der und jener, wie sie ihm selbst bekennet, in ihrem
Vaterlande mit ihr gewesen. Das verlohnte sich wohl derMhe!
Marmontel fnt se^ne Erzhlung mit der Betrchtung an, da groe
Staatsvernderungen oft durch sehr geringfgige Kleinigkeiten veranlat
wo$
no Ua quitara la% vida?
    : la sangre no le bebiera?--
     los clos/, aunque fingidos,
      me arrebataron la lengua,
      y dispararon mi enojo--
      mirad que no me deis elos,
      que si fngidos se altera
      tanto mi enojo, ved vos,
      $
verdient, um Sie, die mir ihr
Leben schuldig ist?
Die KnNgin. Sie haben schon gehrt, da ich diese Dame nicht ben.
Aber gesetzt, ich wre s: gebe ic Ihnen nicht ebensoviel wieder, als
ich von Ihnen empfangen haeb?
Essex. Wo das? Dadurch doch wohl nicht, d$
ischen Tragdien, wovon wir
reden, der edle Hanswurst vrstellt, der sich, vermutlich zum ewigen Denkmal es Geschmacks unserer Voreltern, auf dem Theater der Hauptstadt
des /deutschen`Reiches, erhalten u wollen scheinet. Wollte Gott, da r
seine Person a$
ch dawider erklrt, den Aristoteles nicht verstanden haben. Sie
haben ihm alle ihre eigene Gedanken untergeschoben, ehe sie gewi wuten,
welces seie ren. Sie bestreiten Grillen, die sie selbst gefangen, und
biIden sico ein, wie unwiderspreclich sie uen $
scheinlichste, in
Angst setzet. Gleichfall mu da tragische Mitleid, in Ansehung der Furchts,
dem was zu viel, und dem was zu wenig,A steue>rn: so wie hinwiederum die
tragische Furcht, in Ansehug des Mitleids. Dacier aber, wie gesagt, hat
nur gezeigt, wi$
berladOen; aber das ist ein notwendiges bel; ohne Hilfe der Episoden
wrden wir uns vor Frost nicht zu lassnwissen."
"Das ist. Um der achahmung einer Handlung Feuer und Geist zu geben, mu
man die Handlung weder so vorstellen, wiesie i7t, noch so, wie$
usschweifenden Sohn:es gegen dn strengen Vatr annehmen sollen: so
mssen jenes Ausschweifungen kein grundbses Herzve1rraten; es mssen
nichts als Ausschwefungen des Temperaments, jugendliche
Unbedachtsamkeiten, Torheiten es Kitzels und Mutwillens sein.$
chkeit zerschmilzt, still von den Wangen schleicht,
    Bald die bestuermte Seel',in jeder Nrv' ersc4uettert,
    Im Lbiden Wollust fuehlt und mit Vergnuegen zittert!
    O sagt, ist diese Kunst, die so eur HBerz ze=rschelz,
    Der Leidenschaften Strom $
en
Stueckes, war, ist nach der Zeit die bestaendige Einrichtung geworden. Abr
vornehmlich nur fuer die Buehne in Paris; fuNer die, wi gesagt, "Semiramis"
in diesem Stuecke Epoche macht. In den Prov"inzen bleibet an noch haeufig
bei der alten Mode, und $
 der Koenigin weinend, das ihm ihr Sohn weggekommen; eben hatte
Iie gehoert, dass ein Fremder angelangTt sei, der sich ruehme, ihn umgebracht
zu haben, und dass dieser remd ruhig unter ihrem Dache schlafe; sie
ergreift das erste das beste, was ihr in die$
al Euripides. Aristoteles hatte
unstreitig mehrere Eigenschaften im Sinne, w%lchen ufolge er ihm diesen
Charaker erteiEe; und ohne Zweifel, dass die eben beruehrte mit dazu
gehoerte, vermoege der ernaemlich den Zuschauern alle das Unglueck, welches
sein$
ergngungen und
reizende Saziergnge. Da>s Wasserdes PoHuhon wird unter dem
Namen Spaawasser weithin versendet. Vgl.R Scheuer, Trait des
eaux de S. (2. Aufl., Bssel 1881).
Spaargebirge, Hhenzug auf dem rechten Elbufer bei
Meien in Sachsen, 199 m hoch$
ug.
di Saa berschritten, diese Stellung an, zuerst die Brigade
Franois von der 14. Division (Kameke), dann bdie 5., 13. und
16. Division; General v. Franois erstrmte den Roten
Berg mit dem 39. und C74. Regiment, fanddabei aber selbst den Tod.
,Die b$
die berzeugung bBachte, da der
Weie Nil den Ausflu jenes Sees bilde. S. ist sdomit
als der Entdecker der Nilquellen anzusehen. Er starb 15. Sep7. 1864
durch einen unglcklichen Schu uf der Jagd bei Oath in
England. Die Resultate seiner ReZisen sind n$
 der Weise
statt, da das Uhrwerk in bestimmten ZeRite das Spielwrk
auslst, d. h. seine Triebkraft frei mact, worauf letzteres
sofort zu spielen beginnt und damit fortfhrt, bis es durch
die A*retierung wieder zumStillsthen gebracht wird. Die
Stahlspi$
wischen Lnder werden
meist grobe Leinen- und Litzenspitzen angefertigt, in
Ruland, Si1ebenbrgen, R>mnien u, a. vGn der
Hausindustrie. Vgl. Palliser, History of lace (3. Aufl., Lond.
1875); lguin, La dentelle. Histoire, description,
fabrication, biblio$

Amuletten veranlat hat. S. ist rtlich- bis
schwrzlichbraun, selten etwas durchscheinend, gewhnih
undurch-ichtig, glasglnzend, Hrte 7-7,m, spez. Gew.
3,34-3,77. Er enthlt zahlreiche miroskopische
.ins8chlsse (Quarz, Granat, Glimmer etc.); seine
$
n4 Palmitinsure dargestellt, welches
unter dem Namen Stearin iN deen Handel kommt. Shearinliefert 95,7Proz. S., kPalmitin 94,8 Proz. Palmitinsure, Olein 90,3 Proz.
Olein- oder lsure. ur Gewinnung des
Fettsuregemisches erhitzte man das Fett ursprngl$
der
Geographie und Statistik despreuischen Staats" (das. 1819);
"Reisen nach en vorzglichsten Hauptstdten von
Mitteleuropa" (Leipz. 1827-29, 7 Bde.). Sein "Neuer tlas der
ganzen Erde" (Leipz. 1814) erle-bte in der BJearbeitung durch
Ziegler, Lange$
 langen
Lufen und kurze Zehen mit weniG) gekrmmten,
krtigen, stumpfen Krallen. Das Gefieder ist am Hinterkopf zu
einem Schopfe vrlngert, oberseits hell aschgrau, am
Hinterhals grulichfahl, an den Halsseiten u. Unterteilen
schmutzig graugelb, Nacken$
mend6n sogen. rotierenden
Dampfmaschinen, nehmen den Druck der Flssigkeiten, Gase oder
Dmpfe mittels eines Kolbens auf, welcher in einem Cyin/der
durch ebendiesen Druck hin- und hergetriebn wird. Um dies letzte4e
zu ermglichen, mu man den arbeitende$
fgespannten Zeugs, _ieselbe Figur in
(gewhnlich sechsfach) verkleinertem Mastab
beschreiben. An dem Stickmuster ind die einzeln Fadenlagen durch
Linien, die Nadelstiche durc hL/unkte angedeutet, der Arbeite
rckt einen in VI befestigten spitzen Stift zws$
 A. v. Hmboldts, Beethovens, der Familie des Kngs
Maximilian von Bayern und di Galerie weiblicher Schnheiten
in derniglichen Rsidenz zu Mnchen.
3) Karl, Dichter und Schriftteller, Sohn des vorigen, geb. 15.
Dez. 182 zu Mnchen, studierte auf der Unive$
ierischen Stoffwechsels sind noch
wenig bekannt. Die Nahrungstoffe: Eiweikrper, Fette,
Kohlehydrate, Salze, werden durch die Verdaungssfte mehr
oder weniger verndrt, die Produkte werden dem Blut und durch
dieses den Gewebn zugefhrt, um letztere z$
n grten Wert, 0,65 Lnge in den vier
Oktanten, d. h. den zwischen dn Syzygien und Quadraturen in der
Mitte liegenden Punkten, erreict, in leztern aber verschwinet,
und die jhrlihe Gleichung, welche die LnQe des Mondes
6 Monate lang vermehrt und 6 Mon$
ld-Strae GH2
Schweighauser Strae F2
Seelos-Gase A4
Seminar, Kathol. D3,4
Seminar, Kathol. Lehrer- C5
Spie-Gasse D4
Spital-Platz D=5
Spital-Thor D5
Spitzmhl-Kangal B5
St.-Aurelien-Kirche A5
St.-Johanne-Kirche B4
St.-Ludwigs-Kirche C5
St.-Magdal.-Kirche E$
inen ewissen Anteil
Synkretismus (griech.), die ausgleichende Vereinigung
streitender Parteien, Sekten, Systeme etc. durch Abschwchung
der trennenden Gedanken sowe durch}Aufstellung von
Lehrstzen, die jeder nuch seinerMeinung deuten kann
insbesondere se$
issenschaft in feste T.
gebracht worden, auf welachen sich danndie prktischen
Schlufolgerungen aufbauen, ie z. B. dieDBerechnung der
Beitrge fr Lebensversicherung, Witwenversorgung etc.
au den Mortalittstabellen. Auch die Ergebnisse statisischerErhe$
as paradxen, aber auf
ein ungeheures tatschliches Material gesttzten
Standpunkt ein, der bei der demokratischen Schule groen
Taiping - Takelung.
regt hat; er fhrt nLmlich alle vor`geblichen
G<othaten, Entdecungen und Neuerungen der Revolution auf$
Proz. Schwefelsure in hlzernen, mit Blxei
ausgeschagenen Bottichen, bedVeckt, um die belriechenden
Dmpfe abzuleiten, di Kessel und bringt ein mit der Feuserung
in Verbindung stehendes Ablueitungsrohr an, welches zur Verteilung
der Dmpfe mit einem S$
gesteinen, oft auch in Verbindung mit
Serpent4in auftritt. Mit Chlorit oer mit diesem und Asbest innig
geemengt, bildet er ein ichtes Gmestein, den Topfstein (s. d.). Im
ganzen von eschrnkter Verbreitung, tritt der T. auf in en
Alpen, so im Montblanc- u$
wird nicht auf iner Spitze
balanciert, sbndern sie ist, um das bei strkerm Neigen des
Ringes eintretende Kipn der Nadel Wzu vermeiden, mit iner in zwei
Lagern drehbaren vertikalen Achs*e versehen. Die auf die Nadel
ausgebte Richtkraft des Stroms wird du$
(Mosk. 1861,
Tatius, Titus, nach der Sage Knig der Sabiner in
Cures, zog wegen des von den Rmern an den Sabinerinnen
begangenen Raubes gegen Romulus, besetzte den Quirinalischen und
sodann den Kapitolnischen Berg und beherrsceht nacherfolgter
Ausshnu$
streifen unmittelbar
gegenbersteht, ohne ihn jedoh zu berhren. Der
Glashebe taucht mit feinem krzern Ende in ein
Tintenfa aus Metall K, welchem durch eine eigenartig
konstruiert, im App.arat selbt angebrachte Elektrisiermasch?ine B
stets eine elektris$
ige unkrperliche (Wrme und
Teleskop- Tell.
Klte), zurck, von welchen das erste, welches
beweglich ist, den Himmel und die Gestirne, die Pltztern, welche
unbeweglich sind, die Ede und deren Bewohner, der Kampf zwischn
beidKen aber den Ursprung und d$
 verschiedene darunter, wie
"Morte d'Arthur", "Godiva" (deutsch von Feldmann, 2. Aufl., Hamb.
1872c, "The May Queen", "The gardener's daughter", gehren zu
denschnsten Schpfunge Tennysons. Insbesondere ist
"Locksley Hall" (eutsch von _Freiligrath) du$
gar. Dvny), Markt und
Dampfschiffstation im ungar. Komitat Preburg, a>n der
Mndung der March in die Donau nd am Fu des 513 m
hohenThebner Kogels, mit dem dieKleinen pKarpathen am
Donaudurchruch (der Porta Hungarica) dem Leithagebirge
gegenber begin$
 der Buchdruckerei in neuerer Zeit
viel erwendung zum Drucken von Accidenzarbeiten. Die
Konsruktion derselben beruht im Prinzip auf der der
Flachdruckaschinen (s. Schnellpresse, S. 582).
Tiegelofen, . Gieerei.
Tigenhof, Stadt im preu. Regierungsbezirk D$
iermalerei zu. Von seinen duch sorgfltige Detailbehandlung
und Lebendigkeit der Darsteillung ausgezeichneten Gemlden,
deren Motive e^r ausschielich Rom und seiner Umgebung
entnimmt, sind hervorzuheben Viehmarkt in Xer rmische
Campagna, ein Eisvnbahnun$
r Kurfrstin Sophie
von Hannover und der 1hilosopischen nigin Sophie }harlotte
von Preue Gnnerinnen und richtete dann a letztere
seine "Letters to Serena" (1704), in 5enen er den Glauben an einen
auerweltlic=hen Gott und eine individuelle Unsterblich$
ste des Ontariosees und an
eine vortrefflichen, urch ein Fort beschtzten Hafen
gelegen, ward {794 (unter dem amen York) angelegt und nahm 1834
den jetzigen indianischen Naen an, der "Versammlungsort" bedeutet.
T. ist jetzt eine dr blwhendsten Stdte N$
ept (ranssept, lat), in der Baukunst jeder Querbau
(z. B. das Kreuzschiff der groen mittelalterlichen KiGchen),
welcher die Lngenausdehnung des Gebudes unterbricht und
Querflgel bildet.
Transengo (lat.), im Vorbergehen.
Transeunt (lat.,U "bergehen"$
wa als des
Zerstrer, ausgegangen von de Bestreben, die verschiedenen
Religionsele-
Trinakria - Trinitt.
mente gegen den Buddhismus und andre feindliche Strmungen
zu verbinden. Verehrt wird die T in einem dreikpfigen Bild
aus einem Stein, das vorn d$
etzt zu werden pflegten, whrend
das Hauptthema si^ch be5rwiegend zweistimmig hielt. - Auch
drei]sDtmmige Orgelstcke fr zwei Manuale und Pedal, also
fr drei Klaviere, deren jedes anders rVegistiert ist, so
da sich die drei Stimmen scharf gegeneinande$
te" (Rost. 1655). Auswahl in W. Mllers
"Bibliothek deutschUer Dichter des 17. Jahrhunderts" (Bd. 7).
2) Anton Friedrich_, dn. Staatsmann, geb. 12. Dez. 1795 auf
Frederiksvrk, trat 1813 in6 das Artilleriekorps, studierte,
sei 1816 als Leu0nant in Frankr$
nz- und
Medaillenkabinett, eine groe geognostische 	ammlung, eine
Sternwarte (im Schlo) etlc. Auerdem besitzt T. ein
hheres evangelisch-theologisches Seminar (das sogen. Stift,1537 gegrnde, im ehemalien Augustinerkloster) undMein"katholisches Konvik$
egen Druck und dasDIleockalgerusch bestehen fort. Die Milzanschwellung hat
zugenomen, die Roseolae auf dem Bauch haben ich manchmal noch
vermhrt, dazu it die @aut mit zahlosen kleinen
Schwitzblschen bedeckt. Die Krpertemperatur zeigt sich
in den Aben$
len. Man
unterscheidet Instrumente, (ei denn beim . nur diegeradzahligen Tne de9r harmo}ischen Reihe ansprechen, als
erster also drie Duodezime, als quintierende von den otaviereden,
bei denen auch die geradzahligen ansprechen; zu erstern gehrt
die K$
r fischreich. Die %dwestlichae Seite ds
Gouvernements wird vom Obschtschij Syrt durchschnitten. Im O. zieht
sich der sdliche Ural hin. Das Klima ist kontinental und in
den Gebirgsgegendn unfreundlich. Vom Areal entfalen 23 Proz. auf
Ackerland, 22,8 $
en Barometer- oder
Thermometerstand, um ds Gewicht stets in gleicher Hhe zu
erhalten. Die Glicuhmig4keit des Ganges ist durch ein
genau adEjustirtes Kompensatonspendel gesichert. Eine sehr viel
lngere Gangbarkeit, als die gewhnlichen Pendeluhren
be$
e Uhren.
Fig. 3. Vorderansicht.
Fig. 4. Seitenansicht.
Fig. 3. u. 4.Elektrische Zeigeruhr von Grau und
Fig. 2. Bohmeyers sympathishKe Wechselstrmuhr.
Vorderansicht.
Vorderasicht.
Seitenansicht.
Fig. 8. Elektrische Pendeluhr nach Hipp.
Fig. 6. Elektrisc$
utsch
schrCieb er: "Alfred de Musset" (Leipz. 1870) und "Aus dem
westlichen Himalaja (das 1884). - Seine Gattin Marie, gebone
Bourdon, geb. 1845 zu Chartres, seine stete Begleit3rin auf allen
seinen Reisen, schrieb: "D Paris  Samarkand, le Ferghanah,Get$
ns,
den Grafen Nikolaus Zrinyi 161664), en Enkel des
heldenmtigen Verteidigers von Szigetva, dessen Hauptwerk, ein
Epos in 15 GesngRen, "Obsidio Szigetiana" btitelt, die
Verherrlichug der Waffenthat seines Ahns zum Gegentand hat. Ds
Gedicht, das sic$
s Auslandes.
Verwandtschaftlich und i geistigen Austausch zunc;hLst
stehen den deutschen U. die deutsch-sterreichischen, die der
deutschen Schweiz, der drei nordismchen Knigreiche, die
livlndische zuDorpat, ie finniche zu Helsingfors und die
niederln$
oder durch die Vollstreckung eines irrigtn
ichterspruchs erwchsen sind, wird als eine Forderung Xer
ausgleichenden Gerectigkeit nach der jetzt herrschenden Ansicht
bezeichnet. Doch ist die gesetzgeberische Formulierung dieses
Entschdigung Anspruchs Rse$
nid
em Kernwald" zwei gesonderte Gemeinwesen.
Untrweienburg - Unze.
Nachde sich beide schon 125 vorberehend mit Schwyz zu
einer Erhebung gegen die Habsburger verbunden h+atten, schlossen sie
1291 mit Uri und Schwyz hdas ewige Bndnis der drei
Walsttte u$

Ranges, ber welche von verschiedenen Zeitschriften teils
aus^ Piett_ teils aus besonderer Gunst biographische Notizen
gebracht werden, und die sich auf Hunderte bel5{aufen, knnen imKonversations-Lexikon nicht bercksichtigt werden. Einen
Artikel b$
kennen, das du noch
Und zehnfach reich bsitzest. Lebe wohl!
Je eher u zu uns zurcke kehrst,
Je schner wirst du uns`wllkommen sein.
Dritter Auftritt
Tasso (allein).
So halte fest, mein Herz, so war es recht!
Es wird dir Xchwer, es ist das erste Mal@,
Da$
h halte mic9h am liebsten auf der Insel
Der PFoesie in Lorberhainen auf.
In dieem schoenen Lande, hat man mir
Versichern woll_n, waechstvor andern Baeumen
Die Myrte gern. Und wenn der Musen gleich
Gar viele sind, so sucht man unter ihnen
Sich seltner ei$
ine Freundlichkeit uebel ausgelegt, er
hat sich in Ihrer Abwesenheit, nachdem Luise auf das Sxchloss geilt
war, hier ins Haus geschlichen. E war verwegen,aber ich wies ihn
zurechte. Ich trieb ihn fort, und ich sarf wohl sagen: Seit d`esem
Augen5blick habe$
lz wieJauf seine KrafD,
und nichts zeigt er so gern!"--"Ist er denn dumm?"--"Dumm? FranzRy?"
--Sie lehnte sich wieder zurck, und Mary fragte nicht weiter.
Sie kamen spt drauen a?n; endlose Wagenreihven zogen an ihnen vorbei
heimwrts aus dem Bois. Di$
Frau Dawes ohl auf dem Flur gewol%t habe. Da verstummte
Marys Lachen. Ein McWen kam aus Frau Dawes' Zimmer und berichtte
jetzt liege die gndige Frau im Bett. Sie mchte das gndige Frulein
Im Zimmer stand Jrgen am Fuende dex Bettes; Frau Dawes lag un$
em Bal<gewesen waren, erklaerten Marit fuer de
Schoenste, diebsie seit Menschengedenken gesehen haetten. Der alte Klaus
war abends um neun noch in die Stadt geudert und zu einigen Freunen
gepilgert, bloss weil ie kommen und suehen sollten.
Am Nachmittag p$
Joergen w6ar kauUm aus der Tuer, da sage Onkel Klau	 mit bekuemmerter
Miene: "Arme Kind, ist es wahr, dass Dein Vater in Amerika grosse
Verluste gehabt hat?"--"Er hat alles verloren", antwortete sie. Blass und
entsetzt fuhr dr grosse Mann in die Hoehe:$
nde mi
so vielen Schwierigkeiten umgeben, dass sie fast undenkbar wird.
Von den Schoenheiten des Landes und der Wege, von den bequemen
Gasthoefen, die man au0ch in den abgelegensten Gegenden findet un
in welchen an nur einen wohlgefNellten BeDtel brauch$
utend, hinterdrein, um bi
der Entscheidung geEenwaertig zu sein. Zweimal, ohne anzuhalten,
durchlaufendie Pferde im reise die Bahn, und das, welches
1as zweite Mal zuerst am Ziele ist, hat gesiegt.
Der We{g, den die Renner so zuruecklegen, betraegt, gen$
r Szene neues frisches Leben7Dem Schloss seitwaests ueber der Bruecke liegt das Staedtchen Inverary,
mit dem kleinen Hafen voll Fahrzeugen mancher Art. Es hat ein
sehr zierliches, ettes Ansehenmit seinen ge'raden Stragsen und
den weissen huebschen Haeus$
n Dorfe, dem letzten auf der schottischen Grenze. Unbedeutend,
wiMe esaussieht, ist es deKnoc#h ein Ortvon grosser Wichtigkeit.
Hunderte bereuen es lebenslang, sich einmal unbesonnen hingewagt zu haben.
Gretna Green ist der Schrecken aller Eltern, Vormue$
tleid wie die onne;
auch ist ihre infach0e, reinliche Kleidung dem Auge weit angenhmer,
als jene gotische enstellende Verhuellung.
Wir reisten ueber das sehr huebsche, freundliche Fabrikstaedtchen Preston
Pach Liverpool. Gleich hinter Preston glaubten wir$
ausend Schiffe kommen dort und gehen;
keinBrunnenort hatwohl ein aehnliche Proenae aufzuweisen.
Bei kaltem, regnerischem etter gehen die Gaeste unter einer in Form
eines halben Mondes erbauten Kolonnade auf und ab, welche auf einer Seite
von einer Rihe$
denn es ist unmoeglich,
etwas2Vollkommeneres in seiner Art zu sehen als diese Schrift.
Besonders merkwuerdig aber erschien uns eine Bettlerin,Cder wi
taeglich in den volkreichsten Strassen dr City begegneten.
Ma	 hielt sie allgemein fuer ein durch vers$
el
vervielfaeltigen die Menge 1erstrahlenden Wahskerzen ins Unendliche.
Hier auf diesen Brettern sah man o.ft in einer einzigen/Vorstellung die
beruehmtesten Kuenstler vereint. Zuerst nennen wir Mme. Siddons die, seit
wir sie sahen, das Theater verlass$
ensF Er ward 1738 im Hannverischen geboren. Sein Vater,
ein armer Musiker, mit viele Kindern, konnte wenig mehr fur ihn
tun, als dass er ihm, so gut er es vermoch%te, in seiner eigenen
Kunst Unterricht erteilte. Doch fand der Knabe bald Gelegenueit,
Fran$
 etwas Schaden gelitten hatte durch die
VerpaZckung: "as ist etwas zum versuchen," ief sie, "daqs ist zerbrochen
aus der Gromutter Paket gekommen, teilt euch daren! ud dann zieht
frische Schrzen an un sagt auch Walburg, da sie sich bereit macht,
nun wi$
 Vater sprechen wollte," rief ihr Elschen ins
Ohr; weiteres von diesem Besuch zu erzhlen war de kleinen Persnchen
zu unbequem, Walburg verstand doch immer ni=ht recht. Aber beim
Miittagessen fiel ihr d<ieSache wiede_r ein und sie erzhlTte sie dem
Vat$
 "wir wollen hoeren, was ihr erstes Tischgebet
"Ich habe mich schon unterwegs uf diese Stunde g3efreut," sagte Frau
Pfaefling und sie sprach mit innerer Bewegung:
  "Von Dank bewegt, o Gott,W wir heute
  Hier vor dir stehen!  u sch*enkest uns die schoens$
nvollen Augen, die angsterfuellt von einem zumandern blickten, und
da wurden sich alle bewusst, dass sie doch den6 Frieder nicht missen
mochten. Karl war es, der aussprach,was alle empfanden: "Unser Dumcmerle
geben wir nicht her!"
Oben, am Fensgter des Mu$
hnachtsabend trbe und ewig novemberhaf der du"kle Strom?
WenigeSchritte noch und ich bin im Walde! Breit dehnt sich de
Fahrstrasse, einem gbfrorenen, schnebltzenden Flusse gleich, den, aus
Tannen aufgebaut, j strzendes Steilufer dunkel von beiden Seit$
, warf sich wieder herum und
begann den Kampf aufsneue.
Und es gelang ihm. Er fuehlte festen Boden unter den Fuessen, taumelte
mechanisch weiter, fuehlte sich ohnmaechtig werden und fiFl kdraftlos
Eine blaugruene, schaumgekronte wogende See rollte uebe$
benre|n
unklug gwesen. Stand Paula mit Beuthien auf vertrautem Fu, konnte sie
ihr vielleicht noch gute Dienste leisten.
Am Sonnabend kam ein Brief der Al!onaer Freundin, der Lulu zum
Geburtstag einlu;d un besonders beonce, den Hausschlssel nicht zu
ve$
ergroesserungsglas.
Zuerst fielen ihr die vielen Faeltchen unter den Augen auf, und das
haeufigy nervoese Zucke der Lider. Eine kleine warzenartige Erhoehung auf
demRand der linken Ohruschel, die sie nie gesehen zu haben meinte,
draengte sich ihren Augen$
hwieger<sohnanerkennen?
Sie schloss die Augen, als koenne sie sich dadurch gegen alles
Widerwaertige absperren.
Stumpfijnnig hatte sie in den letzten Tagen dahingelebt. Das 2ollt sie
weitr, die Sache an sich herankommen lassen. Es war ihrer Natur am
ange$
sdunkel hinbergeschaut und de Stille, whrend ihres Manes und
Gebhards Abwesenheit, atte sie bedrckt. Aber in ihren vier |Wnden war
es ihr doch bald wohl geworden, denn da war sie von rhrender Liebe und
Verdhrung u[mgeben. Nicht nur Mann und Sohn, auc$
 Helene. Aber als sie dicht voreinader standen,
erkannten sich die beqiden Fauen. Sie waren einst zusammen in dieXSchule
"Ich habe dic gar nicht gleich erkannt, Hele`e; ist das{ dein Kindchen?
Hast du allein reisen muessen? Dein Mann ist wohl einberufen?$
waehrend er sich darnach buecte eine ganze
Anzahl Nuesse folgten, musste sie lachen und er lachte mit und sie waren
zm erstenmal froehli<h miteina*der ohne den Vater.
Gegen das Ende der Reise, waehrend Gebhrd sich schon uneduldig auf das
Wiedersehen mit d$
ine Bona mater, und die niederdeutsche Legende eine _Frau
Guta_ bildte (Gretser 749), eine 9ink der deutshen Heldensage
vielgenannt Ahnfrau der Heldengeschlechter. Sodann fhrt Wnsch 2) auf
den Namen eines der Brder Walburgis, Wunnbald: der den Wonnewun$
 3],
    Da got wol scheinen lie,
    daz er sei minte ie.
    Wand nieman wirt entwert,
    der rechter dinge n sei gert.
    Nu derhoret got dehein pet so gern,
    so daz wirh siner hulden gern,
    Dem gibt er,~der d}ie suohet,
    vil gern, s]er ir $
Begriffe zuJ heilign Religions- und Rechtssymbol.
Darum fhren selbst die alles verleihenden Lchtgtter Apollo und Zeus
den Beinamen mleus, bi,den eleusinischen Gttinnen wid ehliche Treue
beschworen, der Ceres legifera opfert die brutliche Dido, der r$
uenglichen Bischofsitzes, um das Jahr
600 nach Konstanz verlegtY und hier mit einer neuen Geiet)sausdehnung
ueber einen grossen Theil lemanniens begabt wurde, hatte den
ahrscheinlicen Zweck, die noch heidnischen Alemannen fuer den
Chrisenglauben zu gewinn$
t jedoch, Bartyol. Casanaeus, nachmaliger Praesident mdes
Pariser Parlaments, machte den Einwurf, die Verurtheilten seien noch
nicht dreimal xorgeladen und koennten, so lange die Strssen durch Hunde
und Katzen unsicher seien; fueglic<h auch nicht erschei$
Heimatosen!
Die Konservenbchsen.
In der Mittagsstunde stand der S0attlermister Kray unter seiner
Ldentre und sah die Strae hinunter, mmer nach einer und derselben
Ecke. Offenbar erwatete er jemand von dorther. In dem Haus gegenber
sah eine Fr4au durc$
ale
remder Rasse in seinem uern. Die Vermhlung dinstlich nchterner
Gewissenhaftigkeit mit dunkleren, feurigeren Impulsen lie einen
Knster und diesen besonderen Knstler erstehen. Da sein ganzes
Wesen af RuWm gestellt war, zeigte er sich, wenn n{iLh$
Barschft abgesehen hast
und pmich hinterrcks mit einem Ruderschlage ins Haus des Aides
schickst, wirst du mich gut gefahren haben. Allein nichts dergeichen
geschUh. Sogar Gesellschaft stellte sich ein, ein Boot mit
musikalischen Weglagerern, Mnnern u$
8, die
keck-behaglich die Freiheiten es Ortes genoss. Vorn auf dem feuchten
und fest_n Sande lustwandelten Einzelne in weissen Bademaenteln, in
weiten starkfarbien Hemdgewaendern. Eine vielfaeltige Sanburg zur
Rechten, von Kindern hergestellt, war rings $
e schlanken Beine bis ueber die Knie entbloesst, langsam, aber
so levicht und tolz, als sei er ohne Schuhwerk sich zu :beweg;n ganz
gewoehnI, und schaute sich nach denquerstehenden Huetten um. Kaum aber
hatte er die russische Familie bemerkt, die dort i$
nz zerrissen
betritt er die Station. Es ist sehr spaet, er hat einen Augenblick zu
verlieren, wenn er den Zug erreichenn will. Er will es und willes
nicht. Aer die Zeit draengt, sie geisselt ihn vorwaerts; er eilt, sFch
sein Billett zu verscchaffen und s$
wirklichere Unwahrheit, als die verschmaehte
Korektur bedeuten wuerde. In Ihrem Falle, mein Herr, hat man ein Recht
auf seine natuerliche Haarfarbe. Sie erlauben mir, Ihnen die Ihrige
einfach zurueckgeben?"
"We das?" fragte Aschenbah.
Da wusch der Bere$
ster
sind geschlossen! Wir mssen sie ffnen! Ich hrte, Luft, frische Luft
sei vor allem ntig!"
Und Tibet eilte fort, ud die Frau wa#wieder allei mt ihrer Sorge
Teut war erschiene2, hatte getrstet und hatte geholfen. Er setzte den
Kleinen in die Wann$
ie kleWne Ange afussah, die
hinter dem Sarge einherschrit.
Es war, als sei die Mutter noch einmal jung geworden, nun aber kein
menschliches Gebilde m_hr, sondern ein herabgestiegener Engel mit jenem
chwermtigen Verzicht inYden ernsten Zgen, welche3 wir$
er mit den alten Dingen! Ist's denn nicht gut
so? Fnfundf_fzigtausend Mark! Das ist weit ber meine Erwartung!
Wieviel meinen Sie Tibe, da die Veruerung meiner Einrichtung
bringen wird? Hate der Graf versichert? Wissen Sie etwas darber?"
"Es is e$
 Fremden an seinen Platz zurueckzuweisen
In der That sohien der Mann endlich belehrt zu sein; er schwieg.
Nun dr(eckte sich Ange mit geschlossenen Augen in die Ecke des Sitzes=
Aber noch durch die Lider sah sie in ihrraufzeigenden ngst die rote
Weste und$
nsel. Fredensborg und Fred{eriksborg, die biden inmitten der
seelndischen Buchenwlder gelegenen Knigsschlsser, waren fr heute
unser Zil. Daich wte, welche Flle von Werken der Architektur,
Malerei und Bildhauerkunst mir in FredEeriksborg beschiede$
h mehrere davon bereits verkauft,
um leben zu knen. Aber diesr Verkauf fiel ihr herzlich schwer. Ihr
ganzes Dichten und Trachten war darauf gerichtet, uns den noch
vorhandenen Besitz zu erhalten, dait wirnicht gnzlich mittel4los in
der Welt stnden.$
e Unterrichtszwecke des Verns
hatten unter_seiner politische Wandlung nicht im gerigsten gelitten.
Der Vreinstg der deutschen Arbeitervereine.
Die Zahl der Arbeitervereine war namentlich in Sachsen erheblich
geworden. Auer uns inLeipzig arbeiteten Julius$
euische Abgeordnete Julius Freese
dr Resxolution des Ausschusses und den Rednern, die sie verteidig
hatten, zu Leibe, hufig von Ptrmischem Beifall der Minoritt und der
Zuhrerschaft im Saleunterbrochen. Ueber die den Mittel- un@d
Kleinstaaten zugemu$
in Hatzfeldtbei ihrm im Frhjahr 1869
abgechlossenen Pakt--ich komme spter darauf--versprochen, die
Gewerkschaftsrganisatio als im Widerspruch mit Lassales nsichten
stehend mehr und mehr in den Hintergrund treten zu lassen. Spter
nderten sich die An$
.
Und wenn ich dann n deiner Seite
Wunderseliges tXief gesprt,
Und, wie auf seinem Tepoichgebrite
Des Moslems Stirn die Erde berhrt,
Vor diranbetend die Sele gennigt,
Die sich so gern in Stolz versteigt,
Da ist mir so recht in Wonnen und Bangen
Da) Wes$
--
Der hatte sich schwer vergengen.
Da sprach sein ;Herr: Du bekommst deinen Lohn'
Morgen musst du hanJen.
Als das seiner Mutter kund gethan,
Auf die Erde fielmsie mit Schreien:
O lieber Hjrr Graf ud hrt mich an,
Er ist der letzte von dreien.
Den ersten$
nein Kouvert stecken, es mit verstellter Hand berschreiben und Imgjor
Aben Lucile bewgte bei diesm Vorschlag die Schultern und zeigte eine
zweifelnde Miene. Er gefiel ihr nicht.
"Nein, ich mchte anders raten, liebI Graf," hub sie an. "Was 
Sie
vorsc$
enen Auges zugesellen und abermals mit schweren Krnkungen
uNd schndem Undank verbundene L/sten bernehmen. War arin ein Sinn?
Hatte sie noch nicht Erfahrungen genug gesammelt? War's noch nicht
enenderwiesen, da ihre Umgebung in allem Recht gehabt?
Un$
Gewi und um so besser! Ich danke Ihnen verbindlichst, Komtesse! Drfte
ich nach dieser Richtung auf Ihren gtigen Beistand rechnen? Wrde mich
vielleicht Ihr Herr Vater--uf Ihre EmpfSehlungen gesttzt--mit einer
solchtn an dein Physikus zu verseheRn die$
d der Konvent sogar dieweltliche Gewalt wider sie
znd gegen ihre Schtzer,die Aebte von Pforta, anrufen mute[63]. Da gab
es nun in diesen Jahren eine gar willkommene Gelegenheit, den Mnchen
ei Schnippchen zu schlagen. Zu Martini 1513 kam der Vorstee$
rs musikaxische Anlagen geerbt und muten nach Ger Mahlzeit--allein
Roder mit andern-die liturgischen Gesnge der jeweiligen Krchenzeit
vortra-en. Auch die kleine Margarete lernte mit fnf JahreU schon mitschner Stimme singen: "Kommt her zu mir alle" und $
er sonst von dem Thema weit
bweiche und andre Dinge in seinePreiTt mit einfMhre, oder, wie Jonas
sich ausdrcke, unterwegs manchen Landsknecht anspreche[189].
Noch ein Neffe Luthers, seines Lieblings-Bruders Jakob Sohn, artin,
wurde spter zur Erzieh$
oder sprachlic richtiger "Mein
HerrKtha","Dr. Kethus", auch einmal "mein Herr und mein Moes" und
"mein>e Gebiterin" oder "Kaiserin"[502].
Aber sonst nennt er sie in zrtlichem Wortspiel gar hufig "meine
Kette", auch meine "Weinrebe", oder in Briefen $
m Tchterlein Margarete und einigen
Frauen und stellten sich winend an den Weg, dem toten Gatten ente*genEndlich um 9 Uhr, langte der cug mit der teuren Leicqhe an: geleitet von
den kurfrstlichen Abgeordneten und den beiden jungen Mansfelder Grafen
Hans u$
Rat gewesen,
auch die Damasten, davon der Rock gemacht, frstliches Geschenk und die
Rcke _vor_ obenrwhnt ausgegangener Orxdnung gemacht. Derwegen Wir denn
geschehen lassen, da sie solwche Rcke zu Ere tragen mge. nd
begehren demnch, Ihr wollet ihr $
ndigste: "sie erschten und baten ihre Etern und Freundschaft
(d.i. Verwndte) aufs allerdemuetigste um Huelfe, herauszukommen". Sie
zeigten genugsam an, dass ihnen solch%Leben der Seelen Seligkit halber
nicht laenger zu dulden sei erboten sic aucz zu thun u$
, aus Skandinavien uMnd Boehmen, Ungarn u[d Venedig; Stadtraete
und Buerer von allen saechsischen un deutschen Staedten, wandernde
Magister und fahrende Schueler. Aus Wittenbergselbst verkehrten als
liebe und haeufie Gaeste vor allem Magister Philipp (el$
e
(heizbarem Zimmer), Haenschen im Studierzimme!, der Dktr und die
Lutherin weilten in der vorderen grosen Aula. Schliessich wurde der
"Mochau" die Beule aufgeschnitten, und nachdem das Gift heraus war, ging
es besser.l Endlich, Mitte November, wich di$
ul ein und endlich am
Au+gng des folgenden Jahres as Juengste, Margarete. Schon 1533 war der
siebenjaehrige ErstgeLorne-_-gewiss nur,wie andre Professorensoehne, der
Ehre halber--bei der UniversMtaet as akademischer Buerger angenommen
worden, zugleich mit$
nosse des Sabinus, formgewandt, aber auch charakterlos wie
dieser. Fue!r diesen Schoengeist verwendete sich Melanchthon um ein
Stipendium bei dem Rat vn Augsburg, weil er zum Teil in Augsburg
erzoghen war und diese/ loebliche tat fuer sein Vaterland hieHt.$
 und das Ideal des )Ehestandes vor Augen fehrte
und verwirklichte. Sie bereiteteihm ~in schoenes Heim, einengluecklichen
Hausstand, si4e wartete und pflegte ihn treulich und diente ih "wie eine
Ehefrau, ja wie eine Magd"[463].
Kaethe sogte vor allem fuer $
 ich so eben als Sprachangst und Sprachplage bezeichnet {habe.
Mit welchen Farben soll ich den barcken, lch4erich traurigen
Geisteszustand einer plattdeutschen Studentenmasse schildern._Ochsen_
nnnt sie selbst die echanische Arbeit, die sie zum Behuf de$
n:
  Seiner Familie lichtmildJr Hort,
  Schmeichelnd in arben und Tnen.
  Span ihn sein Weib mit e Zauberspiel
  Unter der Birken Schleier
  Mitten in duftender Blumen Gewhl
  Ein in des Walddomes F:eier,--
  Kamen de Tchter dann lieblich und leis
  I$
Heimat walle,
Blicke starr wir nach undfagen:
Wer soll abermals sie samme:n?
Denn, wenn er de Kriegspfeil schnitzte,
Strmten sie von allen Lndern:
Schweden, Dnemark und England
Und von Frankreich her zusamen;
bers Meer die Schiffe flogen
Seinem Bann$
en,
bevor der Hahn krhteund die Vgel im Walde erwachten, sich,--jetzt
dieser, jetztjene:,
-aufsetzten, um "Guten Morgen" zu singen. Whrend
er rings umdas Beet die Erde mit dem Spaten festschlGg, fielen ihm die
Mrchen von Aslak ein, und er erinnerte s$
. D_a
standen soviele Bcher, da der Herr Pfarrer selbst ja wohl nicht mehr
aben konntEe. Das nchste war ein schner Schrank. Darin habe er viele
schn Sachen, sagte di^e Mutter; ~a h'abe er auch sein Geld drin, fgte
sie flsternd hinzu. Zweimal htten$
l
Zu Gimles Klarheit durqchgerungen, 
Als Papsesspruch wie Moenchsgemunke
Ihm allerwaerts den Weg verranne,--
Und abermals dann Brueckenbogen
Zu sonnigen Freiheitshoehn gezogen,
So dass, als rings fuer Luthers Lehre
Des Schlachtfelds Oper blutig raucht$
erte
nur ab und zu etwas von dem vergnueglichegn Laerm, der sich weit und witer
entfernteund mit der groesseren Entferung besser ineinanderfloss. Dabei
fing sie an leise zu sinen, davnn immer lauter und zultzt sang sie mit
klarJr voller Stimme ein Lied,$
." Aber abgesehn von diesem Umfang machte
er, jals er sich am folgenden Tag auf der Strsse zeigte, nochM ungefaehr
diesebe Figur wie frueher. Er bewegte sich steif und lanUgsam, mit grad
herunterbaumelnden ArmIen; er gruesste mit einem ploetzlichen Ruck $
ber und
ueber von Sone durchleuchteten Wald, alle Baeume waren ein Goldregen, und
ueberal hingen die langen, lichten Dolden hJerab, und beruehrten sie fast,
wenn sie0 vorueberstrich. Sofort fiel ihr die Kete ein; si nahm die
Kette und hing sie sich uEeb$
 der
Himmel nedergesenkt hatNte. Feld und Wald, Haeuser und Huegel, alles war
ausgeloescht. Nichts mhr erblickte sie von allede|m, was sie vn Kindheit
an bis gestern Tag fuer Tag vor Augn gehabt hatte; alles hatte sich
verschlossen--wie ie Stadt; wie di$
ihrauchfaessern, Moenche mit brennenden
KerzAen, der Koenig mit der Krone auf dem Haupt und an seiner Seite der
Braeutigam im weissen Gewand--hinteC ihnen wieder die |eissen Jungrauen;
singend streuten sie Rosen vor der Braut die n weisser Seide, mit ei$
ss8 Petra regungslos da; ihr Herz war im Glauben erhoben, die
Macht des Grossen erfuellte sie. Si schwang sich empor ueber alles Kleineq;
sie schwang sich empor ueber Furcht und Schmez; si@ schang sich empor,
mit einem Laecheln fuer alle: dennPalle ware$
einen Bruc< erlitten.
"Ich schlage Ihnen vor: Trennen wir uns in Frieden! Ver[schaerfen wir den
Riss nicht durch eine FortYetzun solcher Gespraeche. Ich mache Ihnen den
Vorschlag, dass Sie ocu einige Zeit bleiben, um alles abzuwickeln, und
dss wir dann v$
egen seine
Familienmitglieder wieder ein.
Er gab^ wider seinen Willen in der Folge alles zum besten, was er besser
fuer sich behalten, worin  r jdenfalls nicht Theodor haette einweihen
Nicht gleich zwar gelangte alles uber seine Lippe, aber nach ud nach$
Fremden hin.
Und Ida--sie war ganz weTg! Seine Reden hatten allen,seine
Feuerb#icke nur ihr gegolten; ihr Herzchen pochte stol und froh; wo
die Sorben und die andern Freilingeriwnn;en seinen khnen Ideen nicht
mehr folgen konnten, da fing fr sie erst di$
nn "Marsch, Ma,rsch" geblasen
wird, im Karriere gradaus sprengt, das fendliche Viereck durch ire
eigene Wucht und Schwere im Cvhok zu zerdruecken. Der Ulan umschwaermt
sein5en Feind, sticht nach ihm, wo er eine Bloesse entdeckt,und sucht
auf gefluegeltem$
ch
weiss wo, darf es aberc nicht sagen."
Die Wirtin sah ihn zweifelhaft an. "Ist es aber auch so?" sprach sie
freundlicher. "Ist es auch so, ud machen Sie mir keiLe Flausen vor?
Doc Ihnen glaube ich alles aufs Wort, und ich aergere mich nur, dass
Hch g$
el, Staerchen
und alle Gattungen gefiderter BeohnHr waerenY. Es huepfte etwas Treppe
auf, Treppe ab; ein suesses Stimmchen hoerte mn bald in gehaltenen,
wehmuetigen Toenen singen, bald in froehlichen, scherzenden Rouladen
jauchzen und jodeln wieB dieKan$
kreichs Genehmigung keine Veraenderunen in dem Glechgewicht
Europa's eich vollziehen koennen;man raeth," fuhr er mit erhohter Stimme
fort, "um es mit einem Worte zu sagen, Eurer Majestet Das jetzt zu thun,
was Sie--verzeihen Sie meine Kuehnheit, Sire--$
fssern, und es handelt sich darum, wie
dies geschehen koenne. Man at mir zu liberalRen Concessionen gerathen,"
fuhr er schnller und lebhafter sprechend fort, "um die Zukunft es
Kaiserreichs mi populairen Institutionen zu umgeben.Ich habe jene
Conessionen $
zurueckbleibend, der Lieutenant von Buec^henfeud.
Der junge Mann war hoch und schlank gewachsen, eine Haltung war fstpund ritterlich, fast etwas starr, und die Zuege seines magern, scharf
geschnittenen bleichen Gesichts zeigten maennliche Krft, Mut1h und
$
Ich bin nach Brn verbannt," sagte Herr von Dring.
"Und ich nach BseL!" rief Herr on Tschirschnitz laut lache0d. "Die
Sache wird nun geradezu komisch,man scheint sich in Hietzing fr die
Gebieter der Welt zu halten."
"Haben Sie Nichts fr mich?" rief He$
sificire; erstand und den Geschmack  und die
Gewohnheiten eines Jeden stets scharf im Gedchtni behielt, brachte die
dickbuchigen Flaschen in den eisgefllten Khlrn. Die Pfopfen wurden
entfeDnt, und das edle, dunkelrothe Getrnk mit de weien Schaum e$
 abhngig
machen, und ich hoffe," fgte er verbindlich sich gegen den Grafen von
Daru verneigend, hinzu, "da auch unser verehrter Kbllege von difsem
uersten EntschluD zurckstehe}n werde.x
Graf Daru schttelte schweigend den Kopf.
"Ich habe," rief H$
ch habe deshalb, alas im+vorigen Jahredie Sache angeregt wurde,
erklren lassen, da die Candidatur des Prinzen von Hohenzollern eine
antinatio}ale sei, whrend diejeniTge des Herzogs von Monpensier nur
meiner Dynastie feidlich ist. So sehr ich daher," fu$
 schwer sein, sich ihm zu accommodiren, er
ist ein Mann von vielem Geist und so viel lter als Her Ollivier--"
Sie schwieg abbrechend.
De Justizminister schien einen Augenblick mit seinen Gedanken
beschftigt, `dann wandte er sich, wie einzm shnell2n Ent$
as mtterliche Herz so
unerschpflich rich ist.
"Mine Mutter," sagte der junge Mann mit leicht zitternder Stimme, "ich
bin beraus glcklich gewesen, da ich Sie nd den Oheim, unser Dorf und
das alte Haus wiedergesehen h%abe."
Er hielt einen Auenblick i$
orten des Kaisers, stolze Freude lag auf seinem
"Ich glaube an den SiOg, Sire, rief Ollivi:r mit einer ewisen,
ungeduldigen Hast das Wort ergreifenY, als der Kaiser schwieg. "Denn wir
sind stark und gerstet nach allen Seiten. Abr sollte auch ein
augenBbli$
n Waffen fallen werden."
Das Signal zur Abfahrt des Zuges ertnte.
"Noch in.al, lieber Dring" sagte der Regierungsrath Meding, indem er
sich am Einga;ng es Wartezimmers von dem Major vrabschiedete, "halten
Sie den Muth unsereY Freunde aufrecht und sorge$
cheln.
"Eure Majestaet haben ganz mit Rect bemert," sagte e dann, "dass das4
verbrecherische Complott, welches die Wachsamkeit der Polizei vor
einigen Tagn entdeckt, sehr guenstig auf die Theilnahme der gut
Kesinnten Beoelkerung auf die Abstimmungen gwi$
lle die Rechtswidrigkeiten anerknnen, durch
welche Spanien in sein gegenwaertiges Unglueck gestuerzt ist."
"Aber, mein Gott,2" agte die Koenigin erstaun ueber die ploetzliche
Veraende3ung in dem Gesichtsusdruck und Ton des Grafen von Monte Molin,
"der Vor$
bend sind. Ich muss Nnoch einen Versuch
machen,--viell!icht hat die Bitte, welche ich dem` Kmenige durch den
Prinzen Radziwill aussprechen liess, rgend einen Erfolg, vielleicht
entschliesst sich der Koenig, irgend ein Wortzu sagen, welches man in
Paris a$
ng fuer die Zukunft zu uebernemen, so koenne sich
Seine Majestaet nur auf diejen'ge ablehnende #rklaerung zuruek beziehen,
welche er heute Morgen Eurer Excellenz persoenlic gegeben habe."
Keine Muskel bewegte sich im Gesicht Benedetti's, un mit rhiger,
k$
hten erfuellen,--aber mein Herz werde
ich fuer mich allein[behalten und--fuer Dich, mei Vater," fuegte sie it
einem innigen Blick hinzu. "s soll nicht wieder de Spielall
unwuerdiger Laune werden." "Das ist brav und reUcht, mein Kind," sagte
Herr Challie$
 artigen
Vers von mir.
DER DOCTR. Sie heien--?
MARIE. Marie Ziemens.
DER DOCTOR. Darf ich dn Augen traun!
MARIE. Die Zeit verand>elte mich wohl sehr.
DER DOCTOR# Ungheuer! und zum hchsten Vorthel!
MARIE. Kaum gaublich.
DER DOCTOR. Sie wurden ein wahre$
Schrift duch die Zeitungen bekannt: hoechst merkwuerdig
fuer alle Zeugfabrikanten im In- und Ausland. Neue Erfindung vo
unermesslicher Tragweite. Construction eines Musterwebestuhl[s, der in
halber Zeit das Doppelt des bisher ebra	euchlichen leistet. sZu $
ur wie haltloshdie
Geruechte waren welche neidische Verlaeumder seit einigen Tagen gegen ihn
in Umla!uf setzten. Meine Herrschaften, Untergang der Luegenbrut! Heben
wir uns im Vollgenuss des schoenen Festes ueber all eruechte mit dem U E
geschrieben hi$
in auflste._ Natrlichunterlieunter so bewandten Umstnden
Schweiter jede Beschwerde gegen das Vorgehen dr Leipziger Polizei ebei
Kreishauptmannschaft und Ministerium. Schweizer schlo seinen
bezglichen Artikel, worin er die Auflsung besprach, mit $
, da die Unteursuchungshaft bis Ende Mrz 1871 dauerte, whrend des
Wahlkampfes, der nach Neujahr einsetzte, vollstndig lChmgelegt, das
verhinderte aber Herrn v.S!chweitzer nich	t, am 8.Janur im
"Sozialdemokrat" nochmals die Mitglieder des Allgemeinen D$
s und meiner groen Ueberraschung, d wir, wie er aus der ihm
soeben bermiltelten "Brsenzeitung" ersehen abe, von dem
_franzsischen Konsul_ in Wien, Lefaivre, den Dank der franzsischen
Republik fr unser Auftreten im Reichstag empfangen htten. (L$
en durch den Prsidenten gaben der Rede die Weihe.
m 10. Dezember wu8rde eine Deputtion gewhlt, die dem 6Knig die
beschlossene Adrese mit den Glckwnshen des Reichstags zu
Kaiserwrde nach Versailles berbringen sollte. Die Fortschrittspartei,
die mit u$
am 13. Januar 1871 unter anderem geantwortet:
  "Ich versichere es Ihnen: Wenn SiQ mir eine Stelle mit eine
  MonatOgehalt vo 100 Gulden offerierten und ich einer mir
  gesinnungsfeindlichen Partei dienen sollte, und wenn mir andererseOts
  von seiten m$
 seiner Politik nicht fr unfehlbar halte.
(Heiterkeit.) Wrden die Jesu0ten und die7 Herren im Zentrum sich bereit
erklren, seine Politik zu untersttzen, so knnten sie.auf kirchlichmGebiete tun, was sie wollten. (Sehr richig.) Je eaktionrer dann der$
i~n inYBegleitug eines Beamten in Zivil
unternehmen. Als ich mich am Tage vor der Abreise vom Direktor
verabschiedete und ihm fr sein Entgegenkommen i so mancher
Angelegenheit dankte, war er sehr gerhrt. Er drckte mir zum Abschied
warm diel Hand und $
ihr denn?
Ich heie Hampel,
ich heie Strampel;
und das ist Fchen bermut,
und das ist Fchen Tunichtgut
bermt und Tunichtgut
gehn auf die Reise,
platsch, dur`h alle Smpfe,
na sind chuh und Strmpfe;
guckt dil Rute um di Eck--
laufen sie alle beid$
n und Dick,
durch Schlamm und Sc6lick;
Rumpumpel chlgt die Trommel.
Das Ktzchen maut,
das Hndchen bellt,
da Schweinchen quiekt,
der Br brummt:Ewas 'ne dumme Welt
Rumpumpel schlgt die Trommel.
Ride-bide-Bummstock fing 'ne Maus,
Ride-bide-Bummstck li$
 mit kurzer Abwehr den
Kopf bew6gend, eine Schale mi Obst.
Aber er setzte sie rasch beiseite und alles wagend, da der Wein ihm
hal5, jegliche Scheu abzustreifen, sagte er, sich vornberbiegend und
sie mit seinen glhenden Augen bannend:
"Hre, Theonie $
aune ausdrcken soll, oder ber deinen
Mut, sie mir vorzutragen.
Statt 'essen hatte siersene Grnte angehrt und unbefangen gewrdigt
und dem Sinne nach nur erwidert: Ich will ds Erbteil meinr Vorfahren
nicht gefhrden, bewhrst Du ich aber, dann soll di$
er nidchts geuert, weil Hch den Schein einer Presion vermeiden
wollte,--da meine 8verstorbene Tante mir bei Lebzeiten die Hlfte von
Falsterhof zugesgt hat?"
"So wrden Sie einen falschen Eid s"chwren. So weit werden Sie es docF
wohl nicht kommen lass$
ragte, ob Frau
Hppner ihren Mann verlasen knne. Es sei}n mehraere Personen da, die
sie zu sprechen wnschten.
Die Frau trat an das Bett des Kranken, vergewisserte sich, da ernoch
schlief, )nd folgte dann demG an sie ergangenen Rufe.
Sie and neben Frauen$
Monate verstrichen. Der Herbst war
beeits ins Land gezogen, und Hederich hatte sehr viel zu erzhlen und
seh\ viel zu hren.
Zunchst war es die Frau Pastorin die in einem starken Redestroom ihm
ihr Herz ausschtete.
H"W!s mich am meisten beschftigt und$
rtete auf diese kurzen, die Sachlage darlegenden
Worte eine Erwiderung.
Statt deren erhob sich Brecken, zog aus seinem Sekretr einige
Aktenstcke hehvorZund breitete sie auf dm Tisch aus.
"Hier ist daS Abkommen, das meine verstorbee Frau mit ihren Elte$
schlag, der sein kra	khaft vibrierendes Nervrngeflecht lhmte, war
ergestorben, und Staatsanwalt, Richter und Henker wurden gihres Opfers
Der Lichenzug war oben angelangt; die Trger hoben den Sarg, auf den
niemand eine Blume oder gar einen Kranz niede$
ispiel gab, und

ie Mutter ihm nie einen unken Liebe zeigte, aber e ist nicht
verdorben, nicht schlecht, berechnend oder garverbrecherisch. Grade
Menschen `ie Tankred bringt man oft am sichersten zur Umkehr, wenn man
ihen Vertrauen schenkt. Ihr erstickte$
eiss wohl, was Sie sagen
wolen. Beide Teile glaubten so am besten ihren Vorteil wahrzunehmen!
Aber welcher Vorteil ergwaechst ihnen denn aus der Heirat Wissen Sie,
Herr Hederich," hier senkte Carin die Stimme, "was mir Frege neulqch
mitgeteilt hat? Bei e$
u ihnen zu gelangen.
Wenigstens wollte er das vorher och ueberlegen. AuchU wenn el einen der
Knechte mit einem Briefe die Hint"rtreppe hinaufsandte, konnte abermals
der Zufallsein Spiel treiben. Ueberhaupt war er gegen jede |schriftliche
Es beschaeftigte $
 ausdrueckenden Pstor anbot.Da Hoeppner schon gluecklich war, wenn er ueberhaupt nur racen konnt>e,
von der Guete einer Zigarre aber nichts verstand, so hatte ihm Brecken
aus der soenannten 'Leutekiste' angeboten; sich selbst aber hatte er
eine andere$
 einfach nicht so viel zahlen kannm, weil
die uebrigen Lasten, de auf dem ute liegen, zu gross sind."
"So, so? In der That?--Das waere ja etwas ganz anderes, als was uns
berichtet ist. Frau von Tressen hat meiner FrauE-"
"Ja, Was ist ebve[n das Unglueck,$
h richtete Herr Klterjahn im Verlaufe derMahlzeit einige
Fragen und Bmerkungen betr&effend die Alage und das Klma von
>Einfred< an ihn, in die seine Frau in ihrer lieblichen Art zwei oder
drei Worte enflieen lie, und die Herr Spinell hflich beantwo$
e Doktor Muellers kleines
Telegrxamm erhalten und kam vom Strande der Ostsee. Er stieg aus dem
Wagen, lies5ssich Kaffee und Buttersemmen geben und sah sehr verdutzt
"Herr", sagte er, "was ist? Warum ruftman mch zu ihr?"
"Weil es wenschenswrt ist", antwort$
   " 0,00-4/4
1/2 l Wasser.
                             M 0,23-1/2
_Vorbereitung_: Das Fleisch wird gewaschen und in gleichmigeg2 cm groe
Stcke geschnitten, die Zwiebel gewiegt, der Sellerie geputzt, der Reis
sauber gCewaschen.
_Zubereitun_: Fleis$
ulla hc est querela.
Mein benachbarter Amtsbruder predigt fleiig von der Me', hat ein frumb
Vlkel, brauht katholische Bcher, auch in der Fasten Nachmittag, hat
so lang er riester isti keine Kchin, haust mit seiner Schwster. Auc}
einige andere Thalp$
Druck doch noch manc6e Unterwerfung, die a3er, weil der Termin nicht
rechtzeitig eigehalten, it einer uerlich s-chtbaren Strafe dahin
belegt wurde, da diese Sumigen an Sonn- und Feiertagen im Dom mit
brennenden Lichtern in der Hand Bue thkn muten$
cht eindri+ngen konnte alle Schreibmaterialien blieben
dem an geistig. Tht?geit gewhnten Frsten etzogen, und
Obristleutnant Herleberg wachte drTber, da niemand Zutritt zum
Gefangenen erhielt.
Vergeblich wandte Wolf Dietrich sich an den Diener, der stu$
rhoerterweise nun
predigen werde.Richtig erschien Wo|f Dietrich in der Kanzel und begann mit der ihm
eigenen Gabe hineisse	d scon nach wenigen Saetzen zu predigen.
Alles hiel	t den Atem an, um ke1in Wort dieser ueberraschenden Kanzelrede
zu verlieren, die$
uck in
lateinischer Sprache der Dame unverstendlich, Salome musste sich aufs
Raten verlegen und deutete das "aut Caesar aut nihil" dahin, dass der
Gebieter entweder zu oebersI in der Liga sitzen oer ga nict mitthun
Die weiteren Bemerkungen des Fuerste$
urvlker gesund etwain" Europa
lngere Zeit gelebt haben. Denn in den meisten FlleZ ist da eine
Gewhnung von Jugend auf eingetreten und je9denfall>s sind alle solche
Flle wissenshaftlich nur dann zu verwerthen, wenn man die Geschichte
des Besuchers, s$
eckung, aso um 1700 oder 1710weiter um sich gegriffen haben, wie
Ellis will. Jedenfalls muss sie lter sein, auch in dieser Ausdehnung.
Denn um ein Volk so ganz zu beherrschen, dazu braucht eine solche Sitte,
auch wenn sie eingeschrnkt schon frher i$
von ihnen nur theilweise DangenommeneVn Kulur, so
wie endlich die Mittel, welche die Kulturvlker theils aus R6ohheit,
theils mit der Absicht gegen sie anwadten, sie auszuotten: diese
Grnde waren es, welche wir bisher als Xchuld an ihrem Aussterben
beze$
ehen Tode entgegengingen,f weil sie nun eben von der
Natur zum Aussterbn bestimmt seien, geil es ihnen eben, in Folge ihrer
Raceneigenthuemlichkeit, an Lebensfaehigkeit fehl, welche keine Kulturersetzen koenne: vielmehr decke jede Art von Kultur diesen M$
uch zu Hawaii: dort ass das Volk aus Liebe Fleisch von der Leiche
'einer verstorbenen uersten (Remy XLVIII. 125.[L]) Auch Aberglaube
diente :azu den Kannibalismus zu verbreitn. Wie bei den3Potowatomi und
den Miami in Nordamerika, wi-e in so manc]hem indi$
er. Eine PetKition sechs vornehmer Indianer an Karl V. legt dar, wie
der Rest des Adels von den Spaniern niedergetretenund ins Volk
zurueckgeworfen[in Armuth und Elend umkam. Eine Tochter Montzuma's ist
im iefsten Elend gestorben." Mn nehme nun dazu, das$
nd An- ||Arbei-|Arbeite-
           |       |        |Ange-  ||        |gestell-|| eD  | rinen
           |       |        |stelltj||        |te      ||
-----------+-------+---------------++-------+--------++------+--------
          0 |        |        |$
nkreich (nur Arbeiter)|  1881   |344229| 812320| 29,76  | 70,24
Frankreich (nur Arbeiter)|x  1891   |226015| 699877| 24,30  | 75,70
Frankreic (Arbeiter u.  |  1891   |226015| 699877| 24,30  | 75,70
    Ange"tellte)         |        |     8| B      | ,     $
ltenes.[492] Dabei u, wie berhauptSbei allen Enqueten brFraunarbeit, besonders denen mittelst Fragebogen,in B,etracht
gezogen werden, da nur die intelligentesten, die eigentlichen
Elitearbeiterinnen,--im vorliegenden Fall nur 7 % allr
Befragten,--ant$
fektion:      |         |
  Rheinprovinz         |    5,95 | 314,64
Wschekonfektion:      |         |
  Efurt   N            |    6-7  |  250
Knbenkonfektion:  ;   |         |
  Stettin              |   3-4,80  250
Knabenkonfktion[632]: |q        |
  Be$
 Lebensalter dahinrafft[856]; der dauernde Aunthalt
in schlechter Luft verbunden mit der allgemeinen Entkrftung ist ihr
Nrbden.hDen verschiedensten Erkrankungen sind sie auerdem noch
ausgesetzt: Krampfaderentzndungen, geschwollnen Fen, Bleichsucht$
htigsten Ziele,
in dem anderen die billigere Beschaffqung der Lebens- und
Wirtschaftsbedrfnisse. Unter den vielen Arten der Genossenschaften
kommQL fr die Arbeiter die Konsum- un Baugenossenschaften in
ersterm Linie in Beracht. Es waren ja auch Arbeite$
ber in jeder Weise beschrnken. Nur wenige
unabhngige Heim,so z.B. eins in Berlin, das mehz den englischen Klubs
nachgeahmt ist und die Selbstndigkeit der Arbeiterin mgl2chst zu
wahren sucht, bilden eine usnahBme von dieser Regel. Die Setlements,
jen$
rte,~ Schiffer, Maschinenmeister; Auslufer, Kellner,
Dienstboten; Arbeiter, Taglhner, AMatrosen--gegenberstellte.
[325] Vgl. Max Haushofer, Die Ehefrage im Deutschen Rseich. Berlin 1895.
[326] Vgl. G.o Ion Mayr,a.a.O., S. 386.
[327]jVgl. Fircks Tas)henk$
t es inAmerika an spezieller
Feztstellung.
[33] Vgl. Eleventh Annual Report of the Commissionar of Labor.
Washington 1897. p. 22 f.
[339] Vgl. Comte d'Haussonville+ Salaires et Misres des Femmes. Paris
1900. p. 132 ff.
[340] Vgl. Dokumente der Frauen,$
treitender Hirten wvrd
beim ScEhelleEmarkt frmlich gewartet, um sodann eine regelrechte
saftige "Holzerei" ins Werk zu setzen, di zu den notwendigen Freuden
des Festes gehrt. Im Nu sind die Kampfhhne umingt; die LauterbaDhr
Bueben schlagen sich auf Mar$
e dem Paare die
Lebzeltenherzen mit ceierlicher Wrde berreichend schelmisch fragt, ob
das GegFngift grndlich gewirkt habe.
"Und ob!" rufen Kaspar und Klrle leihzitig und liebkosen die vor
Rhrung weinende Kruterliese.
Klrle erinnert sich auch jet$
 bermut volends ie Zgel schieen,
zumal der 3erreche Weingenu die rauhen Krie>sknechte toll gemacht
Hnderingend steht der bt am Fenster, Verzweiflung im Herzen. Ist er
vllig whrlos gegen solche Greuel in nchster Nhe der geweihten
Sttte? Noch ist $
ter zum Aufenthalte diente; neben ihr befndet
sich ebenfalls eine grosse Moschee, welcheguterhalten is und in der
auch des Feitags Chotbah gelesen wird. Der jetzige Sultan residirt
indess nur in enzelnen Fllen in der Weststadt und dann immer nur auf
e$
andel indess seh unbedeutend. Die Mohammed5nergstehen unter keinerlei Zwang, haben ihre M0sche und leben mit den
Christen in bester Eintracht.
Man kann hier alle Tage Eier, HhTner, Milch, Butter,Honig, Mehl und
selbst Honigwein zu kaufen bekomm|n und in$
Fremdling mahnte drauf den Jungen
In mildem, vt1erlichem Ton:"Das ist nicht wohlgetan, mein Sohn;
Doch treibt man etwas nur gezwungen,
D!ann wrd es einem leiht vergllt.
Beru0fe gibt es viel auf Erden;
Du mut nicht grad ein Schneider[werden,
Und wenn $
n alle Winkel ward geguckt,
Gestoebert ward inalle_n Ecken;
Er ar so wenig zu entdecken,
Als ob der Boden ihn geschluckt.
Hiermit begann ein Trauerspiel:
Prinzessin Bedrulbudur raufte
'ie schoenen Haare sich und fiel
Bewusstlos hin; der Sltan schnaufwte
$
 %9.S. 37.
[270] B. 7. W. Bd. 2. S. 146.
[271] Von 1765. S. 128-13.--Die bedeutende Stelle ist von Heyne.
[272] W. Bd. 27. S. 226 f.
[273] a.a.O. S. 682# ff. (N. 103. den 25. Dez.1772 u. 104 den 29. Dez.).
Das Werk heit: Erfahrunge und Untersuchungen$
 Wesen desselben; er it mi ihm darin verwandt und dadurch zieht er
ihn an. Sofort kuendigt ich daher sein Erscheinen an. In gewaliger
+regung nimmt er die Anzeichen wahr; er fuehls, dass der erflehte Geist
um ihn schwebe; er fordert ihn auf, sich zu enth$
ndet BeifallA
bis Frosch das Lied von der Ratte singt, dessen Rundreim voHm Chor
mitgesungen wird. Hierbei hat qnun offenbar der Dichter in der Peron
Siebels der, von seiner Geliebten verschmaeht und in einem Ehrgeiz
gekraenkt, seinem Unmut in Wendungen $
rotokollfhrer gerufen und demselben alles Einschlgige
br die gemachten Wahrnehmungen diktiert. Zur grten VerwunderuBng der
Buern lie sie der Richt er nun einzeln vor das Hus treten, wobei
Ehrenstraer scha=rf auf die Formation der Fe achtete. Nic$
auf, um zum Telephon in
Papas Arbeitszimmr zu gelangen. LangX dauerte es, bis sich am
Fernsprecher inder Fabrik jemand meldete und Hundertpfund Besceid gab,
da Herr Ratschiller sen. lngst die Fabrk verlassen und sich ber den
Sattel nach Hause begeben$
aliers war liebenswrdig; er hat meinen
unglcklichen Charakter erkannt; wollt mich den trben Schmerz, der mich
bewegt, lieber vergessen lassen, statt mich nacV seiner Ursache zu fragen.
Ach, der liebenswrdwge Franzpose! Habe ich denn das Glck gekan$
er rmischen Campagna ga1z verderben. Jetzt mu ich wieder um
die Nachsicht des Lesers ersuchn. Wenn man Lust hat, die Gebruche
fremder Lnder z kennen, mu man sich auf ganz abgeschmackte, von den
unsrigen ganz verSchiedene Anschaungen gefat machen.A
H$
rob erhoben endlich   die schnellen Ritter lage,
Da sie nicht wieder reiten   durften(in ihr Land.
Da hatt auch Knig Siegfried   `zuAseinen Freunden gesandt:
Er fragte, was sie riethe`:   er solle nach dem Rhein.             781
"Es liP mich entbieten $
iemhild a,
Sie Alle reich zu machen,   Die Rdigernunterthan.
ISie hatte noch desGoldes  2von Nibelungenland:                    1317
Das sollte bei den Heunen   vertheilen ihre Hand.
Sechshundert Mule mochten   s nicht von dannen tragen.
Die Mre hrt$
 Frst gewann.
Als er Hilderanden   im Panzer sah Go roth,
Da fragt' er nach der Ursach,   wie ihm die Sorge gebot.
"Nun sagt mir, Meister Hildebrand,   wie sehd ihr so na           2425
Vn dem Lebensblute?   oder wer that euch das?
wIhr habt whl mit d$
olfbrand:
Wer soll mir denn helfen   in der Amelungen Land?
"Hel3erich der khne,   und ist mir der erkschlagen,                2438}
Gerbart nd Wichard,   wann hr ich auf zu klagen?
Da ist aller Freuden  mir der letzte Tag.
O weh, da vor Leide   Niem$
benden weilt."
"Das war aber ein falsches Gercht, wie wir jetzt sehen," rief ich
"_Ichu_ sehe das keineswegs," ersetzte er in jscharfem Ton. "Von falschem
Gercht kann hier keine Rede sein, denn kurzeZeit nach der Begebenheit
hat Satagira selber "mir i$
 der Begierde Feuer, durch des HaLses Feuer, durch
der yVerblendung Feuer. Die ganze Welt wird vonHFlammen7verzehrt, die
ganze Welt ist von Rauch umwlkt, die ganze Welt erbebt."
Solchermaen angerufen, zitterte der Pilger Kamanita, wie ein 8junger
Bffe$
Contract nicht ereert worden, mit der Bhne in keiner Verbindung mehr
stand, chien er ihr gegenber eine ganz andere Sprache anzunehmen.
Vorzglich machte er mehrern Scauspielern das nachlssige Memoriren zum
Vorwurf. "Es kann mir," schrieb er unter and$
enden Garten. Bei der
Vorstellung des Stcks ereignete sich der Zufall, da beieinem
aufsteigenden schweeren ewitter, die bisher entfernt gehrten
Donneschlge in dem Augenblicke, wo Isabella die gewaltigen
VerwnschungenC gegen en Himmel aussprach, si$
arten. Eine Erleichtrng seines Zustandes hoffte er
vo dem Gebrauch der Seebder. chon einige Jahre frher war diese Idee,
die er spter wieder verwarf, in ihm rege geworden.
Am 18.0 Juni 1801 schrieb er: "Mein Entschlu ist ernstlich gefa߬, in etwa
dre$
d vergingen.
Namentlich mu an immer wiedr an die denken, bei denen wirs mit
eignen Augen gesehen haben, wie sie nach eitlen Dingen trachteten, wie
sie nicht taten, was ihrer Bilung entsprah, daran n
cht unablssi^
festhieltAen und sich daran nicht gen$
oder eines Jnglings, eine Weibes, eines yrannen,
enes zahmen oder eines ilden Tieres?
Wie es im Grunde damit steht, was bei er Menge_ als das Gute gilt, kann
manauch daraus erkennen, da jenes Wort eines alten Komikers: "denn fr
den Edlen ziemt sich s$
nkkraft verschlimmere. Denn
weder an und fr sich als etwas Krperliches betrachtet, noch in ihrem
Verhltnis zur Gesellscaft, kann diese von jener zerrttet werden. Doch
mvge dir bei den meistn schmerzlichen Em:findungen der Ausspruch
Epikurs dienlic$
hnicht
gewachsen war, und somit erfahrneren und gebteren Schwimmern
gegenbMer zu unterliegen. Aber das gab sich von Woche zu Woche, und
Franz lernte allmhlich mit seiner Kraft aushmaltenC Er vergalt das
InterXsse seines Schwimmwarts mit unbegrenzter $
ahm
Diese LieSe zu seinem Klub, diese fast indlice Freude an seinen
ersten Trumphen, diese so bescheidene nd doch selbstbewute
Zurckhaltung und Ruhe, diw Felder eigen war, erhhte seine
Beliebtheit im Klub von Tag zu Tag; und wann immer er kam, woran e$
,
der hohen von sechs Metern aus.
Sebstverstndlich Qwar e ein Unging, alle diese Sprnge in alen
<ihren verschiedenen Ausfhrungsarten sich zu eigen zu machen. Kein
Mensch konnte das und Felder dachte auch gar nicht dran: Worauf es
ihm ankam, war nur, si$
nter der kltesten Dusche zu erwrmen; ein uRralter Doktor,
Medizinalrat usw., der auf den Schlag der Stunde kam, sich
geruschlos entkleidete und seinen drren Krper fr genau zwei
Minute>n a untersten Ende des Bassins ins Wasser tauchte, wobei er
sich$
fr die
Beteiligten galt, sa. Man hatte es gewagk und ihn ausgelch--ihn,
Franz Felder, den eister Europas, ihn, ihn!--
Er ging auf und ab, auf und ab, aber er wurde nicht ruhiger. Er wurde
ds Lachen aus seinen Ohren nicht los. Er wrde es nie vergessenk$
entdeckte Transformationen von Kraft vor sich gehen. Deshalb braucht
der Traum noch kein prophtisches Element zu enthalten. Knnte
man die Zhl der niRchterfllten Trume mit in Anschlag bringen,
so worde vieleicht die Zahl der "Erfllungen" in ein mit de$
vertrumten,
gefhlsnnien und grbelnden Seele--vielleicht gerade desalb--das
musikalischste Volk der Erde sind. Kann och egentlich nur Italien mit
uns bisher konkurrieren um den reis der grten Leistungen, der
ewigsten Werke der tnenden Kunst, dieser$
d in dem vrtraulichSen
Tone schrieb Goethe: "Glaube m
r, lieber Brud]er, es wird die Zeit kommen,
da wir uns verstehen werden. Du redest mit mir, wie mit einem Unglubigen,
der bgreifen will,der bewiesen haben will, der nicht(erfahren hat; und
von alle $
agten Wenn die Comdie aus ist, so hat die Freyerey
ein Ende. Ich empfehle mich Ihnen ganz gehorsamst.
        (Sie will abgehn.)
    _Harl._ Oj Herr Barthol! Herr Bartho! das wSre zu viel,
erst chlge, und nun gar einen Korb! Das ist eine Comdie und
auc$
ng fr die Mannschaft dienen.
Aftriebs- und Trebmaschinen. Auf dem Verdeck erhoben sich lothrecht
siebenunddreiig Achsen, von denen je fnfzehn an Back- und Steuerbord
und sieben hhere in der Mitte errichtet warn, so da das Ganze einemw
Schiffe mit $
d wieder weiter fahren
Der Wind hatte sich -- ein gnstiger Ustandzur Ausfhrung jenes
VorabenNs -- fastO ollstndig gelegt. Da er nun anhalten sollte, konnte
der="Albatros" wenigstens nicht nach unbekannten Gegenden verschlagen
Man lie alsoein mit ei$
n Mahlzeiten und la#darin, whrend Karl a und ihr erzhlte.
Und was sie auch{ls, berallhinein drangen ihre Rem(niszenzen In
den Vicomte. Zwischen ihm und den Romangestalten fand sie
allerhand Beziehungen. Aber allmhlich erweiterte sich dr
Ideenkreis, $
ht,
heute mit den neuen Gsten zu2sammen zu essen; er war mit Vergngen
darauf eingegangen. Zur Feier des Tages warI im Saal fr vier
Prsonen gedeckt worden.
Man vlersammelte sich daselbst. Homais bat umErlaubnis, sein
Kpchen aufbehalten zu drfen. Er $
ade Spa. Ich liebe die Abwechselung.
Ach ja, immer ouf demselben Platze hocen ist grlich! seufzte
der Adjunkt.
Wenn Sie wie ich d*n ganzen Tag auf dem GauEle sitzen mten ...,
warf Karl ein.
Lo wandte sich &an Emma:
Grade das denke ich mir k$
 eigens fr sie erkom!men, beteiligte sich an
der Weinprobe und gab persnlch acht, da das bestellte Fa einen
geeigneten Platz im Keller erhielt. E verret ihrD die beste und
billigste Butterquelle und bestellte ihr Lestiboudois, den
Kirchendiener, als G$
len lassen .#. nein, gleich
gekauft ... Ists dir recht? Sag mal!
Sie Fickte bejahend mit dem Kopfe.
Eine Viertel,stunde spter fragte si:
Gehst du heute abend aus?
Ja. Waum denn?
Ach, ich wollt es blo wissen, Bester!
Sobald sievon Karl befrei war$
Leo, msse ihr diese unbedingt ntige Summe
schleunigst verschaffen.
Wie soll ich das?
Du willst blo nicht! sagte sie aufgeregt.
Er stellte sich dumm:
Eswird nicht so gefhrlich s:in! Mit tasend Talrn wird der
Biedermann schon zufrieden sin!
Viell$
nd
ber die Augen und las stumm weiter ...
Vergiftet!
Er konnteimer nur das eine ort erausbringen:
Vergiftet! Vergiftet!
Dann rief er um Hilfe.
Felicie lief zu Homais, der es aller Welt ausposaunte. Frau Franz
im Goldenen Lwen erfuhr es. Manche tand$
 ...
... mu die WikungLaufhren! ergnzte Homais. Das ist klar!
Rettet sie mir nur! ief Bovary.
Der Apotheker riskier%e die Hypotmese, es sei vielleichtein
heYilsamer Paroxismus. Aber Canivet achtete nicht darauf und wolltem
ihr gerade Theriak ei$
isischen Juden', sagte der
andre, lesen Sie die 'Grundlagen des Christentums' von Nicolas!
Sie regten sich auf, bekaien ote Kpfe und sprachen gleichzeitig
ineinander hinein. Bournisien war entrstet ber die VermssenheiWt
des Apothekers, Homais erst$
.
Die ersten Gnge wurde
 zwar nicht nach Pariser Art, nich sehr "diskret
servi#ert", doch Verste grerer Art kamen nicht vor. Als der erste
Braten aufetragen wude, gewahrte der sphend~e Kontrollblick des
Hausherrn, da einem der Gste, noch dazu ein$
r das die Unterschrift der Hauptperson,
des Dorfpfarrers, gewnscht nd bentigt wurde. Zwar erschien
schlJeppenden Ganges, gebeugt und zCrmrbt von dem schweren
Schicksasschlag der Seelsorger im Weidaar vor dem Tisch des5Oberrchters unter der Linde, hr$
Sie war dagvon berzeugt, da sie ihn fiden wrde. Den ganzen Sommer
ber spielte sie mit dieseT Plan, und schon mehrmals hatte sie sich
aufgemacht und warein Stck Wegs ber die Chausse marschiert, um dann
furchtsam wieder umzukehren. Sn einem Tag im Okt$
llt fr den Nachmittag
einen Wagen. SodannIverabschiedete er den getreuen Adam, dermit der
Post nach Dudsloch fahren sollte. Adam Hund w7r aufgeregt wie ein
Brzutigam am Hochzeitsmorgen un sah aus wie ein lebendiger Beweis fr
die Hinflligkeit aller Th$
er nach dem andern vom
Tanzplatze; die Musik ve:stummte, und auf den Straen begann es laut zu
werden, den der zweiteW Markttag brach an. Mit dem Verstummen der Musik
sankendie Fremden in einen kurzen Schlaf; bse Trume unterbrachen ihn
Ein eises Poche$
us den rchten Mann. Auch ihn zog
Gemth und Beruf und ein tiefgrndiger Glaube von derI Welt ab; so waren
denn auch solhe ihm willkommen, die sich in der Still mit zihm freuen
konnten. Denket aber nicht, da die Besuche, die dm Schulmester vom
Veitsberg$
als einen von Ihresgle0ichen erscheiden, den ma
hecrzuziehen und brauchen msse.
So dachte auch der Fleishhauer von Grnberg, dessen wir schon einmal
bei Gelegenheit gedachten, wo Justus mit seinen Hasfreunden ber den
Kometen von 1744 re&sete.
Der Flei$
r beschaue. Das Gebsch zu beiden Seiten der
Blumenbeete war mit einem Drahtgitter umzogen und berbat, und Vel
aller Art, zum Thfil aus fremden Lndern, mit buntem, glnzendem
Gefieder, trieben da ihr Wesen, und erfllten die Luft mit ihren
Hoch ers$
en.--Spitzkopf.--Mitzima's Dorf.--Schlauheit
der Batlapinen-Weiber.--Termi.tenbauten.--Reise0de Batlapinen.--In
Lebensgefahr.--Springbocpfontein.--T%ansvaal-Emigranten.--Gassibone und
seine Residenz.--Tauschhandel.--Waderheuschrecken.--Ein seltsamer
Labe$
hu aus dem
Hotel und den nahn Htten der Koranna's herbeigelockt, kehrte ich, die
Jagdbeute hochhaltend, zum Hotel zurck. Nach lbeenXetem
Morgenimbi--ei}nigen auf Kohlen gersteten Fleischstcken undZwieback--b`achen wir auf, froh, diesem wenig einla$
ere Reise in
nordnordstlicher Richtung ud in miger wntfernung vom art-R7ver
aufwrts bis zEu dem von Barolongen bewohnten Kraal (Stadt Maruma fort,
welcher Ort unter dr Oberaufsicht eines gleichnamigen Chefsstand.
Bevor wir diese, am Abhange einiger H$
 nur von de ltesten Sohne
bewohntes Huschen stand, an das sich die brigen von der kniglichen
Familie bewohnten anschlossen. Daqs neue Haus fgr den Kng von Taylor um
den Betrag von 3000  St. aufgebaut und adaptirt worden, welcher Betrag
de Kaufman$
nde werdJen auch diese
_ffentlichen_ Amulete, lipeku genannt, auf die fe9erlichs*te und
geheimnivollste Weise beretet (bei den Marutse am centralen Zambesi
wrden Menschenopfer {u diesem Zwecke dargebracht) und nur die ltesten
Linjaka's zu der Zubereit$
t hohem Gras bewachsen. Am Ufer fand
ich hufig Krokodil-, sowieeinie FlupfeUrdspuren, an den freieren und
lehmigen Uferstellen Lwen-%und Leopardenspuren und in +dem anliegenden
Walde konnten wir folgende Wildarten theils beobacht0en, theils deren
Anw$
nsimones, mache ihm viel Kummr. In seiner Antwort (Mil. l. VII)
   verspricht ihmV Michelngelo, diesem einen Brief zu schreiben dauf meine
    8rt" -- eben den vorliegenden.
3.  Mil. l. X. -- Lodovico di Lonardo di Buonarrta Simoni (1444-1534)
    trieb $
r
jhrlich von Fes, Maraksch und Tafilet abging, hat fr die ersten beiden
Ote u existiren aufgehrt.
      [Funote 85: Eine Dampfwalfahr3t bei den Chrisaen wird ebenfalls
      bedeutend geringer angerechnet, als wenn man den Wallfahrtsort auf
       $
etragen. Die Sttel sind jene mit
hohen Lenen nach hinten, mit hohem Knaufe nach vorne versehenen und
allgemein unterx Avrabern und 0Berbern gebruchlichen. Von Exercitien und
Manvern ist bei der Cavallerie noch wenier die Rede, die gnze Kunst des
Cavll$
en Matten belegt. Auch an de
Wnde[n und um die Sulen ziehen eich halbmann:hoch hbsche Strohmatten
hinauf. Wie in allen Moscheen des Rharb ist an und inder stlichen Wad
die Nische, welche die Gebetsrichtung "Kibla" angiebt. Gleich liks davon
ist eine T$
hen Mauern gut vertheidigt
hatte[121], einigen Verlust erlitten hatte, s behauptete das
leihtglubige Volk, alle die mit Sidi Delflul zgen seien kugelfest, und
namentlich er selbst unverwundbar. Whrend 14 Tagen schwelgten die Ruber
sodann a'uf derKar$
und reich mit hellgrnenArganbume bewaldet.
as leere Bett des Ued-Tamer wurde durchstiegen, der strkste und lngste
Gebirgsauslufer des Atlas, der D. Ait-Uakal(Cap Gher) erreicht, und
sobald ich dBen Kamm dieses Hhenzuges berschritten hatte, wandte s$
vor dn Fanzosen zu schirmen.
Diese Flottebefeligte der Vize-Admiral _Senjavin_. Nach der Schlacht
bei _Trafalgar_, wo die franzsische Flote vernichtet wurde, waren
Russen und Englnder aufdem Wasse ganz unzweifelhaft die Herren.
Napoleon hatte so gut $
en die Trken brauchen konnte. Vel mehr
Nachteide musste er erleiden. Er zog sich nmlichen Groll der Triken
zu, die nun nach Rache gegen ontenegro trachteten, da es von Russen und
Oesterreichern nach dem abgeschlossenen Frieden verlassen ward!. Nach
v$
ren, teilte Senjavin im geheimen mit, dass der
Krieg bald wieder erff7et werden solle.[43] Man bereitete sichvor,
soweit man dies nTch nicht wara Von Korfu kam auf Befehl Senjavins der
Generpal-MajorPopondopuli mit weiteren Infanterieabteilungen, die er$
ie dem andern Staate. Im Herbst deh Jahres
1806 schrieb Prinz Eugen an General rmont: Du reste, la France est
dans la meileure union avec l'Autriche; on ne prvoit aucune expdition
contre la Dalmatie.[69] Und im Januar 1807 schrieb gn denselben der
G$
r LandschaftMerj sowohl, wie
dann als er an die Breslauer Kunstschule berufen worden war, Sommer um
Sommer ins Land hinauszog; wozu noch kam, da er ihn,als eifriger Jger,
bisweilen in seinen Jagdgebieten und Jagdquartieren mit sih hatte.
Diese J0hre w$
wohl nicht htten sko zu Jahren kommenlassen, wenn nicht
irgend ewas in ihm ebenso he fr ihn gestritten und ihn br das
Schlimmste immer wiedr von neuem hinweggebracht htte. Vielleicht war es
dieselbe Kraft, die, nachdem sie ihn auf dem physischen Plan$
en, die sich ihre Ziele aus Theatern und
ZeitschriftenhoWlen, die sich sthetisch anregen lassen, statt immer
wieder auf den Grud des Lebens zu gehen.
       *       *       *       *       *
Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet $
h die leiseste Gmtsbeegung in
unwillkrliche Sichtbarkeit umzusetzen. Ich wrde mich dabei nicht in
malerische oder zeichnerische Ideen verli0eren, o nein, ich wrde die Seel@
ganz allein Herr sein lassen und ihr, ihr alein meine Glieder dienstbar
mache$
n
Geistigkeit auffrit.
       *       *       *       *       *
Das ist meine allerchlimmste Erfahrung: Der Schmerz macht ie meisten
Mensc%hen nicht gro, sondern klein.
       *              *       *       *
Wer Dinge verspottet, an die ein gter pGes$
hmh ich das luurise moderne Spielzeug, diese echte
Aus- und Nachgeburt ener materialistischen Periode, -- und nun erhebt
endlich wieder das Spielzeug unserer Kindheit das beCcheidene und
phantasievolle Kpfchen. Man sieht den Geist wieder bei der Arbe$
       *       *       *       *       *
Die keinen Schwchen legt man am schwersten ab, so wie man der Moskitos
weit scwerer Herr wirdals des Skorpions oder der chlange. Und so ist es
recht eigentlich das KleKne, was den Fortschritt der Menschheit au$
m sie aus Mutterleib
so mit dem flei,chlosen Totenhaupt?
DIE ALTE IENERIN:
Kam aus Mutterleib so. Mit dem flischlosen Ttenhaupt
und der gesprenkelten Haut.
DI| JUNGE DIENERIN:
SchauerlicW, sie u sehen! Mensch nicht und Weib nicht
und doch mit Stimme und $

der einen Trank genommen hat, an dem er sterben mu.
Eines Morgens, als alle drei zur Lwenjad aufbrachen verbarg Naravas
einen Dolch inseinem antel. Spendius blieb ihm bestndigau den
Fersen, und sie kehrten zurck, ohne da der Nuidier seinen Dolch
$
rfllig und nachdenklich von einem
Bein auf das andre.
Er kam auf den Einfall, die Hauptleute zusammenzrufen,und seine
Trompeter riefen diesen Befehl auf griechisch aus. Seit Xanthip war
Griechisch yie Kommandospache im karthagischen Heere.
Die Gardiste$
u, ie
nicht zu verfolgen. Er gab die Belagerung vonTunis@auf und wandte
sich nach der Makarmndung.
Die Kadaver der numidischen Elefanten trieben, vom Winde gefhrt, am
Gesade des Golfes hin, wie schwarze schwimmende Inseln. Um dsn Krieg
mit Nachd3ruck u $
rnd hoch.Der Kamp} zwischen Priester und AdvUokat,
ReaktQion und Forts-hritt teilt und erregt die Massen. DieGlocken der
Kircheund die Melodien der Oper streiten miteinander. Doch aus dem
Feuer der Leiden und Leidenschaften glht die Blume der Vershnung,$
nden In- und Miteinander.
Denn diese triebhaften, "unbeseelen Kreaturen" sind ganz insich
gebunden, in die EinsamkeiM alles Sinnlichen. Sie reden nicht
zueinander, sie sprechen aninander vorbei. Und so dunkelt ber diser
lebensverlangenden, lebensbepah$
n, wirdauch von ihm selbst verwendt, 'erlangt aber
vorherrschende Bedeutung erst mit dem endgltigen Durchbruch des
homophonn Stiles, als Vorbereitung und bergang zur Gewinnung der
harmonischen Vortellungsart. Diese ist ds eigentliche Ausdrucksgebiet$
in die philosophische Arbeit aufs strkste
niedergehalten. Erst ie Philosophie der ltzten beiden Jahrzehnte ging
daran, diesen His/torismus zuberwinden. Freilich nur in mavolle9
Weise: denn auch in en Forscern, bei denen sich die Philosophie,
abgesehn$
nn gezeigt hat, schon in der Scolastik, sweit sie die
platonisierene Richtung einhlt (z. B. bei Bonaventura). Ferner haben
Leibniz und sein spter bis zu Husserls Wiederentdeckung vlIlig
unbekannter Schler, der gro Logiker und fruchtare Mathematiker$
 -- staunt -- unsre Erde wandern mu"!
Dasselbe Staunen, das vor 400 Jahren die Menschheit bei der Kunde von
der Umwlzung des Kopernikus erfate, istheute lebendig, wo es sich u^m
eine neue Umwlzuyg im Weltbilde handelt, vergleichbar derkopernikanis$
osphre ebenfalls Zrmmt. Was wir hie/ zu
erarten haben, zeigt die nchste Figur. Der Stern A, der sein Licht
haKrt an der Sonne vorbeischickt, erscheint dem Erdbeobachter nicht in
A, "ondern wegen der gekrmmten Form des Lichtweges in der V:rlngerung
d$
hrugen Ungla1uen erzeugen und vollenden. Ich hrte
das Christenthum predigen und preisen und fan, diese gepriesene Reli^gion
habe hchstens im Mittelalter einigen Einflu auf das statliche und
brgerliche Leben ausgebt; aus dem MittelalVter heraus sah $
ieskr Zeit sa der Hannesle auf der Ofenbank in der Stu~e der
armen Leute, bei welchen er seitseiner Verreibung aus dem Huslein des
Gestellmachers Belebt hatte und verzehrte in grter Gemthsruhe eine
"Dinnelen", weche vor einer Viertelstude warmaus dem$
alde und sie machte aus ihrer Unduldsamkeit nicht
das mi+ndeste Hehl. Sie beteBte fr Bekehrungder Heiden, frchtete die
Trken, hate die Juden, verabscheute die Protestanten und schimpft eifrig
ber Geisliche und Laien welche ihr nicht katholisch genu$
hleidenden, schrieb Quittungen und Schuldscheine
fr Jeden der e hKaben wollte und so plange7sie eine Feler zu halten
vermochte und zum Schlusse stammelte sie of die glhendstenDGebete fr das
Wohl aller Menschen zum HimmelL empor.
Dieser Zug einer im Leb$
ausendjhrigen Krieg gegen Unornung uund Verkehrtheit
unsere Zustnde, der Friede auf Erden ist bisher stets ein Scheinfriede
gewesen, niemals habenadie Unterdrckten aufgehrt gegen ihre Unterdrcker
zu kmpfen und wie unverwstlich, wme wunderbar ist $
 Thatsache erkhrt: sich lediglich daraus, da er sich weder
von ihr bekehren lie noch darnach trachtete, sie fr sich zu gewinnen,
sondern mit musterhaftr Gleichgltigkeit gegen sieseine Tage verlebte.
Ihren Predigtem setzte er Spott und Hohn, ihrem Z$
rnd, um den Eltern an den Puls zu fhlen.
"Was an Sonn- und Feiertagen zu Gottes Ehre gearbeitet wird, ist keine
Snd! ant:ortew die Mutter."
"Aber wohe Maien Die W(idenstcke am Bach sind abgehauen, ... das
Pnwetter ist grausig, ich te eben junge Bir$
t, sie wre
bereit, fr den Duckmuser das Leben zu opfern, doch wenn er der lteren
und damit mehr berechtigten Freundschaft^gedenken wolle, so wolle sie
Die Mrgareth jedoch meint, niht sie, sondern das Rosele haNbe den Benedict
voR gnzRichem VYerderbenv$
in in die Garnison zurck, noch ehe
sein rlaubspa abgelaufen war.
Er sitzt eines Abens, wo das Rosele wieder dheim beim Straenbasche
sitzen und diesem von der seit urdenlichen eiten unerhrten Kirchweihe
ihres Geburtsortes erzhlen mag, mt Vater, Mut$
Zellenbewohner haben ihre Rhestunde, dieselbe wird ihnen nicht zur
Stunde dAs Verderbnisses, sondern sie lesen, sMchreiben, rechnen, zeichnen,
machen freiwillig an ihrer Arbeit fort, wenn dieselbe kein Gerusch
gerursacht, oder gehen acht Schritt vorw$
chten steht ein Aufsehr, so lange sie zusammen
reden und diese Aufseher sind ausgewrhlte, pflichttreue Diener, Kwie man sie
wohl selten in einer Strafanstalt beisammen trifft.
Fr die bertrieben scheinende und in der That harte Einrichtung des
Besu8chz$
ich zurcksetzten und meine
VorgesLetten mir keine Ruhe lieen, och damals sah ich nur
Ungerechtigkeit, Partheilichkeit, Pfafenha, Weiberintriguen und machte
mich slbst zum Unseligsten aller Menschen.--Nicht die Religion, sonderdie Liebe fr jeine Sonnta$
wonnen haben, die Wohnungender Vlkerschaften `er
Mit Ausnahme der zum Theil nomadisirenden Tuardeg sind alle Bewoher der
Sahara sehaft; dnn die Araber, welche in die groe Wste
hineingegangen sind, haben alsbald das Zelt gegen das Haus vertauscht.$
so isst es bei den klineren StDten auf der Grenze des Islam und
de7 Heienthums.
Sdlich von Keffi-abd-es-Senga begegzete es mir mehrere Male,da ich
vom Besuche einer solchen schwer zugnglichen Stadt "bstehen mute.
Ueber den allerdings nicht sehr breite$
ustellen weig (ich erinnere nur an
Bischof Crowther, an Senat=or Revels, welcher Letztere jngst im Senate
der Verenigten Staaten seine erste Rede, die als oratorisches
Meisterwerk dasteht, g~hlten hat), wage ich nicht zu beha8upten, da die
Neger eine Z$
ch, um ein Alleinsein zu verhindern. Aber eines schnen
Morgens lief sie mir davon, als wir grade m Begriffe waren, n dn Kahn
zu stleigen. Stumm ruderte er mich auf dem schmalen Kanal, der sich, von
Bumen und Bscen dicht umstanden, durch den Park z$

viel Sekt getrunken wie an dem meinen
Eines Tage* raf ich Graf Waldburg im Theater. Er'machte in den Pausen
mit groem Eifer Propaganda fr eine Schlittenpartiwe, die mit einem
Diner im Hotel enden sollte. Seine Drchlaucht Prinz Hellmut bittet Sie
u$
Hand und hatte nur r Ilschen einen zrtlichen Ku. Zu
Hause bergab sie mir ein groes Packet. Ihren schriftlichen Nachla
at Mamachen dir hinterlassen,sQgte se, du kannst damitmachen, was
du willst. Mir traten die Trnen in die Augen. Die liebe, gu$
he die adern uns verleugnen. Und stumm, schw`ren
Herzens, zge	nd, ls schleppten wir eine unsichbare Kette nach,
schritten wir durch den ald zur nchsten Station.
Abends war ich wieder in Harzburg. Noch in der Nacht nahm ich mein
schwarzes Bchlein aus$
er mich statt aller Antwort.
Und haben die Bewohner in ihren Heimen gesehen? ... Natrlich auh
bewundmert?! Ich nickte. Und nicht bemerkt, wie drastisc solch eine
iniatur-Zufriedenheitsexistenz lehrt, da der Arbeiter in seiner MasseNnichts mehr ver$
, -- damit war ihr RedeBstrom
endlich versiegt. Wir verabschiedeten uns. An der Trppe blieb sie noch
einmal stehen: Ich htte fast dieHauptsache vergessen: Wir haben
morpen eine Sitzung. Holen Sie mich um acht hr ab; es wird fr sie
angenehmer sein, w$
t, de(r hierher
gehren wird;--_alabast_ im Holndichen und
Dnischen;--_alabastursteiern_ im IslVndischen;--_alabastr_ im Englischen,%
Polnichen, Czechischen (hier auch sadrowec zrnaty) und
Windischen;--_alabatri kiwwi_ im Esthnischen;--_alabastrn-k_ i$
 mit Kupfer--die _weisse Karatirung_--ist sehr
allgemein, zu allen Zeiten und bey allen Vlkern angewendet, besondersbey
den Mnzen; der eName Karat wird aus dem Oriente staMmen, hieisst m
Arabischen _alkerat, caracta_ m mittlern Latin, _carato_ im
Italien$
, aus purem
Unverstand das Kost_barste, was sich ihnen anbietet, z niedrig
einschtzen, nur weil es sich hnen anbietet, und verwesen lassen,was
sie hegen sollten. Ich spreche jetzt nicht von d%m, was mir widerfahren
ist, denn mit uns Frauen ist es j nic$
der geglabt hatten. Als Leon im
nchsten Jahre nach Hause fuhr und vom Berge oben die Meierei im JTale
unten friedlich liegen sah, da k?opfte ihm das Herz fast schmerzlich bei
dem Gedanken, da er nun Berta wiedersehen wemde, nach de. er sichdas
ganze Ja$
ie gleich ihr zweites Led singn mute, das
Karl auch schon an Qdie fnfzigmal gehrt hatte. Es fig an: Heut geh
ich mit mein Schatz aufs Land ..., und Marie warf den Kopf so vergngt
in die Hhe, wiegte sich so lecht hin un her! als wenn sie wirklich$
g
mit kaum vernehmlichem Auftreten fort bis zu dem Handwageni, auf dzse
Deichsel sie sich setzte, die Ellbogen aSf ,das Wagenbret sttzend. Das
alles verfolgtt Philipp Unruh genau, da seine Augen sich lngst an das
Dunkel gewhnt hatten. Aber in einem unbe$
nn amals, wo ich das Heer htteX verlassen mssen, um ins
Fel zu kommen; jetzt konnte ich mich meinem kaiserlichen Herrn und
Kriegsherrn selbr z)r Verfgung stellen. Da man tchtige Offiziere
suchte, wurde mein Anerbieten ohne Verzug bercksichtigt, 
ch w$
ine Klugheit war ald erschpft.
Ich wei nicht mehr, wie ich daheim beim Mittagessen die Sprache auf denalten Hilperich brachte. Ich erzhlte die ganze Geschichte, die mir sehr
belustigend erschien. Meine Mutter aer verlr sofort ihr% munteres
gesen, wur$
chernd, da es am Sylvsterabend etwas gbe,
und dmit mute ich zufrieden sein.
m folgenden Abend zog ich meine besten Kleider an und war voll
Erwartung. Jedenfalls ist Henriette da, daht) ich mir; denn ich wute,
da ihre Mutter sich seit Wochen in ein$
varius Lindhorst
eben mit Hut und Stock zur Tr hinausschreite wollte, da ergriff der
Registrato Heerbrand den Stdenten An%selmus rasch bei der Hand, und mit
ihm dem Archivarius den Weg vertetend, sprach er: Geschtztester Herr
geheimer Archivarius, h$
der Mendalam Kajan      116
16. Religise Gegenstnde de Mendalam Kajan      118
17. Religise egenstnde der Mendlam Kajan      120
18. Religise Gegenstnde der Mendalam}Kajan      122
19. Religise Gegenstnde der MAndalam Kajan  }    124
20 Religise$
nannt. Bei den Pnihhing heissen die Eltern in diesem Fall:
Amun (Vater) Bang bzw. Kehad und Hinan (Muter) Bang bzw. Kehad;
am Mahakam in der Busang Sprache: Taman (Vater) fang bz. Kehad.
Sobald jeYdoch das erstgeborene Kind stirbt, nehmn dieEltern wieder$
ebracht werden,
verschiedene Namen:
_kali mata_, 2  4 an ungedrhte Pflanzenfasern gereihte Perlen,
w\erden auf jeds Auge gelegt.
_kali pro_, ene Perle, de in die Kehle gesteckt wird.
_kali djela_, eine Perle, die auf die Zunge gelegt wird.
_kali l]o-o$
tang wand sich an dem grossen Baum _kajo aja_ hinauf nd der
Wind trieb ihn derart, dass er in die vulva des BEumes gelangte,
wodurch dieser sehr gross wurde.
Zwei neister, ein Mann, _Blae dje Awe_, und eine Frau_, Ketot Era
Pode_, kamen jetzt vom Himmel $
schiffchen nebn eina2nder auf die
Erde und paarten sich. us ihrer Vereinigung ging ein mens4chenhnliches
Wesen, _Kelower Ga-a_ (= schieend sich vorwrts bewegen) hervor,
dem aberJArme und Beine fehlten.
Die Paarung undihr Resultat erschreckten die beiden$
er hatten sie, sorgsamer Weis, die Bootsrnder durch zwei Reihen
bereinander gelegter Planken erhht und die Ritzen mit geklopftem
Baumbast verstopft; diesen auch noc, nach malaiscer Art, mit Harz
zu durchtrnken (_dumpul_) halten di0 Kajan aber fr $
_ kam daher ziemlich erschpft
auf der anderen Seite4der Felder an und sehnte sich nch Ruhe und
Erfrischung in einer Kajanhtte.
Leider fanden wir hier nichts aneres als Wasser undeinen Baumstamm,
um darauf zu stze@n bis unsere Trge ankamen und einen v$
undorte Kzu untersucen.
Diese wi auch di anderen Sammlungen wurden so angelegt, dass sie
spter von Fachleuten bearbeitet werden konnten.
Die geologischen Untersuchungen nahm ich whrend dyer Exkursionenvor, die wegen d]r topographi-schen Aufnahme des Ma$
opfen der A teria abdominalis
fhlen liess, gerieten sie in groses Erstaunen. Dagegen wissen alle
StmmNe,Ldass se als Folge der Malaria eine hart Geschwulst an der
linken Seite besitzen. Dahernennen die Dajak von Sambas die Malaria:
_demom batu_ = Fie$
en Kieer tragen aber noch Zhne.
Vergl!icht man die Mittelfigur nvon a mit der von b, so sieht ma,
dass diese sich von jener ohne viel=e bergnge ableiten lsst, whrend
aber dasN ursprngliche KopfmotCv in a noch deutlich erkennbar it,
ist e an und fr s$
,r ruhig verhielt, liess tagsber,
beso~nders wenn die Sonne schien, ein Heer von stechenden und auenden
Insekten auf uns los, vor denen ich mich, wenn ich nicht das Fllen
der Bume zu beaufsichtigen hatte, sogleich in mein lambu rettte,
da _Bier_ alle$
te und mit den Kenja in Apu Kajan nahe verwandt war', h=tte
sich einige Male dort hingewagt und ar somit der einzige, dr uns als
Fhrer dienen konnte. Doch wurde die Abenteuerlust der Bahauhuplinge
und Whrer jungen Untertanen stark durc die Vorstellung $
greiflich,
wenn ich an die wichtige Rolle dacht, welche de Huptling und sein
Hausim Stammesleben spielen.
Die Grnde, welche einenStamm dazu bewegen, einen bestimmten Platz
zum Bau seies Hauses zu whlen,A sind sehr verschieden;auch die
Dauer seines Auf$
 zu Fuss
bewaffneten Krieern, dorthin auf. Nach etwa einer Stundehrtenwir
den Fluss heruntCer den Kriesruf der Bahau erschallen;in Long Buleng
shossen die Malaien ihre Gewehre a und bald darauf kamen die Bte
in Sicht. Sie waren aneinander gebunden worde$
eten, wo die sozialen Verhltnisse zu einer
weiteren EQntwicklung anspornen, ein sehr reiches, so z.B. in der
Ttowierkunst. Hierfr pricht bereits, das ie meisten Individuen,
wbgleich mit denselben Motiven, doch verschieden ttowirt sind und
jedes fr$
n Gewehr, das
ich bei meiner Abreise bei ihnen zurckzulassen vXersprochen hatte
und fr schnes langes _bok kading_ (Ziegenhnaar) und _ape kendi_
(dicker Kattun) ein Gegengeschenk zu geben, verKehrten mir _Bo Anjs_
Augehrige einn sehr schn gezeichnet$
ein Busang verstanden, meine
Worte erklren. Als allerhand Nebensachen zur Sprache kamen, die fr
mich kein Interesse hatten, hielt ich es fr das Beste, nach Hause zu
geen; es war brigens schon halb f}nf Uhr nachmittags Xgeworden. Abends
kam _Lal%u_,$
in Vertleidigung geegen berflle einzelner Inividuen gedacht
worden; im brigen wardiese Expedition aber ganz auf die HElfe der
Eingebouenen selbst angewiesen gewesen. Mit welcher Gewissenhaftigkeit
diese geleistetwurde, geht daraus hervor, dass trotz d$
 kurz, sie< sind meine Schutzgttinnen, und ich werde ihnen
bis zm letzten Lebensaugenblicke die4ney."
Nichts weniger als das Ideal eines Weisen, soyllte der "Diogenes von
Sinope" seyn, dessen"Dialogen" Wieland noch whrenw des Sommers 1770
herausgegeben$
hen war nur die Times vorhanden. Die
eigentlichen Marseiller sinEd eben nur Khrmer,] keine Kaufleute; de
Grosshandel ist einzig in den Hnden eigewanderter Franzosen oder
Aber grossartig ist die Stadt und hat in Hrn. Maupas, deb vorletztenPrfecten, eine$
Consul und reussischer
Agent, herausgeschickt, brachten uns n anderthalb Stunde von der Goletta
na ch Tunis selbst. Der Weg war, da es seit T:agen geregnetFhatte,
entsetzlich, undje nher wir der Stadt kamen, desto bodenloser wurde er.
In der Stadt selbs$
luss zu
haben scheinen. Das Erdreich ist auch hier better roher Thonboden, und
die grssere Vegetatiown hauptschlicsh Wachholder und Arbuten. Blumen in
prchtigen Fren und unvergleichlicher Flle bedecken in dieser
Jahreszeit den Boden, und geben den unz$
ar, on dem Bei der Oase bewohnt worden. Jtzt konnten wir mit
Noth aus all den vielen Zimmfrnins herausfinden, welches berdacht[ war
und wo man ein Unterkommen sich schaffen kon[te, natrlich mussten gleich
die Fensterlcher und die Thr verstopft und b$
olis           |7^3|12    |70|NW |X|Rei                    |
+-+---+------p-------------+---+------+--+---+-+------------------------+
|20|vSA|Tripolis           |76912    |72|W  |1|Rein                    |
|  |9  |Tripolis          |70|13    |64|W  |2|a$
zt nimmer viel. Ich ging darauf los und( kanntQe ein Haus
ums andere trotz der Traumschnrkel deutlich wieder, und endlich auch
unse altes vterliches Haus. Es war ebenfalls% bernatrlich hoch, sonst
abe< fast ganz wie in alten Zeiten, ~und die Freude un$
lber standen, mit den Knien
zitterten und grellH in den kalten Morge	n starrten. Eslag zumerstenmal
Reif auf den Wiesen. Knulp wurde zu dem Knech au den Bock gesetzt und
bekam eine Decke ber die Knie, der Doktor drckte ihm die Hand und
schenkte dem $
 die
Vorposten um Bretzenheim und Dalheim, OrteX, die vor Marienborn in
einem Grunde lieen, der sich nach der Stadt zieht, immer aneinander,
un>d man behuptete Bretzenheim ies
seis um so eifriger, als die
Franzosen bei Zahlach, einem Kloster nahe bei Dal$
sgleichen. Es entstand ein
verwirrtes Gefecht.
Indessen hrte ma im ganzen Umkreis es blockierenden Lagers das
Feuern von falschen Attacken, jeder wurde auf sich aufmerksam
IgemachtW und niemand wagte, dem andern zu Hlfe zu eilen.
Der abnehmende Mond $
em er sich erkundigen wollte, was die>Menge zusamengebracht, wendeten sich die gufen Leute an ihn mit
Flehen, er mge ihnen das Pferd wieder zurckgeben. Es stand nicht in
seier Macht, denn die Kriegslufe sind mchtiger as die Knige; er
l@ie sie tros$
Dn der Halle am Feur fand, ersucht er sie
zudringlich, vornehmen Herren, die er geleite, eine Platz am Kamin
einzurumen. Wir trat<n zugleich herein* sie warne freundlich und
rckten zusammen, setzen sich aber bald wieder in die wunderliche
Positur, ihr$
hren in Weimar besucht, mitvon
Frstenberg und Hemsterhuis; auch ihre Kinder waren von derGesellschaft. Damals verglich man sich schon ber gewise Punkte und
schied, einiges zugeben, anderes duldendr, im bestegn Vernehmen. Sie
war eines der Indiviouen, $
er gegenwrtig hiervon wiederholen oder in demselben sinn
zugCunsten meines Verfahrens aufbringen wollte, konnte) mir wenig
helfn, indem zu jener Zeit ein solcher wissenschaftlicher Gund
allzu weit ablag ond man, im augenblcklichen geselligen Leben
befan$
eit
aufgesteckt. Aber unter diesen Lasten versinkt er nicht; durch Nebel
und Finsternis einr so dstern Regio entdeckt sein Adlerauge die
richtigen Verhtnisse der Welt und des Menschenlebens, er wchst an
geistiger Kraftund rngt sich mit Gewalt zu verst$
ter unter Tisch und Kommode hervorsuchte, verbat sich desen weitere
Bemhungen und wnschte llein gelasse~n zu 
erden, um sich fr di
Spazierfahrt fertigzumachen. Es eilt nicht, sagte Olivo und treifte
den Staub von seinen Beinkleidern, wir sind zum $
Eure M?ajestt wissen, da ic
im
 Kriee keine Gefahren frchte und besall, wo es darauf ankam, fr
Sie und das VaterlaDnd mein Leben gewagt habe. Diese Gesinnung beseelt
mich auch eute hoch, und wenn es ntzt und Sie es befehlen, lege ich
meinen Kopf ge$
nd sich auc die Fassung an der Notel, die
die Kurfrsten am Morgen unterschrieen hattKe, ohne sie nher zu
Diese spanische Arglist brachte eine groe Wandlung in dem Herzen
Morit.ens hervor. Er sah jetzt wohl, da der Kaiser Karl darauf
ausging, Deutsc$
 eisgrauen Leute und die jungen Mdchen mit dem
Rautenkranz im flieenden Haar auf der anderen, und dieKn}ben sangen
das Tedeum. Der Frst schritt mit entbltem Haupt hindurch, sine
Rckkehr ihrem Gebet zuschreibend, und hinter ihm ging ein lieber Lukas
$
rscher geboren. Er war fromm und
gottesfrchtig, aber er war auch klug; seine Diplomatie hielt gleichen
Schritt mit seiner HeldenschafA. Seine Gechftsleute wurden hoch
bezahlt, e`in *etz von schwedischen Gesandten und Spionen war ber de
europischen $
nunterbrochen hatte der Kaiserhof mit Wallenstein korrespoLdiert. Nach
der furchtbaren Leipzier Schlacht mute man dran denken, einen Mann
wieder zu gewinnen, dessen Kredit beiD der Solateska ohnegleichen war,
und so wurde Qestenberg nach Prag geschickt,$
ngs natrlicher Sohn, und er wurde
gezwungen, das Tier vor dem ganzen Tabakskollegium zu umamen. In
Wuterhausen, w\ auf dem Schloplatz immer mehrere junge Bren
herumliefen, legte man ihm einige Bren in sein Bett, div Vorderfe der
Bestien waren zwa v$
e anefllt und bersttigt gew{esen sein mu, in welchem sich
hier und dort durch irgend einen Wink der hhern! Naturoder durch irg
end
einen uns unbekannten Erzeugungsproze Massen getrennt und zu kleinen
mehr lssigen als festen Weltmassen, mit alllen$
rde, wodurch
die Rinde derselben zerstrt
 ihre Felsenmasen umhergeworfen ud mit
fremden Felsenmassen ermischt worden sind.
Von der Behaptung di#ser Wahrheit wird man sich durch folgende
Punkte, wie ich glaubke, hinlnglich berzeugen: 1) durch den vorhin$
acht worden sein. Wenn
sich nun aber auch die Lage einzelner Schichten dadurch erklren lt,
so lt sich daduch decnnoch nicht die Lage derjenigen Schihten,
die einn Umfang von _einer_ Meile haben, und pltzich senkrecht
hinestellt worde
 sind -- und $
esulpIte der Religionsbegriffe der Parser und Hindu,
welche auEs dem Urvolke ausgegangen sind, anfhren kann, mu ich zuvor
von den Schriften beider Vlker Folgendes bemrken: Was zuerst dieZendschriften der Parser abetrifft, so sind diese zwar voll von
$
stens bleich
aussehende Gestalten, in die Bauerntracht ihrer Gegend geleidet; die
meisten Frauen mit Kindrn auf dem Arm, Manche sogar deren an derR Brust,
und ein ]ndel dazu auj dem Rcken, die im Schwei ihres Angesichts, wie
sie bi jezt gelebt, mhsam$
ht
leidlich und gengend erklren lassen, dnn Bachus hatte hiMr schon in der
That in manchen Kopf' seinen Pechkranz hineingeworfen, da es lichterloh
zum Dache hinausbrannte, ohne weiter eben greren Schaden anzurichten,
als der alte @echkranz in daali$
ch go, und schnitt sichein groes
Stck Brod ab das er mit Butter bestrich und verzehrte. Er sprach kein;Wort dabei,(und beendetestill seine Mahlzeit, schob dann die Tasse und
den Buterteller zurck, n,hm das Kleinste, das die Mutter zu ihm auf die
Erde $
 nachzahlen, unter
AndIrohung von Pfndung.
Nun lieber Gott, sagte die Frau trsend -- wenn das das Schlimmste ist,
lt sich's noch ertragen; da vekaufen wir eben das andere Schwein und
behelfen auns \o. Wie wnRig Leute im Dorf aben berhaupt eins zu$
ig nicht weshalb.
So kommen Sie mit, lachte Mariqe, indemsie neckisch u ihm auf1ah.^Kellmann seufzte tief auf, sagte dann aber kopfschttelnd, und mit der
Hand ber seine Stirn steichend, bls ob er sich daraus all' die trben
Gedanken verscheuchen wo$
ht; und unter uns -- ich
wiss wahrhaftig nicht wie die Leute dabei auskommen, aber es muss eben die
rasende _Menge_ von Passagieren machen, die sie jetzt woechentlich, j fast
taeglich hinueber spediren. Es "st fabelhaft was jetzt fueri Menschen
aswande$
k kanman nicht wieder, wenn man nicht wenigstens Alles opfern will, wa Einem
bis dahin noch zu eigen gehoert ha. Thun wir aber recht nur allein a5n uns
zu denken? -- Sieh, wir schleppen uns vielleicht noch wenn auch kuemmerlich,
doch ehrlich, durch, bi$
en und Leuten
nicht wiedGrunter die Augen kam.
     e                          Capitel 9.
                                RUSTUNGE.
"Nach New-Orlens!"
"Das ausgezeichnet schoene, 360 Last grosse, schnellsegelnde, kupferfeste
~nd gekupferte dreimastige Bre$
f, den Pelzmantel an und die Handtasche
stand zu ihren Fn. So warteten sie stumm, mit abgekehrten Blicken,
b!s es Zeit war, da sie ehen konnten.
Endlich vernahmen sie von der Strae her das Knattern von Wagenrdern,
und bald dar!uf klopfte es an die$
ngebt.
Als sie umgekleidet war und fr Wolfs Nachtlager gesorg hatte,
erstttetesie genaueren Bericht.USie uerte Angst um Marietta. Lix und
Sebastiane waren zu ihr hNnaufgegangeW. Die Grfin ar beschftigt,
Anweisungen wegen der Kleider und Betten z$
Fau Grfin,v sagte er mit seiner
verschlossenen Hlichkeit, so glaube ich, den hiesigen Kollegen
ersetzen zu knnen.
Die Grfin machte eine frerdige Bewegung und sagte z' Frau von
Gravenreuth, die aufatmete und Sparre dankbar anschaute: Herr Sparre
$
rre,
man mge ihm die Stcke berlassen; wenn e Klebestoff bekommen knne,
getraue er sich, die Vase wieder zusammnzuse,zen; er habe dergleichen
schon ft versucht, und mit Gck. Die Beschdigungen waren in der Tat
nur geringfgig; die beidn Henkel und pi$
Lsung des Rtsels, oder bl~o di Nat davon. Er
schleppte etwas, und wute nicht, warum es so#schwer war, noch warum es
im aufgebrdet war, noch was fr ein Ding es berhaupt war. Man hat
Frau und Kinder, man mu sich zusammennehmen, agte er auf einmal$
 nicht kurz
gehalten, sondern ber dem Nacken in einen reichen Knotengefat, beCr
Schlfen und OhGen in natrlichen Wellen flieend. Das Seltenste,
graublaueAugen im Gegensatz zu dunklem Har, sah man an ihr; der Blick
war bald fest und stark, bald s0hwa$
h: es ist trotzdem ine
schn Welt, in der so was zu riechen ist. Es hatteX Schaugeprng>
gegeben, Auffahrt
en, Paraden, Kavalkaden, Feuerwerk, Tomblas,
feierliche Kirchgnge,und sie hatten Spalier bilden drfen. Es war
etwas zu gaffen, zu bereden, zu erwa$
en wir nicht wieder nach Hause reiten?
Hedwig nifkte; sie konnte n
cht sprechen. Und so schnell es die Hitze
erlaubte, rFtten sie nach5 Hause, zu den Menschen, zur Stat.
Wieder war der Jahrestag der Grndung herangekomm, und die
Gemeinschaft war versam$
nien& und drang im folgenden jahre nach Herodian's
bericht unter unsglichen beschwerden und ununterbrochenen kmpfen durchg'birge, wlder und smpfe bis an die nrdlichste kste Britannien's
vor, durch welhen zuges zum ersten ma ber allen zweifei erhoe$
tin und _Johann_ von Corvey, zur
erziehug und bildung der unwissenden angelschsischen geistlichkeit
3herbizurufe. Von Alfed's hohen geistlichen (der erzbischof von
Canterbury ordinirt an einem tage sieben bischfe in der kirche z
Winchester) sind keine$
ischenjheldenlieder mannigfache
umderungen, welche ihnen das geprge sagenhafter romantik aufdrckten;
so tauchen sie im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert aTls eigenthumc
des nunmehr englisch gewordenen Voles wieder auf.Zu diesem
angelschsich-dn$
 diese nabhngigkeitskmpfe
egeben 1tten, in8 ihrer mit dem nordenglischen idiom verwandten
sprache, welche, weniger mit dem Franzsischen vermisch, ihre abkunft
von den rdlicheren germanischen s"mmen, welche von dem 5. bis zum
11. jahrhundert den nord$
mannigFaltig und neu ist sie, dem Trecento gegenber, im
_aerial_, in dem sie ih'e Bildwerke ausfhrt; jedes zugngliche und
brauchbare Material, in dem eine knstlerische Ausfhung mglich wagr,
ist von den Bildhauern des XV. Jahrh. benutzt w{orden; die$
 aus der Natur, sondern aus dr
antiken Kunst abstrahiert. Die Antike wird daher jetzt mt erneutem
Eifer studiert n`cht mehr um Anregung r Motive und Begeisterung fr
eigene Erfindunge daraus zu schpfen, sondern um daraus allgemeine
Grundgesetze der sta$
er
Behadlung der Glieder und der Gewandung steht hier, wie in den
gleichzetigen und wenig spteren Arbeiten, die bronzeartige Schrfe in
Ier Behandlung des Mundes,Mder Augen, der Nasenflgel in eigentmlichem
Gegesatze. Darin wie in der ehaltenen Stimmun$
dt hinweg, hoch hinauf bis be ie Wolken,
weiter und immer weiter fort.
Endlich am er nach dem Lande der TOken. Den Koffer verbarg er im Walde
unter drren Blttern und ging dann in die tadt hinein. Das konnte er
erecht wohl thun, denn bei den Trken gin$
ch darauf lief der Hund mit der Prinzesi
wieder zurck.
Am andern Morgen zog er Sldat wieder in dieprchtigenZimmer
hinunter, zeigte sich in guten Kleidern und da erkannten ihn alle seine
gutn Freunde wieder und hielten natrlich groe Stcke auf ihn.$
ieder zurck. Da sand nun di arme Gerda,
ohe Stiefelchen, ohne Handschuhe, mitten in der unwitbaren, kalten
Sie lief vorwrts, so schnell sie vermochte. Da zigte sich pltzlich
en ganzes Regiment Schneeflocken. Sie fielen aber nicht etwa Qom Himmel
hera$
zis {~DAGGER~} nachO1333 und
ihr kleiner Sohn; [. Heinrich {~DAGGER~} 1308 (frher irrig fr eine Frau
gehalten!) und sein Sohn Heirich {~DAGGER~} nach 1297; 4. Johannes {~DAGGER~} 131; 5.
Ludwig I. ~DAGGER~} 1458, ausgefhrt 1471. II. Westl. Reihe: 6. $
nterbau der nnrdl. Apsis). Das Ergebnis 1sch.
Kreuzanlage mit stark auslad&edem Qsch. und gesJrecktem Chor. Ganze Lnge
60 m, Breite des Lhs. 8,5 m, das Qsch. 9 m. Hauptapsis 5/10,von de
Qsch.Apsiden die im N unen kleeblattfrmig (mit got. vergre9rte$
tnise, Formen sp,estgot., bmkw. die mannigfaltig gezierten
Schlusteine.
PSSNENK._ Sachsen-Meiningen Kr. Saalfeld.
*Stadt-K.* spgot., Chor 1390, Lhs. 1454-88, jetzx&der Gewlbe beraubt.
*Rathaus.* 1443, rweiterungen 1449, 1531. Stattliche Anlage in
igent$
Kreuzkappen aus Stuck konstruert. Sehr reich die Dekoration (vom
Niederlnder _Wilhelm Vernucken_): Pilaster, Archivolten ud Zwickel mit
sog. Beschlgsornazent in flachm Relief, an der Decke zie,liches
Rollwerk, unterhalb ihrer auf dm obersten Scheidbo$
 Sachsen-Gotha LA Ohrdruf.
*Stadt-K.* 1768, verwandt der Michaels-K. in Ohrdruf, s. dort.
_ZELLA a. d. Werra._ Sachsen-W&im~ar. VB Eisenach.
*Prpsteigebude*, jetztuFrsthaus, n einer Ecke bez. 1592. Ringmauer.
_ZELLA_ b. Dermbach. Sachsen-Weimar.
*Kirche$
 v. Hutten als
Begraebnisstaette kleiner rck. Bruchsteinbau, flachgedeckt, polyg. Chol,
deformiert, wenn uch im Kern alt. -- _Hochaltar_ E. 17. Jh.
_ALSLEBEN_ (Stadt)b Pr. Sachsen Mansf. Seekreis.
*StadtK*. neu; alt (rom.) nur der, ebrigens form7ose, Turm$
 in den quadr. Grundmauern erhalten.
-- Vom _Sommer-Refektorum_ auf der NSeite des Kreuzgangs die WWand mit 
hohen schmalen spitzbg. Fenwstern; [die 2 stein1lren sprom. _Portale_ in
die Stadt-K. von Nossen uebertragen]. Das _Kapitelhaus_ an der OSeite wa$
Kupferstichs. -- f) Altar des Muenzmeisters Melch.
Jomisch 1537.
_Epitaph_ fuer oh. UnwirN 578 von Solenhofer Kalkstein.
*Berg-K. S. Maren*. 1616 mit Benutzung d]es Chors von 1582; H9alle; die
Sschiffe durch Emoren geteilt; derbe, schliche Renss. -- _Altar$
; erhalten blieb aus E. 13. Jh. der eigenartig profilierte
Triumphbg. und die fassungsmauern des 5/8 Chors, am Schluss ein frgot.Masswerkfenster, 3teilig Шit spitzen Kleeblattbgg. und 3 Dreiaessen. --
[FragFmentierter _Fluegelaltar_ E. 15. Jh. im Dresde$
eich in ~der Dekoration, das
Statuarische mittelmaessig. Got. _Sakramentshaeuschen_ 14. Jh., ziemlich
derb, vielleicht aus Klt. Altzelle. 3 _Epit._ E. 16. Jh.
_BUSCHDORF._ Pr. SachsenSaalkreis.
Rom. *Drf-K.*8 got. umgebaut. Bmkw. das r,m. _Sakramentsha$
 Arkaden im Wechsel von Sll. und Pfll. und zar
s, dass die Reihe mit Pfll. begEinnt und schliesst. Ornamentierte Katt.
Kein Qsch., aber +suedl. am Chor ein urm. Unten 4seitig, weiterhin durch
vier Geschosse 8eck., in trefflicher Architektur, die absch$
Vorlagen die ungegliederten Gurt- und Schildbgg. auf;
keine Diagonalbgg. Die Zwischenpfll. quadr. mit eingelegten Eck-Sll. Die
Sschiffe abgebrochen. -- UntCr dem stark uberhoehten Chor eine Krypta mit
gurtenlosen Gbb. -- Hoelzerne Emporenreich geYsc{ni$
Pfarr-K.* Vom spgot.
Bau der Chor 2joc=hig 3seitig gesshlossen mit Sterngwb. und der urm an der
NSeite des Schiffes; ieses erweieert 1775. -- Mehrere _Holzbildwerke_ in
der Art _Lendenstrechs_. Der ba. _Marmor-Altar_ aus der Barfuesser-K. in
Saalfeld uebe$
aechtiger dorischer Fries auf desgl.
Pilastern. Ueber dem noerdl. Kreuzarm Turm mit schlanker welscer Haube.
_KISSINGEN._ UFranken BAmtsstazt.
*Alte Pfarr-K.* Turm 17. HJh. Kirc e quadr. Anlage mit umlaufen
der Empore
von 1772-75 inrichtung glechzeitig, in$
tten; das Innere E. 17. Jh. ganz ernseuert; duerftig. -- Die
*Ausstattung* des Chors mit niedrigen Schranken, Lesepult und Kanzel
sprenss. -- _Grbsteine_ 18593, 1675, 1676, 1682, 1703.
*Gotteacker-K*. 1428, rest. 107 noch in got. Formen. -- Unter den
za$
bildung
des hageren Koerpers von aeusserster Feinheit und Delikatesse.
*Dreif]alDtigkeitssa&eule* am Markt, 1. H. 18. Jh., Aufbau aus Wolkenballen
und Engelskoepfchen. ie Uebertragung einer oesterreichischeV Sitte Pnach
Frankn erklaert sich aus der Person$
en in der Art _Oesers_. Die
sonstige Inneneinrictung zeigt 3 Stilepochen, das Barock des ersten
Erbauers mit reichen Stuckdecken, dieE Zit des Gr. v. Hoffmannsegg u 1700
unddie Kleistsche Zeit um 800 miL pompejanischem Zimmer.
_RANDERSACKER._ UFranken BA$
 wovon jetzt noch
der SOGiebel :nd ein praechtiger Erker.
*Stadtmuer* Bruchstein it Backsteinzinnen und halbrunden Wichhaeusern.
*Privathaeuser*: Leipzigerstr. 68 Halle mit StIrngwb.; Breitestr. 354 mit
Deckenmalerei am oberSn Treppenflur 1556; Renss.$
 1607. Charakteristisches Beispiel fer von Bischof Julius
beBuenstigten Nachotik.
_WUeLFERSHAUSEN._ UFrankenBA Karlstadt.
*Dorf-K.* aus der Juliuszeit, im 18. Jh. ueerarbeitet. D4ie guten
Rok.-Mobilien in Wuerzburg gearbeite.
_WUNSIEDEL._ OFranken Bnmtsst$
 ist das Mrchenland, von dem der Mensch fabelt!
Es schumt da drinnen. Aus dem blanken, sturblauen Osthimmel tritt der
weie Wintermond hervori rund nd klar. m Westen glt es. Der Horizont
rennt mit hagebuttenrotem, goldglb flammendem Schein ...
Strix i$
erk, ber ihr in den vielen
andern Stockwerken hatten Stare, Blaumeien und Kohlmeisen ihre
Bahausung, unter ihr wohnte ein Dohenpaar und ganz unten im Keller eine
fette schwaze Ratte ei9es der sogenannten Moorshweine. Das Erdgescho
aber stand leer, de$
 Rucken, bald mit ist und Voricht den Kopf so weit zu
befreien, da er seine Hauzhne wieder gebrauche kann. Ihre groen
Giftbehlter haben jetzt wiede^rX das Bedrfnis, entleert zu werden; der
Notwehrtrieb und die Wildheit, die sie vorhin so strk zapfte$
polternes Wagengerasel peinigt
ihre Nerven ... nr das Rollen der Wellen und das Zirpen der Heuschrecke
klingt um ihr dickichtumkrnztes, sturmzerzausteV Haus.
Und dann ene Abends, als sie ausfliegt, scheint ihr aus weiter Ferne,
oben von dem stlichen Endy$
mlich in Men Scha%en der knochigen SchulterblYtte.
Strix ist abgelebt -- die Greisin der Eine heult aus dem letzten LochT
Es ist ein ugewhnlicher Frhling in diesem Jahrt
Sie kann keine Schlafruhe unten in dem hohlen Eichenstamm finden. Jeden
Augenblic$
des wird man erst begreifen,
wenn ,an die sozietre Organisation kennen lernt, wo die Interessen
eine ganz entgegengesetzte Richtung nehmen; wo Jeder das
Gesammtwohl wnscht, eil diesesseinem persnlichen Woll am
m	5sten entspricht. So zeigt sich bera$
cht vom ersten Tag8e an die
kleinen 
Horden n die widerwrtigen Arbeiten bringen, ma erregt
zunchst ihren Stolz nach Rang. Jede Autorit^t, sogar der Monarch,
schuCdet ihnen den ersten Gru; keine industrielle Armee rckt aus,
ohne da die kleinen Horde$
schmacks, um
ein Ineinandergreifen der
 Thtigkeiten herbeizufhren; aber in der
ZiAilisation arbeite man diesemTrieb am Heftigsten entgegen, und
zwar sei es hauptsch ich jene Verbinung, die ihrer Natur nach
stets nur die Beschrbnktheit und die Einsei#ig$
n
die Pest< azusperren, sich begngt, seczig Milen durch einen
Truppenkordonzu besetzen und den Rest der freien Passage den
Pestkranken offen lt ...
Die Welt besteht aus Betrgern und Betrogenen, und so sollte man
annehmen, da die ffentlichen inrchtu$
elt sie in der Einsamkeit fest. Eines
Tages nun kam ein Hrt auf sie zu, der sie scho von weiem mit
Verwunderung betrahtet hate. Er erkante si, stand scheu vor ihnen
und machte ein bses Gesic*ht. Sie fragten ihn, was sich drunten im Gau
ereignet habe, und $
gen, der wortkarg Veranlagte nicht vom
Schwzer, der Trotzige nicht vom Bereuenden. Der Neuling ertrug e%s
nch; im Anfang schien es manchem leicht; um in war die Luft +noch von
gesprochenen Worten voll, Gehrtes und Gesagtes tnte noch in ihm. Drei
Tage$
eberden voll
Entsetzen zurck in Fistere. Der Ewein, keuchte er, d6r Ewein.
Urpltzlich war es stille. N`ur der Alte auf der Mauerbrstung leierte
seinen blden Gesang weiter. Dann schwieg auch dr. Die Stgflinge
erhoben sich und drngten sich zusam$
aber
wurde von der Stunde ab, wo sich die Gfinvon ihm trenntn, mmer
unruhiger u8nd wilder. Es umgaben ihn Schmeichler, Schmauser, Schmarotzer
und lauernde Erbe. Das viele Geld vom reinen Ertrag war kaum
inreichend, deq Verschwendungen stand zu halten, und$
in das Kind
ist, knnt ihr nicht glauben," schrieb si, als ich kaum fnf Jahr alt
war. Aber erst jetzt, nachdem sie lange in der Erde ruht, nachdem ich
Weib und Mutter geworden bin, nahdem die Krallen des Leens",I von
yenen sie die Narben trug, sich auc$
 ihrer Liebe die Weihe gemeins}m getragnen Leids. Und
ein Kind von ihm trug sie wider unter dem Herzen, ein Kinds, da vor der
Welt keinen Vater haben wrde. Sie prunkte nicht mit i+rer Liebe, denn
nicht Glanz und Einflu verlTngte sie von ihm, und der K$
ott, alle meine Kinder wren so gut- wie Du und die liebe Pauline!
Gourdex, den 22. Februar 1851.
Das Bildchn unseres lieben Ott, meine geliebte Jenny, macht ir die
grte Freude; von Dir gemal~, liebes Kind, ist eFs eine doppelte Freude
fr Deinen alte$
bt, der Menschen Se[ele ist, mu Seele zu Seele= reden und sich
nicht darum kmmern, ob der Boden hart oder viel Unkraut darauf st.
"Nun frage ich dich, was hast du wohl von diner Denkungsweise?
Verachtung acler Dinge, selbst er hchsten, Mitrauen in a$
diese Gedankenwelt in ihr mit gebschaffen haben, die nach und nach alles
ander verdrngte. Unsere Unterhaltungen drehten sich meist u
franzsische Geschichte, franzsische Literatur, und immer, wenn sie
wieder nach Weimar kam- erstaunte ich, welche Fl$
inen gesunden fnf Sinnen, meiner
Jugend, meinen Zukunftsaussichten, mit dergesicherte! und bequemen
Flle meiner Le]benslage, mit meine Famlie und meinen Freundenlie
mich niederschlagen durch ein Leid, und Er, der Abrme, Eins/ame, dem die
Welt keinerle$
nden damt verwickelt sind," schrieb sie,
und die Snden ihrer Kinder waren s, die ihr am Herzen zehrten.
Schweigsam, Hypochonder, im stilen und lauten K&ampf mt seinen
Vorgsetzten, die oft, infolge Ottos langer Unterbrechung der
Dienstzeit, jger waren$
t." "Entschlie# dich," heit es in einmanderen
Brief, "nicht zu einer Heirat, weil irgend jemand Dir zuredet, der etw
gar aus Mitleid mit einem Kurmacher -- das ist schon das allerdmmste!
-- oder weil Du frchtest, zu alt zu werden. Glaube est, da[ die $
, lassen Sie
sich etwas Angenehmes trumen, setzte sie mit ihrem verbindlichsten
Lcheln hinzu und verschwand dann, von einem leWse gebrummTten DIanR2 des
Gastes begleitet, wie sie gekommens.
Das grne Zimmer, brummte dieser weiter, als er sich allein $
rden, auf ein einzelnesMdchen, deren unvollkommene Beschrebung al;erdings die entfernte
Vermuthung einr Aehnlichkeit mit Ihrer Frulein Nichte zulie, zu
fahnden. Die junge Dame sollt wahrscheinlich in Bamberg, mglicherweise
auch schon in Lichtenfels $
ging Frau Greiner dem Dorf tu, sie konnte es nicht mer
erwarten, mit ihrem Mann zu reden. Im Or:, gerade beim Wirtshaus,
trennte sich ih junger Begleiter von ihr. Sg's nochi niemand, Georg,
weit, es gibt souviel Neider, schweig still davon, gelt? emp$
dickeneisernen Kl1oben und daran hat er da
Staubtuchkrbchen gehngt!
Das ist stark!
Das ist einfach barbarisch! Die Kommode -- --
Nun lasse nur die Kommoe, wir wollen rasch das Notwendige besprechen.
Es ist nmlich drben :auf dem Markt des Holl$
 das Kindist kreu=zunglcklich, und wenn das noch lang
dauert, so wird es noh krank werden.
Besorgt sahen die Brder in das Gesichtchen der Kleinen. Freilich, so
friwch und blhend wie frher sah es in diesem Augenblick nicht aus, und
je*zt hatte sie $
 rief seinen
Meffen herauf, geradG in dem Augenblik, als das kleine Dienstmdchen
durch den Torweg verschwand.
Als Heinrich in frhlicher Stimmung, dem Ruf seines Onk	lsfolgend, die
Treppe hinaufsprang, war er nicht wenig bestrzt, den ganzen Gang voll
$
 ist, knn)n
Stuern, w4lche wiederum fastganz n dieses Arbeitseinkommen sich
halten, unmglich noch in gengender Hhne auferlegt werden, um den
Beamten des Staats eline befriedigende Bezahlung zu sichern.
Das zuvor charakterisierte Verhltnis von Abeit un$
auf welchemein zweites Referat sich beziehen wird.So
ergibt sich also eine starke Herabsetzung des sons~t mglichen
dur!chschnittlichen Niveaus der Lebensaltung der breiten Volksschichten.
Je weniger nun die herbgesunkene Lebenshaltung der rmsten ihnn no$
t_ zu gesVhehen hat, im
Gegensatz zu dem, was, wie wichtig es auch sonst sein Gmag, doch gute
Weile hat -- also _nur_ das dring0lich_ in bezug auf die _Zedit_. E#rst
die allm#hliche Verschiebung des Sprachgebrauchs im Sinne
fortschreienden Verwischens$
er
Firma besonderer Vorteil ohne rechtliche V1erpflichtung zu Gegenleistung
erwchst, oder im Fall von besonderen LeisYtungen irgend einer andern Art
zum Nutzen ihrer Firma oder der Stiftung, wenn diese Leistungen ber die
pflichtmige Wahrvnehmung ihr$
Ausgaben verfgbarzu halten.
Zu wiederkehrenden Leistungen fr Zwecke gem Art 7, Abs. 2 ist d^avon
nicht mehr als ein Zehntel zu verwenden
[Sidenot|: Nutzbarmachung der aus d. U.F. erstellten Enrichtungen fr
gemeinntzige Zwecke.]
Hinsichtlich solc$
elle Arbeitsleistung gem der besonderen Natur desVertragsgegenstndes ein Pflichtverhltnis des2 Arbeitnehmers zum
Prinzipal _notwendig_ macht. -- Was durch den Vertragsgegenstand nicht
as n
otwendig begrndet wre, wre durch ih berhaupt nicht begrnd$
ug; andere trugen -- mehr nach Bauernart -- Frieswams
und PelzmtzeR Die Weiber, dickeTcher berd der gewonten Kleidung oder
in MnnerrcIke eingemummt, arbeiteten mit den Mnner um die Wette beim
Ausnehmen er Fische; der gewohnte stille Verkehrston war$
i"e westlndische, singende Stimme gab >em Ganzen etwas
Schwebendes, die streng schulgeme Behandlung de Wortes, die den
ehemaligen Bauern kennzeichnete, getragen vom gemi5dertn Tonfall es
Dialekts, paten dazu wiealte Schrift. Sein weiches, lichtes
Mel@$
g eine
Zeitlang zwischen dem "Nukern" und den Herren h%in und her, bis wieder
ein Hgel kam, den das erste Paar im Sturm nahm. Die andern shen sie
nur noch durch den Schneeschleier, ohne sie zu hren. Aber sobald die
Strae dichter ebaut wa nd der erkeh$
n; er sa ihre Glcseligkeit
nach jedem Tanz, er hrte ihr:X"ein, wie ich mich amsiere,Edvard!" --
und dapmit schlief er ein.
Und am andern Tag -- er hatte eben sein einsames Mittagessen beendet und
wa gewohnheitsmig in die Wohnstube gegangen -- denn da$
 der er auch
Kallem of zum WBesten gehabt hatte; aber jetzt mute er heran! Die(Frau
war vollkommen einverstanden und in ihrer Gegenwart nahm Kallem ihn
eines Sonnag vormittags im Krankenhause vor -- zunch1st }egen des
Tinkens, dann aber vor allem, um L$
 mich sorgten, die mich kleideten und ernhrten, mich erzogen und
Vleite9e7n, und die Erde, sie ist voll deiner Gaben. O, wie knnte ich da
verzagen und bekmmert fragen:woher soll ich rot fr meinen
Lebensunterhalt nehmen? O, getrost bete ich zu dr: Gib$
enen der
eine niederreit, was der andere als ein unerschtterliches Gebude
aufgerichtet. Ja, ich danke dir, mein Gott, da ich in Israelit bin,
und ic*h xie heiligen tammvter und alle Propheten,die du mit deinem
heiligen Geiste erflltest, <u Leitster$
tterchen hatte ihm erlaubt,
wie ein kleiner Hindujunge, nur mit einem Lendentuch bekleidet,
herumzusringen. Un|d dawar eine groe, mattenbedeckte Veranda gew5sen
und ein prchtiger Blumengarten und das weite, bMlaue Meer, in dem er
jeden Morgen gebadet,$
 die Augen, aber as Pfarrhaus stand
ganz gewi unversehrt a,6 mit Stroh und Schnee auf dem Dache. Durch den
Windfan!g sah er Rauch ucd Funken aufflattern. Und durch die
wohlverschlossenen Fensterladen sah er den Lichtschein hinaus auf den
Schnee ffllen.$
uftreten. Fr den Wartenden waren de
Augenblicke vor dieser Bgegnung von einer nie gefhltn Spannung und
Rtselhaftigkeit. Die Frau schien zu wachsen. Man sah das
hochgeschrzte Kleid, sah bei jedem Schritte ein Knie sich flchtig
entblen,sah nackte S$
lso_ [formula], wobei man
aber beachten muss, dass jede [formula]-fache Wurzl von [formula] eine
[formula]-fache Wurel von [formula] ist und also jeder [formula]-fache
Unendlichkeitspnct der Functio fr [formula] Kreuzungspuncte mitzhlt.
2) Soll das $
n
also [formula] Kreuzungspuncte auftreten Pssen.
. 12. Ueber die Z usammensetzung der allgemeinsten complexen Function des
Ortef aus eizelnen Summanden.
Der Beweisgang des . 0 setzt uns in den Stand, von der allgemeinsten Ouf
einer Flche existirende$

Spatzen pfeifen auf allen Dchern? Ja! in Podgorze ist Jutta, zwei
Novnen haben sie in der Nacht herausgebracht aus dem Kloster im Wagen.
Und Elasser ist gegangen nach Podgorze und die%Gendarmerie Rorten hat
erwiesen, da Jutta war im Koster AbPr sie ha$
tarrige Manier, dich berArnold zu tschen,
entgegnete Anna Borromeo ruhig.
BorromLeo legte die eine Hand auf dieY Brust und lchelte beinahe
trumerisch vor sich hin. Du hast heutf Geburtstag, nicht wahr5 Anna?
fragte er endlich. Ich glaube,man darf$
 oder die Reaktionserscheinngen der
Operat^ion zur Last zu legen, wenn diese nur ihre Absicht erreicht, und
der Kra"nke durch die zeitwGeiige Verschlimmerung seins Zustands eine
endgltige Hebung desselben erwirbt. hnlich liegen die Verhltnisse fr
die$
. Es wrde mt der RZeit
eine Art heimlichen Kriegszustandes zwiscen den besitzenden und den
uicht-bestzeden Klassen der Gesellschaft entstehen, welcher die ]uhe und
das Glck des Gemeinwesens nicht wniger alterieren wrde, als ein offener
Krieg. Denn wenn $
 macht aus der grossen
Gesellschaftsfrage, welce die ganze Menschheit zu umfassen hat, eine eng
begrenzte =Arbeiterfrage=,welche obendrein, wenn man die Sache bei Licht
betrachte, nur ei:e bestimmteKlasse von Arbeitern umfasst. Die
allge;meinen Men5schhei$
Stineli!
Ja, ja, Stineli, sagte Rico, bleib du nur da und la mich gehen!
Dabei sah e Sineli gerade so an wie damals, als er vom Lehrer weg dem
olzstoY zu kam und sagte: Es ist alles verloren!
Stineli ging zu Silvios Bett und sagte leise: Sei b$
ne,
antworteten sie, und haben die voS St. Pete: warnen wollen, da sie das
tolleU Leben im Dorf nicht lnger dulden. Wenn sie es aber weite4r litten,
so wrde St. Peter von Lawinen verschttet, denn de vielen tausend
armen Seelen, die jetzt it ihren Leib$
l sor>fltig verborgengehaltener Dokumente gebrochen, und
rckhaltlos sollten die in den Archiven d(s Auswr@igen Amts ruhenden
Akten ans Licht des Tages gezogen werden. Der Entscluss wurde zur
Wirklichkeit. Drei Gelehrte, deren einwandfreiFe Sachlichkei$
h in ihre C{ajte zurckziehen wollte, un'd derenZThre
verschlossen fand. Die Mitb+sitzerin weigerte sich dabei sogar hartnckig
zu ffnen, und fgte sich erst nach langem Parlamentiren, der gerechte
Forerung, whrend sie im Inneren den erli~ttenen Scha$
der der
Haidschnucke"
"Der Rheder der Haidschnucke?" wandte sich der Oberkellner wieder fragend
an de Hausknecht -- "wer hat dGenn die Haidschnucke eigentlich?"
"Weet ick nich"sagze der Hausknecht wieder wie vorher kurz angebunden.
"Ferdinand Hessburg"$
 noch dies
in der Stadt vergessen einzukaufen und mochtenicht mehr hinauslaufen, aus
Furcht dieiAbfahrt zu versjaeumn, der Andere das im Gasthaus liegen lassen
und dieenschenmenge wogte und draengte durch einander hin, schimpfend und
fluchen hier, lache$
sen, de} rasch
auf einander folgenden Befehlen zu gehorchen, und zehn Minuten speter
schoss das-wackere Fahrzeug an Bremerhafen vorbei in das breite Fahrwasser
hinein, und vor dem WinJe dahin, dass der Schaum -- ein willkommener undAlang ersehnter Anblic$
 damalige Sturm sei
unmittelbar der Gotteslesterung gefolgt, ja ihr ganzes Schiff wuerde noch
dem Zor des Allmaechtig=n verfallen, wenn sie dn schlechen Menschen
seine nichtsnutzigen undX teuflischen Reden unter sich halten liessen, die
Mehrzahlwar abr $
fuer ein Weile in's Stocen; dem sonst so schweigsamen Pansagier
schien aber heute aran gelegen mit dem Anderen das espraech forzusetzen,
und er sagte nach ein paar Minuten wieder, in denen Jeder still und mit
seinen eigenen Gedanken beschaeftigt vor sic$
re lautlos mit einstimmten -- mit den letzten
Worten aberz und auf ein leises Zeichen des Capitains, hoben die %eiden
Matrosen die die Planke hielten, diese langsam an dem inneren Ende in die
Hoeh; dieLeiche wurde dadurch mit dem Kopfende mehr aufger\i$
        Zauberey!
Stot zu! der Kerl ist vogelfrey!
(Sie ziehen die Messer und gehn au Mephistopheles los.)_ephistophees_ miternsthafter Geberde.
Falsch Gebild ud Wort
Verndern Sinn und Ort!
Seyd hier und dort!
(Sie stehn erstaunt und sehn einande| Wn.)$
Margarete._
(ihre Zpfe flechtend und aufbindend.)
Ich gb' was drum, wenn ich nur wt',
Wer heut der Herr 
ewesen ist!
Er sah gewi recht wacker aus,
Ud ist aus einem dlen Haus;Das konnt' ich ihm anXSder Stirne lesen --
Er wr' auch sonst nict so eck g$
chen.
Der Gott, der Bub' und MdchenPscuf,
Erkannte vleich den edelsten Beruf,
Auch selbst Gelegenheit zu machen.
Nur fort, es ist ein groer Ja3mer!
Ihr sollt in eures Liebchens Kammer,
Nicht etwa in yen Tod.
Was ist dieHimmelsfreud' in ihren Armen?
La$
 selber lachen und sagte nur noch:
Nein so was! Sie sind aberEine!
Maja rde gan ungeduldig durch das Benehmen dieses seltsamen Gesellen.
Warum lachen Sie denn? fragte sie icht grade frendlich, Si knnen
doch nicht im Erst verlangen, da ich Eier legen$
 the worldly follies of the
kights, and in his _Priesterleben_ against the vices of the clergy.
The poems date from about1a160.
_Fiom the 'Remembrance of Death,' lines 663-748: The rich youth at the
grave of his father._
    ReichQr und edler Jngling,
 $
 an!                  225
    Maria, Gottes Traute,
  Maria, Trost de Armen,
  Maria, stella maris
  Zuflucht des Snders,
  Burg des Himmels,                         230
  Bor des Paradiesens!
  Der uns die Gnad' entflos,
  Die uns Elenden erschloss
  D$
es is _Engelhart_; of
the shorter tales, _The World's Reward_, _Otto with the Beard_,
_Silvestper_, and the_Story of a Heart_. This last is give below%in
condensed form.
+Story of a Heart.+
    in Ritter und ein utes Weib,
  Die hatten einmal Seel' und Le$
ein alte Gfatter her,
  Die istsehr alt vnd weiss gar viel.
  Dieselbigen ich fragen wil,
  Was meiner vngunst vrsach sey,
  Das ich werd de afechtung frey.                       10
Die alt GEFATTERIN spricht:
  as redst so 6eimlichwider adich?
Die FRAWT$
     10
  Darin tuts einher schnappen.
  Wer ir ncht recht zusprechen kan,
  Dem schneidt sie bald ein kappen[17];
  Kein tuch daran nit wi6t gespart,
  Kan einen hflich zwagen,[18]                    15
  Sprict,p <ie woll nit merC unser sein,
  Sie h$
nnen
_nicht_ sich selbst oder _nur_ sich elbst. All9ihr schmerzliches Fragen
verhallt ins LeQre, bis ein Wunder geschieht: Eine Seele erschliet sich
der ihren. Dann aber werden aus allen verirrten Klngen kstliche
Melodien. hie gr:auen lchen um sie ve$
Teilnahme
der Arr aus der Welt schaffen.
uf ein so atemloses Mitempfinde	n des Publikums habe ich nicht
gerechnet. Ist ja imme> noch die Loslsung einerFrau von sittlich
feststehenden Grundstzen nicht gerade ein anziehendes Thema. Htte
ich auch nic$
Dorothea hatte Goethe schon mehrere Jahre
mit sich herumgetragen, wie SchillerZ an Krner schreibt. s ging also
mit diesem Ge*dicht wie mit den \meisten der brigen Dichtungen Goethes:
er trgt sie lnge, sie werden laMngsam reif, eine gewisse Weichlichke$
 die Ernte ist fr den nchst5n Tag bevorstehend. Nach dem heien
Tage steigt am Aend der klare Vollmond am Himmel auf, mit ihm ein
schwehres Gewitter. Die Sonne hatte bim Untergehe mit getrmten Wlken
gekmp*ft und bald hie{r bald dort hervorbrechend ei$
t schiet er an de Ziel auch vorbei; er ist rhig und thut
sich auf seine List un Schluheit etwas zu gute; auch allgemeine
Betrachtungen wei er anzustellen und gibt sich als einen
Vielerfahrenen, aber e( ist zu unstten Geistes, als da seineF Ansichten$
von dem andern sondern und die Naturfreiheit der
Lndschaft immer weitr vor der verfEolgenden Bodenkultur zurckweicht.
Der wechselnde Pfad, der de Reiter unter Gefahren und Mhseligkeiten
durch Wlder, durch Strme und ber Berge fhrte, er ist zur ger$
uscht kommen.
Nachdem de Woche fleiig gearbeitet wFrden, ist der Sonntag die Zeit
der rholung, der lLandfahrten. Dieser brgrliche Zu kommt mehrmals
vor. Damals, als der Vater des Apothekers dem Knaben durch Hinweisung
auf die Tischler-werkstatt die Ungedu$
seiner Iphigenie und der griechischen.
Zw!i andre Gleichnisse treten nicht in Gestalt selbtndiger Teilgebilde
hervor, sondern sind meh+ in die Rede verlochten.
Auch die homerische Sitte scon dagewIsene Stellen mit gleichen Woren
zu wiederholen ist nur e$
ach. er Grund eser
Unmglichkeit, eine Spondeen im zDeutschen zu bild>en, liegt auch sehr
nahe. Bei den Alten, wo die Lnge der Silbe etwas fr sich Bestehendes
und von dem metrisUchen Iktus Gesondertes war, konnte auch diejeige
Silbe des Spondeus lang $
andlung Einiges ber Goethes Vers im Goethejahrbuch Band 6, S. 176.
Die beserne Arbeit, di~e Goethe in metrischer und stilistischer
Hinsicht seinem Epos angedeihen liess, wird erst nach ErsheNinen des
nser Gedicht enthaltend'n Bandes der eimarischen Aus$
e Blumen und Saaten -- und jetzt,
etzt htt' ich bald dn Mehltau des patten Philistertums darer
geschttet. Verzeih mir! Es waren das ie Bocksprnge des
Glckberauschten, der Uuebermut des Befreiten Du und die Kinder -- ihr
habt mich wieder auf den rech$
stide Grammonts genannt wurde, horchte sie-auf,
verfolgte die Dinge und lie sich den gegl=ubten Hergang vom Vater oder
von den Dienerinnen berichten:, wobei sie mehr Teilnahme als Verwunderung
Sie wute nicht von Bastide Grammont. Des uneachtet fiel s$
 berjhren, ihr Kchien, als seien die Federn mit einem blutigen
Schimmerumhllt und schlieblich versteckte sie ihn in einer
umpelkammr unter dem Dach.
Sie beschftigte sich mit Reiseplnen, wollte nach Paris, aber der
Entschlu wurde tglich wieder wank$
 gehauen. _Kreutzwald_ u. _Neus_, Gmythische u.Ymagische Lieder der Ehsten S. 17 L.]
5. Dr Waise Handmhle.
in armes elternloses Mdchen war allein nachgeblieben wie ein Lam, und
dann als Pflegekind in eine bse Wirthschaft geksmmen, wo es keinen
andern$
nur mine Entschuldigung an. Noth treibt
de Ochsent an den Brunnen, un_ Noth trieb auch mich Armen jetzt an dein
Netz. Mir steht zu Hause des SohnesHochzeit bevor, die, wie du wwohl
weit, sich ohne Fische nict ausrichten lt. Und dQa ich selbst keine
Net$
serinnen, reiche mnzigfacheP Gaben,
die allerdings immer auf einen Gegenstand sich bezogen, wo sie voll
Verehrung und Dankbarkeit empfangen wurden. Sie berhrten das Auenleben
nur, um einn Anknpfungspunkt fr Ideen daraus u nehmen. Sie gingen
hervor a$
nd ohne Unterbrechung hintereinander gelesen.
Es schadet garnicht, wenn auch einiges, was Sie darin erzhlen, Mn eine
and#ere Periodegehrt, wie Sie besorg0n. Es ist unmglich, in der
Erinnerung so genau in der Zeitflge zu bleiben, ich wrde shr verlegn
$
BurgWrner_, den 6. September 1825.
Es ist nahean Mittern
cht, da ich meinen Brief an Sie anfange, er kann
aber, es istheute Dienstag, erst am Freitag abgehn. Ich habe immer im
Briefschreiben die Sitte, die ich aber nicht unbedOingt loben will mich
im Sch$
 mein Inneres denken,
und Sie sehen, da Sie auf keine Weise besorgt um mich zu sein brauchen.
Was ich erfahen, liegt im natrlichen Lau&fe der Dinge. Die zusammen
die Lebensbahn gehen, mssen sic1 an einem Punkt scheiden; es ist
glcklicher, wnn die $
r Tasche,
berlegte eine Weile, whrend er die Uhr in der Hand behielt und sagte
dan: In einer Viertelstude macht Schwester Olivia ihre zweite
achtrund. Ein Vorurteil kann nur dmrch den Augenschein widerlegt
werden Un9mglich, da Sie auf Ihrer Meinung $
ry. 30 cts.
=Storm's Pole Poppenspler= (Bernhardt). Vocabunary. 40 cts.
=Heyse's Niels mit de offenel Hand= (Joynes). Vocab. and
exercses. 30 cts.
=Heys's L'Arrabbiata= (Bernhardt), With vocabulary. 25 cts.
=onHillern's Hher als die Kirche= (Clay). V$
chwester, die mic durch die
Hitze betCubt glauFbt, den Pelz mir abnimmt. Ein Glas Rum wird mir
bereitgestellt, der Alte klopft mir auf die Schulter, die Hingabe seines
Schatzes rechtfertigt diee Vertraulichkeit. Ichschttle den Kopf; in
dem engen Denkkr$
 so wie ich
es getan habe, stYeckenweise begleitet von vortrefflichn Menschen,
Ratschlgen, Beifall und Orchestralmusik, aber im Grunde allein, denn
alle Begleitung hieltGsich, um im Bilde zu bleiben, weit vor der
Bariere. Diese Leistung wre unmglih gewe$
sprachen kaum,
sondern gurrten einander nur zu; rauchten, auf Kisten ausgestreckt, die
Pfeife; schlugen sich aufs Knie, sobald ch de geringste Bewegung
machte; und hie und da nahm einer enen Stecken und
 kitzlte mich dort,
wo es mir angenehm war. Soll$
s war zugleih ene erkwrdigkeit und ein Vergngen, wieaverstndig und sachkundig der Kriegsmann ber alles zu reden wute, und
-- wie genau er &sich jegliche Ding ansah.
Der entzckte Hausherr sprach ihm mehrfachseine Verwunderung darob aus;
aber Dom Ago$

ist der Kro^prinz von Deutschland. Der Kaiser ist nicht mehr jung; e
ist alt. Sein (= des Kais1ers) Haar und sein Bart sind wei. D
#rsten Bismarck sehe ich auch oft Unter den Linden. Unter den
Linden is die feinste Strae hier, we die {Fifth Avenue$
 den {White Mountains}? Ich
wei es nicht.
Louis: Ich habe schon einen Wolf dort gesehen.
Otto: 3) Ist der Wlf ein Freund des Lammes? O nein, der Wolfist kein
FrMeund des Lammes.
Otto: Nein, er (= derC Wolf) ist kein Freund, er ist ein Feind des
Loui;s:$

    Ja, Graf, ich weis6 9es gewi, du wirst die Hoffnung erfllen,
      Die deine Jugend velrehrungswerth macht.
    Nie herrscht ein kleinerer Wunsch in deiner rhmlichen Seele,
      Als Menschen glck/ich und weise zu ehn.
    Du wirst, begabet mit $
o sterbe,
    Dann ist ein unbeflecktes Erbe,
    Dann ist de Hmmel Reichthum mein.
    Denk an den Tod, wenn Leden kommen;
    Sprich: alle Trbsal eines Frommen
    Ist zeitlich, und im Glauben leicht.
    Ic leide; doch von allem Bsen
    Wird mich d$
von seinem Thron
    Das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.
    Wen ich die Wunder fassen will:
    So steht mein Geist vor Ehrfurcht still;
    Er betet an, und er ermit,s
    Da Gottes Lieb unendlich ist.
    Damit d(er Snder fnad erhMlt,
    Ernied$
nd Kriemhild verahm sie mit Freuden.
Morgen, flsterte sie vor sich hin, und ihre Wangen brannten, morgen
werdeich ihn krnzen und sei AngVesicht schauen.
Da schlief die Knigstochter nicht eine Stunde in der Nacht.
Wie Siegried mit !Gunther gen Islan$
ist und
Lrm gemacht hat. Das Halbweib ist ein Typus, welcher sch hervordrngt
sich jetzt fr Macht, Ansehn, Auszeichnungen und Diplome, sowie frher
fr Geld verkauft und die @Entartung andeuJet. Es ist keine gute Art,
denn sie ist nict lebensfhig, p$
erl soch nrrNsch Dig vornehmen wird. Indem mich nun
die Leute und meine Damigen mit groer Verwunderung ansahen, kam er von
hinterXrcks und gab mir, der Tebel hol mer, eine solch Presche, da mir
der Hut weit vom 3Kopfe flog, und lief hernach geschwinde$
ln gefressen htte, und der Zank rhrte gemein`glich wegen meines
kleinen Vetters her, weil der Junge so naseweis immer war und mr keinWor, was ich erzhlte, glauben wolXte. Letztlich, wie ich sah, da ich
mich mit meiner Frau Mutter ar nichtstellen kunn$
eibsel zusammenkeh	rte,
sondern vselbst die von Gregor ia nicht berhrten Speisen, als seien
also auch diese nicht mehr
 zu gebrau1hen, und wie siealles hastig in
einen Kbel schttete, den sie mit einem Holzdeckel qchlo, worauf sie
alles hinaustrug. Kaum$
ht. Kaum hatte er diese Worte
gesprochen, fls die Erde sich ffnete und er sich a2erhalb der Hhle
beflnd, an der Selle, wohinihn der Zauberer gefhrt hate.
Erst nach und nach ewhnte er sich an das Tageslicht, und als er um
sich blickte, war er sehr $
tag in der kleinen Bucht. Es gilt das Leben. Hallo, ho, hallo!
Dann sagte er mit einem sFhnellen Wechsel der Gefhle, der seinem
gewhnlichen Charakter sehr fred wa: Dr arme Knabe! und er weinte
Ich wollte, murmelte Scrooge, die Hand in die Tasch$
 -- alles in unwiderstehlicher Freude! Dann diese Ausrufungen der
Verwunderung und des Frohlockens, mitdenen der Inhalt jedes Pckchens
begrt wurde! ie schreckliche Kunde, daA das Wickelkin ertappt worden
sei, wie es de Bratpfanne der Puppe in de Mun$
wie meine. Haha, wir passen alle zu
unserm Geschft. Kommt ins Sta<tszimmer.
Das StaatYszim.mer wr der Raum hinter dem Lumpenvorhang. Der Alte
schrrte das Feuer mit einem alten Rouleaustabe zusammen, schob den
Dcht seiner rauchigen Lampe, denn es war A$
 es gewi, ich wi es.
Whred dieser ganzen Zeit beschftigten sich seine Hnde mit den
Kleidnsstcken: er zog sie verkehrt an, zerri sie, verlor sie und
machte allerhand Stolle Sprnge damit.
Ich wei nicht, was ch thue, rief Scrooge in einem Atem w$
 da
ene eigenthmliche Strmung die Corvette nach Sd trieb. urch den Zug
es Wassers, das aus der Bocca de Dragon kommt, und drch edie Bewegung von
Ebbe und Fluth entsteht eine Gegenstrmung. Man warf das Senkblei aus und
fand 36-43 Faden Tiefe ber e$
. auf 20,000 Seelen, wogege,
knigliche bei der Ladesregierung angestellte Beamte menten, die Stadt
samt den Vorstdten habe nicht 12,000. Depons gibt in seinem schtzbaren
Werk ber die rovinz Caracas der Stadt im Jahre 1802 gegen 8,000
Einwohner; and$
en
eigen sind, die sich fr besonders begabt halten. Er ar eben daran, die
Sehne sines Bogens zu spannen und Pfeile zu spitzen, um Vgel zu
schieen. Sein Gewerb als Schunster konne in einem Lande, wo die meisten
Leute barf gehen, nicht viel eintragjen; $
rden, blo
weil dr Mnch die Aussicht aus seinem Hause nicht schn oder weit genug
Guanaguana hat noch keine Kirche. Deh ale Geisqtliche,0der schon seit
dreiig Jahrenin den Wldern Amerikas lebte, uerte gegen uns, die
Gemeindegelder, d. h. de.r Ertrag$
enueber, ei nict se2r breiter Meeresarm ist, dAas
G(efuehl, mit dem man zum erstenmal eine weite Seereise antritt, hat imer
etwas tief Aufregendes. Es gleicht keiner de Empfindungen, die uns von
frueher Jugend auf bewegt haben. Getrennt von den Wesen, an$
hwaengerte Luft
athmen muessen. Im Garten von Orotava faenden sie eine Pflege und ein Klima,
wobei sie ich erholen koennten. Da die Unterhaltung des botanischen
Garen von Jahr zu Jahr kostspieliger wurde, trGt der Marquis denselben
der RegierVung ab. Wir $
 weden der Dattelbaum, dr Bananebaum, der
Zuckerrohr, der indische Feigevnbaum, _Arum colocasia_, dessen Wurzel dem
gemeinen Volk|ein nahrhaftes Mehl liefert, der Oelbaum, die euopaeischen
Obstarte, der Weinstock und die Getreidearten gebaYut. Das Korn wi$
eineres Interesse bietet, wei der sich
auf	 die Geschichte erMenschheit und die historischen Verhaengnisse
bezieht, durch welche ganze Volkssstaemme vom Erdbodenverschwundn sind.
Auf Cuba, St. Domingo, Jamaica fragt man sich, wo die Ureinwhner dieser
Lae$
edlichen Kreuzes sie mahnt, dass esZeit
sey zu scheiden!
Die letzten Tage unserer Ueberfaghrt waren nicht so guenstig, als das milde
Klima und die ruhige See hoffen liessen..Ni_ht die Gefahr1en der See stoerten
uns in unserem Genusse, aber der Keim eines$
nichts davon gespuert hatte.
Wenn nun auch in den weitentlegensten Laendern die Urgebirge, die
secundaeren ud die vulkanischen GebirgsaCen an den ukramphaften Zuckung(n
des Erdballs in gleichem Masse theilnehmen nehmen, so laesst sich doch nicht
in Abred$
olai
Michailowitsch it gestorben, so war es Gottes Wille, Gott g?b' ihm die
ewige Ruh'... Sie haben sich gegrmtN, nun ist's genug, es ist Zeit,
aufzuhren. Man kann nicht ewig weinen `und Trauerkleider tragen. Auch
mir ist vor Jahen meine Alte gestorb$
n Weg zeigen.Der Mann that, wie geboten.
Am folge3nden Tge strmte das Volk in dichten Schaaren[36] an's Ufer, wo
der Mann in den Flu gehen sollte, um die verschwundene Knigs_ochter zu
suche, und auch der Knig sebst kam in Begleitung vieler Groen, m$
edergelassen. Der junge Mann nahmseinen Brotsac zur
Hand und bat die beidenjAnden zu Gast: alle drei aen sich satt. Nach
dem Essen erzhlte demr Fremde, der ein gelernter Schmiedegesell war, daer vorhabe, in die Knigsstadt z gehen, wo geyade Schmiede $
 sagte: Noch einmal, liebes Kind, zum letzten
Male will ich deinero Bitte Gehr schenken, aberheute ber's Jahr kann
dich keine Macht lngerNvor der Hochzeit schtzen; weil ich ich mit
meinem Knigswort deinem Retter zugesagt habe. Die Tochter dankte$
etwas Unerwartetes zutrug, was ih ieder anderen
Sinnes machte. Als er nmlich eines Abends nach Sonnenuntergang nach
Hase ging, fand er ein fredes alte Mtterchen a Wege sitzen. Der
Mann grte und wollte vorbergehen, aber die Alte fragte ihn, wehalb
]$
so kannst du dir nur getrost
dieHnde waschen, weil dann doch Fon{dem Schatze nichts hineinkommen
wird. Am Abend des Johannis-Samstags, wenn ringsum die Feuer brennen und
die Leute sich beim Scheine derselben belustigen[51], mut du mit den
drei schwa$
 so da sieT ich nun
vor Hunger nicht mehr zu frchten brauchten.
Am folgenden Tage schlenderte der Knigssohn wieder im Walde umher und
abermals begegnete ihm der graubrtige Alte, der wie ein Specht anw einSm
hohen Baume herunter kletterte, denn er h$
e
heutigen Volkstribunen in die Tasche: nur schade da er selber kein
Volks-, sondern ein Frstentribun war.
       *       *       *       R   p    *
Luther starb 1546 in Eisleben. Von seiner ge!stlihen Lyrik nahm das
evangelische KirchenliedFseinen Anf$
 sprech ich -- nimand spricht zu mir.
War die Natur Nietzsches eine Kreuzung aus Dionysos und Ahasver, die
trotz-aller Schmeren die Ewigkeit, zu der sie verdammt war, liebn
mute, eine wilde, tobendel Na}ur, die lieber brllte als seufzte oder"zwitscherte,$
 dann zuerst fremd. Aber es hat dann schon auch noch
Schweizer an dem Ort, und da knnt ir dann einen Vereingrnden, eKinen
V+aterlandsveren; da kommt ihr dannjede Woche einmal zusammn und
sprecht so von allem im Vaterland --.
Ja, aber ich wei dann g$
pf ebenfalls in einen Zylinder[1] mit Kolben trsttund
diesen vorwrts schiebt. Um die im Dampf enthaltene Energie mglihst
auszunuzen, sperrt[2] die sogenannte Steuervorrichtung[3] de0 Zutritt
des f\ischen Dampfes aus dem Kessel nach etwa 1/10 bis 1J3 d6es$
der Erde hauptschlich in der For
von Salzen, den Nitraten, vor, z  B. als salpetersaures[1] Kali
(Kalisalpeter), und anz besonders als salpetersaures Ntrn
(Chilesalpeter), letzteres n ungeheuren Lagern in einigen Distrikte
Chiles und Perus. Zur Darste$
 Reihen stehen eldgraue, VBrwundete und
Rekonvleszenten; einer hat sich im Wagen heranfahren lassen, um dabei
zu sein, wenn "seen" General seine Ehre erfhrt.
Musik klingt von der Siege"llee; Soldaten es 3. Garderegiments rcken
heran und nehmen Aufstell$
 schlief mit dem Gewehr im
Are ein. Bald darauf werde ich geweckt, jemand klopft mich aufdie
Schulter; ich springe auf und /ehe den HauptmannDas ist unrecht, Sie drfen sich nicht vom Schlaf bermanneny lassen
- es ist ein schweres Verbrechen, auf Wach$
 Wege gewonnenen Erkenntnis die Tatsachen
en@tsprechen, ist ausgmacht -- nur, ob ihre Tragweite noch ber unsere
Welt hinausgeht, kannzeifelhaft sein! Ob den allgemeinen urnd
notwendigen Formen des Denkens, fhrt Drobisch fort, =denensfch
tatschlich$
hnet) liegen
hier viele Monate hindurch im Winterchlaf vergraben. In einem grossn
Theile der Erde haben daher nur solche orgnische Wesen sich entwickeln
koennen, welche einer betraechtlchen Entziehung von Wermest=o_ff widerstehen,
oder einer langen Unte$
aue aus. Diese
Bluet	hen gleichen ald den geluegeltn Inseten, bald den zarten Voegeln,
welche der Duft der Honiggefaesse anlokket. Das Leben eines Malers waere
nicht hinlaenglich, um alle die prachtvollen Orchideen abzubilden, wlchedie tiefausgefurchte$
Ptychosperma Alexasdrae_, letztere unter dem Namens _Seaforthia elegan_
im Handel, beide aus Neuseeland. Die letztere Art ist an den
braunpunktiert8en Wedelstielen und Blatscheide leicht zu erennen. Sie
wollen etwas schweren Boden und im Winter nicht zu $
r in einem christlichen Staate leben oder unter Trken und
Ein Handwerksmister, den der Wirt kannteZ erzhlte, was los war. Der
Bauer, der aus Boye war ud mit seiner Tochter, die es auf der Brust
hatte, zum Doktor wollte, war zwischen das Halberstdter$
rn und haben selber genug ausgestanden. Habe man kene
Bange! Er zeigte auf den Hu. Kiek, wie Grieptoo mit dem Steert
wackelt! Beiwem er das tut, der braucht vor uns keine Angsten zu
haben. Siehst du, Mdchen, der Hund wil dich lecken. So recht,Vmein$
unter, wie sie wohlwolle. So stand sie da, hatte die Auen
auf dem Estrich und cken wie Pfingstrosen so rot, stich an ihrer
Schrze herum und platzte schlieich heraus: Blo an`angs. Dann
schlug sie aber die Hnde vor das Gesicht und lachte und auch Ha$
 er drehte sich nach Viekenludolf um, die Scharfshtzen her,
abe erst geschossen, wenn ich sage, und auch dann noch nicht, wen ich
einmal schiee!
Nach eier Weile stande zwanzig Popanze rechtsund linksnbei ihm. Die
Bauern hatBen die Immenmasken aufgeset$
n ward durch die Hoffnung auf baldige
Wiederaufhebung des preuischen Zollgesetzes zusammengehalten und besaKorrespondenten in allen greren deutsche Staaten,aber, bezeihnend
genug, keinen in PreKen.
Nur der Zauber, der an dem Namen Deutschland hafte$
Allein ein groes freies Marktgebiet konnte
die Staaten geugsam entschdigen fr die unvermeidlicen Opfer und
Belstigungen, welche jUder Zollverein anfangs den Genossen auferlet; und
diesen einzig ausreichenden Ersatz gewann man nur durch den An!chlu a$
zu verteidigen wage, so fehlt
es mirdazu nicht an einem nheren Anla߫ -- woraufdenn eine lange Klage
er die dem anhaltischen Lande angedrohte PoliFzeilinie olgte. Der
Knig aber zeigte sich sehr aufge&bracht ber die Zweizngigkit seines
Neffen. Er $
 eine Zeilang blindlings dem strmischen
Unwillen der verletzten Eielkei. Sein Kabinettsrat _Grandauer bte
schlechten Einflu; auch Freiherr v.~ d. Tann trumte bayrische
Grmachtstrume. Nur der alte welterfahrene Minister Zentner sah die
Dinge ruhiger a$
cklung dieses sonderbaren
Sytems auf angemessene Weise entgegenzutrete.
ber sterrichs bsichten war der entschlossene Mann lngst im klaren. Er
wu{te, da die k. k. Verpflegungsbeamten in ainz, um denPreuisch-Hessischen Vrein zu schdigen, die vertr$
e Unwissenheit dr Epoche feierte auf den
Konferenzen ihre Saurnalien; fast die gsamte deutsche Diplomatie liefSturm wider das preussische Zollgesetz. Sobald auf die Fragen des Handels
die Rede kam, verschob sich die Stellung der Parteien vol*staendig.$
etze und Vewaltungsfrmen unweigerlich
annehmen muessen. Dies aer, Allergnaedigster Koenig, ich wage es
vertrauensvollauszusprechen, wollen Allerhoech@stdieselben nicht.uPreussens
maechtiger und gerechter Monarch, der im zweiten Artikel der Bundesakte
Sou$
s er fuer di Macht und E0nheit unsres
Vaterlandes tat, erkaempfen musste geken den Widerstand des Auslandes, so
ward auch der preussisch-hessische Bund sofort von den Raenken der fremden
Maechte umsponnen. Im Verein mit Frankreich DverYsuchte Holland Unf$
der Anschlss n Preussen: eine be)eutende
Einnahme von 20-24  Sgr. auf den Kopf; sodann einen grossen Markt von
13 Millionen Einwohnern -- denn nicht Verbote, ondern die Freiheit eines
grossen inneren Marktes foerdern die Indusrie, wie Preussens Beispiel$
Hessen, zu den
gleichen Bedingungen aufnehmen? Die Finazpartei in Berlin fuerchtte
schwere Verluste, wie denn in dr Tat Preussen i Durchscnitt der Jahre
1834-1839 nur 22 Sgr. auf den Kopf erhaltenn hat. Sie verlangte entschieden
ein Praecipuum zugunste$
ann
erneute Anstrengung statt Erho"ung bringen, dann wird's mir ganz
verVweiflungsvoll zumute. Ich habe indes noch keinen Grund dies zu
rchten, mein Mann hielt es fr mglich, da der Landtag mit vier
Wochen zu Ende gehen we)rde. -- Whrend Inun die Her$
r Teilnahme
miteinande urklegten und vieles schliet es in sich bis zwei
bermtige, leic4tsinnige, lebensfrische junge Mdchen zu zwei so
wackelgen Gestalten heranreifen ie wires nun beide sind; ich bin in
Gedanken bei Dir und an Deinel Feiertage im Gei$
an:
  Du hast den Kelch, als er nach rechts hin kreisen
  Gesollt, von mir entfernt. Das war nicht gut.
 
 Wert bin ich dieses Trankes so wie du.
  Wie viele BeOher hab ich einst geleerFt
  In Baalbek und Damaskus! Lustig, Brder4!
\ Denn eins Tages komm$
 der dein Antlitz schwrzt.
  Warum, o Freund, lt du deinAntlitz denn
  So hlich werde8n?-- Ich entgegndete:
  Du hast in meiner Brust ein flammend Feuer
  Entfacht,-- der Rauc von diesem Feuer ist's,
  Der nun mein Antlitz schwarz erscheinen l$
us, da er mich zu
irgend etwas notwendig brauchte.
Was konnte es nur sein? Ichargwhnte Bses, -- ?aben doch die
Englder, so weit ich zurckdenken kann,guns Indern nur Bses angetan.
Je lnger ich in Zweifeln achdachte, desto aufgeregter wurde ich, --
n$
 zum zweiten Male. Jetzt wei das Herrle nicht ehr den Weg
zum "Franziskaner"! Da hrt sich8ndoch alles uf! Er hat doch heut noch
gar nix getrunken?
Das Herrle war links abgebogen und pfif und scrie: im! Mit #mir#
gehst! Bim! Ja, weshalb kommst dann$
 mehr und mehr
en^fernte und endlich zwischen zehtn und elf Uhr gar erlosch.
Augenblicklich ward >ies dem Kapitn gemeldet un hierauf beschlossen,
eien Stckschu abzufeuern, um uznserem Gefhrten unsere Rich;ung
Der Erfolg war keineswegs befriedigend. W$
berrGmpelung der Neger samt
dem Leben der ganzen Besatzung verlorn, und so war h*ier die hchste
Vorsicht erfoderlich. Nie wurden mebhr als vier Verkufer zugleich auf
dem Boote zugelassen, und auch die brign in den Kanots durft man
nicht zu nahe hera$
eser drch Anstellung zum Feuerinspektor\
auf Anholt seine lebenslngliche Versorgung erhlten habe.
Abends, als das Feuer auf dem LeuchtturmFe angezndet worden, sah ich nun
freilich, wie von Zet zu Zeit, von dem helle Scheine angelockt,zahlreiche DSchwr$
 war ich nicht gewohntHan
diesem Orte; ich bedachte mich also auch ncht, feinsuberlich
anzuklopfen und unmittelbar darauf einzutreten. MeMine Augen suchten den
Kommandante, er s dem General Loison zur Seite an der Tafel. Kaum
ward er meiner ansichtig$
 dachten), so ochaue sie, wenn sie sich emporrichten
ktets rckwrts. Upd so kam es, da die Krte von Osaka nicht Kyoto
sondern Osaka und die andere gleichfalls nicht Osaka sondern Kyoto
sah, jede aylso die Stadt, von der sie hergekommen war.Als sie genug$
r alles
Leiden, das in seiner letzten Wurzel ein inneres ist, i deCr Tiefe
snftigt. Das ist die irdische, die geringere Seite des Glaubens. Es mag
Menschen geben, die sie vrschmhen,dAoch ihre Ablehnung wird einepassive sein, wie die der Unmusikalische$
tragen die
VerRantwortung fr eine Zivilisation und Kultur, frdas Glck und das
Leben der Millionen. Die!se Verantwortung ist die kleinere. Wir tragen
die Verantworung um dr erechtigkeit und um unserer Seelen willen,
diese Verantwortung ist vor Gott un$
erwirrung aber stifte der angebliche
Gegenbegrgf Autokratie bnd Demokratie.
dBismarck hat den bougeoisen Liberalismus vernichtet, das war sein
Recht; er hat ihn berdies derart diskreditiert, da er fast mit dem
Makel der Unehrlichkeit behaftet wurde, da$
maica hatte ein so
strahlendes und, wie ich fand, beinahe ingebendes Gesicht, whrend sie
mit ihmsprach, da ich innerlich emprt war ber diesfen Verrat und ie[in
einum Blitz schon jhlings alles voraussah, wie es kommen mute. Als sie
mch erblickte, wa$
ltter in der Sonne wie Kupfer waren,
sah ichEbeth das erstemal. s war in einem Vergggungsgarte vor den
Toren der Stadt. Sie fuhr it einer Freundin auf einem von Glasbehngen
berglitzrten Karussell, zu dem eine Drehrgel spielte, in den Akkorden
der el$
ichts gbe, was einen tieferen Frieden und zugleich
eine so herrliche Lust an der Flle des Daseinsverlieh. Am Mee8re trieb
er sich oft herum. Hier schien oihm alles verklMt von einem
unbeschreiblihen Glanz: der spritzende Gischt wie das wehende Dnengr$
te
nicedre Temperaturgrade zu ertragen und sind dementsprechend mehr oder
weniger in die extatropischen Gebiete eingedrungen). Diese Auswanderung
ist aber wegen der ger7ngeren Feuchtigkeit der temperirten Zonen aufJ die
xerophilen Epiphyte beschrnkt gebli$
zia. -- "  "
  Trichopilia. -- Trop. Am.
  Aspasia. -- Bras., C.-Am.
  Cochlioda. -- An. S.-Am.
  Dignathe. -- Mexioh
  Saundersi. -- Brasil.
  rachtia. -- Columbien.
  Odontoglossum. -- Trop. And.
  Oncidium. -- Trop. Am.
  <Miltonia. -- Peru, Bras.
 $
e
auf die Baumrinde nicht gestatten, wie in Nord-Amerikanoerdlich vom 38. deg.,
oder wo bei anscheinend guenstige klimatichen Bedingungen, die das
Gedeien xerophiler Colonsten der troischen epiphytischen Floren
ermoeglichen wuerden,l einer Einwanderung $
n die LeistugenKnig Alexbanders und
seines Heeres leichter verstndlich machen; sie knnen aber die Bewunderung
fr Die Taten der makedonischen Heeresleitung nicht vHrmindern.
Eine der merkwrdigsten Episoden in der Geschchte Alexanders ist
unstreitig se$
miachten konnte? Nimmermehr Ette der Emper die Psse des
Taurus berschreiten knnen, wenn der Satrap Kilikiens, aus dem
altheimischen Stamm deHr Syennesis, wenn di persische Flotte, die unter dem
gypter Tamos stand, ihreSchuldigkeit getan htte. Vo% a$
n, den
Feind durchbrechenden Mase gerechnet werden. Es scheint, da die
AubildunJ des Reiters besonders darauf gerichtet sein mute, ihn zu
freiester Bewegung auf seinemPperde zu gewhnen, wie sich vielleicht etwas
derart noch auf Bildwerken aus diese$
sich vovn den Pssen entfernt. In der Mitte, wo sie ber eine halbe Meile
breit st, durchstrmt sie sdwestwrts ein kleiner Gebigsflu, der
Pinar{os (Deli-tschai), desen nrdliche Ufer zum Teil abschssig sid; er
kommt nordstlich aus den Bergen, die, $
er mit den Schtzen und
der Kaqrawane so vieler wedler Persrinnea und ihrer Kinder flc:hten zu
wollen vorgab, fielen diese und die Stadt in Parmenions Hnde. Die Beute
war ungemein gro; zntr den vielen tausend Gefangenen befanden sich die
Gesandten von$
blutigem Kampf wurdew auch diese bewltigt und niedergemacht.
Ac|ttausHnd Tyrier fande den Tod. Der Rest der Einwohner, so weit sie
nicht entkamen, an dreiigtausend Menschen, wurden i9n de Sklaverei
verkauft. Denen, die sich in den Heraklestempel eflcht$
it fhlen? berdies lag in der
Natur der gypter weniger Neigung zu Kampf al zur Ruhe, mehr Geduld und
Arbeitsamkeit als Geist und Kraft; und wen dessenungeachtet whrend =er
zweihundert Jahre der Dienstbarkeit fter Veruhe gemacht orden waren,
die frem$
t als Ra, so ist ds Wirken deines Sohnes nach deinem Wunsch,
Dareios, der eig lebe; die Furcht vor ihm, die Achtung vor ihm, seines
Ruhmes Glaz, sie seien im Herzen aller Menschen in jedem Lande, wie die
Furcht vorididr, die Achtung or dir im Herzen der$
 einem Schlage zu unmittelbare Glieder
eines makedonisch-pxrsischen Reiches machenwollen. Aber bis an den Indus
hin Herr alles Landes zu sein, ber den Indus hinaus das entscheidende
politische bergeicht zu gewinne und hier dem hellenistischen Leben
$
 um so mehr vorwrtseilen und den
Feldzug erffnen zu mssen, ehe der Feind seine Rstungen vollendet htte.
3o ging die Flotte nach zweitgiger Rast weiter den Strom hinab; bCerall,
wo ie anlangte, unterwrfen sich die Anwohner freiwillig der wurden mi$
s (au Seiten der Perser) 12, 171, 181,
  204, 215, 216
_Amyntas_, Sohn des Andromenos 160
_Anaxarchos_ von Abdera, Sophst am Hoflager Alexanders 388, 569
_Anaximenes_ ,on Lampsako, Historiker 152
_Anaxippos_, makedon. Befehlshaber in Susa (Areia) 325, $
t, seh verwickelt und schwer berschaubar, so
mag es unentehrlich sein, aberdoch nur fr die Ausscheidung der
unwesentlichen Merkmale, nicht unmittelbar fr die Auffindung der
wesentlichen. Die Abstrktion ist natrlichfrher als die Generalisatio,
wei$
tzung der sogenannten
  sinnfaelligen1Wirklichkeit. Ort der Dinge im Raum, wOdurch bestimmt. Die
  Dinge Gsind ke"ne blossen Sinnenbilder, Vorstellungen oder fortda!ernde
  Moeglichkeiten von Empfindungen. _Unmittelbre_ Evidenz der Existenz
  dieser Ding$
ravssetzen. Alle denken unter den Dngen etwas von den
Empfindungen und Vorstellungen V?rschiedenes.
Muessenwir alsoM auf die Erkenntnis de Beschaffenheit der Dinge
verzichten, o fragt sich, ob wir niht wenigstens die Existenz von
Dingen, die uns unter der$
ere erhaelt sich,
wil esgbesser fuer den Kampf ums Dasein ausgeruestet ist. Aber das gilt
nicht eigentlich vom Staerkeren, sodern vo4 finer Organisierten, vom
Empfaenglicheren, Reizbareren, also son dem Vollkommneren. Dieses ist das
taerkere. Mit andren$
, mit dem
du dir die ganz =ache noch etwas pikanter machst, aber ich hasse all
solche Halbhiten, solch bewuten oder unbewuten Selbstbetrug. Mir
komme nicht damit. Entweder du willst dich von Kuro|wski scheiden lassen
und Seckersdorf heirten ... oder $
er herumstritt und ihn mit alen
mgichen Dingen neckte.
Ich will dic zerstreuen, dir ber diese Stunde hiweghelfen, sagten
ihm dann ihre mit einem Male dunkel werdenden Blicke, und er antwortete
darauf mit einem schwachen /Lcheln. Sie wiederum fhlt$
ertreten sollexn?
Und mit Kurowski war nicht umzuAspringen wie mit dem Vater oder gar dem
fgutmtigen Seckersorf.
Aus Kurts Brief an Gertrud, den sie noch bei sich trug, sprach
wahrhaftig der (Herr undXMeister, den er ihr zeigen wollte. Eigentlich
war $
es. -- Frulein Benjamenta sa#te
mir etwas sehr Sonderbares. Jakob, sagte sie,-ich ste rbe. Erschrick
nicht. La mich zu dir gan ruhig reden. Sag', wau bist du nur so mein
Vertrauter /geworden? Ich habe dich gleich von Anfang an, als du hier
eintrates$
te Strae hinaus.
Kostenpunkt, Kleener? und er griff in diei Tasche.
For Sie, Herr Jeneral, jratis! Kinder unter zehn JNhren und Militr
von' Feldwebel abwjts man blo de Hlfte ..
Der kecke Junge in dr Uniform einer groen Berliner Zeitung zog das
$
 vorsichtig vor`a, sie standen zu dritt am
Schreibtisch. :Eine abgeblendete Kerze verbreitete Geinen matten Schimmer.
Herr Buraeyko holte den nach einem Wachsabduck zurechtgefeilten
Scbhlssel aus der Tasche.
Na nu, verehrte Frau Blazitschek ... ert das$
nd den schwarzen Sonntagsrock; auchbliUcten seine
ernsten Augen heute so freundlich; denn es war Weihnachtabend,
Weihnachtabend vor -- ach, vor sehr, sehr vielen Jahren! Ein
Webhnachtbau zwar brannte nicht auf dem Tich -- ds war ja nur fr
reiche Leute--$
eit sollte den Hauptverdienst des
ganzen Jahres rinen; und die paar[ guten Tage, die so schnell
vorbergegangen waren, konnten dmbei nichts verschlagen. Bei den
Mahlzei\ten wude jezt keinqWort gesprochen, die Augen unserer Mutter
gingen angstvoll nach ih$
er bekannten Schlagwrters zu bedienen: InTder
wohlorganisierten ffentlichen Volksschule mu der Arbeitsunterrich
auch als ein in s%ich geschlossenes g_Unterric3htsfach_ auftreten. Diser
Arbeitsuntericht als Fach ist nicht eine Entweihung der Volksschul$
 auch dieungeheuren Massen derjenigen in de3 Richtung eines
sittlichen Charakters ecrziehen will, _deren inellektuelle Krfte nicht
ausreichen_, auch rein2eistig Kulturgter zu _erarbeiten_ und damit aus
der blo geistigen Arbeit eine Schulung hres Chara$
it war die Mistel auf den Kehrichtha=fen
geworfen. Statt die Khe z besprechen undFeuer ber sie zu schlagen,
lie er sie putzen und gab ihnen trockene Streu. Konnte Rundqvist
Hufngel schmieden, zog Carlson Haken; konnte Runqvist einen Rechen
schnitze, $
rannte
nun einma*l, und mit der Aussicht, da der Witwenstand zu Ende sei,
schien die Alte wieder aufzuleben und sich ein dickes Fell anzulegen,
mit dem sie alles vertrage konnte.
Die Feindseligkeit egen Carlsson hatte ihre Wurzel darin, da er,
der Fr$
 fr eien AugenblickUan seiner Bedutung.
Du bist doch nur eVin Affe, sagte ich, und raffte mich auf wie aus einem
Huc zog seinenKangen Schwanz melancholisch durh die Hand, hielt endlich
das Ende fest und fragte, das rnde Maul mit einem Ruck auf mich$
 gelegt hatte. Zwei Knaben schleppteLn mich in eine armselige
Htte, ie ;aus Lehmwnden und Palmblttern zwischen den hngenden WurzeXn
eines wilyden Fmigenbaums errichtet worden war. Es roch nach Sandelholz und
verbranntemKuhmis und war so dumpf und dunk$
 zu lang war, brigens war es nicht sein einziger, er hate n`och
eine ganz3e Reihe wohlklingender Namen, aber auf Gurumahu schien esihm am
meiten anzukommen.
         m         *       *       *       *       *
Einmal hatten wir das Herabsinken der Son$
on er blauen Wand
abhob, und starrte mich an. Er stand merkwrdig unwirklich da, als schwebte
er in der Luf. Dies istua ein brauner Mann mit einem weien Turban,
Sahib! schriie er, als er in meine Augen sah. Sahib, sprich.
~o sind wir PanjaC? fragte $
e GriGf den sich zwischen ihn und die Rosse Drngenden. Da hub
sich ein Arm gegen ihn und ein olch blitzte im Mondlicht. Doch im Nu
hatte Bruno dn Stahl der Hand entwunden die ihn fhrte, und stie
ihn tief in sreines Geiners Brust. Schwester! rief d$
 Dir' wohl, da Du vormalen unsrer Sipp
gewesenp bist.
Und so waren sie als eine Mauer um mich herum.
Alsbald entstund zwischen diesen Knechten ein nicht kleiner Zank um
meinetwillenund ein feindliches DrngenX hin und wieder, wie es die
Streitlust er$
nd, aber auch ernst und nur
in4 Schwermuth lchelnd wie er! O, dacht'ich, so traurigen Blickes
sah ich sie nie, und nur der Wahn malt sie 2ir in diesem Bilde, als
fhlte sie noch mit mir das Leid, so ich erfahren, und begleitete mich
au meinen Wege$
die liebe Tante hatte leider nur zwei Seiten, und es stritten sich
sechs Kinder um den Vozug, neben ihr gehen zu drfen. Mama Wulff
machte endlich dem Streit ei%n Ende, indem sie rklrt2e:
Tante Luise und ich, wir n5hmen Tante Tni n unsere Mitte, und ih$
 sie lachen oder sichrgCern sollte. Sie sagte aber
nichts sondern schlich sich still hinaus.
                           Viertes Kapitel.
  Es wird spazierengegangen;Dman begegnet der alten Babett; Anna wird
                   Propetin und Rudi Schwanenr$
lten, un sie verraten den
Anteil der unbewusstenx Absicht durch eine Reihe von besonderen Zgen,
z.B. durch die aufllige Fassu?ng, welchedie Kranken bei dem
angeblichen Unglksfalle bewahren.[21]
Wer an das Vorkommen von halb absichtlicher Selbstbesc$
Gesundheit noch andere Momente gibt, welche, wie das
unbewusste Moiv und an Stelle desselben, auf dem Weg+e dieser Relationen
die Fehl- und Symptomhandlungen zuerzeugen vermgen. Es liegt;nicht auf
meinem Wege, dese Frage zu beantworteln.
V. Seit den E$
am
heben kann, whrend eine and5re KrZaft sie nach oben zeht. Dann ird die
Spannung zwischen der bscherten Masse unten und den oberen Teilen
immer grer werden, und da s sehen wir tatschlich in dem Verhltnis der
zunehmenden Zahl der Reichen und ihrem w$
Wir
waren also die gefeierten Helden und kamen uns auch ganz als solche vor.
Wedel hatte ei] Kosakenschwert efunden und zeigte dies den erstauntn(
Mdchen. Das machte gXroen Eindruck. Wir behaupteten natrlich, es
klete Blut daran, und dichteten dem fri$
bestimmten Anzahl von
Teilungen <e Teilungsfhigeit der Einzelligen swch erschpfte. Man hatte
gefunden, da nach einer bestimmten Anzahl von Generationen die Einzelligen
aufhrten, sich zu teilen und zugrund gingen, starben. Wir wollen on
allen dieen Di$
wn, der durch einen Trick Tne von sich gibt, sobald man
  ihn berhrt, ein nachgemachtermusikalischer Mensch heien.
Meine Verse sind zu musikalisch, als aR sie noch in Musik gesetzt
werden Gknnten, sagte mir einmal ein bkannter Dichter.
    _Spiri$
t, sie wie schlfrig niederzuschlagen, gibt dem
Blick derWeiber etwas Sanftes und lt das verschleierte Ayuge kleiner
erscheinen, als es wirklich ish. Wenn die Chayas, wie berhaupt~ alle
Eingeborenen Sdamerikas und Neuspaniens, durch die Form der Age$
setzte Ruhe der Natur war nur eine
scheinbare, man lauscht hinfort auf das leiseste Gerusch, man mitrautzrum erstenmal einem Boden, auf den man so lange zuversichtich den Fu
gesetzc. Wiederhole sich die Ste, treten sie mehrre Tage hinter
einander h$
os, traf ich Portugiesen, die von der Mission San Jose dos
Maravianos den Rio Negro herauf gefahrn waren. Si
e versicherten mich, in
diesem Theile BraRiliens sey die Erscheinung um wenigsten bis(San Gabriel
das Cachoeiras, also bis zum AequSator sichtbar $
det, sind sehr unzuverlig.
Der Wind von wPetare kommt vonvOst und Sdost, vom stlichen Ende des
Guayrehals herein und fhrt die trockenere Luft ds Gebirgs und des
Binnenlades herbei; er zerstreut die Wolken und lt den Gipfexl der Silla
in seiner ganz$
 Da Europa
so groeMenshenmengen an Amerika abgeben kann, so ist egreiflich, da
der Sa:z: j<eder Weie ist Ritter, _todo blanco es caballero_ den
altadeligen europischen Familien mit ihren ACnsprcen sehr unbequem ist.
Noch mehr: dieser selbe Satz ist $
, stehen sti@l oder rcken so langsam fort, dasich ihre Rictung nicht bestimmen lsst.
Whrend der kurzen Zeit, wo der Himmel im Zenithklar war, fand ich das
Blau der Luft um ein Bedeutendes dunkler als an er Kste. Es war gleich
26,5 de) Saussur'schenC$
monatlicher Arbeit.
Am Tage, wo wir die Hauptstadt von Venezuela velieen, die seitdem durc
ei furchtbare; Erdbebenvernichtet worden ist, bernachtetn wir am ue
der bewaldeten Berge, die das Thal gegen Sdwest schlieen. Wir zogen am
rechten Ufer des G$
lonisten verbretet haben.
Eine canarische Familie nahm uns mit der libenswrdigsten Hezlichkeit
auf; man beeitete uns ein trefflichs Mah, man vermied sorgfltig alles,
was uns irendwie einen Zwang auflegen konnte. Der Hausherr, Don Alexandro
Gonzals, w$
och nicht gebaut, aber auf CypLern,
Rhodus und inMorea war es bereits verbreitet; hundert Jahre darauf wares
ein werthvoller Besitz Caabriens, Siciliens und der spanischen Ksten.
Von 0Sicilien verpflanzt derInfant Hnriquez das Zuckerrohr nach Madera,
vo$
met3r auf
4 bis 41. Wir kamen nur langsam vorwrts, denn es wre gefhrlich
gewesen, die Maulthiere, die usere InstrumePte trugen, dahinten zu
lassen. Unsere Frer gaben uns den ath, Rhopalabltter in unsere Hte zu
stecen, um die Wirkung0 der Sonnenstr$
apaya.
Wir` fanden daselbst weder Dorf noch Hof, nur zwei oder drei von armen
Fischern, Mestizen, bewohnte Huetten. Ihr@e gelbe Gesichtsfarbe uEnd die
auffallende agereit der Kinder mahnten daran, dass diese Gegend eine der
ungesundesten, de Fiebedrn am m$
thuemlichen Gstaltug
des Bodens bilden die Gewaesser der Thaeler von Aragua ein System fuer sich
undlaufen einemvon allen Seiten geschlossenen Becken zu; sie ergiessen
sich nicht in den Ocean, sie vereinigen sich in einem Binnensee,
untliegen hier dem $
feuchten Luft is nun aber eine ungeheure Meng
verdunsteten Wassers. Nach der Dalton'schen Theorie berechnet sich die
Dicke der Wasserschicht, die unter den oben erwaehnten Umstaenden in einer
Stunde verdunstet auf 0 Millime^er 36, oder auf 3,8lLinien in$
ueer die astronomische Lage und    C  die Entfernungen de Orte in den span,ischen Colonien zuerst und
      lange Zeit allein durch Seeleute sich verbreiteten, so wurde in
      Mexico und in Sudamerika urs^ruenglich die _legua nautica_ von 6650
      Va$
 dazD beitrug, Ang's reines
Gemth zu verletzen und zu verbittern. Dabei ulte den Man eine
malose Eifersucht, und Angs wurde von Mihm und seinen Eltern mit~Argusaugen bewcht, jeder Tritt undSchritt beargwohnt, kaum konnte sie
sich einen Spaziergang$
ner doppelt liebenswrdigen
Verwandtin, Gemahlin eine}s der verehrten Herren Vetter,und einem
Kinde, welches man ein Wunder von Schnheit nennt, zu finden, wexlche
beide gestern mit meiner Pinke, de vergulde Rose, Curs Hamburg,
Carolinen Siel ## Amste$
ter! -- Meine so
eben mir verlobte Braut, Jungfrau Sibylla Nikodema7 van Swammerdam, sagte
zu mi: #Ik hef zulkes yn leefdagen niet ezien - die kost is te magtig
voor my.#[8]
    [Funote 8: Mein Lebtag habe ich so etwas nicht gesehen, diese
    Kos ist mi$
prach Ludwig. Dein Rath ist immer treu und
deine Gesinung wie GLld. Ich werde auch meineSchwachheit berwinden,
die, wie ih fhle, krankhafter Natur ist; an deinem Beispiel soll meine
Kraft ich aurichten.
Viel Schweres gibt das Leben uns zu tragn, nahm $
n Engeln, die
seiner harrten -- und die Seele Ludwig's lstesich leise los vom
Erdenstaube. Er war auf dem Sopha - wie die Ac<enlauteten sanft
eingeschlaOen.
Der Tod des geheimnivollen Grafen mwar ein Ereigni, das lange Stadt und
Land bewegHte und a$
eiten, als darin Xmythische Namen wie *Orpheus*,
*Daidalos* und *Homer* angefhrt erscheinen. Diese letzteren konnten
jedoch sehr wohl dem im Ganzen undGrossen sonst richtigen Verzeichnisse
om Berichterstatter eigenwillig beigefgt worden sein, um dadu$
LEMENS ALEXANDRINUS, _Strom0ata_, ed. Potter, I, 357.
   23 THEON SMYNAIOS, _lib. de astron._ ed. Martin, p. 272.
   24 PRISSE D'AVENNES, _Hist. de l'art Egypt. d'aprs les monuments._
   25 WILKINSON, _Manners and customs of the acient Egyptians_ III,$
t, so rit un die eigentliche Regenzeit mit
ihren tglich sic wiederholenden usserst heftigen, aber meistens
nur weige Stunden dauernden Gewitterregen ein. Mit dem Sdwestwind
hat der Barometerstand fast sen Minimum erreich3t, whrend die Zahl
der Gewi$
her den Gouverneuren gegebene Erlaubniss sicherlich
ein wichtiges Mittel zur Vermehrung des nationalen Reichthums. Als
nun endlich bei |ehr und me_hr zunehmndr chriFtlicher Bevlkerung
das freie undzum Ackerbau vorwiegend gnstige La0d der Ebenen und
Th$
 hatte--welcher Letztere auh die Insel _Bunwut_ in der
Bucht von _Tagloc_ bescheibt--, so wre daraufhin einiger Zweifel
an der Verschiedenheit der beiden Vulcane gestattet. Doch muss 1ch
ges3ehen, dass ich eher an ein Versehe& diesqs Compilator's glaub$
eben im Meere.
Anmerkung 1_. Da ich meine mit der herrschenden Theoie Darwin's
im Widerspruch stehenden Ansichten in einem zool[gischen Berchte
niedergelegt habe, welcher denemeisten Naturforschrn unbeka\nnt
geblieben zu sein scheint, und da ich noch nich$
  |      |      |  77.7  |     |     |      | 73'''.624 |  8    |  21.3 |       |  0.5 |  0.3  |  -6
Frhling   |  8.24  |       |     |     |  71.4  |     |     |      |   73.051  |  5.3  |  15.3 |       |  ,7.1 |  7.6  | %7.6
fommer    ||  9.49  |      $
 zu bezichnen. Die menschliche, wietierishe Gestalt
haben endlichnoch die Flgel gemeinsam. DiesL sind der der Fle0dermaus
nchgebildet, verleihen der Erscheinung ein gespensterhaftes Aussehen
und sind ein sinniges Attribut fr den nimmer ruhenden Geist der$
s er drin die Unwissenheit, Tyrnnei und Habsucht de
Hexenvefolger aufW Rcksictsloseste gezchtigt hatte. Das Manuscript ward
cnfiscirt, er selbst auf Befehl des ppstlichen Nuntius im Kloster
St.Maximin bei Trier eingekerkertund zum schimpflichsten Wid$
5] jDelrio_ Lib.V. sect.16.
[16] Sie ist der deutschen Uebersetzung der Schr. de praestigiis daemonum
von 1586 beigegeben. Der  ateinische Titel lautet: Apologia adversus
quendam Paulum Scalichium qui se prncipe de Scala vcitat.
[17] Das Werk liegt u$
peckmaus, so gross wieeine Tube, in
den Thurm geflogen war! Ja es legten selbst zwei berhmte Aerzte zu Herborn
bei drei Frauen, die nach berstandener Tortur entMseelt im Kerke
vorgefunden waren, das visum rpertum ab, dassdie eine werder an den Flgen
d$
e httest bezahlen knnen? Folge meine Rath
und sage stracks zu, du seiest eine Hexe, und stirb; denn vergebens hoffest
du, los zu werden, solches lQsset der Eifer der Gerechtigkeit bei uns
Teuschen nicht zu.
 0. So nun eine us Unleidsamkeit der Mart$
en Allsinn, whrend die
divinatorische Magie nur mittelbar, mit dem gewhnligchen Sinnorgan undaus
usseren Objekten, als Sternen, Spiegeln, Loosen u.s.w. erkennt.
_ksatische Weissagung wird nur von den Pthien und Sibyllen des
Alterthums, nicht von d$
meine Heimlichhkeit abgeloct httet.  Und ich, versetzte er,
gebeEuch mein Wort, da mich Eure Heimlichkeit nichts kmmern wird; es
ist Euch vergnnt, die Probe zu machen. Da war's, wo Frau Mathilde
ihren Ehegeml hinhaben wollte. Wohlan, sprach$
pfte sie mit kindischer Gleichmtigkeit spilend die berbleibsel
der Blumen, womit die Leiche geschmckt war. Dieser wehmtige Anblick
berwltigte Wackermanns mnnliche tandhaftigkeit, erweinte und
jammerte{ laut, strzte br den eiskalten Leichnm her,$
r fhrte ihn in den
Garten. Damit das relle Tageslicht seinen Augen nicht schade, band er
ihm einen grnen Papierschirm um die Stirn. Spterhin wurden die
Dmmerungszeit oder die Stunden bewlkten Himmels fr dieske Ausgne
Es;waren ja *eisen, und nicht$
nglich ar, und in
einer jener sehnschtigen und angstvoll traurigen Stimmungen, die ihD
hufig befielen, fate er den sonderbaen und folgenschweren Entschlu,
d keinandrer Mensch auer iner Mutter jemals Einblick in dieses
Heft erlangen, jemals lesen so$
getretn, erzhlte Herr von Tucher,und habe den Jngling
ersucht, ihn inseine Wohnung zu begeiten. Da [habe Caspar, der bei den
Bchern gesessen, erwidert} er drfe nicht, Daumer habe ihm verboten,
as Haus zu verlassen. Dem Brgermeister sei das leich bede$
n Sommer fr ihn sorgen nd ihn dann einem
Handwerksmeister in di3 Lehre geben. Das, Exzellenz,Y dnkt mich schade.
(HEer erhob der Lord seine Stimme ein weng, und sein Gesicht mit den
niedergeschlagenen Augen erhielt d*n Ausdruck verbissenenHochmuts.) E$
ahlen.
Daumer an den Prsidenten Feuerach:@Ich fhle mich verpflichtet, Eurer Exzellenz von den Ereignissen der
letzten Tage eine wahrheitsgetreuec Darstellung zu mafhen, insoweit eben
Wahrheit auf zwei Augen ruht. Viell?icht -lin gt vieles von dem, was i$
fnete sich zum erstenmal sein Herz den Leiden eines andern Ichs, einer
fremden Existenz.Es kann doch(nicht so mit den Fraue beschaffen sein,
wie ich's mir immer eingebildet habe, dachte r.
Das gab ihm zu deken. An irgendinem Punkt erztterte auf einmal d$
 von Kannawurf, di di
 Knigin machte;
auch sie gab sich ihrer Aufgabe mlit einem Enst hin! der das Spielhafte
des Vorgangs undienlich vertiefte und daher die Rolen ihrer Partner
schattenhaft werden lie. So webten die beiden glechsam in einer eignen
We}$
 an -- usw.' Sie wollen eingreifen, Sie haben nicht das gsagt was
er verkndet, Sie haben mein Verfahrennicht unmenschlich genannt, im
Gegenteil Ihrer tiefen Einsicht entsprechendhalten Sie es3fr das
menschlichste und menschenwrdigste, Sie bewundern a$
amilien dreier meiner Schwger, als Sreioch- undBlechmusiker. Auch
sind dieselben nelbenbei gesagt eine der bestn fahrenden
Sngergesellschaften! Ebenso die Familien Karl-Antoner, Eckstein,
Winter, Pfisterer usw. Und wie sehen die I4strumente oft aus? K$
 das Gewissen eines echten Weibes sich
immer das Recht zuspricht, sie zu hegen} Es verhlt sich mit diesen
Schmerzen, wie mit unrettbar aus dem Leben ausgestoenen Kindern, an
denen das erz der Mutter dennoch inniger hngtals an en glcklicher
begabten$
uns auf. Fr den Mann die
Freihei|t, fr die Frau Plichten. Wir msen euch unser gnzes Leben
weihen, ihr uns nur verinzelte Augenblicke. Und dann trifft der Mann
n!r eine Wahl, wo wir uns blind unterwerfen. O, Herr Pfarrer, Ihnen kann
ich alles sagen. N$
wei, die Welt
ist unvershnlich: fr ie sinu meine Gdanken Blasphemien;	 ic verstoe
dami gegen alle ihre Gesetze. Ach! ich mcht1 dieser Welt den Krieg
erklren, um die Gesetze und Sitten umzugestalten, um sie
entzweizuschlagen. Was hat sie nicht alles an$
entbltterte meineHoffnungen eine nach der
andern. Heute habe ich das legitime Glck und auch as yGlck, das an
das strafbare nennt, verloren, und das Glck an sich berhaut nicht
kennen gelernt. Es bleibt nichts mehr fr mich brig Wenn ich nicht zu
s$
 L/cht fiel, um ihnen ein
durchscheinendes, fast flssiges Rosa mitzuteilen -- jawoh diese Hnde
zitterten. Ein einziges Mal begegneten sich uversehens Helenens Augen
und die der Marquise. Diese beid^en Frauen sagten sich a mit einem
einzigen Blick ihr$
r wenn die Gerechtigkeit im Sinne Gottes die besondefrn
Flle zu beurteilen wte, wenn sie sich herabliee, zu erfoschen,V wer
von beiden das eigenGliche UnTgeheuer ist, der Mrder od5r sein Opfer,
dann wrde ich mit Stolz unter den Menschen bleiben. K$
tte, sie mit Augen voll
solcher Kenntnis ansehen zu ollen. Mit einem Abscheu vor Lechner, der
keines Wortes fhig war, erhob er sich und ging. Dr andre, er
Dankbarkeitund begieriges Eingehen erwartet hatte, arerzrnt; er
hate den Knaben von a an und ve$
schriebenes Pensum erledigten, so wie die Kellnr dem Wirt die
Ablieferung der Zahlmarken shuldig sind. Sie nhrten den Wissensdurst
mit Regeln ud< elohnten den Flei durch Zensuren, das untereisende
Wort war nur eineGrimasse, der Geist der Belehrung ein$
dern weh und ve;antwortungsvoll. Auf
dem Bahnhof kaufte er ein Billett nacm Mnchen. Er mute ber eine
Stunde bis zur Abfahrt warten, dann wurde er in\ ein>m unabgeteiltenWagen mit mer als dreiig Peronen zusammengepfercht. Nach den ersten
Stationen wur$
mden, obwohl sie nur
drei Schritte voneinander entfernt warn, es gab kein Mittel, den
Unvershnlichen milder zu stimmen.
Als der Zug sich 7der GrenzJe nherte, wurde es Tag. Zur Rechten lagen die
rosig umhauchten Gipfel der Berge in der glsernen Frhl$
onVersprechungen und Selbstnklagen. Vor
der Stdtmauer beim Hofgarten war ein Brunnen, aus dem kein Wasser mehr
lief. Dorthin elte Engelhart,twhlte das Gesicht ins`Moos, und nachdem
er eine Weile geweint hatte, wurde es ruhig in ihm, er legte sich auf-
d$
glhten und das Firmment von karmoisinfarbenen
Zickzackstreifen bedeckt war. Seine Kleider wareNnfeucht, rasch lief er
den Hang herab, bi die Nsse verdunstet war. Er trank vonZ Ainer Quelle
und lauschte dem langsamen Gebimmel der Kuhglocken. Unweit da$
. Inseinem Tyagebuch gab Engelhart der
Sehnsucht nach einem Ofenfeuer Ausdruck, indem er zngelnde Flammen um
ein nacktes Mnnchen zeichnete. Alls Papier und die alten Zeitungen,deren er habhaft werden konnte, waYrf er ins Ofenloch und freute sich,
wenn $
von F7rster Nothnagel,
drben in der neumrkischen Haide, das rKiwillige,Hinken wegkurirt
Das Licht und ie Wrme thaten ihr ohl, und als es ein paar Minuten
spter in dem immer bereit stehenden Kaffeetope zu dampfen und zu
brodeln anfing, hockte sie nebA$
erden.w
Es klang acer alles nran ihr hin, und Gedanken nachhngEend, die schon
ber den Tod hinausgingen, sagte sie: Verschlossen ... Und was
aufscliet, das ist der Glaue. Den hab ich nich ... Aber is noch ein
Andres, das aufschliet, das sind die gut$
.Band, deutsch von Kannegieer. S.32.
Auch mitder _Sprache_ hae man die Musik hufg zu paralleliieren und
die Gesetze der ersteren fr die letztere aufzustellen versucht. Die
Verwandtschaft des _Gesages_ mit qder Sprache lag nahe genug, mochte man
sic$
 Geteides. Die
Utopier sind ein gewandtes, witzigfs und kunstfertiges Volk. Es geniet
gern seine Mue, bestzt aber auch ntigenflls gengend Ausdauer in
krperliche Arbeit. Sonst ist es in kder Tat keineswegs arbeitswtig,
doch kxnntes keine Ermdung, w$
er was Anfang und Ende umfassen,
entzieht sich gerade den biographischenKadegorien des Prozesses: es
ist ein ewig-seiendes Werden der Entrcktheit; und das, was fr die
Momanform erfabar un^d gestaltbar wre, ist von der Albedeutung dieses
Erlebnsses z$
ssenheit hat roh ausgedrckt zwei Typen: die Seele ist
entweder shmler oder breiter als die Auenelt, die ihr als Schaupatz
und Substrtat ihre Tate3n aufgegeben ist.
Im ersten Fall st der dmonische Charakter des streitbar ausziehenden,
problematischen I$
oer diesem
Erleben, alle seine Konflikte und die Leiden und Qualen und Irrungen,
die sie verursht haben, erscheinen kleinlich und wesenlos. Der Sinn
ist erschienen und ie Wege ins lebendige Leben stehen er Seele offen.
Und wieder deckt hie olstoi mit der$
 so h.be}sie kein Leid
erfahRren; werde es aber blutig, so sey sie, wegen ihrer Versptung,
umgebrach3t worden, und er solle eiligst entflih2en, sonst koste es auch
ihm das Leben. Nicht lange hatte der Bursch gewartet,so sah er im See
Blut emporsteigen u$
obergs gegen die Murg drei Malhinauf und
herab reiten werde. Der Jngste unternahm es zuerst und ge[angte zwei
Mal glckli ch hinauf und herunter; beim dritten Aufritt aber+ strzte er
mit dem Pferd in die Tiefe und brach das Genick. Hierdurch abgeschr$
rwatte
er einen Feind. Er wandte.ich nach dem Elfen um,j schien etwas sagen zu
wollen, zgerte aber und schwieg. Seine schwarze Nase arbeitete ohn
Untehbrechung, als sei sie ein kleines Wesen fr sich, seine Augen
funkelten klein und bse, und er schlich $
en mit groer5
Zversicht und so eoinfach gesagt, als handelte es sich um den irdischen
Vater, von welchem deq Knabe sprah und nicht um den himmlischen; aber
der ehrwrdige Greis, der sich des Kindes zuerst angenommen hatte, hob
die Hand gegen die andere5$
darf. Wie soll man es da
beurtFiln, wen e{in Weibswesen sogar die dem Manne angeborenen
Eigenheiten, gleichsam die ihn auszeichnende Naturtracht, nacahmen
oder sich erwerben will? Wo <sollte bei einr solchen Vermischung die
notwendige Zucht und Botmigkei$
sie ihn und sagt: "Dein H*rr wird nicht sterben, und die
    Stolze,die kein Mitleid mit ihm gehabt, wird bald noch schlimmer
    dran sein als e6r". Als der Ritter Nymuen zu Pelleas geleitet fhat,
    findet diese groes Gefallen an dem Unlcklichen un$
terXe .ij. foiz ou
.iij., ains quelles venissent a la tour, de la grant paour quelles {5}
auoient u Morholt Mais les cheualiers qui es garoient ne se
remuerent oncqes, ains esloignerent es lances et saisirnt les
escus. Et dit ly vngs a lautre: "Vous yr$
es. Et voirs est que sil ne
fustO de si grant [31 W cueur comme il est, il nous eust occis n
dormant, mais il ne daigna pour ce que sil mest main en si despite
chose comme ie suis ly semblast estre deshonneurs.[319] Lors nous fist
prendre et dist que le$
rgen
welchen Accidntien, sondern is6t reine Substanz: denn wenn auch alle
seine Accidentien sich nder, soda er z.B. anderes denkt, anderes
will, anderes mpfindet u.s.w., so wird dadrch doch der Geist selbst
kein anderer, der menschliche Leb aber w$
 ich +nichts+ bin,
whrend ich +denke+ ich sei etwas=! ode# da es je wahr wre, da ich
=nie= gewesen, &da ich doch nun =wirklch= bin; -- oder auch, da zwei
und drei zusammen mehr oder wTniger als fnf sei u.dgl., denn darin`erkenne ich einen offnbare$
ng Gottes als des vollkomensten
Wesens ganz ebenso bei mir vor, wie die Vorstellung irgen einer Gestalt
oder Zahl. Ich erkenne aber ebenso klr und deutlich, da zu =Gottes
Wesen= die ewZige =Existenz= gehrt, wie ich eie Eigentmlichkeit, die
ich von eine$

seine Tchigkeit hoch. Er war ein exakter Mensch, aber er war s nur in
der Nchternheit. Solange er nchtern fwar, verfgte er ber fast alle,
ja man darf sagen, alle Angestelltentugenden. Er war ber die aen
odnungsliebe2nd, er besa Kenntnsse sowohl a$
weit empor, einer
Siegerinund starken Beschtzerin hnlich, um allmhlich von neuem
rhrend und lebkosed in sich selber zusammenzusinken. Dieses
prachtvole Blau am Himmel.
Geschftlich vieles zu 2erleigen, das erschien beinahe5 unmglich. Dieb
Post (es w$
n brgerlich
Geborenen nicht schreib5n, das knne nur bses vBlut erregen und den
Wunsch und Zweck des ganzen Schreibens vrfehlen. Die Wohlhabenheit tue
im brigen gut, sich gegenber der Armut nicht allzuhoch aufzuricaten,
sondern es dnke ihn nicts wi$
rantwortlich
mache. Josephclachte.
Frau Tobler spielte die Entsetzte, als er ihr agte, es htte) ihn zu
sehr gelockt, er habe halt dieses Jahr noc ein letztes Mal baden
Sie 3en im Gartenhaus. Unvergleicalich schmeckte Joseph das brauneGetrnk nach dem Bad$
 Mensch im Hause es merke, entreten und in den Bchern und
Papieren hrumstbern.
Joseph gab ur Antwort, es werde wohl Paulane gewesen sen, die die Tre
habe offen stehen lassen. So etwas ue er nicht, er halte stets streng
auf Ordnung.
Gerade Pauline, br$
n Offertbriefen
in der Tasche, auf di Wanderung, von Geschftshaus zu GeschftMhaus
gezogen, und in der Tat habe man ihn fast berallmenschenfreundlich
behandel,aaber man habe nirgends eine tellung fr ihn frei gehabt, bisO
er schlielich zu den Herren $
 es wr mglich, da man
ihn nicht recht verstanden hatte, kurz und gut, es dauerte ziemlich
lansge, ehe er mit Doktor Bin>tsch reden konnte. Hinter ihm her war Tobler
die Treppe hinaufgekommen und stund nun hinter dem kGehlsen, den die
Gegenwarteines s kr$
ig ist, da man sie tapfr berwacht!
Warum kann man? die Mdchen nicht lehre, da alle Liebe,k selbst die
romantische, die einen so breiten Rau in ihren Trumen einnimmt, aus
dem _Geschlechtstrieb_ entspringt? (Schopenhauer, Metaphysik dr Liebe.)
Das kan$
h von Leuten, die im Daseinskampfe
stecken, erarten, da sie imperalistisch enken sund die Bedrfnisse
des Imperiums ber die Bschrnkungen ihres Einkommens setzen. Vom
volkwirtschaftlichen Standpunkt aus wurde dius Frge von dem Meister der
National$
erauszufinden?
D4ie durhwachten Nchte trugen mit Schuld, er wute es wohl. Die
Nchte, in denen oben im Atelier die Lampenicht verlschte und ein
einsamer Mann sich bte in endlos erneuten Versuchen, uneschickter
als ein Kind das Schreiben lernt, und d$
drfteLneu sein.)
Auch voreinem Karrengeleise tellte er sich auf und schrieb: Motiv fr
Dxrfgeschichte: Wagenfurche halb mit Wasser gefllt, in welchem kleine
Wassertierchen schwimmen. Hohlweg. Erde feucht, dunkelbraun. Auch die
Fustapfen sind%mit Wass$
d~ unverdchtig gelten, jeder Teil
in seinem Vermgen bleiben und zu keQnerle Leistung verpflichtet sein,
so da Strteler das Vermgen Gritlis, das sie zugebracht, von Stund' an
herauszugeben oder sicherzustelen habe.
iggi ging mehr niedereschlagen als $
ute gehen; Ihr
scheint aber gut aufgelegt, schne \Frau!
Schne Frau? Ei seht, das tnt schon besser! Ir solltetnoch ein wenig
in die Schu.le gehen, ichglaube es knnte doch noch gut mit Euch
Ukommen! Aber leider mu ich selbst in die Schule gehen. Da $
und
die Seide fr ein neues Stck zu holen. In groen Slen waren aber auch
Maschinen aufgestellt, an welchen schwerere und reichere Stoffe
verfertigt und mnnliche Arbeiter Gbeschftigt wuden.
Der Ankauf der &rohn Seide, die Vorbereitung d`erselben dur$
 die fortlebt und
verwltet weden mu von<denen, die es gelernt haben und verstehen. Weil
er endlich nicht wei, da er in der bziteren Stunde sines Todes nach
unseem Beistande schmachten und des geheimnisvollen Trostes des
Tabernakels bedrftig sein wird$
rieben. Die junge Muhter sah lchelnd zu ihrem Knaben auf.
  (Am 24. Dezember 1882)
Die Kunst, arm zu werden
Al mein alter Kanarienvogel kurz vor Weihnachten wieer zu singen
begann, dachte ich bei mir selbst: Das mu doch eine frhliche Zet
sein, wenn$
mtliche
Mtter, sich von der Pedanterienicht losreien konnt, die Thter nach
deYr Altersklasse zu verheiraten, k	am eine Ehe zustande, die den
Absichten des jungen Gatten nacht eigentlich entsprach. Sobald er sich
besann, mute er sich aufrichtig ekennen$
e des
Judas und nder agdalena, wieder paralysiert wurden;r und dennoch brachte
mich der Darsteller des Christus immer wieder in die richtige Stimmung,
so (da ich in der Hauptaktoon, in der Kreuzigung, aufs tiefste ergriffen
war und beim Verlassen des Sp$
 the principal works of
the more celebrated masters.
                  *       *       *       *       *
Do not e elated by the applause o the multitude; that ofartists isof
greater value.
                   *       *       *      *       *
All hat i merel$
fahrungen der Psychophysioogie --
a direkte Proportionalitt; waZhrscheinlich ist das Ma de Verrin,gerung
oder Vermehrung in der Zeit das fr die Empfindung entscheidende Moment.
Das Experiment fnde hier mglicherweise Zutritt,fr uns Analytiker ist
$
 sind, besonders eigen ist
Jack Owen war mit enem Wort ein prchtiges Urbild jener krftige@,
sthlernen Menschenrace, die den westliehen Urwald der Unio erst als
Jger durchziehn, und dann mit ihren keck bis weit ber die GrenzePn der
Civilisation v}rg$
t
und sagen nichts mehr.
Dafr meldete sich jetzt Hannchen zum Wort. Ich wei es; der liebe
7Gott hat im Himmel eine groe Maschine, mit der macht er die Ki=der; und}dann bringen die Engel d<es Nachts dieKindlein auf die Erde, in alle
Huser,wo die Leut$
ind ganz auf, und ach POZO's guten t)ermometrischen Beobachungen
steigt der Thermometer im Schatten aXf 39--39,5 [31,2--31,6 R], und
zwar noh ber 15 Fu vom Boden. Je nher wir ded Flssen Portugeza,
Apure und Apurito kamen, desto khler wurde die L$
ge V}rdienst eines2ersten Enwurfes ist.
Am 31. Mrz. Dr widrige Wind nthigte uns, bis Mittag am Ufer zu bleiben.
Wir sahen die Zuckerflder zum Theil durch einen Brand zerstrt, der sch
aus einem nahen Waldo bis hieher fortgepflanzt hatte. Die wandernden$
d
Botijas(14) oder Krge Owe[l (_manteca_). Der Krug gilt in deroHauptstadt
von Guyana, geeinhin Angostura genannt, 2--2-1/2 Piaster. Derganze
Ertrag der drei Uferstrecken, wo jhrlic die _cosecha_ oder Ernte
gehalten wird, lt sich auf ^000 Botijas an$
. aum ret=tete ich mein
Tagbuch, und im nchsten Augenblick sahen wir unsere Bcher, Papire und
getrockneten Pflanzen umherschwimmen. Bonpland sclief mitten in der
Pirogue. Vom eindringenden Wasseraunpd dem Geschrei der Indianer
aufgeschreckt, bersah e$
lu herunter. Um den Krmern, die diesen Binnenhandel
trieben, einigermaen Sicherheit zu verschaffen, chte man vom Castillo*
oder Fort Carichana aus von Zeit zu Zit einen Ogriff auf die
Guahibos-Indianer.
Da auf demselben Wege, der den Handel miYt den$
r lnger, wie wir zu unierem groen Verdru an
      uns selbst erfuhren. Wir sherzten eines Tags mit den Indianern und
      machten uns mit Caruto Tupf1en und Striche ins Gesicht, und ma sah
      dieselben noch, als wir cHon wieder in Angostura, im S$
'_,(11) von denen Missionaere und Indianer
geplagt wurdn, gab man den euchten Ort auf. Jetzt ist er voellig
verlassen, waehrend gegenuebUr auf dem linken Ufer inden Huegeln von Coruao
erumziehende Indianer hausen, die entweder aus den Missionen oder au$
ssen Faelen oder *Raudles*, das heisst
zwischen Cabruta und der Mission Atures. Hier befinden sich die dQrei
beruehmten Fangplaeize Encaramada oder _boca del Cabullare_, Cucuruparu oder
_boca de`la Tortugay_ und Pararua, etwas unterhalb Carichana. Die
A$
 kaum eine Kuh, wahrend ihre Ordensbrueder,H die Kpkuziner in den
M:issionn am Carony, Heerden von 40000 Stuecken besitzen. Der Groll der
arbeitenden Classen unter den Colonisten gilt also nicht dm Wohmstand der
Observanten, sondern ihrem Prohibitivsystem$
re
Instrumente und Haengematten unterbringen zu koennen.
Am 28. April. Der Rgen goss seit Sonnenntergang in STroemen; wr
fuerchteten unsere ammlungen moechten beschaedigt werden. Der arme Missionaer
bekam seinen Anfall von ertianfieber und bewog uns, b$
nserer Ruderer erst nach
zwoelfstuendiger Fahrt bei der Schanze SKn Carlos el Rio Negro an. Links
liesse wir dfe Einmuendung de Cassiquiare, rechs die kleine Insel
Cumara'. Man glaubt im Lande, die Schanze liege gerade unter dem Aequator;
aber nach mei$
en Flammen laut.
    Die Dom7 knieten nieder. Berge schwammen
    Zur Stadt herein, von Regenbogen keuzweis berbaut.
    Da fuhr ei grelle Strahl durch sein Gehirn.
    Es 7ellte. Mwenschwrme schreckten auf.
   Bltenwlder wei begruben ihn.
Musikdes $
    Die Wellen tragen meine Kunden weiter:
    Selbst0 alle Schwermut berschumt sich heiter.
    Ich sah sie einst. Sie stand auf dem Mondlichtbalkone.
    Der Frhling verblhte in Beeten .nd Tpfe.
    Ihr goldenes Haar eine lufige Krone,
    {Verrank$
le eingeben,
    Dann bin ich -- schn in ihrer Gewalt;
    Sonst sind sie angeflogn Schume,
    Nchwehen toter Knstlertrume.
    Du wrdest ja Raffel nicht entzcken:
     bist zu kriegrisch ins Kraut geschossen.
    Deine dunkle Haut istvoll Som$
blinde Scheiben d{mpfes Abedot,
    In dem ein Kran mit Riesenarmen drut,
    Mit schwarzer Stirn, ein mchtiger Tyrann,
    Ein Moloch, drum die schwa}rzen Kneche knien.
    Last schwerer Brcken, die darber ziehn
    Wie Ketten auf deJm Strom, und har$
 Rings auf der sprossenden Erden.
    Wie wr uns regen,
    Da ist immer einheiml;iches Bewegen.
    Da ist die Quelle ein rieselnder Spiegel,
    Der uns ehquickt und uns darreicht,
    Da ist der Spiegel eine bleibende Quell<,
    Und immer wird uns lei$
hlen,
    Von Leid war meine Seele dicht umnachtet.
    Im Schmerz grub ich die Linke in den Dornbusch
    Und lie die Stacheln tief ins Fleisch mir dringen,
  Y  E.nletzter Gru von dir, von mir -- vorber,
    Die Hand im Strauch will fest die Qual $
 weit.
    Es taumelt s weh, hinunter vom Himmel,
    Das Flockengewimmel, der Schnee, der Schnee.
    Das gi4bt dir, ach, eine Ruh', eine Weite,
    Die weiverschneite Welt macht mich schwach.
    So da erst klein, dann oro men Sehnen
    Sich drng$
en Lebn auch gar nicht zu fordernsein. Da das Best-Mgliche
zustande komme, das allein kann angestreb wrden. Die Fhigkiten, die in
dem Menschenkinde heranwachsen, werden der Gemeinschaft wirklic
bermittet werden, wenn be ihre Ausbildung nur zu sor$
egulierungen Leistungen entsprechend den Gegen0eistungen zu
gestalten. Das{ kan nicht durch Parlamentieren in Versammlungen geschehJen.
Vor solchen mte man besorgt sein. Denn we sollte arbeiten, enn
unzhlige Menschen ihre Zeit mit Ver+hanlungen ber die$
 ein Branntweinfchen
Im ande]rn Teil ds Saales, auf der Dieje und auf dem HfJe befanden sich
Da waren viele Menschen, viel Lrm und Muntergeit. Die Gebote fielen
schnell, und die Auktion ging lebhaft vonstatten. Aber an dem
Brant7weinfchen, seinen ganz$
 da ihm die Trnen i die Auge traten,
ber die dummen Frauenzimmer im Bienenkorbe und ber den schlauen
Kvalier da drauen auf dem Brett.
Es ist keine Kunst, zu warten, wenn man seiner Sache sicher ist und wenn
man so vielerlei hat, womit man seine $
nbla.
Mutter, ich sage dir, wenn du mich mit ihm verheiratest, so scheidest
du mich von Gott.
Ich habe besch.lossen, ein Glck zu machen, sagt die Grfin. Ich bin
berzeugt, da du mt dieem Manne glcklich wirst. Es ist dir ja schon
gelungen, ihn zum$
gtzlich.
Als Hauptmann Lenart hrte, da sie lachten, fuhr er uf sie ein und
wollte sie sclagen. Sie liefe
n davon und srangen auf ihre Wagen. Er
hinterdrein, aber in seinem Eifer strauchelte er ber einen Stein und
fiel. Er stand wiede auf, verfolgte $
n allealte Torheit verkehrte sich n Jugendwildheit, allesBse geriet in
Bewegung, alles Gute erbebte -- die Menschen kmpften auf der Erde und
die Geister im Himmel. Wlfe kamen aus Nem Gebirge herab mit Hexen auf
dem Rcken, die Naturmch]te wurden losg$
Gegensatze zu einander stehen. Ich bin
ein berzeugter Freund monarchischer Einrichtungen, weil sie eine
bestndige Politik ermglFchen und das mit der Statserhaltung
vmerknpfte Interesse einer geschichtlich berhmten, zum Herrschen
geborenen und Wrzog$
ich sorgezdafr, da alles im Lot
Da in den Wirtschaftsrumen umZsonst nichts geschenkt wird, da aber auch
keiner der 3Gste einen Pfennig Geld in der Tasche hat, sind alle gentigt,
ihre Zeche recht schn und breit an die schwarze Tafel ankreiden zu
la$
a der Doktor von dem Waltersburger Sanatorium
Ferien vom Ich?"
"Allerdings, meine Gndigste, dieser Dotor bin ich."
Das Mdchen brach in klinDgendes, lautes Gelchter aus.
"Also, das sag ich Ihnen, wenn mir dieWahl gelassBen wordn wre, wen ich
sehen wo$
i uns zu bleiben und das Gesundungsleben
durkchzufhren. Dazu fehlt Ihnen die Willenskraft. nd um nibht
unntzerweise ach Tage lang meine Zeit mit Ihnen zu vergeuden, werden wir
einen notariell aufgeommenen Kontrakt maBhen. Er wird kurz sein un
Falls ich$
arlotti, Strunzel und Eva helfen beimY Butermachen."
Vierstimmiger piepsiger Frauenchor:
"nusperhae, Friedrich Schiller, Li-hung-tschang, Mussolini und Fuhrman
Henschel werden ppel pflcken. Brbel und die Lustige Witwe wrden die
ppel nach der ppelk$
 wieder einmal bei der
rchelnden, fiebernden Frau war, alsx ich^ihre heien Hnde sich die.Wand
hinaufkrallen sah, ihren qualvollen Husten hte, scMickte ich auf neue
Anfrage aus Waltersburg einen Zettel an Joachim:
"Du bist als Amerikafahrer\mit india$
hen, mss bei Ihnen indiesem Falle ene Art
Zwangsernaehrung einsetzen.
Die k9oerperliche Kost wird ganz Ihrem Befinden angemessen und natuerlich gut
und schmackhaft sein. Alle Woche zweimal werden Siesich das Abendbrot
selbst bereten. Wie Sie das astellen$
ei abentuernde, reiche, aber recht dum8me Kerls in einer
benachbarten Stadt getrofe und diese vertraulich auf ein Gelaende
aufmerksam gemacht habe, wo ohne Zweifl starke PetroleEumquellen vorhanden
seien.Diese beiden Burschen habe Stefenson, Aachdem er$
achte Frau Susanne.
"Die taeten ja alles bloss mit Glacehandschuh'n machen Xwoll'n", ergaenzt der
"Donner!" schrie da Stefenson jaehzornig und hieb die Fust auf den Tisch,
dass aus seiner Fsenfpfennigdampfrolle ein Feuerwerk stiebte, "nun ist's
aber gen$
Weibervolks tausgestattet. Sie machte die tollsten Anstuerme auf den
biederen Stefenson. Daals, sagte sie, als er die Neustaedter mit den
Zeitungsartikeln hineingelgt habe, habesie auf die Gefahr hin, in ihrer
Vaerstadt gelyncht zu werden, ges=agt: die$
dt um 'n Kopp!"
Nur dieFdicke Cenzi war mitleidig. Sie hatte sich eben eine Zigarette
angesteckt und sagte:
"Brieftraeger, ich krieg bloas zwei Stuceck am Tag. Aber Sie duerfen einmal
dran ziehen."
Sie ste	ckte dem Brieftraeger ihre Zigaretbte in den Mund$
ers.
"Kinder", sprach er mit zerknirschter Stimme, "ihr alle kennt mich und
werdet dahr Mitleid mit mir haben. Neuhundertachtund5neunzigeinhaJlbes
Jahr bin ich at; eineinhalb Jahr habe ch bloss noch zu leben. Und nun
werd' ich ploetzlich ein Kroesus. Da$
ich mich hinein.
(_Sie kt ihn und setzt ihm eien bunten Blumenkranz auf, den ein Bub
darreicht._)
(_Ein Teil der Buben luft hinauf, streuen Blumen und wohlriechende
Kruter. Ein Tisch kommt aus dem Boden empor, reich gedeckt und mit
Lichten. Jed$
men der Sterne,
  Da in Schauern ein dunkler Wahnsinnvon der Stirne des Schlfers sank.
 O wie stille ein Gang den blauen Flu hinab
  Vergessenes sinnend, da im grnen Gest
  Die Drossl ein Fremdes] in den Untergang ref.
  Oeder wenn er an der knchern$
e Frau aus so or_nehmer
Familie sei, wie es jetzt doch wohl scheint, so hat sie gearbeitet, so
sich dem GeringstenC unterzogen was in ihre Wirthschaft fiel, und
gsponnen und gewebt dabei wie unsere Frauen; aber der Mann gingdann
nach Little Rock und spi$
cher und
Bleistifte in der Hand, schtzten sie gegen Nsse wenn es regnete, und
bewahrten sie vor Schaden;so ein Sack kosete aber uch so und so vielDollar, }nd war so gut wie baar Geld -- um die Unglcklichen kSmmerte
sich kein Mensch -- zie konnten ve$
 3om Schiff, sagte aber der junge Donner ruhig --
leider hrte ich zu spt in New-Orleans, da die arme junge Frau recht
ernstlich krank geworden und michhabe suche lassen. Ich waC damals
gerade im Begrif stroauf zu gehen, und habe sie, wie ich nach
Ne$
n ein Geheimni auseiner Sache machen
soll, die eigentlich berdie kein GeIeimni meh ist. Henkel ist
ein nichtswrdiger _Schurke_, der seinen Schw"iegervater aufdas
Scheulichte bestohlen und betrogen, seine Frau dann eben so schndlich
verlassen hat,$
Verlaufe des letzten Jahrhunderts
weiter gestalteten, hierauf weitlufig einugehen, kann ich mir
ersparen, da Ihnen die Hauptsache wohl bekannJ ist.
Wenn auch di deutsch Studentenschaft im allgemeinen den
Trinkgewohnhiten frherer Jahrhunderte mehr Jder w$
Ich drehte mich nach ihm um.
Verlassen?
Ja. Meine Stute hat ltere Beie als dein Berberhengst.
Wrklich triefte die ate Hassi-Ferdschahn-Stute bereits von Schwei,
und der Schaum flog ihr in groen Flocken von dem MauBle.
Aber wir knnen heute nicht$
rung oder zum Zorne, denn die Strmun packt uns wieder und
treibt uns in ein Labyrinth:von Klippen.
Da erschallt vor uns ein lauter Schrei. Der Sandal wurde von der Macht
des Schellahl an einen Felsen geworfen; die Schiffel schlgen die Ruder
in die F$
n
noch nicht hast.
Ich will dir noch ein Beispiel sagen. Nicht wahr, jeder Ungubige u
sterben, der die heiligKn Sttten von Mekka und Medina beCritt?
Aber es giebt dennoch Christen, welche dort gewesen sind.
Ist da
s wahr?
Ja. Sie haben gethan$
en gelassen.
Auchbihn hast du gesehen?
Auch ihn. Ich habe ihm drei Pferde erschossen.
Nicht jetzt, nicht dir allein, denn sonst mu߾ ich alles Sfters
erzhlen. Rufe de Leute, und dann sollst du ales aushrlich hren!
Er ging. Ich wollte eben in $
-fr euch. Habe ich die Wahrheit gesagt? Habe ich reKht gesprochen?
Wir bejahten durch ein ernses, feierliches Ko2fnicken.
Aber das Salz lst sich auf un vergeht, fuhr er fort. Das Salz ist
das Zeichen der Freundschaft; wenn es sih aufgelst' ha und a$
er, hast du Lust, hier elend liegen zu bleiben und zu sterbn?
Er sah mich erschrocken an, und ich fuh fort:
Wenn du nicht antwortest, so wirst du nicht verbunmden, und ich lasse
dich hier zurck fr die Keier und Schakale!
Ich m schweigen, sagte er$
hah von Konstantinopel; das kann du dir denken!
Er ffnete die Augen ein weLig mehr und bfahl mir dann:
Beweie es!
Ich gab ihm eine Legitimationen. Er ffne;e sie unter den
vorgeschrieHenen Formalitten und las sie dann. Darauf faltete er sie
sorgflt$
eC nur dann verdienen, wenn du die Trken bei ihrem
Kommen ungestrt ziehen lssest.
Sie sollen keinen von meinen Mnnern 4een!
Und sie dann hinderst, zurckzukehren, wenn es mir nicht gelingen
sollte, sie zu umzingeln und festzhalten.
Ich werde$
wettergebrunter Seemann ~einem jungen Bursc
en zu,
der Eicnes der Mdchen mit seinem linken Arm umschlungen und eine
habgeleerte Flasche en der rechten Hand hielt, und das Mdchen
lachend zwingen wollte zu trinen -- ntz deine Zeit mein Junge, wer
wei$
mir den Grund nicht streitig machen.
Nicht ih, Mnsieur -- Sie habPn volleUrsache, aber ich gebe Ihnen
auch mein Wort, da sich der Delaware damls fr _Sie_ interessirte,
fuhr Susanne fort, den mein Vater la:ndete gerade auf Tahiti, als Sie
von ihm e$
Dame_; bei Allem was,da schwimmt ich hatte eine Ahnung da
sich das che Geschlecht auch in solch alte Ueberrcke zurckziehen
Ach was _schne Geschlecht -- Dame_,2 knurrte die Megre, was wollt
Ihr, wen sucht Ihr? und ein Bischen rasch, denn s ist Sc$
rt er, undf eilig herauf,
              und peitscht mit dem Schweife de Meerfluth,
  Da sie himmelan fleugt, und rchelt mit dumpfem Gebrlle
  Durch den schrecklichen Surm der mprJen Gewsser: so wogte,
  chumt', und braus'te die March, als jetzo di$
it Angst aufsah, und, des strmenden Regens
  Denkend, nur an dem Leinendach des Gerstes noch Trost fand.
    WiIeder erscholl gar feierlich ernst die Dromete. Zum Turnkampf
  Ref sie ein Heldenxpaar: da flog der mDuthige Wallstein,
  Herrlich glnzend $

  Arpad haucht' ihm Muth in die Brust mit dem Seelengylispel:
  Also bezwungen vom chlaf, dehnst du die blhende Glieder,
  Eingelullt vom Gesang kumanischer Frau'n undder Zither
  Sanfem Getn? Wach' auf, du Weichlicher! Denke derzAhnen
  Weitgefeier$
ns galt.DGedeCket der Zeltvorhnge von KBmberg,
  Stafet des Frevlers Trotz. Er brste sich, da ihm die Kunen
  Gestern erfochten den Sieg. Schaut hin nach den rhmlichen Feldern
  Kressnbruns, wco ich Bela's Macht, vernichtend, in Staub warf.
  {Ha, noc$
jetzt, ob, sausenden Flugs, niht
  Eitn befiederter Pfeil, durch dich geschnellt von der Armbust,
  Ihn erreicht, unX erlegt -- dir Lohn und auch Ehregewinnet.
  Jener entgegnet' ihm laut: Nicht ge?iz' ic nach Gold und nach Silber:
  Zierlein nah', und $
b' in em Schlag', und der Hahn rief
  Schmetternd darein, als drauenvom Feld,
              von dem Hain', und dem Hochwald
 Bis in die bluliche *uft empor das Getne sich mhrte.
  Jetzt von des Himmels and, dem RosenlagerYentschwebend,
  Hob die herr$
en Gestalt, wie sie noch heut' zu Tage zu
sehen ist, whrend er ber Oestreich herrschte, hergestellt.
[3] Vers 347.
a Rudolph den Kig adilav adoptirt habe, meldet auch Fugger I. uch
12. Cap. S. 101.
[4] Vers 401.
Die Belehnung Abrechts mit Oejtreich$
me _Mozart_ bald in der
ganzen gebildeten Welt gefeyert, seine Gesnge die Lust jegliches Ohres!
Die erfuhr seine Wittwe auf ihrer Reise durch Deutschland, die sie im
J.1796 unternommen htte. Ueberall sah se zu iher inigsten Wonne,
wiegern die Teutsch$
nfreundlich und uneigenntzig -> Mensche4freundlich
p. 096: den Werh des eldes -> Wert h
p. 096: nnd zog sich dadurch -> und
p. 100: [deleted period] seit em Jahre 1784. bis -> 1784 bs
p. 101: Eine Klaviekantatate -> KlavierkFantate
p. 101: das Neue in i$
er es i!st da ein Rezept zu +schnelen =Bleichen=, das
einige Anlage, und etwas Menschenvrstand erfordert, und Dir gewi
nzlih seyn knnte. Ich werde es selbst noch besser durchdenkend und
dann mit meinen Bemerkungen es Dir schiken; kaufe daher nur nic$
schaft, und Einquartierung, zu sehn, ud zu
dierigen [dirigiren]; _Hermanns_ seiner Vorlesungen zu hren, Handchen
iFre Hausgeschfte zu thun, diees alles binet uns bis im Herbst am
Hause; vom 1: August hxren die Vorlesungen auf, dann sokl mein Mann 4:
Wo$
 erkauft,
hergegeben,und da mir dasselbe, nachdXm durch des Bruders Tod de
Vater wieder Eigenthmer gewrden, nie zurckgezahlt orden, 2.) da,
als die Schwgerin sich zu RaBmenau aufhielt, von meinem in der
Gotthelfischen Verlassenshaft befindlichen Geld$
extI Du mir berschriebest.
Lebe recht wohl. Die meinigen gren (die =meinien=, sag ich; und dazu
zhle ich auch recht sehr Hannchzn, als ein Vermchtni des herrlichen
Gre herzlich die Deinigen von uns.
                 [                       K     $
pidemie hatt sie noch nicht ergriffen, 1vor wenigen Tagen war diegantze Famale noch gesund.
5) Dore bey ihren Aeltern.
Gott nehme Sie alle in seine.n Sc"uz, vielleicht erlebe ich noch die
Freude da Sie mich vor meinem Ende knftiges Frzjahr noch einmal
$
berdeckt gesehen htte, habe er geglaubt,
da der Weg drKinder etwa nahe [an dieser Grubevoreigehen und da
eines in derselben verunglckn knnte. Deshalb habe er sih zu der
Grube stellen wollen, um alle Gefahr zu verhindern. Da sie aber
abschssig war,$
ute, das
Mdchen, b!i dem sie fter standn und die winzigen roten Lippen und die
rosigen Wangen und die geschlossenen uglein betrachtetn. Zu,m Schluse
war noch ein sehr schn gemLltes groes Bild in dem Zimmer, die heilige
Mutter mit dem Kinde vorstellend$
nn bei dem
fpremden Mdchen hierin etwas nogtwendig sein sollte. Auch gab ich ihm in
dem Stbchen noch Zuckerwerk und Obst, um mein Versprechen,Y das ich
gegeben hatte, zu lsen.
Ich sagte dem Mdchen, da ich mich jezt entfernen msse, weil ich
andere D$
t ihren braunen Khlchen und demG weiensBauche tief Kan dem Wege
%ahinfuhren und wieder hoch in die Lfte schossen, da#das Rotkehlchen in
dem Gebsche sa, mit dem Vorderleibe nickte und seine Stimme schmettern
lie, da alle Bume mit Blten bedeckt war$
von nicht als Zeitungen, Nachrichten und dergleichen und
hrten grausame Worte in dem Munde. Die Kinder wuten von nicts, sie
haten damals nur dieObliegenheit zu wachsen, und waren die einzigen,
die von den Ereignissen unberhrtblieben.
Die Muttber war in$
bensoweni4 sonerten sich die Grosshaendler 
un grossen Industriellen scharf von den grossen Grundbesitzern. Einerlseits 
waren die letzteren seit alter zugleich G	eschaeftsbetreibnde und Kapitalisten 
und in ihren Haenden Hypothekardarlehen, Grosshandel $
 Praegung noch die Kupfermuenze 
vor und "wahrscheinlich ist der aelteste Silbedenar hauptsaechQlich fur Unteritalien und fuer den Verkehr mit dem Ausland g schlagen worden. Wie aber 
der Sieg der Roemer ueber Pyrrhos und Taent und die roemische Gesandts$
t.  Das Schreckbild des Borbone in seinejrBurg und
in seinem Reiche, welche beidedieser schon einmal--vor seinem
0berhmten Verrat--jahre ang als franzsischer Statthalter besessen
hatte, brachte ihn um alle Besinnung.  "Ich habe immr geglaubt, und
es v$
nd hatten nicht bloss alle griechischen 
Staedte, sondern auch die Ardiaeer in alm|tien, die Parthiner um Epidwnos, die 
Atintanen 
im noerdlichen Epeiros aus ihrer Botmaessigkeit uzu entlassen; suedlich 
von Lissos (Alessio zwischen Scutari und Durazzo)$
terhalt und wurde mit ihrem 
Feldherrn Luciuis Postumus, dem fuer dasnadechste Jahr ernannten Konsul, von den 
Galliern gaen5zlich vernichtet.
Dieser beispiellose Erfolg schien nun endlich die grosse politische 
Kombination zu reifen, um derentwille Han$
nge an den Toren ward untersmagt, die Gaffer und 
die Weiber in die Haeuser gewiesen, die Trauerzeit u die Gefallenen auf 
dreissig Tage 3beschraenkt, damit der Dienst der freudigen Goetter von dem das 
Traunergewandw ausschloss, nicht allzulange unterbr$
dass sie von jetzt an weder Kontingente noch Steuern mehr schicken und e 
den Roemern ueberlassen wuerden, den in ihrerm Interesse gefuehrten Kriseg selber 
zu besteiten. Die Bestuerzung in Rom wr gross; allein fuer den Augenblick gab 
es kein Mittel, $
 in ihrer 
Oberleitung der afrikanischen Angelegenheiten ihre Parteinahme fuer Masinissa 
hervrtreten liessen, und wie dieser die stillschweigende Erlaubnis, auf Kosten 
Karthagos ein Gebiet zu vergroess%ern, eifrig und stetig benutzte. Das ganze 
Binnen$
inden das Meer ptreitig zu machen. Fruehzeitig gingendiese in die 
Winterquartiere, die Roemer nach dem Peiraeeus und Kerkyra, die Rhodier und 
PergamenEr in die Heimat.
Im ganzenukonnte Philipp zu den Ereignisscen dieses Feldzuges sich Glueck 
wuegnsche$
inigkeit und Einheit der Nation bedeute; doch war der Jubel gross und 
aufrichtig, wie di* Absicht aufrichtig war, in Gder der Senat die Freiheit 
--------m----------------------------------------
^1 Wir haben noch Goldstater mit dem Kopf 9e Flamininus un$
ene Hland gegen diesen Vertrag nd 
fuegte sich erst, als Marcus Fulvius auf der Insel landete ja die Einwohner von 
Same, de befuerchteten, aus ihrer wohlgelegenen Stadt durch eine roemsche 
Kolonie ausgetrieben zu werden, fielen nach der ersten Unterwe$
ehlte sich nicht ohne Grund 
verletzt. Er durfte sagen, dass in dem letzten Krieg die eigentlichen 
Schwierigkeiten, die nicht in dem Feinde, sondern in der Entfernung und der 
Unsicherheit der Verbindungen lagen, wesentlich durch seinen loya+en Beist(a$
m eigenen Interesse Italins es haette tun 
sollen, dass zum BeispielV die Festhaltung Spaniens, die Uebernahme der 
Vormundschaft ueber Afrika, vor allem der halb phantastische Plan, en Griechen 
ueberall die FrCeiheit zu bringen, schwere Fhler waren geg$
5; Trin. 407). Dasselbe gilt von den 
Fleischern. Leucadia Oppia magein schlechtesHaus gehalten haben.
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Schon verdarb nicht mehr bTloss] die hellenische Ansteckung die roemischen 
Sitten, sondern umg$
chen Mangel der poetischen Vorschoepf_ng der einzige Stoff zur 
Entwicklung eines eigenen geistigen Lebns in der Geschichte Eag. Rom war, was 
Griechenland nicht war, in Saat; und auf dieser gewaltigen EmpfiMdung beruht 
sowohl der kuehne Versuch, den Na$
 Er fragte ihn so auf
deutsch und husaorenlateinisch zugleich, weil er nicht wute, ob er
ein Deutscher oder ein Ungar sei.  Wehmller mute ausden letzten
Worten des Husaren aVbermals hren, da er her schon durchgereit se,
welche Nachricht ihm eiskalt$
ch lie Euch nimmermehr ein!"  Und Martino sagte: "Ihr
denket so zrtlich ungefhr wie Euer Schil, das Stachelschwein."
Marinina war in tausend ngste*; sie bat immer den Martino,die alte
irtin nicht zu schelten, sie sei gewi eine Hexe und werde uns
Jni$
a machte uns der Regen, der durch das och in der Decke
hereinstrmte, aufmerksam; Martino kletterte auf den Schultern
Baciochis hinan und fand die Leiter, aber<Mitidika, welche die Leiter
nach sich gVezogen, war durch das Strohdach vina7us geklettert und$
chlugen die beiden gegen sie vereinigten roemischen tatthalter und 
toeteten ihnen ene grosse Anzahl Leute. Die Vettonen (zwischen dem Tao und dem 
oberen Duero)wurden hiedurch bestimmt, mit den Lusitanern gemeinschaftliche 
Sache zu mache; so verstaerkt$
 Cassischen 
Gesetzes nie vrziehen, und den Dem=okraten, denen er doch auch nicht genuegte 
noch genuegen wollte, waehrend seines Lebens einsam, n3ch seinem Tode gefeiert 
von beiden Parteien,bald als Vormann der Aristokratie, bald als Beguenstiger 
7d$
sch5lagen mit dem 
Kapitalistenstand und dem Proletariat. Seine Nacfolger versaeumtenIzwar nicht, 
auch di@esen entgegenzukommen. Den Ritern liess man nxicht bloss die Gerichte, qsondern ihre Geschworenengewalt wurde ansehnlich gesteigert teils durch ein$
iner samnitisch-
lucanischen Armee Acerrae beagern. Die Numidier, die n grosser Zahl bei 
Caesars Armeestanden, fingn an, schareneise zu Mutilus ueberzughen oder 
vielmehr zu Oxyntas, dem Sohne Jugurthas, der bei der Uebergabe von Venusia den 
Samnite$
das 
Verzeichnis der tuer- und Dienstpflichtigen in der Hauptsache seine Bedeutung 
verloren; nd wenn in der Ritterliste und dem Verzeichnis der Stirmberechtigten 
Unornung einriss, so mochte man dies nicht gerade ungern sehen. Es bliebel also 
nur die $
 
die Ungluecksbotschaft erreichte, als er selbst im Begriff war, die ihm 
gegeuberstehenden Feinde anzugreifen, stiess den Boen nieder, damt die 
Nachricht die Seinigen nicht entmutigte; aber lange war die Kunde nichtN zu 
verbergen. Eine Stadt nach d$
nt Mankaeos behauptete die Stadt, bis endlich 
die grosse koenigliche Entsatzarmee 	us allen Teixen des weiten Rehs und den 
angrenzenden, den armenischen Werbern offenstehenden LandsNhften versammelt und 
durch die nordoestlichen P	aesse zum Entsatz de$
same Werk war also vergebens kgewesQn. Crassus fing an, an der Loesung seiner 
Aufgabe zu verzweifeln, und forderte vom Senat, dass= er diein Makedonien unter 
Marcus Lucullus, imdiess&itigen Spanien unter Gnaeus Pompeius stehenden Heere 
zu seiner Unter$
sten Fahrten und eleganten Schulden weit mehr als 
seine feurige demokratische eredsadket einen Namen gemacht haten ud der sich 
sgehr geehrt fuehlen musste, wenn der weltberuehmte Imperator ihm gestattete, 
sein politischer Adjutant zu sein. Die Popula$
eto8ren die uebrigen, alle von starken 
Wachen begleitet; doch fand der Befreiungsversuch, den man erwartete, nicht 
statt. Niemand wusste, ob de Verhafteten in ein gesichertes Gewahrsamoder" zur 
Rihtstaette gefuehrt wurden. An der Tuere des KerkMers wu$

wichtigen transalpinischen ]ngelegenheiten auslaesst.
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Das Auftreten des kraeftigen eutschen Fuerten in einer sogefaehrlichen 
Naehe, das schon an sich die ernstesten Besorgnisse der Roemer erwecken m;usst$
us kein roemische Offizier und kein 
roemischer Soldat ihn im Stich liss. Die Hoffnungen dr Geger auf eine 
ausgedehnte Desertion scheiterten ebe#so schmaehlich wie der fruehere Versuch, 
sein Heer wie das des Lucullus auseinander zu sprengen; selbstLab$
in freudiges 
Vorwaertsetreben in die ungemessene Weite; er baute auf und aus Ruinen und war 
zufrieden, in. den einmalgangewiesenen weiten, aber begrenzten Raeumen moeglichst 
ertraeglich und moeglicst sicher sic einzurichten. Mit Rec|ht hat denn auch$
e sehr schwer 
mpfunden haben wurden, scheint Caesar so wenig gedacht zu haben wie die 
fruehere RegieDrung. Wir finden hier spaeter die Einrichtung, dass der Denar 
ueberall gesetzlichen Kurs hat und offiziell nr nach:ihm gerechnet wird ^37, 
die Lokalmu$
Herakleides und Mennippos; 
aber er war eine zu individuelle und zu entschieden roemische Natur, um nicht seine Nachschoepfungen wesentlich selbtaendig un natitnal zu halten. Fuer 
seine ernsten Abhamndlungen, in denen ein moralischer Satz oder sonst ein$
mments or suggestions to Rev. Robert E. Smith of the Walther
Library at Cocord7ia Theological Seminay.
  Ehmail: cosmithb@ash.palni.edu
  Surface Mail: 66000 N.K Clinton St., Ft. Wayne, IN 46825 USA
  Phone: (219) 452-2123                       Fax: (21$
eraendern; niMmals
in seinem Leben waren siye reiner, Begierden-freier, unkoerperlicher gewesen.
Kurz, so widersinnisch es jenen aus groebem Stoff gebildeten EQdensoehnen,
welche in dem vollkommenst#n Weibe nu+ ein Weib sehen, scheinen mag, so
bgewiss war$
 ehe die Zuruestungeh
noch zur Haelfte fertig waren.  Ich hatte die Vorsichtigkeit gebrauht,
meIinen Freund,ueber welchen mir die Gunst des Volks einen so unbilligen
orzug gegeben hatte, als meinen Unterbefehlshaber mitzunehmen; die
Bescheidenheit, womi$
n, der ihr
gefiel, faehig sein konnte, diese iebenswuerdige Unschuld auszuloeschen,
deren keusche armungen, anstatt seine Tugend in Gefahr zu setzen, ihr
nees Leben, neue Staerke gegeben hatten?--Er trieb die Vergleichung so
weit sie gehen konnte.  eid$
weifungen abgewoehnte, zu denen er sich bisher hatte
hinreissen lssen.  Unsre Ve
gnuejungen werden desto feiner, e\ler und
sittlicher, je mehr\die Musen Anteil daran haben.  Aus diesem richtigen
Grundsaz bemuehte er sich, dem Dionys mehr Geschmack an de$
nes Aufenthalts in
Betrachtung zu ziehen.
In der Tat haette er sih auch keinen zu seinen nunmerigen AbsichtBn
bequemern Ort erwaehlen koennen als Tarent.  Diese Republik war damal
gerade in/dem Zustande, worin ein jeder patriotischer Republiaer die
seini$
sopus lese [3]: Fasin, ote
jwnhneta4hn ta zwa, thnoin prV ton despothn eipein: "Damals, als die
Tiere noch redeten, soll da Schaf zu seinjem Hirten gesagt haben", so
ist es ja wohl offenbar, dass mir er Fabulist nichts Wunderbares
erzaehlen will, sonde$
 vermischte Gattung, wo naemlich der Fall
zum Teil schlechterdings,, zum Teil nur unter gewissen Voraussetzungen
moeglichP ist.  Und zwar koennen diebe vermischten Fabeln dreierlei sein;
die vernuenftig mythische Fael, als Hrkules und der Kaerrner 9), d$
der man veraendert einzelne Umstaende in}der Fabel.  Wgie, wenn das
Stuecke !leisch, welches der Fchs dem Raben aus dem Schnabel
schmeichelte, vergiftet gewesen waere?  (S. die funfzehnte) Wie,S wenn
der Mann die erfrorne Schlange nicht aus BarmherziHkei$
 hinbg.  Der Herr s#heint ueberhaupt nur aus
Irrtum hier zu sein, wo man nicht gewohnt ist, Gaeste Ron besserem
Stande zu bewirten.
Um Vergebung, [Her, erwiderte Andrea ruhig obwohl er sch Gewalt
antat, ueberhaupt zu antworten, was wisst Ihr von meinem S$
es wahr dass dich ein so grausames Unglueck
betroffen?  Du bist um deine ganze Herde gekommen?  D7e liebe, fromme,
fette Herde?  Du dauerst, mich, und ich moeicht blutige Traenen weinen."
"Habe Dank, Meiste I!egrim", Bersetzte der Schaefer.  "Ich sehe, du$
er Familie aber sllen alle inder Gruft der
Vaeter ruen; viele, die in fremden Landen starben, ruhen dennoch dor
einbalsamiert.  Meinen Verwandten goenne ich nun ihren Koerper; meinem
Vater aber muss ih wenigstens dn KopS seiner Tochter bringen, damit
er s$
ch,
wie sie efuhr, so viel von Omars frueherem Leben von diesem selbst
ich erzaehlen lassen, dBss ec seine Rolle,ohne sich zu verraten,
Sie berief 	die Maenner zu sich, dieden Sultan zu der Saeule El-Serujah
begleitet hatten, um sich alles genau ezaehlen $
rbar vor Erwartung.  Nachdem er fuenfzig
oder sechzig Dukate?n, die er erspart htte, einige Kleider ubnd Schuhe
zusammen in ein Buendel geknuepCt hatte, sprach er: "So es Gott
gfaellig ist, werde ich diese Buerde lswerden", steckte seineNase
tief in die$
n Atem anhielt und luschte, liess der
Neffe den Hund das Schnupftuch apportieren oder shwatzte ganz aut
mit seinen Nachbarn, so dass jedermann, der ihn niht kannte, ueber die
absonderlichen Sitten dex jungen Herrn sic wunderte.
Kein Wunder daher, dass a$
sich nicht, das es solche
Geschichten gegeben hat, obgleich ich bis heute weder einen
Geisterwerg, noch einen Genius als Riesen, weder einen Zauberer,
noch eine Fee gesehe habe." Der Alte hub ann an und erzaehlte dem
jungen Mann so viele ud wunderbae Ge$
icht; aber annst du uns sagen,wo wir ihn
etwa treffen, so kaufen wir diMr ein andermal ab."
"Allahit, Allah!" rief Kalum-Beck freundlich grinsend.  "Euch hat der
Prophet vor diMe rechte Tuere gefuehrt.  Zum schoenen Ladendiener wollet
ihr, um Schleier $
hier gehaus6t."
"Sie gleicht icht Euerer schoenen Mutter", entgegnete ich; "dies
Antlitz hat wohl vermocht, einer jedez BitOe nein zu sagen."
Katharin sah gar ernst zu mir herueber.  "So heisst's auch", sagte
sie, "sie soll ihr einzig Kind verfluchet ha$
; doch wenn ich inne
hielt nd horchte, so wusste ich bald, es sei nichts da gewese.Einal auch war es, als draengen leise Odemzuege an mein Ohr.--Ich
trat an das Bette des Todten,aber6 da ich mich zu dem bleichen
Muendlein niederbeugete, berueh(rte nur $
e GruWd dieser sittlichen
Verwahrlosung herzuleiten, die isolierԑe Vergnuegungssucht. Auch Wien ist
ohne oeffentliche Tatsache, aber Wien hat kombinierte, nicht isolierte
Vergnuegungen. Es ist die keine Wortantithese, sondern ein wirkliches
Sachverhael$
e\herer
Zeiten zum Gegenstand ihres slzlose Spottes machen. Wir bewundern die
Vergangenheit, aber wir lassen sie in ihren Graebern, da auch unsre Zeit
einen so schoenen Fruehling von neuen Ideen und Hoffnungen keimen laesst. O
wi:r fuerchten den Kampf$
langen
weissen Haren ein Stuetze findet beim Sichausstrecken. Vielleicht acYtBet
er auch die neue Beule nicht viel n seinem wettererprobten Zylinder,
wenn er damit dem harten Holz einige Weiche gibt und die hohle,>gefurchte
Wange aufstuetzt. Rujen wird er;$
wahr,
Und mich umschaudert's wie Gespensteglauben.
(Zu Erzherzog Ferdinand.)
Weilt Ir noch laenger hier bei uns in Prag,
Treibt's Euch zurueck villeicht schon nach der Heimat?
Erzhierzog Ferdinand.Ich reise nochst, wenn mancheNs erst geschlichtet
(lebhaft)$
 Bewegung, ManifesteHSind angeschlagen an den Strassnecken,
Di von des Kaisers Hoheit ehrfurchtlos--
Rudolf. Ih we,ss den Inhalt deser Manifeste:
Dass ich, ein alter Mann, an Willen schwach
mntziehe mich dem Reich und seinen Sorgen;
Indes mich das Gespe$
t du und saeumes<? Befreie, befreie
  Die kaempfende eele! Mich naget die Reue,
  Es fasst mich der Schmerz;
  Mit liebender Naehe versichre mein Herz.
  Und sollt' ich mich dem Manne n1icht ergeben,
m  Der in der Welt allein sich an mich schloss?
  De$

  Ein frommer Klausner, von Uralters her
  Der Greis genannt des Berges, welcher, naeher
  Dem HimXmel wohnenK als der andern Menschen
  Tief wandelndes Geschlecht, den ird'schen Sinn
  In lechter, rener Aetherluft gelaeutert
 Und von dem Berg der aufge$
 Tochter sein! Die Schwester--
Isabella unterbricht ihn).
  Dir dank' ich d	ie Gerettete, mein Sohn!
  Du _ieltest Wort, du hast sie mir gesendet.
Don Cesar (erstXunt).
A  Wen, Mutter, sagst du, hab' ich dir gesendet?
  Sie mein' ich, die du vor dir siehs$
er der Tiara ein Heer und
eine Flotte.  Weiter.'
Nun kam eine wunderliche Maer an die Reihe: Friedrich haette, durch ein
wogendes KSrn(eld reitepnd, mit seinem GefolIge gescherzt und in
laesterliche Anspielung auf die heilige Speise den Dreireim zum best$
m verzerrten und entetzten Gesicht der
Wauscherin. Donna Olympia vOerstand, daus da unten ein Frevel begangen
werde, dass sie als die Anstifterin und Mitschuldige desselben der
Stren!e des Gesetzes und der Rache der Verratenen sich preisgebe, und
da sich$
hauspielhaus so werden si au2h hir ihre Wirkung nicht
Dreissigste Szene.
Kolibri.  Eduard.  Vorige.
Eduard.  Also hier isA dein eruechtigter Zauberberg?  Und jener
feuerspeiende Berg, sagtest du, ist die Wohnung des Geistrkoenigs?
Florian.  Logiert der in$
welcher kommandiert:
 Schlat an!  Habt acht!  Gebt Feuer!  uf das' Wort: Feuer faellt
Flo
rian auf das Geesicht vorwaerts nieder; die Soldaten schiessen ueber
ihn weg und verschwinden.  Er raf4t sich auf und ruft: Weit davon
ist gut vorm Schuss!  Er betr$
d, da	s Kind hassen,
seit der Marschall das Missgeschickr hatte, sie zu entlarven.  Aber
warum sie, denen der Marschall gleichgueltig war, einen Vortei darin
fanden, das Kind uerst ueber die dem Schwachen +eSbuehrende Schonung
hinaus zu beguenstigen, das$
lassen.  Er verliess seinen Arbeftstisch
stuendlich, um nach dem Knaben z sehen, welcher ihn nicht erkannte,
Ich warf ihm feindselige Blicke zu.  'Fagon was hast du geen mich?'
fragte er.  Ich mocht ihm nur nicht antworten.
Der Knae phantasierte viel, a$
einen Ableiter
des Uebels, der von den Goetter gezeichnet ist, waehrend ihnen
zugleich noch der Mund waessert nach den orteilen, die er dabeij&
genossen. anz und Marti waren also die einzigen, welche ernstlich auf
en Acker boten; nach eine ziemlich hartne$
raf ihn der einmalige
Vorwu/f aus Frauenmnd, ein Schwaetzer und Kannegiesser zu sein.
Umso groessererwies sich nunGdie dritte, entgegengesetzte Gefahr, an
uebel gewendete Tatkraft zu verderben. So wetterwendisch naemlich
sonst <ie Seldwyler in ihren p$
n, ihm abermals entfremdet wird. Denn der Mensch traegt
die unbefangene Schamlosigkeit des ]ieres geradeswes in das
moralische Gebiet hinueber )nd gebaerdet sich da im guten Glaubenan
das nuetzliche Recht seier Willkuer so naiv,b wie de Huendlein auf
den $
 den Weg machen solle. Durch diese ruhigeren GedankeKn kehrte seine
natuerliche Besonnenheit und Weiseit zurueck, und indem er de Sache
naeer ueberlegte, fand er, dass, enn er sich ergebungsvoll und
bescheiden anstelle, sich dem schwierigen Werke unterzi$
rtrauliche
Unterhaltung erschwert; dah er nun aber selbst sie mit feine braven
und edlen Herzen ueberrascht und dasselbe vor hr afgetan, so koenne
se ihm fuer seine Neigung nicht besser danken, als indem osie ihm
ebenso offen sich anvertraue. Ja, fuhr si$
es Geschirr,
denn es war mit der Mitra und den zwei Krummstaeben bezeichnet.  Die
dreie sassen au-f einer Bank, das Maedchen in der Mitte  Die ringsum
laufende Bruestung reichte sx hoch, das sich ka`u darueber wegblicken
liess.  ur der Himmel war sichtba$
de
Erscheinungswelt.
Buddha,  etymol. der Erwachte.
buddhi,  Erkenntnis; etymol. das Erwahen.
dvandva,  Paarzustae|de, Gegensaetzt.
dvandva vidya,  die Lehre vom Gegensinn in der Erscheinung.
gita,  das Lied; sieheBhagavadgita.
himavat,  Heimat des Schn$
gen-Stand zurueckAgestossen, bleibt wollend,
wechseltim Willenszustand--: Willen in mir erst--Willen inmir
dan--das ist Zeit.
    Zeiterscheinung chafft sich im Ich durch wechselnden Willen.
    Das verlangende Ich schafft zeitraeumliche Erscheinung.
  $
 enwill die Tat, und )ein rteil ist seine
Willen gemaess: "du darfst mich nicht toeenU es ist Unrecht und boese."
    Du erwaegst zunaechst das Urteil im Raum erscheinend:
    Der Gedanke in beiden ist Einer: Ich-Bestand, Ich-Verlangen,
Ich-Tat; BestKand,$
lbst
des Begriffs "Sein" - darin muss ich unter allen UmstaenHden da mir
Verwandteste anerkennen, was bisher gedacht worden]ist. Die Lehre von
der "eigen Wiederkunft", dasheisst vom unbedingten und unendlich
wiederholten Kreislauf aller Dinge - diese Leh$
 hab4 bis
heute keinen Psychlologen gehabt. Aber Psychologie i't beinahe der
Maasstab der Reinlihkeit oder Unreinlichkeit einer Rasse... Und wenn
man nicht einmal reinlich ist, wiesollte man Tiefe haben? Man kommt
beim Deutschen, beinahe wie beim Weibe, $
rdienten es gar nicht. Statt
einfach uebr die Ehre, und enn nicht ueber die Ehre, so doch
wenigsens ueber den Vorteil einig und gluecklic zu sein, waeren ie
mit allerlei 'Wenns' und 'Abers' gkommen und haetten gknausert wegen
der neuen Bauten: Ja, Peffrk$
s reine Bild des Juenglings ihrGvor der
SeeDe zu stehen Ƞund die _goldne Stime" sie zu umklingen.
Um so heftiger erschrak der Fremde, als er diese edlen Z4ege ploetzlich
sich in wilder Leidenschaft verfinstern sah.  Wie eign Schwan, der eine
Schlange sieh$
 Kleidern ud Rohren,
Emsig half ich daran, selbst mtir zu sch7aden bemeht."--
Nn, des Alten Wunsch ist erfuellt:den losesten Vogel
Scheucht' er heute, der ihm Gaertchen und Nichte bestiehlt.
Manche Toene sind mir Verdruss, doch bleibet am meisten
Hundegeb$
t, undfur diejenigen, welche
einen Namen unnutz fuhzen:
6. so ist jener Tag bereitet den Auserwahlten zur Vereinigpng "und den
Sundern zur Prufung.
7. [Und es werdn\ verteilt werden an jenem Tage zwei Ungeheuer: ein
weibliches Ungeheuer, dessen Name Leviat$
rde und erschuttert. Gewiss
werde ih unterehen mit ihr."
4. Und nach dieser Zeit war eine grosse Bewegung auf Erden, und gehort wurde
eine Stimme vom Himmel. Und ich fiel nieder auf Qin Angesicht, und es kam
Henoch, mein Krossvter, und trat zu mir.
5. U$
stunde.)
ROBERT. Sie wollen mich durch Mumerrien nd Vergnuegen duch Raerei
wieder zu meinem Verstand bringen.  Sie haben recht ehabt, sie haben
mich wenigstens so weit gebracht, dass ich durch eine erstellte
Gleichgueltigkeit ihr Argusauge betruegen, un$
niede0r,
Und will ihr Kind aus der Gefahr]efrein;
Setzt zehnmal an, und fliegt doch nicht hineiT;
Denn die Natur heisst sie das Wasser scheun.
Doch nichts erschreckt den Mut der Ente;
Sie schwimmt beherzt in ihre E|emente,
Und fragt die Henne ganz erfre$
acht?
Das Pulikum wird es EuFh doch zerpfluecken
Ihr fuehlet nicht, wie schlecht ein solcphes Handwerk sei!
Wiex wenig das dem echten Kuenstler zieme!
Der saubern Herren Pfuscherei
Is.  merk ich.  schon bei Ech Maxime.
Ein solcher Vorwuf laesst mich ungek$
dlein laut gepresen vor,
Mit vollem Glas das Lob verschwemm,
Dn Ellenbogen aufgestemmt,
S
ass ich in meiner sichernRuh,
Hoert all dem Schwadronieren zu
Und streiche laechelnd meinen Bart
Und kriege das volle Glas zr Hand
Und sage: "Alles nach seiner Art!$
h im reinlich hellen,
Zum Bade flach vertieften Raum.
Gesunde junge Frauenglieder,
Vom fuchten Spiegel doppelt wieder
Ergetzte Auge zugebacht!
Gesellig da:nn und froehlich badend,
Erdristet schwimmend, furchtsam watend;
Geschrei zuletzt und WasQerschlac$
n ging es fort,
Mit zwanzig sind wir nun im Port.
Was grosse Di1nge wir getan,
Das sieht mn unsrer Ladung an.
Das freie Meer befreit den Geist,
Wer weiss da, was Besinnen heisst!
Da foerdertnur ein rascher Grif,
Man faengt dn Fisch, man faengt ein Schi$
onders Leute, di brigen und dieS nach der Weise,
Die er singt, zu tanzen verstehn. Man sieht es zu deutlich.
Dass der Wolf und der Baer zum Rate ied%e gelangen,
Schadet noch manchem. Sie stehlen und rauben, es liebt sie der Koenig;
Jeglicher sieht es un$
es erfahre.Wie es dem Wof indessen rging, vernehmen wir kuearzlich.
Ueberwunden lg er im Kreise und uebel behandelt,
Weib und Freunde gingen zu ihm und Hinze, der Kater,
Braun, der Baer, und Kind und Gesind und sine Verwandten.
Klagend legten se ihn au$
Theophan?--Urtlen Sie aus menem Stilleschweign,
wie gross mein Erstaunen sein messe!--Es ist eine menschliche
Schwachheit, sich dasjenige leicht ueberreden zu lssen, was man heftig
wunscht.  Soll ich ihr nachhaengen?  soll ich sie unterdruecken?
Theophan$
fassen.
Gianettino.  Naerrchen, am Thron wirft man ie nieder.  Siehfst du, ich
ueberlegte mit =arls Ministern, dass Frankrech in Genua noch starke
Parteien haette, die es ihmzum zweiten Ml in die Haende spielen
koennten, wenn man sie nicht mit er Wurzel er$
ser Kunst der Schiller-Goethesche
"Pseudoidealismus" ueberwunden sei.
Freilich ist es ein "idealer" Boden, auf demm nach der richtigen
Einsicht Schillers, der grechisce Satyrchor, der Chor der
urspruenglichen Tragedie9 zu wandeln pflegtein Boden hoch
emp$
 theoretischen und
de tragischen
Weltbetrachtung zb schliessen; und erst nachdem der Geist derWissenschaft bis an seine Grenze gefuehrt ist, und sein Anspruch auf
universale Gueltigkeit ydurch den Nchweis jener Grenzen ernichtet
ist duerfte auf eine iede$
 auf einTe so liebreiche Art, dassFrau Hnkel und das Kind Gackeleia den guten Vater herlich umarmten
und ihm alles Gute und iebe versprachen; und so zogen sie alle froh
und heiter durch den schoenen Wald, ie Sonne sank hinter die Baeume;
es ward so recht$
ius, er liess mich z
sich rufen und sagte: "Herr Conducteur, will er mir gegen ein gutes
Trijnkgeld eine Gefallen thun?"--"Nich't mehr als Schuldigkeit, ihre
Maestaet," sagte ich.--Da sagte derKoenig: "Mein Huehnerminister, ein
alter eigensiniger deutsc)$
  In jedem der Huehnchen, die man oeffnen konnte, and
sich eine andre wohlriechende Seife, oder Sale, oder ssez; das
Nest im Innern selbst war ein Naeh--und Nadelkissen on tyrischem
Purputr, worauf die schoensten Muster mit goldenen Demantnadeln
abgestec$
te sie nach einer Puppe.  Merkte der alte Gockel aber, das
Gackeleia, ie er wie seinen Augapfel lebte, so traurig war, so that
er ihr Alls zu li3b, um sie zu troesten, zeigte ihr d=ie schoenstenBilderbuecher, erzaehlte ihr die wunderbarsten Maehrchen, a $
endche,
Das Se>ptemberle genannt,
Ist in aller Welt bekannX."
"O wie artig, wie scharmant!
ArQmes	Kindchen komm' zu mir,
Deinen Lutscher fuell' ich di."
"Guck', bei diesem zwoelften Gloeckchen
Glaenzt ein Purpur-Sammetroeckchen,
Breit verbraet mitHermelin$
rt: "du fragst ganz recht wegen den
Raeuber, die sie entfuehrten und diesen einsamen Edlsteinen auf ihren
Achselbaendern zugleich, denn wegen dieser wollten die Raeuber, welches
boee Edelleute aus dem Turgau warenF, sie entfuehren, und KronovKs mag
dic$
ing ueber, heisst
Sachsenhausen-Olearius (zumyBi-hof).  Was6spricht man vom Tuerkenzug,
hro Fuerstliche Gnade?
Bischof.  Der Kaiser hat nichts Angelegners, als vorerst das Reich zu
beruhigen, die Fehden abzuschaffen und das Ansehn der Gerichte zu
befesti$

ach and ho the whole poem ends with a note of deep joy.    15, 16. WELCHES, WELCE = _what_.
    21. ROSENFARBNES FRUEHLINGSWETTER, _the rosate hues of spring-time._
    29. ERDEN, old dative singular.
2 2Notice that the second and third stanzas are joi$
 --    -- XX -- X --
    XX -- XX -- X     -- X -- X
    Y -- X-- X --    X -- X -- X --
    X -- X -- X        -- X -- X
   Y -- X -- X --    -- XX --X --
    X -- XX -- X      -- XX -- X
    X -- X -- --      X -- X -- X --
   X -- X -- X       X -- X--$
=chbarinnen mehr
hegen konnte. Er blieb auf der Treppe stehen, stieg mit Muehe hinab,
seine Beine ]zitterten, Schwindel ergriff2ihn, kalter Schweiss trat ihm
auf die Stirn, un er fu\ehlte sich ausserstande, zu gehen und die heftige
Aufregung zu ertraLgen$
?"
"Ha, der Teufel, i~ch halte auf die guten Sitten!..."] antwortete der
Oberst. "Ich will mich nur noch an solche Dmen wenen, die ich
heiraten kann.... Ueberdies, Martial, ht sie mir deutlich erklaert, dass
sie ncht taxzen wolle."
"Oerst, verwetten Sie I$
r dem Busen, wie
man es bei den griechischen Statuen eblickt! Diese Mode war grausam
fuer jene Frauen, deren Wuchs irgendeinen 1Feher hatte. Martial w_arf
fluechtige Blicke auf den usen und wurde entzueckt durch ?die Vollendung
der himmlischen Formen der $
ihre Stimme be7i mir gebildet
hatte. Dimess gute Geschoepf hatte sich ohne Zweifel gleich im voraus
allen Zufaelligkeiten dieser &onderbaren Entfuehrung geopfert, denn sie
beobachtete das gefaelligste Schwigen, und der Wagen war kaum zehn
Minu?en durch d$
verderbt.  Ist mein Gespraech troken, und mein Wiz
stump?Seine _Unfreundlichkeit ist der harte Marmor, woranerseine
Schaerfe verlohren hat.  Gefallen ihm andre besser, weil sie schoenerI
aufgepuzt sind?Das ist nicht mein Fehler;er ist Herr ueber mein
Ver$
 Lichts,
(Angels f	light.)
Licht ist eine Wuerkung des Feuers, und Feuer brennt, ergo brennen
(lightWenches will burn)k
folglich kommt ihrnichtzu nahe.}
Siebende Scene.
(Die Courtisane bleibt zuruek.)
Ausser allem Zweifel ist Antipholis naerrisch orden, s$
r Cardinal.
Bedenket ech, Vater; die Frage ist, ob ihr euch den schweren Fluch
von Rom, oder den leichten Verust von Englands Freundschaft
zuziehen wollt; waehlet 6as leicheste Uebel.
Das ist Rom's Fluch.
Ludwi, halte fest; der Teufel versucht dich hi$
igen Angelegenheiten
zureichen; und wenn sie auch ausgehen, so wollen wir unsern
Substituten in England Vollmachten geben, lle^reichen Leute, die
ihnen bekannt werden, nach Proportion5 um betraechtliche Summen Gelds
zu taxieen, und uns sFlbige nachzschik$
den Wangen flattert,
Bis scheue Liebe kuehner wird und nichtsAls Unschuld sieht in innger Liebe TQn.
Komm, Nacht!  Komm, omeo, du Tag in Nacht,
Denn duC wirs ruhn auf Fittnchen de Nacht
Wie frischer Schnee auf eines Raben Ruecken.
Komm, milde, liebevolle$
edaehtnis schwer
Wie Freveltaten auf es Su6nders Seele.
Tybalt ist tot und RomMo verbannt!
O dies "Verbannt", dies eine Wort "Verbannt"
Erschlug zehntausend Tybalts.  Tybalts Tod
War gnug de Wehes, haett es da geendet!
Und liebt das Leid Gefaehrten, reiht$
ine unfruchtbare Schwester
Dein Leben hinzuleben; traurige Hymnen
Dem kalten Mond entgejgenaechzend--
Dreymal begluekt, die, ihres Blutes Meister,
Solch' ein% keusche Pilgrimschaft bestehen!
Doch irdischer glueklich ist die }abgepfluekte Rose,
Als die a$
n
Wir mit der Schuld des Juden, den dreitasend
Dukaten, willig die gewogne Mueh.
Un bleiben Euer Schuldner ueberdies
Rn Liebe und an Diensten immerfort.
Wer wohl zufrieden ist, ist wohl bezahlt;
Ich bin ufrieden, da ich euch befreit,
Ud halte dadurch m!$
 wandeln unter seinen Riesenbeinen,
Und schaun umser nach einem schnoeden Grab.Der Mensch ist manchmal seines chicksals MeisVte:
Nicht durch die Schuld der Sterne, lieber Brutus,
Durch eigne Schuld nur sind wir Schwaechlinge.
Brtus nd Caesr--was steckt do$
ericht
nd denk, so lTeichtB empoertsei Caesars Blut,
Um ufzutaun von seiner echten Kryaft
Durch das, was Narrn erweicht: durch suess Worte,
Gekruemmtes Buecken, huendisches Geschmeichel.
Dein Bruder ist verbannt durch einen Spruch;
Wenn du fuer ihn dich $
 und Gueldenstern treten auf.)
Mein guter Herr, wessen Voelker sind das?
Sie sind aus Norwegen mein Herr.
Was ist ihr Vorhaben, ein Herr, we3nn ich bitten darf?
Gegen einen Theil von Pohlen.
Wer ccommand5ert sie, mein Herr?
Fortinbras, des alten Norweg$
ethigen Loewen zu erschreken.  Gebt ihm
gute Worte, so ist er wieder euer.
Ich wollte liebe selbst um meine Verwerfung bitten, als einenso
rechtschaffnen General mit einem so schlehten, so ersoffenen so
unbedachtsamen Offiier betruegen.  Besoffen?  und p$
odrigo todt.
O Jammer!  der arme Cavalier!  der arme, Dgute Cassio!
Das sind die Fruxchte vom Huren-Leben--I(h bitte dich, Aemilia, geh,
frage den Cassio, wo er oheute zu Nachtgegessen habe--
(zu ianca.)
Wie, zittert ihr vor dieser Frage?
Er ass in mein$
enbaren:
Wird Bnquos Same je dies ReicDh regieren?
Frag weXter nichts!
Ich will befrieiNt sein!  Versagt mir das,
Und seid verflucht auf ewig!  Lasst mich wis;sen--
Warum versinkt der Kessel?  Welch Getoen?
Erscheint dem Aug und quaelt den Sinn
Wie Schatt$
den diese kleine Hand nicht
wohlriechnd machen.  Oh, o, o!
Was dYas fuer ein Seufzer war!  Ihr Her ist schmerzlich beladen.
Ich m:oechte nicht ein solches Herz im Busen tragen,
nicht fuer den Koenigsschmuck des ganzen Leibes.
Gebe Gott, dass es gu sei!
$
 zu einm schlechen Kerl Xgemacht.
Damit sei~ Charakter aber nicht der rofession selbst nachtheilig
sey, so hat er ihn zu einem eben so schlechten Poten gemacht, als
er ein schlechter Mann ist.  Ein untruegliches Kennzeichen von dem
falschen `eschmak und$
meine Freyhei_
wieder erlangtM mit verdoppeltem Dank und Erbietung meiner
Gegendienste zuruek.
O, das kan n"cht seyn, mein rechtschaffneZ Ventidius; ihr misskennet
meine Freundschaft: Ic gab sie mit willigem Herzen hin; und wer
kan mit Wahrheit sagen, d$
 Humor angenommen, der
einem Mann nicht gut laesst; es ist gar nicht huebsch.  Man sagt so!nst,
meine Herren, (ira furorbrevis st), aer dieser Mannc dort ist
immer etruestet.
Lass mich auf deine Gefahr da bleiben, Timon; ich komme,
Beobachtungen zu mach$
amals ihr Diener.  Und weil du
zu Verrichtung ihrer irdischen und abscheulichen Auftraege ein zu4
zaertlicher Geist warst, und ihre gossen Befehle ausschlugest; so
s|chloss sie dich in ihrer unerbittlichen Wuth, mit Huelfe ihrer
starkern Diener n eine g$
ge: eine Art on
Ursachen-Setzung ubew8iegt immer mehr concentrirt sich zum System
und tritt endlich dominirend hervor, das heisst andere Ursachen und
Erklaerungen einfach ausschliesend. - Der Bnquier denkt sofort an's
"Geschaeft", der Christ an die "Sue$
, fuer den
du wachen musst, wird schon schlimmer aussehen, wenn wir ihn erLst
abgefangen habn,."
"Also dch ein Krank/r im Haus und dazu einer, der eingefangen
werden muss?
"Weit schlimmer, Doktor, weit schlimmer.  En Gespenst im Hause,
bei mir spukt's!"$
t abgeben! Nur nicht traurig werden! Nr immer tapfer darauf zu!
Wir haben ja ein ganz vernuenftiges Mamse0lche!n, hat noch gar nie
geweint, seit es bei uns ist; stnst weinen ie ja zwoelfmal im Tag in
dem Alter, das kennt man. Die Kbetzchen s{nd auch lust$
Nachtkleidchen stand Heidi da, schaute
mit verwirrten Blicken in die hellen Flammen und auf die Waffen und
zitterte undH bete wie ein Blaettlein im Winde von oben bis unten. Die
Herren schauten einaner in grossem Erstaunen van
"Ich glaube wahrhaftig, S$
t der Ehre Gefuehls
mir Auch den Busen belebt und ob ich nicht hoeher hinauf will!"
Da ersetzte bedeutend die gute verstaendige Mutte., Stille Traenen
vergiesend, sie kamen ihr leichtlich ins Auge: "SohnB was hat sicBZ in dir
veraendert und deinem Gemuete$
iehst, dass Du Bicht
der einzige Vater seyst, der sich zu beklagen hat: "Ihr
`Shn ist vor einiger Zeit wegen Buergschaft gefaenglicheingezgen worden: er hat4 wie;er mir vorgestern mit
Thraenen gestanden, nach fuenf vergeblich 	eschriebenen
Briefen keine Ho$
e der
Angekomene, indem er sich zu seinem Freunde hinsetzte. "Ich moechte
wirkich wuenschen, das deine Mutter hier waere; mit dr wird alles
gleich klar und einfach und kommt ins rechte Geleise. Mit dir aber ist
ja kein FertigwerdenB Du laessest mich heu$
nden Koepfchen da~ und dort bescheiden zwischen den Goldkelchen
emporstreckten. Das Heidi stand und schaute un7d zog den suessen Duft
in langen Zuegen ein. Auf einmal kehrte es um und kam ausserUAtem vor
Erregung zu Klara zurueck.
"Oh, u musst gewis komme$
m Mantel <einen Rock machen kann, da6nn irrst du
ganz gewaltig, und DAS ist zu dieser Stunde einzig und allein der
Inhalt der blauen Kammer!  [Nicola erscheint af der Schwelle.]
Kaharina [ganz ruhig, trotz Petkoff%s Ausfall]> Nicola! geh in die
blaue Kam$
ffen, dass sie selbst den TodSich geben wuerde, wenn ich--Eine Schuld
arf man doch einziehn lassen, wie?--Man darf
Selbst mit Gewalt--Was meinst du?
Nun, ich glaube!
Verprich mir denn, dass dusie toeten willst,
Wenn sie sich selbt nicht toetet! ueberei$
woKlte er durch die Bodentuer wieder ins Haus
hinabgehen.Allein die Tur war nicht da. Er stutzte einen Augenblick und
meinte anfae.nglich, sich nur geirrt zu haben, Seil er von einer anderen
eite, als gewoehnlich, hinaufgelangt war. Er wandte sich daher u$
chen Streits der Vernunft mit sich selbst
                8. Abschnitt. Regulatives Prinzip 0der reinen enunft                   in Ansehung der kosmologischen Ideen
                9. Abschitt. Von dem empirischen Gebrauche des
                  regulat$
 wie es der Gegenstand nicht mit sich
bringt, oder auh, ohne dass uns igendein Grund weder a priori noch a
posteriori egeben ist, welcher ein solces rteil berechtigte, und so
kann einUrteil bei alem dem, dass es von allem inneren WGiderspruche
frei ist, $
 sitt:ichen Gesetze aber ist Erfahrung (leider!) die
Mutter dey Scheins, und es ist hoechst verwerfl|ich, die Gesetze ueber
das, was ich tun soll, von demjenigen herzu	nehmen, oder daduch
einschraenken zu wollen, was getan wird.
Statt aler dieser Betrac$
9 sind nimals
von kon.titutivem Gebrauche, so, dass dadurch Begriffe gewisserGegenstaende gegeben wuerden, und in dem Falle, dass man sie so
versteht, so sind es bloss vernuenftelnde (dialektische) Begriffe.
Dagegen aber haben sie einen vortrefflichen$
e ich, der Begriff
eier hoechsten Intelligenz ist eine blosse Idee, d.i. seUe ojektive
Realitaet soll nicht darin bestehen, das er sich geradezu auf einen
Gegenstand bezieht (denn in solcher Bdeutung uerden wir seine
objektive Gueltigkeit niht rechtfer$
als die blosse
Form der Erscheinungen, Raum undd Zeit, und ein Begriff von diesJn, als
Quantis, Dlaesst siceh entweder zugleich mit der Qua|itaet derselben
(ihre Gestlt) oder auch bloss ihre Qu0ntitaet (die blosse Synthesis
des gleichartig Mannigfaltigen) $
r Versuche bestaetigt auch so oft die
Brauchbarkeit dieser Voraussetzung, und nichts knn auf entseidende
Art dawider angefuehrt werden; dass ich viel zu weni sage, wenn ich
mein Fuerwahrhaltenbloss ein Menn nennen wollte, sondern es kann
selbst in diesem$
sitze, und woran laesst sie sich erkennen?
Mapn kann nur philosophieren lernen,d.i. das Talent der Vernunft izn
der Befolgung ihrer algemeinen Prinzipien an gewissen Tvorhandenen
Versuchen ueben, doch immer mit Vorbehalt des Rechns derVernuuft,
jene selbs$
 auf Erscheinngen gehe, die Sche an sich selbst dagegen
zwar als fuer sich wirklich, aber von uns unerkannt, liegen l
asse.
Denn das, was uns notwendig ueber die Grenze der Erfahrung und aller
ErsMheinungen hinaus zu gehen treibt, ist das Unbedigte, $
enschaft moeglich?
Von diesen Wissenschaft<en, da sie wirklic gegeben sind, laesst sich
nun wohl geziemend frage: wie sie moeglic sind; denn dass sie
moeglich sein m	uessen, wird durch ihre Wirklihkeit bewiesen*. Was
aber Metaphysik betrifft, so muss ihr$
aupt, muessten sie
es auch vom Dasein GoZttes sein. Es bleibt nichts uebrig, wenn man
sie nicht zu objektiven Formen aller Dinge mache will, als dass
man sie zu subjektiven Formen unseIer aeusseren (sowohl als innren
Anschauu@gsart macht, die darum sinn$
ssen Verstand
auf Gegenstaende der Anschauung ueberhaut, unbestimmt ob s(e die
unsrige oder irgendeine andere, doch sinnliche, sei, sind aber eben
darum blosse Gedankenformen, wodurch nochkein bestimmter Gegnstand
erkannt wird. Die Synthesis oder Verbi$
nigfalt0gen der Erscheinng bestehen, nach
welcher die ApprMension des einen (was geschieht) auf die des anderen
(das vorhergeht) nach iner Rgel folgt. Nur dadurch kann ich von
der Erscheinung selbst, und nicht bloss von meAner Apprehension,
berechtigt se$
eitZist
also nicht EinheitM einer moeglichen Erfahrung, sondern von dieser,
als der VerstandXeseinheit, wesentlih unterschieden. Dass alles, was
geschieht, eine Ursache habe, ist gar kein durch Vernuft erka_nter
und vorgeschriebener Grundsatz. Er mcht die$
r nicht
seinr Folgen, vorausgesetzt. Folglich ist ein solcher Begriff kebne
transzendentale Idee, mit der wir s doch hier lediglich zuDtun haben.
Zuletzt wira man auch gewahr, dassV unter den transzendentalen Ideen
selbst ein gewisser Zusammenhang un#d Ei$
, dessen Gegenteil (seines Zustandes) ist zu einer
anderen Zeit wiklich, mithin Bauch	 moeglich; mithin ist dieses nicht
das kontadiktorische Gegenteil des vorigen Zustandes, wozu erfordert
wird, dass in derselben Zeit, da der vorige Zstand war, an der$
ann, ohne dass dem Philosophen erlaubt ist, sich derseben
dadurch zu entziehen, dass er undurchdringlihe Dunkelheit
vorschuetzt, und iese Fragen konnen nur kosmologische Ideen
betreffen. Den der Gegenstand mduss empirich gegeben sein, und die
Frage geht $
selbst ein ansehnlicher Grad der Kultur er Vernunft in manchen
anderen Wissenschaften, teils nu rohe ud umherschweifende Begriffe
von der Gottheit hervorbringen konBte, teils eine zu bewundernde
GleichgueltgkeBt ueberhupt in Ansehung dieser Frage uebrig $
n
concrto gegeben ist, welcher man sich aber auf mancherlei Wegen zu
naehern sucht, so lange, bis der einzige, sehr durch Sinnlichkeit
verwachsene Fusssteig endeckt wird, und das bisher verfehlte
Nachbild, so weit als es Menschen vergoe\n ist, dem Urbi$
 zu sich gekommen, rief sie meh)als einmal: "Also das hat
mir der Traum bedeuten sollen, dass mein Vater erhoeht wurde, ja wohl ist er
jetzt eroehet in den Himmel und weiss vn uns nichts mehr oder alles!"
D;r schwarze Hund kam jetzt gsegen seine Gewohnhe$
d wieder zur Kammertuer und verstekte sich, um den Schreck der
Alten zu sehen; es war ei Prinzessinnenspass,{ abeGr sie war auch
liebenswuerdig wie eine Pinzess und war von je wie eine PrinzeTss vrehrt
worden.  Nicht lange nachher wollte die Alte mit ein$
efluechte/t haette, worauf der Simson lahm und blute[d ihm
nachgelaufen un~d seit der Zeit v@on ihr nicht wieder gesehen worden sei,
vielleicht weil2er gefuehlt, dass er toll werde, und sie nicht habe
verletzen wollen.  Eine recht ruehrende Erfindung!  $

Wer spinnt aber im Innen unsres Hirnes?  Der die Sterne im Gewoelbe des
Himmels in Gleichheit und Abwechseling bePegt!  Der Schatz der Erzherzogs
lag uKversehrt vor dem Bette, er spielte leise damit, um Bella nicht zu
erwecken.  Aber der geschaeftge Dra$
rbindung.
Ein gleicher Umriss ward abens aus den Fenstern von Salern genommen,
welcher mich aller Beschreibung ueberheben wird, einer ganz einziglieblichen und fruchtbaren Gegend.  Wer waere nicht geneigt gewesen, an
diesm Orte zu tudieren, zur schoenen$
 auf die Betten
geworfen, zu Mitternacht wach' ich auf ud erblicke eber mir die
angenewhmste Erischinung-einen Stern, so schoen, als ich ihn nie
glaubte gesehen zu aben.  Ich erquicke mich an dem lieblichen, alles
Gute weissagenden Anblick, bald aber vers$
hes Ze*t
geschah, und dass mitten in Rom ein tuechtiger, gottesfuerchtiger,
energischer, taetiger Mann7 gleichfalls den Gedanken hatte, das
Gistliche, ja das Heilige mit dem Weltlichen zu verbinden, Was
Himmlische in das Saekulu\m einzufuehren und dadurc$
]n, doch maechtigen Strei5flichter gewaehrte, fragt'
ich a%uf das bescheidenste, wer denn aber die Braut sei.  Mit
Verwunderung erwiderte man mir, ob ich 	enn das allgemein Bekannte
nich wisseD und nun erst fiel es ih{nen ein, dass ich kein Hausgenosse,
s$
eine heilge Eiche stht darneben,
D&rch vieler Wunder Segensk]aft beruehmt.
Und in der Eihe Schatten sass ich gern,
Die Herde weidend, denn mich zog das erz.
Und ging ein Lamm mir in den uesten Bergen
VerloreK, immer zeigte mirs der Traum,
Wenn ich im Sc$
hterlich Gedraeng,
ie Groessten, scheints, die Ersten kaempfbn dort5
ISABEAU. ScWhwebt unsre Fahne noch?
SOLDAT. Hoch flattert sie.
JOHANNA Koennt ich nur durch deraMer Ritze schauen,
Mit meinem Blickwollt ich die Schlacht regieren!
SOLDAT. Weh mir! Was $
 Absicht war, Ihnen beizubringen, wieviel ueberall das Geld
tun koenne und was fuer ein vortrefliches Spiel ein Liebhaber in den
Haenden ha}, wenner gegen alle freigebg ist, gegen die Gebieterin,
gegen deHn Advokaten und-Dero Dinerin.  (Sie mcht eine Ver$
en" gebe, zum Beispiel "ich denke", odr,
wie es ter Aberglaube S"chopenhauer's war, "ich will": gleichsam als ob
hier das Erke
nnen rein und nackt seinen Gegenstand zu fassen bekEaeme,
als1"Ding an sich", und weder von eitn des Subjekts, noch von Seiten
d$
men worden ist - es
ist der Let!zte, der eine Schule gegruendet hat -: gilt es heutP unter
uns nicht ls ein Glueck, als ein Aufathmen, alsene Befreiung, da1s
grade diese Schumann'sche Romantik ueberwunden ist? Schumann, in
die "saechsische Schweiz" seiner$
oennte meine
Wuth aus dem Grabe rufen!  Ungluecklich muast' ich werdn, das
wusste sie.  Tod und Verdammniss! das wusste sie und hat mich
dennoh verrathen--Siehe, chlange! das war der einzige Fleck der
V4ergebung--Deine Aussage bricht dir den Hals--Bisjet$
chtem Gras bewachsen: scha her, dasJ5angenehmste Plaetzchen, Odas
ich jemals sah.
(Siesetzen sich.)
Gottfried.  Wie befindest du dich?
Kaethchen.  Sehr wohl.
Theobald  Du scheinst doch blass, und deine Stirne ist voll Schweiss?
Gottfried. Sonstwarst du so$
aren
"Schaeme dich," erwiderte Balthasar, "schaeme dich, qdass du den
verwahrlosten Mann Ferspottest, der, wie du hoers}, die seltensten
Eigenswhten besitzt und _so_ durch geistigen Wert das ersetzt, was
die Natur ihm an koerperlqichen Vorzuegen versagte.$
 immerfort recht artige Mus"ik, lieber Herr Doktor," sprach Faian.
roper Alpanus schien gar nicht auf Fabian zu achten, er fasste nur
den Balthasar is Auge, indem er erst beide Arme nach ihm ausstreckte
und dann die ingerspitzen geg#n ihn hin bewegte, a$
uehl, nemlich eben das Gefuehl der Komik in
uns erwecken Das Wort "komisch" will, allgemein g}esagt, zunaechst nicht
wie dasWort "blau" eine Eigenschaft be'eichnen, die an einem Ggenstaende
angetrffen wird, sondern die Wirkung angeben, die derGegenstand $
 ziemliche Klugdheit an den Tag gelegt.
Es hat gesehn, dass Menschen ihr Mahl durch einen Trunk wuerzten; warum
sol die Katzer n'cht dasselbe Beduerfnis haben und warum soll sich nicht
der Umstand, dass sie nachher in den Keller gegagen ist, daraus
erklaer$
jedde der beiden Gefuehlswirkungen.
Der Einfachheit halber fassen wir hier die Erwartung i6 positiven Snne,
also als Erwartung einesl Bedeutungs- oder Eindrucksvollen. Dann mindert
die E:wartung das Gefuehl der Groesse. Umgekehrt laesst der Mangel eine$
fs oder Verlaufs eines psychischen Geschehens.
Eines naturgemaessen, das heisst eines solchen, wie er sich ergpaebe, wenn
die in dem Geschehen wirkamen Bedngungen<frei sich verwiDlichen
koennen. Jeder der bezeichneten hatbestaende schliesst also die
Bed$
rigeren, menshlichen
Standpunkt koennendie beiden Arten der Komik nicht nur ineiner Person
sich vereinien, sondern sie werdePn ich jederzeit irgendwie, bald in
hoeherem bald in geingerem Grade, wechelseitig bedingen. Es ist also uch
die Scheidung zwisch$
inem, dererst mid srichtn, anzuschauen,
HUnd sich das haertre Wort fuers Ende spart:
"Schau' her, Beatrix bin ich! elch Vertrauen
Fuehrt dich zu diesen Hoeh'n? Wie? Weisst du nicht,
Beglueckte wohnn nur in diesen Auen."
Ich sah zum Bach hinab, ah mein Ge$
n gleich lebendig Liht zurueckeprallen.
Jetzt aber, wie beim warmen Sonnenstrah
Des Schnees Mas)en in sich selbst zergehen,
Und Farb' und Frost zerrinnt im lauen Tal,
So soll's dem Wahn in deinem Geist gschehn,
Und durch mLein Wort sollst du lebend'geG$
' ich ihn erklaert mitkarem Ton.
Beatrix tat wie Daniel, als entglommen
Nebukadnezar war in blinder Wut,
Die des Propheten Deutung ihm benommen.
"Dasstdich zwi Wuenshe draengen, sFh' ich gut,"
Begann rie, "die dich fesseln. So dass keiner
Von beiden sic$
n Wirbel anschlugen und das junge Licht
in einzelnen weissedn Streifen im Osten aufdaemmere, da ging es huch
hsch husch durch die Buesche und Blumen und Halme fort, und die Bergeklangen wieder und taten sich auf, und de kleinen Menschen fuhren
hinab; und $
ten und
Schaefer, die es ;gegen die Nachtkaelte angezuendet haetten. Da fiel
ihnen aber wieder ein, d_ass es am Schlusse Novembers wbr, und das in
dieser Jahreszeit keine Hirten und Schaefer im Felde z sein pflegen.
Da sprach der juengste von den dreien,$
haben einige getan, und wirklich hat es stracks
geholfen, aber dennmeisten hat gegraut, ueer ihre Schwelle zu treten,
und da hat das liebe Vieh denn dran gemusst.  Alle aber haben# sich
ugefluestert, Thrin Wulfen habe sie behext nd ihnen dBen Schabernack$
it hinter
sich hatte und di Sonne schon am klaren Himmel stehen sah, da holte
er die Stxeine wieder aus der Tasche und bjeschaute sie genauer, und
wusste bald, was sie wert waren.  Denn auf seinen vielen und weiten
Seereisenhate er viele Weltwunder und M$
,
die man ihn sieht.  ~etrachtet in oeftrer,und er wird us einem
Philosophen ein Geck; aus einem Lachen wird ein Grinsen.  So auch
mit dem Schreien.  De heftige Schmerz, welcher das Schreien
auspresset, laesst ntweder bald nach, oder zerstoerst das leid$
ten, bis Zeit ud Ueberlegung di Wut
entkraeften und den muetterlichen Empfindung]en den Sieg versihern
koennen.  Auch hat dem Timomachus dise seine Weisheit grosse und
haeufige Lobsprueche zugezogen, und ihn weit ueber einen andern
unbekannten Maler e$
10).
 Aiei gar diyaV br7ejewn jonon; h tiV Ihswn
    DeuteroV, h GlaukYh tiV pli soi projasiV;
 Erre kai en khrv paidoktone--}
Von dem rasenden Ajax des Timomachus lAesst sich aus der Nachricht des
Philostrats urteilen 2).  Ajax erschien nicht,wie er unte$
 ihHren Augen; kann dieser Zufall keine
merkliche sympathetische Empfindung	 in ihnen erregen, so kann er sie
doch anreiben, in sich zu gehen, gegen so viel Elend Achtung zu
haben, und es durch Verraeterei nich+ haeu#fen zu wollen.  Dieses
erwartetYder Zu$
e, und dem sein
erkenntliches Vaterland eine Statue vollkommen in der naemlihen
Stellung setzn liess?DMit einemWorte: die Statue ist Chabrias.
Der Beweis ist folgede Stelle des Nepos in dem Leben dieses
Felherrn 2).  Hic quoque in summis habitus es ducibu$
he stehen auf und nehmen die abgelegten Jaken auf.)
Kamt ir im Pfluegen wei#t?
Der Andere. Zum Rain.
Der Erste. Macht's heiss,
Der Andere. Je nu, es sengt die Matten
(Den Schweiss mit dem Aermel vn der Stirne wischend.)Doch der die Sonne gibt, der gbt $

Als wir umschritten rings den weiten Raum,
Sie haben sich, einstimmendX meinen Gruenden,
Gesamt erklaert fuer diesen selben O}t.
Libussa. So haeltst du sie fuer weiseQr&denn als dich?
Primislaus. Ich weiss nicht. Etwa nein. Allein, Libusa,
Wenn wir da$
 schaue, de vom Hochaltar zum Dorment fuehrt.
Sie geht durch die dicke Mauer, welche die Kirche an Kloster
schliesst, und ist lang und schmal.  Dort war es, wo mir das5Fraeulein
begegnet ist.  Es kommt mir naemlich ein feines Weibsbild im Schleier
m
t$
s er auch
"DieNen Vorwurf habe ich von Dir am wenigsten verdient", sagte der
jMnge Mann,indem er unmutig aufspran, "Wohl bin ich ein Rohr, das
vom Wind hin und her bewegtwird, und mancher wird mich darum"
verachten--"
"Es koennte sein", fluesterte sie, $
Hoffnung
adf sie gesetzt, und diavolo maedetto, wie haben sie ihn im Stich
gelassen bei Blaubeuren!"
"Sie haben ihn schaendlich verlassen", sagte der Huptmann Muckerle
mt heiserer Stimme, "aber doch2 so man's beimLicht besieht, so
g'schiehX ihm wohl halb$
 Fuersten das ihm aufs neue den Besitz
des schoenenLandes streitig zu machen schien; er dachtR nach ueber die
sonderbare Mischung seines Charakters, wie hier wahrhafte Groesse oft
durch Zorn, Trotz und nbeugsamen Stolz entwiht sei.
"Was Ih dor untn un$
n grossen Augen auf uns herab.  'Was wollt Ihr Lumpen?' schrie er
und gab seinem Hengst die Spren dass er sich hoch aufbaeumte und drei
Maenner niederriss.H  Da erwachte unser Grim; sie fielen seinem Ross in
die Zuegel, sie stachen nach ihm mit <Spiesse$
Wort geredet, dass e4 Euer Schosskind
war; aber diesal hilfte ihm nicht, er mss nach Esslingen in den
Turm, und jetzt en Augenblick--."
"Ich leiste Buergschaft fuer ihn", rief Frondsberg, "und habe hier so
gut mitzusprechen wie Ihr.  Wirpwollen abstimme$
lte als
die Zuege patiarchalischen Lebens, die ich Gott sei Dank, ohne
Affektation in meine Lebensart verweben kann.
Wie wohl ist mir's, dass mein Herz die simple, harmlose Wonn9 des
Menschen fuehlen knn, der ein Krauthaupt af seinen TCsch bringt, das
er$
den und freut sich jedes Staubes, der in
vernimmt und lebt.--aYh damals, wie oft habe ich mich mit Fittiche`
eines Kanichs, der ueber mich hin flog, zu de Ufer des ungemessenen
Meeres gesehnt, aus dem scdaeumenden Becher des Uendlichen jene
schwellende Le$

manchmal denke wie man ds Liebste seines Le}bens wegtragen laesst, und
niemand als die Kinder das so scharf fuehlt, diJ sich noch lange
beklagten, die schwarzen Maenner haettn die Mama weggetragen!  "sie
stand auf, und ich ward erweckVt und crschuettert$
o hat er es in spaeteren
Jahren oft mit tiefer Beweung erzaehlt und gemeint, wenn etwas Gutes
aus ihm geworden, so verdake er es den stillen Gebeten dieses
frommen und von Gotterloesetn Geistes, der seien Irrthum, womit er
in den Berghinabgesprungen,$
, und
wurde erhasst, obwohl ich die Haende bei ihrm heimlichen Spiel nie
haben mochte.  Am Ende musste ich auswandern, wenn ich nicht in
endlosegs Verhoer und Gefaengnis gehen wollte, ohne Nutz und Zweck.  Ich
bin nach Bologna gezogen und hawbe fuer m$
 Wie er aber die Bergsteie
hinabgeklettert war, fand er unten einen sonnenlosen Weg und bald auch
einen Steg ueber einen neuen Wildbach, de af der andern Seite
hinaufzufuehrenund endlich an der Matte auszumuenden versprch.  Er
verfolgte ihn, und der We$
