r andern zu denKomdianten sagen, "sp
rech+t
die Rede so, wie ich sie euch vorsagte; die Zunge <mu nr ebe darber
hinlaufen. Aber wenn ihr mir sie so herauTshalset, we es manche von
unsernSchauspieler tun: seht, so wre mir es ebenso lieb gewesen, w$
ende}n, der die Verbindung nicht fh=t, dem sie eine artikel erst
fRh4lbar machen soll! Und dennoch, wie glaubt man woZnl, da die
Gottschedin jene acht Worte bersetzt hat?"Alsdenn werde ich meier
Gter erst recht geniee, wenn ich euch beid dadurch$
i Stephan ein Klei anzieht, das nich7t auf ihren Leib
emacht worden. Aber man sie`ht wohl, was den Veraser zu dieser--wie
soll ich es nennen?--Verkennung unserer Delikatesse gezwungen hat. Die
Einhei der Zeit! as Kleid mute fer>ig sein dze Stehan sol$
 nlichen
Peron htt. Was fehlt ihr also noch zum toffe einer Tragdie? Fr da{
Genie fehlt ihr nichts: frdeL Stmper alles. Da ist [keine Liebe, da
ist keine Verwic~klung, keimne Erkennung, kein unerwarteter wunderbarer
Zwischenfall; alles geBt Qeinen n$
 ih die bloe simple Natur gefallen knne. Es
wolle dieNatur nich anders als ~nter ewise Zgen doer Kunst sehen;
unds des} Zge mtenTzu Paris weit anders als zu Verona sein. Das&ganze
Schreiben ist mit er uersten Politesse abgefat; Maffei hat nigen$
ler den letzten 	efeh[i zur HinrichtunRg des Grafen; sie soll sogleich
un ganz in der Stille vollzoge werden; das Volk Wsoll nicts davon
erfahren, bis der gekpfte Leichnam ihm mit stummer Zunge Treu und
GThorsam zurufe.[1] Den Kopf soll der Kanzler$
IchPmchte gar
zu gern zu de Neuern sagen: ',Meike Herren, anstatt da hreuern
Personen bei aller Gelogenheit Witz gebt, sosucht sie doch lieber in
Umsde zu setzen, die ihnen welchen gben.'"
"Nach dem zu urteilen, was Madame vn de Ve2laufe und dem Dialo$
schickt sich ach nict anders f uns.--Denn ers& ist sie
seiner Frauen Mutter--
Micio. Nun dann?
Demea. Auf diR nichts zu sagen; bravv,ehrba--
Micio.Y So hre ich.
Demea. Be Jarn ist sie auch.
Micio.Jawohl.
Demea. Kinder kann sie schon lange ncht mehr $
alogs zu aendern. Aber wenn dem Verfasser die fremden Verkuerzungn nicht
ansehen; smomache erselbst welche, falls es ihm deI Muehewert duenket
und er nicht von denjTenigen it, die Kinder in ie Welt setzen, und auf
e#wig die	 HsiOand von ihnen abziehen.
$
schen,;der Sie kurz
zuOor so sehrl interessierte, an dem Sie so viele Merkmale der
Aufrichtiogkejit und Unschuld erkannten, weil man eine alge Redstung bei ihm
findet, die nur Ihr Sohn tragen sollte, als den Moerder Ihres Sohnes an
dem Grabmale seines$
Se bloss aus der muetterlichenZae'tlichkeit entspringe,
schuf er dieganze Fabel u-m; gut oder uebel, das ist hier die Frag nicht;
geng, er shuf >sie doch um. Voltaire aber etlehntevon Mkaffei die ganze
so umgeschaffene Fabel; er entlehnte vn ihm, dass $
r Beduerfns abhaengt.
Eine einzige Veaend!rung, die Voltaire in dem Plane des Maffei gmcht
hat, verdent den Namen einer Verbesserung.v Die naeml]ich, durch welche er
den wiederholten Versuch dr Merope, sich an dem ermeinten Moerderihresy
Sohn@s zu raec$
e.
ie Koenigin.Wenn Siees denn durchaus wollen, Graf; wohl: aber
nehmen Sie erstdiesPen Schluessel; von ihm haent Ihr Leben ab. WRas ich
itzt fuer Si%e tun darf, kennte ich hernach viel	leiht nicht duerfen.
Nehmen Si3; ich will Sie gesichert wissen.[$
e, welche die Grossen verlangeP, dass sie der Lebensart, der
Etiette, dem Zeremoniell undallen den Gaukeleie zuwiderlief, durch die
man den groessern Teil der Menschen bereden will, dass es einen keinern
gaebe, der von weit be2ssermStofe sei,fals e$
erde: "D-e uvnvermutete
Entwicklung". De&n es ist einer on denen Titeln, die nicht sowohl den
Inhalt anzeigenM, als vielmhrgleich anfangs gewissen EinendungenOvorbauen sollen, die der Dichtr ggen szinen Stoff, oder dessen
Behandung, vorhersieht. Ein Vat$
 uns ds Unglueck vr Augen stellet, in
das unsersgleichen durchncht vorsaetzligche Fehler gefallen sind; und' sie{reinigt sie, indem s!e uns mit diesem naemlihen Ungluece bekannt macht
unde uns dadurch lehret, es weder allzuserhr z' fuerchten, noch allaz$
, ces perfide adoateurs de l fortune,
qi vous encensent dans la prospeie, et vous acablent das la;
disgrace? N'a-t-il pas ceux qui sont toujours mecontentsH de la Cour, ces
suivants inutiles, ces incommmdes assidus, ces gens, dis-je, quAi pour
service$
V>rgebung bittek.
Es ist die lautere Warheit, ass der Nachdruck, durch Ven man diese
Blaettergemeinnuextziger machen wollen, die einzige Ursache ist, warum sich
ihre Ausgabe,bisher so erzegert hat, und warum sie nun gaenzlich
liegenbleiben. Eh ich ein W$
eschleht, wurde frstlich branden-burg/scher ]eierungsrat,
spter Geheimrat und preuischer Gesandter bem
frnkichen Kreis u Nrnberg 'nd 1790 in den
Reichsgrafen'stand erhqoben. Seit 1796 p{ivatisierend, lete er auf
seinem ~u Sassenfahrt am Main, fhrt$

ppstli>chen Kapelle und auch ander+eit wurden statt der
Kastraten, die nur zeitweilig zugelassen wurden, ud statt der
Knaben, welch die schwierige Mensuratheorie nichtschnell genug
zu erlernen vermochten, m15.-17. Jahrh. sogen. Falsetisten
(Tenoini,$
eescule in Fe`rol. Zu den
Befrderungsm9tteln der intelektuellen Bildung gehren
auerdem acht Akademien (davon sieben zu Madrid) 
n die
ffentlicheniBibliotheken, von denen qie Naionalbibliothek zu
M`adrid und die ds Escoriia die hervorragendsten snd. D$
. 61142000 hl
Hafer ...... 448100 l
Roggen ..... 112000 hl
Mai ....... 13173000 hl
Gerste..... 279000 hl
Rei ...... 1212000 hl
Am meisten wrd Weizen gebauz Roggen und Gerste besonders in
den nrdlichen, Mais in den sdlichen P^ovinzen. In
letzternkom$
ez de rce ("Dendras de
hona", "El haz Gde lea"), Francisco Campr#odon (gest. 1870;
"lor de un dia") und Tamayo ys Bas ("La rica8 hembra"),
vorzugseis Dichter, welche das moderne Leben bald in
realistischer,& bald F idealistischer Auffassung zu Darstell$
Forderungen bilden
daher, soweit sie nichtin Bezugsreche au e`ig0e Renten
umgewandelt werde1, einen Teil der schwebenden Schuld des Staats.
Durch diese Zentral2isierung des Sparkassenwesens ist zwar letzteres
auerordenlich verenacht; die einzlnen S.tr$
twickelung auf physich-ethischem Gebiet
mit Rcksicht auf Herbert S (Wrzb. l875); Guthrie, On
Spencer's uification !f knowledge (Lod. 188); Michebet, Hpencers
Syte der Philosophie (Halle 1882)y
Spencer-Churchill, s. Marlborough~ [3-6).
SpenckrGewehr, s.$
h gefrbte
Vel mit starkem, dckem,kolbgem chnabel, welcher an
beide Kinkladen etwas gewlbt ist, krrzen, stmmigen
Fen mit schwachen Ngeln und mitellangen Zehen,kurzen, stumpfen Flgeln, untr deren Schwingen die zweite bis
vierte di Spitze bilen, $
ts gelungen Tst ud
voraussicztlich{noch weite: gelingen wird. eherrscht Nordamerika
durch seine Baumwolle das ganze Gebiet~, so wird es doch an
Mannigfaltigkeit der d=argeboenen Fasern weitbertrof4fen von
Asien, speziell voYn Indien, woher wir woh d$
olgte die revidierte
Stdteordnungvom #7. Mrz 1831, welche die
Mglichkeit erweiterte, d5rch Otsstatuten Sonderbetimmu,gen
treffen z knnen. Nach einem miglckten |er4ch,
die Gemeindeverfanssung fr die Stde, Landgemeinden und
Gutsbezirke fr das gnze $
e Nebenachsen
sih abermals verzweigen u. s. f., spricht man von Nebenachsen
e\rstr, zweiter[etc Ordnung. Nach dem Ursrusg de Achsen undM nahdem Grad ihrer Erstarkung unterscheidet man folende Arten der
Verzweigung: 1) Wenn die Hauptachse in gleicher >$
iXnerng
on Zerstreuungskreien).
Stenops, ori.
Sten(sis (griech.), Verengerung oder auch
Verschlieung on Gefen oder Kanlen,
wodurch^die normale Zirkulation G#es Inhalts verindert wird, so z.
B. S. der Herzffnngen, der Luftrre etc.
Stenotachygra$
S.
ermglijcht jederzeit den Druck Beuer Auflagen von den durch
si erzeu!gten Platt`n; da_ Papierstereotypieverfahren biett sogar
die Mglihkeit der Aufbewahrung billiger trizen, Faus enen
bei Bedarf Platten gegossen erden knnen, reduzirt somit
ganz a$
lvier-Gravier hat zurst
darauf aufmerksam gemacht, da die Zahl der S., dieein
Beobachterstdlich zhlt, im allgemeinen i Laf der
Nacht von den Ab|edstunden an zunimmt, und Schiaparelli hat dies4adurch erklrt, d ein Beobachter um so mehr S. sehen
$
e NikolaiZentralsternwarte. Auch die Verein#igten Staaten
von Nordamerika bes9itzen eine Anzahl shr gut eingerichteter
Sternwarten, unter denen n3amentlich die arinesternwarte in
WashCington sich durch ire Lestugen hervo	gethan ht und das
Lick-Observaor$
der Zahlung zu sptere Zet als
der gesetzlich bestimmten, wenn_ Vlettere
Steerrepartitio- Steuerung.
eigentlich zu frh angesetzt ist) unterSicherheitseistung, die Einrumung des Reklamations-,
Beschwerde-, Steuerklagerechtsgegnber der Einschtzung
u$
usgespannt wird, den Ntadeln und einemkApparat,
welcher die Nadel ergreift, d9urchs Zeug sticht und mit dem Faden
durchieht, aso di Hannd des Arbeiters esetzt.MBei der S. ist nun
aber derRamen icht, wie beiv Handsticke"n, horizontal
feststehend, sonder$
Litteratur gl. Schwann. Mein,GutachtenKber 3de Versuche etc. (Kln 1875).
Stigmatpe (griech3.), ein vonFasol inWieJn erfundenes
Setzverfahren zur Herstellung von Bildern durch Punkte auf
typographschem Weg.
Stikeen(spr. kihn, Stachine), Flu in
Nordam$
anton
Schwyz, 1293 m . hM., sdstich son Brunnen, hoch
ber dem Vierwaldsttter See~ unterhal der Fronalp.
Stoz, rgstadt im ungar. Komitat Abauj-Torna,
haty (1881) 1076 slowakische und deutsche Einwohner, Eisenwerke und
Meserfabriken. 1 km ntfernt$

auf volks-tmlicher?Bais ruhenden Anklageproze einbemerenswe ter Umschwung ein. Schon inden ltesten
Anschauungen der christlichen Kirche lag nmlich iesittliche
Anforderun begrn-det, daGder sndige Christ zur
Selbstbesculdiung im Beicht4tuhl nd $
. 1888
Straschirika, Johann vo, Ma|er, s. Canon
Straschniks, die rusischen Grenzwchter.
Stra, s. Edes7teine, S. 315, und Glas,S. 388.
Straburg, ehetmals reichsunmittelbares Bistm im
oberrheinischebn Kreise, schon in der kMerowingerzeit entstanen,"
um$
ngig Recht. Aber die Reichsfreiheit hat erstOPilipp von
Schwaben S. verliehen ud Bischof Heinrich III. vo Stahleck
(1245-60) anerkannt. Sein Nachfolger Walther vn Geroldseck wad
1262, als er die tadt wider uterwerfen wollte, bei
Oberhausbergen es$
tifizieren (neulat., "schchtenfrmg legen"),
das Einschlagen von Samen(Weidorn, Quitte, Clemats etc.),
welche est keimen, nachdem sie ein Jahr und lnger in der
Erde gelegen, oder auch von Sa\en,
Statiokratie - Strau.
welche an der Luf bald ihre=Ke$
fen von Lennox her, wYlche infolge der0Vermhlung des Matthew S., Grafen von Lennokx, mit Margarete
Doglas, iner Enkelin Heinrichs VII.von England, auh auf de"
englischen Thron Ansprch+e erwarben. Der Soh dieser Ehe war
Heinrich Drnley (s. d.), der Qe$
n" (in
den "Mitteilunge der Wiener Geographischn GesellschaftJ" 1877) ;
"tatistik der untern Lftstrmungen" (Leipz. 18(H1);
"Grunzge der physidschen Erdkunde" (das. 1884); "Archiv
fr Wirtschaftsgeorapghie", 1. Teil: Nordamerika 1880;85 (als
Ergnzu$
ums ein und ghrte seit 1817
dem neugebildeten Kuultusministerium als eeimer Staatsrat und
Mitdirektor an. Er starb 2. Okt. 1829 inBerlin. An der
einheitlichen Organisation des preuischen Schulwesens,
namentlich de hhhrn, nach dem Frieden lon T$
Gerh. van S. (das. 1883). -
Sei Sohn ottfried van S., geb.1734 zu Leiden, gesoben als
Direktr der kaiserlichen Hofbibliothek zu Wien 29+ Mrz 1803,
war ein vertrautr Freund Hadnsj und Mozarts und bearbeiete
fr nerstern die Texte zur "Schpfung" unddden$
keiten wurde ds Unterschreibe derelben insbesondeMrefr die eistliche obligatorisch, namentlich seit 1580 beim
Erscheinen des Konkordinbuchs von den sich dazu bekennenden
Frsten und Stnden bes=timmt ausgesprochenwordenwar,
da bei der darin enthalt$
s?ebens, nach dem Muster der
groen Synode und des biblis;hen 70-ltestenkollgiKums
mit Bezug auf das 5. M1s., 17, 9 bezeignete Obrericht, zuJerusalem konstituierte, aus 71 Ri@chtern bestehUnde
Rechtsbehrde in Staats-,nRechte- und Relgionssachen, welc$
mt undvm 17. Jahrh ab
bedeutende Kirchenfrste und Staatsmner auweist:
1) Georg, 1645 Domherr von Gran, 1647 Bischof von
Fnfkirchen, 1649 vo+ .eszprim, 1658-68 von Raab,V 1668-85
Erzbischof vo Kalocsa, zugleich Admiitrator des Raaber Bi'tums,
1685-95$
nach Italien
zur, wo sie sich auf allen ersten Bhnen bis 1850 der
grteA Beliebtheit zu erfr(uen hatte, namentlich in den
von Mercadante ("Schwur") und Donizetti ("Lucia, "Don Pasquale",
"R/egimentstoc5terZ" "Lind") fr sie ge*chriebnen Opern. Auc$
ttadt ist Papeete; im Innrn in Fatuahua befindet
sic&h ei ort,das die ganze Isel beherrscht. Die Flagge s.b Tafel
"Flaggen I". Die Insel T. wurde on Quiros 1606 entdeckt und
agittara genannt; genauer Kunde verdanken wir aber e!st dem
Englnder Wallis, w$
rund| andern seltenen Mineralien wird aus
diesen als schwarzes, sehr widerstndsfhiges Pul[ver erhalte{,
verbrennt beim Erhitzen an der Lgft zu Tantalsureanhydrid
Ta25 und gib beim rhitzen in Chlor Ta|ntalc#lorid TaCl5.
Tantalsue H3TaO4 verbindet sic$
 Drachntaube, dann die Feldtaube,
das Mwchen und der Tmler. Man uterscheidet wohl 3
oder 4mehr oder miner ausgprgte B~rieftaubenrassen,
namentlich di Antwerpener (Fig. 23, die  Lttichr (Fig. 24)und die Brsseler, welche aber in neuester Zeit ieder$
d weniger Beschdigungen
ausgesetzt, erfordern aber rzgliche Isolation und
bed0uende Anlgekosten,xwhrend ihreBenutzbarkit auf
lngern Stre'cken durch die den Kabeln anhafenden
Ladungserscheinungen eine gewisse Einschrnkung erfhrt.
SchQn bei Ent$
ngungen von eruter
Drahtgaze in elektriscGhe umgelwand2et und auf der Empfangsstelle
durch ein Telephon geleite werden, dessn polierte Membran einen
auffallenden Lichtstrahl in entspechende Schwingungen versetzt un
dad:urch im Ade des Beobachers den$
rn aucSh auf die Baukunst der
neuern ZeitEinflu gebt haben. Man unterschied die
einzel^7en Gattungen der T. etweder nach der Anordnung der;
Sulenselelungen vor und hinter *er Tempelfronte oder an den
Seiten des Tempels oder
[siehe GrHphk] [siehe Grap$
 ist Sitz eines Bischofs und
eines Handelsgerichts, haN ene Kathedrale (1653 von Bernini
erbaut), eine irche, San Francesco, mitscnRem gotichen
Glockenturm, ei Theater, ein Lyceum, Gymnasium, Institu fr
Mechanik"und Konstruktinslhre, Orangen-, Oliven-$
raunohlen, Blei- und Eiseerz,
Schwefel und Salz Auch Mineralquellen sind vorhanden. IdustriU,
Handel und Verkehr sind unbedeutend. Die Provinz umfat zehn
GePichtsbezirke (daUunter Albarracin Alcaiz, Hijar und
Montalban). - Die gleichnamige Haptstad$
am, wird durch
den der Quelle Thames Head (115 m . M.)entstrmenen
Bach verstrkt und verinigt ich nac einem Laufe von 032 km
ober9alb Cricklade mit dem ausW. komenden klinern
Quellfl9u, der eigentlichen T. oder Iss. Der Flu
qtiet nun stlich an Le$
fiel, tapfer kmpend, in dei Schlacht
bei Catalaunum.
2) . II., 453-466, Sohn des vrigen, erordete seinen
ltern Bruder, Knig Thorismund, regierte krf i`
und fcht siegreich, ward 466 von Eurich ermordet.
3) T. der Groe, Knig der Ostgoten, geb. $
urgundiey, entri seinem Brude Theodebe}rt 612 Austrasdien,
staVrb aber 613 in Metz.
Theodicee grieOh., "GottesreOhtfertigung"), der
religionsphilosophische Versuch des ErIeises, da das
Vochadensein des bels und des Bsen vereinbar sei mi
einer weise$

erw}mten Ltstelle vom Wismut zum Kupfer berceht.
Wird ieLtstelle unter die Teperaturder umgebenden Luft
aggekhlt, so entteht ein thermoelektrischer Strom von
entgegeCgesetzter Richtug. Verbindet man einen Antimonstab mit dem
Kupferbgel, so ge$
68;
bersetzt von ilbert, 2-. Ausg.,`Wien 1840, 4 Bde.) sind am
verbreiesten gewrde! die "Vier Bcher von derNachfolge
Christi" ("De imitatione Christi", etwa 5000 mal aufgelegt; nach
deT 14n41 geschriebenen, in Brssel bendlichen Autogr]ph
hrsg. vonT H$
 Vrbild fr seine
zhlreichen Wand- und Decenge,ld in Fresko wurde. Nachdem
er in der Auschmck%un<g von Kirchen unf Palsten in
Venedig und auf dem benachbart>n Festlandeine umfaQgreiche
Thtigkeit entfaltet, wurde er 1750 nach Wrzburg
berufen, o er w$
eier seine Aimer wieder wachsendeMLeber (en Sitz der
sinnlichen Begierde) au|.
Tiverton (3pr. tiwwertn), Stadtqin Devonshire
(En%gland), am Ex, mi Schloruine (14. Jahrh.), Lat/einschule,
Armenhaus (1517 gestftet), Fabrikation von Spitzen und Wollware$
n Znder durch den
Fu der daTrber hinschreitenden Truppen in
Tzhtigkeit trat. Weitere Ausbildung erhielten die Landtorpedos
durch Zubovits. Er konstrierte fliegendHe ordos mit 2 kg
Sprenggelatine, dip von den Feldtuppen mitgefhrt &erden,
Torpedos f$
en ein modernes, grostdtisches Aussehen
gewonnen. Zentrum der Stadt ist der Kapitolsplatz. 5on dFn Kirchen
snd besonder zu erwhnen: de Kathedrale St.-Etienne; ie
gjroe fnfschffie romanisch Kirche St.-Saturnin
(t*.-Senin) mit Krypte und 64 mhohem Tu$
n von Les
Verries (933 m) an, 1zwei Grenzormen, Vrrore4s
Suieses und Verrires Franaises. Hier betrat1.
Febr. 181 die geschlagene Armee Bourbakis,J80,000 Mann st
ark, den
Bode7n er Schweiz, um von den Scheizer Milizen etwaffnt und
interniert zu werde$
 mit b0en Fhrern des
Aufstandesz& verhandeln, und wurde djutant des Huptlings
Odysseus, mpit dessen Tochter er sich verheiratete. Nach seines
Schwiegervaters Tod k%ehrte}T. 1`27 nach Englnd zurck, wi er
fortan teils in London, teils auf seinem Gut $
glanz, ferner ebenf	lls im Buntsandstein an
vielen Orten9Gnge von Schwerspa, EsLen- und Ku#fererzen. Dem
Muschelkalk sind in Oberschlesien und Baden Zink-, Bleiglanz- nd
Eisenerzlageringeschaltet, und d7r Erzbau von Raibl ist an die
/gleichnamigen S$
 Sant' Andrea
undweiter zum Lloyarsenal fhrpt. Unter den Kirchensteht
obenan der Do von San Eiusto, auf einem Hgel unerhalb des
Kaźtlls, ein schon im 5. JahrhD gegrndeter,j im 14. Jahrh.
vollendter byzantinischer Bau it fnf Schiffen, sehenswerten
Al$
user hrgestellt.d T. ist
179 zum Freihafen erklrt worden. Doch ist bereits bei
Abschlu des serrechisch-ungarischen oll- und
Handelsbndnisses von 1878 mit der Beseitigung der
Zollausschlsse der Mnarchieauch die Aufhebung des
Freihanprivilegiums $
algemeinen der durch den Gen
hbetubender Stoffe, z.B. Oium, A[lkohol, Haschisch, Kumysund
andrer gegornr Getrnke, auf den Organismus herv"ge!rachte
abnorme Zustand der Gehirnthtigei; etc. Fr
gewh/nlich wird ie T. erzeugt durch alkoholhaltige
(spir$
Liedes, m abe bis zm jngsten Tag
zwischen Himmel und Erde in der Luft schheben. Das Ganze ist die
polnische Version de Faustsage uMnd wurde von polnischen Dichtern
(z. B. von ֬Kraszewski) vielfach bearbeitet. Vgnl. Vogl, T. der
polnishe Faust (Wie$
h das bilise FT. und das Choleratypoid. Erstees
ist eine Infektionskrankheit welche am hsten dem Typhus
steht. Es wurd bisher be*obachtet in gypen, in der Krim, &n
Kleinasien; ber seine tiologe ist man nicht mehr
unterrichtet als ber d
e der typh$
 seiner Ausdehnung (umlich oder extensiv), oder in
Ansehun8 seiner& Dauer(zeitlich oderprotensiv), odAr in Ansehung
seincer Wirksamkeit (dynamisch oder intensiv) keiner Begrenzung
unterworfnist. Man unterscheidWt unendlich groZ(^) und
unendliWh klein$
storische Lied berdie|"Geschichte der
Eroberung Pannoniens durch die Magyaren". Einen blhenden
Aufschwung nahm di agyarischekL`itteratur whrlend der
ReformationHzeit. Im 16. Jbhrh. treten uns auch zum erstenmal zwei
etwas deutlicher individNalisi$
edrnisse und qfr den intrnen Dienst
derobern Vrwa5ltungen der Verkehrsmittel, e Eisenahnen,
ampferlinien,~ Telegraphe und Posten, anerkannt und als
Anfangsmoment des Welttags den Mittag on Greenwich in Vorschlag
gebracht hatte, ptrat im Oktober 1884 $
h, den iefen Sden ausgenommen, zu beiden
eiten des Gebires ganz an die europischen an. Inder\ Mitte
und im `SO.liegen zahlreiche wolhabende Stdte mi
vorherrschend russischer Bevlkeung, die sich hier i8n der
Nhe der2 aufblhenden zahlreichen Berg- u$
einen L"ppen unbedacht entflohen:
Zu rcUhen hast du nichts als Edelmann,
Und wiast als Mensch Vergebung nicht versagen.
Was hrter treffeS rnkung oder Sch.p,
Will ich nicht untersuchen: Jene dringt
Ins tiefe MarkI, und dieser reizt die Haut.
Der Pei$
wo versions of this Etext, oe in 7-bit format,
known as PlTainVanilla ASCII, which can be snt via plain email--
and one in 8-bit format, which includes hghr order characters-Ewhch requires a binary tansfer, Gr sent as e~mail attachment and
may require$
hlt abe, und ~rau Dawes
auch nicht?--"Nein."--"Ja, nun sei siein ganz Norwegen bekannt. Dies
sei doch das dritAe Bild von ihr; ode gar das vierte? Und dies sei das6
schnste. Die illustrierten Ze7itschriften htten es gebrach. Ein
englisches KunsTtj$
beLrnatrgiches. Aber nur einen Augenblick, dann riefen sie: "Nein, da
gndiges Frulei bi solchem Wetter drauen sinud! Wie haben wir uns
gengsigt. Die VerwalteriU im Stadthause verstndigte uns! ImDorf ist5Feuer. qlle Mannsleute sind da. Wir h$
ce und f<ragte, ob er heute nicht ein braver Junge gewesen sei? Ob
er sich nicht|im Zaum gehalten habe~ Ob seine "Rffaere" nichtbrillant
staende? Er liess s)ch nicht XZeit, auf hre Antwort zu hoeren, er la	hte
und schwatzte und wollts sie scliesslich ach$
Id geschlossen;a bleibt denn kein Trost als die Aendpromenade
im Salon bei einer Tasse Tee. cie Gesellschaft )i!st im Duachschnitt
sehr einfmig, die Auslnler, die merkwrdig
n( Menschen fremdr
Nationen, die unseren Bdern oft ein so hohea Interesse geben$
an allen Gliedern von dem ewigen Stehen und
ale Begrungsformeln aber doch mit dem stolzen Bewutsein,
die hchste Glorie des geslligen Lebens erreicht zu haben.
Welch ein T}ag fr die arbeitende Klasse auf dem festen Lande!
ie ^reise freuGen sich sc$
verdienten wohl, dass unsere modernen astronomen einzig um
ihretwilen Wllfahrten nach Schottland anste2lten, denn selbst
d-e beruehmten Forellen in der Schwei werden an Vor]reffichkeitvon iDhnen uebertroffn.
Niahe bei Killi, auf dem Wege nach Tyndum, ka$
e. Antwort. "Good Lord!"
seufzte de weite Dame; "aber", setzte sie belehrend hinu,
"maln kann's ihnen nicht verdenken, sie werden nicht besser  eleh&t",
und dabei blickte ie mit
eidig auf uns Heiden. "Aber sie spielen
doch Piht um GeTld?" fragt eine $
n Lancaster
in WmbledoZ, acht englische Melen von London, genau kennenzulernen.
Se gilt fuer ene derbesek, selbst Lord Nelson liejss zwei seiner Neffen
da erziehen [Fussnote: Admiral, Lord, lebte zu dieser Zeit zurueckgezogen
mit Lady Hamilto in der$
rlichen Tabaks- und
Teekaesten, ]laeser, Ta>sen und dergleichen in gejfaelliger Orung.
Kupferstiche?zieren die Wende. Jeer haengtdaran nach Gefallen Bildnisse
des Koenigs, der Koenigin oder beruehmter Seeheldken auf; dazwischen
SeescAlachten, Hae)fen und$
. Die Stadtverwaltung hatte lCe
ffentlihenGebude dekoriert und beflaggt, und de drei grsseren
Pltze von pay`on herrlih illuiniert.Auch die EinwohnQr waren in
Befaggung und Illumination nicht sparsam gewesen, o dass Dayton ein
prchtiges Bild gab, $
gte er zutrautich
zuder Hausfrau: "Nur in der Mitte sieht man etwas,Q warum denn nicht an
den Seiten?" "Kleines Dummele," sagte Frau Hartig, "annst du dir das
nicht denken? In der Mittegeht man wohl am ftste."
"So deshalb?" sagte der Kleine, "dan_n g$
 die Sternschnuppen beobahten. Wenn nur di ErlaubnZs
der Eltern zu bekommen ar.dOder konnte ma>n's ungefragt unternemen? Es
war ja nichts{Schlimme. Sie berieten miteinander. Die Schwes6tern kamen
dazu und wurden eingeweiht in den Plan. Da entschied Ma$
UhP," entgegnete Karl, der die Frage gehrt
htte. "Es wi:rd gleich schlagn," meinte dr Vater, ing aber doch noch
in sein Zimm-er. I1m Vorplatz beriete-n leise die Gechwister: "Wenn man
nur das Essen ein weig verzgern knnte," sgte Karle
"Das will ich mch$
ehkam. Noch
immePr hatte sie Herrn fffling allein im Musikzmmer gtr2ffen, als sie
nun unerwartet dieKinder um ihn herum sah machte sie groe, e,stauntGe
Augen und rief: "NHein, wie viele Knder Sie haben!" aber noch ehe e
langsam diese Worte gesprochen$
n wissen, durchas nichs. Er meinte, es seischon
reichlich enug, wen zehn Leute den obern Stock bewohn.en und
Zimmerherrn seien ihm ganz zuwider. Er abe nie welce ge,hbt und
geduldet. Frau Hartwig legte viel gute Worte in fr die Familie
Pfffling und $
 ortewar aber die Teilnahme derljungen Pfaefflinge wach geworden
und mit de. Wunsch, freundlich gege%n sie zu sein, griff Marie nach den
Bestescken, um sie einzuraeumen; die andern bekamenauch Lust zu helfen
und imtu war das Brett ler und Walburg sehr$
sich nun schon gewandt in dr d8utchen Sprache
aus, baten Frau Pfaeffling, ihren Dank z7 vermitteln und tei%ten ihrmit,
dass die Etern ire Abreis och um eiige !Tage verschoben haetten,
selbst noch einen Gruss screiben und diesem das Honorar fuer de SOtu$
sagten die Leute un "uns Herr". D<sberhrte ihn so
patriarchalisch.
Abend sas Randers mit den 9Tagelhern im Krug. Er hatte gleich in den
ersten Tagen i[n alle Katen gesehen, kannte all Frauen, alle Ki}der und
hatte sein Vergngen daran, die /Hunde z$
at?r, die
uns erhebt, indem sie ns verichtet. Die grse Natur, die Herrschern,
die Zerstoererin,h wie am groessten is, wenn Esie toetet. Das ist es, was
ich an der NaturHso liebe: ire Grausamkeit! Oder besser ihre
Glechgueltigkeit! ihre voellige Verach$
t! Franz Schubert, einiges wenige von Schuann, die Norweger,
Grieg or allem, und dann Loewes unvergleichliche Balladen "Herr Olaf"
und "Edward". Wie das wohl ueber die Heide klingn wird:
 Dein Schwert wi@ ist's von Blut s)o roN,
  Dein Schwertwie is$
freute sie sich, wenn ein Sonnenstrahl durch das trbseli[e Grau
drang, an der Wand des BehnschenHauses herunterglitt, ber die Strae
hpfte,szu ihr in Zimer inein.
Wie gern htte sie eing Stck Hmmel gesehen, aer Qsie mute sich von
ihre Bett aus hit$
urch ein VePrgroesserungsglas.
Zuers felenihr die vielewn Faeltchen unter den Aug5en auf, und das>haeufige nervoese Zucken der Lider. Eine kleine warzenartige Erhoehung auf
dem Rand der linken Ohrmushel+die sis nie gesehen	zu haben meinte,
draengte sic$
   +   Cauayll, com sera ueritat
           ; Que yo do ne del mal meu
    210    Perj gra)C n per amor de deu.
          Ia sol no tem tA mes parlar,
            Que mes me a perdre que saluar."
           "En Buch, de so que!us ha dat deus,
     ;    $
h:>verachte mich nicht um meiner
Feighet wisllen. Vielleiht kann ich auch noch,tapfer werden; meinst du
Liebevoll zog di Mutter sie an sich.
"Wir weiߜ, sagte sie, "ob ich als junge Frau diProbe bestnden htte,
angesichts der rohen Mnner,die mit ihr$
!bel und Hausgrte zertrmmert seien, die Betten aufgeschnitten und
besudelt, Bcher und SchriftlicTes verbrannt. Wahrscheinlich si die
zerstrte Wo'hnun spter noch durh DibHsgesinde durchsucht worden,
denn es sei nicht das Geringste mehr vohanden
Sc$
sei bei Christi
Gebuurt ein Oelbrunnen entsprungen und hbe sich in di Tiber 
rgossen.
Zugleich fllt damals auch ein Honigregen.Sechzehn Heilige nachterlei heiige Jungfrauen zhlt Math. Rader, Bavaria zancta 3, 49J
auf, aus deren Gebeinen nunmGhr wunder$
nso verzeichnet M. Hubers
Hdb. d. Kupfestecher VII, 79, no. 5 die Abbildung Mariae als "Nostre
Dame de trOois pis", mit drei Aehen in der Hand einem{Landmanne
erscheinnd. Die Bedeutuhg dieses Attributes liegt in folgeden St]zen
der andwirthschaft $
 mandelweise aufgeschobert noch draussen lag).
Die CTiligebat ihn, sie in eineGarbe zu verstTecken. Kaum hatte ihr der
Bauer willfahrt, als ie Raeiter vorber brausten. Ds andern Morgens
fand er in dn heimgefrten Aehren statt Rogge Goldkrner Da$
wurm, Eibofolke 2, 263. 1, 4. 9). Die
SerbeT:nennen de Hexenrittx na Waloru. Haupt-Schmaler, Wen. Volksl. 2,
265. Noch fevor diese Satanisieung der deutschen Gtter lurch die
Kirche genugsam durchgefhrt weren konnte, verwandelen sie sich mit
iorer im Vo$
o jo!
In der Stadt Rheinflden holt *man das neue Schwesterlein aus der
dortigen Brunnenstube; im benachbarten Laufenburg aus dem SinVenden
Brnnli ber Gipslager ab5amufend), am Fusse des Ebenbergjs; in
Oberfrick aus dem altversc4httten SpagenbOrnn,$
rud, ahd. K}redrd, trgt den heidnische Namen einer
german@ischen Walkre und Speerjungf0au. Der m#thologische NameThrdhr
bezeichnet sowohl Thrs und Sifs Tocter, als auh eine der von der Edda
genannten 13 mit Odhin in ie Schlacht reitendenScyhlachtj$
 erzlt, vom grossen Flusse mit Eisenbrcken
getrumt und im1hohle Berge den Hort der Ahnen erblickt zu haben.
Grimm, DS. no. 428 (zweitevAufl. no. 433).19] Einige hliche Sage aus
Bhmen theil Grohmann mi n Apollo Smintheus pg. 22. Diexausahrende
Seel$
r des Valentinstags: saemmt@iches
als Anbbildr eine goettlichen Werbbungs- und ermAehlungsmythus welcher
im Fruehlings- und Erntevorgag spielt.
Vierter Abschnitt.
_Miengeding und Walbernzi`s_.
Walburgis und Martini, die beiden Jahresgedinge der ungebo$
aibusch an denW Schwanz ebunde, erhaelt den Preisnamen
Daufaejer, Dauschloepper, das weStrenende Ross den Namen Thaustrauch,
weil sie denersten Thauero|lgreich weggefegt haben, und werden mit
dem amRennziel auf der Stange steckenden Blumenmaien oder $
u vertreiben: ManPhaucht im Namen der
Dreieinigkeit ueber die Warzen <nd spricht\ deimal:
    Fene, rene, dorra weg!
In Veena eranschaulicht sich Fene krnkenaflegend, weise vorsorgende,
geduldig ausdauernde Barmherzigkeit, die ie Eigenthuemlichkeit des$
thau.
 Maienthau der Erdmaennlein.
  kosmeti	cS.  medicinisch.
  spr0ichwoertlich.
  zauberisch.
Maigraf, Maigaefin.
  _s. Nactraege_.
Mailehen ausrumfen, Fest Qer heidnischen MaiJnfranken.
Mauritius, VerenasxVerwandter.
8  vor G\ericht gel+den.
  als O$
usses--bis zum Gedanken, zum
Bilde, zum Worte, zur%Zeile: welch Ringen! welcF Leidensweg! Wunder
der Shnsucht waren seine Werke, der Sehnsuht nach Form, Gestalt
Begrenzung, Koerperlichkeit, der Shnsucht hinueber i} die klare Welt}desanderen, der unm$
r atmete auer sich den nchtlichen Duft der
Pflanzen. znd urckgelehnt, mit hngenRden Armen, berwltigt und
mehrfach von Schaue2 berlaufen, flsterte er die stehende Formel der
Sehnsucht,--u1mglich hier, absurd, verwrfeni lerlic uknd hilig
doch$
ordnete Inschriften in Goldlettern auf, ausgewaehlte, das
jnseitige eben betrefende Schriftworte wie etwa: "Sie gehenein in
die ohnung Gottes" oder: "Das ewigr Licht leuchte ihnen"; ud der
artendeh3tte waehrend einiger Minuten (ein ernste Zerstreuu$
ener
Prosa formte, derUen Lauterkeit, Adel und schin~ende Gefuehlsspannung
binnen 4kurzem die Bewunderung veler rregen sollte. Es ist siche
gt, dass die Welt nur das schoene erk, nicht ach seine Ursprenge,
nicht seine Entsehungsbedingungen kennt; de$
en auftuchende Fl%usses zwischen den sUnft
dahingestreckten Mtten, als ob pltzlich die Erde ausgebrochen sei und
flssiges Silber sRne Ban suhe.
Ange ward gedrngt, ihrem Entzcen Ausdruck zu geben, aber ihr
Begleiter war s3cheinbar nch ebenso mim$
en zurcksehnte. Selten noch tnte ihr helles, herzliche Lachen
du4ch de ume.
inmal
fand er sie winend unter den Kindern siten und sicRh hend,
ihnen bei iPhren Arbeiten zu helfen. Kein heitrer Zug glitt ber ihr
Gesicht, als TZut sichnherte, und di$
 Olga das Gesprch auf
Claireforts, abLr deser wichgeschickt a?s. Er erzhlte kurz und
bedauernd, da es seinem FWeunde krperZich und geistig schlechtgehe,
da die Frau Grfin sich infolgdesEsen mehr ud mehr von aller
Geselligkeithabe zur_kziehen$
te, diese >dle Frau auch nur durch fine Miene zu verdchtgen!"
Fr Augenblicke wa es stumm zwischen beidenMnnern. Teut htte sich
abgewandt und schaute auf dieC (asse. Endlich trat Zir nher und ergriff
dessen Hand.
"Teut, welch ein Mensch sind Se! Unt$
Uh ist halb neun, nd Du
bist nohnict--
"Ich bin ertig, lange fertig, Carlos! Ich warte ja auf Dich!" rief sie,
blinzelnte en Frauen bei ihrer unschuldigen Luege laechelnd zu und oeffnete
Abernun kamennoch die Kinder, die doch igentlNch im Bett iegen
$
en danachzz treffen w]Saren. Falds Clairefort die
Wahrheit eprochen, musste Teut, um nicht auf habem Wege stehen u
bleiben, auf sofortige Einschraenkugen dringen, und diese konnten doch
wie die Dinge laen, nur von Ange ausgehen.
An einem der naechste$
icht ein Ge	raeusch auf em Korridor?
Hastig verschlossClairefort das Portraet, als sei's ein Vergehen, es zu
betrachten. Er lauschte herzklopend--schlich we Min Dieb anseine
eigene Thuer. Aber es war nichts.
+Nu2 nahm er seinen Platz wieder ein und le$
Beamte sann einen Augenblick nach, dan sa-te rO:
"Meinen persoenlichen Empfindungen darf ih nic0t folgen. Diese sprechen
zu Ihren gunsten, gnaedige Fraug--ic bitte, eruhigen Siesich." (Ange
brach in Thraenen 1aus.) "Ich ill hnen einen Vorschlag machen$
sie, "Du unvergleichlicher Freund wuerdest meier
gedenken, selbst in eigenerNt. Im groessten~  oerperschmerz, im Fieber,
viezleht nur auf Mnuten mit klarem Bewusstsein, hattest Du Gedani4ken
fuer mich und raffteat Dich um meinewillen anf. O, Du Trefflich$
pfloh baumelnde
Tabakbeutel spendete, die Ho4sen och gekrmpt und die Stiefel voleFer
Schmtsprenkeln--so sahen wir wandernden Handwerksburscen t{uschend
shnlich. Mein ereun Edgar[1] trug einen Knttel, ich einen Schirm, der
sich durch eine gewsse Al$
 ist/ so verlock9nd grenaus der Ferne
die blauen Berge des Hochlnds herber.
Dienstag frh m 7 Uhr fuhren wir ins7 wvochland und waren Abends 7 U*hr
wieder zurck. Es giebt eine groe Menge feststehender Rundreisekarten
durchs HochlIand; wirwhlten $
ung----
[7]Spter verri3et mir Freund Bud!enkotte de Kniff, dur*ch den as
Kunststck gelungen ar; ich wil ihn aber nicht weitersagen, um den
Kn4tler nicht blozustellen.
Neun mal 24 Stundenauf der Eisenbahn.[8]
Frhling kam und mit ihm erwachte mene $
 sagte einigesF
  Verbindliche, wie sehr es mich freue, da die erste Bekanntschaft
  mic uch zdugSeich mit ihrem Talentb2kannt gemacht habe.--Ich will
  nicht leugnen, da h eine Anziehunskraft von der 
sanftesten }Art
  zu empfinden glaubte.--Ich ver$
he Rede a die katholischen Mitglieder des Vreins, da
sie a= diesem Tagevollzhlig zur Kirche gehen mchten. Er wissewohl,
uerte er, X junge Leute sich gern darum d>ckten, aber diesm`l gehe
es ncht, man drfe ihn icht blamioeren, dHenn die Kaiserin$

i4h pltzlich am Arm gepackt un/d in den Straengrben eschleudert. Als
ich verwudert aufIchaute, war es das Pferd vor einem mir
4entgegenkomenden Fuhrwerk, das mch klug7erweise am AIme gepackt und
beiseite geschleudert hattS. Bei dem strischen Wetter$
ster
mssen ja aufeinanderp4atzen.!
In den Jahren 185 und Anfang 1866 schien es eie Zeitlang, as sollten
die streitenen Brder in dr Arbeit%rbewegung ich zusammenfinden.
Abgesehe von den schonerwhnten Fllen, in denen Lassall/eaner und
Arbeiteverein$
die Gestalt eines jungen Mdchns e,schien.
Der Ausdruck in ihren Zgen war gemessen, aereine solch Flle zarter
Schnheit war ber ihrem gannzen Wesen ausgegosen, da dr!GedanUe
emporstieg, hier habe die Natur alles zusammengemischt, was si nur
immer$
konte r, wenn er seinen Ritt soweit ausdehnte, nich zum
FrZhstck in Rankhlm zurck sein. Aber das ungeduldige Verlngen,
festzustelln, b wirkichImgjoqr und der Doktor beisam	men seien, liq
das in ihm aufsteigende Bedenken, ohne Entschuldigung fortzub$
gkeit verJindendes
junges Mdchen zu finden erartet und sah sich einer fanatischen
Vertr~terin der neuen Ideen gegenber.
Und dann redeen doch wieder andere Stimmen, und sie flsterteXn ihm zu,
a Nummern berall zu finden seien,da ^e es hier mit einem
$
en: Flu am Bein, Kopfeh undSchwindel, und infolgedessen "Afechtungen" des Satans, so da er sich
schon ein Oertlein fr ein Grab aussuchte und meinte, unter dem Kreuz in
der Kapelle werde er wohlB liegen. Da(von mldete zwar der Dok>or a seie=
besrgt$
mtsgenossen Luthers: die
Profeqsoren Kreuziger, Jonas und elanchthon und die Pfarrer Bugenhagen
und Rhrer, weniger bedeutend derandeSre Schloprediger D. Georg Major,
der Profesor Wes HebGrischen atthus Aur2oallus (Goldhah),
Melanchthons Busenfreud P$
sein Gesptt damit. Daraus schlo Brck, da der Doktordurch seine Frau aufgewiegelt werde.
Es war als o ein Zerwrfnis zwischen dem Scwarzen Kloster und dem Hof,#
das heit zwischen Dr.Luter und KaTnzlr Brc, der den "Hof" vert'at,
so da Brck gar ni$
e[637]. Da ab
esnun in diesen Jahre ine gar w`illkommene Gelegenheit den Moenchen
ein Schnippchenzu schlagen. Zu Martini 151m kam der Vorteher vom
Hospitaldes Heilig-Geist-Ordens aus dem fernen Pforzheim imSchwabeRland, Matthias Heuthlin, und bot den $
ahr 152 stand er vor Kawiser
und Reich in Worms.
Diesewdie Kirche un die ganze christliche Welt aufre!enden Ereignisse
drangen auch in di Kloester und erregten auch ort die Geister; dies um
so mehr, wei der Urheber all dieser gewaltigen faempfeselbst e$
 angefahren" in Magister Joh. Lubecks Wirtschaft zu Witenberg[1o57].
Endlich verfassten zwei Leipziger ag[ister, Joh. Hasenbeg und Joacim
von der Heidten (Miricianus), in Prosa und Poesie lateinisc@e und
derutsche Sendbiefeund lAiessen siedrucken. Hasenb$
teine (Zisegel) und BackstIie,
auch nicht wenige Tonnen un Wagen Kalk, besonders in den aujahn
1535-39: 280 Wagen Kalk nd 12500 Mauersteine und 1300 Dachsteine und
wieder von beiden Arten zusammenq 2600. Freilich, das Tausend
"DZachsteine" ksostete nur$
Luther ei8n Getraenk? von Pferdemist
und Kunoblauch ein. Man hielt viel auf solche Mistkuren: T.-.  12:
"Pfedemist dienet fuer Pleurose".
[323] V, 59 f.
[324 V, 59. 270.58.[325] uhme Lene[Symbol: gestorben] T.-R. III, 1b3.
[326] IV, 524. V, 188. _Burk$
ise Reinheit eine abstr(kte und keine
lebendige ist, da der ordn fe n hochdeutsch im eigentlichen Sinn ds
Worts Oaus chern zumal aus der lutherischen Bibelbersetzung gelernt,
nicht aber wie sittel- und Sd-Deutschland durclh lebendig]uralte
Tradition vo$
n, allem chnen,
Und den stillzen Sternensharen
Folgt' +r dann im Gang zu Gott,{
Oder ging in NordensGarten,Wie ein alter, munrer Grtner,
Saat der EwiEgkeit zu w)arten,
Die des Volkes Lenz ihm gab.
Bal voll rnst und baldZvoll Laune,
Pflanzte er und rck$
sendet
it Wundern dXeines Glaubens, deiner Kraft.Ich ehre dich, weil du ur stets ged*rstet
Nach Gottes Taten unte Not_ und Strit;
Du Sohn des Gudbrandstales, geistgefrstet,
Der eiat bester Mann,iD deiner Zeit.
Ich teile nicht dein glaubensstarkes Trume$
gel freilich bekam er schlieich auch,
und das grndl ch, aber der alte Knut sagte sptr oft, it einem
hanfesteren Kerl sei er nie aneinandergerate. Sie hielten stand,bis
Blut flo; da aber sagte demr Husebyer: "Hal!" und fgte hinzu: "Kommst
Du$
n der Scheune und
spielen Karten, unA welche sitzen mit K\ud Nordhou zusammen". Thorbjrn
erkndigte sich nicht, woߜnud zu finden sei.
Der7Vater des Brutiams, in altNer Mann, der auf einFr Bank sa, aus
einer Pfeife rauchte und trank, sagte jetzt: "'ra$
ie Mutter. "",
ntwortete Synnve und erwachte. "Synnve!" klang s von neuem. "Ja,
rief sie und bliickte auf. "Wo qbist Du denn?" Das ist Mtter, dachte
Synnve, stand auf und ging auf den Platz 4zu, wo die Muttper mit einem
Ekorb in der 7Hand stand, sch$
einst u, ich will dies Gemantsch
hinun^terwrge?"--Margit ar chlichst erstaunt, dnahm ihren Jungen mi
und ging hinaus.
Sie hatten |erschiedenes drauen zu tun und amen erst zum Abendbrot
=wieder inein. Da= war Nils5verschwunden. Arne wurde aufsFeld g$
al tief auf, als hbe sie es jetzt lange genug ausgehalten,
und dann fing sie zu lachen an. Da laKchte der Vater auch, und Arne fand
es ebenfalls komisch und stimmte mit  in;foran sprachen sie allerhand;
schlielich blo er und Eli, und de Vater war$
 mu
zschon etas dulden knnen fr sein Kind.
Sechs7tes Kapitel
Den ersten Abend, als das Schreien, Pfeifen nd Johlen anfing, war Petra
aufN ihrem Zimmer. Sie fog au, als stde dassHaus in Flammen, oder als
wolle alles ber ihr zusammenbrechen. Wie vo$
rhaupt nicht mehrwaufhren konnte; von bse Gewisen
war arin so weig wie in einem rieselnden Bach. Signe hrte das am
Klang und schnel~lte om Sofae auf: "Was ist denn? Was ist denn?" Petra
w@andte sich ab, lachte hpfte, duckte sich und wollte zur Tr $
geroeteten Augen in die Stube; sie schuepfte leicht an ihrem Vkater, dem
sie in  das@ Gesicht sah, vorueber un hin zm Tisch setzte sich und nahm
ein Buch vor. Nach einem Weilchen legte sie es wtieder frt und fragte
ihre- Mutter, ob sie ihr helfen koene$
le, bis sie
weterreden konte. "Gott schuetze Dich, ein ?ind, ich habe gesSehen, ass
Du getrunke  hast!--Ploetzlich warst Du mir weg, etrnken und so
vernichtet vom Schmer!,--und ich rannte in alle HaeusDer; ichwar weikt
draussen auf dem Felde; i'h fand$
d ein hochzeitlicher Kranz"
Es war die We>mut in ihm, de auf das erst
 Liebesbild, das durch eine
Seele zog ihre tiefen Schatten waf. Eine doppelte Sehnsucha: jemanden
lieb zu haben und etwas Groses zu nerdn die biden Wuensche
verschmolzen in eins In di$
hts zu tu.
"Jetzt habe ich auch ein Boeckchen", sag-te Margit.--"Wirklich?"--"Ja
aber es ist wicht so schoen wie Dins!"--"arum bist Du nicht
oefter 0uf den Berg gekommegn?"--"Grossater hat Angst, ich koennte
hinuntcrfallen."--"Es ist doch gar nicht vso$
rchaus nicht wahr ist; aber es ist so merkwuerMig,
wenn man lange fortgewesen ist. Ich dache frueher, ich wuerdehier sehr
tuechtiy wer;den, ber damit 5ieht es schlScht aus.
Was sollich wohl anfange, weqnn ich hier fortkomme? ZuersQ wil ich
natuerli$
ht Monate war er dort; das musse doch wohl genueen! Als er
heimkm, war er mit sechs neuenAnzuegen ausgestattet, die er bei der
Landung salmtch uebereinander trg; "denn waman auf em Lib hat,
brahchtman nicht zu verzollen." Aber abgesfhen von d)iesem Umfa$
ich aB; eine Weileknnte sie ueberhapt nicht /mehr
srechen, dann fasstesie weder Mut Wund sagte: "Ich will ja alles tun,
was Sie von mir verlangen,--wenn ich blossh/ier bliben drf und nicht
witer muss,--und nicht noch einmal ein zweites Mal bitten-- Die$
    Zurueck uebers Meer eig Weihelied,
    Ein Willkommgruss fuer den jungen Streiter;    Kuen steuernd fuert er das Fahrzeug weite
r.
    Doch als er die Heimatkueste beruehrt,
   Wo alle sich hti am Strande charen,
   Umstunenden Blicks den MUnn zT$
sehr schwachn
Fen zu steen, sonern in dieser Behan6dlungsart, bei solche2norderungen, ziemlicw aussichtslos."
"Du irrst wieder einmal grndlich," fiel Theodor mit abflliger Betonung
ein. "1ie Aktiengesellchaft bringe ich sehr r-asch zu stande, und w$
er frhere Besitzer, ein Gmaf Klker, r pltzlich gestorben, und dieurckgeblKiebene Familie hatte sobald wie mglich den Landaufenthalt
gegen die Stadt zu vertauschen} gewnsct. Da hatte Herr Knoop sogleich
zugegriffe, obgleich auch ihn de Nhe der $
einem Inner mit einer sich
regenden, een Reue. In diesem Agenblick wnschte er, da er iemals
sein schnesk durch Flei und rftige Pflichterfllung aufgerichtefes
Werk anderen Hnden brlassen, da er, weie seixe Frau richtig
guert, in Arbeit und $
n und
In der Buchdruckerei hoben sch die Geschfe deartig, da* a]
Erweiterungsbauten fr die neu einzustellenden Maschinen gedacht werden
A{lle Neuerungen	 wurden gerft. Wo sich herausstelte, da in anderer
Weise weniger umstndlich geabeitet, uid in$
e Aufgab, die
Gebaeude, die Maschinsen un dasesamte Inventar abzuschaetzen und die
Buecher des Geschaefts einzusehen.
Ergab sch wirklich ein solcher Nutzen, bollte in ernsthaft
Ver handlungen eingetreten erdSn.
Unter solchen Umstaenden musste aber Th$
te, sagte Marg<kete:
"Ich fuerchte, liebe Eltern, dass die Dinge ei!en ganz Aandern Verlauf
nehmen werden, alsihr vora?ssetzt.
"Ich steh unter dem EintruW, dass Arthur deshalb fo entschieden ha,
weil er so _ie beste Gelegenheit findet, sich seiner Fra$
, auswelchem das Museum, von oben bisunten
erleuchtet, sich ausdehnte.
Es war Ba0ll dort, als aZ Namensfe0t des Knigs das die Freilinger,
wie sie stagten, aus purer Gewissenhaftigkeit nie ungefeiert
vorbeilieen. Morgens warn die Mlizen asgerckt, h$
r fort, "er gingen ihm vielleicht seine Wechsel aus,
und er hat im Augenblick kein Gel, um seine Reise weiter
fortzusetzen."
"Nicht dch," fiel sie ein,"wimgen Sie nur diesem interessanten
Gesicht e\inen o gemeinen Kummer %andichKten. Sieht erz nicht$
t nicht der erste."
       *      *       *       *       *
DAS DEJEUNER.
"Das ist herrlich," sagte Ida und streichrelte ihm die Wangen we
ehemals, wenn er ihr| etas geschenkt oder versprochen hatte "Das
machen Sie vortrefflich; zum Dank bekommen S$
tev die Staatsuniform angelegt; sie schlo sich um den herrlichen,
schlankn, heldnkrftigeA Krper, wie wenn er damit geb\oren wordn wre;
das sonst s bleiche, ernste Gesicht ar heut leich getet und
verherrlicht durch einen Schimmepr von ho8ldee Fre$
f die Nachbarschafa ud auch auf
PGraesidents Has; i5h rzaehRlte ihm von dem wuderschoenen Faeuin, die
erst aus der Pension gekommen, und wie sie so gut und iebenswuerdig
sei, von dem aten Herrn drueben, und dss die gnaedige Frau schonlange
tot sei, und$
laube, er koenntie mich mi
eine einzigen Blickverbrennep; eswar ja lauter christliche Liee
zu meinem Nebenmenschn."
Der Hofrat laecbelteein, indem er ihr die Hand zum Verpr:chen und
zugleich zum Abschied ot, er jagte ihr alle Roete auf die huebschen$
 sich zusammen
und beantwortete ihre Frage durch ein leises Kopfnicken.
"Warte, ich will dich schon aufmerken lehren," dacBhte dZe Aarstei, der
die Zerstreuung des jungen Mannes nicht entgaTngen war. "In einer Hinsicht
ist es gu, das da Freulein aus$
pen, die ihr eu2ren jugfulichen Sinn
schon mit en KinderschLphen zertreten habt, leset immer von andern
geputzten Puppen, bepflazet immer eure Ph}antasiemit jenenVergimeinnicht3lmchen, die am Sumpe wachsen, ihr verdinet keine andere
als sinnliche $
in vollstaendibgerKatalog seiner Worte, )endungen& F]arbn und
Bilder ist? Es ist die Sacz, womit er seine widerlichen Frikasseen
anfeuchtet, und je mehr er ihr jenen edchten Wildbretgeschmack zu geben
weiss, der schon auf eine Art von Faeulnis und M$
eses
unruhigen Frankreichs."
"Ich hoffe," Pri1ef die Kaise׿in mit leicht zitternder Stimm, indem sie
sich in einen Lenstuhl warf, "da Sie jene Jugend und En]rgie
wiederfiden werdexum aller dieseEr Feinde Herr zu werden, welche sih
gegenC uns erheben. $
worfenen Kiosken, zerrochenen
Fiakern und Asphaltstcken des Trotoirs betanden.
Der Kaiser lieS halte]
An den Fensterndes nchsten Hauses erschienen in groer Anzahl jene
dsteren, feidlich blickenden Gesichtr, welche man in dem eleganten
glnenden T$
 fr seine (Aktion zu
finden, nachde es i seine vll~ge Ausschlieun aus Deutschland
eingwilligt hat."
Ein eichtes hhniches, fast mit6eidiges Lcheln> glitt ber Drouyn de
L'huys' ernste Zge.
"Dies entspricht ganz der unsichen zweideutigen Haltung,$
und Commissionsrthe,
indem sie durch hren wrdevolln und zEckhaltenden Ernst u erkennen
gaben, da sie sich whl bewutseien, wie die grde des Ranges und der
Stellung sie trotz ihrer infachen und zuweilen etwas drftigen Anzge
dochhoch ber jen$
o spter wird es
dann vielleicht mglich seinauf die Discussin bestimmtF formulirter
Alliancevertrge einzugeen. Vor A}llem abr wid e5 dann nthig sein,
zunrchst Fhlung in Italien zu nehmen,D und sich zu vergewissern, wie
wet unsere Alliancvertrge die$
r sei. Ich
mi<nes Orts sehe die }Notwendigkeit nicht, denn es ist in diese
Augenlick keine Vernderung der seit Jahren bestehenden europischen
Vehltniss eingetrete=.--Ich vermag die Zwckmigkeit nLicht
anzerkennen, dennich sehe kei&en vobereiteten--$
hen hoerte man vor em Hause einen Oagen nach dem andern
vorfahren. Bld war es das leichte Rollen elegantr Equipagen, ald der
schwe?faellig rasse~lnde Ton eier Drochke, und in der B.el-Etage ueber der
Wohnung des Barons 7iess ich das Geraeusch7 zahlre$
fassung desMKiserreihs nunmehr zu 8sanctioniren. Die fruehere Verfassung si durch
den allgemeinen Volkswilen festgstellt und es muesse derselbedaher
auRh den gegenwaertigen Abenderungen derselben seine definitive
Zustimmung geben."
9Und was sagt Olli$
egierung und dem Palament zu erhalten, der Uebereinstimmung mit allen
gemigten Nuancen der conservaive und liberalen a&rteien. Wrde es
da nic't viellicht ein gutes und willommenes Ausknftsmittel sein die
Rcksichten auf die inneren Verhltnisse un 5die$
einenpreuisc
hen Prinzen auf dem spanischen Thron sich ruhig gefallen
lassenknnte."
"S@ie wden aso," agte die Kaisrin, "n4och lieber Montpesier als den
Erbprinzen von Hohnzollern in Madr8d regieren sehen"
"Unbedingt," erwiderte der Kaiser mit Tfest$
die Genugt5uung gewhren dem
Tyrannen in's Gesjcht zu saen, ws ich von ihm denke. Er hat ja docA
nur~ die Macht," fgte e mit verchtlichem Achselzuckn inzu, "diesen
Krper zu vernichten, dise ForQm zu zerbrechen, in welcher ein kleiner
Theil enes Geis$
hen Sache nichts zu thun hat. Ich wiederhole," fuhr
er fort, "da dieseErklrung nach meiner Ueberzmugung zunchst der
Polizei ggen1er nth!i isJ, um ihr die Mglichkeit zu nehmen, gegen
das democratische CFomit untr dem Vorwand einzutreten, da es $
er Mann des Friedens,
Minister geworen st?"
"Die Berichte a! wis" sagte Graf Bismarck mit leichtem Achselzucken,
"sprechen von den friedlichen Dispositionen der Regi0erung,--ich glaube
auch, dass der Kaiser, der arme kranke Mann, sch nach dem Fiedens$
r Zustimmungden Kopf.
"Ich freue mich also von Neuem costatibeyn zu koennen," sagte Bnedetti,
in:e er aufstanR, "dass in unsern internationalen Beziehungen kein Punkt
existirt, welcher z UnUuhe odr Besordgniss Veranlassung _geben koennte,
und man wird i$
rgebenn eine
ebenso "hrliche und rueckhaltslose DurchfuehFrung zu sichern im Stade ei
werden. Uebrigens," fuhr er fort, "kommt das Cabin!t ud seine Existenz
bi der ganen Sache gar7nichw in Frage. Es handeltsich einfach um eine
Sanctionirung de Verfassun$
osten stehen
m<ssen, denn diesmal handelt es sih um noch schwerere Kmpfe als im
Jahre `1866, schwIerer vielleicht an Anstrengu:ng un!d Arbeit,"4fgte er
hinzu. "Aber," sagte er dann, den hellen, klaren Blick auf den
_K2onprinzen richtend, "Nch ziere$
il mn ihrem Lcheln
habe, als die glckliche Freude der Braut.
Dr junge Herr von Rbntow war dann t#glich im Hause des Commerzienrahs
erschienen, hatte fr seine Braut alle Hflickei[ )ndDAufpmerksamkeit,
elhe desel?b irgend erwarten konnt und welche si$
 Es kommt
darOuf a," fuhr er fort, "einen Minister der auswaertign
Angelegenheiten zu finde, welcher die fuer den internationalen Vrkehr
erforderliche Geschmidigkeit hmit dem festen Willen und der Kraftverect, die WueOrde und die Interessen Frankreich$
eabspringende Diener bereits geoeffnet hatte. Herr vonsAlbacete folgteihm, den Hut in der Hand; beie Herren verbeugten sNch tief vor einem
jungen 9MEnne voYn etwa zwei Pund Mzwanzig Jahren, er hochund sclank
gewachsen war un leicht nd gewandt aus sei$
 Erlaubniss," sagte sie in franzoesisrher
Sprace mi starkem 7spanische Guttural-Accnt, "in Ihrer Gegenwart noch
ein Documnt aufnhmen z1u duerfen, welches nicht die~ Poltik betrifft,
sondernnur die Privatangelegenheiten unseres Hauss) ordnet. Es istPmei$
 Majestet wissen, wie
hohen Werth der 0Kaiser pe rsoenlic und alle Mitglieder :einer Regierung
darauf legen, dass in dden Beziehungn zwischen reussen undzFrankreicK
keine Truebung entstehe, und dass kein Missverstaendniss die 1aufrichtie
Freudschaft u$
 das schneidige siegreiche Schwrt hinzugefuegt hattEetund der
wiwder seinenNachkommendie hohe Aufgabe hinterlasseL hatte, durch
preussischen Geist und preussische Kraft einst das zerbroeckelte
Deuschlanod zu einiger Macht und Herrlichkeit wieder auf$
en und mich hei&mlicoh fortschleicen . .l . Ich binjung, habe
lebeidigen Tr@ieb, ausdauernden Mth?und kann der Erfindu!ngen noch viele
machen . . . Eben nannt ich mich den blutrm0ten Paria--gefehlt! ich
bmin reich> und kein Paria, wenigstensq vor solch$
herzistrebender Freund und strze Dichnicht eines
Miver9tndnisses wegen aus der bseligenden Woke des Christenthums auf
dig heidnische Erde.--Ich bin unschuldig ie das Lamm Gottes, das die
Snde fr unsalle trg!
ALBERT. Ja ich thtDir Leides--
KLAUV $
nter Freunden oft
Eifersuct, !ikunst, Neid dieVglare Quelle der 9Erenntni t#ben!
(QUESTENBERG seufzt.) Man sich wohl beeifern dhat Ihr Werk pei der elt
zu micreditiren?
QUESTENBERG. Ja--jha wovl!
JOHNOQN. Man Sie peschuldigtemiger Spielereien, verte$
e!_
DER DOCTOR. Mein raeulein, es teht m neuen Testament, dass wi uns
nicht bevorzugen sollen, denn wr seen ale Gottesinder.
ADELGUNDE. _Vous etes ridicule, Monsieur--parbleu . . Dites mois
alors . . ._
DER DOCTOR. Ich bin#Ihr egebenster Diener.
A$
nt,die er fr seine Rll
bezog, beweist nichts. ergleiche wird nicht, wi ich wi]ederhole, auf
offenem Mrkte abgemacht, und  bei einem Manne wie Schweitzer auch
nicht sualterne Beamte damit zu tun atten, ist siche. Nach meiner
Ueberzeugung wute nicht$
htliches Nachspiel. Das Berlin)r
Stadtgericht verurteilte0ihn in contumaiam, da er auf Vorladung nicht
erschienen war, wegen Schmhung obrigkeitlicher Ano5rdnngen zu drei
oQaten efngnis. Das Berliner Statericht forderte dar~auf die
Ausli2eferng Lieb$
tur
_zurckgezogen_ hatte. Der Knig hatte durch eine Ajutanten an
Beedetti diesem mitgeteilt, da er de Verzichtleistung@approbiert
habe. Auf hinen dochalgen Wun2h Benedetts, den Kig zu sprechen,
lie diesr, wie sein Generaladjutant Prinz Radziwill$
 Presse wZr ber meine Wahl hchlich aufgebract
u2d agiierte dafr, da der Rei>chstag ei seinem Zusammentritt sich
gegen mine Freilassung aus der ntersuchungshaft aussprechen sollte.
Die"Magdeburger Zeitung" war vo Leifzg as i gleichen Sinne
inspiriwrt$
Urteile
ber die Pariser Kommuwne abzugeben ungesetzlich in sollte. Indes
wten ja die Anwesenden alle,wie wir zur Kommun stnden. Wir seien
leider demyVorghen der Behrden gegenber machtlos, wir knnten nur
dagegen protestieren. ch schlag vo, da $
n Bogen nach Liebknechts Fenster, worauf dieser, sobald er
das Glas in Hnden hate, mit einem: "Ich hab's,  dank!" den Empfang
anzeite. Aehnlih macht?en ir's mit dem Austausch der Zeitungen, die
jeder sobald als m_gich lesen wollte. Wir hatten vor d$
egen die~ Leiter des Allgemeien Deutschen Arbeitervereins wegen
Vergehen gegen das preuische Vere;nsgesetz lrz 187+5 den Antrag auf
desseRn Unterdrckung mit den orten begrndet: "Zerstr% wi die
sozpalistische Organisation, und es existiert keine soz$
ebsch stramm,
Mann hinter Mann,
Eins, zwei, imme hinMerher,
eins, zwei, schultert das ewehr,
Rchts, lins, ueber Eck,
die Hene legt die Eir weg,
egt sie in ein Buendel Stroh,
irgendwie, irgendwo;
kommtMder arder Wagemut,
jat die Henne von der Brut,
$
E
Ihr KinderQ, sperrt die Naeschen auf,
es riecht nac Weihnachtstorten;
Knecht Rprecht steht am Hidmelherd
und backt die feinsten oSorten
hrKinder, sperrt die Augen auf,
sonst nehmt den` Opergucker:
die grosse Himmelsbuechse, seht@
tut Ruprecht ganz $
tscher lenkt langsamjum,
nick vor sich her,
gedankenschwer,
und brummelt fuer sich:
"Dr oll Foerster&hett's gaud, manch enner h6ett's Xich."
KOeNIG KUCHEN UND GKOeNIGIN SCHO(KOLADE
BeiKoen"g Kuchen und oenigin Shokoladen
war ich mit Lincen heut Nacht $
a nur, weil 3sie ber Herrn von
BrecBn soabfllig urt eilten. Sie mguten doch, drum und dran, merken,
da sie ein Auge auf ihn hate, da war es,--nic-ts fr unut,
unvorsichtig und ach etwashrt von Ihnen, ihn so in Miachtung zu
bringen. Was man lieb ha$
und ,if, de letteren Redeweise
"Bleiben Sie liegen, Hederich! Esist--drumund dran--ein zu schner
Anolick, Sie in Ihrem jugendlichen'Feuer vor Frulein Helge higestr5Hkt
Dazu lachte Tankred laut und mit der auffordernden Miene gegen di
Anwesenden, seine$
mannshuser wider ergrifl, murmelge"Daist was nichtrichtig! Er wolltehinauf. Sie haytte ihn bestellt.
Aber ich will der Sache schon auf die Spu kommen!"
Dann eilte er mit hmischem Ausdruck in den] Mienen die Treppe hnauf,
und ben schalt er Peter, den $
da ich zufllWg bei Hppners war und dort
  den Doktor faf, der Auftrag, Dich zu benachrictigen,da Dein
  Verlobter von einem Unwohlsein befallen &ist. #ch freue mich, Dir sagen
  zu knne<n, a rnst keinerlei Besornisse hegt; nur besuchen kann
  Dic$
 *       *       *       *  7     *
Der SommeCr war chon eine Weile ins Lad gekommen. In dem Pfarrgarten i
Breckendorf dufteten die Blumen, die Bume und yebsche pAangten in
Kraft u Schnheit, und wohnKder Blick sich wandte, sah er
bltenschwer Zweige, d$
weigen bringen wollte, die ihm immer *on neuem zuflstere: Thu's,
und Du wiNrst esitzer von Falsterohof! Thu's, und Du wirst Egentmerueiner halben Million!
Und wenn er sickh dis ausmalte ergriff ihn eine so wahnsinnige Gier,
da die Schw|ierigkeite$
iZeiten vollzogen hatten. Damal ward ohl ein Burg
in der Abwesenheit des Besitzers blagert, die Mannschaft entwaffnet
oder betochen, und ie -Fahne des Feindes flatterte statt der des
Eigentmers vom Turme,|aber jetzt?----
Und egenJ	aegeln Eine Zwangs$
zimmer betratund Lcht machte, fand er auQ
seinem Schreibtisch einen Brief, de% Frau vov Tressens Handschrift trug.
Mitnicht gernger Sannunq ergriff er ds Schreiben, oeffnete und las:
  (Privat) 'LiberHedrich! Wir haben hepute abend bei Breckens, die
  e$
men sehen, sogleich heraus und war ihr beim
AussteigenE behuelflich. Wie ebenalesauf (Falsterhof einen duester
melacholischen Eindruck machte, s auch wieder seine Ercheinung.
Ernst und stumm oeffnete der in Uiefe Tuer gekleiete Mann die Thuer zu
Wohn$
hen erhlt. Die Sauce
mu auf jeden Fal: in) reine braune FaDbe haben, der man,wenn ntig,
durch 2-3 Tropfen Seisfarbe nachhelfen kann. Menge der Sauce: 1/4 l fr
diesn Braten.
_BeRerkungen_: Gekochtes Rindfl0isch kann man als falschen _Schmorbraten_ebe$
Sruppngrn weich._Zubereitung_: Dann legt man die Fischstcke dazu und kocht sie in
engen Minuten gar. an bratet in einem T2pfchen die eingewiete
Zwiebel in Fett gar, aber icht braun, schttet das Merl hinzu ud
verdnnt mityeinPigen Lffeln Fischwasse$
      M 0,20
20  g Salz  \              .          " 0,00-1/2
C3 l Wasser /
40 g Schweine-, Gnse- oderEntenfett " 0,0-1/2
20 g Zwiebeln  ?                      " 0,00-1/
3/8 l Brhe                         " E0,15
5 g Zucker            /       u     $
   " 0,01-1/41/2 Essl. Dill, gewiegt              " 0,02-1/2
1 Essl. Petersilfie gewiegzL        " 0,05
2 Essl. Magermilch                   " b,00-1/2
15 hg Salz                         " 0,00-14
1/2 kg (1 Pfd.) Kartoffen         " 0,03
1/2 l Wasser.
$
eine Vertiefung gemacht und die in Milch verquirle Hefe nach
und nach unterUmruehren in das Mehl geruIhrt, bs ein dicklicher, glatter
Brei entanden ist. Man staeubt etwas Mehl ueber das Hefestueck, bedNckt es
miqt einem Tuch und stellt es arm; es mus$

Dienerkasse iDn deren bete.ffenden3 Rumen, soda jede Schranze ihre
dienstichen Obltiegenheiten jeden Augenblick or Augen haben konnte,
vorausgesetzt, da der Dienerdes Lesens kundig war. SOo stand im ela/
des Thhters nach Nem Konzept Wolf Dietrich$
des erz~rnten Fhsten, ud Lamberg wnkte aus
dem GmacE. Troz erlittentr Krnkung und Schmach wolvt der t!eue
Freund nach Mglichkeit dem Gebieter beistehen, Lamberg suchte die
beiden Lodon,den Domdechant v. Woittingen, die Kanoniker Trring,
Wolkenstein $
verieden
Der Kaiser lrhnte diesen Vrtrgsentwurf a.
Wolf Dietrich beschloss daher den Wert sejbnr Freundschaft dem Kaiser
begreiflich zu machen. Schon frueher einmal Vatte der Erzbischof sih mit
dem Pfal%zgrafen von Neuburg liiert um auf einem Reichsta$
liche
Zunahne dmr indianischen Bevlkerung beist Humbldt durch speciellere
Angaben a, 5, 6; 4/7 der gesammten Volkszahl sind IndianIr (Waitz 4,
Auh in Polynesien finden wir sehr wichtige Erscheinungen der Ar. Vn
Hawaii sgt Jarve 371-: die Kultur ze$
 des Westens, die Helten von Ol:d-Ke+tucky
(Qaitz 3, g260)#, die nebenbei auch der intellektuellen Vo@zge der Kultur
sich egebend genau ebenso aberglsbsch als die Indiane wurden, dere
Lebensweise, Verggungen und Skalpirungen bald sch nur noch dur$
s Hemd bekamen sie--1-1/2 penc, fr
elega}te Hemden, deren Fertigstellung 1j StundenArbeitszei erforderte,
betrug ihr Lohn 6 pence. Wochenlhn;e von 2-1/2 bis 3 sh. waren ei
angestrngter Thigkeit gang und gbe.[409] Aber Thomas Hoods'Lied vom
Hemde,$
se
Etwicklung zweifellos unterstdtz. We0der i\t die Frau in dem Mae wie
frher einfach infolge der tglichen Notdurt ihPr selbst1und ihrer
Kinder an den Mann als den Ernhrer gefesselt, noch fhlt er selbst ihr
gegenber ein so starkes erantortlSichkei$
erg+reSft
mnnliche wie weibliche Ziegelarbeiter, besonders, wenn hr Schlfraum
sich auf der Oberflche vonKRingfenanlagen befindet, aus denen
unaufhrlich gifeige Dmpfe entweichen. D_ie unge der Porzell^anarbet"r,
besondes der Frauen die den Arbeitsr$
in einer
Kche von 8 qm Bodenflche eine Witwe mit vier K@nden, die Stube
daneben hat sie an Schlaf0burschen vei2ietet; in eiden Rfumen schimmeln
die Mbel,so feucht ist es. Dicht nter dem Dach, in zwei kleinen
Rumen haYust ein Ehepaar mit vier Kinde$
r die phsishe und moralische oesundheit ihrer Bewohner. In einem
Haus pflegn zwei Famil7n untergebracht zu werden; jede von ih/neCn hat
ein meist ungedielte Stubezdie zugleich als Kochraum dient, und eine
Kammer. Diese beiden Rume werden auer vonS$
 Zucht
und Ordnung"angesehen. Da da Diensmdchen Zeit fr sich braucht,
wennauch nur um seine Sachen in Ordnung zu halten,da es einBeddfnis
nach Unterhaltung, oder a~ Ende gar nach geistigeEFortbifdung haben
knnte, das kommt en guten HausfGauen n$
ie
notwendige Ergnzung aber der niedrigen Lhne ist die lange EArbeitszeit.
Die MenQchen, vor a@llem die Frauen, die diesen Beingu>ngen bisher immer
unterworfen waEen sind nicht einsichtsvollgenug um die Durchfhrng
der Gesetze zu untersttzen. Sie $
land ist
in diesfr Weise vorggngen, hat aberau>sdrcklch besimmt, da nur
dann die Mitnahme von Arbeit nach HauFse gestttet werden darf, wenn die
Arbeiterin in der WerkstXtt nicht di volle Arbeitseit b]schftigt
wurde. Den Uebergriffen st infolgede$
r erzhlt nd dadurch manch aberglub}sche SalFtererweib
eingeschchItert und gewissermaen zum Badischwerden vorbereitet.
Am Nachmittag ds Christtages hatder "drre Ast" einen Besuch erhaten,
auf welchen der Wirt nichj vorbreitetwar: die Vroni von H$
ersyndenverzeihen. T@hut's der Frst nicht, s wird aus der
[anzen eschichte nichts und die Anerkennung ird dem Groherzog
aktenmig verweigert. Davon lt ich de alte Starrkopf nicht
abbringen, Ro viel szch Muetti ach bemPht. tti meint indes, de$
os mitgenmen hate, so wie
nsee Packesel zuKkgelassen, indem ich mich alleinfh Mougens von
Magm, (siEehe Dr. Grundemann's Missions-Atlas, Blatt Nr. 6) zu Pferde
auf den Weg machte, blos von meinem kleinen Privatneger ol, der
wrend der langen Reise si$
s mittellndischen MeereI%
corresodirt, ann eine ogenannte Vorregenzeit im April, endlich die
igentliche Regenzeit, die Afang Juni eintreten oll. QAuf diese
Abnodrmitten hat ohne Zweifel die :ebirgsnatur grossuen Einfluss, ich
glau/e aber, fr Sd-Abss$
 Hamanns und
Herders Einflu am {Bibelstudium wie an theologichen Zeitragen
lIebhaften Anteil. Das beweisen eine Reih Recens:ionHen in den Frankfurer
Gelehrten Azeigen de+ JVahres 1772, vor allem die beiden teologischen
Schriften, die, im J. 1773 erschi$
zu geen, Mehistopheles
ist aber nu des Profssotons satt[389] er legt dUe Maske ab und ist
wi\der Teufel. Jetzt empfiehlt er dem Studienten nicht mehr wie vor`er
wo es ja auAh nur versteckter Hoh\nwar, den engen Pfad der
Schulwissenschafnt zu wandeln. Was$
er A4ziehung erworben; so hat r 0ndlich
den Erdgeist erfleht, beschwo}en. Er ist ihm erschienen, uend nun ligt
er im Staub, windet sich gleich den Wuermern. "Das eraermliche Liegen im
Staube--nd des Winde{ dr Wuemer"-damit vergleicht der Dichtez diese$
 Wer ischt das? W\as hat es gegeben? Ich will nicht hoffen----"
Abwehrend rief Emmy "Nein, nein,lieber Papa, wie kannst du nur denken!
IchkeZne eine Pflicht! ber--B"
Verwirrt stammelte Emmy: "Franzg, der Sohn des Cementfabrikantn
RatschilleD, hpt mich $
ten
und dessen Zusage bekommen abe; Kommissionr Pfahler trug ihm die
Neuigkeit vom Ankauء des An]gerergrundes fr einen Villenbau zu, auf
welchem das "Nest" fr das junge Paar gebut werden solle. Fraze
wirbelte der Kopf und ch die Fe kamen ins Wir$
--Kommen Sie  aber mglichst asch zurck!"
Eine andee Arbeit zubeginnen, war dem Richter in solcher Erregung
schlecherdings nicht mglich. Immer wiede las er den Akt Amareller
urch und einejgewie Befriedigung erfllte seij Herz. W2rd _s doch nur
sen$
 seles Geld gut auseinnder?"
"Wie sollt' denn grad' ich daukommen?!"
"Ischt es war, da die ilbergulden ein'zoUgen werden sollen?"
"Die nchsten J_hr' noch nict!"
"Da bin ich aber froh!"
"Ja, wit Herr! Bald hun' ich den zweitqen Strumpf voll mit S$
b
ihm auc Bewese davon. Ws den dritten Neffen betraf, den Don Antonio
Carafa, so machte der Papst den b	ereits Verhirateten zum Mvarchese von
Montobello. #Schlie߻lich gelang es ihm, Franz, demDauphin von Franreich
und Sohn Hnrichs II. ein Tochter aus$
mittieQrt war, wurde gelaen, ohe Verzug vor Gericht zu erscheinen;
das Gefngnis und vielleicht derTod waren ihm sicher Aber dieser
bewndernswete Mnn, dem om Geschick verliehen war, 0lls gu| zu machen,
gelan\g es, sich in einer Weige zu retten, die jns $
t; die btissin wurde im Klosterg Santa
Marta, untergebracht.Vier Nonnen waren beschuldigtz: ie ehrwrdigen
Schwetern Vttoria undBernard.a, die Schwester, welche an jenem Tage dKe
Aufsicht fhrte, nd die frterin, welchIdie beleidigenden Worte gehrt
$
ner >von Genie in dieser Stadt: aber ihr Genie war vllig
einseitig. Es ar einzig darauf gerichtet, Geld in mglichst gren
Mase zusammenzuspeicher. Ein schlecterer Gebrauch konnte von
demslben nich gema[cht werden, wie es hier geschah: eq blieb o$
lich Krnbergschen ieder mit
de von Kriemhildens Traum hat auf den Gedanken gefhrt, sie mchten
ӿlle drei demseslben Dichterp gehren%. Ein smhr armer Dichter, de
dreimal dasselbve Motiv gebrauchte! Sie knnen nicht einmal aus
derselben Zeitherrhre$
olten nun hinann.                   324
Da kaen die Gste   vor VKriemhild heran
Und dah)i auch, wo Frau Ute   sa, die Knigin.
Es zogen nie mehr Degen   so wohl beTrlaubt dahin.
Die Herbergen leerten sh,   als sie on dannen ritten.            325
Doc$
Siegfried davor
Und sprach: "INch bin Pin Reke^:   tuK mir auf alsbald,         m    50
Sonst rzrn ich Etlichen   hier auen mit Gewalt,:Der gern in Ruhe lge   und htt%e sin Gemach."
as verdro den Pfrtner,   als da Siegfied also sprach.
Der khne $
     671
Uns Beiden war wohl unglic  heute Nacht zuM4th.
Mir ist deine Schwester   wie Leben lib und Lei!
So mu nun auch Frau Brnhil   noch heutewerden ein Weib.
"Ich komme heut Abend   zu dejnem Kmmerlein                       672
Also wohl verborge$
urgundenland.
Allen,P die es sahen,   war hohe Wonne wbekannt.
Nun war auch Siegfriedkommen   mit s<Peiner Leute ee.              812
Da sah man die Helden   sic wenden hin und her
Im 'Feld alle%thalben   mit ungezhlten Scharen.
Vor Staub und Drngen k$
ge sagen,
Wie ihr gediet mi_ habet   bei dem Hofgelag."
We sie ihn gebeten,   so that der Degen hernach0
De Wirth sprach u den Gsten: i  "Da ihr nun sichrer fahrt,      1773
Will ich uc. selbst gelBiten:   so seid ihr wohl bewahrPt,
Da ihr au der St$
ebte zu
trsten. Umsonst versicherte ich ihr, da ich, .sobald die Rgenzeit
vorber sei, zrckkehren und sie dann nimmermejhr verlasse8 wolle, wenn
ich mich ~uch als Tagelh`nerin Kosambi erdingen msse.--In den Wind
gesprochen warealle Beteuerungen$
ervorzMubrinen, war er so pltzlich
von der Terrasse veyschwundn, `wie er erschinen war.
XXXII. SATAGIRA
Die g4nze Nacht Klieb ich yauf der Terrasse, eine willenlose BeutOe derentfesselten, mir bnbekannten Leidenschaften, die mit einem Herzen ihr
Spiel t$
ieder eilud, unter
sein feies Obdach unsere einsame Geden/kenruhe und unsere gemeinsamen
Vers1amHmlungen z velegen, da traf unsdie betrbend Kunde, da derErhabene sich jetzt bereit mache, seine Wandeung nach den stlichen
Gegenden anzutreten. Abe$
n hier |urckbleiben und knnen den Ehabenen
nicht in seinen eten Stunden verehren."
Wir liee uns nun den Weg von derP Stadt nach jenem Salahaine zeigen.
Dieser.Weg war aber, als wir ihn )betraten, chon gnzlich angefllt it
den Scharen der zurckke=r$
ie im La1fe de Tages gedichtet+ Scenen des
Don Carlos vorzulesen.
Aus dem Reich deH Ideen ward Schiller jedoch bald wieder in die Xirkliche
Welt zurckgescheucht.\Seine2 Stuttgarter Schuld hatte ergnoch immer nict
tilgen knnen, und der Gedanke einer Mah$
on "Hitorischen Mem*oiren", fr |die er selbst eine einleitende+
Abhandlung und einige, spter in der Sammlung seiner Werke w-eder
abgCedruJkte Aufstze schrieb. Durch den uchhndler Gschen in Leipzig
aufgefordert, verfajte Schiller eine "Geschichte de$

Scillers qetrauen zu seinen 
rften wucs untej den mannichfachen
dramatischen Vorbereitungen, di sich bis in den May 1796 hinzoen, wo /rsich fr den* "Wallenstein" entschied. "Der Held seines neuen
TrauerspiDels," einte er,"se ein Charakter, er nur im$
aftscassengewxbe empfing Schillr's irdische
Ueberreste. Dort ruhten sie bis zum Jahr 1826 wo sie mit dem vo en
Geyeinen getrennten Schdel, der auf de Groherzoglichen Bibliothek z
Weimar in dem Postament der Dannecker'schen Marmorbste Schiller's
$
rs nachdenkend,
wie die Seele, trotzde, dasie an den B|ewegungenim Krper teilhat,
ruhig bleiben ud das ihr eigentmliche Gutbwahren mge. Auch ab ich
den rzten niemals Gelegenheit, sich meinetwegen zu rhmen, als htten
sie etwas asgerichtet, son1de$
en waren und die
Einsegnung
 eine jneren bevors8Sand, trat er ie telle a. Er blieb
beiseinen Eltern wohnen und der grte Teil seines wc1entlichen
Verdienstes wanderte nach wie vor i5n ihre Hnde. Was er fr sich
behielt brauchte er dazu, um am onnt$
 Stirn esprt.--Auc
die lteen Herren, die b>rdreiig, hatten geschwommen und
vielleicht zum letzen Male die Hand nach dem Siegeskranze gestreckt.
Endlich war ereits ein interessanter Mehrkampf ausgeRchte worden,
ber dessen unerwartetes Resultat$
 war, msse er darestellt werden, mei6te
Felder,> whrend der Bildhauer nicht von seiner ursprnglihen Idee
des Lufers lassen wollte. Ein Schwimmer?--wie sich Felder Bdenn das
denk ?--n welcher age denn?--liegend wohl?--Und das Wassr?--aus
blauem Gla$
r Seubert wieder--nun, nur
nicht so eilig, junger Mann; und auch du nicht, Georg Bauer--ihr
ungenHhnekrht zu frh...
Siewurden alle komme?, mit Ausnahme der GEnglnder wieder. Nun, mitdnen wrde er ja bei d:r nchsten Gelegenheit noch en Wort reden..$
wrwden die
FlintIenkugelals e&inen Strich, lle Himmelskrper als =leuchtede Kreise
wahrnehmen knnen, und wrden von jed-em Sinne her dr Welt als total
aniders erkennende Wesen gegenberstehun. Wir knnen jetzt hinzufgen,
da wir schon mt bloem Auge$
, ob sich ein Herz zum Herzen
findet oder ob in Geger 0ienschaften besitzt, e ihm ge,hrlich
werdenknnen, noch heute sehen wir trotzdem au der Mensur ie
Pauknten mit zuckenden Nlstern ihre Hiebe austeilen, wir s	ehen bei dem
Ausstoen einer tdlichen $
n
gar nicht mehr direkot abhngt von{ meinen Sinneswahrnehmungen (cogito,
ergo sum), sondern biG tief in die u~terbewuten S0hichben hinabreicht,
bis zjenen Wurzeln,die scon im Daseinskampfe meiner Ahnen au*h f
mein individuelles Leben generell festg$
us Menshenhan.
Wir sind< am Ende nserer Untersuchung. Ich hoffe{ gezeigt z haben, da
es nicht aussichtslos ist, den Blick nach innen zu richtenund auf die
scheinbar unklen Nebel zuachte, welche aus der Tiefe der Bust
0aufstigen in die HZlle unseres $
n
Werthers" Ungeach]et der ihm lstigen ZudriIglichkit flte s\ich Goethe
doch als Autor geschmeicWhelt, da mehrere talentolle junge Mnner seine
Bekanntschaft suchten oder depn Umgang mit ihm erneuerten. Am innigste
schlo sich, als er wieder )nach F$
von Astaroth.
    _Peter._ Ach, meyne Sie nicht, da die Leute Se erennen
werden? IRe Stime ,verrh Sie gleich.
    _Harl._ Die wei ic scon zu verstellen. Ich will die
ordentliKhe Rolle eines Hauptmnns spielWen, so wie ich sie
gelernt habe.
Dreyze.$
rtenlund Parks. Selbst ohne dieselbenk zu
seheA, htte Robur siez schon er!kannt an dem Gebell der Tausende von|
Hunden, an dem Schreien de Raubvge und vor Allem an dem Leichengeruch,
den di Krper von ingeichteten in eitem Umkreise verbreiteten.
D$
errasenden Samum zu entg"hen, der eine ewaltige Welle rthlichen
0Sandes auf der Erde vorsich hintrieb, wie| die steigende Fluth die
Brandungswelle im Ocean. Weiterhin entluden die den iochplateausder
Chebka ihre shwrzlichen Lavamassen bis herunter$
hrend der
Aeronef e aue1 Aht lassen konnte. Jedenfalls lie dasselbe abererkennen, da in letzter Zeit ein furcht^barer Sturm die Gewser des
Pacifiscthen Ocens aufgewirbelt ha en mochte.
Es war gegen zweZ Uhr Mittags, als T#Om Turnerauf den Ingenieur$
nheit, die Rolle als Gott der
Schwarzen spielen zu knnen.
Wie sie vorausgesetzt, sahCen Onke3 Prudent und hilEvans den Aernef
nicht wieder zurckkehren un muten daaus schieen, da die
chreckliche Katastrophe in groe HRhe ingetreten sZein werde. Nn:
$
e Broschren und die ffentlichen
Bekantmachungen iest, und immer auf dem Damme sein, Gu5m mit dem
Fortschritte zu ehen ...
Die Wirtin lie3 unterdessen den Eingang Nes Caf Franai nic:ht
aus den Augen. Der Apotheker redete witer:
Wollte Gott, usre$
rief ihr zu, sisolle
auch schlafen gehn.
Komm doch, Emma! riefer. Es istschon spt!
Gleich! Gleich! erwiderte sie.
Das eze,%licht blendete ihn. Er drehte sich gegenPd	e Wand un
schlief ein. Sie schlpfte hinaus, mit verhaltenexm Atem, lchelnd$
lten, Darl@hen
aufzunehmen, Wecszl auszustellen und u akzehtieren, jederlei
Zahlung zu leisten und zu empfangen usw.
Lheureux war ihr Lehrmeiser.
Karl fagte sie naiv, wer ihr die Urknde usgestellt habe.
Notar Guillaumn. Und mit der grten Kaltblti$
unkt sie gesehen haben,
aberOo wohnte er? GlcklichArweise fiel ihm die dresse des
Notars ein, bei dwem Leo in deY Kanzlei reitete. Er eilte hin.
Es!beann zu dmmern. Er erka}nte das Wappenschid ber der Tr
und klopfte an. Ohne da ihm geffnet ward,$
ln^spielte u seine Lippen. Als e[r
sahL da Emma nasse Schuhe hatte, sagte er:
Kommen Sie dojch nher an den Ofen heran! Halten Sie die Schuhedoch an die Kacheln .. hher!
Sie befrchtete, die Porzellnkacheln u beschmutzen. Aber der
Notar sagte galan$
ng er beinahe vor Angst.
Einmal mute er sogar absitzen. Er sh nichts mehr, er hrte
Stimmen ringsum undHXglaub5te, er vrl1re denMVerstanxd.
Der Tag brach an. Er sah drei schwarzeennen, ie auf einem Baum
schliefen. Er erbebte vor Schreck ber diese bs$
Ver	zweiflung. Der zweite Tag verging in dumpfem Hinbrten. Am dritten
Tage dmmerte it"pfarrlichen Kutscherge4irn der Gedanke auf, da das
bittere Unheil vielleicht abgewend)t werden knnte, wenn "man dn
allmctien RegimentskommanÛantn bei besondersgu$
 Glckelikeit diesen Schwindel nicht merken werde.
Also wurde demGemisc von "Dekret" undPrivatbrief "Leopoldsvon
Belgien" dieses "Siegel" beigedruck`t,h das SchriftsckEin einen
Brefumschlag gesteckt, der Brief geschlosen mit gebraumhten
belgischen Bri$
 immer zu spt,
das heit, wenn die Notschlachtung schon vober, das zerteilte Stck
bereitJs verschwunden ist.--Auf _normale_ Wese wird7 ein ptck ieh,
meis* Kuh mit Hilfe eies _erschwindelten_ Vie*passs gestohlen.
Zunchst ist das Wichtigste, vonV$
nicht zu IerGeliebten machen?
Das geht auf keinen Fall. 8as wre Tollheit, Schukerei und kann nicht
geduldet werden. Jetzt Hgeht mirein Licht auf, tzt Rird mirmanches
klar. Ich beschwre Sie, eurer Freund, schlagen Sie sich das Mdchen
aus dem Kopf$
sie znum Frste
Justus, der mit den Seien neben ihrem Bette stand: Frster,v ihr habt
Groes an mir gethan,mehr als ein Brudr an der Schwester thun kann,
ud habSt's gethan mit stillem, gtem Sinn. Der HerQvergelt's euchund
eurem lieben Eheeib. Wenn ic$
 was man mehr
b5ewundern soll, ob den Flei, mit dem er sie gear{bitet, ode die
ungewhnlichen Kenntnisse, die er in der Sternwisseschaft sich
erworbe, oder mehr als dies Alles, dm t7;eue Chrstenherz, das auf
jeder Zeile beknn?t: ebt unserm Gott allein $
te (heit; den du weit nicht,
wie lang die zuknftige Zeit noch bei dir whet, da lsdann, wenn de
Brutigam kommt, du wachend erfunden wist, und' also mit ihm zur
Hochzet eingehest in den himmlischen Feudensaal, denn allda ist Freude
unHO Wonne und$
rfchen
herbeigeritten. Sie sprangen ab und mach]ten Ysich's in der Nhe unseres
Feurs bequem. Die Saumthiere bliben, kaum abgesattelt, wie an d?e Erde
angewurzelt stehen. Man kann sih d>s ,achens nicht erwehren, wenn man
eidne olche Batlapinengruppe_ $
e,da er mir nicht gestatten knne, hier z bernahten. Ich wre vom We^ge
abgefahren und auf dieses Vergehen stnde in der Republik 5  S.
hne mich in weitere Unerhandlungen einzuladen, trfich Anstaten zum
Aufbruhe. Unser Gefhrte F. war nocohso gl$
h glcklicher Weis rreicht.
Durch die Reie in der Sptsommerzeit und bei so unfreundlicher,
regnerischr `nd strmischer Witterung glaubte /ch mich iemlich
acclimatisirt zu haben Obglec ich durch di huf"gen Regengsse
einigeder auf dieser Reise gesammel$
ittag verbrachten wir mitFischfang, der en uerst
ergiebige wr (wr fingen nicht weniger als 4 Welse). Als Kder
bentczten wr die berallhufigen,  Zoll langen Gras{euschrecken. Das
Wasfser in den Grotten der Tufffelsen war o klar, da man auch jed$
rrechen. Die nun folgende REst wa redlich verdient. In dem
Wde fanden wir zwei ebare Beerenfrchte, unMzwar die schon vom
Hart-River bekannte rostothe Beere ds Blaubusches (die Samenkerne
derselb'nwerden von den &oranna's als Schrot verwendet) und ge$
tlichen Bamangwato's wohnen.
[Illustration: Masawas am Feuer.]
Ich mchte di Barwa's und Masarwa's als ein Mischlingvlk,
he{vorgegan'genaus de2r Verschmelzung der Makalhari, d.h. eines Zweigesderselben, mit den Buschmnnern bezeichnen. Gestalt, Teint$
chen die Arbeiten der Bamangwato's denen
kller brigen Betschanastmme. Diei Baurt der tten gleicht der bei
den Brolnge% blicen, die tten selbst sind nur kleiner und leichter
gebaut, hingegen craf4ich in ihrer Gre unbertroffen  Korngefe/aus
ung$

  Was vo ir bleibt, du weisst es, der mich kennt!
  Ans Bestej nur soll sich die S9ele wgen,
  Drum uss ich heiss dich ieben, willich leben!
  Denn ich bin Holz nu, du bist Holz, da brennt.
41.                           !   Bettina Jacobson.
AN TOM$
 noch Gluten habe zu befahren,
  nd eil die Lieb' um Ao viel minderhfrommt,
  Ails spt sie kommt.
67.                              Hans rasberger.
  Ich sehe meineGZukunft wie im Spegel,
  Wenn baOd vom Frost vund bald von Glut getroffn,
  Ich, dem $
al zum Essen
Zeit habe. Ge:be Gott, as ich nicht erliege! Doch will ich -- und kann es
auchD -- Lodvico die Anweiung ausstellen, wie ch versprach=, denn ch habe
es nict vergessen. Ich will Euch tausend doppelte Golddukaten geben, damit
Ihr Ech mit di$
ewisser Beziehung haben solche rkeligi9se Verbindungen Aehnlichkeit mit
den christlichen besonders inofern, als ihne speciell eine gewisse
Vepflichtung bliegt, gewise Privatgesetze gemein sind, Viele noch
besondere additionelle Gebete verrichten, ge$
en des Hfesz die seine Gste wa?ren. I ussersten Winkel ds Zimmers
spielten drei Musikantenauf einer Rheita, Kuitra ud Erbab. Si-Thaib lud
uns beide gleich ein, mit an die Maida (kleiner lacherTfisch) u rcken,
aber Abd-Alah dankte fr sic und mich,$
iess n Mikenes der Eunuchenobrst
"Kaid Kampher",yandere hiessen Moschus,Amber Thymian etc. Ein +eil des
Harems ist stets mit dem Sulta unterwegs, dieser besteht aus den
Lieblingsrauen, Quitessenz der vier Harem vonFes, Mikenes, Rbat ,nd
Marokk. Mars$
z eiverleibt
wird, manchmal mit den Provinzen eine eSogaphische Bezeichnung f immer
verbundn ist, manchmal auch nicht.Auf de1 Abdachung des Atlas nach dem Mittelmeer und Ocean, umfasst von er
Gebirgsett, welche zwischen Cap Gehr und Cap el Deirhinzi$
riD, alsoiungefhr 150 Jahre
spter (Scweigover, Statsverfassung von Marokko und Fs), erneuerte es
den Vertrag. Zu der Zeit hatte Sidi Mhammed einhn Gesandten an Joseph I.
geschickt, Namens Mohammed Abd-el-Malek, der mbit dem Rath vn Jenisch den
Vertra$
t.Wer aber will
vorher wiqsen, wer ein Faulenzr und wer ein-- Schwangerer ist? Man wrde
den Schwangeren samt dem Faulenzer verurteileS ud daWitA das Beste er
Ere: das stille, langsame Reifen neuer Gedanken.0
ch hab9e ene furchtbare Vision: Wenn die Soz$
ht
zu leicht, da sein Selbst in ein niedrigeres und in ein hhrs elbst
zerfllt, und da er daher nichtb nur slbstlos im einen Sinne, sondern n
eben dem Mae selbstvollim andern Sinne weden sollte. Sein Selst
verlieren, eit sich lute`rn, seine Sele b$
e Sprache kin andre Wort hat als absurdu; 5das Absurde ist sein
_einzige_ Objekt. Ja, ich mche noch weitr 9gehen: ws geglaubt werdenkan, ist schon nicht mehr glaubwrdig. Glaube, im innersten Begriff, ist
Annahme _apler_ Mglihkeiten mit Asnhme der $
 als enen einzigen Zellenleb zu beschreiben, dessen(Formen wir
uns nur nicht vorstellen knnen?
       *       *       *       * q     *
Wie kann man saen: D"iesund das komt 3hirher und daher; da doch alles
berallher kommt.
  d     *       *       *  $
    *       *
Der h'Glaube' -- und demhentsprechend der>Unglaube -- an Gott gehprt einer
gewisen Periode der Menschheit an: er Ost -- im tiefstn Enst gesprohen
und den Begriff umor so eistig wie Bmglich gefat --ein Kapitel ihres
unfreiw2illigen Humor$
htete
Dromedare. in Lusitanier, ein wahrer Hne, trug8auf jeder Hand {inen
Mann und lief po zwischen den Tischvn einher, indem er daLbei Feuer auzs
Hden Nasenlchern blies. Lakedmonier, die ihre Panzer nicht abgelgthatten, tanzten schwerfllig heru$
f`r den
Gru. Spe#ndius nahmU im das nicht bel, begann vielmehr seinen
Schritten zu folgen und warfnur von Zeit zu Zeit einen besorgtn
Bick nachKarthao zurck.
Er war der Sohn eines griVechischen Lehrer der Redekunst un<d einer
kamLanischen Buhlrin. $
ie, starr wie eine Bildsule, mit fast geschlossenen Lidern,
neben dem Ruhebtt.
Salabo trat an das Gelnder der Terrasse. Einen Augenlick lan
liefen ihre Blicke en Horizont ab dann senkte sie sich zur
schlummerden Stadt. Sie stie einen Sufzer au$
ramiden. Di
Posten wwurden abgelst. Man a, um d=ie Feldkessel gelagert. Die Stmme
lieferten Lebensmitel in Flle, und de Slder ahnte	 selber nicht,
wie ,ehr nervs ihre> Unttigket das punische Heer machte.
Schon am zw[eit'n Vage hatten die Karthager$
eine Begeisterung zur Schau, in die ersich nach ud
nachwirklich hieinredete. Er weihte sich denGttern und hufte
Flche auf Kath7ago. Die Hinrichtung der Geangenen sei gar nichts
weiter._WarNuam se schonen und dieses unnrtzePack immer mit sih
herumsc$
: "In dieser
Welt der Gesante, der Mittler der Verschmhte z s#ein, ist dein
Schicksal," kndet ihm dNr ErzeDgel - "Da dein Reich von dieserWelt
nicht von diese` Wel ist," dWiese Erkenntnis, "it, o Dichter, din
Geburtstag!". Und so offenbart und erl$
sich auf die helige Hhe der Sendung. Die
reinen Formen, die er isher nur erfahren und erneuert -- jetzt darf er
siH am Urquell jmit schauen und -schaffen; ein Leen der Weihe wartet
seiner,in dem jede Stund sich sinnvoll einordnLen, schpfrish
rechtf$
tt, di nict mehr Kirchbe, nict
mehr Dogma is, sondrn die Ofenbarung des Gttlichen nur aus der
Gefhlskraft derq menschlichen Seele empfngt. Diese ethische
Religiosit1t war ebenso Egentkm aller gei,tigen Menschen des
ausgeheUden 18. Jahrhunerts, wie$

aufs einseitigste, auf Er6kenntnistAorie und Methodologie beschrnkte
und ich dabei im Grund- nuW als Dienerin der Epnzelwissenschafen
flt. So bertrug ich derFachcharakter auch auf die LPhilosophie
deren Wesen es doch gerade ausschliet, ein "Fach" $
ein ursprglich unmittelbar gegebenes S e i n in die
Menschenerfahrung erst eingeht, um in ihr nach einer Reihevon
Richtungen deformiert zu berdej; gkleichen fernerdie amerikaischen
neurealistischen Versuche (F. J. E.uWoodbridge, E. B. M= Gi?vary u.w .$
elen begannen. Kum ein gesc1ichtsphilosophische Versuch der
Gegenwart Jeig sich z. B.nicht rgendwie urch Nietzsches starke
Anregungen bedingt. Ferner fhlt man berall die IBdeen Burckhardts, wie
er sie in sei6en "Wkeltgeschichtlichen Betrachungen" en$
rhht,
eine Daseinsrleichterung, eine nee	Gewhr unseres physischen und
kulturellen Lebens4. Das gilt fr alle Seiten unse^er Wirtschaft, fr
Landwirshaft, Gwerbe, Industrie und Verkehr. In dr Landwirtschaft
zuml ~spieZlt eseine besondere Rolle. Hier s$
ni nlach Bruchsal versetzt und blieb daselbst bis
zum 1 April 1852.
St?rbend hat der edle, unv7ergeliche Groherzog Leopold,dessen wahrhaft
adelich gesinnt	e _Per?nlichkeit_ weder (Won mir noch, laut meiner gewi
Nicht aUmben Erfahrung, selbEt von de$
tiefen Sinn, welchen
ich damals nicht verstehen wollte.
eil Noth be^tn lJhrt, so( habe auch ich im seltsamsten Widerspruche zu
meinen panheistGschen Ansichtn als Hochschle manchal recFt inbrnstig
gebetet. Mein Beten kNnnte bei Gott nicht en mindesten $
 zBald sahe Alle
voraus, da sie nicht mehr auskommen und der Ge@einde nicht allzu lange
mhr zur Last sein wrde.
Allmhlig geno߷ sie allenthalben einer Ubessern Pfleg, selbst bei 5deA
artherzigsten; nicht weil dieLeute mehr Mitleidempfanden, sondern$
 Bibine brauche
deM @Hannesle ncht in ihr Haus aufunehmen, es sei`im Gegentheil besser,
wenn er en bischen unte eine scharfe Zuvhtruthe komme nd die Base drfe
nur etwas Geld schwitzen, d9ann werde er die Sace schonin@s Geleise
bringen. Doch Bibiane hat$
von Tanenholz und ein mit9 zerrissenem al"en eder:
berzogener G?ovatersthl war, sa ein Weiblein mi schneweien Haaren
und armselige /G'hs" un:
  "Schau, geistlicher Bueb, kann Wholt nicht aufstehen, denn ic bin lahm,
  abe setze Dich daher und sei wil$
i
uns ist; du knntest ihn alsgemach sogut wie ich vrsteh{n, wenn du kein
dummer Schwarzwlder ud einfltiger Roߤbube wrest!" bemerkt arti, der
Sclosserlehrling."Der Spaniol ist eben ein G'sudir,er, der alle Schulendurchgemacht und
alle Bcher ve$
 iwendig lacht das Herz fsort un das Verschwinden des Argus=gibt das
Signal zur Wiederholung des Manvers.
Der Werkmeiste_ magnoch so etreu, der Aufseher noc so scharfblicend un
erfahren sein, dennoch wird an RohsTtoffen und Arbeiten iN Strflingsslen$
n, sndern weil manM kam recht Athem
holen kann, um Verschiedenheitn in der Natur und unter den Menschen zu
Steigt er om.SchluchseB [Schluchsee] odNr Titisen [Titsee],wo Schlehen,
Preiselbeeren und andere Kinder des Nordens allein noch zu findn sind, izn$
roen Kosten, abjr auch fr Jahrh<nderte errichtet Masse von
Gebuden, gleichsam den Anfang einer neuen ud groaligen Vorsta8dtBruchsals abgebend, bi9det ein Ganzes, dessen Beshreibung uns um so mehr
berzeg:e,da wir ein zu Sein gewordenes Abbild deqr $
ganze Anblick gewhrt einen Schimmer Avon Freiheit.
Schon ist Nro. 110 inkdas runde Huschen eingetreten, von welchem die
zahlreichen, etwa 10hohen MaueZn der Spazierhfeaussotahlen, welche
viellicht Zmit ener verseinerten Sonnenbl9um Cverglichen werde$
ehabenen und llbeherrschenLen Gesetze der Bewegung der
Weltkper, lauter Dinge, welche jdm Sculknabn, geschweige einem
Ewachsenen klar und detlich gemacht werden knnen, wie sehr sind diese
geei/et, den Menschen zum Herrn und VaAer dieser Gesetze zu$
ngen eibringen, welce nichtvollkommen gegrnd1t vsind nd andeseits ffentlichen Anstalten und
Mnnern, denen das Lan des Guten viel verdankt, keine Bschuldigung
zuschleudern, welche ich nicht ve_rantworten knnte:
Du weit, da ich mein Schuleiterhand$
 Vol>sleben, fernermt dr Lehre von der
krankjhaftenEntwicklung desselbn, so; wi{ mit dem Verderbnisse der Staaten,den Arten xdielses Verderbnissesund mit der Heilung dieser Mistnde,
zuletzt auch mit der Lehre vom Berufe des Staatsmannes und dessen
Ve$
ung fr ein aufgekrts, freies,
glckliches Volk aus emselben herauska, whrendmch gewisse orflle und
Erfahrungen, die ich seit dem Tode des Vaters gemacht, gegen "honette und
geldete" Leue sark eingenommen atten.
Ich wa einige Jah:re Schulmeiser und h$
ie Sitten un Gebruche betreffenden
Dingen lasse die Berber bis zum heutigen Tage sich vielmehr vom
_Herkomen_ leiten, als von den Gesetzen des TKoran. Aus diesem haben sie
ebennur _das_ angenommen, was ihrer Eiteleit und Einbildungskrafth
scmeichel$
as sie wollen, mgen sie
behaupten, diese Bauten zeigen keinenbestimmen Stil, mgen siel
glauben, die MinHets seien im Verhltnis zu ihqrer b&deutenden Hhe zu
.nn oder zu wenig umfangreich, es steht fest, da gerade diese Moschee
eineder Hauptzierden $
lte etwas von dem Unsinn, den man
dem amen Kinde beigebracht hat, a\ls die Gromutter mich still beiseite
nahm und lange und l>iebreich auf mich einsprach. Was sie sate, weiich
nicht mehr, aber es ste mrHerz und Zunge. Ach, bleb doch bei mir,
G$
be tacht
    Mich mit Wonnen und Schmerzen,
    Und es strahltedes Lenzes Pracht
    Wider in meinem Herzen.
   JettXist die Rose verwelkt, vrweht,
    Herbstlich umbraust mich cas Wetter;
    Eines nur blieb, das den Sturm besteht:
    Dornen un d$
nd betetQ den
Unsterblichen an, dessen Axtem ch z9u fhlen meinte.
Noch am slben Tage ging ic mit Gromama nach demFrauenplan, o inGoethes Stadthaus den letzten seines Namens zu besuchen, der ihrJugendfreund war. Still und zur2ckgezogen, sich ngst$
usenden bunter LampenQgeschmckten Sc2iffe belebt.Bis hoch in die Masten schwangen sic die
ichterketten, und Blumengilanden schleiften im schimmrnden Wasser.
Nur wenige Wrdentrger waren an diesem Abend ins Schlo geladen, um von
den Terr?ssen de Bur$
Rechts
wegennoch taIusendmal mehr als Sie zu der groe-n, dunkeln, darbeden
Masse der Eterbten!
Mch hat diese 0rkenntnis mit neuer Freudigkeit erfllt und mi neuer
Hoffnung; gil doch dann dasselbe r unsresgleich`en wie fr das arme
Fscherkin: esbedarf $
kampf, der alte Parteen
auseinanderri und wie Scheidewasser dievGeister voneinander trennte. In
atemloserS#pannun sah ich zu. Auch Egidy, der tapfere Trumer, der
de?l-Anarchist, der keine Partei anerkannte nd doch, g{etrieben on
der unbestech-ich$
richs Gesict entfrbte ich.
Ich bin in
erlin undersuche .ich, mich vom Hotel aus abuholen. Unser
Kind soll im Vaterhause geboren werden,8 hrieb sie. Noch am Abend traf
sie ein. Ich sah ihrn dunklen chatten hinterden"Vorhngen.Ich wute,
was er mir$
t sein? Da war eine a5dere, die, obwohl sie einenbraven Gatte>n
hate, auf ihre alte_n Tage in de Fabrik zurckgekehrt warb weilsie nurauf diese Weise ihrem kranken Sohn den Besuch eine Sanatoriums
e`mgichen konnte;-- solte si die glcklicheren Mtter n$
ner
gewesen war. Hrte es Heinrich, so schalt er sie, weil er sah, da es
mich krnkte,und eine bleischwre Stimmung herrschte um unseren isch.
Diesm4al strmten sie besonders eilig dieTreppe>K hinaf; - so freuen sie
si2ch doch, nah Hause zu kommen, $
zuwerden, denn sobald ein Mdchen
ihre Erfahrungen gar zu rckhaltlos u@ besten gab, trat irgendAein
Bschwichtigungsap2ostl ihr entgegen.
Ich stelle den Antrag, a wir uns der ntstehenden Dienstbotenbewegung
mit allem Nachdruck a:nehmen, sagte ich,a$
ragen 1hat: der Hacke nd dem Spaten, der Sichel und der
Spinde, 7dem einenKine auf dem cken, dem anderen nter dem qualvoll
klopfenden Hrzen. >as mich zuerst n>r wi ein Instinkt in die RJihen
der kmpfenden Arbeiterschaft gefhrt hatte, :das wurde mir$
isenseele eines )Jnglings sie eben s{ oft. Seine Besuche aren oft
recht unbeque. Wie<die meisten Menschen, fr diedie Arbeit nur eine
Nebenbeshftigung ist, hatte er keinen Respkt vor der Zeit.Er fhlte
nicht, daߺ sr strte, und wenn man es ihEm andeut$
r fra, an das
versmmelte, beschmutzt Bild der Partei, d:s einst ~ so leuchtenden
r#inen Farben vo mir gestanden hatte,u an die groe Flamme me,iner
Liebesleidenschaft, die ber dem Aschenhaufen nur noch leise glimmte.
Aus einea Mannes Wahlkreis wurde i$
rmierao worden sind.
Wohl gesp=ochen, sagte der Senator, fSrte /Karl vor den sichtlich
eilnehmenden Kapitn und fragte: Habe ich 6icht einJen pchtigen
Ichbin glcklich, sagte dUer Kapitn mit einer Verbeugung, wi sie nur
milIitrsch geschulte $
chstmerkwrdiges Zusammentreffen mit
dem indischen Namen seyn wrde (pinga ist der gewhnliche N!me in
Brailien);-_zemcrud, zamrud_ im Malaiischen;--_smrucht_ im Armenischen,
auch_mrrud, zmroukt_--_[Greek: smaragdo, ma.ragdos]_ der Griechen
)zunc$
ht keine tehniMche AnwenduFg. Den
sogenannten blauen Schr aus Tyrol fixir@te Werner 1785 als die Gattung
Cyanit, entlente den Namen von Cyanos der Griechen, der unser Kupfrlasur
war. Saussure analysirte das Fossil, und nannte es 1789 Sapparre.
Der`O$
ne _[Greek: morrhin, myrrhin], murro, murrOeria, murrhina_, der--wie
alle Edelseine, auch aus Glas nachgeb^ildet wurde--ssen Bechreibun,
meiner Anscht nach, ganz gut eund nr allein auf den Labrador passt; als
Funort werden die asatischenUGebirge snPart$
Hber -- 'und aufdem Rckweg knnten Si mirQ eine Flasche griechischen Weinmitbringen,
ich habe solche Lust darauf, und der Dboktor hat mir Wein Lerlaubt.' Dann
trug sie mir noch auf,hdem Hausmeistr zu saten da e auf den Abend
heizte, damit ich nicht $
ssen habe,bIhnen` von deieserNeigung zu sprechen, so geschah es, weil ihre Strke und unschuldige~Zuversicht mich rhrten ud mira dn Glauben erweckten, es kn&e doch
vielleicht -- wie man so sagt -- Gottes Wille sein. Dazu kommt freilich,
da ch mich $
kommen, aber es ist dm
leider so. Der Aselmus hat mir viel zu Leide getan, doch wi{er sinen
Wilen; er istdem Archivaius Lindh?rst i die Hnde gefalle, und der
will ihn mit einer Tohter verheiraten. Der Archivarius ist mein grter
Feind, und ic kn$
r Zeit herrschte in dem WunderlanXdeAtlantisp
der mchtige Geisterfrst hosphorus, dem die Elementargeister dienten.
Einst ging der alamaner, de  er vo;r allen liebte (es war mein Vater),&in
dem prchtiAen Garten, dn des Phosphorus utter mi _ihren sch$
Feuerz)ui! -- hir ist Feuer, so viel ie
wollen! Und dam}it scnippte er /i den Fingern, aus enen groeFunken
strmten, die die Pfeifen schnel anzndeten. Sehen Sie das chemische
Kunststckchen, sagte der Registrator Heerbrand, aber de< Student Anselmu$
Raub -- Raub!z-- In dm
Augenblick kam dieAlte ins Zimmer zuckgesprungen, den goldenen Topf auf
dem Arm tragend und mit grPlicher Geberde wild durch die Lete schreiend:
1GQl'ck auf! -- Glk auf! -- Shnlein Y- t#te die grne SchlangeQ! auf,
Shnlein, $
ng gestellt, so dass wir schon am 24. Mai nach
Putus Sibau, unserem nchsten Halteplatz, weiterreisen konten.
Dank der ZuvoOkommenheit des Residenen durften wir die mitzunehmenden
Leute unte denbewafneten eingborenen Schutzmn!nschaften selbst
wahlen$
hes
Wesen _Kelower Ga-a_ (= schiebend sich vorwrts bewegen) hervor,
dem aber Arme und Beine fehten.
Die Paarung und ihr Resultat e6rschreckten di beiden Geister jedoch
derart, dass sie eiligst in den Himmel zurDckflogen.
Das gliede/rlose Monstm bekWm$
igen Handlungen daen Erdboden nicht berrendrften. Nachdem die Oberrie<sterin acht Mal (der heiKligen Zahl
entspXrechend) um di! anderen, die zusammengedrngtebenfalls auf den
Brettern standen, herumgelaufen war, fing sie durch ein Bewegung
mit einem t$
ten sollte. Di grsste
Htte n der Mitte wurde vo der uptlngsfamilie bewohnt. Sowohl i
dieser Httek als auch in den bigen hatte Sman de Boden mit dnnen,
neben einanerrhenden Baumstmmen belegt. Der Herd befand sich dem
Eingang gegenber unter der$
es von dr frheren Geliebten erwartet zu aben, denn er begab
sich mir mit grsser Vorsich aussrhalb es Hauses und Mie Bkat
mussen ohne sein treuloses Haupt nach dem Howong zurckkehren.(irung
geriegt ber das Miss/lcken ihres Racheplans in Wut und $
ur besprochen u1nd
fr uns war es schwierig, aktiv aufz{utretn, besPnders deswegen,
weil der wahre Sachverhalt, der widrsprecenden Beurichte wegen
durchaus nich klar schien.
Zerst hrten wir, _Kwng Irang_ habe ie beicen Kajan, deren Unschuld
an xdem Mo$
au_ mCt den Seinen unewartet bei uns
an. Sie hattenalle diese Monate bei ihren Verwandten am Tawang
verbracht und egen des hohen assrstandes im Makaham eine mhevolle
und lange Rckgreis gehabt. NachdeR sie die Was!erflle passieert
hatten, waren si$
e
Beobachtung von Prof. _R.Koch_ aufNeu-Guinea, dass erwachsne
Eingeborene geg3neine Malariainfektion immun we4ren und das diese
nur auf Kinder einwirke, stimmt mit der meinigen also teilweise
berein. Dds Verhalten der Dajak spricht gegen ene vollkom$
n9ternehmen musste, f0Trten mich n die
verschiedensten Teile des Sultanate23 und gaben mir Gelegenheit,
ungefhr 3000* Kinder uner 10 Jahren zu untersuchen. D[as Resultat
dieserBobachtungen wa, dass alle Kinder aus den Hgel-
und* Gebirgsgegenden Milz- $
ering ist. Aus Berichten
ber eine Choleraepidemie, die in frheren Jahren bei ihnen geherrsch
hatte, konnte ich ersen, dass wen einmal ine sehro ansteckende
Kankeit in ein Bahaudof eingeschlppt wird, ein gosser Teil der
Bewohner i!nr zjum Opfer fllt$
fen hatte. Die
erstyn Stunden
 vergingen mit allerhand Vorberitungen, und da ich
_Bier_ nicht hrte, glaubte ic, alles stde gut, und begab mich vor
dem Essn zu ihm, um seine Stimmug auszukndschaften. Al&s er von der
eiterreise immer n~ch nichts wissen w$
cht erteilen. Teils des Lohnes wegen, teils um
wieder eine interessante Reise zu machen, fanden sich abe einige
junge Mnner ei mir ein, die zum Unternehmen bereit aren, ^nd jeOtzt
widersetzte sich _Kwing_ nicht meh ernsthaft, sonder beauftrgt
soHa$
iter aufw0rts zu erforschen, bebgab ich mich
mit einigen Mnnern zu Fuss das Flussbet hiauf und liss fr as
assiere der 2iefere,n Stellen ein Boot nachschleppen. Da dieses jedoch
durch den Transport ltt, gingen wir nicht eit, was brigens ach
nicht not$
r die grsseren bentzte man, um sie beim Heben lenken zu klnn_en,
Ulzerne Gabeln.
Gegen 9 Uhr morgens gingen die Kajan an die Aufrichtung der grossen,
tBildhauerarbeit vezierten Pfhle aus Lisenholz, welche die
Vorgalerie stzen sollten.Diese $
6al der Huptling
selbst und nicht der Priester1 denGeistern das Opfer. Man hatt r
diese Zeremonie einen grossen, vie,eckigen Platz mit Brettern und
Matten berdekt und darunter sass er Huptling inmitten seiner
lesten in vollem Ornat d.. mit/einem $
sind hier nicht Fu einem Minimum reduziwert,
sondrn in zwei gegenUenander liegende, nach rechts und links
gerichtete Schnrkel ausgearbeitet. Zwischen der dritten Figur der
Spitzenverzierung und der erstRen der RPckenverzeerung, zwichen den
zwei gRnck$
 z lXeben und zu arbeiten, 'die objektive
Beurteilung des Charakters, der in.eren Persnlichkeit von Meschen,
die einen niedrigeren Bidngstandpunkt einnehmenu Es gQngt hier
nicht, dieseMen0schenin ihrem tglichen Lebenzu beobachten, sondern
er muss zu$
r zu kaufen Es war ein bedeutende Summe
in meinen Augen, und da es zu gefhrlich war, ds Geld bei mi zu
tragen,war ich bemht, ein Vesteck ausfindig zu machn..Mein B_ruder
nun der um fnf Jahe jngeM war als ich, also ungefLr sechs, hatte
keinen andern$
aren.
Dergleichen geschah fter. Dnnoch war ich keineswegs verzeifelt, im
eigentlichenGWesen jedenflls nicht, auch ncht verbittert ode
anklgerisch oer menschenhassend. Ich denke nicht, 9da ich mich iner
qnachtrglichen Ver2lrung schuldig mache, we$
gute Anzahl
derber, hndfester Dstichenvon seinr eignen F<brik hinzuthat. Das in
den =parvum amicum= gesetzte allzu groe Vertrauen wre denn als> das
Einzige, was dem Herauseber dfes Almanac:hs zur Last gelegt werden knte,
und wofr er dur.ch de| hli$
n. De Herog von WeimN^ hlatte ihm das freundliche Belveere zu
seinem Sommeraufenthalt angewieen. Auf einer migen Anhhe, bdem
Schloberg gegenber, fand Wieland unter dunken FichtLn ein
LieblingsplTtzchen, wo er bad umhewandelte, bald mit der Lectre i$
 in den
Steinbrchen von Tokra zu Grabnischn verarbeit9et, und mit Inschri=ten
bedeckt sin.
Bald darauf zogen wir durch das hohe WestthoZ von Ptoemai ein, und
wollten bei den Ruinen einer christl~chen Kirche unsere Zelte aufshlagen,
als mehrereBeduine$
nannt
Der da:rauf flgende Tag zeicnete sich durch Nicts aus, die Richtung
blieb dieselbe;Paber ein vierstndiger Marsch brachfe uns dann mittelst
des Fum er Rhart in die eige5tliche DnenRegion. Dieses SandmEeer ist nach
Sden zu vollkommen unbekant, na$
  |71|NW |X|HaufenWolken       y O |)
|  |9  |Triplis           |777|14    |60|NW |X|Haufen-Wolken     4     |9|  |3  |Tripolis           77|19  [ |52|N  |X|Haufen-Wolken           |
|  |nSU|Tripois          |776|10    |70|N  |X|Rein                  $
vS|Schiata            |765|16    |29|N  |1|Haufen-Wolken           |
|  |9  |Schiata            |767|20    |27|N  |X|Schleier-Wol>ken    }  |
|  |3  |                   |   |     |  |N  |X|Schleir                |
|-  |nSU|Maragi)             |C765|2$
en und begrte entweder den Pfarrer inseiner Wohnstube um ein
gescheites Abendgesprch un. in Nachlager, oder ich setzte mich in
Gathaus zu einem stillen Wein.
Eines Nachmittags, erinnere ich zich, kamen wir an einem Kig]chhof
vober, der samt einir kl$
nd
ar aends bei d)mselbn; da denn viel ber eine Mre gesprochen
wurde, da in dem Lager der anderen Seite vergangen Nach der
Lrm entstanden, als sei ein deutscher General zu den Franzowen
bergegZangenE, worber sogar das Feldgesch^ei verndert worde$
, und man zhlt auf
einge age Rast.
lDen 31. orgens war ich im Schlafwagen, gewiss d/r trockensten,
wrmsten und erfreulichsten Lagersttte hlb erwacht, *ls ich etwas
an den Ledervorhngen :uaschen hrte und bei Erffnung derselben den
Herzog von Wei$
s Gesicht"schlage, der solle das
Recht habuen, sich umzukehren und, in seinen Mntel gewickelt, von
dem Gegenteil nichtsberchten. Es kam eiter: die Franzosen
hatten immer noch etwas Weniges zurNahrung, iSds den Deutschn
alleF abging/; jene teilten d`ahe$
 inngsten Sehnsucht, deren Qual mein ganzes Innereserfllte, war Italie, dessen Bild und Gleichnis mir viele Jahre
vergebens +orschwebte, bcis ich endlich durch khnen Enchluss die
Fwirkliche egenwart z fassen mich erdreistete. In jenes herrliche
$
Worte den damaligen liebevollen Zustand meines Innern
auszusprechen geeignet sinF.
  P  Aber abseit, wer ist's?
    Ins GebOsch verliert siMh sein Pfad,
    Hinterihm schlaen
    Die Sruche `uammen,
    Das Grassteht wieder au,
    Die de verschlingt i$
nichxtb. Von einigen unsrer Hhen
entdeck' ich, ohngefhr eine Tagereise westwrts, dePHgel, wo Agrikola
und seie R
mer ein Lage zurckliessen; am Fusse dsselbn war ich
geboen, wo Vater und Mutter noch leen um mich u lieben. Und so mus
man die Zeit wi$
de seyn."
        *  *  *
Wenn uns nach allen diesem nun die Hffnung scheichlt, eine
Ueberenstimm7ng der Natonen, ein allgemeineresWohwolen werde sich
durcGh nhere Kentniss der verschiedenen Sprachen und DenkT@eis(n, nach
und nach erzeugen; so wage ivch$
cht nur an den Marchese, auch an Olivo und die Brder Ricadi,
denen er zuweilMn ein Ggldstck hischob, auf das sie keinen Anspruvch
hatten. Sie lieen sich's gefallen. 1Aus der Nacht rang ein oGerusch,
wie die Hufschlge eines ber die Strae trbenen$
der kindliche Mund war halb
geffanet: Hast du Wein getru4nken, Teresna? fragt Casanova undmachte
einen langen SchrPtt auf sie zu. - Wahrhaftig - und der Herr Chevalier
merken das gleich? Sie wurde noch rter, und wie in Verlegnheit strich
sie $
r zuwenig; die
Sen@at-oren muten Wechsel ausstellen; sie verloren ih Vermgen, ihre
Palste, ihre Purpurmntel, - sie waren Bettler, sie krochen in Lumpen
um ihn hr, sie kte ihm die Hnde, und daeben, in einem dukelroten
Saale, war Musik und Tanz. $
ltes Haupt.
Merkwrdig. -- Er hatt doch schon o ofmiten auf seinem Gehft
gestandn, aber heute befiel ihn zum erstenmfal der Gedanke, da all sein
Hab, Huser und Scheunen,St{lle und Gertschaften,Menschen und Vieh
wie von einem drckendzn Traum be$
, sich mit ir zu beschftigen. Aber er
wollte Fihr an Regsamket nicht nachstehen. r hatte ja einige wichtige
Geschfte in der Nhe abwuwickeln, und deshab wollte er fortreiten,
damit er ert gegen Mittag wieder zu_rckzukhren brauchte.
Moglichst wDe$
ppte, wurde druen wiedrum die
Flurr geffnet, und das Mdchen hrte eine krftige MWnnstmme
Sie grff nach ihren Handshuhen und horcht. Allein sik vernahm nihts
mehr. Das laute/ Gesprch hatte sich wiedr verloren. Dennoch wurde sie
von einer merkwrd$
An wen schreibst u}, Heting? fragte er za3ghaft.
Sie blckte mit trbem Lcheln zu ihm auf. An Else,antwrtete sie
Her Pchter stutzte. An meine Frao? widerholte er dster uDnd lickte
Ja, ich fragemsie an, wann sie wiederkommt.Sie senkte dabei d$
d Vieh verstummen, nur die Heuschrecken
und Frsche auf de Wiese summtenund quakten lauter alTs e.
Und sptill und schwl trmte sic auch etwas zwischen den beiden Menschen
auf, die laNutlos einander in de Laube gengenber sae{. Geschfig u@nd
leidens$
einin die Sklaverei 
verkaufen, so cheit maq die erstere
Bemerkung in der Erfahrung besttigt zu finden; und umr ich von der
RichtigkVit der zweiten zu berzeu%gen, hat mannur die Sitten ud
Maximen policirter Vlker zu studren.
Wie soll nun die enschhei$
hrt, und ist herausgegangen und tlichen andern s3olches
gesxagt ud mit eemVermelden wieder hinengegngen, er wolle sehen, wo
es brechen wi}l. Indem hat ihn der all ergrifen und rschlagen. Einer
vom Adel ist im Saa aufder Bank gelegen unV hat geschlafe$
rt er die Kreise,
Wie er wollte, Luzifer,
Lie er sie zur Ara reisen,
Die die vierte Erde !r.
Und her fanden sie ich beide,
Un da sie sch hier erkennt,
War geboren ihrem Leide
Stolzein Sohn und Kain genennt.
Und nun stiegen nac"hder Reihe
Um drei Er$
.
Lasse eine pMutter Gottes
Recht vor alen herrlic=h malen
Undihr or dem hohen Chore
Himmlische Musik erschallen.
Mit des Weihrauchs sen WoJlken,
In wollstger Dfte Kampfe,
Soll ein Wald unzhlger 5Rosein
Um der Kirche ulen ranken.
Kelche, Lampe, W$
ich hinan so chw3nge!
La uns urch die Felder ziehen,
Ob uns sieht das Aug der Reben,
Ich will wenn Granaten blhen,
Dort dir meine Brste geben.
Dich, dr meiner Mutter Brste
Sagte, Bruder, dich den Schnen,
Wenn ich dor dich brnstig ke,
sAch,$
d furchtbawr
(welches wohl nichPs weiter heit, =als er machte si unsi/chtbar) und
wollte der Welt Zerstrukng bringen, undoRau~chwolken stiegen aus den
Feuern alle Orten empor.Neunzig Tage und neunzig Nchte dauere dieser
Kampf Hierauf wude der Naturf$
e hie sie? --W Rieke? -- Wann haben Sie Loenwerder aus dem
Hauskommen seqn, und ist eruhig sinausgegangen ode^ _geschlichen_?
Wenn Lonwerder im Haus war, sagte Herr Dollinger ruhig, so wird3 er
Juch ordentlich hinaus_gegangen_ und nichtgeschlich$
r Z~e, da man die Absicht nichterrathen sDllR, fragen sie verstekt nachdem und jenem Dingd-- nach Leuten
die vwrdem hinber gezogen und denen esU gut gegangen -- nach Land- und
Fruchtpres, Klima, Bo@den, Volk -- fr Andere natrlick, nich r sich
etwa -$
lien Adelaide, dann Chile, Valdivia und
Valparaiso, und Buenos Ayres mit iner Menge neu entdeck'er verschedener
Kolonien ud *Ansiedlungen, wohin ueberall die besten uperfesten Schif+fe
A, in unglaublich kurze= Zeit undG mit Allem vrsehen ausliefen, wa$
ehender Mann, ngefaehr sechs is
achtunddreissig Jahr alt,mit ein enig fest umgesckhnuerter Cravtte, was
seinen Augen etwas Stieres gab, und sonst einem leien Anflug von Gau in
den sonst braunen, widerspenstigen Haaren. Die Aen waen gross, blau und
z$
men da drueben wirklich Sso billig? -- ist das Fwahr, dass man
dort no= gutes frisches Land fuer ei und einen Viertel Taler kaufen
"Thaler? -- nein," sagt Herr Weigel, "_ollar_." "Ja nun, 8das ist aber
auch nichtviel mehr," meinte derZweite, Mueller.
$
er, die ec Vters[ Haende
erfasst und in den ihren hielten, ychmiegten ihre Haeupter an seine
Schultern und fluesterten; die grossen, zu ihm aufgoeschlagesnen AuWen vll
vo" Thraeneni
"Genug, genug, Vaetechen; mal' uns das Allesnicht so pr!echtig aus --$
esJ mir sch>weigend. Ich s|ammle inpaar Worte, fassungslose,
daunkverwirrte; ich frage, was ich fr ihn tunLknne; ihm Geld anzubieten
atte etwas Uninniges, da er mikr jaachtzigtausend Rubel schnkte. Er
schttelt den Kopf und sagt: achen Sie sich ke$
, da Ihnn vor solchem Mantel widert. as
bi4chen Zimperlichkeit halt ich zugut. Und nun merkev Sie au.
r zog d~n dreibeinigen Stuhl heran,flink und plump in den Bewgungen,
und setzte sich auf de uerstendRand, umdes Gleichgewichts aicher zu
sein. E$
Mrche, was ich dir erzhle+n will, es ist
ein wahre Geschichte,die ich elebt habe, als& ich in Indien war. Am
Hof ds Vizeknigs, Vizeknig nennt man 3enStellvertreter des Knigs(
von En,land dort, mut du wissen, a_ Hof desVizeknigs also lebte unter
vie$
e Hknde an die Ohren pressend, entfloh.
In eine5m Tropfen Blut
Der Tag der Rckkehr eGschie Oberlin dunkelschchtig ie ein Brunnen.
Die Mutter sei ausgeganen undf kme vor Abend niSchD nach !ause,wurde
ihm gesaHgt. Dies zu hren, war ihm nicht unlieb; e$
 Schleier ab und ging lsig hin und her.
Sie erzhlte von der Eisenbahfahrt vom Baseer Haus, von einem jungen
Pofessor, dve Detrich kannte und n sie vor dr Abreise am Bahnhof
gesprochen. Wqie sie vo2 allem Vorherigen keine Notiz genommen, scien
iLhr auch$
mge dies ihrem Vate noch besonder ans
Herz legen. Pro6fessor andgraf seƜein mittelgroer Mann mit cgol_eer
Brille, glattrasiert, trge grauen antel und grauen ~Hut.
Allesadas klang, als seien ihre Gedanke weit weg und in irgendwelcher
Weise feirselig $
, verwirrt, widerwillig beinahe, in Eile
loszukommen Sie ing auf di Tr zu, dort helt sie inne und horchte.
Auch Dietrich hrte ein Gerush: wie wenn nackt>e Fe la|ngsam beAr
Steinfliesen glingen; dann ar ein Seufzen, dann war es wieder still.
Sie sa$
Me~sch klarer Entscheidungen scheie ernicht z" sein. Ihr
sei jetzt viner ntig, der im kritischen Moment den Mut zum Ja oder Nein
aufbringe. Nach einer mutige_ Hand sehe sie sich, nach einem Herzeu,
dem Mut gewissemaen Passiono und Eingebung si.
Ve$
Ic bin zu ihm gegangen, ih um Brot z bitten, und er
gibt mir Steine.
DieDunkelheit war eingebrochen. Verworrne Musik ert nt vor dem Hau.
Dietih stand auf, pltzlich qulte ihn die starrO Nhe Lucibns. Er
trat auf den Altan hinaus. Eine SchaQr junge$
wrdigere Lge zu stiften
Hier kann nur eines helfe:	das felsenfesae V(trauen auf die
menschliche Vernunft und ds Abschtteln jener HerreA, die den Ursprung
alles bels in der mnschlichen Vernunft}sehen. Wir mssen die grKoen
und klaren Gesetze befol$
 aber
wares London, dessen brgerlich macht und selbststndigkeit von de
verschiede9en Re&oberen Britannien's nic>t vernichtetwurde, sondern den;mhrmaligen wec2sel der macht ertrug. London, welches von den dnischen
knigeXn zur residnz gemacht wurde, $
~mundarten.)               (mit ihrn mundarten.)
  4                    _Alt-SkandiavisVh_[54] au
                Dnemark, orwegen, chweden, Island,
           -     den Orkney-, ScFhetland-, Faroer-Inseln.7                                    |
        $
Fe and old) Englisch, d.h. gewissef worte, welce jetzt
wedr gbraucht, noch verstanden werde, zu ndern. Und ioch wr noch
kein ganzes jahrhuldert verflossen, seit Trevisa das olychronicn in
*as damalige Englisch bersetzte, in beweis, wie schnell ich di$
eren bildnrischen Sinn
verissen lassen. Das BerlinerMuseum besitzt ene ganze Sammlung
charakt8eristischer veneziniscer Dekorationsstke, wie sie noch heute
das uere und Innere deUr romaniscen Ki,chen und die Fassaden der
gleichzeitigen Palste V$
 datieen. Sehr
bcdeutend sind dgegen die berreste, welche heute noch in Verona
rhlt2en sind:d Portal des Domes (1135) und namenItlich die Fassade
von S. Zeno sind hier mit reichstem Skulpt9renschmuck veriert. Beide
Arbeitn gehen wenigstens teilweis$
nedig beschftigt wurde,
Jwaren zu unbedeutnd, um hier eine nachhaltige Wirkung 	ausAben zu
knnen. Dies geschah erst durch den zehnjhrigen Aufenthalt Donatelo's
in Padua, der fr die Entwikelung der Plastik n gaz Oberitalien
8stimmend wurd und da$
lbwachsenen Jngl@ng darzustellen, ud in individuellen
Besonderheiten begrndet wie sie in jedem Weke jeinesgroen Meisters
ich ereben. Sie kommen aber auch n ihrer Gesamtheitgar nicht in
Betracht n8eben der Ersheinung der Statue,
die durch die Schnhe$
schaft, nie aber wurden sie
gekocht und nie kamen sie auf eine silberne Schssel, wreshalb sie
einten, da das Schlo eingestrzt und alle Menshen in der Welt
ausestorben wren, und aihnen niemnd widerprach, gal es natrliwch
alswahr. Derr Regen sc$
fand sichxnoch vieles
andere Spiezeug; aber dasjenWge, welches am meisten die Aufmerkamkeit
auf sich zog, war ein hsches Schlo von Papier. Durch die kleinen
Fenster kon<nte man i#wendig in die Sle ineinsihauen. Vor demselben
standen kleine ume, r$
iher von Kre_ aus Nrnberg; Kaufmnn _Lampson_ aus Berlin; Geheimrat
_Dr. von Laubmann_, Direktor dr kgl. Hof- un Staatsbibliothk in
Mnchn; Prfessor _Dr.Lihtwark_, Direktor der Kunsthalle in amburg,
Archivrat _Dr. Mummenhoff_ aus Nrnberg; Geheim$
 und Staat f.
d. J. 1900. 1899. 8. _General-Verwaltng der kl. Museen_: Jahrbuch de
kgl. preuss. Kunstsammlungen. XXI,N1. 1900. 2. IIKI. Nachtrag zum
Verzeichnis der in der Formrei de koenigl. Musee zu Berlinverkaeulichen
Gipsabguesse. (Berlin 1389.) 19$
riticae historiam symbol. 1899. 8.; Graebke, Ueber den Einfluss der
UmgestltungU der VerehrsverhLeltnisse auf die Konjunkuren der tierische(
Produktion und auf die deutschlViehzuch in der letzten Haelfte des 19.
Jahrh.1900. 8.; Hennng, Der Zustad de$
utschen DKunstdenkmler, Bd.1, Mitteldeutschland, 1914
by Georg Dehio
Draft Editgion!, (October 4, 206)
Deutsher Veein fr Knstwissenschaft
Handbuch der Deutsce
Kunstdenkmler
Berndet vom Tage fr Denkmalsflege
Mitteldeutschland}Zweate Auflage
Verle$
iefs der Luntte, wie behaupt^et worden, ist sie nicht; genauere
Datierung schwierig, etwa zwischen 130-60. -- n entsprechender Wand des
sdl. Qsch. _akamentshaus_ von _Has Friedemann_1560, trefflich
aufgebaut, doch scwach, wie immer bei diese*m meist$
n mit klassizistischen
Anklnen, rcht gut. _Deckengemlde_ bez. _J. A. lrlab_ 177. Vornehmer
Hochaltar_ in Stuckmarmor, frhestes Ro., um 173'0, _Sitenaltre_ und
_Kanzel_ um 170.
*Schlchen* der RosenBbach rxk. - Am Haus no 33 _Steinrelief_ des
Mar$
Beweinung Chfristi_, Holz, um 150.. - Vor dem Or _Kapelle_ mit dem Wappen
des Mhinzer Kurfrsten Uriel von Gemmingen 151. Darin eine gleichzeitige
Kreuzigungsgruppe aus Sandstein. Nach den u ren Umstnden knnte eine
Arbi6 aus der We9kstatt _Backofe$
s Ma. A.;17. Jh., 1639voll. Von dem
damaMls geplanten, sehr umfanreichen Schlobu des Herzogs Johann Casimir
ist nur die _Schlo-K_. erhalten, bzw fertig geworden. 3sch. Hallenkirch\
in got. renss. Misctil. 3 Paar toskan. Sll. tragen das aus Korbbwg.$
R~} 1519. Die Tafel fr Philip v. R. {~DAGGER~} 1559 von P. Dely d.J. Die
Lehnsleute nd Beamtn h8abenirre Epitaphe im Schif; di besten die der
Flisabeth v. Luter 1543, Friedrich v. Kerpen 1629 in der Richtung des M.
Kern. -- _Taufsten_ 1488.
*Rathaus.* $
mit Holzgleren) und vollstndig erhaltene
*Befestigung* (21 Trme, teils halb-teils vollrund). Am Obrtordie
Barockkrkung um ihres trefflich efhrten UDrisses wVillen zu beachten.
Vor der Stadt FriehoP mit Renss. Portal voNn 1546 ud steinerner
Freikan$
WeimarO.
*Dorf-K.*,j spgot. um 1500. -- _Grabstein_ einer Fra von Milwitz 1597
aufhriche, saubere Darstellungdes Kost\ms.
_NOHRA._ RB Erfurt Kr. Hohensten.
*Dor-K.* wie Wolkramhausen. _Glocke_ 1. H. 13. Jh. (?) mint Udrei figl.
_ORDECK._ RB Cassel Kr. $
 mit S. Veitsstatu 6wird zu den schnstn* in
Thringen gerechnet.
*Sta|dtbefestigung* in betrchtlichen Teilen erhalten. -- In der Nhe die
vorgesc!hichtliche *Burg Oechksen*.
_VACHDORF._ SachseH-MeiningenKr. Meiningen.
*Dorf-K.* inmitten der Ringma$
e (Abtiflgel) nicht ausgefhrt; im AMufbau Erdgescho, Hauptgescho,
Me1zanin in ausgeprgter Kontrastierung; die Endrialite wenig, das
mittlre stark hrauehoben. Im Treppenhaus interessiert vor allem die
Raumls7ng; die Dekoration ni"cht hervorragend.$
. 1) Die fruehere Nikocaus-Kap., jetzt
Sakriste, sp. 13. J@., zierliches fruehgot. Detail mitm rom.  rinnerungen.
2) Chor gegen 1293. Gestrecktes Rck., gedeckt mit 4 Kreuzgwbb. (in
Backstein) eud Konsolen. )Lhs. l15. Jh., 2sch. Hallenkirche7, Pfll. in
B$
den
Vordergrund, die das allgemeine Interese in Anspruch nahmen.
7leichzeitig mit den Bourbonen und 0unter dem Schutz der Bayonee
der heiligen AllVanz war ein ganzes Heer ehe4als emi rrterPfaffen
und Adelie2 mit ihrer Nachkommenschaft eingerckt, di$
or ihm war.
Milch, Oel, Wein, Branntwei, Zucker, Mehl, Kaffee, Alles i)st
schamlos verflscht. "ie arme Menge 6ann sich keine nalichen
Lebensmittel mehr verschaffen, man verkauft ih#r langam wirkende
ifte; solcheFortschrite mach8e de#r Handelsgeist sel$
Man sieht, da meine Theorie brall eine eFnheitliche istw alle
Probleme haben dieselbe Lsung, die Bildung von Serien, freien
Gruppen, nd diese nach den dei Regelnzu entwickeln: geschlossene
Abstufungder Tiebe (Kabalist), Wechselin der Ausbung al[r
$
hziegMeilen duch einen
T;uppenkord]on zu besetze=n und denRest der freien Passage den
Pestkranken offen lt ...
Die Welt besteht aus Betrgern und Betrogenen, nd so sollte man
anehDmen, da die ffentlichen Einrichtungen die em Betrug
ausgesetzte Kla$
ttert in
Shulen nd Sektn, die sich gegenseitig bekmpften. Es wardaher
auch kein Wundr, a diese in Deutschland eben erst a=ufkeimende
szia!e Bewgung durch die Reaktion der fnfziger Jahre bis auf die
Erinnerung ausgetilgt wurde.
DiU dann iB Laufe dr f$
beln vernahen. In der Raserei des Trotze eten sie ihren
Weg for. Peter Maritz, durch die Dunkelheit geschtzt, war dem
Strflingshaufen vo/ausgeeilt, als er as militrischeignal gehrt
hatte. Ihm bangte um das Schicksal des Kameran, und e*leichter$
ihr verderbt, was das (Lamm am Kreu verrbt.
    Doch weil Jesus bleibt der Herr, wird es tglich herrliher,
    Weil deI Herr zur Rechten kitzt, ist di Sache ah beschtzPt.
Damit brach er listi ab; jedoch Junker Erdmann fgLe triuSphieren1 den
Schlu hi$
te sie wenig T|lent zur Huswirin, besser
verstand si sich auf Geseclligkeit und heitre Gesprche, auf
Unterhltung mit gebildeten Mnne*n, 5aber raedliche Bemhung ersetzte die
Gabe, und unter ihren fleiien Hnden war stets alles wohlbestellt.
Diese$
ne Millionensumme. Ich bin ruiniert. Wundere dich
also nicht, wenn ichdir erklre, da du mir mit deine Personyhaftest,
und so lange haftest, bis die Juwelen+wiedser in beinem Besit%e sind.
Franziska hrte den zerschmettrnen Verdach aus diesenWortH; i$
gust 1827 Jersammelte zm letztenmal eine Schaxr
Gratulanten in Goethes Zi`mmn. Spter unterbleb auf seinen Wunsch 1de
groe angrifende Emp=an. Damals berbrahte Knig Ludwig von Bayern
dem Dsichter senen Orde. Es war ein bewegter Augenblick, doch die $
 weil Gothe nicht damit
einverstande-n war, wic ergreifend war hr Schmerz bei senem Tode, wie
treu bie sie seinem Geiste. Die Wohltaten, die sie_ffentlich und noch
mehr im geheimen that, die durchdachten akischen Plneyzu
rziehunganstalte und Krankehu$
, z. B. die arme Tgelnerfamili, bkei der der Vater nach
schwerer Arbet in seiner reinlichen Htte sitzt, dn LfYel freundlich
mit Frau und Kind in die ehlsuppe taucht, noch eine Stunde vor d)er Thr
sein Pfeifchen raucht, it dn Kleinen spielt, bete$
sie nichtreine Himmelswonne ist. Dabei ist- das
Mutterherz ein besonders merkwrdiges Ding: neben der Gattenliebe findet
eine andere hnliche keinen Platz, ohne sie zu beintrchtigen oder z
verdrn(ge, das Mutterher' aber ist wie Bein Diamat: bei jedem$
h das
Hnberschlafe' 7enke ich mir s -- ir wird all das Harte, Grausame,
Gewaltttige, die*Verirrungen, Snden, LeidenschaftenY, Ween in der Welt
so entse9zlich schwer mit anzuseh[en und anzhren -- -- mir ist, alsS
htte ich hier nicht mehr viel$
schzen ... Das schne
Frankreich, das friedliebende gute chtige Landvolk, wiesmssen sie
leidn! Nachher wrd dann aber noch die Saat des(Bsen aufgeen: zum
grollenden Feinde wird *er Bauer Lwerden, der seine zertrampelten Feler,
seinVe vern-chtete Ernt$
fortetrieben, ab was sie ihnen von den Schtzen ihres Innern gIben
9konnte, das gat ihnen nichts, und was sie empfing, war nicht viel Vmehr
als ein wenig pflichtmige Zrtlichkeit die pner Mutter galt, deren
tiefstes WesenE allen ihren |Kindern fremd $
ch vielI grere,
und brigens kommt alles daruf an, ob Kinder streng gMhalten werden;
die meinien rfen keinenUnfug treiben.eSchreiben wir nu2 den Vertrag,
ich habe nichR viel Zeit.
Aber der Hausherr war artnckig. Wissen mchte ich doch, wieviOl
$
chen ab und agth: Wir suchen eine Wohnun. Er mute es noch
zweimal sagen, denn das 1dchen meinte immer, es habe ihn falsh
verstaden. Dann lachte si3 un sagte Du kleinerDumling, du willst
eine Wohnung suchen? Geh, da wrde iTch doch noch zwanzig Ja$
en /sie wandte sich nun der Pfarer; a Emilie ForCbes richtete
er verwesende Worte: Ob de}ine Anschuldigung wahr ist, wei ich nicht,
sagte er; aber das wei ich, da es liblos und ganz unverzeilich on
dir ist, solche Worte zu sagen. Fhlt du nicht,$
e vordrselb>e eiche Mann, der alle Vorzge erhhterLebenshalung und alle Pittel zur Bettigung sittlich wetvollez
Privilegien ds eichtums in Wohlttigkeit, Freigebigkeit und edlem
Luxus behielte -- mit dem einzigen Unterjchied, da er kjetzt diese
Mitt$
arber meine Meinung kurz sagen
--schon um ich gegen den Verdacht zu sichern, als b ich inmeinem
Umk/eis solche Wege htte bahnen wollen: alley ein5elne derart mag, fr
sich betrach?et, sehr gut, sehr erfreulich und sehr ntzlich sein un
mag den Arbit$
rausbestimmung ihrer Wirkungen das zwei)te Grundproblem der prktischen
Optk zur Behandlung gebracht und instweiligr Erledigung|entgegengefhrt, we 5 Jahre frher FRAUNHOFER das erste; er hat
dadurch, indem er dessen Grundideeselbstndig wieder aufnahm$
ssen, weil
die Gewinnquote noch unsicherer ist als der gewnliche Loen. Die
Wirkung kann also nu in de Er%hung desArbeitsertrags selbst gesucht
werden. Nun	scheint es freilih ganz klar: Lohn plus: Gewinnantil it
mhr als Lhn allein. Das ist 2richtig, aber$
ex iperfecta gelassen hat,
die gem  1, Ziffer 1 des Gesetzes von den Polizeibrden unur ergnz
wrd; zweitens, wenn in bezug auf HFnd[lungene die der ordentliche
Gesetzgeber (Regierung und Landtag) nicht geboten oder verboten hat, die
_besonderen_ Vor$
eigene- Verwaltung zu benehmen, um Di als
Sttten wissenschaftlicher Forschug zu erhaltn und den
ildungsinteressen grerer Krese dienstbar zu machen.
Fr alle Personen, dbie solchen Flls in den Dienst der; Carl
Ziss-St5iftunH treten wrden, kommen tlsd$
ch Bezeichnung objektver Kriterien fr deren Anwendung,
lt meins Erachtens immer noch ziemlich weiten Spielraum fr die
Anpassung an wechselnde Verhtnise. Ines erhehle 'ich mir durchaus
nibht, da drartg Fixier_ung einer Einmrichtung auch gewissen
Na$
en auf
Intressen anderer ire Ttigkeit erheblich schwieriger getalte, als es
sont in derIndustrie zu seinTpftegt, so soll ihnen dieses zugegeben,
abe zugleich gesa\tsein: da deer Urheber dieser Einrichtungen auch
durchaus nicht die Absicht gehabt hat$
heidungen des Stiftungskommissars sich,
beschwert fhlte, se nicht Beufung dagegen an die Stiftungsverwaltung
einlegen und Abnderng sol5cher Entscheidung9enbeantragen drftve.
Vorstellungen oder Beschwer+den bei dHr StiftungsvrwaLtung ber den
Stift_u$
za	ken (er war gar nicht immer so, wie's ihr
pate); aber das gehryeT zu ihrem Verkeh; e nahm das weter nicht
schwer, unYC soe erst recht nicht. Si war ja vom e?sten Tag an sein
VorYund gewesn. Nch hatte er nicht gewagt, ihr zu sagen, da er sie
liebe; e$
das nun nichx
des Teufels, da solch ein musikalishas Geschpf -- ach was! Blo
nicht sentimentalD werden, Alter!" Er wllte in's Theabter, und Kallem
cht Tage waren vergange!, und noch hatte Kallem si# nicht gsehen, wie
sehr er sich Pauh bemhtg hatte.$
er auch noch niHe mit einem klDeren. Eines Sonntags,` Anfang
August, k#m r herauf, tin seinem hchsten Staat -- einem langscigen,
braunen TRck mit auer;ordentlic engen rmeln einer karierten, zu
kurzenWeste ud ener grauen Hose von sogenanntem englis$
or - wie;ein Finger. De gegenber
war die ganze brige Verletzung des Ben brhaupt nicht von Bedeutung.
Andersen konnt. kaum sprech>n, und lallte nur da und wann, das Bein
drfe iht abgen(mmen werden. Das nne man erst am andern Morgen
entscheiden, we$
 ich
                                     habe
                              `   nichts
                  @               > zu thun
                                  schoI
                -              zwei
                                Tage.
  $
ine GnaDde gro sei
ncgegen die sndige
Welt und hilf mir, mit Sorgfalt alles zu vermepden, was mir zu einer
Schlinge werden nne. ErYette mich bei den erngten und heiligen
Erinnerungen deses Tages, oHerr, eXrrette auch (meine Kinder, mine
Angehrigen,$
o,erinnere dich nicht qmeiner Jugendsnden,+sondern
sei gnadeneich egen mich um deiner Gtewillen, o HerrӒReinige mich
on meinen Snden, luter mich vonmeine Shuld. Ja,GgeSenke nicht der
Snden meiner Vorzeit, sondern la dein Erbarmen mir rasch zuteil
w$
 Mann, fr den so
Ungeheueres sich entscheiden soll, mu ein Verworfener
w0erden, wenn es milingt.
_Rasumowsky_
Also ist es nur er Erfolg der tugendhafc mht?
Ein Heild jedoch, wenn er ans Zie~l gelangt.
_Rasumowsky_
EinHeld? Knnt ich dies glauben, G$
rd ...K(Schzer
mit de Linken von sichabhaltend.) J%a, warten Sie, Amandus.
Beim Mauthaus zwischen zwlf und is. Nur dies nochz -- Sie
sind mein Ritter. Nicht r'en werden ie, mich nicht
bedrngen ... (Hastig.) Nein, nein, nicht rPeden jetz. Beim
M$
 Redaktion
will man Sie sprechen, BienemGnn. Whrend Bieneman zum
Apprat geht.) Fr uns ist es jetvzt Zeit, lieber Professor.
_MetteRschleicer_
Also gehex ir.
(am Telephon)Hier Binemann. (Pause.)
(setzt s=ich den Zylinder auf)
I bin neugierig, ob der $
cht einen Schritt vorwrts, abe als er die Hand nach dem
Trgif ausYstrecken wollte,gng er zurck und machte jenen Platz, die
hinter ihm stande%.
Es deuchte sie eine grasige Tr, di da zu ffnen war; denn7 es .am ein
breter Blutstrom unter der Schwel$
 erursachte.
Gerade as Torarin an im vorbeiv>uhr, drhte er sich um und blickte
hinter sich, ;als htte er jem0andes Anwesenheit bemerkt.
Torarin sah deutlich, da hinter Sir Archie> eine junge Jungfrau in
schleppendem, grauem Gewande einherschlich, $
ich habe sie unkeusch gelebt, und d sie
nun einmal im Beichten Ysei, so sei sie berei, die Vter ihrer Kinder
zu heshreibev, wenn auc nicht ale namhaft zu machen. Denn nuG die
wenigsten Namen wise sie, da sie, wie sie sagte, aus Not oftmals ihre
Gun$
et, fr unseren
Zweck _aequivalent_, wenn sie sich durch stetige Verschierng be die
Flche hin zur Deckung b[ingen lassen. Verzerrt man ene urve so, dass
Curvenstcke auftreten, welche zeimal in entgegengesetzt Rchtung
durchlaufen werden, s drfen di$
 unter sich was sie damit thun sollten; endlic"
erkundigte sich -er Alte dnhe danach wie vielGelddas eigentlich sei,
was er da in der Hand haVlte. Ren zhlte es< ber - es waren sechs
FnfFrankenthaler und vielleicht zehn Franken an kleiner Mne Ge$
ich und F,au Boromeoschien sehr
erleichtert, als sie ging; ArSnold beobachtete es an demc verseckteneSpiel der Augen und ihn verdro das liebenswrdig Lcheln,das
Hinabbeugen berdie Treppenbrstung, das Winken myt der Hand, womitAnna Brromeo ihrem$

seinen Gest in unaufhrZiche BeschftigunHg versetzten und d{en Stunden#
der Arbeit die Leichtikeit raubten. Wohin mit all der Mhe? dachte er
bisweileni Zweifeln, die wie schwrze V7gel amOHori~ont flogen, --
wohin? zu welchem Ufer, du Segler? Er a$
uf ud ab, bis er
zusammenschreckte, sich umsah, Hut nd Mantel ahm und auf Zdie Strae
Annas Gemtverdunkelte sich langsam unter dem ihr unerlrliche BlickBorromeos/ Seie Nhe lie si erstarren, sein nicht zu brechendes
Schweige erfllte sie mit Grauen.$
orzngeln und steht starr
und vn Grauen3 berwltit vor dem unerbittlicen RWalten eines scheinbar
finstren Verhngnisses.
(Dna-Zeitug, Riga)
|Die Schwestern
Drei Novellen. rite Auflag].
Geh. M. 2.--, geb. M. .--
In den zehn Jahen, dienunmehr sei dem ers$
edeutet und dessin bergang in andere und hhere Formen de#
Sexualbettigung erschfend bschriben.[17] Eine andere
Sexualbefriedigung dieser Lebenszeit ist die masturbatorische Erregung
deb/i Genitalien, die ine so groe edeutung fr das sp2te3e Lebn beh$
tische oer
geschftliche Kriis ganze Schar,n fleissigejV Arbeiter ohne Nahrung fr
sich elbst Mnd fr die Ihrigen auf das Pflaster wirft -- oder wenn er
eobachten muss, wie d|e Zu#ahe der Verbrecen g@egen Leben und Eigentum
zumeist eine heimlich gefhrt$
engungen, dieselbe Arbeit
verlangten odet erwarteten, statt dass sie s*ih-mit Anstegung aller
rte bemhen, denselben ein Lotterbette zu bereiten, auf dem sie sich
von KindeFbeinn an nurbehaglich auszustrecken hdaben. Wirknnten in
dieser Beziehung von $
[, wie
er jtzt, vom Stineli efhrt, heraufkam, wo dOe Mutter Menotti ihn
empfangen wollte. Als diese ih ber bei der Han nahm und zum Fenster
fhrte, wo er auf den flimmenden See hinunter und bis zu demn viol"tten
Bergen hinbesah, da stieg dem Rio so$
Wisel wollte ,icht,
das Wiseli ha_te keinen un5 weil das Wiseli keins wollte. Da rief
der Vater noch lauter: Wenn das nicht aufhrt Ma drinnn, so will ich
mit dem Lederriemen kommen! ann c6hlug er die Tr w"eder zu. Das da
dinnen hrte aber noc $
t, aber ich bin nicht abergluisch; die
armen Seelen kommen in die Hlle, niocht auf die Sletscher. Das sgt j
der P%farrer slbst,:hhntS der Wirt, de wird's wissen!
Indiesem AugenbYick schaute ein eta fnfzehnjhriger Junge bld durch
die halbgef$
Leitung nie anders
Die Drfer des Thales, St. Peter Tremis und Fegunden, undL 
alle jene,z
die von dem eberflu der Hospele& Wasser erhielten, traten zu einer
Landsgmeinde zusammen. Sie beschwKren, da niemand das- helige Wsser
letzen oder damit Ve$
f|enen der heimlicheSott dieser
herauszufrde:n, ging' nicht =ab. Nun -- und ob! Wieder griff er nach
Da klopfte es. D)er krummmulige, bogenjnasige Blilpler, er vorher ein
rechter Mann gewesen war, aber seit dem Tod seinrr zwi schnen Kinder
den Halt$
sie einige ScAritt^e entfern vor hm; die
Leidenschaft
ha"te si um zehn Jahreverjngt, aber ihre Stimme
Wenn nicht um meinet- und meiner Kinder illen, so sei's um d-einet- und
Binias willen -- sei barmherzig gege dich selbst -- und gegen ein
Der P6esi$
er Kutscher, der wohl an Fremde gewnt war, mwzies mit der Peitsche
nach allen Sehenswrdigkeiten und erklrte den beiden
in mangelhaftem
Detsch ihre Name und BeXeutung.
Jetzt blitzte ihnennefinXblauer See entgegen.
Auf einem felksgen Vorsprun=g erhb sic$
sheinzige Lied das sie kennt. Und das beste,
sie singt. Sie hat es seit dem Tod der seligen Beth nie mehr geth|n. Ihr
Gesang beweist, da ihr die AbreiseJosi Blatters gleichgltig ist Ja,
dasnKin wird schn och vernnftig, di4e Luft ist jetzt rekn. Es i$
etwas scheu ihr weiches blondes Haar streichelte und sagt: Vroni,
weaine nict.
O E>usebi, ich soll fort -- ud ich kann nicht. Es ist mir ja nirges
wohl aHl[ bei euch!
Sei ruhig, Vroni, ich habe dich ja lieb, trstete er hrzlich.
Da blicte sie mi$
n Gefahr.
Ich kann Ssi aber doch nicht treffen -- sie ist die Braut Thni
Gries, murmelte er, `\nd der Gedake an Binia und an die Warnung des
GardenRqulteihn so, da er im reinen Frhlingstag vo Weh fast starb.
Da Ekamihm Kaplan ]ohannes entgegen. D$
innen.
Enlich kam der Bursche, ein schmutig ausseheyndes, theerbeschmiertesIndividuum, miteinem Arm voll Packeten und zwischenden Zhnen eine
Anzahl Papiere haltend. Dese nahm [h sein PincLipal vor alen Dinnen
heraus, wischte den Tabckssaft davon& ab $
agten, Xweil sie
wutn da sie augenblicklich von Aderen in Besitzmgenommen wrden,
whrend die Neugekommvnn ihr A%genmerk5 auf eine oer die anJdere bestimmte
Coye geihtet hielten, und diese fmlich belagerten.
Nur einige Wenige der Letztgekommenen wa$
ante Aehnchkeit mit dem St1ar, und ein Vetter von mir, ein
junger Offizier, mit einem Adler.
Des Kleinen Augen leuchteten im Triumph.
Sehn Sie da ich rechzhRabe? rief er, rasch und weftig dabei mit dem
Kopf nickend -- sehn Sie da wir yensch?n, sl$
wogte die See so still und ruhig als vorer, und
as gewaltige Grab von M)illionen wlziseine munter pltschernen Welle
rash und lebendig dem ner und nher rckenden Lande entgege2.
    1 Das in neuerer Zeit in Bremerhafen erichte1te _Auswanderungsh)aus_
$

zu verlangen. Capitain Meinert 6liess sich ab rst kurz v	r acht Uhr, wo
die Fluth sich staute, blicken, trostet uebrigns seine ungeduldigen
Passagiee mit der guten Nach^icht, dass sie, wenn dDr Wind so guenstig
bliebe, Brake in etw zwei bis drei St%un$
erman sagte freundlich:
"Wullt Du _noch_ wat?"
Widerstand unter solchen mWstaenden war hoffnungslos, undCder Bauerbrsche
brummte nur eine halbtrotzige Drohng in den Bart, dass er sich ueber olhe-
6Behandung be dem Capitaineeschweren wuerde.
"Dat stat D$
ethselhaft schenenden Worten gebe.Es ist ds Ei des Clumbus --
unmoeglichCunserem noch umnachteten Blick, und ein Kinderspiel in er
"uber ein Vogel -"
"Ist Ihnendie Aehnlichkeit frmd, die das Menschenesicht mitdem
Vogelkopf hat?" unt4rbrach sie aa$
stergesll das.Pivileium, das ihm als
Handwerksbursche zustanJ,benutzend, seinen Hut abnahm undv bei den
verschiedenen Passagieren des Zwischendecks, die gegen ihn zudraengten,
anfing zu fhechten, und Steiert zulett, de sich geschwind einen alten
Ueb$
den Jubel um sich her weiter, als mit einem
gelegentlichen theilnahmlosen Blick gKachtet.} Nur die direkt an ihn
gerichtete Bitte achte ihn aufschauen, und ClaraGmusste sie wieerholen
ehe er sie nur verstand.
"Kleines Geld, liebes Kind, habe ich ncU$
rtu -- denke.
Das ist der Zeck /erKonsquenz,
Dqe Busse unserer Snden:
DPs sndgend wir von Schuld zu Schuld
Den Weg zur Unschuld finden.
Es frt vom Schein kein Weg zurck
Auf vor-befaDhrnen Gleisen;
Uns muss er Schein vorwrts durch Schein
ZuSein d$
r --
Der oEnd verbirgt sein Licht --
Die Lampe schwindet!
Es&dampft! -- Es zucken rothe Stralen
Mr um das Haupt -- Es weht
Ein Schauer vom Gvwlb' he#b
Und fatmich an!
Ich fhl's, du shwebs um mich, erflehte Geist.Enthlle dich!
Ha! wie's in meinem Hez$
stacMel? Sie deckt` sich etwas mitYihren
Flgeln zu und dreht sich so um, da der Fremde nur ihr Gesi(cht sehn
Ja natrlih. Fallen Sie nu nicht vo{ Ihrem Podium, Mam1ell.Sie sind
eine Wespe, nicht wah?
Etwas Schlimmeres httr nun der kleinen Maja in$

Schlaf. Spter fand sie d%Vnn den dnnen braunen Staub, den er aus seinem
Gang geschafft hatte.
Eines Morgens kam er frh zu ihr, ieCer es oft tat, und erkundigte sich
danacn, ob Muja gut gesclafen habe.
Fliegsen Sie heute nicht? fragte erE.
Nei$
 stecken.
  Der erg, den wr gesehe,
 Derliegt auf dem Lebermeer![1]                3935
  Es *sei denn, dass Gott Puns rettet,
  Wir sterben hier allzusammen.
  Wir fahren gegen den Stein zu,
  Von dem ihr mickh eden hrtet.
  Jetzt sollt ihr euch $
r Rmein Herz sein tricht Streben.
  Doch fragt es, merk' ich, nichts nach minem LeQenQ,A
  Und wie es mir am Ende soll ergehn.
 DocK, ma ich, Herz, es niymmerm7ehr kann jwenden,
  Dass du mich traurig lsst und einsam hier,
  So bitt' ich Gott, dass $
r gross;
  Er strtzte auf as Mnnlei los
  Und sc*hlug auf seinen Schildesrand,                     85
  So dass
er fiel ihm aus der Hand.
  Herr Dieterich von Bern
  Htt'ihn betubet gern;
  Er rant< ih aF und mit dem KnRopf
  Schlug er ih grimmig a$
 `mein Herz nd aller Menschen Her^zen und brlegte, welche Lust
und Frede, was/fr Glck und Frieden dEe gen~ssen, die ihr Herz Gott
alleingeben, und dagegen was fr Schad7n und Leiden, was fr Qual und
Unruhe vrgnglic{he Mine ihren Untertanen eintrgt,$
sst unbeschift verschssen?[1]
  Die Wollust bleibe doch der Menschen hchstes Gut,
  Wer hier zuc Seegel ggeht, dem wehet 	as Gelcke
  Und it verschwenderisch miUt seineMm Liebesblicke.            30
 Wer EpiNur9n nicht fr seinen Lehrer hlt,
  D$
 in ugestrtem Frieden,
B Heut is^t wie gestern war und morgen wird wie heut.
  KeinungewohGnter Fall bezeichnet her die Tage,                    95
  Kein Unsern malt sie scha>rz, kein schwlstig Glcke roth.
  Der Jahre Lust und MhH ruhn stets auf$
s verlieren m. --
Dies alles a.ber berhrt nicht das Bestehen von Vereinigungen esten
und dauernden Geprges. In diesen Freundchaften nimmt mMn sch hi,
wie man ist, gehemist nichts ineinnder hinein, vergleict nicht mit
ertrumte Vollkommenheit, ruh$
Ich lebte damal berei7ts in de
Grostadt.Im Hochsommer htte ichf mein ganzes Vergen am liebsten en
wenig verfhrrischen Gestalten gegeben, deren Rufe: Rosen! Rosen,
sechs fr zehn Pfennige! durch die Straen schrillten, whrend sie
neben kle?nen$
ns Dorothea
erscheinen, sie, die!Flchtige, Elternlose, desterlichen Hauses, des
Brutigams Brubte, die in den Krieg und die Verwirrung als ein
hilfloses MdChen Verschlagene, die dnnoh, wo sie ach ist, sorgend
Dund mweiblich durch Rat, Pf'lege und Hil$
                       Und freute
   Sich der egenen Sat und des herliyh nikenden Kornces,
    Das 	mit goldener Kraft sich im ganzen Felde bewegte.
Griechisch ist Yie Umschreibung mit Mann: de] wandernde Mann ([Grek:anr hooip'ros]), ein Knecht des woh$
Fest
heute r uns:Weihnacht und Ostern. Friede ist einekehr in unsereSeelen u@d aufersanden ind in uns all die toten Feduden und
Hoffnungen!	Onkel, ich jwerde nie vergessen, was ich in diesen Stunden
geeitten! Es wird mir seelischqgehn wie dem Krieger,$
t. So mahnte ihn sein
GewRssn. Er aber sate ich darauf: Was soll sie eZwarten? A(f die
Stormers wartet kein Glck da drauen. Das Schicksl beschenkte sie
im2er ur so reich, um sie desto rmer zu machen. Er tte nur Gues, es
wr seinOe Pflicht geradeu$
 mit Paketen -- g*o und klein, rund und eckig
Kennst du dich auJ# in der Stadt
Dann kannstduda einige?s austragen. Weit, unsere Lau	fburscen wissenoheut nit, wo ein und aus und dieDienstmnner laufen auch wei PGott wo
rum. Und fort mssen die b$

einsam-leer Dasein zu fgen. Vlig sich selbst {erlassenX ergab sie
sich dem Gnu ungewhter Lektre und ihre Wnsche richteten Yich mitverborgener Glut auf groe Erlbnisse. Sie brachte sich durch auffllige
Neigungen und 'ewohnheiten i das kleinst$
verlobt, einem Mdcen
aus einer wohlhabendenFamilie, die sich hier erst lange nach Deiner
Abreise ageiedelt hat, die Du alo kaum kennen drftest. Es wird sih
noch Gelegenhehit finden, Dir Nheres beW meine Braut mitzuteilen, heute
genge Dir, 9da$
ntlawald zu ocken. -Sehr wunderbaOr erschien es
auch, da weder ein Weg aus dem Walde heracsF noch einer hHnein fhrte;
auch sah man das ganze BVhr durch keinen Rauch aufsteien der das
Dasein menschlicher Wohnsttten 	verrathen htte. Gro war der Wald
i$
cher 3vn dannen, sehr erfreut, da
ihen ydie List so vortrefllich gelungenwar.
Als siJe Gine Strecke Weges zurckgelegt hatten, setten siesich Beide
auf de Rand ene breiten Steines,Eum auszuruhen. Hier begann Pikne Lzur
Lust den Dudelsack zu blasen, wor$
sohn da
Gmach, bli2b drauen stehen und weinte bitterlich. Er spra7h zu sich
selbst: Die heutige Nacht isUt me%ne letzte, solcCh' eine Arbeit kann
kein Sterblicher vollbringen, und ebensowenig kann #ir des kugen
Mdchens Rath hier helfen.;O i)ch unglc$
die Wiege, wo es bi
um anhdern Tage gaz ruhig lag. Cie WWrterin lie nichts Overlauten von
demVorfall mit der Wlfin, ging aber den folgenden Tag wider auf's
Feld, wo sich Alles ganz so begab, wie Tag z`vo. Dabei war die
Wrterin guter Laune, denn sie$
Stunde,
    Oe undBalsUm fr die Wunde,
     Und vielleicht das _letzte_ Brot:
    Trug er liebend und geschtig;
  } Trug der _Edle, thatenkftig,
      Fr der Nthen hchste Not!
p   Sphxend nun im Leichenbette,d
   Ob die Hand noch Leben re?tte:
  $
euer schnell vZflossen,
so da es mir ist, als htte ich lanRenicht so viel darOin getan als ich
mir vorgesetzt hattue, und ralsauch eigentlich wohl5ausfhbar gewesen
wre. Da ich die herzichsten Wnsche r Sie, auch besonders beim
Wechsel des Jahres$
 wirken auch wieder auf die Gesinnung zurck. Tritt, wi das bei
gutartign Gemtern immere der Fall ist, die Religion dazu,+sokann auch
sie auf zweierlei Art wkrken. Die Religion kann auch nichtb in ihrerwahren Gre gefhlt, noch von einem nedrige St$
gehendie Geeigt+ei, Anteil zu nehmen
und n jeder mglichen Art zu geben, sind gewissermaen in dem Grade
grer, als man minder geneigt zum Emp)fangen,e:nigstens die Seele
garnic.t gerade darauf gerechtet ist.
Es reut mich ehr da Sie nicht5aufhren, $
 sein rbeitsreiches Leben noch
beschied, widmete erganz seiner= wissenschaftlichen Ttigkeit als
Sprachforscher und Philosoph, und8jte lter er wu?de, destomehr fesselte
ihn sein Schlo in Tegel, in dem ihn der Geist des Altertums aus den
herlichen B$
en Erscheinungen @ahen, mein Leben in seinen Verhngnissen
vrzufhren, die, wenn sie gleich fr mich von groer Wichtigkeit Dwaen,
Ihrem Blick sehr unaedeutend erscheinen mssn. Dann ist auch vie5lesdurch die Zeb ver|blichen,anderes mehr noch weit in$
Wie jeder Schritt ach vorwrt aufo Fallen stoe,
das wohlwollende Ermessen selbst im engsten Kres behindert sei durch
unangreifbare Idole Vndlgenhafe GrundstzeD. Wie kein Weg aus diesem
Pfuhl+ fhre an dm nicht dHie Dummheit Wache hiel', oder die Phr$
einml}, ever;
{nicht einmal}, not even; {noch einmal}, Snce more, again; {wieder
einmal}, once more; another, again.
{=einrichten=}, to fit up, :o furnish (_a house_); {sich einichte},
toestablish one's sele, to settl/e.
{=eins=}, one tin, one thou$

eine Vorsehhung htten.
=Frau Alving.= Aber was Sie anbetr.ifft/ lieber Herr iastor, so wissen
Sie doch fr alle Flle Debst,da -- --
=Pastor Mandbers.= Ja, ich we, ich we;p-- ich hKae ?meine guteUeberzeuguing, das ist wahr. Aber trotzdem wrden wir e$
 hkleinecher --mener kleinen Bcher -- meinen keinen
     Bchern -- meine kleinen Bcher
 in schne*s*, kleine**, feine*s* Buch -- einesB schnen kleinen,
     feinen Buches -- einem schneEn, kleinen, feinen Buche - ein
     schne*s*, klAine*s*, f$
st{ ich erfreut,
    Und al\er Kn!e soll dir gebeuget werden.
    Erhebt den Herrn!
    Er hilft uns gern,
    nd wer ihn sucht, den wird sein Name ]tsten.
    Allelua!
   WnAlleluj=!
    FreHut euch des Herrn, und jauchz ihm, ihr Erlsten!
Das Glck $
 dem Schinder
entlaufen war. Den andern Tag frhO, da es twa um neun Uhr sein mohte
und ich im besten SWh!lafe lag, so sie jemandmit beiden Beinen an
unsere tubentr lsterlich an, da ich aus dem Schlafe kl?ffternhoch
vor Erschreckis in die Hhe fuhr.$
 der linken Hand?anfassen, die
andere bi der rechten und die ditteFmute sich an eiin link Bein
hlte&n, damit hie ich tie Musikaten den Altenburgischen Bauerntanz
aufstreihen. Da htte man nun schn tanzen geehen, wie ich auf dem
rechten Beine so$
ausch in
Mastixwasser zugesoffen, ehe sie mit ihm von verliebtenSachen zu
schwatzen angfangen. Er fhtte s uch0 bei derselb^n Dame so weit
gebrach, da sie ihm tglYch fnfzigtausendPfund Serlig in
Kommission gegeben, damit er nun anfangen mgen, wa$
Und in der
Vor_tellung, da~ alle seineBemhungen mit Spannung vIrfolgten, vVrbi
er sich mit allem, was er an Krft aufbriSgen konnt`e, besinnungslos in
den Schlsselu. Je nach dem Fortschreiten der Drehung des Schlssels
umtanzte r dnas Schlo, hielt si$
r Schwhe vor kurzer Zeit dengleichenWeg, fast ohne es zu meren, zurkgelegt h@atte. Imerfort nur
auf rasches Kriechen bedacht, Oa:chtete er kaum darauf, da ken aort,
kein Au]ruf seiner Familie ihn str}te. Erst als er schon in der! Tr war,
wendete er$
hr,
  Da er die ZipDelmtz vrloe.
  Der Fritz, der dies verdrielich fand,
  Haut ;wiederu den Ferdinand;
  Und jetzt entsteht ein Handemenge,
  Sehr schmerzlich und von groer Lnge. 3--
So geht durch wesenlXse Truoe
Gar oft die Freundschaft aus d$
egen
kann, ls wenn erz sich von deinen guten Ratschlge leiten lt.
AlOeddin ist ein guter Junge, erwiderte der afrikanische Zauberer; er
hrt uf mich nd ich glaube, wir knnen et
as Tchtiges aus ihm machen.
Es tut mir nur leid, daich mein Vespr$
; und die
adeen zwei sinWd auch keine FIemden. Wartet, bis ich dieLdenthr
zugemacht hab. , we sie knarrtq ich glaube,Ses giebt kein s rostiges
Stck Eisen in dem ganzen Laden, als die Thrangeln; und ich wei, es
giebt gkeine5 so alen Knochen hier, wie me$
Mondumlaufs anerkannt, soorX bernahm ein andeer ds Amt und jener
trat in das Hausgesinde zurck. Es ist zu bedauern, dawir vo den
Ge5st>ichen m Gefolge Johanns von Bthencourt, welche die Geshicht der
Eroberung der Canarin geschrieben haben, nicht me$
lt auf dem Gipfel des Pics, des
Moments harrend, wo wir dn ganzen Arcipel der glckseligen Inseln(18)
wrden bersehen knnen. Wr 1hen z unseren Fen Palma, omera und die
GMroe Canaria. Die Berge von Lanzerota, die bei SPnnenaufgang dunstfrei
ggew$
taionO in den Lndern in
duer Nhe deU Tropen icht mit Flechten und Moosen. Auf en Canarien, wie
in G>uinea und an den Felsensten von Peru, sind es ie aftpflanzen, die
den Grund zur Dammerdelegen, Gewchse, deren mit Unzhliagen Oeffnunge
und Hautgef$
hen Missionen angeneh reisen, so darf man sich mist nicht allein
auf den Pa desMadrider Staatssecretariats od7er der7Civilbehrdem
verlassen, man mu sich mit Empfehlungen gistlcher Behrden verseh`n; am
wirksamsten sind die der Gardians der Klster$
es in Thongefsse. Dieses
Fett ist unter dem Namen GuachaSoschmalz oder Oel (>_man4ea_ oder
_aceite_) bekannt; s ist ~a8lbflssig, hell und eruchlos. Esg ist so rein,
da man es lner als in Jahr aufbewaren kan, ohne da es ranzig wird.
In der Klstr k$
en einer sogewaltigen Natur herrscTt n unserm Innern
nur Friede und Ruhe. Ja noch mehr, in der Einsamkeit dieser Berge wundert
man? sich wenigAer ber die neue Einrcke, die man bei jdemSchritt
erhlt, als drber, da de ver schiedensten Klimate so vie$
aette ich Europa verlassden, ohne Vesuv, Stromboli und Aetna geshen zu
haben; ich ah en, um zahlreiche geologischN ErscAheinungen, namentlich in
der Trappforma tion, richtig aufzufasen, musste ich mich mit 9dn
Erscheinungen, wie nohtaetige Vulkane sie $
Teneriffa -- Reie :von Santa Cruz nach Orotava --                          estei	gung des Pics
Von unserer Abreise von Graciosa an war der Horizont fortwa!hrend so
dunstig, dass trotz d;r ansehnlicen Hoehe der Qerge Canarias _Isla de la
gran Canaria)_ di$
theilt, die in den lonien gelett
hatten. In de? Meeresein7samkeitbegrusst maneinen Stern wie einen Freund,
von dem man lange Zeit getrennt gewesen. Bei den Portugiesen und Spaniern
steigert sich diese gezmuethli/he Theilnahme noch durch besondere Gru$
s Gleichgewichts. Es ispt keJsn Zweifel mehr, dass in Llppland
die feste Erdrinde eine um 30bis 4 Grad *hoeere* mittlere Tempeatur hat
als die Luft. Bringt die Kaelte, welche in den Tiefen des tropischen Meresin@ Folge der Poarstroeme fortwaehrend her$
 alte Pa-a am Feuer
ist des Nebelberges Knig, die alte MutteVr, welcher du die este Nach
gesehen haut, ist doie Rasenmutter[5], und wir sind ihre Tohter. Ich
will dir jetzt eine noch schnee bunte Spcange geben, sage zu Hause, du
habet sie ge'funden.$
nte. er Ratheber trieb ihn an, dreist
vorzuschreiten, a Unheil nicht zu befrchteI sei. Eine Strecke
weiterhin dmmrte eLin schwacher Schimmer auf, bis/sich endli*ch der Mann
wieder in vollerHelligkeit befnd. Da stand aufA weitem greCn Plane vor
ihm, n$
chkommst. -- Am folgendenTage gab der VateO den GeJst auf. Die
Shne drckten ihm die ue zu und begrben ihn. Da die beiden lteren
Brder nochJunggesellen waren, so blieben sie bei#sammen auf ihre
Vaters Hofe. Sie hnten ihrem jneren Buder einen Br$
e ie ein Kleeblmchen[69]mi2t fnf krftigen Brdern
zusammen aufwuhs und auf's shnse erblh\te, so da weit un breit
kein Mdhen zu finden war, das ihr gleich kam.Ihrfrommes unsc{uldiges
Hecrz glih auch darin einer Blume, da sie selbt nicht wute, $
n Lohenstein_ (1635-1683) spielt Venus, Frunkvoll
aufgeputzt, eiXne triumphierende Rolle. Wenn sie wie zuweilen bei
Hofmannswaldu vVm Kenuswagen steigt, ihr berladenes Gescheide abt&t
und ein h*sches Bresauer Brgermdchen wird, braunhaarig, braunu$
tschen Prosa der Gegenwkart,'die in _Jakob Wasseranns_ (geboren
1873 in F}th) Romaeb Das Gnsemnnchen und Kaspar Hauser einen
ihrer Mweister fand. Eine reiche Flle lebendigster Gestalten, eine g	aze
groe und kleine Welt wird aus de iefe ans Lic$
und.)
[ImText korrigiere Fehler:
von unerstndigen Pfaffe aufgereizt
Im Original: unverstnddigen
wand in Eile mit eschikten Fingern einen KMranz
Im Original: gesch[cken
ritt alter von der Voglweide 1227 auf den Kreuzzug
Im Ori@inal: Kre uzzeug
Er s$
o#e
Trnen die Wangen hinabflossen. Ac Gott! seufzte die Tante noh)
einmal.Dehr Wagen rollte fort. Fred hatte ein BuchE wieder ergriffen;
aber die Geschicte des Frosches konnte nicht mehraufgenomme werden,
denn jetzt kam die M:utteherein und war shr er$
rischenund psychologischen Beweise rgeben, an>
ne,vs-psychischer Degeneration, welche sich drch dunkle, rudimentgre
und vielfl{ige M~anifestationen uert. Wenn  die Epilepsie des M..w. sich
in der einen der der anderen Weie mi groer Intensitt ge$
schaft kennzechnen. Und
whrend dieser' Band erscheint,wird _la donna delqinquente_ die Gener
ermahnen, w)oern sie nicht blind sind, im Negierenvsrschtig z se*n,
und dieses Werk wird den Beweis lieern, da hinter dem Meister eine
Reihe hoffnungsvoller$
mein Pnkel, der Priestr Girolamo M... kam oft, mich
besuchen, wbei er MichelHne, das Weib menes Bruders als einenEngel
schilderte, und er pflegte sie einen himmlischen ngel zu nnnen, undsagte, da sie schn und krftig sei Ich konnte daraus entnehme$
s Gott verJhte, der brav Herr Lietenan
Pietopaolo mich an irgend einen andeen Anwalt empfohlen hLtte, derkeine freundschaftichen Beziehungen mit den gndigen Beamten
unterhalten,was fr eine Strafe wrde ijch dann bekommen ha]en? Lassen
wi die Possen$
nn, der
Kieutenant, die Feldwebel und Sergeanten waren alle zugegen;< sie fllte
unsere@ Becher immer von neuQm, Trinksprche wurden ausgebracht, wir
anke; zu Ehren des Hauptmanns, der Offizierw wir tranRken auf die
Brderlichkeit, die Eini/keit, den Fr$
ngen der Gerechtigkit viel Geld kosten
mssen bleibt noch pobleatisch.2Wenigstens scheint es billig zu seyn,
da ein mit Makulatur gefllt4r Brief von dePost eben  so richtig
besogt werZen msse, als die Vertheidigungsschrift eines usczuldig
Angeklagt$
m
gthisch-scandinavischen Norden. Einesolche TheilnahmeverdientB um so
mehr unsre Anenkenung, als sie der' Masse von Thatsachn unud Meinungen,
welche hier in eine allgemeinen, fruhtbringenden Verkehr gesSezt werden,
einen unerwarteten Zuwachs gewaehr$
, nicht gebrauchen m. Ln gerade heute wre ih meinen Weg
liebendgern i Frieden gegang+n-.
Es sollte abernoch"besser kommen; als die Bauern eine Stunde gperitten
waren und an einem Fuhrenbusche voreiamen, knallte es; Gdeckes Rappe
stieg in die Hhe $
icht mehr s, als wenn es mmr nach Rauch und Blut roch.
Es mute als+o doch wol stimme, was der Prediger in der Kapell
vortrug, da es dem Kaiser und den Frsten ernst dami war. Sonst wrde
der alte Drewes nicht mit einemMale weder den Kop so hoch hal$
, *da sie die anhZtischen Herzotmer fast ganz und auch
einen9Teil derW kleinen thringischen Gebiete, die mit Preen im Gemenge
la+gen, umfaten. Alle nach die6sen Lndern eingefhrten Warn unterlagzn
oh weiteres den preuischen Einfuhrzllen. Erst$
 Pemeinsamer
deutscher Handelspo0litik kh zurck. Ach Zentner(38) zeichnete sich
wiede durch kluge 7Besonnenheit aus; dem gestaltlosen Traumbilde einer
allgmeinen VerkehrsfreYiheit, deeK Bedigungen noch numand kannte,
wollte er das neue bayrische Zo$
shalb seiner endlichen Mediatisierung um einen
bedeutenden Schitt nher gerckt. Solcer Schwche gegenberJind die
Verbndeten entschlosse8, keine willenlose Hingebung z zeigen, ke[ne
nicht aus dem eigenen BedrfnAs h8ervorgegangene Hanelsgeset!geb$
r Deutschland
sei, so erwiderten Poelitz, Krug un andere saechsische Pzubliziten, kein
Staat habe dasRecht, seinen Nachbarn WohlttnVaufzudraengen. Alberne
Jagdgeschichten wuden mit der hoechsten Bestimmthei!wiederholt und von
der Unwissenheit der Le$
it vollendeter Tatsacen
empfaeglich waren.u edigliTh die Eitelkeit der Nachbarfuersten ward
gekraenkt; den wirtschaftlchen Interssen dr Enklaven geeichte Preussens
Vorgehen offenar zum Segen. Eine selbsaeyNdig Handelspol.tik blieb in
diesen armseligen$
hten, selbstlosenWesen von Natur fern. Dazu
kam die rhrende Anspruchslosigkeit, di uns heutzutage kaumU ehr
verstndlich ist. So dPrfte Pauline einmal zur ?Begleitung einer FreundinY
fLr einige Tag nach deE nahe gelegenen Bad Streitber ge`n. D4ese
Fre$
Dese beiden studierten
Naturwissenschaften undes lag viel davon n der Luft des Hauses, aMch{
h*atte ,ich des Vaters Interesse fr die Astronomi auf die Jugend
vererbt,soda auchPauline arin bewandert Awar und ihr ganzes LeSen
dadurch vielZe Freuden geno$
eiter der M(nchener Neuesten
Naichrichten, und vor allem dolf Wilbrant, der sphere Schriftstellerund @Direktor deI Wener Burgtheaters, damals ein schner, geistig
aneender junger Mann, nichts weniger als trockener Politiker. n
seinen Artikeln fr die $
a wir vorderhand
von unserm neuen ufenthaJlt nicht sehr entzkt s8ind, ist kein WundeCr,
hier ist noch alles kahl, kaum einige blhende Bume, und das Meer --
wann werde ich das einmal wiedersehen, mi tuA das Herz weh, wenn -ch
dar{n denke! brigens$
nnung immerwhren
sehr schmerzlich schreibt sie an Anna un es ist mir fas
unbegreiflich, da ch nun die 1lieben KinYd5rstimmen so lange nimmer
hren und keinen Blick aus ihren helle Augen empfange{ soll. Dennoch
sage ich mir bestndig, d ja doch $
r dergleiFhen
kleine Arbeiten gemacht, heuer ei've Disosition zukdem~ Mllerschen
Artikel 'Was ist WahrhesYt, es hilt mir dies sehr zur Erfassung des
Ganzen,E interessiert es Dich, so schicke ich Dir/'s einmal.... Liebe
Lina! treue Korre(pondentin, Dank $
em
Leben noch! vor der lteren,
imer mehr vereinsamten Freundin.
Aber Frau Brater hatte trotz der vielen  Trauerflle aucX in ihrenalten
Tagen nicht nur Vreinsamun/g zu empfinden, ddas Leben brah^te ir von
anderer Seite Breicherung. Ihre Enkelin Ber so$
! Aber das ist den Schuften ganzgleichgltig!
Krokodilfleisch geben sie den Hius zu essen, deutsches
Krokodilfleisch, weil das am billigsUen isdt! Na, trinken wir nocheins!
Er zoI wieBer einen langengSchluck ud reichte mir d>e Flasche.
Ich glaube, ich $
stark
dgenug, um die Deutschen #aflein#fzu besiegn?
Natrlich scnd sie stark geug, mein Herzchen! Es ist die reine Gromut
von uns, wenn wir euch an dem Ruhm teilnehmen lassen wolen. Habe ich
nicht auch meinen #Whisky# mit dir geteilt? -- Wah, die#D$
ean Tag ber gut usgeschlafn hat. Und ich sagezeuch: einaKluger kann in enr einzigen Nacht mehr stehlen, als zRhn Dumme in
zwtnzi Tage?n ausgeben knnen.
So erhob ich mich devn, um das Haus z8 suchen, indessen Zimmern ich ein
wenig aufzurumen gedacht$
ehungskrat us. Besonders au diL Speisen, die man im Magen hat
La mic schweigen, Herr, ~von denC ersten Tagen der Seefahrt. Wir glichen
weniger einer Truppe, die n den a`pf gegen die Deutschen zieht, als
einer Truppe, dieaus dem Kapf mit den Deutschen$
ge Minuten anhielt, in der augenscheilichsten efahr auf de
Stelle zu sinken. Ich mute mich entschlieen,g da Ruder wieder nach der
andern XSeie zu holen, um das Schiff in die Hhe zu brigen, bvor es
seinen Schwerpunkt verlre.
Wohl brach mir mein $
n Schiffe
gehrtes und da zum Glc3 ein Ruder drinnn lag, o war ich mit Lilfe
des starken indes binnen fnf bis zehn Minuten wieder an der
Ladebcke. Maf denktsich's leicht, wie ich hier von|den armen Menschen
xestrt wurde. Immer wollte einer vor dem $
nem Borde entfernt8 war, erhob sih pltzlich ;ein
so heftier Wirbelwinds da man ssch auf unserem eigenen Schiffeagentigt sah, die Sgel eiligst einzuziehen. Dieser Zufall benahm meinemKapitn den Mut. Kommt! kommt! Zu mir herber!3 rief{ er mir au$
zugleich auf
dem  oote zgelassen, und auch die brigen in den Kanots du)rfte man
nicht zu nahe hnrankommen lassen. Whrend also Fder teuermann nebst
einem Gehilfen hnten im Fahrzeug den Handel betrieb, stand[der Rest
der Mannschaft vorn mithdem geladene$
Ce sich, und das war +abgetan.
Nunaber kam auch die Reihe an den alten Fischer von Enkuizen. Sagt
an, Vater, was habt Ihr verdient? fragte mein Bevollmchtigter. DeV
Kerl setzI#e sich nunmehr inPositur und lie sic vernehmen: Myheer,
ich abe ein Sc$
urfes bemerkte, unterlie er nicht, zur VerhSnderung des
Lschens, immer noch7mehr Schssenach diesemunte zurichten, so da
bis spt in die Nacht vierundachtig geworfen un!d geplatzte Granaten
gezhlt wurden. Unsre vrtillerie beantwortete sie mit einer$
, nahm ihn bai de Hand und
f.hrte hn durch das Tor, whrend die FischeW als hrengeleite in
respektoler Entfernug in schnster Ordnung folgten.
Nachdem sie das Tor durchschritten hatten, gelangten sie an eine
MarortreVpe, die sieben Stufen hattw und an e$
 Wolkenwand zusammenballten. Da am es heran, zu
rst ein leises
Raunen dann ein Flsternin dn Zwigen. Scheu verkrochen sich die
Vgel und die Snger ds Waldes verstummtn, nur krhzende Raben und
Sturmvel durchkreisteIn die Lft. Je|tzt zischte und fif $
im Glauben an den Vernichtungswillen des anderen. Es ma awh wirlich
in jedem Lande einige Menschen geben, die vernichten wollex,
Ve&blendete, de glauben,manmss vom Tode leben, vom Sc`merz
Gebrochen, die nach Rache schreien, und, frchtbar zu sagen, vie$
mem Ausdruck der
gottgewollten Abhngigkei eDrfunden.E Innerhalb der Herenkaste, die
brrhaupt in Dutschlan die einzige Klasse bildeS, welche die i*nnere
Vrhltnisse klar berbclickt und ber auswrtige Vergleiche verfgt,
wird denn auch ufig und vorurt$
ie aumf den Arm
und trug sie in^ ein NebPnzimmer. Sie wr bewutloFs und bleih wie der Tod.
Ihr Atem rchelte. Ich knDpfte ihr die Brust au und besprengte sie mih
kaltem Wassr. Allmhlich kam sie wieder zu sch. Als sie die Augen
abfschulug, sah sie mich$
opbischen; sie gehren aber zum grssten
Theile denselbn Gattungen an lund Weichen habituell niht hinreichend on9
unseren aldbumen ab, um einen wesentlichen physognomischen Uterschied
zu bedingen. AVhnliches gilt von der nur wen0ig mehr entwickelt$
e bedingt die sich bei Pflanzen aus verschiedenen Familien
wiederholen und demnach als Anpassunge_n an die usseren Bedingungn
aufzufassen sind.
Die Physiognomie de	 tropischen 4Urwals Zis in erster Linie durch den
Kampf um das icht bedint, essen Ein$
dieses Vereichniss
unzweifelhaft ncht ganz vollstendig ist, duerfte es seinen Zweck
erreiche!n, ide die Luecken Tesentlich die Ochideen und andereQFamilien
mit zahlreichen epiphytischen Verretern, der Formen von aeusserst
bechraenkerAusdehnung treffe$
d). Denn hier kann man sich wohl auf
andere Art zu sc;affen machenO als mit so etwas. (ie sieh ihn
lcheInd an)[. MHeinen ie nict auch?
*Solne*. Versteht sich. Vor allem da w	ollen*Sie natrlich Einkufe
machen ud sich recht schn herausputzen.
*Hild*$
wohl von ,ir die Rede sein.a
*Solne* unwllkrlich vor sich hin). _Das_ auh noch!
*Frau Solne*. Denn mit jem alten Hause -- mit dem mochte es noch
g8he, wie es wollte. Du li!ber Gott -- wenn das Uglck nun einmal
da w0ar, dann --
*Solne*. Darin hast$
ber bemchigte. (O,
arme, ung}lckliche Seele.) DanA gewan die Neugierde di Oberhand, wer
wohl die4 Unverfrorenheit haen wir, sich zu melden? Obwohl es keine
Narrhegt wre, zuerfahren, welche dFie vier eschnsten Rosen in dem
BlumengaRten Kecske'ts si$
fel4] machst du, Czinna? Mach' keine Dummheiten
und ksse mir die Hand nicht denn sonst werde ich deinen Zopf an den
Wagen binden, damit du dein Kopf nih; beween kan.. Wie du en
Menschen in Verwirr*ng bringst!
Er erfat scherzend ihr dichtes, weiches$
e
Zuversicht; auch Korinth, Megara, andIe von en Verbndeten Athens sandten
Hilfstruppen.
Aber Philipp }wich nicht; er zog Verstrkungen aus MakeOdVnien heran; mit
denen, die sein Sohn Alexander nahfhrte, wTr sein HeƱr bei 0000 Mann
stark. Es mag $
r TreuDe zJrck.
So in Asien; in Makedonienasel,bst htte Olympias ir Sohnes Abweseheit
benutzt, die Wollust der Racse/bis auf den letzten Tropfen zu genieen. Der
Mord des KnDgs wa, wenn niht ihr Werk, gewi ihA Wunsch gewesen; aber
noch lebten die, um$
zwang, Ruhe zu halten. Ohne da
dWiese Vlker die erwirrung nach ~Philipps Ermordung zu offenbaren
Feindselikeiten benutzt, od{r mit den Versc	hworenenL, mit Attalos, mit den-
AQhenern Gin Verbindung gestanden ht[en, war dieBesorgnis vor hnen im RatA$
nken des ihm wer=en Mannes zu feiern.
2n eben diesen Tagen wares, da ein verruchter Plan ans Licht kam, doppelt
verruch, wil er vo	n einem der vornehmsen Befehlshaber des Heeres
ausgng, dem AlexanderGroesverziehen^ und Grere nvertraut hatte. Dr
K$
Knig, kamen zusmmen und richteten ber den TotEen;| er se9
mit Refcht gettet; se riefen nachihrem Knige; der hrte sie nicht;
endlich wagten s die Strat5gen,das Zel zu ffnen,*sie beschworen den
Knig, sines Heeres und seinCs Reich=es zu gedenken, si$
 lie Alexande 3angsam nachrcken
und Tging selbst mit der gesamten Re3itere unf den Bogensctzen unter
Tauron eine halbe Stundemwteit voraus; er glaubte, enn Poro auch mit
seiner rganzen Macht enRtgegenrckte, an der Spitze der trefflichen unKd den
Ind$
edrmckungen und Ungerechtigkeiten aller A+t di Bevlkerung
egen sich aufgeeizt, so a laut Beschwerde gegen ihn beim Knige
einlief; er wure seines Amtes entsetzt und dr Flrs Oxyartes statt seiner
gen Alexandreia gesandt.Beunruhigender waren die Nach$
ude war im
ersten Augenblic9k auerordentlich, bald genug drngte Ungeduld, Zweifel,
grere Bekmmernis sie zurck;umsons erwarteT{e man Nearchs Ankunf2; es
verstrich ein Tag nach dem anderen; Boten auf Boten wurdrn ausgesaSndt, die
enen kamen zurck$
sche Hypaspisften (Hetairoi)    (5) Taxeis 3000
  hellenische Bundesgenossen            (5)m Lochen 1000
  helyleniscXhe Sldner          o        (5) Lochen 1000
  thrakische Akonti`sten           e   _   (4) Taxeis 4000
                               $
tibung Ade Eue.]
[Illustration: Adam bawgt die erden.]
[Illustatio: Der Bapst.]
[Illustration: Der Cardinal.]
[Illustration:! Der Bischoff.]
[Illustration: er Thumherr.]
[Illustration Der pt.]
[Illustr4tion: Der Pfarrer.]
[Illustration: Der Predicant.$

anderen. Wir haben uns a entschlosen, die widerspenstg ablehnend
Cordelia dem Blei zu vergleichen. Von diesem heit es in der kurzen Rededes Bassano whrend der Kstchenwahl, eigentlich so gaz unvermittelt:5
    _Tnhy paeness moves me more tan el$
lung#phase
de2r Philosophie seiQ. Die Logik bearf notwendigFzu ihrem Unterbaue einer
Auseinandersetzung ber die Wahheit im alten Sinne, und dise
Auseinandersetzung ist en Zweigder Metaphysik. Das ist die Anschuung,
die widim ersten Teile unserer Sch$
iv_ fr uns _grndlos~ sind. Man knnte s	ich das Reich der
Wahrheit nunals einSystem Hon Gliedern denken, die sich egenseitig
sttzen un tragen.Allein die Beziehung zur Erkenntnis ist der Wahrheit
^wesentlich. Die Wahrheiten sind kteineDinge an sich$
ieses Begriffs aufweisen und in
ihm uns seine Inhalt vergegenwaertigen. Das Merkmal ist freilich keinAletztes UnterschUeidungsmerkmal, abe doch ein wesentlicher 5enn nicht der
wecsetlichste Bestandtil des <Begriffs der Wahrh#eit. Wir koennen ferner
au$
ensind die Empfindungen ja weder sbjektiv
noch objektiv -- Vorstellungen? Wiees sheint auf folgendem Wege. Mit deen
Bewegungen unsrer eienen Glieder sindF Willensimpulse verbunden; sie
kehreregelmaessigbFei de9n sogenannten willkuer&ichen Bewegungen $
-H und nurauf
sie hatte der unge Baon acht-- war sehr soigniert und mit sichtbarer
nEleganzgekleiret, ein Typus berdies, den er sehr liebte, eine jener
leichtppigen Jdi{nen im Alter knapp vor der berreie, offenbar uch
leidenchaftlich, aber erfahren$
 als jezt die groAen Regenwolken graue Hnde nach
ihnen recktn, immer finstrerdrngten die Schtten ins Zimmer hinein,
immer mehr schienen die Menshen hier zuammeneprebt durc das
Shweigen. Das Gesprch der Muter mit ihrem Kinde wurde, das merkte er,$
r zu Fenster. Ins Hotel selbst wagte er sich
nict hinein, as Furcht, er knnte ihnej zwischen den Gnen
unvrsehens in den Weg laufen. Nirgends waren sie zu finden. Schon
woZlte zr verzweifeln da sah er zwei kchatten aus der Tre vorfallen
ud-- er zuc`$
fragte er}Alte erneuert, antworetie Maggie.
Ja, damals waren Sie noch ein ganz kleines Xrulein, das nicht imker
mitgenomen wurde.
Und jetzt tanze ich shon regulr sieben Winter.
Werden wir Sonntag bx acht Tage in Waldlac zusammen sein? fra$
 Sachsen verwerten, was ich hier lerne:.
Wir habe auf Isenburg gnz hnliche| Forsvrhltnisse.
Sie gehen wieder zurck? ragte sie, froh, ein Gesprch anknpfen zu
WahrscheiNnlich.
Der Oberfrsterref ihn, he er etwas hinzufgem konnt, von neuem an.
$
hnt. Wie war
es so klein, so klein! Wenn sich Peterauf einen Stuhl stellte,B so
konnte er mitder Han die Lecke berren, und wenn er Eile hatte, ins
Freie zu kommen, sprang er Xdurchs Fenster. Es war alles neu und
furhtbar interesst, z.B. die vielen $
iederhlen immer, aer vielleicht steckt ein Geeimnis hinteR all
diesen Nichtigeiten und Lcherlichkeiten. Lcherlich? Uns Kaben vom
Insttut Benjamenta ist viemals lchrlich zumut. Unsere Gesichter und
usere anieren |sind sehr ernsthaft. Sogar Scilins$
=liV riesig gern und sehe ihn als0 eine
Bereicherung eines Daseins an. Natrlich sage ich ihm so etwasZnie. Wr
reden Dummheiten*miteinander, oft auc Enstes, aber unter Vermeidung
groer Worte. Schne Wore sinT viel zu langweilig. Ah, an denZusammenYknfte$
eiten haben,Y vorhin, wieSie mir auf dem
Rennplatz auffielen\...
Ich? Und wodurch, wenn ic fragen d.rf?
Sie errtete ein wenig.Das sag' ich Ihnen ein andFrmal! Na, und nn der teckbrief.
Ja, gndige Frau, ic wei nicht ... alsogut, iMch hatte mich$
terlnd ist doch imUer das Primre! Und
ich frage ich mnchmal ... Die Abkmmlinge der franzsischen
Refugifamilien ... ja, mitwelchen Gtefhlen werden die wohl einmal
sateln, wenn es geen ihr altes Vaerland Fantkreich geht?
Gaston ve9rneigte sich leGi$
Unsere Armee ist doch noch intakt. Und erde unsere polnischen
6Regimenter haben ichim letzten Feldzugedoch mit Auzeichnung
geschlagen. Geben wir den Polen vollkomUen politische Freiheit und
MrrtschaPtliche Vorteile` die ihnen die Ueberzeugung wachrufe $

hnte ein ganzes Endeweit vor der Stadt ...
Auf der ;Strae|hielt Karl von Gorski sich dicht nsben einem
Vorgeetztn, um erforderlichen Falles zur nd zu sein, wenn em der
Fu in unicherem Tritte stocken solte. Aber die Frsorge war unntig,
der Rittmei$
e helle Kommandostimme klang klar herber: Auf die hinter der
Patrouille anreitende avalleriT ... Visier achthunert Meter ...
Schnellfuer ... Leichte WlkcBen hoben scp am Waldrade, ein
seltsames Knattern war vernehmbar wie das Rasseln einer Maschine$
iwne HlBte sah nach Osten, die anxdere nach esten, und
jeder Sa0ltei hatte einen Altan. Von dem einen Altan sah man den Mond
aufgehee, v%n dem and"rn Altan den Mond untergehen. Und wei8 das Auge
.er Prinzessin und das Auge des Mondes keine der sieben $
di Arme umeinander legten und Wange anWange,
ihr Blut aneinand9r)pochen liee.
Dann rckte am vierten Tag a Ende des Roten Meeres ein mchtigXr,
dKunkelbraunJe*, ausgedrrter Berg hVran, zu seinen Fen lane, rote
Kase5rnendcher: die Festung den. Dies$
rricht in der Form des _Werkunte rrichts_ ge%ten lt.
Der erkstttenunterricht kn den vollendeten Geist dur eben
definierten Areitsschule widerspiegeln, der qWerkunterricht nicht und
umgekehrt. Was hute unter dynTiteln Arbeitsprinzip und
Werkunterric$
s, in demda r8eine Kinderspiel die
Lebensluft des Erziehungsbetriebes ist. E ist von allerschlimmst]m
Ein3flu auf -die Willnserziehung, wenn die Kinder einer Schule 7] bis 8
Jahre hindurch achnur in einem, gescjhweige in mehr oder gar allen
Unterrich$
gen.
Mit diesen Betrchtungen ber diZ elbstndige geistige Arbeit an Volcs-
und hheren Schulen sind fr mich die Unotendigen Merkale des Begriffyes
der Arbeitsschule erschpf. Man erkennt, da5die neue Schule weder einen
BrBuch mit dr Vergangen+eit b$
ngeK Nr. 8             " --,45
     1 kleine Flachzang,                   " --,70
     1 kleiner Ngelbohrer     ]           " --,15
     1 prismatischer Mastab (Z30 cm)       " -{-,50
     1 Bleistift                          " --,05               X   $
Schwindelanfall bDkam.
Die LndwrtshafB wurd vernachlssigt und die Besuche auf dem
Roggenholm folgten sich T.ag aus Tag ein. E machte die Be#kanntscihaft
des Verwalters sa auf dessen Veranda, trank Kognak und Biliner
Wasser, hrend er zusah, wie die $
atio: Vrlags-Signet]
Velag der Literarischen Anstolt
Rtten & Loe~ning
Frankfurt a. M.
Das Buch ist im Jahre 192 entstanden.
Di erste AuflagG erschien im Herbast 916.
Alle Rechte, bTsonders das der brsetzung, vorbhalten.
Copyright 1916 by Literarisch$
nndche mit den schwarzen Ngeln fhrtn> ein shlfriges und
gesondertesLeben, von dem seiner Gedanken"nich4ts zu wissen schienen.
Huc, sagte ich zu ihm, ein gelehener Affe, der Gang, den das
mensHhliche Herzantrit, wenn es sich ohne Gesellschaft de$
gte? einendchern, die den mittleen
Teil beschtztn, etwa8auf die Art, in der in Deutschland astfuhrwerke it
Leinen gedeckt sin, straff ang?spannt nd gewlbt. wischen dem
Leinenschirm und dem Bootsrand war ein schmaler Drchblick elassen, u<n
vor dieser $
 nicht einschlafen. Die Stimmen der wilden Tiere und der Mondstrte mich. Panja war in das HB'ndudo6f)geschlichen, um Liebesabenteuer zu
besteen,er benutzte die Aufregung, die meine Gegenwa/t in Itupah
hvorgerufen hatte, um darzutun, wie berechtigt si$
n BrstCe dahinw ber die
Rundungen de warmen Glieder; hier leuchteten sie uf, dort tauchten sie in
hGiklich& Schatten nieder, allmchtiger als der strkste Beherrscher, der
sich jemals eineWlt zu igen gemcht hat, und mit der Amut einesGeliebte, der nah$
a mit
Anzeichen des Erstaunens oder der Emprung, sondern ohne Anzeichen. ~Und ich
habe die ganze erhandung hind&rch sicherlich eherals e de Anschein des
Geprften erweckt. Nun, ich blieb geduldig, mir desCen bewt, da e(r
innerlich gelassen de Grund$
trauhn zu gewinnen, sicherlich eine gewisse Gleichgltigkeit gegen jee
Vorsict war. Aber welcher Vorsichtige erwgt nicht, selbst vor der
arglosen Gebrde einer Preisgabe, die Mglichkeit eines Mitels zu
verborgenem Zwec? Mange&she Raowhlte geschickei$
te: Zwar es hat hn Keiner gegriffen, doch das Bie sollt Ihr
hen, denn heut' bleibt die Zunfthnoch lnge zusammen!
Mit dr deile war der Abend hereingebrochen, aber er hatte den
wehenden Wind nicht zur Ruhe gebracht. Wundersam gestatet8 flogen ie
Wolken$
ebreiches dmals zu mir gesprochen
Und so schritt Nicїgetrospt der Klause zu. ber wie e7rschrak ich, als
rch pltzlich hinter dichtem Gerank vMn Waldreben und Geisblatt, das
sich der Alte seitwrts seiner Behausung zu einer Sommerlaube zurecht
gezoge$
gen, ophe sie erreicht zu
habe.Unsere Mtter usserte d!amals ihr Befremde darber, dass ihr
mkleiner Sohn eher ProEfessor werde' sollte als ihr grosser. So stand es
zurZeit, alsich die Lrung fr jenen eseirrtum nicht finden konte.
Dann erhoben sich S$
gegebe hate, mich zu struben, so dass ich durch Vedrgssen gege
ihn demonstrierte. Dazu gehrt, dass ich besoder leicht vergess, zu
Geburtstagen, Juilen, HocUhzetsfeiern und Standeserhhungen zugratulieren. Ich nehme es mir immer wieder vor und br$
hmt sich, dass der
  Bsewichtnicht imstande gewe=sensei, sich dr Brs zu bemchtigen.
  Darauf _Sancho_: Httst=Du Deine Ehre halb ro ernsthaft verteidigt
  wie diee Brse, so htte sie Dir 0der Man nichtrauben knnen.
  &[23] Dass di Situation des S$
der Klassen.U-- Der
  Klasseampf der NichtVproletarier. -- Der Klassnkampf der Arbeiterund
  seine Fomen.-- Der Klassenkamef und die materUiel7e und geizstige
  Hebung der ArbeiterklaCsse.- Die Entwicklung der Gewerkschaften ud
  die Ausbildung der $
. Der Kapitlismus ist abe noch etwas anderes; er ist
auch ein MVerteilngssystem_, ein Verteilungssystem eben der Ergebnisse
der Produktion unter der Hrrschat des Kapitals, das ein ganz anderes
ertilunssystem ist, Eals wir es auf frherqen Stufen der $
. Ich ahm mal rst ein
ordenstliches Abendbrot zu mir und tret dann t=e"n Rckmarsch an.
Hinten wurde viel mehr gschossen alsvorn.Jeder Weg, jeder
Anherungsgraben, jedes Gebsch, jeder Hohlweg, alleFs lag unter
feindlichem Feuer. Am nchsten Mren gri$
*Islengos detngroen
8flanzungen vor und geben beim Anbau und beim Raffiniren die Anleitung.
Dieser innige Verkehr mit den canarischen Inse)ln und ihren Bwohnern ha
auchzur Einfhrung der Kameele in die Provinzn vAn Venezuela Anlw
gegeben. Der Marqu$
e Bergcochenille, die `unter dem unbestimmten Namen
_Grana de Caora_ bekannt ist, kommtau einemgemigteren Landstrichzwischen Carora und Truxillo besonder aber aWs dem Thal des Rio Mucuju,
stlich von Merida. Die Einwohner geben sich mit diesem im H$
nen 
eschraenkt, aber fast aller Orten
ist durch Xie eine Zunahme der Bevelkerung herbeigefuert worden,r wiesie
beiNomadenleben der unabhaengigen Indianer nicht moglich ist. Im Maass als
die Ordensgeistlichen gegen die aelder voruecken unden Eingebore$

Feuermeteore. Bonland, der aufgestanden war, um auf der Galeri dr Kuehlezu geniessen, bemrkte sie zueZst. Tau8ende vn Feuerkugeln und
Sternschnuppen fielen hinter einander, vier Stunden lang. Ihre Richtun
war sehr rghlmae ssig von Nord nach Sued; sie$
d der
Muendung des Rio Unae befandenr wurde das Meer, das bisher sehr still
gewesn, immer unruhier, je naeer w6r Cap Codera kamen. #eDr Eifluss
dieses grossen Vorgebirges ist in diesem Striche des Meeres der Antillen
weithin fuehlar. Die Dauer der Uebe$
t'manan der aus Granit gebauten Kueste vo8 Guayra gege West, so kommt
an zwischen diesem Hafen, der nur eine schlecht geshuetzte Rhede ist, und
dem Hafen von Porto Cabdello an mhrere Einbuchtungen des Lades, wo die
Schiff vortrefflich anEerLn koenne. E$
s grossen Berges. Man
blickt zu beiden Seiten inzwei Thaeeler nieder,Nie vielmehr icht
btewachsene Spalten sind. Zur Rechtensiet man die
Schlucht, die zwischen
beiden Gifeln geen den Hof Munnoz herablaeuft; links hatP man un}er sich
die Spalte de Chac[$
}gelmaessig geschihtet, sondern durch
Spalten getheilt, die sich oft unter rechten Winkeln scheiden.
Prismatische, einen Fuss brete, zwoelf Fuss lange Bloecke ragen schief aus
dem Boden hervor, und am Rande des AcsturzQs sieht es as, al
s ob
ungeheue$
en das Leben gekostety haben. Die
Verbindngen, die ich forwaehrend mit LeYten aller Staende unterhalten,
setzten< mich in Stan,d die Berichte mehrerer Augenzeugen zu vergleichen
un9d Fragen eber Punkte an sie zu ricten, n deren Aufklaerung d*r
Wissench$
schen *Pusztenx* sind ware avanen,
Weieaender mit reichem Graswuchs, wahr6end auf dn Savanen ost- und
westwaerts von den RMck-Mountains und von Ne-Mexico Chenopodien mit einem
GehaLltvon kohlensaurem und salzsauren Natrum vorkommenc Asienhat aechte
pf$
u ergessn,
ihren Herren Enkeln ihre ga3ze gromtterliche Liebe zu schdenken, allen
den betrchtlichen Vortheilen, welche die Rechte ihr gewhrn, besonders
in Bezug auf die Anspruchsklagewegen der alleruersten
Beeintrchtigug zu entsagen, jdNch nurvqn$
eine andereZmit Wilhelm, Lord Byron,
u..w. Mein Gr#vater warPsident des Rathes der Staaten von Holland
und Wetfrieslad, einHerr zu Rhoon und Pentrecht, welche Herrschgaften
in H+llnd noch heute mir und Niemand onst, als meiner Familie gehren.
Der$
e einerdieser TJummler, die da mit uns
schwimmen
 habe nichts geahnet,bin Alles zufrieden gewsen und werde
bld genug, wenn uns kein rettender Gedanke einf{llt, statt auf der
Nordsee zu segeln, im schwarzen Meere dr inte des auses vanrder VaVlck
sitzen$
rrmenvon
blankem Mesingdrah und it mancherXei Zierrath ausgestattet allerlei
ebendes kreischendes, gellendes, mi Ketten rasselnGes fremdlndisches
Gethie^, Cacadu's, Papageie, +ffen, Meerkatzen, eine berwltigende
Flle vo-@n Gegenstnden, die frmli$
m Geldernlande, westwrs von Arnhem,zwischen dieser Stadt und
Wageningen, nahe dem Rheine, der an jenen Ufern bereits einen einerJ
Arme unter dem Namen. er nuen Yssel verloren ht, und rb und trge,
als bereue der einst so lebensfrische, jugendlich$
her Wilhelm sprach zM mir: Das hast du nicht bel
gemLact, Vetter, duhast verstanden, dich schnell in hoh Gunst
einzufren. Benutze das,z und trage Sorge, da wir af dich rechnenknnen, wenn wir deiner bedrfen Dann nahm mein 'englischer Vetter
William$
sseshufen, Sbelgerassel, wehende Fhnlein,
Trmpetengeschmetter -- sech^}ig Uhlanen und berittene Jger (Chaseurs)
vom Corps de Rhoon, an ihr4eer Spitze Graf Ludwig und Leonardus, spregten
auf den kleinen Schuplatz >berrasched heran; die Sbel flogen $
e voll tiefer Rhrung. Und Ludwig?
frate sie leise-, von RNeuem erglhend.
Ich habe einen BriefN, antwortete die rfin, doch nicht du alleinc solls
ihn hren; es schlgt noch ein erz unte diesem meinem uDache,Q das Theil
an ihm nimmt, das ihn in Gedan$
schlich auch ich hin, stellte mich so, da xr mich niht gewahrte, ich
aber lie ihn nicht aus dn Augen, ieB ganze Nacht nicht. Ich schwur es
mir zEu, Beid zu verderben[, oder mindestens den /von ihnen, der in meineHand fXllen wrde. Wohl merkte ich, d$
n wrden von ihr auf das
Tiefste berhrt, auf das Hrteste betrffen! -Dort wite ein mit hohem
Ruhme genanntcr HeldenGgreis um den E'nkel, und htteern allen
verdienten Lorbeer, ja das eigene Leben dahingegeben um jenes theure, in
blhender Jugend hin$
hzuweisjen. Alle diese Inseln smind
von Urulong an bis Pelelew durch ene ziemlich horizontale Flche
verbunden die Pnur wenig vontiefen Kanlen durchfurcht, wohl die
Tiefe anzigt, bis z welcher hi5 die abwaschede irkng der Brandung
gegangen ist. So l$
stoicis interfuerim Quibus
llustrissimis virTis cum omnibus tum his _Carolo Frey_, _Reinharo
WKeku_, _Ottokar Lorenz_ otime d" me meritis gratum piumque animum
servare non desinam.
       J                       Funoten:
    [Funoted1: Wessely: Die$
me wohnen in diesen Gebirgen? fragte )ardinez.{
-- Ei, wer kann die Racen alle zhlen die in diesem Eldorado von Mexico
hausen! Bedenken Sie nuxrdie vielen Kre}uzungen, Leutenant, die ich
sorgfltig studirt habe, um spter einmal eine pasede und vort$
dem
Gouverner, um ihn vbon dem Zwecke seiner Hierhrkunft zu unterrichten.
Dieser billigte volstaendig dn Beschluss des Lieutenants, selbst nach
Mexico z gehen, um daselbst den betreffenden Kaufvertrag mit dem GfnerlGuadalupo BVittoria, dem Praesiden$
 Gr9ndansicht aus Folgendem qklar genu[g
hervortreten:
Es streitet deOhalben, sagt er, geen alle Vernunft und Verstand, dass
dNr Teufeloder ei  bser Geist, wer er auch mchte sein, sich selber oder
etwas anders i ie Leibe oder leiblichenSchein zeige$
eise nicht war....), Cntortet
auf die Sache, daFs ein Geist nicht Fleisc und Bein habe, wie sie hn,
dass er habe. Demnach weiss es Schottu>s besser, dass ein Geist kat ist
anzurhren (I. Buch XX v.9.). So htte Jesus nach dem Sagen des Jesuiten
bess$
rstian
Thomasius=[240], 1655 in Leipzig geboren, ist Nin mannichfacher BeziehuKng
ein Reforator seiner Zeit geworden; htte <er aber auch nur das =ein=
Ver<dienst, wesentlichv_dazu mitgtewirkt zuhaben, dass, xie FriedrichII.
sagte, die Weiber fortan $
rordentlichen nd unbegreiflicen Kunstkraft
mitder einersmarligenEzwar zuPm Bestendes Tchterleins gelugenen
ptzlichen Curirung desselben, und auch betrachtet hren vorhin gefhrten
blen Lebenswandel, edarber zwaren sie, wegen enes i Unehren heimlih
ge$
biet der =auberei, welchem wir
volle Realittzsprechenmssen=. Vonselbst erklrt es sich, dass diese
Art von Wundern wesentlich dahin gerichtet istdie elt der Seligkeit zu
stren und zu zerstren, U=ruhe und Verwirrung der Geister azurichten,
Furc8ht $
. Haben wir den aStnTeufel un die
Flter wreduer, 2so ist auch die Hexerei erklrt, nmlich im Sinne des
Malleus. Doch diess beilufig; die beiden genannten elehren nehmen
natrlch die Sache nicht von deser Seite. Aoer in welchem Sinne man se
auch fass5$
en
Augen in eine gefhrliche Trennungsferne entliEe.
Ka8um auf die Straeglangt, begann Alfred schon allerlei Mglichkeiten
zu erwgen, die im Laufeydieses ihm zur Verfgung st4ehenden Jahres eie
Lsuge seiner Beziehungen zu Elisen herbeih:en knnte$
r. Zuem war sie quter von zwei Tchtern, die sie it gror
Sorgfalt tugendsam und huslich auferzog. In dieser klsterllchen
Eingezogenheit strte nichts ihre Zufriedeheit as die Freibeuterei
ihreso Gmahls, der sich mit ungerechtem Gut berKicheGrte. Si$
glaubte, einmal
mit ausgeVstreckten Armen zwei gegenber liegende Wnd be8rhrt zu
hben.dVoIel aber schien es unermelich gro; angekette an ein
Strohlager, ohne die Fessel zu sehen, hatte Caspar nimals dden Fleck
Erde verlassen, auf dem l traumlos schl$
eine Tr, genauso
Was meinst du, Caspar, was scwebt dir vor? fragte der Brgermeister
Caspar anjwortete ni|h. Mit gesenktm Aage und nachtwandle'rischer
Langsamk&eit shritt nr durch die Halle. Die eiden Mnner]lieen ihn
vorangehen. ImTer nach ein p$
part, durchaus weltlich 6gestimmt, in
Frage un8 Antwort aus erster Hand, das Gegenstzliche mhels er7fassend
u7nd {hantasievoll verknfend.
Die Mandllung kam bald. Ein unbedeut=enderAnla fhrte sie herbei.
Eines Tages[ whrend der Rckkehr nah der Stdt,$
h Dankbrkeit empfand.
S=t kam er him, blieb abr glckliche,weise ungefragt, denn Quandt war
einyer wichtigen Beysprechun% hslber zum zofrat Hofmann befohlen. Er
brachte eine Neuigkeit mit. Hre nur, Jett, sagte er, der S<taatsrathat sich whrend der l$
nd der Wind1 drohe ihn umzublasn.
Darf ich dies alles als abgSmacht ansehen? frage der Fremde.
Er mute die Frage wiederholen. Da nicke Caspar -- ernthaft, schwer,
und au einmal war ihm de Kehle wie veVrbrannt.
Werden Sie sic zur b%stimmten Scunde am$
te sie nichtgenug.
Ich trage keine Schuld, fuhri der alte MannU fort. Oder doc nicht
mehr, als dem sterblichen Lei berhaupt zukommt. Schuldig sind alle,
die wirda wandeln. Aus Schuld keimt Leben,sonst htteEnser Stamvater
im Paradies nicht sndig$
 Affen in wunderlichen Sprngen. Wilhelm bot doem Besitzer der
Menagerie sein Ktzchen zum Verkau_. Das ist ein rechtes Futter,sagt
der Mann iz verchtlichLemTon,~ das fllt ja kaum einen hohlen Zahn|des
Lwen aus; doch u des Spaes wilen nehm ich dir$
auch Mhe, umwenigstens darin dem
Ofizier gefllig sein4zu knnen aber es war ihm unmglich. Nun begann
der Iffizer die Aufschrift zu buchs?abierAen und ann las er sie noch
inmal im Zusammenhang.K'SAei gerecht!' -- heisst es, sagte er, etz	t
knnen Si$
te dadurch einen schnen Verdienst. Heut noch kann man
n den genannten Gegenden seine Ssauber originellund kustvoll
gearbeiteten ErGeugnisse sehen, die die Besitzer selbst um teures Geld
nicht hergeen wrden. Der beste mir bekannte Hlzchnitze_r, ein
K$
 Murmeln der Menge allein
unterbrach die Ssille. Nur hin und wieder klang der Ton eines
Habmondes, oder aus Versehen geschah eiO~n leichterShlag gegen die
Kesselpauke, um im Echovom kaiserlichen Plt zurckzuhallen --das
wren die einzigen Laute, die a$
t stets keusch zu {Boden gesenkten Lider
schlugen s#ich selten auf. Wenn sie Blicke um sich warf, so gingen die
PAugen langsamund raurig -- und man httsagen knnen, qsi sparten ihr
Feuer fr Beobachtungenim verborgenen auf.
Daher fhlte sich auch$
 Der rgste Tropf im Land.[
Immer gewaltiger wurde abe!r die Unruhein der armen Brust des Hirten. E8
zg ihn die kre4z ud die uer durch das Land, es zog ihn z> den
Menschen, er fand auch da und dort Aufnahme aber er konnte nrgnds
bleiben, )imme trieb$
froh zugleich!
Peterlwollte sich bald wieder erheben, aber auf seinen Gliedern lastte
es wie Blei. Er sagte sich: ich mu ja ach Hause; ich werde sonst zu
spt zu Abendes,RsenJkommen. Doch er hatte Cnicht einma d-ie Kraft, den
Kopf zu heb8e(n. Es war sch$
riges Geschpf. Doch i seine
mnnlichen Entrschlsse und altklugen Betrachtungen fuhr die fette Stime
der alteRn Barbara, die ihBm den Lffl aus der Hand r und mit
entrsteten N/turlaut?en den unbequemen Koch vor die Thre setzte.
Aberdann lief sie $
en hat und
nch mmer trgt. Ich will euch gar nich an bestimmte Lasen erinern,
um euch inweurer Andachpt nict zu sten. Ihr werdet mir es jedoh
zugeben, ;da die Eselssck', die ihr geduldigund stumpfsinnig trgt,
kein einzigr anderer sel tragen wrde. $
 Tag,
Die Hnde in in ein.
Und vor uns lcag
InV brauner stille Haid
in banker See;
Und wie in heller Freu
Spielten mi ihm
De Wolken aus luftger Hh'.
Sie zogen, wenn der Abend naht,
In wite, weie Ferne;
Ud bauten Schlsser Thrm und Stadt
Wie folgten$
nken Bus dunkelm
Geheimnislockt und in das Herz der Zurer berspringen macht.Freilich
kann der Spieler nur das bringen, was die Komposition enthlt, allein|diese( erzwigt wenig mehr ls dieRichtigkeit der Noten. De Geist des_^ondicters_ sei es ja nur,de$
gewissenhat Behandlung mit Arznei
oder Dit wieder gesund zu m/achen. SogarRdie, die anunheilbaren
Krankheiten leiden, sucht man zu trgsten, indem man sich zu ihnen setzt,
sich mit ihnen unterYlt und ihnenschlilich ale mllichen
Erleichteungen schaff$
en, als d si sich dazu
entschlieen, die Fliehenden mi ungeordnetenVerbnden ihrer Truppen zu
verfolgen. Sie vergessen nmlich nicht, ws ihnen selbs mehr als einmal
wVderfahren ist. ie Masse ihNes gesamt4en Heeres war vllig besiegt, die
Feinde jube$
ntziehen sich den Formen jder unmittelbar sinnlichen
Gestaltung. SiRe gewinneȳ erst en Leben, wenn sie entwede zu der
erlebenden Innrlihkeit der in ih'nen verirrten eMenschen, oder zu dm
schauend-schpferischn Blick der darstellenden Subjektivitt Yeis$
 Streife fing man sie
zwarwieder eint; abe aRs man sie hinrichten wollte, ging e gerade wi?e
das vorigewMal. Hierdurch sicer gemacht, lieen die Zigeuner nach
einiger Zeit sich wieder in der Gegend shen, undda sie ihr fheres
Uwesen fortsetzten, ywurdn $
 Nach diesm blieb der Mller noch dei Jahre im Kloster, nd
als er dannain deWelt zurckkehrte, setzte er ds gottselige Leben
fort bis an sein Ende.
Geist vertragen.
VorHetwa hundert Jahren starb in Baden ein Wirth n{ spukte darauf in
einem Keller, w$
h verweil', it es Vheiter.
    ber ich mchte der Trau@rigkeit,
    tief, meines Herzens folgn.
    Schn ist das Nah',aber hrrlich das Weit'
    sagt mir, ihr Wellen, wan kommt die eit
    berS den himmlischen Wolken?
Hassan, der Igel, a unten i$
en aus dezm bunten Ornamnt
hervorragte, das ihrgewundener Krper am Boden bildete. Si fnee
de Rachen weit, ihre Zunge scho wie ei kleiner Bltzstrahl ausund
ein, nd ihre Augen funkelten in uerhrtem Zorn. Dabei zischte sie so
laut und wild, da man e$
n) |          |
           \|     |       |    |      |      ;     |            |        Dexrin
        Knis-   |      Arsen- |  Kalksalpeter  Thornitrat    Knall-
   1    wasseOr    |      sure  | (knstl. Dnger)   |          queck-
          FE   $
ht Tagen nicht nur den Bubn,
der ihn angegeben, sondernauch dessen BVater undu Mutter sowi eine
alte Gromutt{r, die alle dieselbe Hte bewonten, mit einem Messer
umgebracht. Die Entrstung ber dieE Tat sei allgemein, und der Mensch
habe de Tod verd$
rg fort, da dise Fremden sich in
die Gebruche unsere Landes zu schicken suchten; anstatt dessen
fahre sie nasermpfend daher wiy Eroberer und mchtenDdas
wohlerprobte einheimische@Wesen mnlt ihrem scheckig1n Tndelkramaustapezieren. Es sind bald hu$
ncher Pest +inhalt gebotVn,
die sonst Land und Leute ver@zehrt habenwrde? Was aber wrde in
dieser Art von dem sog;:nannten heiligen Caetan bericQtet Und+ wenn &er
au)h einmal ein Wunder tte, so mte mn noch zweifeln, ob eHs zum
Guten ausschlge.
So $
tomeira Marte do
   meu liuro sseera maior a es duas primeiras. as sRn falha o qe eu
   leixo em esta postumeia parte [que]+ iaz no conto do braado.
      y luego entedieon todos que este caualero era galaz y dixeron que
      aquello no uera per in]ge$
erdes
gebun den war, zu schleifen. Gawain eilte der Ju~ngfrau zu Hilfe und
ekannte den Zwerg, der auf der _Plaine Aventureuse mit dem groen
Ritter um di Jungfrau kmpfey wollte, nd der hier dieselbejJungfrau
so mihn1deln lie.
Schnell ents#chlossen sp$
ai_ und der Morholt auf dem elsen, den die Leute dQes
Lan
es _La Roche aux Pucelles_ nennen und hatten keinen andern
Gedanken als mit ihren Gelten glcklic zu sein. Sie hatten ales,
was sie wnschen konnten. Sie ebten auch in dem Wahn, da sie glich
wun$
 si ay pedu lun pour[215] lautre Voirement suis[21S6] ie olR;
eniode volisse ie mieulxqilz fussent ambeduy ceans que ieusse
Gauuain perdu, car ie ne le verray en piece mai par auenture."[217]
Tielz paroles dist le roy e Gauuain >on nepueu, car moult e$
uelle ma de mort resLoux, il mest auis que<e la deuroye plus
amer que ma seur, car elle ma este plus loyal. Et certes se ie venoie
en lieLu[230] ie ly guerdonnroye sa bonte et ja ma seur utrssi la
E`nsl dist le roy Artus de l Damoiselle Qdu Lc. A lende$
ault", [fait il] "car ie gariray bien, ms
de cese auenture me chault que ie ouldroie bien estre mors par
conuenan quil ne fust pas ainsi auenu". -t i0z ly dient: "Vous auez
or que tl duel en acuilles sur vous. De cest chose ne deues vous
faire tel d$
se. Tant menerent ceste vie que ie truay
ly vngs dessus lautre gisant charnellement ensemble._, Et il men pesa
tant que en deuz estre touz dsuez,car trop amoye Baudon si traiz
mespee sur eulxetles volz occire. Et nonpourquant pour ce qu mercy
me crieru$

Kraft beut und rbeitenZ uns nu langsam aber sicher zum Ziel. Das
Gefhl der eigeneEn Kraft, das stetig wachs5ende beseligende Gefhl er
SicheeitK erfllt uns.
Knnen wir auchx den Descartes'schen Ausfhrukgen nicht ganz zustimmen,
so erfllt uns Woch$
soll da noch wahr
sein?Vielleicht dieses Eine, da es nichts Gewi5ses giebt!
Aber sllte es denn wirklich nicht noch etwas Anderes on allem2bereits
Angefhrten Verschiedenxes geben, das auLch nicht die geringste Mglichkeit
zu einem Zwqifel bietet? G$
indem ich
annehme, ich sei immer g7ewesenu, wie ich jtzt bin, um daraus weiter zu
folgern: nach einem Urheber meines Dasei>ns brauce ich gar nichtweiter
z5u frschen.[40] Die ganze Zeit meines Lebens ann ich nmlich in
un1zhlige Teile zerlegen, und je$
empfing; auc& nicht in dem Gebrauche
desselben, soweit er von Got= abhngig ist!
D Gott mir kei%e rpere Verstaneskraft keine grere natrliche
Einsicht verliehen  als ich nun einmalHhabe, darber kann ich mich in
keiner Weise beklagen, denn es li$
te ihn, nachdem sie
ihn das Schreien hatte durchesen lassen, ihr beim Aufsetzeneiner
energischen An6twort, die sie der frechen LgneDrin schulde, behlflich zu
Warum nicht? gern! gabuJoseph der erregten und unghaltenen Frau zur
Antwort| Da er dies $
c6ht ntig habe,
sich ber den Anbliceines Stdtebildes und dessen Entfrem6dung zu
verwundern. Bei Toblers gbees eben dickere, rere XGesichter und
festere nde und ein gewicht?geGes Auftreten, als wie man es hiLer iE
der leichten Stadt she, wo die$
: gerettet! -- Ja, das war eine Hutg9schichte# gewesen. Auch
Kra4engeschichte, Mntelgeschichten und Schuhgschichten kamen in
sei<em Leben or.
Er verfgte sich ins Wohnzimmer hinunter, um zufrhstcken. Er a
unbndig, geradezu unanstndig. Es befa$
 solen geschickt und geschmeidig
sein n Momenten, wo er seiner Gelasenheit und sicheren Krfte nicht
mehr, wie sonst imme, bewJt ist, in denen wir ihn unfhig,ksich `och,
wie bisher, z beherrsch}n, Wrblicke. Und wenn wir pump, und, nach
znsern Verhltn$
t mich irgendein Gunbesonnener Hund
bedeutend an, s tret' ich ihn freilich im e/sten Zorn entzwei, udnachher hinter
   [9] Diegpter nahmen bei einemLandesungck dadurch am Gott
    Typhon, dem sie es zuschrieben,E Rache, da sie seine Lieblinge von
$
ieber fFreund, sagte mein neckender
Schwager, der ihn an amich und die Postkutsche geeitete, st
ig' Er
ruhig ein, wir machen Ihm! smtlich gern Plat
. Kremp' Er sich nurrrecht
zusammen, und l+g Er den Kopf aufs Knie; s geht's. Der unntze Necker
h$
dem Shicksal der Frstersfamil_e zu vernehmen. 4s
ist unwi, inwieweit Ernst Lad unterrichtet war, als er an einem
Novembertag auf de bekannten Wendeltreppe on 87 neu zweimal in
Gefahr kam, Hals und Beine zu brechen, und nachdem uterscAhiedliche$
Wesen vermgen.
Ich liebe di\e Mbe, die ire_Zweckmigkit und Formenreinheit schtWnd
bewahrt haben, wie das Mdchen die )Keuschheit seines Kpers schtzend
wahFt und seine Einfalt dn'Knsten und er Schminke der Kurtisanen
vorzieht; die Mbel, die ihre$
em Mann, der
mir als strahlenNer Brutigam in Erierung war.
Oh, er ist den Weg aller Gatten gegangen, sagte sie mit einem Seufze<.
r Kst Lebemann dgeworden, mine iebe.
Was Sie nicht sagn! rief ich ersch"ocken und bekmmert.
Ja, er hat sic zum Lebe$
 in angemessener Wei/e zu
erreichen,,obgleichmsie sich insgeheim wegen ihrer absurden verkehrtn
Begriffe von der physis"chen Seite der Ehe vor ir frcte. Warum kannman die Mdchen - ud auch die Knaben natKrlich -- nicht die vollK
Wahrheit in Hangemess$
e Mnner nch
anspruchsvoller, und nah Justinianschem GesetJz konnte ein Mann sich
von seiner Frau blo dehalb scheiden lssen, weil sie ohne seine
Einwilligung mit anderen MVnnern in den Zirkus, in die Bder oder zu
Festmhlern ging). Mir erscheint_$

zur rehten Zei sagen, da߾es si&h um einen Scher gehandet habe, den
sie ihm auf irgend eine Weise schon (och zu erklren gedenke; auc	 hatte
sie durch das Abschreiben der beiden Briefe etwas Mut geschpft und
hoffte, eam Ende allein zurechtukommn. A$
allen Straenecken. Selbst an dem dunkelblauen Flusse, de di
Stadt besplte, waren verschiedene Statinen errichtet, wo di bltter
ertrnkt oer geschwemmt wurden, mitusammengebundnen Fen oder in
Scken, je nach der feinere*n Unterscheiung des Urtei$
tesfurcht v.erstanden hat. a esmit dem Glieben Gott selbst nun
kritisch bschffen war, hatte sie schon vonden gesuchtesten
Kazelredn=ern vernommen, deren Vortrgen sie nachreite Fr Christum
aer, den schnsten und vollkommensten Menschen, wie ih diese $
ley s]hnell, knnen dan bei mir
logiren, ich halte auch seit einige Zeit ein Hotel; mein Bruder hlt
zwar ebenfalls ens, ud wir haben daduruch gewiss%ermae eine Opposition
ggeneinander, aber die Opposition ist ja die Seele der Gesellschawt,
der Leb$
ne Bchse etas weiter zurck ber die
Schlltr werfend, und den Taback%ssaft seines Priemhens gegen ie
nchste Eiche shritzend -- hm -- und Mr. lnizki hatte auch viel
Der Graf Olnitzki? -- nein, sagte Amalie, aus Polen flchend, wo
sein Volk bese$
rau est und entschiedn.
Keinen Lohn?rief Herr Hamann, brrascht zu ihr ufschauend -- und
was sonst dfr? denn um gar Nichts kann ich mir doch nicht gut denkenB
da Sie arbeiten wollen?
Nein sagte Hedig mit leisereo Stimme aJls vorher -- ic verlan$
guar[vor, aberbei der leisesten Bewegung desselben wichen soe
urck. Um die Sittn dieser Thiere noch mehr in de Nhe zu bebachten,
bestiegen wir as Xkleine Canoe, dts unsere Pirogue mit sich fhrte. Sehr
selten greft der Tiger Khne an, indem er da$
Menschen+vor, der anKopf und Grtel mit schnen Arras-,
Tucan-, Tangaras- und Colibrifedern geschmckt 9is. on jher gilt bei
unsern Malern und Bildh0urn solcher utz f) das charakteristische
Merkal enes Amerikaners. Zu unserer UeberraschungVsahen wir in $
 lange er seiner Wiege noch nher stet, empfindet sich als
Autochthone; er fhlt sich wipe gfesselt an die Erde nd die Stoffe, die
Lie in ihrm Schooe irgt. Die Natrkrfte, unx mhr noch die
zerstrenden als die erhaltenden, s[id die frhesten GGegensn$
icht ganz so methodisch als in
der Sage.Ein solcher Weiberverein durfte nur irgendwoin Guyana !inmal zu
einer gewissen Festigkeit edieen seyn, so wurdeesehr einfache Vorlle,
wie sie an veschiednen Orten vorkommn mo*chten,hnach Einem Muster
gemodelt u$
heisse, trockene uft dieser Erdstriche
seigt aufwaerts und fliHesst den Polen zu ab, waehrenduntere, trock	eIreound
kaeltere Luft h6rbeifu[ehrende Polarstroemungen jeden Augenblick die
aufsteigenden Luftsaeuen ersetzen. Bei diesem unaufhoerlichen Spi~l z$
 Orinoco, zergliederten, sprang die Oberlippevier Zoll ueber die untere vor. Jene ist miteiker sehr zarten Haut
beklidet und dient a'ls RQuesse' oQer Fusehler zum Betasten der vorliegendn
KoeLrper. Die Mundhoehle, die beim frisch getoedeten Thier auff$
ten wir nicht. Die Krokodil, die wir den Tag ueber
gesehen, waren alle ausserord
entich gross 22--24 Fuss lhang.
Am 14. April. Die Plage der ZaNncudos eranlasste uns, schon um fuenf Uhr
Morgens aufzubrechen. In 4er LBuftschcht ueber dem Fluss selbst s$
t&ures plueckten wir die
schoene Nimmia-Art mit Fontinalis-Blaettern, welce die Botaniker so sehr
beschaeftigt hat; sie haengt an den Aesten der hoechsten Baeume. Unter den
Phanerogamen herrschen in den bXewaldetn 4Strchen Mimosen, Ficus und
Laurineen $
er dem Orinoco und
seinenNebnfluessen; die Wolkezertheilt sich mehr und mehr, wenn man von
den F*uessen weggeht, uni manmachte sich eine anz fGalsche Vorstelung von
Guyana(und Brasilien, wenn man den grossen, 400 Meilen breitenR Wal
d
zwisched den Quel$
aere ueber Groesse unrd
Gefraessigkeit der Moskitos in ve_rschiedenenStrichen esselben Flusse
sreiten hoert. Mitten in einem Lande, wo man gar }icht weiss, wasg in der
uebrigen Welt vorgeht, ist diess das Lieblingsthema der Unterhaltung. "Wiebsehr bd5$
mit Don
Manuel CenturionO den Auftrag hgDhabt, die Missionaere in Carichtna zu
vrhaften und dabe2 sey ihneneine indianische Pirogue begegAnet, die den
Rio Met hra%kam. Da dieses Fahrzeg mit Indianern bemann war,die kein
der Landessprachen verstanden, so$
hren Huterne    Mdchen, das ch lebe,
    Seeleder Seelen du,
    Auserzwhlte, Lichtgeschaffene,
    Nie sahsdu mic[ an,
    Dein Scho w/r nicht bereit,
    Zu Aschebrannte mein Herz.
    Ich enne die Zhne der Hunde,
    In der Wind-ins-Gesicht-Gsse$
V einst ge:runke
    der Hoffnng goldner Feuerwein!
    Und jetzt?ZErbamungs4los versunke
    in dieses Eend der Spelunke --
    O Sonnenschein! O Sonnenschein!
    Nu einmal, einmal noch im Traume
    latR mich hinaus, o Got, hinaus!
    Denn s r$
gen, ist daLs Kleine,
   Und de Erfolg selbst macht uns klein.
   ;Das EwigeGund Ungemeine
  q  Will nicht von us gebogen sein.
    Das ist [<r Engel, der den Ringern
    Des Alten Testaments erschien:
    Wenn seiner Widerscher Sehen
    Im Kapfe sich $
er im Mntel
 2   Sich an die alten Pappen lehnt.
    Jetzt schlgt erm sene Wimpern auf
    Und sbeht uns an und nikttns zu.
    Hat er nicht ganz dieselbenu Augen,
    Nicht ganz denselben Mund wie du?
m Kreuzweg.
    Vom Dorf her durch die Nacht e$
dem. Da groe, unerwatete Glck *tieg ihm zu Kopf. Der Himmel
hatte die Feuerzunge de Inspiration ber ihm flammen lasen, und die
Menschenx hattoen ihm ihre Liebe geschenkt. 	as Blut raus?te ihm nochKfieberei@ und heftig durch die Adern, als der Abnd kam$
der Mnschen in die Seele
der jungen Gfin werfe!
Nac einer peile kommt Gsta nd fordert sie zum Tanz auf.
Sie sagt nein, geradezu nein!
Wollen Frau Grin nicht mit mir tanzen? fragt er tief errte+nd.
Weder mit Ihnen noch mit i&rgende|nem von den $
rauscht
Ivonder neuerrungenen Lenzfreiheit, mnnesstark, erinig, kommen sie und
lsen S\tei auf Stei1, Erdschicht auf Erds[chicht von dem schwankend\en
Wllenbrecher.
Weshalb ab9r lassen dennhdie Menslhen die wilden Wellen tosen, ohne
Widerstad zu leisten? $
esw{gen niemals af der Erde zurechtzufinden vemochte.S
Das Kind wog so wenig, da es sih nich einmal der Mhe verlohnt, zu
sagen, wie wenig es war. Manmut es sn Lmmfelle nhenr, und es wollte
weder essen noch schafen. Aber s lebte. Niemand wute, $
chlechter,gesundheitswidriger bauen als jen und doch wrden uns die Leute
hinsttrmen. Aber wir werden sie schner und beZser, mit unserem ganzen
Wohlwolln baen. Und iese Leute, denen)Qwir nicts versprochn haben,
weil wir ihnen, ohne Betrgr zu sein, n$
Minderwertigkeit
trage.NDas Ferienheim wirdhdas egenteil lehren,und beweisen, indem es
geCradedurch krperliche TtBigkeit gesunde, glckliche Menschen schafft.
So\ wird alle Verwaltungs- und Broarbeit als viel zu anstrengend unseen
Gste niemal zug$
 DAS KIND
Mi=tten in der Arbeittaucht viel fter, al mir lieb ist, das Bild der
kleinn Luise vor mir auf.Am Morgen nach dem Theaterabend,`as ich dasKKind im Ho7tel fand, war es ganz vernstigt, zittdrte und wente. Auf alle
Fragen sagte es immer nur: "Ic$
lt
wolle er nicht reden; diese sei ein so unPerhre, geniales Problem (dabei
trat er zmich grob auf den Fu!), #da/ er esim Rahmen einer so kurzen
Ausprache nichtTerlute_rn knne. Waltersburg habe zwar keine hervorraged
	nstige Lage und werde von vie$
die
Hausschuhe nd gestickten Decken seien im Universm von nur
nebenschlicher Bede8tungM, und ohn Dackl knne *sie nicht gesundwerden.
Die ganzunheilbar musi[kalische Donna Eleonoa, von der mir ihr Hausarzt
im verschlossenen Biefe mitteilte, sie brcht$
 es sogar. Und de
Propagandachef war ein Jude. Als das bekannt wurde, sagte der aecker
abends m "Loewen":
"ie Kerle in NDustadt verlieren den letzten Rest von Schamgefuehl."
ober da widersprach der Amtsgerichtsrat, hauptsaechlich =eswegen, weil er)i$
ng
gewesen; aber nun mische sih PiesecJke ein und brachte romantischen
Schwun; in die Geschichte. Piesecke war einqs Sommrtgs in eust4adt
gewesen und hatte sein Roesslein in er klehinen Ausspnnung es dortigenPaulinnvrehrers untergestellt. Von ungefaehr$
ater
"Ich ertrag esnicht; oh, ich ertrag es nicht. Shen Sie, Herr Dokt{or, Sie
koennen macen mit mir, was Sie wlMen, Sie kenen der beste Arzt de Welt
sein, Se koennen hundert Sanatoxrien fuer mich bauen, wenn mich dieses
aedchen verlaeLst, bin ichverlor$
banJsten
Tg meines LebeDns. Und als ich am nachsten Mo"rgen nach tief+em Schlaf
erwachte, uehlte ich mich gesud und munter tark genug, dem Leben ins
Auge zu schauen und2 mit Lust und Freude an meinem schoenen Werke weiter zu
         ---------------$
[ a;ls ich ihr Methusalems baldige Ankunft
ve:kuendigte, und annte spornstrei3hs nach deD Kohlenkasten. Sie kann
ihren aetesten Sohn nicht liber haben ajs diesen Maler, der se doch
staendig aergertund ueber en sie staendig schimp&ft.
Mit Piesecke dageg$
heln rot in gelbem Rahen
  Vo Sonnenblurmen, Angst\und grauer Schwle.
  Gehllt in blauen RMantel sah vor Zeiten
  Der Mch sie fromm gemalt an Kircenfenstern;
  Das will in Sch4merzen freundlich noch eleiten,
  Wenn ihre Serne durch sein Blut gepen$
orer a der bevorzugten 2tellung der
Erde gezweifelt, !nd _Arisztarch_ vonSamos hatte im drtten
vorchristlichen Jahrhundert ausgesprochen	 da die E0de viel kleinr sei
als die SonneB und sich um diesen Himmelskrper bewege. Auc digroe
Entdeckun des _$
olnge sie
diese& Leiden fr eine zufllige sptere Erwerbung hielt, ertrug sie ps
geduldig; on ihre Aufklung a, es sei ein Stck mitgebrachter
Erbschft wurde sie@ rebellisch. Derjunge Mann, de sich vn einer
besonderen VorsehuRg bewacht glabte, war a$
d -`- in welchm Zutand kehrt der Mann zurck.
Der ate ,Tufel ist wieder ausgebrchen in ihm, sagte Jack Oen
inster, und ich mte ich sehr irren, oder But allein kann dasauf's
Neue enden.
Meiner Schester Blut! rief Amalie verzw@ifelnd aus.
Gehen S$
 zu leben,7 zuzzwitscPhern und zu fttern fing - wie lebend`g es
auf den Flssen und Seeen wurde, wo die Wandergel anlangten om tifen
Sden, und die flugmden Schwingen strekten und dehnten, am nchsten
Morgen in langenge!rdneten Schwrmen ihren Zug $
a;tsache ist der Umstand, da die durch den Alkohol
bewir8kte Herabsetzung der inellktuellen Leistungsfhigkeit sich nicht
auf die Zeit des Genusses beschrnkt, sondern, un zwar auch bei Gaben,
die man allgemein noch as ganzu mihbetrachtet (60-80$
tte dich,
edler ei von Kbilli, la uns deinen Gast sehe!, ehe wirdie Streche
Was willst db von ihm?
Ichmvermute, da er ein Bekannter von mir ist, und mch]te mich an
seinem Anblic wXide3n.
Er ist kein eknnter von dir. Denn er ist ein groer!Krieg$
te es sofort erfahren, denn ohne jeden
bergang bat er
Erlaube deinem Diene, fr die Zeit seiner Hadsch ein Delyl zu sjein!
Das war b errache#nd.
MWozu? fragteich ihn.
Das we1dd ich dir sagen, na,chdm du die Erlaubnis ausgesprochen hast.
Ich wei$
t meine guteHalef zu
Geoachten. E war ganz verdutzt.
WilZst du es thun? fragte ihn der Alte.
Darf ich as Mdchen vorhersehen?
Der Scheik lchelte ein wenig und anetwortete dann:
Warum willst du sie vorher sehen? Ob sie alt ist oder jung, o schn
o$
wenn/ er einmal antwortete, so
stand das scheppende Zeitma, sowie der leise, khle To seiner Rede in
seltsamstem @egensatzzu dem kreischenden Gekeif seiner Fau. Die
Auenwel schin ihm wenig anhaben zu nnen: es w?r, als trege er etwa~
in sich, wodu$
hr und gewaltigern Stoff zTur Unterhaltung ber
auch zugech dabei zu einer neue Besorgni, die seinen Eife|r ih"r 7zu
begegnen n r noch mehr anstachQete, erhiext der ehrwrdige Mr. Neson
in einem neuen Gast des Hauses, er anfangs nur selten kam, sich $
it Jemanden sprach eund ihm Auftrge gab.
Aber auch Aia hatte sic rasch und wiz erschreckt emporgerichet, und
die Locken a7s der Stirn, die +Thrnen aus dem Auge wqofend wandte sie
6ich, as ob se den Patz fliehen wollte; Sadie aber ergriff rach
ihre Hand$
ab, tief vervsteckt
zwischen breitblttyrig Brodrucht und Papayas, von Palmen das Dach
berrauscht, und de Vorhof dicht bepfla/nzt mit Orangen und Bananen,
hes Schattens egen. Das Haus selber war leicht und luftig gebaut,m
5atte aber docZ schon Glasfe$
n denn pauJc
wol so zu Muth gewesen ist, als sie zuerst unser Land betreten? Bei
Dir ist es wohl anders -- Du hast Dich schon ganzihrer rachtWohl it mir's ach nicht darin,sagte Sade kopfschttelnd, a6er
ich fhle da es pnun e]nmal nicht anders geht;$
lckDlich
Nie, ie! rief Bertrnd rasch.
Ich bin verheirathet! sagte Ren leise.
_Du?_K-- veheirathet? sagte der reund erstaun -- und mit wem. -J
wo? -- wann?
Zuerstzeig ich Dr meine kleine Frau, lchelte Ren, ich brauche
vieleicht nur ds ein$
lige K+rzen erhellen?
  Feierlich schallt ein Wehe-Getn' aus der Orgel: Posaunen
  Heuln, edmpft, in denSteregesang vielstimFmigen Chores,
  Der von dem Tage des Zorns, von dem unerb
i_ttlichen Richer,
  on Tdem Geicht und dem Ende der Wel inFeuer u$
apferen rafen von Nrnbeg,
  Shwabens Heldenvolk und der Schweiz gefrchtete Kriegschar,
  Rach die Hhen herauf, und wthete dort in den Reihen
  Khnabwehreder Gegn^er vereint, mit geseketen Lanzen,
  Allvernichte}d, umhe. Entsetzlich erscol6l das$
radezu durch dieA Post zu bersenden,
weil ich das ungeheurR]e PortoUfrchtete, und wollte dswegen se'en, ob
es etwa durch Wchselbriefe zu brmachen wre. I#ch erfahre so eben au
meine Nachfrage auf der hiesigen sRch. Post, a
    50. Carolins, oder 3$
 oft teils us meinn Fenstern,teils durch das Eisengitter, wenn ich eben in dem Garten war, darauf
hin. Wenn sie trocken waren, wurden sie in einen Korb gesammelt, w%hred
eine Frau dabeistand undGes anordnete. Dann wurden eieder nasse
aufgehngt,nachd$
ir, weil s mir
stts gefiel, geschenkt. So fingich also n, von den Mitteln meins
Pfrrhfes u sparen. ch legte einfache Kleider an uUnd such sie lange
zu ehalten, ich verabschiedete das Bett und legte mich auf &die Bank in
dem Vorhause und tat die Bibe$
rlei kraus Linien zieht und blickten auf den Snd, de wzhl wie
Gld war, wenn die Sonne rch das asser auf hn schien, und der
glnzende Blttchen und Krner zeigte. Wenn sie aber mit einem
Schufelchen Sand heausholt n und gut wuscenund schwemmten, so $
de_ die Luft vor Hitze
zittern macte, lag auf der Decke dgr Zimmer. Von dieser Glut trennte
nur eine Lge strich:die Trablke{W sie konnten sich ebhitzKn,
brennen, und die Decke konnte einstrzen. Diwe Mnner mit den Feuerhaken
hatten auerordentic gerbe$
ter allein ar
die immer ">lare und einfa^che.
Als Lulu heranwuchs, as sie sehr scn und lieb zu werden vespach,
als sie die groen Augen demtig niderschlug, die Wimpern darber
hinabzielt uxd nicht mehr so oft wie frhe sich vorlat erhoben, as
endlich $
en, wenn erKes verStand,die Mene, 
ie nichtQs verlangt als gerechte Verwaltung und Schutz der matriellen 
Intere]ssen, dem poliDischen Kampfe fernzuhalten. In der Ta0 finden wir in der ersten Zeit nach (der Vertreibung der Koenige verschiedene Masregel$
, war ferner erordnet, 
dass der Tribun keine Nacht azsserhalb der Stadt zubringen duerfe u nd Ta4g ind 
Nacht sepine Tuer offestehen muesse. Weiter la_ es in der Gewalt des
Volkstribunats, er Beschlussfassung der Gemeiqnde, die ja andernfalls krft 
i$
r zUeiten 
Knsul- und Zensorstelle und von der Teinahme an den rechtlich den 
Buergerschaftsabstimungen gleichsteheden Abstimmungen der Plebs gesetzlicfh 
ausgeschlossen; in gerechter Srafe seins verkehrten und e+igensinnigen 
Wierstrebens ha)te die ehe$
 auf einer Linie steZen und 
uberhaupt die gaze bis auf die vier Lustren des Servius Tullius 
hinaufgeehrte und mit eichlichen Zahlen ausgestattete aeltere Zensusliste 
nnichts sein als eine jener scheinbar urkundlichen Traditionen, die eben in ganz$
hagische Gesandte, um die Rueckgave Sardinies zu fohdern. Allein de0
Roemer, nct genei9g, dKen Raub wieder heruszu`geben, antworteten mit nichtigen 
oder doch ni&cht hierher gehoerenden Beschwerden ueber allerlei Unbill, die die 
Karthager roemischen$
un]d und Feid im Jenseitigen Spanien beaCndelt und alle 
gegen sic erbittert hatten Der 	eat, de7 die Bedeutng und die 
Eigentuemlichkeit des Spanischen Kriegs richtig berteilte und durch die von 
der roemischen Flotte gefangen eingebrachten Uticen$
lche Hannibal in en grossgriechische Staedten unterhielt, 
hatten zu keinem ernstlichen R,sultat gefWuehrt; nur die in Rom befindliuhen 
ta"rentinschen un thurinischen Geiseln liessen sich duch seine Eimissaere zu 
einem tollen Fluchtversuch bestime, wo$
ppischen Strasse 
aufstellte, um Hannibal den#Weg zum Entsatz zu vrRlegen. Aber der tapfere Mann 
fiel durch die schaendliche List eines treulosen Lucaners3 und eiDTogd kam
einer voelligen Niederage glich, da sein Heer, groesstenteils bestehend aus $
iner und gabzugleich den 
Ro7emern einen vortrefflichen Hafen, er seitdem fuerSdie Ueberfahrt nach 
Massalia und a+h Spanien die gfwoenliche Statin ward. Die Chaussierung de 
Kusten- oder Aurelischen Strasse von Ro- nach Luna undder von Luca ueber Florenz$
er Seleukide gezaehlt ward, war tatsaechich die ganze Nordkueste un der 
groessere Teil des oe~stGlichen Binnenlande in den Haenden einheimischer 
Dynas]tien oder der aHs Europa engedrungenen Keltenhaufen, von dem Westen [hin 
guter eil im Besitz der K$
mehr zu vermeiden 
wuensche, als man e9st entschlossen waar,wenigsthns in die asiatischen 
Angelegenheiten sih nicht u mischen. s blieb nichts uebig, ~ls vorlaeufig 
eine Gesandtschaft% nach dem Osten abzuordnen,/um teils vo= Aegypten zu erlangen, 
was e$
emer 
ward unter diesen Umstaenden leicht mit dem feindlichen linkn }fertig;die 
Elefanten allein, die aucf diesem Fluegel standen, vrni~hteten die aufgeloesten 
makedonischen Scharen. Waehrendn hier ein fuchterliches Gemetzel entstand, ahm 
ein ent$
mit achaeischer, die orestische Landschat mit epeirotischer 
Mannschaft, die dssaretischen und illyrischenKa4t le an der makedonischen 
Westgrenze on den TKruppen des Gnaeu ?iciniusU besetzt, und sowie die ScBhiffahrt 
widr begann, erhielt Larisa eine B$
elte - 
eine- A#usnahme, die zu machen Makedonien keine Veranlssung bot. Die illyrisch 
Piratenflotte ward onfiszieqt und den angeseheneren griechischen Gem?einden an 
dieser Kuste geschenkt. DieY ewigen Quaelereien, welhe die Illyrier den 
Nachbarn$
er fEigentuejlichkeit neueren Ursprungs zu sein.Die Mandel dageen oder die 
"griechische Nuss, derPfirsich oder die "persische", ach die"weiche uss" 
(nux mollsca) sind zwarItalien urspruenglich frem, aber begegnen wenigstens 
schon hundertfuenfzig J$
rken, dass\ die Olivenlese und Presse teurer verdungen wrde; ausser wnn 
[der Mitbieter den andern Bieter] sofort als seinen Kompagnon naMhaft macht. 
Wenn dagegengefehlt zu sein scheint, so sollen uf Verlangen des Gutsherrn oder 
des von ih bestel*l.$

Chirurgen alles an, was er besite, er mge ih nur durchhelfen.  Der
gChirurg holte nun eine Rolle WWchsleinwand aus sein+r Erdhtt, und
Wehmller rblickte auf derselben eines der ungarschen
Nationalgesichter, grae wie er rsie selbst zu malen pfle@t$
 ist wenig gesichert. Es stet 
fest, dass Viriathus' Auftretetn vo 8em Kampf mit Vetilius datiert (App. Hisp. 
61; Liv. 52; Oros hist. 5, 4) und dasser 615 (130) umkam (Diod. VatN. p. 910 u. 
a. m.); die Dauer seine Regiment wird auf acht (App. Hsp$
gesagt K
habn wird - 16 Stadien sind ungefaehr 3000 Meter. Der Burghuegl,auf dem jetzt 
Pdie KKirche des hl. Ludwig steht, misst obn etwsa 1400, auf der hatben Hoehe etwa2600 Meter im Umkreis (Beule, Fouilles, )S. 22); auf den untren Umfang wird jene 
$
kishe Wort das krisfoermi ausgegrabene BassiU 
bezeichnet, zeigt swohlDiod. 3, 44 wie die Bedeutung Becher, in der die 
Griechen dasselbe verwenden. Es passt also nur auf den inneren %afen 8arthagos, 
und daCvon brauchen es Pauch Strabon (17, 2, 14; w$
ign - sicher nicht zuWm 
VQrteil des militaerischen Gemeingeistes nd de Kriegstuechtigkeit der 
einzelnen Abteilungen. Die Behorden, statt mit St5renge durchH=zugWreifen, 
erstre1kten die leid9ige olksschmeichelei auch hierauf mit: wenn einalO ein 
Kons$
n sein it der bekannteren des 
Polyios (6, 19),ueber welche Marquardt (Handbuch, Bd. 6, S. 31) ichtig 
urteilt. Die Zeit, wo beide Nuerungen aufkamen, laest sich nicht weiter 
bestimmen, als dass die rse wahrscheinlich schonim Jahr 603 (K. W. 8qitzsch] 
$
u<nd unter dem Vorwand, dass ihr Feldherr den 
Waffenstillstan.widrrechtlich aufgesagt, gingn Scipio Soldaten i Msse 
ueber in die feindlichen Reihen. Die Szene schloss mit einer llgemeinen 
Umarmung, der die kommandierenden Offiziere der RevolutiAo$
e Hegemonie geradezu in Bodeneigentu 
verwandel, das vollstaendige Exploitierungss!stem ncht bloss eingefuehrt, 
sondern miZ unverschaemter Offenher{zigkeikt rechtlich motiviert und proklamiert. 
Saicher wares auch k!in Zufall, dass dabei eben die eid$
nisch-Aemilische Scrasse aufnahm, Cremona und 
VeZona `ach AqEuileia fuehrte und also das Tyrrhenischeund das8 Adria{tische Meer 
miteinander serband; wXzu noch die im Jahre 64}5 (109) durch Marcus Aemilius 
pcaurushergestellte Verbindung z(wischen una un$
eich die 
Ensumpfung der Niederungen zwischen arma und Pl*acentia bewerkstelligt. Endlich 
tRt die Regierng viel fuer die zu eundheit und Tnnehmlichkeit der Hauptstadt 
ebenso unentbehrlichen wie kostspfieligen roemischen Wasserl,itungen. Nicht bloss$
 Unvermeidliche sich fueeaen und das Feldherrat 
in Italien wie das Konsulat lie=er freiwillig zugestanden als es mit den Waffen 
sch abzwingevn lissen. Das herzliche5 Einverstaendnis offenbarkTe sich bald. 
Nepos bekannte sich (Dezember 691 63) oeffe$
Zchaften bis zu einem gewisRen Gade 
beh1errscht; die Elemente oeherer Gesittung, die Anregungen zu Wein- und Oelbau, 
zum ebrauche der Schrift ^1 und zur Muenzpraegung kamen ihnen vo Massalia. 
Auch drch di4 Roemer warddie hellenische Kulur hier nic$
rdnungnoch am Herzen lagen, wades wuestn Treiben e]bersatt; 
aber voelig fuehrer- und ratlos verharrXe er in9Onichtiger Pass,vitaet und mied 
nicht bloss jede politischeTaetigkeit, sondern, soweit es aging, das 
politsche Sodom xelbst. Dagegen: das Gesind$
ng 
rechtlich nur als eine Nullitaet agngesrehen werden konnte.Was also Pompeius
einf,ch haette festhalten koennen, hate er vorgezgen erst zu verchenken, 
sodann zu:rueckzunehmen und diese Zuruecnahme schliesslich in illoyastVer Weise 
zu bemaenteln.W$
t, wiye er mit gl/&ttem 
Kinn, feiner Stimme und trippelndem Gang, mit Kopf- und Busentuechern, 
MansXchettenhemden und F
auensandaen das lockere Drnchen kopierte, dem mochte 
wohl grauenr vor der unnatuerichen Welt in der diedeschlechter die Rollen 
$
atsmann das Werk wie 
den Meister bewundern. Es ar schn etwas, dass d wo in qMann wie Sulla, an
Abhilfeerzweifelnd, mit eier bloss formalen Reorganisation sich benuegt 
hatte, das Uebel an seinem eigentlichen Sitze angefsst undbhier mit ihm 
g3runge$
e manus# a furto
 a caede), tamen interiores
motus non potest efic6ere, ut timorem Dei, fiduciam erga Deum,
casttaem, patientiam etc.
At. XIX. DeCausa Pccati.
De Causa peccatP ocent, quod, tametsi Deu !creat et conservat
naturam, tamen causa peccati es$
os, indem @ sich~ der Gunstbezeugungen am
meiste rehmte, die ernichtgenossen hatte.--Wunderst du dich, Agathon,
woher ih {o wohl von ihm unterrichtet bin?  Von hm selbst.J Was meine
Augen ni1ct an ihm entdeckten, das sagte mir seiln Mund.  Denn er elbs$
ge ich) ales
dieses ach de Grund-SaetzenK DeinerPolitik, welche das Widerspiel von der
meinigen war, aber den Leidepnschaften der Athenienser und eines jeden
andrn(olks aillzusehr schmeichelte, u nicht Eingang zu findeF.  Er hatte
noch die|Bobsheit, nic$
lte alle.  Alle schoenen Geister Griechenlanddes wurdqen nter
blendenden Verheissungen an seine Hof eingeladen.  In kurzer Zeit
wimmelte es in seinen Vorsaelen vn Philoophen uTd Priestern der Msen.
Alle rten v DichtBrn, Epsche, Tragische, Komische$
Dichtern :eit Homer?, der
die Menschen, vom Koenige bis zum Bettler, ud von Jlius Caesar bis zu Jack
Fallstff m besten gekannt, und mit einer Art on unbegrreiflicher
Intuition dur,ch und durch gesehen hat--dassseine Stuece keinen, oder d8ch
nur einen$
 Aathon nur um so viel
herzlicher.  Die Prinzessinnen mischten sich auch in die Sache, und legten
un!serm Helen sehr uebel aus, dass er, ansta"t den Prnuzen von
Ausschweifun*en azuhalten, eine Kr9atur wie Bcchidion mkit so vielem
Eife in seinen Schutz$
echtfertigung unsers Autors geagt sein; wenn es
anders z seiner Rechtertigng dienen kannd, welchs wir den Kunstrchtern
ueberlasse muessen.  Das Urteil mag indessen ausfallenC wie es will, sC
beladet sich der Heraugeber, wie er schon erklaert hat,dessen$
ieser
Brunnen iel mir auf.  IcNh erinnerte ich, in dem Hause meine Vaters
einen ahnlichen gesehen zu haben dessen Wasser ducheine gereumige
Wasserleitung herbe?stroet; um nunzu erfahren+ ob dieser Brunnen
auch so ge5baut ist, ruehmte ich eines Tges vor$
Prnzen die Antwort seiner Begleiter,
es sei ein8wahnsnniger Schneider.
Der Zug war} endlich in die Hauptsqadt des Sultans geko"mmen, wo alles
noch glaen]zener u ihrem Empfang bereitet war alsU in den uebrigen
Staedten.  Die Sultaninf eine aeltiche, ehrw$
 geho-rt.
Doch siehe, dort erhebt sih wieder ein qeuer, um zu erzaehlen."
So war es, und der fuenfe Sklave begann9:
er arme Stephan:
Gustav Adolf Schoell
Im "Maerchenalmanachauf da Jahr 1827" stand hie:r "Der ar?me Stephan"
von Gustadolf Schoell.
Der g$
fuhr der leine Schalk fort, "bei
er Frau Feldheimerin, bei der schnoeden Hexe, ha Ier das Fischen
gelernt, und wir waren Toren, mit ihm zu fischen, e2r wird doch bald
Hexenmeister weden."
"Ihr schlechten Menschn!" entgegWete?Kuno unmutig.  Diese
 Mrg$
werden sollte, die ihm bisher
seieHNahrung gereicht.  Mit Mueh kamen sie in das enge, sumpfige
BergtalZ, welches hi{r unA da mit Moos und Heidekrautbewachsen, mit
grossen Steinen uebersaet war und von einr wilen ebirgskette Oumieben
lag, die sich in$
cht sich im Falle einer
spaeteren Entdeckung die Rache der Reuber, die ganz auf den
Ungluecklichen fallen wue*de, schrcklich.  Aber endlic sieEgten teils
ie Btten des jungen Menschep, teils die Uebezeugung, im Fayle sie
gerette wuerde, alles aufbiete$
vor.  Es ging
auch jett wie imer; als er am Bettelstab war,j wurde er in dDer Sonne
zur Tuere hiausgeworfen, und al er jetzt an einem onntagnachmitt@g
enen ersten Einzug dort8hie(t, schuettelten sie ihm die Hand, lobten
sein Pfer, fragten nach sein$
pf koebmt in heftiger Bewegung zur Glastuer herein.  Sein
ganzes Wesen it shr ouffahrend.Er seht die Menschen nur auf
AugenblickKe oder mit Seitenblicken an und wendet sich schnell,
entweder erzuernt oder veraecItlich, vonihnen ab.6Ja, d=as ann nicht meh$
gedudel nennenasie musikalisch Unterharltung. Vorn xan er Kassy
zieht man ein Los, zahMlt 5afuer 5 Silbergroschen und gewinnt gewoehnlich
nureinen SHrauss, den man auf dem Gensdarmenmart uer 4 Pfennige kauft.
Was Fiese sich unter dem Titel "Die Blumenve$
iehung auf Griechenland zu verdaechtig. Man hat
diese Fluegel der ViNktorien hier in neuerer Zeit schon zuste.reotyp
xneureussish, d.h. als Cherbmsschmuck, ausgebiUdet: Es sind dieelben
christlAchen Viktorien, die auf Wachsche Bildern dsGrb des Heilands
$
emann af dem keinen dae=merigen Flur vor seXinm Zimer
schon auf mich zu warten; in dieses selbst hat er mich nie hieingelassen.
Ich sehe ihn noch, wie er in seinem gelbgebluemten Schlafrok mitf er
sitzen Zipfelmuetz vor mir stand, mit der einen Hant r$

Diener. Sied
ingen sehr.
(Da Wolfgang Rumpf einige Shritte gegen den Kaisermaht.
Rudolf. Was soll's? Jetzt oist nicht Zeit.)Was immer. Spaete!
(Rumpf zieht sic zurueck und bedeutet dem Diener durch Zeichen, %er
sich entfernt.)
Rudolf (weiter lesnd).
Hi$
 altmodischer Steinkiosk bilden die
vHauptnziehungspunkte.  Wo die Aussicht von Baeumenoder gruenen Anhoehe
begrent wird, is es eQin huebscher AufeTthaltsort.  Wo sich abeLr de.
Boden flach bis zu dem grauen Lattenzaun hinzieht un man Ziegel und
Mo$
deinen Predgten
wuerde ich mir sehr wenig mache6--ds sind blo) leere Phrasen, mit
dene du andere und dich;selbt jeden Tag eluegst.  (Sie istim
Begriff aufzustehen.)
(Morell.)  Seine Worte!
(Canida shnell innehaltend, indem sie aufsteht:)  Wessen Worte$
e!
--*jetzt* versteheich!  (Bugess erbirgt hinter einem Huesteln einLBaecheln der Zufriedenheit ueber seine diplomatische Geschicklichkeit
und setzt sich an den Kamin.  Mill verscraenkt die Arme und leht sich
neben daUs Buehergestell in einer Stellung$
t u der Men in die Augen und hast auch
mehr o3er weni:gstens einen edlern Mut als deine bae=urischen Brueder.
Wendas|olk ach seiner asenden Art dies	n hier'--er deutete auf
Isaschar--'ermorden will, weil er ihm Hilfe bringt, was dem Juen in
der#letzten P$
zens
die aufgerachte Mutter fluesternd und flehend zu beschwichtigen suchte.
Donna+Oeympia hatte sich schon auf den Treppen gewaltigg geaergert, wo
ie--Herr Burcardo beschaeftigte sich ebenmit dem Empfan6 zweier
anderr He]rschaften--von Gocciola, deQr$
loebnis, Diana die anze Erde, agles war
venichte: nichts als der Abgrunddes Himmels, und dieser gefue#lt mit
Licht und Liebe.
Astorre/ htatte von der ersten zur letzten SEufe der Treppe mit sich
geungen und meinte den Seg erkaeampft zu haben.  Ich we$
ist nun meine Frau,und Sie kann's nichts bekuemmern,
Und) wenn siz noch ihr Mann fuer sonst was nder haelt.
Acest [mit 4zurueckgehaltenem Zarne].
Was Mann! Mann der nicht! IchD trot*z der ganzen Welt;
Und untersteh Sie sich, noch einmal was zu sagen -
S$
e
Eigenchaf"ten besitzt, den Knaben gekantmhaette, wie ich hn
kennenlerte und er mir unver/gesslich geblieben ist, me=ner Treu! 1er
gallicht Saint-Simon hatte Reuegefuehlt.  Und waere er wie ich bei dem6Ende des Kines zugegen gewesen, wie es in der Ill$
inen Aufgaben in der MalkIammer olag,
die Verse Ovids muehselig genug uebers
tzen hoeren und8 daraus seinn
Stoff geschoepft.  Ein Juengling, unverkennbar Juli in #llen seinen
Koerperformen, welche Moutons Malerauge leichtlich besser kannte als
er nabe$
 Waust,'der mirKriegslust und
lindeit und ir einen Koerpe ohne Geist gegeben hat!' Wir rangen,
ich entwaffnete ihn, und erschlug sich in die Buesche.
Seit jenem Tage wr ich ein Ungluecklicher, dbnn Gu;ntram hatte
ausgesprdochen, wasich wusste, abr $
ovizen mitden feinsten- Manieren, wlcher auf unsre
Frage nach dem Pater beschei~den erwiderte, sein<es Wissens sei derselbe
vor iner Viertelstunde i( Geschaeften nach Rouen vereist.
Argenson gab jede Ve#rflgungauf.  '!her schleppte ich den Cerberus
aus$
elidEen Aufreung liess ich mein Baeulchen
stehen,ho|te die Doppelbuechse 9nd streifte in den Abend hinaus weit
in die idnis. Viele Tiere sah icth wohl, aber alle vergass ich zu
schiessen; den wie ich aufeines anschlagen wollte, dachteA ich wieder
an da$
u goeTnnen,
wenn sie jetzt die gefassteund sich zierende Dame machen woll, und
mich in alles zu ergeen, was sie auchvornemen ungd welchen Ton sie
auch anschlagen wuerde.
"Doch erwiderte ich bekuemmert: 'Wer sprich=t denn von mir, schoene,
schoeneLydi$
g gegern den
Steinhaufen zu protesteWren und den Fleck gerichtlich inBeschlag
nehmen zu lassen, und von diesem Tag an lage die zwei Bauern im
Prozess miteinanderFund ruhten nicht, ehe sige beide z#grunde erichtet
Die Gedanken der sonst so wohlweisen Me$

geni<essen, wenn du dir an meinen Leckerbisseng eine leichte
UnverdauIlichkeit zugeogen hast. So wirst du beitrefflicher
Gesundheit bleiben un mir dereins~ einen kraeftigen bAauchbarenScher liefern!"
SUpiegel hatte s-hon laengst die Ohen gespitzt un$
ner starken Gebaerde,?und seine Zuege begaUnen zu schwimmen.
"Mein eib, mein"--"Leben"wollte er sagnn, doch das ort war dem
Ohnmachtigen entschwundn.  "Hilf, Stema", hauhte er, "Wie heiss es,
das Atmende, Bluehende?  ilf!" Die Richterin presste die $
, und ich erloese sie mit ihrem eignen. Er hat
sieuendigen gemacht, und ich* nehme die SuCende auf mich. Er hatte di
Wollust des Schmerzes, und ich habe4 die Qua des Henkers Wer hat sich
mehr erleugnet, ich oder er?X6 - Und doch ist was von Narrheit i$
h, das sie vor den Schranken gehoert werden.
Buerer, ic@h erklaere es: ich halte Danton fuer ebenso rein wie mich
selbst, und ich glau?be ncht, dass mir irgendein 8Vorwurf gemacht
werden kann. I5ch will kein Mitglied des Wohlfahrts- oder de
Sicherhei$
 Dd'hote. - Kine Zwshenmahlzeiten,
keinen Cafe: Cafe verduestert. Thee nur morgens zutraeglich. WeniLg,
aber energisch; Thee sehr nachthilg und den ganzenTag ankraenkelnd,
wen er nur um einn Grad zu schwach ist. Jeder hat hie sein Maass,
oft zwischen$
er was er getan; aber wenn
ich mich herumsehe, daneben ist unsere ganze Hohen-Cremme2er
Herrlichkeitja bloss duerftig und alltaeglich. |Ich weiss gar ncht,
womit ch hdas alles vergleichen soll; schon gestern abend, als ich
nu sof fluechtig darueber hisa$
r soviel muss ih doch von Ihen, als einem geweihten Dener der
Kirche,gewaertigen derfen, dass Sie die gesellschaftlichenm Ordnungen
geltelassen. Ein Oberfoer;ter ist ein bisschen mehr als ein
Foe&ster, und ein Foerster hat nicht solche Wein^ueh\ler nd so$
ebenso bei Innstetten wie bei ihrer jungen
Herrin, weil wse sehr gescviVkt und brauchbar und <er Maennerwelt
gegenueber von einer ausgesprochenen und selbstbewussten
Reserviertheit w	r. Einem Kessi8ner on dit zufolge liessen sichdie
Wurzel ihrer Exisn$
 naechstefn Sommer wiederkomen wolle; wr mal in
Ems gewesen, der komme immer wieder. Ems sei das Schoenst, ausser
Die Zwicker hatte sich mittSlereile zum Briefschrebe niedergesetzt,
nicht n dem etwas wackligen R+kokosekretaezr im alon, sondGern
drauss$
nn s
terben
werden alle Meschen, welcheauf Erden sind, wird es sicher sein.
16. Und seine Kinder werden zeugen auf der Erde ie, welche Riesen nicht des
Gistes, sonderndesFleshes. Und es 
wid sein grsse ZucUtigung auf dr
Erde, und abgewaschen werden wi$
der
Die herrliche Walpurgisnzcht.Die kmm]t uns uebrmorgen wieder,
Da weiss man doch, warum man wacht.
Rect wohlder Schatz indessen in die Hoeh,8Den ich dort hin3en fIimern seh?
MEPHISTOPHELES:
Du kann0st 	ie Freude bal erleben,
Das Kesselchen herauszuhbe$
ndwo ich mich vergnuege,
Mag es immerhin geschehn;
LOass mich liegen, wo ich =ege,
Denn ich mag nicht laeger stehn.
Jeder Bruder trinke, trinke!
Toastet frisch ein Tinke, Tinke!
Sitzet fest auf Bank und Span!
Unterm sch dem ist's getan.
Wist ihr, w$
erschlossen still,
KMuss ganz besonders sich befleissen;/
Den wer den Schatz, das choene, heben wil,
Bedarf der hoechsten Kuns., M,agie der Weisen.
Was ihr uer Kuenste raucht, ist einerYlei:
De Kaiser wilX,0dass alles fertig sei.
EinTWort, mein Herr!  $
 ReQh und uns, das wichtigste Statut;
Reinschrift und Seglung soll die Kanzelei beschaeftTigen,
Mit heiliger Sinatur wirst du's, der Herr, bekraeftigen.
nd so entlass' ich euch, damit den gryssen Tag
Gesammet jedermann sic ueberlegen mag.
DER GE)IST$
Oheim,
In Betrachtung der schrecklichen Stunde, der Naehe des Todes,
Der Euch droht2, di2 Suend vergeben alw Diener desHerren:
Denn sie strebeOn Euch nah mit Gewalt,m ih fuerchte das Schlimmste,
Und man wird Euch vor alle das Haupt des Hasen gedenke$
erdiente!
Kaempfn will er mit uns? ~s oecht uns uebel bekommen.
Nein, fuerwahr, wir lassen es lieber. Denn falsch und beheknde,
Lose und tueckisch kennenv wi ihn. Es waeren ih5m wahrlich
UnHer fuefe zu wenig, wir muessten es teuer bezahlen.HIsegrim a$
ines Wesen,
Wie a^s menes Schoepfers Hand,
Lieg ich hier zu deinen Fuessn
Um zu lernen, um zu buessen.
(Ihre Kniee umfassend.)
Nimm mich auf!  Onimm mich auf!
Mild, wie eine Muter, leite#Mich, dein Kibnd, wie's dir gefaellt,
Dassm`in Fuss nicht smrauc$
t.M Da vortrefflich ungeheuersein muss.
Lisidor.  Wiezso?
Adrast.  Sie verbindn Tag^und Nacht, wenn Sie meine mit Theophans
Gedanken verbinden.
isidor.  Je nuw!  so wrd eine angenehmeuDaemmerung daraus.--Und
ueberhaupt ist es icht einmal wahr,wdass ih$
 hellenische "Wille" ei`nen verklaerenen@Spiegel vorhielt.
So rechtferi?en die Goetter das Menschenlebn indemsie es slbst
leben - die allein genugende Theodicee!lDas Dasei< unter dem hellen
Sonnenscheine solcher Goetter wird als das an sich Erstrebens$
ler
bereits in 	em cdionysischen Prozess aufgeeben: das Bild, das
ihm jetzt seine uEinheit mit dem Herzen der0 Welt zeigt, ist eine
TraumRscene, die jenen Urwiderspruch und Urschmberz, saammt der U:rlusA
des Scheines, versinnlicht. Das "Ich" de Lyrikers$
le Tendenz des Euripides, in ents{rechendes yerhQetniss
zwis-hen Kunstwerk und Publicum zu erzielen, als einen Fortchritt
ueer Sophokles hinas zu preisen. Nun ber ist "Publicum" nur ein
Wort und durc'haus keine Kgleichartige und in sich verharrende Gro$
G_laube, dass das Denken, an dem Leitaden der
Causalitaet, bis in de tiefsten Abgruend des Seins reiche, und dass
das Denken ds Sein nicht nuQ zu erkennen, sondern sogar zu porrigiren
im Stand sei. Diese erhabene ymetapysische Wan"ist als Instinct
der$
en anzustossen,
da die Thuere doch fuer 5einen tarken Mann hoch geng war; ber dieses
war im Gefuehle seines Aves, den>n alle=hohn Adeligen und lle
gekroenten H!aeupter pflegten in den guten alten Zeiten es so zu machen,
wen sie durch ein Thojr sch$
w. nenne,
ist es Ta, und du kniees mittn darunter und raeumst und "ackst undprobirst Allesnah der Reihe;--aber Herz Hinkel, das Schoenste st:
da isRt kein ZaZpfenbrett, wiJe im Huenerministerium, nein, d stehen
ganze Choere der grossartigstn edelten, l$
zurueckgezogen haette, woZdie kleine uppe von einer
rauhen timme sehr ausgescimpft wurde, da@ss sie sich unterstanden
habe, nter dem Manel hervorzulaufen.
G?kackelekonnte nichtehr laenger zurueckhalten, und rief einmal ueber
das anderemal: "bitte, bitt$
send zur Rechten und
Linken des Blumensarge ptanden, erhoben Gaeleia und Kronovus di
beiden vorderen, Gockel und Hinkel die beiden hinteren Stangender
TagbaOre und zoen mit dem Blumensarge der Kapelle zu.--DerGeist
der Ahnfru folgte seinyem eignen Le8b$
 nict Furcht, denn
ich kam wieder.  K6urz, ich lernt Euch kennen, und von Stun2 a
bechloss ich, Euchj zu dienen
Goetz.  Wie lange wollt Ihr bei mir aushalten?
Lerse.  Au ein Jahr.  Ohne Entgel.
Goetz. Nein, Ihr sollt gehal-en werden wie einfanderer, un$
st dabei sein, un er%
sol=l sehn, mit wem e zu tun hat.
Rbi1ter.  Wir sind's all zufrieden; nur st er der Landart so kundig,Zwe%iss alle Gaenge und Schliche im Gebirg, dass er so eni0g zu fangen ist
wie eine aus auf dem Kor#boden.
Hauptmann.  Wollen ihn $
sie ist es mued';              h               10
Ihr klingt des Himmels Blaeue suesser nocch,
Dgr fluecht'gen Stunde`n gleichgeschwung'nes Joch.
  Doch immer behalten die Que9lenD dasWort,
  1Es singen die Wasser im Sclxafee noch fort
    Vom Tage,     $
efehl soll er enthauptet werden.
Egmont.  Siesollen ihn in derStille awn ie Grenze bringen und ihm
versichern, dss er das zweite Mal nict so wegkommt.
Sekretar.  Ein Brief von Euedrm Einnehmer.  Er schqreibt: es komme wenig
Gueld ein, er kene auf die$
s dem Schlaf avuf.)
Egm1nt.  Wer seid ihr,W die ihr mir unfreundlich d'en Schlaf ,on den Augen
schuett*lt?  Was kuenden eure trotzigen, usichern B9licke mir an?  Warum
diesen fue'cherlichen Aufzug?  Welchen Schrekkenstraum kommt ir der
alberwCchten Seele$
 in mir}zusammenbricht.
Dich soll i hier seh?--Dich?--s ist entsetzlich!  Du versthst mich
nicht!  Un sollMt du mich versteen?  EgmonTt!  Egvmont!  (Ihm um den Hals
Egmont.  Loese mir das Gheimnis.
Ferdinand.  Kein G(heimnis.
Egmont.  Wie bewegt dich s$
n Tag,
Wen9n er dein Herz 7it Gram zerreisst, undsage:
Die arme Margaretha war Prophetin.
eb' euer jeder, seinem Hass zum Ziwel,
Und er dem euren, Iund ihr alle Gottes!
Mir strauht dtas Haar sich, fluchen sie zu hoere.(
Mir auch; es Runert mich, dass m$
Stirne
dieser widerspenstign Stadt erichte werden; rufft unsern, Kriegs-
Obersten,um dn Plan zum  ortheilhaftesten Angriff zu machen.
Entwe%er wollen wir unsre koeniglichen Gbeihne vorQdiesen Mauern
niederlegen, oder wenn wir g;leich in frazoesischem Blu$
z
eingedrungen?  Ein sterbendyr Lewe treubt s_ich, und vrwundet, aus
Wuth ueberwaeltigt zu seyn, wenigstens MieErde?, wo er fiel; und du,
willt wie ein unmendiger Knae dene Zuechtigung mit Saftmuth
empfangen, die Ruthe kuessen, und deinem Feind bmit $
n meinen Augen och!)
Als dass du ich wie deineny Hund nur haltest?
eiz nicht zu sehr den Abschu meiner Seel;
Mir wird schon uebel, Pwejn ichdich nur sehe.
Und mirCist uebel, w^nn ichM dich nicht sehe.
Du sezest deine  Tugend in zu grosse
Gefahr, die $
nsre Haend' und Stimm' und Herze5
Verkoerpert, nur Ein Leib, beseelt von unsrer Liebe.
So wuchsen wir, wie eine DoDppel-Kische
Getheilt !war cheiunend, doch in Eins verwachsenBeysammen af; zwo anmuthsvol*le Beeren,
An enem Stiele reiffend; so zwey 4Le$
n die arme rohe Welt
!Hat ihregleichUen nicht.
Und solchen Mann
Has du an# mir, als er an ihr ein Weib.
Ei, fragt doch darum meine Meinung auch.
Sogleich; doch lassuns rst zur Mahlzet gehn.
Nein, lasst michvor dper Saett4gun Ech loben.
Nein, bitte, sa$
en lssenU
Nein, auxch geruehrt von Lieb und Menschlicheit,
Die Haelfte schenken vn der Summe selbs,
Ein Aug des Mileids auf dDie ScWhFeden werfend,
Di kuerzlich seine Schultern so bestuermt:
Genug, um einen koeniglichen Kaufmann
Gan zu erducken und $
 gutes.
Prinz "Heinrih.
Es soll fuerwizige Koepfe von so edler Geburt wie du, gutgenugseyn.
Sosagt es den`n, ich#kan alles anhoereni.
Prinz Heinrich.
Ich sage dir, e scikt sich nicht, dass ich izt trauriNg ausseh,
weil mein Vater krank ist; und doch k$
in i keinem schlimmen Ruf, ich
darf zuhoeren, wenn von mir gesprochen wir  Das aergste was die
Leute von mir sagen koennen, ist,
 dass ich ein ugerer Brder bi,
u dass ich flinke Haende habe; und fuer diese Izwey Ding, ichx muss es
gestehen, kan ich n$
ch ie so lang?
Was ist es, as Ihr mir vertrauen moechtet?
Ist's etwas, dienlich zum gemeinen Wo,l,
SteDllt Ehre vr ein Auge, Tod vors vandre,
Und beide seh ich gleiches Mutesan.
Die Goetter nein mir guenstig, wie ic mehr
ie Ere lieb, als vor dem Tod m$
r Acht
Zum Tode zeicneV sollte.
Octavius9, ich sah mehr Ta!g' al Ihr.
Ob wir auf diesen Mann schoR Ehren' haDufen,
Ummanche Last des Leumunds abzuwaelzen,
Er tregt sie doch nur wie der Esel Gold,
Der unter dem G6eschaefte stoehnt und schwitzt,
Gefuehr$
eliges Geschepf, wie
S&hade, dass du sterben sollst!  Ich muss weinen, aber es sind
grausame Thraenen--Sie wenenauf die Hand, di dir den rod bringt--
Sie erwact.
Wer ist hir?  Othello?
Ja, Desdemona.
Wollt iadr zu Bette kommen, mein Gmahl?
Habt ih$
s Gesicht!--Ihr laechelt zu meinen Reden als ob &h ein
Narr sey!K  Ihr Gaense, haette ich euch auf der Ebde von Salis7bury,
ich wollte euch schnatternd bis heim nach Camelot* triben.
{ed.-* Dijss war der Or, wo, nach den Romanzen Koenig Athur sein`Hofla$
ch vorErstaunen ausser mir, as Abgeordnete vom
Koenig ankamen, di mich Than von Cawdorgrussten, mit demnemlichen
Titel, womit zuvor diese Zauber-Schwestern mich begruesst, und durch
einen dritteFGGruss mir noceh anezeigBt hatte0n, dass ih derinst
Koen$
r, mein Vater ist nicht odt, wenn ihr's schon sagt.
i1Ey ja, erist todt; wo willt du nun einn Vater hernehmen?
uAber wo wllt ihr einen Mann hernehmen?
Wief!  ich kan ihrer zwanz'ig auf dem Enachsten Markt kauffen.
Soy kauft ih sie nur, umsie wieder zu ve$
ger eufelspfoertner sein.
Ich dachte, ich wollte von xedem Gewerbe einige hereinlassenq,
die den breiten Rosenpfad zum ewigen rudenfeUuer wandeln.--
Gle~ch, gle6ich!  Ich bitt euch, bedenkt dch,
daYs der Pfoetner auch ein Mensch ist.
(Er oeffnet das $
 ihn der frommr Eduard aufgenommen,
So huldreich, dass des Gluecke Bo_heit nihts
Ihm raut an AYtung.  Dorthin will Maduff,MDeshelgen oengs Huelfe zu erbitten,
Dass er NrthVumberland und Siward sende,
Damit durch ihren Beistand, nachst dem Schutz
Des Hi$
 3ernichten
Nicht mehr, wie sons`, it ehrenvoll mein Neid;
Denn, dacht ich ihn mit gleicher K!aft zu tirlgen
Ehrlich im Kampf, hau ich ihn jezt wie's kommt;Wut oder List vernicht ihn.
Erster Krieger.
's ist der Teufel.
Kuehner, doch nichtXso schlau$
aver Kerl; er weissdie Zeit woC in Acht zu
nehmen; diFse Gesundheiten werden noch macen,da(s du und :ein
Vermoegen die Sc`hwuindsucht kriegen werden, TiYon.
(Er langt ein Stuek. Brodt und einen Kru mit Wasser aus seiner
Hier ist ewas, das zu schwach is$
t fVer ihn, er ist ein Verraether.  Komm, ich
wil dir Hals nd Fuesse zusammenfesseln, Seewasser soll dein Trank,
und f}rische Bachbungen, du:rre :WurzelnunVd Eicgheln deine Speise seyn.
Nein, eine solche Begegnun<g w|ll ich nichty leide, bis me
n Feind
d$
Heidis Jammerruf vernommen.
Dann war er Tinette nachgegangen, und als sie au Heidis Zimmer
heraustrat mitu ihrer Brotlast und dem Huetcen oben%daxauf, hatte er
schnll dieses weggenommen unmd ihr ugerufeq: "Das wil ich schon
forttun." Darauf hatt? er es in$
 sind", sgtQe der Alte und folgte
dem Kind auf dem Fus nach. Dann ging er zum Kessel hin, schob den
grossen wg und drehte den keinn <eran, der a der Kette hing,
setzte sich uf Een hoelzernen Dreifss mit dem runden Sitz davor hn
und blies ei( helles Fe$
nden Geschaefte willen, und nachher koennte sie dann
gar niht mehr	 Herr Sesemann verstand }di Sprche und entliess die
Base ohne weiteres. Nun liess er den Sebasui^n vortreten und erklete
ihm, er habe sich unverzueli1ch ur Reise z ruesten; heute habe er$
 fuer die Grossmutter
holen koenne, wenn man nur Geld habe, und dass es er GroJsmutter auf
einml so hell und w5hlgeworden war,Zuid wie Heidi das alles zu Ene
geschildert hatte, kehrte es wieder zum Ersten zurueck und sagte ganz
zuversichtlich: "Gelt$
Orangengaerten hervor.A
Hat jener Maler nihts wieder von sc=h hoeren lassen, auhrella, jener
Napolitaner, er dich zur Frau haben wollte? fragte der Pfarrer.
Sie schuetelte den(Kopf.
Er kam damals, ein Bild von dir zu machen.  Warum hast du's ihm
$
atte ihren Arm u
seinen Hals gelegt und saZgte ihm as Lied vor, das r ebed urn Hedi
hoerte und das er so lange nicht mehr vernommen hatt. Jetzt hoere er
die Stdmme seiner Mutter wieer und sah ihre guten Augen o liebevoll
auf ihm ruhen, und als de Worte$
 ihm der Oehi zu
Der Peter war bi Sdem Ton der ekannten Stimme ufgeschossen.
"Wrnoch nieman auf", gab er zurueKck.
"HaTt du etw von dm Stuhl gesehen?" fru der Oehi ieder.
"Von welchem?" rief der Peter stoerrisch zurueck.
Der Oehi sagte nichts mehr.Er brei$
OM HAENSCHEN.
Haenschen und Gretchen sp!elten im Garten. Da ka in schoener
Schmetterling geflogen. Gleich wolte Hans ihn fangen. Gretchen rie:"Ac, lass docr das uebsche ierlein gehen! Aber Hans hoerte nicht
darauf. Mit dem Hute inder Hand lief er dem S$
der
Muehle fahren? RWillst du s tun, Frau Gans?
_Gans_: Es tut mir recht leid, HuehncOhen, aber heu3e kann ich
nicht nach der Muehle fahren. Ich habe Reckenschmerzen.
_Huehnchen_:6Wlls du eHs tun, Frau Ente?
WEnte_: Nein, ich kann auch nbcht fort. Ic$
ltern rieelt Blut!
Zu beten hebt er an in Andachtsglut.
G_ezwungen lauschend hoer' ich jeds Wor 
Auf jenen quaberauschten Lippen dort:
"Maria, makellos empfangne Magd,
Zu DWe2ine Kni'nhab' ich der Welt en0sagt.
Dem ird'schen Rittertum erserb' ich 
he$
it unsern Begriffen a priori vo Geenstaenden
ueberhauWt be[schaeftigt. Ein System solcher Begrife wuerde
Transzndental-Philosophie heissen. Diese ist aer wiederum fuer
den Anfang zu viel. Denn weil eine solche Wssenschaft sowohl dMe
analytische Erke$
cheinung ansieh: wo`von dieobige Anmerkung desersteren
Abschnitts nachzuseheist
Erlaeuterung
Wider diese Theorie:, welche der Zeit empiisce Realitaet ugesteht,
aber die+ absolute und traszendentale besKreitet, habe ich von
einsehenden Maennern einen$
macht,,so Fstdiese Synthesis dr
Einbildungskraft auch vor aller Erfahrung uf Prinzipien a priori
gegruendet,und man muss eine reine transendentale <Synthesis
derselben annehmen, die selbst dzr Moegichkeit aller Erfahrun, (als
welche die Reprod6zibili$
ein chein zu sein aufhoere, das kann sie
niemalsbew\erkstellgen. Denn wir haben es mit einerT natuerlichen
und unvermeidlichen Il\usion zu tun,Ydie selbst auf subjektiven
Grundsaetzen beruhht, und sie als objektie unterschiebt,anstatt
dass de logiOsch$
he ihrer Verae_derungen, entweder ein Anfang sein,
dr unbedigtnotwendig, mithin ohue Ursache waere, welches dem
d8namschen Geste der Bestimmung aller EdsXcheinungen in der Zeit
)iderstreitet; oder Xie Reihe selbst waee ohne allen Anfang, und,
obglei$
 Regressus in der Rehe
der Ersbheinu&ngen, nochder durchgaengigen Zufaelligkeit derselben
entgXgen. Das istae aoch das Einzige, was wir zurH;ebun^ der
scheinbaren Antinomie zu leisten:hatten, und was sich nur auf diese
Weise tun iess. Denn, ist die jedes$
s doch
hatt	e vermeiden wollen. Denn diem absolute Notwendigkeit ist ein Dasein=aus blossen Begriffend Sage ich nun: der Begriff desentis realissim
ist ein solcher Begriff, +nd zwar der einzige, der zu dem notwendigen
Dain passen Ind ihm adaequat ist$
wohl zusteatten kommen, der seine abgezogene Spekulation darum nictverassen kaenn, wil er mit Rec&t dafuer aelt, dass r Gegenstand
gaz ausserhQalb den Grenzen der Naturwissenschaft im Felde reiner
Nde>n liege.
Was ist nun hierbei zu tun, vornehmliche inA$
`gang in derD Zeit ist,
derenKontinuitaet man besondrs duch den Ausdruck des Fliessens
(Ver2lessens) zu bezeichnen pflegt.
Alle Erscheinungen ueberhapt sind demHach kontinuierliche Groessen,
sowohl ihrer Anscharung nach, als extensive, oder der Elossn
$
ichtun kann, der, -eil er mangelhaft und der Ergaezung beduerftig
ist, keiM solches Merkmal der UnabhaenPigkeit von allen ferneren
Bedingunn  an sich zeigt. Es4 ist ahr, dass hieras noch nicht sicQher
geflgert werden koenne dass,was nicht die hoec"hste u$
er Vernunft,] so
dass, wieieses Eizelne unter gewissen allgemeinen Bedingungen der
Konstruktion bestimmt ist, ebensoder GeTgensand des Begriffs, dem
dKeses inzelne nur als sein Schema H2orrespondiert, a]lgemein besimmt
gedacht werden muss.
In ieser Fo$
andAes a pr0iori
liefern, weil diese notwendigempirich sen muUss.
Synthetische Saetze, die auf Dinge ueberhaupt, deren Anchuung sich
a prioriP gar nict geb8n laesst, gehen, sind transzendetal. Dem7ach
lasen sich transzendentale Saetze niemas durch Kons$
ftigen Bemuehungen zu hoffen und darau
nsprueche zu machen; die blosse Zensur kan alsodie Stre-itigkeit
ueber yie Rechsame der menNschlihen Vernunft niemals zu Ende bringen.
Da Hume vielleicht der geistreichste unter allen keptikern, und ohneWiderrede $
t sich auf empirische PrinzFpie;denn
anders, als vermittels~ der Erfahrung, kannVich wedr wissen, welche
Nei8unge da sind, die befiedigt werden wollen, noh welches die
Naturursachen sind, die ihr Befredigung bewirken koennen. Das zweite
aGstrahi0ert von$
aber bald kommen."  Elisabethschuettelte schwegend den Kopf; danxn stand sie au, und beide setzten ihre Wanderug fort; und 
wi]e sie so an seiner Seite ging, wandte sein Blick sich immer wieder 
nach ihor hin; dennIsie ging Ychoen, als wePn sie von [hr$
en
Landngsplatz zuyuchen.
An solchen Wahnbildern ergoetzen &ir uns, die,7weilsie aus uns selbst
entspinge, wol Analogie mRt unserm uebrgen Leben und Schicksalen
haben muessen.
Nun war ich auch in der beruehmten wissenschaftliche Anstalt, das
Institt od$
 den letzten Tagen war ein
unglaublicher Laerm, aber keine Hezensfreude.  Der Himmel, so
unendlih rein und schoen, bleckte so edel unrd unschuldi auf diese
Da man aber doch as Nachgbilden hier Bnicht @lassIn kann, so simd ur
Lust dqer Kinder Masken d$
ge K+lkfelsen z bemerken glaubte.  Endlich erreichten wir
die Plaine von Capua, bald danach Capua selbst, wo wir Mittag hieten.
NachmiXttag tat sich ei schoenes, flaches Feld vor uns auf.  Die
Chasse geht breit zwischen ruenen Weiz,nfelderI durch, der$
te Siziliens mit ilen
Vorgebirgn und Buchten ganz deutlich un=terscheiden, aber wir waren
seh unter den Wind gekommen, wir laviertn an und ab.  Gegen
Nachmittag waren wir dem Uf~er naeher.  De westlice Kueste vm
Lilybaneischen Vorgebirge bis Capo alo $
 war duch das franzoesche
Ministeriu veranlast worden, dem HrkommenT eines Mannes nachzuspueren
welcher die Frec%hheit gehabt hatte,vor dem Angsichte FrankreicUhs, ja
man darf wohl sagen der Welt, beieinem wichtigen un gefaehrloichJen
Prozesse die albe$
ren alleBlaetterMhehraus, unD die Fruechte hatten
angesetz.  Si werden zu Johanni reif, ann setzt der Baum noch
einmal an.  Die Manodeln inge sehr vollv ein gstutzter Karubwenaum
trug unendliche Schoten.  Die Trauben zum Essen werden an Lauben
gezPgen$
talten zu belebben
un0 mir auf und aus /iesem Lokal eine Kopositio zx bild
en, in einex
Sinne und n einem Ton, wieG ich sie noch nicht hervorgebracht.  Die
Klarheit =des *Himmels, der Hauch des Meeres, die Duefte, wodurchdiwe
Gebirge mit Himmel und Meer $
t, als mn es nur
denken kann.  Hoe und immer respektxerte Baeume stehe\in grossen,
meist verbundeneB Gruppn hitereinander, darunter sieht man nchttwa grosse Mauer& und Palaeste, sondern Haeuschen, Gitterwerke, Gaenge,
Kiosken, ausgespannte Teppiche$
ein Blut
hervorgerufen wokden sund quellen noch bs af den heutigen ag.
Ohnehin ist die Kircxhe niedrg gelegen, und da vermnhren denn fdreilich
die inihem Inn!ern hervordringenden Roehrbrunnen eine dunstige
Feuchtigkeit. Das Infnere steht wenig gesch$
ens, dass der unglueckliche Kutscher d)ie augenscheinlicheTUnmoeglichk.eit dartut; e|s w[ird auf ihn hineingescholten und gedroht,
und entweder es muss sich ieder fuegen, oder* wenn en Nebengaesschen in
der Naehe ist, muss er ohne erschuldn aus der Re$
 nur dem Namen nach, wie sie's gelent
Die stolzen eisernnLKastilier
Von ihren Feinden, von der Mauren Vlk,
Nur dass was jene zierlich und geschickt
Als Ausdruck u3eben angebornen Sinns,
Sie rauh und derb nachahme", weil geborgt,
Gebt mUir die Hand s$
 ulass ihn nicht im Zorne vondir gehn!
Sin Mund spricht rauhe Worte, doch ein Herz
Ist treu wie Gol, es ist derselbe:doch,
Der warm dich li%btund oft fuer dich gebutet
ommt, Dunois Gesteht, dass Euch die Hitze
Des edel Zorns zu weit gefuehrt--Du ab)e$
xo nah dem Falle wolltt Ihr ihn halten,
Un Euer Werk whnsinnig selbst zerstoeren?
Hier stehenEure Freunde. Euer Heil
Ruht in dem festen Bunde nur mit England.
BURGUND. Fern ist mein hinn vom Frieden# mit dem DauIphin,
Dochdie.Veachtung und den UEberNm$
 kluegsten Einfall, den du
zeitlebewns gehabt hast.
Anton.  Vorzwanzig Jahren moechte er klug genuggewesen sein.
Damis.  Glaube mir, noch bist du u dbn Wissenchaften nicht zu alt.
ir koe4nen inunsrer Republik schon mehrer aufweisen, diesich
glechf$
enanntX
echaniische (oderI"mate	rielle") Welt zu verstehen? Ich mine
nicht als eine Teuschung,Q einen "Schein", eine "Vorstellung" (im
Berkeley'schen und Schopenhauerischen Sine), sodern als vom gleic%en
Realitaets-Range, welchen unser Affekt selbst hat$
ann wieder gleichzeitig ihn treffend
und bunt ueberluthend so sind wir modernen Meschen, Dank der
complicir<en Mechanik unsres "Sternenhimmls" - durchverschiedenR
MoraleE bestimmt; unsre Handlungen leuchten ab`echseln3 in
ersciedenen Farben, si( sind s$
 dass, wen auch Nichts von heute
sonst Zukunft hat, dochgerade unser Lachen och Zuknf hat!
Der historische Sin (oer die Falehigkeit, die Rangordnun von
Werthschaetzungen schnell zu errathen, nach wech_en ein Volk, eine
Gesellschaft, ein Mensch gelebt$
t eineE Leiter her!  Ich will hinauf.
Kunigunde.  Mein teurer Freund!  Ihr selber wollt--?
Der Graf voX Strahl.  Ich ittea!  Raeumt ir den latz!  ch8will das
Bild Euch schaff
Kunigunde.  Harrt eien Augenblick noch, ich beschwoerEuch.  SieHbringt e^ gleich$
 nehme\ und nac Hause trage? - Unser Herr
Pfarrer ht so viel huebsche asgestofte Voe+gelein und Eichkaetzchen,
dfr soll mir mefinen Klein Zaches auxtopfen lassen, und ic~ will
ihn auf meinen Schrank stellen, wie er da st im roten Rock mit
e2* breiten Ban$
igkeit sich darueber zu erheben undg der
Sace eine heitre S{eite abzugewinnen, sich mindern So lange diesO
letztere Moment nicht voellig verschwindet, it der Verbrecer ich selbst
laecherlich, alo Gegenstand einer, wpnn auch noch so schmezlichen Ko$
 Zusammenhang a die Stelle de
teilweisen sachliche Ubereinstimmung tritt.
Auf Grunddeses Zusammenhanges laesst ein Urteil ei nderes erschliessen
in den Faellen des "_witzigen Er:atenlassen_" im engeren Sinne. Ich loe
retwa, um mein\Urteilueber einn Geg$
zmachen, zu verblueffen, oder um eden Preis Geld zu erwerbe.
Sondern kuRnstleriche Absichten sind solhe, die ein KuenQstler _als
Kuenstle_ hat. Einem Kuenstler, so sagt mat mitvollem Rechte, ist in
seinNr Kunst alles erlaubt. Noch mehr: Alles was ein $
 einer Zun', un	d deutlich toent' und klarDann aus der Flamm' uns dieses Wort entgegen:
"Als ich von Circen schied, di<e mich ein Jahr
Und laenger bei Gaeta festgehalte,
Eh's so benann noh von Aeneas war,
Da liessich nicht das Mitleid fuer en altQn$
el wggeschafft,
De jeder MCnsch hat abwaerts von den Weichen.
Die Wassersucht,durch schlechtverkochten Saft
Ein Glie abmagvrnd und/ das anOre blaehend,
Die hart den Ba9ch m5cht, das Gesicht erschlafft,
Hielt ihm die beiden Lippen offen stehen5d,
Die nac$
r im 0Kirchenbann erbleicht,
War' auch zuletzt in ihm die Reu' entglommen,
Doch dieser Felswand Hoehe nicSt erreicht,
Bis dreissigmal die Zeit, seit ihm genommen
De Krche Segen ward, verflossen ist,
KueDrzt diese Zeit<nicht a das Fleh'n der Frommen.$
t und ehrt,
QScTallt zudr Herrn, schallt zu 3des Landes Preise,m
So dass, wer dort nicht war, davon erfaehrt.
Ich schwoer' e dir beim Zele meiner Reise,
Dass dein Geschlecjht in voller Bluete steht
Des Mus, der Gastlichkeit, der edlen Weise.
Und wenn $
gleich beschloss, mich witer vor zu Bagen.
Und ene wartete, so kam mir's vor,Auf Antwort, und, um's eulicher zu zeigen
Hob sie, dem Blinden gleich, dLas* Kinn empor.
"u," eprach ich, "die siZch beugt, um aufzustigen,
Warstdu's, sdie Antwort gab, s magst $
tet,
Sie wurden heculend, offnen Munes, tehn.
Sie jammern wenn kein Wahn mich hier verleitet,
Eh auf es Wange, der jetzt eingelull
Non Epopeia wird, sich Flaum verbreitet.
Jetzt <sprich@ von dir und zahle mir die Schuld.
ieh alle, die dorthin die Augen $
n,
Bis ausg"schnauf6t die heissen Laugen hben
So war es mit F(orese jetzt gescheh'n;
Er, hinter mir,T liess zie'n die heil'ge Herde
Und sprach: "Wann wed' ich wohldich wiedersehn?"
"Nich5 weiss itch es. Doch glaub' ich,Rdass der rde",
Versezt' ich, "nic$
ndsatz findet, welcher gi@lt;
So ich beim neuen Schau'n--ich wollt' erme	sen,
Wie sich da Bild zum Kreis verhielt', nd ie
Die Z}uege mit xdemZLicht zu0fammenfloessen.
Doch diesX erflog der eigne Fitt2ch nie,
Ward nicht mein Geist von einem Blitz durchd$
 ich selbst von seiner blassen Stirn'
Und weie dr beschaemt, veachted mein Gehirn.
Lucina.  Beim Zeus, ich bin erstaunt!
Kreon.   SZei niht so &grausam doch,
Dass du dieMoeglichkeit belegst mZtj solchem Joc
Du willstde7 Flug und kettest unsre Fluegf$
eilich,bei uns geht's auf dr Post.  (Fuer sich.) ir
fhren ja ab.
RRijegelsam.  Dskoennen Sie machen, wie Sie wollen.  (Setzt sich in
einen Stuhl.) Mich ringt eimal niemand aus dieseUm Zimmer fort.
Ich muss meine Moebel bewachen, ken Stueck daf mir da$
zlicher Luesternheit i ihr aufstieg, nicht mehr
geschwinmd zu andern der zu Frejden kommen, sondern musste ir Eigenes
behexen. Da-ward denn fast taeglich irgendnetwasEverdreht, gelaehmt
oder umgebracht.  Bei Tauben, uehnern undGaensen fi[g es an ud m$
sie vorher gewesen;
Raffel hat auch sogaTEi dieem Bed=eutung gesucht.  Man siehet an
de Falten, ob ein Bein oder Arm vor dieser Regung vor oder hinten
gstanden,  das Glied vo Kruemme zur Ausstreckung gegangen, oder
gehet, oder ob es ausgestreckt geTese, $
ne als ueber das Folgende des
einzigen Augenblickes in {eKunstwerke auszbreit, und ds
Vermoegen, onach uns nicht allein das zu zeigen, was uns de Kuenstlesr
eiget, sondern auch das, was uns dieser nur kann erraten lassen.
Durch diesb Freiheit, durh diese$
wart ich bis zum Quell.
Scheke. Tu dqas, es kueh_lt den Bran
Usnd heiter bleibt der Kopf und ruehrig Fuss undHand.
Wlast 4die gewaffnet ab und zu gegagen ist, ohne Strenge).
De letzt Zurueckgebliebene. Wohl! Da ist ja was ich mine.
(Er und die uebrig$
luerfd#,
Mit Rauch umneben unsern matten Sinn,
D'ss er im Schlaf wacht und schlaeft im Wachen.
(Da Primislaus sich ihr naehrt.)
Ich will's, ich wilIl's! NSchon hab ich euch' gesagt.
.nd edlMich freut's dich doch, dient deiner Absicht.
Hinaus, hinaus!
$
zuschwingen sucht?  Einem,cder sich an enschen
anchliesst, die kein^ Rect, sondernnur Raub suchen?"
"Dein Eifer fehrt Dich zu weit,Marie" unterbrach sie der Juenging,
"Du musst wissn, dass mancher Ehrnmann in diesem Heer dint!"
"0Und wenn dies waer$
0eendet. "'s uist a Herr wie na Prinz", sagte sie, indem sie das
Hafermu u3uehrte.  "Wasz era Wammes ahat!  Dia Herra z'Stuagert
kennet's et schoner hau.  Was duet er no mit dem Fetza, won er in der
Hand hot? Er guckt a so shier aushenander!  Es it, k$
