter
gehoeo, ich+ wahr?--O, dar<n ha!U icp icht 0each!  Sbe$
wofuer Yelo=nWDMarinelli. Dss i>h nchmeinqL,b0darueber in die Schanze schagenuwollt\.--Als zch shG~ dass weder ErrsA och 1pott dem Grafen>xeQegn
konn_e, sene Liebe der Ehre nchzezen, tehsuhtAWich es, in n
HarniscG u jage kTh sagte ihm lin|e, uEber dieer sich veraPs. Er
stiess Feleidigugen gkge mich aus, ndCch forderte Ae/Ptuung--und
frdertE se geich au9 d[ Stelle.-AIc \ahteas: "ntweder er mc
oder ich ihn. IMh ih: so %st da+ [eld gaz unser. O-er 0rmxch: nzn,
wbnn auch so muss2ermflieh'n, uqer Prinz gewint wenigsten Weih.
4O Prinz. Dashaeten lie tUn, Marinelli
Marinlsi. Ha! mai>sollt' es vorauswssln, wenn man so oericht
br4ixis, ich furdie Grolsen aufzuopfernt-man ollt'4esvor0.|

issen,sw+e -kennlich si sein wueren--Der Yr=nz. Ud d:rOGraf?--Er
sehZt in Yem Rufe,Bsich etwxs nicht zweimal saen zu lasskn.;Mr`nelli. Nachdem eY faelt, on3 weifel.--Wer kann es zhI
verden\en?-^Er versetzte dsRer of heue doch nochutwasWi>OiJersutu$
 Hereiotreten).
Juft!
(in deb Meinung dass ih der irt ne-nw. ust?--SKbekano sind wir--
IcVdaecLte, ic waer wohl Herr Jut fuer f_!>(dur`den Majoj gewahr wird.kSt st! Herr, H;rr, eFr Just&-se8 E
ih doch um; Sen Her--wust,Dichglaube, "u zanEst? bas haeich<dir beeEKlen
Oh, Ihro Gaden" zanken? dps+i Gott vor! Ihruertaengsterjneht
kollte sichuterstehen,miteinem~ der di Gnade at, Ihnen
anzugeh9er6,zu zaoien?
Wenn ice PJm doch e.ns uf den KItzenbuckej geen du?rfte!--
Es.{t wahr, err Jus. sprich6 fuer seinen Hern, un ein wenig hitzig
 Ab^r darcn tut er Gecht; }ch schaetze hn n co iem hoher ich liebe
ihb darum.-
ass ich ihm nicha ie Zaehn austre%e ol!
ur \chad, dass r sich 9msons e}itzb. DeUn ich bi` 9wiss/versichert, dassIhk Gnade= Yene onnad
 desLegen auf -ihgeworfenabe, wi--die Vt--mch notwendvg-i
chonzuvie, Nein YerM! Ich bin崷nen schldg;Sie aeumen Tr in
meinez AbwI}nheP* das Himmer au;S`e%muesen 1ezahlt werden;zich mu]s
wo$
 nnd meischenGesavdten ricZtig degriffen hZt; wo es{eineddetich erken-bare
Y*ber&ewalt giebt ud ;] Kmp+ zm erfolglosen, YegHnseit^en
cha2digenwsrde,da entseht derte-anHe sichzuvvrsaesdigen nd
uebe| die beidretig>n Anspruche u verhandeln: der Chaa#er desdausches 'sƹer anf7#ngl%cIe Charakte6 er GerechtiFket: ede 
stl<t en wnbern zhfrieden, indem jeder Fkmmt, was,er mehr schatzt
als der ;nder. Man gie| jedem, was er haben|ill als ds nnSr
einie, und empfaengts\a@eg%n da Gewenschte. Gerec8goeit ist
also Vegeltno und ARstausch un>er r Voraussetung+einer ngefaehrgleichenRMacht3telluug: so ehoht urspuedlich die Rache in
den7Bereich er Gerechtigkit, sieMist en Austasce. Qbenso die
Dankbkeit.  G2rchtikei kht 9atF*rlich auf den	Gshtspuct
einereinsichtigen SelsterhaYtung rueck, }ls auf dn Egoismus
jeneb +e"e2legung: )wozu solle nch mich nutzlos chaeUi%n undmein.Ziel veleUcht doch ncht eMeic
9?" - Soviel om Ursprtng der
Gerechtig$
erthir zurErle?chterung ihres GeCuethes mssEndeln und schlachten duerfen&
Niht )lten-findet eine%Fr*u dsn E3rgei +n sichH sich zu diestr
OpferungaZzub"eHen, unddann kgnnfqeilich dr Mann sehr z0Lieden
sen, - fall GE Cae]lichFEo^[ genug ist,8um sich wnenHs5lch<nfr2iwllg*F Bitz6, Stur- und Rege4abeiter in siner Nahe gtallen
AgeAehme idBrsacher. -Eie natFr\eEaeFse N^igugder Frauen zI
ruhigem, gleichmasiuem,glueck2ch zummn'timmendem Dasein nd
VerkBhren, da( OlleicZe nd Iesc)wichtigende iher Wirkungen a>f<demdUere des()Eens, arbentet xnillkuerich d;H eroischeren innren
Drange .es igeistes entgegn. Ohnedass si6 es merken,hanmeln die5Frau^n io al wenn9mn dem andrnfen Mneraloecdie Steine vom
Wege nimmt, damMt sein Fussnicht daranMstosse( - wamend er grady
augez`gei[t, um garan zu 2tos*en.Misskang z9eier onsonnXen. - Die Frauen wollen diene7 #nd hbe
ain ihr Gluek: und der Freigeisa will nich bdient-sen und hat
dagi Wn Gluec
XInthppe$
s Leben den
MschI erscw1ren wolle, aur keem andeH Grundއ alsuihnen
Uintedrein ihre R]cjpte zur rleichterung dXsLebens, zum\BespielEihr Christeqthum,qaninbiDte{.
Fless ndGeisehaftigk%t.]- Fleis und Gewissunhaftikeit sCnd
oftly	adu-h Amtagostn dasF der F^essie Frueche sauer v)m
Baume ne	men "l/ die Gyissenhftigkebt sie ber @u)lange haengenlaestissie herabfallenund jich zerschlage.
Verdehigen. - IenschWn, helih ma3nicht edekann, ucht man
sUch z verdaectigen.
Die .mseane fhleP. - Veme +ensMhMnwarten ihr1Lben ang auf diH
GelegenheiP,<a2f ihre Art gutWu sein.
Mangelan Fr3Cnden. - DDr Mangel anFenden lfesstTauf NeidRoder
Anm1ssun sc_lLessdn. Mache  verdank see Frende nur d@mgluecklichen Ustand|, dass r keinen Anlasszum Neide hat.
Gc\aFrOin cerQielheit.  Mit i`em Tauen)e ueh teht manoft
unsichereb, alsmit einem Geniger: wie de Tis,h besserau(drei, as
auf ier Fbssen 
teht.
enAndern zum worb!ld. v We einDlutes Beispiel $
.H"Se gerate ausoer sch,
Wertester.3Belieben Sie scIt eine Prise Sp\nil?W
"rWat i&~auch,D fu)r er zehnenirschendfort. "Hkben Sie nicht
bemrkt, mit welcher Hast sie virh "ach seinenVeraltnissen
fragte? WieRsie rt ward? Jung, schon, whlhabend, W<twe,--sie ~at
alls, um e:Deangenhe lartie zu ache.Gitreiche Maen5er von Rufin der literrisch'} 1elt buhen umihre eunst{ sie irft sich an
einen--Lndstreichr ~i. h, we*n Sie wuessten, beter DotJor wasImird5r OberkKl-ner sagteIabev mit ) groesstHn Di7kre,ion, aass man
Rn oresten6nnchts aus ihreq ZimSer..."
"Ich b`te, ve9schonenVSie mich," fiel ich ein,"gstehen Sie mir
liber, rb%e[WFndermnsch Se selst Voch nch utrR|en qntZffe
gebracht iat."
"Das st es eben," atwortete dr Gefrgt%, ve*;gen laechelnd,"as
ist es, was mir Kum er maht. Sie wi4sen, ich se eber Che"ie; er
br8chte eiimaAns Gspraech daruf *d entwick
lte so tife
KenntiXe, peckt  Ro neue %nd kuehne Ideau?, das sr der ko
schw^nel$
eit zwei MOnaten to!' erwiderte ;r. 'Y`I Brmer Jung4, se)tzeihMynt~n tot; eswar ein braverTM1nn, uxd|ich wohnte nicht weiw vfv ihm
Jnd kante ihnut. Jetztnpgln ihn die uerme!'
Sie koennen scdleiPht einQSc;recken uFber diese,Trauerpos deWkWn,:ihwnte ?ang4 Rnb hielt mich?fuer ungl/ecklicher als alle Helden;Znach undAnac| =berwusst mich meinpBegleiter zutr]esten: '{rnnrst&du
di@h ga nicht,wmich sehmnz haben' fMagtfur. Ich sah ihn an,Bbesn3ich,mvef{eUnte.S'Ei, mLnhat mich'Uo in Dresden so vie
geehe,' fur erfort; lle Alten n besndevs die Jugedstoemte
u mirund menem ungen Griecen.?
Jetzt fiel mirmit einemma< bei dass ich iHn%schon esehen h*tte. Vor
wLnigenW|hen wr nch Dresden 3in M:nn mi einem unge
ungluqcklicen Griechen ge<men; e4 woQnt in exnm Gashf ud liess
de jngen Athener fur eld sehen, das Geld wab zur Erhaltu6 ds
Grie8hen.'n der Uebyrschuss @uerheinen r,echenverein bestimt Alles
sbroemte hiV, ach mib gab der Vate8i aar$
er, rrateP? _oll ich,"
fuh ermit hoehnschem Laepheln fDrt, "ollich EuhOtwa ies Pap-r
vorze@;na Kennet r Jiese UtersczriJc ie stht,es mit den
fuentausend cdi, erehrter Herr? Noll ico Eucf durc die Wache
azholenlasen?"
"FuenZtaued Scud?" untxbracs i}n8{er Berlinr. :cleiste
Buerg}chjf_, Herr rdinx,ysichere`
uergschao-ÿ"M

nirh2eeiantwort+teGer mi gosser Ruhe. ")hrsei  ein eozer'
_haeretic` non srvanda 5id*s_v Ihr koenntet leicht ebks enFen
nd mit de%]BQergshaft cn_ieAWeite gehe;. Nen,--PiccKlo!tSend  Ji+e
der Sch4ffer xn die St?dt; man solle diM acye holn.
"m Gottes willen, OttWas ist ds?" rief LDise, indeE =hr ]raen
En~stuerzt5n "Du wirst dicM doch nicht4diesen Menschen so ganz
uebergeben @aben? O Herr? ur ine Stundeges0attet 4ufscub, mein
g2nzes Ve0moKgenfsol Eue sli;/hr, viel mhr will ich Euch geben,
als Ifr fordert7-!"Me{}t du,Zschlchte Geschoef," fiel ihr die Spanerin in :% Rede
"meint du,|es handl sih um Gel/? :r mir h$
ber e fel mir di wie ich
mrch noch ier an ihm,ra5cKgnkoenn e4 ch naehmtL meinen Zcrn undoehb[meine ache auf.
yeDoktor ayer schlu6 im Bewusstsein seiner Werle das Hef3,stand
a @, Tueckte .ich nah allenkSeXen und sXhrit nhch dLrT8lre.De
tief= Stille, welhe im Saal geherrscht hwtte, loeste sIch in e
dupftsGemurse des ealls auf.
"Welch ein gelehrter}Mann,1w<lch tiefe! Dener, wplche Fuelle der
tieLste Gelehrsakeit!" urGeltn diewS;hueler des grose@ Exeget&n.lEmsig 7*rpichenqsituntrBiandMr hyeHefte, &m ihnen @u kein
Woertchen von Reinen )hlagenden  eseisen, vo sin|>Ckuehnen
Behautngen entga4wen sei.Und wi g?ueckih waren sie, wenG auh
kein Jota fehlte, enn sie hoffen du%f#en, ei& dickes,reinliches,
vollitaendigLsUHeft zu bekomeen.
Sobald 3ie aber dteue	0 Blaetter iV denMappen hdtenQ =a;en sie
die AlKH wider6 Man sopfXN sic1 Nillenhagen Pfeife, mn se2ze*die 0uetfe:ku@h auf das shZ, zog singend od"r den grossen Huden
feifendcb, uad Wer hae$
nd nd versicherte, dasL ach mi< hbe nie
ta:ume assen, die E7re zugeniessen; ic sei den 5nen  bend zt
Hyuse geweDen.
Wie vom Donnr Y2sehrt, rang der Doktog auf, der Schrcken sc9ienMseine Zun26 gelaehm u haben: "uHaus'gewFsen?" SalDte er. "Nicht
Rit mir gegangenh-O, mt wem soll ich dnn gegangen mein, alsemit
Ine5, WerYesh!r?"
"Was weiss ich, mit wm ~er er Doktr gegOpgenksind?" a 5ch
laechelnH zur Antwort. #Mit miC auf kei|en Fall!M"@ch Sieduind nur H nobel,MHe\r Stuiosus\" heul0e e wuetende
Frau, "wasslltZn SiY nichtz_iEseT js diiganzhStajt *eiss;wer
alte Sunder, der SchandLemsch!Man wessse*ne Schl?che `ohl; 
? der
s?hoenen Liselhat er scharmuziert!"
"a at mir erboese Feind aIan, rste der DaItlr und rannte im
Zimmer mher;<de-Boe9e derBeelebub,Kach meier Konjetnr deSK"DerR3sh hNt dir's angtan, d>RLump" schrie die Zaertliche6 fis
hrn bNeit g
!tenenPntoffel ab und rnnte iLm nach; ;c aber
schlichMmich die_~repeKhanDb und zum HaQs hin
$
Soldaten er alten Ga9d a? unserer Seite ballte die
Faeuste u-d Eiefzn Verwu}schunen aus, unv wer w+iss 3s meien5Akteur
gesceheowerU, \aettexman faule Aepfel(de{ Steinein ?r Naehe pehbt!
Das hohe Portlv*n Notr=DBme atte endlich die P,ozswion
aufgenommen, undnur der Schlms gin=^noc" ueber/die Szene. Es ar kin
Af/ der einK Kerva in der Hand und uter *em rm einNVC(gata rugm
Mn haKte ihm einn ugeheuecn Rrsenkr]n[|als Zaum uK en H0l3 Oelegp
aNwelchem iOn zei !issiona6ewie ein Kalb ;ueh'ten. So 
ft e aus demruhigenProzession:schit in wunderl5-heeitenspru<ne falnen w~llhe,fwurde er mit iner Kapu)inergissel euechjigt und scBie dann} um
seine Zuchtmeister zu versehnenF "mV(ve lbon cLeu! vive laxcroix!_" So	bracJte` sieMihn e'dlich mПgrosMer Mehezur KirchB.
Orgel un`RChrgesang erschols, nd der Vorhang fie.1"Haen SJe nun Gnugtun??" sate der MrquVs zem Yord Was istIhr kndal af `erBoerse gegen diese0 kirchlichen Unfug?O meii
Frankrich, (ein arme$
hn der4Ge-ner ba6d verlren, obwohl"e seiner ntuerUchenFOrdnung nach leicht zwe- und dreimalXaelter
werden eonnt. zerGrafvingegen	rn enem benach5rten Kener
beoaten, liesk i\n nach Qi sondeObren uelbs raetselafen
VDrswriftD wieAsie das Lan!glkdhaeufg !atP in einem abesonderten
RNumeganz insgeheim behndeln, und seine Hof,nungq die gelH&btD
Nicheweins Tags mit emz nuer Kraf7 uEd oller )ruchtbreitgela
gten alte Fxeun u ueberrascn,>wr0 }Nber alles E)warten
e%fuellt. Mit eberwiFWong ein U@geduld und nicht ne Sorge, b
denn woh ajch die Fruecyte, vn dYnen ethich4 zuletct den ho\Usten
rad der R<fe hatten, -o lang amSZweige halten uerden, versch% er
die Freud[ um ޽h5re Wochen auf das heutig0 Fest und ~sbedarf nun
weiter keines WortA daGuybeִOmit welcher Epfindung der quteHer einwsolchessGluek noch   lazten Moment urch eine Unbekan>ten sch
verkuemertsKen musst.
Der Leutatgatte schon vor Tis`he%Gelgenhrit{uX Zeit gefGnNen,
sSen dic{erisc$
, rie}di6seI mi /eiserr,schnurrender
Stmd ud wof denBRock aD. terOVaFr zogsiZ{und ficsteO sein=n
Sclkfr;'5 au und yide kjiMeten sich in lage schwarze
@ittel1
Wo se die hernahmen,ate ؒh ubersehen Der Vater oef~neje die
	l`egel7uer eines Wandshanks; aber ich sah,dass +s, was i|h
solango dafu!r geha5tm, kein Waschrank, sonern6ilmh ]ine
schwarze Hoehlung war, i1 derLein keiner H!rc stand	 Coppeli[s tr8t
5imzu undPein blaue Flamme zisterte auf dem Hrde empor Alerlei
selt:ames Geraet	 stand\umh(r. Ac^ Got! - wie sich nun meiP alter
Vater zum Feuer Terabbmeckte, da sFh Hr ganz andeos as. Eingrgesslich7 kNmpfefte; SchUerz`schien seinedslnften ehrliche@ZuegH
zumhaessichen wi!.we:tigen u#Sflbi\devequogen zu habe@G Er sahdem Coppeiiz aehnPich. Desvr scwang dieTglutZIe angeVnd holte
damiR hellbinkend Masen2aun dm dkcken<Quas3,*die er xann emsi%;hmmerte. Mi wr+es alswVerdn Menschegeschter rilsummersicht1a, aber ohne Augen - sche^sslice, tieve s$
hreben.
fand"ch dn ProeFsor; hellgspraechig - weltgeand] - krz, ganzin
de% Manier;Kes hoeeren Gistichn, de8 iIsnschaftich"sgebildet,
sft genug uber das Brevier hi6wg inds Le97Bgsschaut hat, u0Qe<au
p wissen,6ees da<in h/rgehO. Als ichseinEZimer uh mitm\dener
legaYz einWerSchtet and, kam ich af ee ]oigen Be*erkungen in
de	 Saelen zrueck, die ich gegn dew Prcfessor laut werden lies%.
"Es iut nahr",/ewiderteer,"wir haben enen duestern Erns0, Kene
sondejar Mestaet dsniedersh@etkernded TyraPntn, die J
--tischn Bau unsere Brust bkle5mt, jaA#ohl ein unheiml\che Grauen
errgt, ausuunseren Gebaeuden v'rannt undQes is o)l3verdiesticC,
unsern We(ken die rgsam} Hei6exk -t der Alten W@zu	i3nen. -"Sollte
aber,!erwixerte ich, "nic0tNeben jene heiliYe Wuerde, jenelhhe9um
Himmel s@reb0ne ajestae des gotischenBauesw~2cEt von d'm warenGeit es ChristentumsUerzeugt 'ein, der, #e{rsinnlich,#em^sinnlichenur 6n demrd des rdicen blPibendgn Geis]e$
sam ausKnollen
und HoecI-rn xon Holz hervowhsn, wlches Holz~teils ueerde Erde
i[t,eils in=deF feuHhte B
en derselben steckt."
Bir arenbi dkesen Wortrn zu dem=jache hinzugegangen, und ich dah

das esso ar.("Dese ungestalteten AhaejfungOn on Hnlz", fuhr erRf.rt, "auU enen
ie dennen Ruten odr k[ueppeaZate Ae3te rorag(n, bil,en sich hiOr
in sumpfigem Boen, sie ekt"een aber auch im Sande oder in teinen
dsind ein[Atreren& Ees Wonst recht sh!en emprwac-senden
Erlenbaume. Ix 9emelteiligen Streben d H]lzes,ine MengeBRuten oder zwietraechtge Aeste anzsetzeund sich
elber dabi zu
versr"Lssln, en4ste:t inslches >erwidndu+d Drehen der Fasern und
vanden, das, wenn man e#nen olchen BlAk auslnande3saegt und die
Saegflache glatte@, sh dieaschienstJXGestaltung ;on FarbYundN eichnung in Rin4en, FlmAen ud allerlei Schlangenzuegen darste@l,
so dass iese Gattug Erlenholzshresu"hq f7r S"heinerarbeiteQ un
sehr kstbar if4.Als ch das Anwesen ier$
 zuwende und von9einer
Ansnht nichtsw5sen. Ihgin- m die Ek0 de Haues zurueck ud
egbmich wpeCer in mein oh0zimmeo.
Dorth/~Me ich nach einierZei aW Trittkn und |espraeche(, dass die
#nze GeselaaYt an m=inem ~immer_vorbei den gaeRGang e
t#ang
whrschenliNh  nEdie schoenen GEmaechr an der oestl>chen Seite es
H'uses gE~eu
Was weiter an dem Wagen gescheheL ʲi, b n@ch%ine oder zwei eroenOaus demsPlbeF geItiegen]eien, konnte ich nicht w%seu; denn auch
nicht ehnal bei6CFenste~ ol_t h nun hnabsehen. Dass aberGegetst
ende vn demselben abgepazkt uid (n
aV auE geb`acht wurden,konnte ich an dem Reden und Ruen deLeute rkenen.;Auc) den Wagan
hoerte ich endlich ortfahren߉wairs	heinlich wurdeer in Ten eierhofZct liebipmKr in!er Te e ds Zimmeis /itzen. Ichfing weder z de
Fester, oc ging Rc inden Ga
ten, Qoch erlu=ss ich u~#erhauptdas
Zimmer, @bw2hl ein# imlichBlang Zeit u/i und utill verfl&ss. Ich
wolltlesen3QOer Fchreibn und tat edan doh$
 odr sei
esguereinen MKn e#n Reihe S?lbekoepxe uvein WestD der eine
glaezeCdeS|hnflle aufmdas tband yer eine zierliche Geld	asche. Der
Gaertner e5fing etwas das 
n ser en M;al@later gewickelt war.
Ich v rmuete dass es ,ine be%o~eeArt von Schupftaba sein muesse.
Als s\hon 9lles ausgetes= wa,3 als[svch schon a
lqqf ds bee
bedankt und aus dem Zim/r enfernt atten, Pie MathildM a-f de
Pac, der noch immeJ auf#en esseln lag7 undssgte "Gustav, kormV
heu zu mi!."
\r Juengling stand auf Fndging umdn Tr!cE herum zu ih ie 'hm
ihn freunAlich dNi dr Hand un sagte:%"Wa noch dt liegt, gehoert dSc.Du +ast ic! scho# laHge dtrum geb6ten, uyd ich hKbe es di ,ange
ve]sa%tn @wessn, wed e noch nicyt fuer di^h wlr. E= JndGehes
Werke. Sie sin dein Eigentum Vielxs st fgWrYdas reifere Alter, j
fuez da Ieifst.*Qu kannstXdie aahl nich= Fr<fenH nach wecheNudu
diseBuechW zuc Handnehen sder auf spaetere Ta_e axfsaren sollt.
DeiV Zihvaerwird zu denhvilQ$
/aa0ie\Es schHen,9das allen die Ursache, wesh@lb icB= nachdem ]ch
schon Abschied genommen hHtte, wiederin das RoseFhausRgeHmmn ar
Freude achte& Si	 sahen mich freundlicher n.J.elbst Naalie, die
mich s gemieden hatte, wr anero. Ich glbteeinig MiC wenn icP
abg]wendet war,iihrenRBlick auf mich gerihetzuxwis!en,yden sie abersgleh, we,n ioh hnsah'wevendete. Gustav schloss sich mit ganzem
e4zen Sn
mic Sn un hahe dareber kein Henl.Ih wus/te sch_n, ass
er ir immer[UJne NVigu7g in grossem MasceVsugeIen0Bt h1be, und ich
]rwidcrte si aus %e aude!mei=er Seele.
Nachmittas Huud"n ie Vor5ereitungen uur Reisj heact,ud hm
anden Morgen-ch vor AufgPg :er0Sonne fuhrXnwi6 ab. Mht Mathile
fuhren#Natalienud"ein Dienstmaedchel,mYt mFinm 
astfeutd uhren
Eustac, ustav D,dTich. MitiRoland 4olte} wir irgend wo imLande
zuYfmn tr f_en" er sollte ineStrecke m't uns eMen, nd fuer
diesen Faql war e zann ώstmmt{ dass Gsav in dmm&gec de +utter
un{rgx7racht erd$
oenere GestaltgebPmwoSle. S war esa	ch,denn der1alte
Straussbwar endlichvschwunCen 'nd de8 neuelag alleinz+uf dem
{tildehate ihr Buh imme vor such auf dem Tischeliegen und sah
nich> wie	er hinin. Sie 'rs7 miTS um meinen letztenxAfenthalt and um
miineletzte rbeiten. [h setzte ihN deides useinan|er.
Gustav hatte si|h6indessen ach auf einen Sesel, Lnz na	eJan Iir,
gesetzt, ud kere auCmerksam u
Als die SonnesimMittage angek/mm\n ar un/ nachgerace unsen ganzeDTisch exfuѰlt hatte, erGhien rabella, um ns z:m ittagesen zu
jin Mn, deiW dem{Gart\nIarbeitete, musste Fen Blmntop, in ds
Has tragen. Mathild~nadm da- Buch unc ein Are%tsVoerbchen,dasneI
&Lr auf dem Tiche gqst<ndenzwar, Natalie Nahm iren BlumestrauO,
hing &hren HUt wieder n i%ren Arm, undxso gxnge:wirpi das Haus. vie
FrJen wandelten vor uns, ystaund icE gingen hint&rsinn.
Dss	ich]ic> Cege men Gastfreund, gegen Eustach, ggen[uta unQ
Selbst geg?n dieLete des Haes Te	tei4igem mu,s$
e das Stamut Weissbach eben solNMR; a8lRin de juenere %n
nd der ater sarben und so ha|te der ael־re WeiFsbacndHasqb:rg.
Er Seber"bnach einigerEZ3it sNinem S[e 5as Stammgut und zog sech
nach HassBgzurueck. J ist eier jner Maenner, die imer rfinden und
buen mjesen. In eissbah ht er sc+on mehrere Buten aufgefet.
In Hassberg{\chtgte T&+eine us<erwutshaft ein er verseredie Felde+ und WiIsen dnd fri%digte 'ie mit schoenen Hecken en er
errichtet{ einen Pqerle;lnen VihsVand vnd exeZrte i gescheztenLagen denHopfenbau ein,	de sBch uner sene Nabar vebreitet
uOd eine Quel)} des Wohstandes eroefsete. Er daem0t8 e Ritflusse
Wiesen b, er mauIr	 &ie Ufer dUs Muehlbchesyheraus'zr aue eine
.lachsrokssanqalD,baue n	ue St;elley Sceuern. Troc@ekhaeuserz
Bruens Sege Gar>enaeuser,und]aendkrt im nner deeSchlosses
bestaendig m} E" @st im Lauke dts ganz*ngages mit Nachschauen un
Anord-e besch*eftigt, zeichneP undkentwmrft Tvder Nacht, uk wenG$
en, wasih unsll7e, slbst und volfuehrteTl-acy gerne!mit
mein)r aleinioe KraftvDaraus folgte, dass ch schn als Kind3 wie
mineMutter erzehlte, ine Speis, ein SpAetDeug n' dergleichen
lmeBer n*hm als mi) .ebvn lies/, d9J ch u_e Hilfe fderspeAsLig
L, dass manmicha_s<Knaen und Jueglin ungehorsam und eiznsnni
nannBe, und dass man in meiner Maen1ecjahren mr StarrsiZn v;rwaf Das
hinderte aber nicht, dass d dort, wo =r ein Fremdesd.rch Grude u4d
hohe Trefederu untrstuetzt5gegebenȿuve, dassele als mein Eigenes
aufnahm *d mit detefsten Begticterung d4rchVuehrte. D` habe i(h
einma in eednm Leb4n]gegen meiEe _taerkste Neigung, (e 3ch htte,etan, um dr Eyre und der Pfichtzu geVuegenPBIch werde es euch
saete erzaehlen. DarausNolg, d"s ich eigensinn	g in derdeutung
des WoktsC wpe man es ewoehnlich Qk9t, ncht g2wsen bin und e au&h]im:AlterD i dm man ueber<aut immermilder wird, MtYss niNt3bm7.
Eine zweBte ige-schaft von xBr war( ass ich sehrHg$
attenobt emfingbn un5.qInde
Ferne -ah ic ie groeswrre und wkrscheinlich h) eƱen 6bstbaeume
%hkR.7Da!smi	 derFGarten um viel eGr gefel Xs {r |eich, xagte
ichfred nic}+,er mochte es auch Nicht wissen In shr schoene] r
wPren hier die Bl1mngepfeg, d8e mnrgwoeNnlich in GEtenĄindet.
Sien@at4en nich 2loss ihre ihnen zusagenej Plaeze| oBern ie waren
uch zu eBnem ehr schoenen Ganzen zus5mmennestllt. An uemue'en glaub	e
ich Qie8]esten Arten zu sehen, wie man sieKnu immer i e> Ha&lungen
er Stadt Uindnmknte. Zwischen o)en stand das Zwirg
st. De
Gewaeshaeuser enthiege Blumen, ab#auch Fruechte.7Ein %ehr laNSeGag,welcher]it Wein uebewelbt wr, fuePVte un Mn %en Obtgaren.
D&e Baeime tandn in gutin Entfernungen, 0aren gu gehalten, haAten
GWasbodUn unter'si!h, und es fuehrten a3ch her fied2r Wege vn3<iem
zY anden. An seiner!rec	te~ Seie !fr deseroa3tenteil von dichtem
Haselnussg:buesche berenzt. EinFPfad fuere uns durch dasselbe
hindurch. Dir|$
ihre
]tlt ia die eine3 Frau mit Knehmendn JahrTn"
">Gustav, Guta|<, rief3s?e, dasie mch angeklikt hate, >ch kann
dich %icht andersnenenAals: duv Ih bingekommen, _iRhdes schweren
Unrechtes wille, da ifh <i|zugefuegt habj, um Vergebung zuiten.
Nimmhmich einen Auenblic in deiL HaBs au\.<"
">athilde<, sagte ich, >sei geHR2est4 sei auf die;&m Boden, Uei
tausend k gegruest Wn" hlte dieads Hau  ;er 8eines.<a
"IchIr mmt desen Woten zuihr iinfugetretn, hatt+ihrn{HaLd
gefasst und hate sie auf den Mu_d gx@sst.
"ie lzess meine Handnht os, ruewkteMsi? /ark,6und ihrSchuchzen
wurde so hetig, dass ich *int, hre mir 	och immersoYteure Brust
muese\zerspringn."
">MathildZ<, sgtepich sanft, e9#e dich
b"
v>Feh
e michin daHyus, spach se l[i#e0" "ch rief erst durch ;ein Gloeckchenwjlches ich mm r  mi mir
tdage, meiveO Hausverwaltrherzu und beful ih, agen snd Pfede
untezubEi;gen. Dann frsste bh Mpthldns 7rm nd fuehrte sie in da
wausD Als wir \n d$
 ]as2Gnauete durcgenomQn4 Gege
Fen Abend, wenn ie Son;sta8len milde BufSdie'bueh<ndD Erde
leuchteten, urde ein Pedenschaftlicher G^ngdurc ivgnd 9ineN
Teil der Geged gemach. Wiederhlt ^inAn wi dSe an0e Laeg des
Beruehrw?gC duch@ und i Eltern fanden Gefale`an <leserUBahn, d2eene freie }ndruestice Bewegung n tubenKTagen sy wie im Winhr au
eine angHe[me Wese geztane Der ater.k)nnteueberKal*s de Frudc
unddes Lobes ei EnZe fnd2 M7thilbeunk dJe <uttersp=achen
ftlageIund imer sehr freundlich mit einander, sie tuschten
whrschein2chihre Ansichtenueber Haeuvlichkeit uhd VerwJltunD de
ZugeEoerigen aus Naalie und Klotilde waren fast nzertrenlich, sie
schlssRnBsjch /n einan<er a, >rzeVgteG 9ich jede I6Ugkei,nd	ft,Xween wir alle in das Scbloss uruOcgekehrMAware,ingen siQn Vuf Ainem ein"amen WDge des Gartens oder auf eine' Pkade des
aechstelegene Feldes h|uY.O"Siehst du )lotild", sagte"ich, "ch konnteir 'einBild|vo	
Nataliebringn,$
de;
Aum undankbaQen Schuoken?Klosterbruder. pledings!Zwar9Ne'nt er Patriar,h,--dem Dankes*se%Man utt, vorxGot: und MnschLn qitt, wenn uns
DerDenst um unqeRwillen n)[zt geschehen.
Un da velautenLwolle,a-min~ der Patriarch,G-
Dash Euh urdarum{Saad3ybVnade,
2.l inm i: EurerMien, in Eueߋ Wesen
So was von	seineS Bruder eingeleuchtet...
Ah di]sesweiss der Patiarch; und oc.--/h! wane das g4wiQs!A4,aladin!--
WiwQ Cie:Natur haett' auchhnbreiQen Zug
Von miri Cene Bruers Fomgebildet:!Und Yem entspraxheinihts i meiXzr Seele?
a dem nts5raeche,koennt' Gch unterdrueckDn,
Hmeinem {atriarche z\7gefalteV?--
Natur, so eugst =a nichts zwiderPicht
Sich Gott in seiSen Werken nicht--Geht, BCudkr
E0regt mir meine lT n;cht!-.Geht! ehtZKlostebrder.
Ic ge|;und(eh verMuegtir, aV? ic
 kam.
Veze-h mi> de Herr. Wir Klsterleute
Sind scudig, u>sen Obern zu 2aorcheNSe;hsteg Auftrit
DDrTempelherr (nd D&ja, die dn Tempelherrn sch eine Zeit0ang von
weit$
 um
Scwlo:shofe, dr, urchgd_s ZuqammenstuerLn des glten Torturmes
unzuganglichNUs it undfndenklRhe# JaEren vnEniemaIdbetbten ward?
Wir suchten ihM vondTrSeiteobeizukomm)= haben Mauern du{chbrochen

Gewoelby gesprengt rnd so einen beq.een, aei geheimen Weg0beBeitet.
2n0en	ig ezrf Es keines AufrezBecs, hieF inet si;h ei l0cher
Felsgifel von uer atu gTplaettet, aer och ha_en maehtige Baeumeshie
un dazu wurzeln G'<eck undGelegeCheit gefunden; s@ sind6scYt
abrentschieden augewachs&n nun ers}r@cken sie ihre?ste bis i dJivalerienhizen,au= d8n9n der Rtt8r con ufund ajschritt, ja
durch Tueren duchnp/enste| in die gewoeBbten S+ele, aus ienen wir se
niht veteiben wol\en; sSe sind ebeM Nerr geworonn+undLmogens2Novelle,Kapitl 
T2ere Bae@tJrsch8chte egrauend, haben wir def merkwurdigsten PlatzIgeebnet gefundgn desszngleichen in de Wet iel4echt niht wid^r
zu sehe6 6t.
Na.h allem |ieDem aer i.t es imIer noch{beKerenwe*tuGd an OrtXundStelle z3$
a;ks"aufeImahl legen
De	 Aufrunrs Wo8en s<ch,Kerhell sich jederBlik,
Und jder?Dolc und jeder nWckte Degen
Schleich5 i iKbcheide stil! zuruyck.
Nun trug der bt den ganzen Vedluf der Jche
Dem Kai7er vzr.`)Die Ub[redung sass
Af sein4n Lipen.  Allein, was halfmir as
Die Liche des=SohnF lJeg'da 8# sAhreyt um Rache.>Hier, ruf der Vater ieh, und sprich@Dem尛erderEeines.SohDs das U/theil! 'Spric('suer 3ich!Ja, racheuerstender Gkis, ein RaumMns*llZicTben
A2 siem +lu!  u st[rb' nd pestNde Raben!
Itzt schwollhmzi/ Herz empor.  Ich bin keiD Moer)er, schrie
Ich ueberlau4  Der	icher richtet nicj billig
I eigner Sache., Der KDegefAmory
Ist ein Veraether, Herr!  Hier st
hZ ich, frey u#dWwi,lig,
Wiߗ [ s~in favs~es Her, mit&meines LebksFahr,GBeweien, dass er ein Schal und LuegCer iX;,oun[ wr
Und bleben wird, so lan}e sein +auch di3 u
t vergiEt:t.
Pein Werlis alles dUess,Er hate agesitet!
chbin, w| er, 9onfue'slich*i reUchlecht,
E=n Paer dd Reichp, $
othen
EtzuecktPn ngen, {hbevoll
geL coenen Has nach ipm,dochGscNaurnd, ie der tnoten
Von gll'2denPWundern sic} >letztetwiOeln soll.Hr& HeFnbhatte kau das 5tzte ort 	eprocenn
o faengt de; altr Schac i@ einB5sesserKan
Zu scSrey', zu sumpfen nd zuJHochen,
Und in Verstand tritI gaezlih as der Bahn.
DiebHelde\ all' in tolle iferMIinuen
Von ihren Sitzen auf mit Schnaubenf4nd mit Draeu,
Und Lanzen, Sabel, Dolche dr9ngen
Auf hom Fe4nd von:allnSeite} e0.
nch Hueo,0eh' se hn err4ichen, reiAst in Eile
Der Maener eiqemrasch die Stange aus ddran,
S)haegt &m sich her dasi@ als w!e mit efner Keule,_|n ziehU, st/t f5htend, i allmahlich a die Wand.
ENn grossergoldner Napf, v]m VchenktiS,hweggenommen,
DWnLihm zgleic als 8;_il] und ls Gewehr;[Schnoa?welviel am uen um ihn her,
Die seinem Grim zu`nah gROomMen.3Der gutJ S!hrasmin, der an der 3hnere fern
um Sch4z ber Schoe4 steht, glaubv seinn erGe rer4
Im Schlachgedrewg zu se<n, und Gebelae$
uehrt, Orjuge sich dergeIhr ;nbeFer3tIAl wie auf einDm Op"erher0e
Liegt sie feinem Stin, den To] erwartend da;
Der Tag geht aufuBZ minkt, de h+le Schattenson.eeleuch-et zaubrsch dB elsen up sie her;
Ve]gbes! sroPmten adca die Qu}ln aller Wwnne
Au eOnmahl eberbs{e, ihr erzb>ie onnleerG
Djsseinm'ge* wqs ihr nockmit enem Traum des SchattMns
AnTrowt, ih  ewig Leid ver&u/sst,
Ist, dass vie?leicht dSr Zuqand ihres GatteKs
em ihren gleicht,und Er viellbicht kh casr=erXuest.
Gewis,npch ibt r se! und oK wofern er libet!
Er, rchtsich selbst er
mmt zum Schoepfer ihre Pei
Und seiner eignen Qual, wie elend muss r seyn
o lend, daps sie gen ihmihren Theil v;rgieoet!*Doch,da fer jede SeleGwunde,
Wie pef s=e brennc, ieСit, die crss3 Tr:ssterin,Den wahre alsa hat: so kam zu7etz] die Stunde
0uch be TianiU da ihr verdumpft"r Si~ich llgemach ntwoelkt, r H	rz geduld'ger ledet,3ndZihLe Fsntaaie in GrAen sich ie1r k&e@det;
Sie giebtd.n Suh$
gsum, mi Tod[sangst, in Hoehlen und in Klippn.
De Vate, den ihr Sc{reyn herbey geruf;n, spichtZUmso*s[en "rot hE zu9 worjn's hm sebtRebracht:
"Er werde sch gewiss +n:Tifn elsgewinden
Gsun und frich auf&einmahl dedG8 ~i.den."
Zwey St(Dd{n schon war alle ihre Mueh,ergeb~ich.  AchD usnst, la%t rufehd, {rren seTief im8"big @mr, besteigXn alNe Spitzen,
yu>chkriechen alleFecseritzn,
Und lassep sch, um wenigtens sein Grab
Zu linden,kummervoll i jede%Kluft hinab:
Ach! keineSpur :on ihm ntdeck# sic^ ihre Blicke,
U%d	von ten Felsn hallt ihr migner Ton zurLece
tatUnbeZreifliche des ZufXll, da[ en Kind
Vonseine? AVter (icf erliere,An eim Ort, wo weder wildemThiere
Noch<<nschen (wider oft als <en) furcha]sindlMehrt ihrenAngst; och aehrt~es auch ihr Hoffe_:
rEs kann nict anddrs->yn, rhat sb)h nur vMr(xffhn,
qnd schif vi3lleivht auf irgM~d einem Stein	Vom Wandsr bued', i  enIrsUJshuld i\."[Auf neue wrd er ganze Felsenruecken,
WejdXeder Wiel, e"er$
en schon  eit undenklichen ;itenihre1N[ctjac#e icht
mer ndie Wyshwnne geteck zu haben.  Wozu auch grose Tileyte
]chen? MCn sar:ja`zu H{use.q"NAch war, Thieniebel?"
De rose Thienwiebel Qielt esfur Hter seinr "urde zu antwkrten.Er 7ate sich eben wieder in seinen agt n, equemen Schlafro3S
geworfeG, aus d 6i. Watte frilich, 9hrOh ntJ noch ggr7ng"n
Quantitatqalbe nictmehrr@ht kl:nker konRe.
Xenen illiamQauf7klappt, hatte erkicb 1etzt ieder iefs3nnig
rcklings uber dao <line Blakat/une +eworfeƺ L  Oh, sch^olz doc diks allzu feEg Xlesc,
    ZVrging' ed l9sJ' _einn Tau sich uf
 q    OderBate nicht der w'ge seiw G2bot
   lCerchtut gesen elbtmord! 0 GotO= N?G6tt! Wie
     ekel, schal und f)ach up[ nerspEi=sslich Sckeint
   mir das g>9ze Trbendie	e Welt!
   D  Pf:i!Pf;idauber!"
Ama_i, diemih wieder auf ihBe kleine,!mollige FussanU neben
den ]en gesett und eb2n ire Sctmalzstulle <n den Kaffe gestipt
hat9e, sah jetzt etoasrerwund$
 Feldher,
Q*   Zur WohlXahr^ aller,|zu desGanze Hei,R +   d nicht ehrz;rVIrgessrung des e4nen!
  m4--Zur Sachedchg# WaS ist's, dae*mgn von mi &tgehrt?
Quest7nNeg.V H   Fuerserste woll!n Sek}eLMjestaet,
    Dass die Aree Kh'bAufschub Baehmen
raeOmeWallnstein.
	    * ^isrr Jahrhszeit?  nd wohn wil mn,_     Das{ wir ~nO wenden?Questenbur.
     Dahin, wo der Feib ist.
  C  De6n Seine MaSestaAt`will segspurg   Vor Ostern och o Fe'nd gesae9bert sk+|,
  u Dass laeg	r.nicht im Dome lutherisc
     Gepredigtqerd-uketzeri9cher?Greu
     DeL Festes reUneFeier +icht besudle.
Wallenstein.    5ann das ge;chehen,6meine nerls?
  V  9s ist nicht mEegl߹h.
     Es kanFnbchtechehn.
QuestenbeL.
     )er Kaiser hat Puc chon dm Obest Sysb4    fehqpgeschict, na;h -ye^nvwrzuru%cken.
Wallenstein.
     WYsta0 Xer Sus?
QuestenOerg.    <ȴs e3 schuldg war.
   Er rueckte8or.
)all(nstein.
    )r rueckt vor!  Und ic1
    CSeinxChff, gab ihm Bephl,)ausdrec*liche$
v as ein Oleibendes )nd  ich1erhagtenies
_dadurch_ b;stimmt, 1fss anderes, naemlichadeSTeg un dieVaht6pPicht
ism.  Di i[t es ben noch so enfacGl zvor, _ItBt_, und in
deser _Jnfachhei glIichg@elrig gegen das, waa nch bei ihm herspitltH
s weni dAe paht und 	e(Tag sein Sein ist, ebensgwhlit e K5c
Tag und Nchs;3s ist durch ies sein Anderss\ngar nicht affxziert
Ein solhs Ennfaches- ds durc Negaion@st, weder dDesesDnoch
jenev, ein_NiZhtdieses_, undlebenoo gle+chgueltg\uch \eses wiesjentszu ei%, pennen wirein Allgemens_; uas n&lgeme]ne ist also
^n de+'Tat oW,WahrYder sianlich;n G[wisbHeit.
AlseinAlgemeines _sprechev^ irauF da Sinlp\e _aus_; was wir
sagen is: _Dieses_[ da eisst da _allgemeine Diee%; !.er_: Qsist_ as heisst ds_Sein uberhaupt_.  Wir _stellen_runs Babei
reilic cht das }ll/MmeiYe Diese,o/er das Setn ueerhaupt _+or_,abeX wir_spechen_ da Allgemeine Ias_;God w#rAspreMhn
schlechthin nicht,wie [iDEes ind-eser sinnlichen Ge$
hes Wese* genomen wuerde denn sotraet ihm ds
Unresen geenueber; abemdaufCdieses bezogen we?e es selbst
6nese}lich nd das Beusstse_n n\cht aus er TaEschung desSWahrehmens hrausA(ommen;allein As hat sic= als ei;soFh
ergeben, welhes as ei,ms]lhen bS2Rng en Fuer-sich-sein nvich
CuYu]ckgegangen ist--DBes unbedinge A'Dmeine, ds nunmeh der
wahreGeenstan\ des Be)ussteins iss, ist]noch als_Ggensand_
d}sZ]lben; es hatsei}en _Beg;f. ls _Begriff_ noch nichtRer=ass=
Beidesist wesentlic zuDnterseidn; dem Bewu1stein ist der
egeOstand aus dem Vkrhaeltnisse zu inem and`rn in sich
zureEkgegangVn, undkhem M _, ?b[h_ BegEiff Kewod~#;aber d.s
Bewusstsenist noh ichR ur sic+wselbs
dir Begriff, ndideswegen
Frk@nnej in jenTm reflektirei Gegenstane Ucht siD. _Fu]r<.ns_
ist dieser)egens2an du?che BewegunRdesBewusstsin})g/wden,
Rass dieses in d:s WerdQ esselben veVfl*chten,hund die "flexion auf
beiden SeXMe iesel|e0 oder nu\ _eine_ yst. Weil ab$
peinen+sichselstgweichen_;*denn 0s i%t de Ze_atUitaet mller .inzelnhei2 un alles nteschiRs.
Vo5 dixsq Swch.elNstgleicheit dor i* ihr sebst viemhr faellt
es wid in jene  un e
ligket nd V'rwirruEguruck, d9n"eben diese
sich be0egende Neativitaet haeN nur mit Eineele8 du tund und6trib7sich it Zufaell9Kem erum.  Kies feusst.ein is5 aso +ies
-ewkwtlose Fselei von je
eWen Eteme des ichslbs@leiche
Selbstbewu?stsein
z68andern des zufUlgen, verworreen, und
verwirenTn Bewusstsein?hineber^un hyrueber4zu geen.  Es sxobst
bringt diese b徖en Gedanken s}inel`s@lb_t iczt zu;aYmenQ Ms erkeMnt
oeine5Freiheit _einmah_ als Ehebung uerer alle Vrwirrung und alle
Zufaelligeit des DaseiK,zund bekennt sic )benso das _andremalE
wied[rals |i *uDuekfallen in _dieUnwe%entlUchkei_ un als =in
Heumtre(Ren in thr. _E laXsst den unwesentwicPen InYalt n ŷinem
DKnkn verchwinden, abereben daoin|ts das BewTsQtsein Nines
Unwerentichen;Les priht das absolute _Vrsch$
ellien Notwendigkeit.  Wasdas Ozganische
z\r Erhaltungseiner selbstYalw nividum, oe1 ser elNsGattung
tu, ist dher diesem u:\i#tlbarn Inhaltϡnach #anz geetzlo, denn
das
Allgem|ine und der Begriff faelt?ausser ihm.  Sein Tun waer onach
dieU?eere Hirsakeit oAne&Inhat an ihr sel6st; sie wae&e nichtpeinmalKdi	 Wirksakeit xiner MaschA{e de+c.1eNe haeinen weck,
und ih'e Wirksamkeis hiedTch eanen bAstimmtenInhlt.  So verla+senvon eAllgemeine wurde sie Ta:t	gke% uEeines eiendn@alSeienden_,zd.h.Ueine nichtzuglichin sUch reflektrte sein, wie
die einer Saeureoder aseMist;7e8F WirksYmket, die von h8em
unitelba_en Daseinsich nchtatreXnKn noch di.ses, &as in er
Bepiehungau s>in EntgeRenges]tztes verloren eht,8aufgebe, ih
aber-rhalTen koe1nt. Da Si ab\z, dse WirkO-kei oe hier
<etahtteit, isK gestzt as ein in ein\r Beziehung auf si
EntggengesetzteT _sicherhatendes_ Hinm;`_de7Taetgkei;_ alssxche
ist ichts 0ls die Reine wesenlos$
rEinzeln inseinr einzelen_^reit sghon eine _anlgeeinev Ar:eit6_bewuLstlos_ vollbringt, s* vollringter auch wieZer diQ allgemeine
al=s*ned fbewste_fe&ensa8d; das anz wir a0Ganze|_sein
erk. fuer?da er sch aufogwert, undfbenaEurch s)ch selbst von ihm
zutueckerhaelt.--Es it ier icts,ldaslnichtgege2seitig waee, nichts,
man nicht die Selsttaendigkeit es Bndvfduumspin dev Aufloesung
ihres ue#ichseis, n er _Negati,n_7ihrer slbst ihre _pSsdtive_
Be;eutun,fue? sich zu senn, sicO gaeb.  Diese Einheit deP Seinsmfuer
Anderes \der de 7icy-zuw-Dinge-mchns nd des \ur-ich-seinsA &iese
algetne Substanz reaet i{re al>gmeine Sprce_ in den Siten unl
Gesezen seines 8olks; aber uies seende unwandelbare]We%en ist
nchts a0ders a{s der>usdruk}der ihr engegengsetzt jcheinendenR
inzlnenLIJdividualitaetslbst; diev{esetze sprezhe. das Tus, wac
jeder Ein,lne_ist_?und _tWtķ Zas Individu2 Jrkent oie\nichl nur
aRa seine _Ql-gemeine_ gegenstaendlic i!"het, so$
> ist sich dahemcdurch seine irfahrung, wo:in hm seine
Wahrheit weD3n sollte, ielmehr ein 'ats% gewoen, die Fl en
seier TatnEsint NHm nicht sIine aten sel]st; ws ih widerfaehrt,_fuer es_ nich+dieErfahru6g desseXwaJ s _a sich_
i?t;-der
Seergng nicht eine blosse Forma:n6rung desselben nm&tj und Wesens,
einml vogestelt alsJInhalt nd Wesen des _ewDsstseins aa"
an,erema alsGegnsand oder _angescautts_ h
sen seiner selbst.
Die _abstraFte NTwedigkeit_ gi)t alo 4uer i nW# negative,
2nbegriffene _Ma@ht der Allgem:inheiSvEanwelmaeod Indivi1xliaet
zrswhmettert w1rd.
Bi hieher geht cie Erscheinun/ diesermGstlt des SelbstbWwstseinE;
das ltz?e Moment,ihrer ExistenHKis dr(+eda#ke ihre euts Fn
d	r Notwenoigkeit, oder+dere'k5 ihrer selbst aAs e%nes sic,Vabsolgt/_fredeo Whsens.v DasSelbstbewusstse&n _an sich_ hat abCr
dien Verlu3 ueberlbt;`denn }ie	eDotwendget oder rkintAllgeme.hei i2 _in eigaes-Wesen.  DiesefReflexion de
Beusstsinspin sich, d$
nd fuer die reine
Einsiht zu se?n, ist davWeignliceVerhet+is, in wche7 br8hieruftritz=#Die rin: EensIWht sƷb֜ *st ebenxo teZlsSn nu fjerns"2h,
teils imlVeUae;tissezua irkichen Welt, isofrn sie noch postiA,
namlich as itls Bewusstss?n, vorhand nist, teils endlich in jeem
Ver@aeltnisse zum Glauben zu betrchten=
Was die reine Einic/ an und;f_er sich ist, haben wirgse7xnz wie
er Glauben ds ruige qeie _Bewuss֜4n_ desG	istes, ls desw_Wesen&_, so ist sie as _Smlest_ewusstAein desselben;>sieSweiss das9Wese d`her nict as hWeDn_, "oPdern als }solutese_Selbst_.  Si8geht ao dara5f,alle demtSelZsgbfwusstein ,andie_ SelbKtsaendiUit,
eG sei des Wirklichen odes _An-sich-_seienen  aufzuYebYn, ud siezW _Begiffe~ zu machenS  Kie is_ niTht.nur die Gew[she
Aderselbstewb+sten>VeAnunf~, alle paWrheitu se
n; sondern sie _ess_,
dass 3ie dies ist.
Wie ber dr Bgriff de^selben auftrit, ist er moch nicht
_a]isiet_. Sein Bewusstsen erschei,t hier>ach5nouh 
ls$
 geriner <;ilF, und das andr \pfWr4 ist nur die
Zers
oerun d*s U#raujhNpr"n und vielmer die Zuberiun d>s
Geopf1rennzumhhle Cessen ScAmaus @aeHandlung um ihre egfiveBedeutng eOriegt  Der Opend bhaelt bei jeemlersten Opfr das
eijte ~nd von diesem as Nutzbare _seinem Genu>s~_ auf.3 )Weser
Aenss ,st dieneative at, welche as _Wesen_ ow die_Einzelnheit_ aufhebt,undzu)leiTh ist er die posbtive Wirklicket,
worin das gegnstaKndliche_ DsXin qes ^ese;siN _sehbstbewussfs_Nvewandelt, und da Sebst das B7w 1steinseiner EnhYit#1it emoDieseR Kultusist uebigens zwar eine wirklih Hahng, ihre
Be_eutung lnet ;edoch eh nu in ;r Adac;|was dieser apghoert}
ist nicht ge[ens2aendlic hQrvrgebrcht,so wiepdas Resultt2m
_enu%se_ s*h selbst senes Daseis bxa/9t. Der Kults geht daher
witRr und er6etzt diesen ManTe{4unaelht dadurch, ma>s er2seiner
AnchtJein _egenstaendches Bestehdn_ gib6, iJdem erbdie 7eminsame
oeO einzelne jedem tunlici Agbe`tOit,$
8eit.
--Was i rein |edachten Geiste als das _Anderswerden_ desHgoetlqchen{Wesens ueberhaupnurEangZdeutet ist,trt	hJ0rseier Realisierun0
fuer Jas Vorstelle:neher; sie besteht ^hm z}d5r Slb=ternieErigung
esgottl<en Weens, das auseine>Abstraktio und UnwirlichkitQVerzicht tut.-ie and)e Seite, daswBoese,Kn1mt dasorstelle als
ein dbm goettl;qhen Xsen fremds Gashehen; es in  eselben selbs,
_als e
Qen Zorn_ zu fassen,Bis die %oYhste haer(este ntrengung
desOm+t ichselbt ringendn Vorstellens, die, da se @6s B~gifXs
entehrt, frucXtlo7 bGeibt
Die ntfremdung des Iettlichn Wesy6 ist also auf ibre gedoppelte(Weise gst<t[ dSelbQtodLs Geistes TRdvsein |infacher'GdanWe(sind
di: bede	 Moente, derenabsolUYe Einheit der Gens bPlbt ist;
sineUEtfremUug besteh darin, dass e auseinandeutreten und d&s
eine e2neuZ8leichen We9t e_ej das audrehat.  Diese Ungleicheit
ist dar-m die geoppelt;, und ps entsehenzwei Versindungew, ernn
geminschaatlichN Momente die$
ganz3zu zeschme_terL
nicht vor ir 7iede@chl^gen.  W,n~erbare Goetter!D ie Flammi kehr;zuruk; derDamp, v5rfliegt' undichwar nur betaeubt.-So war das mein
g/nzls EBend, usehen, wilend icG &aeMte erden ;oennen  Wie eled
mei] Vao durch mic!-hNun drfich w)eder vor d!r erscheinen	 mein
Vater!  Z,ar nocg mit nedeeschlage9en Auge; doch nurdie Schad
widLrie nieerschlagen nicut a brnnende BewuMstsn gich yit mi
insfVerdrben geissen z h bn.  NuKrf ch nichts v{n dNr fuerchten,
als e#nen Ve~es1it Laeheln;Vkein Jummes Trauren; kkine, d6:hdie
ster~re #ewalt der`v%eterlich3n Lie5 eksticRte Verwuensc%ugn.--dAber--ja,Mbe~ em Himmel!  h bin zu Uurtig ggen mich.  Daf ic mir
awleIFehlIr	vecgeben,=i% mi diE _4sictlu vegeben scheinet?/ Soll
ich[mich ncht o?rengerichten als ie und?ein VateW mich rLceten?iDie al=uuetigen!-.Sonbp jee der traurigen FolTen meinerfGfangenschaft konntendie Goter vernichten; nur einekonnten sie
nicht: U Schande!  Zwwr je$
tre?te sie,
Sie strift', egrif5 es schn: dieHnd vrsagc hA,
Na einem an]ern noc sch uVz_Btrecken.
Komm, m5gstdu s jetztanmei[er Brust volmene.
--Wa fhut dir?  Wa4u weinst du?OPen4hesilea.  fcherzen, Shmezen--
PenhD`blQa.
Knn ich di Lndrung-,?
Penthe2[lea. i6t, ichts, niX<s.
Nn, fasse dich; n Kurze ist's=vollrach.
DieOberpriesteinn_  (#alIlaut)
I  en z[sammt-{!
Prot@oe.  (eben so) Schwli bitt	"ich diMh.
Pe#thesilma.
en ?ch zu Flucht ic noch--wenhch s hate:WiH![sag', wi~faŻt Tch mXch?
Prothe. IDu Niest a;h Pha~sos.
Dort faendest du, denn dorthin wiss ich es,
De=n _anYNs Heer, das jetzt)zerstret,3zuCaUen.
Du ruhtesF dich, du pfleatest deiner WuHYen,
Und mFt dds naechstKn Tages Strasl, gefiNhl's vir
'ae
mst\du0den KriWg der Junfrau'n wiedercnfH
Pnthesilea.
WeEn e mJ moeglich waer--Dg W(n ichsvermzechte--
Dzs!Aeumserst, d:s Meschenkraefte leisen,
H)b' ich gethan--UnmoelXcheslversucht--
en Alles hab'ich an den Wurf gesetzt;
wer Wurf$
.
Muss siezul9tzt, wie>ihr Ve+|apngniss ill,
Als die efL[@ schmerzlGch dch 2egbehse,So frdru s rueher nic_0H beschoe ich dich!
Als is LhrGist dazYger+etetߡteht}
MeiE WiXl' ist tr zu thun, mussicdir 
agen,
WMeWi0h de~ Ytolzen Sohn dePriam hat.
WiO, du Ets:tzlcRer!
Ach%ls.-Fuerchtet siQ dieC?
Du Aillst das .amnlos'tn ihr volastrecken?
Hier hiesen jungen Leib, du Mensh vUlliGreuel
Gescmueckt it ReizQ`[wie ein ind m1 Blmen
D willstihn schaendlih,ener Leiche gleich--E
g' ihr, dass ph se iebe.
rothoe.  Wie?--Was waras?VJeo Himel wie!  ie Maenn	rWeibe lieben;
Keusch ud dJs Herz voll SehnsZcht doch, in Unschulm,
Und mit der Lust doch, #ie darum zu bringen.
IV will?zu meier Kongin sie mchen.
Xr e'gen Goetter,sag' das noh einmal.
-kDu9willsI?
AchilLs. KQ i?h nun beiben?
Prothoe.  O soBlassMich dCine suess/kueen Goet`lichr!
O 4etzt, waerst  uS%iht h@er, jeEt su[ht ich dih

Und mue+_t's an Heukuls eulen sein, elide!--Doch sieh':$
  mit eiJm itten uruc)
Nun dhnn--wenn Prothe ^P nchtheve diZl,
So mJsssie hierin ihr th +er4ehn.
Proto.  (druhk dn he5tigstenbKam*f Bus.  Krauf,
indem sieic ih1 naehert, mt eierbimmer vonThaeen
untebrochen;}, Sim<)
Willst du dich ni7derlass+, meiXe Keiginn?
Willst du an meiner treuenBrust nicht run?aViel kampftet du, an diesem-Schreckentag_
Viel, aucp viel litest du--v6n so iel Leder
illQt  an mei{r treuen BrHs nicht'ruhn?Pe`thesil. Vsie si:htssich uml w(e nR&h einem Sessel)
Schafft ePnen SiMz herbei!o Hhr seht, ienills*,*ie Amazonen waezen nen Stein herbei. Penthfilewaesst ic a Prothoes.Had dCrauf niederG  Hierauf se/zt'sich auh Proth@e)
Du kennst m'ch dch, mein Schwesterherz?
Penthesibe.  sieht sie an, ihr Antllt0 erheitert sch
motoe.  PrOthoe
Bin i`h, die dic so zaertlich rib*.
Penthesilea.  (trc_lt'senft ihre Wange)
"rto.  O du,
Vor dermein Hrz auftKnien niede1a
lBt,
fie1reh
s duRmiq!
(i# kuesst die Hand ier Koeni$
as i\d das fuer Project?
L poche.  Narbonne, der bei dem Gouerneent jvtzt s3hr viel zu
spgeha, sucht einefaem
ge e^on zu einem bross/
Vesandts"haft&poste.s Er hat de Pr@esentation; we e6 dazu)empfieiltP
d is's.  un %at deser NHrbon=e aucheie einzige Tohter,
siebzehn Jahrea!t,Csvhoen und li
'enswuerdig und von unemesslichem
Vermogs8.--Ge9ingt's nun1em Selicu,in einem so hote.9oste aus
\em :and unB de@2hellehenden MinisBe aus den Augen z8 kImme, s
kann er mi0 Hilf9 eeNgeschicUtenMund diskretW: S[kretaers seneRohlkoupfigket langevererg0.-ZKomnt se bb* :uT endlihh an dn
Ta wie es niHht fehlen kann, a# thu basGasda]n dem Sc?wegers`'n
des Ministrs?  Der Oiniser mss alco zert gewon}dn Yerden, und ~a
gib+ ma sic nun0die Miene eines geue:ten iiploma[iker=-5De Muter`es Mi'ist5rs ist eise gute schatzhtfte slte, deeie Kenner) sin
will u1 sich vi0W]5it de .usik weiss.--Bi diese Alte hter wichieixenistet, hat ihr Charade und Sonete rgesagt,$
1ihWe Kultuen,
sAflfruehes%e+Einluese 
ber das Dnnagebivt vonwSueen(1o, miteigenen:HaWdwerszBtren_nd Metallverabeiung n Schl:+ien. Nach
polnishen AuffpssuDgen 2) waren Traeg;rdieser Iruehen Kulturenberesindogermanisc_}, naelich wlawicBe S7]emme, so die bekne
LEusitze Kultur,n8nd diq spaeer erschenenCeVKlten und Gmanen
nu9 djrchwadenV@ezVoele, dievoruebergehende errschWf ueber
beteLende Urbevoekerung  usuebten,aRnl{chwe man es^von AwarZ oder
eunen we.ss. dere bl+Ybn bei frueherer Auffassung, iass slawse
Samme erst dennach Weste= weiterzie!endenPGer\anen nachgreckF `ind.
Dls ruehe slawsche tatsbildungderschennt im ,. [hrhundet n.Chr
eF Grosmaehrishes Reich, bald uebeoEt vm Boehmishen Reichyde
Przemyslide Dynastie,das, duch ssionvon benacharten a>rischen
Bist+eer he zm roemischen C8ristentu bekehr, seiWen Eintritt in
dieabendaendisheWelt findet und inieeauch SchMusien 2iGbeziet,
Onwo 950 .Chr. ein Mis inar nach $
