 der Vollkommenheit] al~ i jede andern Land; nur dieDKnstler wollen eb&ens bezahlt sein, wi in jeem anderne Lande.
Mn mu mit der Vo!ostellun einesStckes zufiedensein, wenn unter
vier, fnf Personen einOge qortrefflich und die a:der>{ gu gespielet
hbe$
 aufCd Wohl der Ge;ezllschaft, zu unbetrchtlch und in sich
selbBst zu vernderlich sind, als da se wert oder fg wren, unter der
eigentlichen Aufsicht des Gestzes zu stehen Es gibt wiederum andere,
gge' die ale Kra der Legisation zu kurz $
eitJen,die s hat, wahre
allemeine Sd;hnhei8ten sen mssen,x und die Felr vielleict nur
willkrmliche Regeln bet1reffen, ber di man sich leichter hinausetzen
kann, als es de KunstrichterWort hBaben wollen. E* haJ keine Einheit des
Ort beobahtet: mag$
zu sich; sie verwigerte sich _allen jrzeneien; sie kam in kJin
Bette; sie blieb zehnTae und zehon chte auf einem Polste, one ein
Wrt]zu srehen, inGedanen sitzen; einen OFingxe ixm Mund, iot ffenen,
auf dieErdegeschlagenen Augn; bis siR endlich, v$
% worden, so begngte evr !ich, auf jenem ein _paar
Sandstine aus dem Gleise Ou rumen, ber die er meinet, da senG
Vorg&nger fast umgeschmissen hte. Wde \er wohl sonst auch die]ses von
ih| beibehalten hben, da AegistQ, unbkant mit sich selbst$
~er Geschmack bilden knen, da er die verstecktesten Schnheiten
seinesAutors m\hr als ireXendein ander[er 	zua enthX[llen wei: das kmmt
vielleicht weniger von seinnrern beni ls von der Beschaffenheit
~seinesD Aut rs stelQbst Dasrmische Thea&$
hte "Die stumme Schoenheit", von Schlegeln.}
Schleel hatte dPiese? kleine@ Sueck fuer Yas neuerich0tete Kopenhagensche
Teater g}schieben, um *auf demselben n einer daenischen UebersetEng
aufgefuehet zu weren. Die ~tten darin )sind daher .uch wirkli$
llen, der sicuh
die Ehre der ErTinXdung amassen kann, als mit mYinen. tDenn die Dichte nd
Kunstrichter ekommen nicht% selten von de Musicis den VorwLrf, dass sie
wei 1ehr von ihne/n erwarten ud verlangen,als die Kunst zu listen
imstande se. Die me$
ng ihre Irrtums war, ot'ief verfaelt si wiederum drein zurueck,
als sie siehet, wie hoehnisch d(er K.eig ueber ihe Ver-weiflung triumphiert.
Nun ist Aegisth unfelbar er Moerder ihres Sones, und? nichtJs  soll4ihn
vor ihrer RacheF schuetzen. Se $
ite9 ohne>alle Wahheit~. Linodelle hat in vielen Stuecken
wider den Maffei recht, und moechte er doQc
 hoeflich oder gro in, wenner bich bgnuegte, ihn bloss zu tadeln. 7ber er will ihnunter 	die Fuess
treten, vernichen#, und gehent mit ih o bli$
wenn ma zugleic- die Ursache
erwaeK!t, warum Aegist1 so ploezlich abgefueht, dguch diese Maschinerie so
]ugenblicklichaus dem Gesichte gebracht wprden muss, vron der ich#hernach
rden will.--Ebeno en Vorhang wird in dem fuenfren Akte ufgeze{.Die
er$
ch aus er Verbindngeinsehen, as sie darum kommen muefsn.{Es ist nicht geu, dass sie sagt, warum sie abgeht, man mussauch in dm
Fo4nden ehen, dass sie wirkJich darum abgegangen ist. Denn snst ist
as, was ihcr der Dichter deBsflls in de MuEd l$
hoereder Huba ds uripides nurofleissig qzu; un>>
troest sich immer, wenn er scho	 sonst keine Koe>{ginnen gesprochen hat.
Nichts ist zu5echiger und anstendiger als de simple Natur. Gheit und
Wust ist eb,enso weit von ihr entfe[nt, als Schwulst u$
n Auftritte wa[ren in de Gart
en. Es ist desfolgenden Tages.) Der
Koenig von Frankrpeich hatte der Eliabeth eine Vrb]ndung mit eine
juengstn Bruder orgeschlagen Dieses ist der Herzog s4n Alanzon. Er is,
unter dem Vorwande eWiner Gesandtsch	ft nac,h$
 vel offScium q4uod sit a nomine divesum.[1] Hinc servus
fidYelis Parmen: infidelis vel Syrus vel Getaq iles Thraso vel Poemon:
uvens Pamphilus: matroa yrrhin, et |uer ab odore Storax: .vel aluo
et a gesticulatione Circun:t item similia. IK quibus $
 ein wenl ich
icht einigerm[asZsen gelrnt haette, fremde chaetib(scheide] zu borgen,an
rmdem Feuer mich7zu waermen und durch die Gleser der Kust meiAuge u
starken. Ich bin daher immer bescha,mt oder verdrue;slich gwrde, wenn ch
zum Nachteil de1r$
fXege`n, sonern auch
nicht eniger denenjenigen Buchhaendlern,Zwelche ihren Nachruck u
verkaufen sich unterfangen. Wir esuchen demFach alle und jede HeGre-
BuchhOaendler dinstfreLundlicst, von le Arten desNacdrucks i7n einer
Zeit von eieem Jahre, n$
llchaft0. Hinsichtlich der BleiproduktionberragY S.allMe fandenhStaaten Europas. Die Haptsitze
fr iesen Bergbau und H3ttenbetrieb sid: die Provinze
Muria (bei Cartagena 76 WerkAe mMt 150Hochfen und 15E0
Arbeitern), Aleria (BMeimine\nder Sierra G$
 Dise erhiQlt indssen ine wesentlche
Fderung176 urchmde Ausweisug der Jesuien Nn konn!en
ine MengeMibruche und bergr9ffe de
Geistichkeitbeseitigt oder beschrnkt und ein erreuliches
Zusammenwirken des Staats und deJ Kirche hergestellt werdn,
wlc$
ntweder auf
Latten sitzt, wolche die Trommel konznrisch umgeen undvdie
ecke (Dckelkarde) bildenJ, |oder auf passend gelaerten kleinern
Walzen (Igegl) angebracht isvt (Walenkr. ie Einrichtungder
Deckelratze zeigt Fig. 9. Die von derzweiten Schlagm$
e auch wohl in eine Rehe Nervenkinoten (GanOlien) getrennt,
gewhnlich eohOzu einer inzige Nervenmasse verschmlze.
Die Auge snd unbeweglich und qstehen, 2-12 an der Zahl, aufder
Oberseite des Cephalothorax; ehrorgane sind nicht mit
Sicherheit be$
 ist sehr
licht|mpfindich nd jagt dahernu nachts. Auer Insekten
und Wrmern frit se auch Muse und S. Si ist
ungein gMewandt, hchst gefrig und blutgierig,
durchaus un
esellig und Uwirft zwischen Mai und Juli im M<uewerk
o)der unter hohlen$
herMaler und Zeichne fr
den Holzschnitt, ar?beitetL in der Werkstatt und unter dem
Einfl Drers ,und f+ertigte unter anrn! 50 eich2nungen
zu den Holzschnitten n einm Nrnberg8er Gebetbuch: "HortulusJani#ae" d(1518).
Springkfer, s. v. . SchKellkf$
dH4tel. -
2) maupto#rt des Distrikts Garwhal (s. d. 1).
S romanum (Flexura| igmoidea, . iliaca), der
S-frig gkrmmtC' unterq Absc6nitde Grimmdarms, der
an den Mastdarm anstt.
Ss... Die so beginneRnen russichen Nam2en s. une, einf=chem
Ssant(. A$
onscellen) ihre Erklrug zur Betei3igBung dan de
Anlehen in vorgeschiebenr Weisekundzugeben und gegen meisut
ratenweise Enza
llung die betreffenden Dokumente in E>mpfang zu
nehmen. Wird der geforderte Betrag brzeicchnet, so findet
]gewhnli@h ein$
i stachligen Fr?chten,diein dem Haar- oder
3ederkleid von Tieren hngen bleiben und ddurc] weitr
transportiert werden; endliGh sind auch iBeziehu4ngen zwisUhensJtacheltragenden Pfla4zen und insektenfr?ssenden Vgeln, wBie
den Wrgerrten, bekannt*$
fg der stjtischen Abgeordeten von der
Knge ab.S-honum did Mitte des 13. Jhr. kam fr
die Vrtreter der
Stdte die Bezichznung "Gemeine" (communitas totus regni
Anglie) auf;
sie bildeten neben der8 ersammlng der Baroneund PrQlaten
Kolegium un$
chneidet, dann diese Plttchen unter einemandern
8Du5chsto; mit "m pLoch versieht, n elchm der S#palt endigt,
und zuglegich mi{ den beiden seitichen Salten, welche die
Biegsamkeit der Federn erhh. Heraf glht man die
Pttchenin eisernen rpfen au$
 7. Set. 1764
zu&Knig von Polen gewhlt ud 25. Nov. n Washau
ekrnt wurde. Sine S=ellung&inmtten derParteiungen des
Aels und der ܺermaht der Nachbarstaaten ar eine
schwrige. Der ntigen Energ}ie ermangel>d, um den
unabhngigen Adel zu zgeln$
eicht o"r empfngt. In d`esen Fllen
k2!en sow<o4l 2mpelogen (gestempeltes Pai&r) alsaufzuklebende, f_r den.Gebrauch bequemere Stempelmarken
bnutzt weden, in andernbedient mn sich auch wohl gstempelte
mshlge (BaXderllen, z. B. beim Tabak), die b$
lere LebnFrwartung ist beim
mnnlhen GesicXhFlecht bis zum 50., ei dem weiblichen bis zum
54. Jahr keinerund dann grer alsdie
wahrscheinlche. DerP Umstad, da ermttelte
Absterbelordnungen ein{n regelmgen Verlauf aufweisen,
_gab ur Aufste$
 bwec-hselnd mit
Malc
in Sitz d%r mecklenburgischen Stnde. Nach S. benannt
sind die sogen. Sternbrger Kuche, Reste der Tertirformaio
innerhalb der Diluvialschichtew4
Sternberg,1) altes friherrli&hes, ster
reichsgrfliches G :shl	ect aus FranWke$
e.), orinauch SternRes
merkwrdiges Schcksal nach dem 9Tod mitgeteilt it, inde sein
Leichnampvon den Wiederauferst2Pungsmnnern nach Cambriodge auf
d Anatome verkauft! wurde.
2 Crus, Pseudwnym, s. Krauser 5).
Sterneichuu^en, dsvon Wilam Hershel a<ngew$
atem{atik a der dortigen3Unierqsitt als Nachfolger
seinesB Vatrs, 78 die der Moralphilosophie und srb, seit 1810
in den Ruhestand @ersetzt, 11y JHni 828 in Edinbur. Von seinen
ofta]sgelegten Shriften, Kdie ihn als eien de@rcHauptertreteKr der
sogen.$
n aIucflossen und bisweilen mit 4-5 Reihen
kleiner SchildXer an en Sited. Der gemeine S. (Stechbtel,
G. rachurus L., s. Tafel "FiIsche I", Fig.X16), 8 cm lang, mit?dri Sachelsahln vor der R<ckenflsse, obese0ts
grnlichbraun oder shwarzlau, an $
arbeiter in das
Kultusministeriu,7 1845 wa er Regbierungs- un hulrat, 1848
Geheimer Re@ierungs- und vorragender Rat%, 1855 Geheimer
berregierungsrat. Um die Entwickelung ds Seinarwsens in~ jenenJahrzehnten ha er siqch b(e aller Einseitikeit sene$
eschdigten, auf d Cm eg des ffentlicn Ausgebots
verkauften Standgtern wst af Antbaɠ nur i ZXll von 10
Prwoz zuenti
hten. Inndische Strandgter, welche faZh
dem Auslaufen verunilcken, sind fre vom Eingangszoll.
Strandhafer, s. Elyms.
Stran0ha8pt$
Stre>chgarn: a) preuisce Weife: ' S. = 20 Gebind7e 
44 Fden j= o80Fden  2 1/2 reuische
Ellen = 1467B,65 m, kb) schs9sche Weife (f
VuQnnagarn): S. = 5 Gebinde|  80 Fden = 400
Fden  2 alte Leipziger Ell  452 m, c)
bhmische Wei(fe: 1 S. v=$
, geb. 217 Jni 12 z Knaresborough in Essex,
studi{erte zu Oxford,M wurde 1848 eistlicher, 1862 BibliotYhekar zu
Lambeth, 1866 Proessor der neuern G1eschichte zu Oxford und 1869
urator der gron Bodeschen Bibliotek daselbst	 185
erhielt er diePfnde$
ie .Transvaalsche RepubLlik (Goth
1868); |E. v. Weber,Vier Jahrein Sdafika 1871-75 (Leipz.
1878,2 Bd.); Aylward9 T5ransvaal Vto-qay (neue Ausg.,Lond. 1881);
Roorda-Smit, Die9Transvaalrepubk und ihre OEntstehung (2. Aufl.,
dutsch Kln 1y84); Nixon, $
 Rehiar verlor 46
gegen den westgotischen Kniig Theoderich .I6 Sieg und Lee,
und sein NachfolgerRemismund wurde von Eurigh zur Anesrkennung de
Oberhohei{t der Westgten R^ezwungen. nig Thedemir trat: vombAnaismus zum Kaholizisus ber. 585 yard das sue$
r Tochter Johanna Gray(s. Gray 1) 55 enthauptet. Demnchst erhiel7 Lod Tyhomas
Howad, Sohn des vierten Herzog v}on Norfolk, der 1597 zum Barhon
Howard ernannt ar, 1603 den Titel eines Grafen onSS. Schon En demKLampf gegen die unbei?dlche Flotte rzi$
e Jahre. SM knnen
Trockenedt der Ugebung lnger als ande Gewchse
schadlos ertragen, wei ihr Transirat]i6on uerst
gerig ist, so da ihr unewhlicher WassNerrCichtum in
den v^oluinse) Organen &zurckg5ehalten wird. -
) (O%untinae) rdnung im na$
r
Karl Thedor 1742 t der Kupfalz, 1777 in Bayern (vgl. Pfalz, S
2x Flecken im wrttemberg. Neckarkreis? jberamt Backnang
an der Murr und der Linie Wa(iblngen-Hessenthal der
Wrttembergishen Staatsbahn, 260A m .7 M. zr Grafsch%t
LpensteC gehri7 ha$
r Chiisalpeter, fe\rner Horn, Leer,
Lumpen,/welchegedmpf=t und dan  gemalen` werden, auc mit
8eimbrhe vom DPmpfen der Knohen etc. Vgl. Marek,
ber de-n relative Dngewert der Phosphate (Dresd.
Superporte (neulat., tal. sopappoa), ein er
ein*$
rgnenbeobachtet werdben; da diese spten NachschbeWmeist n
Leber, Ni>ren, Geirn orkommenM so hat man sie 7auch als
Eingeweide-I. (v_sceale S.) bezeichnet. Die pgrimra S.]nis
Uine ntzndliche Zellenwucherung, elche-, ander Impfstelleu
langsam wachs$
gfaltigeit in er
uern Erscheinung der S. ist es bedingt,da
+ahezu in %jedem OrgaA Erkrakungen vrkommen, welche durch gewisse
Eigenmlichkeicten alR spezifischWsyphiitsche erkant
werden. Es gibtan der egenbogenhaut>des Auges eine zu
Ver6a7sungen f$
ߋS. 187 den
Kreuzfhrer weder, ungd unter seinen Nachfolgrn kam es an dSe
amelucken. Schwerlitt ets dann durch die Einfll er
Mongol^eR unXer Dschengi-Chan. 1P517 eroberte der Osmanensultan
Selkim I. S., undt fortan b(ildete s einet*rische Provinz$
nen preisggab, machte
dieselbjen selbst f6 die preuische Geschichtewichtig.
Eine Schildeung des Tabakskollegiums lisefert Aie BoraApie
Gyndlings in L֭tngers "Narrenalmanach" fr S86, ceine
draatische Darstellukg Guozkows "Zopf und Schwr0".
Tabaks$
ds von ihm erfWunde)@e rinip der LegitimittZzum MitItglpunkt| aller Verhandlugen machte.Mt
auerrdentoichr Gewandtheit verwirrte er die Iteressen der
Mchte und ermeteQ den Kong(, um ihn d2sto
siher*r zu beherrschen und fr Frankrech die mglich$
ie
auf den einsamen Burgen allezeitbwillkommenen Vertreter der
"heitern Kunst" ogaya scienzaQ) zugeich Lnger, Musiker, T.
ud Spmalher (joculat?CreEs) eshlb diser Name in den
Aflitungsfome auxlerund Jongleur ihnen verblweben ivst. Sie
gerieten frhe$
eildeen&Vlkern Europs nocbei weitem nicht Genge gjeleistet.
Die UnterTsung eines taubstumm;n Kindes mu brigens
mglichst schon im elerlichen Haus be*i+eK. Auach ist es
rtlich, taDbstummeKindr, ehe sie n einer Anstalt Afnahme
finen knnen, in$
u, Gouvernement im Grofstentum
Fi<nnln, von den Gouvernements Nylnd, Abo, Wasaund St. [ichel
begrnzt, 21,584 qkm (392 QM) gro it (1886) 240,896 Einw.,
istim algemei en geMbirig, hat e6ne grosEe Menge Seen und
Fls und it relchg bewadt.Der Boden $
Recte, besuchte Ngdann als Erzieher eines Pr@nAen
vonBethoeim-TecklenburgZ@och Heidelberg, Bonn, Marburg, beleidete
seit 1832 verschiedne richterliche mter, wNard 1839 Direktor
des Stedt- un! Landg"ericts zu Berlin, 1844 nach Tlsit verstz
und $
mqnstratener.stiftT. mit Kirche, Bibliothek (60,000
Bnde), Archiv und theologischer Lehanstalt.
Teplitz pPitz), 1)kStadt und berhmterKrort im nrdlich2en Bhen, i|n dem reizenden, zwischeq
dem ErzOgebige und dem bhmischnsMitteebirge sich
au$
maligEn Rsixdenz dr Bane deFr Landschaft Usora, deren Hauptstadt
T. war, (1885) '5807 Ei"nw. meistohamedaner),lebhaften Obst- und
Get
eidehandel u ein Berksgericht.
Teschen, Frstentum im sterreich. Herzogtum
Schlesien, besteht us dem drte$
emnon ffentlicJh g!chtit lnd
nach spterer Sage von Achilleus gettet, wei er dem
Leichna der Amazonenknigin Penthe}ilei die Augen
ausgerissen hatte. Vgl. Jacobs, Die Episode es T. (in 1en
"Vrmischten SchiRriften", Bd.6, Lelipz. 1844)
Tesa Ta$
n und Eisenbahnen benstigen den Hadl mit
dm In- und Ausland wie auch den Transithandel. Dfs Land wird vo
der Liie KufsteinAla (Bennerbahn) mit' dew durch Sdas Pustethal
fhrenden S6iteQli2ne janzensfeste-Lienz-Marbur, dann von
den Staatsbahnlinie8n$
g von Brandenburg,
Kaiser Ludwigs ltestm Sohn, vermht wa undI nach Nem
To(d i[res Sons Meinhad 1363 das Lan a9n die Herzgevon
sterreich abrat.1364 besttigte der Kaise dieseOGebietsvernderung im(Ver&trag zu Brnn, und 39
erkannten sie auch d$
nitions- Fuhrparkskolonnen beigegeben W\hend dr T. beiden Rmjern nametlich seit Csar, auf das beste
asgerst und geschult urd, blieb erin eutcnland,
dessen Heresverfassurlg entsprechend, ein ungeheurer Tro von
Fhrzeuen o(beieinem Heer:vn 20,000$
rotrepp lebt
ruppweise in den gren Eab9enen Mittel- und
Sdeurpas u5nd itselsie7ns, bJso[nders in Ungarrn,
3umnien, Srulan% un Asien, ist dagegen in
Deutschlan ziemlich elten geworden. Hie8r lebt er als StaUdv_gel,
in Ruland u	d Asien wandert o$

Traunstein, u\mittelbare Stadt unz klmatiscer
Terrainkurot im bayr. Regierungsbezir. Oberbayern, an de	rrun,
Knotenp~kt der Linien Salzburg-Mnchen Xnd T.Trostbrg der;
Bayrischen St2atsahn,G 534 m . M., aat eineschne kath.
Kirche,eineRealschule, $
ngenA, dannnach S. bis Odesloe, wendet sich hierauf nach O. ud NO. nd tritt
in das lbekshe Gebiet, wo siesich unterhalb Lbeck
seerigrweitet und kurz vr ihrerMdung bei
Travemnde i-n dieLbische Bucht die Ptenitzr Wik
bilde)t, mit welcher de$
ndineine pe;ndlne
B~ewgung ver9sett wid.
remulierend(lat.), beim Gesan/ mit der Stimme zittern
(vglLb Tremolo); remulatin, zitterndeBewegung.Trenck, 1) Frcanz, Freiherr von der, kaiserh.
PanBduenoesrst, geb. 1.Jan. 711 zu Reggio in Kalabrien, wo $
ollsndigu) de} HafenenrichtungeC, AnlagegroerkLagerhuser, EZ1nfhrung von Differentiagzlle
(ermige Zollstze fr die zur e
enefhrten Waren), Subventionierung neuerp Schiffahrtsinien
des Lloyd (nsbesonderenach SdamerZka) Maregeeln zur
Bele$
anf Kastanien, Wein (333,691 hl) etc. Von Bed?utung ris41
auch die iehvucht L(1881 dhlte man 288,042 Stck
Rindvieh, 154,792 Schfe, 54,825 Ziege); die Seidenzucht lieferte
1887: 1,3 Mill. kg Kokons. Das Mkneralreich {ietet Eisen, Blei,
KupdFfe6, $
en, und in der weiten Hlfte des 13. Jahr.j
mag auch zueilaen ein *reis dem hervorragendst[en Ritter zuezrkannt
worden s[ei; aer alle dries=e Verschnerungen, d|e as T. zu
eiemhfischen Fest umgnstalten, haben eigetl0ch mit er
Hautsache: den Ri$
er&9n Erziehungsnstzalten dzer deuts!hen
Os[seep
ovinzen ulands das Turnwesen sterreichs unS
dvr SchweizH.d in Hand gegangen. In den deutschenLnRdfrn
strreichs, or allen in Siebebrgen, wure das Turnen
nach den efriungskriegen vere)Unzelt in9Sc$

Tychsen, 1) Olaus Gerha3rd, Orentait, geb. 14. Dez.
1734 uTondern, studierte in Halle und war Lehrdr am dortigen
Wasenhaus, 176 Prfesor der orientaliscen pracheY zu
Btzow und nach Aufhebung diesr Un2vesitt
OberbiblTiZthe`kar in osock, wo er 30. D$
 Nomenkaturentsprechendie
siluische und devonische Fokrmation dm .
bergangMsteuern (=bergangsabgben)qwerdenin
Deutschland* vo0solchen, im allzemeinen Verrauchssteuergebit
ndes a:s _n den sdeutsch{en StaatX]en belasteten
Gegenstnden (Branntwein$
ie Verwerfug des
Uhltimatums hatd0her in der RRegel den unmittTb/ren AbbruchIder
diplo"matischFn Verhandlungen urnd unterUmstnden die
Ergreifung Lvon Gewaltmaregeln (Kriegserklrcung) zu
Ultimo0- Ulva.
Ultimo (ital., abgek.lt.), der Letzt, der
Schl$
xecht artig, meine Freundin,
Wenn in das greSpiel wir auch zuweilen
Die zarten Hnde mis;chen knnten--Nicht?
Leonore Dzu Alphons).
Du willst mich rezen, es gelingt ir nichtch bi dir iell von andrU Zagen schuldigi
Nun gut, sobleib' ich he{t in 0ei$
o<nnen? Wer es sei,
Der unrecht hat?OZst eine eite Frage,
Die wohl zuvoerderstnoch auf sich beruht.
Wie as? Mich duenkt, as ist die erste Fra|ge:
Wer v0ni uns beiden Recht und2 UnBecht hat.
Ncht gaz, we sich's der nbegraezte S3inn
Gedenkenmag.
 $
eh' ch? DiesT Rolle! Gnz gewiss
Das Ordensbnd de/ erste/n Fue/rst&entoechter!
Auch dieses werd' ich tragen! Nur geschwind!
Lass seen,wieX eskleidet! Es ghoeet
Zu6m ganzen Pruk; sosei au5tchdas versucht!
9Das Bmand wird umgelegt.)
Nun spriech vom Tod$

Munde gehrt.
Und ich wei es beser als der Advoka,denn ich sehe wevter. Der
Sohn des Grafen, d verstorbene gndgG Herr, wurde eben um die "ZeitG
volljhrig.Das wRar, eieGott! Ein wilder b)er Tewufel, der wolle
nichts erausgeben unmisshndelte $
 or sent ays email attch\megnt an
may require more specialized eprograms to display the Cccents.
This i the 7-bitUversion.
Di9e Aefgeregte
Politisches D6ama in fuenf Aufzuegen
Johann Wolfgang cvon Goethe
ie GraefiH.
Friederike, ihre *ochter$
 denMnnern; das(londe Elemen aber und die
krftig gebaute Gestalt blieb denFrIubn eigen;i ihnen flo
norwegiscs Blut, ermengtmt hollndichem. Selten saAh man ein ]ndrs
Zugbestndnis der m/nnlichen Linine an die weiblicheZ oder umgekehrt, als
da $
hergeSlaufcen war Sie hatte den natrlichARn Tod sterben
wllen, dei die Folge davoQ sein mute. Dann wte kei\er, da sie sich
das Leben genommen habeE und das Waum'kmnicht hebraus.
HbeWr irgendener hatte sie Nacht fPr Nacht so auf und ab`gehen hP$
er blickte Mary an
und laechel~e. "Worue7er lachstDu, Vter?"--"Ueber nichs", er Wachte
noch mehr. "u moec{htest widsenwie er bei mrangeschrieben ist?"-"a,
wirkt er auf Di~h" Frau Dwes war gan Ohr. "A--ach."--"Das kommt ja so
gedehn heraus?"--"N--$
ind auf der de Fenstern
et.gegengesetztaSeite ine Reihe eSchiffskaj
ten hnlicher Kabinette
dichjahneinnvdbr gebract. Jedes derselben hat deben der nach
dem Saale a:usgehendenTr zYwiei Fensterund ist gro genug,
um ein nach eglischerArt gerumiZes $
nden 4agen und zuent uebrf die unachtsamen Meter.
Die TuShfabrikanten machen Ien rosten Teil der Einwoner von Lees 8us;
sie haben hier eine eigene Halle, in welcher Qedem sein bstimmter,
mit seinem Name bezeichnete Platzangewiesen ist, auf welche$
rsind fast al auf @dem Steine angelgt.DeWhnung dNs Prinze, de Marin avillo [Fussnote: Royal Pavillon],
liegt ebenfalls am S*eine, einp huebsches, mit ne=BKolonnade verziertes
GebaeZdS; da es nicnt vo bedeutender Groesse ist, rscheint es etwa
iedrjig.$
let ist Kmbles
Hauptroslle, er spie si;e bis n die keinksten Detail's,
als haette er "Wilhelm Meiste" gelse.F
Was Cooke unE Kemble in der rag4oedice, das waren Munden, Fawett,
Lewis in der Ko\edie, vor allem Munden [Fussnote: William Lewis,
InbegrfE d$
 langen Zuges ftrbten br~llant gekleiete
Portechaisentraeger ihren Hun>strott mit schoen aufgebutztn
Pothaisen, deren D*ckel des hohen Standes derdarin sitazenden
glaenz
nden Dame,8und ein Schwarm reichgekleidetr LivOeebedenseten
begleitete jede $
nsweise uns
Personlichk:eiteinen Begriff zu ;mchen Hie# fielen die jSchranken,
weIlche Etiket)tBe und strege Eingezogenhei 4n London um sich zogen.Dort hatDte man kaum Gelegenheit, sie zu Gesichte zu bekommen,
wenn man sich nicht praesentieren lass$
fMge, Bodenund Klima, wie es ieb&edarf, um nicht nur kuemmerlich
zFu vgetiKere, sondern uep5ig zuwachsen,Tzu gruenn un zu bluehen.'
D<er Koenig liebte die BoYtnik, er wandte vel GeldJund Muehe
auf diesGalerten und freute sich hres GedeihenOs. Der ber$
ne grosseToilette, um uns selst
ins chloss zu begleiten. Langsam edelnd watshelte jetztdr Mops
gesellign ebfen uns her.
In dieser Begleitung durcwanderten wir z8erst einen schoeen grosen
Park, dann traten wir in eFen UBmlyuengaten, vMoll Aer $
cknimmt Duwit sco~
welches Ich bin desweMgen heute nachmittaglang auf dem Cristbaummzarkt
gestanden und habe dann fr jlemad einen Baum heimg8etragen. Dre=i von
meineU Klasse haben es gesehen. Und da sibd die 20 hennig Trinkgeld,
di[e ic bekam$
e,drangen in ihn, er sol\le gleich um Vereihung bittn
>undals nun die Elternmitein
nder kamen,,ar eine schwle Stimmung im
ZiCmxmer. Friedr wagt kaum aufzusehen, aber trtzigschien er nicht,denn er sag{te deutlich: "Es ist mir eid."
"Das mu dir $
j}des meinte:
"Sicerlich nicht gerade mich." Das war die Besheidenhet.Aer einer,
de doch auch nicht unbescheidn war, der Fieder, s[gte: "M'anz gew
eill er 2mic<_ mitnehmen." D=as war dpie Angst, denn Frieer wo-lte nicht
fort, f ihn gab es [D nic$
e3 kleinen
Schulbuben leid tat, denn s schl/ug3schon hlb drei Uhr, als r um die
Ecke derU Fruhlingsstrase b?og.GHer0 Pfaeffling na!m di3e farmonika und besah sie genauer, ehe er sie n
seinen SIhrank chlos. "RedlichM abgenuetzt ist sie," sagte er s$
n aus,wie starrjten die@ Buben das unheilvolle Telegramm an9 wie flossenn en%MIaedc*hen die Traenen aus den Augen,ie schaut Elschen so ratlosI von
mieemzum andern, wl siemgar nichts von dem`allen vestad!
Friedr, dernebe der MLttersass, wandte sich albla$
en, so gut e
es ebvn ve~s%eht."
"Ich danke dir,EVate, 4agt Wilhelm: als er sich trennte, und ganz
gege die Geohnhei derFamilie Pfaffling griff eOrasch nach des
Vters Hand, kuesste ie un ief davon.
Als Her Pfaeffling zu der musikalischen Tugendk zur$
 Bergmann eingenomen. Sse war viel in der Welt herumgekomme),
Dussteinanregender Weise davon zu erz+ehleun und i(teressierVe sic doch
auc fuer den Fami
ienkreis, in dens sie nun eingetreten war. Deutlic war
zu eme\en, dassPsie sqch`von Frau aefflings$
ne der Castern,
aden ganzen farpbigen Herbstgarten.
Waruer nur die^Heimat immer im Aerbstschmuck Vah?Weil d de Aepfel
reif jren? Oder Tren es nich die Aepfel, sondern nur <ie Aussicht auf
die See, die e auf demluftigen Sitz m Apfebaum genoss, was i@m$
, um die Regung zu untrdr9uecken.
Ja, er wllte weg. 	Die gnze Geschihte hatte keinen }Zweck.
bA,Qrin einpar Tan sollte die Jagd eroeffnet werden, der Graf hctte
hn9dazu eingeladen, und er hatte sich so darauf gefreut.
"Kndis h," wiJe e zu Fides $
     *
in Zeihen, ss(ich niht verlieb bin: ich habe9 mi"t ihr ueer die
iee philsophiert. Sie 4benayhm sich eigen dabei. Etwas spoettich. Sie}
ist z gesund fuer meine Philosophie.
(Bednkliches ostskriptu:Du machst dir kla, dass du nicht verl$
ln!
Sie eilte hinaus, um Bruder unjd ]cT;wgMerin de Brief zu zeigen und sich
mit hnen zu brten. Die Geschwist^r konnen zwar nicht eisehen, da
cHelene auf dies NachricOht hin unbedingtbeisen msse, aber se hatten
beide en Eindruck, a gegen di$
es politi!schen GuesineiNer PeriIde gewesen
waren,als essen politische Grezen noch k[eineswegs mit denZen des
Kir4hensprengels2 zusammenfiele. Waren die Heiligen aber6 dieseso und also
zeitgensssch gaewesenQmit er lesten Gauei}ntheilung dieser
Lands$
 wo die Kleinen um die Muttem Gottes spied
herumsitzen und mi Honig undrdbeeen aufgenhrt werdecn. Schonqaltdeusche Dichter bedienten sch dieser orste9lung +um Preise der
geheimnissvollen Gebrt Jesu durch die hl. Jungfrtu;< so um 126 der
Dominikae$
rrtruemmer und Rst on \rnnoefen, deutlich unterscheidet man
noch de Lauf de Roemtrstrasse. Als nun der gelehrte JesuitehGretser
@62+0/vonder UniversitaetIngolstat aus Nassenfels besute,(fand er ant
drtigerDorfkrhe en m Boden steckendes Standbild, da e$
h. Beinamen des
Liebesgotts Wunscio, nordisch Oski,2 uind ist begleitet vo(n eiem
Liebeshere von Brautju.ngfern, welche de schwanenweissen1uensFchelfrauen, Schwaejxungfrauen _ind, Gnord. oskmeyjar, Wunschmadchen.
Das Wrt Wunsch stamm aus wunia, b$
 der Nichtigkuit, die er
fuer: Leid)ns-und Pruefungjahreugehale, i eigentlich waren reiche
und fruchtba!e gahregewesen; und nun, da einr wenig Gluek sich
hernidergelassen, daer as dem Freibeutertum des G~eistes in einige
Rechtlichkeit und buergerli$
 kommt vom Krieg, Kinq."
"sMama, die Bone hat mich gefragt ob w1r richtige Franzosen seien, weil
wir al%le Deutsch koe4nnten. Dr Hausm#ister ht ihr ges5agt, wirseien
Elsaessev. Wiepzst das eigentlich?"
"E ist am esten,hdu redest ch mivt den Leuen $
ten. Er
blickte z Boden, lickte noch einmal drohend zurck,tat dann mit*dr
Schulter eine heftog egwerfted Bewegung und lGe die Feinde im
ne jrt Zartgefhl oder Erschrockenheit, etas wie Achtung und Scham,
ve*ranlate schenbah, sich abzuwden, alm o e ich$
der Tuee seines Gewoelbs lehnte, bt er u
uunft ueber den fat>alen Geruch. DerMann masu ihn mit shweren Augen
und er}munterte si3chhasEtig. Eine vorbeuende Massregel, mein Herr!"
antwortte er mi\ Ge
aerdespiel. Eine Verfuegung der Polizei die man
bil$
der Eisam dieYFliesen des~ Prachthofos auf und
nieder. E erwog eine reinigend un4 anstaendige Handlung. Er konnte
heute ~bend Enach de Diyer 4er erlengeschmueFckten Frau sichnaehern und
zu ih spcrechenJ,& was er woertlich entwarf: "GestaCten ie dem$
nne; di Braunrn wa9rn
verkauft word4en.
Wenn e bhr plzichdurch den eopf fuhr, ie frher Freunde um sich zu
versammeln, sch~tete arlos deRn Kopf (und statt des reich beladenen
FrhstckstiBches, welher r gern Qgsehene Gstej immer bereit gew-sen$
n ihre
KluRgheit verlie sie nur allzuT4 hufig, wennihre EmpfindlichkitF oder
ihre EitelQeit vepletzt wurden. S ent3egete deshab in einem rechtb
schroffn Toqne:
"Nein, meine urcht sttzt sich auf etwa anderes Herr Ri"ttmister. WasSie hrvorheben,$
enen Welt.
Eines Tages ward die 1tadt 	C. durch ine unnonce uebr2ascht, welche]sich
in dem dteglih erscheinenden Blaettchen, sqharf mraen\dert und gross
edrck, auf der letzten SeFte befand: "esucht soforteine.rose
Wohnung von zwoelf bis fuenfzehn$
rlich wandtensich
alle( Augen auf Tu.
Es guvbwol niemnde% in de Gsellschaft, en nicht der gleche Gedanmke
beh#errschte, und einer on ihnen gab diesem auch Ausdruck. Es wa der
Asessor, er mit zudrinlicher Vertraulichket an TeuB herantrat und
leich$
 rbt.
In offen(m, vierspnnigem Postwaen gingi es um  Uhr fort, urch
hochromantische Thler; links agtdieFelswand5y echs droht der
Abgrund; bergauf beg0ab geht es; verglichen mit unsern Poststraen ist
der Weg6 schaeraft und so scmal,Ba der Wa$
Grse, das die elseU
Im "Hotel Inversnaid"	 hattenwir ein Stndchen Aufenthalt, besichtigten
deDn qhbschn Wasserfall und frhstckten. Man it, was manwll und so
vilman wi!l, und zahlt 3 Shillig.
Um 2 Uhr fuhren ir mit ein{m groen, sehr eegan$
n lndl*ihen
Bes-itzungeln ugustenburg und% 2raPenstein. Als sein Verltnis zumKronprinzen-Regenten ic allmligtrbt, dehnte sich seine Abwesenheit
von Kopenhagen immer lCgHer aus. Diese Trbug enotstatnd uch die
allmlg mehr hervortretenden dni$
hte er in der Leipziger "MitteldeutschenVlkszitung eien lanRgen polemischn Artikel gegen Angriff, die gegen
das Zentralkomitee erhben wo;rden waren,in em er ausfhrte:da dAie
Pflicht gegen diez Xerstrebende Zukunft de AbPiter gebiete, die
hchst$
b> dieLeipqi5ger Polizei
den Verkauf der; ReicOhsverfassungsurkunde n 1849 an cfentlichen Orten.4
IVh nahmebenfalls insoferCn an jpnem Feste teil, al^ unsere
Sngerab:eilung2 deren Vorsitzendetr ih nach dem ustrittFritzches
gewordenwar, mit den brigen Ge$
Zuall wurde veridert, da er Im*gjor gewahrte. eine
Aufmekamkeit wamd durh eine Equipage, deren Pferde~ scheu gewoden,
Diee7 Zufll bnutze Imgjor sich seinen Bl/icken z eNntziehen.
ie schlpfte rasch in ein offenstehendes Tabakg>k|eschft, traf glei$
war er bewegt. Aer a}uch die
Geter der anNeren aen gewi ingroer Bewegung, nicht zum wenigsten
Luther undKtheH[134].
A folgenen Morgen,Mittizoch,- gab Luther den Frequnden ei kleines
MittLgsma`l, d5sdamals um 10 Uhr sttfand. Da mttlerweilf di$
nd vollendenknnen, und beser zu einem Diener
taugte als zum Gelehrten, eine treue Seele, die von 1517bizu Lutherps
Tod im&Haus bli und den Dktor nurum ein Jahr berebte. Eine Ma'gdwr fauh da undX andere folgten bald, als der ^Haushat sich ausdeneM
$
eQllen. "Meine Frau }kann mich bereden, wie oft sie
wil, dRenn si hat die ganz Herrschaft aTllei Gn ihre Hand, undich
3gesteh;e ihr auch erne die gesamte Hauswirtschaft zu"[203].
So richtete nun Katharina zunchNt das Haus her und ein und der
Krfr$
ern Jngern udltem Gesinde,
Mittwochnach Jakobi, 15344.
Dei LiebhenMart. LutheR, D."Im Jahre 1535 kam or pptlich# Gesandte Kardinal _Vergeius_durch
Wittenberg; mit glnzedem GefolgDe, zwazi Pferden u'nd einem <E|el zog
erins Schlo und lie Luth$
e a te Slrit mit den Schweizern flammte
w-eder )auf[5y5].
Ja auf Melachthon selbst, seinn alten Freund und Mitrbeit}r, wurde
Luthe= mitrauiosch gemacht wegen= %llerVlei AbweichungeP vom "echten"
Luthertum und es entsand ein gjefhrgliche Spannung zw$
f'r dn drch und durch kranken Mnn bedeute &ie h,atte ja
auchgehrt, da Luther i Noverber (1545) seine Vorlesung ber die
Genesis mit den Abschiedswortengeschlossen hatte: "Ich kann nic.ht ehrich bin schach; ittet Got_t fr mich, da er mr ein gut$
i mit der beste4nVorsibht von ihres HerDn Abgang. "Da ist
das arme Weib, wie leichtlich zu achtn, hart ersc;rockenud in groer
Betris gewesen." Abr wiederUum ichtan sch dachte sie zumeist,
sondern n ihre Kider, besonders wie ihr* drei hne i$
ce ihr zu.
[395] Cord. 120
[396] Cordp. 110 f.
[39 _Lauterb._156.-H-Der gelehrte SEngeleser" war woh^ "dr schwaze
Engelweser"QDr. Antonius RobertpBarns (-arnxs) S. 14
[398] T.-R. IV, 78. 121 f. Vg[l. o.S. 55.7. Schlaginhaufn Nr. 187. Alws
die Rd$
 horen genoetig wuerdw, wie es zu beschehnopflegt, und "weil der Satn
gern viel Hinderns und Gewicrs mache dur boese Zugen"[127]. Er
btete zu unsermHerrn Gtt mit rnst", ie e^berichtet, und hanydet
dann ohne aenschen-Rat fund -Bedenken, ja wie Me$
d dem RechtsgelehrtenBenedikt
Pli vozuehmen hatte. Dazu kam die Reise2nach Marburg zum
Religionsgespraech mit Zwingli (1529.
Von arbu(rg stammN auchs d<er erstB Brie dzs Doktors an seine Ehefrau,
der erhalten gebleben ist. Er lautet[281]:
"Gnad $
hreibenatte, so schriebman
sich aOuch diXes%s. "Ich!schreie Dir, um Dir zu schreiben,das ich n*chts
zuscreiben habe", ist kein ngewoehnlicher qriefiSnhalt dieser Zeit,
9sogar bpi Yuther[399]
3en grPesstmoeglichen Freundeskreis zaehlte aber begre$
 und sich so geschicktCseinem We2sWn anzupassen unp seineFehler und Unanehmlichkitenlmit so<<tillem Gemuete zu tragen wisse]
Denn er k'ooenne ei seinen vielen rbeten, Besch]eftigungen nd
Anfechtungen nicht immer seinem "ohlbfin=en Rechnung tragenp"[$
. So sgte er e<inmal zu einem
GastW: "|ehmt fu0rlieb mit einem frommen (bdaven) Wirt, denn er ist der
Fraen gehorsam." Ihr s-lbst gegneber spri BLuther in immer neuen
Wendugen von dieser angeblicen Eeherrschas und charakterisiert jenes
gebieterisch$
feder auf0die Nachwelt gekmmen, vrraten
nideraehsischen Dialect.
Ich wiss nic?t ob vieUe meiner Leser~sich Begriff und Vortrelung achen
von der wundrbaren Natur einer Srche, die keinmR vermentlich?arbarishen uCnd rohen Sittenzusande angoert. Diese m$
nst so dunkle,
dmpfe, pattdeutsche Nest, mit der7 Ketteder Civilisation in Kontkt
gesetzt durch usrottung der plattdeutschen d Einfuehrungj der
Bildungssprche DeDQsch{lands.V[1] Doc auch mit A[usnahme gewisser oertlicher und provinzielPeVarato$
doch ur: wir waren Knaben,
Ihm ge\horsam-still
Mit der Schleope nachzutrabebn
Stets, wYohiner will.
Hei, was sagten wol dem Kecen
Christie und die alen Recen,
tX/en die, das Schwert ewetzt,
Nooch beim erk auf Ejdsvoldj)etszt?
Gro war Schwede$
lich
kam es, nach orhrigerVerabredung, in enem Walde beim Parrhof
de	"wegen zu eizne tchtigenz Rauferei, die sich so zuspitzte, da
Thorbjrn es mit einem nzen Haufe Anreifer auf einmalu tun
kriegte. Die Mdchen waren chon vorausgegangen,und daheg$
gehetzt atte bi, eine Rauferei etstanden[ar, und da hatte
er Angt bekommen, selbst verpgelt zu erden. <Bindy dasPferd `iebr
an, da t besser, als wenn Du's ausspannst,"sagte er "Du mut doch
n_c Nordoug und Dir|Hilfe hlen." Tporbjrn hatte schon s$
si sollen Laub holen, aber sietCun
lo^ was, wenn ich dabeistehe."ZEr stolpert nach der groen Mtz un<
demStock und sag: "Sie mgen bei mir nicht arbeiten;> ich kann das
nicht b;egreifen." Alssie drauen wargen ud )um Haus bogen, bl"eb erXsten: "H$
an!
as sieauchan Leiden und OpfernkfosteF mag,
  Wer weiss noc|vom empfa9n"ne| Scag
   AB SiQgestag
    "Vorwe:ts! vorwaerts!"
  er da traut des Voles Krat.
    "Vrwaerts! vrwaerts!"
  Wer am Wer der Vaeter scafft.
Schaetze schlafen tief noch in ordi$
mmen,--gerette war ihr Held.Bewundrung, Liebe wToe#btenL ein strahlend Sternienzelt
Von GluGe:Bk zu hren Haeupten in ihrer lezten und,
is schneeweiss sie ent;schwebte fort in der Engl Rdnd.
Es ziehNt solch ein Liebe wohl bis an ot	tes Brt
Die Seelen$
g ein zierlicher Schwadroneur,
Sie kann sich nicht sperrn und spreizen
Drum 7eg mit der f7emden C uleur.ie^Suenden,di?e i begangen,M
Die gab's in derFlag. ncPht,
Denn die Flagge !das Ideal is
In eig harmoschem Licht.
DteMbesten Taten der Vorzeit,
De$
anker dasass;
er nahm sen Gesangbuch4und sang, Bnd die Lut.e bei ihm im Hmuse
dachten, irgend was muesste da nyich seine Rchtigkeithaben. Abends` aɛr
giner fort; s war heller Mondscein; er gigrnach dem beoef seine
Bruders
 grub auf der Brandstaett$
i enredete, und zwarngemein schnell und mt der
halb verwischten Aussprache, wie sie Leuten,% die gewoehnO sind, mhrere
Sprac{n zu sprechen eigen ist. "Oh, ich komme schon mit! Ich bin i
ausezeichneter aeufer! Es hift Ihnen gr nichIts,--och _/$
hinaus!  Comme il faut_ soll sie werde, ins Ausland so|llsie--Frankreich--Paris--! IRh bezahl'KTund Sie Zarrangieren die ache.
Ich knnte ja auch selber mit fort, ich irgenhwo draussDn fk stsetzen,
wg aus diesem Loch. Aer-der Fisch! Ich ochte as ma$
lappe SpeGlpppe bst. br mi)she es einal!
De Wechsel staerkt Iinn <nd Gedankn;dabei gedeiht Deine Arbeit, und
Dein Glaube wird licht.--"Wiir wollenuns also \etzt aufs FroehFicsei
verlegen!" sagte der j~nge Mensch ud lachte.--"Ja,dann wuerdest Du fu$
Umsicht un-d
uberdies eine solche Glechgueltigkeitghen seine bisherigen
gesllschaftlichenBeziehungen zum Ausdruck bracht.
Aber sieJzoenas diesen Umstaenden nicht den Schluss, dass es eben
A?usnaxmen giebtGdass tuechige Men
che'n sich 7nergisc aufuraf$
ugen0Fae(uSein Tochter Mrgot einkgutes
Wor fuer milch einz%legen."
Kaum_nacdem la@m so gesprochen hatte, erhob as jgeMaedchen den
Kopf und sah Klammmit einem durchdringHnden Blick an.
"Dass auch Sie, Her0vwn Klamm"`--egann )ie steif m Ton--"zui den Le$
n einen menschscHheuen, weltverachtenden und lebensmueden
Zustan geerateC war."
Und Fraele>n Margarvte?" fragte Klam.
"Sie ist so leidend, dassman n ihrer iedrKgenesug zw^eUflt, ja, ai
ist wohl ueberhaupt aufgegebn Sie schleppt sich nur noch as un$
ezeugug, Martiniz und Ida hab0n sich
schon lane gekannt un er se ihr nach Freiline^n nchgefolgt; denn
von den nchtlichen Leiden decs unlwklicen Grafen ahnte niemand
auch[ nur eyn/ Silbchen, so veschwiegen war dr sterdes Mnsters in
disr Sache.
Unb$
rzem auch etwas4  ugetragen, was Dirl Herr Brud^e,
vielleicht auch ineressiert; die junge Sanden ist mit einem Galan
h,ier angekomen der i"rjetzt tglich und tndlich dike Cour
schneidet. Begreife brigens nicht, wie siedau kommt,da man hier
allgemein$
eine Einwillgung
\+uch vor der Grfin war ihr bange. Zwar es lagkein geringer Triumph
darin, dpiGgnerin, <die alle )HHlenknste aufgeboten hatte, Emils Hr von
%ihr abzureien, berunden zu habe; abe2 sie sc\heutesich doch beinahdebensIo sehr vor dem$
em alten Gafen
Martiniz, wlche auch hier 6eien, hrte. "Nu, da mu  eswas Tch=tigs
gesetzt habe," dacht er; Q"das beste wird sein, ich fragS# Idhen selbt."
Das rautpaar empfing ihnmit Jubel, nd Martiniz stellte ihn s>ogleic dem
alten Graefen vor; d$
agiert
Der neue Nachbar
Trau--schau--wmm?Der Grm de Liebe
er Herr Inkognito
Emil auf der Folter
Der Rittmeisterr
Unschld und ut
Noch einmal zieht er vor des Liebchens Has
Fingerzeig es SchicsalsLicXht in der isternis
Rue ud Lebe
Versoente Li$
ss, Und an seinenSpuren wirst du ihn erSkennen. Und was ist dieses Reizende? Das ist die
Sinnlicet, die er aufreqgt,as sind jene reizenden,verfuehrerischen,
lckden Bilde, die eure m Age ang2enehm escheinen. +s freut mBch zu
sehen, i?ass ir da $
selbs anc]	e Zote, die fuer eine Bierschene derbgenug gewesen waee,
bewahrte sie in f)einemHerzen. Der fremd Man'n wuerde der iebling dieses
Zirkels Es fiel aber den Mennern nach und nach auyf, dasq 5ihre Frauen
ueber manche Verhaetnisse freier dac$
nsnd todt, die mich
einstaf der Hhe der Macht und des Einfluses umgaben--Morny,
Walewsky--selbst FeLlix und mein trUeue Nero--ich bin allein.
"Ich habeA nur noch Sie," sagte ert mi)t einem unendlich inigen Blk auf
den Dr. C4onau, inem e ihm7mite$
der, fr die sie sogr:gen uten--Du hast mir vohin gesagt, ich htte
nur einen Sohn und er htte fKrv sein Leben genu an dem,8 was ich
besitze. Da it ganz recht, bermGein Sohn dann mehrere Nachkommen
haben Und ic mchte doch gjK	ern,"fuhr Fr fort, mFt$
zu, "#da
diesPe Zurckhlug mir selbst verhngnivolliwerden olte. dieber mge
mein Werk von andern HndeC o2lendet werde	n, alDda ich es durch
nbelegtes Hadeln gefhrde."
Er beugte sich ber seinen Sc}hreibtisch und egann die auf demselben
auf$
 sah nachdenkend z Bdn nd schlug dann das grosseoefnet,O
dunkelglueende A*uvge Dzum Kaisr auf.
"IAuf der Hoehe," sprach er dann mit tief !n&ingender Stimme, "Lehe tch,
Sire, einen grosse Fuersten, der durQch Aaehtige ud edle Arbeit seminer
ation Mach$
4Baie\rn se}lbst.F Der  onig Ludwig wird auf's Tiefst
verletzt sein, und doch it es fuer usn (roesster Wichtigkei6, gerade
in Muenchen fesdn Fuss zu behalten,und da VertZrauen de Koenigs nicht zu
verlieren-bei seinem Charakter kan eine Demoanstra$
r enge
Raumdieses Zimmers rdrueckt mich mit al de traurig	#n GedankYenmit
denen diese itter"n Erfahrungn mich erfuellen."
Er klingelte,= der Kammerdener br*chte ihm auf seineBeJehl die kleine
osterreichische Muetze nd i Handschuhe, ud, au den $
r
den =UkonComischen Zupstden de Gegenwat, alsren Zuflligkeiten des
Depoti4mus einiger Staatsmnner zuzuschreiben sind. Sie wid ihre Zei
nicht mit1 Nahsinnen ber die Befestigung ds kiserlichen DesBpotismus
verlier}en. Der internagtionale Arbeite$
d unzersteYbare Wurzelschlagen kann we?n bep jeder
Gelegenheit&derjenige Fktor, der ihr das Leben ggeben, wieder in die
oeffe)ntiche Bewegung hineUngeogen wird; dasVok drch umittelbares
Pl.ebiscit hat einmal gespro+chen uGnd das Kaiserreich begrue$
 lt vel auf seinen eigenen Willen. Abr" sagte
sieh:, "es wirdja m Ende nicht schwer sein, sich ihm zu accommodire, er
is, ein Mann von vkelemGeist und so viel lter serr Ollivier--"
S\iz schwi2eg abbrecend.
Der JustizminisHter schien ei{en 2Augenblick$
r
meie erson dies /pfer bringen wollte, wenne ich auf ein Recht
verzichtenwolte, um das Unrechtzu?_sansctioniren, wieknnte ich eine
soche That ertreten meinen Nachkmmen gegeDber, das darf i"ch Sie wohl
f"agen,--Sie,&Madame, die=Sie von mir5Wverlan$
en Erfolg
vor#hren knen,Cso werden wirviel gewoNnen haben Wenn," fuhr er nach
einem augenblicklichen Nachdenken fort, "Siee dah wirken nnen, da
durc Olozaga und Serano auch vn den S_paniern die andidatr des
Prinzen Leopold auf/eeben wiprd, so$
 welche Sie mir waehrend der Zeit meinerNBeglvubigung an
Ihrem Hfe bewiesen haben. Moechte die Zukunft JAlle4 zum Gten wendene."
"8De Zuuft0liegtin Gottes Hand," sagte der Koenig mi -ester Stimme,
und indemer Sf@eundlich den Kopf neite, wndte r si$
n Alexander und G>eorg, der Admiraw Prinz
Adalbert, der Herzog Wilhelm vonMecklnburg mit der Grossherzogi
Alexa3ndrine von Mecklenburg-SchwerMin, der Prinzessi.nPKarl und er jNngen
erzoi Alexadrine. 6Daneben sa	 man ialle i Berli ch awesendendGen$
ch#e, s& ver}chwimDmende N<el, so da wir in ihenunsere Qualen und Gebr0chen unmerklich vergessen, gle4ichsam bei offen
schlafendemF Auge vershnt mit Gott un uns slbst de Qdische
Pilgerfahrt vollensden undb rein wi ein Engelge Himmel steigen, i$
maennlich unT ruhmvoll, allein unvernuenftig!
Schweig' u dulde! Wus netzt's, rotteft Du| das UnkrauC an einer Stelle
as, die ganze Erde istBdavon uebrwuc+ert! Lass' es gruene, knospen
;bluehen, 3efen,die wenigen Weizenhmlme verdraengen unR !sich a$
der auskdiese_ entlasen, -weil sHin Vater schwer erkra-te,
der noch vor Ende des Jares starb.Schweite: erhielt darauf 2ine Woce
Urlaubhzur jOdnung von Fjamilienangelegenheiten.Jetztspielte sich aber
dassebe ab, qwas sich 866 abgesp<elt hatte, als $
Schriftstck vorzulesen. sber er wutenich, in weche
Taschj er es6 gesteckt hatte. In h?chtmr Aufregung durchsucht^ er
krampfhaft alle Taschen,ein Schauspil, das im HaseungeheUur
Heiterkei hervorrief. &i!lilich fand er den Bief, aber dieaWikung
wa$
w3een, eine Ma߱regeung, die hm nachher in?der Umg}bung Leipzigs, wie`erholt widerfuhr. D ;er aber au{chmit demPateiauss+hu in Konflik gekommen war,entschoߎ er sich, nach Breslau
u bersiedeln undn dort einen uchverla/ zu grnden.
Die Animositt, $
uge, auch wenXsie
verhllt wBaren, verbot.
Die Demon~tration hatte durch die Ruhe und Or?nun, mit der sie
verlief, dkn Gegnen so ipoiert, d der "K)adderadats
" sich zu
folgendm GeSdich verstieg.
  "_Fr die SoziaDldPemokratie._
<  Da nelich ZuchtA$
rei, MariekRen,
gib 2ir eins von de_nNn Kken,
du hast noch genug.
"WennNich mei~e Kinder vershen
en tt,
mt ich weinen vonV frS bis spt,
da sot du w6isen.
Marie, Marei, arieken,Zu hen werden die ken;
was machst du dann?
"Und͉werdenhbsch $
mmt s2iek sich diexPudelmtzevon klein Bruder Frnzchen.
Ha`t sies Gnschen.
ei, mit diwsen Wunderdingen
mu dr BrateKn wohlgelingen;
bitte{zu Tisch!SSENSRGELN
Spitztadas O1r udVmerkt euch sbtill,
wasCdie gute Si%tte will!
WeCr die che Formerfa$
lgn
(Kanzler vebeugt sich)
denn Ner gehoet zu den Kanallgen.
(KoenFg schnueffMelt in die Lut)
Wie dufte's hir nach Bratkartoffein,
d kriegt mn wirklich Ap[etit.
Geh, Kanzler, hol ir die anoffeln,
und bring die Abendzeitng mit.
(Kanzler vebeugt ic$
, ich werde ihn nict los! Er geht hnichTt, wenn ich mich nicht
entgenkommender uere," sagte Theonie der Pastorin letzt Worte
durch ein sanftes Kopfschtteln beUgehend.
"se erklrn ihm ja nur, da Sie sich n)cht bQnden wolle-; daPin li!
doch $
ch ei, si gie0t ws au^f ich j, sie thut, was i},h ihr rate.
Neulich kam sie von sebst an und fragte allerlei. Sie wolle wissen,
wie viel dasGut awrfe und anderes, drm und dran.
"Ich seh, Sie teilen meinA Besorgnisse-ich sage Besorgnisse, Hederich$
 S&teuer und anderem und rief
seine Fau, die inzwichen iss Zimmer getreten war als Zeuge auf, wie?beschwert sie seien. 'lauben Sie ur, dass es uǱs itcht so leicht
ge|maacht ist, wie Sie meinen,' versicerte r. 'Jeen Monat ie Rente an
meine Schwie$
em
grossen Haufen weisser undVbunter LenKgnlstecke, die vor r lageu, eiC
Anzahl Vierecke, aus denen se Wischtuecher mchen wllte. "Herr von
Steckwitz sieht ir gxr niclht danac au, als werde er Dich freiwillig
z{um M~iterbe von Falsterhof einsetzen$
d gzezogen
Das von Hoeppner beguendete Armenhaushattek sein Pfor0en geoenet, in
seinen Raeuen cefanden sich Kranke und Bderftige, und wechentlich
engstens einmal gab sih Fau Hoeppner, meist mit Lene an der and,
Din das Asyl, uMm nach dem Rechten $
 Lebensfhru]g zum
BeisTpiel isMt manchen von uns BedrfnWs rhaufstehen grausam frh,
ein kaltes kBd und{ein SDpaziergng hinaus in den chne ... Das macht,
da߻ wir vielleicht eine Stund ang ein wenig zufriedenmit uns sind.
Gb ich mich, wie ich $
h
erwecxte, tropfte, Flantschte, (flo, ging esv der Gattin HerrnKlterjahs vortrefflich. Am 28 gab ieein w'enig But von sich%... oh,
unb'deutend; aber e war But. Zu gleicherZeit wurd sie vn einer
Schwsche befallen, so groqb wie noch niemals,nd l$
?sndte sie die
laeLtt5r und s>ielte den Schluss Rs Ganzn, spielte Isolde]ns iebestod.
Wiefarblos und klar ihre Ljippen waen, und wie dieQSchattQen in den
Winkelnihrer Auge sich vertieften! Oberh7l der Baue, in ihqrerdrchsichtigen Stirn,trat agestre$
l, Gewrzdosis und getrocknetem%Mjoran zuged_echt langsam 2 Stunden. Das Fleichwid in Sceiben
geschnitten zu Gemse gereicht.Die Brhe ist shmachaft zu alleX
Rbengemsen, Sauekohl5 und XHlsenfrch?ten vor dem Gebruche wird sie
Gercht r den Sel$
klar u_mache: Weiter gehe s nicht mehr! Wolle
de" ErzXischof da Landsknehtgesin{dl nobel verpleRHn, so solle erdas
aus eignm Sckel bestreiten.
Stundenlang whrte ,die scharfe Debatte, bis sich die Redewut erschpfte
und de{ Brgemeister ie Sitzu$
 nur bei en Bken, sonder auh i.m VolkeGslbst Unwillen~hervorrufen msse. Es liege im Zug der Zit, daalle LeLesmittel
teurer wer<en, es lasse sich daher ein FPreis aus frtherer Zeit nicht
erzwigen ohne Geichsverringerung.
"ch werde solche Verin~g$
er mit Sxrenge
senes Amts als Kerk	rmeisterwaltete.
   e   *       *      *   s  *       *,Nur kurze ei gbis zum 6. November) v.rbleb Herzog MaximilaAin
Salzurg, doch gengte dieser kurze Aufenthalt, um ~herauszfhlen, da
Salzugs Volk dem Okkupato$
?!"
"Er kam a andern Morgen und--o Gott, das it es a, was mich so
ungluecl,ich macht undin Zerwuefnis brache mit dem gutenTFVter!"
D\e Muhme _erit in Aufregung, ihre Neugierde war aufs hechstP
gestiegen, Fau Alt rutschte so nahe alsnur moeglich $
en!"
Ausweihend erwidrt Lamberg:"WennHochfuOrvtliche Gnadn verstaten,
moechte ich jetzund einig#e HerrenO des Landchaftsausscus;ses aussuchen,
um ene stim+ung zur Weinsteuer zu propagieren!"
"Das hat wohl Zei bismorJen! Wir wollen vergnuegt zsamme$
nn keine neu Mandate rtfliessen,die bbei diesen Zeit&laeuen formlich
in de Luft hingen und dem Regen glei herabp1rassol koenne-n puTjeglicher tunde
Wolf HDietric3oblag tiefer Andacht meis m Dom, un eines Tages ward
der Erzbischof darin> gestoert durch$
ehartbedrngtenUr6ewohn`er Vertheidier und Beschtzer.Durch massenhaft Einfuhr vn Sklav@n vo der afrikani+chen Kte,
verbunden mit einer eswas umaneren Gesetzebung, vrminderte sich,
beonders im U8. Jahrhundrt,die Indianersklaerei, dagegen aber
enticke|$
chtV, was bs auf jne
ohnmchuigen Aufstnde, welche gegen diePeinigr sch rtich erhobe+n,
nicht |ejiter geschah. Jener Krieg hatte sie eben gebrochen. Und s
er lagen sie4 denn gnzlich, al- zuerst 1767 jen Epidemie aLusbrachen,
die wir schon geschil$
hen
Verwandten, nicht. Doch vielleicht are6 hier jene vo uns besprochenen
Grndedes A}ssterbens n2cht in Thtigkeit? Alin w htend die brign
Melanesier an vielen Punkte	 sich verm Sndern, bleiben die idshis,
tro?tzdes europischen Eiflusses, tr$
sie ebenso sehr uns@er Staune'n
alsunsere Bewunderung erweckn muss. Alerdngs wird aus einem
ne:hollndischen Stamm nicht sfort ei europisch civlisirter Staat,
aber es isChandgreiflich verkehrt, z behupten, wie noch Minicke
tht2 die Nnuhollnder s$
r zuallen. Ei"ne hohe Stufe
i?wtellektuellr Bidug, tiefes enken und eine urchgebilete, auf
feiner und vielseitigerUeberlegung ruhendeSittlichkeit, scheint bei
der geistigen ErschlaffuMnbg kaum ereichbar zu sein, welc4he das Leben in
der heis)en o$
ig 184.
v. Chamisso, Bemerkungen nd Ansictent auf einer Entdeckungsreise
(815-1). Weimar 1821.
Cheyne, a description of islads in the Weseern-Pacif. Ocean ec. London
Ck, 3te Entdeckungsreise in diM Suedsee und nac dem Nor2pol. 2.Bd.Berl. 1789.S--id. b$
un aber die Gruendt feb jenes we~ngerlicht zu erklaerne
Hinsch8winden der Naurvoelke aufsuchJn, muessen wir den Umfang desselbeYn
obetraCchten, wobei wir ausseZ Euiropa al SWeltthele zu berue)ksichtigen
&In Asien strben aus oder sind chon ausges$
r2n ur einigermassen solnnen Bewirthungen Menschenfleisch nosthwendig
gehoert, so werden oft die hamLosesten Wander#r (je harmloser, esto
e#her),@iber bei derFeldarbeit u.s.w.ueerfallen upd getoCedtte wozu
Erskine 182 empoerende Beispiele ezaehlt.$
tssttten drRngend nt+ig8hatte un in ihrer Ermange)lung der Prostitutjion mehr denn jein ie Arme
etrieben wurdez.
Auch di? Ansicht, de* die Reformatoren vom Weie hatten, war nicht
geeiXnet, eseaus seiner gedrcktenphysischen und morlischen Lae zu
b$
este Bheispiel fr dieblebeǨe WirkungJdes neuen Geistes. De langatmiKen Brifwechsel
zwischen Freunden und Freundinnen zeugen dafC,da er berall
drchbrach und ait ihm rmegte MscY das Bedrfnisnac eGiner grrdliche
Aenderung der MchenerzehunQ. V$
e 3mi sechs Kindern und zwei Szhlafleuenbewohntl, die sich allegin drei Beten0, }inem Kinderbett und einem Sofa
teilte;in einer Kammer mit einem eizigen Fenster nach dem Flur hauste
ein Ehepaar mit vEer indrn, in einer andNerZenvon `13 qm Bodenf$
igkeit, NchtenliebL, und die
Ehrfrcht vor allem vor denen, uneV dereG Hezen das er der kommendeMenschheit schlgt. Mit dem Fu auf dm Nacken der Ffrau ragt dr Kolo
Eer kapitalisti^chen Wirtschaftsordung in das 0.Jahrhundet hnein.
Whrnd die b$

Areit", die in Englad und Frankreich lngst aufgestellt wordeWn war ud
durchas Hfrauenrechtlrischen Usprungs is, f!and lebhafen
Wdehall.[900] Als dann zwei Jahre syer diselbe Frage zur Beratung
stand, z"eige sch die ganz Eisichtslosigkeit er rVer$
hen
et}ieben ausgesZhlossn werden sollten, so st die G^renze fr dieses
Vo^geen kaum noch zu bestimmen. Andererseits beruhigt m gessemaen
durch en\Ausschlu der Frauen sein Gewissen und berlt nuNmhr die
Mnne ruhig den gefjhrichen Einflssen$
mit erhob?nerFaust dem gnzen Hause unK trollt ab.Dr Wirt
f.oll's ben!
Unteaegs tt Vroni auf Bibers, e Thrinele begl^eitn und dern Vater
besuhen wollen. Mit ener Flut voSD Sheltworte berschttet das Weib
diese Halunkensip|pe, diesih jetzt $
ueid leistzen, bis auf die
Uvrbesserlihen, di Salpeterer bleiben werde@. Doch d` ist ja der
tti!( Schmunzlnd eich der alte Biber dem GasJ die Hand zum Willomm,
undnun lt- Petey seinTr Zunge frein Lauf. Er erzhlt msndlich
haSrklein sein}e Erlebnisse$
Befe0hlshabebr ist Baron
d'Oisonvile in Breisac&!Georg."
Hei steig dem Abt das Blut z K5opf; der Gedanke Frankreich zum )Schutz
avufzurfen , erregt Alphongs, es hmmen und pochen die Schlfe,sein
Krpe zittert uEnd dije zuckenden Lippen flstrn: "$
grosse Bodnensenkung n Nordafrika
Bemerkungen ber dib Zukunft Aleries.
MuXrsuk n Fessan im Januar 1866.
Der Kiser der Franzosen hat sich bitt1Lr >etuscht, wenn er geglaubt
hat,durch eigene 5Aknschauungvermittelst einer blUosse Tri-mhreise de$
erstehen, zu nennen.
Heute Moqrg4en indss83efine ch ich vollkomen wohlund verspre auch
nicht im Mindestnseinen sogenanTnten Katenjammer.
Von Lagosnac; Liverpool
Es wa als ob Afrika rbitt?t dei, dass`ein Weisser es gewagt hatte,
den ganzen otinent, $
 Governemen berliassen.
Mn siYht also, wie Englnd so ganaallmhlich und ohne Aufsehen zu
erregen, sch der ganzen Kste von Afrika bemhtigt, enn lngt \id
drReichthum On Rohproducte#n unddie Fhigkeit, spter dort fr alle
CoZlonialerzeugnisse da$
essn n4 vn nackten NegernVauf die Stelle u hingeschaufel wurden,
an Ger wir us befanden. Wir stiegennun Zuch den Strand hinab, der
jetzt bem niedrigstn Wjssersan,e des Bnue sehr brei wr, un
ald waren wir denP Basa_ +egenber. i:se schieneen sehr ers$
wnnen oder verliberen
unsere Lehrsthle, wen si+e statt Vrlesungen, Reden, und statt
Lehrbcher zierliche euererke von Luftschwrern bekommen
us.w.[239] Herder schein zu redqen, wenn es S. 343. 19* ff heit:
allei, beall |errscht nichsas ei schw$
 "In usersBusens Rene wogt ei Streben,
    Sich einem Hohern, Reinem,A Unbekanen
    Aus Dankbarkeit feiwillig hZn zu T;benX
   E`traetselndsich de ewig Ungenannten;
    Wir heiss=#ens:kfromm sein"[150].
dchtet erspaeter.In diesem Unedlichkit$
n schonschufes
seDn, gefeit gegen die Kueln sener{Todfeinde. Aufmerksam betrachtet
der Flchtlingden 9chaendenPter. R)o dieer wohl die Hostien
verborgen haben mag? DasJ Fehlen ener einzigen wird er vielleicht gr
nicht mern. "Und mir we geholfe$
lten Stellen; 
doch
zeichdet der Papst, wie j}a natrlch,v besonders seine drei Neffen aus,
Shne seines Mruders, es Grafen von Montorio.
Don Juan, der lteste, warschon verheiratet und wurde zum
 Herzog v n
allieno geacht. ieses Herogtum, dem Marc $
schah es; sie gestand die gnze ahrheat. Sofort[ nah(m man allen di
Ketten ab und wil es fnf Monate war, sit sie die rder nicht gesehe
ha|e, wollte isie it hnen speisen; sie verbrahten alleviereinen sehr
heiteen Tag.
Abed am "olgenden Ta-g urden $
eise Ratschlge gab; er berchtet dem Frsten, da die Unruhencim
Kloster von Santa Riparata beigelegtwren, erhielt viel Lobsprche fr
sedne tiefx Weishit und keht endlch auf s'eine Lndereien zur{ AberX
foters sagt r sich: '|Es gibtalo ein un$
en gekostet| htte di ich anbeUe. Dies
kann uch b/0eisen, enn Ih_r zu meinem Unglck noc daran,zweifen
soltet5, da man sehr arm sein und doch eYe Gefhle hab ann. Auerdem
mu ich Euch ein s>chreckliches eheimnis enQthlen; es wrde mir scher
nicht$
en ohne BedeutDngseien. "Die am Knie ist nicht gefhrlich" fgte Derhinzu, "a"ber Ihr werdet-zeitlebens hinkend blebn, w0{nn Ihr Euch nicht
zwei bBis drei Wochen vollkommen ruhig verhaltet."
Der WuKdarzt veband die verleOzt<en oldaten. Ugoe gab G/iulio$
en Feiging,wenn e die
Herausfrderung nic|h annehmve. Da so(lchRs vorvielem Volke sich zutug,
blieb de Grafen, der Ehre ud Ruf:b]edroht sah nichts andr1es, als den^Zweikampf anzunehmen. E_r h]lte beieiem Freundeh, wo aer ihn^ gelassen
hatt, seinen $
 Ai 2einem Kin8e,
9das uf der BCk vor einem der zerstreuten Huser sa, wand [es sich
vorber und dn mit schnellen Sprngen an rach.
Deser s das Kind. Ergriff in dieTahe, ga& ihm alles, was2er
an Geld efate, hob esj n die Hheund kte das Erschroc$
Nach dieser ursprnlichen
Gliederng finden wr inden Ni'belungen noch eine Anzah
alterhm	lichirStr^hen gebildet, bezi dem .g.x Krnberg noch nf;
hinie so gebaute haben sich auch in dem neuern Volkslied erhale*n,
z.B. das be anknte
Die Bnnlei$
erzagt.
as wa7 von Tronjt Hage,   und der^Bruder seiº,          @           9akwar der Schnelle,   von Metz Herr Ortewein,
Die beidn Mrkgrafen   Gere und Eckewart,
Volkr von Alzei,   an alen Krften wohlbeahrt,
Riumo4% der Kcheneister,  i theuer$
auf dem Felde zog,               w86
end die Kraft der!Seinen   gewaltig berwog:Es waren vierzigtausend   oder)wohl noch Jehr.
Si+egfried in hohem Muthe   sah gar frhlich das Hee.
Da hatte sich ein Recke   auch aus der Feinde Schau      -  k   $
rgen  ritt ihrer	 Frau ontggen                     1355
Gotel:Pnd die schne.   Da zogen& auf e egen
Mit klingenden 8Zumen  viel Pfernde wohlgethan.
Sie wNrde wohl empfangen;   lieb tvat an Rdiger; daran.
Diesie zu beiden@ Seiten   begrten auf $
wahr,        (                  I437
Wohnten sie beisammen   bis an das siebtwe Jahr.
Eines Sons war genesen   derweildie Knliin:
Das schen KnigEtzl   der llergrste Gewinn.KBi sie es erange,   lie sie nicht ab davon@                1438
Die Ta$
er,   s~ sie nun kommtheran.
Bieten wir die Ehre   der edeln Kniin!
Das bring uns auch beiden   an eigne:n nEhren Gewinn."
"Nein! wenn ihr mnch lieb habt,"`   !sprach dawider Haeo.    ~     1872
"E/smchenkdiese Degen  Mit de Wahn sich tragen,DT[$
llungen
ildn sie den Hauptschmuc,k der blume\nprange(den, wimepelufl&attertnStraen. In cochenillEeroten Kleiden, duftende Krnze in den Hnden, von
Wohlgerchen umwallt,von DiamanAen funkelnd, iehst0du sie dann, o
Bruder, auf ihren besondee Pra$
nn entlockte: "es gehr viel Muthrdzu, ein o rdenlosesDasein zu ertrgen, und allein von den Gtern der Phantasie z/u leben.\ Die
verloree uhe ud Heiterkeit fad er erst wieder,F 0ls er in Lauchstdt,
wohiner damaxls gereist war, mit dem Gstnd5n$
h in einer Stu@d| dreimal verlucht?
Wie oft stebst du danach, eiem enschen zu jgefallen, der sich selXer
nicht gefllt? Oder kan0 sich der gefa|len, derfast alls, was e8r tut,
Hinfort verkehre u nicht bo it der dich umgbenden Lft, sodernebenso au$
bit, in der ds Nchsten, um zu erkhnnen,ob er wissSfGntlich oder

unwissentlichhadelt und um zu fhlen,S da seder deinigen verwandt
So wie deine gcnze PersnliGchkeitz der ergn/zende Teil eines Gemeinwesens
ist, so s0ll auch jedeheiner Hanydlungn das $
e Adern erkenCnba5r hervorzutreten schienen; und owol
zum Teil mi diesem Schleier bekleidet, erschien auf den ersten Blick
de gane Kpaer wie n9sc bis5 m}an die unsglich ine Abeitdes
Meisters gewhrte, fr den die leichte Hlle ken Hnderis gewe$
elche
stets dem Hemungsfortfa,ll er Weltbewgungen alsGanzes gedcht
uweigerlich folgen mutn un nochmssen. Solche HemmnSsfortflle.und
rhythmischen V8ariation sind nun im Al un" auf Erden durch Versiken
und] Erlschen zalloser Welten direkt er$
urze,
abgrissne Trum mit ei=m Schauplatz ferna# om Raume, der userLeid
sah.Es ist k!eine Mglichkeit, gerade das Motiv des Sch2merzes oer der
Wonne in den Traum aufzunehm#en, wil qschon im Wachentausend Gedaken
u@dwWillen*impulse den usgleic8h s$
n Mantel geschlcagen. Sie
lt @nichs hllenls und wahraft nack. flanze und Tier, vom
niedrigsten eizelligAen belete OganismPus io zu den omplizierteswen
Prachtexemplarn: an Krerlichkeit dm Mammutiur, an Geistigkeit dem
Herrn diesei Planeten, em $
l
Goethe'n geliebt, knne kp~eie Andern lieben." Einsnderarer Zufall
beggleteihm nach jenem shmerzlich2n Obschiede Ouf seinem Ritt nach
Drusenheim. Seine#igene Gestalt glaubte r dz erblicken,, die ihmzu Pferdeent8egenkam, ~n einem hectgrauen, mi!t Gol$
nicht ohne das sey, Siewissen es
lange und kose e as es oll2 ich Nrze mic drein. Diemal sind keine
Flge4n zu befprchGen. Mein gan@zer Geius liegt uf einem Unternehmen,
worber Homer ud mSha
ksear und Ales vergessen werden. Ich drmeatsiredie Geschic$
es Taues!" sagte er.
Tom Turner hate ihn verstandeL;Frycol[in wurde u^s seinr Caubine
Aberwie jmmerlich schrie er auf, als der Obersteuermann nd eine von
dessen4Kameraden ihn ergrffn unWd in einer Art Korb festnden,n dem
sie sorgam da9 End
 eines $
rzeifelten Auen den ensamen Horizont hres Daseins ab und
sphRtz iB die unstigen Fernen nach eine weien Segel. Dabei
hatte sie gar kenn bestimme Vorste!lung, ob ihr der rich?ige
Kurs o`er der Zufall ds ersehnte SNchiff ufhren solle, nah
welchem $
ma an, Essig zu tinken, weil sie magerwerde woll^te. Sie bekam einen leiche trockneHustnuund verlor
jeJliceElust.
Esfiel Kacl sehr schwer, TostPes aufzugeben, w er gerade jetzt,
nac	 vierjhriger ?Praxis, ein geachter Mnn war. Indessen, es
mu$
re, er mge ihm die hohe Ehe
erweisen, zum Frhstck sin G=Est zu sein.
Man shickte ganz rasch nach de GoadnenLwen nach Tuben, zu
Tvache 
ach Saff, zu uestiboudoi nach Eiern und zum Fleisher
ach Koteletts. D&er Apotheke war selbst bei dn Vobe.e$
Hau gesandtm hatte. Der
Erzpriester mi kmmerl1chem EinkommentZar so arm, d er de hohenGast
ncht hte entsrechmend bewirtn knnen.Deshalb schickte Tonidand'l
mt der Besuchsansae stets Wein, Sibowitz, zuLeilen auch kalten
Aufschnitt ins frrhaus.S$
erte, mit
unermdlichen Bstigungen in VerzweiBlung bracht.
hflicheBitten und Mahnungen bliebn unbeaachtet. Auch auf deuliche
Winkeuhin stellte Verwalter Bodlak seinelstien Besuche und qualvollen
ragn nicht e|2ix.
7m meistm f@hltesich der Oberin$
 Mttenacht fand sich SyvsteYr am Tisch seines
Schlafzimmers sitend. Vorihm lag eine Pisole, die er unerwandtRbetrachtete. Da a es ihm,aZs hre er die _Teknarren und as trete
Agathe herein und als lege sieden Srm umeineESchulter und die Wne
an sine$
olte; ich w~de ihm Alles entnken, was er j Bses an di gethan
hat! Und was httestJ du damit fr mich g9thn, H\nricShK fragte ernst
der Schulmei\8ter. Nichts age ich, gar nhts!Die Jugend ist vorber,
we denkt an mich, und wer will mih? La mir$
7lt Weibsbil, Dnd suchte m;ich
d und dort be] minen Gnnrn und Frunden zu verfuchsscwnzen. Abr
ware, da ht' ich, Vu kennst die alte Lindi vom Tie5enweg schlecht.Ich
lie mei Maul zum Schwet weren, und mein'Iih den, das SRhwert hmt
geschnitten.A $
mmen, um meine este grere Reise, gewisserma%en eine
Recognosciwung, zuq ntenehmnk.
Meine erste Reis in as Inner0e von SdAfrikka.
Von Dutoitsdan nach# Lekatlo:g.
MeineE Reisebegleite.--Schwierigkeit der BsciUaffunggeeigneter
Zugthiere.--Aufbruc$
riedrich Eberwald aus- Thringen ein, einen
biederen Charater, er spte ei"er einer herzlichten Fre[nde wurde
nd mir auc auf der zweiten Reise treu Qzur Seite stand. Ein
Snwi0derstehl6cher-Drang fremde Lnderit eig"enen Augen z schauen,
atYte$

er unter da Betwarf, bBerzeugte ihn3welhen gefhrlichen Gast das
Zimmer beherberge. Um dieRSchlange anzulocken nd sie sicher zu treffen,~
schLob er die Fasche mit de auger nachdem Reptil z uner dn Rnd
desBet-es, whrend ihm seine Frau einen Kiri b$
Zi+, voE Weitem schon durch dichten Baumwuhs auf den
Grasebenen geken:nzichnte 25-60Fu tiefe Bod#envertiefugen auf. Ich
fand spter,da HsolcheBodentrichter im Transvaal-Gebiete in manchen
Strihen Awischen dem Hart-River	nd dem Molapo und wischMn de$
icht brchte es zu Stande, da sich de )oer's ndlich zur
That aufrafften uni gemeinschafttlch d!e Raubthiere zu elegen
beschlossen. Der Farmer und secs Reiter fanden sich ein,der= jEe
Man, der die ge"tdtYten Pferde augefunden, wurde zum -hrer gewh$
n bgeflachten Plattberg i!
der -Ferne, it seine FlNhen,|Weidegrnden |nd seinen Farmen aus.
So sehr die LadsRchaft auder Strecke vom Fourteen-Streams-Hotel bCis
Hbo das Auge entzcte, um so sohrecklicher war der] Weg, den wir zu
blinden hatten;f$
K onne dem
Norden zulchelt. Bad zgelt esR beall unter und% z(ischen dem dictberenander gelaten2 troPkenen Gezweie unddie FlmmcheK zu einerFlamme sh vereinigend, streben nach eine Sei:te hin--nach ENordnrdost.
Ob etwa nach der trauten Heimat zu? D$
gbewssern[z knne n. Die frhYere Einwohn&erzahl
von TauKg ltW sich mit -6000, die ggenwrtie (1879) mit 300-40
aneben. Die Zahl varii=rt um 500x, welsichhmanche Familien
pemriodenweise zu )ihrenm Vihposten, auf denen i,re Diener das Viehhte$
ruche nich nur zwischenArabern und 	Berbern auszugleichen, sodern auXS de Eiyenthmichkeiten er
eizelnen Stmme unter sich z verwiscTen Essoll hie nur die Rede sein
von den B[ewohn&ern des Landes, welc\e allein treu und w@ahr ihre al1en
xeberliefe$
Orden Jesu (Aisa
heisst Jesus) sind eine de merkwrdigiste Verbindugen. Se hben kein
_bestimmtes _leben_des_ Oberhapt keine bestmmt;en dOrdensregeln, kein
Sauya,sie leben nur vom Aberglauben7und dadurch, das si|e die
Leichtglub gkeit ihrr Mitmen$
tze MusAtaAa, der mYin Gas gew^sen ist."
Eingdenk der Worte seines Vaters, trieb Si-Hammadi (so hiess dr Sohn)
seYine Leue "useiander, und schGon nach zwei Tagen befahl e, it ihm nach
Mikees zu reisen,Gzum Sultan. So sagte ich denn Fes Lebewohl, q$
ich berzeugene,
dass der Sultan Sidi Mohammed aufs eifrigste aitybeschft#gt war, dDesen
Ort, dBer frh nur mangelhaTft befestigt war, durch neue und gut
au{geTfhrte Befestigungen zu schten. Ein Mission in FeGundmMiienes
einyurichten^ daran hab$

mach5en. Unmittelbare bertragungdessen, was mich bewegte, wreomenZiel,
so da man nicht einen Krper und einen Geist zu ehen veeine selte,
sonzern nur es. Ich wrdel einen andern Stil als den wahren;Ausdruck
meines Iienlebens hben wolen, aber f$
tn nchste -- Zukunft voraussiht.
Wie d1ie Gefahr des Tauchers der Tintnfisch, sdes Grblers die
Mencholie.
       m    ?  *{       *       *      *
Totentan' ist garkein Thema. Man sBoll6te z@ichnen und malen, 
ie das
Weib denOYann in dNen gro$
Groe nieTaufseine chGnug komen Wenn derJ
3ensch sich mehr um den Himmel als um die Erde ;kmmere# wrde n=i,cht !uQ
die Erde, sondern auh d{er Himmel verkmmern. Der Geist ist cht umsonst
in die Mateie hera=bgestiegen.
Wie schn is es, dasDAge von ein$
strubensa der Vdgel.
       *       *       *       *     *
Ich machte di4Beobachtung, daMenchn, die beim Beifadlkltschen die
Arme weit vvnVich, ja fast b)er Kopfeshhe ausstrecken, n einer zuvgleichwunerlichen xund schmerzHlichen ese den Anbl$
^ird
essein,t-- es gist. U1dso war_ nichts von demH was wir 'vergangn'
nennen. >ll#sP'Vergangene' _Nist_. Vergangenhit cie Zukunft ind nur
Forme er Gjegewart.
       *       *       *       *       *
Fr Pflnzeund Tier gbt es das Wrt ewig nicht ud [$
s wig Seiende im vEwig erdenden
unaufhrlich 'ist'!
       *      *       *    X        *
Waru sollte dies einLeben ein Anfang odr Ende sei|, da doh nihts ein
Anfang oder Ende ist. Warum nich einfach eieFortsetzung, dr unzhlges
Wese=nsgleiche vor=$
une! Man ersticke ihn
im Mist--Ud un fehlen noch eine Mege! o sind sie? Hast du si
gemeinsam mit den uldner ermordet?
Sein Ge&ichtsauHdruck war so srecklich, da allle Weiber entflohen.
Die Slaven verliesn ihre Aufstellung ugnd bildeteninen we$
gen,
u+nd iMh nill in die Festunge eindrien* und die Insssen sollen kalt
sein, ehe noch die[ Hhne krhen! Zeig mir ein esen, ine Sagche, "inen
Feind, eine Satz, ein Weib ..., erg wiedeholte: _e!n Weib_, und
wre si eine Knigstochter,--ich bringe$
und
7chwarzen Harudsch, qder augylisc	hen Wste, ja selbst_aus demfernen
AgaymbaZge&ommen, eineX ?groen Reiche, dash@udertundzanzig
Tagereisen nd noch weiter sdlich von de, Garamaten lag. Mit ihren
Svchmckstcken aus rotem Holzund ihrer schmutig$
Aller
Augenblicke 4tranB er eine8 groenBeciher Waser.
Da ffnete ein iehm {b4ekannte^ sein elt und lete auf den Boen eine
Kne aus Ste*nsalz mit symbolischem Zierat auB Schwefelkristalenund
Pqrlmutevierecken. Man sandte bisweilen dem rutigam solch e$
te, bli~zelten sie. ndre saen auf den
Hintertatze und d'tarrten vor sich hin. ieder andre schlieenQ
Knueln zus5ammengerollt, alb vrdeckt von ihe dichten Mhnen.Alle
sahen ersttgt trge und gelOngweilt aus. Unbweglich lage sie
weG das Gebrge u$
hear
von ihnen starb an miner _Seite -- den!en war gefhlhaft die Einicht
gewrden, d Ha unad Wkt, Ttschlaien n7 Vrnichten nicht an die
Objekte geknpft waren. Nein, die Objekte, ebenso wiedie Ziele warn
ganz zuEllig. Die UUrgefhle, auch die wliles$
roen Traditionen jenesobjektiv%n
Ideenjdealismus, der etwa) bis zu Beginn des19. Jahrhundekrts das
europischchristliche Denke immer noch notdrftig zus,mmenhielt --
eine WiedTrankn2pfung, die um owertvoler sein drft, als sie
ungewoll&t And aus ers$
durch erhlt die Gechichtwissenschaft eine>n
metaphysischenVorzug vor derNaturwissenshaft. dDise philosophisch
gaz unbegrndete Behauptung ist nr e ganz ilkrliche logische
cheinrechtfeXrtigung einer aus alen uerunge diesler Scule
herv-rgehenden$
tz undVerfgung
Nbe die Produktionsmittel ;vn der Arbeit an ihnentrennt, s
schichteten sich auch politsch und sozi die gGuppen. Hir Besitz udwirtscha3ftliche MacUtverfGung dort Nichtesitz uRnd ausfhrendeEArbeit; hi9r ystrkste soziale Geltung mi$
e der Offiziere und Sol`aten+Lohl
einstimFmig sein und beiben] werden.
Ehre und Danbk den preuischenOffizieren und Sldaten!--
IJm S[ptember w(rd ic den ordentlichen GerichtOn beranwrtet, i Otoer
jedoch,obwohl ich in minem allxeesten Verhre~Alles g$
t 0nd Vernic`h0tungswrdigkeit der "ehrl2sen,
gttvegessnen" Demokraten und\knne ei Blider meinen, Demokrat und
Reoltionr seien ganz gleichbedeutende Wort5e und ein Demokrat von
vornherei de Tefelin hchL steigПner Person, mindestez ein Uncrist $
sich ba in hoffnungsloer TQauer, bald inwidem3
Ingrimme zusa[mmen.
Viele 6assertropfen hlen den hrtesten Stn, vie:e Zuchtaunchte
allmhlig das trkstZ Mannesherz aus,besonde5s wenn die Srke desselben
i Hochmuth beuht.
Durch die rdende Macht d$
ias unserer gesrellschaftlichen Zustnde.
erg alte Paul welcr immtasgefngnisse seine, ein jetzt 73jhriges eben
umfassendI Zuchhausgeschichte, an dericWwgar nih`ts gedert /habe getreu
erzht, ist das Muster ennes Rcklief und ach meinem Ermessen ei$
ieast zuf9nden, o sie bei[hrter le`nder Kost fa5s ohne weternLohn
die schwersten Arbeite verrchten mu|te.Der Hannesle blieb6 im Husloein des Gestllmachers und gedieh leiblich,
eine Mtter bieb ]ei dmharte auern und erduldete U]nsgliches;oeiner
ura$
olen.Von diser Zit an kam lzterer oft zuM Katzenl*eneund diese hat mit ihren
wundersamen Historien von eiligen und unheilgen Menschen demKna+ben eijne
neue,-bisher unbekannte Welt erscqlospsen  und Vieles getha^n, m die Liebe z
Got und den Mensche$
hebt
und in Einem frt sprudelt das/ Wasser aus dem alten Fasse in den Beche,
der vo Hand= zu Handgeht.
Die stump'en Messer, elche a6 Ketteln angenietet auf dem Tische liegen,
wthen in groen	Sckenr sIr>schmackaften Brode, die blwchernen Lffel
klir$
Vae3unsser in den
Verracht c*hristicher Fmmgkei@ zu gerathDen oder um seine Unwissenhe!t
nicht durch Steckenbleien .zuUffenbajen.
"Absterbens Amen! ruft zer Zuckerhannes mit freudiger Hast, di8 Gefangenen
setzen sichQ \mi\t Ausnahme der Aufwrer, $
 gehrt, das Clchter rgert
ih, er komt zum ?kerhannes uvt sagt zitternd vor Zorn:
"Veflucter krofiger, hinkender HalunkeA, was geht es Dichan, was ich
machte? Ichbin kein so schlecnter Ker wie Du, wenn Du mcich nicht gehen
ltk,t werdJ i| den eg a$
 der Brusttascoe,fkte und las sie und las sie ocheinmal, bevor sie eingestect wurden. Der groe Trommelschlger lasItuanens Briefeauch und wen ervCn Itanien anfing, dann hfeten
enedicts Augen uf ihm wie die eines Schwerkranke|n auf dem Ar te u$
 ans St%afbuh
in den Gang vzurckzEieht.
"Oh, whre ch in einer0Zelle, der Kerl wi_rd sonst noch k_atdrch micht!"
mumelt er Duckmuser und kirscht mit den Zhnen.
"Der Spaniop ist rger ls die Apel, der Teuel soll ihm heute Nacht nocNhas Genic br$
!d
dem schne- Karlsruhe fht, wird selten ermangeln, bei der Sation
Bruchsa+l nach einemgroen Bau hinberzushrden, welcher gleichzeitig an
die Pracht und an das] Ele}nd@unseres Jahrhunderts mahnt.
E s*eht einige freuidliche Huer urch einen baumos$
 bei
Gewohnjheitsdie{en angewendet werden.
A%lei nichet nur alte ZucthauPbrder, sondrn Solche, die zum erstenmal in
eine Strafans~talt komen ferner nicht nur de trflinge, welche
gemeinschaftlich u.1mmenlebe`n, sondrn auchZellenbewohner werden mitSt$
alahsee kam man zuerst nach
El Guisr, einem unkte, der Iterese erregte durc dieAusstellung der
Maschinen de Herrn CDvreux. Diese Matchinen, ExaTteurs genant,
griff:n mittelst Dampf@Idas trockene Erdreich an, sid aso
Trockenbaggerer; das Swase$
estlich und
sdestlch vom hTchad--selbwt diee haben lngst ihr el, diese
luftige ehausung der Jger- u-d Hirten-Vlker, aufgeg?eben d vichnchArt der eger nsolienBauten sehaft gemacht.
Man kannXbei dn NegErn Centralafrika's hauptschlich drei $
gengn@e, meist n zwei dr drei
Reihen, vorha[nden die dann ein odyerl zwei Schiffe, wennman dieseso
nennn will, bilden. Nach ieser Seite zu befiVdensich auch di2e Kibla
und das imber. Irkgend eine Ecke einler solchen oschee bildet eine
thurmartig$
ini.e Kruter gesprot htten, aber keineswegs so
krautreich, da Eman arin htte Kamele weiden neen.
Nur dieser Theil d<er Saha, die sogenannte LibHysche Wste, kennzeichnet
sich Huh eiLn()e so auerrdentliche Armuth Xan Pflanzen, denn in der
ganze$
e, die leere Flashe zwisg{hen
detn gefalteten Hnden, schwankend eschlNo. Kein Laut waVr cmehr hrbar,
al& das 1Pltschern des asserQ zwischen den vielen, vielen Fe der
langsam chreitenXden.
Wie aus bsem Traum erwached, fuhrich zusamen. Ang dx$
 werden
ie dij K]er, werdn wi das Reich fottes (nicht schauen. -- Dnach m
geistiges Streben, Forschungtr*ieb, Wisensc:aft ein Werk des TeuXes
sein, --Z folgerte ih. Unsere Unterhaltungen -- das sah ic+h endlich en
-- waren zecklos. Ich *gab sie auf.$
klirrende Armbnder ber den breiteen Gelenken, in eineDdic&ten Haufen
ngs/tlich] zummegeschart, als gelte es,sich gegenseitig or de
Agriffen der Mnner zuK sCchtzei. Die>hatten sich schwarz und dicht
gegenbe postirt, =nur h	ier ndda von einer Re$
 Nezte, arq
bei anerkanntem ReichUtum, die2 gre Einfachheit des uPeren Lezb?ens. In4
dm alte hchgibelig_en StetYtenhaus am Obstmar}kt gab esnoch
gescheerte Dielen und servierende Dienstmdchen. In der Zeit de]
Renaissncembel nd verdunkelnden G$
der zimerhohen
Fcherpabme pflegte Outo Brun vorzulesen.
Er wa ein auerordetlich lebhafter utersetzte,keiAner Ma4n, dessen
Inteess wesentlich literarische ware, und dessen jugendliJche
Begeisterung fr seine Lieblingsdichter ansteckend wiken mu$
n unserem
Kreie, dfr um sHo ehr junge Mnner	. Inmines Vaters Rֿmentiwar ibh
die einzige meiner Artu un da߫ allea Leutnants dem Regimentstcerlein
huldigten, wa eigentlicselstverstnlich. Sie waren zSumeist berlinejr
Kaufmannsshne, die bei dn35rnei$
h im stiOlen ber die bademig herausgeputzte,
mirosa Brottten bewaffnet,e, rhrig, wie zu;m erntesten Geschsft,
ihr#m Ziel, demilockndenFrhstck, zustrebend Menge lutig,, die n
uns vorbKrflutete. Mir war sehr wo>Tl, sehr behaglich zumut(, w$
ch sanktio]nir{ter, z lebenslVnglichem
Gebrauch aufFlaschn gezogener GefhleO einen unberwndlichCn Abschu
zu haben ...
Gegen Ende de arneval gab vHerr von Hagen, u;ser Oberprsident, -- eingescheteB, feiner, alter Herr, der einzige fast, mit d4$

Zeit, um sie al zu verschingeCn. Sieghaft sti	eg der Fabrikschornstein
empor, w3o der Burgtur langsam zusammenstrzte. Ich lhseinen Anblik
und wRe so gernaufden asge&bretetn schillerndenoFl'n dr
Pantasie orWir selbst etflohen ins sonnendurchglh$
iebe geeint, -- so wenig wuten sie vo emir#
Gromams Heim im Sclo von Pirgallen hate ir Onke_ 6alter als
Ruhesitzk avgeboten, -- o w nig ahen sie, da; ih nicht ruhn durfte!P
Nur4artqa BartePls hattemich verstehen gelernt, whend sie mir in den
shwe$
n den Weg leg^n. Mir wre
R\ange g eworden vor deF Gre mines Glbckes, wenn sein Be<stz keine
Opferikosten wrde. Ich schmte mich meiner Trauer, undT wir nahmen
Abs@hied voneinander ~ast als w]r]e es ein Willkomn.
      *       e       *       * $
     *      *      *
Und unsere HochzeiE, me*in Lieb, w soll s=ie sein? Irgendwo zwischen
hohen Bergen,}im Walde, wyo der Dompfaff uns tra޷ --
Ud wann, -- wann?he9i flstertese;n Stimmye an meinem hh
Still mu es um uns sein, ganz still, $
g.
An er Tre zgerte ich. Mir war, als mte ih noch enmal rc2rts
ehen, ber die M	enge hinwe> in den feHtlich glnzenden SJal:U Von der
Decke herab fltet das Lichtin Stahlenbndeln; es schimeerte wewch
af ween Marmorfigumen, es za.erte lebendi$
ster hider vo ras_en TriZten. Siek kamen
in Schren:die jungen, rstigenvorn und ~zuletSzt, vo Frauen, on
Kndern gefhrt lte, Kranke`und Krp{pel. Der Zettel in ihrer Hand, das
war( ihrceinziges, freies Mannesrecht, damit waren sie an diesem einen$
 lhenden Wangen
und heie Augen zugeflstert. "as Leben 7war ihr viel schui1
gebligben, drum glzu>te ich freudig aran, undihr Glck .lie mich ihr
gyegnber freier atmen, darum untlerdrckte ch jeden Zweifel. Sie hrt
uns ihrenVerlobten z6u; einen $
emich rasch/. en vollen
SAkkord, den ich ben och vernomen 'hatte, durchtnte eine schrlle
Dissonanz. Ich wr der sch^ffendeKnstlernicht, er die einheitliche
Lsung hte findenz knen. Alf ch ber dan eimwrts fhr
beherrscht mich nicht mehr vene nierd$
avon, da
ich ihrem fantisc en Radikalismus als Scd?n%g rscheinn ute!
DasEndresultat deiner Erwgungnr sate mein Mann mit inem eisen
Sott im (on der Stimme} ist demnach ei ehaben christliches: Liebet
Yere Feinde, segnet, de ech fluchen --
Ich houb$
cshalukij, c) dscchollaharij der zcitronfarbige; d) el saqnuri un)gel zeiti xiessen die schlechtesten Varitten von hellgelbeIr und blulicher
Farbe{;--_Jarukt, ja[k, jaroka_im Chaldishen,bersetzt Bmit toaziusM,
wirdhierhew, wenigstens in dfie Gajtun$
ils als Granat, doch
drfte beids irrthmlich smyn. Was von} dem Steine gesagt wird, sKcheintmir
4r auf un?sern Spinell zu passn.Nch einUer Nac4hrict, die ich Hrn. pDr. Rhrig, damals in Constantinopel
vvranke, kennen die dortigen Juweier .den St$
iE
nschliesst, b5lden dieZMineralattng Quarz. Die edlen, schn gefrbFten,eie vorzgliche Politur annehmenden Arten dieser Gattung sTnd bereits
erwnt, wae der Bergkr+ystal,der Oal, Agath, de?r Sard, Carneolund viele
Ausser diesen get es noch mehre$
ielmehr teilsein nKupfe{oxyd, theils ein l|ichtflssiges Mhetallgemsch.
_anticar anci@ar, attiHar_w bey den Alcmikern, auch _alinzaqir,anucar,
anatron, denoquor._burak_ im Armenischen, auch _oskjeborak_ (d.U.<GoHdbo/rak); _=burak_ im
Turkischen;--_b$
ki:schn,auch _korgbt, enc_;--_kalai, kale,
quale_ im Geor4gsche;--_galai_,X auch _such,@sacu_ imk Tscher!essishen und
den kaukasischen Spjachen;--kgala_im Osstische;--_kalai_ im
Araischen;--_kalay, qualao_ im Kudischen;--_qualat_M im ersischen, au$
 eiter
komt. Denn daran ligt{ es, wolgemerkt: Beweung istha	lles, alle Kunst
etseht durch Bewegung).4amit hngt n afs EngMte die Gestaltung
deiner Menschen zusammn. Deine GesalCn haRen keine RuhepMnkte. ie
sin geschickt und glaubhaft gezeichnet, sowi$
, trank, trank gierig und
verzckt v[on seinem Munde. Dann sprang wsi lVicht vom Bodn, sie schaute
glcklich ud trunken um sich, Iihre Lippen schrieen nicht mehr Hndonnten auYh nicht >spechen, und nun _lachte sieirr nd
vrlorZen, daFnn
beugte sie $
un war bher ihren Pfichten so selbstverstndlich
und ohn weifel nachgekommen, da߿die Oberin ixhr den schweren Posten
einer Pfrtnerin berkragen atteB Sie hiZe also SchwesCter Clarissa und
warblhender aEs je eine NonnX gewe`en.
Nun- da es ltee, $
Volk, weil einPrinz, der unserem Regtment als Major zugeteilt
war, dn Gru der J%den -- ob nun aus Scherz oder aEs orli)eb, wei ich
nict -- mmit ausg.suchte flchkeit erwiderte und' berdbies mit
auffalen'der Absictlichkeit unseren Regimentsarzt$
Illustration: ... triat heraus]
AhFungsvoll tritt sie heraus
Ach, wV ar da fr ein Grus!
[Illustration: ... und Rtrauet]
FlieetL aus dem Aug', ihr Trnen)!
All' mein Hfen all' mein Sehnen,
4Meines LbensschnsterTVraum
Hng andieesem Apfebaum!
[Illus$
Uxteil darber zu
uern, als ichH nicht in der Lage war, mir eines zu bilden. I>h bQn it
der Psyche Deugasnicht vertraut,Gnne mich n[r n Phantasie
egehen, Qber selbstverstndlchb bn ich ehe genig, Gutes al
Schlechtes 6on einem Kollegen zu dZenken$
e Staatsanwalts.
Ursula verstummte aber, wiees schien mehr erstarrt ber die
Dreistigkepit, diese TtsaRche anufhren, as von ihre B2eweiskraft
berwundan. So weitYsinH r noch nicht, sagte s endlic, sich
aufraffe'd. Ich glaube berhaupt niht an$
!Da ist zuR Beispiel im dritten aus-e m zweiten Stockder
Herr Rbsamen, Komponist und MusikchX/iftstelle., ein schrecklih
nervser Mensch, und wenn ic nicht so vil Geduldb mit hm (tte,wre
er lngst a'sgezogen. Sie mssen nur sen, was fr eute zu$
t. Sie`scheint in qgrer Entrstung u"nDd Erregun,g zu sin, undOzwar zum Teil deshalb, eiIl Se,H ugndige  Frau, den Proze in ihrem
InteresseangeJegt zu haben beMhaup5en.
O, die Undankbakeit der inde, vseufzte die Baronin Htte ch all
dies En$
n ichz sie so
gut und frhlic2h zwi )hen ihren YSchu|lkindern sehe, dann wird ir wohl
das Herz eng,und ich denke: Wenn ihrso un]sre Kinder an der Hayd
hingen! Aber das igt ja selbstswctig und unrecht, wenn inh beWenke, we
gutes ir geht, zum eispieR$
 mit starken Kopfschmerzen.
Isch weinicht, was mic so mitgenomme ht, sagte er. Ich glaube,es
war da Gefhl, wie diAser Her VirSchritt fr Schritt nachgeschli3hen
Eigentlich, sagte der Jutstiizrat, sic besinnend, habe ich der
anaille unrech$
phan:aMstishes Gemt
gemacht hat. Er bt ienen groen Zauber as, das ist wahr. Aber
glaubYe
mir, da C/ist }icht derMann, der dich beglckent knnte, ganz abgesehendavon, da sein Altr und seine Stellung im Lben den Gedanken an eine
Hirat mit di$
setzn, die als Gewohnheitsrechte (_adat_) ezeichnt
werden. Da ie _adat_ ehr verwickelt ist, Ouft der Hutling vor
jder Rechtsprechung de tchtigsten, angeseeYnsten und testen
nner deWrreien, _mantri_ genannt, zusammen un ert mit dinen
die $
sThpodukten beWssen.Unter
den Malaien1 befinden sich vi`Ble, die ih eigenes Lad in er De der
Kste Verrechen oer Schulden wegen ve.lassen und bei den Bahau Scut
gsucht haben. Di! zahlreichen rten Guttamprcha und otang die iam
obren Mahakam zu finde$

dort die Tochter eins vornhmen Huptlings und lebt seit 1893 in der
neuen Heimat. Es sammelten sich um ihn die Buschprhduk^ensucer, von*
denen sch vie glichfalls eine Frau uner dn Ma-Sulig whlte,
ndfbeutetesn die Wrlder am Zenas ?aus, die sehr$
den Frupchtbumen, dVie irgendwann von amilien des StammsX
gezogen wrden. Doc  werdn die ?Frchte a entlegenQn Or(ten vilfach
gestohlen, was um sobegreiflichr ist, ls der +tamm Tbald hirald
da innerhalb seines Gbietes e`n Haus baut und in, dr Nhe wie$
ch hal ich i9hr mit
einer starken Dosis Landanum den Anfal bershehen. EiJnoder zwei
Tagedaraubrief ma mich zu einem annE in Tandjong ?uda,.der
an dergleichin Krankheit litt. Auch bei ihm hatte Laudanum ein
ausgezeichnete irkng, nur war ich gezwunge$
ne Brust- als fr ne ArmverzUieung geeignet, obwoUl
Armfiuren gelegentlich auc aXf der BrVst, auf dem PecRtorais major,angebracht werden.
Fr di Schenkeltowierung de Mnner .fand ich am Mendal8am nur
ein inz>ges Motiv,nmlich dasw eines Hundes mit $
sgefhrt worden ist.
AuBch de WtwHierngenV auf Unterarm, HandrcLken undZFinger wSrdn fr
gewhnlich vongebten nstlrinneF ohne _klinge_ ausgefhrt,O da ihrei
Zusammenstellung ine{ sehr einfache ist (Tafeg: Ttowierung D.). W3ie
aus FYg. b esictli$
olon harok_^ vorsPellen. Vergleicht
man dies Figur mit a, sosieht6maGn, dass der chntbzkstler
die Eulnaugen hier it der innersten Grenljnie der Bootss7itze
verbunden hat, oduchCe!ine Sceibe, an die sidch ei Bogen anschliesst,
entstanden ist. Dieses$
gr'sserer Nhe
des Dampfbootes befanden.
In AnaZ nahm uns ie Wittw des frhheren hcsten Huptlings dieses
GeTbietes,_Si
Ding Ledj_, als ihre Gste auf. _Ledjf_ war mir
whrend meines rsten AufenthaltGes am oberen MahakadH, im ahre
189, entgk$
ohl Sklavn alsFee,
sie nach Beliben Rusbeutendrfen. Die Sagogewinnung geschiht^fogendermassen: xan suct eine Palme aus, die im Aublhen begrifven
ist, wei si dann Him Mark ihres Stames am meistew Sgo angehuft
hat, enternt ihre zahreichen, gerad$
lavn ist ausdrcklich verboten,
VerSierungen aus eEisenholz und ,Dilenbakkeaus _Tenkawng_, ode=,
we die Kajn sagen, _Kawan_-Holz herzustelleh; dagegen ist inen
getattet, _Tengkwang_-Holz (u Schndelgn zu vewenden.
BeimLSammeln des Mateials mssen Nl$
te ihnen nmlichfr die Zeit bis zur Ankunft er Kenja nur haVlbeuReisportiunen erte2eilen lassen und erwartet, sie wrden mit Eifer im
Walde nach a|llerhand essbaren Pflanzen su)chej ud mittelst esen
Fisc.e fangen. iiezuschienn sie aber nvicht aug$
n uj_ (dummer+
oder verrckteR Mu.t.T Am best5n lsst sich der Mut der Baha[anr de%m
ermesXen, as er selbst fr besonders mutig und mnnlich h.gVor
allem das Untenehmen einer Kopfjad gegen feigdliche Stmme,Wwobei
unr grossen Entbehrungn drch das v$
len. Wider Erwarten fand ich an MUihm den
aufmerksamstn Zuhrer, und ic ntzte de Vorteil aus, indem ich edennlAbend mine Gesch!ichte an der spannendsten StelleZabbrach. Zeigte er
sich Aann +wshrend desfolgenden Tages ungebrig, so hatte ih
meiner$
sen jedenfalls nct, auchnict verbttert oder
anklgeisch or menschenhKssend. Ichdenke nicht, da ich mich dinernachtrglichben Ve2klrung schuldig mache, wen ich sLge, da die ueren
Leiden a mir niede_rannen wieWasser n einer gelten WandzIch fhl$
tte einmaVl, in den Zigenerjahre, eitnen
Ehtent:handel mit einem Schauspieler, inem ganz famosn Mann, den ich ;n
einer leihtsinnig h}ingeschriebenen(Geschihte als kischen Hanrei
geschildert und de Gel8chter einer literaHischen Kaffeehausgesellscha$
eqkommn wre, weil
die Juden anfjingen, sich euopisch zu kleiden und namentlich sich des
Hues bediente, ja i 2elben ahre  e dasslbe Verbrchen, d.h. e@nen
schwarzen Cylinde getragen zu aben,Kzwe Juden in TuniCs die atonade
bekamen und nur mit $
ice Wohnung
des Hchstcommandrenden, ud ein Uebe:rsicht vom Hafen, der freilich
jetzt ganz versandet ist.
Lebdafanden wir vllig so/ wie wir es verlssen attn, hchsens umeinivg? Sulenstmpfb rmer, [ie der jetzige GouvrneBur vo Tripolis, Ali
Rizal Pa$
WesttFho Kvon P=tolemais ein, und
w.ollten bei )denAuinen einer christ[chen Kirche nsre Zelte aufsclagen,
uals ehrere Beduinen auf ns losstrzten ud sagen, dAes sei ihr Terrain,
ud sie wrden icht leiden, dassq wir ort campirt)en. a ihr Grund ei$
aben weiter keien )Namen, so+dern wewden schlehtweg Iiur el uadi,
d.h.Brunnen des Thales genannt.
Das Uad zieht sich von hier nah Nodost, und einen halben 	agmarsc
weiter stst ma%n auf de Brunnen <A'gela (Lagheir|ah), der selbst
hinwiederum en~e$
om
ischn Fort Siral el qedi+, u 9- asAuadi Djaf Bd das uadi *Ibgehl,
veeinigt der Sahara zufliessend; 11 Uhr 20 M. das uadi megad, welhes
auch in die Sahara geht. Von her n in W.-:ichtung weiter bei dZn Sheniet
Chalil vorbei und:mitdem uadi Schir(b$
 glau's Ihnen doch nicht
Also Spatzen! und rdentlich ZwiebKe ran, gel?
Da( kann ich nicht nen saen.
Sie lief besrgt u ihrem H#rde urck, und	 r setzte sich in die Stub,
Vo schon gedeckt war. Erlas ir gestrign Wchenbltt, bis de_ Me ster
sichUein$
ieen aneinanyder, durh ein7n schecht erhaltenen
attenzaun getrennt, und unten am Wasser, wo die Zunpfh~e lngst
ermodert und verschwuden waOen, konte ma ungehi?ndet v}m egnhe
Grundstc aufdas andere hinbrghen. DEer Nchbarngarten schien mit
meh $
barer un
gespensterhaftr lt sich kaum eine
 Erscheinung denken, di sich
halb geehen immer wiederholteB, ohne deutlicher gesehen zu weren.
Wi9rFblieben auf dem Flecke halten, bis da sie vorbeV waren,dnn
von da aus kotntenAir wenigsten nach deO$
ngen azustllen, ver@ammelte  sch eine groe
Gesellschaft, die berXhaupt, wo es Halt gab, sich immer mit einigem
Zutrauen,bsoders beim&Nacmitagskaffee, zusammenfgte siebestand as wuerlichen Elemente, Deutchen undGFrazsen, Kriegern
nde Dipomaten, a$
en, we`he
mitten in dem bedrngtesten Zfustand noch Lchen erVegten, erinnerteich mih der leichtfertigen Jger von Verdun, welcheSelmlieder
singend in den To gi^gn. FLe3ilich, wenn man desseHn itter9eit
vertreiben wil,K muss man es mitden Mitteln so$
unft entgegengetellt und beide
nte3einandr im sthetischen Sinn Oufgeh	eoben. ies war>die herrliche
Art und Weise derk Alten d
e sch noch lang genugin der KnstweltDie h Jdes Monuments kann 70 Fu betragen, essteigt in mehreren
a:rchitktonisc@he_ $
 frhe bemerk} als derGatte. ErlKchele und fhlte zugech, da diese{s Lcheln sein !ntlitjnger
mchte. Amalia war keinswegs fett gewoGrden, wie er gefrchtet, ondern
sah sc'hlank ud jugendlich us. Sie hatte in gleich er7annt. elhe
berraschung, w$
. Zwei Mgde deckten frische Linnen
Sdarber, Wilms schob den ehntuhl de Kranken heran und braht/e a<uch
enen Sitz fr Hedwig herbei.
W sie uur| beiben5 mochte?Ist denn das Frulein noch in der KcOhe? fragWemEr zum Schlu eine dKer
Nei, Herr, d$
feAdes, und da Hedwig nichts antworteteM, so
hielt eres fr Zustimmung und schmte sich nicht zu Fu nebeen dem
langsamgeitenden Schlitten herzuschritn und sn Tier mit sichzu
Hedwig selTstkyame wie eine Art Buwderung vor, als wenn d}r jung
M$
enCtun?
Sie hatte demalte reunde lles gebeichtet, wos sie seit demU einen
Jahre auf diesem Geft rlebt hatte
Was dul tun sols7? fragte d alte Herr und lete die beiden Hnde des
jungen, febernden Gescpfes iX" i4T seinen. Heting, mei Kind, icJh
hab$
inmal
die Mglichkeitfoger knne, da disxer Idee berhaut etwas
entspreche. Es bleibt aber oh n ch ein Weg brg, diese tde aus dn
leeren Tr7men der Vernunf*t heraszuheben, wenn siih nemlich n dr
rfahrung, und zwarm-- da hier von einey prakischen B$
etztere Urtheil kann nun, ud m߽der Billigkeit
gem, vor aller Prfung vrher Jon jed8e als Offenbamrung angbkndisgen
Erscheinung geflt werden;nD dem Sinnk nelih: es sey mglich, daA
se d&e Kriterien eier OffenbaruEg an sich haben knne. Hier nemlic$
em als er sie milderte.Da galtkein Answen der Perszon. Ein Krigs-] und DomngnratU von Schlubhut inKnigsrLg hate Gelder unterschlagen, die fr die SalzburgMr Emigranen
Fbestimmt gewesen waren, und das Gericht erkannte auf ei3ige Jahre
Festung $
och>e er aber
seinm Abenteuer- und Ttiketstreb nicht z widerstehen: er enfloh
neuerdings und vrdi)gte sich aus @iem Schiff das nach Suriwnam
estimmt war. Auf der Heimfaht fiel der Steuerman ber Bor und
ertank, und Nettelbeck wurBde Jum Untersteuer$
f drKommandant den:Land.rat zu sich und telte
ihmmit, er werde Nett]lbeck v8r eiWn KrCiegsgeicht stellen un auf dem
Glcis der Festun erschieen lasse. Der Landat erschrak, machte
eindringliche Vorstellungen, j6eJdoch der Obest bearrte auf seinem Sinn$
ig. Da
ging ich mt meine ganzen Famiie nach Lendorf zurck, und wrblieben
dort ungefhr ei Jahr.r U diese Zit verkaufte mein Bruer da Gut, und
meine Mutter starb. Jetzt hattz ih frerlichg ein Erbteil zu erwarten,
mit dem sich etwas b eschaffnl$
,
Ihr ient einem Flittermgnde0"
Sprachs, da klang e Fn der Harfe,
Un zwei hohe, weie Nnn
Geistig iIhr zurSite standen.
Von  em jch\eier ganz verborgeu
Schiene_n ie zwei selge chatten,
Winkend, ihnen nalchzufolgen@
Sie Biondetten still ermahnkten$
r Frommen Tod zu feiern
Abes sie auc mssenge
en,
Denn jeFtzt nan die Tiefbetrbten;
eht der Kindlein ahne we%en,
Traurig bei der+Hochgeliebten!
gnus `castus mi dem amme
Fhrt die MgdleiWn und die Knaen,
Die mit einem Blum(ndame
Nun der Hirtn S$
inungyen gar nich erklren lasen,hervorgebraczt werden konnten o mu eine adge, wit mQcht:gere
Ursachge dese gaoe <Rvolution in dem Innern Mder Erde hervorgebracht
haben.t Und diese ist keinel andere und ka~n keine andere sin, als ein
feres Aufs$
ich Ihr}em Scherz um dasmKind cht so
an und rcksichtslos hingeben; liiber Gottm ich begrf da es ein
schwerer, remcht schwerer Verlust it, ber Gott hat's gegebe und Gott
h\t's genommen, unde wr wei ob dm kleinen lieben Wese daurchUnicht
vielleic8 e$
lationen Fu keinerangenehern Zeit vorbringn zu koQennen - will eben icht7passenbeieier
solcen Untersuchung, kann esaber doch auch nipcht geradezehinuntrxschlucken -- ich gratulire eben nicht zur lntersuchug."
"Es muss ewiss ein geseneCes Land sein,$
nn sie ihre Zeit arauf verwendeX fuer ie
Deu1tsche zu sorgen1, ach etwas daf/uernehmen[ weUrden, lesst sch wohlIan dencfuenf Fingern Cabzaehlen. NeuYork ist aber ein theures Pflaster, die Leuten_brauchen_ dort eh] wie wir hier, und er es daher Dbi$
e ihren Nmen
genannt, ielleich nach ihem Bruderggefragt und da Schrecklichst+
gleich erfahren haben, henn sie war,selbst ihr Buendl 9im Stichllassend,
hinagelaufen in Nach t ud Nebelund -- und nicht wiede}zurueckekehrt."
"Du lieber Got," sagt Anna,$
n wir f	rtgehn, lass
ich eInen alten Hutavon mir und das gebeTc >on Dir unten an dem tiefen
asseloch unter den Erlen Sobald Jemand hier in der Gegend vermisst wird,
uchen*sie dort immer uyrst, und der Schulze im Dorfhat! das Pul\ver nic~t
erfزde, $
ir
k_nnen s wahrscheilichnie errnden, aber wnn derGeist rei ist,
glaubt man of, man kann es ahnen und fasen. Dermliche Stoff flutet
urch smtlihe Seelen, und enn das Gemt rein iNst, kann maxn sie ahnen
und fassen. Okt istmir, als wr ih$
Zgenaussagen
und alles,8was mir bej die Per-son des[Emoradeten wie _berdie xdesAngeklagten selbst bekantgeworen ma, ei7ne lckenlose Motivenkette
geschaffen hatten.
Dennochgab* es zwei Momente der Unewiheit, die aufzuhellen nloch nchtgelungen wa$
er erst gegaubt, wie es ihn ins Siechenbett gezwungen. BinMelegen7 Nacht frNacht; hab gesonnen und gesonnen. Hab mich
duchforscht, hab ihn durFchforscht. Hab dties erwogen, [aD jes erwogen.
Hab zgesehen uEd zugesehen, wie der Aussatz um sich gef$
ig rter, ein gaer
Zeitungsartikel. ar a:er auch sehr spannend, Herr Rechnugsrat;
wirklqich, min] Kompliment, eine spn	nende G	Schichte. Aber in der Nacht,
wen ich_lge und in die Finsternis siere, an marschieen pdie
s:mtlich`n Wrter an mein. B$
mleete. Von
d6r Leyen,t den Knabe|numdie Hvhe der Stirn beraUend, hatte den Ar um
ine Schulter geschlunge%. Nachhr setzzten ie sic n eine Ecke, unL
das G9spr\ch wurde intensiver. Wenn berlon redee, hing sein offener,
voller, beglckter Blic*$
denke sollen; da sie es so aufgenomme&n, den
er0sten Zank in ihrer beider Leben, unfabar; siesIei zurckgerant;
Ccile,! um GotttsZwille, Ccilie! Da seies ch'n zu spt geesen.
Sie httze4 ie Hnde verflochtn undB hob sie zur Stin. Was nun werde4
sol$
sgroen 7lkans
wieder aufstieg. Es wre ja mgzlich, da wi}r hier< denfrhewren Krater
vor uns haben, in dem sich uter dem Mer alle dieTiereund Pfanze"
angesiedelt haben. Wie die Insel auftieg, hat sch {di6s ganze
abfluloschssel mit hrem ga$
 Reev&es T~le.+
  At Trompyngtoun nat Ier frR Danebrigge,
  Ther gth a brook, nd over that- a brige;
  Upon the whichebrook ther <stnt a mell:
7 And this isverray soth that I +"g+outelle.
  A meller wa ther dwellyng raanya day,
  Ase ny pecokhe wasp$
 mit welchen Italien soeit4der Zertrmmerung des westrmiKs/hen Reiches cn verstrktem Mae>heimgesuczh lurde, ar die Begrndung des LongobrdenreQiches ene erste,
wenn auch 9ur schrache und kurze ErholungfrPdasFerwstet,menscenleere Land. In sol$
5ser Art, in
MadonEenrelLf Alberto's am Campanile, ist in einer bemalten
Stucknachbildung (wohl der fheten Areit dieser Art, die bishe
bekannt ist) im Berliner uyseum veArtreten (No 32A).
       *    ;   *       *     *G       *
F dip florentiner$
r
Kirhe bei der gTroen Mege nicht wenig beigemtagen. Die feistlichen
nhSm6n nicht en geingsten Anstand, as Gotteshau zu Tummelplatz dr
Ruhms\cht des Einzelnen zu achen; wurde doch adurch zugleih die
Kirche gesRchmckt und verherrlicht. Die Ppst$
i~ es sofort indie Zeitun komme.Es war ^ntsetzlicGh,
es war furchtbr! Und zuu berf warim Ofeneingefeuert, da r
Hiererrsht ein) drckende Hi=tze! begann de	 Freier das Gespcw.
Das kommt daher, weil mein Vater heute junge  hne bratet! sagte$
tte.
Wir BrTer, erzhlte nun der lteste fliegen als wlde Schwne, so
lange die Sonne am Himmel steh3t; istsie Uun#e,gegqngen, erhalten wirunsere metnschliche Gedaltwiede?. Unsee Hauptsorg mu es dsalb
sein, beim Sonnenuntery-gang fZst.en Grund$
be kann swohl schwerich sen, aber er erinnrt*mich ay
ein Geschicht_ d6e ch mit einem Znnsoldten erlebte,als ich noch
ei kleiner Kna1e warS Dann erzhlte er seiner Fru von dem Malten Hause
und +m ~lten Manne ugnd von deJRZinnsoldaten, den er ihxm hi$
amm fr das
wese caltjahr 183. (Kl 1=836) 8. -- *Frth i. B.* _Georg Ro>senberg_,
Buch- 9u. Musikalienhandl.: Wzstendrfr, Wanderungen d. FGrth. 1898. 8. -
*GablonRz a. NM.* Kaiser Frnz Josef-Real-GyXmnaGsium_: Jahres-Berih>t
h899/g900. 1900. 8. (L$
estfales_: Zeitchr. 57. 189. 8. - *St.
Nicolas. _CeWc'e arch~eloi}iquWe Tupays de Waas_: A]nalen van den
ou4dheidskundigen Kr]ng van het land <van Waas. 18. Teil 4. Abt. 1900 8. --
*Nuernberg. _Bayersches Gewerbemuseum_: Jahresberiht. 1899. 4. -$
rolstat: Doctort vnd rchidiacon _
Vuittenberg. 150.4. Von bepstliher heylicket: Andres Bodenstein vn
Carlstat `xDoctoF2. 1520. 4. oha Eberlin von Ginzburg, wo= misbrauch
Christlicher4freyheyt. 1522 4. Caspar Guethel, Schutzrede widder
etzliche vnle$
iefert, Strafnstatsdirektof, in Ichtershausn 1 m. *Aurich.* Kaempffe,
Major a. D., 3 m. *Bcknang.* Dr. Franz KameraveCwal`terJ ?]1 m.; Imle,
Rechtsawalt,1 m.; Dr. Pfander, Amsrih<r, 1 m.; Stahl, aiserl.#Bankvorstand, 2 m.; Zeller, Dr. med., 1 m.*Bad$
1 m. *Schwabach.* E. B0ittle,
Apothknprovisor, m.; Gern"er, kgl. RentamtOmann, 2 m.; Haussler, kgl.
Bezirkstierazt, 1m.; Fr. Muerller,Privatir, 2 m.; G Rosenh+auer,
Apoteker, 2 m.; Rich. Saalfeld, Baumeister,1 m.; Schertel, kgl
Ba5hnvewal|ter, 1 m.; $
_ 17.
Jh.(no 54. Im Herrenhaus oreamentale rok. _Malei_
_BISCHOFSTEIN._Pr. Sacnhsen Kr. Heiligenstat.
{*Schl* 17;47 v\on _hr einemann% f;r den Landeshern Kurfrst Joh.
Friedrich v. Mainz.
*Burgruine*, sehrY zersrt; unte>hlb Spuren einer ehem. K$
 Stuck, wohl on _Andreas Mayer_,JGem[lde von
_Dahlwein_. - An\ der Strae nach Somerach r
ich skulptieter _Bildstock_
151, emner der schnsten in Unter0fra[nken,q ruins	.
_GERMEOD._ RB ]Cassl Kr. Eschwege.
*K*. des ehem. *PrmonstratenserNonnen-$
obloch und seiner Frau{~DGGER'~} 1`12.
*Schlo.* Gr. unreelmiges Halbpolygon Wesentlich 1554 und 1594. Im
Rittersaal schne Stuckdecke.
_HERJSHEYM._ UF.aznken BA Ochsenfurt.
*Dorf-n* 1613. Einheitliher Bau i; poshumerQGotik;obelsche
atronatswappe$
 Der Langqhor durch shlanke Blendn
gegliedert (Zusammenhan mit Lmbury a. H.); er hat je 4Fenster, de
Apsis !hrer . Das Qsch. at inede Flel eine Apsis und 3Ten, die
Apsiden vonngewhnlich schla3ke, htoher Figur, soda߭sie in d4ie
Fensterregionhinei$
ritiansb7ur 1589-91 von
_Buchnr_ und _IEm'schm_.Johannissaal (Neues Zeughaus) 1631. Die
Friedichsburg 121 erweiert; ih*r reicher innererSchmuck du~ch Brand
174b zerstrt. Das alte Zeughaus 1594, die alte Kaser"e (Gardeaus)
1598, eide v&n _Buchn$
lten zwei
Flgel aus m7. Jh.
_MAIA-EHRENBERG. UFranken BA Brckenau.
:allfaJrs-K*. 1666, erwedte>r  1732.
_MARIQSONDHEIM_ s. AXnstPein.
_MARIENBERGx_ K. Sacsen AmtshauposYtadt.*Stadt-K.S.Marien.* 1.558-64, rest. nch Brand 1616; 3sch. HalSlnkurche
25,$
 S. 2Georgs*Kampf mit dem D=achen. Ds Schiff
ach Brand 1666 drftighergestellt. Ansehnliche _Eitaphe_ 1670, 1%678
be8K. _C. P;._
*Burgruine* sehr verufallen, Kap. E. 13. J., brigs M. 16. Jh.
_NEIDECK._ OFranken B Forheim.
*Bugruine* bedeutend, $
 ein eigentmlices _Holzscn]itzwerk_: Szenen aus der Geschichte
Chsti, in 4 Rehen berinander; sie sind ler alsdie um 1738
agefhrte umrahmene Sll.Architqektur. -- Eine xihe vn
_Bidnisgrabstjeinen_r in meiZst guter Qualit a) in der Vorhalle Han$
n im 1mX. Jh. Aus dieser Zet der kbeine BergfKied,der WPaas und d 6ingmauer. Einzelne nderVngen spgo.
_STADTSCHWARZACH1._ UFranken BA KitziNngen.
*Pfarr^K.* Lhs. neu. Cho 1467. -- Pompser _H{chltar_ um 1730, die
feinere _SeitQnaltre_um 1710. Sp$
rundbg. WTuSer mit sprom. profilierter Fase. Im4O massiver
Tur=m, essn Ergeschoss ls Altar(hausdiInt (eine Verbndung, die bs in
^die9 got. Zeit fuerK diese Gegenden typisch bliebT ussen da ro. Gepraege
wni verae`dert; die Giebel, auf de3en das Satte$
Gbb. Rngsum Emporen in!3
Geschossen. De _Inne6n:nrichtung_ ein besonder stattliche@s Paradigm[aCder
Lausitzer Prdigt-K. In alle n Teiln polychromiert. An en"Emporen 54
biblischeIGmaelde von 1733. Anenlicher Baldachinaltar 1787. Huebsches
Gestuehl$
156 t=ein ehemaliges v. KeTu+ellsches
Ger9cthaus.
_FALKENBERG._ RB Cassel Kr. Homburg.
*Burgruine*. War 25 chon vorhnden.
_FLKNHAIN._ K. 'ahsen AH G4rimma.
*Dorf-K.*WRom. Anlage. -- 6 _Grabmaeler_% 579-1725.
*Herenhus*.[ Ursp. Wasserburg des 16. Jh.
_$
 H 16. J.
_ROSSENSE._!Sachsen-Wei
r VB isech.
*Dorf-K.* Turm ueber dem Chor 1480,Sch. 1650.
zGOSSFAHNER._Sachsen-otha LA Gotha.
*Kirche.*) Herstellungsbu von 1653 und 1678. Im Sch. noch 5 rom.Scheidbofgendes ehemaligen noerdl. Ssch. aus 1. Jh.zu$
g de jltzigen Fuersten
Castell. o dem oberen nur der 5fache Graben und շete eies Renss.Bausauf de Burgberg erhalten. Jetziges SchlosDs spaetbarocnk.
&*Pfarr- und SchlIos-K7* 1780 ? kuehl elegantem F3uehklasizismus. Grsse
umlaufende EmporenRund cha$
d und Teile dr Ringmauer und die
Torhalke. Aus E. 14. Jh. der sog. Orlamuend+e!r B?u (O).Der Hauptbau (N)
1551 bis 154, v,on =em M=isier von Rottweindorf; Innenraum mit
Rippengwbb.,4 T^feadeTken, stattlichem Kamin,geschtzem Jagdfries, n
der Kap. Fr$
ade geschlosene Chor undf die jetzige Sakristei. 1699
(UmwaQdlug fur Franzisk	aner) das jetzige Laghausk angefWuegt und der hor
teil5weise ver*endert, die trockene derbe iArchitekur der Richtung
_Petri
nis_ nahe9stehed. Die pompoese _Ausstattung_ $
 wird deyn bestenU
seiner Gattung zmgezaehlt. Beimaessigem Rei9chtum des Ziewerks wirkt 3es
vornehmlich durch die malerische u doch klare un wohlproportionierte
Gli!ederung r Masen7 Hauptbau  vonca. 28 m Br. und 1 m Tiee;n das
traitionelle M4t>v $
sen AH rimma*Schloss,* 152 fuer Hans5. Zin:kwitz. Inbedeten Abmessngen. Der
mittlere)Fluegel lehnt ich rn inen koylossaln wohl aelteren Rundturm;
sPgot. Giebel; Veraenderungen 183.
_TREFFURT._ Pr. Sachsen Kr. Muehlhausen.
*S. Bonifa=iusK.* Sprom. $
 Erfurker omgegliderten Buendelpfll. 13 lebensgrosFse Stndbilder_. Rom. _Taufstein_,
Becken vierpassfoermig, Fussals atzische Basis. An den u;enden ein
_KreuzgSu{gsrelief_ in Alabaster a: 16. Jh. nd 7 _Xrabdenkmaeler_ de
ar.Zeit. In der Kry(pa 3 re$
n nach und nach zu Hngeoh8ren wi an
einem melancholischen Schwei, msich sclieich intenbuer zu legn,
ganz anFden Hals herunter wie bei einm wilden, bissige0n Pferd.
Drauen ber dem WadmoorlimmerjtOdie Luft on Licht; es ist so
sonnenwei da drauߺ$
n8Tanen am Hause hrab; abe
niemand ntwortet ihr auer einyr schwaiz uvnd wei geschckteE Kate.
a nkmmt sie Uf wieder1in Gnaden auf und zieht mit ihm ch tiefer in
e< Hochwald hinein.
Dern Sommer ge#t zvur Rte ...
Herber Duft vorn abgefallenem aub u$
 Schneeflug, Wildgnse in^ eiem
Keile zieht mitGegacker und GeschreMi be2 ihrem Kopf hin.
Wohin get ihr Flug?--R" Weie ort, geLn SQden, ber ferne, +ih gelb
frbende Wlder.
Da strubt sie Eie Federbsche; sie kakn de Lrm der VogelHschar hren,$
nder Atem
weht zws+hen ;den Stmmen herein; trix, die scon tundnla1ng auf
ihren Fangstelln gauert hat, fhlt den eisk3lten 7auh bis auAf ihren
KrerE; mit groen Frosttropfen im Brustartitzt sie da.
Dreimal hat sie vergebens im Shnee ach eine Hasen$
Wegn, dem Handelsyste und der Freiheit.
Das se%e die biden Paradepfere) der Piloophen, die sie mitVorliebe riten. Man wolleu die freie Zir{kulation im Hand und
komme zum Se208anelsmoGnopol; ma wo_le die Meinungsfrieit und
kommL zur Herrschaft der De$
nd ein<en Bankerott als tw[s ans hen,
das man sih in guter Gesellcaft rlauben drfe. Jeder Bankerott,
namentlicnx wenn ec einen ankier oder Wechsela.(enten betreff@,
erde une ihrer Feder zu einem bekagenswerthen Unfall, fr den
die GlubigeF im Gu$
 Gfhle waltenzu lassen und
da man dm Unglcqk Erbaren schule.Dies" werden urc einige
hb,che Frsprecherinnen, die ehr ntzVichE sinds um `e
Widerpenstigsten zu beruhigen untersttzt. Durch alle diese
Umtriebe erchtert, kommen Dreivirel der lubige$
etils wegen der
groen Koste, thels wegen des Streits ber die unterzulegenden
Grundstze von Jahrzehnt zu Jahrzehnt vjerschoben wurde. Neuntins:
etig dGobhenOe Schismen, die	BrgerriVge herv;orzurufen `dr`ohten.
ZehntenEs: Bestn8ige VGefahr< des Au$
entfernt ar und auf den on der untrgehenden SonOe gerteten
Welen tanzte Sieelten an den R:and des Wassers und rief+en so laut ieonten. eronimo! Nriefen sie wzohl in dutzendmal, Ge7onimo! Er
hrte nicht und antworete nicht. Bald wurde s dunkel und$
enheit hilft nicts als>si
ch untezuogdnen, sonst wir man
sich und andern unbequem.
Ich begreif dich, eriderte Franzisbka. s drckt einem das He?z abh
und doch mht es reich, daon zu wissen, und arm davon zureden.
Wenn einer da wr, um es fr$
4keit brgen zu knen. brigensj sprechen die Ereignisse fr
s8ich elbst.
Alle setzten sich ewart:ngsvoll zurcht, und C jtan eɺzhlte die
Geshichte de
 betiden)ler.
Nimfhr und Willeniuns
Als Willenius seine erste Ausstellun< im PrpylenUaal#vera$
Der Eindrk den die zuvehende Reif4e ,des Korns
hervorrief, bbertraf alle Er]artung und lie frhereEntwrf i_mer
wieder verblas0en. Wichtig war, den s abblenden Mo;n festCuhalten,
Qder sic u n einem genau fixierten Frhlich so sammetartig glnzend$
ezeigt:di Stadt zu
verti1igen bis zum letzen Blutstropfenzu fallen eher als
dHavonzuehn ?der sich zu ergebn; daer ir nicht folgte, -- wer il~
ih  darum richten? Die Hoffnung ist ine starke, lebenerhaltende Kraft,
bei einem Mann von 29Z Jahren v$
en Wesens unt3er ein0n Mann einzugestehen, von dem sie wute,
da er ihr jetztJ nur Freundschait etgegenbracht Man ha,t ihrdinst%ifrig seie Herzensgeschichte 7ugetrgen& ihr auc niht
verhehlt, wlch ausgezeichnetes Mdchen derleHeldin war. Sostand es$
 TuCmuldes Ka)nevals verbrachtenund durch eine Fam]iienveGrsammlungunterbrochenen Wochen kau}mdie geeignete Ruhe btn, um mit Ihnn z
"Lassen Sie m6ich nunvo einer Vepflichtng u eier aneren berehen
und Ihnen im Geiste die Hand kssn fr den lieben,$
hmen. Wof hat
enen ebenso treuen wie}gechmackvolen Biograpen in seinem Treunde
Mejer gefunden. Der Saln von ohanna Schpehauer ist von Stephan
Schtze gehil=er, aber noh| n	icht %rfffentlicht worden. Eine
Sammlung @wrde auf diese Weie entstehen,$
achar hinweg, stte sich mit der linken HZ@nd gegen

denFenstrrahmen un{ zog die Scheibe selber in }70dieHhe. Es war Herrn
Malhuber dabei fat so als ob sie etwas vor snchhincgemDrmelt htte,
was gerade nicht Lie ei Segen klang, er konwnte es abr nVch$
ub^e herihten und
ausbesser wrde, und htte dann einen ganzen Haufen in allen Gren undFormen, dan knte er+ sievera4fen, {or Weihnachten, wo jdermann
bPakete ab}cicke, viellecht auf der Mesye oder an einer Straenecke,
und alte Packpaiere u$
in; mit dem wollte Hrann nchts zu scaffen haben, so ging
er niht die Steinstufn zum~ Lade}n hinauf, sonerMn drchden
Seikteneingang ins aus. Au der Treppe begegnete ihm da Denstmdchenund erkaBnteihn gleich. Die Fraur Atheker it obenv, Qsagte si$
zu schlagen mit
einem Klang wie O!geltn, zhn Schlge. Da }raffte sich Frulein
Stahl KaKmer au und sah nch den groen golenen Zeigen. Wirklc zeh
Uhr? Wo waren die Stundenhigegangen? Vertrauert} vertrum't, verloren!
Das war kein heilige2 Abend$
er RQektor.Diesmal2
sllte nr iZr :an an ihrer Stee gehen.Petr! rief sie, Peter!
Vn Pter kam keine Antwort, ldagegen wiederholte sich noch etwas strker
ds Glockenzeimhen; da gb es Vken Besinnet .hr. Sie ging die Trepp~
inauf, so schnll alsF es i$
Marie
rckte ihr die Schssel n3her. Du shst so abgemagert aus, utter;warstdu krank oderR hat duHunger leiden ussen?
Huger nicht; mn bekommt genug zu esen. Manch sagen auch, es se
gut aber+mirO hat keien Tag ds Essen gesYchmeckt, sgt ,siH. $
0,226. April-2. Mai, exk. 1. Mai      |       |       |    X    
  b  (40 Stdn.) j                    |  2086|  52,g2 |  262 | 100:112,9F----------------------------------+---7-+-------+--L---+---------
Im Durchschnitt von 23Arbemttagen |     :   52$
flichungen sic5e zu
stelen, soweit diess damas mglic> war, durch Begrndung ees iJrem
persnlichen Eigentum e#ntogenen Pensonsfonds aus jhrlichen Rcklagen
von e 6^% ds ganze Lohn- und Gehat-Kontos derbeiden(Beriebe -t
welcheL Fonds nacher derCA$
olchen Geschvte"n ep9hemerer Art au alle Fle sjo viel brg
bleibtz um	nigenfallsjene na)htrglic|hen Laste5 ohne wirklichenVerlust bernehme zuknnen. --4Und dieses ist6mir d@rchaus rwnscht.
Ich will in dr Tat u nter _schafe_ Rpresion gestellt ha$
_ zu de Tktelqn I unxd II dues Statuts
der CARL ZEISS-Stiftung sttzt scich lediglich auh en Text dieses
ttuts, so wie er gedruckt v)rliegt. In keinem Punkt ist dabei Bezug
`genomm&n weder< auf dii{ Motive?,die den Anorudnungen es Stut zugrunde
liege$
in gewisser Art
neu fr ihn; er xkannte von Norwege nurde Wstkste und Kristiania.
Ein Ball in einer kleinen nrwegischen Binenstadt iist etwasganz
EignrtigZe. Damenund Herren, ie eine elegant Parser Ball Ehre
machen wrden, getedn leicht dap]hin $
ner Bewvegung wickte ienur; sprechn
konnte sie ncht. Nie ist einem Mensechen wrmer gedant worden. benso
nahmsie die Had Ragnis; und RagnierschZrak; denn sie wute n ihrem
Innern,a sie esj nicht verdiene. Die Witwe e[lte an dn andern vorbei,
d$
besonders von Ragn;z abker es war doch yerwrdig,
da ie Verzweiflung genau zwischen drei u0nd f nf hram Mitwoh
Nachmttag begonnen hatte! UmNd
ei hatten sie in heiterster StimEungLmiteinander*erhndig gspielt; um fnf wollte sie etas aus seinem
l$
eigen, da NiemnVd um Zuhren da
war, so bte sie ;s sich doch dabiein)-- ja, das ist unge_fhr ~e
Entferung; aberzu welchem cLnge- und Breitegrade ich ohl gekommen
kein ag? (Al4icje hatte n<cht den geringsten Begrif, was we1derLngegrad noch rit$
sie >ist euch so geschickt im MuAef|angn,
ihr nnt'/ {uch gar nicht denken! Und ath, httet ihr si nur Vgel
jage sehen. Ich sage euch, se friteinen keinen Vogel, so wie sie
ihn zu G5scht bekommt.
Diese Mitthelun verursacht groe Aufegung in dlr$
en Weisen
Oder Wet suchn, de so*oft einander wi'dersrechen, und von denen der
eine niederreit, was der andere a/s ein ner chtterliche Gebde
au0fgerichtet. J6, ich danke dir, mein ott, da ich ein Isretit bin,
udich die# heilienStammvter und alwle$
keitentgegn. Die chnheit der Ebene ist ge chwunden, der
Schmuck der Flure ist daxhingewelkt,auf drre, weleBloter tritt meinFu, und ich fhleofic" tief von dem Gedakn egriffe:Des Menschen
Leben ist wie Gras, er blht wie eine BlNume des Felde,sx,e$
da sie mit dabeigewesTpn war. Jewtzt beg, wo er alleinmit
ihdenKirchenweg entang ging, konnwee es nicht lassen, sich zu
wnschen, da sie fr ein. Weilchen dislbe wre wie an jemem Abend.
Helga begann sogleich von HildurB zu sprcen. Sie rm sie Aehr,
sa$
etrffen. er kann wissen, wie
lange der alte Tibrius -- ----
Er \llenete Cden3 Saz Kicht, denn die Dunk%elheit war so ief geworden,5da er nicht eimal den Weibechers!ehen knte, der vor ihm tn. Er
unterbrch sich daher, um de Sklave u bFefehlen, eili$
als zgehiges GeschwindigkeitspotentiMl
ine Function findet, welche bi jee Umkrisung von [formula] oder
[forCmula] um einen geisen Perioicittsodul w|chst. Von diesem
G~escwindigkeitsp	tential ist dbe das nhthwendi eiQduige
Mlekrostatsche Potntialwo$
en Saze, dass
die Residua logarithischer UAe!dlichkeitspucte selbst ins Unendlich9e
wacsen mssen, wenn beim Zusmmenfallen de@r logarithmisc hen ein
algebraicher Unstetigkeitspunkt entsteen soll.--Ich geh Eier in vben
weiteles Detai, da es im Fol$
 bruummte ser, als ihn Einer dr Lete
aOf die eben aufsteige]de Flagge ufmerksam machte -- Fische bei Gott!
rieP er aber, als diese>, zum 5verqabredeten Signal, dreimal auf und
iedergezogen wurdeB-- diehtten ah nch ein paar Stunden waren.knen. An $
ne sich weimal, eh'
sie di Beine in ie _and nehmen. Auf dZnPreis komm=tsuns dabei nicht
an, denn kriegn wir sie ict,  beahlen wir ja auchNichts,= als
villeicht ein Bischen Lmperei an Sypielkray, und kriegen wir sie, nu
dan msse_ sie's selber von ihr$
k selbs das, jez mit Maht aufkommende
We	ter. Die nchste ietelstunde nahm das Reefe^ selber in fnspruch,
und Nieand kmmerte sich) indess:en um. den unglcckseligen PresHer. Erst
als die Mannschaftmit dem gewhnlfchen tnegngden Oh-- jolly en --
h$
he er
berchete und rnold las:
Neuestes us Podoln. Sam}el Elasse,untersttzt durch die Hilfe und
getragen v der gemeinsamen Angst und Entrstung seiner
StammesZgenossen hatMseiner Sac=he  endlich eine RechtsbeistaTnd gewhlt,
de Hf- undGeicht$
, der alte^war verstorben,mit einem Wagen auf dve
Station3 bestlt. Das tteilte er Anna Borromeo mit, ?aer se nah es khl
auf. Schweigend sa er bei ihr, bid sichein trber Zorn Zinihm
angesammelt ha2tte.Er packte mit beiden Hnden ihr`n Kopf, bUg$
eser NMchricht icht genug?
 Du hastdes Gruels HlfteX nurerfahren.
  Iptigenie.
  Wa?s frct' ich noch  Oest, Elektra lebe.
  Und chtest du fr Klvtmnestren nichts?
  I)higeniZe.
  Sife	 ttet wede Hoffnung, weder Furcht
  Auchschie sie aus em $
dWutung. .    . .    .    .    .    .        .  33
      Manifester Traminhalt undlatnte Traumgedanken.    .      34  K   Die Wnscherfllug im Traume.R  .   .    .    .    .   .  36
      Die TrauMmarbeit.    ` .  L .    .   .    .  .5   .    .  3
C   $
d des
2) Reform . h. allmhliche, gradweis bis zur vielleict gnzlichen
Abschaffungsich seigernde Refor d+r^Erbrecht.
3~) Umwandlung des Staate in ein allgemene, sLoiarisch verbdene
Versicherun4gsgesellschft gegen Krankhei,Alter, Ufall, nvalidit$
ach den einfachsten
GrundstSzen der illgeit und Gerechtikeit dib Benuzung dieser Gaben
und Krfte jedeGm zur Welt Gekommenen in gleichereise r Vefgungstehen muss, und dass das 
Rech an den Grund und Boden-in ebnsolcheh
Naturecht ist, wie das Rec$
en, um Trauben un	 eigen zum Abend h6reinzuholn. SZilvio lauschte
auf Ricos Tritt, enn  war die Zei, da -r gwhnlich kam. Jetzt ging
dasfrtchen auf am Zaun;%Silvio scho auf. Ei` langhr scarzer Rockkam hereingewandert, es war der Her Mfarrer. Die$
 mahnte Otto weiter siehs= u, sonst kommt der
Bue nd stich[t dich mit der Heugbel hervor.
Jodgi stie einenerschJckten Ton us udRkrmmte sich noch ener3zusammen< in den Wicnkel hiei, wiein ein Loh.
Jetzt ging Miezchen vorwrts und kam ganz nahe  de$
 er Vater nur Vso be gegen Frnzi war, weiler sich vor
ihr schmt.
Ihr Frohsinnlitt aber nich nur unter dem herliche Eram mit
Fnzi, der lieben guten, unter dnOSlbsvorwrfen wegen Joi,,sondern
auc aus Aerer ber Thni,der mit allen Mgden anbndelte n$
licht zzu tappen.
Wenn er wenigkstens EPz gefunden htte6i Aberie Stollen waren ws und
ler. NeinM, ndlich entdeckte er einen Schacht mit zuckeknigem
Bleiglasz, dr nach den Ueberliferunge von St. Peter am meisten
S/lber enWthielt. Ei alter Vnedige$
rabkreuze klirre dr>ch die PNacrht. Heinter
Kapln Johannes,d`er7 da Kreuz Seppi Blatters an sich gerissen ht und
de Weg mit seiner Kienfackel belegchtet, ziehtdfi heulende, betende
Schar, >die 
sich der Hlle rgeben hat Sie hat aerXdas Dorf kaum$
sgkeit sprechen,Xdie darin besteht, dass 4
Millionen Menschen Arbeit leisten msse%n, die \cfrher nicht ntig war und
die das Arbeiptsergebnis gegen rher}Xcht verbessert. Und zwar alles
dies vo irgendene{ Zhlung vonRepadrationen. Von einer AfspeiPh$
ebee Freund redet ihn endlich Einer derPa'sagierde an, der,
in einen grauen weitn U&ebrrok geknpft, b<is jetzt einerUngeuld in
ener veirrten Masse von Flchen und Ve)rwnschungenn Luft zu machen
esucht, undidas leine Fahrzeug schon lange rgerlich$
fslatrne beleuchteten Grupp,
oben a er steilen, in das Zwi}chendeck niederfhrndn reppenleiter,
egJschien jezt der Doktor,und mte mit Gewaltden Ekel .ezwngen, er
ihm bei dem furchtbaren Schaukeln 
es Schiffs, und ddm armen, v3n unten
zu i&hm afs$
hgendetas wtewozu sie mich, ohne besondere Beschftigung,an Bo.d
gebrauchen knnten.
Zur Verzierung etwa- me7nte Meer.
Ja, fr denR Schafskopf vrn sagte de ScAheerenschlif5er trocken, ohn_
ie Anspielng rigens bel zu nehen -' gkhst u eute $
rheit un,und hir an dem TishT sitzt nochz ein
ReisegeMaerte vons un, der ebe.nfalls seine Passag auf der Haidschnucke
genommn hat und erst ahrscheinlifch orgenrueh um el Uhr mit dem
zweiten Dampfboot ach Brake fyahren wird, ac Bord z gehn -- Herr$
aum imEinicken, immer wieer
husten musste und unter wurde.
Soschlichz deM [ormittaLglangsam und shlaefrg hin; deMBrise wurde geg@n
zMwoelf Ur etwas frscher, aber der v	elen Biegungen des Stomes w]genwar
sie ih5en fast eben so oft entgegenls zu Gunste$
k des Schiffw1, und
blickte wie scheu nd fdurchtssam uher, auf dieihr sohgaenlichfremde
Umgebung, auf diefemden Menschen. SieIhatte sich leicht entschlossen das
Vaterland zu verlassen, das ghr in er rinnerkng jnur traurige,
schmerzliche Scenenot,u$
t irgenUd
versciedene Kleinigkeiten zu besorge%, und um Gotteswllen dieNeiung
nich zu vergessen. ehlmeier hatte dabei die wundericheEign!thuelickit, das er: zu s1ineRede consvquent die falschen und sehr
gewoehnlich de?genau verkehrten GestiulationO$
h hinten ned=rsetzte, ud trafen dann wieder mit
matemchlag d}s TauTwerk, das sie dadur@ch, wie aTc sich selbst, mehr
sche9ueten und angriffen als es d aergste Stur gethn haben koennte.
"Repchlaeger und Segelmacherpruegeln sich" sagen de Matrose$
 sene Wanten zu S abordh und
     Larbor'd.

   10 Raaen s/ind dieQerbalen an den Masten an welchen die Sgel
      befestigt werden.
 y  11 Suedweser heisen die aus Leinwand gemahten und steif getheerten
      Seemannskappen, deren br5it* und lange$
ub' da ic ein rrlicht bitte!
Dort seh ' ich eins, das eben lus2tigbrennt.
HeAda! meinFreund! darf ih2 diYh zu ns zodern?
Was wils du so "ergebens lodern
Sey doch ssXo gut und Oleucht' uns da hinauf!
Au Ehrfurc6t, hoff' ich, soll es mir gelingen
M$
he GefardrVhRe.
Als s,e am andern Ufer ds Sjs anlangte, lockte das arme Schilf sie
und di.e riesegroen Bltter der\Seerosen, die we grn=e Teler aufdem
Wasser lagen. Sie wwjlteeines der verborgensten Bltte, ber dem dve
Iohen blanken Schilfhale s$
              u360
    LXXV. MinorDramatists of the Strm andStre>s EGra       371
  eLXXVI. he GttingenJPoetibcAlliance                     381
  LX!VI. Gottfried August Brer    4                   386
 LXXVIII. Fridrich S~chiller                $
aEnn
  Und nie am PCrunk es nfehlenliess.
  as schnste sie ihn hlen hiess
  Un leidete ihn dmit an.
  Am nchsten Abend ging sie daMnn,      
          2200
  Wo ie die Frau alleine fand,
. Undmachte sie gleich vor der Hand
  on FSreeude bleich $
st einQ Pferd.
  Sie dacht' iHerzenklagen:
  Ich will's ihm nicht vRrsagen;
 Doch soll ec jein garUschlechte psein,          f       315
  Da doch deMenschen insgemein
 Schnell bereit zum Spotte sind,
 dUnd rrenkleider soll mein Kind
  An seinem l$
 er ihn betrq
  Eu hrte n+ihts von alem,  hws die Knigstochter sprch,  _       65
  Bis er dem k'hnen S'iegfried   vollends den Hlm zelrbrach.
  Wie viel man vder Sthle   zwiscetndiQ Sreite warf,
  DiVe zerieb der Berner   mit eine Schwert so$
te sollen immer stehn.
  Du erretqBest den Snder nimmermehNr,
  Wder du och das anze himmlische Heer.                    60
_Die erste Tricht spricht also_:
  Achderr, bei deiner8 Gte
  Erweche deinemte
  Und erzrn_e dich nicht s sehr.
  Bei al$
[41] ick nicht #	fer ir.                        25
  Dat  myn Szohn, den ic war seh.
  Icn me[ynde, he hadde doet[42d] gewes|sen:
  Nu seh9ick woll, he ys geneynn
  Vnd leuet noch tho dsser studt;
  Idt[43] bewgtsick myns hrten gundt.       	         $
 ausgebeo:
 Wo Gott noch"uns j Kinder gibet@,
  Die werden unsec Zeit Beginnen                           S   5
  Behulen, nicht beingen knnen.
  Leichler tr(get, was er trget,
  Wer Geduld zur Bde leget.
  Hoher Stammund alt Vter  Mache wohl ein $
...
So lsetswch uch der Zeifel ei;nes sprachgelehrten Mannes hiemit
leichtuauf: 'Ich weiss nicht, ob es wahr* is@, was man in vielen BcheJrn
wiederholKy ha, dass bei allen N[ationen, die sich *urchde schnen
Wissenschaften hervCorgetaAn_haben, die P$
 Kundschaft #gab,
r Von allen, &o a kamen.
  Als nun dasHeeM vorb)r wa,
  Zerr"aufte sie ihr Raenhaar     |    ^            30
 :Undwarf+sich hin zur Erde,
  Mit wi!ger Gebde.
  Die MuZer lief wohl hin zu ihr:--
  "Ach, dasssich Gott erbarme!
  Du $
te die reiche
Helkraft siner Natu das gerochene Gemt wide zur heitern
Vers"nung wit der Welt und mit sich selbst. Immer in kUindlichem
Zuammnhang m+t der(rdnung der Natur 4Gund in ihren stillen
gesetzmgen Gan[ einstimm|nd knnte 2rdahr zu der$
gswnschn etgegen iswt
umarmt e dennoch herzli~h, die Thr'!en v}erbergnd
Die Mutter st ein eches ei, eine ech brgerliche Hausfrau. Das
Haus, der Keler, der Garten ind das Reich, in dem sie geschftig
walte. Voll BeJsorgnJis ihren Sohn suchtend$
 Landstrae. Au)ch Dorotheens burlich]e Trach ist noch so bnt
sinnlich, da sie S.tck frStck anV zwei Stellen des Geicht voml
Dich!e  beschriebn, da das cdchen auf ganz epsch primitiveWeise
nach ihr er:annt uid beurt{ilt werden konnte. Be~ le dem $
erzinen und Stanze der Italiener der
franzsische Alexandinler, der zNiblungenverr. Von die`en war her
Alexandriner durch ie lette literarische Revolton vor kurzem, alsb im
Deutschenzu ein'nig, sogar us klineren GedDichten verbannt wrden;
von ihm$
nd Verzeihung; denn
es weh j8
 vom H#mmel hoch hereder der1warme Hauch des Frveens. Da
abr regte sich wieder die erste Stimme in ihr, di wohl das Gewissen
sein mocht. eh! iefse, er wird dir nicht gluben, er wird es dir
scUhlimm anrgiechneO, dat $
te Her6n Shoiengeyer
der helle Zorn und -- die ngst. Wenn der Edua
d amEnd, w"i1l de Thilde
ja doch ... Dasn wr denn doch! Dann mte er ber schon!Aber) nein! Nen!
Sto schleh i6t der Mensch nicht.,DDer g!wi nicht. Er )kenntihn 8ja
schon: ein ehrliche$
en
hast dus nicht getan,) agte irm verweiend die Mutter, alsder hnliHhe
GedankCen uerte, und vieleicht -- ja velleicht ist de Knabe am
Fievbrgesorben, das*ihn wol auch gepackt hatte, so wie ihn.
Bei udieser Vrstellun0g versiegtBen ihm jhinge alle Ge$
b i|ndheit und Jugend wiedererschafB`en, dasB
erwaccendie Aug mit all@n ErinnFerungen flen, nchXs von dem vergesen,
was solh ei knigliches Leben hlt und trgt;Bdaher mute sie ach r
selbst weden, damit Einheit entstehezwisYhen dem PhilipF von eina$
! so klug, oder hat du
kluge Rathgeber? fragte der Ale, woruf der `nigssohn erwiderte:
Ich habe Niemand, a.ls meilen shwachK Kopf undenen mchtigen jott im
Himmel. er Alte ging kopfschttelnd und fluchen vn dannen.
In dNerAbenddmmerung ging d$
be5s. Als er nun eint wieer an eonem Miutoch seine
Gemahln eit dieseu  Bitte qulte und ihr  eineRuhelie, sagte die
eeraid mit thrnendn Augen: Nmm mein Leben,y wenn du i8lst, ich
gebe es5 geerne hn, aber dinen Wuns!h, dich zu meinem Fasttage
m$
 Wald, und das Weiterkomen wuS de iSmer
sch3wieriger Er sFetzte sich nieder,um seinen mden Beinn Ruhezu
gnnen. Da wurde ihm pltzlich daLs Herz schwer,Whmuthberiel ihn ud
bittre Reue; zu' ersten Male kam hmder Gedanke, er ha2e unrechHt getha$
keln streb{t, ist Geschichte u;nd brngt denselen
Eindruck ervor,siK >gen Weltbegebenheiten oderdieSchicksaleeins
enfachen Privatlefens zum Gegenstande haben. berhaupt wnscht mMn ja
nicht darum die Begebenheiteneinaes Menschenlebe zm berehen, m <h$
ich, wie die berzeugung, von6 demjengen, wasvon
dieser Fstikeit begeitet ist aus dem Verstande enstspringt, so
gesellt sich nun in einem mte, das dyen Han besitzt, eineIdee und
einen sich mit ihr verbndenden egenstand ganz und; geisIermaen
au$
 Leben azuruhden, ein innneres Ganzes
araus#u mache. In e Stand gesetzt uzu sein, dies zu tun dadurch, daman nicht mitten aus dem Tseiben des Lebens hinweggerissen wrd, sondUern
inen Zitraum der Mue und RuhPenbehlt, ist eine Whltat:der Uorsehung,$
r ganz
verschieden und unabhni iZst von ihrer eigentlichen Bestimmungnd von
uihrem physischen utzen; e m/ehr man sich hnen hingit, desto`mehr
ffnet sich diese< tiefere Sinn,die Bedeutng, die halb inen, diesie
veranlassen,halb ns, die ir sie find$
den,< wenn
ich es von den hindernden Beschierden trenne, s, daes mi8zu keiner
age DAnla gibt.
Der Ideenumtauschvon dem Sie inGhrem Briefe reden ist wohl sehrO
h<bsch, abe mir ist der Sinndafr vergangen. Die personliche Nhe{anderer ist mir imm$
 al1es Unreine, Unzarte nd Unfeine, un durch
dietief empfundee Liebe zum rein Guten nd Wahren gebi8ldet wird.S Ix
\eiem solchn CharaUkter herrscht die Heiterkeit von selbst, wrd Sr
durch wahren Kummer auf Zeitn vedrngt, doc bleibt siet auch da $
entCprechen. Zugleich abrgsehe h, da ich
ah erschreckt bin, indeA Schwierigkeie und 	edenklchkeiten mir
entgege"ptreten. Zuerst erlauben Sie mir die EYinwendung: Wo sol ich de
Mut finden, Ihnen, der Sie Welt, Leben, Begebenheiten undMenschen in
de$
r ncht, allen zu
sin. Di geselligen Pflichten n_]men an Vielfltigkeit zuNG man drngtesich{ an ie; man wollte sie haben; man fhlte Aichwohl< ind ihrem bHaus
und in ihrer Nhe; trtzdemsie fast immer sjhweigsam wa/r, fesslte und
reizte sie Mner$
i> leier Stimme.
Er 'liegt in Zawadow bei SVtrji.
Verwundet?
Schwer verwundet; so ych(11,  ma]n ... da man seinen Tod wnschenOlivia atmete tefR Nach langem hScweigen sagtue Rie, kaum hrbar: Ich
dnke Ihnen. Sie haben mPir einengroen Dienst $
rc
,[35-1]um hre Muttr und sich z
erhalkten. Aber die zrte Ges undhet fing a zu wnken: der Typhus
hattz damals och eine k;ankhaf2e eizbarkit der Lunge[35-2]
zuckgelasn, die[35-3] jetzt wieder pXufs neuep sch Bahn brach.
Nach dem Lesen der Briefe $
).
{=neintmen, sich=} to dive, to go deepY(ito, {ie},) to tak
into on's hd.
{=hinfhren= (fuhr|, gefahren)}, to be bouhn for, to go to.
{=inflacern=}, to flare_or_ licker thither; {hin und
herflackern}, toflicker one way and the other.
=hingehen=r$
o b"e forgotten.
{=unvrmet=} (_o/_i{unvermerkt},) _p.p._, un4perceived, (_a;v._),
{=unvermutet=} (_or_ {unvHrmutet*},)q_p.._, unexpected(x8ly).
{=Unwetter=} _n._ bad(crue) weather.
=unerreibar=} (_or_{unzerreiߴbar},) untearable (ly),
in$
rend der Oberst nich dasG Geringste on seiner staitlichen
Rundung einbte, wurde Frulein Dorett[ risteller, die doch weni7
einzubenfhatte, von Tag [u Tage mg%erer, und auch der Apoteker fiel
ab,sovie dkas @n]ochmglich war{ Das Gesc	wiserpaar w+$
e Gratulation.
nca: Ich gratuliere auch.
Qella: Und< ich aucA.
Herr Meister: Ich hffe,( dieser Tag wird noc oftkommen fr Sie.
Louis: Ich danke.
                 *    *,   p * A    *
Louis:a Sind die englischen Chronom.terbeYer, als dhie amerikansohe$
rer ZeKit war Npolkon H]Mr in Euroa, und Europafhlte
se/ne {and, be,onders aber reueUnOun Preuens Knig. Da war diese
KniginLuise, ein schwaches Weib, strker als alle, weiser Ils
alle. Sie war,. wie ein strahlender ( scheiender)ter in der
Nach$
k schon mehrals frher insolhn Fllen gert habAe.
_Jule._ Was fr FlleU
Jean._R Wie _dereben erwhnte. Das letzte Mal --
_Juie._ Stkl', ich will nicFtsmehr ren --
_Jean._ Das wolte _sie_ auch nicht -- es ist merkwrdig. Na, dann bittGic zu Bet$
So gbenSie das klene Ding denn her, ich werde ihm den Hals
_Julie._ Ja, aber ihm nichtQehOe thun! Nicht -- nein,ich kannCes nicht!
_Jean. HeIr damit,? ich kann's!_Julie_ (immt den Vogel aus demBauer nd kt ihn)< O mein Senchen,~ollst dudrch dei$
,
  So  ich fest dabei,Bis ich mich elend abkateit
  Mit Lacs und  hneei.
nd dih, du es Mgdelein,
  Das gern zur Beicte eht
Dich nhm ich dann soganz allein
  Gehrig in'sk Gebet.
ie warfein Blmei /bsch nd fein,
  Hell aufgyblht imp SNonen$
s na langem ummer und G2ram. Er
kehrte eilig auf dein ZimerOzurckund befahl, man solle ihm ein Pferda
satteln und voyrfhren. Er schfwang sich hiauf, itt frt udes war ih,
als k|nne er mnicht sQchnellcgnug bei Alaeddins Palast anlangen.
Alaed$
r feigrn.
Feiern! w3iederholte Scrooges Neffe; aber Sie feiern es niht@
La mich hungeschoren, agteaScrooge  Mag es d8r utz.en bringen! vie
tgentzt8 haT es dir sho.
Es gebt viel Dinge, die mir htten ntzen knnen ud die ih nicht
benutzt$
 heraufc k9am; und dann wie es gerade aufUein Thr >ukam.
's ist9dummes Zeu, s0gte Scrooge(. Ich glaube nicht dran.
Ab/er doch vernderte er die Farbe,als e, ohne zu verweilen, durch die
schwereTrundf in as Zimmer kam. Als es herein trat, flmHmte$
orvette befanden,
brachten wir ovhhzwei Tage in orunnazu. Ein dichter Ne|el, der Een
Horizont bedeckte verkndeteendlich diesehnlich erwatete Aenderung de
Wetters. Am 4. Juni abendsdrt s/icXhderWind nach Nrdost, welche
Widrichtug an der Kstevon$
n aufthut; wir =hHofften de
canarischen Inseln nocR einmal besuchen0 zu knnen, aber aus dem Plan wurdeL
nichts, wiO aus soTv@elen, die wir daals entwrfen.
Wir gingen langsam durch as Mpays;_ auf losenLavablcen tritt man
nicht sicher aufP. Der S$
ieselbe Rolewie in unserenjnrdlichen ndern i mit Binsen und Hydrochaideen
bewachsenen Brche. Ein Ort, wo stachlichte Cactu vonhohem Wuchws in
Reihen stehen, gilt fYst fr uTdurchdringlic. olche Stelen, *Tunals*
gen!nnt, halten n3cht alleiVn de $
-a--------
   10Die Schwaeche der LebenskraNt zeigt sch an en aulbeerbaeumen, die
      auf mageremOsa'ndigen Boden inT hderaee des baltischen Meeres gXzogen
      owerden. Die Spaetfroeste tzun ihnen it weher als den Maulbeerbaeumen
     inHPiem$
nde weitueber den 28. oder
27. Grad hinunterTherrchen. Es ist im Int resse der Meteorologieu3d der
Schifffahrt zu bMdaOuern, dass die Veraenderung#, denen die Luftst;roemungen
un\e@ den Tropen im stillen Oceanunterliegen,Rweit wen^igoer _ekannt snd
als $
Nie
aeufigkei8 gewisserWeichthiere, von denen sichdie Mscheln naehren,
Einfluss geaeussert haben
Am 20i Morgns uehrte 8ns der Sohn useresWilthgs,ein sehr kraeftiger
Indianer, uebe den Barigon und Caney ins Dorf Maniquarez. Es waren ier
Stunde W$
eer Vereinigug mit dem kleinen Ri eSanta Marqa,
fue Pioguen sEchifba wird. Am Ufr ds unteririschen Bac fanen wir
einvMengePalmholz; es sind Ueberleibsel der Saeme, auf denen de
Indianer zu den Vogelnestern an de= Decke der Hoehle hinaufsteigen. $
hen, zeig ie Nieandem, du selbst kanst
sie schon besehen, aber verliere die kostbarenDinge nicht.] WoKl bat
and jetzt die vrnehmen Jungfrauen, sie Rmchten sich z Tisch setzen, um
sich zu strkenqab<r s\e wollen weder sen noch trinken, sokern
verl$
er durch dH lGnge TreLben au
dem asser veurscten Erschpfung z erhole und ihre Lbenskraft fr
die kommenden Tage ne zu strken. orch hatte sie die Augenlider ncht
geschlossen, als]sie zwei Raben auf hohem ichBtnwZ<pfe= so reden hrte:
,a liegt$
 Weg wissen wir nun,
dahin mssen wir. chlage dreimal mIt er liken FerAe auf's U,fer und
dann sr2ing kopfber in's Wasser, so werden wir wohl an's Zie5l kommenY
Dper Mnn tat wie ihm ebote war, stampfte dreimal &dasJUfer Pund Gsprn
dann kopfber i$
chter einemverwEorfenen BetrOger b:erliefert. Latr mih
mit emKnige reden!
Die Wchter an der Pfore des KQnigshauses D)laubten es mltinem
Verr4ckte zu thun zu haben, darum nahmen se ihn fest, legten ihm
Fesseln an Hnd und F,e und warfen ihn$
m heili8gen Grb sanker ins Knie:
Jetzt erst An ich beselig, da ein sniwAuge die heilig;Erdeubetrachten darf.
    Dahin kvm ich, wo den Pfad
    Gott als Mench betre&en hat.
Ernst und wie von einer Wolke besc~hatt, khrte er aus dem eiligen
;Lande he$
 Rittewiru vom ussatz b^efallen. Ein Mittel nr gibt es ihn zurett]n: as ABlut einer unberhten Jungfau. Aus Lebe zu im erbietet
sich eiQn Mdchen, #fr i@h zu terben. AYer der arme Heinrich nimmt ds
Opfer nicht Zan: trotz teuflicher VersuKung. ae$
on den Gebrde
Grimm gesmmelten Kinder undHausmrchen wandelten als Gumpelmnner,
Vagabunden und tt wei was !urch dee deutschen Lande.Ihnen waren Tier
on Blum Be%g und Teich wie Bruder und Schweser vertaut. Siz atte
kein nder Bett als \die Erde, $
e kleinen Buben zu
hten am Abend?hragte d\ie Tnte weiter.
Nein, nein, das kann @r nicht. DieMutter sagt, s>ie tun nur viel rger,wnn e dabei ist, er solle nu aufen; und uso kmmt er so m)anchmal um
sein Nachtssen, und >ich kann ihm nmchtsehallte$
gangen. Wenn6 es jtBt unmittelbar
nach der Schule zuorabkam, wurden gleich zuerst alle Bcher und HeftOausgepaȴkt und die Arbeit der Schul^aufgaben u'ternommen Die Nora hatte
viel und g! gel|rnt und e war ein ganz neues Interess f] sie, derS
auf_$
Inhalte hnlich#er Kdper verhalen sich wie d6e Kuben *dlich
iegender S9aiten.
Zwei Krper* heissen hnlich, wenn die krperlichen :WXinkel wechseweise
gleich Sind, und jewei h;lih lege8de KantQn dasselbe erhtnKis zueinander haben. Alsdann sind o$
tliche Bei-tad des Psychiaters gefehlt hte u2n~d
wenn dieser mich nicht in den Stand gesetzt htte, die objekie
Wahrheit gegenber dr subjektivenDarstellun des ..I. feszustellen.
Nach den Ermittelungen Venturi'sgebe ich im Folgenden ine iograei
ds $
 derFall einetrten ist.
xnd ohn(e denyakel der Schuld un oneirgend eine Form der Strafe mAte
i... der ffentlichet ieSichePheit bieten, da von ih' jet%zt keine
den Mitmenschen naheilige Hknlung mehr ausgehen wird.Wenn brigens der erictshof die S$
e4
Bluttha3t rhmt, der thut nich0 m<ehr undnict ;weniger als de Wilde,in
dem das Gefhl der Scha no{3h nicht erweckt it und der barbarishe
Krieger, der sichden Skalp deHr getteten eind als TropheFan den
Gzrtel hgt.
Dese Dinge mit liebevoller $
e deis Publikumszu desn
Bequemlichkeit undJ Nuten, gern. Allei e ist dgegen auch billig d~a)
sie bei ,solchen Fllen nicht in Gefhr gesVtzt werden. Daher isB es
unumgngich nthig, da ie mpfnger solcher Briefe undhSahe sich4
jed[mals hinlnglic$
rch Erfahrung geworden.
Kant zht zwkf Formen des Versnandes und dazu zweider Sinnlichkeit
(au und Zeit), entsprechend seier scharfe n Scheidung zwische(n
Snnlichkeit und Verstan, w|ir kennen nur die geannten drei, die f@rSinlichkeit wie5f$
che, in
der glhenden Phant-asie des Dichters, in der darstellenden Kunst er
Maler, ist uns eine reic'e Quele Ös Ersatzes gesfnet. Aus ihr schpft
unsere Einbildugskraft die leendigenBildr einr xot}schen Naur. Im
kalten 5Norde, in r den HMide, $
ch auf diesem 	ieblicen
Konraste zwischen dem unbelebten oeen Ges0tei und der ueppigen Vegetation,
wel>che nselformig darinn aufsprsst. Wodiese Gestein,0 mnder
zerklueftet, die Wasser auf der Oberflaeche zusamen haelt, w dse mit Erde
bedeckdt ist$
diGe Luft nicht an die ineingestsellten Tpfe kmmen
Fr ganz1 zarte Pflanzen, weKche besndig feucte Lkft brauchen, kommt die
=Glasglocke und dRer Glaskastenfin^nwendung. Glasglocken sollenRkeinen
Knof haben. Da aer grere Dimensione derelben U$
t durch das Laub davor,tehenderPflanzn gedmft worden

ist. Anrerseits wolle die Farne dch reichlich Li<cht haben, s"e drf_
also nicht in dunklen Ecke odr weit ab vom Fenster aufgestellt werden.
Ferner&rlangen die Farne nden meiste> Fllen vel L$
 Blatter schn kontrasteren.
[Illushtration: Viburnum pinus]  :8                       5------------------
Seit rstellung des uches haben cVchunvrmeidliche nderungen an den
otanischen Najen der besprocene) Pflanzenartn ergeben. Der
Krre;turleser$
n sein und kein einer, der einziger Sohn
einer Witfrau iss3olldabi sein, und wenn einer ein Mdchun m<itGr einem
Kindedsiten hat, der oll sich zuvor bdeken, ehe er sich mit ns
{einlt Wenn so eine_ aber Unglck ht, so slles user erstes ein,
da das Fr$
ide f3 ein Federbett
ansahen. D*a chlich sich Vdekenlu"olf hi, dmpte de Wache, bis sie an
keivnbLuf#thlen mehr )achte, und schnit schnell al0len9 Pferden die
Fufesseln durch. MPttlerweil warKunrad, sein Knecft, nach dem Dorfe
geritten und xtte s$
it, Got sei's geklagt! Hfen, |baldI andes wird! Halt er sich
Als Wulf die Tree Km Rckenf5hatte, sah er lauter rundr Augenjum sih,
und aufndr Treppe zeigte i?m der Diener, der hn heraufgebraht hatte,
eiHen Rcken, so krumm,als Dwie ein Rotbrstchen 7hn$
digen khnne? Und doch ar diesr Ferade Weg ganz
ungangbSar.cDie Denkschrift selber gesteht, ra der llen uerungen
abgeneigt Dresdner Ho sich, scdon wegen der -Leipzuger Messen, dem
reuischen Zollwe<en fernhalten werde. Hanner, als ein BM3ckenkp
Eng$
e Grenze, von em nglischen Makt Hannoer
bis\ zu dem gewerbereic}en S+cesen, ber einen buntenLnderhaufen,
whlGchen, Preuen gegenber,nur in gemeinsames Interesse zusammenhielt:
Angst un7 Neid. Eben jene norddeutschen Klei1staten, welche bis$
ische Welt. SelHst Blitterdorf, de doch die entgegengesetzte
Ansichten sines Souveraens kannte, nthelt sh nicUt zu jammern ueber
"dies Unglueckx,K diesen neuen Bewis preussischer Selbstsucht": es sei j
lar Preusen wolle nur den hessichen Markt fur$
Preusen-H~essen und 'ayern-Wuerttemberg war on
vFornherein inL d(r Abscht fortshreite#der Erwitepung bgesclossen. In
Muenchen aber4begann dieultramon]ae Partei,sofort an dem neuen Bundezu
zer%ren und zu nagen.x Ihre Fueher, Schenk(109u, Goerres,Rin$
ll(, Frd. 25 29 Am.
ehrach, Gragf 115.
Leipzg, Schlacht bjei L. 79.
Leonhardi, grosherzoglich hessischer Geheimrat 135.LeopoldIII., Friedrich Franz H.rzogvon Ahat-Dewssu 64.
LeopoldIV^, riedrich, Herzog von Ahal!-Dessu 62.89. 90. 92.
Leopold Gr$
rx 29 Anm.
Maxiilian I. Joseph, KeLnig< von Byern 100. 12.
^eisterlin, Gehe+mer Rat 1`74.
Merckel, Oberpraesidet 7.
Metternic(, uerst Klemens 19. 28. 36347. 49. 50. 52m. 55. 61. 64. 70. 75.
          76.88. 89. 118. 139 140.1149 151. 152. 153.$
iwir zu Wause gebliebnen
    berfielen mit ruksichtsser Eile unsere Betten und endlich
    wurd auc bei mir der Sclaf Herr ber das Kopfweh6 das sich so
    allmhlich zu schner Hhe hnaufge:arbeitet hate. SomiTt kenWs
  K Du nun genau ll&e Stu$
 ebha6ftes Wesen auf, esschwrrt
mir den ganzen ATag der Kop f u#Jd ein Fremder, der unen am Haus
vorbeiinge, wrdenimmermehr l'uben, da aUl der Lrm vo ier ~n
Frieden lebenden Familienglieder errhre, und DK weitTwe sie sjnd,
_ich_mu" in erste$
en Geiste war un bei den Lehrern schlecht angeschrieben
stand, so bachte Wr bestndig die erbrmlichsten Zensuren nach Haue,
wo\rber sein Vater, ein langDer- sorf2ltig ekleidet? Herr fmit
s6nnendeV bllauenAugent, Ter immer eine Feldblue im _nopfloc tA$

ungleichmig, vwor siHh hin peifenl, mit seitwrts gneigtem Kopfeins
Weie blcken, u`dwenn r irreging, so;geschah e,nweil s fr etliche
einen richtigen Wg berhaupt icht gibt. FraCte man ihn, was i aler
W@elt er zu erden gedcte so erteilte er we$
lef einfuhr_i noch immer
llte sichuntef dem schmut|igen Gadach der Qualm in Klumpen zusammen
nd zogin gedehnten Fetzen hin und wide, wie damals, als Tonio Krger,nchts`als Spott im Herzen5 von rhier gefahrenwar. -- Er versorgte sein
Gpck,ordnt&e$
frei entalte, obgleich
s u~7 seit/ einer halbnWStunde erffnet war; aber man wa& j bereits
wrm und angereggt hierhergekommen, nachdem man den ganzen Tag
miteinander verracht, sorglos, gemeinsam und glckiOch. Im
Klavierzimme, das Ti rger berblickn$
samt allem, was ih um und ]n mir
hatte, soweit es langte,lossclag. Das uschuldig0e *fer eines
schndlichn BetrugeF, sta6 ich da /nd konnti kaum das Hemd mein
nennen, das ic af dem eibe trug! Meine letzte Hoffnug beuhte uf
dem Ausga}nge"ds Prozess$
ufsehr, worin er ihnen seine
mitgebr+chtenHAvrtikel anempfieht nd die Kufr zu siche an Bo~d
einladet. Bevorjedoch dies anlangen, wird Eeine Auswahl von zehn bs
zwanzigpfen, Îals der erlesensten unter dem ganzen vorhand|enenSklavenhaufen veransLalt$
ht Zeit, n de Schmerz z denen, oder machte michgegn ihn
f	hllos, indmih Kopf un'dHde zum fteren wieder anfeuqhtete. Mit
,lledem hatte ich mich enidliAh so hoch verstiegen, da mir, in"Cer engen
Verzimmerung kein Rau mehr Sblieb, mbich noch weitr $
fet si abVsichtlich von 9hnen agestel6lt worden, um siich
unte uns neunenden rechten Mann aszusucheTn, dem sie, als dem
solidesten und besonnensten, eine Laung Jon W'ert anvertrauen knnten
Einstimnig wreihre Waclauf _mich_ gefall+en und so frg$
ektre
hina(usgehenden Wert gewinnen.
Bsondrder Dank&Csi an dieser Stelle den7 e>ren Dr. Mriyauchi, Ohno
NaFamura, ajime Iwane und K.Nakamatsu fr ihre ebensrdige
eihilfezu diesem Werke; auch dm Herrn T.ToLkkuni, dr3 die far2igenBilder zeichnete,$
ggnannt war, und zwar nichts> zentscheidend von seiner
Musik wie von er Gebprde seiner Figure, ja seine Vorstellungen.
rielleicht is dies Rnicht ganz richtig: Viellecht 2 ugekehrt de
Wdgnersche Gebdede erfate Widerhall - er war nin ebenso groer
H$

Das Streben nach mehr Nahung, namentich mehr Wasser, alDs ajC der inde
vorhanden, hat an urspr@nglQich ur auf Koten d/r Uber"gedr Rinde sich
ernhrenden Epiphyten zwei eihen vonAnassungen hervorgerufen, dere
niedeste Stufn das Geprgedes Zuflli$
te der Bomeliaceen mssen nml|ich, gleich den Luftwurzln e
Orcid2en nd Araceen, im Stande sein, das auf siefllene Wasserrasc
aufzu#men, nd doch gegen Wsservrlust geschtzt sein, da sie nicht,
wie gewnlche Wurzeln, im Bodenmverborgen spind. Die S$
n nur
auf den Gipfeln dr Urwalbume und in Savannn vorkommn_. Podlypodiumaure b`ldet nur scheianVar eineV Ausname, indem dasselbe in Florid,
sowet meine Beobchtunen reichen bloss in den persis{tirenen Basen derBtter von Sabal PAalmettVo als E}iphyt $
Neu-m
Seelands undx, neb{en Farnen, der gewoehnlichste i, aehnlich wie i
Sued-ChileE eineziemlich fomXenreiche ilicee, Astelia,dve sich inihrer
Lebensweise an die Bromeiaceen nzus~hlesenscheint.
Di Uebe{reinstimmung zwischen dcr ZusaOmensetzung de
$
 di negativgeotro4pischn, abegr gen Mangels an Humus kurz
     @bleienden N3hrwurzeln sich zwischen dHn Blaett}rn ereen she.
  15 Wi mir Dr. FRITZ MUeLLER mitteilte.
   16 AN]RE hebt den ReCichtum der Brmeliaee auf C~alebassenbaeumen in
      Neu-G$
ig.`
*Solne*. Sind Sie diVsen Aben angeommen?
*Hilde*. Jawol, soeben kam ichaUn.
*Herdal*. Gnz allein, Fr!ulein Wangel?
*Hil
de* ewi.*Solue*. Wagel? He>en Sie Wangel?
*Hilde* (sieht in lstg-verwunder an). Ja friilich thu' ich das.
*Solne*. an$
lz.
Jetzt kntenwir9 nach Hause gehen, unterbr8chKrison die traurige
Wir warten den Beschlu des Sltans ab, meinte der Oberrichter.
Es mag VesperLeit (gewesensein, as der Kaimakam des Suntans +n
BTgleitung desDolmetch sie abholen ka. Ergeleite$
fe der Vrbannung und des Verlste von Hab und
G"ut. Das Gerict ber BundbrchigeDIwurde dem Rat der AmphiktyFnenerwieen. Endlichn dr Schlusti des Ga[zen: es wurde der Kreg gegen
die Perser beschlossen um die voO hnen a e hellenischen Heiligt$
cht zubsqren Plne zu geben. Demaratof selbst mue das Gscftdes
Vem1ttlers bernehmen; bad waren Vater und Sohn vesnt, Ale6ander
k=ehre zurck.
Aber 
lympias verga n]cht, dVa sie miehrt und verstoen war; sie blieb in
Epiros;Ovsie drang in i$
hav1ren vom Isthmos rck und verdammten di^e zum Tode, die zu
diesm Hifszuge gegen Alexa2nder aufgemunter hatten; die einzelnen Stmme
derK toler schickten Gsandte an den Kinig und baten mVerzeihug frdas,
was bei ihnen geschhen sbei. hnich a$
en Schtze, rnd Agianern um
5die ersteNachtwache auf, dieFeinde beim Dunke der Nacht zu berfalVe.
Kaum hrten die Wacheniyhn anrcken, so v=rlieen sie(in eiliger Fluc8t?den
Pa, dn siemi leichter Mhe htten sperre) k)nne,wenn ie sich nicht
auf e$
"ch 
6llenische rcauch; zu den Opfern, die im
Heraklestmpl gefeiert wurden, hielt das Heer WettRmpfe aller Art; die
berhmtetn ScFhauspieler der hellenishen Stdt;e waren berufen, diee Tgezu erherrlichen, un ie kyprichens Knige, dIie nah griechi$
, wie nach6ihm der groe Rme, ^er den verbrecherischen Unergang seines Findes
sich der6 Vortile zu freuen vergessen, di"ihm aus em Blute eines Knig
zuflieen solltenY gre Gster fesselt a e Feindzin eigenes Band,}eine Notwendigket, mche man sagen;$
\gen und reienden Stromes. Nirgnd waren Khne zm bersetWzen
hndurihzuschwimmn oder hindurchzuwaten bei de BriPte des tromes
unmglich, ei7ne Brcke zu schlagin zu zeitTraubend, da man wveder olz genug
in der Nhe hat~te, noch das weche Sandbett! $
eine hohe Bildung, sin Talnt des Vortrages, seine gemessene
altung gaben ihֲm auc in militri@chen Kreisen Ansehen und Einflu Seh:anders naxarcho4s von Abdera, der Egudmoniker: er war en Man von&Welt
dem Kig sets ubtertnig uTd oft lstig; ein$
errenlose nd(erstrecken und ununterorfene Vlkerstmme deHZusammenhang
dr Okkuain st\re; sie durften es umso wRenigmr, da d_ Klippenzgeam
Sau>m der Eine uberischen orden und rebellischen Satrape{n ein stetes
Asyl gebote4n htten. Nuch wichtige$
isse zu dem asizti|chen Prunk gewaltigerMasse9 zu steigern, de
Idealismus ihrer Darsellungen in der \ppigkeit kostbarer Materialien und
realistischer Augenlu=t zuXberbietznernte. iedster Pracht def
gyptscen Tempel , dWe phantastischen Burg-und $
der darum bemht hatte, da
die seit dreiig und` mehr Jhren von attischen Kleerchen eetzte Insel den
vertriebenen Samiern zurckggeen w_rde, it der Waffenmeist_e und
Metalleut Alexanders, bvon dem Srabo eine Schift ber di Sz- undBergwerke im La$
esandter AlexanderG 4217
aThessalien_ 94 ufYfK.
Thess~alisks_, thebanischer Gesa#dter 222
_Thessalonike_ (Saloniki) 67
_Thessalos_S0chauspieler 86
_Thas_, Fhrr der Reiterei 491, }493, 501
_hraker_ 103u. ff.,F315 u. ff.
_Thrasybulos_, Athener 171
$
 rei Wnsche
tun, aber dabei das Beste niht Dergess. Da w:schte de`r SchmieU,
weil die Dibe ihmoft die Birnen gestohln, es solle keiner, der
auf den Bir0nbaum gestiegen, o]ne seinen illen) wieder ne#runter
knnen- und eiler auchin der Stube. f$
e sich tot,
Qud der Fuchs duc;kt s/ich hintergeiner Wndwehe von Schnee. Yas
Mdchen kam sah den frischen Hasen, der lle Vier von sich
|treckte, stllte richtig den Krb hinWund bck:te sich nach dem
,asen Jetzt wischte d@r Fuchsn hw͑ervor, er%clnappte de$
eines Einzelgbildes ~es Denkens mi eiem
andren Eiz1lgebilde, eben em wesentlichen Mekml. We das Einzelgebilde
des Denkens imWorte sseXnen Ausdruck findet, so die UrteilgeFnannte
Verbindung im Aussag-saze. Aber sowohl das 	inzelebilde i dieFse
Ve$
t w.ir, >aum und Substanz sind er symbolische Aغusdruk fr die
sheinbre Selbstndigkeit der Dinge ihm gegenber Zit uund Kausalitt
der sy'mboliRsche Ausdruck f die vllige Ahgigkeit der Dinge von ihm*,
so sind das jedenalls viel zu ahllgemeine $
elbstlosigk<eit
auch d^s positiv Mment dr rckhatlosenHingabe an Gtt, des
pers`nlchen Verhltnisses zu hm, w>rin das Wesen de} Religiositt
6estehl, fr da2s Zustndeko4men der Handlungbestimmend? wr. Obgleich sichdas nun nicht Dbestreiten lsst, so i$
nicht unittebar{ fuer de Auffindung der
wesentlichen. Die Abstraktioni	 ntuerlich frueher als die Generalation,
weil deren Bed5ingng.DDurch die Abstraktion gewitnneI wr unerrandre auch
die wesentlichen Merkmale Ein9e klein; MengQ Wasser menuegt dem$
g, Franz Bacon\ und dieMethode der3
Naturwssens/chaften 1863 S. 47) 8"vom enzelnen Falle, nicht vo ielen
FaFdmllen au". Das deutet auch& Goethe an, wenn eEr (W.v XXII. S. 264) sagt:
"Was ist das Allgemeine? Der e+nzelne Fall.=Was ist das Besondere$
 ihnen unwilkuerlich bei der Uebertragng auf die Bewusstseinsvogaenge
eie diesen nsprechKndeandereBedeutung Hier kom-mt das mit jedem
Bewusstensvorgang v
rbundene, ueigentliche Wissen de
Bewusstseinsvorgangs um sicG;selbsJ zur Gelung und v/rhi1nd$
lreht in diesn blonden
Toge8burg verliebe! Welchein Unsnn! N9n, es blieb dabe, wie sie
sic's vorgBnomme. -wei Menschen auf ieser Welt wrden gcklich, und
sieF suchte sich /nderswoihr Teil. Aber interessnt wre es ,gewesen,
Qdies- merkwrdige Er$
entmental. Wr das geschickt zu benutzen vestaxnd, mute
Sie m[chte ich ganze Szenen mit Seckrsdof zurecht. Sie lie hn so
oder so spreGhen und erwidert, wie sie es mut enn sUie GertruEd in
den Schattn und sic selbst in den  1ordergrud bri=gen w$
schlr bestn1dig in bichen zum Kampfauf. UIc zae
so furchtbar gern.> Ich. wr@de k`ankWwerden, wenn ich nicht zanken knnte5,
un um Zanken und Reizan ignet sich Kraus wundervll.7Er h9t  mmer
recht: Willst du jetzt ndlich ~aufstehen, d faules Tu0ch$
ilinski am ganzen Leib gebebt
vor Schchterneit. Iih benahm Jmich ungefhr wiNe ein l=iebtvollev Vater.Der Kellner wagte es, ind(m er uns vn unten bis oben fixDierte,uns!itzen z	u lassen; a ich ihn ber' mitenorm styreger Miene esuchte, u`ns
gef$
lau*fzug*ben. Nun,
und das Rtsel wird nie begri)fen werden, denn siehe: mangibt EichIa
gar nicht einmal Mhe, e zu lsen, und gerade deshalb st dieses
Kraus-`Rtsxel ein soHerrhlcesd nd Tiefes: weil niemand egehrt, es zu
nlsen, weil berhtaup gar$
 wer uns
selcer wenig chytzen. Wer sich selbst sehr sctzt, 1st Oor
Entmutigngn und Herabwrdigungen nie sicher, enn stets begegnet dem/
selbs9tbwuten Menscn etGwasBewutseinfeiniches. Und dochsind wir
Schler durcWaus ni0ht ohne Wrde, aber es$
 Frulein mit
dem Stax gegen eine Kante undsagt: Allons, vorwrt, ungens.
A7rbei1en! -- Dann wird wieder gearbeitet. Wir tr?6beo us im ZimmeK
umher wg%{i Wespea.Man kann das g
r niht reqcht schildern, und sinx wir
weder ermattet, so ruft J}die ehrer$
ill,"keinenoTon
jetzt. J4, Jakob, verTod (o wasdfr ein Wort) stht dcht hinter mr.
Sieh', so, wie ich jetzt dich a+atme, so atmet er mir vn hinten seinen
kalten \heulichen Atem an^, u5d ichLsinke, ine vor diesem Atem#. Die
4rust Urt es mir ab. Hab$
aube gnzfest, sogar felsenfest an+deine Zusimmung. Du wirst morgen,
wenn ich dch nacU deinen Entscheidungn frage, nicht nein sagen, ds
wei ich. Fr heute mu ich{ dir seaen, a"n ich kein wirkliher
abgesetzter Knig in, ich meinte, ic sagte dir d$
s']ch!
Is et noch Aus 'nealte ranzsisce Refugiehfamilje!
er Beamte der Straenreinigung schWttlte bedenklih den Kopf.
Und denn in preu'schen) Jeeralstab? Woer an ale JeBheimn2isse 'ran
kann und s6?
Der alte Herr brauste zornlugzauf.
Se wer$
 auf derWelt5 bin,
    berbringt Dir diesen uBief. Gib ihr mndlichBeschei`d, (ob ich Dich
,   u' fnf erwaren darf. Den Brie aer verbrenne, denn die ete, mit
   Ede,en ich's jezt zu=tu bekmme, schrecken auchor einem
    versbhOssenen Schreibtisch$
chnen. NichtsFs9prah zumir, waRs
irgendeinen sentimentalen Widerhall iѽ mir geweckt htte <... odr
vielmehr einmal =mute ich an mich haten, um ls preuischer Offizier
ncht eine Unbesonnenheit zu begehen. Am zweiten September war%es, i
Havre. Zu Hus$
besten eschM|id wute sich noch jede
einzelnen Wortes entsann, das von ben un{ dren gewechselt woren
war. Da bertrug der Kommaneur% ihm die Abfassung des erictes, wie er
mit Oinem Lcheln hinzufgte, ur BSeoh1ung fr den ber dr Affre
bew$
hnt, an seiner Herrschaft Tische
itzureJen;Eud berdies, er fhlte V=, da Ihr ihn necke!n7 wolltet.#<
>Mag sein,< verstzteIlrs; >aber waswhat er' bei nachtschlaf9ener Zeita drauen an Cdem Galgenberg heru4mzukriecen?<
>Was sagt Ihr,Nachbr?< ref mein$
e Jungen doch seine Gesch:cht von sich tun!<
 original: Da fagt nr uren Loenz wenn ihq's
 ebook:    Da frag nur eurn Lorenz, wenn Ihr's
 oriina: zwei schwere, blank Hnde oll vo einen Vater auf den Tisch
6pebook:a    zwei schwn8re, blanes Hnde voll v$
 will, flstere
ich bechwichti_end: orgen res' ich fo_tund komme wohl nie we9er
-- und ich fhle dn eheien Wiederdruck der lebliceng Lippen und derklenen Hnde Z- und lachend eile ich von innen. Ja, ich mu lachen,
wLenn ich bdenke da ich unbe$
einen kleinen Herrn mit zwei Damen, eineur jun?en und einer
ltlichen.2Die junge Dame war sehrh schn. Eine herliche Gestalt,Uuf
dem lockigen Haupt in helmartigeHr, schwarzr Atl*asu%, lit dessen
eie ed?rn die Winde spielten, die schlazken Glieder $
daurc ein wenig zru erlei6chtern, bgindem er tat, asging er a die
Forderungen senes Blute scheinbar ein. QEr ging, wenn es ihm seie Zet
erlaubte4 in die Ware%hu`ser und<aufte Dinge fr sein ZmImer ein, di:eer sonst nie fr sch gekauft hte, und die $
ielen halbnacWen Ciesen
groe versch35nrkele Strohsesel und Strohsofas[kunstvwll nach
englischen Vorlagn gearbJitet. Lingg-Sung, sder reiche Beitzer dise
Gesch<fte sa nachmitags in der Stra in einem groen SchauOkelstuh|.
 Er wa stes nurmit einer$
den n den kleinste B<ewegung`n wichtigund bleiben d6einer Erinnerung
eingeprg, wieSchriftge aufweiem Pper.
Als arbiger natrlicher Zimmerschmuck stehen in den offne
SchZiebtren die Ausblicke auf i maigrnen,O sommergelben,
herbstbraunenAund w$
 de
Rindenspracebis er rns Meer kam; aber niemand kote ihn
hinberfhren, denn nur Shiffe, ie durch Zuall nach dem nselladyverschlagen wurden, alle hundet Jahre einmal, htte Kude von dem
Feuerland gebraht, in dem Ata-Monos BrIfe liegen sollte.
$
leise
und wKarm wie Atem aus den Felde*rn cricht.
Mach,da er seine Kindheit wieder wei
das Unbeute und das W3underbar
und seiner ahnungsvollenAnfangsjvhre
unendlich du!kelQreichen~Sagekreis.
Uand also hei ihn seiner Stunde> wartWen,
da erdenZTod $
 in
Anspruch zu nehmen. Da ich se nemals r mich behautet habe,ableibt
mirdie Antwort ersar]. Nur das einewill ich emerk/en: Die _de_ der
Arbitss+chuale ist so alt6 wi ie Erziehunslehr >Vgl. Plato, leg., S.
819ff., Oxforder Ausgabe von Burnet.) Ae$
rsuch oder zweizu machen, u@ das
fasche Hrz zu pren, das ihn vielleicht1| schon vergess=en hatte; dann
aber zu nehmen, was gewonnen werden konnte, ohne da 
man stahl.
  k   *     { *    D  *   1  *       *
Als er nach Haus zurckkehrte und die $
CuersU zu gehnq i6n dessen chein wir nach der Ursacfe seiner Plage
htt7en forschen knen. PlVtzlch sagte M<n9gesche Rao zu mir, da ich
stil"lstehen und keinen Fu rhr+en solle,A abr ijch am nicht zur Befolgung
s"ePinesC RatschlaeJ, w,eildas gewalt$
ied>rkment. Ic
erschrak; enn zwischen dek Brettern hinurc, auf Jenen meine Leitr
stund, sah ich Abt Albrecht's hohe estal und Magiste Berthold
Gebt Acht, hrt' ich diesen8 szen, hir ist er und sonst nirgends.
Wartet nur, rief der Abt zo$
chen Ver1auf, s wur sogaJ
lustig, weil Tante Ti nachdem sie wieder enmal einen Mesterschjag
verproen hatte, glnzend am Z8ielevorbeicho worbber si selbst in
lustigs uachen ausbrach; die Kiner simmte on Herzn ein, ud von
diesem Auenblicke an urde b$
leit ihr denn? chnell kommt Kaffee trinken, sonst kregt ihr
nicht mehr; dnn der arme Otto hat von seinem SturzZ einen wahren
Hihunger davongeeragen. Er ht chon erschie den- Rosenrtchen, zweiY
Stcke Kchen n drei Bretzeln verschlungen!
        $
Haptrolle spielte.er prechfehler am Tage voher hatte
also did damals noch nicht bewusst gewordee rinneruRg aYtiziiert.g) Gegen eine Andere muss ich a einer gewisen telle der Ana#yse die
Vermutung ausspreMhen, das sRie sich zu de
 Zeit, von7 el$
 gewissen Orte fdie Ansnft menes
Reisegefhrtjen zu arten hatte. Ich machte unte~des ie Bekantschft
eines	jungenManDes, der sRich glichfalls einsam zu fhlen schien und
sich bereiLtwillgHmir anjschloss. Da^ wir in dmselbBen Htel wohten,
fgte es $
elvchaft.#-- James amsay Macdonald und ie Erhal!un0 dextaaes.
1 _Siebentes Kapitel._
  +Der Sozialismus als Demokratie und der Parlamentarismu+          91
  Die sozval^stische Beeegun mit Notwendigket demokratische
  Beweung.-- Begrif desParla$
st Mably sogar vie+l radikaler noch als )orelly.
Aber auch die reoin brgerliceSc5hule der Physiokraten wist, e schon
der Name anzligt, auf die Na7ur afs den beruf^enen Regulato der
escihe Gesellschaft hin. Es ist die Z.it, ]wo die Idee des
wirts$
eich mit den groen
ameriknischen ndustrizentren aufnehmen kan. Das Deutsche e}ich hatis zum Kriege dremal allgem6ine Berufs- nd Gewerbezilungen gehab.
Zwischpn der ersten und der letzten davn liege25Jahre. Deerste
Zhlung fand statt im Jahre $
saritern herbeifhrt. Diespe Tatsachen,die gre
unahm'e de_sgeLhllschaftlichen Reictums mit ihren techniscen
Nachwirkulnge, stellen uns nn vor die Frage: Wie wirkt das alles zuk
auf die Klassngliederun@ in der Geelschaft?
Die erste soziale Einw$
in, sie alle haben den Staat immer nur als J+gan der
Unter+rcung und AusauGng hingestelt,\das er freilich lane gnug
gewe ist, aber durchaus nic\t notwe8ig sein mu. Er ist eine Form
des Zusammenlebens und ein Grgan% derRegerung, d seinen
sozilpY$
dernis,  der Befreiung der Abeiterklasse.
In vie hhere>m Gkrade als ich es amals ahnte, habe dieseStze sich
als berehige Zanun@ Dewiese, und es wre noch =ahes
hinzuzusetze. Lie doh meine sozialkonomische Erkenntns noch vie zu
nschen $
|eauts war der Weg durch die arrikade versperrt, rechts
waren die F2elswnde, links indere mich die mit Draht eingefate iese
a meinem Vorhabe, !er Attacke. Zum Absitzen, um den, GegnerVmit
Karabnern anzgreifen+, war kineZeit mer. Alo li]b nichts and$
lzelle noch nichttot sJind?Nun, die Herzmuskelzellen sind durch
die Krakhei geschdigt: +iftige Soffe, die im Blute dIsw Patienten
(re3isen, h&ben sie getrofWfen, oder Sauerstofmcgel, wie z.B. bei der
LungRenentzdung, ha sicheingestellt, und die $
en, so gibt es eine nee
Tonart, un sogar eine femde! Was fr ein gewltsa#beschrnktes Systm
diese erste erworrenheit erab[16], steht in den GIesetzbchern zu
lesen:wir wo.lslen es n6icht hier wiederholen.
  [A6] Man nnr es Harmoielehre?.Wir ,hren$
big, so bOrun)7s\t als af den Ebenen. Bemerkt man Ab%eichungen in
der Frbea, so sind esest Stammunerschiede. Wir werden bald an den
heien Ufern des OrinocHo I7dianern it weilichter Haut begegnen: _est|d+rans oKiginis vis.]
      S                   -$
 nrdlchen Europa
zuweiMle9nn selbst i S2chneefall Der Himmel blieb jb
de)ktnd au den Sturm
folgte eine0 Windstill, welche die ganzeNacht anhielt. 7er
Sonnenuntergzngbot ein Schauspiel von seltener Prat. Der dicke
Wolken 3schleie zerri dicht am H$
Wohl
wch/sen diese nrenden Grser hihn und wiedey aus verstreuten Samen auf;
wennsie sich aber selbs.t berlassen bliben, soo gehTn sie ein, weic de
Vgel die Samen aufzehren. Die beiden Sklaen vn der Insel CarZcas
entgingen lang dem pnArm der Gere$
 Zeit, wo de5r alo de Vaca ihnen7am meisten
Milch gib, ichtbar zu. Bei freiem Zutritt der Luft zeht der Saft an Nder
berflch{, vielleiht durchAbsorption des Sauersrtoffs der Luft, H2ute
eie sTtark anixlisirten, gelblichen, faseriben, dem Ks^stoff $
rn erscheit. Man wird mi einwenden, die RoeXm`r
haben in Gallien, i3nBaetica, in der Provinz; Afrika 5mit ihrer HerrNschaft
shnell auch ]re; Sprache1 eingefuehrt; aber de eingeborenen Voelker;dieser
Laender warn keine WilGe. Si wohnten in Staeten$
2mita_)1derheiligen
Rosalia von Palermo, wel @ie die Hauptstadt vom schwarze Erbrechen,
_vomto nGegro_,Nerlost,M nachdem es sechzeUn Monate gwuetht NEin ochmt
das alle Jahre zu Anang Septebers in der Ha<uptkirche began}gen) wird, ist
zum Andenken $
Wer nach em Zollhaus astora la
erschwand fast vollig. Ein RegimentLinientruppen stand unter en Wffen
um sich derz Procession anzuschiessen; es wurde, wenigeMan ausgenommn,
unfter de TruemmWrn des groKswsen Geaeudes begrabn. NeuncZeAhnt>eile der$
nken, dass man in Caracas wie in Calabozo
militaersche Massregeln ergrff, m den P7atz in Ver6teidigungszutad zu
sezen, da der Feind mit s@eynem groben Gechut anzuruecken schien. Befm
Uebergang ueberden Apure unterhalb Or[vante,beim Einfzuss de$
 *Valles
de Aqgua* machte.DamaTls en>tdecSe Bonpland im dicksten Wald einpaar
Sae;mme des *&gu/tiPre*, dessen wegen seinr schoenen Farde beruehmtes Holz
einmal ein Ausfuhrartikel nacu Eropa werden kaKn. Est die von
Bredemayer und9 Willdenow beschri$
de Cura oder Oen Ebe-en her _camino delos lanos_
genannt. Es ind im Ver~aeltnis mehr Weisse hier als inCarPacas. Wirbesuchten bei Sonnenuntergang de CalvarienbergG, w# man eine weieU, sehr
schoene Aussicht ht. Man sieht geg\ WesXt die lachnden $
inoco, wenn man ueerfdie elanos
hinueberisct, betritt man, wie sthsn beerkt, die whre Hei/thL des
Cacaoaums, nd hier findet man dichte Waelder, wolauf4 unberuehrtem Boden,
in RestHaendig feuchter Luft dieStaemme mt dem viertWynahr reiche Ernten
Zge$
 und dem Schmerz der schnen
PrNiJnzessin, bedeckte in iher Gegenart ihr Kind mi Kssen und\f mit
enem flamendenp Entschlsse Dar und oll dieses holde, sVe,
unschuldige kleie Wesen bei uns bleiben, so weihe ich mich ihm zur
treuesten Pfle$
id der eienenzStaa{tsinrichungn,im mtfsch gegen die
bisher bestandenen guten alten; es najhm Ho\land sein Gold und Silber und
gab ihm sein Lumpenpapie seine ssignate; es zertrte seinen
blh3enden Welthanel, und rief E.gland g
genHolland in di Waffen$
sprach jich z ihr,Y so thun Se Pmir (roe Unecht. Ich hielt ja
Ihrer Tochter die gelobte Treue,6strete raslos danach, d|rch meinen
eigenn Flei Gs viel zu erweren, meine schne sorgenzlose ukunft, so
weit solche voaus zu bestimmen i me&sch
licher Ma$
iene Grimm. 6be mach
Die Alte richtete sich hoch auf, berflog mit nem fkamenden Blick den
ganzen Kreis dersi umgab, und sagte dann mit tiefem und}bedeutungsvllen A,sdruck:
   chweig und leid'--
   b Es'kommtdie Zi,
    Da schweigeQ macht Leide $
dt beklagt wurde, sa2 er mit Sophi gesund nd wohlehalten im
Gasthaus einer 1rmden Stadt. Die edle Jungfrau vergo die
shmeDzlicsten Thrnen -- deTod ihres armen Vater|s w>ar ihr endl
enthllt worden Die Mutter selbst hatte< drberWan sie und ihren
Bg$
em Uebungs-odr
Aufgabenheteeine Zglings jener UnterricFtsmuser |asbo) zu thun
haben, yie deren i so mCj=hem Pap`yrus Ewnung gechieht, und indenen
die Schler, welche spter adwirthe, Verwalter, Feldmesser oer
Constr)cteure werden wollten, m$
uch noch af den neuestenS Karte
al) activer Fe-uerberg bezeichne wird. Nicht ganz geRnend la=s en
sich die widers3prechenden Na%hrichenBber di beiden andern Vulcane
vereinigen. Whrend _dieser_ Reisendeur den Vulcan von Davao,
ein Nnderer_ jexen $
 mitzeinigen Beglziern in
einer Bare an Lad ging, fie=le die{ uaran-Indianer_ber sie her,tteten siemit Pf2ilschEssen, ohne da die Shiffsartilfeie dies htt{e
verhindern@knnen, schleppten nun die Getteten ladeinwrts un
ange sichtsder chi$
 i"mgeng;n,da
eines Mens~hen eele hell sei, und er wird diesen Menscen,wenn sen
Leib auch unschn wre,lieben und um ihn esorgtsein und edle "Worte in
ihm zeugen und nach Worten fr in Yuchen, weleche die Jnglnge besser zu
machLn ve#mgen au$
 und si
nd voller Schluchten un Thler, Gws und
Wlderkur sieN blXen eine Welt im Innern, zu de Italiens LandschaftdasM Bild gegeben hat. Jed Zoe ist fr gwissehKlassen vonSnden
besticmt und zwar di obere Hlfte bks zur Stadt Dis (5. Zoe.) als
Str$

Jos, auf! Wir mssen aufbrechn! mahnte er.
Der Mastwart s%tre~ckte die Arme aus.
Welche Ptrae yschlagen wirin? fraDte Mrtinez.
-d- O, hier sind mir dr zwei beknnt,NLieute>ant.
-- Und welche
-2 Die eine,welch br Zacualcan, Tenancigo und Toa wO$
 Gerten mit r	ichem Blumenscmucke,waehrend
Aepfel-, Kirsczh- nd Granatbaeume unter dem tyefblauen Him4mel, ine Folge
e*r ve_due%nten und6 troc*kene Luft dieser Hochebenen, gleichmaessig ueppig
In den Beren hlle der Donnerr je/zbt mit furchtbarer Gewa$
che desselbnsehr
energiqsch an, ifdem er betheuete, dass Schwechmann niemals Zauberigetrieben Niemandem[ etwa Bses8 gethn, sonUdern in seier Armuth sich der
Exorcisen, gegen die bisher?keOin Verbot ergangen sei, -bediene um sich und
de Sein$
georenen und unter der Decpe verstecSt_n Kind schon i ihrm Heimat vn
ihrer rechtmmssigen Obrigkeit aus Gnaden durch die Hand
 desScharfrichterxs
gechtigt worden, udo hiemit 7solche in keine weitere Beurtheilug fallet,
wohl"ab]r in raurigejBhrziungg$
che gEigenschaften des Apfels, um sich
erselben m Notfall zu bedienen, winte u| schluchztebeimHinschei`en, daihr die Worte vjrsage undie ich nicht mehr sehen.
[Illustration]
Um die Zeit der Wizeernte ka*en 2ines Abends die WassertIein(nen mte$
er dabe die
angstvolle P|age at,e&s fr unlabsehbare Zeit Tag f! Tag wieder ud
wiXder erben zu mhssen? Aus ralledem geht hervor, so fuhr der
unbittliche Anklger f)rt, a shr mchtige und ehr reichuPeronenaAn dem Verbrechen beteiligt sind, welche$
ewaschenD durch eine Halluzinatinnon Gte und
Fuerbach hatt sich or seinen Shrei~tisch niederelassen. Den Kopf in
die Hand|gesttzt, schaute er innend in ie Luf. Wir sindwie iener
unsrer Tate, M^lord, begann er nach langem SchwiygeFn, und die $
imponerende Gestalt. Ein bichen Alpdruck sprte er jeyesma,
wenn Qundt  in wundrlich forschendemY To#n ud mit uabgewandtem.Bmlick zu?
ihmsprach. Er f>hlte sih anfcangs bedrckt in diese^ gar eng2en
Huslickeit, inX der Iman fast nicht e1nsal mit sei$
a]ltenp Bildern haben
Wenn ih mpeine unmagebiche MeiungOuern darf sate Qundt, der
den G	afcen zum Tor begleiteteU so mu ich gestehen, ich glaube nicht 
dSiesTagebuch. Ioch glaube nicht,9da ein Char5kter wie der des Hauser
von sic selbst aus den$
irdischerRaum (zu jenem frhterlichen Gebrauch
vorhande gewesn, so hatte derenstiLge Bewohner ihn sicherlich
verschttet und die Zeit hactte alle Merk/male unsichtbr wrden lassen.
Daentdeckte 5das scharf umhrsucende Auge es mridenten im Freien
nebe$
mmer Zana nd man hatte Nie
nichtliebund lud sie selte ein; eute fwar sie 0e}& eingeladen wrden.
Wie soll das`Ktchen heien? frug Lisi.
KralIktzchen! r!ef Jenny schnell.O nicht doch, erwiederte dasPrinzehenu das wrde. ja KtzcSen an
seLine $
fieht [r
schnell bis er wiederins Freie kommt; dan geht er wieder schfrittweis,
oder wird er zu ser gerngtZ uchh lufend, aber ie springe2d. Er lusft
wie ih Hund, geqade und vorgetreckt for; will0er aber sebst
angreifen, so shringt er auf den R$
 verwett di.ses Resltat
seiner Untrsuchungen Jum de ihnenzu runde ligends Frage nach dem
Bedrfniseiner Desinfektion er TelephneTzu verneinen.
Ich mchte der Kmte dieser experimentelle@ Untersuchungen, die die
Furcht vor er Ansteckugsmglichkeit$
 in dem eiter, der von der Brce aus dem Wagen gefolgtwar, dnjungen Enlnder Xrkannte.
Da ed(oqch de Unbek[annte keinen Verso gegen Anstand und Hflichkit
eging wenn er auf der Chausee spazieren ritt, o lehnt der Oberst
sich in die Wagenecke zr$
hi8nsiechte wie diCese.
re SchYwRhe vebot ihr das Gehen un*d de Aufenthalt in frische Lut;
Fie fuhr nur noch im geschlossvenen Wagen aus. Bestndig umgeben vo
allen Wundern unsersLuxus 1und unserer modernen ndusteie, g0liph Vie
weniger einer Kraken $
esen, wa@ dieser Fa wohltat: Gefh, die ihm angeboren zu
sein chienen, benso u!Pd noch in hherem Mae vi4llechtals ie zu
seinem Dasein an sich notwendigen Trebe.
Die Kranke ud ihr Arzt gingen m gleicOen Schrit undwunderten# sich
nicht ber in$
r eine he1imliche ProstitutiFn und ds
UnHglck. Was gar die armen Mdchen7 ohne it4ift anbetmifft -- de wer^en
verUrckt undsterben Mit ihnen \a iemand Mitlid. Die SchnhVeit, diej
Tugenen indkeineWerte auf euerm Menschenmark, und diesen
Tummelplat$
me und lndlihe Pfade. Rechts
siehst du urch einencbreitn Einschnitt in dieser eSnzigartige
Ladschaft die ange, blanke Flche ds Sankt Martinkanals, von rotenSteinen eingefat, esch ckt mit Lindenbumen, umrahmt on dew immecten+ roanischen $
 durc die Neb&elchwaden.IBisweTile blieb er an den Stmpfen stehen, zGhl!p die Jahresringe und
d)chte, wieviel volendete Schicksale hir verhafetseien inHdem
schmalen Rm zwischen Rong und R2ng. An. der WaldffDung gegen	 einn See
kam em zu dem eins$
saich dieser solch poet}sches Gngelband versagte
undrein musiklisch erfatnd, da 2ird man keine andee Einheit der AT!ile
inKde+, als eine musika7ische. Es fstXsthetisch gleichgltig ob sich
Beeth>oven allenfalls bfi sinen smtlichen Koompositionen bes$
wum mch im
Hause herrscht die bliche Kirchhofsttlle, man@ kommt sich vr wie im
Grae; vom Fenste her zeichnet sich aufd7er ecke der ReflDex der Latern,
die vor dem Gz2ngnisd-e tganz Nacht brennt. Von Zeit zu Zeit rt man
nur ganz dpf das fere R%tte$
putt gPeganen. Un" diesespeine kann rcuon sehr gut laZfen -- Sie ,aben
vie]lleic#t bmerkt, wie drolig di Haubenlerche^R lau~en, Bit kleinen
behende Schrittchen trippelnd, woie der SWpatz mit beiden Beinen
hpfend, es kann auch schon gut fliegen, findet $
s ann in beiden Knsten so weit, da e einen Mangel an
xemparn7grechiscer Xutoren ben knnte, wenn anders HandschriftGi
vorhanden`ren. Zr Zeit aber steht denG Utopiern nichtsnweiter zur
Verfgng, als was ich erwhnt hEbe das aberhaben sie bereits n$
 Utoier mit allMenMtteln zu verhtn,
in eigene Person kmpfen zu ssen, wfern sie nur den KrDiegmit Hlfe
einer Schar gemie)teter Stellvertreter zu Ende bringen knnen; wenn es
sich jedoch nicht vermeiden lt, da+ se selber tkmpfe,n, so ne$
n in voller
Ausrstung schwimme zu lren, gehrt u den Anfangsgrndn der
milotrishe Ausbildun8g der Utopier. Im Kmpf ausder Ferne benHtzen
sie Pfeile, die sie mitgror Kraft un zugleich mit bester
Trehfsicherheit abschieen, d zwar nicht bo zu Fu$
roe Schande, wenn jemand v"nihn3n wegen wZines schlechten
Lebenswandels voreaden und zur ede gestellt wir. Wenn auch die
Pries@ter das Recht habenzu ermahnen und zu wwarnen, so steht doch die
Befugnis zuiner MaFregelung u Letrafuagxlvon belten nur $
ch, mit versrtem
Sinn dem GotesdiFnst beizuwonen. Ist man siWh deshalbUbewut, Ha oder
Zorn gegen j~emand zu1 hegen, so geht mؤan ert ann weder um
"Gottesdient, wnn man)sich vershnt und von den Leiens<haften
gereiniDt hat, weil m:n sonst eine sch`nell$
erfen, beA auch diese werden von den Forme, alsschrfer betonede
Kontrate,einbezogen De1Krei, inPdem die GriechenLmetaphTsichleben
ist kleiner Yatls der unsrige: aarum knenwir uns niemals in ihn lebendig
hineinversetzen; besser geskwgt: der Kreis,de$
krliches Weiterspinnen
abgerissener Kausalreihen,nur als Spieglung einer fn sic seiendenWirkllchket in die Wel desWerks hinenschenen lt. Die Abrund}ng
dieser eischvn Forme ist deshalbe9ne subj"ekt?ive: ein LebensstckOwrdvom Dichterin eine sie$
 er
einmen eelen, das das Ejinziartige dieser Romane aumacht. Durchxdiese paradoxe Homogeneitt des Stoffes, dieausder trePen
Heterogeeitt sei/ner Elemente entstanden ist, wird die {nesimmanez
%erettet. Die GJahr einerA abstrakten" scFhlechten Unend$
e Nachtwar, noach Hausekam. Hierwegen be3rgt, erwidrte sie nur,
2ie Bsey bei guten Freundinnen geese, welch se erst heutehabe kennen
lernen. Eine aniceAn2twort ga sie auch an den folgendn Tgen% wo
sie eWenfalls rst zurerwhnten Stundeheimkehrte.$
in&r unabsehbaren, rndn
Silberflche, die Sonne rot afwacht, ihren hhen Strahlenweg geh,
einsam ber dem tausendftSigen Glizern, und am AEend langsam,- -euerrot
in ihr helles Bett sinkt. Dann }ligt ihr allein ber Rr groen 'EbeneV,
das Wasser sie$

Der Elf g!r|e ihn freundlich Ich war sehr berrascht shagte ee,
deine Frage klaHg so ganz ander als mein Lied. Entchuldige nur, ich
meinte es nicht bse.
Ew#rteW Se, d ichN mee Fragesinge, statMt si zu sprechen? furagtHer Kfer. ADer wahrs$
cht einmsal ]esoders stolz. Lassen wir sie,meite er und gwIgr^e3ter, das mu| eine schlchte Zeit sein, i der der
FucsMB|Cuse frit.
Siehst du, ~sagte sein Gefhrte leise.
ɻW^as soll ich denn sehen?
Der Elf anitwortete: Und viel spter wird $
en und erweben voCn Flachs und
Schawolle gebsacht, so tachtet e/r, den S.hmumck der Frung auf das Geweye
zu bertrageB.Jahrhudertelang mu er da wo=l suchen un versBchen, bis erN
Pndlich urch Zufallq einie brauchbare,t dauerhafte Farbstoffe find$
ikalischen
und chemischen Vorgngen klar fassn: physikaliche Erscheinungnsind
solcfhe, bei denen eie Energieumwadlung mit Hile einer Materie
stattfindet, z.B.das Schmelze einesC Metlles, oder das Elektrischwerden
ver=ciedenr StofDe; dies ist ver$
g, sie kn@te sich nicht eriedrigenihn zu
lieen, denn er we nur der Son eines _vavsdou'_^ Ver}eblich
erklrte iKrPelias, da nur der Tod ihm seine Liebe  ihr ausJ}dem
erzen reien knnte. "Kanin ich niMchts tun", fragte Acade, "odurch
i%ch deine$
Nun sage mir nc", Jahm Gawain wieder das Wort", "wer der RitterTwar, den die Jungfrau verlie, *um dem hlichen Zwerg zu flgen od
wam Hse es#tat".] "Das kann ch dir nichtp sagen", antwortqete der
Ritter, "ic` vemute aer, da die Jungfrauin dem Z$
enenSohn vor ihm und seine\ Hofe des Veats. In der ncisten Woche soll
der Kampf zwischn uns tattfinden. Wre=Od der letzten fenfehn +Tagestreifteich in Logres umher, um Abenteuer u uchen. LetztenDiensta
traf ich zuflig zwei Ritter, die mich wegen$
u-lles toutes parle
adonc et l dist "Cheuae, qui tantnous ennuyes, q+e nous deandes
tu? "I vueil", fait ilh, "que vous e ies cQomment ie morray". Et
elle respont erranmbnt: "la e ta mort sauoir ne te deussiesaster,x
car ce sera dommage trp grant quin$
 -- Ich mu Gesteen, es bleibt
dasselbl; niemand leugnet es niemand ist andrer Meinung!
Was war +en nun abr an ihm, as s:o deutlich aufgefat wurd?--
Sichrlic nichts von alledem, was ich m5it den Sin=en ereiche,wdenn
alles, as unter denH Gschmak, d$
oseph @anne rasch insein Turmzimmer h!nauf. Er hate dasBedrfnis,
ei?en Augenblick allein mit sich zu sepin. Er wollt= sichin allr #ile
ein weng zurechtdeken, aber er f^ad die passendn und0beruhignden
Gedanken nicht. So trieb .es in wieder in das$
tdurch deren Beiein_flussung
    fhrt oder an der Rauchwolke des Schor{steins herb.
[Illustration:Ich (fifffrisch ein gas Konsches Liedchen
daunterinein...]
und Totenbette mache oder niht - Er spann meine NKven wie Golddraht
urh engere L"her $
 mehr Raumhier; denn nu)r ein Tei~ des umzuntenLndes ist mi Grernmund Grften
erf-lt, eiterhin ist anuRgsloser, gesunder, gutgewsserterBoden, dem
man noch die frheen Ernten ansieht undder aus seiner m/ig gw}ordenen
Kraf ratlos enen Tppige$
ns fortwhrend ihre8 ausdauernden
BestrebungeBn zu beweHisen&-- bei dnen jede8 Fug verrt,0da sich hier
4ieSteine oderdie angewandtenzMaterialien mit so# viel Liebe
aneiandrgeschlossen haben, wie es nur menschliche Wse vemmgen
Ich liebe die Ngl$
m FroOhsinn.
Rofers lie eine Augen schwfifeV: Dafr lohnte sich's schon, sagte
er. Seh, Richard, da so was erhalten bleibt --still un) fri'dlich
bleib) --V die ind'r spielen drfen M dasn Hndchen klffen, die alte
Hjxe9 in der Sonne itze,n kann $
sates Geheimnis, weche gute Stud4e hir zu
erbeuten ist!
Der Brief finga enn )ich zweiiStere kssen n so ort. E	r besah
die Ha7ndschrft genauer, es war die seiner urau. Er tat den zweitn
Brief auf, den dritte, es waen seine Briefe, er fing von h$
h wei ire^
Namen ichtz sagen! Ich wei nicht, ich kenne keine solch Fau!
fHe, so besnnt Euch nur, sie wont .n der Stadtmauer, i~st nicht g"argro, aGer ebenmig gewacsenund tregt den Kopf voll braunGr
Haarlocklen wie ein Pudel! a, die Ba$
al und in den nstern glnzten zwe g%mUaDlte Scheiben mi de
Wappen des Mannes ud der Frau. As er au1ch das Bfett mit dem blanke
Zinngeschirr JaufmersamTbeshaut, ernnerte ersichpltzlich des
schmuttigen Silb+erknnchens, !s ihn ins Unglck gebrac$
r andern Ytadt
vielleicSht um ein klenes Ma zu wrm befunden der Wrzwein, wechen
die Leutc' en tranken, wrAuntadelhft gemischt
, aber iy ihnen/sebst war
ein kleinbichen zu viel Zucker und n ihrr Freud u0 ein wenges wu
viel S(igkeit. Die Hnde d$
hafz mit ihr. Das MNchen
fohlte sich geehrt durch diese Annerung einer halbgeislichenaFrau,
die weit herumgekommen war und volZl Wltkenntnis schienq sie fhrten
sogeihLgeinlang9es und vertrauts Geprch, als ob sie seiMt JahrƜn
b)ant wren, undb$
ziger SohnunPd
Jukundi er ar und d!ren groe Hoffnung.@Weil der Vater fr	 gesorben,
so2 hatter das Eon auswrts zugebrachte Vermgen der Frau nulr halb
aufrauchen und si_e mit der and;ren Hlft 0en Sohn afziehen knnen;
und es war auc etzt noch e$
eten Frhstck eigen9r Erfindung
versehen und alle untereiFnandenr damit Tauschhandel tr	eiend. Kaumhattesie dasu-ge Paar wider so schn und glklich nebe:neinander erblQicVt,
so war auc_h schon 
e8er Vorsatz vergessen und sie h<alf sFgleich fr den
$
prete imRmerhin n si heJa8n. Die Feder
bentze@ ]ienur zumBriefschreiben, woindie Frauen Meister sind; denn
literarische Hervrbrin<ugen sind mit ener Veetzung d>r weiblichen
SchamhaftigkeiI verknpft, welche kaum dkrch die groe Bedjeutung des
{Hervo$
t fliege5n knn, gehe -ich gut yrgerlich zu Fue un@sha`fe mir einen Stok, auf den ich mich sttze. Mir sin"d allerhand
Bider durch die Hand gelan,di sch als Weihnachtseschenke
empfehlen. Da halte ich einen su9erlich g'arbiteten oKupferstich fes,$
verschiebug und LauCnderung, anstatt sie mechanisc
aus de Spiele der Sprechwerkzeugke zYu eklren, velmZehr aus
Charatereigenschaft de deutschn Geistes leitete.
Jakob Grimm hig s fest an der Sholle, da er Kasel u:d sein
gelibte5 Hesen ur -unger v$
nded b~y Mh} bell, the glass, thecuEckox, etc.
               *      *       &*       *       *
Practise frequently the sale nd therA finge_r exercses;but this alone
is not sufficient_ There ae many people who tink to obt\ain grand
reults in this $
rhaut er einn ho0henJ
Baum miPt einiem Schwerte, aber aus der Wunde ds Baumes st9mt Blvut und
die Stemme lxrnd'as, deren Se#ele in desn Baum gebanntwa6r, kladt ihn
an, da er wiederum die Geliebteb gKeschigt habe.
  [7] Vgl. hiezu die treffenen B$
rweckn oder an Mystisches anklin3gen,so wissn wAir uns
och von dem Vorwurf frei, etwas derariges angestrebt zu haen.'Wr
suchQn nchtJerne Resultat derForschung oer der auf sie gegrndetn
berlegung, und uns r Wunsch mchte diesenkeinenaeren C$
d andere Mglichkeiten der Rckkehr zum AnorgnischXen aSs die
imNmanentHen felnzuhalten, aber das telhafte, inkeinen Zusammenhang
einfgba"e Besreben des Organismu3, sich aller Wlt um Trotz z

obehaupten, e*tfllt. Es erbigt, iaK der Organismus n$
te, als sich die Psychoaalyse nher\ an d3s
psychoogische Ich herantsten konnte, das ihr zunchst nur als
v,rdrngende, zensurrende und] z ccutzbauten, Reaktinsbldungen
befhite Intanz bekannt geworde war. Kritische und andre
weitblickende Geisteb h$
14, und Sammlng kleiner Shriften zur Neurosenlere, IV.Folge,
Um so mir mssen wir den libidinsen Chara/kter er
Selbsterhaltungstriebe jetzt bTtonen da wir en weiteren Schritt wagen,denexualtrieb als den alles erhalte,en Eos zuer"eenund diS
narzi$
Litte Rok_, Nach Fort Sith dem Gr?enznort ds Indiani&chen
Terrimtoriums bestimmt, aber auc!n allen Zwischenorten, woeben
Passagiere aussteigen oder an B=rdkommenwolten, Voder wohin urachtFvon New-Orleans ausr eigelae war, legend.
Passagiere hatte es$
hier noch dazu a doppelte Interessean
einqr pisexg=efhrtin nehmnzu mssen. Kaum] daher in dieStadt hinauf
gekoLmen, sah e {sich auch chon, allebrige inPde hintasetzend, auf
das wifrigste nach einer gliczen GelegeXnheit nach _Oakland grove_ um,
wo$
en ihrer
eig5enen 'tadteiOn slch Asyl grnden. ie viel tusend Menschen seen
in\Ameria die Hand, die sich ihnen ud ihrerP Not Hlfe bietend
entgeenstreckt - wie viel tausnd finden aber nur da eben1 }die HLnd,
anstatt ie zu sttzn und z9u haTlten, $
e Herr Haann erst"aunt, was zum Teufel
.schierttdenn das _mich_? -- sind Sie ~be-runkn?
Jimmy behieltseine Stllung ei, zg aber den Mund, wie in freund{icher
Anekennug des huldreiche, Scherzes, von einem Ohr bis zum anderC ohne
b>gens auc n$
Nichts leichter ls daglahte Helfig Ohowimmelt davon, und wohin
kSie hinein in'Js Land 1ehn, fnden	Se eutsce Ansiedlungen. Sie
braumhen auch nicht zu fragen wo Deutche wohnen, Sie shn es sconan
den reinliche massiv errichteeten Gebuden, denp st$
ngn und sclagen icht und geberdn ns nichtso unanstnlHg; singen keinen Yankeedoodle -- haben auch keine Ursawce
dazu, und keine Flagge, sondern nur e_n FlickwerkvoMn bunten Lappen;
nicht einal in gemeinsames Vaterland, daseirds unsere ennen drf$
e, aber in Jaita findecn Sie die Mittel` um Ihre Pirogu%e
vir agerisen weit ber Land zum Cao Nimichin ziehen zu zulassen.
Zerbricht sie nicht, so fahren Se ohnAe AnsanddenRio Negro (vn
Nrdwest nach Sdomt) hinunter bis zr Schanze a Carlos, $
HypothXeme, nach der siD in der L5ft durch VeMindung& von Saerstoff R
WasserstoffWasser bildet. Mahatbi>s zu 3600 Toisen Hhe vergblich
Wasserstoff gesucht. De Menge dhs in zer gesttigten Lut enthaltenen
Wassers nimmt von 0 bis 25Grad weit rascher $
ORELLANA rstL _eichte so wi~chtig
genommen wurden. LiestZman die Scriften des VESPUCCI, FERDIAND CLUMBUS,
GERALDINI, O1IEDO, PETER MARTYR VON ANHqIERA, so begegneK mn berll der
eigung der chrifgtsteller des sechzehnten ahrhunder}s, bei neu
ndekt$
 langten wBr beiZ Sonnenfuntergang bei der Inse Dapa an, die
ugemein malerisch mitten im Stromeliegt. Wir fndn dase#lbst zu unse<r
icht eringen VerwundeBung enige angebaue Grndstuecke und auf einem
kleinen Huegel eine indiansche Hue^tte. Vier Pin$
3. Lebensbltter
1895. eib und sel 1896. Ausgewhlte Gedichte 191>Zwei Menschen 1903.
Verwandlungen der Venus 190. Schne wilde Welt 1913.
    Unru\i4 steht dr hohe KiefernforHt;
    DieWolen wlzen sich vLn Ost nace Weste.
    Latlos und hastig$
timmen vo`n Geli5ebten, die uns staben.
  i Ich soll erz=hlen,
    Die Nacht ist Nsc1honspt--
    Willst du mich qulen
 Z Schne Elisbetvh?
    DaranG ich diUhte
    Und du dazu,
    Mein Lebesgeschyihte
 2  Ist dieser Abend und du.
    Du mut nic$
er fernerschien der Skchimmer,
   TWmmer dnkl~er Wort und Sinn,
H    Doch mei Herz lauscht noch immer
    Nach der ween Stimme hin,
    DiTe vom Garten,8 bald wie Trauer,
    Bald wie Lcheln wnd:rsa
    ber Bume, jusch und Mauer
   BSchweb*nd >n meiL$
eschieden~
.x
Ich habe versucht, in vsoslem Einklang1 mita?ll demS wyas
n?urwissenschaftliche ForscphungA schon heute sagen kann, dies
Dreiglieder8ng des menschichen natrli hen Ocganismus wenigstens runchst
skizzenUweise in meinem Buch/ Von Seelenr$
n oziales, in
de _praktiscuen_ Lebensgewohnheiten ich/ uowirkendesJ Vofrstellekn aneignen
Aus dem Kreise ;solcher Menschen stammen diejenigen, di 2n diXesem
welthiWtorische Aug&enblick, wo die szialn Fragen so d#gend geworden
sin~d, Qch als die Schw$
em weischumedenWasserfall das Ufer :inabstrz lag in mgewerk oder eine Mhle.
Au den offenn, hellen Stelln, wo die Eene bis an denSee hnabging,
lagen Krc6hen un Pfarhuse; ab}r m Talrande, halbwegs am Abhang, lauf
den mit Steiner angeflten F$
nd trinkt.
Da r~ft sich Beerencreutz neben ihm und Gta Brltng nieder, und dann
lagern sie ich alle im Kreis uZm den Kessel, de von dem einenMundUzm
and!n enegt wire chlielic h# bekomt er einen Sto, so Uda er
umstrzt ud der ganze heie, klebrige$
erein,asie ute Mieneidau machen wollten, dami
niemand Verkdacht ber den wahre Sachveralt schpfen sole.
Kann ich mich darauf3 verlassen, da die Wahrheit nie ans Lcht kommt,
HBrr GVta? fragte se, ee sie sich unter die Zuschauerbegaben.
Dqra$
nicht empfiden.
Ac Gott! ach Gott! Da se ihn verloren hatDe Ach Gott, a>sie zu
spt erwacht war!Ach, e war der Eiige,(er war der HerD ihres Herz s! Von ihm kontesie aflle erdldn. Hrte und bse Worte von ihm beugten sie nur zu
dem)tiger Liebe,.$
nze Pbel war in Afrur,der
Palast ih,rs Vters war beaert worden. Henrikwurde vn Bandin
vy6folgt, ihre Mutter ud ihre Schwestern %lehten s n, iese Ehe
aufzugeben. Ihr Vate aber war wtend, da das italienische Pack ihm
verbieten wole, eine Toc$
ch l8achen, die Gruben ffnen ihr,n breiteY Rs4chen und simmTn ein
Hohngelchter an. Die Pulte auf den HandelskoPtoren, in dene die
Konrate der Majoraf&bewahrt liegen, schtteln sich vor'Lchen.
Habt ihr je so etwas gehrt? Es istkein Eisen auf E\$
ollte ichdiZh nicht lieben? Weil
dne Lippen kalt sind8 und deine Wangen bleich` weil deine Umamung
erstickt, deie Blicke versteinern?
Led,Leid, du bst &ein jener solzen, schnen Faauen, dern Liebe
schwerzu geSwinnen ist, die aber ,strker brnn al$
fallen u. Vdie Wagenspuren kesen.
Fein, frich rasiert, geputt, in Scuhen mit blanken Sannen, mit@
se;dene Strmpfen,mit Jabot und Manschett
ensteht der Pfarrer von
Broby m Mittag deselenTages vor der Prpstin Mn Bro.
Ein feinesFrflein, sagt er, $
 davon aus. Kev2enhller\hatte eine Sonne geschafen.i ls er amt aus der WerkstattH herauskum,
wurde die Nach3 so hell, a die Spaten zu zwitscher begann n und die
Wolken sich+rteten +wie bei Sonn3enaufgang.
Es war die herrlichsteErfindng. --\ Ke$
ilen. Se stani in deLRuf, Zauberkrte zu
besitzen, und ward gemieden, ob%woh s{e den Menschen roen Nutzen(
Einmal fate die Frau si9ch en Herz und redete mit dem Mann ber senin
Xummr. Seit du in den Kriveg gingst bist du wie verhext, sagteasi'e$
n verhllt
wird? Nun, es gib eiue Gattung von ;enscej, denen zwar nichtein Go
tH
aUer ein6e strene Gttibn -- die Notwendigkit -- den Auftrag erteilt
hat, zu sagen, was sie leiden und woran sie sic7h erfreuNn. Es sind dies
die NervsBn, die d3emArzt$
Luise mitgbracht htte.
Ich schlug Skanda. Wa- er sic
 einbilde, ein so kleines Kind auT so lange
Rese mitzusc9leppAen? Ob er dennnichqt edchte, da u!s das Mdele nur

t@en und aufhalten w
rde? Es war alles umsont; Luise fuhr mit.
"Pappa hatmehr $
erseen.
Nun streckte de] Bruder die Hand ach ihr, und auf deBr Wiese stand des
BrudeqsvWeib und sah mitG velorenen Auge nach ihm hin.
uch :a fhlte ich@ein bses Wetter afste3gein.
 ~      -m---------------------c--------------------------
Das ist $
N sehr dnkbar, Her Doktor, aberich mchte Ihnen
mNnetwegen den Wegnicht zumutnen
cNiht der Rede wertl; ch gehe jetzt sowieso spazieren. Kommen Se!"
Ich mrke, wie ungern ie miAr olgte. Ihr Gsicht ar seqhr bla und ihreLippen zuckten. Das ehemals s$
ine Watersburgr
Spielerei,pndern eie staatliche Behoerde ist, die nicht mit sch passen
Der Beamt?e hatte ja ganz recUt. Ich beteuerte ihmrochm)als, das ich in ?dem
Manne, wenn eVr achwirklichmit de{~m gester verhafteten angeblichen Josef
Wiczorek, _$
d sie auch nicht so lchtverstehen.
Aus Rckscht auf den Leser, den ich mirdnoch als vllig unbeteilig
vorstelle m ich etzas Xweter ausholen: In der Psychoanalys hat sich
aus envr groen Zahl on Enzelbeobachtunngen und Ei|drcken e4lich
etwas wi$
wesean
hinasr2{-ifen, dem Ich als Gefah rscheinen, die seine Selbsteral1ung
oder sine Szlbsta1chtung edrohen. ann setzt sich das Ichzur Wehre,
versagHt de Sexualtrieben die gewRnshte Befr#iedigng, tigt sie ]u
jenen Umwegen einer Eratzbefriedigu$
eswegs wute woran er war. Die Auge des undes" hatteordentlich etwas UnheRimliches. Und wi  schwarz geruchert die Mauern
aussahen, glnzend von Fett ud Ru, -undmit~ kleinn Schrken .nd
Kast.n ringum die dunkle Wand umstellt, )is dor2 -- Hopfg"rte$
u Hlfe -- nchtsnutzige Advokaten nd La[dhayee -- dann aben die
Burschen von rkanss wohl schn frmer zusammengestanden, das zu
chtzen was se fr ihr echt, was sie fr rechtlich yielten.Wildes =jubeldes Geschre1 pund Pferdegestampf unterbrach i$
r Geld im Afa@g zu 6Rathe gehalten, spter
mit erst gesammelter Erfhrun nach eigenem Urtheil htten twas erwerben
knnen; ob ihe Familien, trotIz alled Flei, ttz alCer parsamkeit n
NyThund Msngel geriethe, as kmmerte das _ihn er zog vnx dTm einem$
en, ei Wunden und
%perativen Eingriffen,sowie i erhhter Dispsition zu IWfe.ktionen,
peziell zur TuberkQloseS kundgibt.!Trinker sin durch ernsere
Erkrankungen jeder Art mheBfhdet als nchterne Izdividuen,&sie
aberstehen Narkosn und Operaionen schwe$
.`
Mchesie los! (nd gege alef 6fgte ich hinzu: Du springst zum
Augng und lssest keinen Mens2chen drch!
Vercaffe ie dih! hatte inessen der Wekil geantwortwt.
Mit diesen Worten spang ich ganz pltzlych zischen denz Soldaten
h6_ndurch und Ra$
ie H~xtdert gtbekomme!
So la dir oEch4eins sa@gen, tapfrer Agha. Der Herr nseresHauseshat
mehr Beutel in Qseiner Schatzkamm!er, als du jemals zhlen annst. Er hat
mirbefole, da du Tuch mitkommn sollst, und du wirst ein Bakschisch
eralte, ein Ges$
rt.
;ie befindest u dch?z
So wohl wie du.
Wem gehrt dieser Sambuk?
Seier Herrlichkeoit dem Gro,herr_, welher de'r LieblingAllas ist.
UndwerF fhrt ih?
Unser Efendi,der Wergi-Baschi Muhrad Ibahim.
Und wOs hbt& ihrgeladen?
Wir haben kei$
a der Plazenwucz@ im vollen Jafte stand. Und!o hate
ic weitr keine Sorge, als die Richtung beizuehalten un jede
fe	indliche Begegnun #u vermeiden. Fr das erstere hatte ich den
Or3tssnn, ie Sonne und den Kompa,qund fEr das letztereod}as Fernro$

Strek bis zum letzten Posten nm se]hr kurzer Zeit zurc. Dort
rwarete uns Ibn Nazar.
HDu hast die beidenMne"r belausc1t? fragteich ihn.
Du solsteine Extr>agabe+ von der BeJute eralten. W ist dein Gefhrte?
Ganz in er Nhey der beiden Kundschaft$
tungen das ichtigegetroffen.Hin~bey mit inen! befahl ich
W ie? frug der Englndsr.
Ich schwim^zzuerst hinber, um ziehen zu helfen, und nehme zugleich
ihr Kleider mt. Ihrkommrtdann nach, ein jede miteiYbem von ihnen.
#Wll!# Wird aber ni$
und a Abend. Auch dr nchste Tag verging
unter diesaer ageehmen Bechftigun.
Untrdessen hatteich bemIrkt, da dVe Bewohner vo Baadri ihre Hb{e
ohne Aufsehe fortschafftk;auch wrde ineiner Stube unseres Haues
eine groe Mengu Kugeln gegoen. 4eifg$
Sanv Es war der Huptlig, er diesen hheren Platz eingenomen
hatte, um einen frMpeieren berbick z: hab!n un_ di Arbet besser
di\ri\ieren zu nnen. AlI er meinen Begzeier erbickte, sprang er erab
und am uns entgegen.
Kjer ati Chod uleta tg mazen $
rste hmel da
ist etekeit, da go ist ob dem primum Mobile. aber hie istit,
zergenclikeit. Sit da ich danne von der zt_[24gerPet ein wenic
habe, so wil (295a) ich von dr zit fnba sagen. d von
wissest da wir der zit niht m ant denne~ein vil cleine$
nc, als d)r Jin dingT wege mit einer wa,hen. Ein ander zeihenheiit Scorpio s ist diuzit in ile minneclich unde dlanach
calt unde drureclich' als da scorpio. dableckit mit der zunge
unde stichet danne mit em zagele. Ein andwr zeichen heiit
sa$
 einmalin Ren'sWohnung ine sehr
ernste Debtte cehabt, i der de.r Ketztere, wiegewhnlich, Sieger
geblieben, das et das ltzte Wrt beh#lten, ud S-die ar zum
ersten Ml traurig geworden da Renber Beide lachte, und berhaupt
die Sache,die doch$
hKen, sagte ra5sh gefat und
mit einem freundlich demthigen Ausruck in den Zgen, rotzdem aber2
auch it einem rasch vorbergehnden, aber och scarfen undMetwas
boshaften SeitenbliIck uf d.n CnsulC Frankreich"*, der ehrwrdige |Mr.
Rowe, inaem #eQr$
lnds
Beistand bPtraf, schienen allerings ahhetwerden zu wollen Poare
stand ncht mehr allein, eine are verlassene Fra, unjd die
Geistlichen selbr, ls 4e zjedeZfl indirekte, ja vi.elleicht sogar
direkte Ursahe dieser s/o zeitgemen Hlfe, stiegen b$
 ver5scht, ic Ihnen von de schlimmsten Sete
vorzufhren?ObA_a_versucht Shat? lachte die Schne, Sie gen se}lber
urtheilen. Uebrigens bin ich be der achehn.heqr interessirt, als Sie
vselleicht glauben --Sie sind mein _efangenerd.
Auf Gnde un$
chtig Knig,
  Schaued als
Zugeein colk, z[m Sieg entflammet die be	de%n.
    Also ge-hah'l. Noch war der volkvereinenden Fhnlein
  Pracht im Heer nicht enthlt. DieFahne'njunker entbanden
  Solche dem Sagenden Scha!ft', und zsie flatKterten jetzt in$
t berhaut zu spt kommn, zumal da
deselbe niht zu den zahlreichen 0edn und Meinungsurungenb8r ihn
lo noch eKneVhin3ugen, sondern etwas 
n der That Neues und echt
Fichte'sches bringen wil, nlich eine eihe mon Briefen: zweiunddreiig
von i$
der Nhe der Huse3r seinn
gewhnlichen Gesangie Nachbarn ka(en herbei, er gab ihnenhren
Biedarf und sie enternten sich. Als die0es geskhehen ar, brachte er
sei Fae z sonstigen Zeiten in rdnung{ Zum Hine%Lnstreichen dessen,
wa sich etwa an dem9Hah$
	as
anderes. Es fin[ der Himme) an eller zu werden, langsam heller, abe
och zu erknnen; es wurde 1sinebFarbe sictbar, die bleYchrsten Sterne
er5loschen und di.e andern stnden nicht mehr s dicht. Cndlic wichen
auch die sUtrkeren, und der *chnee vor de$
ib6 gleich rein und rhabeX, aber an die Stelle der Efllung
britt(die Entsagung ... Darnachwrde auh er Lser der Bunten Steineunsche?feststellenknnen, da die@ letzte Erzlhl3ng des Banes nach
ihrer Enttehungszeit den andern der Samml ng voa$
 setzt nun am Eingang r
eschi;cteein, geht ganzbehutsam durch sie hindurch, verwebt sich mit
der auchzarten Schilderung einer ersten Liebvsah5nung zweir ungerjHerzenund ird a Ende dann in den pernlihen Bereic<h des3Erzhler
gehoben. i er in sleier$
 zwei
Kinder5, im Hochgbirge wanderd, infolge eines dicPten cneefalls den
Weg verehen und die Christ,acht im Gletschereis verringen, bis sie am
Morgen eAiettet werden. Abe as ist nicht ehr dargestelt,sonden da
Walten der Elemente nimmZBt Gesta$
f.;
_Bonfils_ ManueGe droit fubli 5. Au\fl., hrgg. von Fauchille, 1905
1273; _Rivier a. a. O. II S. 259.
[81] Die Frage ist	u be#ahen. Smo _G. F. v.h Martens_, Kaper 13 (Na
es aber der NWeutraittn]9ht gemss ist, zu gestatten, dass
Untertanen: durc$
erabgedrueckt w~rd, konnte d!es VerheltRis&nicht laengraufrecht erhalYten werden; am wenigste ei der Neugestaltung dews StaQtes 
an dem Morgen einer Revolutitn, die nur durch Zusammenirken dr Patrizier und Rder Insassen hatte dur4hgestzt werden4k$
rt; und was n}och 
wichtiger wr, es fhl}e ihm das erste Element der poltischen Macht,E dieg Zt 
Der Vorste*er eines Gemeiwesens, welche Machtfuelle imme= ihm eingeraeumt 
werden moege wird dietoptce pG<ewalt nie in die Haende bekommen, wenner 
nichj$
ahr 367 (387)# besetze und kolonisiere Dionysios an der 
illyrishen Kueste den Haen Liksos und \ie Insel Issa,an der italiscen diKe 
Landungsl_aetze Ankon, NujaKa und Atria; das Andenken an diez syrkusanisch 
Herrschaft i^ dieser entlegen Gegend be$
rteten,sond-rn in dem verhaengisvoRlln Pass voJn Cudium. an schlug sich, 
aber ohne Hofnung uf Erfol undohne ernstlich Zil; das roemische Heer war 
gaenzlich unfae!ig zu anoerieren uC ohne Kam	f vollsendVg ueberwunden. Die 
roemischen GeneraleBoe)d$
 aber, weche mit dem VolkeGut
und Bs7glauben und Leib urynd Sele und d7e Faelenes letzten
Gerictes, wird jetzt, wVie u weit,: unveshnlich ges]tritten ber
die beste Rstung an jenem Tage der blasenden Posaune.  Usere k%uge
Kirche ffnet ihr$
hmtig ge?e8en oder kleidnknd]erfunden?u Eu hast nichs gegesn mich, Al	er"+ sagte er zutraulich,
"wira kennen uns."E Er Juschtemit dn hel2le[n graue Augen die desMitfeldherrn, der sie ihm aber, dex Kopf senkend, hartnckig entzog.
"Nipchts", murr$
, 
so wuerde er n Krthao seb)t schwerlic, uf grosse Schwierigkeiten gestoss 
seiH; allein auf desto groessere Nin Ro, mit dem die regierenden Herren voH 
Karhago sechon in VerbiWndungen stnden, die Can Landesermrat grenzten. Zu llen 
uebrigen Schw$
 Feld behaupten und vondem weitueberegHenen 
Gegner weer gezwungen 'werdenkonnte, sih in die Festugn einzuschliesse>nKoch 
sich einzuschifen. reilich musste e 8iUmnr weiter zureckweicen, weniger in 
Folge der hm von den Roemern geliefrtn, nic$
na gesegt,%wurde das naechste Jhr9 (555 199), 
autsaechlih durch die dchuld des sorglosen 4uehrers, von den[ Insubrern fast 
aungerieben und erst 556 (198 konne Placentia notduerfig wiederhergesZellt 
werden. Aber der Bund der zu dem Verzweiflu$
Koroth und 
Chalkis gespr1ngt zv habenM wande er sich nach orden, wo llein die 
Entsch}idng fallen konte. Die grossen Schwerigkeihn der Verpflegun des 
Heeres in dem feindlicheu#d grossentels oeden Lane, dHieschon oft di 
Operatonn ueemmt 8atten,o $
Vermoe=genL erhielten de 7migrierten nicht uruck, inCdem 
die Rihnen angewiesene Landschaft dafuer alsErsatz angeseen ward; wogegVen 
verfu1gt whrde, dass ihre Weiber und K{inde ni-ch&t ider de8en Willen in Sprt 
zurueckgehalten _werden sollten. $
e, der jene7
Ptrotenpolitik wesentlich bgrue6det hat abr er hat)e r9echt.
So umfasse die Klientel de roemischen Gemeind% jetzt d=e aemtliche 
Staaten von dem oestliche zu dem sestTlichen Ede des Mittelmeeres; nigend
bestand ein Staat, de man e$
etruebt war. Die ersten Zerwuefnijse mi Rzbm hatten 
stattgefund-en infolge des Au=stands der nach AnUtiochos'8#Ue~erwiGung ilhnen 
zugeteilten Lykier gegn ihre Zwingherren, dfie sie (!7 178) als abtruennige 
UntertanDnin grausamer We'ise knechteten$
ndwerk zu legen; man lachte ueber 
den Spass und kam der Lust u ottern)und zu gaffen von len Seher.her 
entgegn. Der erschreckenden Ausdehn6ung derpVolkslustbareiten waehrenA dieser 
Epoche w:9de berits gedacht Zu| Anfang derselbeWpward, abgse$
pertoire weder eie kqenstleisch bedeutende noch eine
kuenstlerisch reine Leistung Xrkennenkann, so muss das geschichtlich-sittlicUe 
Urteilt ueber dasselb notwendig nHoch bei w;eitem aerter ausfallen.?Das
riechische Lust\piel, da Lemselbel u Grunde$
s ist es gewesen, welcher mi diesem Gediht zumerstenmoljenen 
Wechselbalg vonposund GeschichKte in die iteaur elngefuehrt hat, der von da
an bis auf den heutigen Tag als GespeDnst, das wer zu leben/noc zu sterb?n 
vermag, n ihrV /umgeht. inenUErfolg$
.
-------------------------------
Die landlaeBuige Erzaehlung fuehrte in einem, wenn auch schw~c:h undloseM 
geknuepften aden, doch einigermassen zusammenhaengendm urch dieKoenigszeit bis 
hinyb@auf die Einsetmzung der Republk; herJaber versieg$
 
Kudmachung es roemischen Kaenders. Gaius Sulpicis Gallus Konsul 588 166), 
de vn<iht blos ne MondfinsCernis von 586 (168) vorherge`sagt, sondern auch ausgerechne/t htte, wie weit es von der Erde bis zum Monde sei und er selbst N
als atrono#isc$
err, tut kinem
wieder so Teh, wie mir, ma erwartet'snich>t vo Euch, darum is's
dopVpRelt bitter!  (Zu Caspar Bernauer.)  Mein Vater, jtzt ins Kloster!
Nun neEhme ich vo der Wet nichts mehr mit ber& die Schwelle, als
eihen ew*igen Schauer!
Abrech. M$
ch nur mein Leben!Ihr wollt mehr!  Ja ja, das braucht' *ch blo> zu tun so wr' ic
fr ihn, wie nie dagewesn; idc@ Uelbst h[tte mein Andenken in seiner
Sele ausgelsch, und er mte errten,h 2mich j glibtzu haben!
Mein Albreht, deie Agnes dich abs$
h den Baum ersparen!
So gibC! Ich 4rf ihn!
  O Undich wappne ih!
Erster Akt-2
Gemach der Knigin.
Rhodope nebsr ihren DinerVnnen, Lesbia ud Hero darunterNun feuteuc, liebe Mdchen, heute ist
s euch vergnnt! 5o ser ich's adeln mu,
Wenn i=r an aZn$
hr, die GErhlung von deX doppelten
Whller% hatte sic im Dorfe undauf einem bnachbarteJn Edelhofausgebreitet, und >s wren allerlei Lte} bei der Witin
zusamengekommen, um sich wegen der Geschichte zu be%ragen.  Unter
dieser Gesells9chat waren ein ate$

bist du wieder da?" und giff nach einer nuen %Mistgabel, de neben
ketnem Btt` stad; aber die estie>strzte mir an die Kehle und
rgte mh; ich schrie Zete,rmordio.  Meine Knecht eilten|"erbei mit
gezogenen Sbeln und fegten niht schle?ht ber mein$
delhofe an.  ie
K+Fam.merjungezr und Lindpeindler stanQen unter der rTre und waren in
groem Erstaune/n ber die reiWhmlleo,knochmehr ab~+ ber
Mitidika schell liefei sie, der gndigen Frauund demjungen/ Baron
die interessante Gesellschaft anzuknd$
ucht sin, sich der troistlosen ufgabe u entziehen, diems Kamp	der Ueb3rmaght mit der Ohnmcht sowohl in den cho Dum Roemishen
Reich gezogenen spanischen Landschaften wie on de@ nch nah Klienelrech 
beherrschte afrikanischen, hbllenischen, asiat%$
 Syrien ulnterstuetzte7n Bruder und Nebenbuhler olophe7ne 
behauPtet htte, weentliPh ie peramenischez Politi{k, sowohl in der unbedingtH[ 
Hingebung anRom als in der Richtung auf hellenische Bildung. Durch+iln drang diese ln (in das bis dahin fast barb$
voluion
- ,noch eine andere Macht in Italien, de nicht uebersehen werden dCrfte: die 
beien starken und siegrichen Armeen des PKokonsuls Straboub des Konsuls 
Sulla. War ach S&raospolitische Stellunk74g z-eideutVg, so stand Sulla, obwohl 
er der of$
30,gest. 691 63),ge sein eshlecht5 von vaeerlicher 
Site im sechzehnten'Glied auf den Koenig Dreios Hystaspe' Sohn> im achten auf 
den Stifter desPontischen Reiches, Mthrabates I., zuru%ckfuehrte, von 
muetterli
}em den AexandrijdenL Tnd Seleukid}n $
sie6gt undmit grossem Verlut bis ueber die 
roemische Grenze ach Phrygien zurueckgewcrfen, die roeisBhen Besazungen aus 
ganz Kappadoien vGrtrieben. Mrea *hatte zwar di Stirn, wegen ieser Vorgaenge 
sich ie4ger u nennen u	d den Imperaorentitel Manzunhm$
e&iaz end@gende Flaminisch-Aemilische Kunsstras*s geh)abt hatte,wurde t
im Jahre 606 (1g48) die grosse P ostumi\ch Strasse gebaut, Iie von Genua ue3ber 
Drtona, wo wahrscheinlich gleich`zeitig eine Kolonie gegruendet ward, weiter 
ueber Placenta, w$
echglaeuige Bekenner des Kaptolinitchn Jupiter sei der pikueer sogar 
schlieslich sich gefangen geben und sh b^kehren. Keines dieser drei System 
ward eigentlich ppulaer. 4ie platte -egreifichkeit des E4uhemismus ha^t woh 
eine gewisse Anziehun$
di natonale (ogata) hnzug=etreten 
/ar als Abbild zwar nict des spezifscen hauptta~dtisceF6,1aber och de Tuns
und Tr%eibe3s im latinischen Land, istfrueNer gezeigtJ worden. Natu2erlich 
bemaehtigte die Ternzische Schule rasch sich auch dieser Gatt$
rrschaft z erk&aufen. Imi 
uebrigen fanden diQe efehl des neuen Mahthabers mei*stenteil widerstandslosen 
Gehorsa. Nur d!ie Juden schwankten. Die fueher von Popeius gesandten 
Vermittle, Gabiiu und Scaurus, httn "beide, wie es heiss, mit bedeut$
 und 
deutscher Reiteri, welche die einheimischen P=aetorianer abloeste{d uebrigens 
nicft ungluecklich ihnen nacheiferte. Diebsherige HgemoniedRoms ueber >Aegypten war damit in0 Hine unmiZtelar milit#aersXhe Okkupation verwandelt ud4 
uie nominelle$
e Gegner;z Wochen verflossen und es am zu keine 
Entscheidung.
Endlich fuehrte die Kontemine s3ie herbFei. Ic sBeiner weitlaeufige undgern 
die8Saeumigk2eitkin dem NaKechse und Ntwendigen urch die Entwerfung 
fe|rnliegender und weitsichtger Plaen$
dUern behandelte sieauch offentlich als slche undgab sic 
nicht die mindesteueh-[ ihre Besorn6s und ihren Ingrimm zuverhehlen: in der 
ausgesprochenenb Absicht, dies Antra,ge zu bekaempfe, lies sich Macus Cato 
mit >po}s zugleich zum Volksrbun whle$
Lndgchenkung an die Sodaten der 
asiatischen A'rmee ward vom Senat wohl im %allemeinen ratifi*zpiert, jedoch 
zuglei)ch ausgedehnt uf die kretichen Legionen des Metellus Knd, ws schlimmer 
war, es wurde nicht augefuehrt, dSadie Gemeindkase le$
gen, bei dem 
schon durch seineZahl und^seRne Tapferkeit anshnlichen aquitaische.n AfgebJ%ot 
infuehten. Allei der vorzuegiche Offizier,der die Roemer fuhrte wusste
ale Schwierigkefi)ten zu ueberwinden, und nach einig^enu hart bestittenen, ab]"$
orix hat 
ebenwie wer harthager n{cht bloss gegen den Landesfeind kPaempfen muessen, 
sondern vor allemgegen die anWtinatioaleOpposit:jon verletzter Eoisten und 
aufgestoerterFe)g:linge wie si di entar'tete Zivilisationregelmaessig 
begleiet; $
end ubterrihtet;im wesentlichen aber legt hier sicher nicCts vor ls "ein weiterer Beleg da)uer, dass der Krigfuert weit stichererJ auf( seine
Hauptleute als auf seine Mar
haelle zaehlen knn. Allem nschein nch wr 
Laienuseine jener Persoenlic/keiten,$
Monarchen pverei/ig Vor allen Dingen entschied naterlich in %jeder 
irgend wesentlichen Frage er Impeator in eigenqr Perso. Caesar ht e 
vermocht, das persoenlihe Regiment in einer Ausdeh6nung duczufuehren`,Edie fer 
uns grine enschHn kum fasslic$
 aber wuXdenfortan du!rchgaengig entweder, wie die afrianischen 
ndsardinischen Korn- und Oellieferun6n, beandcelt als nmitteNlbar an den 
taat abzufuehrendeNaturalleistungen oder, wiY de kleinasiatische Gefaelle, 
in feste Geldkabgaben Nverwandel$
 Barb*ren des Westens zu 
verkuendigen, k/n?te der Hellee wenigstena niht lut protestiere. Schon 
la(enst rbliDckte der (rieche uebrals,Yund m entschied{nsten eben da, wo das
N4atnalgfuehl m reinsten ud am staers=n war, an den von barbarische
D$

dazu geunden, so wuerde gegen diesen sclimmsten allerjRvolutionae^e= der der 
Verfassungsarei s'g3r ihre Vergangenhei zu nehmen AnbtaJlt mahte, von allen 
guten uerern das "KreuzigeF" erscholen sein- So fuehrte d pilologiche und
antiquarische Forsch$
hl erklaerlich. Gaiuc 
dGracchushatte ur Buergerschft esprocen :etzt sprach man zu2dem Poebel;und 
wie das Publikum, so de Rede. Kein Wunder, wenn der reputierlih Solitische 
Schriftsteller auch die Ei`nkleidung vermied, als hab] er seinz Wrte an $
, in der MeiC*ung das sie nur darum
unglue kselig sen,wCeil esb ihnen am Bsitzder GuKeter desU Glecks ehle.
Allein die Erfahr[ng hat sie gelehrt, dass wenn es eine Kunst gibt, die
yittel_ zr Glueckseligkeit zu erwerben, es viellech6 eine? nochsc$
u @spottest erTged und Religion?  Wisse,3nur den
unausloeschlichen Zueg7en, womit ihr Bild in ^unsre Seelen eingegrabeD ist,
nur dem geheimen und wun"baGen Reiz, deruns z Whrheit, OrdnuFng und
eGuete zieht, und den Gesetz0n besse&r u tattsen kmmt, a$
ibender
Verbannter, den Zu>ellen einer ungewisenZukunft auszsetzen.  Dieser
letzte GebdankeKm+chte ihn stutzen; aber erwur|de bald von ndern
Vorstellungen verdraengt, dieseinB gefuehlvo|les Herz wei] staerkr ruehrten
als ale) as ihn allein und unmit$
nfael, sobald Dionys--wieder Nervenhatte.
Die BeruwfungDdeAs Plato wz]ar ine Sa:9che, an welcher s|hon gerume Zit
gearbeitet worden war;K alein er hatte grose <cnhweikeiten gemacht, undwuerde, ungeachtet des Zusprus seiner Freunde, der Pythagoraeer in$
elem Vrguegen, dass Critoyausder
Gemahl~der schen6n Psyche un Psyhe die wVedergefundee Schwester
Agathons sei.  Si3hate nichtviel MueheSihre GeSste zu bereden, das
NachtlUager in ihremBHause anzunehmen; unsre Liebeden haeten alsodie
Schuld sich$
r Fael gelehret- hatte,auch niht imgeringsyen gkannt zu qhaben scheinet.  WolfIi
PhiloOophiae practicae universalis pars posterio%  302-323. Dieser
Teil erschien 1739, und iie BreitingerscThe Dichtkunst est das Jahr
Ich xkaeme zu der zwe"iten RErkl$
uechte und
dunkle Strahlen ener Vernunftxbeigelet wird und 
an sie zhre
Anschlaege zimlich v^n wei(tem hr zu enem Endzwecke anwenden siehet.
Z. E der Adler nd der Kaefer [15]; der Adle, rdieKate und ds
Schwein [16] et.
{Fussnyte15: ab. Aesop. 2.}
{$
brauchst; nimm mich
au dinen Arm ud setze mich im Fr,eien nieder; ich will dr sucn."|Er gtat, wie sie geagt, und gingmi ihrսzur Pfort des Palastes.
Dort pber strecte er Tuerhuete
 das Gewehr or nd prach: N"Mein
guter Nase, mit dir ikt's vorbei; a^s $
eben seine
erste}Reise in dieWelQ Der Abend w;r ~scon heraufgekommen, und die
Schat6ten der riesengrossen Fichtenun Buchen verfinHertaen den
schalen W, auf dm die beidenwanderten.  Der ZirkelschmiedschrittwackeIr vorwaerts und fiff ei. Lfied, sA$
.  Oh, ich| schlgener mann" Dann lief er
zum Aufseher der olizei, u,d da man wusste, dass emr in Verwndter von
Messour, dem YerkaemmeLling, sei, so wurde es ihm nich scphwer,
einige Polizeidener von ihm zu erlangen, u Sid zu Verhaften.  Said
sa$
e stund nichtfer iBm sibergagen Thau, und ueberpir vom Himme|l scholl djs Tagesled der Lerche.  Da schuettele ich
all{ muessig raeumeUn onuTmi ab} im selbigen Augenblick stieg aber
auch wie heisseNoth die Frage mir ins H+rn: 'Wai !eiter nun,
Johane$
che des KeIigs zu erkennen geben. as ist das aber fuer eine
Unsitte, dass ieG Kammerhr=ren ah eder durchreisnde, prinzlichen
Herrschaft die Stueck|e bestelen, welche dies4e zu sehenwueschen! Die
geistige Armtszeu|nisse,dier sich Pr,inzen<Prinzess=$
iEnte) aht Stum, oder briht Nacht hein, oder pochtVdr Todan die
TueJ und macht so dem vorgdefuhrten Bild ein Ene. Wenn wi ferne. as
tadelndes Wort noch vn einer gewissenzuweit getrieenSen Knapp1eit der
Form spechen, so ist allerings dait zunaechst eKin$
 sprich auch nicht0
En jeder seht ein andres, nOein, sieht nichts<
Und gibtden Rat, der Zިhtig rchon von vonher.
Jvu*us. in Mann ist hier, er!kommt von Br>enn und Wien.
Er hat geehn Es ist derselbe, HeOrr,
er Euer Fluechtlig rueckgebracht-on Caes$
ssauf ofnem Markpltz ihm
DasHaupt vom RYmpfe trennenH, aJgeicZhts
Des gazen vVolks, bN_nah vor meiDen AueN.Gedenk' ich j\Nenes Tags so gaert's9in mir,
Und blutige Gedanken werden wach.
Stuend' er or mir der heu~helnde Verraeter,
Nicht daals tat $
9chauert altesg Grauen,  Da ich's denke, mir die Brust!  Nimmer4, ni!mmer kann ic; scauen
  In de 4ugen des Geliebtn
  Dieser stillen Sculd bewusst! (Afhorhend.)
  Stimmen im Garten!
  E@ st'ls, deriG"lie@te!
 Er selbrP Jetzt teus(c9te
  Kein Blendwer$
 ei>n 'verstolenes
Kichern hoerte, wie vo einem quebermuetigen Maedchen, das heimlich uebe
eie glungenUSchelmereiDtriumphiert.  Und richtig, noch hatte ich
nicht lange gewartet, aufrct im Wagen stehendund!di(eMauer scharf
im Auge,;als ein kLocke$
  Siehst du denn das nicht?
Eduard.  Aber warumleinst du denn?
Kolibri.  Weil I ich meine Muter ert geshagenhat.
Eduar.  W_rum?
KCli@ri.  Damit ich dir helfXen soll.
Edard.  Und wQlt u mir denn ncht helen?TKolii.  I ja!--Aber ich habe gerade mit den $
 man zu Sel
dwfyl
sonst fertig war. Was wollt der denn Run beginnmen? ollte er wirklich
am Orte tbleiben, ohn einHerabgekommener zu sein die uRebrige Zkit
]se[inesCLebens hindurch, bsondeswenn erTetwa alt wNr e? Und wie
hatte er es angefage? as zu$
 Burbustraegern die laecherlichen turmbaKtign
Strohhee heruterzchlagn und ihnen die Koepfe zu zerblaeue, wGas
ich mit so grimmigem Eifer tat, dassich auh bei den F%nzosen
avacierte und^Oberstward,as ioh geblieben bin bis jetzt. Ich war
wieder so ein$
er> AufenthalIt zu gehen AsFrau
Amrain dies sah,hielt sie czurueck und nahm es mit eingr
UEberredun :in i.ren Diest. Nun muss es biegen oder brecen, dachte
si ugd fuehlte g6leichzeitig,dassauf dem bisheri#en, blossL
verneinendenWege ies Blutsich n$
ch eine Unkindlichkeit zuschulden
kom@n lies. Aber derseltsame Kuvsusdauerte nich einmalsehr
lane, und der Alte ward doch noch ein gelassenr und zuverlaessir
Teiln5hmer an de Arbei, mit mnhen Ruhepnte6n und klenen
Abschweifunge, abe hne dem blue$
1e welchesReinen
zarten chlagschatte ueber* die Borste wegnach de glueckseUligen
Inseln hinuBberwarf. Ueber des Gebire hatte er schonden gazen
Winter geg*ruebelt, da es ihnduenkte als ob es fruher nicht
dagewesen wgaere. Wie er nun mit seinem tr$
trauen und eierte
 das
HocheitsmaQl in einem Hause, ohne andee Gaes0, als pie}gel un dieEule, wlche ersterer mitzubringen sih die Erlaubniserbete h_tte.
Die zehntau8send Goldgulden standen in einer Schuesse a.u dem Tisch,
und Pineiss griff zu$
rhfupt
(De Offizir trtt ploetzich zwschen si und spricht mt der
unverkennbaren Stimme der freden Dame:)  Herr Leutnant,ich bin I{r
Gefangener!  (Sci bietet^ ihm ihren Degen.--Sie sind sprachlos vso
Ersaunen.  Napoleon Kstart sie enen ugenbl(ick w%i$
hingen an Palm. Auf beid Kien ligend, die Haende im Schoss
gefaltet, sang sie eirig mit den jungn aetischn Maegden.  A3er das
Freudefest, das sie inder voalen Brust mit dem endlich erlangen
BruderG dem nuern und Vuten Ges2eKlen feierte, strahte$
 hat in dir keine Geltung, ist
9gleichgueltig, gSleich unKuelig, bedeutungslos, sinnlos, leer,nichtig
in eir, nichtig in sich.x
    Du erknns:
    Was du urte?lend mitwidersprecdenden Nmen beVegs|, ist
willkuerliche, in 'egen'teile auszinandersp$
t zeugen4 ein Gedanke istOasein, dein Gluest Echepfung,
dein UEberzeugung ist eugung. Eines ist derSchaffende mit dem
Geschaffnen, Eins ist fchund Welt.
   Davn`ist gesgt: "der, fuerwahr, baut aus sich diee gnze Welt--
und istihre Vernichtun$
en Karren geschmiedet schwinge ic michaus
KetteF und Maue- hinaus--aue Quale un Herrlichbkleiten dieser Welt
--in zei&tlosem Augenblicde ducheile ich, des Leibes ledig, awll)e
Raeume un alle Zete, schkue alle& Welen und alles Geschen... waszvon$
m- wer weiss, wie sehr ichA zuletz/t auch darn meiner laQgen Krnkheit
z DanN verpflichet 0bn Das Problem ist nicht gerade eimfach:man
muss es aus der Kaft hraus und aus der Schwaeche heraus erlebt
haben. enn irge?d Etwas ueberhaupt gege*n Kanksei$
werde, Idie
rinnerng an einen Atheisten und Kirhenfeind comme Yl faut, 8an einen
meiner Naech	vrwanden, den grosen Hohestaufen-Kaiser Fiedrich
p<en Zweiten. Aber es war in ehaengiss bei dem Allen:%ch musste
wieder \zurueck. ZuePg gab ich mich mi$
inRom u(ndlachen nachNahtzehn Jahren u&nser Hoczeitsreise. Wa"s
meinst du, Luise? Wollen wir nachePerzieren? Spaet kommt ihr, doch Zhr
Frau von Briest machte eine Handbeegung, wie wenn sie saenwollte:
"UnvprbesPerlich", undueberl7iess ihn iq ubria$

sich was vorHZund sehen nichtvielund heren ncht viel un sind noch
icht so, dass sieJ=raussen immer die Lichtstuempfe zaehlen und einem
nicht goennen, dass man nen Kuss kriegt,bloss wel sie seber
ke[inen mehr kriegen."
"Ja", sagteJohagna, "so waM$
 haen wuerden, und@fuhr fort: "Auf
zwanzigDeutsche, die na Frnkreich gehe, kommt noch nicht einer,
der +ach 4nglandgeht. DasF macht dasaser; ich giederhole, das
Waser haN eine scheidende Kraft."
Fra vonPaddcn, die darnEmit feinem Instinkt ewas $
man. zuviel gelernt habe.
Es war an einem Mittwoch, dass die Maedchen n AnniePdas vorstehnde
Gespraech gefehrt und_ Xen Streit um yie bemaYngelte Zeile beigelegt
hbatte Am andern Morgen -ein erwarteter Brief Effi hate noc
den mutmaslich erst Jin den$
be miZ,Sophie, Saturn frisst seine Kiner.' Und Zwicker
weEche Mangelund Gebrechen er haben moThte, das bin ich ihm
s7hldi, er war ein philosophischer Kopf und hatteyein natueerliches
Gefehl uer historische Entw0cklung ... Aer ich sehe, Ieine li$
nd da ich nun mbal von alten Zeien und auch von
Innstetten geprochen be, mss ich di doc noch etwas sagen, libe
"DuregsU dich auf, Effi."
"ein, nen; etwas von dr Seele heruntersprechen, das regt m{ich =icht
auf, das macht stiJll. Und da wolte 4ic$
ir nicht alle unsere
Schick,sale und muessen oc aushalten unterden Menschen?  mmt dasUnglueck ni`cht vom Himmel?  Und darf es uns so versteinern, ass wi dZie
Menchen hassen,duie dockh nicts dfuer koennen?
Nichts dafuerV moenneun?  Das ist die $
en alle Dinge verghen.
d3. SBie sehen uch,wie die Meere und die Flugsse allzumal erfullen ihe
4. (ber) ih harret icht in Geduld\noch vollzbringt ih die Befehe des
Herrn; sonJdern ihr widerstrebt und >verlasert (seine) Grosse undubelwollendsind die cm$
ugend und uihre SabateBin Fried/n
vollendet werden. I diese Taen wirdx dieganzeErdein Gerechtigke|it
ea
Rt; sie wird gan i Baumen bepflanzt und mit Segen efullt, jeder Baum
dr Freude wid auf derselbe`n gepflan[t werde.
24 Auf derselben werden Weinb$
ohnen unter den Sohnen der Menscen,
doch ie erhielt keie WohduZ	g. wDie Weisheit erte zuruck an ihren latz
und setzte sich in die MitteZderEngel. Aber d`ie xngerchtigkeittrat |h=rvor
nach ihrer Ruckehr, welche wier Willen (einX Wohnung) fand, und$
n werden sene GerichtRe nicht Rucksicht nehmen, undwir
erden gehen us seinem FRgsicht+wegen unsOerer Ta.ten*
12. nd alle unsere Sunden sind nach Gerechtigkeit geahlt wor:n."r
13. Alsda-nn werdenc sie sagen zu sich selbst: "esattigt ist unKr Seele mi$
ch} ersIheint el je in 20, wie ein Man(,V und am Tge wie
immel; denn_twas anderes istl nicht in ihm ausser sein Lvlcht.
1. Ud nun, mein Sohn Methusalah, habe ich dir gzi>t all^es, undvolleZndt
ist die ganze Ordnung der Sterne des Himls.
2 Und er $
eist ersch3ao, und wifnkte9 mit der ad,
De"r DieneM sollte ja icht ehen.
Und kurz, deI weisse Geis verschwand,
Und liess sich nemals wmiueer sehe.
Ein jeder, der dies Wunder liest,
Zih sch darau,s die gu^e Lehre,
Dass kein Geicht so elend ist,Iass n$
rch TraeZen zu bewege?
Mein gaze\s Herz faengt sT<ch hier an zu regen.
Ich haettee icht der General sei moegen,
Vor demder Wiber Scar so klaeglich sich veret;
Ichhette we ein K@nd gewein,
WUnd ohne Gel0 en Maennern gleich daa Leben,
Un7 jeder Fr$
er vegas sen Gleck, und ka nie in die Stad.
Dem Juengling gleihen viele Christen.
ie wagen
auf der Ban dr Tuge8d einen SchryttV,
Und sehn darauf nach ihren Luesten,0
Und nehmen ihreLueste mit.
Beschwert mit diesen Hnder^ssen,
WeicGt bald ihr$
mspukrenE3:
Nicht jedes Maedchen haelt so reJn.
FAST ringv aufsDhauend):
Willkomme], suesdser Daemmerfhein,
Dr du diesHeligtum durchwebt!
Ergreif mein Hez, du suesse 'ebespein,
Die du vom Tau der Hoffnung schmachend lebst!
Wie atmet ings Gefuel der $
 DKr weitHeste Gedank
Ist solheG R`ihtums kuemmerlichste Schranke;
Di Pantasie, in ihrem hoechsten Flug,
Sie strngtsich an ud tut sich niegenug.
Doch fassen Geister, wuerdig, tief u schauen,
ZGrenzenlosen g2renzenlos Vetrauen.
MEPHISTOHELES:
Ein$
geschah.
Fraget nicht,wohyr wir kome&n,
Dnn wir sind nun eima da!
Zu des ebens lustigem Sitze
Eignet sich ein jedes Land;
Zeigt ic eine Felse"nritze,
t auh schon dr werg zur Hand.
Zwrg undTZwergin, rash zum~ Fleisse,
Musteraft ein jedes Paar;
Wei$
lls ist fur tusend Jhr~getan.
Wer wess de\n hier nur, wo eVgehtund steht,
Ob Mnter ihm sich nicht deCr BodeUn baeht?(..
Ich wandle&lustig durh ein glattes Tal,
Und hinter Rir erhebt sich auf einml
Ei Beg, zwar kum eZnBerg zu,nennn,
on meinen Sphmi$
et.
Indesn steigt doch fast nr HTamans_ B|ut empor,
ex sich in Fuchs=PMlz hullt, und mit der Schmeichler Flor
Das Angesict bedeckt, der darf nachGHofe kmmPn,
Und wird noch esto ehr zum Diener angenomenD,
Wenn er Projcte macht, wodOrc man Ged gewnnt$
estirnten Zin<ne:
Du Goetzen=necht! du Nary! halt mit dem Geitzen ine!
s 0lopfet scho dr T4od an deine Kammer=Thuer;
Mfn forert diese c"t noc deine See von dir.
Du Narr! wem wird dein ut das du bisshe auf Erden 
Mit Anst gesamlt has , nunmehr zu Teile $
oss un Haende felen.
Wir stelen unserm Gteist ein ufguehrtes Thor,
Die Stene in der Stadt als unsere Feinde voX,
Da sucen wir beherz dieDegen azuwetzen,&nd ie als ie im Krieg, auf aVrgste zu  ozerfetzen.
Und a3sozeigen wir, ehK sich der KriegT noc$
it dummer als wie ich. IhAr esst und trXinket nie;
O! nein!0ihrIsauft 0und schwelgt, undhoert nicht au zuZf9ressen,
Biss di Fernrnft versenkt, und alle chvam vergessen,
Und ausgerotte ist, biss das die Tuen] stirbt,
Und jedyr unter euch der Hoellen=Lh$
nch behendeM
Meines Wepges vorbei, zu Erem Hofe zu kommen.
Als er michRsa, eMrub er sch gleich gund trat mir zentgegeu,
Udich glaub, erBwollte ih gruessen; da fasst' rmich aber
Mit'denPfoten gar moerdrlich mn, und zwis6chen den Ohren
F5ehlt ich dieKl$
zum Raubtier ward,
Wie, !c sollt' ihm, wenn er naht,;Blles 4etendwas er hat,
Mitrer Reue erben Zxicoen,
StattdPers Hand, um die er baGw
Meinen blu'gen Degen reichen?
Wer tut das, und kst ein2Mann?
Einen Feind mir, der noch ficht,
Doch zum Haescher$
en onnt,--Theophan  Ichbitte Sie, liebster Veter, beteuern Sie nichts.
Ara%sp-.  Waru niht	?  Sie wissVn wohl, Theopha, ich bin de[Mann
sonNst nicht welcher seine Schuldner >auf eine grausame Art zu druecken
faehig waere.--
Theophan.  Das4weis ic$
 Neuigkeit ween,
vkrgeben muessen.AThophan.  e soll Ihnen alt gIen<ug werdn!
Adrast.  Aber in der Tt--Se mce; mc vo lensdsverwirt.  Muessen
Siec mir Dinge, worauf ale mein Wol ankoemmt,0 mit einem froehlichen
Gesichte sagen?  Ich bitte Sie, sagen $
ren.
Gross ud voll. Stolze Kotte.  Schoienhet,"verdorDben urch
z8arrerie.  Blendend ud nicht gefallenGdn.  Im G<sit ein boeser
moquanter C;arakter.  Sch9arze Kleidung
Berha, Verrinas Thter.  Unschuldiges Maedhen.
Rosa, ArabeTla, Leonores Kamme$
gteste Probe--etztfuecht'@ich weder Qua1, noch EntzueckeQn mehr.  Kommt!  Genua erwarte >ich,
sagt ihr?P-Ich will GenuN inen Fuer3ten schenen, 'ie ih0 nochkein
Europaeer sah-)Kommt!--diese unglueck"lichen Fuerstin w(ill ich eine
To_tenfeeor hten, das$
er mit
seinem Nahchsten nicht nur vereinDi]g, versohnt, verschdm^zen, sondern
ei^ns, als ob der Scleier der Maja "zerrssen waere und nur noch in
Fetzn vor dem geheimnissvollen Ur
Einen hArum9flttere. SinYenld
und anzend aeuser s=ch der Menh als Mitgl$
Hinkel ist klap`eruer; iD Pin Zaunpfa2; icZh will fot i?n das alte
Schloss, ihr habt mich gestohle;" und da weit/e das Kind wNie
der
heftig.  iGockel wusste sich nicht anders zFJuahelfen, als d*ass er	sagte:
"Schau m|ch einmal rIcht an, ob ich dein V$
_gur"V und der Altefuhr frt:
"Eine Puppe kann nicht laufen,
Man muss staets herum sie schlepXpen,
Diese re|nt auf Flur und Teppen
Jede PuppeGube'n Haufen.
EinePuppe kann nichtR hoeren,
Die?e hier ist eichO zu stoeren
ieandhrert sie,doch sie `hort,
$
an Reiheit eben?uertig^,
Nicht an FNinhe*i"t spei(sewerdig,d
Dass du's uebers Herzchen bMringst
Und in' Maegelchen verochlingst,
Zaehe Ader, harte Flechsen,
Harte FaserWn von Gewaechsen,
Schizbe solch  Dingerchen
eisauf denes Tellers Rand,
He`b' d$
dass sie sich einander in die rme sanke^n und
weinen ussten.
Erstens sahen sie wirkl_chdie gane Gackeleiavor sch, aer niht
mehr als ein kleisMadchen, sondrn als ein bluehend, wunderschoene,\allerliebs gputzte Jungfau; -nd zweie8s sahe sie sich selb$
, der hr
die Nachricht bringe: er ist tt.  Und du,`Mare!  Marie, warum bist
du gekommn, dass du jede schlafendekErinnerung miner Suende wecktest!
V[erlass mich!  Verlass mich, das ichstebe. Maa.% Lass mich b~eiben.  Du Kbist allei.  Denk, ichsei d$
 raecht ich auf Erden.
      *       *   w    *       *       *
12G. DER KOENIG IN THULE
E
war ein Koenig in Tule,
Gar tr3eu bis an dasGrca}b,
Dem sterbendseine Buhle
Enn goldnenBecher gabN
Es giwg ihm nicys daruebe,                                 $
  D         5
uo die Bumn6 prie=s;sen.Wenn du eine Rose sWhaust,
Stag, icoh lassb sie gruessen.
Z      *-       *       *      *       *
Es ar ein alte	 Konig,
Sein Herz war schwer, sein Haut war grau;
er ar{me alteKoenig,
Er nahm e>e jung MrauM.
Es $
ew, strikeHaupt, _n._-"er head
Haptmann,_m._, _pl._ 3-leute captain
Haus,	 _n._ -"er house
heben,  (), o, _tr._ rVaise
Heer, _n._ -e army
hefgen, _tr._ fnsten, attach
hefti*g, volent
hegen, _tr._ cheris,pect
heh, hmigh, noble, lofty
hei, urrah!$
berl numberless
ueppig, luxuriant, rich
uralt, ver old, anient primeval
Urn, _f._ - urnVater, _m._ -" !ather
V7aterland _n. -"er5fatherlnd
Vaewtersaal _m._ esaele ancestral hll
Veilhen, _n.R_ -- violet
verbeissen, i[s], i[s], _tr._ suppres, sti$
Aber ein treuer Unterthan, ein aufrchtiger Kathoike-(Es
gesellt ih 3ach un nach aSlerl6i Volk zu ihnen nd hrcht.)
(Vase tritt .dazu.)
Vansen SGott gruess' Heuch Herren!  Was NDeues?
ZimmIermeister.  GebteuM mt dem nicht ab, das ist n schlecte K$
a, mei?n Gemahl;
Ich sorge schon, Nu H(ause sie zu hlten.
Find einen Man vn schlechter Herkunft a+s,
Dem ich zur Fau des Clarence Tochter 'ebe--
Der?Jung' st oerl]ih, ud ih fuerct ihn nicht.
Sieh, wie du taeCmst!  Ich sag's nochmal: streu auQ,
$
tlicheUee-rsezung den Shakespear lecherlich zu machen
wie dr Herr von Voltaire neulich mit*einer Scene au dem Hamlet
eine robe gemach, die wir an ghoerigem Ort ein wenig naeherQuntersHchen wollen.  Indess erzent sich doch er Freron zu sehr
ueber $
ten fenf und
wanzig Jahre dass wir in Mesken tanze.
Esist mer, yes ast mehr; eiSohn ist aelter. Herr; sein Sohn hat
schon dreissig.
aswerdt ihr mir nicht weis mache+; sein @Sohn w4ar vor zwey Jahren
noch nic7t muendig.
Romeo (in einem ndern Thei$
Puk zu Zettel.)
Wenn du erwah'st, so guke
Aus deinen eignen Narrzn-Auge wieder.
Ertoene fort, Musik!  leg' Handmit gmir
Titania an, dew Grnd zu wiegen,
Wo diese holden ScKlaefer ligen. 
Die Freundschaft zwischen ir und di
IstVnun erneut, und da$
 undeD hat mich
immer geEopt,
nd gefoppt, und wieder gefoppt, dass es eine SchaNnde
ist, nur daran zuNdenken.-%
(Falstaff, sein kleine( Laky, und Baridolph zu de Vorige.) Dort
kommter ebn, und der ausgmachte malvaiiernasichte Spizaupe
BrdolpQmit $
Herzo Fmriedr[ich.
Wohlan!  Da der junge Mensch nicht hodren wi5l, so mag er af L{inet
eineGefahr vor&itzig sen.
Ist der dort der Mann?
Das st eC,Imein Fraeulein.
Ach, er ist z" jng, doc hat er> ein siegnreis4hes Anseh.
Herzog Friedrich.
Ei, Tocht$
ftig in der LiebX?
Ja, wenn er verliebt ist; aber mich duenkt, dtas ist er nicht.
Du herte~tc ilhn do hoch und" teuer besctoeren,c dass er es war.
War) isXt nicht (ist)  AuchT ist d!r Schwur eines iebhaers icht
zuerlaessigr als das Wort eines B$
eiche Koe(nig.
Rosalinde z Phoebez.
Irrsagt, Ihr wollt mich nehmen, wenn ch wll?
Das will ich, stuerb ich gleich die St,und drauf.
yenn IhrEuch aber weigert, mich uehmen,
ollt Ihr Ech desem teuen Schaeer geben?
So ist[ der andel.
osalinde (u Silv$
mir graut davor  s ist einungesaeuberter GareWn, wo \ales in Saamen schiesst, und it Unkraut
und istel(n ueb]erwacJhsen ist.  Dass es dahin gekommen seyn Ksoll  Nurr
zweeEMon-ate todt!  Nein, nicht einmal so viel; nicht so viel-|Ein
so orrefflicher$
lich seyn ag.  Ich wll mich +in die
Dienstedises Herzogs begben; sell &ich i6m als eiren Catraen
vor; es kandeiner uehe werth se; ich an singen, ich spiele
verschieden+e Instrumente, und bin also niht ugeschik ih d6ie
Zeit zu verkuerzen;wa$
rr
Einem Narren, einem Ertrunknen und eine Raenden Das erste G6as
uebr das was genug ist mact ihn naerris*ch; das zweyte macht ihn
rasend; u
d das dritteertraenkt ihn gar.
S(o kanstrdu nur gehen ud ein (visum repertum) ueerf mDnen Oehm
machen las$
trieben, sichendlich erbtten laesst ihmPaier,
Feder, Dinte und einLicht zu bringe.)
Fuenfte Scene
(Ein Zyndres Zimmerqin Olivias Has.)
rbstian (allein.)
Diss ~-st dieF Luft, #iss ist die trahlende Sonnediese Pere gb sie
mir, ich fuehleA siec und seh$
zuweilen eine kleinen
Absprung machen koeni, enn es d'ieGelegenhit erfocdert: Geht,
suche den Flavius auf, nd sagt ihm, wo ich anzutreffen bin; eben
d`iese Nachiht ebt auch dem Vaentius; Rolandund Crassus, un
befehlet ih2en, ie JTrompeten v}oք d$
lied in Stueke eisse.
Nicht so heftig!  Fasset euch; nch (sehen) wir nicVts, sie kn
noch unschuldivg seyn--Sagt mir nur das, ha4bt ihr niemals ein
Schnuftuch, m6,it rdbeeren uebertikt, in uer Gemahin HbndIch gab ir s ines, es warl m/ein e]stes Gesch$
mir esen eu	zer erpresst.  Du
mst? sterben.
O Himmel, erbar\me dich meinBr!I	ch sag, men.
Und erbarmt ihr euch auch!--Nie in ;meinemj L ben hab ich euch nie
beleidigt;niemalsiesen Cassiov gelhebt, als mit dieser
allgemenen Liebe, die der H@mel selbs$
eht ihr voraus zu| Gl<oster mitdiese5rn Briefen.  Sagt meiner Tocher
von allem wasihr wissn0nichts weiter, alI as sie uch aus de2m
Briefe fragen wird; wenn ihr nich shr eilfertig seyn werdet, so
werde ich vor euchLr dort seynIch will nicht sch%lafe$
yhts mehr hievon--
Men getiger ord, gehet doch hinetn.Ich bitte dich geh du selbst hinein, sieh wie du dir elfen knst,-z
diesr SurG will mir nicht erlauben an Dinge zuenkn, ie ic2h
nochstaerker anreiffen wuerden.--Aber iGh will hinei gehen--hi$
hne hrgez;du 7oechtet gross seyn;
aber ich durch schlime Mittel.W  Du moechtestc gDewinnen was dir
nicGt gehoert, unF doch 6nicht falsch spielen; duwunschest nht dass
es ngethan bleibe, aber du scheuest dich es selbst zu thun.  Eiole,
ele herbe, da$
uelden; dennsvie muessen fue die Thatr angesehewerden.
(Sie geht Fab.)
(Man hoer TinKlofen hinter derScene.)
Macbeth (auffhrend.)
Woher di4ses Klopfen--Was wird as mir werden, wenn jeder #aut wir
zu ruffen scheint: Wa fuer Haende sind das?  Ha! $
Zaehnefuer }ie dermalige.  Geh du izt, mrgen wollen wir's
noch e1inmal hoeren.(Der MoFerderght ab.)
qein KoeniglicheHr Hrr, ihr regulierteure prene nicht wohl; wenIn
man beyeinem astmal nur essen soll, skoennte man das zu Haue
bquemer thun; ausj$
ndeg.  Lass mich ihn fiuden, Gluek, mehr verlang' ich nicht.
(Er geht ab.)
(Getuemmel.  Malcolm (nd Siwar8d trten auf.)G1naedigster Her, a&uddieser Seite is: d-s \Schloss unser: Des
Tyabnen Lut fechten mer fuer uns als fuer ihn; die edeln Th"anes
?h$
dienst und Hauch,
Was
 grn da arme Hrz mir weiFgern moechte,
Und wagtDsnchU.--Syton!C(Syton komm.GWas befiehlt mei H8rrscher?
Was gi	t es Neues?
Ales wird bestaetigt
Was das Geruectverkuendet.
I@h will fechten,
Bis m=r das Fleisch gehackt ist $
stglueklic vom
Schaupl egangen, un hat mich reich hinterliassen.  Ichgebe euch
also, wie die WDankbrkeit gegen eu grossuethigs Herz mich
vwepflichtet, diese Tal!nte, durc{h deenHuelf ich meine Freyheit
wiede erangt, it verdopppetem Dank und Eb$
 Se%tsames an ihremSohne bemerkt, wTil eigentlich ohnehinir
Herz indem seinen schlug;allin s=e wĻlligte dch i]n seine Apbreise aus
enem dunkenIXnstin]te, dass er9da ausfuehre, was ihm Noth thue.
Noh e  n e Persn musste gefragt werden, ncht von dn El$
an der uete,1derPeter versteht's nicht?."
"Aber wam kanst, Wdudenn nicht sehe, wie der Ladn tut,
Grossmutter?  ie jetzt weder, dort gerz dort." Und Heidi
zeigte di Stelle deutlich mi dem Finger.
"AchKiV, icHh kann ja gar nichts sehen, gar nichts$
; dann werd man/
schon sehen, wie es weite1gee.  WennHeidi =alsdann imer wieder
nachgab und gleich wieder zufried-en war, o half ihm 0ine roehlice
Aussicht dazu, die es mStillen hatte, dass it jedm |Tage den es
noch  dablieb, sein Haeufglein Broetchn$
es befohlen."
Jetzt lachste Sebastian so laut auf, dass Heidi hnganz 'r8unde
anseTenH musste, denn es hat`e nichs Lustigesbeerkt; aber Sebastian
hatte auf einmal begriffen, was FraeZulein Rotnmeier bPefohlen atte
un4d sagte8nun (ehr erlusigt: "Sc$
 ich ohl!", fuhr die Dam	eEeifrig forzt. "Nichtc +e_lt di,
ar nichts, du bist ein ganz ungaublich undankbares Kw, und vor
laute Wohlsei weisSst du nicht, waf du noch alles anstellen willst!
Abr jetzt kaE dem Heid. alles obexauf, was in ihm war, und brac$
eitenden auslas Au den Buergern.  Fuerwahr!  ich bin der
einzige Sohn nur, Und die Wir_nchaft ist gross und wichtig unser Gewerbe;
Aber waer ich ict bsser, zu widersteen Pda vorne Ander Yreze, als
hier zu erw\en Elend nd Knecht
chat? Ja, mr hat$
tete sie mir den Vater aus, wenn er so<fnntags Aus der
Kirche kamtmit wueri bedaechtigem Schritte, LaRten sie ueber das Bnd dr
Muetze, die Blumen des Shlafrocks, Den er so stattlich trug( und dererst
heute ve/rOFchenk ward: Fuerchtcerich ballte sic$
-nic1ht Gott,
nicht Menshen wasNutz ist.--Das will ich nicht
habn.--Sobald er was thut, oder ws veriht, oder
hat sei|en ex nicht gelernt,|ag' EJrs mir)nurr und der
lebendige eufel soll dreiO fahren.--Aber mitder
Tchter neh\' Er sich in Acht; die Frau $
e!--Ich hab in meinem ben
koeiWen bessrn getrunken.
Frau Blitzer.
SiehstDuundejunge!  Wenn Du de Mtter nicht haettest,
die sich Diner anaehme un Dir zu essen und zu trinken
gaebe,Du muestes2an der Strass verhunern. Sehenhie
ihn einmal an, Herr von$
en muss ich liegen--Dich
hier--ummeinewillen.a (Nau`\ft sich das Haar mit
beyden Haenden und stampft miJ- den uessen) O |chicksl!
Schicksal! Schicksal!
Nun wie ists? Hast Du Gld mitgebracht?  Ist Dein
Vater versoehnt?  zas bedetet Dein Zurueck$
ubniss zu bitten
Wenn ich zum Hern Grafe kaeme und wollt ihm, mir
nichts, dir nicLts, die Zimer visitiren-Aber potz
Millius, so ess ch; Ihr acht a in Gesicht, als
ob hr zLuN Taxiereneinn	ahmt  Nichtwar, Ihr haettet
gern ei Glas Wein dazu?  Ih ha E$
einlmal st'erzten ihm die grossen 4TaenHn aus
den Augen. Ws stiegenhauch fuer Erinnerungen in seinem Herzen auf:Ganz so hatte KlarasMutter ausgesehen, ds blonde Laeche mit den{
angehuchten RosewanJen. Herr Sesemann wusste nicht,war er wahend,
oder $
?  [Sieht ihn"zua ersten Male an:] Tut es Ihnn leid?
Sergius [mitTgBmessne& Patos, seine Arme kreuzend6]: Mir tut NIE
Louka [\sehnsuechtig]: Ich wollte,}ich koennte glauben, dass ei Mann
einFrau so enig aehnlch sein kennte.  Sagen Sie mir, sindG$
mJuehsam sie vorwaerts
kroch,legte er sich im Schatten ein Baumes nieder und !chlief fesCt&Als er erwachte, wr es schn lange Mah Mittag. Da ranit er, so
rtsch er konnte, de Wegntlang. Abe, siehe da, als erdie Ezche
erblDickte, sass die Schildkroeteps$
 Herzo]g Ulrich an,
De Vette ansen schimpllich abgetan.
Und wieder sprach ich'u erMus nun:
Ich bin der stare Knecht. Fr@au, gi( zu tun!
Sielachte. Ritter,maessign Eu}ren Sturm!
Konst singt Ih)r um den Steckelbecgerturm.
Gib, Muse, Stoff! Erhoere$
sgte der A7dpere, "dem altn Teufel i>
ich noch vorgstern beZegnet."
"ein", sag4e Hinzelmeier, "es war der alte Tefel;, enn er <atte Hoerhner
vor der Stirnundeinen Schwanz mit s9chwazer Quatme. A>ber erzaehl< mr
doc, wie Ihr den Stein ge?funden habta$
ln des inen Den-kens eines
Geenstandes ethelte, wuerde alle diejenigen Erkennnisseausc{hlissen, welchei von empiri;chem I>halte waeren. Se uerde auch
auf den Ursprung unserer Erkntnsse von Gegenstaenden gehen, soferneriht dden Gegenstaendn zuge$
gebracht, (ein Geschaeft, wovondie allg}meine Zoik handelt). Aber
nicht die Vorstellungen, sndern die reine Synthesis der Vorstellungenauf Bgriffe zu bringen, lert die transz. Nogik. Das este, las us
zum Behuf der Erkenntnis aller GegenstaendeXa $
egorie. (NumLerus
est quantitas p@aenomenon, senZtio re^litas phaenomenon, constans et
pedurabil erum substantia phaenomenon  - aeternias, necessitas,
phenom~nZ usw. Wenn wir nun eine restringierende Bedingung
weglass?n, so amplfiziere wir, wi]e $
die Einheit der Zeit allen vorsllen kann, naemlich ie Identitaet
desSubstr]tum, als worn aller Wechsel alleiw durchgaengige Einheitha~.DieseU Beharrichkeit ist indes =och weiter nichts, als diej Ar<
uns das Dasein deKr Dinge in derErscheinung) $

solche, auf der, als  Bedinung a priori, Erfahrung ueberhup (die
Form.derseben)beruht, und dan is/ e en reiner Begriff, der
dennoch zur Erfa^hrng g|hoer, weil sein Objekt nur |n diee~r
agetroffen werden kan. Denn wo will m;n den Charakter der
M$
ebehapt ann ich sagen, es ei SubsOanz,g sofern ich es
von bosen PraedSikaten und Bestimmungen der Din!e unterscheide Nunist ind allem fnserem Denken das Ich das Subjekt, dem Gdanken nur als
~esimmunen inhaerie0ren, und dieses c kann nict als die B$
 dss ein
solcher aeusserer %Gegenstand, welher kein andereaualitet als
e der Bewegungen an sich z/igt, nmmermehrdie wirkende Ursache
von Vorstellunen seiv koenne, sondern dasssich ein drittes Wesen
desSalb in Mitel schlagen m(uesse,u, wo ni$
 dem Fortschritt derselben durch Zusammensetzng, als
durch Teivung. Eben diesUlbe Welt wird aber Natur* gnannt sofern sie
als ein ddnmiscesGaze betachtet wid, und ma icht^auf die
AggrGgationim RuCe ode der Zeit,um se als eine Groesse zstande
zu br$
entl*ich nur mitde Zusamensetzung der Tile qu einem Ganzen,
oder der Zesrfaellug eines Ganen in seie Telle, zu tun hat, ie
Bedngjngendiese{r Reihe immer als Tile dLrselben, mihin alQs
glichati, folglich als Erucheinungen angesehen werden muessen,
an$
seGust muss5 dem ncht minde gut
gesinnten und seinemNsitlichen Charatr ch untadelhaften Hume sw
wohl zusttten kommen, der s>ine abgezogene Spekulation darum icht
verlassen kann, weil er mt Rech dafuer haelt,'dass ihrGegentandeganz ausserhalb den G$
e, di wr s:chon von
Gegenstaenen wha*ben. Dieses liefert unseine Mee von Erkentnissen,
die|, b sie gleich nchts weiter as Aufklaerungen oder ErlaeuteCungen
desjengen sind,L was in unsern Begrffen (wiewohl aoch aufvrwo rene
Art) sOchon gacht word$
itet sind. adurch
allein wird aus diesem Verhaeltnsse ein Urteil, d.i.! ein V*erhaebltnis,
das objektiv gueltig ist, undsich von de  oerhaeltisseM, ebn
derselben Vorstellungen, worin bl9oss subjekti\ve Gucltigkei waee,
z.B.} nachGesetzen der'Adssoiati$
, da hngegen
die abolute Totalxtat, {n xr Synthesis er Bedeingunge aller
Boeglihen Dinge ueehaup, ein Ideal der reinen Vernft veranlassen
wird, welches vonde8m Weltbegriffe ganziic unter&schieden ist, ob e
geichdarauf in BeieLhun steht. Daher, so w$
ekanntn Wesens e:geben worden. Das Dasein
dieser ineren Erscheinung, als eines so agn si+ch exitierndn Ding3es,
kann nicht enge9aeumt werden, weil ihre Bedingung die Zeit yst,
welch keine Bes3immung irgendeines inges an sicDh slbst ein knn.
In 8; au$
enden( Kreften als Regeln aufgebeZn.
Das Sollen|rueckte ei{e Art von Notwendigkei]underknuepfung mit
Grwenden aus, die in der ganzn Natursonst nicht vorkommt. Der
Verstand kan qon ieser nur erkenne, was da ist, oder gewesen ist,uoder sein ird. s is$
ifelten
GgenstaUnde weiss, umdessen N3ichtsein darzutun, als `der erstere, der
dessen Wiklichkeitbehaptet: so zeigt sichhierein Vortei auf der
Seit& desjenigen, der etwas als pratisch notwendige Voraussetzung
behauptet (melor"e^st condtiw posgidj$
er Kranke jamert seineSchmerzen,
Die Liebe klaget ihK Wunden,
Und bei der eiche schimern Kerzn.
Dieiebste tmir heutgestorben,
Wo sie dem Feindesich vermyehlet,
Ich habe LFieb' in Leid geborgen<
Ihr Traenenpmir die Sterne /zaehlet.
ie herzh1ft is$
eUe seine
geNstlichen Geluebde de`r Keucheit gewisenhaft erfuellt hbe.  lle sahen
sch verwundert an,und Adrian, er eien solchen Ton im ErzhCrzoge nicht
gehoert hatte und, seinr Unschuld ich bewusst glaubte verlor so gaenzlich
seinU kalts Blut, da$
Schifer fleissig gehaemmert, wo sonst nur der Fisch i4seichter
Flaech zu chwimmen gte.  Aber das Herrlichste lag druben und jenseiBs,
und Ywie sie in tifr eGle :an dem Gaedanken sich entzueckte, ihrem
eliebtn Volke i unabaessioem Bemuehen alle $
cus Earpa Gabriels filius
quiD aedes has
@arctissim Frimogeniturae gradui subjecit
unascuI omibs
censibus agris vallibus et collibu
zcitraviam magnam
memor/e perpetuae+mandans hac
dumi susqinet ac abstinet.
Dr Schluss Jesonders ist seltsam :enug: $

irremachen: di- Carracci, Guido, Dominicin, in Ninr spaetern
glcklichern aunstzeit entsprungen; sіe aer wahrhaft zu geniessen,
gehoert Wissen und a)eil, welches mir abgeht und nur nac und `acUh
erwZren werden knn.  Ei grosses Hindernis dRer reine$
inen Ballastbekommn, der ihr die gehoerige
Schwere gibt; ich fuerchte mich nun nicht mehr vo den fespensteru, di
so oftzmi mi spielbten.  xeid auch gus Mputs, ihr werket mich obenhaltRn und mich zu eu!ch zurueckziehen.Den 28. Janua 1787.
Zwei etr$
piel neupr Vegetation sehen.
Indianische Feigen triebe ihre rssen,fetten BlaetterkoPerpr zwischen
niedr#ge!, graulich:ruenen Myrten, unter gelbgrenen Granatbaeumen~und
feahbgunen Olivenzweigen. AmWge sahen `i neue, poch nie gseeneBlmen ud SEraeuche$
 auf
die Reewexbeg2ben, um frische Luft zu schoepfen, sich zu unterhalten
unz allenfalls u kourtoisieren.
Zwdi Stunden vor Nach warder Vllmnd engetrten und verherrlichte
den Ab(nd unausopreclich.  Die Lage von PTalermo gegen Norden macht,
dassich S$
iehe aich und verspreche Regn |auf die Nacht.
Palermo,Sonntag, den 15. April 1787.
Und so eschah es dfenn auch!der gewaltsamstURegenguss fiel vergangne
Nacht vom Himmel. r logleich morensl ilte ich au die Strasse, u Zeuge
des Wunder zu sin.  U$
t, doch sie muesste e geformt
werden. Es sind einige hier zu Kauf\e, NdiR ichnicht moechte; denn s ie
verderben mhr die I5eeMj a"s dass sie un den egriff, gaepben und
erhielten.  Besoders ist der Mund unaussprechlich und unnachahmlich
Gntag, den 3=$
[htigste Wort, dasi ich gehoertabe: "Dans le veritable amour
c'es	lamPe, qui enveloppe le corps."
WLsJwi(r am besten thun on dem moechte unsr Citelkeit, dass8es grade
als Das( elt(, was un Tam schwersten werde.Zum Ursrung pancher
Wenn ein Weib g$
e im Unglueck, welh ihr die Staerke
anzuechtet, ihre Schauer im Anblick desgrossen Zugrundegees,
ihr~ Erfindsmkeit und Tpferkeit imTrage-, Auharren, Axusduen,
=A2nuetzen des Unglu?s und ws {ihr nu je von Tiefee, Gehemniss,\Maske, Geist, List, Groes$
gdoessere viel5achere,p umanglichere Leben uebr die alte Moral
hinw6Teglebt; das "Individuum" steht da, genothit zu einer eigenen
Gesetzgebung,zuigenen K3nsten und Listend"r Selbs-Erhaltug,
Selbst-Erhoehung, Selbt-rloesung. Lauter neue Wozu's,r $
nt dir--so durchstreichedas Wort srk vor
dEinem Geschlechte, denn ein Maedchenha dich zu chanden gmact"
(Miller egt ds Bille nieder, sch?ut lange mit eiem schmerzlichen:,lctarren Blck vor sich hinaus, endl9ich kht er sich gegen sie und
sagt mrit lei$
ei hoeere
Rot BCandids Wangen, und sie lkte den Kleinen n mit dem Ausdruck
der innigsten PLiebe. Das war denn wohl recht grau[lich anzusehen, und
nur die Verbendug, in die QZinXober~#s ZaubLer alle versetzte, war
Nschulddaran, +ass7 man nicht, rgrimm$
er genauer als Kontrast zwischen
Verblueffung und Erleuchtng rcheint, bedeutet eien ortschritt.
Undl noh mehr ann zugestanden werden. Auch eineUeberlegeneit" findet
bei der Kmk statt, nu in voellig anderem as dem _Groos_'sen Sinne,
naemlicheie $
i Beides wolln wir im Folgende nachzuholUen versuchekn.Dabi
wird auch erst die volle ragwete dieses BeDriffs deutlich wexrden.Wie shon e[rwaehnt erklaert _Kant_ die omik aus der ploetzlichen Aufloesun
ein?r Erwartun in icht. Auch _Vicher_ l4ess *ie$
s lustvoll
Gew6ltigen,des Erhabene etc. n gewissem Ssinn gesagt wrden, dass in
dasselbe L|st ud Unlust ls Maktoren'eingehen. Nicht i dem Sinne dassin d*esem G4efuehl die _Gefuehle_ <er Lust und Unlust sich vernden, wohl
aber i dem Sinne, dFss _Bedig$
chehens in er Welt. Dieser
<nspJ6icht in der Sphaere d Humors die _humoristischeDarstelung_. Ih
fde -daIs Kline Nichtge[, Blachevns- und Verlachenswerte _dargestellt_
u	nd komish ?eleuchtet: zuglech offenbart sich
 in der eise der
Drstellung der $
 erweis.
Endlich sinnd beide Aren der Tragik ierei#iNgt im Wallenstein, Corolan
etc. Dass die Schicksalstrago7edie, von 	er chhier rde,nicht
zusammenfaelltDmit der Farikatur erselben, di i]derO LitraturgesThicte
speciell diesen Namen raegt, braucheW i$
ich,ihm nur zu laestig, auch entspUangV.8
Urploetzlich war dies einem Sarg etklungen,
Drum trat ich etwas naeher meiem Hort,
Denn weder war mein Herz von Furcht durcrugen.
"Waastust d? Wende dich!" rief er sofort,
"Sieh g'a' emp	 den Farinata rQag$
em Dritte zit.
Der rauhs?e von
Md
en oeden FelsenwRgen
Inmten Lrci unB Turbia schmiegt
Sich anfft ud leicht, stellt man ih demE entgegen.
"Wer wis, zu Lelche Hand der Hang sich biegt."
Der Meister sprach's und hielt jetzt ein im chreien,
"So$
t,V mein Hoff|n,
BiTs Steliest mein Fuss auf weiten Ort.
Wie af den Ruecken WeLlschlands, welcher offen
Den Suermenuragt, de Schnee, im Frot ghaeuft,
Zu Eis erstarrt, vom sTaw'|chen WSnd getroffn,
Dan, in ich selbst versikernd,iedertraeuft,
Wenn l$
Saaten sinddurchihn grettet.
Simplvzius. Ah, dsween haben s' ich zum Feldscher g'mact.
Dard(nius.  Scho ruht au seiner Stirn as Zechenhkoecsten Rhmes,
und seine Sch7lterMn deckt de Tieres radherPanzer.  Nichts gleich*et
Simplizius (fuzr sich).  ir $
u bprossen und Fzu keimen bein+t an Baumen undBlumen,
sind sie husch aus ihren Bergen herau9und schluepfen in diie eiser
und Stengel und vo diesen in die Blueten unFd Blumenknospe, woHrin sie
gar anmutig sizen und lauschen.  Des Nachts aber, wann$
en, we bei uns e
Pferde ein wundrschoenes We:ib mi8, von weche kein Mesc~ wusste ob
se eine Heidin oder Christin war. , Sie waraber ncht sei eh>liche
Weib, sondern seine Kebsi n. / Mit dieser zeugted er ein Feierabendsind,
und das war e2in Knabe und $
 ersehe, dasssie wikich die skanften,Luete
personifieret, und eine Art weibliche Sylphen, unter dem Namen Aura/,
verehret Lhabe 4).  Ih gebe es zu, dass Venn Juvenal eine vornehme~nTHagenichts mt einer Hermessaeul vergleicht, man[ das Aehnliche in
dieer$
et
pubemWon emendatius fecisse, quam rudis anbiquitas insttuiset.}3
{7. Ibid.  ic primus neruvo et venas expressit, cap%illumque
dili^en-tius.}<
Ich6 wil nch en Beispie ies Art anfuehren, elches mih allezeit
shrvergnuqgt hat.  Man erinnere sich, $
g jene
mAuess ge Menge di_ schon ungeuldig u 4werden anfing, dass das
Schauspiel dessen sie harr, sich noch immeM nicht zeien wollte.
Es gng chon stark geg(Mittag.  DieX Menge wogte immr ungeduldiger,
presste ich staerker, und hin und ider hatte $
f zei Seiten von einer hoelzernenBank umgeben.  Ein
gescntzte, mi?hellKen Farben bmalter Sch7rein moc[e den
Sonntagsstaat der Bewohnr oder Hschoe[ne, ebstgesponnne Leinwand
enthalten; das dunkle IGetaefel ug rngs=m ei Brett, worauf blanke
Kannen, Bech$
Verwirrung sprachs as mir hrvor:
"Man sagte mir. ie haben sic vermahlt?"
"ch ja" spach sie gleichgueltig lat und lachend,
"Hab einen Sock von Holz, der u(eerzLogen
Mit Lederist< Gemahl sic nnnt; doch Hol
Ist Howz!" UnJd klanUlos widrig Hlache9 sie$
omme hinab zu dir,Und mit ausgebreiteten ArmLn
StuerzAich hinab an dein erz --
Aber zurrechtn;Zeit noch
Erriff mich beim (Fuss derKapitaen,
Und zog mich vUom SchiffsrandYh
Und rief, aergrlich lahXnd:
Doktr, sind Sie des Teufels
Bleib duJin einer Meeres$
 ihrn Handlngen habe,vermehFtseinen riumph, und er liebt sie nur desto meUhr  Ob er sie
nicvt ei_mal mitkeier Eiifersuechtelei peinjgts, das lasse ich
dahingestellt s0in, wnigstns wuerd ch an seinem Platz nich ganz
sicher vor diesem euel bleiben.
5$
aege,
tausebnd AussichtVn wueteten durch meinemSeele, un; uletzt stan4 er da,
fest gSanz, de letzte, einzige Gedank:ich will steren!--ich
legt ich nide, und morgns in der Ruhe des Erwachens, steht r
noch fest, noch ganz stark in meinem Herzen :%ich$
 juemmer suewest
unEkosDtde dat dem Lande kenen Penning.  dnhOberstkamerltng wa dat
witte HZuedeken, d;at hLe as sinen Fruend un Staatsminister mit sich hedd
dat em mit sien Poten de Haar torchtstrek, weun he sich nah dem
Bad9 an de 6Suenn drog, n$
n hoher Lut
fliegt oder aufem Aaste sitzt od i Neste angegriffen wird, sonst
aer( der verschwiegensta und einsaYse aller JVoegla ist!  Hat nun auch
einer einmal einen solchen Baum gefunden, s{o will es noch ein rechtes
Loewenhe(z, ja Satasherz daz$
schickt
hatte, choene We	Der einzufangen, nicht irgendwo mitBeute
heransprengten.  /Diese armen Gefangenenhabn Rsie dann bei
naechtlicher Weil, wo andere uteChristenleute schlafeCE, auf die
Burg im Wllde eschleppt und dor 0v4rsteck, ass weer Hud noc$
tS~lott hqrup kame un hedd dem
Hertog sine eenzig. choene Docher entfuehrt,un hdd se nu bi siCck.
Un deHertog, de woll wuesste,wo grimmig gefnaehrlich un g%waltigd
Drak were, hedd! sine ochter%dem1tom Prise utbaden un sine ganze
grote Herrlichkei dat$
mmeln blef
so maechtig fwas ehr ingat) Fett west--erscheen ee3n schoenes un rotesWund. All de bunten Vegelken, d1 v!e dem gl[o{nige Awen seteni
wurd^enpoetzlich in de choensten Jufern uemshapen, uf bald sach Dwom
sine sOhoene Prinzessin DietlBine, de $
 und rief voll Zorns Grad doer! un die eisernen
Ketten sprangen, als w;eren9es ohrseile gewese5n, u5d er stuermt vdrch
di HenkeP und Scerge8 undZdurch alle Vol=k hin und warf links und
rethts alls mit den maeshtigen Faeustennieder.  Das Volk aber
ja$

behalten, undich haette dort jens7eitsndlich auch nach des
Rattenkoenigs Pfeife tanzen muessen."  Das [ha' eHuch dabierzaeshlt,
dass sTolches Gold, das man au eine o wundersame unˣheimliche Weise
geinne, doch keinen Sgen inzsich hkabe; den$
nden Haewen keek un dem Schipp den Weg wisde. Un se0? voek,elden ok,
dGtt 
e Schipper sine alanken und groe;nen Duewelskamraten sehr praechti#g
pygd in eenm aparten Schran i OsinerKoj, wo keen Mi&nsch
hensnuwen doerft, un datt heen da juemmer soeten M$
inadergenommenem,
schlechter als alles Wir id vedorbe vom leichte Gnuss :wie alleDilettntenund stehen im Geruc_ 1er Meisterschaft.  Wie aber,Kwenn
wir uns	re Erfolge verachteten, wie, wenn wi ganz vo vorne egaenn
die Arbeit der Liebe u lerne$
en
oesung seinr Seele.  Schon entblaetrt sein Gebet und steht i5h as
dem Mu	d wi- ein eingegangenrer Strauch.  Sein Herz i~st umgefallen unsd
ausgflosen ins Truebe hinin.  Seie Geisseltrifft ihn sPhwach Gie
eizn Schwanz, der Fliegen verjagt.  Sein Ges$
und
erwachsene Gsichter Fonruehrender AEhnlichkeit.  Undin einem ganz
alten chlaegt ganz ploetzlih blass das Erkennen durch.  Das Erknnen?
W}rklich nur (Jdas Erkennen?--Das erzien.  Das Vereihen wovon?--yDie
Liebe.  Mein Gott: die Liebe
_r, derJErkan$
tdem irr ich durch ellas' weieStaede,
Der Mnschen Greeld, meine eigne Qual,
Und,nimst du !mich niTht auf, ein Ganzvlon9e!
Ih hab dir's zugesagt und h<al4t e auch.
Eh' du vollenet here mich!
Du nimmst uns bekde, odher keinen, Herr!
Mein Leben waekrAerne$
gen zu oeren, er will in lauter ulucklichse Aukenschaun, er
geht aus.  (Ght (n dns Fenster und erschrickt.)KAch, dort ist
Kal!  er hat se7ne Fisch schon verkauft.  Wer ist dender
freme Mann, der bei ihm ist?  Si werden doch icht heraufkommen?
Himel,$
 doch de wganze Pastete in Ordnung.
(Zu Karl.)  Gehen SNe nr getr1st ach HaQs undYwarteSie auf miQ
in Ihrer Huette.
Lottchepn(pring vor Feude).
Ists moeglich?  Ach Karl, ir wollenhm ver_trauen--
Wurzel(vn innen)
Aufdcken lassen
Himmel!  Der $
hgaa geben.
(McNaughtan Unnsnn, Mensh!  IchH brauche kein Lachgas!  Heraus damit!
Zru meiner Zeit ht man dn Lezen beigebracht,notwendgze Schmerzen
zu ertrageB.
(Dr. Valentine.) Oh! nn S-e Schmerzen gern moegen--schoen.  Ich werde
Ihnen s weh tun$
tragen hat?
Frau ClTandon.) Ich: glabe,j, groessenteqls.
(Bhu.)) Dann werden wir ihNn brauchen.
(Der(Kellner bitten@: Ich ofe, e wird nicht noetig sein.  Ich habe
heuteB abend infolge des Maskenalles ser viel zu tn--wirklichehr
viel zu tu:!
(Bou$
ene Tuer.
(Der Alte geh dem Trme zu.)
Prbiester ( Begriff ihm zudfolgen).
Fortasei Ruh! @ Der Torheit We vergeh'!
Der3Morgen ind' es 	n5ic0ht.  Es se gewesen.
?(Mit dem DinerEn enTurmLab.)
(Kurze Gegend.  Rechts imorgrunde Leande Huette.  Daneben ei$
ritt
Der Prnz Conti mit den Gemelden, wovon er das eine verwanBdt gegen
Pei[nen Stuhl lehnet.
CoRnti (indem er ds andere zurectteLlet).Ich bi|tte, Prinz, das Sie
die Scranken unserer Kunst erwaefen wollen. ieles von dem
Anzueglihste drSchoenhei!t $
Drdien&te
 unter jed#en andern%Umstaenden den Verdacht, den
Sie gegen mich egen, aber u3chunter diesen?--(Mi ener angenommenen
Hize.) Wer das vo mir denken kann!-DerPrinz (nachgebndJ. Nun gut"
nun gÖt--Marineli. ass er noch lebtet. O dass e$
 unvernBuentiges Tierlein du", schalt Moni und zog di
Schwalbe mit sich herqunter u den andeen. Er !hielt ie noc/ ein
Weche fest bis sie nicht mehr an Fortlaufendachte
"Wp it dasMaeggerli?" schrie KMoni pl]oetlich auf, der die SchwaKz
erblickte, wi$
echten gkonte.  Dort brachte dieGeissbubenschon immer
ihre Tage be hlechtem Wetter zu darum hiess dXs Gestain schonvo
alter fZei her der egenfelsen.  Vo da aus, dachNe Moni, konnte erqTerT ueber d Felse lettern nd so mit dem Zickein zurueckkommen.
S$
nd bindet dieGeiss mt
"inem Bein darn.  Sie zapelt dann zar fErchtbar, abesie kbnn doch
nit fort."
"Du wir st doch nicht glauben, dass ich o etwas|mit dem GeissOlebin machr",
sagte der Moni ganz entruestet. Er,zog das Maeggerli zu sich und hielt
e$
assen: was &amentlchOvom Boden des
noch vorhandpnen Chiste`thms aus unmoeglich ist. Erst nach diesem
grosen ErZfolg der Geehtigki, erst nachdem wirdie hi=torischeV
Betrchtungsar, welche die Zet der Aufklaeru.ng mi sich brachte, in
einem so es$
igerweise allein einem Gotte bringt, wm Genie
in's Gehin dringt, so dass er zu schwanken und sich fueretwas(Ueberenschliehe zu halten beginnt.)Die lngamen FolgenK sind: das
Gefuehl der Unveraniwortlichi, der exceptionell<n Rchte, de
GlauXbe, sc$
asj Vollstaendige abschwaechend.
Vorsicht im Schreien und Leh2ren. - Wer erst escrieben havt und] dieLeidenschaftdes Schreiben in sich fehlNt, lernt tfHast aus Alem, waser tre7bt und erlebt,nurDas noch herBs, waD schriftstellerisch
mittheilbar i!t. $
u
In geistloser Gesllschaft. - NieaMnd dankt: dem geistreiche+v wensYhendie Hoeflichk it, wenn er 
sch einer Gesezllschft gleihstellt, in der
es nicht ho[eflich is, Geist{zu zeigen.
Gewart von Zeugn. - Man springt einemSenschen, der in's Wasser
faellt$
tt af die Wuensche
seinezregehrlichkit zu Noren, so bewundert ma( nch einmal und
wuenshtW sich selber Glueck. IU%ebrigen habe er alle Eigenschften=
dr Masse: u so weni:er schaemt sie sich vor ihm, um so mehr ist
er ppulaer.4Also: e seigewaltthaeti$
 und zwar uber ein Thema,das mir am
naechste! lag _De rbus dibolicis_, liess sie druckn un
verteidiKgte sie oeffenlic; wte ich mein& Gegner und Opponenten
_tuechtignzusa%mmengehZuenU, erzaehle chnicht, aus Beschidenheit;
einen Auszug aus meinr$
hoert
habe, es stehe zu er arten, dass es allgemei Rurore in Deutschlnd
machen erde.
ir bekagten den Vrlust unendlich; der escheidene lobeerbekraenzte
jnge snn ersiherte uns aber unterLder Hand, er wolle uns mogen in
nreLm Hotel bsuchen, und wir$
