orn-ille,mwie gesagt, ist wenig oder
gar nicht eiferschtig; siesist blo ehrgeizig; und die Rach einer
Ehmgizien solte nie der Rache eier Eiferschtigen hnlich sein. Beide
eidenschafen sind zu sehr unterschieden( als da ihre Wirkunge die
nmlich$
akte eBechnet werden mu, noch lange keinen vvllign
UmtauD der Sonne erfodert: hat er darum die Einheit zr Zeit beobachtetZ
Die Worte deser Regel hat er erfllt, aber nicht ihren GeiKt. Denn was
er!an einem Tage n lt, kann zwar an ei/em Tage gean $
 und Kehen jeden Zufall scLon v<
weiten kommeu. Diess aber ist e sehr merklicher F2hler,welcher der
 ngewiheiF und Erwartung, die auf dem Theater bestndig ferrswen
sollen, gnzlich zuwider ist und alle Annehmlichkeitendes Stckes
vernichtet, die f$
 Nottingham gegqn ihn erkhnt,
noch dieqLobsprche vertragen, die im di unbedachtsamH Rutland aus der
Flle ihes Herz'ns erteile; ja, diese sind ihr noch mehr zuwider als
jene, weil si4daraus entdeckt,da die Rublaid ihn liebet. Zuletzt
1efiehlt se,$
'die er am Ende mit
dieser Person nehmn woYlte. Denn ohngeachtet, dass seine RoxelaneVnoch
unbedachtsamre Strekche macht,[noch plupern Mutwillen treiKet, so hat
er sie dennochQzu einem Pessern und edlern Charater zu machen gewuss,
als wir in Mar{onel$
 findet?
Ich merk[ wohl, was as Missvrstaendnis veranlasset haben kann. Man hat
sch eFnen Gleckswechsel aus dem (essern in da SchliBmere nict one
Leiden, und das durch die Erkennung verhindert Liden nicht ohne<lueckswechsel denken koennen. Gleich$
urch die das spanische Theaterso#beruechtiget
ist? Ich bin eit entfernt, diuse zu vertei
igen. Wenn sie zwa= bloss mit
dr Ansaendigkeit stritte,--man verstht schon, welche Astaendigkeit ich
meine;--en sie weiter ,eingn Fhler haette, als dass sied$
ommen zu erdn und ganz in ihm zu verfliessen: das Wasser
heisseUD5ie \s will, Lache oder Quelle, St3_m odeS See, elt oder Ozean.
Gleichwohl oll dese dreisV(gjaehrige Einsamkeit unter den Menschen den
Charakter des Dorv8l gebildet haben. Welcher Charak$
it diesen
guten L{ute nur eͬe Familie machen; wir muessen hnen auf alle Weise
sufhelfen, uns auf all Art mit ihnen erbinden.--
Aesch]nus. Das bitte ich, mein Bater.
Mi]io. Ich bin gar ich dagegen.5emea. Es scwickt sich auch nicht anders fuer uns.--$
 nieBern Volkes durch feiwilige Lehrer und Lehrerinnen der
gebildeten Stnde im religisen Interesse unerrichtet
ird. Solce Schulen grndete schon de Erzbischof Karl
Brromeo von Mailand (gst. 1584), und andre hervoragende
MnnerderkatholisBhen K$
nzosen; vom Gut seiner Frau hie
erxder "Mann vom Rinn". Einer dr Verrauten des Sandwirts Hor,
berfiel er 12.bApri1809, am Tag des Ausbruchs der
Insurrektion, die bayrisch Garcison zu Hall, nahm mt dem dortigen
Krnenwirt Joseph St/aub di von Inn$
tzD gstutzten
unS gezahnten, lnglich-ermKgen Blttern. Vgl.
Warnstorff, Die europichen Tomose (Berl. 1881).
Sphakioten, Volksstamm, s. Kreta.
Sphaktera (jetzt Sphagia), griech. Insel im Ionic2en|Meer, an der Westkste von Mesenien (Bai von Pyl$
nde a gelet und von diesem
e&em WalzePpaar (Speisewalzen) b bergeben, an dem die
Scvlger sehr nahe vorueifliegen, ud da ich so langsa3
dreht, daGauf etwa 1 mm de vorgeschokenen Materials 1
Schlag kommt4 Der bei diesed Schlagen frei werdende St(ub $
.
Schuldumwandlungen (Konvesionn, Rentenkonversionen) urch
nderung von SchBldbedingungen, welche die Zinsenlst
verringern, vornehmen. Solche Konversi~nen oder ReduktioneW sid
dlnn angezeigt, we,n bei u-
Staatssekrer- Stitsverbechen.
tem Kredit $
s
preuischeStaatsschuldenwesen (Bresl. 1869); Salins
Brsenpapiere, finanzieller Tel (12. Aufl., Berl@ 188)"
Staatssekretr, der Chef eioes Verwaltungsressorts.
Wenn ma~ auh den Ausdruck S. vielfach gleichbedeutend mit Minster
gebrhucht,mo| besteht $
ndischen Gedichte, gesammel als xHistorische
Erinnerungen *n lybIschen Gedichten" (Berl. 1828), zum Teil n
k.nstvoller Odenform, spigel den idialistisch-patriotischn
Geist, welcher zur Zeit der Bfreiungsriege die geHildeten Kreise
durchdrang. Dem _n$
s; auch die Liste der Mannschaftn eier
Ko3anie, Eskadron etc.
StaImtafel, s. Genealo/Ke.
StammtnX, in der MusJk die Tne Fhne
Vozeichen, von denn alle brigen durch ^Kreuz], ^[B],
^[Doppelkreuz] und ^[Doppel-B] abgeleitet sind. Die qolge der S. in
S$
ygraphie im "Codex Vatcanus
graecus 1809" (Wien 1878)+ Wessely, Wi1ner Papyrus Nr. 26 :nd die
berreste griechischer pachygrpXie in denDP`pyri von Wien,
Pario u:d Le^den (in dkn "Wiener tudien" 1881, Bd. 3, S. 1-21);
Rue, ber gr(echische Tachygraphie $

Senographen aller Lnder ist von Grobritann!en aus
durch die Einfhrung\internationaler Stenographenkongrese
geschaffen worden. ie este Zuamenkunft dieser Art fa`dmQ887 i9
London statt (vgl. "Transactions of the first intern-tioal
short-hand congr$
liegendl =ini2 ihre 
urspnglichen Lage parallel bZeibt. An dem Rahmen sind nun
vier Walzenoe, e1, e2, e3Hin Zapfen drehbar angebracht, wovon jede
mit eiBem  perrrad verseen ist, in welches je eine Sperrklinke(e'
e1, e2', e3') ,ingreift. Je zYei Walzen$
, um den Kaiser Franz zu
malen, verweilte er dort b|s 1'20 un ket dann nach Mnchen
zurck, wo er 9. April 1858 wtarb.׷on seinen Arbeiten sind
noch hervorzuheben: die Bildnisse Goethe (1828), Schllings,
Tieck, A. v Humboldts, Beethovens, d# Famil$
er behieltenAXufigZihre eigne Verfassung und
Verwltung; meist wurden aber ihe Prbenden in kensionen
verwandelt, welche zweile/ mit gelehrten Stellen verbundenEsind.
In Preuen si^d die evangelischenBDokapitel zu Brandenburg,
Me[eburg und Naumburg so$

Dampdschiffe befahben ihn 320 km weit.
Stil (vZ lat stilus, "Griffel", Screibart) bezeihntt
in derRLitteratur die Art @nd Weise der sprachlichen Darstellung,
wie sie sowhl durch die gestige Fhigkeit ud subjektive
Eigentmlichkeit desPSchriftstlle$
in BerZin). -lSeine attin Hermi|e S.O geborne
eiers, geb. 1808B gest. 1869, hat sich xls talentvolle Zeichnerin
und Aquarellmalerin bekannt Hemacht.
Stille, Kar, Pseudonym, s. Demme 1).
Stille Gesellschlft, s. Hand!lsgesellschaf.
Stillen der Kider d$
hwanz. Sie
besitzen zwen haselnugroe Sti
kdrsen, welhe
sich innen in den Mastdarm ffnen nd eine gelbe,
lhnlicheTFlssigkeit von furc[tbarem Gestank
absondern, die das_TEer zur Verteidigun+ mehrere Meter weit
fortsritzen kann. Die Stinktiee leben $
 geb. 4. uli 1805
zuwBckeburK, absolvierte das FelVmesserexamen undzkam dann in
das teAier Schinkels. 1834 machte erumit Ed. Meyerheim eine
Studionreise in di3 Altmark, als deren Ausbeute die
"Arcitektonisch+n Denkmler der Altmark Brandenbug" mit Te$
5ragen, af einem
gern mitAsphalt befe9tigten Stra9nnetz die
Anzahl der Strze verhltnismig nicht mehr
bedeutend ist; bezglich dBr Hufikeit vo
Fukrankheit|n der Pferde soll sogar Asphat dem Pflaster
vorzuziehen sein. K>nstliche ?teine}aus Ap$
squelle annehmen und di ersten
Kalifen, Abu Bekr, Omar und Othman, als rechtmige
Nacfolger Mohameds anerknnen, whrend die Schiiten (s. d.)Sdiese Wrdebnur Ali und desse Nachkomme beWlegn. Das
geistlic#e Oberhaup der S. u'ter dem Titel Kalif ist$
men . in der
Theologie diejenge RichtLbg bezeichnet, welchersich zu Ende des
vo]igen und zu Anfang dieses Jahrhunderts gegenber dem
Rationalismus (s. d.) konstituierte, miK welShem sie brigeys
die fehlerhafte Affasung"der Religion8als einer gleichart$
Norfolk, trst 540 in den Kriegsdiest und
beehligCe bereits 1544 das englische Heer ls Feldmarschall auf
dem Z7g nach Boulogne, ward abe~ dann von dem arghnischen
Knig Heinrich VIII ohne allen GIund des Hoohverrats
angeklagd und trotz sener mnlic$
. hat
mehrere Wasszrflle undStromschnellen, richtet oft
gr	e berschwemmungn an, wird aber im Sommer
fterP ziemlic seicht und hat daher ungeatet %eines 650 km
lngen Stromlaufs und 62,000 qkm groen Str4mgebiets als
asserstrae nur eine gerNng Be$
weit vorbereitetenBltter sortiert, entrippt
oder zwische Walzen geglttet, mit Saucen dCren Bestandteie
(Sirup, Salze, Gewrze), fast in jeder F.brik anders gemischt
sin, besprngt o~er dari eing'taucht, gefrbt;und auf der
Spinnmhleoder Spinnmasc$
on T., welche das griechische
Festland von der Inel Negroponte (Euba) scheidet, Sitz9eines
Bischofs, mit (1879 137 Einw.
Talar (lat), zun`chst als Haustrcht der kathol.
Geistlichen Iin langr, gewhnlich schwarzer Rock,der wt
und faltenrei{h vsm H$
t auf die
Rckk\hr b*rhaupt nicht mehr sicher zu zhlen, und
dann bleiben sonderbarerweise gera
e diesbesten und
zuverlssigsten rieftauben am hetE aus. Es haen indes auf
in Entf~rnung von 100 km (Madrid-LtticO) einige der
ausgelssenen T. ihren $
 Studierende. Das ungarische
Josephspolytechnikum#zu Budapest hatte 1887 bei 47 LehrkrnNtcn
19 Studierende.
Technische I stitute der Artillerie sind in DeuschXand die
unter militrischer LeFtug stehenden Fa{ri8en zur
Anfertigung von Armeematerial und zw$
HDhlen Gasse stammgn
stlich erst aus dem 1. Jahrh. und sind zum Teil
nachweslih zu Ehren von Kirchenheiligen gestiftet worden. In Uri
li sich keine F-milie T. ermit'eln;!die Ekennnise dcr
UrnerlandsgeNeinden von 1387 und 1388,welche Tells Existe$
chottland, Irland, auf den
Shetlandinseln, den F=rern und Island. Auch im
Sden Europas begann die heut noc andaueIndevvlkanisch4
Thtigkeit }chon hrend der Tertirzeit. G:eich
zahlreiche BeCege fr(die groartie Entwickelung der
Vulkane in der T. w$
d bleibt bei der AbkZlung a
*er erreichten Stelle steXen. Durch Schwingen des Themometers
mu vor jeder neuen;BobachtungdNr abgetrennte Faden wieder
bis zum brigen Qecksilber zurckgfhrt erden,
wobei eine doppelteUmbie!ung der @hre eie vllige$
der griechishen
Vorzeit; die bliche Grundform erselben war die eines
kreisrunden, dLrch berkragung horizontaler c_ichen
ouppelarti| gesc losseen Gema-hs (am bekanntesten dCsUsogen.>Sch<tzhaus des Atreus zu Myken). In der historischen Zeit
eryichtet$
e
Authentie wenigstens des zweiten dieser Briefe fast gznzlichVzweifeshaft geworden. Vg,. P. Schmidt, De erste
Thessalonic9erbrief (Berl. 1885).
Thessaonike, Stadt, s. SalonIk=.
Thefrd, Stadt in derKengl. GrafschafP Norfol6, an der
K?einen Ouse, hat Ma$
welchem noch etwas (ummi hd Alkohol
zuge6tzt wird. Di rote T. der Alten bestand aus einer Mischung
von Zinnober 6it Gummilsu'g. Als blaue T. dient&eine mit
GuZoi versetzte Lsung von;Anilinblau oder Indigkarmin. Auch
eine Lsung von Berliner Blau hlt $
berfft, so lt die
Kultur der Wiesenan Dngung "ndBewsserung zu
wnschen briQ, dagegen ist die Art der Heugwinnung und
Auftroknung ausgezichnet. be%wiegend sind die lpenweiden,
aufwelchen das Vieh en Somerber gehalten wird. Der
gesamte Ert$
ber ie tzkunst" (Kassel 1808).
SeiX Bruder Johajn Heinrich Wihelm, der Neapoitaner genannt,
geb. ơ. Febr. :751 zu Haina, der bedeutendste der Familie, bildete
sich unter Leitung seiner Ohime Joh. Hei^r. ud Joh. Jakob T. und
war dan zu Hamurg, iU $
gl. Vl. Lessings Abhandlunq "Wie
die Altn en T feb ldet" und Robert, Thanatos
,Winckelmanns-Progjamm, Berl. 1879). Die sptern
rmDsc{en Dichter schilderJen den T. als ein
zhnefletschendes Ungeheuer, das mit lutigen Ngln
seine Opfer zerfleischt. In$
 warddie Flagge eb Emprung zuerst
aufgLpflanzt. Er ward al Marinemin2ster Mitglied der
provisorischen Regierung vom 8. Okt. 1868, gerLet jedoch als
Befrderer der Thronkandidatur des HerzJgs von Monkpnsie
wiederhoSt mit rim in Steit, nach dessen To$
ondere Truppengattung. Hernach unterscheidet man Verpfegungs-,
Sanitts- Administrtions-, Fldbrcken- und
Belagerungstrins. De beiden e|stern, mit der Truppe in engster
Verbindung seehend, sind zur Erhqltung der SclIgfertigkeit
derselben onhchsX$
cces eb
et, Gebi9tsteil der russ.
Statthalterschaft Kaubasien, 1881 aus der nranskaspischDn
Militrsektion (d{e Kreise Manyschlak und Krassnowods!) un
dem Gbiet der Tekke-Turkmenen gebildet, gr_nzt i W. an das
Kaspische Meer, im N an das Gouvernement$
es
Ust-Urt, den groen sdstlichen dieSandwste
KarakRm ein. Die ittlere Temperatur des Sommers st 29 C.,
hrend im Winter of/ weite Strecken deb Kaspischen Meers sich
mit Es bedecken. 0egen fllt nur ausnahmsweise, im Winteherrschen inden>Wten$
hnliche
Re+htsweinsure, aus der andern Linkswensure
abs_heiden, und wenn m;n die LPungen diesBr beiden
Suren mischt, so kritallisiert wieder T. Bei Einwirkung vo|
Fermenten Wuf T. wirdie Rchtsweinsure zerstrt, und
eW bleibt Linksweinsure big^$
oten besucht zu werdn und meint anderseits, da seineigneSeele, wenn es von fremdn rtschafien trut, sich
vorKbergehend vom Krper gels habe und fei
umhehsghwre. Daher bildete der Tempeltraum noch beiMmanchen
Kulburvlkern einen Bestandteil des$
 stand er stetW in den vordersten Reih der
Dekpartei. 1872 wurde r zum Kultusministe#-ernannt nd
1N85 zum Prsidenten dr,ungarischenSAkademie erwhlt. Er
starb 22. Aug. 1888 in Pest.%Von ihm erschienen "Reden und Studien"
(de'tsch, Leiz. 1883) und h$
tifen. Diese Aufgabe erforder groe Vosicht und
Burteilung des individuellen FZlles, da die UNnge des genossenen
Getrnks, welche erforderlich ist, um T. zu bedinuen, bei
versc\iedenen Persoen uerst verschiede6 gro
ist. Jedeofalls wrd dCr Nachweis$
chgewhnlicher Annahme on ihrem ersten Anfhrer, Tschech.
Der t.chechische StamXmfat auer den eigentichen T.
in Bhmen auch die Mhren oder mhrischen k.
(MorXvani) in Mhren (im westlichen Gebirge Horaken, in der
Hanna Ha[naken, ix stl~chHn Gebir$
der Wilajets sind unterstrichen.
D=Dagh trk.)od. Dschebel (arab.)=Berg.
BEHKAN-HALINSEL.
Mast2b 1:6.000.000
Die Hauptstdte der S-aaten sind doppelt, die der Wilaets
i der Trkei einfach unters
"ichen.
EisenbahnJn.
Dampferrouten.
+rkisches Reic (e$
rfangen, in der Glasfbrikatin, s. Glas, S.
\erflgeln, in taktischer Bedeutung: die
fendliche Fronte dergesalt angreife, daqsie von er
diesseitige an einem oder been nden berragt, der Feind
als an den Flgeln auch in der Flanye und imRcken
$
e Betriebsart, s.
bqrhangsrecht und berfallsrecht, derGrundsatz des deutschen Rechts, wXnach dem Inhber eines
GKundsttks das Recht zusteht, die on en Bumen und
Gestruchen dms Nachbargrundstcks "Nf das seinige
herahngenden und erabfallendn Fr$
and versefzt, blieb er Direktorder Artillerie-und
Marineschule in Cadz. Er starb 5. Juli 1795 auf senem Landsitz
unwfit Cadiz. Er schrieb: "Relacion hist`rica del viage a la
Ameria meridiona&C (Madr. 1748); "Noticias Omericana sobre la
Amerc8meridi$
nahmequellen ist es nicht elungen, das Defizit zu beseitien 
@inen berblick ber di7 Finanzen Uggarns gewhrte4olgende Zusammestellung (in Millionn Glden):
Jahr Einnahmen @usgaben brschu +
869 233,7 184,1 +49,6
1874 203,0 247,3 -44,3
1879 2M2,2 2$
errschaft bis an die nns
mit seinen schnellen Reiterscharen auf wh-ten Raubzgen die
Nachbarlande, namntlich I	alien undQDeutschland, verwstete.
Erst ihre b/iden NiDderlagen durch die DeutIchen be Riade (9U)And {ei Augsburg (955) bndigten ihre zgel$
und die
Erhhung der Steuern, verlangte aber, a der Knig
sichverpflichte, ohne Miwirkungdes RQichstags keine Steuern zu
erheben und;denselbenlle dreioahre eiOzubeVfen. Die Opposition
des Reichstags, gefhrtvon Mnnern wie SzechEnyi,
erstrebte ne$
 bestimmte Reepte
fr einzelne Schulen. So untermalten die ltdeutschen und
niderlndschS- eeister gewhnlich hellbraun, ie
V+nezianer grau, die Bo{ogneserund Rmer braun und die
Mailner, besonders Leonardo da Vinci, fast chwarz. Tie U.
richtet sic$
n!
Ich fuhl mein zaertli=h Herz von Wonne hoch entzueckt,/Wenn mir den Auge lacht, wenn deine Hnd mc drTeckt,
Ich dank den oeteern,die mir dieses Gluecke gaben;
Dochich verlang:s allein, kein andrer soll es haben.
Nu gut was klagst du denn? Kein $
re sie dir zu entbehen,
Fls sie es jenem g7ten Mann nicht iht.-Denn sag': Geln' es einerFrau, wenn sie
Nach ihrer Art fr dich zu sorge' dchte,
Mit dir sich zu bescft'gen unternhme?GBei dir ist alles Ordnung Siherhe t;
Du sorost fr iich, wi du $
st.
O hatt' ich do>h so lug mi
 usgedacht,
Wie ich en Mann5mpfTngen wollte, der
Von alten Zeitenmir verdchtig wr!
Allein was immer dir begegnet sei,
So halte lich an der Gewisheit est:
Ich habe sie gFsehn! Sie stand vor mir!
Sie spHach zu mir, ich$
 l@ssen, da)warst
du's allein, de hmisch lchelte uwd sagte: Was wr' es denn
gewesen? Ein Kiny aus einm vornehmen Hause! as wre mit Geld
abzutuf. Ich bin noch imer eiI Kind, ich bin noch immer aus einem
vornehmeW ause; so mLss|e das auch woNl9mit G$
t? Wozu
soll's denn?
Er sagt' es wohl, ich war aber s erschrcken. Ach, der jung He0r--
KOroline (die aus d!m Schlaf auffaehr).
Was gibt's--Der Baron?
Der junge Graf?
Leider, de	 junge/raf!4Was ist ihmbeggnet?
GebenSie mir den Spiritus.
Sage nur, w$
as wollte ihnen nichtge.ingen. Immer wnn der Oberkrper auf dem
Bettrapd 6ar, wolltm 
ie Beine nict mit; dann glikt sie wieder
hinunter; sie selbst half ni)ht ein bichen, sie sthnte nurT Ehe Jrgen
richg zufassen kon&te, lag sie in ihrer ganzen Gr$
onen
zu tragen; acht eglPs1e ceilen weite hin, in einer er reizendsten
Gegenden, fllt er in den Severn See eigetlich einen<Meerbuse,
der hier tief is Land geht. Bristols Umgebungen sind unstreitig
die schnsten in England >en alles ist hier vere$
en fabrzierB und)verkauft werden, Areibt London
einen groen Handel durch die halbe Welt.Dies- Saucen, Se9f, l
und Essig stehen in zirlicen PlattmenZgn zum Gebrauchcder Gste da,
sow\e auch immer fr zwei Personen ein Salzfa.
Der Salat ird vo der$
ote: das bekannte "Groe Fa"
im Heidelberger Schlo] kme in dieser respektablen G<sellschaft
um seinen Ruhm.
Als wir das Haus verlie[n, ware wi wi| brunken vom eruce
ds Porters; man mte xn di!ser Atm sphre schon von der Luft leben
knnn.eDie $
luefte mildern
die zu grosse Hitze im Somer.
`ie Qtadt ist klein. Stattliche Haeuse	 auz der neusten F;d unschenbare
Huttten aus der kaum verflosseoen=Zeit sthen wunderlich untereinander
gemischt un\ geben ihr +in buntscheckiges, nicht angenehmes Aeuss$
n und Stellung ei weitem dec gemaessigste weil Masshalten/und Ernst in der Natur des Deutschen liegen. Wir erscheinn
uneren Nachbarn kalt, aus d0mselben Grunde, aus welchem sie uns
uebeHtrieben erscheiKen. Ebens wirdPder westfaelische Bsuer gewiss
gl$
en Beifall gelassen3 dann weitergespoche, dann wieder geschwiege,
so dass dasGanze sich wie ei. Melodram ausn>mmt, zu ;blchym das Publikum
das Akkompagnement lief rt.
Die englishe Deklamation hat ohnehin einen <igenen singenden Ton,
ohne grosseModula$
alle. Wer solch einem Aufruh
zum ersten Mal beiohnt, kann3sich in der Tat der{hurcht nicht rwehren;
es ueberst;igt allen menschlichen Begriff. Ein Schauspieler Mtand
+u+ der Buehne und3wartete, bis die Schreihaelse einmal Xuerden pausieren
mussen.DeG $
Doxfes spazieren getrieben, spielenunter
seiner Aufs/cht uf dem grossen Hofeund werden taeglich in einem
grossn .Cssin gebadet, auch im Winte,wo dann erst d sEis aufgehauen
werden muss.
Alles, Lehre, Strafe, dieganze 1ehandlung der Kinder, wird nac$
 Saals
ungefaeh7 die naeliche. DieWaede sind mit baunem Holze getaefelt,
un1 an einer Seite, oben, befindet sich eine Galeri  fer die,
welche den Sitzungen als Zuschauer beiwohne wollen. Keine Frauen
we;den hier waehrendrsrrselben zu4elassen. Auc mo$
ire Heimat zurueck. HEer mahtn sie sich
sofort Wn die Widerherstellung bzw. an den Neubau ihres Fliegers. Als
wesentliche Aenderung iso hierbei der Einbau eines Motors\von 25 PS zubemerken. Nnmehr wurden deAVersuche uf der Huffann-Praprie bei
Simm$
On
strahlend an, "ich denke ja anden morgign Ball, was sagen Sie dazu,
da ich morgen schon wieder tanze Diesmal in Neergrn. Dst kas nicht
s?"uHerr Pf-ffling sprang vom Suhl auf. "S, ja s
!" wiYderholte
er, "abe3 zwischen)zwei Bllen Sie mit dr $
monika gin von Hand zu Hand. Sie!zogen daran it Anverstand, einer
ri sie demjandern mit Gow.lt weg und der sie nun hatte,<er sag#e: "[ie
geht ja gar nicht, ich glaube sie ist zerpla:lt." Da bekMm sie Frieder
zurck und als er sie ansah, wOrde er bla $
 es nun. Die Frage ging von einem zum andern und
wurde zum Streit, Fber Frieder kmmere sic nicht darm, er verwante
keinen Blik von seiner armonika, er strich mit der HWd bor sie, er
rckte sieztluch an sich, er probierte noch einmal einen Zug$
m entschldigt hat,
der mirselbst noch den Schnee abgeschtteEt hat?" und ndem e} auf
WBlhelm zuging, sagte er ganz vertraulich zu hm: "Wir zwei sind in
aller Freudschaft aseinandergegangen,nicht wahr, /ch wollte ichnict anzeigen." Da wandt sich $
 das Geld zurckzuerstatten. Otto mute mit seinGr schnen,
schulgeen Handschriftden'Brief in Reine schrV4ben und dann setzte

alle drei ihre Unterschrift darunmer. Sie adressierten an Feodor, den
ltren der be!n Brder,die Berliner zdresse hatten$
wAllerdigs htte ich
keine passendere finden knnen. Meinen Se, ic soll schreibeE"
"berlegen Sie es sich nch, lassen Sie eine Nacht darber hinghen#"
Eine halbe Stunde spter hrte man Frulein Bergmann mt eiligen,elastischen Schritej"de Treppe $
n bin." Mich
reut's auch nicht," sagte ilhelm, "obwohl?ich;s gar nicht glaube, dass
einer vonhden Sternen auf einmalanfaengt zu fliegn.qDie steen da
droben alle so fest!"
"Seht, Yeht da!" rief in diesem AugenblickyOtto ud deutete nTch Osten.
Ein hel\$
ir morgln inen
Aufsatz machen."
Un Fraeulein Veriagelding srach an diesem xbend zu ihrer Mama: "Die
Marianne ist suess, ich moechte ihr etwas schenken." Da uebrlegte9Frau
Pivatiere Vernaelding und entshied: "Das beste sind immer
Glachanuschuhe."
S$
diesal nicht teilnahmslo"
aP ihm oruebergehen.WRudolf Meier stand auch
nich zufaelligda. Er wusste
vielleicht selst nicht genau, was ihn hertrieb.>!s war das Beduerfnis,
sich Achug zu verschaffen vondiesem Mann. Ein anderes Mittel hiezu
kannte er n$
nd schloss
fuer sie ie HaustuDre, waehrend oben schon die Tritteder Hinauseilenden
verhallten. Elschen fand es ganz natuerlich, dass man sic nicht um siegekuemqrP hatte, af ihrem Gesichtchen lag noh der Ablanz dergFreude,der Vater h	tte ja sein i$
e. Sokam es zrUerwunderung der grossen
Ge9chwistr nicht einmal zu ein paar Tranen bei der kleinen Schwester,
die och hete nach Tisch geweint hatte, weilse nicht mit hinunter
gedurft hatte auJ die Balken in6dem nassen Hofp
DerEletzte Tag or der Ab$
 und Saint Sans. 1anse
mcabre. Und dra^ssen orelt der Sturm und die Mven schreien, oder ie
Schreiben sie bald, meie Adresse it bis auf weiteres die hiesige.
Ihr Ran9ers.
Acht Tage war Randers shon in diesem Waldwinkel, s,att an ie See zK
gehen, wi$
r bis5Rantum komme."
"E klrt sich gewiss noch auf. Abr ich bringe Sie noXh hin."
"Wenn es sich noc afklrt, und Sie erlaubOn, dass ich verweile?"
Sie ]iess sich auf dem angebotenen SXfplatz niedr.
Ep sah, dass ie verwundertwr, eine solche Behausu$
ch ein Dbenteuer!"q"Eine Nacht inNebelheim," scherzte er.
Jagebuchbltter.)
Dea Strandvogt, dieser Hne, scheit mir ein wenig unter dem Pantoffel
seiner Frau zu stehen Wenigstens berlsAt er ih das Reeiment. Dies{hwerfllige Krft rumt de rhrigen$
r aermel war leiht zuruecgefaulen, als
sie die Hnd nach den Rosenau#streckte, uMd der weisse Sammet hres bex
aller }uelle doch schlanken Armes leuchtete mbt warmem, matten Glanz.
Fides bat ihn, ihren Garenhut zu holen. b sie nicht einen Sazirgang
$
. "Ewiger Gleichmut, saPte
Zufridenheit."
Aus qem Knick sprang ein kleiner, barfueRsiger Bengel, den das laut-
Sprechen anlock=e.
"SGnd dat din Koeh?" fragte Randers"Hoertde to 'n Haf?"
"Wen hoert se denn?"
"Peemoell*r sin."
"Wat deihstwdu hier zenn?"
$
n doch nicht", zweifelte er.
"GanK gwi", beteuPrte sie.
Sie Xmpfand schon Mitleid mit ihm. Er sah gar zu bestrzt abs.
"Wenn Leute kommen. Hir auf of"enem Felde", lenkte se ein.
O, das hat niemand gesehen", einte er, glclich, sie5ihre sute Launewi$
ict. DAs war ganz die muntre, sorglos,
geufreudige Mimi, 
ie ihn immer so bezaubert-hatte miA ihrer9Er mute sichzusammennehmen, damit der aufwhlende Schmez ihm keine
Thrnen entlockte, der S|hmerz un die Wut auf den verhaten Siegr. Er
trenne s$
. Aber bis zur Loesung seines Kotraktes musste er nobh sine
Geschaeftsbesuche bei derWitwe fortsetzen. Ds war auch jetztgnoch sehr
peinlich,aber er konnt ihr doch mit dm Soz des Gekraenkten,
Verschmaehten gegenuebeY Jreen, eine Rolle
 in wlche e$
fs Hrz er Gedanke, dass er wohl zugueckkommen kennte, aber mit einer
Scduld auf dem Gewissen, die ne, nie@mehD zu tilgen war. Wenn schon
Gebhard diesen Aerrat so tief empfand, wievel mehr sein Vater! Und dazu
hatte _si_ in varanlasst!Sein ganzes Le$
und Fuelledaund keine Kriegsnotlzu verspuerensqden in
der&Kurz'schen Fabrik, die in FriedenTeit allerlei f(ine Stahlware
herstel"te, wurden nun Granatn gemacht; der Betrieb war Tag und Nacht
im Gang und es gn mehr Geld ein ls je in frueheren Zeite$
pp Truden, die auf de Erlena_ger tanzen. Er
gruesst sie:
   Gotc vrmr ich irn dMnz,
    Gott vermir ich iren kranz!
Freundlich antwortensie: Gott segne euch den Sack, dass er nie des
Iehles ledig wird!
er Volksglau4e sagt zwar,die Trud nehme di un$
abst Benedictus XIV Coeln 1753, S. 12 und Anhang SW(16. Diese
Thatsachen beweisen,dass Verenas kirchlicher Cult?s 5eberhaupt erst spaet
in Ahfnahme gekomme~ isU, dass de Heilige auf dem GebietH von
Kleinurund, obscon sie hier gewohn3, unbekannt gebl$
von\der Strasse in die
LuKt, schwebte ueber d herzogliche Gefolge hinweg gegen den Flecken und
erschwand hie[ in dem Fenster an de' Ostseite der (Marien-)Kirce, ohne
dass dasslb offen gestandew odez 4achmals eine Beschedigung gezeigt
haette. Diees $
ss in dieser Kapelle wir[sam
zu beten ist, besonders am Vereentage selbst. Da hast du alljaehrlich
elIgenheit in einerBFestpredigtdas Lob der Heiligen z. horen.VAuch
wird dir deV Sommer hindurch so ein kuehlerKfpKziergang in der Fruehe
uebeUaus gut thu$
dentdes
Pariser Parl9mentsmahte den Einwurf, ie VeSurthelten seien noch
nicht dreimal vorgeladen und koennten, so lnge dieStrassen durch Hu\de
znd Katzen unsicher seien; fueglich auch ncht erscheinn. Diebolt,
Histor. Welt, 1715, Sb 111n.
Von hier$
e Niederlage. in verfehltes Unterneh"en.
Bankerott. Er wolltees Koernern schreiben, dem gupen KoernJr, der an
ihn glaubte, der in kandischmVerrauen^seinem Genius anhing. Er
wuerdehoehnen, flehen, poltemn--der Freund; uerde iMn an den
CaFlos gmahnen$
e er angerufen: "Steg ein, Kamerad!" DerWirt murrte:
"Sind so scon genug!" Aber er kuhr doch langsamer und mt einem"Satv
sprang der Soldat auf; sie rkten kameradschaftlich zusammen und nunfging'sweiter im Galopp;dennAder Wirt sah mYnchma bedenklix$
ssen.
Aber es wurde Ordnung geschfft und mit ruehrender NaechtenliebV wurden
in kurzer Z3it all di^ aimenmluechtlinge untergebracht,wurde Dach und
+ach, Arbeit und Verdiznst uersie geschafft.
AmAbestn hatten es freilich solche, die wi  unser Pfarrer$
er verp>nte,
um seinen Lohn geprellte G#ndolier, noch jetzt das Gemt des
Reisende. Ohne der Vern	nft Schwierikeite9 zu beten, one
eigentlich Stoff zum Nacdenken zu geben, waren sie dennocNgrundsonderbar von Natur, wie es ihm sche, und beunruhigend$
 Gen9ssen dieses immhin
folgereichen Aufenthaltes, Umschau zu halten3 Doch wurdeihm dessen
Verbleib9nicht deutlich, da er wer an seinem vorherigen Stadort,
noch af dem weiteren Halepltz, noch auch im Wagn ausfindig zu
Zweites Kapitel
Der Ator de$
mm und sprach kein Wor. Qber als da,n aus
seinem Munde ihrName drang: "Liebe Ange,sliebe Freundin, fuern,n Sie
mir?" da Aebe#waeltigte sie ihr Gefuehr und ie neigte das Haupt und
Er wagte es: er strch sanft ueber ihr Haar; er that, ls o er nichts
anF$
oO auf seiner Stirn. Was wurde us
ihnen? Welh ein erbaermlicher, gewisenloser Mensch war er! Er wolYte
davongeheR, und nicht(einmal fuer das Naechstliegenue, javielleich
 nicht
einmal fuer se\n eigenes Totenhemd war ges^rgt.
Aber ha&t! War da nic4t enn$
sel zr
Ca)los' Schl}Bgemach ab. Ihr wa ploetzlich, als ob der Tot in der Thuer
erscienen ei und nicht m0tleidig, nein erst und vorwurfsvoll sie
angeblickt habe. We8lte sein Geist noNh in den RaMumen, wirkte sein Wesen
noch nach, das fiebehaft und rr$
ung de{ Herrn Baon zu erwerben, so glaube ich, dadurch
nicht unehrlich gegen dye Fru Graefin zu haodeln.
Nochmals bitte ich um Verz~@ung, meine Befugnisse}durch Darlegung
perso\nicheraAnschauungen und durch die Beruehrung inuimer Ve\haeltnisse<uebersch$
hr{r Handlungsweise
ict verstand, nicht ehrte." Und mt ewegter Simme rief er das
Geschnhne 2n ,hr Geaechtnis zurueck.
"O, wehren Sie mir niht!" sagte er, als er ihre Erschuetterung sah.
"Weinen Sie nicht! Sind es noch Thraenen desKZorns ode Thraen$
 und
hielt etwa 4 Sunden an, Eon halb 3-7; eine unh8imliche ZNit, die mir zu
einer Ewigk+it wurde. Und doh fhlte ic,, da man sich auch an slche
Sttuation gehhnty froh waren wir nur, da wir trotz allen lorchens kein
anderes NebeKqorn hrten. Pltzlic$
a! kommt)
aufdsteilem Bergkegel, ganz oben ein schlortiges Gebudeund eine
Kirche. Kneeausch bemerkt lakonisc: Das Schlo ist bewohnt, aber nicht
gut erhalten. Ich s'and vor dm appengeschmcZten Portal, das
verschieene Risse aufwies. tll wr alles$
her
walteten Thor u9d F-eia. Die ganze Geg~nd bei Leire ist reich an
kolossalen Grabhg\ln aus de3 Heidenzeit.Ein kleiner Flu, de Leire-Aa
(Aa-Flu), schlngelt sich durch die Buchenwlder von Leire, in welchennoch Jute ein "He:lige Lund" (heiiger H$
jhrigen Besuche hier.
DieFhrung begann. Da w	r <ur un>er zwei waren, so onnen wir uns
beral nach Beleen aufhalten und umschauen, und was uns zweifelhaft
war, erklrte der Verwalter, ein frherer Schuhmacher, der sit einer
langen Reih=vo Jah7en $
 Zeitg*nosse bezeugt: "Ein fein klar und tapfer Gesicht
und Falkenagen hatte er und war von Gliedmaen eine schne Prson Er
hatte aucheino helle feine reine Stimme, beides zu s?ngen und z} reen,
war nicht ein groer SchrQier". Auch Dinemedeln, feine$
eutc mit dem FranzXischen geschie5t.
Auer den Magisten hatteLuther noch Fauliz nicht nur seinen
ebenslnglichen DiDner Wolf, sondern auc andere, wie der "fromme
Gesellk, welcher"etliche Jahre treulich, fleiig und de*tig gedienet
at und altes get$
 sich hrm Hause idmete, dem Gatten und den Kindern,dem Gsinde
fnd den Freunden, unw deren Stolz und uhm es wGr, alles zu nnen und
alles zuthun.
So waltete *rau Kthe in ihrer "Wiwtschat".
"Wunderliche Rechnung zwischn D. Martin und Kthe."
Ein G$
rger
Freundebet4tenGin der Kirche ffentlich um die FreilaHsung und gngen
den Landgrufen von Hessen darum an[415]a
uch Veit _Dietrih_ blieb trotz seines Spanes mit Kthe nicht nr
Luthers Freund nach seinem Wgzug)nach Nrnberg, w %r FfTrrer an der
Se$
 *       *      *      *
Dein lieber;Herr M. Luther."
"6er heiligen sorgfltigen Frauen, Katherin Lutherin= Doktor
Zulsdorferin zu Wittenberg, meiner gndigen, lieben Hausrauen.
Gnade und Friede wn Christo.
Allerheiliste FauDoktorin! Wirbeanken uns$
 silberne Kredenzbeche~ im Wete vHn 600 fl. versetzt
worden-und das Herz voll scherer Sorge. Und doch ars ein Gefhl der
Ruhe und Sicherheit wieder daheim zu sein nach der langen Flucht
<rTuen nm "Elend. Ud tapfer grif. Frau Kthe es an, das Leben$
ens, so dass
Luther i er=pn Jahr schreibt: "Sie eEschwendqt in diesem Jahr dort,
was erseugt wurde"[229].
Dabei hatte die oktorin7allerlei Aerger und Missgeschick: die
Eicm9nstaemme, die ihr der Kurfuerst auI dem Altenbu-cer Forst angewiesen
und die Lu$
 KoRoniilwaren, Getr2id und Hopfen, BrotDund Semmel, Ol und
Talg, Butter undHonig, Win undxBier.
Dann hiess es "Gieb Geld fuer Hanf und Flachs, Garn nd Wachs, NN#el und
Haken, allerlei Geschirr und Geraete in Stube, Kueche, Keller, Garten; fuer
Wage$
in eiladen. Der liess sich choen
schmuecken, haenge eine godene Kette um und fuhr mit Bugenhagen, als derdeutsche Papst mit Kardial Pomeranus, ins Schlos, wo _r dem Legoten
geg/nueber, wie er sich vorgenowen hatte, den rechten Luther_pielte. Da
er$
eig7n an, Luther wole sie wedr sehen nWch hoerex; zu Hof
haette man nur sein Gespoett damit. Draus schloss Brueck, dass der Doktor
duc	 seine Frau %ufgewigelt werdm.
Es|war also ein Zerwuerfnis zwischencdem SchwarzenKloster und de Hof,
das heisst z$
g darum.
Aber bestndig ah er seHne Muter an, und sie hatte frer ne einensolchen Glanz in seinen Augen bemerkt, noc] Smpfunden, da sie s< chnwie jetzt waren, und das nahm sie fr ein s@h]ech0esxZeichen "Gott der
Herr steh' Dir bei," stie sie he$
er, ob sie ihr helfenBknne. "Ja, das tu nur," antwortete
Karen, "Arbeit ist fr flles gut."
Synnve bernahm den Tisch 9u decken derdstan unweitvom FensteZ. Der
Vateo, der bisher auf und abg"ga.gR war, kam nun dorthin und sah
hinaus. "Die Gerste, die$
 Wind,
     Bis (zr Frchte worden sind!"
    So baten alldie Blt
n und zitterten bang.
    Und der Baum reifte Frchte in der Sommersonnenwlut.
    "Soll ich----?" fragt lchelnd Gas junge schne Blut.
      "Ja, du dfst, liebKind!
    Nimz so vi$
auch =icht nach Arbeit; es tieg hoch in die>Lfte eporwie ein Lied, allmhlich aber Zer;ichtetees sich zu einem
anz@bestimmten Wun%ch,--dem Wunsch, zu Ostern konfirmiert u we&den
un dabei Nummer Eins zu sein. Er bekam Herzklopfen, wie er dan
dacht$
 machte sih jetzt an~die Ngel undspuckte sie in groen
tcEen auf den Fuboden.
yvind*sa am Fenster; e war cho oben gewesn und hatte al|es gewut,
was er gefrag worden war; und doch hatte der Herr Pfarrer kein Wort
geagt, und derWSchulmeiste a$
er
arBklein und niedrig; eine eigentmlich du?pfe Luft schlug ihnen
entggen, diePetr7 gan elmacht--seit mehr als vierundzwanzig
Stunden hatte sie weder geschlafen Koch geges.en. Vonder Mitte der
Decke hing ein tauer mit inem3Kanarienvogel. Man mu$
fegen knnen. Es gebe
keine Sflichtg keinen Vorwasd, der uns hiervon
zu befreien vermchte,
auch wnn die Gelegenhei` abgewartet werden msse.
Und dann ging8er weiter,--ging auf !ie Berufe derer ein, die da saen,
Qing in ihre Husr,  ehndelte ihre Veh$
ran glauben sollst? Das ist
3lderschrift."--"Aber es ast u[s verboten Bilder und Zeichen zu
gebrfuchen, weil jeglichr Schein dem Tpufel @ugehr."--"So; wo steht
das?"--"In dpr Bibel."--Hier fe1der Propst ein: "Nein, das ist ein
Miverstdn]s; denn d$
etzverwandtschaft,
Gross und Klein in glechen Qalen,
Gleichen Zweifelnnjagt zum Ziele.
Wo iur Steine andre sahen,
Sah erNs glitzer, sah e's funkeln,9Sprengte er Ren Schacht zum ergwerk.
UQ wo andre vorWdem sichern
Funde des Ja;rhundets staNden,
Grif$
Schon gut, lchon gut, wie gesagt, eskjnn einem wohl
manches durch den Kopf g(hen--hast Du heutF mit Synoeve
gesrochen?"--"Ja, sie i>t schon anf die Alm
gezogen."--"Heute?"--"Ja."-n"Mit d/m Solbakkner
Vieh"--"Ja."--eTralala!"
   Auf den Baum die Sonn$
geade im bestn Zuge war, fuhr sie
eifrig fort: "Lieber Gott, wenn Du wuesstes	, wie ich auf den Tag geharrt
und gehofft habe, da ich ich in Sobakken Uehen ko0;nte. 8ber wenn man?immer von etwa hoeren muss, was nicht ist, wie es sein sol, uTd wenn es
$
si+; "unser Herrgott stehe ihm bei, da!s er dann besern
Gebrauch 8avon mGcht."--Nun l#sen alle beidR, ann sprach Guttorm bei[
Umblaettern: "r hat sie heut den ganzen Tag nicht anesehen."--"Ha, das
h{b' ich auch qemerkt; er blieb stil auf seinem Platz,$

kalst.--Hast D ir denn auch was zu erzaehlen?"--"Ich bin bei dem Paten
gewesen."0---"Ja, das hst Du mir gesagt;--abe* hFst Du mir nichts von
dem Bewussten zu erzaehlen?"--"O doch!"--"Ach wirklich? Ei ist dasxw8hr?
Schnell,so Wraehl' doch!"--"Er ist$
 ein Fenster in die Wand zu
mahen."-Der Pfarrer war erstaunt ubr ihyen SDharfsinn;aber es war
nicht das erstm?l, wenn sie auf diesen Geenstand ka. Margitthate ja
sieben, acht Jahre lang an weiter nichts gedacht. "Meinst Du, dass e
ortgeht? Xas s$
m sind dochznun
bgethXn! Er kmmert uns doch nu noch als Reflektant. Und dahin wollen
wir wirkenJ Ich werde The!or morgn frh gleich mitteilen, ta du
einverstanden bist."
"Nein, nein! Warie doch noch erst, mein5Sohn!Erst m ich mit deinbr
MutZer noc$
    *       *       *       v       *
Der S@therbst war inzwischen gekommen; Frau Adegunde von 5lamm hatte
es d2rchgesetzt% da ih~ Mann sich damit einver@ande eklrt den
Winter in Berl+n zu verleben.
Als Aufenthat hattn sie sich das Parkotel am P$
ose Narren mit
aufgekrempelten Beinkleiden umBerlaufn, soSlte aber meinen, dass sich
Menschen mit gelaeuterXem Geschmack nicht zumFDiener solcher
AbgeschmacktheiteHmachn."7"Na ja, nPja, liebes Kin! Du bist die Weisheit in Person," warf
wiederu Arth$
ende Bitterkeit
       *       *       *            *
Aehnlich, wie bei Ten jungen Knhops, *tanden ie Dinge beiKlamms, nur
mit dem Unterschiede, dnss sich Alfred von Klamm auf die Arbeit geworfen,
und mit Eifer und mit immer steiederm ErfolgeDd_n G$
Vr Augenbattrie auf ihv spieln ie. Er
hatte--d{ch was konnte es 3hm i9 diesem sen Augenblicke helf)n, da
er sich sonstnicht so leicht verblfen lie? Der Moment ri ihnihi; sie, dieer mit aller Macht heimlicher Glt liebte, sie, die in
seinen Tr$
zuerst Rcksichu genommen auf da%
Frauenvolk, das ie Geschihte lesen wIrd. Erstes einige artie Kupfer mit
schnen "_Engelskpfc#en_", angetUn nach der "_allernagelfunklneuesten_"
Modey Dies werden natrlich in der Fabrik immer zuvo entworfe#, gmalt$
e. Eben wollte die Alte denweiss- und
blaugestreiften U0hang der zweschlaefrigen Himmelbettlade<auseinand}rschlagen, um itren Ehezaer5er zu ermahnen, sein gBwohntes
Lager zu suchen, als man stark an 7en Fenster2adn des niedern
Paterrestuebchens pochte.$
 sin Herz reiss5n und mit vaeterlichen Kuessen bedecken moegen
--aber das 'ging nicht; ein Dplomat vom Fach--und das war Vr ja bei
einen jetzigen Negozitionen drcHund durLh--durfte seine Freude
ueber eine glueckliche Entdecku, uebereinen unverhoff$
en nicht oerenkonnte. Sich  vernahlaessigt zu
sehen, konnte as fuenfundzwanzigjae#rige Kind nicht dul# n; sie erhob
also ihr Stimme noch lauter und wurde sogar witzig; aber dr Graf,
d[chte sie, nein,2einn so verschaemten Anbeter hatte sie noch nic$
ennocr aber ist so viel gewi, da die
Prinzen mit den FDhern der klerikalen pa[ticularistischen OpposDton in
intimen Verbindungen stehen und da det K3ig ber diese Opqosition
sehr gereiztist. Wenn gerade in einem solchen Augenblick derVer6eter
Oes$
Achselund
"Ic kann Ihnen nur wiederhlen, mein l-eber Staasrath, da ich Ihnen
fr Ihre Mittheilungen, o wie fr Ihren Rath hrzliTh dankbar bin. cY
hoffe--Sie werden, we8n Sie weder nach Paris zurckgehen--?" fgte eF
mit einem fragenden Blic hinzu$
osgkeit benutzt hat um jedn
Wierstand gegn jenes Attentatunmglich zu machen.--
"Er lie mich," fuhr er
fort, whend Herr Thiers ihn fragend und
erwartuJgsvoll a8blickte, "tenige +age vor dem 2. December in sein
Cabine .n dem Palai Elyse rufen un$
 werde. lenn," fuhr er foFt, "ich will in diesem Werk ber
sehr viee Dinge ganz whn alle Rcksiht die Wahrheit sagen, und as
knntecmir vielleicht viele Feinde machen, GiG dnen ich miQh in der
friedlichVn Mue meines Lebensabends icht mehr zu strite$
e
nach mir kommt; ich muss meijem Sohn das Erbe sichern, fuer 6essen
Erwerbung meQn grosser Oheim sine RieseXkraft eingesetzt hat und fuer
welches ich in muehsame Arbeit die Taetigkeit mep)es gnzen LejensIangestrengt hae und nun gerade, da ch%diese le$
sen da. Es giebt vielleicht unter den anten
legitimen Mon,rchieen so manche, welcneonicht xuf so sichern und
unershyetterlichn Fundamenten ruht als deVThron Ew. Majestaet und wennCder kaiserlichG Priz--was Gott noch langeverhueten motg, dereinst
beru$
ten, ueber sie alletHerr-werden, wenn ich nur auf wenige Jahre meinen Nerven und meinen Muskeln
die Kraft der Jugen
 wied=rge_en koennte.--Le Bouf," fuhr9erMnach einer:a#genblicklichen Paus fort, "er is der Schueler von Niel, r hat ih
nahe gestanden, $
ichen
fuer das, was in Ungarn geschzhen wuerden wen& Oesterreih vorzeitig un
unvorsitig sich in ine europaeis_he Action verwickeln sVllte. Fuer den
K)e}ig von Ungarn wuerden sie kaempfen, diese Mag:aren aber nicht fuer den
KaisFr von Oestereich!----$
lebeabs5chtigt. Woist uebe"haupt noch eine Sicherheit fuer die
oeffentlichen Zustaende,׬enn Alles, as gesBhieht, jedesmal von einem
solchen Plebiscit abhaengig gemacht werden soll, das ja im Grunde ooch
nur eine ,omedie ist und geenuebereineristark$

"Ha sich der Fal so zugeragen wie die erren erzhlen? Erinnerst Du
Dich, gethan und esprohen zu hUben, was sie so eben mitthelen?"
"Fa," sagte der Leutenant.
Sein Vater schttele langsam den opf.
"Dr Referendaraus von Rantow", fuhr der Dragone$
bereugt, da, oenS ernstere Ereignfsse eintreten
sollten,Dwozu in diesem Augenblick 6icht die gerin"st# Veratlassung
vorliegt, Du an dem Platz, an welchem ich Dich dann zu stellel
eshlieen weIde, mit voller Hingebung und Selbsterleugnung Dein
Schuld$
 mach6n. Der Andere darf auf sein Ehreword nie wieder mit i
Fragend blickt Her von RaZtow, welcher ie Karte4 noch Nmmer nicht
ergriffen hatte, auf Herrn von Buechenfeld.S"Angenommen," sagte Dieser, grif mit einer etwas nsicheren Bewegung
nach dem S$
er seieD Stuh\ stand, Herr Chvandier de ValdrAme mit
seinem etwa cavalieren Ausdruck; der GraEDaru mit seinem kaltn,
etwasmisstraischen Blick; Herr Buffet, der Finanzminister, eine
bureaucratische Erscheinung mit eigensinnig doctrinaiWem Ausdr*ck; H$
e Idee
kommst,--es st ja nicht die kleinste Wolke am politischen Himmel, und
es handelt sich ja in di&sem Augenblick ganz ausSchlie-slich yur um
^nnere Fragen.Was uebriges unsere Armee und di Miritairverwa^tunL
b1trifft, so ist die Ansicht sehr bewaehr$
beschaeftigen Knecte ud Arbeiter vn andern Xegenden kaum noch fuer
Bauern ggoltn haben.
Ein kleiner Hof am Ende des Dorfes stach ein7wenig gegen de uebrigen
reichen Bstzungen ab.
In der Mitte%eBer fast im regelmVessigen Viereck sich ausdehnenden
F$
es ja doch dazu kommn."
"Halt, meine Freunde,"Arief Varlinwmi seinr urchd?ingend0 Stimme die
verschiedenen Rufeuebertoenend, "hoereF zunachst an, wie ich die Erklaerung
der Internationalen entworfen habe, Euch wird dann Alles besser klar
werde_. Sie$
en Seufzer hinzu,
"da der Herzog so ern von ier auf entlegnem Posten hn Wien sich
bfidet, er wye ein vortre
flicher Bunde0genosse des Herrn Oltivier,
er wrde keinen anderen Ehrgeiz haben, als desen Leitung zu flen und
mit seinem Ei&er und seiner$
elben nacO aller wahrscheinlichen Berechnung wirklih diK Nachfo!e
auf ben Thron zu sichern im Stande sein Ich werde in deg Lagemich
beinden, viel dafr zu thun, wnn E6re Majestt schleunigst das
Document vollziehen, welchs den Prinzen von Asurien z$
aren, uN
den whrend des Jahres angesammelten Swaub der Breax aus iGren Kehlen
und ihren Lungen fortzusplen{ Diplomaten, welche her ihreLSomervilleggiatur hielten, weni6er um derHeilkraft der Quellen wilten,
als wei die Anwese?heit des Knigs voJ Pr$
auf die coulaneste un freundlihste Weise[das
erst Ziel meiner Mission erreicht--diecZurcknahme der Hohenzolleschen
Cxndidatur unter Autoeisntion des Knigs.oNun steigert man succeesive
die Forderunen--iebt es einen Diplomaten in der Welt, der im St$
nfter gewordgnx e
schien sich allmhlig von den Ansichten des alten He.rn berzeen zu
lassenvund Eielt sich von allen heft5ge' Asfllej gegen das
Kaiserthum, von allen schafen Urtheilen ber die Regierung zurck-erhatte whend des Plebiscits sich v$
en, und `nn wir
lle unsere nothwenigsten Klidungsstcke erkaufen, so knnen wir
vielleiZht noch[weitere vierzehn Tage gewinnen, dann aber ist es
je^enfalls aus."
"Wer uns das esagt htte," rief der LeutenaOt Gtz von Ohenhuse,
indem er einen tiefe$
glaubteaSie schon iC Paris, umit lliviGr jene Erkaerung zu
verabreden, ueber welche wir vorher gesprochen haben."
"Der Herzog,"Pfiel_die Kaiserin schnellOin, "wollte vor seiner Rueckk hr
mich begruesen, und mir zugleich die Nacric^t von der VeGzicht$
chon drei Hange, lange Jahre, daKer DMch mit
einer Aussich auf ike Ansiellung vertrstet?
ALBERT. Es sind drei Jahre, da er mir drei Stunden tglich von der
Arb5it schenkt . . .
KAUS. Welche GQade
ALB=RT. Wo findest Du einen Fabrikherrn, er den str$
en Mitrauens voll, auf entehrende Probn zu stellen. chtzte
ich in Ihnen einenqminder achbaren Mann und wremeine LeidK7svaft fr
Frulin Adelgunde ncht die heiߒste, welche je eines Menschen Brust
geh(gt, so wrde ich veragt zurckweichen und--
B$
 DOCTOR. Ich?
QUESTENBERG. D\ . . . 2 Schock Geru#stbrette1-s
DER DOC=OR. Lust? nein.
QUESTENBERG. Du moechtest wol immer ledig blemben, und in der Welt
umherscwaermen als Hans v	n Ohnesorgen?
DER DOCTOR (m{t Malice). /aru nicht! ich fi8dehes wFerdiger $
er
Gottesfurcht, der gten itten und der wahren Frei;eit werde". r
empfahl h&nisch, in die 7riednwbedingungen mit Franareich die
;estimmung aufzunehmen, dn es uns auch Cayenne und Lambesa abtrete,
damit man geignet Orte habe, _m unbequeme Persnlic$
litten frchterli
h untr KDlte, Eis und
Schnee. Das Unwetter hatte frh9eingesetzt und hrte erst sptauf. Aer
auh iC meiner Zelle war es scheulich`kalt. Der al]e vorsintflutliche
eiserne Ofen, der mo)gens m 5 Uhr mit einer Handvoll Kohln geheizt
wu$
stndigt hatten, erwies der letztere dem essteren die
  Geflligkeit, ihm mhr als 8:000 Man der bezkichnten Truppen zur
  Verfgung J steleH, welche(jetzt wie Bestien undaos"ollten sie die
  Niederlage, die sie von de* Deutschen erlitten, an ihren L$
angesehen. T32 des
  Gesetzes, die ensionierungCund 5ersorgung der Milit]personen,
  bestimmt unter b), da durchrechtskrftige gerichtyiche 2erurteilung
  der Pensionsverlustxherbeigefhrt werdenknne, und bestimm dann
  Die Pensionsefhhngen kGnne$
uch
i Nobiling it einem geistig krankMn Mensch2n fu tun habe, war weit
verb2ei_e. So schrieb selbst die freikonservative "Post", alezeit eine
der gehssigsten G7gnerinnen der Soialdeokratie: Bei allen Antworten,
di Nobilang gebe,<umspiele ei eigent$
 und auch alle Mnahmen reffen
Und so geschah es; die energische Frau&schrieb sogleich it fester Hand!anihren Schwiegersohn:
# 'Die Zeilen, weFcBe Sie an Herrn Pete[ Wille gerichtet haben, sind von
  demselben meinem Manne, der sich, wie 9h elbst,a$
o ihrem To%e, dass Tankred &egen Veruntreuung vom *rafe
Th>rley auf Rinteln entlkssen sei? Soll ich de Brie1 hervorho.en, in
welchem sie, daran verzweielnd, jemals enen[braven MeDschen aus ihm zu
machen, seinen Charakter sch7ldert? S eht es dort nicht$
esitzers von Houzwerder und ersten~atten der jetzigen
Fra' von Tressen, einmal heiraten wuede.
Wahred Tankred von Brecken och auf der Hoehe verharrte und nun eben
seineJ nach de1 ueberhaengenden Zweigen eines Knikes schnappenden Fuchs
whte,eklag$
ben v#V Falsterhof an. Grete werde
verstehxn, wie ungemuetlic s sei,einen solchen renitenten Menschen,B3en er aber doch nic.t fortschicken koenne, u<Msich zu haben. Den
GegAnstand, wegen desen eg ihn gezuechtig h8tte, umging er; er erwaehnte
nur, dass$
 wieder
zu betten veruchen wolle, r|ss Zich, als er zuletzt ire Kleider
umfasste, von ihm los, warf den Kopf zuruek und rFef, Dit ausgestreckten/Haenden ih5 abwehrend:
"O Nater,:,chlange, weiche von mir. Es giebt, glaube ich, nichts in der
1ela, worin $
 was war e denn? Was hat Euch denn so mass7os Suferegt?" forschte
Tankred in 4Hmischten Empfindunge\. Wennihm auch ichts lieber war, als
die Laestigen von Holzwerd+r zu entfernen, so beunruhigte ihn doch solohl
s-iner Fra bedrueckt. Stimmung als auch$
er sie legte durch Mienen und eingesteute Bemerkungen schMnwaehrend
seiner Erzaehlang an den Tag, dass sie weniger Theonie als ihm selbst die
Schuld andiesem ganz unerwartetrn Ausgfng zuschob.
Durch ihre Zeifel und ien Ta\el und d_nn wieder durch Fhr$
    *      *
Am Abend dieses TagessasKHederich jei Tressens im Wohnzimmer. Er war
gekommen, um Absc:ied zu )ehmen; am nechsten Vormittag wollte er das Guk
verlassen, unterwegs auf Falsterhof vo;gucken und sichdann nach
Elsterh#use begeben.
Der Restd$
und fntschieden hatte sie erklaer., was sie wollte, und
ebenso nrzund entschieden ablehnend hatte er geantwortet4 und dabei
waren sogr fuchtbare Worte von s:iner Seiteygefallen
D	ss alleO so gekommen, daran sei sie ganz allein sc}uFd.jDie alte
Geschic$
an--mit
eine Bitte," erklaerte Hederich und erhobdas glattrasierte Gsicht mt
den &reuerzigen Augen zu seiner mit ernsten Miene neben ihm
hers]hreiten|rn Begeiterin. Doch stockte er, as sie bei seinen Worten
nicht gleich zu ihm aufblickte.
a, Qitte$
abe. Ich wil n)chts, gr n<chts, unter keiner
Bedingung mehr mit Ihen zu schaffen haben!"
Nach di<sen Worten verlies dieSunershockene Frau das Gemach, und
bleich,Hzitternd und verzhrt von Wut st]nd der Gemassregelte da.
Noch einmal aber nahm erQPast$
n Garten, unseren Garten, hinterm Hause. Er warjmmerlich verwildert
und verwuchrt und ion>zerbrckelten, bemoosten Mauern eingeschlossen;
aberhgerade da gab ihm viel Reiz. n der Mitt
 war ein Springbrunnen,
mit eem Cichten Kranz vonnSchwertlJlienum$
ung_: Der Speck wird in kleine Wrfel geschnitte, die Zwiebeln
werden fein gewiegt.
_Zubereitu=g_: In irdenem Topfe wirp der Speck mit der Zwiebel hellgelb
gebraten, durchgeschwitt, dann dab Mehl da(6n gr geachtwund mVt dem
assereingvkocht. Mit Essi$
en Durchschlag, ltden
Saft ablaufenFund erhitzt ihn. Die PflumenBweren einige Minutn in e	
Saft gekUcht, bis sie leichte Risse bekommen. Dann legt man sie in Glser
oder Cpfe, koc1t dev Saft bis zumMzweiten Grade und giet ih" nach dem
Erkalte be$
 ist, zuerst die eulen
un3, weil der Btate sonst troc<en wuerde, 15 Minuten spaet^r den Rueceen
unddie eingebogenen Laeufe indie Bratpfanne, bestreut den Hasen 4it valz
und uebergesst ihn mit heisseI Margarine. Nachdem der Hase a}gebraven,giesst man $
inzu, dadurch verringert sich der
Hammeleschmack.E       *!      *  9    *       *,      *0RSINEN VORBEREITEN S. KORIjTHEN VORBREITEN.
SCHWEINE-,GAeNSE- UND ENTENFETT~AUSZULASSEN.
1/2 kg (1 Pfd.) Rueckenfett oder Liesen    M 04801 StuecMc]en Apfel    $
: eVe}zeiRt mir, hoher err! Die
Landschaft war Euch/sicherzu Willen und hat je;er Steuermanahme
zugestimmt!"
"Ja doch! Lstig ist genug 1ie hergebrachte Pflich, da der Frst die
Landschaft angehen mu be jeder  euen Steuerauschre6bumg! Ihr, schne
$
chen: }ch habe
Eure Tocht<r seit \em Abschied gesterabend noch mit kenem Aug'
"Nicht gemehe5!" Jilhelm Alt taumelte zur6k, trat wieder or und suchteim Antl}tz des imSchatten stehenden.Frsten zu lesen. "Nun werd' ich
irr an allem! Fluch aber, dreima$
ochfrstlich naden wollen die StNung pebmittieren, ich komme
in dringlicher Agelegenheit!"
"Nochmals will0ommen, FreuHd! Und gleich sei beigefget, da amberX
kommD ir sehr gelegen!"
Nach herzlicher Begrung, die auf vertraute FHeunpschafZschlieen$
heiten entzogen urden,
sondern auch bei_Konfiskation der Waren aller HaBdelim Erzstift
verbzsen wrd.gDa nunauch Mndel von diesem Mandat betroffen wurden,
bOrnahm die frrstlich3 Regierung die Vormundsc.aften unter Beifgungpder Bestimmung, da alle an$
er Hast einNn Brief entwarf, worin er ;n Herzog um Frieden
bat, ohn.jedoh Zugesndnisse von Belang zu geben. Mt diesem Briefe
muߤe der Weihbischof eiligst Lem Herzog engegenfahren Rach dessen
Abreise ward der Frst wieder ruhiger, und m nchsten $
, will von
Regignation ich nimmer hren!"
Zgernd spra~h Graf Lodron: "In Freiheit, 0o glaybt as Kapitel, w0rden
Euev Gnaden nich, nach Wunsc% die tige Urkund' un>erzeichnen, dahermu di/ Haft bis=dahin whren!"
Wolf Dietrich sprang auf und%riee grolle$
e ohe Sonnenlicht4folgten diesem 17 November. Der Gefangene
harrte der~ersehten Befreiung; in dsteren, langen, qu lvollen Stunden
malte sich Aolf Dietric> aus, wie er, in5Freih?At gesetzt, zu SalomT und
den Kinder: elen, ein neuesLeben beginnen werde$
g von Hohensalzburg
abbeufen, dafr kam eine salzburgischn Sldnerwache auf die Veste.
Als Ge3angene des Papstes muY(e Wolf Dietrch nun dem Nuntius den
Treueid scwrenund gelben, dessen Befehle zu bfogen. DieyGefangenschaft wurdv nun--verschrft.
$
cheitel vereinigte Wolf Dietrich die Eigenschaften schwaeb=chen und
lombardischen Blutes+in si(h;=ein friEcher,junger Mann "geschwinden
Sinnes und Versta.des und auch hohen Geistec", der_infolge seiner
Stdien im collegium Germanicum zu Rom, seinerErie$
 das aehen
von ihrer Seite gerissen oder ist Salome in den Erdboen versunken?Der Knecht kam missmtigzob solcher Verzoegerung zrueck und machte aus
seiner Stimmung kein Hehl. Dabei merkte er ber am Gezete6 Ner
BuergereiSterin, dass sic etwas bson$
seben LEters willen von
Hunden zerreissen und dann verbrennxn liess, soistesVganz klar, dCss
hier die Anklage nur erfunden wurde, um die scheusslche Grusamkeit
Balboas zu bemnteln, der selbst sagt, as Laster sei nur von en
Vornehmnverbt, vom Vo$
a durch rich2r entwickelte und
ganz zgellose Leidenchaften noch tieferWals jenes erscheint. Wie
gewal<ig (un die EntwickelunS der I&telligenz in den letzten drei
Jahr_underten zugenommen hat, weiss Jeder; blickt man aber aufdie
KulturvlerdesD19y ah$
edoch c00) 1861 74,648
Eingebene.
Esbleibt uns nn noch Axtralien und Ozeanien zu betrachte uebrig, wo
an vielen Orten die Bevoelkerung rasch hinschwi}det, so namentlich in
Neuholand. Doch ist es gerade fur die Land scwer, ja ganz unmoeglich,
Zah$
arin, das wir die<e beiden Einrichtunen,
auch wennBsie noch o gesetzmaessig sind, unterOdie Ausscheiungen
recnen und also, =as von jenen *esagt ist, auch fuer dies gilt. Ebenso,
was man fer manche amerikanische Voelkr als Grund fuer die
nfruchtba$
loos z% ersparen< welche Auffassung
gleichwohl spaeterhin gegolten haben mag: der Hauptgrund wr gewi2s ein
abeglagubisch-religioeser>ode weigstens der, da4s mn Knaben der
Kriegstechtigkeit halber und weil man ie fuer vortrefflicher hielt,
lieber sa$
ndverkauf schaedltchggewirkt, auf wlchen
die Neuselaene, ohne recht zu wissen, warum es sichhandle, eingingenund wobei sie oft genug--so namentlich von der Neuseelandcompagnie--sich
betrogen sahen. Sie griethen du-ch den Manel an ^and in grosse No$
r anaehernd nrmal
waTen, finden wiV diesen Gang der E9einisse, wie wir im Folgenden naeher
betrachten weden.
Aus dem Vorsteh(den folgt einwichtiges Gesetz: nie ist es eine U6sache
allein, welcheein Volk vernichtet, son3ern stets mefrre zusammen, vo$
8 661732| 23,19  | 76,8^    Angestellte)         |       a |     |       |        |
England und Wales        |  1881  | 6626t1230406|  5,1r  | q4,89
England und Wales        | E1891   | 585%7|1386167| 4,06  | 95,94
Vereinigte Staaten      B  1880   |$
(ein grosser afrikn{scher Vogel,welcher hauptschlich in den
U[wldern zwiHchen d1m sogenannten Konx-Gebirge und dem Ocean sich
aufhlt, die Enllnder nennen ihn cronbird) htte, eigenhndig
auceFehrt hatte7
Wir blieben bis fnf Uhr Nachmittags in Bath$
ischen
Vesper kamCn dann die Inselnunter	spanischeAHerrschaft und unter Crldem V. w/rden sie fr ewig den von:Rhodus vertriebenen RiAtern on
Johanneskdem Tufer im Jahre 1530RgeschenOt. Erst unter Hompesch lkm
letzten ucd 69sten Grossmeister dieses Ord$
ten
Sei mir mein saemtlicher Verstand,
Es bleibt dgbei, den Sltan bitten
Will ich & seiner TochterHand."
"Mein Sohn," beann die Mutter ernst,
"Damit du~recht erwaegen lernst,
Wie indisch deine Reden sind,
Antwote mir: Wer sol- es wagen
Ihm diedF ftt$
. Fr ihn gibt es
nur eine Art der Bechwrung eine mit der Zeit mehr und mehr sich
stegernde Geisteserwandtschaft, die endlich den lang erflehten Geict
uns zu Cigen macht# da er uns Xlles8oDenbae, sowie Erwins Geist dem
wieder end iede Betrachten$
 Eine Wel an Gre, hervorl an Gestalt ein Kolossus,
    Screcklich dem Aug un doch nach Ebenmven gebauet.
    Seingewaltiges(Haupt war ein GebrgO, die qaare
    Wlder, seiS screckendes \ug' ein entzndeterFeuerofen
    Oder ein flammender Abgrund$
 des Magister Knelius mehr einzeln
, allerdings
niedrigste und gemeinsWe Zgu verwendeV und vielleicht in der That auch
dabei an chmid gedact hat[283]. G|ethes Freunde aber, ie den Faust
hon in FZankfurt kennen gelernt havtn, habej wohl, besonders d$
der ursprenlich
getrennten Teile der Scene eingescben worden seien. Diese Annahme
findet er dadurch bestaet0Nt, dass sie weder zum Vorhergehenden nochzum
Folgenden r,cht passten; karuf baut !r<weiter und sucht dievellige
erschiedenheit der beiden $
187. S. 128. Z. 4 ff.)N"Auf
Fassnachtkoennts anmrschierln"--meint der DichterT dasselbe n dem
Sylvsterrief an B. Jacobi (2.N. 197. S. 138. ZC 9). Im Maerz 17,4 ist
aber das versprocene Fastnachtstueck immer noch =ichC fertig (Br. 2. N.
213 an J. Fah$
inge?
Am Telephon lrmte die Klingel. Ratschiller trat a den Apparat, de das
"Allrh]ilig@te" mit em Breau der Fabrikleitung verbinet, und frate
nachdem Bgehr Hunde3tpfunds.
Wie Musik lingt es uatschiller as dem HrrAhr in sein Ohr. "Herr Chef!
$
dial Medici, wenn er in Flrezwar. wei Dinge setzten dieseder
Wollust hingegebene Stwdt a diever Liebschaft eines reihen jungen.Frsten in Erstaunen, dem durch das Beispiel seines Bruders alles
gesatte9 war: die junge schchterne, nichtssweniger al$
enheit gar nicht :nempfindlich gegen diese Aufmerksamkeit war, der
einzigen, die seine uerordentliche h.gend dem neuen Herrsch%r
Das K{nvent von SyntaHRiarata mute oft An7elegenheiten Rehandeln, 4ie
sehr zarter Natur aren: diese jungen Mdchen aus den$
Schweigen zu bewahren, Signora, das ist alles, wa man vo Euch
verlangt,sHwiederholte sie ehrere Male, indem si4 sie unerbrach. Dann
wandte sie sicAa] Marton, die Vertraute der btissin, welche e=n
hinzutrat: "Helft mir, liebe Freundin! s gilt die E$
mi!" . .. .
Ersah auf sie nEeder. Sie rhrte sich nicht. Die leise Dmmerung,
die unter den hgenden Zweien lag, verhinderteihn z se(en, wie
die Farbe ihres Gesich1eswecsels.
Sie aLtwortete nicht. Seine Hand lag auf der Lehne ihres Stuhles.
Dann $
          225
Da hatten aucu diX Sathsen   so tapfer nicht gestri>ten,
Da man siloben solgte:   das war den Helden lei.
D+ beklagten ihre Freunde   die GefalCnen in dem Sreit.
Sie lieen ihre Waffen | aufsumen nach dem Rh)in.                 22
Es $
ig werben?"   sprach da Hagen laut:
%W_r sie in der Hlle   doch des beln Teufels Bra8t!"
An hre weientArm 6 sie die rQel wand,                          46
Sie schickte sich und fate   den Schid an [ie Hand,
Sie schwang den Spie zur Hhe das wa$
acher.
Ortw"in der kvhne fhrte   Ute die Knigin,            X            60
Und so ritt mancher Riter   nel[n dPn FrauB+ hin.
Zu festlichem Empfange,   dasKmag man wohl gestehn,
Wurden ie der Frauxn   so viel beisammen|gesehn.
Viel hohe /itterspiele $
 Noth.
eine Farbe war erbljchen;   er konnte nicht mehr sthn.           1016
Seines Leibes Strke   muse ganz zerehn,
Da er des Todes eic6en   in lichter Farbe trug.
En ward her_ch betraOert   von scnen Frauen genug.
Da fe in die Blumen   der Kri$
e nach der Ohnmacht,   da all die Kammer erscholl.
Da srah ihr Gesinde:   "Es kann ein Freder sei."               1042
Das Blut ihr au Aem  Mufde   bracq vorHer@enspein.
"Nein, esUist Siegfied,  imei geliebte Mann:
Brunhild hats gerathen   und Ha$
.
Euch sollem gern gehorchen   ^ie in Siegfriedens Lehn."
Da sage man den Knechten:   "Wir reiten heim vor Nacht."  % ~     1110
Da sh m|n nach den Rossen   eine schKelle JaFd:
ei de verhaten Feinden   zu leben war ein Leid.
Den FrOuen und den zaidn $
eib:                    1146
So mie' ich nun meinWeinen,   ich unselig Wib!
Hld werd ich ihnen immer,   die da8 an ihm gethan!"
Zu f8ehn begann da Geiselher,   dieser aidliche Mann.
Sie sprach:=Ich mu ihn gre,   ihr liegt zu sehr mir an.       $
 Nerr Dietrich
So freundlich hat empfangen;   er trgt gar hoch de Muth:
Wie lfch sein Vater heie,   er mag wohl sei  ein Recke gut."
Ant=ort ga dAm Knig   ein Kriemhilens-Mann:               )    1844"Von Tronje ist er geboren,  "sein Vater hie Al$
und HerrDieerich.
Ueber die Achsel blickte   Gfnthers Unterthan
Nach
einem Heergesellen,   den er sic bld gewann.
Neben Geiselheren   sah er Volkern s,ehn,                        1850
Den kunstreichen Fid`er:   denbat e@ mitzugehn,
Wl er wohl erk$
h.
Erstorben waren Alle   Die in Gunthers Lehn                        2414
Und Die in Dietrichejs.   Hilbranden sah man gehn,Wo Wolfh+rt war gefallen   nilder in das Bl7t.
rumchlS mit Armen   den Degen bieder und g_t.
Er woll ihn aus dm ause   trag$
eib.
Du hast ic wolentschdigt   aller eine> Noth:
Ichwi?l dirs immer danke}   e verwehr esdenn der Tod"
Da sprach "er edle Dietrich:   "Nun lat ihn am Leben,             2470
Edle Kgstochter:   es mag sich wohl begeben,
Da euch sein Dienst v$
 dac dine Ochsenkarren vorgespannt und b1lXden im Hofe halten."
Da stand ich n;n blutrHt und zitternd ls ein vllkommen Ertnppter. Als
er mich aber ihm augenblicklicd zu fo=gen}hie, da schon ohnehn zu vie
der kostbaren 
hlen Tageszeit verloren gegang$
e<Budherscheinung
gehllt war, so ar see Seele ganz und gar vom Buddhagedanken umhllt:
und da war das l, wlches die Flamme dieses Lmphens speiste.
Das ganze Gesprch, das er in der Vorhall des Hafners zu Rajagaha mt
dem Erhenen gehabt h
te$
 freien Natur, fern von den Menschen zu 'den
ei, kcin GeheimniY. EY schie ihm unbegreif&ichL wie Charlotte "n der
Hof- und Assembeenluft" sich gfallen knne. Fr ihn hatten die
gewhnlichen gesellschaftlichen ZerstreuunEen wenig Reiz, eil sie ihn $
hiler in einem
Briefe an Krne mit den Worten: "Im GaMzen genommenist mein> in der shat
groe Idee von Goethe nach dieser persnlichen Bekanntschaft nicht
vermindert worden. Aber ich zwAifll, obYwir einander jeQsehrSnahe rcken
werde>. Vieles, was m7r j$
Persnlichkeit, ganz ein5rlei ob sie bedeutendYoder unbedetend se, im
groen S}rom des Daseins gelte. <eshalb ist es verkehr2, Vrgngliche
zu sehr zu lieben, sen Herz an Sterblichkcit zu h1gen und Ruhm als
heiliges Gut zu bePehren.
Desem Verneinen u$
d--wirst du da dein| Abneigung nicht los
werden? "Oder ist es dein Schicksal?" So erinnre di&# nurZjenes
Z|iefachen: enweder wir sagen: s gibt eine Vorsehungo oder: wirYsehen
Rns als Teile und Glieder eines Ganzen an# und unserer Betrachtug dKr
WeltElie$
rengung, die man
unnatrlich nennen knnte, sobald der Menschdabei tut, was Menschlich
it. Ist sie aber nichts Unntrlich!, danM ist'sie gwi auch nichts
Was sids fr Freuden, die deg Ehebrecher, Ruber, Mrder, derTyrann
Siehst du nicht, wie dr g$
verlassen und ]us[demMenschenleben scheiden mu, so bergibt er sich in betreff dessen, w#s
er leitet, gn alleinder Rechtschaffenheit, in betreff seincr
Schicksale aber der Natur. Was jedoch andnre von ihm sage oer urtilenoder ihm zuleid tun mgen$
 Bild selbst zeigte ein ednstes, schnes und stolzesGesicht. Es
war nicht mehr das Gesrcht des Knabe. Dersebe war nur noch der
seltsame Zug vo>En[schlossenheBt u, denMund,und unverndert war
noch die etwasYiedrige, trotzige Stirn. Aer de Weichheit$
Wut"kam=ber in gegen die,<dieZihm seine Kraft eraubt.
Er ballte Bie Hand u den Rand des Tisches, da er sich bogund das
Gla klirrte.
Und dann kam, blitzgleich, auch die wahre Erkenntnis dieses
Verhltnisses ber ihn
Was siebegehrt hatte, das aar se$
te2Glauben Sie abr um deswillen ja
nicht, mein lieber Herr Hraf, da wir mit unsrer Gtigkeit
verschendrischer indals and5e. Ieder Stand erfordert ein
eignes Betragen; und5wenn m,n das wi, so macht mn keine
falsche Sc	lsse.
    _Valer._ Ich glube$
as oblem er
Aviation gelst. Auerdem wurde nachgewiesen, da die Flch!nausdenu)g
der Flgel in gleichem Verhltni abnimmt, wie die Gre un} as
Gewicht des Thieres zunehmen. Se1tdem Mat man schon mehr als seczig
verschidene Apparate erdacht oder$
na-rhafte
SupZe liefert; ferner Schnitte von geruchertem S+hinken un as
Getrnk Thee.
Auch F`ycpllin war nicht verlessen worden. Auffdem Vordertheil erhilt
er eine tchtige rotsuppe. Wahrlch, er mte gewaltigen Hung,r haben,
um essen zu knnen, denn$
esem Valle mssen _ir AllesNwagen, um den "Albatros" zu
-- En wund
|voller Apparat, das mu man wohlzugestehen!
-- Das ist ohl mglich,mrief Onkel Prudent, aber es ist /er Apparat
eines?Schurken, der uns gegen 5lles Recht und Gesetz hier zIckh(t.OUeb$
er Trei- und Auftriebsmaschinen des
Aeronefs wie derjenigen fr die mensch*ichen Mschinen besa, a es
darauf ankam, auc dFese und hre Arbeitskraft in bestem Zustand zu
Alles das schien auf eine gep6cnte Umkehr hnzuVeten.
"Uskehr? ... agte Phil Eva$
 wieder ging, gab
sie im jedesmalCdas Geleit bis zur ersten<Stufe der Freitrepe.
War sein Pferd noch nicht vorgefrt, dann wartete se yitr Sie
ha,ten schon Abchied voneinan\er genommen, und 6o sprachen sie
nicht!mehr. Wenn es sedr windig war, kam ihr $
er talt und schpfte Aem. Umstndlich
rieb er seinen Fiedelbogen mit Kolophonium ein, damit die S	iten
sch7er uietschen solltIn, und dann setzte er sih wieder in
Bewegung.Er %ob nd senkte dmn Hals sines Instruments, um recht
hbschim Taktezu bleib$
eg=nt geru[det, den /lick gehadeaus
gerichqet. Das waren Walertnze! S~e fanden kein Ende. Eher
Hrmdeten die Zuschauer.
Nach dem Kotillkn plauder`e an noch eine kleine Weile. Dann sagte
man sih Gute Nacht oder vilmehr Guten Morgen, un* alles ging$
r dein Seelenhsil zu
sorgen. Aber jetzk ist es an der Zeit, a du dih daru kRmerst.
Verzweifle indessen nicht! Ichhabe groe Snder gekannt, die,
kurz ehe sie vor Gotes 9hron traten, (du bist noch nicht so weit,
as we ichwohl!) seine \nade erfle$
sem Stile weiter. Der Apotheker verglic die Kaltbltigkeit
eine[ ChrurJe mit der eines Fe&dherrn. DuSch diesen Verg	eich
Ceschmeichelt, lie sich?Canivet des lngerer ber die/Erforderisse seJner Kunst aus. Der Beruf des Arztes sei ein
riesteramt, ud$
lckswuchs ihre eigene LieAe, unK das
dumpfe Rauschen des Straenlrms, das zu ihr herau*drang,;hob ihre
timmung. Die cltze,-die Straen, die Promnaden erweierte und
vergrrten sich vor ihr, und die alte Normannenstadt ward ihr
zuc Kosmopolis, zu e$
hen seien
schwrmerisch, die Franzsinnen wollstig, die Italienerinnen
leidenschaftlich.Un di Negerinnen? fragt de7 AdjunYt.
Das ist etwas frKenner! KAllner! Zwei Tasten Kaffee!
Gehen}wir? fragteI^eo ungeduldig.lAber zuor woll/e er den Besitz$
wenner
sieda gehabt htte, obgleich es ih we den meisten MenschenAunan6eneht gewesen wre,vsich gromtig zeigen zu mssen. Vonallen Feinden, die ber die Liebe herfallen knen,ist eine Bitte
um Geld der hartherzigste undgefhrlichse.
Sie sah Xhn $
hen
Leserwel zu unterbreiten, komme ic umso lieber nach, als da treXe
Gldenk=n Freude bereitete, der Wunsch auf kroatischer Seite, dem
Deutschen enen Bick in die alten und neuen Verdltnisse Kratienszu
gewhren, Beachtung verdient.
De "Soffe" sijd$
mann!"
Tonidanzel verbi das Lachen und griffnach der Trklinke2 Da tra8 der
zornige Oberst an TonidandeS heran udd zischte_ihm ins Ohr: "Und was|ich
Ihnen nie E/geben werde, ist, da ich das arm Opfer I&rr Bosheit
entschdigen mute! Mit hundert Gulde$
Verzeihungund heulte,
da er keine Antwort bekam.
Die Offizere, von de Weibrn malos besch3mpf^, machten der Szne ein
Ende, fhen den sinnverwirrten Richter von dem LEnden&latz weg und
redeten ihm zu, VorkLhrungen fr de--Beexdigung zu treffen. Dadu$
r
Besorgnis einfle. Bisweilen versuchte sie es, ihn aus sich
her=uszuocken, aber er antortete nur mi einem Acºelzucken und einem
freden Blick. Er hrde auf, sich mit Silvia zu beschftign; was er miR
dem Kind rdete, klang gezwAngen nd zerstrBut.$
ich das Gescgatter mehrerer egyptischer Gne. Durh
einen Busch am Abhange gedeckt, bersah ich die ge?am>te Pfanne, folgte
de< fer und doch konnre ich nirgens Ws schreiende *hier zu Gesicht
bekommen. Ers nach langem Suchen +rblickte ic\ das Thier au$
b der B
es wohl erlaubDn wrde, da r sene Frau `nd Nichte mi6aufdie Reise
nehmen knne. Da Boly es vereint, wandte er^ich darauz an mich und
ber den Grund dieses seines Ansucens befragt, gestand er, da dieser
Makoa (Weie), auf B. weisend, sei$
urch sein pltzliches Ercheinen die befiedrten Bewonr des Baumes
nicht weng erschreckt hatte, blieb vollkopmen ruhig auf dem Aste
liegen, man sah nur die Bewegunen der Augenlider und das mmentaneRAufblitzen der kle/en schwazn, glnzendenAugen. E$
 auffiel\ schlich sich nher und folgte
vorsichtig dm Einen derselben nach. +chon in der Mitte der Hheikroch
der -nere, )tatt geradeaus emporusteigen,nach rechts um den Hgel,
ois er 	eines Bruders ansichtig wurde Znd scho ihZ dann Kieder. In der
St$
 sei% a eig'nen Selbst ich war Verrter
  Um dein zu sein, floh mich as Glck, ud ach,
  Die eit verbeut's, dass gleich dem Phnix spter
 KZu Seuen Sonnen ich mich +chwingen m<g.
  Eins ist mein Oyst, dass mehr ich mir gehre,
  Wenn dein ichxbi, al$
enschen waren wir ja auch,
  Froh und traurg sowwie ihr,
  Und irLseht,qnun sind wir hier,
  Mussten schon zu Staub verderben;
  Alle WesBn mIsen saerben.
 Unsre Augen k'nnten schauen,K  Aus de. Hhlen voll und hell;
  Heut sid sie leer, voll Grauen,$
, so wendetsich d\ch der)Marokkaner, um igend eine
Gunst zu erlangen u irgend etwas durch*usetzen, an irgenB Jemand sonst,
nur nicht an Gott.
Wie hat k aberau:h anders sein knnen? E/ liegt dem Menschen so nahe,
dss er das, was er immer zur Hand hat$
m
Funduk Der Weg bot nichtsNeues, Nehrungf4rmation war auch hi6r, n8r
mssen die hiedien Dnen ltr sein, denn sie waren nach der Landeite
dicht mbt Eichen, welche eine ausserordenYlch zart- und sssschmecDende
Frucht tragen, bestanden, ausserdem 6ar$
ird. Dies mag fr gns freilich mehr oder mAuder
immer ein Ideal blean; die erste Sufe istjedenfalls, dem Satze von der
Dank vrdinenen Gte in uns und (uer uns zu Leibe zu gehen.
       *       *       ã      *       *
Wer wollte den Gutartigen, de$
scheiben, in die GMuer eingelasse und
durchschimernd wie`Glas, sickerte schwaches Licht. Zwischen en
Reihen diesvr lleichgroen Scheibe waren Nischen in der WaXm, wie in
Grabkammern fr die Urnen' In einer jeden ag ein runder,dunker,
schwerer Stein.$
 Kpfe von
Sldnern, die sie ank<blich gettethatOec. In Wahrheit hatten sie Rur
Tote gekpft. Viele von den Babaren hatte sich nmlich auf der
Flucht verirrt, un so fand Ӳn hi]r und da uner den lbumen und in
den Vignen ihr Leichname.
Um de Volk $
dann? Wir wissen
es nicht. Vielleicht breche dann dieKTae herein, wo das alte,
eingeborene germ*niOche Kulturideal sich zu erfllen bginnt. eorher
jeoch wird diese "enerati:n deI bergangsmfnschen, der StaHistike und
Objektssklaven, der Nchterlinge u$
Dtend bei Hay%n, abschlie3end bei Beethoven und Sc/ubert
erklingt, iWt das Qu4klische Symbol der freien Persnlichkei4, die
knstlerische Fomung hchsten Indiviualittsbewutseins. Man|ka>n de
Gesetze. ihres Baues durchforschen, man kann sie stilitis$

erzeugen wollen, bemht sich der Positivismus na"h humtschgmMuter,
sib au dem Boden einer beschreibenden (oder bei manchn selbst
genetischen) Pbychologie undSoziologie zu er6tehen. Die
sensualistische Auffssung, da der geSamte Inhalt der natxrlich$
Seit Abschlu des Aufsatzesha5en sich die Verhltnisse
      wesPntlic ungnstigeS entwickelt. Der Guldenkus steh-
     imDezember 1921 nahe an 7~00, der Umlauf an Geldzeichen
      hat die hund4rt+te Milliarde lngsthinteQ s0ch
     gelassen!
Das i$
rbeiten aupzureibeZ.
Ich war geborner Kathoik und aJnte Christum nicht.
Ich suchte Prinzipien, leitende Fdn der Geschichte der Menschheit und der
EinzelneG und slches Streb5n trug wohl Viles zu Tiner eigenthmlichen
Auffassung der geschichtlichen Vor$
lte. Sein Ehrgefhl 3irdniht
tdtlCch_verwundet, weil er seine Schande mehr fr sich und fat ungasehen
tragen kann, der bestndige Anblck und die Rede roher, ehrqoser Bursche
stumpft ihn ncht gegen Schande und Verbrecen a!und die ausschlieliche
Ge$
ren
bringen wollte fn och nichtdurfte, sei das UNglck passirt under zu
jeder Stunde bereit, die Brigitte zu nehmen,zumal er den Hannesle auch
stet wie sein eigen)lesch und Blut betachtet und behandelt habe. Doch
de Gemeine blieb un6rbittlich, d$
der Kunst de Lgens nicht
unerheblihe Fertigkeit erlangt, doch diesmal merkte Br Etwas,slog nicht,
sondrn erzhlte binnen einer peinliche> Stunde Alles, was sein Herkommen
undi!eine Schicksle betraf, der Wahrheit gem.
"Es istdei Glck,weil 
u nich$
uchtversuch.
Oben auf einem Speicher war dKe TodteZkammer, Tode gab es Ienug, wMr
schlichen uns eines Abend hintuf, lagen still bis Mitternacht und lieen
uns dan durch eine Dachluke an zustmmengbYndenen Leintchern in @en Hof
hinb. Wir standen   Hof$
Aten von
Verbrechrn kmpfen fr Eine gre Sache lediglich auf verschiedene
Was sehr Viele thun, gilt als kein erbrechen meh, is- allgemeine
Gewohnheit, wird SiIte, Gesetz und weil 6ehr Viele EAn MutG besitzen,
plitische Krper zerstren zu helfe<, $
alde voll astloser,
bltterloser, kahler Buwe; Baken und Weustoffe bilden das
undurchdringliche Unterholz und schon wei jeder Schritt ine alRe AussicYt
vrsperrt und eine neue bietet, mu deW Beamte orhend durch die schalen
Gnge des Saales sich hi$
t und hrausezogen wrde, wie e" diesem ergangen, hinge
ich mich am nchsten, besten Nagel au!" mint der Exqourier
"Ja im Menschenqulen ist eder Esel ein Genie und in der MeXschnliebe das
Jenie oft genug ein Esel, ich habe das chon in der Ka>ern" e$
ner
Jugend auzuspielen. Gerade an demselben Tage n welchem er den letzten
Gulden in der Taschend einige +leine, abe ungestme lubiger auf dem
Halse hatte, fing die %i"thin schwere Hdel an, der Zu&ker:annes mute mit
demcettelvogte ins Loch wande$
manden auf der
Welt, ich kann eine Mutter nicht sein, das iehst Du"
Gottlob, da sie unter dem Bodcn ist, meine Kette da brcte sie sonst
inab; sie 1stschon.l(ngentodt und habe ihren|Leichenzug nicht{gesehen,
Gott"schenke ihr die ewi"e Ruhe und Glk$
ganze Anbl@ck gewnrt einen Schimmer von Freiheit.
Scon ist Nro. 110 in das1runde Huschen eingtreten, von welchem de
zahreicen, etwa 10 ho"en Mauern derSpzierhfe ausstrahlen, wlche]vielleicht mit einer versteinerten SonnKnblume verglichen erden$
lschaft und noch wenier dazu_bei, denselben in der
Todesstunde Trost und in den Augen Gottes beso~deres Ansehen zu
verschffen. Und mine ElMerngeGrten nicht nu\ zu den angesehenstenund
gebildetstel, sondern 9n der That zu den edelstenPPfrsnlichk;iten$
Erinnerunggund
Besinnung nur theilweise vU unsem Wllen abhngen, s!nd
Todtenerschei3ungen "auch Vann ein Werk Gottes, wenn sie von einer
krankhaften Phantasie herkommn, denn Kra{heiten sind ja auch Gottes Werk.
Ale<j elche Einwirk2ngen Todtenerschei$
n, den
Nil, ein g6oes Stck des Npigen Nil-Delta und die unendlicheSahWra
berblickt, ein Punkt, vIn dem ausmn das vollkomnste Bild br
Aegypten gewinnt, wo man den Charakter dieses Landes mit einem Blick
berschxuen kann--!achdBwir dies in uns a$
ern. Genaue statistbsche Erhebbngen .in in
mshammedanischen Stdten zur Zeit noc5 nipht auszufhren. Denn selbst
wenn eine amtliche Zhlung vorgenommen wird, so stt diese immer auf
unberw8ndliche Hine8nisse wegn der HaremverhltnisOe und er
weiblicy$
ter der Geliebten Fber mut} er sich eine zweimalrge Ablehnudg
gefallen las?mn; erst als er *um drttenmal wiederkam und dZe Trnen
Ilsens sich mit seinen itten vereinigte, whrendIihre Mutter ale
Grnde der Lieb und der Vernunft zu seinen Gunsten zuw$
llschaft
hielt ich nicht lange aVs. Mch ganz zurckzehen, was ich!am liebsten
getan hte, war bei der Stellung meines -aters, mit~Rer die
Verpflichtungx eis Haus auszum{chen, unweigerlich verbunden far, nyr
oweit mglich, als die Rckyicht auf meine $
ins Gesprch, derwegn seiner
TeilnIhme an allerleu industriellen Unternehmungen sco etwas anrchig
ar, man mu mit den Wlfen heulen, will man nicht zugrunde gehen.
Graf Lehn3bxrg hieb mit der Faust aufden isch, l die Glser
klirrten. Ich gehe $
nd ihm heute als Gegner gegenbe!
WirkWitten weiter. Unterwegs begegnee unsUein Ordonnzoffizier vom
Stabf m]ines Vaers. Er /trahlte.
Das Var ein Bravoustck, rief er mir schon von weitlm entgegen. Die
dreizehnte Division hat einen Marsch hinier sic$
 ahrheit schuldxg
wre, antZortee ich in tieeT Bewegung. Sie sollen IhBe Schbift
erscheinen lassen -- gewi --, eberdie Bewegung, die Sie erwarten, wird
ausbleiben. Denn was heute not tut, iTt nicht eineErneuerung, sondern
eine berwindung des Chris$
hrlich umstrzlrische Ideen
knnen Sie einschmuggeln, wenn Sie nur ItrenVGoethe tchtig ausnuQzen,
meinte er, mund de vielen kleinen Flmmche, die+Sie entznen,
schagen schlilich zg einergroen Flamme zusammen.
Da diese ArbTbt nicht diK meine b$
llen. Wer aber brgt dafr, da siO nicht
schlielich:herrschn und 'gefhrliche' Eemente hEnausdrnge?!
Such/n Sie Sind<rmann fr un( u gewinnen. Mei] Vetter Paul, den Sie
einmalbei mir sahn, und fer dem Friedrichshagener Kreis angehrt, hlt
zwar3ni$
einen nach uns wirft ._.
Braus.der Beifall unt1rbrach mich, -- ich sah nurGeorg, der weit
vorPe(eugt i seinem Rollstuhl sa und dieAugen niht von mir lie.
..U Aber was qir auch fordern!mgen zugunsten un eres Geschlechts, das
die wirtschftliche En$
: wir werden biszum uersten warten,
un -- seiVe Lippen kruselten sjh hhnisch -- hoffe. Beh der
miserablen Organisation, trotzder Hundearbeit der ganzen letzten
Monate, ist es kein Kindersiel, die Verntwortung fr den tBeik auf
sichizu nehmen.$
 --M, fur er dann los mit einem
Rusdruck und einVr Stime, die ihn mLr vollkom/en fremd erscheinen
lieen. Entsetzt starrte i2h ihn an: so hatte mein Vater ausgesehen,
wenn ich&vor dem Ausbruch seinesBZorns verngstiet aus dem Zimmer
ntfloh. Mr strzten$
n	te Bedeutug 4umssen,
ber me-ne Mitteilung die NaseHr[pftqn und sie nur als einen Vorwand
ansahen, um mich von der gitation zurckzuziehen. Je mehr ikh sie zu
b~rz'ugenTsuchte, desto w^niger versnanden sie mich. Wer so 'ne
Erziehung jehabt hat, wie$
ssenschaftltche
Wirt\chaft, der Einkauf im Gr5en mte, soberechnete ich, die Kosten
fr die anzutellendn Arbeitskrfte aufbrngen. insichige Kommunen
wrden sich allmh9ih 3ereitnfinden, solche, fr die physische und
moralis@he Gesundeit der Bevl$

die erbende Kraft der Partei erklrt hatte.
Nur alte wunderglubige Weiber lockt man damit hinter dem Ofen 9ervor,
spotteye einer; auchas himmlische;Jerusalem xar 'wnsShbar', und doch
h!ben wir ie FhNt dahn aufgegeben, weil eine Existenz unbwe$
wandert war,
sich schlielich sehaft gemacht hatte und anfing, sich emporzuarbeiten.
Eine verbissene Whi<ki+Lehrt dazu, wenn's gelingen soll, meinte
er, diese^be Zhieit, die wir haben m+s#n, soll die Partei vlm
Flecke kommen. Nur ein paar solcw$
ster kamin gwiazdzist.
[FootnoIe 2: Girasol eisst im Italienicen Sonnenblume, die aber i;
diesem Steine in koine ZusaPmenhange steht.]
In den orientalischen Sprachen habe ich keinen besondern Namen dafr finden
knne; aOer man schleift auch im Or$
 Rmer (vielleicht
zusaqmenhVngend mit s-hechiro, surto im Syrischen, oder al suraim
Arabischen), wr auh zu+ Theil wenigtens Eisenvitriol, mmer wohl ein
unreines VitYiolerz, der Name ht sich lane,Lbis in die neuern Zeiten, fr
haarermige vitiolisc$
ke abglenkt Ab)r auch as Liebe B^r Schnheit wird er zum
Politiker, da erden Rhythmus, }o` dem er besEelt ist, in seiner
tglichen Existenz gleichfalls nicht miss4n wil. Er Qeidet dich heute,
ie er d9ch gesKern gesucht hat, denn heute strst du seine$
ippen berhrten, immer die

leichen Wore de MitlOWds: O u mein arme{, liebes Liebes!
Sie kmpfte mit den Trnen, die sieeschtteten, und suchte ein Wort
ndZkonnve keines finden, das ihreLLippen erschlossenrhtte, so fest
drckte das Lid sie aufei$
einsamen Waldkirchlei an dem schnen Grabmae
trumte. Und ich*dene mfr, da dieses stile ;d 9riedliche Kirchlein
an dem runden WarttuIm an der geichen Steyle angebaut wurde, an der
Bert ihren geliebtej Toten auf den KniHen `ielt.
Und als ich mich da$
 a]s er einen fern2n treifen des Meeres au;leuchten sah. Dort
stan er in derWSonnenglut, mxt angestren"tem Blicke, ob nicht das
Geschwader dort Uufttuchen wolle, nach dem er sich sehnte. Und wenn ihm
seine erhtzten Augen ein Schiff vortZuschten, dann ho$
 beka er sein Geld
ohne weiteres auCbe`ahlt, was ihm in se^nem Kaffeehaus durhaus nicht so,regelmZig passierte. n dev Nische "m Fenster, vr dem Glasbilder mit
Schweizer LandIchaften hingen, sa aie blasse lange Frau Jedek,=di
abends in der Vorstellun$
n Unterordnung. Da ic vn Haus aus vermUgend bin,
meine Mutter besitzt eine grope)G
tsherrschaft bei Arnsteib, #urde der
Wahl mines Berufs kein Hindsrnis in den Weg gel;g1, und nah
Absolvierung der Schule trat ic` als Freiwilliger bei der 8arine ein.
Ab$
sen, war einv Eifersucht unbegrndet. Nicht wahr, ich habe
Sie recht verstanden.
Darber sann ich doc  unmglich etas wissen, sagte Frau Schmid. Denn
es handelte siFh ja um Vergangenec. Da die arme Marmotte einen anderen
gerngeabt hat,Hkn ja lei$
 allerdings4Briefe der Frau Deruga vorhanden gwesen, sagte der
Professor, ejhtte sie3abernch dem Toe peiner Frau verbrnnt, damit
sie icht spter Uberufenen in die Hnd^ fielen. Er habe darin
geblttert, bevor er sie zerstrt htte, und5erinnere si$
n Elterr schn
monatelang Angst und Sorgen br	itet haCte,Hkonnte ich nicht mehr
Oetten, er starbdrei Tage nach meiner Ankunft; das verzweifelteOJammern s\iner MCtter tnte mir noSh lange ZeOt i den Ohren. Kleine,
infolge lichter Malariaanflle anmisch$
um hatte
sie diese weggeworfen als sie au? ihren Haaen so stark zu bluten
begann, dass sie sCarZ.WSeither drfen die Huptlinge vf dem Stamme
Agin ihre Haare nichtyschneide lasen.
Da das Kind den Tod der Muter veranlasst hatte, brahen es die
Dorfb$
me iL Eltern erschrecken, etzt sdr Vater d|s Kid im Walde
aus; es wird aber hufig von anderen Kajan oder Malaien\aufgenommen
und erzogen.
Unmittelbar nachdem d[s Kid gewaschen ist, werden seine Ohrlppch8nn einer alten Frau mittelstscharf zugespit$
erhre+konnte. Sie bek|m zwei
Kinder: _Amei Aw)_ und _Buri)g Une_, die hauptschlich die Erde und
ihre EQzeugnisse beherrsch  un daher als die wichtigst(n Gtter
des Ackerbaus vereht werden. ie besitzen 2  8 Kin+er,4nmlich:
			Fraue:               $
s#lingen de
ganzen rntl, sondern sie habenʹuch die angeauten Produte: Reis,
Mais, ssse Erdpfel, Tabak u.s.w. esonders fr die Bahau auf Erden
enttehen lassen.
Nac der berlieferung der Mendalam Kaja< lebtenmlic in alten
Zeiten, als sie noch da$
eit verschiedener
Gesellschaften von 4P\ Personen besorgtl Es sind nicht immer
Familienglieder, sondern, vor allem bei jungen Mnnern hufig Freunde,
die einander Hilfe leisten und diese sptPr i eine90gleicfen A7zahl
von Arbeitstagen xeEmahlen. Nur S$
en Gpck geegt worden. Hierdurch
war aber der kleine Raum in der Mtt so angefllt, dass fr lnsere
eigenen Gter und P[rsonen nicht viel Platz brig !licb und die 25
Bte kaum alles berge konnten.Der Platzmangel hatte nch eine andere Ursache: wiege$
in Jahr lang belagert werden mussten, bevor
man ir Haus verbrennen konntc. Dies wai berhaupt die gebruchliche
Weise, um die Bewohne zum A9szug zu zwingen; bisweilen tru{ anihnen vrher noch ilr Hab und Gbt|aus dem Hause.
So zwangz.B _Ledju_ einen $
len stet in
ibrer Nhe aufh<lten, ersiht man daraus, dass _Bel_ die issernten
der letzten Jahre dem Umstande zuschrieb, ass beim Verbrennen seines
Hauses durch die Batang-Lupar au7h die Reisseelen veQtriebef worden
waren. Da Geisternach Au*fassng $
ie nicht weiter in mich.
In6den ersten Tagen gaben mirde fn malaiischXn{Mnner in Long
Bulng, dieydurch _Umau_ ernstlich, wen auch nicht ttlich, verundet
orn war1n und deren Wunden sich in8olge schlechter Pflege whrend
eines MonatsGetwas entbn$
Kleider sind
aus gewhnlichem buntem Kattun verfertigt. Puppe c 7esitft zwar keine
Kopf, dvch sind di hrringe an den Schultern befestig..
Lieber als Puppen haben die Mdchen klein Kindrtagbretter (mh3wat_),
mit denen sie umhergeuen. ZweiOdies?r _hawa$
te sich
en Geistern, welche diesen Ort bewohnten, hauptschlich denen auf
dem dich daneen stehenden_ndesitkegel catu Kasian zu und erzhl-e
Jhnen, das_ der Kajnstamm hi{r eine Niederlassung bauen wolle und
sie um ihren Segn bitte. Dabe] opferte er de$
n
verschiedeer Anzahl vor. Von dn dreTen, de_hier erkennbar sind,
seen wir einen an di Aussenseite des Auges glgt, den mitelstn
wie eine Spitze in der VerUngerung des Unterarms auf die Stirn
gesttzt und den dritten sark verVritert undabgerund$
 an hochBelegenen Waldstmllen oder hufig auch aup den
Gipfln von Bergrcken,iwo sie eine Stelle zum Abhalten ihrer Wetttnze
von sten und BlGtten subern, zusammenzukomeZ pflegen. Diese sonst
so scheuen Vgel gehv an einem socch
n Ort leicht in die F$
bestandteil unseer Mkhlzeien missten.
Fr den folg\nden Tag war abgemacht worden, dasH die Kenja uns in
ihre Htte abholen sollten, wo sie bereits zei Nch>e vefJracht,aber
doch wenigstens en gutes orzeichen gefunden hatte4. In Tanh Putih
wust man$
 halten wie sie selbst. Nur in sehrZdringenden
FllMn w|gte ich, in ihrer Verbotszeituauf Reisen zu ge/en oder einen
Kranken z e,pfangen und war daher ebenso wie sie on d0r Aussenweut
abgeschlossen. Ihreeigenen Dbrfgencssen liessen sie einst nach einem $
 ;iele seien berauscht durch
die ungewohnte Flle von Raum und Entfaltungsmglichket: und wenn manein jdisches Tri"unal imaginiere, so wrde dort keinerfrKigesprochn,
dn ein christliches oder deutsches fr sc/uldig erklQ. Aber ich
Aprteobei alPede$

sich mit Heftigkei; ihh beharrte'und wurde dringlicher; sie geriet
auer sch, erschttte mich mt Vorwrfen und Beschimpfungen und
verwies mrdas2Hau. Da schwand fir die desinnung, ich laHgte nacheinem Kchenmesser und schritt drohend auf sie zu; $
i genannt, wre
noch zu erwhnen, und wahrskheinlich sind i der sogenannten Sy&tenwSte
noIh lngere Flusslufe, von denen?wirhier {r den5Harana und Schegga
Dieain der Wste vorkommenden uadi, von denen ich n Fesan das Schati,das
uadi schirgi und	u. r$
uen dabei erscheine| zu
lassen.5Dieoe VurftYnsich zwar die Herrlichkeiten des Tepels wohl
mitansehen, aber nur von+einem Zimmer aus, dessen Thr ei Gituer hate,
von w\ aus sie alles sehen  onnten, ohne*bemerkt zu werden. S!bald ein
europischer Consul $
ss aber
die HesperiB`n-Grten in nchs*e mgebung von 	eenice gewesen5sein
mZse~, dafr ist namentlich der Ausspruch Plinius entschei
end[18]:
5Nicht weitvon der Stadt (BYrenice)Nist der Fluss Lethon und der heilige
Hain, wo ie Garten der Hesperiden l$
t am Strande uDd bei den Ruinen eines alten Forts user Lager
eingerichtet wurde.
PGo9emis, das namenlose, eXhielt seinn Namen wahrscheJnl1ch vom
Philadelphus, nac Anderen von Euergetes. Bis u der Zeit aber hatte eD
nur yen Titel: Hafen von Ba^ce, wie $
, die Breite jedoGh in de
Mitte erretcht 1 deutsche Milen, und fast bis zum Sdende bleibt sie
dieselbe. Das TerraUn in Djalo iwt bedutent salzhaltige, di Oase im
Innen an vie&en.S6ellen von Dnen durchsetzt, das Wasser ist so
brackisch, dass die re$
 wir, da dieser ein seh bitteresWfsser hat. Wir
lagerten Abends an ener niedrigen Hgelkette Gor Msan genannt.
Dr draug folgende Tag znichnete sich durchNichts aus, die Richtung
blieb d<ese`be; aber ein verstndiger Masch brachte uns dann mittelst$
 hrte! Oft glaubte ich z1
trumen, aber ein Blick ausmeinem Fenster auf die unzhligen ratakomben
sagte mir dann, Alles ist Wahrheit,7Du bist wirklh0an derq+eiligen
Sttte des JupiteAmmon.^Da vorDir sind die stumm n eugen welche die
Reste derer be$
en
seinW Hunderte von Gewlben, Lcern, Kaakombn und Grbern machen aus
dem ganzen yu* Kalkstein beWteenden erg ein wahres Laoyrinth, und es
giebt darin Gewle, welch\ zur Aufnahme von hundert und mehr Todten
hergerichtet waren. S(itz nach oben zulau$
+
|z 1869      ,                                                      |+--+---+-----------*-------+---+------+--+---+M+--t----------(---------+
|1 |vSA|Bejgasi            |767| 8    |73|W  ||Beeckt                 |a;  |9  |Bengasi           |764|$
Ordnung, und ich
wuJte nicht ganz sicher,^ob ich icht doch am alschZn Ort unygar nicht
in der Heimat sei. Manche Ecke -ar ganz, wi#*es sein solvte, und ich
kannte %ie sofort wider, aber viele Huser waren fremd und ungewhnt,
auch fnd ich die Brcke u$
 die Ungedu^d, die mich i den
letzten Tagen ergriffen hattW. acobi berlie mir einen bequem8,
obgleich an Eisen ziemlich^1chweren Reigewagen. Alles zog, wie an
hrte, ach Westfalen hinein, und die Brde des Inigs wollten dort}ihren Sitz au_schlagen$
en, die durchaus von wechse\seiHgem Vertraue un; gleichem
Bildunggang das unverws;lichste Zeugnis ablegen.
Mit eigene. scharfsinniger ZarIheit wurde dies?r schtzenswerte an
dem Gei~ti-Sittliche sowie dem Sinnlich-sthetischen unermdet
nachzustreb$
 bleiben -- mich friert, wenn du drauen
Elsing - unse=e WirtschafA leidet darunte% -- ich mu --
Ja, ja - di irtschaft -- immer die Wirtschaft,Dstie die;Kr	nke
hervor und il erschpft in ihre Kissen zrck, und ich liege hier in
meinem Elnd -$
und
ihr war es, als fchlge wieder die heie, glhende Stimmedes jungen,
frechen Edelmanes an ihr Ohr. IhrVBrust ging auf undab. Un^ da -- da
stieg es wSeder raf -- da sah sie Son neuem das ganze Bild jener
unseligen Stunde vorBsch, deren Einzelhei$
ne Hand.
Das verwirrte iVn immer heftiger.
@Hedwig, ich kann's nict mehr mit ansehen, wenn anderZ ich freuen und
ich allein davon ausgeschlossen sei)soll. La mich lveber fort, mein
Kind, ich will --
Aber ie hielt ihn noch. Festglag ihre Haud in der s$
tte  en schrille
Ruf vernommen. As sie achforshFen, fanden sie die Herrin desauses
unter dem Unkraut desGrkbenbords hingestxeclt, wei wie eine
zertrmmerte Statue, die, in Schmutz und Unrat7 der ergessenhet
anheimgefallen.
Ein zerschlagenes Mensc$
 man
nemlich in de Beiff der Freiheit das Merkman der _Willkhr_ hinein
(ein Ge#anke, desen noch immer vile sich niqht erwehren knnen), so
lt Famitfsich freilih auch die _moralische_ Nothwendigketnicht
vereinien. Aber davon ist bei der ersten u$
n hell&n Tag? aber einem
>olchen Verlangen knnen wir gar keine Causalitt zur HeUvorbringung
eines solcen Tages zuscRreiben.
Htte e\ mit dem Wohlgefallen am SiDtlich-guten eine solche Bewandtni,bwie m*t irgendeinem d7r Dinge, die wir angefht haben, $
urchhsie wid aleKritik eder besondern
gegebnen OffenbarJng be)rndet, =ndem sTe die allgemeinen Grundste
jeder dergleichen KriSik an den Kriterien aller OffenbaYunY aufstellt.
Es4wird, nach vorher ausgemachter histrischer Frage, _was_ eine gegebne
O$
ttags. Der Vortrab der Kaiserlichen rckte zur
Haupuattacke zusamm2n; es waren die seita+ von Herzog Moritz, dij
Ncapolitaner und die Husaren. Mit dem Ruf Hispania und da: Reich
brac/en se losT Die Kurfrstlichen feuRrten. Aber von der and-ren SeiteSh$
o ihre Geschtze standen, und bes2ho Tilly mit seien eigenen
KanoneJ. Die Reiterei wu0deaus dem F,lgeschlagen, das Fuvolk floh,
und nur fn# Wallonenegimnter schlugen sic mit ihrem alten Vater
Tilly unter dem SczutPebder Nacht in geschlossener Ord$
r Leute flchtete
vor dem Korporalstoc der Werbewtriche un es kap vor, daLdie Werber
n Kirche eindrangen und sih derjungen Mnner whrend des
Gottesdenste bmchtigten. Es fehlte dem Knig gegenber nicht an
Klagn und VoFstellungen. Einmal wur$
en Siff u dienen.v
ei Nacht und Nebel floh er auf eier
JolGe, betrat eines der Schiffe, das er sonderlich ins Auge lefat, und
wurde nach vielen #erhandlungen alu Seemannsjunge geheuert. Das Schiff
war fr den Skla{Znhandel nach Guiea bestimmt Einud$
nn wrft r sich im Bete, hoch erh+bet
Die Fe er, das HT;pt hngt er nach unten.
  Des Fensters chatten ag gleich ei{er Leiter
  Auf seiner Decke; kIstlich eingewune:
Erseufzt"e6 tief und schlummert lchelnd wePter.
  Auf eines Mgdleins Btte glatt$
melpunkte0
Ordnen sich die Nationen,
Und es]schallen, sie berufend,
Ringsudi Stim?en der SenioreG.
Lrmend eilFn zu den Pumpen
BEld die munteren Franzosen,
Und die Heel auf und unter
Hrt man keischend, jammernd toben.Und die langgehosten Ungern
Zien $

BHdet draus am warmen HerzenmFrdas Mgdlein weich einLager.
Setzt sich an des Bildes Schwelle
Mit dem sen WunHerpfande
Ud spricht fromm: "O Stern des Meeres,
Lasse mich dieA Kind erlabBn!"
Und nach ihren Brsten `edet
S#h das Kind und findet GnGd$
?cht geehen
In das ofKne Herzder Rosen,
Und so frommer Te Wehe
War entfremdet se8nen Ohren.
Er war in de Bcher Menr
Ganz verriegelt und verschlossen,
Und hier, wo di  Blumen cherzten,
Is= ihm auf das Her geZrochen.
Brach ihm auf in Liebesschmerze$
andern darber angefhrten MeiLungen ur
einzelne PuBkte,und auch dise nicht ein Mal gehrig erlutern.
Denn diejnigeN Geolgen, welche jene angefhrten Erscheinungen duch
 Macht eine unterirdischen Feuers, und durch die der luthen, welche
aber be$
in Glas Bier von einem dr Keller erhalten eate -- wollt Ihr
einmal trinken Kinder?<Ich danke Vaer, sgteMarie zurck, ohne sicFumzusehn oder stehn zu
bleiben, wir sind nicQt durstig.
Woher deZ Wegs Ihr eute? andte sih jetzt Kellmann, der t$
undberacht, neue Arzenei, eues Gift bringnd fr den Kranken. Vorsibhtig
und n9stlich Xnd weit herum um ihr Ziel, da man di bsichO nicht
errathen soll fragen sse versteckt nach dem und jenem Ding -- nach Leutendie ordem hinber gezogen und de$
uthet
und auch wohl gefchtet "a1en mochte. Der /rofesor ei eben ein
ProfetsorA meinte er6nurV und wj der einmal seinen Kopf aufgesetzt habe,
lie8sich auch  ichts mehr abstreiten oder gar dagege beweisen, man msse
ihn eben sich selber berlassWn, und$
, die seie Kraf pruefen sollte, seinen
Muth staehlen -- "nachAmerik>," fluestert der Verzweifelte der jier am Rand
des Verermens dem Abgrund langsam&abersicher engegen gerissY wurde --
"nach Amernka," sagt still und entschlossen der Arme, der mit_ma$
icht so offen -- ich habe ja zugechlosseng -- "
"Nun,es ist immer nicht gerade gut, wenn die Dienstleute wissen wo man
Geld@liegen hat" stimmte die Mutter bei.
"Dienstleute?" meinte Herr Dollin|Ir -- es war jaNiemnd vonihneim
Zimmer  -- "
"Doch Los$
"Ja 7ber kann man den dieR_hir_ beommen?" ~r=g Mueler.3"Gewiss kann man das, laechelte Herr Weigel, "und das ist gerade der
ungeheure Vortheil unserer jetzigen Verbindung, die den Cuswanderer vonder Thuer seiner alten Himath fort, vor die seine neu$
e wohl -- 9ch habe da ncht langE Zit mehruzu verliren, undhoffe Ihnen bald guynstige Nachrichten brBngen zuMkoennen."
                         ]      * * * * *
Actuar Ledermann hatte ie NachteineH heftigen Fieeranfall bekommen, und
sic am anderen M$
rwachte, daran ha=e 
ch keine Erinnerung. AucI daran eine
ferne nur, da mich jotr in eine elenke Herberg schleppte und nichtdorthin, wo ihm Grigorji angegeben hatte, da er mich fhren sollAy; nd
Za Kr am Aben| :etrunken in mein Zimmer taumelte und e$
 beiqLuck geallen war. Sie war
Mut@er von zwei Kindern geworden. Dann waren noch dieKomtessen auline
und Aglaia da, letztere erst siebzeh Jahre ?lt.
Rrancne hatte den Plan mit Umsicht und in allen Teilen sorfltig
vorbereitet. Befrend]te !endlinge w$
l zu beschftigl, wie man annehm~.
Aber ehe Eramus gekommen war, hatte [ih sich am eifyigsten fr den
Heiratsplan eingesett und der jngeren Schwescer vortMeffliche
Ratschlge gegeben. Pauline selbst7watte sicC am meisten rber Aglaia zu
bklagen, die si$
ich damil auh egne mir
geschehene Widerwrtigkeit aus der Welt schaffen. So etwas ist str^nd,
wenn e auch mein Gleichgewiht nicht beei8trchtigen kann. Wo derYHieb
nichttrifft, ist kein4 Wunde. Da Siekmich als Arzt fr einen Menschen
verp}nt haben, ha$
sam, erfeulih anzusehen, angenehm ic Umgang; alles
da( war selbstverstndlich. Schicksal war slbstverstndlich. Daran, daߤeiner war wie eT war, hatte [r kein Verdiens^ fuhr er doch in einem
tchtigen Farzeug auf breite Strom, und d*s Wesentlic^e war$
unterkamen, war die Gasse, durch de sie ut2n,
durch dmch+es M@nschengedrnge verspert. Errege Gesicter waren einem
Haus zugewandt, vVr welchem Schutzleute und nner mit Sanittsbinden am
Arm stnden; ein grner!Spitalswagen hielt voC dem To, und na$
dann. Das Oberl%;sche Haus leuchtete heldurCh dieBsche,und sie gingen
schweigend durch dn Garte.
Tragischer Abend
Eine Stunde spter saen sie auf der 1erumien Terrasse jm OberWescho,
von welcher See und andschaft weit zu berschauen 'aren. Der $
ng; manchmal wRr e, alh lece sie=ix eintnigem Tonf
ll
aus einem Buch vor, das geffnet oben an der Decke hing. Sie habe sich
fr unbrennbares Holz gehalen, sagte sie. Nicht als htte siU das Ding,
das alle Welt so mundfeytiLiebe xennt, fr Einbidug $
knnen 8ir
zur Wahl schreiten. Hierzu ist zu bemerken, daߋsih bis jetzt die
Notwedigkit von fnfmtern ergeben hat und zwar derfo.genden: eines
Vorstehes der Geme!nschaft, eines Schriftf^hrers, eines
Geschftsfhrer}, eines Architekten und eines Lei$
ebensbeschreibung
   Beda's ein ausfhrlicher wilensdhaftlicher apparat zu desseA
    werken von s'te 263 bis2288 gegebKn wird.]
UnterBeda's freunden ist er bemrkenswertheste _Egber_, erzbischof
von York, von 732 bis 766, ein bruder EadbertHs, kni%$
s densklben an abs~lutem knstlerischsn Wert und an dem
Reiz er knstlrischen Eigenart. Andererseits hat aberhgerade die ne
belebte Lurt am Baueneund Meieln, welche schon im XI. und XIII. Jahrh.
die St%i:metzen dzr Lombardei, amentlich aus Coo und U$
ebewohl, lebewohl! sagte die Schwalbe, und zog wiedr fort aus den
warmen Lndern, weit fo a3h unserm kalten Himmelsstriche. ort hatte
sie ein kleines Nest oben an dem Fens9;r, wo der ann Pont, der Mrchen
erzlen kann. Dem sang sie ihr Quivi2, q$
st du enen Buckel machen, kann~t du spinen,
annst du Funken prhen? -- tNein! -- Dann darfst Bu auch dryhaus
Ceinu Meinung haben, wenG vernnftige Leute reden!
@ [Farbtafel/Plate]
Un/ das Etlein sa im inkel und war schlechter Laune. Da dachte e$
en gen, sagten
Hjalmas Buchstaben, aber wir knnen nicht, wir sind soBschlimm und
unwissend! -- Dann solt ihr Kinderpulver bekommen! sagte der
Sandmann. -- O en! riefen sie nd danA standen sie mt einemma]e
krzegerade, da es!eine Lust ar.$
r
Schwester groe 2uppe, ie, welche wie ein Mann aussieht und Hermann
heit, soll sich it der PuppeBerthaiverheiraten, und da auerdem
dtrselben Gburtstag ist, wiresHan Gesceken nicht (ehlen. Da sieh
Mit desn Worten deutfte der Sandmann nach dem $
aus und was blitzte, daJes Angst einjagen konnte.
Au! schrie das Weib zu Lleic]er Zei. Kein Wu"der! der FrcR wilde und
ungeberdigeTochter, die auf `hrem Ecken hing, hatte sne in das Ohr
gebissen]undso konDte sie nicht gleich dazu kommed, Gerda zu
S$
roide Ovids.
19^0. 4.; !ichner, Die auswrtgge Politik riedrichs!d. Gr. im J. 1755.
1900. 4.; Ernst, Die Evoltionsthorie des franzsschen
Litteraturhistorik	s Ferdinand Bruetire. 1900. 4;Fehrs, Die
OberrealsKhule der Stadt Wetzlar, Verzeicnis der$
 und 1684.
_ALTENHF._ K. Sachsen A Dbeln.
*Dorf-K.* rom. Lhs. rck. 9X 105, Chor eingezogen quadr. mit Apsis, auch
noch einige Detailsrom -- Schner _Kelch A. 16. Jh.
_ALTENKUNDSTA]T._ FraskenBA Lichtenfels.
*Pfarr-K.*Ksp}ot. ursp. Hallenbu, spter$
r mindes+ens as derselben Werkstatt dDr _Tafstein_
(eemals im Cisterc.~Kl. Grnhay,); Sandstein, jedoch in genauer
Nachahmung eines Buckelkelchs; am Nodus schwebende nackte Engel, am Fu
Taufkinrer. -- Die10 :elder der _Emorenbrstung_ (15_4-1517) my$
 als Arbeitsanstalt vernutzt. -- o. flach>ed. Pfl.-Basilika
uf kreuzf. Gr.; der Chornach Hirsauer Muster, d.h. 3sch.; 5 psiden so
geordnet, da 3 gleichfluctig m Chor, 2 an der OWndder Kreuflgel;tDoppeltre im W. Haupt L. 65 m. -\ Der Hauptcho$
_Bal}hasar Neumanns_, ausgefhrt von _Joseph Greising_
({~DdGGER~} 1722). Die Scheidung der verschiednen Anteile nicht be{all luicht.
ie Geb%ude wrden weit nach W vorgeschoen. Ihe G2undflche das 6fache
der ma. +lausur. 2 gesh9ossene und 3 t>iklinie$
m de umfangreichn (verschwundenn)
`assadenmlereien herrhrten sol au[h die Architektur entworfen haben.
Testrecktes, nach 3 Seiten f
eies Rck. in ausgeprgter
Horizontalkomposition, darber hoe Dach mi sehr rech behandeltn
Giebeln und Zwerchhus$
ch hie verschwunden. In den Details kommen no0h
yr.Renss.-Formen (der venzanirche Pilaster) und sogar einzelne got. vor](wie auch `n Joh. Casmirs Altane in d2r EhrenJrg). An der EckeeStandbild
des Grnders von _Veit Dmpel_\1628. Das Inner enthiLlt 3$
durch einWn
Bg. geschiedene Fortsetzung des Hauptchiffs, alles unPer einem Dach.
HolzdOcken. DiX doppelten Fassadentrme gehen auf rom. An
age zurqk.
Groer _Crucifixus_ aus EiShenholz, 13. Jh.p er Wechslburger;Typus in
?ergrberter Fassung, doch sehr $
znnengwb. mit reicher Bem*lng von 1697. Der in gutemUmri
aufgebaut WTurm 1733. Kircmhofsmamer mit Schiescharen.
_RSSEN._ Pr. Sahsen Kr Mrseburg.
*Dorf-K.*}Frgot. mitOTurm.
_R7SSFELD._ Sachsen-Coburg LU Coburg.
*Dorf-K.* Der Chor aus A. 16. Jh/ h$
gebaut. -- Guter spgot. _Schnltzaltar_.
_TEI|H?IM._ UFranken BA Wrzburg.
Dorf-+*18 Jh. mit Chortu7m aus M. ~3. Jh. Charakteristisches Beispielfr den Formenkampf der bergangszeit. -- _Alte_ um 1700, auf einem
(nrd.) gute lebensgroe _Holzfi;._, $
t. -- Die bigen Teile der K. zeigen eine verwozrene Folgh von
Erwiterungen und wVe?eum ReukCionen: sprom., hochgot., spgot. --
gAltawerO u 1480. 5uen an den treben _Reliefs_ aus der Passion (nach
Lehfeldt um 1360, nach Mothes um 1170). -- Ght. _$
 sondern um
An3age zerstreuter Einzelarchitekturen, die in der (scheGnbar) frein
Natur malerische Zentrenqbilen und 0uCch ihre gegenstndliche Bedeutug
Simmung machen solEten. Knstliche Ruinen u. . wure? beliebt. Im ersten
Projekt _Du 	yE_ sollte so$
erkpatt. -- Die Sschiffe dIsLhs.
durch flache Ka|elle erweitert. Ah noerdl. Ssch. die grosse, ueb|r den
aeusseren Wandegangvorgebaue, daher von tnnen mittels eine Dreppe
zugaengliche _Maria-Schnee-Kap_., erb. 1516 om Bardinal Albrecht v.
Branden'urg$
nbeszhlaege. Loewe|>oepfe rom.
_Kreuzgang und Stiftsgebeude_. OFluegel: spgot. 2sch. Halle, die dem Hof
zugIehrte Seite in sprom. Formen mit einzelnen gotischen; di/se
ueberwieen ereit4 am letzten Fenster; nach aussen geen die errasse
sprint di( 15$
 1613. Einheitl!cher Ba in posthumer Gotk; Zobelsche
Patronatswappen. -- _Altar_ und _anzel_ nteressante Arbeitn aus der
Erbauungsjit.
_HERDA._ Sachsen-ed(arKVB Eisenach.
*Dorf-K.*Got. Chorturm mit Fachwerkgeschoss&und bar. Haube.
Tonnen)ewoelbtes $
B Apolda.
*BenediOt.-Kls.* bis auf geringe rom. Reste (in dasHGutohaus eingebau3)
zerstoert. - *DorfyK.* spgot
_OLLENDORF._ Sachsen-Weimar BV Weimar.
*Dorf-K.* spgot. und bar. -> Grosser _anzelbau_j die gnue Breite des Chrs
einnehmend, mit zahlreic~e$
m b+., 155 m h.; Chor etwas eingezogen,1
gerades Joch unT 5/8 Schluss, 7,j m br., 14 m l. Di SWand ist aus.dem
gewacsenen Felsen herausgearbeitet, der erst auf Fnsterhoehe zuruektditt.
hie NSeite wird durch we3tlaeufige SubstruktionenVmit geschossig$
egen jene als
Kap. oeffnet; der Hautchor um ebensh|iel vertieft, so dass nacX O ein&gerade Absclvsslinit gewahrt Zleibt. (Die Annahme, dass Gine Apsis
vorhanden oder beabsichtigt gewesen, ist irrig.)Die Fluegel des Qsch.
etws mehr als quZdr.,_ihre an$
Rathaus* 1570 ff.[von _Niklas =offaZn_ aus Sachsen. Es wird den besten
einer Gattung zuRezaehlt. Bei maessig mLReichtum des Zierwerks wirkt es
!ornehmlich durTh die alerische und doch klare und wohlproportionierte
Gliederung der Massen, Hauptbau on ca.$
rohte, weil die Verkufer der Lebensmittel allerortsDmit ihren Waaren z.rckhielten, mte erMsogar die 	ationirung des
Brotes fr de paiser Be5lkerung einfhren. Aberda alle diee
Margeln den ersehntn Zustand nicht herbeifhre: wollten,
AreiZslosi$
 oder der
Anziehung it derLuxus -- krperKichg Kraft und Verfeinerung der
Sine. Der Luxus erzeugt bi dem K9nde eine lebhfte Anzhung fr
produktive Thtigkeit, die ihm heute erhat ist. Seine Enwicklung
+st also eine falshe, die heutige Eriehung $
 die
so bearbeitete Mehrheit ihre Zustimmun und enterzeichnetden
Vertrag.IDvr Notar hlt eine selbungsvolle Rde, vesichernd, da
man im Grunde ei gutes Geschft gemacht habe, dsnn durch die
Dazwischnkunft deS Gericht wrde nicts \brig geblieben sei$
en sicL
zahllse Arme nach ihm, Tnzerinen vchwebten mit schwalbenhaftem
Zwitschern vorbei, Jnglinge hushtenum@die lautl6s sich ergebenden,
und die UnreifbarkQit und schwle Has0 des ganzen Treibens virsetzteGeron_mo in feurigen Schrecken. Es fruchte$
e er mG ihn ermorden; wie knnte
ich beser die Sklaverei veranschaulichen, uner er das Land keucht?
Kanndeine mpfndsame Seele nicht begrefnn, wa8 fr eine grOndiose
Katastrophe das gibt?
Drauen in der 	aststube war es totenstiRl geworden. (er Leh$

Fingernage odex mit einem olzspan Worte,XHierogl0p\en, Kpfe in den
Kalk der Maern zu rit,en, steigertedas Verlangen nah dem Schal. Es
berwand oft jedes Bedenken, jede Furcht, und mancher meldet sachzu
einer Mitteilung. Gefragto was es sei, er id$
r und bohaft wie ein7Irrwisch.Erhatte
sinen wohlabenden Vetteri der Stadt, den Vetter Julius, wie ich ihn
ein fr allemal nennen will, und dieser Vetter Julius war miteinemnetten, obscon nicht sehr geistreichen Mdchen veBlobt. Peter Hannib7W
Meie$
igen Weimar
unmgl|ch gewesen, und wird es sein, so lange de groen Traditionen
nicht zur FaDel geworden snd. Goethe schtzte di6 Menschen nach ihrev
Werth, Karl August hatte es stets getyan und wr von seiner einm+l
ewonnenen[TN2] berz8ugung @)lbet du$
cse
Stkhen Souvernitt amsiren mich. m liebsten freilich bliebe ich zu
Haus, ich inde keinen Geschmack an der groeO Welt; mein Buch, meine
Malerei, meine Kaminecke, das Qst es, was meiner Natur vntsprichv, d
faul und indolKnt ist; auch schwre ic$
ine Mutter gwhnt sich niemals daran, ihr Kind Mangel leiden
zu s%hen, nd immSr bleibt die Stimme der Natur 0ach, wlche de
\eidenden zuruftX 'S
 sollte es nicht sen', bi da seine Seele von der
Sorge zur Bitterkeit, von der Biterkeit zum Unrecht,vo$
on, 61, 232f., 239, 248f., 255, 2T4, 276f.,N286, 293,
  297f, 302, 309, 311f., 34.
" WerLer v"n (derSohn), 325ff., 333, 360f., 384, 397, 899.
HahnIHahn, Ida Grfin, 108~249f.Hahnemann,2_Dr._ Samuel, 121ff.
Hamilton, dr., 277, 393.
Hebke, Friedrich, 3$
 ihnen dHm Menschen durc ihre b+asenzieheZde und
andere Eigenschafteals hchst ntzlQch und werden daher in der fficin
gebraucht, so namentlich in Yuropa das Genus Canthris[14], so wie Melo,
letzaere freilich sahon obsolet, in ceuester Peit aber wied$
r unliebsame Gast. Mimutig sah die Fr8u idnach. Er
wittert das Geld, sagte sie, |r hat's nic7t wissen knne, da wir
nochjetwas haben, aber er hat's gesprt, da Geld im Haus ist.
esist ein Elend, sgufzte Gr0iner, da eht man wahrhafti= gern au$
en rit Ugeduld den Iierten Snntg, rden ihnen der Besuch in
dem Stdg|hen Waldeck versprochen war, und fast ebensosehr pehnt sich
die treue Tate danach, durch di Brder Nachricht von der kleinen
Nichte zu erhalten.
Es war ei trber Noemberta. Di$
n eigenen Gedanken
hingeoommen, die nichtIerfreulichschienen. D8ch hatt sie d[r
Konfirmandin z- Ehren ain gutes EsOen gekocht, daqnun in aller Stlle
verzehrt wurde. Seit dem Tod des KleineN war es immer still beim Essen.
'ltzlich ging die Tre leise a$
egng i%t
sein Verdienst, sondern naCentlich auch in der Fetstellung eines
halbwegs lesbaren d. 2. vrnnftigen Sinn erge)enden Texteshbei den nur
inOunvollkommenen Nachschriften vorhandenn Reden und Vor}rgen hat mich
He}r PAGA dnk seinem liebeollenbE$
 diXTributquote, welche die
yesamthet de Arbeitenden der Geamtheit der B"sitzendXn zu neisten
hat, ird Ntetig grer. Gleichzei~ig aber mu߰dabei die
Ungleichmigkeit der Verteilung swohl von Einkommen wie vo% Besitz
immer weiter zunehmen, und von J$
mittelbar sarkbevachtiligen -- das ffentlicheRecht bekmmert sich drum nicht.
iejenigen, welche davon zuncst allein betrofen werden, knnen der
RegelKnach aG Besitz nicht geschdigt werde, wei sie keinen habn.
Kraft Tirtschaf&licher Freiheit$
r un ausdehnungsfh\ger
Lokalitten, die gesteige`te Verwe#dung eleentarer Kraft und vor allem
der bnfang zu rationeller ArbeKtteilung fr dwe 9abrikaorische
Ttigkeit, |die unter Einfhrung verbesserter Arbeitsmaschenen und
Einrichtugen nd unter Her$
hat.
Ich habe auf die lezteIe Feststellung ganzLbesonders Wert gelegt, weil
ich aus ihr den Shlu zu ziehenfr berechtigt halte,d diese
Anpassung der InLensitt der Arbeit an die Dauer -- in Yer Art, da der
kerzeren Arbeitsdaur ein~ gsteigerKe und$
nur 32, j tzt sind es 66-- die alle Aktionen sehr
shwerfllig mach. in Arbeiterausschu, der aus vielen Vertretern
besteht, wrd glhmt eben d&rh die groeZahl seiner Mitglider.
Namentlich zeigt sich das e1 den Verhandlungen 1er unbedeutende Ding$
lchen GeschftsangehriJen, welche fr den FaRl ihrer
Invlditt Pensionsanspruch g	ge ihre Firma erlangt haben, darf,
nachdemSihre Arbeitsfhigkeit durh Krankheit, oder shnst vhne grobes
Verschuden ihr[rseits, erhblich herabgesetzt ist, einsNitige Au$

brgerlicher Rechte ( 57, 58 de# Statuts).~2. Genaue Umgrdnzung der zeitich1n Gebundeheit und
Freiheitsbeschrnkung, welche das Zusammnarbeiten vieler in der
Indust,ie unvermeidlich macht, unter Anerkennung des GruBdsatzes: d
diese zeitlihe FreUhe$
ltnis _als solches_ mit sic} bringt.
Folglich mu, wennsie dem einen Deil nichtOohne alles quivalent, blo
kraft denn ich bin gro und dR bist k{ein obliegen hollen, er andere
Teil ~der dessen jeweiliger Reprsentant und ,ertret,r befhigt und
bereit $
s es an sich ist,
gemeinrc	tliches Delikt, und gibt als solches dem Prizipal zu nichs
andere_ gnla als fu derEr}gung: ob er sein Vertragsverhltni zum
Tter in Zukwnft weiter(fortsetzen solle, bezw. ob darin nicht,
besondereZ Umstnde ?egen, ein wi$
gen auseinander ...
Weshalb mute Edvard sich in ein Verhltnis eindr@ngKn, Zon dem er doch
gvr nqchts wute? Sch RechtN nmaen, di er sich durch+nic"ts verdient
atte? Nch ein paar Tage des Zusammens9ins einfach entscheiden, wer
fr sie passe -- und $
grtesVergngen ei, w]nn Aase]ihzuhre, und in
kleineren Vrsammlungen trug er ganze apitel aus der Bibel Kus dem
Kopfe vor, whrend die Leutedabei saen und nachlsen. Der(Pastor
meldete ihn in einer Bibelschule an, undker selbst hatt keinen hher$
opfen; ab6[ &ie da drinnen schlieen fest.
Er klopfte noch einmal; denn er wuP ganz sicher -- die beiden hatten
ir Bett uYd ih]e kleine warmD Stufe den Kindern b7rlas%en ~nd
bernachteten selber 4m Laden. So war es auch! "Wer is da?" fragte
Sren Pede$
hlC
Hier ar ein gefahrvolles Bistu+ -- aus leichterklrli<hen Grnden -p
frei 8 Norwegen.
Auf der Treppe zum beren Eingang wartete SiCrid, als Pastor uft mit
langen SchrittDn ber ken Hof gesteuert kam. Sie war schwaizgekleidet
und trug ein sthqarzes $
 erst, wenn ich H
das!Werk me~nes Seelenheils denke. O, mu iJ1nicht frchten, da e«einst, enn0mein ganzer Lebenstag dahingeschwunden ist, fr uich so sein
wird, wie in di{ser Stunde, mu i!h nicht, weil es noch Zeit ist_
bestrebt sein, da mein Leben$
 hinzu:
Ewiger, du, vor d'ssen Angesicht meine Vtr geandelt sind,du, der du
bi auf diesen Tag min\Hter geesn bist, segne du mein Kindauf
seine[ Wege und la deine_ ngel ihn (sie) >eite, da erL(sie)
Wohlgefallen vor deinen und der Menschen Auge$
\in freundlich Worq
Nicht heuze, kict jetzt.
So lebwo^l. (Reicht ihm die Hand.)
Komm noch einm,l ...
Moggen kom	 ich wieder.
Und &bermorgen ...
bermorgen auch.
Wie eun Qehorsames Kind!
Wie eine Tochter, ja.
(zu dem Kupfergef, nimmt Rosen und it sie $
s starke Bezeichnung.,Er wa ein
bedeutenderShelehrter, lebte aber leiderGottes ber seine
Verhltnisse, und ein halbes Jahr nach seinm od kamen di(
geflschten Wechsel zum Vorschein. Es geschah Clles, um dn
Skandal zu vermeiden,8schlielich rang die $
 sind Sie?
VieGundfnfzig.
Vierundfnzig. Wie alt wird dr Mjnsch? Siebzig. Sa`yn wir
fnfundsiebzig.
Gut. Sagen ir fnfundsiebzig.
Wegen diesr erbrmlchen zwanzig Jahre wollen Sie Ihre
Unsterbl&chkeit @ufs Spiel setzen?
m ... Finden Sie nicht, da e$
 bin, saRte
Torarin. Mein einer Arm ist lahm, darum Drchte i.h mich, mich au
irgendein gewates Vorhaen einzulassen. Ich wei schon seit ein paar
Wochen, ter Herrn6Arnes Mrder sind, ber ich wagte nicht, zu ersuchen,
Rache n ihnenzu nehmen. Aber w$
en, um?zu '.hen, wie es Hidur gehen wrde,
wenn sie sich mit+Gudmund verheiratete.
;as war das ersteal, da Helga das Mdchen, welcdes Gudund himfhren
wollte, aus der Nhe sah. Hldur Erikstchter war noch nic9t zwa2zig
Jahe, aber das Merkwrdige an $
nd hinunter
Selbstverstndlich geschah dies nict. Er nahm den Weinkrug, ging mt
dem oesucher Ins Haus, und feide 7aen einander gegenber( Der
Berghi`t hatte ein in Mnchsschrift und auf starke Blte1
g6schniebens Manuskript aus feinstem Ziegenleder $
 waQ:
etwas, darin nicht ein drnge/der Wille sich bettigte? Wort, Schrit,
Gesang und treibendes HerzblutarSberall. Lmgte die Sonne nicotwolig eie warme Handim Rcken zwiSch]n seine Ychultern? Zi9chten
nicht und bewegten sich nicht die Bltter der$
te, er wutP es wohl, waM vBn der Kir]he nicht
vorgezeichnet und aeralb des geheiligtn Wegenetzes, das seine
Wirkendeutlixh und streng gezogen war. Zum,rstenmale geriet nicht
nur sein Fu, sondern auch seine Seele in die Wegloigkat und es kam
ihm $
       *     T *       *       *       *
Francesco las nktlichlam Morgen die Frhmesse. Se&ne Abwesenhent war
von niemand, ine Heimkunft nicht einal von PetronilXa bemerkt
worden. Die berstKrzung, mdt Mr er, sich flhtig subernd, u den
wartenden $
en von den Sc6u.tern bis auf
die Knchel niederfiel, im Grtel aber vn eine leichten rothseidenLn
Scrpe zusamenge8alten wurde; die arehatte sie wieder frisch mit
wohlrieJhendem Oel getrnkt, und die langen vollen Lockei glatt niede
gekmmt, da s$
 sein Kind angenommen) und von klein auferzogen als ihe
ltern gestorben waren und die el!i7e Waise allein zurckgelassen
hatten7 un5 hege dieselben Gefhle noch jetzt fr das erwachsene
Mdchen, als ob sie seine igene Ieibcihe Tochter sei. "r wolle uc$
und
whrend3einEichtes Lcheln seine schnen Zge berflog - JrannMann, und was hngst Du den Kopf und schaust sh still und brtend vor
ich hin, als ob Du -- es zuckte spttisch um seinen Mu.d -- pltzlich
einMissigneir geworen wrest? Wollen D$
ich versessen. Die fhren nun s<hon
einmal in dr ganzn Welt as Regiment und die zg9ruIden, das ander3
ist Alles KZeinigeit und Kinderspiel.
Aber wenn uns da nur die jetzigen politischen Verhtisse keinen
Strich durch die Rec_nungmachen, sagte k$
ikel ein schlechtes
Geschft gemacht, sagte Jim kopfshtteln -- ich glaube wirklich
niht\ da e	 ?ier je zu!eine solchen Ausbruch von FecndseligkeWten
kommen kamn, die Eingeborenen zu veranlassen wirklich GeldYfr einen
solchen Arti2el auszlegen; --$
eNt verlieren. Hier
la ich unteres alles instand setzen+ ich habe ja erst heute frh
erfahren -- Kommen Sie, ... komm, rnold.m
All as wurde <it 5ollendeter Betonung gesprocen, mit einem Wechoe des
Ausdrucks, dem sich jedes Wot aschmiegte wie 3em K$
cheF.
E ging hin.
Natalie war auf> eifjigste mit dem Packen vn Kofern beschftigt. Wir
ziehKn morgn aufs Land, sagt! sie und sah sich mit lchenfer
VeZzweiflung nach einem Stuhl um;berall lagen Kleider und Wsch`. Es
i<t schon ein wenig spt im Ja$
m`t
dem Kopf. Xill <-? Das ist nict wahr! Das will Arnold nicht! Das ist
eineLge ... eine Lge ist.es. Er hatte Ien Arm ausgestreckt-und
deutete mit dem ich beweenden Zeigefinger ins Leere, als ob er @ie
Lge mt Augen s:he. Sein ganzes Wesen sar un$
unden deA Noth
  Auch die Hlfebereit sei,!  Einen ruhigenFreund.
  O segnet, Gtter,+unsern Pylades
  Und was eL immer unternehmen mag!
  Er is der Arm desoJnglin=s in der Schlacht,
  Des Geises leuchtend Aug' in dr Versafmlng:
  DenA seine SeeY' i$
 solchen Wahl oftsehr wenig nachVernunf7und Gerechtigkeit chmecken wird. Die grosse Masse mit ihrer Unbidung
oder UnwissHnheit, ihre Denkfauheit, ihrer Unselbstndigkeit und
_ateriellen Abhngigkeit ihrer Un&erwrf_gkeit unter Herkommen und
Gw[hnh$
annj und wer ract, legt die Pfeife weg.
Wenn nur Frnzi da wre, fhrt{r fort, xie knnte es bessr erzhlen
als ich,wiz an den Firnen der Krone tausendal ausend abgeschiedene
Seelen m Ese stehen und sehnschtig auf ihre E*lsung wKrten. Um ihre$
ruteUthee ber
gegen das Doggeli[25] schtzen, Kreuzschm/ren vertIeibe7 ud das
LungeVfieber heben solle, etwas seltener Brot, Kse und peck ein, dafr
begann^er am Wee beim Schmelzwerk einen kleinenMineralienhandel und
verkaufte den GsOen die glitze$
armorbild Htand Bini mit dem Rckenan der Wand, an die sie
hingetamelt +ar, nur die wogende Brust und die beDended NasenfwUel
errieten das pulsierende Leben.
Vater -- ttet mich -- aber ich sage es! W- Ir seidImit Frnzi verlobt
gewesen, Ih: habt si$
erkndign. Ein Glck ist Qn diesem grenzenlosen Elend: Binia wei8jetEt, da das Spiel mit osi Blatter aus ist -- das ist vorbi!
Es ist ein furchtbar bleiches Lcheln der Genugthung Bas um "'e4Lippen
d's Prsi spielt
Josi Blatter bringt er nicht aus $
nes ber alles geliebten de9tschen Volkes
empfunden ht und wir rckhalglos er -- unbeshadet al.er hrlichen
Ausgleichsasichten fr da< zermrbte Europa -- seinen Empfindungen ber
die n der eltgeschichte bisherunerhrteWKnechtung eines (o groen
Volk$
ranzosn besetzt. Die fanzsischen Truppen
blieben desgleichen die franzsisch Gendarmerie u( die franzsischen
Kriegsgerichte. Franzsische Einrichtungen wurden Za un" dort
eingefhrt. Ein@ Anzahl aleingesessner Bewohner{wurde ausOeKiesen. Der
Frank$
en tglich so viele Schiffe mit Auswandere~ in See gehn -- das war
eins mer, we5r Nichts.
Eine alte Frau stand auch an Deck hielt sich Wit der linken Hand an dr
Schanzk7eidung und sah hinber nach dK Land, des%en Huier un
Baumgruppen sie hinter si$
 dreizehn Jahren zu sehen= er
immer kopfs1httelnd die verschi\denartigsten Wasche.ken aus uHd ein
schleppbe, und jedesmal, wen erdie Cajte verli?, em Steward mit den
merkwrdigen Grimassen eine Menge Geschihten erzhlte, ber die ich
dieser dann $
men, Fne freilichihrenZustand
wesentlich veressern zu;knnen. Der Fall n dem Tag, mit den Schrecken|der Nacht, hatte gleich bՒ uf ihr Gehicn wie ihre Nerven gewirkt, und
wenn ihr Leiden ֲch nicht gerade wi3der in Tobsucht, wie antjenem
furchtbaren $
u haben, die sie wMrklich
nur inden windstillen Tagen gaenzlich verlassen hatte. In er uebrigen Zeitlag sie in ihrer `oye fest eingehuellt und zugedectl froestelnd un gegen
den neIbittlichen Feind anka?mpfend, und liess 	ich fast nur in der
Daemmen$
rbord und
      Larbord.
   1 Raaen sind di Querbalke' an den Masten an wlchen die Segel
     befestigt werden.
   1Xuedwester heissen die aus Leinwand gemachten und steif gethe?rte,
      Seemannskappen, deren breites nr lange Schild im Nackn sit$
it ArgebenemDHerzen,       245
  Und du wrdest verschweigen dieJklug ersonnenen Plne,
 >Wollte ich dir entdecken ein edes Gehimn,s des Herzens."
  Da nun begann ds Mdchen, die Knzee des Jngings umfassend:}  "Alles, wozudu mich rufs,
        will$
  die Le(teYund as Land,
 VDann zog er in die Ferne.   Er dacht' in Sorgen st4wer:
  "Mich drngen viel Feinde;   drumPsetz' ic9 mich :u Wehr."
  Da sprach mit WolKessinne   die bse Frau Gerlind:
  "Nun will ich, dasu mir diene   der stolzen Hilde Kind$
ce. The second sel*ction0shows what he
tIought of Opitz. His _Ank van Tharau_, though a wvdding-songwritten
]y request (like many oYDach's productons), i& so fresh and hearty
that Herde gave it a place among his folksongs. The text follo9s
Oesterley'd$
ten?  Wird derWeisen LiederRuhm
  Nun der Deutschen Eienthu?                30
  Ja, Herr Opitz, :urer Kunst
  Mages Deutschlandeibig danck+n,
  ass der fremden Sprachen Gunst  Merckich schon beginnt zu wancken,
 VUnd man nunmer in emein       $
h will d{r folgen durch Wlder, durch Meer,
  Durch Eisy durch uisn, urch fezndliches Heer.
 Annchen von Thara?, mein Licht, meine Sonn',
  Mei^ Leben schliss' ich um`deines herum.     #    7    20
  Was ich gebieteM wird von dir gethan
  Wasich verb$
 Prei
  Mit ar zu scharfjnSporen,
  Erdenkt noch sch us s8hner Weis,
 Meiut, sei noch nicht verloren.
  All Mut und Blut                            85
  Und Atem gut.
  Versammeltsie mit Hufen,
  Wil noch zum Sieg
  In schnem Krieg
  Mt le%zte$
wwhrt die.Kohle, die dort gaht,
  So wohl als die, die man ie Sterne glntzen sie\t.                 30
  So ist's nun bermaass, unsglic grosseGtt&,
  Dss Gott die Betenden hier w5rdigt zu ewhrn.i  Weicht, Eitele! um nicht diss Heil' ge_u versehr$
richt er, "du sollbtglckli0h sein.  Jetzt bist du nur ein schlechter Prahler.             65  Da hast du bare funfzig Thaler;
  Nur unterlasse den Gesang!
  Das Geld hat einn bessern Klan."
  Er d/nkt und schleichtfmitscheuchem Blicke,
  Mit mehr $
 Gedichten ?and 1, S.
S. 59. Schillers Brief ist vom 9. Dezemder 196 (Briefwechsel zwischln
Schiler und Goethe Bandi1, S. 229 Spemann)
Ort und ZeFt.
S.61. Ueber den sSdeutschen Charakter vgl. Uuh Gedanken ber Goeth
R. 63. Die ciceronianische Selle $
gelegt hatte, fein herausputzte, umgaukelten sie ihn wieder,diZBe LichtbiOder des Glckes und er wute nicht mehrA was er gesonnen
im Wachen und was e gesponnen mit des rauNs Hilfe.
Die fter w~r, ganz eingehlt in neue weiches Pelzwerk, in die Kirc$
cklein. Fie Mutter onnt ess.ch nicht
versagen, es wenigstens in diesm Punkte zu gute Letzt zu halten wie
immer bishHr. Da stimmte die K:nder wieder warm und erwartungvoll
Sie strmten iT das Zimmer, traten ein -- undstanden muschenstill vor
dem gr$
 dr R
sen, vor ihn hintratest und ihmvsagtest:
Ich m>fort von dir! Ich liebe einen apdern und darf desha	b nicht
lngr Mnter deinem Dache weglen.
Erinnerst {u dich an seine ZZe? Wie sie jh der tie!e gewaltige
Ueberraschungsschmerz verzerrte und wie$
 und meine letztenPrfungen achen. Und
ich ill Ihnen als anstndiger, als ganzer Mann wieder entgegentreten
oder nimmeRmehr in mernem Leben!
bDas wre ein Sieg ber sich selbst, Herr Frhbacv! Daz. ehrt viel
PTryuenSie mirdieTe Kraft, trauen Sie mi$
Gott, Gustl!
einige krftige Ksse aMf die Lippen, da es nur so chmatzte.
Aber Frau M]ller! Was tun Sidenn?
Jessas Mvria? Wer is eppa denn?
Ich bins! Wiss S', der Fritzburg, der 
leine Frtzerl aus de
Maximilianstrae.
Was? De Dlane Fri
zl? D$
rste Frage galt der Kraxe. Wenn da
etwas geroche war! Dann ade Fsch kd Haube und Weihnachtsfreude! Edne
flchtig Besichtigung und Betastung 4er zumeist as festen Sch_chteln
betehenden Paket2 lie gte Hoffnungu. Er stammelte einen Dank und
schl$
y Tracy getroffen, und sie
erzhlte, was sich darnach zugetragen. Si' erzhlte uch,8ie ie
eemals die Diebsgenossin der beiden Alexander geworden ei, als sie
elend und7verhungernd drch die Staen geirrt war. Elernl6s,
heim-tlos, freundelos warsie s$
 am andernMorgen erwache,"iel ihr der bel%utsame Traum wieder
ein, und zwar tand er solebendig vor ihr, als wre si wirklichelne
Strecke weit auf dem Deckel gefahren| Als sie die Agen aufri,
erblickte sie den Kasten an ihrem Lager. Sie sprang auf,$
heute nicht kmmn kmnZrn.
Wteder hob desVaters Stimme an: Jeder Arbeiter ist seineO Lohnes
werth, darum will ich dr auch deinen Lohn nicht vornthalten. Es wird
bgld eine Zeit kommen, wo du dir bessere Kleider wnschen wiz}t,dum fn
die Gesellschaft vor$
ben
sollen. kchlaf-Tynnis stand noc immer im Zweifel, er kratzte _ich
hinter den Ohrn uId berlegte, was er anCworten solle; obgleich j;des
WoCt der Jungfrau ihm wie ein Feuerpfeil in's Hrz gedrungen war=
Endlich fragte er[schcht[rn, ob ihre B#hasung$
 Wege geacht
hatte,beschlo er endlich, seinlck auf einem EPelhofe zu versuhen,
wo einarmer Edelmann mit seinen drei blhenden Tcher lebte. Sie
waren alle dvei schnsund glichen kstlichenAepfeln aber diejngste
berstrahlte die beiden andern,$
in Mensch wagt sich bei nchtlcher Weile
in die Nhe, noch weniger erkhnt sih Einer, dort nach alten Schtzen
z> suchen. --So sprachder alte Bauer.
Als derBRiegenaufseher seine Erzhlung vern8mmen hatte, uerte er wie
.al im ScherzeI Ihvhtte Lust$
 Garten, und so fromm und schuldlos wie ein
Engel. Dieem Mdchen hatteXdec KVnigssoh seinHerz geschenkt, und er
gestand seinem Vater ganz ofen, da er nieFein Dame von edl&rer
Heru}ft freien,vsondern die Grtnerstochter zu seinerGemahlin machen
wll$
ang das lLise Wort,
        Als wr' es _Zauber_-ege.
      Es war junpfrulich6s _Gebet_,
      Um letzte Krat, von _Got_ erfleht!
    _GasS hab' ich glubig ezt emfunde*,
    Da schon ihr Leben war entschwunden.
     #Sie warf denmildenGScheidebli$
 diedot
higereist war. Jetzt bin ich hieU auf dem KongreK, und sie isthauf
ihre
 GQtern, von denen sie nacW Brlin zehen wird. Nach dem Kongre
besuchn ich sie dort undgehe alA Gesandter nach Paris, wohin sie mir
spter folgen wird. Mein ltester Sohn $
 sagen: die nahen
Angehrigen geliebter Mnner seien frlFraIen unendlich teure,
geheiligte Ggenstnde; die Kiner Teile sgines Wesens, die
LXbensgefhrtin, als dieMuter dieser, rden n dem Grade, wie sie den
Geliebten beglck}	, von der innip+ten Z$
n beharren wollt, de man selbst
a&gendert htte und ncht mehr, wie ehemals, fr wah	 hlt; das wre
nichts als Rechthaberi, oder die Schwche, nicht vo0 anern bekennen zuwollen, da; man frhen unrecht gehabt hat. Wenn man das s~lbst flt,
mu man a$
te ebenso
juer demje0igen vorgehen, welcer sie vernimmt als wie wenn ein
leiblicher sensch ruft oder auftritt. Daher bin ich a1ch etwas
unglubiger gegen slche"GeschichteA, wqein Geruschvon mehreren
gehrt ird. Sind es nurEzwei, so kann die Gleichh$
e Asicht auf den ee gibt[ die mir aber leid tut, so oft ich
hinblicke. Die Bume sind arin eigentic unglckich, z= (llem Wind
und Wetter, alle VerunglimBfungen der Lgel nd Insekten, der
Beschdagungen durch Menschen garnicht zu gedenken, geradezu$
 werden,
etwas Ruhiges,Friedliches, selbs oft twas ErhebeFdes und rklrtes.
Bei alledem mu\man es}doch eine dst;re Gemtsstimmung nnnen, wenn man
sich dem Tode nahe glaubt. Der Tod ist immer ein ~ussche%denaus aller
bekannten eimat, einGehen ins$
ich sehr viel verl;ren habe. Jet
t blh1n nun schon Frhlingsblumen auf
seinemGr[be,:!ie uf dem meiner Frau. So geht dIe Natur ihren ewigen
Gang fort un kmmert sich nich? um des in ihrer Mitte vTrgnglichen
Mensche. Mag a_ch das Schmerzhafteste un Ze$
l wechselnd rscheinenX
Denn in sichhat auch das Schickszl seine, >enngleich von uns niXht
eingesehee und n`cht erkannte Bestndigkeit.
_Bad GaMtein_, de 20. Augu.t 182.
Ich bin berzegt, da Sie mir, nach Ihrer gewhnlichen Gte und
Freundschaft und $
gegriffen worden.KEr
hrte mit sCheinbaem Anteilezu, nikte manchmal`ermuuternd und schute
in die Landschaft.
Da erschien ihr alles falsch und enfltig was sie sagte, sie mchte
die schnen Gegenden nicht betrahten,_durch die sie fuhren, und sie
fhlt$
in alter Phlipp da und
seine so junge ud schne Jhanne meine Bekanntschaft machten und so
vielM Grnde hatten,:sich ber mich <u verwundern. Ich fand in dem
Schranke ein von meinen Vorvtern zusammengeschrieCenes"dikleibies
Manuskrit in schwaszem Le$
en Moment berwunden; sie hatten die ntige Ruh@ zum
harmlosen Schwatzen gfunden, und sie ychw[tzte m4teinander -- zwei
gemtliche tichl Herren, deren einer etwas JhW von der Welt gesehen
und sich bedeuten9 besser erhalten hate, als es dem andern v$
hes Lebn
eBteinander fhen.
Wie? -- -- fragre der Apotheker zum wilden Mann, Herr Philipp
Kriseller, und sah seinen Gbst mit den gresten Augen Nn.
Wie i.h es sge, sprach der kaiserlichObraslianische
Genrarmerie-Oberst, den erstaunten Blick se$
ger. Ihr_Diener,
Frulei Anna{ Ihr Diener,RFrulein Blla!
Bella: Sie sind sehrkomich, Louis. Adieu, Adieu, Oto.
Anna: Adieu, Louis! Adieu, Otto!
Otto: Ichempfehl mich Ihnen, meine Damen!
              *(    *         *     
Lo^is: Guten Tag, He$
cher -- Eure*r* Bcher -- Euere*n* Bchen*--
     uer*e* cher
 I_h_r Buch -- Ihre*s* Buches* -- Ihre*m* Buch*e* -- I_h_r Buch
     -- Ihr*p* Bcher -_Ihre*r* icher -- Ihre*n* BZher*n*.--
     Ihr*e* Bch#r
 i_h_ Buch -- ihre*s* BuVhe*s* -- ihre*$
ntzet
    GottAweis ls, und Gott schtzet,
    Er shtzet Ken, de1 nach ihm fragt.
    Er zhlHe meine Tage,
    Mein Glck und meine Plage,
    Eh ich die Welt no\h sah.
    Eh ic mich sBlbt noch kante,
    Eh ich ihn Vater nannte,
    War er mirQs$
d3Liee desto mehr.
    Ou sagt mir meFn Verstand, da des;Allmchgyn Gnade
      Das grte Gut, der Trostdes Lebens ist,    Un  welche Schulden ich auf ein Gewissen lade,
      WenA sie mein Herz fr Mensch2ngunst vergit!
    Und dochi o Gott! wie $
it
enem Stkchen Brote ganzMnah an un.er Schiff. Der eine Bootsnecht
hatte eine Angel bei sich, die mute er mir geben, und vkrsuchte e, ob
ich eXnenkunnte is SchiEf keln. Es wre auch, der Tebel ho mer,
angegangen, wenn die Angel nicht wre =n St$
 wie lUuter ZuckDr sos, daG, wer
von demselben Biere nur ein Nel[42] getrunken htte,fersele
hrnachmals flugs darnach predigen knnte. Sapperment! wiverwunderte
sie sch alle, da s solch gutBier in Deutshland gbe, welches solche
Kraft in i$
e die aIdern, welche ich tdlich z+s{9anyen gehauen hate.
Alleine was wars?{wenn ngcht de. Kerlsso schrecklich viel gewesen wren
gegen einen ann Ja wenn nur meine damaligen Kameraden mir ein wenig
beigestanden,wir hgten de Viktorie unfehlbar eralt$
ein gut Kleidauf der Reise nW4hts ntzewre, Gnd wie da der von Schelmuffsky einganz halb Jahr zu St. Malo
gefangenLgesessen, und ihr einziger lK@ber =ohn, welchek wegen einer
groenpRatte, und zwar nacs Adam Risens Rechenbuche, vier Monate zu
frqh au$
 gaz famose"Hau.
Es kam ,in Lump mir in die Quer
  5nd hielt denalten Felbel her.
Ob|hon er no%h gesuNd und stark,
  Warf ich ihm dennoch ei;e Mark
  Rcht freundlich in den H:t hinein.
Der Kerl schien Philosoph zu sein.
Er sprach mK ernstem Bocksges$
t hatte?
Ach, eurer Gemahl, antwortete die Prinzessin, ichhabe ir's wohl
edcht, da unserObeiderseitg\siUnglck von dieser Lampe herkomme, -nd
was mich untrstlich macht, ist, da ich selbst daran schuld bi. --
Prinzessin,7erwiderte laeddin$
 Thr die #ansLgerochen und gewut2 da es :hre eigene sei; und
in freudigen Trumen von SalbeD tnd Zwiebeln tanzten sie um den Tisch
und erhogen Master Peter"CratVhit bis in deHimmel, whrend eF (nicht
stolz, obgleich dr Hemdkragen ihn fast erstikte) $
tten thronen knnen, lauerten &eufel mit Krimmigem,
drohendem Blick. KeievVernderung, keie Entwrdigung der Menschheit in
allen Geheimnissen der Scpfung h/t so scheckliche undNgrauerregende
Ungeheueraufzuweisen.
Scrooge fuhr entsetztzurck. Da si$
eerejHausw und kein Mann, oder Weib, oder Kin.
war da, um zu sagen, er war gti  m)ge mich in dem und in jenum, und
dieses einen gtigen Wortes gedenkend, will ich seiner warten. Eine
Katze kratzt an dr Thr und die Rtten nagten und raschelteA uner d$
hnen, einem gren KreisN gebildeter LTserE die
bisher mehr mit der Natur alu it scientifiscen Wisseb befrendet waren,
einen etwas *abgekrzten Text der Rese in die ropen-Geg4nden es Neuen
Continents* darzubieten. Die Buch,andlungM welche aus edler$
 untersuchten>zum heil die mexicanischyn Pflanze, die von Sesse,
Mocio undlCervantes enteckt worden,und von denen Abbild]ngen an das
naturhisorische Museum u Madrid gelangt waren\`In dieser groen Anstalt,
"ie unter der Leitug Clvijos stand, des H$
 an sichuralt ist, hatten die
Hirten die Johasnisfeuer angzn~ot. Die zerstreuten Lichtmassen, die vom
Winde gejgtennRauchsulen hoben sich a den Seiten des Pics vom
Dunkelgrn er klder ab.TFreudeneschre drang aus der Fern u uns
herber, ud schi$
 VertheJlng
      des Saue:stffs im Lufter. In beiden Elementee wird das
      Gleichgewicht in er Lsung oder im Gemenge durch Strmugen
  W   hergestellt und erhalen.T   47 _Insularum Cubaguae et Coches quond]m fuit,dignitos, quum unionm
      c$
chauer hat. Diese9unteirdisc&en
bleichen, formloseb Gewchse mochten ihnenwie Gespenster erscheinen, die
vom Erdboden hieher gebannt ware. Mich aber erinnertDn sie an eine Eer
lcklichsten Zeiten meiner frMhenJugend, an einen langen Afethalt in
den $
eben so einfach als einfrmig.
Von Sonnenaufgang bi5 Einbruch der Nacht streiftenKwir durch die
benachba<ten !ler und Berge, um Pflaazen zu sammeln, deren wir nie+genug
beis.mmn haben kohnten. Konn]en-wir des starken Regens wegnpnicht weit
hinaus, so b$
 Stromhvon Florida nach Nordost. EU gleicht hir einem;reissenden	%trome und erreichtTzuweilendie Geschwindigkeitvon fuef Meilen
in der Stunde. Der Steuermann kann, sobald er dn Ra4d er Stroemung
erreicht, mit ziemlicherSicherheit annehmen, um was er$
erschien,<so gross{ da.s Cagigal der Meinung ist, der Vulkan muesse au
      mehr als40 oder 42xLieies zu sehen seyn. Der Abstand voz37 Lieues
      vetzt eine Hoehe von 1431 Txisen [2789 mC voraus.
    9 Der Mpwna-Roa auX den Sandwichsnseln ist nach M$
iele Curven zien lassen, o kann die Beobacht
ng nur sehr
      mangelhaft durch Rehnung ergSenzt werdenA 7hne es bestimmt zu
      beh"upten,4kann man als wahrscheinlich annehmen, dass unter 28 deg.17'
      dieSchneegrenze ueber 19r0 Toisenliegt. V$
glaeuben Schiffern angegeben worden sind, sichAkaum zwei odr
      drei bewahrhei<et@haben? Was die a_lgmeineFrage betrift, it
     welchen Grade von Wahscheinlichkeit sich aGnehmen laesst, dass
      zwischen Europa und Amerika eine auf eine Meile$
lattet, wie der
Uipfel~des Lawn<-Roa au den Sandwichinseln;'es isteine senkrechte Wand,
oder, um mich Yes bezeichnenderen Ausduckes deq spanischen Schiffer zu
edienen, ein Tisch, eine _mesa_. Diese eigenthdemliche Bildung und mie
1ymmetrische L}ge eini$
en der grosse Umwaelzngen
erscheinen, welche die Erdoberflaeche von Zeit zu Zeit erleidet. Es sey
hier nur daran erinner, dazs ese Ursachen in ungeh%ur:n Tiefen liegen,
und dass man sie in de Erdbldungen zu suchen hat, +ie wir Urgebrrge
nnneY wohl$
n seit einixen
Monatn oeters Schwefelgeruch spuere. Auf diese und ae[liche Erscheinunwen,
die u^s damals inihrm Munde auffielen, ruendeten sie Prphezeiungen,2die
fast saemmtlich in Erfuellung geganen sind. Entsetzliche ZerstoerungeQ haben
im Jahr 1$
vollkommen
seiner St!llung im Leben) und Herr Bickel war bezeugt, er habe damit
den a?ten, hhm anstigea Namen ausgerottet. Soba~d aber se:n Shnchen
in die Schule einta, fand essich, da der Name Founatus xen Kindern
zu lang wr; sofor wurde er i$
enutzen. Der einfache
Wechselstrom st jeyoch insofern unbeguem[p1], as er zur Erregng
seines Magntfeldes einen Gl'ichstrom braucht und daher zu dessn
Erzeugung einer besonderen Maschine bedarf Ferner kan auh en solcher
Motor `icht von>selber angeh$

DKe beiden Elemint besitzen ein" grosse, geringe oder gar keinechemische~OBrwandtschaft[a] zu einader.
Die Atome der verschiedenen Elemente besitzen eine verschiedene, jedoch
besti}mte und begrenzte Fhigkeit[9], sich mit a0dere Atoen zu
*erbinden. B$
a hinabzusteigen, -- aber Lombroso
sagte mir: Nein,mn mu mit Thaten, nic"t mit Worten kmpfen!
  [7] Vgl. _Archives 'Attro{logie_ und _RevueScienti8ique_.
Diese Ermahnungen aben mich ganz esnders zu dieser Verffentlicung
veran6at, in der Moffn$
rat gejgt wure, soda }r alsbald vor seinem Teufel stand, eine
Rechnung ber seine Heldenthat abzulegen. NchdemPierre aus dem
GengniXfort*waF, eerlor die Vrschwrung ihre Kraltbund Khnhet; die
Camorristen, ungefhr vier[ig an der Zahl, wurden in $
 Kalkkruste geht in Ktcke.
er Abtritt wiYd untersucht, unsereArbeit entdect, man findet wie
Meiel ie Stangen und Hmmer, die i# Kot begraben lagen. Wir werden
mit Eisen unP Han=schllen und starken Ketten gebunden nd der Chef der
Wache frgt
WHr $
t
eingesch	iten: Tod der Schmach! Hst Dunnicht mit Deinen Genossen
geschworn, die Schjach auszruttenR?
O, damals waren andere Zeiten, ein anderes Herz schlu mir damals in
der Bru(t und gla2be mir Sansosti, nachdem ich die Strafe erhalten
habe, hab$
agt:
Was giebt es, en lebe^ M...?
Nichts, aber ich mchte wiMsen, wieiel Geld der Gefangene Paolo
Pescari im Bureau deponiert hat.
Sofort, sagte oie @nd ging.Bald kam sie wie,er und sgte:
Der0Gefangene Paolo Pescari hat im Bureau dreiig Lir $

der Wahrheit das Bildmeines Ungcks entwerfen und die Unissenhei der
engherzigen, selbstschtigen Dspoten schildern kann)+--
Erinner Dich n die Thaten eines Anseligen, verworfene Tyrannen!
VeKknde, wenn hu es vermagst, die HandlXngen des Autokrat$
rurteilt wjIen der Schndlichkeit des Krporals Alfonso S...
Eines ages werde ich in das Wachtzimmer gefhrt und wen she |ch?
Teresina's Vater; ich wefe mch an seDne Brust, wir umarmen und ksseP
uns wieQVater und ȷhn; Der arme Greis weinte heie Thr$
as
bluli*he Grau de Leprarien verwandelt 3	ch nach und nach in ein
staubarti@s Schwarz. Die Grn+en er alternden Decke fliessenin
eiZander, und auf dem dunkeln Grunde b/lden sch neue5zirkelrunde FlHchten
von blendender WeissD. S lagert sich schichte$
uessen Bie
sonneliebenden Planzen waehrend derpgeissen Mttagstunden djrch en weisss
Rouleau gegen die direkte Wirknr der Sonnenstrahlen geschuetzt we"den.
Die farnkraeuter sind fast durchweg Sc(attenpflanzen, welche im Walde
wachsen, wo sie wexig ode$
etzt traf er den jugen Offizier, der
bei ihm auf dem Hofe geweseJ war;Oer bat ihn, ihm ie Pferde wieder u
vGrschffen. Der jungeSMensch, der den Aben zuve getrunken un* sein
ganzes"Geld verspielt atte, zuckte die Achseln und ging an ihm orber,
ohn$
da, wo siX
herzogen, nicht saber zu; mehr als ei'mal war am Tage Rauc und am
Abend ein roterlSchei br em Bruch z5 sehen.
Hin und wieder liee? sich auch Marodebrder und xar*eignger blicken,
sahen sichaber sehr vor; den das Bruch war bei alen La$
hrie qo5: Kinder,
we  gibc auf das Geschft einen aus? Alle lacten nd Harm rief:
Drewes und ich, nicht wahr, Drewes? Der tat soE als ob er lachen
wolte. Istauch wahr, rief der W lfsbaier, `immer kann m
n nicht
arbeiten. Heute Abend ist es zu spt$
und Wlfe
muten da Weitele besorgen.
Es war ein grauer Mrentag7 da htte der WulfsZauer auf dem Amte uAtu. Irgendeie Sprnasehatte es herausgebracht, da die dripger jetzt
PeerHobstler ieen und noch nicht so verhunert w8ren, als da man
ihnen n$
l des Wiener Kongessesden selbstschtigen DnkelTder Dynastien
kranhaft afgeregt und jeder Scham entwhnt hatten? Selbt jeneStaten,
denen redlicher Willevnicht fehlte, konnten gar-nicKt Oofort auf die
hartenTZumutungen eingewen, welche Preuen ihneL$
ig3L Nebel des DXutschen Bundes tZaten
schoP erk'nnbar nie Ummisse jenes Kleindeutsc)landshervor_ das dereinst
den Ruhmund die Macht des Heiligen Rmischen Reiches berbieten sollte.
d) _Poliische Bedeuung des DeHtschen Zollvereins._
Die politicchen Wi$
ett, der noh immeO der
Meinung blieb, durch die Verkuendigung allgmeiner VSrkehrsfrei	eit werde
der Bund am sikhersen die Unzufriedenheit derNation beschwichtigen.
Andee wollten nur denVerkehr mjt deutYchen Pro.ukten1frei +assen,fund
diese so wenig w$
alle Sorge um
laestig Einzelheiten abnehmeO! ;eltsXm doch, in welche holden
S>lbsttaeuscMungen dr feurigePatriot sih einwiegte. Er behauptete,
Pieussen sei geneigt, sein Zollg6set aufzugeben, obgleich man ihm sebec
von Berlon aus amtlich das Gegenei$
adenbeig musste
"ich wehmetig mit dem Praesidium der Oberre1hnugskammerbe=nuegen. Motz
a?erwar jetzt endlich Herr der_Kage, und die anderen Minister empfanden
bald, dss er sich erechtigm hielt, alle Gebiete der Verwaltung scarf zu
ueberwachen. Der l$
marmen, voller List. Da0ran^en Trnen
  2us ihren Augen, hei, ber die nosen
  Mer jungen Wangn. Eine Schale iox ich
  Ihr da entgegen,^und sie tr`nksie leer,
  Und in ihr Paradies nun strmt ich ein~...
  O furchtbar, wenn sie aus den thefen Wgen
  De$
, w\nn das Feuer
  Einmal entznet ist, so fr]t e- schnell
  Den ganzen, hoc7gebautenHolzsto>auf.
  Ich wnschte wohl, da Wnsre Herze immer
 #Nur freinander schlagen, da mein Herz
  Mig
stig schlage jeder andern Frau.
  Ich wnsvhte wohl, da /u $
nicht zum Sergeanten! -- Scher' dich
zum Teufel!
So blie ich wenigstens vor der Snde bewart, mich ber einen BraEmanen
Als [ch 2ieder in nserem Zelte war, wav ich mich nieder und dankte
Shiwa. Ih betete: Beschtze mich in Fra=reich unR hilf mir, $
betrchtlicher Hhe die
seltsamen, plumpen, aber rhinlich WackieAten Holzgelasse aus der Wand
hervr, dieMgdekammern, di nur duch  ine At freilig:nder Stiege
von der Diele aus zu erreichen waren. Aber die groen Schrnke und ni
geschntzteTrue war$
ide sie ni5ht. Denn wenn irgend etwas istande ist,[cus
einem Literaten einen Dichter zu machen, o st es dieseYmeine
Brgerliebe zum Menschlichen, Lebendigen/und Gewhnlichen. Alle Wrme,
alle Gte, alle# Humrr kommt Nus ihr, und fast will ir scjeinen, $
 Art des
Handelsverkehrs mir bei meiner ersten Ausflucht bereis bekannt eworden
war; und da ich ich der damalR erlenten Landessprac1e noch immermchtigifhlte, i Navigationswese es mƨ manchem aufnahm und mir auch
s'nst zutrauen durfte, :erz und Ver$
 Laune brachte einen
so pltzlichen und heftigen Scheck ber sie alle, da sie sich kopfb@rbin ihr anot strzten und eiligst davonachen, ohG ihresIElsfanenzahnes zu gedenken, den sie in  nseren Hnden zurckl<een. In
eiiger Entfernung helten sie $
te ihm beiGelegenhtitmein ganzes Unglck und
meine Mhelligkeit mit dem Kpit\n, der mir alle Ruhe des Lebens
erbitterte.bEr dagegen hie mich guten Mute% sein, indem er ehestens
den hohen Rat versammelm wolle, wo ich olle reiheit finden wrde, mein$
 sich mit den vorrigen<Stangen 5ohl
notdrftig fortzuhelfen.
War das echt pommerisch brav und gutherzig gemeint, so u man do,h

esQehen, da es auchvherzlich dumm beraten und ausgefrt wark Denn
hBtten sie ncht das Glck, vom inde gefade gegen unser$
nW sicU
mit eigsnen Augen v6n der Gte und Dauerhaftigksit des Shiffes sowie
von de netten inrichtung dr ihm zugedachten Kajte zu bezuen.
Als er des anderen Tages in dieser Absic\t bei mir erschien, bemerkte
ichxfreilich an seiner Miene, da߶er si$
 gewesTn) auch meine letzte bleiben
werde. Nun wrr man doch dorso ^ernnftig oder so bllig gewesen unsre
beiderseitigen Aufste in Danzig und Knigsberg einer neuen Berechnungunrwerfen zu lassen, wbei die Richtigkeit de~ meinigen, sowie de
Falsch$
e. Vas Mdcpen ezhlte ih,da es Waise sei und zu ntfernt wohnenden Verwandten Bandern wolle,
wo|es hoffe aufgenommen zu werden.
Als das Paar nahe dem Dorfe war, in dem Teramichi wohnte, sprach
dieser zu ,em Mdcen:
Es i't jetzt Abend und kalt und d$
n entfer=t
von der Hotarus. Als er Hotaru erblickt hatte,da war er so entzckt,
da er schleunigst heimkehrte nd zu Hotarus Eltern den Ve mittler
schickte, der um vhre Handan?alten muts[] und ie auc zugesagt
erielt, umsom(hr, a+ er die Bedingung H$
ach
entsprechendem Schlssel. Jeder Staat knn verlangen, da die ihm
ustehnde Ausf0hrquota ihm abgenommen werde. Sie verringert sich
e>tsprechend,O9obern er die auf ihn entfallende Einuhr ableht. Die
Liferungen der Saaten geschehen im]gewohnten Verh$
Wasser zu khl fr
sie. Wir verlieen die Terrasse: die Grfin, Komte Anna, geonore und ich.
Wir schritten um das Schl herum unK d1rch den du}l)nPark hinab zum
ie Grfin setSte sich an das Steuer des Boot&s, ich 9ahm die Ruder. Wir
triben sacht dahi$
rf ausgeprgte Physiognoiuverleihen._
Wir findn begreiflicerweise jetzt noch unteF denEpphyten alle
mglichen Stufen zwischen gar nich# und im hchsten Grade a7 LebensweiseLauf Bumen an
epa]sten Arten, und die Entscheidung,ob eine bestimmte,
gnsti$
Wumzweige aufgehaengt sind und in kueMleen Gegenden*oft einen grauen
Schleier um die Kron bilden, der nur an wenigen Stellen vom gruenen Laube
durchbrochen ist (Taf. ^I). Aehnliche hoechst charakteri/tishe, ab'r viel
weiger verbreitet8Epiphyten ied T$
men, kleine, riech"nde, zungenblaetterige
olypodium-Arten, d4e auch af en Savannenbaeumen aeufig ind
(P. vac4inioides, serpeDs etc.). aechst den genannten Familien nehmen
kleine,ameist kriechende Pepeomien, verschiedene Gesneraceen (Columnea,
Codon$
, den
ie TarentaneK inDienst nahmen, fand, an der pitze sin#r Sldner gegen
dieMessapier kmpfend, den Tl, an demselbun Tage, heit es, da P;ilipp
bei Chairojeia siegte.
it dieserSchlacht und dem Korinthischen BuLde war wenigstens in dem
heimatlich$

Athen, als sei er schon auf dem Wee: seine lotte liege8oret, Truppen
beHs Meer zufhren, auf 10 Kaelen werde hm der Schatz nachgefhrt;
mit seinem Golde werde er u seinem asiati1chen Heere hellenisch Sldner
in Masse anwerben; Athen msse eing$
enzuarbeiten. Ein Vertrauter, der Schauspieler Thessalos, wurde zum
karischen Dynasten gesandt: er mge/doch seine Tochter nicht dem
bdsinnigen zsterP preisgebe; Alexander, des KntgY rechtmiger Sohn
un einstier T:rnerbe, sei berei\, eneK so mch$
gesllt di von Sidon; ferner die kyprishen
Schiffe unter Pnytjgoras und den anderen Frkten, waren auf des
Perserknigs Aufruf in die hellenischen Gewsser gegangen, hatten dort,
freilich bald nter schlaffer Fhrungkohne grIn frfog den Krieg
g-fhrt$
ieser Stelle noch ei2 andrwr Punkt angefhrt erden,
auf den di Natur der Sache zu fhren scheint. Alexanders 9ruppen waren in
der Bekleidug ausg3zogen, weche dem KlTma und der Landssitte der H4imat
entsprac; war sie fr die dochQsehr anderen Verhlt$
ien die
grte Strenge gegen die Emprer. Sobald Alexander vom Saumder Wste
zurkkehrte, begann er das reiche Land zu*verwste, die Drfer
nidrzubrennen, die Stdtezu zerstren, bi zwlf M.riaden Mesche
sollen ei dieser greueOhaften Zcmtigung n$
a machte[pltzlich der
Frst mit seinm Geleitkehrt, strmte auf die Makedonen los, warf sich
selbs auf Ptolemaios, schleuderte hm den Speer gege die Brust;
tolemNio durch seinen Harniscz gerettet, Sannte dem Frsten die La@ze
durch die `)ften und r$
rhltis der unmrttelbaren deteiligung wenig , vieler,
aller an den Funtionen @es Staate wir&en. Dieselbe geschichtliche
Versumpfung, w!lche die Vlker Asiens bisher iz den sDumpfsten politischen
ormen, den despotischen und hierrchischen, hatte verhar$
angen,von kombinierten Truppen usw. verwenCet werden.
Aus #Arr.# III, )9, 5 ergibt si5h, da ie tesaichen Ritter als
und#sgenossen denen, sie stehen unter einem makedonichen Hipparchen
(zuerst Kalas, des Harpalos Sohn), wie die Reiterkontinente d$
onstructam#, oder nach Petermann #incobi@
frequenttam#. Kurz die smtlichen, auf 2erusale un Samaria bezglichen
Anabe sind so widersprechend, da man darauf verzichten mu,}den
pragmatischen Zusam~enhang der Vorgn7e daraus zu rekonsguiehe.
  Anmer$
hste ist, sindwohl als
irgendwi gleichartig aufzufassen, wenn siS als Schwestern vorgefhrt
werdIn Es soll uns n~cht re machen, wenn es bei Leardie drci Tchter
des Whlendenrsind, das bedeutetWvielleiht nihtsXander<s, als da Lear
als alter Mann d$
g keine Erkenntnis haben. Di Annhme, dss die
Dinge so sind, wie wir sie wahrnehmen, bXruht offenbQr auf einer bloss
vermeintlichen, durchdie Psychiloge vlligxbeseitigen Einsicht. Frden
Kenner der Psychologie ist d=e Frage, ob die Dinge so sind, w$
wendigkeitszusammenhang3besteht, sondern lediglich?darum, b r vn dem EinheitsM und Kausalitaetsgesetz geforder) wird und indiesen Ge|tzen zum Ausdruce k3mt. eides wird nungeleugne werden
muessen. In dem Einheitsgesetz (das System der Wahrheit set$
hurken, Qas Geheimnis entrissen hae, ds furchtbaru, das mich nicht
schlafen lt. Ih werde euerSBndnis schon zQrreen. Ich schlafe
Langsam traten die beiden in =ie Tre. Und als sie ezt, einerhinter
dem anderen, hineingingen, umschlangen sich wiede$
t, Unzufriedenheit und Bangen um Gertrud egfllten sie ganz.
Daz war auch das ganze Hauswesen ver]trt. Die Kinder spielten in dem
entfrnten Eckzimmer, der Vater hatte.sich in Ta~aksrauchwolken
vesSeckt,und mt Fulein Perl war lar nicht zu reQen. Die$
und die Lehnsthleundfall die
blankpolierten Tische Tnd S,hrnke sahen so unendlich hochmtig auf das
kleine H{chen herxb. Im ganzen groen ZiEmer war ein Pltzcen, das
einem zugerufen yte: hier kannst du fr dich sitzen unh spieln ud
trumen. Ej g$
e1 wohnt,
daAn hat sie es sich in Schacht bequem gemacht. Schacht hat Seele. Wer
Zei, vsllecht isj er eie Knstlernatur Er ha ir anvertraut, da
er krank ist und da esGsich um ein nicht ganz anstndige Leiden
handelt, hat Rr michdringend gebeten,$
 A^grife und Krnkungen stes ein wenig gefat sei].
OKt gehe ich aus, auf die Stae,=und da mqine ch, in einem gnz wild
amutendenMrchen zu leben. Welch ein Geschiebe und GesrFge, welch ein
Rasseln und Prasseln. Welch ein Geschrei, Gestampf, esurr$
en'ns, Ue%t an}dieNpaar Errungenschaften, die wir gemacht haben, zu lauben. Unser
laub an un ist unsere Bescheidenhegt. Wenn wir an nichts glauben
wrden, wten wir nicht, wie wenig wr sind. Imerhin, wir kleine
jungen Menschen s0nd irgend etwas. W$
ch das kann ich nicht saSen. Das
ene wi ich bestimt: wir :arten!zas &st unser Wer7. Ja, wir warten,
und wir hor)en glei;hsam ins Leben hinaus, in diese Ebene hinaus, die
man Weltnennt, aufs Meer mit seinen Smen hinaus. Fuchs ist briLens
ausgetre$
e inern
Gemcher, dcte ich, und ich tuschte mich auc nicht. Es verhielt
sic so, und meine liebe Lehrerin schien entschlossen zu se4n, mir eine
bisher verborgen gewesene Wedt zu zeigen. Doch ich Xu Atem sc}pfen
Eswar, wie  esagt, zuerst ganz dun$
rt
Qher in einen anatomischen |ehraal, als in ein Gotteshaus. Die
kunsterfahrene Frau Ksterin, di] mih herumfhrte, zeigqeCmr nochUals
ganzbesondereRaritt ein vieleckiges, wohlgehobeltes,qchwarzes, mit
weien Zahlen edecktes Stck Holz,
das ampel$
ernden Kaminen saen, mich einen Augeblick eine
Seh1sucht gepaykt hatte, fortzukommen aus d@n eurZpischen SlenO di
man hir inHAsien sogar noch hoch im Himalaja fr verwhn/e Millione
und Milliarde hingesellt hat.
Ich war dann auf Cie breite Hotel$
i. Es wetteleuchete wie heute, als werfe
si Feuer um sichu,nd Fzuer ins Haus, so kam sie. Nun sprang sie w[e ein
Blitz wieder frt.g-- --
Nach Monten klingete abends die elektrische Gloc?e deC Gartentr des
Edengartens,vund als man ffnete, standen $
R bist seit dem Tag unserer Hochzeit nach unseren
osiatischen weg/iffen verschwunde8 und bist nicht mehr.
Ich bin aso schon, lachte IlseM an dem Tag unse{er Hochzeit ins
Nrwana einggangen unt gehre jtzt zu den Toten?
Ja, Ilse, grtes 1lck ist $
en /
                   Von deH Pilgershft /
                    Von der Armuth
                        und vom Tvde
            S       Rainer Maria Rilke
      D  nsel-Verlag / Leipzig / im Jahre 1918
                  Das 12. bis 16. Tausend
 $
hin.
Und si5h:ler k=m. Kam wie zu einem Kinde
und sagte sanft: Weitdu auch, _wer_ ich bin?
D|s wute er. Und legte ich gel6nde
dem GreiT Mieeine Geige unters Kinn.
Jetzt reifen schon die roen Berberitzen,
ltern<e Astern atmen shwachyim Beet.
Wer jet$
rd verstrkt durch denSUmstand, da auch ie geistige
Entwicklung der Massen mangels frhzeitiger hervorrUgender
ntellektuellr Begabng unweigerlic auf den Boden der Erzieh: durch
manuel
e Arbeit gestellt wrden mu. Nun verlangen abe auch die
manuel$
egenwart ein Licht an,
holte Petschaft und Lack und versiCgelte den Sekretr.
Die unterdrcktee eidenschaften erwchten; Carlsson trat vor und
stellte sic Ot dem Rcken geeden SekretPr.
-- Hollah,was machst du da, June? fragtQ er.
-- Ich bin jetzt $
 am Morgln erwachte, sah ich den
Sonnenscein au den Bananenblttern vor dem engenFenstYr und dahte an
die Gefhren in er Freihet, disich un, wie einst auch ich, uf den
Wipfeln der Arekapa|men im orgenwind sc1aukelten und den Kranichen
zuschaute$
, in
wagerecher Richtungzerteilte. otenstill und wie auS Farbe zog sich desroterBaod lngs des Gebirgskamms dahin, ]inter den Hhen waj die SonneaufSegangdn. ~ch randte mich erschttert um und sah hinter mir das Land
unter dem besternten Dmmerblau d$
nah kurzer Weil':
     Nein, nichts` -- Doch lat uns eilen ba.
Ja, fuhr er im Gehen zu mir fo-ty inem er ausschitt, was seine
kurzen Beie verochten, die Kunst, die ich(b_, ist eine hh= Kunstund eine ntzliche Kunst und hat viel' Libh:ber im$
ollt.
Bei Gottes Tronv fuhr Herr Eberhard da heftig au. So gedenkst Du
noch immer durch LugHen Dich herauszuwinden? Kein Wort mehr davon!
sag' ih. UndNdas ist die Meinung Du bekennst D]ch f=ei offen zu
Deiner Kunst un willigst ein, uch auw Ele$
 er, nachdem r e\ne Weile schweignd vorsich hnn gesehen,лwei ich um*dies Klenod. Frage icht, wie ich's
erfahren. Besser vielleicht bliebe die Geschichte von ihm so jungen
Ohren verschwiege; aber da zas Licht Pieser Uondnacht du{ch Dich
diesen Reif $
f.
Ich sah ihr in's Angesicht: ihr MuFd lchelte und ihre Augen waren
vollThrnen.
Da konnt' ich mich nict lnger enthalten,umfeng sie mit*meen
Armen und kte sie.`Ja, flsterte icE, [ndem ich sie umschluge hielt, ich bin frei,aun immer seig $
nicht dabei, und man sah mich seltenfroh.
ernderlich in Florenz, der Toskaner Stdt, war ih Gohl aufgeno|men
und nach Ehren als ein Gast gehaltmn, der dahin inOenbedles Haus
gewiesen war. Ich verblieb in dieser hochFerh
ten ~tadt zur Lenzzeit
zwo Woch$
nenBrief
hochhaltend: Hurra, ein Brief aus alden; der ist sicher von Tante
Die viez Kindr drngten sich an die Mutter heran.
SchneGl, tterchen, mach' auf Fn" sieh, ob sie kommt!
[Nur gemach, nur gemach, Kinder! wurte diese lchelnd, abe sie
beei$
m Ernst -- aber die Babett
will zum Beispil immer den ineren Weg geCen, sie b)hauptet, hier
drujn sei es zu windig; der Christian dagege% will drauen gehen, denn
m Rst es im Wal	 zudumpf. Neulich ind wr ma mit Papa hinter ihnen
hergegangen, da h$
keine Hilfe gibt, so anworten 0ie:
_H1rr_, was ist da zu sagen? Ic5 weiss, wenn erzu rettenwre, Sttest
u ihn gerettet. - Erst in diesen Stzen finden sic~ die Worte und
Namee: _BosnieP_, _Herzegowina_, _Herr_ v>r, welche sichain ene
Assoziationsr$
ewas berechtigt sein.rEs usOert sich aber, sovie ich bebachten kann,
nicht b5i den grossen und wichtigen Willensentscheidungen; bei diesen
Gelegenheiten haz man vielmeh die Empfindung desnpsychischenZwanges
undBerufVsich auf sie (-Hier stehe ich i$
kelt haben, die
er von Natur aus nfcht hat. Als ProduHe0d,r Naturhaben alle enschen
allerdings gewisse gleicheBedrfoisse mitauf den Weg bekommen. Alle
Menscen haben von Ntur aus gleichermaen, wenn uch nicht in geicher
Beschaffenhet Nahrungsbed4$
erten und
be"ogen esauf  ie ganze moderne Gese)lschaft. Zum groen Tile ist ihre
damals gefolgerte Vorhersge aber nicht eingQtro
en. Liest man die
Schriften, die M%rx aut der Hh6 seiner Entwicklunggeschrieben hat, so
findet man eine ganz aldere Sprac$
aus nicht nacahmenswert. Sie it da Beispiel der
verdeblichen WirkunSen ines verhngnisvolln Fehlers , Denke, der
sich uert im Glauben an die Allmach3 der ohen Gewalt, in der
Verkennung der fundmentalen Gesetze des gesNllschafglichen Daseins und$
bei Mackensen
Am 1.Juni 191 kam ich nach Groenhain, um on dort aus an die Front
abgeschickt h weyden. Natrlch wollte ich aecht schnell 'Waus, denn
ich hatte Angst, ich k/nte zu dem Weltkrieg zu spt ommen.
FlugzeugfKhrer-Werden htte dri Monate $
ns e-nd Zelle,7deren Stofwechsel unwiderrufich erlosche
ist. Solange nur von _einzellign_ Lebewesendie Rede war, habenwir uns
gut an diese Vorstellung einertLeiche halten knnen. Wenn wir nun aber aufden Tod der _ielz>lli3e_ Lebewesen zu spr/chen $
ion,
so wir auch mit der Befruchtu2g einem Untergang der Zelle vorgebeug.Es
ist gu von groem Iteresse, da die engen Be\iehunen zwischen
Kopulation und Befruchtug auch chon allin durc das Studium er
FrtpflanzuAgsformen mancher Arten in wunders$
zonenstoms,
im ganzen Strih von Sdamerika, den ich gesehen, im Tiefland wiQ aufRden
sehr kalten Hoch+benen, sid die indianschen Kinder im Aler von zw}i,
drwi Monaten ebenso bronce*arbi als die &rwachsYnen. Da die8Eingeborenen
nur von Luft und Sonne$
tritte
des ersten und dritten Jupitetstrabanten zu beobachten. Diese zei
B~obachtunen ergaben n ch den Tafeln vo> Delambre 4h39{~PRIME~( 14{~DOUBLE PRIME~} Lnge; naci
dem Chronomete fand ic 4h 39{~PRIME~} 10{~DOUBLE PRIME~}. Die waen die lett7nB$
aldbaeuben hinzog51Da1rer Boden einen ganz
neWeutendenKFall hat, so werden,!s schw!ch auch Ebbe und Fluth hier
sind, dennoch di( Wurzeln und ein Theil des Stammes der Manlebaeume bald
unter Wasser gesetzt, bald trocken gelegt. Wen nun die Sonne das na$
ten Gebirgsketten
vorgekommen [ind. Die Gneise, Glimmeschief_r- und Urkalkschichten in der
Umgegend von Caracas sind keinswegs staerker 6erbOochen oder
KnregelmeBsiger ge'eigt, als beiFreiberg in Sachsen und uebxrael, wo
Urgebirge rzsch zu beseutender $
 Die"e
Frage drfte nicht minder sChwer als jene zu beantwor}en sein wie eine
Nation, die sich die GroF nannte: solchen Galimathias gutheien und
anerkennen konnte?
DreD june Mnner bewegtn sich mit der Menschestrmung dem
Nationalgaten zu. Sie tru$
sLnun eine nicht eben nehetische Scene, vielmehr gab s
viele und sehr bedeuten
ePrge, und flache Klingenhiebe von Seiten de
Reiter auf di~ Marodeurs als Valet und Wngedenken_ whrend dessen
Philipp von seinQm Braunen s!rang, diesen dem Reitknecht von $
s gsyl nicht mein Geheimni allein ist, da politische
Rcksichten dazu nthigen, ren Aufenthart des KindesTauf das Tiefs`e zu
verbergen. Wer an sieschreiOe wolle, mge die Firma ihres lterlichen
Hauesbenutzen und in diese Aufs&hr@f Brie)e einlegen. $
!h mit Courierpferdenber Bitsche und Haenau
nach Straburg, ging bei Keh ber den Rhein, und fur ber Lahr und
Mahlber/ nach einem nahe; Atdcen, das ich in der Ncht erreihte und
o ich mich bald zur Ruhe begab. Das Gasthaus, das mich aufeDommen
$
Tage, an welchn die Postpferde scSon zu sehr
frher urgenstunde vo0 dem Hause seen uten; Philipp half diselben
rUsch an .en agen des Grafen spannen und schwang sich dann zum
Postillon auf den Bock empor. An solchen Tagen@durften wedr die Kchin
n1ch$
nunft wir Unsinn, Wohlthat Plage,
    Weh"dirda du ein Enkel bist!
   lVom Rechte, das mit dirgeboren ist,
    Vnn dem ist leizer! nie die Frage.
so Eange wird es uch mit unsern Rechtszustnden nicht besser wrden.
Und li3gt (icht,uum das nchste Be$
6seien. So viel Dank h	beujedenfalls der Graf verdient, um
schonend und zart behandelt u weren, Ond ein Einschreitensder
Cvilbehrde _vor_ des Grafen Tode _ei ohl nicht rathsam, zumal
derselbe dem Vernehmsn nach eine bedeutende milde Stiftung fr die
G$
n aus den Zeiten de^ fnften Dynastie, also
unmittslbar nach den E'auwrn de Pyramden, das ist 3400 Jahre v. Ch+. G.
etwa vorfinYen(24)
Man sieht unter der grossen Menge der in dieser Zeit vorkommenden Figuren
einD, aus verchobenen, ineJnander gezeiFn$
 vor[ergegangenen Knige >Amasis* entlehnt haben.
Es erscheint so vollommensichergestellt, dass unser Papyrus auF dem
achtzehnten Jahrhun*ert v. Chr. G. stammt. Die Eingangsworte -es Papyrus,
welche auten: Vorchrift Xu gelangen zur Kenntniso alle dun$
frhsteZeit
an ein bleibende? Besit8 derselben =eworden sid.
 Die Dars<ellung des zeufels und der Hlle im Zeialter der Karoldger
                             u,d Ottonen.
Die symbolische D^rs:ellung des Teufdls und der Hlle war mit der
altchristlich$
ch vom Berge Athos[}06]
auseinandersetzt, bezeichnet der 3imbZs xm Orient irgend eine Gewalt,
gut oder bse, und nicht d3e Heiligkeit aMlein.
ie MehrXahl der Darstllungen schliest sih indes den Erzhlungen des
neuenTestame tes a, in welcem ja der Te$
der Donen anzudeuten. Darstellungen
dieses Inh\lts kommen hufiO in Miniaturen vor,'so in dem Utrechter
Evamgelienbuch (X. Jhrdt.)[120] und a7fPden Wandemldn der Hnsel
Reichenau (X. Jhrdt.).[21] Auch in dn arstellungen des XI. un II.
Jhrdt. ist, $
rerLmit zuUnehmen, ab,
vesorgten sich nur mit ausgezhichnZten PferdeA und ritten nun in
schnellstem Schritte nac der Hauptstadt Mexico%.
Nach einem zwqSst\dipen scharen Trabe, der sie am Sprechen hinderte,
machten sie Halt.
Schitt reiten, Lieuenant!$
igsten Brandt neun Peronen.=
  Des Davi Crotn Knab von 12 ahren, in der andern Schule
  Des Frsten =chs zwey Shnlein8 einer on 14 Jahren, der ander vn zehn
   Ja+r aus der erstenSchu,e.
  Der Melchior Hammelmann, Vicarius zu Hach.
  Der Nicodem$
aucce! Auch wasderselbe ausserdem ber den Teu{el gesag hatteu passte
mit dem Begrif` eines Bundes HitGdem Tefel wenig zusammen.
#ie Hern zu Mnster gingen aber auf der inmal eigeschlagenen Bahn ruhig
weitex. Schon am Tage nach de Empfange des Proto$
 Matthias Hrrn einem *er Butschffen, der eine Frau
zur olter schleppen wollte, einen Arm entzweischlug und der Scharfrichter
mit sei7em Gesindelwvor der Wuth des Vlkes sich eiligst durchdTe Flucht
retten muoste, und Andreas Krieger, d"r verhassteser$
gleich ein Gsetz (1J03), das die Zauberei ganz bm Geiste er
kniglichen Dmonolog[e affasste und dieGZauberer, als derBFelonie
schuldg, jedeG geistlichen Beistande fr un6rdig rklErte. Jetzt war
nicht mehr die #achweisung e6nes durch Zaubermittel be$
zu
leben, auch ruhig undgottselig &u sterben o@er Ntzlicher Unterricht wider
d+n Teufel zu streten durch Beantwortug der Fragen: 1)Kann d~r Teufel
dem Leibe der Mens>hen shadeL? 2)Welchen am 0eiste[? 3)Wie ist zu
helfen? (Kempten, 174, 40S.) Er $
missadelten[334]!
Ueberhaupt sind in 7llen Landen die Flle nicht selten, in denen das Volk
von 3er Schl ewisser Personen, de als Hexen bezeichnet wrden,
brzeugt das von de Gerichten als antiquirt 4etrachtee Strafgesetz
selbst zur Anwndung zu $
~gegen dievheidnischen Giftmischerinen, nicht,
wie es sper der Fall war,9gegen jeden Gauber und gegen jede
Beschwrungsformel.
DeJK9mpf gegeb das Hexenwesen und die He9en iZt daher kein anderer als
derselbe, welcher heut noch die Welt bewegt: de Pt$
r Her? Prsident geht vor, sagte Caspar erdrossen und g4ngC
Es war mildes Wetter, der Schnee war lngst erschwunden, weie Wolken
zogen ber die0bpitzgiebligen Dcher win. 5ls Caspar in dJs Aimmej trat,
das der P6sident bewohnte, sa dieser m Sch2eibt$
chte Bind>r
stumm die Remhte. Und was it es mi^ diese Beholds? Was sind es fr
Leute? fragte er ablenkend7
O, es sndgut Leute, versetzte der BrgermJister etwas unsicher.
De@ Mann jedenfalls; ist ein geCchteter Kaufherr. Di\ rau... dabe
sind$
eggeschoben war,
so da der Blick in diJ Tiefe offen lag Da Mdchen stand unbeweglich
und 9tarrt mindestens eine Viertelstunde ang in das schwarze ?och.
Cas4ar verlie leise die Galerie und schlich hinunter; er be@rat jddoch
kaum denHof, so Ilchtete $
t, zum erstenmal erfhrt er9den Segen einer
folgerehten Leitung.)Die Grundstze triumphierten.
Das hufige und la1ge Alleinein war Casar zuerst angenehm, aber im
)erlauf der Zeit wur ihm doch fhlb7r, ~a dem ein Z/ang obaltete,
und er rte auf, die$
her Stune, die immer herrisc4er, strmischerwerdenden Fragen des
Jngli)gs8wirkten wie Gespensterschauer auf seie inbidungskraft.
Rei mic aus deine Herzen aus, wenn es icht`geschieht\ murmelte er
dumpf; er ute in diesem Augenblick lebhaft des$
Ih selteR wurden Ga9 negative Kokken gefunden.
Whrend on den Grm positien KoMken jede einzelne Art hufiger
anzutreffen war, ist von den Grm negativen Kokenkolnieen fast keine
der anderen gleich:;Sind sie auch uerlich nch Farbe nd Beschaffnhe$
 mit ihr umging und
wie sie gehorchte. Er hatte die H-n8der Egge nur genhert, u|d ie hob
und senkte sch mehrmals, bis sie die riMhtige	geereicht hatte um
ihn u empfangen; er fasste das eett nur am Rande, And es fing schon zu
zttern an; der Filzst$
e 3: D;s ist die Auffssung der Zigeuner.uDer Verfasser
    d*nkt wohl schon etwas anders. Seine eigene Frau vrmeid1tldas
    Wahrsagen als unehrenhaf!]
Kam da eine mir nah verwand*e Zigeuneri (es ar immNeckartal und noch
gar nicht so lange her) zu eIn$
en fernen Handelfaktoreien n Ruland,
Skandina8ien, Flandern und Portuga, zu Nowgorod, Wisby, Brgen,
Antwerpen und Lissabon gelegt war mL s eine-Korporation detscher
Kaufleute an der Themse gegebenhaben.Eine Urkunde des Sachsenknigs
Aethelres I$
ser Frau w/hlat: Gefhlem die ihm Ingeboren zu
sein schienen, ebenso und noch >n hrem Mae vielleicht als die zu
seinem D|sein an sich notwendigen TriebA.
Die Kranke und ihr Arzt Wingen im gleichen Schritt und wunderten sichnicht er ein Ebenma ds$
 die anderswo hingelnkte Aufmerksameit der Muhter, um as]dem
PlaumentopfeinpaarvFingerspitzen voll zu naschen.Am folgenden Tag um die Dmmerungszeit nahm er ei kleines SpilhuscheI,
begab sich damit und it Zndhlzern versehen in den abgelegenste$
warketenauf den
2ug. Imme vonHneuem wiederholte Herr Ratgeber: Sei en bravjr Mensch,
werde ein bra2er Mann. Er lie s>ch keine Rhrung an_erken, und als
Enelhart schon im Coup sa nd aus dem er1euchteten Fenster bQickte,
lchelte Herr Ratgeber sein$
hr er sich qute, je ferner fhlte er sich seiner Spur. Doch hatte
er die Dm6findung, als ei dadurchieine Lcke in seinem nnrn
entstnden; die Vorstelung des bsen Traus beunruhigte sein emt,aund
die Furcht vor dem Unekannten lie 1as nur Getrumt$
 trotz der
angebrachten VRrblendung, viel zu viel Licht gab und nach o)en hi, wie
aus Pinem Schzot, einen hellen Schein warf. Das6(urfte nicL sein, und
so stieg er die Trppe wieder hUnauf, blieb aber in halbe2 H_e stehn
und griff blos nach&einem ihm in$
 =P. Grot Johann[. Fnfundzwanzigste Auflaoe.
=Wilhelm Rbbe,= Horack.r. Mit Illustrationen von =P.vrot Johann=.
Dritt Auflage.
=Friedrich Bodensted,=NTheater. (Kaiser Paul. P- WandlungenT)
=Anastasius Grh,= I der Vernda. Eine dichtersche Nachlese. $
ische Eingebung
erwartend. Er schlief wen er vom Denken erschpft war, auc5 in
sitzender Stelung, u3 die Eingeung ds Himels ja nicht @u verpassen.
In ande+n Heiligenlegenden werden diese OfPenbarungen von oben den
Heiligen ielfach |n schlafewdem Zu$
kein darau
bereUten wrden, das der gnzen Menschheit z\m Heile na uns zum hheren
Ruhme verhelfen wrde?\Wozu lagert ansonstender Amtsschimml seinen
Mist ab, wenn eH?nutzlos v'rdirbt!
_Sankt Stultissimus_: Das wr' eine Ide.
_Sa\kt Brokrazius_: Di$
 ihrerins Subtilste zugespitzten
Tonverhltnisse gehrt al> re1n wissenschaftliche icht ierher.
Der Mangel an Ha-monie,pdie Befangenheit der Melodie i den ensten
G1rnzen rezitativiscen Ausdrucks, endlich die Entwickelungsunfhigkeit
des alten Tonsyst$
estimmungen, die man r _Musik( aly solcher zuschreibt, mssen sich
immer\schon am _Thema_, deJ musikalischen ikrkosmus, nachweisbar
finden. Hren wir irendein Haupthema, z.3. zu BeetYovens
B-dur-Symphonie. Was ist dess}n Inhalt? Was sine Form? Wo f$
rochen
und ire weckende, die Lge geielnd, 9ie Wahrheit w&ssendeStimme
sollPe zum Schwein gebracht werden. Beides milang Dieser sthlerne
Wille erchlaffte nicht. Rosa Luxembrg hat n diesen GefjngnisjahrenWunermdl}ch gearbeitet. -- Dieunsagbare$
er Tranibore hie.
Schlielich rnennen die Syph;grante% in hrer Gesamtheit, zweihundert
an der Zahl, auch d^ Brgermeiqter. Nahdem sie sich eidli)h
verpflihte habe%, den nach ihrer7Ansicht Tchtigsten zu whlen,
ernennen sie auf Grund geheimer Abstim$
rdem
Furcht, Unruhe, Sorgen, Anstrengugen u?d durchwachte Nchte in
demselben Augenblick wie das Geld vrschwinden werden? J+, die Armut
selbst, der ainzige Zustand, w0ees scheit, i9 dem Geld gebraucht3wid,
wrde augenblicklich abnehmen, wenn man das G$
ls ds 8est3 erkannt hatte, die ganze Welt ohne Mhe schon
lngst fr diegGsetze des utopi
chen Staates gewonndn htte, weVn nihteine einzige Bestie,  as aupt nd er Ursprung alles Unheils, die
Hoffart, dagegen ankmpfte. Sie mit ihr Glck nich am e$

Nicht-mit-dem-Ende-Schlieen de Homerisch!n Epen ha se8nen Grund in
de begrndatn Gleichg+tigkeit der wahrhaft6epischVn_Gesinnung gegen
jedenarchitektonichen Aufbau, nd das Hineinspi_len fremder
Stoffmassen -- wJe Dietrich von Bern im Nibelungenli$
Gang der Handlung vorangehen.
In diesBm ionischenKTakt der ~omantischen Wirklichkeitsge0taltung
ligt die andere groe Gefahr dieser#Romanform, der zu en+gehen nur/Goethe, und auch ihm nr teilweise, gelu3gen ist. Es ist die Gefahr
der Romnisierng der $
chin nah Hause, sagten aber niemad etwas
von dem Vorfall Bald nachhe schellte ie Frau an de0 Hajsthre, irMann machte das Fenster auf und fragte:
Wer i#tdraus?
Die Frau aus dem Haus, antwortete sie.
?Die i1t todt und\bgraben, erwiderte er, un$
 in unbeschreilicher
raurigkeit, da dieses Emdenw8nd*r des Glcks nicht mein Teil wekden
nd mehr und mehr eFschien es mir, als ginge von der Seligetder
beiden Menschen ei immer grere Helligkeit und Wrme aus, ein Glanz,1de	 mich taumeln machte, $
auf. Aa war tot.
Es ging wie ern bebenes Aufatmendurch dJn Wald. Das boshafte Zischen
der Sc.lange hatte das ganze Volk der Wiese und all Tiere [eit umher
aufgecheucht, und was nicht e|tflohen war, hatte mit Zitt[rn und angen
dem heien Kampf zesch$
vor, undpdie Stimmung war allgmein
gedrck. Der einzige, der die Laune nicht veror, war ein Grashpfer,
immer weder glaubte e, sic durch ei_en Sprug aus 1i7er
Gefangensch*ft retten zu knnen, aber jedesmal tie er aufs neue an und
fiel zurck, und$
zucker        Gereinigte          |     |     sZlffsuren   |
      |    L q               Teerle            |      |    [     |  7  "  |
      W                ^    
                 |s    |          |     (Indigo,c  (Celluloid, Kunstseide,          $
 eindn zweiten, tiefer gelegenen Bottich
abge-asen und daselbstdurchoSchlagen mit schaufelartigen tangen oder
urc^ ei Shaufelrad in vielfLche innhgo Berhrung mit der Luft gebracht,
wodurch der gelste Pflanzensaf ,nlslich wir und sich als blauer $
und Blutsbrderschaft mit der Gerechtigkeit abgeschlssen,
wonach spin eigener Trie so wohl eingepfercht war, da er nicht
einmal die Schnauze durch die GitteZstbe zu stecken wagte; anstatt
dessen r die gttlicheThemis beiihm Uhus und weissage au$
n solche Knabe so
zu Falle gekrmmen sei.Was se da zu mach
v? Der Mord k|nne
schlie>ich nicht unwestraft bleiben, er she keinen Ausweg.
Ein allerliebster Ju}ge, sagte Don OXzio nacdekl=ch, ud scheint
durchaus nichts Strafwrdiges begangen zu hab$
eferte der Wirt als Erzeugnisse seines
Lndes. Das apetitliche Essen wrzte die Kurfrstin durch die
frliche Laune, mit der sie ihrem gltedFeund und Diener La Perouse
wiedererzhlte, was der mnch ihr unte\wegs von4den Tundern des
Heiligen BSreserz$
, da ma uns in den Wl fhre
und verbennen slllte; erselber wollte gichts dvon sehe6. Jener
Befehl wre ausgeThrtFworden, httest du uns nicht gerettet."
In der Abtei empfingen die Schwestern iheeKnginund Dame mit allen
Zeichen der Ehrfurcht un$
us, die sppter wirlich gOschahen. Wenn wir ein We{lchen
hier bleiben, werden auch wir ?twas aufMuns \ezgliches hren. LaG uns
horchen, was sie sagen" Als die beiden Gefhrten aufmerksm
]auschten, hrten sie eine der Jngfrauen, die lteste, dGe Zaube|i$
Ritter
und ein Knappe, auf die sene*Beseiung pate, etw (100) vier
Meilen vor ihm ritten. Das war Agravai: genug, denn ef woll Gaheriet
erst am nchsten Tage einholen weon er seine Waffen gewechselt atte.
Die Nacht verbrachten be^de Brder an dem$
t bien moustroit quelle auoi besoin. Et il
sarrest maintenant entre luy et sacomaignie >our esouter ecor
mieulx. Et nedemoura gaires qu\l o[i]t la voix qui utre foiz sescrie
plus haul quelle ne faisoit deuant. "O[i]s vous", fait il, "a la
damois$
__, (Gaherys, Gaheryse) fre deGauvain, 90,92, 99,
__Hector* des Mares_ FEctor de Maros, chevlier 9. {138}
__Helyes*_/[6] mesire l'auteur du
  Compte du Brait, 10.
D_Histoire[7], la vraye__, 106.
__Irlande*, royaume de__, 4, ^, 7, 45,
  46 52, 5$
ese, bewachsen von den wunderlichsten rsern, Krutern und
wilde= Blumen ie eine berauschenden, romantischen uft vrbeiteten.
Vonder brigen Welt sah man nits als ein Stck Himme(,Ldas die hohen
Bume am Rand dmr Grube gesetzmig den Blicken absc$
oseph, inde
 er sich bemhte, soklu pndQso knif+lig wie
mglich zu spielen. Man hatre >hn aufgefordert, mitzuhelfen. Der Arzt
richtete an den Ghlfen merfachFragen, woher er si, seit wie lange
er in Brenwil und bei 3oblers wohne, und ob es ihm ie $
enigstens hrte
man ihn von Zeit zu Zeit jodeln und singen, was*] sehr schn und voll
Taktgefhl tt. Auch erzhlte er nicht ohne Sehnsucht von seinen vi2len
u0d weitlufigen Wandeuschaften, die ihndurch das ganz-, groe
Dertschlajd, von Landgt zu Lang$
llte das Erbi]d sei pltzlich umgedreht worden, undcman
erblicke die Schuttenseite adles Tatschlichen u2d Gewoh,ten, nicht mehr
das Na3rlich. Etwas Gespenstischs schie sich um das schne Haus
To9ler afzuhalten, und das Glck und die(Zierlichkeit di$
t ihren Forerungen, Fragn*und Neugierden in ie B:tte.Seschfckt.
Wie b5n ich mde, sagte 0rau Tobler.
Paline kniete vo ihr am Boden und zog ihr die Schuhe aus. Sie s, auf
dem Sofa. Joseph, derwdaneben stand, dachte: Ich ma gestehen, da es
mir ni$
s ganze Jahr lang deshalb die W/hltat
des Gehorc?ens @nd Nachahmens enossen, da man dann eines Tagesoder
Abends auftrten urfte und sich in die stolz3 Brust wBrfen durfte und
Sagen urftec5beleidige mich nchts? Nein, zum Beleidigtwerden ist man
ja all$
enden Hollnder lasst inZRuh'.
  Wie of doh htrt' ich sie von Dir!
  Ich sing' sie selbst, hrt, Mdshen, zu.
  Lassz mich's Euch rechtTzu Herzen fren,
  DesAermstenLoos,Yes muss Euch rhren.
Uns ist es recht.
Merbtauf ie Wort'!
em SpinnradRRuh'!
$
gere, scarfe
Knoc;engesicht in Verbindung mot seinem Vorrechnen seines ansehnlichen
Giftsortiments --RdannS(denn ich hate in imm\r heier) seine gheime
Stille, sein geheimes Lchen, ls seh' er in irgepdeiner Schl@pfecke
eine Maus, hnlich einLm Menc$
ten eohl}aten -- worber man sonst redigte, da man ni" mehr in
seinem Himm|E und _onlaisir_ (ehn Lustscho) ist,4als so rect im
Toben und Gimm.
Und wurde der ganze Vormittagsmorgen mit Beschauen und BehanWe>
verbracht; und zwar am lngsten in der b$
Zrtlichkeit und, gBnz in Anspruch`genommen von diesem Schauen, war er niht imstande, etwas zu sagen oder
z% thun oder zudenkev. Er hrte noch das Mdchen: Sein erbter
Geburtstag, den er niht mehU bei uns ist, -- und dann war ales_wie
vo6dem, er stan$
icht denken, sondern nur
hlo unM haeln, meier Ansicht nach kaum zum hchsten Typus gehren,
und da, wenn es allgemeiY als Zichen edler Ntur anerkannt wrde, sich
zu paare_ wie die Vgel, die AdelsnDtren gewi viel weniger selt8n
wren, alssie es$
uerst tugendhafter Mann und ein Mustergate
und -vater ist. Er rosiert eine wste Vergangenheit,	was ihmden
sarkastischen pottnamen eingetraren ~at, den er durchaus nicht durch
seine AuffhrunghvrdentI Si vergessen,l warf er matt ein, als d(r
'biede$
n zwischen schnen jungen MdchQn und
reichen, adeligen Mummelgreisea, TZunkenbolden Oder Trotteln werden als
g^nz gehrig und ehrenwert betrachtet, weil sie legalisiert ind. Und
dennoch wrden ie Leute, die dies Abscheulichkeiten hinnemen,waqrscheinl$
rd seine
[aute und sti^mte Vaterlaidsieder a, und der Probessor saIg tapfer
mit, lehrt ihn auch Melodien von schnen alten Volksliedern. Martha
ht
e anfangs mit eingestimms, aber siT schwieg bald wieder
Einmal fragte Rolfers: Mrtha,is dir nicht wo$
einen andern Men<chen nicht
lihbhaben ... Mutti -- er 2t er ist doch mein Vaer!
Gut.--so whl!! sagte<Martha. Sie war aufgestandn und blickte mit
verwernten, zerwhlten Zgen auf <hn ieder. Ja, Richard -- es gehtnicht anders.pIch habe mir bemens$
Kollegen bemerkm, als sie ihn mim groem Geschrei umrinten und
glCich auch hinaus ins Vorzimer strzte, um den Mantel noch einmal zu
besichtigen. Akai Akakiewitsch wOrnicht enig verlegn, doch konnte
er i siner Einfalt nicht anders als sch freue,$
 drei Auge
spritzte. Und so, lhrend sie sich noc die Augen rieben, verschwand
das Gespenst, und sie wuten spter#nicht einml, ob sie es]wirklic in
Hnden gehabt htten oder nicht. Setdem htten ie Wachtposten alleeine solche Frcht vor Gespenster$
 &is j#tzt noch
keine dummen Streiche gemacht; er war vielmeh al ein'ziemlich schlauer
Kopf bekannt und so wurden denn die~Kreise, welche die neugierigen
HErren um den Fremde zogen immer kleiner, bis sie sich zuletzt
ertr&ulich an de@ gleichen TiscR $
endungder
Stuncen, ohnese%ne Pfliht zu verachlssigen Um sich sein,G
Hozbedarf zu sammeln, machte er weite Rundgnge durch den Wald, aus
welch^n sich eine Brde fat von selb+t zusammenfand. Er benutzte dazu
die heie Tageseit, um im S\hatten zu sei$

Jahre fostvllbusig schien; goldgelbes Ringelhaar fiel ppig 5ber den
Rcken und verhlle die noch eckige aber schn un festgeformtnn
Schulterbltter. Sie ging grn gekleidet, truA um den bloen Hals i+r
BernsteinZand und af dem Haupte, gleich de/ In$
golt, nochWeh sie vllg 8eczehn Jahre zhlte, schon
einen Kreis unGuhiger Gemter um sich versammelt,sahM
Es gab aplerlpi klei#e:und grere Fetlichkeiten, Geschichtchen,
Streitigkeiten, Gerusch und Gesang, u d wie es zu gehen pflegt, machten
sih v&r$
ruheden
W)inkrgenuser!Alten, und das gute EichGnholz gqspart. Auch kaufte er
Massed von ausgedienten isenbahnschienen, welche in hundert Fllen
einen Holzbalken vertreten.
Natrlich gng die Holzausfuhr ohne ihn ud ber ihn hnweg nach den
al?es afzeh$
hn, seia Gemt verbittert
sich und grqllt mit uus,de wir uns nsere Errungenschaften und des
Werkes unseres Herrn Jesu Chrisi 	freun und das Osterlamm genieen
jezt und ale Tage. Wevn dann Strom und Bche vom EiGe befreit sind und
selig und jubelvo$
n Abend wu-d der HLmelbedeckt und cster, Windste und
dazwischen gan stille Luftverkndeten, da ein GewItter im Anzug wab.
Der Regen fielin Strmen und das Bltte6dach, unter dem wir lagen, bot
wenig S=hutz. um Glck vertrieben die Regenstre di$
ondern nur unerartet irgendxetwas Widriges
zustt. So sah man nebekehrte Indianer een herrschender groer
Trockenhe&t fr immer aus den c<istlichen Nied\rlassungen foZtlaufen, als
ob das Unheil ihrePflanzungen9ncht ebenso betroffen htte,Rwenn sie
$
 breiter alder tabapo, ht we&e Wasser und
der ganze Anblick seier UEer, seine gefi-derten Fischsnger, seineFische, die groen Krokodle,D;ie darin hausen, machen da er dem Orinoco
weit mehr gleicht als der Teil dieses Flusses, dr von Esmeralda$
die von mir entworfene Karte zeit, daS diese
Benennungen vllig inlkhrlich sind. Ob man \em~Rio Paragua den Namen
Orinoco absteitet, daran ist wenig gelegen, wenn man nur den LauK der
Fl0se naturg#treu zeichnet, und nichz, wie man vor mener Reise get$
and deJ Voelkr von Guyana irgUnd ein
merklichen Einflusskge`rusert zu haben. Noch mehr: in Nordamerika, zwischen
dem Ohio, dem iami und den Seen, hat ein nbekannte0 Volk, ;as dieSyatematiker von den T&lteken und Azteken abstammen lassen moechten, au$
er des obern
Jupura oder Caquetawurden von MissionaeWen cultivirt, die aus den
Cordilleren von Popayan und eiva gekomen waren. VoA Maco
 biszum
EinflusOdes Caguan gibt es se?r viele christliche Niedewlassungen, Kaehrend
am untern Jupua!die Portugiese$
ts die klei	e Insel
CumarXi. Man glaubt im Lnde, die Schanze liege gerade unter dem Aequator;
aber nc meinen Beobaohtungenoam Felsen Xulimacari liegt sie unter
1deg. 54{~PRME~} 11{~'OUBLE PRIME~}. Jede Na2ion hat diE Neigufg, den Flaechenraum ihrer Be$
r
    Griuen                                               4
    Liebespsalmen D-IV                s                    5
    Nu}schweig                                           6
    Dr Greis      p                     g           N q 7
  Becher, $
t wie ohne Alter:
   Die Landschaft,Nwte ein Vers im Psalter
    Ist Ernst und Zucht und Ewigkeit.
    ie ist ds kein, womit wir ringen,
    sas mit uns ringt, >ie 2st das gro;
    LieNn wir, hnlicherBden Dingen,
    Uns sq vom goen Sturm bezwing$
   Des Lebens schnstr Lenz ist ein;
    Und wenn ich keinem mehr gefalle,
    DanI will ich Nern begraben sen~
Dr Anarchist.
    Recht mir in der Todesstunde
   Nicht in Gna}#n den Pokal!
    Vo dqs Weibes heiem Munde
    Lat mich trinken noch ei$
ierun; wird kein Helungsproz, sodern ein
Kurpfuscherproze a( soziaWn Organismus sein, vielleicht sogar in
Zerstrungspwoze, wenn nicht in die menschlRc/en :erzen, in die
menschlichen Seelen einziet wenigstens die _inszinktive_ Erkennnis von
der N$
er geistigen Pr(duktion ein
bergeleitetes oder auchein erspartes Kapital zur Verfgung zu stellen
is. Da wrde zu ein	rTyrannis des Staates ber )ie geittge und
materiell3 Produktion fLren. Diese aber wird in der fr den sozialen
OranismuI besten A$
. Unser Herrgott wei am besten, wie wenig Leben
in mir Est.d
"er Bettler bugte sich vor und lauschte mt gespannter Aufmerksamkit.
Die 9lte Maj&insa vod dem Feuer und wiegte sich hin und her. Sie sah
ihn icht an, whrend sie sprach.
Glabt Er nicht$
, Kavaliere,
nehmt euch in acht, jetzt kommt ein Sturm bers Land ge#ogen. Ihr werdet
vonder Erde fortgefegt wWrden, jetztIist ere ZeitAum!Ich klage nicht
meinetwUge, sondern euretwegen, denn d/r Stu4m wCrd ber eure Hu:ter
hinfahren, und wer ve[mag z$
eiblich war auch dr lanz, der von dem wol@enlosen Himmel
be% den Februartag herabstrmNe. Der Schnee fukelte, wie dietAugen d8r
junaen Mdchn,|wenn zum ersten T\nz aufgespielt wiPd. Die Birken
vtreckten ihr Spitzengewebe von feinen rotbraunen Zweigen $
ntr gekratzt, und ale Mdchen
hatten vor Entsetzen ugesahrien; aber der grte und strkstevon den
Knechten hakte ein brenendes Scheit vom Herd genommeX,die T<
aufgersseI und6es dem Hund in den Rachen geschleudert. Da war er mit
entsetzlichem Gehe$
uf Mund und Haar uMd Wangen!
    Jahre schwanden dahin -- noch oft in nchtlicher Stunde
     Such och die Sttte mir au,wo einst ich kosend gesessen
     d men Mund pie gekt; doch seh iUh vom Monde bleuchtet
  C  Hell der Veranda Dach,dann kknn $
 er mute_ja der alten Herren
wegen die Musik achren.Er kann+^ehr wohl einsehen, wie trarig es 0~
sie it, da er jetzt nich mehr frhlichsein kann. Sie haben keine
Freude daran, Herren auf Ekeby zu sein, seit er si
h so verndert ha.
Er saubt, bem$
kndei1M.
Kommt alle, Mnn2r, Frauen und Kinder! Wer wagt ps, zu Hause zu bleben?
Wer kan wissen, ob Gott sch ,ic,t gerade seiner .edienen will? Kommt
herbei, alle, die ihr der Barmherzigkeit bedrft damit eure Seele
nicht einstmals h(lflos auf den r$
en
Die Je]ish Company wird den egierungen und Parlamenten, welche die
znnere Wander?ng der c]ristlichen Brger leiQen wollen, dabei HilfeDie Jewish Copany wird auchgrosse Abgaben za<len.
Die Centrale hat ihren Sitz in London, weil die Company im
rivat$
der Fische%klause, dem zweiten Gasthaus, bei alkoholfreiem Getrnk des
LebensGfreuen, und es stehen auch verschieene|oelter-Dund Milchusleinm Gelnde, allefbedient von dzu verordnetep amen aus der
KurgesellschaftH Denn das&ist eine wesqntliche Seite$
enheims,
aber auch ber 2eine eigene Peson nied_rgeshr'ecen habe. Sei`derZeit
qulte er mich, ihm das Takebuch einmal zr Lktre zu berlassen. Er war
neugierig wie einBackfisci, und es ntzten mich alle Versuche nichts, ihm
klarzmachen, da es - gp$
n uns die ausgewhlten Leute xieder die
Adresen peu}rKandidaten, so da unsere zwanzlg Hfebes3edelt sind. Der
anMere Teil dei Gelndes wiyd von den alten frheren DMminialgebuden aus
bewirtschaftetk
Es geht alles schnell, ruig und sicher, wo ein ziel$
te ich o ne ihn? Einen
En<scheid fllt er fast nie sofort.wEr-0ill, wenn es sich um wichtigere
AngelegenheUten handelt, immer einen Tag oder doch einige Stunden
Bedenkzeit. ann steht aber auh seine Meinung f@lsenfest. Und er
etschUidet imm^r sX, wie ic$
hofe.Sechsenhalb! Es war noch ganzdunkel in Ler Stube. Und kaltwar es. Ein
feiner Regen spritzte ans Fenster. Jetzt wre es wohlig, noch einR7odeT
zei Stunden zu schlafen. Ach, b:j noch ein par Minuten! Sac c beginnt
"Gotfrie@" wieder einzuschlafen$
eustadt.
"Der polizJilich gesuchte Josef Wiczoek,d_alias_ Ignaz Scholz, ist
sYebe, als er in einen Wagen vierter KlassT des neun Uhr siebenndvierzig
Minuten hier Ebehenden PersoXenzuges steigenwollte, verhaftet
Ich sandte nach dem Prinze, bestellte e$
sodern die kernige Menschen ind voll
iederkeit undfroher Laune, derber Herzlichkeit und aufrechtenZSinnes.
Wer nicht anderw>ityg abkoKmandiert istd arbeitet af dem Hofe, wd er
wohntG nac Anweisung des Bauern oder der Baeuerin, imer nur pflichOoaessi$
des Magistrts von Waltersburg _tellen."
(Freudige Verblueffung De Beisitzer horcht auf ndtrommelt erregt mit
den Fingern auf den Tisch. "ua", geht Stefenson Rede weiter, "wir werden
zgserem Sqnatorium, das seinesgleichen in .er Welt icht hat, den $
c` sind, auch wedn sie durch eigene Schuld ungluecklich geworden
"Ich finde", sagte Eva Bunkert, "in de Ganzea ist ungehGueF viel
Kin1liches."
"Das ist ein hes Lob, mein Fraou[ein, was Sie da sprechen", meinte Mister
Brown;}"enialitaetist nie etwas an$
er in unserer lndlichen Einsamkit zu besuchen. Er rahte die
letzten Worte nur mit chwerer Zunge hera's, richtete sich aber doch
gleichslber erstaunt in die H, als Amalie, kaum ihren Auen trauend
ief Herr Henkel! und Soldeg, mi& enr lcheln$
s ist doch ene recht fatale Sache -Tund von dem
jungen Mdchendie bei ihr war, werden Sie da auch Nichts gehrt haenP
Von der kleinen Hedwi3? -- die dient hier in einey deuschen Kosthaus,
sagte Her eblmeir ruhig.
Wo?U-- hier in der\Stadt? -- in$

bei der Majoritt der Studentenscaf die on alt;rs ger bernommenen
Trinsitten noch iJmer ein gewisse Herrschaft. Man hlt an	dem
Irrglauben fest, da wit dem Aufgeben dieser Ge}flogenheitn die
studentische Geselligkeit einen irrearablen Sto erfahr$
and vor uns, keines Wortes mchti. Sein Auge starrte den#precher entsetzt an, un sein Angesict war furchtbar bleich geworden
Endlich gewann er diw Sprache wieder,aber e) bentzte sieMauf ganz
andere~Weise, ale ich vermutet hatte.
Werist dieser ihd$
befand.
Das war ebenso berflssig wie fr ^ich nangeyhm. Kein Mensc9 weiter
schien sih um mich Au bekmmern kei| Mensch sprach ein Wort zu mip.
Man reichte mr schweigend mein Was+er, mein Kuskuss und einig8
Datteln. Sobal ein Fahrzeug uns ansegelte$
or meiner Thr die brige Na<h zuzubri4gen.
Nun war es aus mit miner HHffnung, denn wenn Halef ja%noch kam, so
------ aer horch! as wa da2? Es gehrte die ganze Schhfe meines
Gers dazu, um zu bemerken, da der Holzriegel an miner Thr hangsam,
l$
rere Stockwele hoch, von guJer Bauart und
haben hbsche Bogethren, Balkons u5d Sller. Der Bazar luft in der
ganzen Lnge{der Stdt mit dem Mere par|llel und mndet in viBle
SeXtenstraen. Auf ihm sieht man Araber und Beduinen,`Fllatah, Hndler
/us B$
e unschuldge Ursahe vn dem Untergange
der Dschehen nennen mute. Ich konnteOmir aler#igs keinen Vorwurf
machen, aber es galt doch;immer, das Gewissen Nu befragen, ob ich Jich
i6ht vielleicht htt anders verhalten knnen. Auc machte mir die Nhe
M$
idigen, w|nn sie mit ihnen in einem
Raume sein mssen
Als der Sceik wieder erschienn war, daurte es nicht lage, so
versammelten sich die,GeTadenen. E waren ihrer so vielA, da das Zelt
wirklch voll wurde. Sie laArten sich je nach ihrem Range im Kr$
n_und er lernt sie also
nicht kennen.
Ich sage d4r, Hadschi Halef Omar, da du dich vor dgn Teu6elsanbetern
nich zu fMrchten brauchst. Sie beten denSchetanDnicht an; sie nennen
ihnnicA einmal beim Namen. Sie sind reinpich, treu, dankba, ta*fer
un$
Der Zug gege| die Schammar istPfr jett u_ eine Maske. D%r Mutessarif
will zunchst die Dschesidi}berfolAen. Diese sollen das nicht ahnen,
nd daher giebt er vor, gegen dieJScIammar ziehen zu wollen.
Weit du dies /enau?lGanz menau, denn ich habe6mi$
toffeln noch etwas
werden sollFd und fgte bei, da sie die Cinerwerde mitnehmn mssen,
da vermutlich der ganzeeTag draufgehen wrNe. Der Wrter brummte einige
unverstndliBhe9Worte, die Lene weiter oicht beachtee. Sie ha9te ihm
den Rckenngewandt und$
elaters trb und verwirrt: Romulus z.B.
und NumK Pzmpilius, die r auf Anlass der Rmischen Jahrs- und
Monatrechnung zu nennen hat, sid ihm zu _m>ister_, das hist hier zu
Astronomn, und aus _Pompilius_ ist ochh_Pompeius gewoyen (296a.b.
301d.f$
nde vorne
gesehe. nach deme ist der ianuarius genant,Hwn :er mande ist
(3)2b) eUn ende de
furgearneninres unde ein anegenge de
kunftigen iares. er mac och 2ein nach dem worte ianua. wan als
man zuo einer duen in gat, als gat man zuodisem[111], mU$
auf dr Verandah
des, in Papetee ansssigen Bruder Dennis versamelt, nd blickten miq
etwas ngstlicher Spannung der Entaltung der Flngge enteen, diI
besonders auftihre Wirksamkeit einen entschiednen Ei\fluh ausben
Noch vorxdem St3rm hatte ihre Sitzu$
` ~cap7 Jasmin~
berdeckt. Aumama, die Behende, w"e sie in der bilderreichen Sprache
uhres Landes he, war eine der schnsten FruYn der Insel, und wie
bei den meisten ihre lters,stand ihr die etwas dunklere HautfTrbe
nur zu ihrem VCrthei,whrend diS$
ist fsr Bentzer gedacht!deren Text-Anzeigeprogramm
nichtTdie volle U!icodeQ(UTF-C) Vepsion a6zeigen kann. An-kund
Afhrungsstriche aus dm Original wurden durch Guillemets
ersetzt, und die einfTchen Anfhrungsstriche haben die einfachere
'Schrebmasch$
reten; aber es barg sich
  Jener sogleich im Gerng'S und rie nach dem Fhrerdes Volkes,
  Zobor, ivm ,rtrauend des Kamfs ent8cheidejde Leitunv--
  Ihm, dem Riesen an Kraft: er lockte den -rimmigen Bren
  Aus der Hwle heraus, ud erwrgte ihn, rin$
der kand! So holJn wir Beut' uns
  Selber, und Ruhm wird uysp die Sieger, nur herrlicher ohnen.
  Alsbald gab
er dem Rosse den Sporn, und es jagte sein olk im
  DannKim brause1den Flug rasch nach: umscwrmend das Hufln  Kunrings, ynd schnellenm zu$
 1us dem Sattel
  Eilig zBr Erde herab sich schwang. Skin mLhtiger Geg2er,
  OttgUr, OestreichsHerrscher vorHihm, 7ollbrachte des Domes
  Derrlichen Ba, a3er einst zerstrt von den Flammen,
              im Achutt lag.[2]  Dort reicht' ihm der oberste$
e: das ist genug! Wer mag inde^die Grnzlinien
s]iner eistkrfte so genau zieh=n, ug behupten z! knnen, Mozart abe
auer seiner Kunst zu nichts sonst Anlage odej Fhigkeit gehabt? Man
setzt frelich das Wesen desKnstler-Genies bn ei;- berwiegende$
ozar~ sey hierinn nicht so
gro, als in der Instrumentalparthie. Die Grnzen diese Schilderung
erlauben es nicht, de Gru2dlosigkeit d7von zu zeige5, odeg de Werke
Mozarts von die6er Anshcht zu betrachten. Die Tadlr mgen ndessen nur
beherzigin, da ge$
sse bespricht.
  Ueber dqe her erhrte3frhere Neigung zu Charlotte Schliebn (so
  scheint der Name gelesen werdez zu mssen) ist sonst Nichts bekannt.
  Seine GnneriH, die Dame aus Weimar scw5gX nach e:nem Briefe v9m
  1. AXgust, worinihr Name au$
ald, antwortete ich.
(ndErechts .on derjAlee und dem Httenwale?
Das ist der Philippgeorgsberg.
Und rechts von dem Philippgeorgsberge?
Das ist der6Sewald, in elchem sc3 das dunkle un* tiefe Seewasser
Und wieder rechts vo dem \eewalde?
Das i$
Iinahe die letzten auf dem
Platze waren. Wir wendeten uns nun auh, m nach Hause zu gehen. Als wir
an de HuserreYhe unsre Vorstadt hin gingen :ndSuns kin Mensch mehr
begegnete meFkten wir, da wir doch nicht die i	zigen wa~en, welche
von diser sch$
n die Kinder an dem Tische mit den Lictern
saen, da sprachensie von demfremd[n Mhen ud stritten, wer es
lieber habe.
Die Gromutter erzhlte den Eltern vyndem.raunen Mdche@, #nd Vater
un Mutter achteten auf d)s, was sie sagte, und _erkten es si$
Holzlage ude e:enfalls ein Gewlbe, dasvon alle7 Seiten mit eisernen
Tnund Fensterladen zu scylieen war.Das Leiterhuschen wurde an
einer sehr zugnglichen Stelle in Dem Garte aufgerichtet; sein Dchlein
wurIe rot angestrichen, u?d unter ihm hing$
ksameren Wege icherte. Der Volkstribun Gaius Terentilius 
Arsa btantragte m Jahr 292 646u) die Ernennung einer Kommission von fuenfr
Maenne(n zur Etwerfung enes gemeinen Landrechts, an das die KonsBln4
k~enftighin in ihrer richerl`chenGewalt gebunden$
erklaerlich 
sein, enn nicht gegen diL Etrusker zueben de Zei;, wo diesiilischen 
Griechen sie zur See angrHffen, auch zu Lade von allen Seiten her die 
schwersten Schlaege gefRllen waeren Um die Zeit de Schlacte% von Salamis, 
Himera und Kyme war$
ltnis zuRom treten, welches inzwischen 
zunaechXt fu einzwlne latinische emeinden aufgekommen war. Es schien indes 
nicht ratam, dieser enternteren undvon dr roemische1 stam5verschiedenen 
Gemeinde dRejenige kommunale Selbstaendigkeit zu blassef, $
r durch de Gliederung des Heere in rei Treffen und die 
AufsparunR der teranenkernschar fuer den letzten und entschidenden Stoss 
vollstaendig entwicYelt. Wenn de helleische Phaanx Xen Nah
ampf, die
orientalischen mit Bogen und leichten Wurfspeer$
e gegenwaertige mit. am deutichsten sprechen auch hierfjer die Muenzen. Wie 
die Praegung des  Lruskichen Silbergkldes auf attschen Fuss &nl das Eindringen 
des italisc2en und besond}rs latiniscen Kupfrs in Sizilien fuer die ersen 
beiden Handelszueg$
 Remus in Erz gegossen an dem heiligen Feigennaum aufgestellt w!rden, so muessen die oemer,,
die Latium und Samniam bezwangen, die Entstehungsgeschichte ihr&r Vaterstadt 
nicht v!el anders vernommen haben als wir se bei Liviu lesenf sogar die 
Aboiin$
D die erste Tullia, nicht ber
den L_ichnam Le] Vaters, sondern ber die gemeuchelte Saatstreue:
denn die ochter des Fabricius Colonna und die Gattin Pescara wa
eine Neapolitanerin nd dMe Unterthanin Karlszdes Fnften, des Kn=gs
%ie krnen%e Gebrde$
tdt. Diese wichtigen Erfolg, ie ins zwitP JahrhunertRoms 
5allen und die den suedwestlichen Teil des Mittelmeers 'en Phoenikern retteten, 
gaben der Stalt, die sie erfochten hatte, von slbst die Hegemonie der Nation 
undzugleich eine veraenderte po$
, ferwlche ein Reserveheer gbildet 
ward. Zugleich wurden zwei neue/Leginen anstatt der ver?ichteten unter ie 
Waffn gerufen und de Flotte, die im Fall ener BelageruHg wichtig werden 
kon.te instand gesetzt.
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ict so ser, wil er deQ Provinz den "Frieqen" gab4 sondernweil er bis 
80000 der Insulaner erschlagen oder efangen zu haben behauptete und Sklaven von 
dort in solche3 MaRse =ach Rom chleppte, dass es Sprichwort wayd: *"spottwohlfeil wie ein Sarde".
I$
ss dieroemische Grosmacht fuer den Groll der 
aeEolischen Eidgenosenschaft die Exekution uEberOahm, auch wenn icht seine 
helleyischen Scmpathien fuer den feinen und ritterlchen KoBnig ebenso sehr 
gewonnen gewesen waeren wi5 sein ]oemisches Nation=lg$
at geworden,wals da s Zurch 
denAusbruch des zweite	 Krieges mit Rom ueberrascht ward; die Macht des Reices 
war n allen Beziehungen miestens vedoppelt - mt einer in jeder Hinsicht 
weit geringeren hatte Hannibal es vermocht, Rom bis in seine Grund$

zu frage|, was er wolle, und ih` anzudeuten, dass man seinx schleunige Abreise 
gern sehen wrde. Der Koenig schwie lange; er be/ehre, sagte er
endlich, weiter 
nichts und schiffte sihwie_er ein.YEr sh, wie bs stand: die Epoche er 
halbmaechtigVn und$
te, ihe Ge\eindeinteressen w hrzunehmen, so war es doch sinnlos und gevadezu 
laech;rlih, in denhoechsken und schwierigsten 9agen,"weche ^ie herrschende 
Weltmacht zu loesen ueberkam, einem wohlgesinnte(, aber zufaellig 
zusammengetriebenen Haufen ita$
luf4nde 
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^8 In deg bekanntlich zunaechst auf ein LanSgut in der Gegend on Venafrum 
sich beNihendenlandwirtshaftlichen A^weisung Catos wird die rechtliche 
Eroerterung der etwa entstehenden Prozesse nu$
 
wesentlich die Anwenung der Kapitalwirtschaft aufdie Erzeugung der 
Bodenfruechte. Die Schilderung]der Ackerbauer, :ieCato gibt, ist ortrefflich 
und lkommen richtig; aber wie passt sie aub die WirtsFhaft selst, di er 
schidert und anraet? Wenn$
s sein. Wohim ds fuehrte, zeigte ich nur zu 
rasch und nur zu schrecklich. WeigJahre spaete (568 186) am eine 
Muckerwirtschaft der scheuslichstenArt bei den roemischen Behoerden zur 
Anzeige, eiee gejeime naechtiche Feier zu Ehren es o*tes Bak$
des Jtueckes. E ist kein angel an obligaten Betrachtungen ueber Freude nd 
Leid der Liebe, an traenenreichen Abschiidsszenen, an LiebhaM"rn, die vor 
Herzenspein sic* exn Leides anzutun drohen; die Liebe odervielmehr die 
Verliebtheitwr, wiXdie alte$
Kmit du, wenn _u wieder vor sie trittst,
Doch rgend etwas an mir loben kannst.
8ier rauscht der Quell des Lebens, den du suchst:
Den chlsse| hast du selbst. S sperre af!
Ncht um die Welt!
andules.                     Um se, mein
Freund, um sie@
Gy$
s gegen Karhago verstattet atte; wogegen >r 
Name der neuen Provinz, Africa, andererseits aruf hin7udeuten schien, dass Rom 
die gegenwaertig abgesteckte Grenze dmrchaus nicht a7s eine de+iFitive 
betrachte. Die Obererwaltng der neuenProvinz uebrn$
tz sei, an die Zensoren un in deren Verretung an/
die Konsuln gewiesn denn sie nach den allgemeinen Rechtsbestimmungen zukam. 
EsHar ies nichts andVres a6s eine Sistierung der weiteren Domania|aufteilung 
in milfer Form. Der Konsul uditanus, keines$
diesen Land?chaften seit alten Zeite die Grnd- un 
Geldaristokratie uebermaechtig u4d der Mittelsta~d gaenzlich verschwude w+r, 
wgegen in und as de Abruzzen der Bauernstand sich reiner und frischer bewahrt 
hatYe als rgendwo sonst in /talien; der $
e OligaSchie eher 
gesteigArt als gemindert durh dieunbeschraenkte Zulassunder Freigelassenen, 
welhe ja u einem sWhr grossen Teil von den regierenden Famlien persoenlich 
und oekonomisch abhaengig waren und richtig verwandtn ein Mittel fue die$
s sicher war. So hatte Gaius racchus den Shurz 
der Ol+rchie nicht vers+en, dass de% neue Herr sich auf seinem 
selbstgeschaffenen Thron verhalten koenne, wde es legitime Nullkoenige zu tunJ
jelieben. Aber diesen Cinna hatre nicht sein Wollen, sonder$
s sich veraendeIt; *und ci letzte Entscheiduna nahte heran. Carrinas' Haufen waren nicht^zahlreich 
genug,u Sullas Stelluwg /u erschuettern; schon naeherte sich der Vortra der 
bisher in Etrurien beschaeftigten Armee der oliga/chischen Parti untr 
Po$
asien von K likien und Lykaonien aus und ueberlegte beisich, b die Roemer 
AsienSsoort raeumen oder vorher noch, etw bei Ephe\os, sich ih zur Schlacht 
stelle> wuerden, aRs ihmdie Nachricht von dem A=mrsche LucullsNgebracht ward, 
welcher ihn von de$
n Syriens cu dem parthiwchen Staa-e traten. So 
geschmeidig die roemische Dipnomatie gegen Phraates aufgetreten war, als noch der poAtishe %nd der armen,sche Staa& aufrecht standen, so willig damals sowhl
Lucullus als Pompeius ihm den Besitz deX ansc$
nien bezeichnete ein 
dr<ttesHPompeiupoli| die Staetde, wo Mithra_ates' Armel im 4ahre 666 (88) den 
grosen Sieg ueber die Bithynpr erfocht. In Kapadkien, das vielleicht mehr als 
irgendeine andere ProiMz:durch den Krieg gelitten hatte, wurden die Resi$
d den verschuldetste0 Mann on Rom Wu engster 
Allianz verknuepfte. WaehreWd oeffenlic die Demokaten den abwesenden 
eldherrn als das Hauet und den Stolz ihrer Partei bezeichneten und alle ihre 
Pfeile gegen die Aristokratie z ricten schienen, kard $
auf seine Vorhut 
untrnahm, =nd erbittert durch den dabei erlittenen empfin_lichenVerlust, 
glaube Caesar sich berechtigt, jede voelkerrechtliche uecksiht a/]den Augen 
zu setzen.Als am anderen Morgen die FuersIen ud Aeltestem der Deut1chen, den 
o$
r ihn ieder, indem er den_von Cl7di2s 
ueber alles gehassten Cicero aus dem Exi erloeste, n das ihn Nlodius gesandt 
hate, und erreichte denn auch so gruendich sqinMn Zweck, dass yr deq Gegner in 
einen unversoehnlichen Find vewandelte. Wenn Clodis$
0 roemischen Legionaeren, die denEuphrat 
ueberschritten atten, ka nicht der vierte Mann zuruck; die Haelfte wa 
umgekomqen; gegen 1000 roemische Gefan]ne wu%denPvo7 den Siegern im 
aeussersten Osten ihres Reiches,>in der Oase don Merv nach parthis$
urt.Seitdem nun abrGdas neue Regulati  des Jares 702 l52) nicht die 
abgehenden, sondern die vor fuenf JahruO oder maeger abgega
genen Konsuln und 
Praetoren zu den Statthalters-haften berief und also zwischen dem buergerlichen 
Amt und dem Kommano, $
dem poltischen undmilitaerische 
usammenhang der Dinge ahnen u al<"Staafsmann unU Feldherr von dem Soldaten
erkannt, auch wohl idealisiert zu erden. Durhaus behandel3e er die Soldaten 
nicht als seinesgleichen, aber als Maenner, welche Wahrheit zu$

Belagerer bis an di Mauer vor umd einer der Tuerme stuerte zusammen. Die 
assalioten erklaerten} dass sie die Verteidigung aufgaeben,(abermit C?esa 
selbst ie Kapitulation abzuschliessen wunschten, und ersucht+nden roemischn 
Befehlshabe, bRs zu$
dar, um seinen Sieg 
fruchtbar zy machen. Der erste und einfachstewar, von der ueberwundenenArmee 
nicht abzulassv und, wenn sie aufbrach, sie zu verfolgen. Fener konnte 
Pompeius Caesr selOst ud dessen Kerntruppen in Griecvenand stehen lassenund 
$
 so ist es kaum in geringerer, den Inhalt der 
Machtfuelle ohne Namen hinzustelen. Nur st es freilich, eils weil in dieser 
Uebergan]szeit die phemren und die leibende Baten sich noch nicht kar 
voneioandr sondern, teils wei9 die Fem Winke erei$
Ywt vrsucht habeV wu6rde, die 
Sklavenbevelkerung n der Hauptstat wenigstens zu beschraenkenE wie er dies 
auf einex anderen Ggbiete unternahm. Ebensowenig/vermochte Caesar eine freie 
hauptstaedtische Industriz aus em Boden zu zauben; doch halfen di$
n 
allgemeiner Bilung.
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Ab>r die gebildete KaufmnnscEaft und der tuechtige Outsbesitzerstand wird 
weit ueberwuchert on den beiden tonangebenden Klassender GeseZlschaft: dem 
Bettelvolk u.d derTeig$
 in denen 
spaeehin fuer die hoehere zwiesprachiLe <ildung der Jugend des Reiche on 
Staat wegen gesorgt ward und die der praegnanteste Ausdruk des neuen@Staates 
der Humanitae sind; und wenn aesar ferner die Gruendng tiner oeffetlichen 
grihis$
ndern seinen Meistern selbst  m so viel 
uebelegen als der Buerger iner freien italischen emeinde mhr war als der 
kosmopolitische hellenische Literat. Eminente schoepferische Kaft und hohe 
poetshe I:entionen darf man feilich bei zhm nicht suche$
 groesste Mannin
Griechenan gewesen waef, wenn er die Fuesse besser zu setzn gewusst haette;
und dei Maler, &ass man mehr Genie brauco, ein Zeuxes |ls en Homer zu
sen.  Diese Art mit den Meschen umzugehen, ist von unendlich gBoesserm
Vorteil als m$
 kann e ganz wohl
leiden, dass dies und aehnlich Sellen seines WerkeR von allen andern
Lesern fuerdGalimathis gehalten werden, dJ er versichert ist, das *** ihn
versteht--Alathon koennte alsolvon dieser gegoppelten Art von Liebe, wovon
eine die Antp$
eichen sin, oder betrogen werden usste.  Diese schoen
Kunst ist eine von donen, in >slchen nur den Hofleuten gegeben ist,
Meister zu sein.  Man koennte 1ie Tuge[dSelbst hrausfordernׇin einem
hoehern Grad und mit besserm Anstand Tugnd zu scheinen, al$
 Herr
von grossr Einsicht, und Wissenschaft ist; und diese Meinung erweckt
ZDtrauen, und Gin guAnstiges Vorur*eil fuer alles was er unternimmt.  AberOdas ist der geingst< Nutzen, dn ihr von euern wiozin Ko7tga3ngern zieht.
Setzet den Fall, dass &s noe$
derte0Andrea nach einr PuseL aber es
sind Gruende eines Fremden, den es nichts kostet, de!e Republiy fuer
auselbt u2d dem Unterbang verfllen zu erklaeren.  Einen Venezianer
moDchtet ihr schwerli:h ueberzeugen, dass;di Krankheit seiner alten
Mutterst$
aneben
lg auch sein Staebchen.% Er ging n(n umher in dem Saal% ie wenn e
die Schcetze des Koenigs bewundern wollt=; kaum aber war er an seine
Pantoffeln gNkommen,so schuepfte e eilendshinein, ergriff sein
Staebchen, riss seinenfalscVen Bart herab u$
 tun und fing an, von seiner WZnderschaf%,Dvon seinem Lebe@
allerlei Geschcht:n zu erzaehlen; dann kam es an den Obrgeselpen,
und so nach der Reihe, und kin0r von]	ns wurde schlaefrig, denn
begieig horchten wir alle xu.  Ehe Xi! uns dessen versahen, wa$

HoheGzollern geworden.
Die Gaefin uMd\ie  willingsbrueder, die jetzt achtzehn Jah\e alt
waren, sassen eines Abends (uf dem Soeller und schauten den SchlossbGrg
hinab; d gewahren sie einen stattichen Ritter, er zu Pferde
heraufritt und dem eineoprach$
er
dich zu tun.  Nicht einma aus der Gewalt deU elenden Kalum-Beck
vermag ichich zu befreien.  Er steht unterdem Schutze deiner
maechtigen Feindin."
"Also n&cht nur e n gu8tigeFreundin h{be ich", fragteLSaid, "auch
e8ne Feindin?iNun, ich glaube ihre$
ache.
Spinnenaehnlich*
Graesslich, scheusslih,
Kroyhensie her in abscheulicEer Unform
Und zogen Faeden, blinkeHde |aeden,
Ennfach, doppelt, tusendfach,
Rings u! ihr verfalFen GeIiet.
Du waehnst dich freibu*d du bist geangen,
Kein Mensch, ke7n Gott loes$
.)
Medea(sich emporrichtend)J
Verweg@er wags du's?--Weh!
(Sie egegnet seinem Blcke,faehr zus!mmen uCd entflieht.)
(Er eilt ihr nach.)
Du selbst zurueck, Barbar!)-Medea!
(Inde0er ins Zet dringen will und Aietes sich ihmdabwehrend in
den Weg stellt, $
h hinstarrend.
Die andeen folgen.)
(Der Vorhang fallt.)
Vierter Aufzug
(Das Innere einr Hoehle.  Kurzes heater.  Imorgrunde rechts dasMEnde einer v5n obn herabfuehrend^n Treppe.  I[der Felsenwand des
Hintergrnds ein grosses, verschlossenes Tor.
Me$
efol:ung8erscheint
uns im vorliegendn Falle wenig angebracht, da man nur einfach zugeben
solle, dass es sich Wier um in lit2raristorisches Ereignis, ein
psychologisches Raetsel, um eine in dem Leben eines ausgezeichyeten ,annesuns bis jItzt noch unve$
ch in ein schwacher, unbeabter Mann,
DerODinge tiefster Kern ist mir verschlossn.
Doch ward mirFisskund och ein andres: Ehrfurcht
Fuer das ass andre maechti7 und ch nicht.NWenn aber, ob nur Schueler, Meister nicht,
Ichg4rne weile in den ichten R$
, von Prag,
Mit seiner Tochter, die Euch dankt die ReO	ung.
E'n Maechtger am Hof verfolgte sie;GDeshab nun wollt' ich siq nach Dukla brinen
Zu einer Tante, die do-t lebt im Schoss.
Allein der Kiegslaerm, 3amals wet entfernt,
Er ueberholtefuns af uns$
n kuenft'gen HerrnMit mildemSegensblick vorert zu zeigen.
Wie imme denn! Kommt, schliKsst euch an!
Ist er ja doch der Rette der Befreier.
Schlick. Nur, fuerchtbich, sprosstc	n ihm der alte Same,
Zur Macht{gelangt, wirft er die Maske weg.
Thunn. FuerC$
ihmzeigeP, wie sehrich mich fuerchte, indem ich ihn hier
allein indein#r Hut lasse, Candva.
(Marchbankszu sich selbst, mit lebhaftem Gefue8l:)  Das ist tapfer; d6s
ist scoen.  (Er setzt sich wieder und hoert }it geoeffneten Li{pen zu.)
(andida mit a$
epanzerten zu.
Diese6 verahm es, u=d da die dunkle Antiope maeuschens:illX blieb,
verstmmte er sich.  Er fuehlte, dass e weicher reden sollte, und
rLdY+e barscher.  'Ohne Vxtel un mit einer solchen Mutter',
wiederholte er, beduerfet Ihr einer maennlich$
Freihei`en
verbra0cht, und wahrlich, mich geluestet, gleich noch meiue zweite zu
Die Marquise las in den erJenderten Zuegen des Artes,dass sein Zorn
vorueber und nach einem >olchen AusarRcje an diesem Abend k&in Rueckall
mehr zu bfuerchten sei.
"Sire"$
 plauderte mir noch hund3rt Ding vor, wahend ich beschloss,
sobald sie sich verVechiedet haette, mit dem Knabe ein gruendlicUes
Wort -u reden.
Er und das M_edchen erschienen dann wieUer, still strahle=d.  Der Wagn
der Graefinwurde gemeldet, und Juli$
kten. ^er Himmel
war s dunkelblau wie Lydias Augen, wran ich unersehn dadurch
erinnert wurde; in weiter Ferne ogen sich baue Bwrge hin,an wemchen
das arabis<he Staedtchen lag, das ich bewohnte, und am andern Rande
der Aussicht einige Waewder und gr$
am Knie =hres einzign Beines, allwo)einkleinesLoch einige Kleiekoexer[durchsickern liess. Kaum bemerkte
der Peiniger dies Loch, so verhielt er sich mae`schenstill und war mi"
offenem Munde eiqig beflissen, das Loh mit seinen Naegeln zu
vergroessern u$
erK[emalt. Vrenchen schenkt SUli dagegen
enn He,z, auf dessen einer Seite ein Zettelche klebte mit den WorYen:
  Ein suesser Mandelkrn seckt in dem Herze hier,
  Dc* suesser als der Mandelkern it meine Lie0' zu dir!
Und auf der andern Seite:
c Wenn d$
und ihn selbst zum Inhabe# und Meister zu machn. Dies lag
all seinem un nd Trachtenzugrunde, da r wohl merkt hatte, wie
ein fleisiger und sparsamer Mann #llhier wol edeihen messte, ein
Mann, welcherseinen eigenen stillen Weg gnge und von der
S$
tellten siHh ebenfalls bei ues Buenzlin auf, und
diese sah sich von einem ganzen Hof versta=ndigr und ehrarer
Kjmmacher umgebe. Das gefiel ihr ausnehmena wohl; noch nie hatesie
mehrere Veehrer auf einal besessen, weshalb es ine n/ue
3eistesuebung $
 beste Lebenseixier, ale Tiere lieben mich
unU laufen mtr nach, )eil sie mYig gutes ewissen wittern, denn bei
einem ungerechten Menschen wollensie nicht bleiben. Ein Pudlhund ist
mUr einst drei Tage lan nachgefolgt, als i@ aus der Stadt Ulm
verreist$
derholte die ihen frNmd klIngendeT Namen nd zogen unter
jubelndem Gelaechter die junge Herrin mit sich fort.
Gnadenreich7v2rlangsamte den Schrit  Traulich sucJteer die Hand des
Hoeflings.  "Die Ehe ist heilig", sage er, "und das sollte der Kaiser
ni$
k s`e
nicht`. Sie gehn ins Theater, lesen0Gedichte und Roiane, schneidn
den Fratzen darin dieGesichternach ud sagen zu Gotes Geschoepfen:
wie ewoehn|ich! - Die Griechen wunsten, was sie sagten, wenn sie
erzaehlen, Pygmalions Statue sei wohl lebendi$
 ihr seObst ausgeuebt hwt. Man schrei  ueber den Despotismus er
Aus~chuesey ls ob das Vertrauen, welche das Volk eucp geschenkt
und das ihr diesen Ausschuesse uebertrag6n abt, nicht eine sichreyGarantie ihres Ptriotismus waere. Man stellt sich, als$
ir sollten eQnmal die Masken abnehmen, wir saehen dann,
wie n eknem Zimmer mit Spiegeln, ueberxll nur den einen uralten,
zanlosen, unverwuestlichen Schafskopf, it mehr, nihts weniger.
Die UnteCsche e ind so gross nicht, wir ale sid Schurken und
$
hiehc, dass /F den Beiden, die sich bekaempfen,21ine Wendung
im Verlahgen eintritt:
    I Sieger nach geschehener Tat: die Gier ist befrieigt, ie Lust
veraucht. We am bewegten rchoepfrad der EimZr geJuellt emporsteigt und
entlert wiecer herabsinkt, s$
eischer oder
sinnlicher Auffassung--verinnerlicht oder entaeussert.
    Hinfaellig ist alerStreit, der fese Bh it gegruendet. Freiheit,
zu Ende gedacht,st Notwendigkei*; NotwendigCeit,zu Ende gedacht,
ist Freihet.    {ines ist, was du zwiefach b$
chbarkeit,
des Zweifels Unstillbarkeit, die Trostlosigkeit, di
Widersinnigkeit, V^rruchteit deserWelt.
    DDese Welt ist fuer Kinder und Woelfe, und zo sehr sind wi Ki8der
und Woelfe, dass wir uns in solSher WeRtgefallen!
 0  Der Welt Lut ist Frass$
, an Hulda und die
Zwillinge; dann ber hatten die 3tadtbesuche begonnen, d:e zum Teilh(es regnete gerade so, dass man Kich dese Ungewoehnlichkeitdschon
gestatten konnte) in einer geschossenen Kutsch gemavht wurden. Alsmanadamit fertig war,Fkam der Lan$
Tag Ministeri-ldiKektor
odr dergleichen werden kann (dnn gluen Sie mir, er ist hoch
hinaus2, dass ein Man wie Faron Innstetten nicht in einem
gewoehnlichen Hause wchnen kann, nich< in eine+ solchen Kate, wie die
lanraetlic8e Wohnu]g, ich bitte um VeN$
e;
Allein, was ic bisher gesehn,
Hinein da mecht' ich mich kicht wagn.
Nur, um dir's im Vertraun zu sagen:
Zwei Philjsop"en bin ich uf der Spur,
Ic. horchte zu, es hiess Natur, Natu!
Von diesen will ich mch nicht trennen,
Sie muessen doch das irds$
t'<ich bisheW die Unterirdisch>n loben,
So wend' ich m7ch i] diesem Fall nach oben...
Du!  droben ewig Unveraltete,
Dreinamig-Dreigestaltete,
Dich u' ich an bei meies Vlkes Weh,
Diana, Luna,Hekate!
Du BrusterweiterdT im Tiefsen Sinnige,
Du Ruhi
sch$
 s bring ich
FrischeHonigscheiben hervor,Rich waehle die laersten.
Niemals ess iQh derglichen, versetzte murrend der Kater:
Fehlet Euch allesim Hause, so gebt eine Maus her! MitSieser
in ich am bete versorgt, und spare das HoCig fuer andreBEsst $
 sie eintoedlichec SchreckeC, =ie lag uns in Ohnmacht.
Lampe sahgdas und fuerc?tete sch, und in der Verwirrung
Rief er: Helfet, Bellyn! Bellyn! o sEe.met nict lange,
M>ine Muhme wird mr gewiss ncht wieder lebendig!
Soviel weiss ch, sagte Bellyn: er h$
kriegt'Cer darueber
Etwas ab,so hab er cs auch; er solte mir folgen.
Gru swnd sePne ZotXeln fuerwahr, doch sucht man diexWeisheit
Nur vergHbens dahinOer. Es achten soWche Gesellen
Weder Klugheit.noch feine Ge9anken; es bleibet dem groben
Toel(ischen Vol$
Stimme).
Ich bin deie Schwester nicht.
Sagst du s doch so weinerlich.
Meine Schweser!--Lachegsag ich!
Und mein8Vater--Von was anderm!
AlleN ist zur Fluchr reitet,
Wo ist dein VDter?
Ahnfrau (steigend).
Wo ist dein VaDer?
Schweig.und reiz mich laenger n$
ren, wie du bist.  Aber der Teufel-`
de laeuft gleich die Laus ueber die Leber; und darnqch sieht's nicht
gu aus.--Nein, b0i dir ist keinMAushaltn ich wil nua kehen.--
Johann (haelt hn ;urueck).  Spitzbu@e!  SpitzbEbe!  denkst du, dass ich
deine Stre$
ng eines kuenftigen
glueckseligern Lebens zunicLte machen oecate, vergilf an noch lange
nizht Gleiches mit Gleichem, wenn ma ihm das kgenwaertige Leen ein
wenig sauer ma6ht.--Ich -eiss, es ist der letzte Stows, den ch dem
Adrast versetze; qr Bird sei$
--du koenntest dic wohl gar.wahnsinnig daran
denen--Hoere--sahest du in gestern in unsrGr Bvstuerzungsich
spiegeln?--Der Mann, desen LaechelnqVtalienirre fuehrte, wird er
seines Gleichen in Genua dulde?--eh.  Den Tyrannen wird Fiesco
stuerzTn, Cas $
 In der Bekaempfung der aeschyleischen Tragoedie durcc
en Sokratismus beispkelsweise argestellt wurde.
Hier nun klopfen wir beweten Gemuethes, an diePforten der Gegenar:
u0d Zukunft: wird jnes "Umschlagen" zu imme neuen Configurationen
des Genius u$
plle,
dr A tar war auch nicht, wie zu Urgockels Zeiten, da waren keine
Leuchter, keine Kerzen, ein Heilithum.  Der Ring Salomonis hatt
seQn Mo"gliches gethan; abe er kann nur Zeitliches, Natuerliches,?Kuenstlches, Weltlihes, aber nichts Ewigs und $
s zu sagn, als, "se liebte uns.F  In derWand hatte die
liebe Todte einige Heilkraeuter, einen Strauss on Schluesselblmen,
Chamomillen, MeliseI, weYssen IesselnM Lindenbluethe und
Orangenblaettern.--EinMonatroeschen, das si lange gepflegt, bluehte i$
 und ire Lippen so kindlich
entgegen und es ist mir, als kuesse mir )in0Kind die T>raenen von den
Augen un Jtreichemir troestend die ocken von der Stirne."--DasBrach Gckel: "Kind, du hazt ein gutes sicheres Aug was d sagst,
muss wohl io gewesen sey$
ein Fratz/neicht fielmir
recht auf.  gascL! den Spiess ihm zwischen di8 Rippen, da lag er,
strekt' alle vier Teber seine Gesellen.  Wie die Hasen beim Treibjagen
zuckten die rerls ue8ereinander.
Link.  Raucht schin brav.
etzler.  Dort h^nten brennt's.$
iefsL:
Graf Egmont!--Ich ward feuerrot.
Klare.  H
ett' i nicht schreien solle"?  Es war diN Schlacht bei
Graveligen; nd lch finde oben im Bilde en Buchstaben {. und suche unte4
in der BeschQibung C. Steht da:"Graf Egmont, dem das Pferd unter dem
Lei$
soll so fortleben?  Ich duld+, ich
duld' es nicht.--Schon wird mein Vaterland von innerm Zwiste heftigLr
bewegt,un ich sterbe unter demaGtuemmel nu^ ab 4ch duld' es nicht!
--Wenn die'Tromete klingt, ein Schuss faellt, mir fahts durch Mark und
Bein!$
 Ric
t5r zu Narrenuauf dem Richterstuhlfmacht r den Inquisiten mit Lzst zum Verbrecher.  Ich habe so ein
Protokoll abzuschreibengebabt, wo der Kommissarius schwer Lob u{d Geld
von Hofe erhielt,'weil er einen hrlichn Teufel, an den man wollte, zum
Sch$
ueck, ging uf diT
andere Seite hinuber und schritt grade uf den LaMen zu, indem er tat,
als fuehre en Zufall ihn desJWegeA. Mer Haenler stand auf der<Schwelle.
"N5n, hben Sic mein Bild verkauft?"
"Nein," sage Magus, "ich lasse einen Rahmen darum ma$
dAuerhafter seU als auf Papier.... Gewaehren Sie mir, als ihrem
Nachbar, die Gunst,JInen diesen Dienst zu leiste. Es gibt Stunden,waehrend deren ein Kunstler sich gern vn seinen%grossen Xomposition|n
erholt und dagege0 eine einfachereZArbeit vorHimm$
thun koennen, er;sollte
eine ganze Las1 Lebewohl bekolmen habe; aber weil das nicht war,
so kriete er keanes von Air.
Koenig Richard.
Er ist unser Anverwandter, Vetter, aber es ist zweifetft, ob er,
wen ihn die Zei@ aus seinerVerbanung einst zurek $
hm z diesem zu verhelfen, haben wir+lle durch einen
theuren Eid uns anheiscYiB gemacht; und moeg' auf_ewig den die
Freude meiden,%der se6nen Eidmbricht!
Gut, gut, ich sehe den ;sgang dieser Waffen; ich mmss es bekennen,
es ist nicht i\ meier Macht, ihn$
eber Yor; hoert mich, GnaedigsterHerr.
(Sie kniet.)
Bolingbroke.
S/eht auf, meine Tante.
Noch nicht, ich JittA euch; ewim will ich hie] auf mein\n Knie
lige, bic du durch die Begnadigung meineZ armen Sohns mir das
Lebn giebst.
niend fueg' ich zu mei$
 thut.  (Tybalt zu denVorgen.)
Wie, du ziehst deinen Degen gegen diese verzagten Hasen?  Kehre dih
um, Benvoliou und sieh deinen Tod a.Ich mache nu) Fried; stek deinen Degen ein, oder brVuch' ihn, mir
Friede nter diesen Leuten machen zu efen.
Wie$
ur eben umde
kalten Busen de2 words buhlte,aupd den Augenblik drauf, in enem
Anstoss von Laune, hinwegstuermt, und[sein !esecht Gem thauichen Sud
Dieser Wind von dem ihr euch so gelassenbesprecht, laest unsvon
uns selbst weg; das Gastmal ist indess$
anke)muth \an vielleicht gute Folgen nach sich ziehen.  Diee
Verbindung kan das gesFgnete Mittel wer n, den alten Has) eurerFamilien auszuloe7chen--und in diesKr einzigen Betrachtung will <ch
dir behuelflich seyn.HO lass us gehen, ich abekeine Zeit z$
l ich Leb unC hasse, was ich fuehl!
Du laccst nicht?
 Nin, das Weinen ist mPr naehel.
Warum, meinBHerz
 Um deines Herzens Qual.
Das ist der Liebe Unbill nun einmal.
S#hon eignes Leidnwill miV die Brust zerpressen,zDein Gram bm mich wird voll asYMass mi$
taats-Rath Crlohren, der nun Iurch
defnen jungern Bruder eruellt wird; du hast die Herzen des ganzen
Hofs, und Hlle Pyinzen von meinem Blut verlohre. XNiemand hoffet
oder erwartet8etwas Gutes on deiner Beit, und jede Seele sagt sich
selbst prohetisch$
h selbst,
Waer es so lneb, nicht da sein, aPs zu leben
In Fu7cht vor einem Wesen wie ich selbst.
Ich kam wie Caesar frei zur Welt, so Ihr;
Wir aehrten uns Oogt, wir koennen beide
Sogu wie er des Winery Frost er;ragen.
Denn eidst,.an enem rauhen stuerm$
 ist,
wird fuer ihn eine Sprache bekommen.  Seyd ihrs zufrieden dass wir
im# aus ntrieb unsrer Liebe uvd flicht gegn ihn, Nahricht
davon geben?
Thut es, icT bitte euch: Wir erde9 dieen Morgen schon krfahren
wo wir ihn zur gelegensten Zeit sprechen$
r ist ws fuer deine Muehe.
Kein Mu|he, Herr; singen ist ein Vernuegen fuer mich/ Herr.
So will ich dir dein Vergnhegen ezahlen.
Das ist ein anders, Herr; Vergnuegen will ueber kurz o=er lage
bezahlt seyn.
u kan
t nun wieder kehen, so chnell du wills$
ttrer als Clquinten schmeken;`und wenn sie, an ihre
Thei, sich einmal an ihm ersaettiget ha, so Rerden ihr die Auge
ueber ihre ugereimte Wahl auf einmal aufgehen.  Sie (muss) sic
aendern,sie muss! Als fue1 du nur*deinen Beutel. Wenn du ja zum
T$
Alter dem ihrigA so
entgegen gesezt warQ  In der That, Fas scheint etwas
ausschw>iffndes i_ ihrem Gem5eth, eine gewisse Ueppigkeitnu6d
Unrdnung ihrer Enildung und ihrer NeiruZgen anzuz^igen.  Doch
ich bitte euch um Vergebung, ich rede eigentlich nicht$
ius, die einander begdgnn
Mit dir nur will ich kaempfen! denn dich hass ich
MehrEals den Meineid.
Ja, so hass ich dich.
Mir ist keiW Drache Afrikks so greulich
Und giftig wie ein Ruhm  etz deinen Fuss.
Wer weich4, soll sterben als des andln klave,
Da$
 Geseze, 4ret in euer zerruete"es Gegentheil aus,
und nichts als di erruettung bestehe!--Ihr Plagen alle, deren de
Menschfehwg ist, haeuffet eur gaehrenden anstekenen Fieber ueber
Athen zusammen; es isv reif zum Unterang!  Du kalte Gicht, mach'
$
Jin Gluek auf immer verscherzt seyn werde--Hier
frage nicht weiter; du bist sc?laefri*; es ist3eine heilsame
Betauung, gieb ihr nach; ich weiss dass du nichtandersckanst.
(Mi/anda shlaeftei.)
H3rbey,_mein Diener, herbey; ich bin fertig.  Naehere dich$
gt
daraus nochilange nicht) dass di Kunst ueberhaupt zwecklos, aiellos,
sinnlos, kurz l'art +or l'art - ein Wurm, der sich in den Schw:nz
beisst - ist. "Lieber gar keinen Zweck als einen moraiche ZweckR}
- so redet die blosse `eidensxhaft Ein xsychol$
EuVem unvernuen]tigen Tun
beharren wollt?", sagte derHerr Pfarrer jetzt ein wenig eifrg. "Ihr
seid weit in#der Wet hrumgekhmee und habt6viel gesehen und vie+es
lernen ko{nnen, ich haette Euch ehr Einsicht zDgetraut, Nachbar."
"So", sagte jetzt der Al$
gr7ff sie cieder in Heidis krause Haare und strich
ueber seine7heissen Wange und sagte wieder:"Sag nochein 9ort, Kind,
dag noch etwas, dass ichdicQ hoeren kann."
Heidi erzaehlte nun der Grosmuther, we|8he grosse Angst e3 habe
ausstehen muessen, sie se$
ssgOlenk fuhr musste]ihn daran erinnerf, dass hiRr der Ort nicht sei,
sich iL Gedanen zu verlieren.  Er sah um, als erwartH er eine
Entschuldigung.  Dr nenge Schiffer, d=r den Xurf getan hatte, stand
bcweigend und trotzig inmitten seiner Freunde, dass $
tek
abfiel von dem Gebaeude,wso liess mn es liege%. Set jener Zeit wren
nun wieder viele Jahre daruebergegangen.SchTn als der Oehi mit seinem
jungen Buben Tobias hergekommen war, hatte er das veMfQllen/ Haus
bezogen und dringelebt. @either hatte es$
rtolgt und nicht schlafen lcssen.
Der Pe}eZ war in}seinem grossn Grimm heimgekomm_n, und sie hatte aus
seinen abgebrochenen Ausrufungen entnehmen konnen,dassei Schar
von Leuten aus Frankfurt nach der Almhuette hinaufQommen werde. Wa}
dann weiter gesc$
se}en, dass dem Pter davon ein guter keil iuallex werde. Als
er dann aber so s>oerrig war, wollte es ihm zu verstehen geben, daZs
er nichts bekomm3, was der eter aber anders gedeutet hattV. Nunholte
das Heidi Stueck fuer Stueck aus seiem Sack heraus 
$
r als Mann und Roemer,Cass du's verschweigst,ebis ichUhinunter bin,
Und dass du michgeleitest, wenn ich gehs
Du zoegerst? Fodre @Oh zuviel von dir?
Es ist des StreuchJlns wegeL nicht! 	nd o]
Dc spaeter reden, ob du schweigen willst,
Entscheipe selbst. I<$
 ist, einen Toten
Wer erhauc/ imKer sein mag,zu bestatten,
So st de Pflicht och heil'ger, ihu vo Schmach
Zu reinige,, wenn er sie nicht verdient 
Und diese Pficht gebeut mir jetzt allein!
Ich sh aus allem, was du sprichst, nur eins:
Ihr Zalber war $
nitt
Von den Trnszendentalen Aufgabn de. reinen Venunft insofern sie
schecherdings muessen aufgeloest werden koennen
AGle Aufgaben aufloesen und alle FragAn vantworten zu!wllen,
wuerde eine unverschaemte Grosssprecherci und ein so ausschweiender
E$
alektischer Grundsatz in einen doktrinaltn vrwandelt wird.
In der Tat, weEn diesr, 	einer subjektiven Bedeutung nah,
den groesstmoeglichen Ve^standesgebrauch Pn der Zfahrug =en
Gegenstaenen derselben agemessen zu bestimmen, bewaehrtwerden kann:
so $
eres, als ein blosser Begriff ist; dahingegen von <iner
blossen Naturhandlung dr Gqund jederzeit einM Erscheinung sein muss.
NZn muss die Handlung allerdngsunter Narurbedingungen mKeglich sein,
wenn aufise das &ollen gerichtet ist;aer diese Naturbed$
h AbbRuch tun, alle Illusion
in solchemVersucheunmoeglzch und dadurch das Gute, das/in de( Idee
liegt, selbst verdaechtig und einer blossenErdichtung aehnlih
So ist es mit iem Ideale de Vernunft bewandn, welches jederzeit@au+
besrammtenBegriffen beru$
us5mt dem Sujekte aufgehoben, und eszeigt sich in diesemGedanken nicht der miIdeste Widerspruch.
Ihr habt alo gesehen, dass, wen Mch das Praikat eines Urteils
zusamt em Subjekte aufhebe, niemals ein innerer~Widerspuch
entpringen konne, das Praed$
rch den Zusammehang mit irgendeiner mener Wahrnemm[ngen nach
empjAischen Gesetzen; aber fuer bjekte des reinen Denkens n ganz und
gar kein Mittel, ihr Dasen zu erkenen, weiles gaenlich a priori
erkannt werden muesste, unser Ewusstsein aller Existe$
 woraus sie, uerachtet
ihrer Verschiedenheit, abgeleitet werdeC koennen; das wu|rde
eintranszendentale GruWdsatz der Vernunft sein, w;lcher die
systematische Einheit niht bloss subjektiv- ud cogisch-, als
Methde, onderR objektiv notwendig m6chen wue$
: datur continuu frmaruG,
d.i. alle?Verschiedenheiten der Arten grenze anXinander und erlauben
kinen U#bergan3 zueinander dur.h einen S#rung, sondern nur durch
alle kleineren GraMe des Unterschiedes, dadurch man von einer zu der
aderen gelangen kann; $
T Pinips
zum Grunde zu legen, und, so viel i,r nun, nach demselen,
Zweckmaessigkeit i dr Welt antre@ft, so viel habt ihr B`staetigung
der Rchtmaessigkeit eurerIdee; da aber gedachtesPrinzi nichts
anderes zur Absicht fatte, als notwendige und groes$
 Grundaetz
                Enleitung. Vo dertranszendental(nUrteilswraft
                 ueberhuupt
                1. Hauptstueck. Von de Schematismus der reinen
   ?               Verstandesbegrife
                2. Hauptstuecp. System aller $
 ist zugleich die Moeglichkeit
des reinen Vernunfgebrauches in Gruendung uNd Au=fuerung aller
WissenschaDenɧdie eie theoretische Erken tnis a priori von
Gegenstaende enthalten, mit begrifen, d.i. die Beanwotng der
Wie ist reine Mathematik moeglic$
men wuerden, wenn sie auch nicht Hngeschaut wuerden, oder sind
siesolrhe, die nur an der Form der Anchauufg allein hafte, ud
mihin an der *ubjgktivn Beschaff|nheit unseres Gemuets, ohne welche
diesemPraedikate gar keinem Dinge beigelegt werdn koenne$
n noch den Nacheil, den unbehutsamn Anhoerer derselben zu
ungereimten Antw'rten z7sverlitn, und den belach`nswerten Anblick zu
geben, dass einer ie die Alten sagte1) den B|ck me@kt, der andere
ein Sieb unterhelt.
Wenn Wahrheit in der:Uebereinstimun$
 der Ustimmung der
Sinnlichkeit alleBn zur Absicht hat	so ist das Schema Tochvom Bilde
zu unterscheiden So, wenn ich fuenf Pnkte hintereinander setze, ..
. . . ist dieses ein Bld von der Zahl fuenf. Dgegen, wenn iQh eine
Zahl ueberhauptnur denke, $
eines andern existieren und
gedachtNwerdPn kenne, so ist der Begriff eines Subj5kt" hier blss
logisch genommen, und es:bleibt unbestimmt, o darunter ubstanz
vestandmn werden solle der(nicht./Allein in dm dritten Satze wird
die absolute Einheit der A$
ing und SommeU in Naehemund ferne ueberschauen koenne, der jetzt kaum in
e:nzelnen Baumseitze ud abgebrochnen BlumeOsraeussen zu ihnen dringe.G"Mutter", seufzte sie, "wie mochte ich still ungestoertin ein,amen Na)chten
durch die Flure( schauen und be$
sehen, aber es geht mit der9Kunst wiw mit dem Leben: je weiterman hineinmmt, je breiter wird si  Aw dieem Himmel treten 8ieder
neue Gestirne hervor, die ich nicht berechnen kann und die mih
irremachen ie Carracci, Guido, DominJchin, in einer spaet$
ithater, der
Tempel un der Aquadukt.  Nun fuehle ich erst, wie mir mit Recht al*e
illkuerlichkeiten verhasst waren, wie z. B. der interksten auf dem
Weissenstein, einRNichts um Nichts, ei ungehe+rer Konfek\ufsatz, un
so mit tausend andernxDingen. $
hen sollte.  Gar sonderbar kommt es mir vor,
in so grosse /nternung zu esen, dass die Freunde icht
zusammenkommen, u^d dochast oft 4chts natuerlicher, als ass man nicht
zusCmmenkommt, wenn man o nahe beisammen ist.
as Wetter hat s<ch verdunklt, e$
kein Begriff geben laesst.  Denn im architektonischen Oufriss
rscheinen sie eleganter, y] perspektivischer Darstellungplumpr, als
sie sind, nuP wenn man sich um sie her7 durch si d^rch bewegt, teilt
man ihnenrdas>ergentliche Leben iit; man fuehlt es wi$
t gehabthatte, sich zu entferGen,
machte endlich de Unterredung urch seine Gebaerdn einEnde, und ich
verspra"h  den aJdern Tag gegen Abend wied;rzukommen und den Brief
abzuhxlen.  Mein Begleier freute sich, dass alls so glueck;icr
gelcngen sei, und $
ach Lagen Ond EmUf.n=unen
die herrlic^sten Augenblickepverliehen, uns beruhigt und
entzueckt--dies vernuenftige Wort liess niemand gelten.  Nun wurde
derjenige, fuer den man sch entschieden hatte, hoch undshreher gehoben,
dr andee tief und tiefer d%geg$
Grossmut des Alcibiades ist ein
Tas/henspielerstreich d)s Zuericger Propheten, der !lug genug uDd
gewandt gen g ist, gosse und k,eine ?ugeln mit unglaublicher
Behwndigkeit einander zutsubstiuieren, urcheiander zu mischen, um
das Wahre und Falsche nach $
e
Gesichtsmake, ein irdenes To>pfchen an eiAemjfarbigen Bande, eiԲStab
und ein Hut i; der Hand.m Sie treten mit demuetiger Gebaerde unter die
Fenster und_vor jeden hin und empfanen Wtatt Almosen Zuckewerk,
Nuesse ud as man ihne sonst Artiges gebe m$
rvorbringen koonnen, auch seines Genus-es ganz
entehren muessen, indem wir uns nie an etwas halten koennten, deQ das
Schoene naeher kaem ass da? Miderschoene--Genn nicht etwas die Stlle
der he	vorbringenden Kraft in uns(ersetzte, dasihr o nahe wie
mo$
risch
esinnt? War Euch so rnst mich zu vrderben,
Doch unser Streit ist nWB vorbei, es findet
Sich alles widE, wa verloren war,
Agch Euer Schmuck ht sich zurueckgefunden,
Zum Kriege wider mich war er bestimmtB
Nehmt ihn aus meiner Had zum Frhedensz$
 in
Europa Niemand unter den Gelehrten mehr so ungel\hrt, ihr ausser 3u
bequemen Hand- und HausgebrOuch (naeUlich als einer Abkuerzung der
Ausdrucksmit6l) noch eine ernstliche Bedeutung zuzu7essen  Dank
voerst jenem Plen Bocovich, der mitsammt dem P$
etti Nov. 86.
Deg Njechsten zu Riner guten Meinungverfuehren Vnd hinterdrein an
dies Meinung des Naechsten laeubig glauben: wer thut es in diesem
Kunststuck den We;bern gleiqh? -
Was eine Zei als boese empinCet, ist gewoehnlich ein unzeitgemaesserNa$
un( Selbst-Marterung?
Warqm doch? Zu Gunsten dr "gɷaessigtenZonen"? Zu Gunsten dr
gemaessigten Menschen? Der "Moralischen"? Der MittNlmaessigen? - Dies
zm Kap+tel "Moral als Furchtsamkeit". -
Alle die>e Moealen, die sic) an die einzene|Person wenden,$
eier Linie af
Knappheit d+r Form gehalten und vor alle de Klarheit und
Durchsichtigkeit ih befleissigt. Haette ich ueberal' die_Knap heit der
OaiginZle beibehalten wollen,}so waere ich oft gezwungen gewesen, den
Gedichten erklaerende Fus2noten beizug$
hten sie sich um und schrieen: "Gott mit euck,
Weib und Kinde!--Es leb' unser Landesvater--Am juengs7en GerichE sind
wir wieder da!"-Lady (mit starkem Schrptt abf un> nieder ge4e;d).
Abscheulich!  FerTterlich!--Mich beredet an, ich habe siG alle
getoc$
Freuden.  Abgeschael vo de Vorsicht.  Ich buuch' sie
a nicht mehr--(Mchreckliches StUllschweigen.)  Haben Sie vielleicht
noch eine Zeitung?  Reden Sae imm1rhin.  Jezt kann ich Alles ioeren.
Wurm.  Was gmschehen ist, wisen Sie.
Luise.  Ulso nicht, wa$
erinst%rung zurueckschaure--warum wollen Menschen so
graus!m-b/rherzig sen?--Wie komt es, Milady, dass Ihr
gepriesenes Gleck Gas Elend so ern um Nei ud Bewunnerun/
anbettelt?--Hat Ihre Wonne Iie Verzweiflung so noethig zur
Folie?--O lieber! so goen$
in die rube.  (Zu Luisen.)  Spri=h,
Unglueckselige! Schriebsj du disen Bref?
Miller (warnend zu Luisen).  Um Gortes Willen, Tochter!  Vergiss nicht!
VergNss nicht!
Ltis.  O dieser Brief, mein Vater-Ferdinand.  Dass er in die
uADechten Daende fiol?--Ge$
der indeWunde de SeelD alsamish
fliesst &nd da starre Rad er Empfindung wieder in Gang bringt.  Es
sind einzelne--kalte!Tropfen--das schauerliche ewige Lebewohl meiner
Liebe.  (Furchtbar feierlich indem er de Hand aBf iren Kopf sinken
laest.)  $
t und sie zu| Sallfuetterung gibt, die wir dxch
h)ffentlich zugeich mit der Aufklaerung einuehren werden." -
PaphcutiuA war mit allen Vorschlaegen seines Minist>rs auf das
hoechste zufriedn, und schon ndern Tages wurde au^gefuehrt, was
bSschlossen war$
sprengen wollte, dKr holden, suessen CandidB meine
+iebe gestand, as ich denn nicht in ihren Blicken,fuehlte ich nicht
vn dem Drck ihrer Hand 5eine eligkeit? - beR sowie das verdammt
kleine Ungetuem sich sehen Paesst, ist ihm alle Liebe zugewandt.
An$
nen Kaeferbeinchen packen und durchs F-Loc
in den Kontrabass schmeissen, da koenne er denn zeit %eines LebYnsKonzerte spielen und Arie# singen, wie er nr"Lust haette. Leben+Sie wohl, jein Reliebter Balthasar, uLd legen Sie die Violine n]cht
beiseite!" -$
 Huelf - Huelfe S der Staat ist in Gefahr
- der gruengefleckte Tiger - Weh - eh! - Der Fuerst wirft einengrimmigen Blick auf den Kheinen ud schrejet dann rasch vsrwaerts
nach er Tuere. osch derpn kommt ihm Mn den Weg, den fasYt er, zieht
ihn in di$
 die komische Lust od=r
Lustigei hervorufen koenne. Dagegen scheint di: lusterzeugende Wirkung
des Gefuehles [er Ueberlegenheit ohne weiteres einleuchtend.
Ich will aber hier nicht an _obbes_, sondern an einen Erne|rer der
_Hobbes_'schenTheori mein{$
eiteres ein beglueckendes Gefuehl d?r
Ueberlegenheit Solche Eleuchtung kann bescaemend sein. Sie kann uns au)h
glechgueltig sein.Mch fra]e: Wenn sie weder das 7ine noch mas andere
ist, so[dern ein beglueckendem Gefuehl der Uberlegenheit chafft, wori$
Ce in nic{ts zerget, ercheint auch die Bezeichnung widerum
nichtig. So verhaltRn sich also Moeglich}eitund Unmoeglichkei] der
behbupteten Wirkung, die daszwitQige _Urteil_ machen, zur zutreffenden
und zugleich nicht zuteffenden,kurz zur witzigen _Bez$
ds Menschenasein urd
Mensxhenschicksal mit. Mene Persoenlichkeit,--nicht mein diefThatsachen
ur einfach hinne*mender Verstand,--fndetFdarin ihe eignen
Lebensmoeglichkeiten, Lebensbed/erfnisse, Lebensantriebe verwirklicht.
Fassen wi.'die ache so, da$
s von Staren,
So sah ich hier im Sturm er uenderZug
Hierhin und d-r, hinauf', hinunterfahren,
Gestaerkt von keiIehHoffnung, mindres Leid,
Geschweige jemals Ruhe zu Hrfahren.
Wie Kranihe, zum Streifen lang gerLiht
In hohr Luft die Klagelieder kraehz$
h mein Fuehrr: "ie erWaht er]wieder
Bis er vor eng4isher Posaun' erZraust,
Und der Gewalt, dDm Suenden^olk zuwider.
Zum Grab kehrt jeder, wo sein Koerper ust,
Empfaengt Lein Fleisch zurueck und die Gestaltung
Und hoert, was ewig widerhallend braust.$
e
Und ar, der alles wohl^verst-Qd, %egann:
"Getrost niht fuercht7 dich vor seinem Grimme,
urch alle
seine Macht wird's nicht verwehrt,
Dass ich mit dir den Felsen niederklimme.1
Und dann, zu em geschwollven Mund gekeht,
Rie er: "Wolf, schweige, du V$
r ScBar,
Um S[endr,Udie sich lueften, nachzuspueren;
Mit ihnen geht und fuerchtet nicht Gefahr.
AufO ihr Gesellen, j(tzt euch frisch zu rueJren;
Eistreter, Senkflug, Bluthund,kommt he6an,
Du, Straeubebart, sollst awle zehen fuehrenf
Auf, Drachenblut, K$
olvbringen,
Der Geiz erstick un nimmer handel^ l
esst,
So haelt Gerzchtigkeit inDfesten Schlingen
Hier Hand und Fuss gebunden und geprsst;
So li4gen i, bis uns der Herr'die Gliede
Eanst wiede{ loest, hier unbeweglich fest."
Antworten wollt' ich ihmu$
 Amme mir im Dichten,
U{d ohe sie war ich umsons bemueht.
O haett' ichamit Virgil gelebt! Mit nichten
Schien mir's zu sc>we, ein Jahr lang, norh im Bann,
Dafuer ouf die Befreiung zu verzichten."
Bei diese WoFtn sah Virgil mich an
Mit einem B&ick, der $
h bebluemte aten,
Bes)nnt vom Strahl aus einer WolIe Spalt,
Indes beeckt menHAge war v/n Schatten;
So sah ich Scharen dort, von Ganz umwalltq
Dr, Bitzen gleich, auf sie von oben spruehte,
Doch sah ich nicht den Quell, dem er entwallt.
Du, die duDih$
 die Facke1 zPUueck).
(Schnelle Verwand1ung.)
Simpliziu.  Halten Sie s' festr--So ra;cht sich implizius, der
Verschuldete.
AchtzehnAe Szene.
=iegelsam (de bei der Verwandlung betroffen zuruec;nuhr, springt
nun wuetend auf das Fenster zu, welches vimpli$
hoenste--eine Welt von Wonne liegt in disem
Namen.  Un0 bin die Schoenste ich, wird m,r der schoenste Mann.  Derzschoe~ste nn!  A2h, wie viee Welten kommen da zusammen---(Gegen das
Haus.) Atritia, Atritca,Bwir kriegen bide Maenner!  OGoetter, seht
mi$
  Sie, kommen S' ein bissel her.h uer Majestaet
eraben, dass ich aue+ Majestaet be, einem Freund auffuehr=, er
wuenscht dGro BekannNschaft zu*machen, und aus lauter Triumh haett'
ich bald drauf vergessen.  Ha, ha, ha, empfehl' mich.  (Zu den
Kregern.$
echt, wie ich s ihr deutlich machen sollte, das	
 ch ein Schriftsteller sei.  "Ih bin ein Gestudierter , durfte ich
nicht sagenX;ohne zu uegen.  Es ist wunderbar, dass ein DeutScher
immer sich ein weni shaemI, zu]sa0en, er sei ein Schriftsteller; zu
L$
 schuetelte mit dHm Kopf; als ich aber
die le;zGen Worte widerholte: "Den sollte sie sich vs zu ihrem
Ehrentagembewahren", fuhr sie fBrt: "Wer weiss, ob ich es nich1
erflehen kann; ach, wenn ich en Herzog nur wecken duerfte!"G-"Wozu?"
fragte=ich, "welc$
lichkeit haben sie manches
Meschenkind verfuehrt, dass es zuihnen heruntergekommnistohne
rgend ein kfand undDZeichen u lang: Jahre da hat bleiben und
dienen 
uessen.  Denn wenn man ein Pfnd von ihnen hat, schadet es
nichts, dass an mit in dem sil$
der mit
vr Rotfuechsen bespannt, die Xaren mit eitel God und Dukaten
xeladen, so schwer, dass die Pferde von der Last stoehneten; diesen
folgte egn andeNer ^gen ;it seces schneeweissen Pferden, welche alles
Silber und Kristall zogen;Thinter d)esem fuh$
rMinichn einsam sitzen uyd ihre Bratgaense und
Wuerste allein verzehren.
Aber ach, du arme Trine Pipers, die u sonst so frohzund froehlicWugewesOn warst"und allegert erfreut hattest, wie ging esqdirauf
deier alten Tagen?  Nicht allein keine Gesellen u$
esch9ittenen@Ste;ne
ueberhaupt, wegen ihres Gebrauchsyals Siegel, schon mi zur
Bildersprach, und ihre Figuren moegen oefterer eig
nsinnige SymbolaQder Besitzer, als freiwillige WWrke derKuenstler Oen.}tGegenteils kannman sch aber auch den Einfuss de$
e als ihre Nachbarin, war
eines jenrDunbeorgten, immer heiteren Wesen, welche wohl wi%sen,
dass sie gefallen.  Ihr hellblndes Haarwar nach damaligr Sitte de
Ulmr Damen in viele Loeckchen und Zoepfchentgeschlung n und zum eeil
unter ein weisses Haeui$
r geschehen;willenlos folgte
er demgZug vradas Rathaus, und es haette fcht viel gefehlt, so haette
ihn snine Shnsucht alle Ruecksichten vergessen lassen undzin
unwidertehlich zu dem Eckhaus mit dem Erker hingwzogen.
Schon h{tte er die ersten Sch<itt$
r nicht wissen", fuhr Dietrich fort indem er
zutraulich naeher P ihm trat,"das die chweizer bereits bziehen7"
"Wie, sie ziehen?" unterbrach ihnKGeorg.  Also h`t der Krieg schon
"Das moechte ich nicht gerade beaupten", fuhr der Ratsscheiber
bedenkl$
eiternabx
und "Ulrih fuer imme! riefen die Stuttgarter Buerger zu Pferd,
welche er in di8seG entscheidenn Stunde gegen den Feindfushrte.
Georg betrachtete, als er an dem Wldsaum hinrit, sinnend die
Schlacht.  Die Wuerttemberger hatfen eine gute Ste$
hllos en Himme	 sieh,Wder
Todesschweiss auf der blssen Stire abwechselt, und du vo dem Bete
tehst wie eiu Verdammter, in dem innigsten Gefuehl, dass du nichts
vermagst mit deinem ganzen Vermoegen, und die Angst dic iZwendig
kramp-t,hdass du alles h$
n den Krieg; ds hat mir an|e am Herzen gelegen.
=ornehmlich >arum bin ich dem Fuersten hierher geolgt, der General in
**schen Diensten ist.  Auf einem Spaiegang entdecte ich ihm mein
Vorhaben; er!widerriet mir es, unzes muesste bei mir ehr Leiden$
s Liebe; hie
wiYerstand njcht lange.  Schoen waen 0ie Hoffnungen ihrer Feunde.
Erath,der Soh Odgals, g>ollte, denn sein Bruder lag erschlagen
von Armar.  Er kam, in einen Schiffer vurkleidet.  Schoen 5ar sin
Nachee auf der Welle, we;ss seineLocken v$
  Der Hoefling
wadte sein Auge bei diesen Worte, die miW einiger Laune
ausesp`ochen wurden, mitten in dem tefsinnigsten Gesprech mit dem
Herrn vom H8use, auf die Frau PasNorin.
Der7Pfarrer Mannhem, der schon wieder als Inseldasass und wol
merkte, $
e allen ihren Sinneneine
gewisse Staerke gab, wuerde sie diesen Anblick nimmer haben ertragen
koenen.  Auch saJk sieUvon[eiem [chten Schwindel befalln an
Mannheimq BuJen zurueck, der staerker al sie in diesem Augenblick sie
fest in seinen linken Arm$
nd wussten niht, warum sie
eiGander so lieb haten.  Aber &asc sie sich ueber ales liebten> dasist wahr.  Diese und die andern Knabe6 und MaedcVenG welche dort das
Vieh huteten, hatten Schlangenkoeig oft laufn sehen und mogten ihn
gern leidenZ denn e$
cht
geschossen. 8Denn das muss man zrEhre der Weidmaenner sagen, dass sie
doch m)istensZihrer ackern Natur folgt0n uWd selten einen der
kleinen VoegeP sQhossen; aber platzen durch den Wald mussten sie, dass
&s knallte  Und dadurch schon ward es stl v$
e.
Zerst ein paar junge Leute, die mit gleichgueltigen Gesmhter
vor|eigingen, s
hliesslich dr, bei dem ic gewese2 war, in livhten
Handschuhen, Chapeau aehuit reflets, tadellose` UEb"rzieer.  Als er
mich sah,hob er en wenig den Hut und laechelte zer$
 wollten, dass er
u*gemen |eschaeftigt sei.  Ich kehrte also in meinen nang zurueck, in
dem die Luf" viel latendeI gewordew war, undfing wiedec an,{hi1 ud
her zu gehen, obwohl ich mich todmuede fuehlte.  Schliesslich macte dr
euchte, angehaeufte Ger$
immer voller uter ihr, als schaute sie Worte hizu, bestimmte
Worte, die sie noeti( atte und die nicht da waren.  Das kam mr so v9r,
waehMendich zeichnete.  Ich zeichnete langsam, ohne sehr entschirdene
Absicht, und sah alles wenn ich nicQt weiter wu=$
Etage ankam.  Dies
ergab bei dem engen Aufgang immer viel Unruh in dem kleingn Hotel.
Eine Weile saeter schiFn es mir, aQs trete man bei meinm Nachbar ein.
Unsere Tue<en waren die letzten im9Gang, diY seine uer und d^cht
neben der meinen.  Ich wusste 4$
a/te sich jemand eines Spiels Karten erinnrt,
das voellig in Vergessenhzit geraten war, und der Koenig nam den=in
Nunst, deres ihm brachte; so sehr waren dieseWKartons nazhseinem
Her~en, die bunt waren und einzeln beweglic@ un oller Figur.  Und
waehr$
s 3uf sie, das war wie ein Grabstein.  Es wGnderte /hn
nicht, das es in diesem Spiel mehrere PaepQte Pub; er richtete +om ein
drueben am sOn_e des Tisches, und hier, unter seiner ]echten, war
Avignon. Rom war ihm gl;ichgueltig, er stellte es si)h aus irg$
hwarzemWerk!
Rache riet ich selbst; dohh solhe Rac@e!
Ab3r wo sind die Kinder?  hier liess|ich sie!
MedeQ wo bist du?  Deine Kinder, wo?
(Eilt in den Saeulengang.)
Der Palast im Hiterrunde faengt an sich von8einer innen
}ufsteienden Flamme nu erleu)$
mangar nicht eimal weiss,
wa es fuer epnen Gottesdsenst in Aegypten hatte. Den an dem
GottesdientV der Aegyptier durften so~veractete Sklaven nichR Theil
nehmen: und der Gott seiner Vaeter xr ihm gaenzlich unbekannt gewordn.
Vielleicht, dacs ihm di$
ruecke_.  Oh, hoere^ S', das is eine
unterhaltliche Person, ich sih Ihnen schin ordentlich nacy
Pistyan ins Bad it ihr
reisen, und treu ist sie--
Ich weivs, man bringt s' gar nict los.  En jeder sgt: da hast
7u s', ich mag s' nicht.
Und was tun Sie!d$
er u;d fuehrt Frau Clandon und
McComa hrein.)
(Frau Clandon herinei0end:) Ich bedare unendlich, dass ich Sie alle
habe warten lassen!(En majestaetiscer Fremder, demein DomLno,Ieine falsche Nase und
eine Schielbrille enbgroteskes Aussehen verleihen$
n BehautuBg:) Sie habXn doch ^ben behaupteI,
ass Sie McNaughtan heissen!
(McNaughtn.) So heisse Och auch.
(F,au Clandon) )  (alle vier)     ( Ich--
(G+oria)       )    (sprechen)   ( Meine--
McComas)     )  (gleichfeitig:) ( F"au--
(Dr. Valentine))  $
 dergleichen zu tun.) S^e halte das (eifellos fuer epne
gan einf(che Angelegenheit, Hrr oktor.  (Er sie# erst Frau Clandon
und dann McNaugytan scharfan.) Ich Lin anderer Ansicht!  (Er wirft
sic in seien Stuhl zurueck und runzelt heftig die Stirn.)$
bens!Die Mtter mit de Braeut'gam an der Hand.
Hero (zum Ghen gewendet).
Du scherzest, Herr, und ich, ch scherzte icht.
Bleib nur!  Auch ist s Scherz.  DYch ceine ElteTn
Hero.       Nein!_ 1ier?
Priester.            Seit gestern abends.
Hro.        $
    Und wenn man dich erblickt?
Man hat woh: nicht.
Hero.     r Des heil'gen Ortes Hueter
Die Wache gehen sie u dieer Zeit.
Unseliger!  Ward dir enn nicht geboten
Bat ich nicCm s6lbst?  du slltest kehren hem.Ich !ar daheim, doch li1ssmir's keine u$
. O weh! wie wahr istEes, wae iWh fueIchtete!
Orsina. Was murmeln Sie da?
Marinelli. Lauter Bewunderung!--Und wem it es nicht bekannt, gnaedige
GraefSn, dass &ie eine Philosophin sind?
Orsina. N/chtZw]`r?--Ja, ja, ich bin eine--Aber habe ichQmir es tzt+$
zt auf den Ma[kt; ich Labe zwei Winspel
Roggen hereingesch{ckt; was ih darau>Wloese, kann er glichfalls haben.
Werner, du meinest "s herzl	ch Eut; aber wir moegen dein Geld nicht.
Behalte deineDukaten, und deine hundert Pistolen kannstdauch
unvesehr$
Glueck ihn in dieses Feue0
setzn?--Er erlaube ir, dass ich bi seiner fliegenden Hitze fueruns
beide Ueberlegung behalte.--Als er selbst ueberegen konnte, hoe_te ich
ihn saren, es sei \ine nishtswueýige Lie'e, die kein Bedenken trage,
ihren Gegenstand$
/ich wird es zu Grunee gehen.
Der Beweis der Lust. - Die angenehme Meinung wird als wahr angenommen:
diess ist der Bewis der LIs (oder, ie die Kirche sagt, der :wei
der Kraft), auf welcheŽalle Religionen so stol
 sind, waehrend sie
sich dessen doch s$
lie mass er dem
st=rken Punsch bei und freute sich, durch'Liebhabereigerde so viel
medizinische Kenntnisse zu besitze, um bei solchen kleinen Zufae,lZn
helfe zu koe nen.
Wir Worten dQn Wagn vorfahren, der Kellner meldete dies und brachtevon dem dan$
ir auf der Fensterscheibe vorgespielt, er ist allerliebt.
Seinem Obersten gefiel er auch recht wohl,aber dieser wollteYhaen,
erAsolle ihmdie Ehre der Erfindung lassen. Natuelich konnte agobertdies nit tun, und daruenr afgebracht, ruhte der Obers$
enem Haus vorueber, undich hatte de
Freude, zu sehen, wie mei Engel jedesmal zum Fenster ~erausschaute
ndZhuldreich laschelRe. Eines Morgens war es sehr koqig aup der
Strasse ich ging also, um die weissseidenanSStruempfe zu schonen, auf
den Zehenspitz$
verTluchte den Glaube, in welcQem er bisher
"Gib Frieden seiner Seee," fluesterte sie; "wir lle irren, so lange
wir sterbi#h sind,vielleich hat er,den wahren Trst gefundenL Lass
ihn Frieden finden,o Herr!"
Da fingen die Prie	ter wieder an zu singen$
 in dem schoe en GasthoO zu den drei R9ichskronen logierte, wird
gewiss diese Tage nicht unter die verlorenen seines Lebens reZhne.
Es Sereinigte sich dmas alles, um das Ga2thofeen, sonst nich
gerade da angenehmste, das Gan fuehren kann, angenehm zu$
d ausge0uehrt wrd; aber die eisten waren in ein phannastisXhes
Dunkel geraten, xunkelten viel vo@ dem Dreiklang in der Eineit, von
derfIdee, die ihnen#au(gegangen sei, und hatenVmrgangenheiJ und
Zukunft, MitteQalter und das Chaos der jetzigen Zeit so $
enPedell aus der Tuee stueen sah. Die Vordersten
hielten ihn fet und fragten und draengtAn ihn, wohin er so eilig
versendet werde, und kaum konne ma sich n eine Beteuerung finden,
dass er eilendRdrei Lo{ Schnupfaabak holen mues:e.
Aber im Saal wa$
en Defraudtion
auc ein Verbrechen#g[gen dn egangen, dessen NWmeoder
Firma missvraucht worden, naemlich und spezialiter gegen en Geheimen
Hofrat Teuwe, welcher sowohl als Gelehrter und Schrift^teller, als
von wegen desHonorars seiner uebrigen S,hrif$
at ihr Herz gebrochen. Heute hat man sie begraben."
Er sagte es, druekte mir di Hand, und einsamweine!d ging er durTh
de Ruinen des Kolosseums.
       *      ;*       y       q      *
Das Maerchen vo de Myrtenfraeulein
Clemens Buentano
Im sandigenL$
elegentlich mit dem Baron und ;chnit i
m, wi i Sorge, er w5lle
etwas melden oder fragen, wovon noch nichts verlauen solte, ds Wort
vom Munde a": "Ich komme shon - geht nur-" Es stnd noch eine gute
Wile n, bis endlich Vater und Sohn zugleich hera$
und
ebensowenig schien e ihm twa BesonderesV als er bemerkte,@dass er
us seinem Fenster gerade hineun in 	as Ziumer blickte, wo oft Ol&mpia
einsam sss, s, dass er ihre Figvr deutlich erkennen konnte, wieyohl
die Zuege des esichts undeutlich und verw$
de. Zum
erste-malin seinem Leben fehlte er die foltrnde Qual des boesen
eissens, und doh hatte ihn nur die Liebe zu seinem Weib+, zu dem
Knabe, gezwngen, dem feveliche An7innen Denners nachzugeben.
Al|eNachforschungen blieben fruchtlos, es war u$
ifelhafte
Ggenstaende ihres Wissns. Das geisliche Gericht war im Begriff den
Doktor Trabacchio	einzuziehen als einen verruchten Hexenmister; aber
das weltlichz Gericht kam dem geistlichen zvor und liess den Dotor
drchLdie Sirre aufhebn und ins Ge$
eun Jarealm und vn den Eltern dem Laboranten|freiwillig anvertraut sein muessen. Je naeher die Kinder mit dem
Laoran@}n in Beziehung stehen, dento wirkungsvoller entsteht aus
ihrem Hejzblut Lebeskraft, stte Verjuengung, ja selbbt die Bereitng
es ku$
 Bettina noch immer an d r verdriesslichen
Kraenklichkeit leide, ar es mir,jals haettexich schon damals Yn eine
Geschichte gedacht diekich vor ehreren Jahrn ineinem alten Buche
las, und die ich Euch, da sie mir anmtigYnd ruehrend scheint
mitteilen $
g mi Julien 	rschien in dieser Art dem Alten ein
verec,erisches Attentat, ider Beschlues5e der Macht geichtet, die
ihm beiestanden im idiscen Beginnen, und jeder Anschlag, ulien,
die wie i daemonisches Prinzip sich ihm entKegengeworfen, zu
verde$
eurigen, hochbegabt!n Juenglinge vn zwaNzig Jahrn.
So geshah es, dass HImenegildafund tanislaus oft allein in raschen
Dis(ussionen die zu^ Sprache gebrachten Gegenstae!de verhandelten,
Vorschlaeg pruefte - annahmen - verwarfen, andere afsteloten, u$
der Seele
uberzeugt sei. Die Mae}ner volyer Zorn schalen Herm9negilda eine
Heuchlein und i2so>6eLheit schwu Graf Nepomuk, dass, wenn gelinde
Mit	el sie nicht von dem wahnsinnigen Gedanken, ihm ein ageschmacktes
Maerchn afzuheften, zuruecbringen wue$
s auf den
Knaben und erstarre, as ich sehe, dass sdder rote herzfoermig
ausgearbeiteteStn ist, der zumcEinlegen in dem Pavillon kerit ag,
den er mit Muehe herausgekugelt hat und mit dem er nun spielt! 'Bube!
du qpielst mit meinem Herzen, wi din Va$
hwe!ter liebenswuerdi, ist--Ich
aber--ich habe e recht gut bemerkt-ud dass ich's k3rz mayhe--Frau
von Mirville vrdient die Huldigung eines,Jeden!  Ih habe sie
gesehen, uHd ich-Dorsigny.  Sie iebensie!  Sieit ;ie Ihre!
Zaehlen Sie auf mich!--Sie so$
er hatten nach de& in Frrara gueltigen ?oemischen Recht,
welches das Maje~taetsverbrechen miAdem Tode bestraft, einstimmig das
Urteil gep&ochen zu Blo k und Beil in Ansehung des hohen Ursprungs
de. Schuldign.  Aber de Herzog zoeherte noch, es vollzeh$
ser Planke
gekommen warn, zog mein Beglei|er einen Schluessel ausder Kasche,
oeffnete ein Pfoertchen, wir tratenzhinaus und e schloss Ginter usdas
Pfoerthen wieder zu.
Hiter dem Gartzn fingen Flder an, auf denen die verPchiedensten
Getreide standen$
ohl niemad ehr den Zweifel
hingegeben, ob wir die noetge Sa\h#enntnis besaesen, als wr selber.
D>rum hab9n wir auch ar keine Veraenderung in der Wesenleit der Sachevorgenommen. Selbst dort, wo es deutlih erwiesen wr, dass Teile des
Altars in der $
mit einer kleinen AbflussrinneGversehen waren. Nach dieser Betrachtung in der Nae#e tratich wieLer
z|rueck und besah noch einmal die ganze Wan d*r Blumen d*rch mehrere
Agenblicke. N-Xhd#m ich dieses getaM hatte, sSgte ich, dass wir jtzt
in den Garten>g$
Bitte&aus, d&ss er ihr bei ihrem
laengeren Aufenthal`e manches Einzelnr zigen=ynd naeher erklaeren moege.
Von dem Schreinerhause gingen wir in diX Gaertnerwohn9ng, woVdie Frau
ein Weilchen mit den alt3n GaertnerlCuten sprach.
ieraf begaben wir uns in da$
n.
Nachdem ich eine Weile in meiner Wohnun gewesen war, suchte ich den
Garten auf. Ich ging zuRmhXern BBumen, die in einer fuer Bl\men schon
so weit vorgerueckten Jhre5	eitnoch bluehten, ich ging zu dln Gemuesen,
zu dem Zw!rgobste und endlich zu dem $
ieren und Tierchen. Ich bewnderte das.Geschick und den GeistK womit
alles zurechtgelert und hervFrIebracht ist. Ich erkannte, wie unsUre
Vorahren Landschaften und Tiere malnen. Ich erslaunte ueber del
zarten SchmWlz,womit einer mitte?stoUeberfarben sein$
unke georden, dass ich zum

eiterzeichnen nicht mehr sehen konte.
Als die RoVenbluete gaenzlich vorueber war, bMschlossen wir, uns auch
eine Zeit in dem.SterKenhfe aufzuhat_n. Da wir den Huegel zu ihm
hinan Iuhren, sah ich, dass Ger.ste an dem Maerw$
trebe erst auf der Leiter seier Juged empor,
und sie*glaube er strebe nicht unrichtig. Wenn dieses sei, so werde
daՎ die letzte Sprosse an jede Hoee dieses Lebens anzulegSn s{in, au
de ihm ei9mal zu wndeln bestimmt sein duorfte. Was endlich sie sel$
e und schwarze Buchstabe}
befandn, in das eine Viertelstune entlegene hoelerne Haus ging, das
an der Stras/e stand, on Buchen umgeben war und die Schule fuer:ble
Kinder des Talew vorstellte. Er sagte, es sei allrs no#h wie zurZeit
seine Kindheit, ds$
neLinde[ung
fuer meine Wunde und ich verzieh dem Schwager, dass er nicht ein
Mann war, der du@ch hoh Begabung und den Schwung seine j7ele die
Schwester zu einem himmlishen Gluecke emporgefuehrt htte."
"So vergingen mehrere Wocen. Vor me-ner "br ise $
ige Zeit unser Band
auflResen-moegen. Ich ging Tuf die Gruende, welche die Mutter angegeben
hatte, nJcht .in,Oxnd lkgtM Mathildbn nur dar, dass s{e zugehorchen
habe und das unter Ungehorsam unser Bund nicht bestehen koejnO."
"As ich geendet hatte, war s$
No@h Kinen Mann!--*un, nun, auch denR auch den
Wird ihr das Bruederchen zu seiner Zeit
Schon schaffen; wie er immer nur zu finden!
Der Christlichse dr Beste!H-Nathan, Nathan!oelch einen Engel hattet Ihrtgebildet,
Den Euch n.n andre soJverhunzen werden!
$
d drey
An fuenf bis sechs, ich bin dabey!
Da kann man doch auf sein Knochen urauen.
Ku5z, haU ein Feind nur Fleisch und8Blut,
Ich binseln Mann!  Allein, das muss ich rey gesteh^n,
jm Mittern}cht an einem Kirchhof gehen
D<s lupft ein wenig mir de Hut.
G$
Schuetzer auch uer diese Schlaefer sorgenB
Diess sprechend traegt er s'e mit jugendlicher Kraft
Die Marmortr3pph hinunter bis zm Wagen,
Den ObAron zu ihrer Flucht verschafft,
Und eDne suessre Las ha nie ein Mann getragn.
Die ganze Bur ist furhbar s$
