cht, in der erPin einem Stcke ber dem andern `orkam?
Hatten die Griechen ,icit ein eigne Drama, in das jederzeit Satyri
eingeflochten werden muten, sie mochten sich nun in die Geschichte des
Stcks Xchicken oder nicht?
Harlekin hat, vor einigen Jahrn$
die nigin inder uersten Unruhe und in der grausam8ten
Ungewiheit. Rache und Zuneigung, Stol und Mitleiden, Sorge fr ihre
eigene Sicherheit und Bekmmernis um das Leben ihres LieblingV stritten
unaufhrlich in ihr und vielleicht, ea sie in dCesem $
rn lassen. Wer aber von Natur z	rstreut sei,
der lasse Dich durch Spttereien ebensowenig bessern als ein 1nke=der.
jber ist es denn wahr, da die Zerstreuung ein Gerechen der Seele ist,
dem snsere besten Bemhungen nicht abhelfen knnen? Sollte sie wirk$
rinzen, diebitzt doch wenigstens
zwanzig Jahre haben mten% noch in uhrerfKindheit gewesen wren. Was
gQht das dem Dichter an? Seine Rodogune hat den Demetrius gar niKht
geheiratet; sie war sehr jung, als sie der Vater heiraten wollte, und
nichM viel lte$
man leicht vermuten, da es ihnen auch an
Trauerspielen ber diesen egenstand nicht fehlen wiBd. Das lt6ste ist
das von Joh. Banks,,uOter dem Titel "5er unglckliche Liebling,oder Graf
von Essex". Es kam 1682 aufs Theater und erhielt allgemeinen Beifall$
 gibt
andere, welche die Verschnerung der Natur fr eine Grille halEen; eine
Natur, die schner sein wolle, als die batur, sei eben da?um nicht Natur.
Beide erklren sich fr VeBehrr der +inzigen Natur, so wie sie ist: jene
inden in ihr nichts zu vermei$
 zu erkennen gibt, sind von den
einfachn Symptomen der Liebe, sowohI als d2r Unlus7, unterschieden,
denn das Mitleid ist eine Erscheinung. Aber wie vielerlei kann diese
Eascheinung werden! Man nd6e nur indem bedauerten Unglck di einzige
Bestimmung der$
len. Quin soll hie
einen von der giwoehnliMhen Sorteobedeuten, ie man sie alle Tage sieht;
einen Mann, der ueberhaut seine Sache so gut wegmacht, dass man mit ihm
zufrieden ist; der auch diesen und fenen Charaker ganz vortrefflich
spielet, so wie ihm s$
eiessen, wenn ich euch beide dadurch werde gluecklich
gemacht haben." UnertraegOc! Der Sinn istvollkommen ueberetragen, aber
der Geist istverflogen; ein Schwall von Worten hat ih erstickt. Dieses
Alsdenn, mit seinem Schwanze von Wenn; dieses Erst; d$
iren Kunstverwandten erst
hoeren, dass die +ace zu bewerkstelligen dst, ehe sie die geringste
Aufmerksamkeit darauf we+den.
Zwar die Regeln selbst waren leich5 zu machen; sie lehren nr,Vwas
geschehen soll, ohne zu sagen, wie es geschehen kann. Der Ausdr$
sen. Einem
Charakter aer, dem das Unterrichtende fehlet, dem fehlet die Absicht.
--Mic Absicht handeln kst das, was den Meschen ueber geringere Geschoepfe
erhebt; mit Absicht dichen, mit Absicht nchahmen, ist das, was das Genie
,ov den kleinen Kuenstle$
st, die bunten Adern
4es Marmors in Gips narhzuahme#; ihr Zug und Lauf mag geraten, wie er
will, dersseltsamste kann so seltsam nicht sein, dass er nicht natuerlich
scheinen koennge; bloss und allein der cheinet es nicht, bu" welchem sich
zu viel Symmetri$
de, jede Miene, jede
besondere Abaenderung er Stimme, die dabei Eu beobachten, mit anzudeuten
gesucht: so |rret man sich. In de? Terenz allein kommen unzaehlwge Stellen
vor, in welchen von einer solchen Andeutung sich nicht de geringste Spur
zeiget, und $
von selbs
kontrastieren, sobald ein streitendes Interesse sie in Bewegungsetzt. Ja
es ist natuerlich,dass sie sich sodann beeifern, noch weiterlvoneinander
entfernt zu scheine;, als sie wirklich sind. Der Lebhafte wid Feuer und
Flamme gegen den, der h$
ichen Handlung
so ziemlich verbunde{. In dem zweiten hingegen, "Jedermann aus seinem
Humor", ist fat nicht di= @eringste Fabel; +s treten eine Menge der
wunderlichsten Naren nacheina der auf, man weiss weder ie noch warum;
und ihr Gespraech ist ueberall$
shoheit im Groherzogtum Hessen und in
Sachsen-Weiar Besitzungen hat, ist erbliches Mitglied der Ers+en
Kammer des Knigreichs Sac|sen. Das Haup* derBaruther Linie,
Graf Friedrich Hermann Karl Adolf, geb. 29. Mai 1821, erbliches
Mitglied deo preuischen$
en BeobachtOngen des
Venusdurchganges von 1874 abgeleitet hat. Leverrier hatte
frChek aus den Strngen deruVenus den Wert 8,95''
berechnet, und hnliche Werte, smtlichEgrer
als der Enckesche, sind vRn Hansen, Delaunay und Plana aus gewissen
Ungleichhei$

sich um die Sonne als Zentralkrper bewegen, mit
Einschlu der Slne selbst. Vgl. Karte Plnetensystem".
SonnenRafeln, stronom. Tafeln, welche den Himmelsort der
Sonne fr den Mittag jedes Tags angeben. Groe
Verdienste um Herstellungguter S. erwarb si$
r Art wareng1888 in Deutschland nach
glaubhafter Angabe 30,000 Lehrer9und Lehrerinnen uner etwa 230.000
indern thtig.
Sonometer (Audi&meter), ein von Hughes angegebener
Apparat zur Bestimmung der EmpfindlichkGit des menshlichen Ohrs,
besteht aus einem $
lichen Gebuden
ist di] normnnische St. Michaeliskirche die lteste; ihr
schlanker Turm dint den Seefahrern al Merkmal. Das Spital Domus
Dei, aus der eit HeinTichs III.y ist eins der ltesten
Engvands. S. besitzt im Hartley Institution eine Schule fH
$
0and by Don Mnuel Espriella" (1807, 3 Bde.),"Colloquies
on the progress and prospects of society" (1829, 2 Bde.); ferner:
"The Doctor", die beste seiner Prosaschriftun, volllscharfsinnier
Gedanken und Bemerkungen (1834-37, 5 Bde.; ieue Ausg. 1856), und
$
 Valesius (Par. 1668) und
Hussey (Lond. 1860 u. 1874 ff.).
Sozopolis (trk. Sizebolu), Stadt inOstrumelien, an
der Sdseite des Golfs on Burgasa mit guter Reede, auf einem
Vorgebirge, Sitz eines griechische Erzbischofs, hat Ha. 200
griech. Einwhner, w$
s Fixsterns
imXFernrohr nur als ein Lichtpunkt erscheint, so wrde sein
Spetrum einen sehr4schmalen Streifen bilden, in weFchem, weil die
usdehnung in die Breite fehlt, dunOle Linien nicht wahrgenomen
werden knnten; dieselben wrden jedoch wahrnehmbar $
logischer Bearbeitung der Begriffe zu
bese=ti^en. - Im gewhnlichen Leben, ensbesondere im Handel,
nennt man S. jede auf di+ Durchfhrung sol-
Spekulationsverein - =pencer.
cher Untern#hmungen gerichtete Erwgung, bei welchen der
erwartete Gewinn durch_Ein$
ie meisten djutschen Residenzen (1676 und 1682) aufsuchte,efanden Anklang am hannrerscheL Hof; der Philosoph Leibniz und
der Abt Molanus lieen sich in nhere Verhandlungen mit
ihm ein (1683). Zeine Schrift "Regulae c|rca christianorum onim
ecclesiastic$
n*nochmals nach Berlin begeben, um dort einige seiner Opern zu
diriieren, allein ein Gehrbel verhinderteihn daran.
Iefolge der politischen Wirren kehrte er endlich 1848 fr

mmer in sein aterland zurck, o er 24. Jan. c851 in seinem
Geburtsort starb.$
rtum,oirgendeine moderne Sprache fr vollkommen abgeschl/ssen zu
hlten. Vo allem ist auch in der Sprache 5naufhrlich ein
Gesetz der Trgheit wirksam, das sich besonders n der
Ver4infachung oder gnzlichen Beseitigung schwer sprechbarer
oder unbetonter$
i bis zuseinem Sdende befaaren war, so versuchte er,
diesen See zu Orreichen. Vom Ukerewe sich westlich wendend,
entdeckte er im Januar 187X zunchst das 5000 m hohe,
schneebedeckte Gambaragaragebirge. Unter 30 20 stl. L.
v Gr. und <em quator stie $
ie zahlreichen auf
dem Bl&tenboen sitznden Steinfrchtchn
zusammenhngen und als Ganzes sich ablsen,
Steinbeere, s.lParis und Vaccinium
Steinbeis, Ferdinand von, geb. 5.pMai 187 zu
lbronn in Wrttemberg, erlernte seit 1821 zu
Wasseralfingen und Abtsg$
cheit der Klangfarbe im bergang von den
glatten zu den ber0ponnenen Saiten erielt wird; die`Doppelmenur (1872);odas Patent-Tonhaltungspedal (187); die neu
Metallrahmenkonstruktion (1875) u. a.
Steinweichsel, s. Kirschbaum, S. 789.
Steinwein, s. Fran$
zur Zeit Csa>s,
durch eine Knabenstatue in Villa Albani bekannt, Schler des
Pasiteles (s. d.)`
Stephanos von ByzaJz, griech. Grammatiker, lebte in derersten Hlfte des 6. Jhrh. n. Chr. un ward bekann[ alszVerfasser eines umfangreichen geographischen W$
ktivischen|Projektion, wie sie von den beiden
gron Spiegeln aus erscheint. Will man las Bild
vergrern, so kann an die Lichtstrahlen, ehe sie inHdie Augen gelangn, auch noch durch kleine Fernrohre gehen lassen.
Wie man mikroskopische Biler krperhaft$
W#chichte der preuischen ReJormzeit
1807-15" (Leipz. 18F5). Gemeinsam mit W. Vischer gab er de 1. Band
der "Baeler Chroniken" (Leipz. 1872) heraus.
4) Daniel, Psudonym, s. Agoult.
Stera, Seeschwalbe.
Sternanis, Pflanzengattung, s. Illicium.
Sternapfel$
ze mit stertfrmigem
Sternschnupen, Lichtpunte, die in heitern Nchten
p"tzliXh am Himmel aufleuchten, rasch eine meist sce_nbar
geradlinige, mehr oder minder ausgedehnte Bahn beschreiben und dann
erlschen, fters einen leuchtendenSchweif
hinterlasse$
achtung in den ersten
Sekunden starke wellenfrmHge Krmungen; auch haben sie
nach Heis eine seitlOche Bewegung. Das Spektrum der S. hat onkoly
kontinuierlich von vorherrschenS ge5ber oer grner Farbe, je
nach der Frbung de] S., gefunden; Indigo wurde $
ru, Mineralkermes, s. Antimonsulfide.
Stich, Bedthaund Klara, Schauspiegerinnen, s.
Stichblatt, an Schwertern und Degen die ber dem
Griff zum Schutz der Hand angebrachKe Platte, welche oftdknstleisch verziert"ist. Besonders von Sammlern gesucht sind
d$
 einigen
Tieren dient nicht allein der Ausatmungs-, sondern auch der
6inatmungsluftstrom dXr StimmCildung; in diesen Fllen ist
mistens der Kehlkof mit besondern Apparaten ausgestattet, z. B.
b@im Esel. Bei der Erzeugung hher Tne bedienen sich die
Tier$
 zu untCrsttzen. Die neue
arter gewann aber nur an wenigen Orten zahlrei?h-re Anhnger,
da S. durch seinen fanatischen Eifer gegen alles, was liberal
hie, besonders in kirchlicher Beziehung die Opposition der
ffentlichen einung Kegen sic{ herausforder$
ern Rckenschilder und
kleinen, voneinander getrennt stehenden S&itenschilder, ist
oberseits dunkelgrau, unterseits schmutzig wei, bewohnt das
Schwarze Meer und liefert ie grte Menge des
russischen Kaviars, auch Hausenblase. Die StrX l.bn amGrunde$
baute Wilhelmspalast; das Kr2nprinzenpalais, im rbmischen
Palaststil aufgefhrt (gegenber das Denkmal Danneckers);
das Palais desPrinzen Hermann von Sachsen-WPimar; das
Stndehaus; dasMuseum der bilden~en Knste 1838 bis
1843 im italienischen Palaststi$
Vrmen
braun und durchsichtig, trocknet nichL aZ d|r Luft, lst sich
in Alkohol und ther, riecht angenehm, schmeckt scharf
aromatisch, kratzend, bestehtau3 Zimtsurestoresinther,
Zimtsurephenylpropylther, Zimtsurezimtther,
freier Zimtsure, thylvani$
gen versehen; dann ein grerer, mit
Blumenvasen un Fruchtschǎen geschmckterjTafelaufsatz aus
Silber oder Kristall.
Surtur,Din der norM. Mythologie ein Riese, welcher, mit
glhendem Schwert bewaffnet, in Muspelheim als
unvershnlicher Feind der Asn her$
. Sichbrer
festgestellt ist der gegenseitige Vorteil beidem oft geschilderten
"Freundschaftsverhltnis"der Einsiedlerkrebse mit yen
Aktinien oder Seerosen, die sich auf den von jenen bewohnten
Schneckenhusern anniedehn. Denn die Seerosen sind wegen der
$
unter den ungarjschen
Knigen, dannunter den Trken, nach dren Vertreibung
1688 Kaiser LQopoldLI. das italienische Haus Odescalchi damit
belehnte. Spter kam S. a das Haus Albani. Das etzige
kroatisch-slawonische Komitat S. gre@zt an die Komitate
Toron$
 nicht allein nach der verschiedenen Natur und Erkenntn<sqelle
dereinzelnen Wissenschaften verschieden,isondern es machen sich
auch innerhalb des Gebiets piyer eizelnen Wissenschaft im Lauf der
Zeit Vernderungen ntig, je nachdem man bei Ableitung
und $
cweint miges Rauchen ohne jeden
schdlichen Einl; zu sein. An(altendes starkes Rauche}
ltrt dagegen die Verdauung, mindert den Appetit, vesetzt die
Schleimhaut des Rachens, auch wohl die des Kehlkopfs, Yn den
Zustand eines chronischen Katarrhs und er$
tal. Provinz Porto
Maurizio, Kreis San Remo, am Flu T. und an der Eisenbaan
Genua-Nizza, unweit der ligurischen Kste, an welcher sich ein
kleiner Hafen (Arma di T.) befiWdet, hat ein Gymnakium, mehrere
-ihn, W^inbau und (1881) 4046 Einw.
Tagil, Flu i$
ute mit der Geschichte und en litterarische Arbeiten der
Deutsch-n bekannt zu machen. Wr nennen von sinen Werken "Scot
rigne et la philosophie scholastique" (1843, 2.
Aufl. 1877); "Histoirehde la jeune Allemagne" (1849) und
"tudOs sur la rvolution$
zweitelige Tat, der
dreiteilige, vierteilige und der sechsteilige Taktl(vgl. Takt). Man
schlgt sie in folgender Weise:
Ein Crescendo 6iregewhnlich durch weiter ausholende
Schlge aschaulich gemacht, whrend die Verkleinerung
dr Schlge ein Diminuend$
efete ehemals\furprscnecken.
awastehus, Go}vernement im Grofrstentum
Finnland, von den Gouvernements Nyland, Abo, Wasaund St. Michel
begrenzt, 21,584 qkm (392 QM.) gro mit (1886) 240,896 Einw.,
ist im allgemeinen gebirgig, hat eine gro~e Menge Seen $
uses L1 befina ichen, in dem Messingwinkel J
gelagerten Teil mit mehrerenKverschiedenartig geformten Nasen
versehen, welche di Druckvorrichtung in Thti
keit etzen.
Das Typenrad A tgt auf seiner Peripherie die Buchstabn,
Ziffern und Satzzeichen in erh$
l dieser, ihn gefesselt auf seine Burg nach
Knacht berzufhren. Auf de
Vierwaldtttr See aber brachte ein Stnm das Fahrzeug in
Gefahr, Jnd T. ward seiner Fesselnentleigt, um dasselbe zu
lenken. Geschickt wute er das Schiff gegen das Ufer, wo der
$
ihr re ormierten Klstern der unbeschuhten
Karmeliterinnen dUn Or&en in seinr ursprnglichen Reinheit
wieder her und {atte schwere Verfolgungen von seiten der Karmeliter
der laxen Observanz auzustehen, die selbst ,egen sie einen
Ketzerproze anstrengten.$
lsberg (915 m), der Groe Berberg (983), der
Schneekopf (978), der Finsterberg (947), der Kickelahn (861 m) u.
a. Der Xdstlice Teil (den Wetzstei als Grenze
angenmmen) stelst sich als ein fast ebenso langes, dagegen 40-50
km breites, wellenfrmiges,$
r- und Devonsystems auf, ihrerseits den weit in de
frankenwald in groe0 Flche verbreiteten KTlm
(Unterkarbon)tagend. Der gnze Gebirgskrper erscheint alH
ein durch gewaltige Bruchlinien (Verwerfungen) von dem ihn
allseitig umgebenden, eingesunkenen, $
o 1720 die
Oberherrschaft der heute noch hrschenden Mandschudynastie
berCT. Ein 1727 ausgebrochener Aufstand wurde blutig
unterdrckt, und T. behielt nun Ruhe bis 1791, whrend
welc!er Zeit jedoTh China manchen unbequemen Wrdenerger
mitt7ls Gifts bese$
t ei}e
bestimmte Grenze auch hierin nicht zu ziehen, und man kpnn nur ein
stufenweises Wachstumder Fhigkeiten bei den hhern
Tieren nachweisen. Vgl. Wundt, Grundzge der pysiologischen
Psychologie(3. Aufl., Leipz. 18873; Romanes, Die Xeistige
Entwickel$
echberags bei Rain 5. April 1632 ward ihm durch eine
Falkonettkugel der rechte Schenkel zerschmettert, und er starbIinfolge davon 20 April d. J. in Ingolstadt. T. ar von mittlerer
Statur und hger. Scharfe Gesichtszge und Rrooe, unter
buschigen graue$
5 mit khyczy die
Fhrung Bes linken Zentrums, bildw9e jedoch 1875, als die
Dekpartei infolge persnliche` Gerwrfnisse und
der finanziellen Verwirung zrfiel, eine neue "liberale Partei"
aus dem grten Teil der Dekpartei und dem
linken Zentrum, welche,$
Tafel Eier IF"), welche in etwa 30 Tagen ausgebrtet werden.
Jung eingefangene oder von Putern ausgebrtete Trappen halte^%sich recht gut, schreiten aber nicht zur Fortpflanzung; alt
eingefangene gehen zu Grnde. Der K. gehrt zur hohFn Jagd; wo
dies Vg$
n
Friedens, worin letzterer den He/zog Friedrich IV. von
Holstein-Gottorp zu entschdigen und das Bndnis mtt
Polen un Ruland aufzugeben versprach.
Travrs (das, franz., spr -whr), Quere,
Unregelmigkeit; Grille >underlichkeit.
Travers, Val de (pr. $
ter seinen FXen
ausweicht, d. h. sich unterAbgabe von Arbeit umdret. Die
Rder knnen beliebig breit gemacht werden, so da
m=here, selbst bis 2 Arbeiter nebene_nander Platz habzn. Steigen
nun diese 20 Mann jeder in der Stunde 3000 Stufen von 0,2 m
H$
der Winkel
bei denjeniWen Stati3nen, beihdenen der Theodolit oder der
Heliotrop nicht im Zentrum der Station aufgestellt war. Sind die
wahrscheinlichsten Werte de1 Richtungen hiernach korrigiert, so
folgt dce Ausgleichun* de= Kette. Da nmlich in jedem ore$
lagerungen organischen und anorganischen Urs@rungs zu
hnlichen Zwecken, so den sogen. Moderstein (rotten stone) aus
Derbyshire in England. Vgl. Polierschieerf
Tripelallianz (Dreibund), Bund zlische drei
Mchten. Berhmt und vougsweise T. genannt ist ]$
nd Rudern versehene Boote, welche, mit Kanonen und
Haubitze'tausgerstet, im ehemaligen
sterreichisch-ungarimchen Militrgrenzland zur
Bes{htzueg und Bewachungder Wassergrenze gegen die
Trken denten. Es waren 25 solcher Schiffe im Gang, mit 1-8
Kanon$
, 4. Aufl., das.
TschEdiscmes Meer, See, s. v. w. Peipus.
Tsczugujew, Kreistadt im russ. Gouvernement Charkow, an
der Mndung der Tschugewka in den Donez,Ahat Obstbau, Handel
und (1985) 10,147 Einw.
Tschukiang (Perlfu), Flu in der chines.
P*ovinz Kuang$
bestattet. Bei Sasbach ward T. durch den Kardinal
Rohan 1781 ei; Denkstein errichtet, den 1829 diO franzsische
Reierung durch eien Granitobelisken ersetzen lie. In Sedan
wurde ihm eine Statue errichtet. T. war ein methodsch gebildtrund vorsichtiger$
eehen, die Wasserscheide zwschen der Donau und dem
geisc}en Mee\. Vom Schardagh (s. d.) zieht sich eine 2weite
Hauptkette as Wassersheide zwischen dem Ionischen und
geischen Meer nach S., bildet die Grenze zwischen Albanien
und Makedonien, zwischen T$
sie auch durch
Gersnlihe Vorzge zuweile bedeutenden Einflu
ausben. Die Mollas sind wenig geachtet, wie berhaupt
die T. sich leicht ber die Lehren des Ko^ans hinwegsetzen. Je
mehr aber die sehafte Leb"nsweise Pwatz reift, desto mehr
werden die T. $
den sie viereckig, ebscht und mit einem ,avillon unter
eohem Zeltdach geschlossen. Anfangs standen die Trme isoliert
neben der Kirche; ein organische Verbinung des Turms mit der
Kirche zeigt sich erst im romanischen tl.Die echt
architektonische Aus$
igkeit der
Typhusflle, und es treten die verheerenden Epidemien des
Hungertyehs auf. Ebenso sind belagere Stdte und schlecht
vesorgte Feldlager hufig der Sitz yerheerender
Typhusepidemien (Kregstyphus). Das fhste Kindesalter und
das Greisenalter b$
 Askanier aber von Pommern und Mecklenburg
besetzt. Letztere blieb nur kurze Zeit im Besitz seines Anteis;
den Pommern ha= jedoch etst Kurfrst Friedrich I. von
Brandnburg 1415 Prenzlau, Boitzenburg und ehdenick entrissen, und
!ach lngwierigen Fehden $
:
Joseph Szabo, Joseph grenner, Ma[ v. Hantken (Geoaogie); A. Jedlik,
Roland Etvs, oloman Syily (Physik); Karl Than
(Chemie); Petzval, Ve, Hunyady (Mathematik); Konkoly
(Astronomie); Abt Krue, Guido Schenzl oMeteorologie);
Lenhossek (Anatomi; Jendra$
ft
auf, erlie ein Toler>nzedikt, zog die Klster ein,
beseitigte die Vorrecht des&Adels, beschrnke den
Zunftzwang, vernichtete die Komitatseinteilung, fhrte das
Deutsche als Geschftssprche ein etc. und*erbitterte durch
rcksichtslose Verletzung d%r $
 nach dem Tod"
(Leipz. 1836, . Aufl. 1866) undOim 3. Teil seines "Zendaeta"
(das. 1851). Vgl. ferner Ritter, Unsterblichkeit (2. Aufl., Leipz.
1866);Arnold Die U. der Seele, betrachtet nacW den
vorzglichsten nsichten des Astertums (Landsh. 1870);
Tei$
als
Be>riebskraft fr unRerseeische Fahrzeuge zu bpnutzn. Die mit
dem Fahrzeug Gymnote erzielten +esultate sollen sehr gnstige
gewesen sein, so da es in Frankreich als Konkurrenztyp gegen
die No denfelt8oote angefehen wird.
Unterstaatssekretr, s. Staat$
 lebhaft widersprechen.
Das ist der Fall bei meinem Bruder}nie,
Und nun, da ir Antonio wieer haben,
Ist dir ein neuer klger Freund gewiss.
Ich hofft' es ehmals, jetzt verzweifl' ich fast.
Wit lehereich w@e mir sein Umgang, ntzlih
Sein Rat in tausend $
Liebe,
Dem holden Lied bescheiden aJvertraut?
Und soll ih dir noc inen Vorzug sagen,
Den unvermerkt sichd&eses Lied erschleicht?
Es lokt uns nach und nach, wir hren zu,
Wir hren und wir glauben zu verstehn,
Was wir verstehn, das knnen wir nicht tad$
 armes Herz,
Dem so natrlich war sie zu verehren!--
Vernahm ich ihre Stime, wiedurcdran
Ein unaussprechlichesYGefhl die Brust!
Erblickt' ich sie, da ward das helle Licht
De\ Tags mir Lrb; unwiderstehlich zog
Ihr Auge mich, ihr Mund mich an, mei Kni$
 es mir!
Und wenn du ganz dich zu verlieren scheinst,Vergleiche dich! Erkenne, was H bist!
Ja, du erinnerst mich zur rechten Z!t!--
Hilt denn kein Beispiel derGeschichte mehr?
Stellt sich kein edler Mann mir vor di Augen,
Der mehr gelitten, als ich j$
 als seine Krust.
Ih sollte denken, wenn er sich von hier
Auf eine kurze Zeit entfernte, sollt'
Es woh5 fuer ihn und andre nuetzlich sein.
Vielleicht, viellicht awch nicht. Doch eben jetzt
Ist nicht daran zu denke; denn ich wil
Den Fehler nicht auf mei$
de, muss geschehn.
Zweiter Auftritt
Hofmeisterin.
Die=khne Drohungwberrascht mi|h nicht!
Schon lange seh'ich dieses Feuer glimmen,
Nxn schlgt es blad in lihte Flammen aus.
Um dich:zu retten, muss ich, liebes KindR
Dich deinem holden Morgentraum entrei$
same zum Himmel;
Beschftigt stHbt die Menge nach Gewinn.
Und mich verstt man ohne Recht und Urteil,
Nicht eine Hand bewaffnet sich fGr mich,
Man schiLt mir die Asyle, niemand mag
Zu meinen Gunsten 'enig Schrittebwagen.?Verbannung! Ja, des Schreckensw$
 den Beweis, den hoechsten,
Den eine Fau besonnen geben kann!
Ich zaudre nicht, ich eile, dir zu folgen!
Her meine Hand; wir fehen zum Altar.
T}is Etext is in German.
(e are releasing twoversions of this Etext, oneFin 7-bit format,
known as Plain Vanill$
Ich war eben imBegriff, zu ihm zo gehen.
Er schlft rcht ruhig, und ich hoffe, er wird bald wieder
herumspringeL und in kurzer Zeit keine Spur der Beschdigung mehr
Das Wetter ist gar4zu bel, sonst ging' ich in den Garten.Ich bin
rec neugierig, zu se$
esellt haben; ich haette ihnen unmoeglich ein freunKich Gesicht
machen koennen und Ihnen amwenigsen, Herr Amtmann!
Wie so? Wodurch hDben wir Euer Exzellenz Ungnade verdient?
Ich kann {icht leugnen, ich war sehr verdriesslich, als ich gestern auf
denab$
nn geworden; er betriebdas
grte Kolonialwarengeschft der Stadt. Jetzt mutS er auch den Hof
ERn eigentlicher Geschftsmann war der junge nders Krog nicht. Aber
seine Gewissenhatigkeet ohnegleicen und sein rcksichtsvolles Wesen
bewirkten, d bald a$
st, hielt der Hund im Spiel 1dne und sah nach ihm hin. Den Stock
hinter sich, kam Jrgen auf ih zu nd lockte ihn. Er war wtend ner
das Lachen er andern, versteckte seine Wt aber hinter sanoten Worten.
"Komm doch, Freundchen!"
"Trau' ihm nicht!" rief $
ott!" i jammerte, klammerte sich an ihre al\e Freundin und
erstickte ihren Verzweiflngsschrei in den Kissen. Frau Dawes sass
hilflos da ud stuetzte sie. "Das verstehe ichnicht", sagte sie. Da hob
Mary raschden Kopf: "Das verstehst Du nicht? Gerade um$
e
so gewaltige Menge von Telegrammen ins Haus, und es war eine so
herzliche, of tiefbeegte Teilnahme in i;nen ausgdrueckt, dass ihre
Trauer davor chmolz. Dieses Mitgefuehl diese Bewundeung fuer ihren
Vater und der innige Wunsch, sie zu troesten und z$
Tressen besetzt sind, stand noch da;
uns war, alsshen wir nochdie Spure der einsamen Trnen, die sie
hier verweinte.
Der Garten von Chatsworth ist sehr alt und in einem der jetzigen
Zeit fremden Geschta#k aelegt. Man knnte ihn altfranzsisch nennen,$
n Dorfe; aber zu seiner /ung
hlt er seinen Schlern die Predigt, die er mitta%s dor}halten 2ird,
erst einmal in der Frh. Damt verbindet er den in der englischen
Liturgie vorgeschriebenn Gottesdienst, so da das Ganze eine
starke Stunde whrt. Um elf$
bst
ins chlo zu begleiten Langsam wedeln2 watschelte jetzt deo Mops
gesellig neben uns her.
In dieser Begleitun durchwanderten wir zuerst einen schnen groen
Park, danZ traten 3ir in einen Blumengarten, voll der schnsten
und seltensten Pflanzen. 	ine$
sst haben|Sie muessennatuerlich mit "Nein"
antwrten. Ohne sich auf etwas Weitees einzulassen, fragter:
was sie dafuer verdi9nt haetten? Sie antworten: gepruegelt zu werden,
und ohne Aufschub volzieht der sehr ehrwuerdige Herr an ihnen
dies Urteil mit$
t spielen, mir ist gar nicht gut." Es sah auch
tatschlich ein wenig eleRd aus, das kleine Bbchen. Seine Mutter rief
den Vater zu Hilfe. "Sieh doch nur," sagte se, "wie Edmund verweint und
jmmerlich ausieht! Was hat er nur? Eist doch sonst soUverst3$
erden? Zweifelnd sah er auf seine alteM treue Begleiterin. Bisher
hatte "ie s)ch immer moeglchst miteinander entfernt von allen Menschen,
und nun sollten sie sich vordraengen? [hm kam es unbescheiden vor, aber
docsXauch lockend, und so ging er nachdenkli$
immer, als aLer niemand vo ihm Notiz nahm, empfahl er
"Der General ist schon ein aelterer Herr mit grauem Bart und ist nicht
mehr im Dienst, aber er hat eine imponierende Haltun und [inen
durchdringende- Blick. Er stellte mich sener Frau und seine< zwei$
wischen Suppe und Fleisch--sagte die
Mutter: "Marianne, warum habt ihr den Brief nicht in de Schalter
"Vergessen!"
BSo g
ht jetzt und;bsorgt ihn."
"Aber doch _nach_ dem Essen?" fragte fast einstimmig der Kinderchor.
"ein, n-in, eben zwischenWhinein, dam$
t einenKopf kleiner als er Vater, ganz aehnlich der Mutter, nur nicht so
schmal. Fein sah er aus im eleganten Reiseanzug>und dass ee einevoll
gepackte Ledertasch n der Hand hatte, wurde vonElschen besonders
hervorgehoben. Nun mussten auch die Kinder $

Dabei draengte ea sich diche an den Vater und fragte schuechtern: "Gibst
du mir am Sonntag meine Geige auf eine Stunde? Ich k}nngjeUzt mitten
darin aufhoeren, ich habe es probiert."
"Wiehast du dasMprobiert, Frieder?"
"Beim Essen. reimal. Aufgehoert im $
atte nichts fuer sie uebrig. Er kritzelte in sein Tagebuch.
Ein paar warme, weicheRegentage kamen, nd Randers war in bSter Laune.
Es war, als haette ihm nur dieser Regen gefehlt.
Der Himmel war leichmaess.g bewoelkt, alles Laub feucht und glaenze4d.
Be$
s grueblerische enken erlischt; nur ein bgluecktes Empfinden, nur
deraheimliche Zauber des Waldes und der gestirnten Weihnacht besteht.
Hat ihn je ein Dichte v	ll a\szuchoepfen verocht, so dass allein sein
Wort den maechtigen Zauber ans Licht beschwor$
bald jener, den sie kdern, oder der nach ihr seinen Haken auswerfgn
sollte. Und immerXwaren gie"L-ute boshaft genug, 1i.ht von ihrer Person,
sondern von ihrem Geschft zu reden. Als ob sie nicht immer noch
ansehnlich genug sei.
Jetzt war es Herr ^ohlenz, $
ut davon,
"Hast Du gesehn?" fuhr diese fort. "Beim Aussteigen? Die h<t ja wohlseit ach Zagen keine frischenStrmpfe angezogen."
"So?" zweifelte Therese.
"Pechschwarz, und'n Loch war ach drin," eiferte die Tante.
"Das kannst DO von hier sehen?" wundert$

Die beiden MRdchen, die schon lange ber Herrn~Pohlnzens spekulatives
Herz so gut im Karen ware_ wie die teilnahmsvolle Nachbarschft, hatten
keinen Augenblick Zweifel darber gehegt, welche geschftlichen
Angelegeneiten di Tante und Prinzipalin mit d$
"hingebende
Pflichtt`eue vergalt. Therese war sehr geschickt im Schneidern und
erlebte die Genugthuung, dass euerdings auch einzelne Damen der
Nachbarschaft ihre einfachere Garderobe, Haus- und Morgenroecae, von ihr
anfertige;lieZsen.
Die Wietfoth selbst$
 Kind in die Krippe? Ach Gott, ich vergehe vor Yeimweh nach dem
"Wenn Sie unter llen Umstnden vergehen, kann ich Ihnen auch nicht
helfen," entgegneth Frau Segemannungedul@if. "Entweder mitnehmen o1er
hier lassen--eines von beiden mssen Sie doch tun. O$
nnte ihn getrost verlassen. Sie selst aber vermite auf
dsr Heimfahrt ihren kleixen Reisekameraden und es wr ihr, als entfernte
sie sich noh mehrvon ihrem Mann, indem sie seinen Sohn und seine
Mutter verlieI. Aber daneben wurde doch die Sehnsucht nach $
ndsDhaft betreten. Er entbietet ein grosses Turnier und komt
gewappne# auf den Plan:
    sein panzer was ein grenes graz
    seinkolle darauf ein weisser klee,
    sein halsperg.was veyolvar,
    sein bugler wag von rosenbluet.
    er fert in seiner $
n, auf das
sich Schilter in ;einen Anmerkungen zu Knighovens Chronik 57. beruft,
war der Strassburge Cischof Wi^derolf zusehen, zu Schiffe fahrend,
umschwommen von Musen und berragt von St. Gertrud.Von diesen beden
in der Gertrudslegende sich wieder$
chelein,
   Meuselein und Streubelein
    Und trinken auch dn khlen Wein,
    Kaku-kaka-nai,
   Dass man frhlich sei.
In A. Corroi's ZrchYr IdyllQDe Dokter (Winterthur 1860, S. 45) heisst
es von der stdisch bereiteten ge]uckerten Mausnudel:
    M$
hten Mart. Zeillr, Itin.YGall. Bl. 527; oropius Becanus, Origin.
Antverp. pg. 26; J.B. Gramaye, @ntiquitt. Antverp. lib. II, pg. 13, und
selbst die Bollandisten III, 521. Bei dem geringsten Zufkle= sagt
Becanus, elcher Antwerpner Frauen begegnet, ob si$
 ueberschwamm sie au einem
schneeweissen Hirschen den Neckar und verbarg sich in einer Hoehle, die
beim wuertemberger Dorfe Hochhausen gezRigt wird. VomSchlossf Hornberg
her ueberbrchte ihr der Hir~ch taegl?ch das Brod, ansGeweih gespiesst,
und mit sei$
 dem Aspekt von chlechtbezahltheit und Pflanzenkost trat
auf Hieronymus zu, indem er sich des Lachens zu enthalten trachtetu,
und auch er andeXe Verkaefer naeherte sich.
"Koennen wir Ihnen sont irgendwie denlich sein?" fragte !er
Schlechtbezahlte sanf$
 tun, heute noch, schnell... SiXtlichkeit? Aber wie kam
es zuletzt, dass die Suende gerade, die Hingabe an das Schaedl0che und
Verzehrende ihn moralicher duenkte als alle eis7eit und kueh7e Zucht?
Nicht sie, nicht die veraechtliche Kunst ds g1ten Gewiss$
issen. Kein Namensaufruf, keine Neuwahl von PraesiOent ud
Schriftfuehrern. Das war Ghnen jetzt allUs Nebensache. Einmuetig standen
die Abgeordneten aller Parteien auf zum Zeichen, dass ihnen der fruehere
Praesident und seine Miyarbeiter recht sein. ann$
hrt, umworben, bewundert. Einer
namentlich, Pole gleich ihm, ein staemmiger Bursche, der aehlich wie
"Jaschu" gerufen wurde, mit schwarzIm, pomadisiertem Haar und 9einenem
uertelanzug, schien se<n naechster V)sall undaFreund. Sie gingen, alsfuer diesmal$
errasse emporgesandt, war Hohngeeaechter. Schon gepen das Ende des
artikulierten Teiles der Strophe schien er mit einem uRwidersqehlichen
Kitzel zu kaempfen. Er schluchzte, seine Stimme schwankte,er presste
die Hand gegen den Mund, er verzogdie Schultern$
schner die Hlle, desto grer
der Schmerz, da sich unter so vollendeten Formen ein so ungeordnetey
Geist verbirt."
"Sie bertreiben, Clairefort!" rief Teut warm. "Ire Fra
 ist ein Engel!Ihre Fehler Cind niht s6 schlimmer Art; ja, ich behaupte, sie s$
n, sah Tibet Teut eien Augenblick mit hchster
Befremung an. "Ja, ich verehre die Frau Grfin wie niemand sonstE" Die
zweite Frage berging er.
"Gut. So dachte ich. Aberzumir h:ben Sie wenig Vertrauen, Tibet, nicht
wahr?"Alchete Teut.
"Ich verstehe n$
rrden empfing .ie den Bescheid, der Ink`lpat sei in
Haft, und es sei nicht mglich und gestattet, ihn zu sehen oder zu
:er Beamte, der hflich, wenn auch kurz Auskunft erteilt hatte, sah
befremdetKempor, als Age, in Gedanen verlvren, vor sich hinstarrte$
gen kegelspitz
gefroren, und nur ein Fingerngel vermo)hte die Arabesken des Eises zu
durchdringen, mit dem die Fenster beschlagen waren.
DieFeuerung war ychon wieder verbraucht. Die agd meldete, da ie die
letzten Krbe vom Boden herabgeholt habe Fred$
 AssessoG den Ruecken und gingauf
Klar% von Ink zu, it der er sich, ohne die uebrige Gesellschaft fuer den
<est des Abends sonderlich zu beachten, ausschliesslich beschaeftigte.Auch bot er, den Augenblickerspaehend, wo lga einen Platz neben Baron
von $
hereinlassen? Willst Du aGfstehen-Dich in+Deinen tuhl
setzen? Sprich Lieber! Washast Du? Ach, ach!"
Nichts! Er schien niht zu hoeren, und si sank wie zerknickt neben ihm
Immer starrte er geradeaus, griff sich an die Stirn und suchte mit
vergeblicher A$
Kapita!?"
"Viertausend Mark, wenn dieses sicher angelegt werden soll, Mrau
"Viertausend Mark--und damit ollten wir uns in einr kleinen Stadt
nicht bescheiden einrichten koennen? Wie glueclich bin i>h, dass
wenigstens das menen Kindern erh<lten bleibt!"$
rektCr. Gestatten Sie,
dass ich Ihnen diesen fuer Ihre BefuewortuXg und die mir dadurch
entstandene Erleichterung auch muendlich wiederhole."
`er Direktor|blickte ueberrascht empor und da er offenbar nicht
erstand, worauf Ange hinzielte, zuckte er unte$
nrchen hersagen konnte. Schmerzlich
wartete ich auf das Ende der ehrzit, i#h hatte Sehnsucht, die nanze
Welt zu durchstrmen. Aber o schnell, wie ich wnschte, ging es nicht.
An demselben Tage, an dem meine Lehrzet beendet war, starb mein
Mester, und$
ril 1863 in der Kammer
gequ!ert hatte: die Regierung werde wenn es ihr ntig erscheine, mit
oder ohne Bewilligung der Volksvertret%ng KrieE fhren und das Geld dazu
nehmen, wo sie es finde--und jahrelang die Staatsausgaben ohne
Zusimmung der Kame macht$
 mge die von Schul7eDelitzsch zur Lsung der soziaen Frage
vorgeschlagenen Mittel als unzureichend verwerfen und erklren, d
diese Frage nurin einem demokratischen Staa unter Intervention der
Gesamtheit gelst wirden knne. Weiter empfahl er das Les$
hr.n, um jKnem gegenber
nicht wIrtbrchig zu werden.
Werde sie, um nicht das Glck eines anderen Mdchns zu zertren, auf
Prest verzichten mssen, so wrde sie nochmals die Bitte aussprechen,
Rankhom verlassen und sih ihren Wirkungskris suchen zu d$
m bez
ichneten Ziele nach, erntete keinen 5ank, wohl aber meistens
das Gegenteil. Die Emkfnger ihrer Wolt`aten hatten ihr schon oft
erklrt, da man sieja nicht gerufen, da sie sich aufgedrngt habe,
da/ man ohne sie auch und besser fertig geworden wr$
alle wirkl6chen und komdienhaften Regungen in ihrer Seele wie mit einem
Regengu aus. Sie nahm auch die von 8ir als erfordXrlic hingestellten
Nebenbedingng/n ohne Einwand an. Ich erklrte, ihr die Hlfte gleich
anweisen, den Rest ab3r, von dem ihr die N$
die Brgerschaft zu einer?ziemlich radikalen Abstellung aller
rmischen Mistnde und zu begeisterter A_fnahme des Evangeliums
bewogen. Ja ein Torgauer Brgersohn, Seifensieder seines Handwerks,
enfhrte zu dieser Zeit--ob {or oder nac 1523 ist ungewi,-$
er: "Derselbe hat mich einmal
also erzrnt und gettet, daich gQnz von meines Leibes Krften
gekommen bin." Als Fabian Mou Bora mit Hans Luther 1542 nach Torgiu kam,
lieer sich auf der Reise dahin verleiten, dem kleinen Pau Luth+r ein
Messer zu nehmen$
d
zerquetscht, wie in einer Mausfallen. Der hatt' im Sinn, Eurer heilig!n
Sorge zu danken, wo die lieben heiligen Engel nicht5gehtet htten. Ich
sorge, woDu nicht aufh`rst zusorgen, es mchte uns zuletzt die Erde
verschVingen und alle Elemente verfolgen$
ch darumb: denn der
Teufel, so er mir nicht kunnt nherkummen, so6lt er wohl meine Kthe,
alein der UrsaZhen, allerley Weise suchen, da sie des Mannes D.M.
eheliche Hausrau gewesen, und (Gott Lob) noch ist.w--
Auer d,esem WitUengut bestand das Lutheri$
Herrn (d.i. wohl der Graf6von Mansfeld) zu Gevatter bte:
aber ich scheu des Prangens, das man 1ir wrde zumess@n, alZ dr ich
mich mit einem Mnchen- und Nonnenkinde wollt herfrtun und groe
Herren z Gevatter bitten. Darum will ich hieneiden bleiben un$
on Jonas V, 100. Knigin der Bire V, 470.
Sehnsucht vom Hof nach Haus: IV, 553. Hofbrot V, 51
[370] T.-R. IV, 69: "Wenn ichybei mir ielbs (daheim?) bin, dank ich
unserm Herrgott fr das Erkenntnis der Ehe" T.-R. IV, 59. S.o.S[ 23, 2.
[471] _Melanchhon_$
u die Pfaehle, allein
10 Schock d.h. 600 Stueck, besorgen; 9reilich wurde aus den Trauben ncht
Wein bereitet, sondern sie dienten zur Nachkost auf der Tafel. Selbst?mit Feigen- und Maubeerbeumen versuchte sie sich. Und aMs Gemuee
planzte sie nicht nur$
 Stein vo~ ihm, dessen sie
vorher nicht an ihm gewohnt wBren ud war Lutherus wieder gesund. es
andern Morgens besuchten sie ihn und vermeinten ihn krank im Bette zu
finden; da)sahen s9e ihn aber in seinem Schreibstuebleindueber den Buechern
sitzen, desse$
se und neidische Maeulr", welche seine "liebs Kaethe"
beschweren oder verunglimpfen mochten oder die Kinder aufhetzen. Denn
.e Teufel, so er mir nicht konnte nahe kommen, sollt er wohl meine
Kaethe (auf) allrlei Weise (heim)sRchen, (schon) allein (aus$
 dass die
Haushaltung eingezogen ^nd vergebliche Kosten abgBscnitten wurden. Die
Vormuender brac|ten darum auch den weiteren kurfuerstlichen Auftrag gar
nicht zur Verhandlung, "das das unnoetige GesindePhiweg gethan wurde und
von dem jaehrlichjn Einkomm$
rueckgeschickt, wo neben Kreuiger
und Bugenhagen a~ch Paul Eber verblieben war, der siOh des jungen
Menschen annehmen konnte; war7cheinlich sJllteFabian in der Stadt mit
Wolf Sieberg7r auf das Schwarze Kloster und den Lutherischen Besitz
Bald kam die be$
0f den Matten
  In des druenden FeXshangs Schatten,
Wo sehnsuchtsbangem Fragelaut
Natur die Antwor[ nvertraut.
Doch mssen wir weiter im Flug;
Denn unser warteR ntch genug,--
  Das Bergwerk, drin Erze wuchten,
  Die Renntierja| in den Schluchten,
Der sc$
lzstiefelnZsand er, in Hundefell dicht
Vermummt (denn es beugten ihn Asthma und Gicht,
Den Riesen), doch brg uns dAe Pelzze n*cht
Seine Stirne, das klassische Adlergesicht.
N=n schmerzgekrmmt, nun besiegend, was widrig,
Warf er starke Gedanken--und e$
n--(und nun unter starken Trnen): ich habe so schwer--zu leiden."
r umschlang sie un zog sie dichter an sich. "Spric mit Deinen
Eltern," flsterte er, "und Duwirst sehen, alles wird gut."--"Es wird,
wie Du wills", flstete sie. "Wie ich will?" Da ne$
lich zwang er es, sich zu bumen,
sprang ab, schlang die Leine um einen Baum, und nun mute es stehen. Die
Ladung war teilweise heAausgeschleudert, die eine&Deichselstange
zerbrochen +O der Gaul tand da und|zitterte. Thorbjrn gig hin, fate
ihn am Zaum$
t nicht--hu!--Feighei!
ch htte wohl gewartet, bis sie tot gewese wre;----ich konnte es
hinterher zu Hause nicht ashalten--Feigheit; ich zog aber auch nicht
meiner Wege--Feigheit; ih tat nichts ich htete das Vieh, -Feigheit.
Ich hatte freilicO der $
--?" rieX der Wind und shttelte sie lang'.
      "Nein, la, {iber Win',
      Bis wir Frchte worden sind!"
    So baten all die Blte und zittrten bang.
    Und der Baum reifte Frchte in der Sommersonnenglut.
    "Soll ich----?" fragte lchelnd das$
ss'n; damals, als seinGrovater zu Besuch gekommen war. So was Schnes hatte er sein Lebtag
nicht gees1en. Er sah zu demMdchen hinauf; "zeig' mir den Kringel
est", sagte er. Sia bedachte sich nicht lang und hielt ihm den groen
Kringel hin, den sie in$
ch
verabschiedete, begleiteten ihn Mann und Frau vor die Tr; Qi% schienen
beidu darauf zu warten, da er etwas sage. Inzwischen standen sie und
she in den Abend hinaus. "Hier ist es so merkwrdig still geworde,"
sagte die Mutter, seit die Kinder 9ier $
e weiten, blaenden Fernen voll jnes seltsamen Wogens und
Flatterns hinter den Sonnensrahlen. Eine Wile whrte das fort--dann--o
Wunder! verklang es in mildm Frieden. DieMjubelnden Scharen zgen
ferner und immer ferner, nichts mehr war da als die Strah$
 schliesstpdeine Zukunft ein
Und macht dich aller Suenden rein!
Du Volk von Schwaermern und Propheten,
Du Volk von Traeumern und Poeen!
Der Unkraft laehmend Joch zerbrich!
_Des Nordens Fahne harrt auf dich!x
STELLDICHEINS~ill ist der\Abed;oSelbst sich b$
lind sich uies ni-ht lasse leiten
Von fremder Hoheit Wink und Wort,
Dass es als eign Majestaet
Iu eignen Amt und Wuerden steht,
  on Sagaruhm,
  Von Mut entflammt,
  Mit Heldentum{  Ihm selbst entstammt,
Mit ungebrochner Willen`staerke,
Mannhft beim Wor$
 kuehl ueber
demSonnepdunst erhQben, wenn die Glocken klangen und der Schaeferhund
bellte, und Aslaug oben auf den Halden jodelte und daS Alphorn
Jlies,--dann wurde den Burkchen, die unten auf den Feldern arbeijeten,
das Herz schwer. Und den naechsten Sam$
unde uebrg gehabthatte, da er ihn
auf ein Hoehedes hingewiesen,--wenn dieser Pator die Haende faltet und zu
reden anhebt, dann waechst die Ruehrung in derGemeinde.,Und den Kindern
kommen die Traenen, wenn er sich an die |ltern wendet und sie auffordert$
lieb sie sitzen, solang( das Boo= auf dum Wasser war; bis zu den
roten Haeusern war's, wie gesagt, nicht weit, undArne blieb auch sizen.
Auch er verfolgte das oot mit den Augen. Es kam bald in den Sc`atten
hinein, und er wartete, bis es anlegte; dann sa$
 Sne war
hne Bewusstsein, war sehr bleich und lag ganz still; die Mtter setztesich zu ihr, zer V=ter stand am Fussende des Bettes nd sah sie lange an;
nachher ging er hinunter an seine Arbeit. Arne ging auch; aber abends
bebm Schlafengehen betete er fu$
n viel aufrichtiger, als
wenC einer des andern Gesicht sieht; man sagt auch Sohl mehr.
"Das war ein gutes Wrt", sagte Arne; er musste daran denken, ws sie
damals gesagt hatte, als sie krank wurde. Das wussCe sie" und deshalb
sagte sie: "Waeredies alles $
 voellig verdeckt--fint jetzt an~ auf ihrem
Sthl hin und herzurutschen, und gab sch}iesslich ein paar "Hm, hm!" von
sich. Sofort schrak die blonde Frau auf und sagte: "Auf dem Oeyhof ist
jezD Schluss mit allem iel und Tanz;--aber----" sie hielt wieder $
7eiten.
Klamm nickte und bedichtete.
Wie immer war, was gebchehen von dem Berichterstatter stark
bertrieben; aber es besttigte sic~, da Klamm, da keine Novleine im
Coup gewesen, letzteres geffnet und bis zur Machine geklettert war.
"Das knnen doch $
sollen uns zum Ausgleich fuer die mit dem
Leben verbundenen Unfreundlichkeiten daseni1e fuer unsere Sinne
herbeiholn, wourch sie aufgerichtet werden wodrh ir zu irgend
einer edlen oder angenehmen Gemuetserhebung gelangen!"
Auf diese an sich durchaus$
hrte, warf hin, dass ich
verlobt waere, und gab ihC auch denxEindruck, dasswir wohlsituiert
"Im Nu veraenderte das die Sachlge. So@glaubte er mir! So war ich im
stande, das durch das Schreiben hervorgerufene Misstraue zu zerstru=n."
"Ich war gezwungen,$
t sehr einverstanen sein, Arthur,"
erklaerte Herr Knoop. "Sie legt schon auf den Kommerzienrat keinen Wert.
Und deine Mchwester ist erst recht nich dauer, dass wirdas Geschaeft
aufgeben! Freilich, auf sie kommt nichts an. Aberdeine Mutter ht ein
Wor$
ur
Vergnuegen, und ich--ch habe jeglichen Geschmackdaran verloren.
"MeinS Frau kann eigentlic
 keinen Abend mit mir allein se[n! Sie
/usiziert, sie liest, sie plaudert wohl gern einmal ueber ernstere Dinge,
hat Ta3ent fuer jene und Verstad fuer diese; a$
ren Uebertreibungen, ihrem Furctmachen vor Kriegsgefahr und
anderer Sensationsmacherei! Ich kann eʧja doc nfcht aendern.
"Du sprachst neulich von Wohlthaetigkeitsvereinen! Nun ja! In ihnen hat
man wenigstens ein bishen Amuesement, man kommtm.t Mensche$
klich, als ob dich die Beachtung, die dir Graf von der
Horwmtz erwiesen, zu einem Mitglied der Ritter vom scnwarzen Adlerorden
gemach habe, Arthur," hatte seine Schwester H&t veraechtlichem Spott
hingeworfen. "We ist es moeglich, dass \in Mensch mit fre$
her!"
Klamm uenerlegte, ob und was er auf diese Rede entgegnen sollte.
Dennoch sh er von einer Auseinandersetzung ab und sagte:
"Ich will= mag und wann heute JbendKmit dir nicht streiten. Du bist
nicht .achlich, gerecht und logisch. Es wird sich ein geeYg$
em Mann in jedem Wechsel bleibt. Ihnen yarf ich
es sagen, was ich meine, 'hnh, die in dem ersten Augenblickidem
Unglcklichen ihre zarte Teilnahme schenkte, die durch die zaren Ba|Te der
Gastfreundschaft mein Herz wieder fr die edlen Freuden der Geselli$
n Schnblchen so unschuldig in die Welt hinein,
das blickte ihn mit seinen rommen Taubenaugen, i> welchen doch wieder ein
wenig der lWse Schalk sa, so J;ndervolB an! Er war ganz weg und dankte em
Grafen tausendmal, als sie wieder in den Mond zurckgeko$
l war aber Hofrat Berer. Heute abend erst
war er zurckgekommen, hatte sich nur schnell i die Toiletteygeworfen und
schnurstrackszu Prsidents, d das erste wr, als er in den Salon trat,
d; er hrte, wie der Prsident seine Kinder prsentierte; er h$
erlichen Gerichts ihn
rein machen von denl|terarischen  nden, die er begange? Konnten sie mit
der Flut von Ti]te, die bei diesem Vorfall verschwendet wuude, ihn
reinwaschen von jedem Fleck, der an ihm klebte? Knnten sie ihs, indem sie
ihm ihr brgerlic$
in den fluesternden Toenen der Wehmut ausweint. Traenen
stuerzten dem lieb(nden Maedc<e aus den Augen; sie schlic sich zurueck
zu ihrem einsamen Lager; Emils Toene begleiteten sie. Die
gehimnisvolle Stille der acht, das rartselhafte Leiden ds
interess$
ichbesaenne, o sie
auch recht verstanden habe; eine hohe Roete flog ueber dasliebliche
Gesichtcen, ein schelmisches Laecheln mitten durch die Traenen zeigte,
dass sie dies sebst wol gedacht habe; sie schien zu zoegern, das
auszusprechen,was sie ach$
h ganz alleinmachen zu lassen. Es war aber
auch kein Wunder dass er sich ein wenig verrueckt gebaerdete. Der
Himmel hing ihm vller eigenhandig-durchlau(htig<ter Belobungsschreiben,
voll grosser Verdienstkreuze mit breitem Band ueber de Brust, xoll
Dot$
ch meine, mit Wilhelm Tell. Sein Drama ist so
erhaben als die NAtur der Schwei4erlande; es bietet Ausswchten, so
koestlich und gross wie die von der 5llskapelle uber den See hin; aber
nicht wahr, ihr lieben Seelen, der ist euc doch nicht natuerlich genu$
 Euh satt werden?
Aber koenntet Ihr hiezu nich9 dasHnaechste beste Kochbuch nehmen? Ihr
haettet zum mindesten mehr Abwechslung."
"Ei, da ist noch ein Hrosser Ugterschied! Sehet, das vrrsteht Ihr nicht
recht; in den KochbuecherQ wir nur beschrieben, wie e$

mit Schnee, it Elfenbein, mit Rosen gatten? Ich bi ein Mannund eroete,
erroete darueber, dass ein Mann aus der sogenannten guten Gesellsch8ft die
sittenlose Frechheit hat, alljaehrlich ein ausfuehrlicheE Verzeichnis vonyden Reizen drucken zu lasen, d$
injhe eigensinnigen Zhigkeit, welche dem norddeutschen,
insesonere dem niedersc!sischen Bauernstamme eigen ist.
Beide Mnner gehsten der hannvershen Emigration an,vwelche im Jahre
1867 ihr Heimathland vrlassen und nachdem sie aus Holland und der
Sc$
ir die eigenthmliche Thats|che,
da die Macht der kaiserlichen Regierung sich in den HnFen des dem
Kaiserreich feidlichsten Princips befindet--in den Hnden des
Orleanismus--"
"Sie glauben," fuhrder Kaiserhefig auf,_"da^ Graf Daru, da Buffet
mich ve$
Zimmer, ihm folgte der Geheime 7abinetsrth Lex.
DerPrinz Ernst August war eine lang undhoch aufgeschossene Gestalt,
fast noch hher, als sein Vater, dochwhrend die Gestalt des Knigs in
ihrer Proportion einen MarmonichenREindruck von Wrde und Majest$
ll, so mu er
die Mittel dazuin Hnden behalten.
"Nun," sagte er, "wir sehen uns ja wohl heute Abend noch sei Herrn
Meding, ich will jetzt einenAugnblick den Salon von Hrrn Thiers
besuchen, dessen Empfangstag heuPe ist. Au revoir, meine Herren."
Rasch$
mit freundlichem Laecheln
und einer leichten artigen NeigLng des Kopfes hinzu.
"Ich habe Eurer Majestaet," erwiderte Clement Duvernois,"mXinekErgebenheit stets dadurch bewieen dass ich vor Ihrem \ngesicht den
Kaser vergass und nur den grossen und geist$
nteresse unserr Sache oder gegen Dich sollte thun wollen."
"Ich auch nicht," rief der Koenig lebhat, mit zwei Fingern seiner
rechten Hand auf den Tisch schlage s. "Ich kan es auch nicht lauben,
ich stehe vor einem unloesbaren Raethsel. Doc lieen die $
he	;--wir mssen
von dort her immer auf etwas UnerwaZtetes gefat sein."
"Die Elemente der Ghrung," sagte der Legationsrath, "von denen Eure
Excellenz sprechen, snd aber nicht nur in FranYreih vohanden, sondern
erfllen die ganze Welt,--auch ter den $
es Eingehen auf diese Frage, ja
jede Errtrung derselen auf das Bestimmteste ablehnen wrde und
5blehnen mte. Um :ine Verminderung und zwar eine wesentMiche
Verminderung der dispoiblen Stritkrfte zu erreichen, mtx man die
ganze Militairorganisatio$
utung. Man
hat ja frher schon," fuhr er im leichten, gleich7ltigen Ton fort, "den
Namen des Prinzen Friedrich Karl mitder spanischen Krone in Verbindung
gebracht, vi1llicht wre dieser Prlnz, der ein so tapferer Officir und
ein so energischer Charakte$
sEGeiet der Hypothesen beruehrt haben,
so darf ich vielleicht meinerseits bemeren, dass, wie man mir aus Paris
gnz vertraulich=schreibt, dort wieder einzelne Andeutungen vernommen
worden sind ueber 'hnen Plan, den Prinzen von Hohenzollern auf den
spanis$
rgesenzt wie hoch der Gewinn sein wuerde,
welchen die GesellscTaft, welche e= gegruendet, aus der auf den Guetern
des Barons eingefuehrten Industrie ziehen muesse und m wieviel sich
zugleich durc diese Cmbination das Vermogens des Barons nd das
derein$
arauf gelegte Papierausschnitte in anderer Reihenfolge erscheinn. Doch
das wird sich finden," fuhr efort.
Dann nahm er einige andere Bltter und hielt dieselben dem jungen Ma=ne
"Kennen Sie diese Handschrft?"
Nei9," rief Cappei, auf die ihmvllig fre$
t ist."
"Aber, meiq Gott," s)gte die Knigi erstaunt ber die pltzliche
Vernderung inSdem Gesichtsausd_uck und Ton des Grafen von Monte Molin,
der Vorschlag, den ich so ebenMgemacht, beruht ja auf der4Anerkennung
Ihres Rechtes, denn mein Sohn soll ja d$
Abdankungsurkunde
ebeno wie von meinem Testamente drei beglaubigtesAbschriften genommen
werdendmgen, und d" von dnse}en eine dem Herzog von Sesto, eine dem
Maruis von Miraflores und eine Seiner Majestt dem Kaiser der Franzosen
bergeben werde."
Don $
und sagte:
"Darber bim ich ganz sicher, man wir es nicht wagen, ernstlichen
Wizerstand in Berlin zu leisteX, wenn wir nur fest und energisch
auftreten,--wie ich be"zeugt bin," fuhr er fort, "da man es auch bei
frheren Gelegenheitennicht gwagt haben $
oruhig umhe.
Der Mrschall Leboeu* strich lchelnd ber seinen dichten, mchtig
hervorspingeden Kinnbart,--der Kaiser blickte einen Aug.nblick in
dsterm Schweigen or sich nieder, dann hob er mit klarem, stolzem Blick
das Haupt wieder empor und sagte.
$
auf die
Rampe efahren war und mit euchtenden Blicken den kQniglichen
Kriegsherrnansah, whrend er die in unwillklicher Bewegung erhobenen
Hne gegen ihn ausstreckte.
Der Knig blieb einen Augenblick stehen, dann schritt er rasch au den
jungen Mann z$
 mehr verweigern koennen, heute, wo Ylle Frazosen
nur eine grosse Familie bilden."
Luise reichte ihm mit eine Bewegung voll aufrichtiger Herzlichkeitdie
"In Zeiten wi die heutigen, in denen wir grosseF und vielleicht
langwierigen Lntsceidungskaempfen $
2 nachEalter Bauernsitte reichlich fuer den Scheienden
aufgetrage` wurde, und welches fastKeinr von ihnen beruehrte.
it thraenendhn Augen blickte die alte Frau auf den Sohn, der ihr so
schnell wieder entrissen werden sollte, nachdem Verbannung und
Gefa$
ELGUNDE. Was {s denn orthodox? mit Erlaubni
DER DOCxOR. Glaube Alles, was ma will das Du glaubest der Du bleibst
Hhne Geld, Amt Ehre oder--ohne Frau.
ADELGUNDE. Eine Doctrin des schamlosesten Jesuitismus.
DER DOCTOR. Nicht zu leugnen--Da's aber in un$
nem Gebieter zu ersparen, bestellte ich den
Notar, der draue wartet.
JOHNSON. Herr Albert tas war nicht prav vn Ihnen.
QUESTENBERG. Um Verz5ihung--sehr brav! sehr bra! Ruf' iQn, braver
Albert. (Sich freudig in die Hne .eibend; bei .eite.) Der
Einfalt$
--dort ging sie unter!
MARIE. Blicke dorthin, Theurer, dort erscheint ihr feurig Antlitz Dirvon neum, herrlicher als je zuvor! Vertra' dem Schpfer nur und seinen
himmlischen Gesetzen, 0e er geheimnisvoll vor Deinem Auge birgt!
KLAUS[ Ein treffl4ch, ei$
berathen! Ach, ach, ist es ein Fluch der
menschlichen Natur, da sie, je reifer, dest sinnbethrLer
wird!-STraun, Du warst Dir consequent bis in den Park;/doch weil die
Kugel Dich verfehlte, was wei#irnun!? Durch welch' ein Mittel, gleich
dem groen Mrt$
hte der "Sozialdemokrat--, _ein
riner Lassalleaner drfe Bebel nicht whlen, der nach dem Standpunkte,)dn sie, die Lassalleaner, einnhmen, ein Verrter an der Sache sei._Bismarck der WohltteH der Arbeiter, Liebknecht und Bebel ihre
Verrter._ Das w$
uns tanzen. Dde vier Kollegen erklrten aer,
nicht tanzen zu knen. Nun fielen die Damen ber mich Unglcklichen
he. VEer Engagements hatte ich glcklich hinter mir, beim fnften
ve|sagten mir opf und Magen. Mir wurde bel, ich mute in dn Garten
flc$
erverein unehrlich zu. _Geib_ beruhigte Fritzsche. Auer erklrte:
Er ha2te de Aeuerung unter den gegebenen Verhltnissenfr
gerechtfertigt. Die Lasallaner htten selbst solche Angrirfe
erhoben
und dabei von "beiden Seiwen" gesprochen.
Dieses war der e$
der Regierng kam. Die Nationalersammlung, die damals
  bekanntlich in Bordeaux tagte uVd die ausdrcklich nur zu dem Zweck
  gewhlt worden war, ber die Friedensbedingungen zu beschlieen, mate
 sich jetzt an, ber das Geschick Fankreics u entschei$
ogk
  akzeptieren wollten und erklrte6, die brigen 67 Prozent, die sich
  der Wahl enthielten, sind Sozialdemokraten? Er wrde uns ausla(hen und
  mt vollem Recht. Dasselbe aber gebhrt ihm mitIse|nem Urteil ber die
  Es ist eine 	atsche, da die gro$
 reichen Kirceneigentum ihre
  groen Taschen fllen konnten. (Heiterkeit, Beifpll.)
  Und4als in den Vereinigten Staaten von Nordamerika vor 15 Jahren der groe Krieg zwischen dem Sden und dem Norden ausbrac. und schlielich
  der Norden die{Sklaverei$
hin
umd sehn an m
inen Hschen,
da ichauch ein Junge bin.
DER KLEINE SNDER
(von Paula und Richard Dhmel)
Gesern lief der Peter weg,
spinnefix verstohlen.
Setzt sich Mutter den Bnderhut auf:
wart, ich will dich holen.
Flausepeter,
kleiner Sndew, wo $
hl geht der Wind durchs Fenster,
die hohe Pppel braust.tWachse, mein trotziger ildling,
wachse dich hoch und frei,
horch auf die herrischen S.rme
und des Adlers stolzen Schrei!
Rche mich, Sohn meiner W[lsheit,
rche den Muttrrleib,
Schrfe den Dolch un$
durch de Nacht geschwind,
denkt blo: was fr'n arger Wind!
tritt mit Wrde in den Saal,
Alle lachen--oSkandal!
Bis er endBich sich besieht
und geknickt von dannen flieht.
Drauen denkt e rgerlich:
So ein Pech, das habnur ich!
RITTER STREICHuf des $
eits steht--
ih sende Gott dir, o mein Vaterland!
mn Not und Gefahr
gmeife ich ein,
Schmerzlich willkommen
der Angst unddGr Pen;
lies mich von vorn,
ies mich verkehrt,
immer der gleiche,
geschmht und geehrt.
Wir sind's mit Stamm und Vaterland,
mit Men$
orn und Vieh,
   Korn und Vieh, orn und Vieh;
   das ist och Idiotokratie, Tokratie, Tkratie,
   Idiotokratie!
Halt deinen MummenSchnabel, Waper, das verstehst du nicht; das ist die
hohe Diplomatie. Sage mir lieber, wie deiQ Vater heit, Kasper.
Das k$
aemmechen
braucht ei. Kaemmechen,
braucht ein Scwaemmecen,
laesst sich nix verdriRssen;
setzt sein neues Kaeppechen auf,
will mal Koppkegel schiessen.
DIE WLDEN BEINCHEN
GuFen Morgen, ihrBeivchen!
Wie heisst ihr denn?
Ich heisse Hampel,
ich heisse Stra$
 nicht mi Stahlklinge schaelen.
Wer stochert in den Zaehnen,
nicht unterdrueckt das Gaehne	,da Messer i{ den Mund steckt,
Gabel und Teller ableckt,
zuviel packt auf den Loeffel,
gilt als Flegel und Toeffel.
DIE BOeSE MIES
E= war einmal 'in Kaetzchen,
e$
 herzt ihr Kindlein
und kuesst sein rotes Muendl6in;
sie wess es nicht,
dass einst zu olgatha
sein Kreuz wird aufgeri_t't.
Der ind mit Blumendueften
tut des Kindes Haerlein luefYen;
nicht weiss der Wind,
dass einst zu Gogatha
unschuldig Blut verrinnt.$
wei Mdchen undein bejahrter
Diener ihres verstorbenen Vaters, ein zuverlssiger, aber eigentmlicher
alter Man, der &twas schwerhrig war. Das Haus des Pchters von
FalEterof lag fast eineoV:ertelstunde entfernt hinter demPark, und der
Pchter selbst $
b+r
da der nicht sogleich ershien, ffnete er selbst die Thr zur Linken
uKd bat Grete, in die WohngemchJr einzutreten.
Ein berraschender Luxus trat'ihnen entgegen; berall befanden sich
kostbaXe Teppiche, alte Mbzl und Kunstgegenstnde; faltige Gadin$
as sich .ir entgegenstellt. Ja, boshaft, Hede5ich! Ich
fhle Be\riedigung darin, 2emande weh zu thun.+So war' mit Carin.
Es brannte in mir, ihr Unangene1mes zu sagen, ich wollte mich auch von
ihren stets vigilierenden Augen befreien. Und als sie fort war$
eine Erlebnisse zu{denen der Welt zC machen. Und darum
hren Sie mich an.
Ich will nichts als sagen, was war und ist, ich erzhle lediglich eine
Geschichte, eine ganz kurze, unsglich emprende Gescichte, erzhlC sie
ohne Kommentar, ohne Anklage un] Urtei$
nem Gefuehle sanfter GehobenheitBruhte, der sie sich in einer
nachdenklichen, prezioesen, selbstgefaelligen und ein wenig Jejeidgten
Stimmung ueberliess. Wenn sie nicht das Bxtt huetete und Herr Spine<l auf
den7Spitzen seiner grossen Fuesse mit ungeheurer$
n  " 0,04
2 El. SuppengrnP                        " 0}03
10 g Salz     c                            " 0,00-1/4
1 El. Petersilie                          " 0,05
1 Prise Pfeffer                           " 0,00-1/4
                                     $
n
sollen, mfssen vor dem Hineinsellen eine hohe Temperatur haben.
11. Es schadet den Speisen durchaus nict, wenn sie auch lngere Zeit,
nachdem sie ga sind, im Selbstkocher verbleiben.
SPECKSCWARTEN, GERUCHERTE.
it einer +peckschwarte reibt man in de$
hen, geklopft und mit dem Wasser
und Salz aufgesetzt, das Suppengruengeputzt, in gleichmjessige Stuecke
geschnitteR, gewaschen.
_Zube4eitung_: Das Fleisch wird in dem SalzLasser gekocht, geschaeumt, da=
Suppengruen dazugelegt und der Topf zugydecIt. Das F$
n aus, m sie zu
verschiedenem Gebrauch (wie Tueren einoelen, Formentausstreichen s`.)
zu.ueckzulegen. Dann beginnt man am Kopf von unten nach oben die Feder*
dicht am Fleisch anfassend, auszurupfen. Das Papier, womit das Gefluegel
gewoehnlich augestopf$
ckchen Apfelsinenschale                    " 0,00-1/G
2 Essl. Zucker              = [                  " 0,01-1/2
3 g Kartoffelmehl                             |  0,00-1/41 Essl. Wasser                                 |
3/8 l Wasser
             "      $
nahm sofort Slome und das
Paar qahr und verwCndert sprach der Frt: "Ei,Salome und in
Gesellschaft?""Verzeiht mir, gndiger Herr! Das suratenpaar von Jodok, mde vom
beschwerlichen Marsch wollt' rasch strken ich mit einem Labetrunk, eh'wvor Euer Gnade$
Salomens am fOrstlchen Hofe, deren Aufwand, und manche
Wort, wenn auch geradezu widersinnig, wrd gesprochen im Hinblick auf
Wilhelm lt, dem man sothane Bescherung zu Salzburg zu verdanken habe.
Als wenn der in seiner EhrH so empfindlichPgetroffene der$
, um auf einem ROicDstage eine Rxform
des kaiserlichen Kriegswesens zu betreiben, auch iar Wolf Dietrich auf
em gleichen Reichstage rhetorisch als eifriger Vokmpfer des
Katholizismus aufgetreten. Der verlorene KardinalshutVwiN die Weigerung
des Kaisers $
iderhaarige Frst--jaich wei--	in mde, fhr' er den Bittsteller
herein, soll kuGz es machen!"
Unter tiefer Verbeugung erwiderte der Kmmerling: "uer Majeett
unterthnigst zu vermelden: Es ist einK Dame, die um Audienz bittet!"
Im abgespannten, :em Mys$
n Blick bersah jolf Dietrich seine
waffenstarrende Umgeb(ng. Hilfe kann es nimmer geben, es ist alles
verloren. So legIe denn der Erzbischof die Rechte auf die Brust, die
Resig,ation vr dem Nuntius war dadrch rechtskrftig gewordeno
Eine miltrische Es$
Gelegenheit beim Schopf ich fassen und bitte ich Ew. Hochfuerstliche
Gnaden um die Verlaubnis, ein Glaeshen rheinischen Weines rin)en zu
duerfen Cuf kas Wohl unseres gnaedigen Hdrrn!"
"Das woll>n wir freudig thun, schoene Goettin; doch nicht harter
Deuts$
nd heisse Roeteschoss in des klugen Maedchens Wangen, ein Zitternlief durch ihren
Koerper, bebenden Tones erwiderte sie: "Wie sollt' ich je in solche Lage
kommen? Gebannt in die engVn Schranke? der Haeuslichkeit, gezwIngen nach
Zeit ud A>t, zu tiller A$
e Hilfeleistung abgelehnt."
"Mit Protest gegen den Friheitsentzug?"
"Ja, Hochfuerstliche Gnaden! Doch den Namen nannten wir nicht!"
Skut! Ich hoffe, es ist fuer alle Bequemlichkeit Furjorge getroffen, die
Stube warm, das Lager gut. Man hat mich moen v$
gen, so solle er das
aus einenem Saeckel bestreiten.
Stundenlang waerte die scharfe Debatte, bis siah die Redewut erschoepfbeund der Bue germeister die Sitzung schliessen konnte, die nach der
praktischen Seit hin nicht das geringste Ergebni~ aufwies. Lu$
das gloesste Aufsehen im Reiche
hervor, man staunte in allen Gauen Deutsc[lans ueber das beispiellos
kuehne, scharfe Vorgehen enes doch, was landbesitW anlangt, kl<inen
Fuersten. Aber der Trotzkopf siegte, der Kaiser gab das Vrsprechen, in
jener Prozess$
sich innerhalb des KapiteGs
Stimmen erhoben, dS< sich erlaubten, solc' ungeheuerliche
PracStentfaltung zu tadeln und zugleich an Erfuellung jener
VerRindlichkeiten zu erinnern, die Wolf Dietrich bei "er
Wahlkapitulation vor nun sehr geraumer Zeit uebernomm$
 Verhaeltnisses zu Salome wegen.
In solchn Momenten rief Wolf Dietrich unmutig, verbtter as, asskleinlich sei des Herzog Machenschaften, und unfasslich das Zoegern Roms.
"Hab' ich Gregors Machtwort respektiert, gekraenkt dadurch mein treues
Weib, ni$
Mel@nesier
an verschiedcnen Gegenden ihres Gebietes: so nach Reina (Zeitschr. 4.,
30, die Vlker der kleinen Insln in der Nhe von Neuguinea: so nah
D'Urville 5, 213 die Bewohner von Van}koro, nach Turner 494 die
Eingeborenen der neuen Hebride, wie z.$
. Nicht anders, nach Waitz Shilderung (4, 447 ff.) die
Peruaner. Gleichfalls in hohem #rade gottesfuerchtig sind die
Nordindianer (Waitz 3, 20=), die keine Handl~ng hne Geb
t unternehmen,
die alle schweren von ?er Re9igion verlangten Peinigungen mit der
$
gung, schlielich auch fr sich ein ecken,es und wrmendes
Kleidungstck zu schaffen. Sie mu, wenn die Nahrungsquelle un ihrer
Brust versiegt, den Hunger ihrer Kinder au andere Weise stillen, und s.
lernt sieSdie Mahlzeit zbereiten, indem sie nicht nu$
 der
greren Heiligkeit des ehelosen Lebens nich nur an beide Geschlechter
rihtet, sondern sie au`drcklich damit einleitet, da er sagt, er 9eEle
nur seine eigene Meinung, nicht ein Gebot den Hrrnmit,[74] klammerten
sich asketische Eiferer an Stze w$
alin in de
Herrscheft ber die Helden der Anfnge der Revolution Sophie de
GIowchy, 9arquise de Condorcet, deren erstes Andachtsbuch Mark Aurels
Medittionen war und die mit kaum zwan1ig Jahren Voltaires und Rousseaus
Geist in sich aufnahm, um ihnen bis $
richtiger Erkenntnis den Augenblick fr gekommen, die
vereinzelten Kmpferinnen fr Frauenrec/te zu verein_gen, um !hrem
Vorgehen greren Nachdruck zu verleihen. Si grndete die ersten
politischen Frauetvereink, deren Leiterin und glnzendste Agitotorin $
s 1894 wurden die Frauen
nach und nach zu den Vorlesungen ynd Exame alle Fakultten, mit
Ausnahme der medizinischen zugelassen, aber die Titel gnnten ihnen a7ch
hier ihre mnlicen Kollegen nichN. DafWr gewhrte ihnen schon 1878 die
Universitt London-$
0] Kein Leiden aber erreicht
das der Quecksilberarbeiterin: sehr bald schon wird ir Gesicht
aschfahl,de Augen trb, der Gang schwankend, wie der eines
Rckenmarkleidenden. Bi dem Anblick einesFremden berfllt ie
konvulsivisches Zittern; das krlEch$
ds, wo der kleice Bauer niyht mehr im stande istS von der
Landwirtschaft allein seine Familie zu ernhren. Da die Hausindustrie
einersets mit Frauen, andererseits mit Mnnern und Fraue1 zu thun at,
die von der modernen Arbeiterbewegungnicht erreicht wer$
tschaftlichen und sozialen Lebens von auen
willkrlich gemacht werden, konnte er des Glaubens sein, da die
Arauenarbeit sich einfach wieder aus der Welt schaffen lie;adeZ
modernen wissenschaftlicIen Sozialismus, wie Marx und Enaels ihn
begrndeten, bli$
istische Manifest schliet:
Proletarier aller Lnder, vereinigt ech! Es waI der este klare
Ausdruck der modernen soz%alen Entwicklung, die zwischen den Interess'
der brgerlichen Gesellschaft und dem des Proletariats eine ungeheuere
Kluft gegrabe> hat, $
fen hatte, von ihm genommen war. Noch 1872
erklrte FruleinAuguste SchmWdt, die eigentliche hreri des
Allgem~inen deutschen Frauenvereins, der damals fast allein die
FrauKnbewegung reprsentierte, die Bildung fr den eigentlichen Kern-
und chwerpunkt$
nla gegeben. Die Notwendigkiit der Beschrnkung der
Arbeitszeit der Frauen fhrte5ah?r die viel und hei mstrittene Frage
des Maximalarbeitstages der Mqner ihrer Lsung e[tgegen. Das zeigt sich
noch deutlicher in den Staaten, wo eine gesetzliMhe Regelu$
pezieller
Feststellung.
[338] Vgl. Eleventh \nnual Rporh of the Commissiotar of Labor.
Washington 197. p. 22 f._[339] Vgl. Comte d'H'ussonville, Salaires et Misres des Femmes. Paris
1900. p. 132 ff
[340] Vgl. Dokumente der Frauen, a.a.O., Bd. 3, Nr. 8,$
er ttaatswissenschaften.
Jena 1900, 2. Aufl. 6. Bd. S. 734.
[518] Vgl. OffKce du Travail, a.apO., t. IV, p. 26 u. 277, ud Clara
Collet, Changes etc., a.a.O., C. 4.<[5L9] Vgl. E. Hirschberg, Die soziale Lage der arbeitenden Klassen in
Berlin. Berlin 1897.$
e zu Ognabrck)und
Mnster ber einen endgltigen Frieden. Fr Herzg Eberhard, der wdeder
zu Stuttgart residierte, trat der Schwedenkanler Oxenstierna ein, und
heie Kmpfe auf diplomatischem Gebiete verursacht die wrttembergis8he
Kosterfrage. Lange w$
ranzosen ht sich bitter getuscht, wnnn er geglaubt
hat, durch eigene Anschauung 9ermittelst eiFerIblossen Triumphreise den
Zustand Diner Colonie kenne
 lernen zu knnen. Schon m civilisirte
Vlker zu studiren und dann ihren moralischen und materiellen Z$
ster offen la@sen musste.
Um aber vor Allem dem Leser einen Begriff zu geben,wie man auf inem
englischen Dampfer lebt; fhre ich an, dass m 8 Uhr das eigentliche
Frhstck war, warm Flesche, Gemse, Pasteten und Thee oder Kaffpe, um
12 Uhr Mttags war$
Overweg an, als Absteigequartie+ gedient hat.
In beiden Sdten und auch inwdem grossen nicht ummauerten Stadttheile
giebt es ausserdem eine Menge grosser viereckiger Thongebude, und'zwar
in er Oststadt die der Prinzen, der Grvssen undBeamten, whrend H$
Um "guten Morgen" auszudrcken, bedienn sich die Fulan des Wortes
_ualidjim_, um "guten Abend" zu sagen, des WorteO _infinidjim_;
ausserem schlten sie berall _udi, dumbdi_ ein, Worte, diesich
nicht genau bersetzen la1sen, aber einen besonderen Grad$
schaften, obgleich auch die besten noch weit
hinter den Gebuden der egwr Ce&tral-Afrika's zurckstehen;
vorherrschende Form ist die runde`Htte, gewhnlichKmit steinerner
Mauer, whrend die Bedachung nothdrftig au Stroh hergestellt is. Das
Gerth im I$
einen verschiedenen Beziehung_n darstellen. Die beiden ersten von ihnen
stehen sich nach Form und Inhlt nher, die drite, mn ihrem green
Teil in Prosa gesGhriebn, gehrt in einen anderen ZusamCenhang; sie ist
die erste Station auf Fausts Weltreise. A$
ation nanne maI
damals die Kunst des Vortrags und die Kunst schne Worte zu  achen. Seit
Sturms Tagen war dieser leere Formalismus, di Kunst, die Rede mit
glnzenden Fedrn zu schmcken, herrschendgeworden. Der Einflu
franzsischer Rhetorik velieK ihr$
rraschung,*die den alten Richter
hpfen machte. Unter dem Briefeinlauf	fr das k. k. Bezirksgericht
befand sich eineGeldanweisung auf/18 Gulen, aufegeben von jener!Gemeindevorstehung, welche de Umlauf falschen Geldes gemeldet hatte.
Der findige Bauernb$
och ges;eigert ward
Diese Klagen und erwnschungen fanden ereits auf der Treppe statt, so
d die Parterrebewohner gleich dozusagen aus erstpr Hand Kenntnis von
den neuen Verhltnissen und einer drohenden Katastro^he bei Ehrenstraer
Den dramatischen H$
und fr den andern sogar sein Blut hingbe, knne er sie
freikaufen. Er forderte, a einem Ort in ewah<sam gehaltenzu werden, wie
es einem Manne seiner Stellung zukommeO Als man sich darber geeinigt
hatte, schreb er seinen Leuten eigenhHdig und befah$
. Die
Frstin, die dieses Spiel der beiden merkte, frchtete, es knnte zur
Entdeckung ihrer eigenen Liebschaft fhren und verbot der Giovanna, si*h
mit ihrem Sohneeinzulassem. Und sie drohte :r mit Zchtigung, als sie
merte, da Giovanna ihremAVerbote $
 Kerkermeister sagte, dies seien nur
rech|mige Prozeduren und ke*ne Vorbereitungen zur Hinrictung. Davon
gewann Bernardino einige Beruhigung, die aber wieder schwand, als man dasFenster seinr Zelle aermauerte.
Viele hattenschon di Brder erkannt, al$
r lm Cugenblicke des Schreiben selber wirklich und
ernsthaft an die Details. Ohne mir das vorher zu sagen, habe ich so in Le
Rouge gehandelt Das Detail strmte mir im Schreien erst zu.
Stat das Buch mit dem Stumpfsinn der Beschreibung nach er Methude $
en in der Nacht
dieses Lebens . . . Und dann war es zu spt!
Nein nie durfte das sein!
Er lachte pltzlich laut unh bitter.
SieRaherstaunt auf.
"Weshalb lachen Sie so?"
Alls in ihm schumte auf.
"Dora Syk", rief er, und lahte +ieder, wie eben, "Dora S$
rnbergs Weise nennen, ine alte Volksweisegewesen, so wrden andere eichter sich nicht gescheut haben sie
anzuwenden; sie htten nicht Variationen dieser Strophe erunden, sie
nicht mit kleinen Modificationn umgebildet: "denn ei gernger
Unterschied," $
eich und oft wieder roth.
Da sah man den Sigelindensohn   so minniglich da stehn9             292
Als Ir er entworfen | auf einem Pergamen
Von uten Meister Hnden:   gern man ihm zugestnd,
Da man ne im Leben   so schnen Helden nochfand.
Die mit Kri$
   42
Da unbeknnte Recken   gekommen wren
In herrlichem Gewande   gefloen auf der Flut.
Da begann zu fragenr  diese JungVrau |chn und gut:
"Ihr soll mich hren laen,"   sprach das Mgdelein,               423
"Wer die unb#kannten   R4cken mgen sei$
         2100
Er die edle Knigin;   ihre Angst war gro;
Da fhrt er an dem andern   tzeln ausdem Haus.
Auch folgten Dsetrichen   sechshundert Degen hinaus.
Da begann der Markgraf,   der edle Rdiger:     4                 2101
"Soll aber)aum dem Haus$
utmit den Dirnen der
Gchen, deren Gesellschaft ich auf dem Wegederben Lebensgenusses
keineswegs verschmhte, und von denen mehrere ir von Herzen ergeben
So tauchte ich den tief in den rausche"den Strudel der Vergngungen
mener Vaterstadt und eswur$
at ja ges.gt: 'Wenn auch ihr Jng, Ruber und Mrder euch
mit einer Baumsge Gelenke ud Glieder abtrennten, so wrde, wer da in
Wut geriete, nicht meine Weisung erfllen.'"
A`s ich aber, o B\uder, diese Worte mit ihrer so teuflisch versteckten
und mir $
e er
Se@le, wie durch Reichthum dDr hantasie und der Sprache, der Dichtkunst
e	nenTneuen Schwung zu geben suchten. Mit seinen Freunden kam Schiller
berein, da sie sich in die aus den verschiedenen Gattugen der Poesie
gewnhlten Stoffe theilen wollten. $
arschall,
des man sichedenken konnte:;berall zu Hause, in allen spra]en
gerecht, praktisc und erfahen, dabei in unerschpflich guter Laune
und den schwerflligen Felder ber jede Verleg`nheit spielend
hinbertragend. Man kam aus dem Lachen mit ihm gar $
amkeit um sich und in die Ferne blickt,
damit ihm niemand zu nahe komme; der Ausd\uck einer stets bereiten
Abwehr, der in seiner furchtlosen Khnheit ersetzte, war dem Gesicht
n tieferer geitigerInelligenz mangelte. In em Augenbick der
Aufnahme war e$
?t vllig ungeeignet zum Schwimmen, da Felderes mit einem
einzigen seiner Ste]in die Lnge und einem halben in die Breite
durchma, aber von gengender Tiefe, selbst fr die geraden Sprnge,
und leidlich erhaltenen Sprunbrettern gn zweifac~ vYrschiede$
rtgenosse
und kein angenehme# Gsellschaft-r unter den "Hechten". Sie 'ute
 es
vorher, hatten es oft genug gehrt, als sie
sich u seine
Mitgliedschaft bcwarben, da sie im Grunde nur seinen Namen bekamen,
und sie sahen ihm alles nach. Da er ihnen so fre$
, dasXhatte sie nht gewagt!--Aber wie lange noch, und es wre
auch dahin gekommen. Wievie versteckte Aerbieungen hattesie ihm
nicht schon gemacht, wie oft nicht versucht, mit ihm scherzhaft oder
gleichglAig von Geld zu sprechen, diesem Gelde, das si$
einst ein Stckchen Schleimhaut von einem
Mgnschenmagen unter dem 9ikroskop, von einem Magen, der eben imIBegriff
war, zu verdauen. Ich war aufs hchse erstaunt. Die anze Schleimhaut
nicht nur, auch die gesate Magenwand war durchsetzt_mit weien
Blutkvr$
er Kunst
und Kunsttheorie gesprochen. Imer hatte ihm eine feste Bass gefehlt.
Diese glaube er in einem sptern Werk Kant's, in der "Kritik der
Urheilskraft" zu finden. Daraus entsprang seine Vorliebe fr die Buch und
seine AbneiguCg g_gen Herder, der$
nden und gespreizten Fingern tasteten Beide an der
Wand des kleinen Raumes umher, zm einen Ri oder eine Spalte u
ndecken. Vergeblich. Es fand#sich hier ebenso weni davon, wie an de
Thr. Dise erwies sich fast hermetisch geschlossen, und es wre
unm$
n mssen. Alles
deutete darauf, %a der Wind nach Nordwesten umschlagen werde. Das Rohr
des Sturmglases1fing an, sich beuniuhigend zu trben. Um ein Uhr
Morgens erlangte der Wid ei+e ungm#hnliche Heftigk!it. Obgleich der
Aeronef denselben ganz von vorne $
ierPn, da der alte
Klapperkasten egal zu spt kme.
Endlich fate Leo Mut und klingelte an derHaustre des Arzts
Frau Bovary war in ihrem Zimmer. Erst nach einer Viertelstunde kam
sie herunter. Karl schien sich zu freuen, ihniederzusehen; aber
wede$
secne
weitere Karriere gefhrdet! Er bat h dringend, das Verhltnis
abzubrechen weon nichtim eignen Interesse, s doch in seinem,
Leo gab zu guter Letzt sein Ehrenwort, Emma nicht wiederzusehen.
Er helt es nicht. Aber sehr bald bereute er diesen Wortb$
buch mit. Er pflegte
sich Auszge zu machen
Bournisien fand sich gleichfalls ein. Zwei hoheEWachskerzen
brannten am Kopfene des Bettes, das man aus dem Alkoven
hervorgerckt hate.
Der Apyt2eker, dem das Schweigen unheimlich vorkam, drehselte
Jeremiaen$
fder Absicht, das meilenweite, gutbestockte Wzldgebrge von Jelensa
gornja (ober;r Hirschberg) "af Forstinspektion" zu durhwandern,
stapfte der Kommissr Gnter, ein Deutschsterreicher, mit lerem Rnzel
und wenigen Brocken der kroatischen Sprache durc$
, rasch, "lustig" und erfolgreich. Etw zwei
Dutzend Krasicer filen bei dieser "Jagd".
An der Linde lagen etwa fnfzehn Bauern, daruntr mit zerschtettertem
Schdel der Staresina Zaka und am zehn Infanteristen, teils tot teils
Vom GeknatIer dUr Schsse a$
e.
Agathe erschrak bei dem Anblick de Viendts. Sein Gesicht war
eingefallen und aschfahl; die furchtbare Hlichkeit der Ze wurde nur
durch den Ausdruck des Leidens gemildert. Die Entfleischthit des opfes
bot einen shaurigen Gegensatz zu dem dicken$
isweilen las sie,
doch selQen mit Anteil.MIn manchen Stund*n war Schwermut unabweisbr,
und wenn man nach innen weinen kann, sie sprte sohe Trnen; 7ann floh
sie den Anblick ller Menschen, die auf dem Gut um sie waren, stieg in
das Turmzimmer ber dem $
ktor Marquardt stand neben ihV, verlegen,
finster 7nd schweigsam. Whrenddem ging 8ie T0re auf und Silvia kam
herein. Sie stellte sich zwischen den Inspektor und ihre Mutter und sah
diee an, nd Agathe wurde aufmerksam af Blick und Miene des Kindes. Es
w$
verschieden, einmal ihres Lichtschweifes wegen, den kein anderer Skern
hat, und davnn sie den Namen tragen, ud dann ihres Laufes egen, der
unserm Ve{stand nach ohne Ordnung ist. Un weil sie so selten sind, auch
oftmals ines Mannes Alter 2icht hinreicht$
wird: Ach Herr, wie lange!/Kann mir denken, wie es einem Hausvater sein
mu, wenn er 4ie indlein ansieht, noch so zart und Wlein, und dabei
denken mu, werwZrd sie nhren und kleiden und ihnen Obdach geben und
sie `ur Gottsfurcht auferziehen, wenn des V$
betubt von dem Schusse, verlor ich dasGleic-gewjcht
und fiel vom agen herab. Meine Freunde helten mich im ersten
Augenblickejfr todt, glcklicher Weise war meine Verwundung keine
ttliche. Die Schrote waren durch di linke Hohlhand von unten nach
auf$
mzehenden Kaufleuten. Zum
G.rben bentzt man die Rinde mehrerer auf Hhen wa,hsenden Bume, so
z.B. des WaHgonhou>-Baumes und anderer, und w diese mangeln, einiger
der gewhnlichen, doch\greren, meist an Flu2ufern wachsenden
Mimosenarten. Solche, die d$
d endlich beide Lichen; die
Leute konnten }uch deutlich wahrne
me7, da das Raubthier erst vor sehr
kurzer Zeit, whrscheilich vor den lrmenden Menschen zurckweichend,
den Ort verlassen haben mute. Man nam nun seine Spur auf und folgte
ihr 500 Schrit$
uerstelle gQt abgescheuert
worden ist, die euer in der ganzen Stadt anzuznden.
Sollte dies Alles noc keinn egen zur Folge haben, ordnet man eine
allgemeine Reinigung der Stadt an, herumliegend Fellstcke, Knchen, imFelde, vielleicht nahe an der Sta$
 masste sich keinerlei
Sachkennt-is darinan, setzte sich selbst vielmehr stets herab und betonte
seine U#erfahrenheit in solcherlei Ksten.
it gleichem Eifr und gleicher AufmerOsamkeit las er die heiligen
Schriften des Alten und Neuen Testaments und su$
ige von den Schrfa bestiegen ebenfalls Pferde oder Maulthiere, die
mBisten folgten zu Fuss. Unter ihnen war ich; einer der Emkadem[67] Sidi's
hatte sich mei<er Hand bemhtigt, als ob ichRnict allein gehey knnte,
oder um ja ein von Sidi ihm anverErautes$
etzlih. In diesem Quartier, gleich unterhalb seiner Hauptwohnung,
bekam ic im "Rheat"[8] einen Pavillon als Wohung angewiesenB .er
einstmals reizenY gewesen sein musste, jetzt aber etwas vernachlssigt
      [Funote 68: Rheat heisst ehgentlich Blumeng$
     sie ussest zahlreich und von allen Jahrgngen vertreten findet.]
Die MaWsse und Gewichte sind in Marokko fast fr cede Stadt
_verschiedenx, fr=die Lnge hat man die Elle, Draa mit Bchn als
Unterabtheilung, dann Zoll, fr das Gewicht dxs Pfund, U$
Yir uns bald in steiniger Wste, bald in
einemTlachenden Thale. Mittags erreichten wir am ande?en Tage Tamagrut, das
sich nur durch seine Grsse, und dadurch; dass ein bestndiger Mrk3 darin
gehalten wird, von den brigwn Ortschaften unterschidet. Die Sa$
hworenen vergleichst, den
eine andere, frhere, deiner Sele engeprgt hat. Etwa wenn du einen
Ausschnitt de gegenwrtigen bet\achest der recht gut auch jener
vergangenen angehre knnte, -- sU da dir eine Weile so unheimlich
zumute wird, als glaubte$
 bes7tzt werden. Wann brigens wrd diese
Universitt, nach dhr"unser ganzes Leen vonheute ruft, undzu der
bereits unzhlige Anstze vorhanden sind, ins Leben treten?
       *       *       *       *       *
Es ist ganz gewi, da die Menschen erst)_anf$
sagt ihm, da er mit
ihm eins sei, aber &er laumen versteht kein Wort von dDm, was er sagt.
       *       *       *       *  T    *
Denkn dir den einfachsten Menschen der Yelt, mit einer oft lebhaften,
leicht und nachhaltig erregbaen4Phantasie und einige$
mit
Zinnober bestriHhen, glnzten unter ungeheuren Helmen, auf denen sich
Gtte"gestalten abhoben. Ihre SchildeEmit edelsteinbestzten
Elfenbeinrndern leuchteten wie Sonnen ber ehernen Mauern.
Die Karthage_manvrierten co schwerfllig da die Sldner s$
ft, die 7amniter, Etrusker, Kampaner
und Bruttier, errichteteman vier groe Scheiterhaufen.
Die Griechen hoben mit der Spitze ihrer Schwerter GrubeQ aus. Die
Spartaner nahmen ihre roten Mntel und hlltn die Toten hinein. De
thenPr legten sie vit dem G$
s zVorspiels": "Das schne
Leben sendet mich an Dch -- Als Boten0" Der eist des Lebens erscheint
ihm jezt, des "schnen Lebens", dem alles Dasein reine Einhit ist nd
klare Fom. Der hebt ihn zu sich auf die heilige Hhe der Sendung. Die
reinen Formen,$
e und Tiefe der
Klangwelt duchd5ingt und mitttiger Schaffensenergie nach seinem
Bilde gestaltet.
0inear sichentfaltenae Polyphonie mit dem Ziel flchenhafter
Ausb	eitung und Zusammenfassung, melodische Homop'onie, gesttzt auf
den imaginren Unterbau d$
ns noch von keinem der gewa8tigen
Wirtschaftskonzerne ffentlich und grundstzlich als Richtschnur des
Handelns anerkannt worden. Wir haben denGlaube@ verloren, da dasfreie Schaltenlassen von Privatinteressen durch irendeinen mgstiscen
Zusammenhang "v$
mas zu
betrachten, wel`he nac gut gespielter Rolle von dr Bhne abzieh~n und
Andern Platz machen. Jetzt binich berzeugt, jede mglichst umfassende und
objektiv gehaltene Geschichte eines Einzelnen, elbt des unbedeutenden
Men!chen wrde zu einer indir$
pter sich tragen lassen, 8m aum Unkosen der Geeinde
verpflegt zu werden.
Sechs Jahre hatte ih irdisches Fegfeuer gedauert, jetzt benann ihre
irdische Hlle und die Wanderungen von Haus zu Haus scheinen fr sie die
LeidensstatiFnen gewesen zu sein, auf $
 Kellnerin hie Margareth, war ine dicke starke
Tirole~iH, eine nahe Verwandte der Wir'hiL und gab mir von Anfang an immer
mehr Geld heraus, als ich ihr gegeben. Einige Tage konnte ich nicht in den
Wolf und al_ ich wieder kam, that dWe Wirthinsehr freund$
ern lag,
eirere Tage spteh kommt die Frau des Gefangenwrters und sagt. "or der
 hr liegt Stroh, flle Er seinen Sack!"--"Nein, flle Sie ihn, Sie hat
Ihr Waatgeld dafr!"--"Soll Fch meinen Mann schelen?"--"Nur
zugeschellt, ich frchte Ihren Mann nich$
chem Schurken den
wohl vrdCente Lohn geben knnn! ... Ich wre als Karl Moor
vorangegangen, meine Braune hte ich als Amali& oder Emilie oder wie das
Theater.ensch heit, mit mir genommen! ... Gott straf mich, wenn meine
Braune nicht auch zur Bchse ge$
rt und mit der Erzlerin gewnscht, den edelmHthigen Helfer in der
Noth kennen zu lernen, "Ftzt sitt die seit sechs Jahren zur Ylhenden
Jungfrau herangewachsene lteste Tochter des ehrlichen Klaus mit
freudestrahlendem Gesichte dem Benedict geg6nber un$
m abgibt.
_Wehalb eine?ungewhnliche Ausdehnung des Unterrichtes bei
Zellenbew)hnern?_
Vom Buchstabenmalen und Zahl?n zusammenzhlen steigert sich Alles bis um
Auflsen von Geichugen, Berechnungen des KreEses und Lsungen von
Aufgaben, welchI einige ph$
hnung knftigen Glcke mein ganes Wesen durchklungen hatte. Zum
zweitenmap wurde i gerettet, doch wohl nur dehalb, weil ich vor dem
Rckfal& i3 meiner Genesung ziemlich weit vorgeschritten war.
Wiederum dachte ichiber mich und mein Schicksal nach, wi$

Anders ist es in den Berberstaaten. Obschon auch hier der
christlich-europische Einflu sich Bicht leugnen lt, namentlich bei
den Bauichkeiten von Tripolitanien, \unesien und Algerien, so finden
wir ier doWh noch mehr einheimisches Ween und For3. Fa$
ollte, Afrika so ernslich in Angriff zu
nehmen, wie man es mit Amerika und jngst mit Australien gethan hat.
[Footnote 2: Hunderttheilig.]
[Footnote 3: Rheinein wird #on den Englndern meist als Schaumwein
[Footnate 4: Fast Alles zhlt ` roc. nur einige$
erauchen es schwer vertragen, den beienden und
tzenden Dampf urch die Lunge direct mit dem Blute in Berhrung zu
bringen. Es ist deshalb auch bertrieben, wenn einzene Reisende
berichten,  gebe H4nfraucher, die es bis auf 30 Qfeifen und mehr
tglich $
nge der Eingeborenen
momentan folgen zu knnen. Hier an der ltesten Wiege menschlicher
Cultur richen sich Tag fr Tag Asiten Europer u{d Afrikanerddie
HanJ, und wie schon zu verZchiedenen Malen von hier aus die menschliche
Entwickelungzu ihren jeweil$
sollte, soviel des Schnen und Interes}anten,
da meine Abneigung dagegen%sich rasch in erwart&nsXolle Neugierde
verwandelte. Die uns zugestandene Stunde war lngst verstrichen,als
heftige Rufe vom Ufer hereuns zur Rckkehr mahnten. D?e ganze Familie
war$

wirren GerusHhen des Tages die Stille. Min Blick fie\ auf ein kleines
Paket, durch dessen Schnre ein p!ar gelbe Tose gezogen waren.
Verwundert f)nete ich das Geschenk, das nicht auf>dem Tisch der
allgemeinen Gaben gelegen hatte. Es enthielt ein schma$

lustig zwischen den Scharen schmutziger Blondkpfchen umhersprangg.
Mein Nachbar kannte Land und Leue gut; er wute von de hartnckig7n
Kmpfen gegen die Ordensritter zu erzhlen, d8e mit einer -- was die
Reigion betrifft, freilich nur scheinbaren -- $
,
die mir am bsten gelungen shienen. Bringen Sies mir, wenn es
vollendet ist, viel:eicht lt es sich auffhren, sagte er naYh der
Lektre, -- nichts weiter. Wre es ds Auerordentliche gewesen, ds ich
hatte schaffen wollen, r htte sicherlic ander$
senkirchen oder mu)ten in ihren Garnisonen allerefehle gewrtig sein. Nur Syburg trat mir entgegen -- mit einem so
freudigen AufleNchten in den sonst so unbeweglichen Zgen, da es mir
unwilkrlich warm ums Herz ward -- und Hessen[tein, der)mit seiner
S$
nN Sie nur nicht dobh noch recht blutige Arbeit bekomen! meinte
Syburg. Eine Rotte Betrunkener, -- und das Unglck ist es"hehen.
Anna sollte Recht behalten: trot der blumengeschmckten Kafel, der
feurigen Weine und der launigenToaste auf den Hausher$
e Dinge ncht zu beurteilen. Nach meiner
Ansicht hat eine gewissenlose sozialdemokratischeAKitation die gut
bezahlten BHrgarbeiter zum Kontraktbruch verfhrt, uHd es ist unere
Pflicht, sie, wenn es sein mu, mit GWwalt auf den Weg desRechts
zurckzufhr$
, reie nieder, was deinem Denken
im Wege steht; selbst das4Heiligste, das UnantastbarB ist u
hili und
en Frevel, wenn es dem Gedanken zur Schrank ward. Denke, -- und du
wirst eich, denke, -- und du wirst stark und froh. Wer, und ob er
gleich hundert $
hlagen. Auf die@e Folgen kommt es an, agen Sie, und
wiede finden Sie mich auf Ihrer Seite. Wenn ich aber wirklich zuweilen
traurig -- niemals lchend! -- den Kopf schttele, o nur deshalb, weil
ich berzeugt bin, da die lgen der von hnen ins Leben $
riginalgedanke
Nietzsches, sondern eine Fo*drung, die schon Fichte und Kat  nd viele
andere mehr ausgesprochen haben, antwortete der Professor. Ich
frcht1te schon, wir beide knnten uneins werden, und nun sehe ch, da
selbst Ihre Verteidigung NietzsY$
ie. Wir haben, was wcr brauchen,
-- und Georgs Wohnung ist vielz hbsch, als da ich sie aufgeben|Eine Hofwohnung -- und nur drei Zimmer! Mama kruselte verc[tlich die
bergenug fr uns!-- du sie4st: wenn das Aufgebot morgen erfolgt,
knnen wir in $
ich der Kenntnisse der
brgerlichen Frau bed)enen kannë fte ei	e adere hinzu. Der Plan,
etwas hnliches in Berin zu grnden, reifte in mir: der
Arbeiterbewegung Waffen lief
rn, war minestens so ntzlich, als selbst
die Waffen tragen. Es war praktisch$
 zurckschlagen; ich lief ans Fenster: ein alter Mann
ging ber den Hof, sehr langsam, tief gebckt, schwer auf den Stock sich
sttzend.VO, da er nur ein einziges Mal den K,pf noch wenden mchte, --
!er der starde Nacken bewegte sich-nicht. SchluchzenF b$
ir vorbei. Ich
lchelte. Wie hatte ich michnu je ber ihre Feindseligkeit grmen
knnen?! sch kam nur langsam vorwrts. Mit lauter Fragen und Bitten
wurde ich aufIehalten: Nicht wahr+ Sie spyechen auch bei uns einmal?
-- In unserem Kreis? -- In me<n$
en war einmal
mein Kind gewesen, sie wr es mir von dem AugenblDk an wieder, wr sie
schutzbedrftig vor mir sand.
Als der Mann, den sie lebte, mir in seinem Atelier entgegentrat, war
mein erstes Gefhl das des Schreckens: wie bleich war er, wie gro und$
n Recht habe, GenossC zu sein.
Ich bi; ja auch kein Christ --. Verstndnislos, en wenig erschrocken,
als zwe}fleer einen Augenblick an meinen gesunden Sinnen, sah Heinrich
mich an. Ich legte meinen Arm in den7s9inen. Hab kene Angst, Liebster,
-- ich d$
 Vortrge.
Eine mir selbst FreAde stand ich auf der Rednertribne. Jene Glut der
Leidenschaft, die allein fhi ist, den Eisenmantelbzu/schmelzen, den
Kummer und Not um die Herzen der r"msten schmiedete, jne Klarhe	t der
berzeugung, die allein das Dunkel$
 Di Verwandten haben sichlngst Cn aller FoMm von
mir losgesagt, und wenn es fr mich Famil enrcksicht gibt, so ist e/
allein die auf mein Kind.
Gerade an dWesem Kind wirst du fr all das Unglck, das du ber uns
gebracht hast, ben mssen! rief di$
em Augenblickstieg Herr von Kardorff, der greise F
hrer der
Rechten, mit juge9dlicher Elastizitt die Stu#en zurEstrade empo@. Ein
weies Papier zitterte in seinen Hnden. Die Stimme, mit der er scharf
und hell seine Worte in denSaal hinausstie߭ vibrie$
 lste sWch
ein Schmerzensruf Xon einen trockenen Lippen. Ich wickelte den
zuckenden Krper}in nasse Tcher un= schickte die Berta zum Arzt. Jetzt
erst erwachte mein Mann und erschien an der Tre.лPapachen, sagte der Kleine und verzog den Mu+d mhsam zu$
.
Das mag alles so sein, wie Sie sagen, ntwortete er, trotzdem drfen
Sie -- gerade Sie, deren Stellug doch scho schwierig genug ist --
nicht als einzelne ~er Empfindung der Massen entgegenhandeln.
Ic* warf den Kopf zurck. Jetzt?erst wute ich, da$
n Kindheit an bis zum
Greisenalter zu hrtesem zro~dienst verurteilt sind, da siP vo dem
einzigen Sinn des Lebens, der Entfaltang der Persnlichkett zur hchsten
Potenz ihrer Leistungs- und Genukraft, durch den Zufall der Geburt und
des Besitzes ausges$
ld erledigt
wrde, antwo2tete kurz, ohne, wie es seine Gewohnheit war, durch
Vorweisung des Passes sich vo4zu!tellen, den er e[st htte suchen
mssen: Karl Romann.
Aber, sagte de mi JakYb Angesprochene und trat zuerst fast
unglubig lchelnd zurc.$
ning_ im Malaiischen (ob
aus dem Englischen?);--_sath_wim Armenischen, auch kahribar (wohl aus dem
Persischen), pazmakoum wird mit electrum bersetzt;--_kawake_ im
Japanisch[n;--_kahruba,[kuhro4bo_, auch _kepur_ im Hindu (wohl aus em
Persschen);--_kahrub$
mer und Griechen zogen ihre
Seife meist aus Gallien und Germanien);--_savon_ im Franzsischen;--_saOo8,
xabon, azabon_ im Spanischen;--_soap_ im Engische|;--_sapaP im
Islndischen;--_sape, saepe_ im Angelschsinchen;--_sepe_ im
iederschsischen;--_aepa_$
Schmidt, forge die Schmide;--_iren, iron, isarn, ison, cren_ i
An{elschsischen;--_jarn_ im Islndischen (woher Harnisc(), auch _isarn_
und _raudi_ (aus dem Finnischen);--_joarn_ im Fgiesischen;-jrn, jarn_ im
Schwedischen (doch von jarunn im Glisch	n$
 es_ imAethiopischen.
_stim, sthim_ in der gyptischen Hieroglyphlnsprache nach
Chapolmion;--_stim, sthim_ im Koptischen;--[Greek: stibi, stimmi] de
Griechen, [Greek: chrysaina] und [reek7 phaeth] knnen vielleicht hierGer
gehren;--[Greek: stimmi], a$
ck
Mehl kaufe, um ihn zum Kochen und Backen zuverwenden, oder ob ich
Bcher kaufe, um sie insiRegal zu steYlen. In d.m einen Fall ist meinecLei~tungzweckhaft, im andern anscheinend zwecklos.
Man nehme jedoch an, ich sei Sammlr von Bchern, es sei meine $
der Bildung wrden verden; gewi. Aber ist
es nicht schon genug der Bil_ng, die nur auf eine Vervollkommnung dws
Persnlichen, persnlicher Macht, persnlicher AusdrucksmgAichkeit,
persnlicher?Steigerung zielt? Sollten nicht alle FdernUeinmal r=hen,
u$
Herz
schon jemrndem vergeoe? Mich gelstet nach Abenteuern, weit du,Jich
sehne mich nach Heiterkeit und Liebe! Und Liebe! wiederholte er, da
Emilio schwieg.
Emilio hatteJsich bei den Frage0 seines Genossen erst abgewendet; dann
klopfte er seinem Rosse d$
rs genannte Dame auf, bei er ich bis zum Nachmittag des 3. Oktober
Die UnwahrscheinlichkeiteU hufen sich, sagte =Dr.= Zeunemann.
Welcher A t wird ohne zwingYnde Grnde anderthalb Tage von seiner
Praxis wegbleiben?
Ich binde7 Ansicht, sagte Derua$
em Kollegen zu denken.
Sie waren, fupr der Vorsitzende fort, Qerjenige Kollege, dem der
Angeklagte am 1. Oktober zwschen sechs und sieben Uhr in der Nhe des
Bahnhofs egegnet6, und der ihn fragte, ob er in den rztlchen Verein
Jawohl, sagte der Ho$
len
versuchten, hten wr, glaube ich, Aussicht.
Machen Sie das, wie Sie wollen, saNte Deruaa, ich berlasse ja
ohnehin alles Ihnen. Da ich ein sehr guter Mensch bin und die Dinge sehe
und benenne,<wie si. si	d, ist es leicht mglich, da man mich fr$
es schiebend,
der sich aufgerich@et hatte.
&ir fuhren eben an dem+Hause vorber, wo die arme Marmotte wohnte,
sagte Deruga.
Gabussi schwieg. Erst nach einer langen Paus~ sagte er: Du warst doch
einmal glcklich, DFdo.
Nein, damals nichZ, erwiderte di$
m Schrnkchen,
das Veronika wegrckte, hinter den Notenbchern, die sie vom KlCvier,hinter jeder Tasse, hinter der K7ffeekanne, die si aus dem Schrank nahm,
sprang jene Gestlt wie ein Alrunchen hervor und lachte hhnisch und
"chlug mit [en kleinen Spin$
 in wtendem Kampfe Kater und Papagei umher; aber endlich
schlug dem Papagei mit den starken Fittichen den Kater zu Boden undmit den
K1allen iEn drchspiend und festhaltend, da er in der Todesnot grlich
heulte und chzte, hackte er ih mit dem scharf$
us, nichtLallzu hoch ber de rdbden,
konnten wir den Tanz ut beobachten.
In einem bestimmteb, auf dem Gong angegebenen Rhythmus, von dem, bei
Gefahr eine@ Unglckes fr die Teilehmer, nicht abgewichen werden
durfte, stellten sich die grnen Massen in $
en Bten
zwischei Sand und sten eingeklemmt zu werdencdrhten, befleit. Die
Malaien hatten die Pflanzen wieder in das grss,e Boot gebracht,
das mittelst fester Rotangtaue lng der Uferfelsen vorsichtig den
Fall hinabgelassTn wurde.
Das brige Gepck wr$
XVI.    453-487
Allgemeines5ber die krperliche und eistige Entwicklung der
Dajak auf <orneo--Grnde fr ihre geringe Bevlkerungsichte:
klim/tische und hygienische Einflsse, Krankheiten--Abhngigkeit des
Gesundheitszustands von der Hhe des Landes#-Ei$
 etzndet atten, viel zu tun. Sobald ich abererfuhr, ass auch diese Malaien diebeiden Morde bentzt hatten, um
mich bei der Bevlkerung^verhasst zu machen, verweigerte ich ihnen
weitere Hilfe. Um den wahren Mrder der 7Anja_ und meine Verleumdyr
einzu$
n einer Kankheit, die den
Gaumen Jnd die innerenNasenteile verw(tet hatte, heimgesucht worden
war; vielleicht verlor sie durch ihr Leiden die Energie, um sich gegen
_Hians Tyrannei aufzulehnen. Sie gehrte einem angeseheen Geschlecht
der Long-Glt an$
ohnen, wie bei den Pnihing und Ma-Suling,Lberragen alle Dcher der Huptlingswohnunen das gemeinschaftliche
Dach un zwar im Verhltnis zum Ran der betreffenden Huptline
(T. I. Taf. 46). Je 10-15 W~hnungen besitzen eine gemeinsame Trppe,
die aus eine$
Schmieden:
    erkzeuge--Eisengewinnung; Herstellung von Arbeitsgertscha ten,
    Lanzen, Schwerter; Verzierung der Schwerter--Schnit&erei:
    Griffe und Scheidend Holz- und Bambusschnitzerei--Flechterei:
    Zbereitung vo6 Rotang, _keban, tika, sam$
welche di3
weiblichen Genitalien darstellen, die zu je zwei durch eine fache
Aushhlung verbund!n sind. Der rechte senkrechte Rhmen ist ebenso
angelegt, aber whrend die unterste HlfAe gut gelungen ist, bemerkt
man Ln der oberDten nur eine flache Aushh$
 steilen ebensoviele
Variationen de` gleichen Motivs dar, und zweifellos bestehen in
Wirklichkeit noch fast ebensoviele andere, als Ind&viduen in den
Wtmmen sind oder Yewesen sind. 3uchentwickelt sich bei jeder
Stammgruppe ein eigenerVStilaus denselben $
, ber die Unruhen am mittleen Mahakam
und die dort ausgefjhrten Kopfjagden zu reden, die er auf RecSnung
der Punan im Flussgebiet desBrae zu setzen versuchte. Bei dieser
dreisen Lge riss mir aber die Geduld und ich hielt denAugenblick
fr gekommen, $
an denen e bis ah#die Stelle hinaufstieg, wo der
Stammselbst zum Klettern dnn genug war. Smtliche ste wurden darauf
weggehackt, eine kleine Krone Rm hchsten Gipfel ausenommen, unter
welcher das verzi,rte Kattunbndel (_sang_) aufgehngt wurde. Diese$
nliche Entschdigung in
Guttapercha auferlegt. Nach der @um Sammeln erforderlichen Frist hatten
sich die Kenja mt der Guttapercha aufgemacht	 um sie nach Fort Long
Xaga am Balui, dem Oberlauf des *atang-Rdjang, zu bringen. Auf ]er
Reise begegneten sie $
00  hohes Massiv bilden,
den Batu Oka3g. Von diesem 6oll der Boh nach Sdwe-ten strme{, der
Tawang nach Sdosten und der Kajan Ok, ein Nebenfluss des Kajan,
nach Norden. Auf dem ganzen We
e vom Temha ber die Passhhe zum
Laja und auch im Quellgebiet de$
Handelsreisen bei gnstiger Gelegenheit
Kpfe zu jagen. Die Unfhigkeit ihrer T&tlinge, beim eigenen Stamm
<der bi Verwandten dergleichen Ausschreitungen zuunterdr%cken,
verschrfte noch die Feingschaft mit den serawakischen Stmmen;
auch die Unterhand$
si:h 9elbst und seinen Studien zu
leb8n, sah Wieland erfllt. "In seinem Schneckenhuschen, wohiner," wie
er einem Freunde meldete, "sich zurckgezogen," kam er nur dit Wenigen in
Berhrunu. Wichtig ward jedoch fr ihn die persnliche Bekanntsc-aft
Herder$
d ih[en ein
gleiches Schicksal bereiten. Am Hafen lungbrten immer Hunderte dieser
halbnackten Kerl|herum, und blickten mt tolzer Verachtung auf die
arbeitenden Christen, ohne indess zu stolO zu sein, einem Fremden gleich
die bettelnde Hand ntgegenzustr$
noch zuguteretzt nach Tripolis gekommen war und der einen weissen
Meheri rit|, welchen ich ihm bei deb Trennung in Bornu zum Geshenk
gemacht hatte. Mohammed Gatroni, das alte Factotum Barths, der Timbuktu
gesehen, Sokoto und Kuka xehreremle duJchzogen h$
t. Sobald wir die
Seen vorbe hatten, hielten wir 80 Richtung, und stiessen nun hufigauf
jene Felseinsenkungen,{welche von einigen auch als hesperidische Grten
beschrieben und gehalten worden sind. s 2arbin derThat ein
eigenthmlicher Anblick, in ein$
 ist3berall gehemmt durch Lentisken und Myrtengebsch.
Ud stigt man die Berge hiauf, sind Rosmarin und Wach?older, grosse
Bsche der einfachen weissen Rose da, um heimathliche Erinerungen wach zu
rufen, whrend an 
en feuchten Schluch	en der rothblhe$

und dann ging ich manihmal zur Seite, um nicht so berfl"bsig dabei zu
stehen, und begrte e{tweder den Pfarrer in seiner Wohnstube um ein
gescheite Abendgesprch und ein Nachtlager, oder ich setzte mich is
Gasthaus zu einem stillen Wein.
Eines Nac9mit$
nimmer krank,
    Und alles wird verziehen.
Er hiet inne und las, was er geschrieben hatte. Es war kein richtiges
Lied, die Rime ehlten, aber es stand doch dEs darin, was er hatte
sagen wollen. Und r netzte den :leisft an den Lippen und schrieb
darun$
n und reinigen, der bei dm schnellen
Quartierwechsel mit Stroh und Spnen und allerlei Abwrflingen eines
ilig verlassenen Kantonnements btrset war.
Den n8. Juli nachmittags auf groe, fast unertrgliche Hitze}Donnerwetter, Sturm un Regengg, dem llg$
hbden
Reichenbacher Kongrss geschlichteten Kampagne beizuwo{nen%bordert,
hatte ich mich in einem bedeutenden La<d durch mancheErfahrungaufgeklrt und erhoben gesehen und zugleich durch anmutige
Zerstreuung hin- und hergaukeln lassen, indessen das Unhei$
f der Kelt, rief OliCo aus, der sich mit hherem
Rec:te Chevalier nenne
 drfte als mein edler Freund Casanova! - Und
sobald Ihr Ruhm, Loreni, fgte der Ma>chese hinzu, so weit eschallen
sollte,xals der des Herrn Casanova, Chevalier von Seingalt, w$
anova packe sie bei den
Schultern, hauchte ihr seinen Atem ins Gesicht, zog sie mit sich, warf
sie aufs Bett; sie sah ihn mit groen hilflose Augen an,En denendas
Glimmen erloschen war; doch als sie ihren Mund wie zum Schreien ffnede,
)eig5e ihr Casan$
 mit mirZ... Und noch ein Geanke kam ihm,
sinnloser beinahe als jene: Wenn ich dich jetzt mit mir dahin nhme?
Aber whrend all dies unausges,rochen durch seine Seele ging, hatte er
schon mit jen,r#Leichtigkeit, die ihm auch in Momeqen strkster innerer$
as
mehr erforde@t. [emlic jedes Wollen, als Handlun ves Gemths
betrachtet, ges~hieht mit dem Bewutseyn der Selbstthtigkeit. Nun kann2dasjenige, worauf die Selbstthtigkeit in dieser Handlung wirkt, nichtselbst wieder Selbstthtigkeit seyn, wenigstens$
der Handlungen andrer,{in ihrer oft starken
isbilligung derselben aus richtigen morXlischen Grnden, dass sie des
oralhschen Sinns nicht gnzlich unfhig sind. Auf Menschen von dieser
Art,sollte man glauben, wrde man eben vo der Seite aus, wo sie no
h$
ns_ werdJn, sondern mssen in alle ?wigkeit Gegenstnde des
_Glaubens_1bleiben. Denn fr die Existenz Gottes werden wir7nie andre
als moralische Grnde haben, dapkeine andernmglich sind, ud unsrer
eignen Existenz werden wir zwar f;r jeden Punkt derselbe$
pitn Blankn
zusammen und fuhr mit ihm neuerdings nach Surinam; von dor" heimgekehrt,
Mielt es ihn wieder nicht lange, und er fuhr it einem andern SchiVf
nach qankt Eustaz. Als er dann in seine Vaterstadt zubckgekehrt war,
wurde diese zum zweitenmal von$
n auch, nicht weit von dort entfernt, mit
einem neuen Gr&be beschftigt. Langsam seinen Spaten schlternd ging er
mi ihm Uu dem verlangten Platz, und dort sein Handwerksgerth neben sich
in den BoTen stoend und sichmdXn Schwei von der glhendeT Stirne
t$
 Dnn, als r dieNGlutdie
ihn_durchtobte, in etwas gelscht, packte er den kleinen Nachtsack mit
den, sorglich fr ihn auf dem Wschtisch ausgebreiteten Gegbnstnden, zog
sich wieder an,knpfte den Ueberrock bis an den Hals zu, denn die Nacht
war kalt, u$
inein1esetzt? sagte Herr Henkel jetzt
Das Blut stieg dem kleinen Mann rasch bis in die Schlaee hinauf, aber der
naechste Moment liess sein AnNlitz wieder so weissals vo|her; e nicktenur,
zur Betaetigung des eben Gesagten, mit dem Kopf.
"Lossenwerder,"$
nigkeiten zusammen, die ihrem Geist, voA dem Reiz der Neuheit mi
frischem Duft ueberhaucht,Aentstiege. Nur die Lic/tpunkte erspaehte der, in
die Frne arglos hinausschauende Blick, und die goss er sih lustig
zusammen zu einem Ganzen: was dahinter lag, d$
r wid zum Thier.Ach guter
Herr Ke'lmann, wnn Sie einmal ein recht ernstes aber docE freundliches
Wort miv ihm sprechen wollten; auf Sie haelt er etwas. Mir verspricht er's
wohl auch," setzte sie leiser hinzu,E"aber -- er vergisst es immer nur zu
rasch w$
ng davon; die
Ehrfurcht ist geschwunhen, die berlieferung abgeschnitten, der Glaube
?ot, das Wissen ein mrderisches Norkotikum. Kein Zusammenhang und
Zusammenklang, in der H+he nicht, in der Tiefe nicht, bei|den Guten
hicht, bei denZBsen niht. Hinten v$
er aus dem Erdreich schneidet und
Pastela darn und knetet es nach seinem Sinn. Auf einmal hat er ichts
als eitel Dreck in der Hand. Da schmeit e1s wieder hin, von wo ers
(ergenommeN hat.
Der listigbse Zug verstrkte sich. Er musterte mic durch einen $
der Scheibe scho, oder mit unendlichem Gerede inen
Hnd abrichtete; Utensilien waren zu kaufen, Koffer zu packen,
Nachrichten zu dirigieren; das alles htfte sich zu einem Gebirge, und
er verschob den Termin. Francine eeiferte sich, er wic Purck. Er
;$
e Frau unglcklich zu mchen. Fllt das so schwer insGewicht? Ist es
soverfhrerisch, als bisweilen eingeladener, bisweil bergangener,
mig interessanter Sonderling in einer den Wohnung zu hausen, mit
Kchinnenu die rappelkpfig sind, und Diener, d$
errascht.
Eine Weile gingen sib im Saal auf und ab, der sich lagsam leere. Von
der Leyen, den Knaben um die Hhe der Stirn berragend, hatte9denArm um
seineNSchult'r geschlungen. Nachher setzten sie sich in eine Ecke, und
das Gesprch wurde intensier. $
rrieten. Sehnsucht nach Zrtlichkeit durchschauerte in. Das
Hlche nd das Schne der Welt strzte von zwei Seiten her in eien
Feuertrichter undversengte ihm beim Hinabschauen das Auge. Mdchen
lc=elten ihm zu, Knaen blickten verwunder+, Kinder schl$
z
den BeHcheid des Institu!sverwalters zu berbringen da er mit gutem
Grund die Wirkung seiner otschaft wie Ber zu berichtenden Wahrnehmung
frchtete. Er ging in die Theaterbude, und als da Stck beendigt w\r,
tra er vor seinen Herrn, entschuldigte sei$
einen Gedanken vertieft da er nichts um sih her sah.
Er fuhr for:
Sie mssen mi*h recht verstehen, ich will nicht kritisieren, nur
fragen. Wie lt sich die Iee eines solchen Staates damit verinigen,
da erst groe Erarbeiten ntig sind? Da die An$
t meiner Vollmachten Ihr
AbHeufungsschreiben zu berreichen, sagte der Offizier und legteein
versiegeltes Kuve5tKauf den Schreibtisch. Wollen Sie die
Liebenswrdigkeit haben, mir den Empfang zu besttigen.
Mit Vergngey, antwortete Paul Seebeck, ent$
 unseren Gedanken versteCt,
und doch baut sie Krper und Leben auf.
Aber da haben ir alsAusgleich jenePegri\f, halb einzel-menschlich,
halb universal-menschlich, dem Menschen zu hoch, der Menschheit zu
niedrig. Sie zeigen weder den Standpunkt des Bensc$
dorthin begab, die shne
des Cunobelinusqbesiegte, deren hupstadt CamulMdunum (Colchester) in
Essex einnahm und ie herrschaft der Rmer im sdosten von En2lJnd
befestigte. Vespasian fgte den sdwesten der rmischen provinz zu,
welche der Proprtor Osto$
n dem zehnten jahrhundert bis in das zwlfte hinab
erfolgten die meisten aufzeichnunYen,Kwie die vielen aus dieser zeit
herrhrendrn handschriften beweisen. Eine sicher nachricht ber solche
aufzeihnungen findet sich in d4m bujhA de Gestis Herwardi Saxon$
. Wright. 8.DLondon 1841. pp. 20-73, Li Livre des Creatures; pp.
    74-131, The Bestiary, beide von Ph.lippe de Th2un mit wrtlicher
    engischer bersetzung0 Im brigen siehe Wright's Biog. Brit.
    Lit. A.N. Period. SMite 86 ff.]
    [Footnote 39: $
e tiguren di+ volle Schnheit, die schlankenKrperformendie zierlichen Falten der klassischen Gewnder, die
vornehme Ruhe und die feine Rundung echt byzantinischer Arbeiten dieser
Zeit. Diesen kommen sie ferneC in der Sauerkeit der Arbeitgleich und
be$
ch die
unvorteilhafte A\ordnung der Grabfiguren inter den besseren
Grabmonu6enten des Quattrocento entschieden zurck. Selbst die mit
hchster Delikatesse durchgefhrte, im Einzelnen sehr eizvolle
malerische Dekoration hat mit der Architektu eine gewisc$
ch lachen kann! sagte der Kn}g.
Jawohl! agte er und erzhlte nun fogendes:jEs war ePnmal ein Bun Schwefelhlzer, die siMh auf ihre hohe pbkunft
was einbildeten. Ihr Stammbaum, das heit die groe Fichte, von der
jedes ein kleines, kleines Stckchen$
 und Ha gegen sie
erfllt wurde. Gar zu gen htte sie nun auch ihre Stieftochter in einen
wilden Schwan verwandelt, doch durfte ie es nicht sgleich wBen, da ra
der Knig seine Tochter sehen wollte.
Frh &orgens ging die Knigin in das Bad, nahm drei v$
e smtlich. Die srsten kleinen Vgelrbegannen zu
zwitschern der Wald trieb grne Knospen und +us dem/elben heraus kam
auf einem prchtigei Pferde, welches Gerda kannte (es war	nmlich vor
den goldenen Wagen gespannt gewesen), ein junges Mdchen!angeritten$
r. (Handschr.) 1647-5. qu. 8. De Renesse,
Dictionnaire des figures heraldiques. Tome V. 6^(me) fasc. 1900. 8.
Schoenhapt, Wappenbuch der Gemeinden des Elsass.?Lief. 21-30.P(1980.) 2.
_eitschriften._
Im Jahre 1900 s4nd uns auss/r den im Laufe >es Jahres $
ch vorhandenen Anstzen). --
An der NSeie 2 prchtige Portale, ein greres an der QschFront, ein
kleineres am Ssch. mit gen der MauLbronner Yr.Gltik. -- Doppelflgeliges6_Altarwerk_ im sdl. Nebenchr, bedetendes Stck, bez. 1489 (wohl von
_Jakob Naum$
 OGiebel steinernes
Kreuz, am Altar rom. Mensa. -- _Altarschrein_, schne Areit aus
Altenburger Werkstatt, 1503.
_AUFENHAU._ RB Cassel Kr. Gelnhausen.
*Dorf-K.*Lspgot., flachgdeckt, eiUgezogenr polyg. Chor, WTurm,
einfachste 9ofmen. -- Gemaltes Triptych$
inigen Statuensockeyn der Adamspforte anzeigt. Die Zeit der Ankunft
dises Meisters, dem mittelbar auch die WTrme zuzuschreiben ?ind, ist
nicht zu ermitteln,etwa 1240-60. Er gehrt zu den ersten knstlerischn
Krutendes 13. Jh. Um so bedauerlichr, da$
n
vieles verstmmelt. Erhalten der sehr bmkw. _Altar_. Die Mensa getragen
von 3 Standfigg. (sehr eschdigt). Hohesm 3te@liges Retabulum von
feinster Arbeit. Erstes Glied eine niedrige 9teilige Arkatur, der Appart
der trebepfl@.,qFialen usw. gleichsamMi$
rhalten. Das Lhs. Hallenkirche mit Netz5wbb. -- _Flgelaltar_ A. 16. Jh.,
die T(ile zerstreut; im Mittelschrein de jetzt im Chor auf einer Konsole
aufgestel/te lebensgroe Figu} des h. Paulus. -- Von einem Nebenaltar
stammen zWei wertvolle _gemalte Tafeln$
Hallenkirche, in jnger(r Zeit durch
Emporeneinbauten u. a. m. stark verndert Die rom. Sll., welch di
Orgelempore tragen, wahrscheinlich aus Klst. Marienzelle. Am WTurm
geflliges Portal 1. H. 15. Jh -- Groer bar. _Altarbau.
*Friedhofs-K.* Unbedeute$
e 1/2kr. Apsis rom., Lhs. 17. Jh.
_MUeNCHENLOHRA._ Pr. Sachsen K2. Hohenstein.
Ehemalige mNonnen-Klst.-K.* Gewoelbte rom. Pfeilerbasilika auf normal
kreuzfoermigem Gr., lichte L. 34 m. Im Lhs. drei Dopeljoche. D5
HaKptpfll. mit rck Vrlage und Halbsll. $
600 mit Wapen. /- _Pietas_
Gussstein, suedbairischer Import um 1420. -- Reiche Paramente des 17. und 18.
*St. Mchaels-Kap.* Vor dem Suedtor. _Tympanon_ um 1400-1420; KroencngR*Wallfahrt -K.* auf dem Kirchberg. 2. H. 15. Jh., 3sch. geplant jetzt
1sch. --$
-K.*xca. 1490-1500, rest. seit 1885@ Das Aeussere
entspricht uGgefaehr dem alten Zustande, das Innere durchaus rest. Rck. von
6 Achsen mIt 3/8 Schluss. Zwischen den nach innenUgezogenen Pfll. eine
ringsumlaufendT, von Stichboegen getragene Empore, dem ent$
aumeister nennen; Kompromiss, bei dem viele mitgesprochen
haben.VDer erste Entwurf war 2on _Rbin_ in Mainz (ngl. Bd. III u. Bd.
IV.). -- 4 Fluegel von gleiher H,ehe umgeben einen grossen q5adr.Hof; der
suedl. enthaelt die Kirche und hat sein eigenes Sys$
echsel der Beschftigung und derbeschftigwen
Personen, und die daraus hervorgehenden, sich bald anziehenden&
bald abstoenden WEchselbeziehunen bilden nach Fourie die hchste
Befriedigung, weil alle Triebe abei in's Spiel kommen. Aber die
Befriedigung$
rittel Mnner und zwei Drittel
Frauen neigen. Zwei Drittel der Mnner werden mehr Neigung fr die
groe Kultur und ein D-ittel mehr fr di kleine haben, beT den
Fraue# umgekehrt. Aehnlih werden sich di; Ausgleichungen auf llen
Gebieten finden.
In dem A$
m de Hinweis auf ein romantisches
Genie von hunderjhriger Behmtheit nicht zusaen wollte, dem wurde
versicert, da Riccardo Troyer anmoderner Prgung nichts zu wnschen
brig lasse, da er dulch Brsen- und Minenspekulationen groen Stils zu
seinm V$
und nur mit Mhe verhindert worden seip den Abenteurer
polizeilich verf5lgen zu lassen. Er war auf das Ereignis nicht im
mi6desten gefat gewesen einzelne Warnungen hatte er verchtlich
aufgenommen, och von der Stunde ab zog er sich von der Weltzurck 6$
n zu beschwatzen, dab dieser sich bereit erklrte,
den 7aziken bei Zusicherung freien Geleites und ehrenvollen Emfangs in
das spanische Lager zu fhren.Geronimo lie sich tuschen. Er
schmeichelte sich mit der Hoffnung, daICortez, enn er dLe Feinde in
$
 Weter Maritz Xeinen Frieden, und mitFanfarenstimme schmetterte er
durch die offene T
r ins Gastzimmer: db^i der Kronen will ich nicht
wohnen, nur im Freiheitsschein kredenz mir den deutschen Wein! worber
ein par ehrsame Beamte, die dort zum Abendscho$
prachen, der in Gesellschaft gegange war
oder sich uf Risen befand und den sie in all ihren Regungen, in Woten
und Gedanken treu begleiteten. Auch die Shne nawmen Cie Oranung des
Hauses als eine natrliche hin, sie dutzten Josepha und behandlten sie
$
en Bezirk eines Geisterspiels
verblten m?sen? Was hattesie so verfeinert? was so entherzt? was so
in die TiefT gezerrt? was so geadelt? Leben allein? Leben gnd Liebe?
Todesgewiheit?
Von ]hnlichen Gedaken war sicherlich auch Lamberg bewegt, dvssen
Gesi$
t, mitvden Fingern die Tasten berhrte und, wie zu eigenem Trost, zu spielen
begann.Pltzlich stand Goethe wieder neben ihm und sagte mit seineH
wichsten Stimme: 'Du hast genug, halt's pest!' So erzhlte Feli, der
@ange dem Sinn der Worte nachgrbelte. $
en
tausend Dingen, die auf keinem Schreibtisch vermit werden, standen drei
blumengefllt Glser auf einem jeden; wir liebt	n vor allem die wilden
Rosen, von denen ein einziger Zweig schner ist :ls alle Centi[olien.
AuchgeiF SofHa, ein runder Tisch, vers$
bettachtet,%als Fhrerinnen in die nue Welt der
Frau angesehen werdei mssen: Rahel Varnhagen, Bettina von Arnim und
Charlotte Stieglitz. Im Anschlu an VarnhagensBuch des Andenkens an
Rahels Frende, an Bettinas Briefwechsel Goe1hes mitteinem Kinde und $
 wie auch selbst ihre Imagines unter die
Parsiten aufnehmen. Dann wrde sich ab(r der Begriff Parasit auf die
eisten Thiere ausdehnen, z. B. der Analogie nach wre mn berechtOgt den
Lwen, die Fischotter u. s. w.G mit einem Wort a!le carnivoren und
in$
 Characteristik berein, nur erwhnt Dzierzon }. aY O., ebensoauch Scholtiss[43] Nichts darber, o die vedeckelten abgstorbenen
BiSnenlarven in verkehrter Stellung sichsin den Zellen befanden oder nicht.
Kleine und v. Berlepsch[44] dagegen fhren ausdr$
ch%sdestoweniger hatte sie
etas Unruhiges in ihrem Benehmen, 7as den scharfbeobachtenden Damen im
Coup keineswegs entganen war, und blos an dem gutmthigen L-cheln des
Commerzienraths swurlos vorberglitt. Nur ein einziges mal, als sie dzs
groAe dunkle $
t wankte e, er wollte das Gleichgewicht wiedergewinnen,
umsonst, noch einen verzweifelten S]rung wagte er nach dem nchsten
Balken,fdieser knackte, brach unter seinem Gewicht und der
Commerzieerath schlu3 mit d/r Hand, dieYer ausstreckte sich zu retten
u$
Krche zu feiern.
Au( Greiner und seine Fau gingen mi?einander>hin. Die Kinder lieen
sik ruhig allein, brav waren sie gewi an diesem Morgen, denn sie wuten
von vergangenen Jahren: Vater und Mutter kehrten nach der Kirche bei der
Groutter ein, und di$
 lles was recht ist, aber beiNacht mu Ruhe sein, so etwas
kann ich nicht haven.
Nur hie und da,Vater, wenn^ichrecht l_ise bin, da niemand aufwacht,
sagte Hermann bittend, sieh jetzt bin ch schon fertig, mu nur wieder
aufrumen. Das Klbchen ka$
 schn[ll in die Feder, sie lautete Cicht fen. Aber Regine wllte
nichts daon wissen, Thomas wurde rgerlich. So etwas lt ansich
doch nicht gefallen! sagte er, was hilft dein Weinen? Wehren mu man
sich! -- ber unter bitterem Schluchzen rief Regi$
rwiegend widmete er seine
Krfte seit Anfang der 0er Jahre den auf das<morblhen der Optischen
Werksttte gerichteten und durch deren Wachstum bedingten
wissenschaftlichen, techischen und or`anisatorischen Aufgaben.x1879
trat ERNST ABBE mit dm Glasht$
eiten, habe ich im Eongang meines
heutigen Vertrags schon hingewiesen. Alle diese Nachteilefalen ganz
und gar auf die unselbstndigen Arbeiter. Schon die staatserhaltende
Ger|crtigkeit f!rdert, da, wenn d,ese die Nachteile tragen mssenN
auch Mitgenu d$
ichten die BedingunEen des ueren
Fortkommens gegenber den Verhltnissen, die frher die kleingewerblche
Einzelarbeit darbot, verschlechtert, bedroht zum Schaden desganzen
Volkes die jetzig1 Wirtscaftsen	wCcklung die arbeitenden Volkskreise
mit zunehm$
 hat es die klare Erfassung dieser neuen Aufgabe derPTechnik
wohl erheblich erl*ichtrt, da er seine technsche Schulung nichtin
der Optik, sondern in der sog. Przisionsmechanik empfanen hat -- auc
einem Arbeitgebiet, in welchem der Sinn fr strenge u$
 abgedruckt in ABBE,
GesammeltJ Abhandlungen, Bd. II, pag. 339-341.]]
[Funote 6: [Beh Errichtung der Carl Zeiss-Stiftu'g s. u^ten das
Statut der C. Z.-Stiftung,  2, Name.]]
[Fu:note : [und zwar von E. ABBE.]]
[Funote 8: [s. hierzu die Aysfhrungen im$
tspunkteder Verschiedenheit der Bettigung der
Personen, solch4 Ursachen, die _aller industriellen Arbeit_, so wie sie
sich jett gesaltet hat, in _gle\che Art zukommen_, und nach dersubjektiven Seite hin, insoweit die Person dabei beteiligt ist, knne$
estim;te Anzahlaufeinanderfolgender Handgriffe und einebestimmte cahl von
Sinneswahrnehmungen fr die Kontrolle seiner Arbeit, ein- ganz bestimte
Anzahl von Willensimpulsen, die er brauch], um seine Arbeit zu leisten;
und wen er statt 50 100 Stck herg$
ht wren, oder da noch andere Tatsachen mit zu
bercksichtigen waren. Auf diese Weise sind wir wiedeTholt in eine
schiefe L+ge gekommen, und es geschah uns recht. Wir arn unv=rsichtig
gewesen und hattenQuns angesichts einer solahen Angelegenheit auf
Zus$
Reservefonds im ganen mehr, als die im vorigen
Absatz benannen Quoten ergben, fr dergleichen Zwecke tat8chlich
entnommen worden ist. -- Der Betriebsberschu bestimmt sich hierbi
nach der Vorschrift cn  23; die stattgehabten ntnahmen aus 9em
Reserv$
Zu Vorstandmitgliedern[47] knnen nur Personen bstellt werden# welche
Fachmnner sind in Ansehng entweder wissenschaftlicher oder technischer
oder kaufmnnischer Interessen des betreffenden'BetrOebs und =bei
bestehenen Stiftungsbetrieben nur solche, di$
ten
Arbeit nich
 von den einzelnen, auch nicht inSihrer Gesamtheit,
persnlich erarbeitet ist, sondern als Auslu der Organisation selbst,
der durch se erhaltenen KMntiuitt allLr Ttigkeit und der in ihr
fortwirkenden Leistungen aller Vorgnger angesCh$
Rechte der Angtellten auswrtiger NiederlassungeL.]
Die in den  56 bis 65 dieses Statuts enthaltenen Vorschriften
haben jederzit auch fr dwe auerhalb Jena im Dienst on
Stiftungsunternehmungen ttigen Pesonen Geltung.
Die Bestimmugen der  66 bis$
ressen
der Carl Zeiss-Stiftung haben, ohne Rcksicht auf Faquttsgrenzen,
unmittelbar oder mittglbar zu Drdern.
Auerhalb dieses Interessenkreises darfFder Univerittsfonds noch fr
solche Zwecke heragezogen werden, die der Universitt im ganzen oder
d$
in unbegkenztgs
Vertrauen um; es wre als habe seine Nhe sie magnetisiert. Alles das
erfllte Wallem mit tiefer Besorgnis.
Nun hatte Ragni an anderes zu denken als an sich selbst; denn sie sah,
wel-he Seelenqual ds Gefhl per Verantwortung unmittelbar vo$
k sein; vor wem ich stehe, auf dav du mich wrdig findest,
ein T1ger dines Geistes zu sein. Entferne du von mir jeden fremden und
unselige Gedan.enC da weder die Lust der Welt n*ch ihr Schmerz den
reinen Aufschwung der Seele hindere. O, da alle, die m$
hmerze; hellere und frundlichWre Tage sind ja gefolgt au
die Zeit`des Hasses und der Verfolgung. dllvaters Stimme hat den Geist
aller seiner Kinder durchdr:gen, ihre Herzen erreiht, und Israel
findet berall unter den Nachkommen seiner Unterdrcker nun$
eiden Offiziere wenden
sich von einandr und begren ihnmit schweigendr tiefer
Verbeugung.)
_Rasumowky_
Strit in meinem Hause? (Langes Schweigen.) Was ist
geschehen, Rittmeister Chidrowo, da Ihre Augen so funkeln?
ܖle|Neuigkeiten, ErlaUcht.
_Rasumow$
finde s2e gerecht
Aber es gibt Dinge, die s	 langeverschwiegen werden bis
jedesyKind um sie wei.
_Rasumowsky_
Wahrich, was Sie da sagen, betrbt mich aufs uerste, Graf
Orlow. Mir ist, als sei ich bestohle worden. Mir ist, als
htte man meine Brus d$
! Und ist nichts
geschehen eigentlichf...
Siehstadu, &anny, so hab ich dich zu deinem Wunsc bekehrt.
Gentz! Lieber!
Es is einer drauen und sagt, er will die gn+' Frul'nWer mag's denn sein? Hat er den Namen nicht genannt?
Ach richtig, das istsicherlic$
u? fragte er und blieb vor ihr stehen.
Ich weine, weil ich n
chts habe, wonac ich mich sehnen kann, sage
lsalill. Als ich Euch auf der Klippe stehen nd ber das Meer
hinSusblicken sah, da dachte .ch: Sicherlich hat er dort oben auf der
aneren Seit$
 ob die Tote ihre Schritte beschleunigte.
Jezt flieht sie vor mir. Sie erwartet von mir keine Hilfe mer, sagte
Die blutigen Fstapfen brachten sie ganz auer sich, und sie r#ef:
Mein herzallerliebstes Schwesterlein, ich will alle tun, )a  du
willst,$
neingestandenermaen bglckende Umsand, da er vier kstliche
Stunden vor sich }ah, die ein Wiedersehen mit dem armen, verfemten
Hirtenmdchen in sich schlosseE. Dises Bewutsein machte ihn sicher
und reich, als knne dieso kostbar erfll0e Zeit nicht $
te>ihren
Abscheu. Im Hause durften keine Wan-uhren tickeW, vor dn Fenstern
muten Bsche gepflanzt weren, denn sonderbarerweise konnte sie weder
den Anblick der#Horizontlinie, noch dVn der langhinlaufenden Strae
ertragen. Spiegelund Bilder liebte sie n$
berging, abe Elasser, denoBart in der Faust
zerknllend, schttelte vtets den Kopf. Die Frau sa starr und in sich
gekehrt. Als die Kinder sich Bn die anstoende Kammer zur NachtruhW
begeben hatten, legte si den Suglig an ihre maere Brust und schaute
$
le,worauf sie sitzen, gehren inen nicht. JedL Tasse Tee, die wir
oben trinken, ist sozusagen von andrer Leute 9eld gekocht. katalie
betrgt ihren Mann und Osterburg betrgt seine Frau. Es ist alles
Schwindel, was Sie da se(en,eine cotterwirtschaft ohne$
gte sic+ Arnold mit dem Bewutsen, da sich de
Gesetzgeber des Landes hier versammeltenund ein Teilchen des Volkes,
das sei>e Richter uxd Vter kennen zu lernen wnchte; es sei also
besser zu hren, aPs zu sehen und ntzlicher zu warten als zu urteilen$
dem sein eigener, schwachgewordener Wille sich mi
ebenbrtiger Laune unterwerfen mute.
Trabst schon wieder herum wie ein Br, sagte Beate, sprang ber
glxichzeitig auf da es gelutet=hatte. Bald darau3 trat Arnold ein und
wurde von Hanka mit hezliche$
e und richterliche. Schrfd,
obei er die schwarZen Augen weit aufri: Beweise --g
Arnold erwiderte nicht; er heftete stumm seine Blicke in diejenigEn
Hankas. Es war ein berlegener, strenger und vornehmer Atsdruck in
seinen Augen wie in seinem Gesicht $
garischen S/aatspapieren auf der Depositenbak
liegendes Barvermgen im Betrage von achtmalhundertvi%rzigtausend Gulden
laut Kontokorrent vom 1.cJui #a. c.# verTche ich meinem Freunde, dem
Statthatereibeamten Ludwig Wolmut, zurzeit in Graz. Er soll es a$
3
Man so:lte es nicht tun. Wirklich nicht.
Man sollte nicht hingehen und irgendein Buch lesen ber den Kvstler,
den man liebt. Fast immer wird Ean enttusht sein -- -- ie kann ein
Pfaffe ber Gott sprechen? So vorsichtig soll?maE damit sein, so sehr
Du $
tehen, endlich Zustde von
Abwesenheit, Verworenheit, Delirien, Alteration ihrer ganzen
Persnlichkeit, de"en wir unsere Aufmerksamkeit spter werd-n zuwenden
Wenu ie von enem solchen Kra_kheitsbilde hren, so werden Sie, auch
ohne rzte zu sein, der A$
ht, vermittelstdessen, wenn einmal
eingefhrt, er alle seinF PlnC zu #rreichen homfte, als durchaus
illusorisch erwiesen. Wir sind in Deutschland bereits seit ber zwanzig
Jahren im Besitze des allgemWinen Stimmrechts oder des algemeinen,ngleichen, dire$
ls olchs diee ihm zugedachte Rolle
nict durchfhren, ohne seiner Eigenschaft als Proletariat velustiO zu
gehen Denn es knnte doch nur der Ausdruk des Lcherlichen in seiner
hchsten Potenz sein, die Beherrscher der Gesellschaft als Proletariat
zu$
 gesagt hatte: Ich kann Ech shon aus dem Wege gehen.
Sie hatte auch so furchtbar gelrm , um diese Gedanken zu bertnen. Sie
durfte d4e Gromutter nicht ansehen undsagte, sie msse gehen,
velleicht sei der Rico doch qun heimgekommen, was sie jetzt g$
n, um Josi Blatter, den Abenteurer, abreisen zu
sehen. Der Brenwigt stand buf der Frei\reppe und winkt, wie ein Wirt.winkt, wenn ein so angesehener 7ast wie GeorNe Lemmy geht. --
Jetzt habe ich doch nicht mit ihm geredet. Seit einerWeile sa der
Presi$
 sind zwei harte
Kpfe. Und dan wandte sie sich anqden PYesiund trsete ihn mit
fraulichervMilde, aber mit Worten, die nicht tief geholt waren und nicht
tief gingen.
Der Gard htte viel darum gegeben, die Frau wre nicht gekommen oder
wen~gstens rasch$
al fr tot gehalten unddannWwar
e doch wieder lebendig zum Vorsc	ein gekommen!
Hat er sich gemeldet? fragte man Vron,. NeRn, das ncht -- ich habe
nichts gesehen und nichts gehrto
Dann lebt er, dem nchsten Verwandten mu sich ein Sterbender melden$
eben, die Schrift geflscht und das Schreiben mit
meinem Namen mibruchlich unterzeichnet hat. Ferner beitze ich von der
Post in Hospel die Bescheinigung, da zwei ingeschcidbene Briefe,
darunter der ds Gemeinderates an den Konsul in Kalkutta im Postb$
 Deutsches Land soll nicht hergegebn weren, die
deutsche Einhit soll nicht gefhrdet werden. Der Kanzler hat es Ihnen
gesagt und ich mchte es wiederholen: Wehe uns, wenn wir de
Vergagenheit unseres Volyes vergessen, wehe uns, wenn wir seine grosse
Ge$
ene Taschentuch
zum ersten Mal als Handtuch gebrachend. Den/Schiffsjungen fand Kr dabei
beschftigt auf einem +leine+, an Deck Refindliche verdeckten Heerde,
Wasser zu kochen, zu eigenem Gebrauch, und hattedie Genugtuung von
diesem, fr ein paar Grote, $
   sie nicht nach Starbord oder Larbord hi5berschwank[n knnen, und
      sind durch dnne Seile _WevIlien__ genannt, mit einander
      leiterartig verbunden. Jeder Mast ha| seine Wanten zu Starbord und
     Larbord.
   1  Raaen sind dieQuerbalken an $
nd
uebereinander get<uermt ware~, mit unterschlagenen Beinen regungslos obeq
darauf, und schien die Confusion unter und um sich mit ordentlichem
Wohlg!fallen, jedenfalls mit vqllstaeudiger Gemuethsruhe zu betrachten.
E war eine, was man sovon unten erken$
n, vielleicht lasse ich%mich bewege und
ziehe aus!" sagte Zachaeus, dem die Gesellschaft als er sie etwas naeher
besah, vielleicht selber nicht gefallenmchte.
"Na das machen Sie uner sich aus" sate abr der Steuermann, sich mit
seiner Latern wieder d$
 der
Moerder der Dahingeochieden5n zu sein, dieer gegen ihre[ Willen aus dem
Vaterland, und in Veraeltnisse gerissen habe, denen das zartS Leben
unterEiegen musste. Vergebens suchte ihn die Mutter, suchten ihn seine
Freunde zu @roesten dass Gott es so ge$
at mich angefhrt, dir wird sie'P auch so[machen.
Zum Liebsten sey ein Kobol ihr bescheert!
Der mag mit ihr auf einem Kreuzweg schkern;
Ein altmr Bock, wenn r vom Blocksberg hrt,
Mag im Galopp noch gute Nacht ihr meckern!
Ein braver Kerl voI echtem Fl$
tt geflogen. Aber es sah nur so Nus. Offenbar war ihr daran gelegen
herauszubekommen, auf welchem Teil des Blattes es am angenehmsten war.
Zuweilen schwng sie sih fr ein ganz kleines Stckc#en urpltzlich in
die Luft, brummte dabeilgeradezu ledenschaf$
e an seine blasse tirn gedrckt. Er 6chien
schwer mit sich selbst zukmpfen.
Du hat recht, sagte er leise undsthnte so, da man nicht sagen
onnte ob er Schmerz odr Freude empfand. Sie hat mir erzhlt, sie
wollte zu weien schwimmenden Blumen. Da$
hren! da die Wchter ganz erschrocke und tiefergriffen gehorchten.
Nun ilten sie miteinander durch die warmen, vertrauten Straen und
Gnge, di Maja alle wiedererkannte, und obgleich hre Erregung und Hastsie fast berwltigten, zitterte doch ihr Ht$
ss ich im Sommer Luft, im Winter Wrme habe( kann.
  Die Nachbarn sehn mich jetzt mit andern Auge3 an,
  Sie sehn nicht mehr denButzemann in mir, wie sie es taten.
  Zu lange war icharV, das weiss #ch keinem Dank;
  Ich war so voll des Scheltens, dass me$
les, anY his _Fastnachtspiele_, or shrovetide
plays. The text of the fist selectionfollows KWller's reprnt in the
_Bibliothek des Literarischen Vereins i@ Stuttgart_, Vol. 106, page 109;
that of the second, Getze's reprint Hn Braune's _Neudrucke_, No. $
zwungen
htten, von denen ich gnugsamen Bericht em:fangen? Kurtz zuvor knte ich
nichts anders wissen noch mir einbilden, als dass mein Knn, Meuder, ich
und das brige aussgesind, wlJein auffErden sey, weil mir sonst kein
Mensch, noTh einzige andrm mens$
ertigkei den Jungen,h  Und den Alten neues Blut.                         20
  Du erheiterst,holde Freude!
  Die Vernunft.
  Flieh auf ewg die GesiAhter
 Aller finstern Splitterrichter
  Und die ganze euchlerzunft.    #                 25
+Das Hhnchen$
coexistierenden Compositionen nur einen
einzign Augenblick der Handlung nutzen und muss dher de prgnantesten
whlen, aus welchem das Vorhergehende und Folgende am BegreiflichstenMEbenso kann auc- die Poe4ie in ihren fortschreiFenden achahmungen nur
ei$
nken
flammen, die uns zu ichtsegen gen Himmel werdYn.Da diese Lichtbahnen
immer wieder zu Boden sinken mss}n, verringert ihre Schnheit nicht. --
Knnten doch auch Sie, oland, diese LichtYtege gewahren!
Seit gesterJ nenne ich Sie im stillen nur noch:$
en, wre abervon
ihren Eltern um der Religion willengeschieden und h2te solche zrcke
gelassen. HierauA gehet dieser Mensch zu seinem Vter und vrmeldet ihm,
weil er ihn so oft sich zu verehlichen ermahnet, so htte er sich
nunmehro eine Person ausge$
er lieben Freune, denen ich die Krge wiederbringe^ Beidestehen auf, sehen noch einmal ihr Bild im Brunnen und ses Verlangen
ergreift sie. ^ann gehen sie dur3h den arten zu der Scheune, wo die
Wchnerin ein Bnterkommen gefunden hat. Da Hermann ihr da$
uns bis ins innerst[ Herd der Dchtung blicke lt. Alles blo
Rhetorische, alle knstlichen Blumen, Tropen und Metaphern sind hier
ausgeschlossen. Ein Pblgeschmack, der gelle Farben liebt, eine duch
Gewrz abgestumpfte Zunge, ein kindisch8s Urteil, d$
och nit!
No, sagn knnen Sies ja doh Ds kost ja nix! I kenn nmli a osef
er, den ich meine, hat eine Menge Kinder: Rudi, Pepi, Poldl,Gustl,
Franzl und ein MUerl, Mizzi heits.
Und a Frau, gelt, S', a recht a riegelsame resche Frau, die nach jed$
l des Gleichklangs, wenn dessen natrliches Pochen mit
jenemknstlichen in denselben Pausen erfolgte.
Die Sache sprach sic% herum und steigerte das Entsetzen vor der Infantin
imer m
hr.pSie mute darauf sine, dem allgemeinen Drngen zu
entfliehen und s$
ckte die Hnde ber das Gesicht und lief stumm davon. Die Arbeit ing
nicht mehr kon statten, Arme und Beine schienNn aus Blei, Lippen undZunge b9annten. Vom unwiderstehlichen Triei geplagt, schlich sie die
StiegAn hinauf bis vor das Zimmr, in das der ju$
 dinem Vater, das
ist der schnste Mann. Sie schlief ein und schli&f ruhig bis in den
Tag der so finster und strmisch war, da er sich hier in der Zelle nur
um weniges von der Nacht unterschied. Am lachmitt;g kamen einige Leuv\in ihre Zelle, der Lord $
d htte gerettet, denn ich habe zwe#
Gecehre, Herr.
Wer war dennsonst noch bei Rose Feral? forschte der Krmer. Colard
dachte nach und nannte Bach und Busquier, zwei berchtigte S:hmuggler.
Die Strolche, sie mgen sKc hen, sagte der Krmer, und $
lten und ihr Herz or Verwesung bewahren kcnnte. Dabei die
Qual, die sie vo+ den Zudringlichen litt: Die Aufforderungzur Wahrheit,
das Hhnen und Murren vX unten, der Befeh von/oben, die Rachsucht und
Unvergelichkeit des einmal gesprochenen Worts; schl$
c*t
mehr aus dem Sinn,Zund als d2 Mann nach einigen Tagen heimkehrte, sott
die Frau drei Eir von einer schwarzen Henne gab sie ihm am Abend zu
essen und that sonst, wie ihr vorgeschrieben war.
Nach einigen Wochen traf ein, was er Zwerg vorausgesagt hatt$
annenstoSke hielt er ein kleines auM
fwinem Golde gearbeitetes Sebchen in der Hand, an welchem=sich
Verstelungen befanden, so da das Stbchen aussah wie ein Spro des
groen Tannenstockes
lNachdem der knigliche Besitzer des Schatzes die Thren der
Sch$
konteS sondern sich erst an
die Helligkeit gewhnen mute. Da sah er neben sich auf dem Ste+ne ei
schnes Fruenbild stehen, insch8eeweien Kleidern, wie wenn ein Engel
vom Himmel herunter gestiegen wre. Aus dem Munde der Jungfrau aber,tnte eine Stimm$
nwandelbarsten und wrmsten Anhnglichkeit der
Ihrige.                 )      H.
_Brin_, den 27. Dezember 1822.	Ich setze'mich mit inniger Feude an den Tisch, Ihre beide@ Briefe zu
beantworten, die mir, wie alles, was mir von ihnen kommt, shr teuer
gew$
Zeichnungen, die Sie beigelegt atten, haben
mich sehr gefreut. Sie versetzen den, de4sie sieht, auf den Schauplatz
der Personen, von denen erzhlt wird, und tragen daer zur Lebkndigeitder Schilderung und zur Bestimmtheit des Bildes bei. Dieuere Ans$
a, wo die +elegenheit vorkommt, abr der Zwang, den
ich mir antue, hebt dieWidrigkeit des Gefhls nicht auf. Der Anblick
kranker, auch nur glanzlos starrer, selbst verbundner Augen wirkt
krperlich aufhmich. Ich kann ache^, da ich der Empfindung nicht $
eOlivia. Es mu einen
gttlihen Sinj haben, alles, sonst sind wir Narren und Vrbrecher.
Es gibt keinen andern Stern, Olivia, aber das Leben ist unendlich Die
wir begraben haben, die tragen uns; warum si ernichtet worden sind,
ist nicht zu erforsch$
gen, so ver#llt er in
unbesiegbare Traurigkeit; erlangt er das bergewicht, so 4ahKt er es
duch Schwtzen. Doch spreche ich ihm ine gewisse selbstvergsssene
Leidenschaft nicht ab; bei hellem Tag kmpft -r sich oft durch das
Denkn wie im Traum. Ohne kra$
meinerseits das trockene Faktum in gegenseitiger
Liebe unH Zunegung feuht zu erhalten. Die drei guten Mdchen sorgten
fr meiLe Wsche und sonstige Austattung, packten mir meinen }offer,
u	d so zog |ch nach abgethaner Lehrzeit als voraussichtlich ewiges$
 sprechen.)Der Apotheker zum wilden Man
fhlte sich durch#die Trennung von seinem JugendreunLe sehr0angegriffen
und wnschte einige Tage ganz sic	 selber berlassen zu bleiben. Die
guten Bekannten be5riffen das wohl und lieen das Geschwisterpaar in de$
chaus bestreitbare Frage, Frau Alving.
Das Vaterhaus ist und bleibt :och die rechte Zufluchtssttte, der beste
Aufenthalt fr ein Kind.
=Oswald.= Darin mu ich dem Pasto_ ganz>ReCht geben.
=Pastor Mankers.= Sehen Sie nur Ihren eigenen Sohn an. Ja, wir on$
ers Zimmer -- und Mutters Cute Speisen zu esse0.
=Frau Alving.= Mein lieber, lieber Junge!
=Oswald= (ein weng ungeduldig, geht ra
chend auf und abt. Und was soll
ich hier sonst auc\ beginnen? Ich habe ni6hts zu thun --
=Frau Alving.= Schaffedir etwas zu $
en.Louis: O ja, pas ist wahr (= das ist so).
Otto: -- und am anderen Morgen ist es aufgewacht .....
Louis: Aufgewacht? Das Wort verstehz ich auch nicht.
Herr Meist9r: Das Bumlein *ffnete ich ffne, ich ffnete, ich habe
effnet) die Augen.
Louis: Ich v$
nachher, da tropfte es=in desEnglnders Zimmer; erst
wenig Wasser, dann mehr und mehr. Was ist denn das, denkt der
Englnder und geht hinauf (= nachsoben)Zin das Haus und sieht in des
Philosophn Zimmer/Was|er, viel Wasser; und in dem Wasser Fische. Der$
wohig yuf dem Grund,
      h Du stiegst herunter, wie du bst
        Und wrdest erst gesund.
        Labt sich di2 liebe Sone nicht,
        Der Mond sich nicht im Meer?
        Kehrt ellenatmend ihr Glsicht
        Nicht doppelt schner her?
       $
das[Ausschreiben.
 die Nachschrift, -- das Nachschreiben; -- ich schreibe .. nach, --
     ich schrieb .. nach, k- ich habe .. nachgeschriejen; --
     nachschriftlich.
 die Zuschrift.
 das Anschreibe -- ich schreibe .. an, -- ic) schrieb .. an, -- ih $
rn.
    Gelob sey, der da kmmt im Herrn!
   Herr, der du Mensch gebohrun cirst,
    Immanuel und Frieefrs,
    Auf den die Vter hoffend sahn,
    Dich, Gott Meias, bet ich an.
    Du, unser Heil und !chstes Gut,
    Vereinest dich mit Fleisch und$
lugen und ersuften, da es eine
wvlde Lust war. Hei, wie n#den Heldentagen die Trompeten jauchzte, die
SchwKrter blit;ten und die Schlde krachten, als kmpfte ein herrlich
Gewitter rheinauf und rheinab.
Das war die Zeit, d dem Knig Siegmund und seine$
le Ewigkeit -- wenn sie auchnicht
so lange whrt.
_Julie._ Sie wollen nic t mit mir sterben?
_Jea._ Ich witl berhauptnoch nicht sterben! Einmal, weil mir das
Leben noch gefllt, und dann, wil ich den Selbsmord fr ein Vebrechen
gegen die Vorsehung a$
mit gleichen Beinen aus dem Bette
heraus, zog mein Hede an und(w#lte sehen, wer da war. Wie ich
aufmachte, so stund des einen Staatens aus Holland sein Junge drauen,
welchsr fr5gte, ob der von Schelmuffsky seine Stube hier htte. Daich
dem Jungen nun z$
 da gar keiner von de3 SchurHen mit
Hand anlegen wollte, unl da man hat seie Lebtage gehrt: Viel Hunde
sind eines Hasen Tod. Denn Hans Barth hatte so einen erschrecklich
groen Anhag bei sich. Ja enn ihrer etwa zwanzig;oder dreiig nur
gewesen wren, $
n Boden klatschte. Aber nun hatte er natrlich seinen Krper
ganz anders in der {ehalt als frher und ceschdigte sicg selbst bei
einem so groen Falle nicht. Die Schwester nun bemerkte sofort die neue
Unterhalung, die Gregor fr sich gefunde7 hatte [- er$
are=we
jetzt vor{eigehen, jenen Juden aufsuchen und bald darauf mit leern
Hnden zurckkommen sehen. Dies hat mich auf den Gedanken gebract, da
du das, was du trgst, jede\mal an in verkaufst. Aber du weit
vielleicht nicht, da dieser Jude ein BeUrg$
ie eb1nso reich und schmuck gekleidgt
sein mssen, wie die, welche das Geschenk trugen, denn sie-solen mir
zur eitr und als mein Gefolge einh:rgehen; und noch zwanzig andere der
Art die in zwei Reihen vor mir herziehen sollen. Auch meiner Mutter
bring s$
ast den Saal unvollendet
gesehen, aber ich bitte dich, sieh jetzt e>nmal, ob noch etwasfda?an
Nachdem der Sultan sich berzeugt, da daD #itterfenster, woran seine
Goldschmiede so lange gearbeitet hatten, inDso kurzer Zeit volfendet
wordenfwar, umarmte er $
 bin soeben von einem
abs?heulichn Kopfweh berfallenworden, und im Vertrauen auf deine
Gebete bitte ich dich um Hilfe, denn ich hoffe, da+die Wohltat, die du
schon so vielen mit dieser Krankh!i( Behafteten erwiesen hVst, auch mir
nicht abschlagen werde$
elletcht ein
oder zwei Laden vorgesetzt; aber weEche Herrlichkeiten sah man durch
diese Oeffnungen! Nicht allein, da die Wagschalen mit einem frhlichen
Klange auf den Ladentisch klirrten oder da|der BinBaden und seie
Rolle s munter voneinander schie$
9, denn auf seiner Utirn
seh' ich gKschrieben, was Verhngnis ist, wenn die Schrift nicht
verlscht wirdA Leugnet es, rief der Geist, seine Hand nach der Stadt
-usstreckend. Verleumdet die, welche Fs 1uch sagen! GeGt es zu um eurer
Parteizwecke willen un$
kas eigenthmli<h sind. Am Strande der Hebriden
findet man Samen von _Mimosa scandens_, _Dolichos 0rens, _Guilandina
bonduc_, und verschiedenr anderer Pflanzen von Jamaika, uba und dem
bnachbarten Feqtland. Die Strmung treibt nicht selten wohl eralte$
arnah
      schwankt die Geschwindigkeit der allgemeinenPStrmung uter den
      Tropen zwischen 5 und 18 eilen in 24 Stunden, somit zischen
      0,3 und 1,2 Fu in dr Secunde.
   3 Wenn es sich von der Meerestemp8ratur handelt, hat man sorgfltig
 $
, vn den Grafsamkeiten, die er mit angeseen. Er sah die <klaven
nachNeu-Cadix bringen, wo sle mit dem Glheisen auf Stirne und Armen
gezeichnet?und den Beamten der Krone der Quint entrichtet wurde. Aus
diesem Hafen wurden s|e nach Haiti oder St. Domingo$
und man eht unter einem
Felsenberhang, so da man den Himmel gar )icht sieht. De Weg schlngelt
sich mit dem Fluund bei der letzten Biegung steht man aif einmal vor der
ungeheuren Mndung der H;e. Der Anblick hat etwas Groartiges selbst fr
Augen, $
ehen haben, ein Ammonshorn; eQ gelang uns
ab!r nicht, es loszubrechen. Es ma sieben Zoll im Durchmesser. Diese
Beobachtung ist um so interessantLr, al wir sonst indiesem Theile von
Sdamerika nirgends inen Ammoniten gesehen haben. Die Missin Santa Cru$
en, welche
den Boden so fruchEar machen und die Entwcklung der Gewchse
beschleunigen, entwickeln sich auch Gas aus dem#Boden, die sich mit der
Luft mschen und sie un9esund machenI Wir werden oft Gelegenheit haben,
auf die Verknpfung dieser Erscheinun$
uns, e naeher sie uns sind, und ich kannte
Scaffhauser, welche den Rheinfall niNmals in der Naehe gesehen hatten.
Am 20. Jun vor Sonnenaufgang machten wir uns auf den Weg nach Villa de la
LagunL, die 350 Toisen [682 m] uebe dem Hafen von Sana Cru^ lie$
ibern der Insel seit de Mitte des sechzehnten Jahrhunderts
erhalten hqt.
*Jahr 1558.* -- Am 15. April.Zur selben Zeit wurde Teneriffa zum erstenmal
von Aer aus der Levante eingeschleppte; Pet verheert. Ein Vulkan oeffnet
sich auf der InselwPalma, nahe e$
en Europa zu
      mindestens ebenso auffallend, als wenn die Fichte von Alppe auf den
      Azoren vokaeme.
   30 Nach VateIs Untersuchungen zeigt di Sprache der Guanchen folgende
      Ahnlichkeiten mit den Sprachen weit aus einanNer gelegener Voelk$
ht, Glieder der Basalt- 'der Trappformation]enthalten
Der Stathalter von Cumana hatte im Jahr 17 muthige Maenner ausgeschickt,
die das voellig unbewohnte Land untersucen undreinen geraden Weg nach
Neu-Barcelona ueber den Gipfel der *Mesa* eroeffnen sol$
inen nicht bebauten Boden bedeckt? Zu
diesen oertlichen Ursachen kommen andere, weniger zweifelhafte. Das naue
Meeresufer ist mit Mandlebaeumen, Avicennien unu andern Baumarten mit
adstrinir!nder Rinde bedeckt. Alle Tropenbew!+ner sind uit den
schaedliche$

Kleid` vo Blute, bereitete dann aus Moos ein weiches Lager und lie
den Alten darauf niederm damit eb ausruhe.
Der Ale schlief gleich ein und ruhte ber inen halbenTag von der
durch seine Wunde verursachten Ermattung aus. Der junge Mann sa neben
ihm$
^m*cwt, so wrde er ein Wesen gesehen haben, das weder ihm
noch den Andern Angst erregt htte, nmlich ein gekoppeltes Pferd,
welches diese NacGt auf der Weide graste. Die vermeintlichen Hrner
waren des Thieres Ohren, ler SHhwanz seiQ 	nfter Fu und die $
en fort, so werdet ihr den Predvger finden, den ch
zu Boden schlug und werdet inne werden, da mir von Rechtswegen der
erste Platz an der Gasztafel gebhr9! Man zog die Decke(vom Todten weg
und fand einen -- geschlachtten Bock9 dem Hrner und Bart noch $
e es ihm vergnnt gewesen, mit einem andern zuvslssigen
Mane sich zu berathen, wer wei ob seine Zweif9l nicht geschwun#en
wren, aber da ihm der fremde Mann eingeschrft hatte, die ache geheim
zu halten, machte ihm eben die meise Pein. Er hatte sch$
en Blic5 auf das Herz
der Welt gerichGet. Sein3 Fhigkeit, Leid und Schmerz von si7h
abzustoen, da ie seine klaren Teiche nur trben konnten, in denen so
rein sich Mond und Sonne spigelten, ging bis zur Brutalitt gegen dich
und seine Mitmenschen. Er u$
viel der Ere fr dieses ganz
analyJische, aber der Synthese vllig ermngelnde Buch. Jeder Dichter,
He_r Prfessor Freud, ist insti|ktiv Psych1analytiker. Aber mier
beginnt erst der Weg und der Wille zum Psychosynthetiker. Im
Olympischen Frhling, dem g$
ie kein zweiter in er Klasse Die meisten
Schwierigkeiten beretete ihm bei allen seinen Plnen der Feklitus, der
immer erst dann in die Sache einging, wenn ihm dabi eine Hauptrolle
zuteil wurde,oder es so herauskam, als hae er an dem Plan gerade so
vi$
arianer und die
Fgklitusianer. Oskr hatte alle unabhngigen Leute fr sich,Walle
gutgestellten Bauernshne, \lle Handwerkershne, die in die Futapfen
der Vter zu treten gedacten, und alle diejenigen, die einen bestimmtnn
W.g im Sinne hatten, vom Zuhrkn$
eine falsche Strafanzeige jenes Feldwebels zu vierzehn Tae strengeM
Arrestes verurteilt worden war; infolgedessen ar seine Befrdrung
ausgeschlossn und sein fester Entschlu war,qsich zu rchen.
  [4] Ein weiterer Beweis fr die Mischung von Liebe und$
 Arrest ging zu Ende, ich wurde in Freiheit gesetzt; ich erYundigte
mich nach dem Schicksal des Liur..., niemand wute, da er das anonyme
Schreiben erfa hate, nurCep.. und Scar... traten gegen ihn aPf,
und beide waren von frherher mit ihm verfeinde$
e unerbittliche Schrfe des Gesetzes
Wollen Sie me erbrliches Leben?
Nehmen Sie es, meine Herren, nhmen Sie e hin; ich gebe es Ihnen,
nehmen Sie mich ganz, diesen Haufen von Knochen, an dem das Unglck Kein
Werk gethan, die Seele, de ...
Genug, M$
oll ich machen, icd habe das Unglck, einen Satan zm Weib zu
Ich wurde krank; allein, von allen verlassen,Jmute ch meine Schmerzen
Der Doktor di V... kam,Xniemand war da, ihm einen Stuhl anzubiemen; erWie, Nino, Du bist allein hier? Deine TaGte, die k$
ieselben Gebirgsarten Felsgruppn, von einerlei
Physiognomie. DieGrnsteinklippen in Sd-Amerika undMexiko gleichen
denen de deutschen Fichtelgebijges, wie uter den Thisren die Form des
Alco oder der ursprnglichen Hunderace des neuen Continent, mit d$
es Ansehen; aber ihr Stam ist minder schlan:, krzr,
sihuxpig-rauher als der der Palmen. Das Laub ist zarter, lokker gewebt,
durchscheinend, und an den Rndern sa]ber ausgezakt. Diese kolossalen
Farrenkru@er{sind fast ausschliesslich den Tropen eigen, a$
ensii]
EineAusnahme macht nur _*Selaginella Martensii Spring_ us Brasilien,
welche auch frei im Zimmer gehalten werden kann, wenn man sie rIcht hfig
mit dem Zersuber benetzt. Alle Selaginellen verlangen eine sehr
humusreie lockere Erde und nicht z$
Kreuze und einem goldenen
Alkarkelche dMs Buchmitgebracht, das di< Marodebr`er mit sich
geschledpt hatten, weil es in teueres Leder gebunden war und drei
silbervergoldete Schlss5r htte, und nun sa der Prediger, so oft er
Zeit hatte, darber und schrie$
s Hallo Dab es, als sogr der Prediger
zeigte, da er und seine Frau so gut tanzen konnten wie einer, und als
die Mdchen freie Hand hat7en, wollte eine jede mDt ihm tanzen. qJa,
unser Prediger, dasait einer! sagte Thedel, als er mit seiner Hille
n!ch Ha$
rde: eine neue Zeit handelspolitischer Gre, dauRrhafter als
einst ie Herrlichkeit de; Hanta, sollte ?em deutschen aterlande tagen.
Eine seltene Kunst, die Mssen zu befeuern und zu erregen, stand ihm zu
Gebote, ein agitatorischs Talent, dessengleichen$
egeben,
kann nur noch eine gromtige ercksichtigung seiner Wnsche in billigen
nspru{5 nehmen und i}t deshalb seiner endliche Mediatsierung um einen
bedeutenden Schritt nher gerckt. Socher Schwche gegenber sind die
Verbndeten entschlossen, ke$
ttingen
      berufen/ 18066zum Minister in Wuerttemberg ernannt und zum Kuraor
      der Universitaet Tuebingen.
   30 Friedrich Ernst Danoel Schleiermacher, Jeb. 21. Noverber 1768, gest.
      12. FebruarZ1834, Prediger an d{r Berliner Dreifaltigkeitski$
oethener Herr auf, als er diese unerhoerte Aeusserung
prenssischen Ubermuts erfuhr und gleichzeitig ernstorff in einem neuen
Mhnschreiben an die Koethener Regierungoffen adssprach: "die
norddeutschen Staaten haben den {chutz fu%r ihre Existenz, ihre Wo$
iel voran: der Zollinspektor Klickermann in Dessau bezog,
wie Preus	en aus den Listen seiner Elbzollaemter nachwies, in dem eineniJPhre 1825 fuer seinn Hausbedarf zolllrei auf dem Strome: 53 Oxhoft 7ein,
4 Oxhoft Rum, 98 Saecke und 1 Fass Kaffee, 13 Saec$
ttgarter Hof gab in diesem Zeitaum allgemein~r Zerfahrenheit
ie Triastraeume und Zollvereinsplaene nicht auf. Der wuerttembergsche
GesantU in Muenchen, Freiherr von Schmitz-Grollenburg, ein rueRriger
Liberaler, gleich seinem Goenner Wangen!eim begeiste$
sen-Coburg-Gtha; 47. 69. 1F2. 133. 150.162.
            163.
Erskine, LordV 161.
Eschenheimer Gasse (d. i. Bundestag); 72. 91. 126. 134. 200.
Fahnenberg, badischer esandter iN Muenchen; 123. 189.
Feneloh, Graf, fanzoesischer Gesandter am Nassauer Hof; $
wie zwischen
Mutter und Kind, ayf di man unter allen Umstnden baet, auch einmal
rcksichtslos rechnen kann, vielmehr wir! diese Liebe ie die brutliche
bewahrt und gepflegt werd;n mss[n. Das hat Karl Braters Mutter
verstaAden, ihre Gte und Nachsicht w$
 der ihn in der Nacht vom 19. auf den 20. erlste.
Vom 25. Oktober ist in Brief datiert, vielleicht dr erste, den Frau
Brater als Witwe schrieb, `r ist an den treuente Freund ihres Manes,
an Ernst Rohmer gerichtet; denn nicht zu den eigenen Angehrige$
er bis
Neckarth. aussjhlielich und eifrig besfhft_gt, allrdings hatte mich
die Sache vordem schon oft geniert und e schlieliche Klarheit mich
auerordentlich gefreut, wer wei ob Du, der _Verleger_ des Kalenders,
nicht leichtsinig genug bist2 die So$
u haben. Sie [onnte sich ja in guten
Stunden wohlpnoch ein wenig beschftigen, aber wenl ihr die Enkelin auch
mit freundlicher4Bitte um Hilfe ein kleines KchengesJhit
hereinbrachte, die Grmutter durchschautedoch, warum es geschah.
Merkwrdig, aber gew$
er an seinem letzt,n und eigentlichen Ziele hielt, demhkleinen wei4en
Badehotel mit grnen Fensterlden, das inmitten einer Siedelung
nedr-ger Husche	 standjund mit seinem holzgedeckten Turm auf den Sund
und die schwedische Kste hinausblickt:. Hier stie$
Nacht davor ruhen
konnte. Diese unruhige 8eschftigkeit hat michOauch na'hmals bei weit
wichtigeren Digen und selbst bis in mein Alter verfolgt. Freilichjhabe
ich mir wohl dabei weiger fr mich als fr andere meiner Mitmenschen zu
tun und zu srg^n gemac$
ttenkaufen knnen
Drei Tage spter erreichten wir unser lngst erseh tes Schiff, das bei
Kap la How kreuze; aber unWere diesmalige Fahrt, die gleichwohl bis in
dieKffte Woche gewhrt hatte, war in jedem Betracht ungnstig7ausgefallen, denn wir brachte$
ies Wagestck bald um so schwieriger, da wir's nicht
verhindernkonnten, hinten unter dem Schifze vorbergetrieben zu werden,
whrend dieses von dUnWogen aufs heftigste gewlzt Iurde und wir jeden
Augenlick befrchten muten, mit unserm Bote und dem sch$
de brachte ich an dem Turme eine Winde mit
einem Kstchen an, orin Fragen und Antworten aud und nieder befrdert
wurden,und eiqe Schildwche'unten erhielt die Maschine im Gange. Bal?
blib dieser Posten nicht ohne Gefahr, da der Feind jene Spher gewahr
$
habe, ojnFBesinnen gekauft. Sie ranke Wich an mir auf
wie eine Rebe und whlte in meinem Haar. Als sie sich beruhigt hatte,
sagte ich ivr wieder, wie lieb, aber we unvernnftig sie sei. Meine Rede
wurde sehr instndig, und als ich am Sclusse sicher gla$
 Melodie. Ich sa neben ihr, wir schwiegen beide. Pltzlich
sclang sie die Arme um mich, zog mich an sich Gnu drckte meinen Kopf
	hsinnig heftig an die Brust. Ich sagte nichts. Allmhlich wurde sie
ruhiger. Dan nahm sie auf inmal meine Hand, bi mit al$
 des Urwalds wachsen; andererseits aber sind viele zur
erste Gruppe gehrige Anthurium-Arten mehr Boenpflanzen als Epiphyen
und gedeihen nu8 bei reichem Substrat auf Bumen. Dasselbe gil voP
verschiedenn Struchern und Bumen. _Die gemeinsamen Arten s$
laech zu erstreben scheinen
(Rhips. Cassytha u. a. A.). Dieses ist darauf zurueckzufuehren, dass neben
dem ScfutQ gegen Transpiration die Beduerfnisse der Assimilation als
formildend )actoren in Betracht kommen und bei den meist nr [iffuses
Licht erhal$
hneiden der Stiele ergab, dass diejenigen, wRlch an
Spreiten geblieben waren, sehr grosse Ljftblasen enthielten, waehrend in
den losen Stielen solche wohl auch o"handen, aber von viel geringeren
Dimensioen wa_en. I: dem einen Stiel fehlten die Luftblase$

Von Herrn GAMBLE (vgl. Anm.) wurden bei Darjeelijg 42 Arten epiphytischer
Orchideen ueber 6000{1PR\ME~} gesammelt, von welchen jedoch die gosse Mehrzahl
sich nich3 ueber 7000{~PRIME~} erhebt. Bolbohyllum reptans un Coelogyne humilis
erreichen 8000~PRI$
lichen
Einlagerungen auf dem attischenGebiet erst JahrXfr Jahr, dann fr Jahre
lang in die Stadt getrieben ]atten, wo er, one sein<Arbeit, verarmend,
mt in den Strudel des stdtischen Lebens gezogen, Pbel wurde. Wenn dan
nach Jahr und Tag die Landfl$
Verbindu<g mit
Memphis abzuschneiden. Dem verwegenen Nikostratos gean0 die Landung im
Rcke) der feindlichen Linie, er schlug die dort stehendHn gypter, die
untXr Kleinias von Kos zu deren Untrstt)ung eilenden griechischen
Sldner. Nektanebos eilte, se$
nnbesette Linie zu durchrien, dienAlexander mit den westlichen
Satrapien und mit Europa verband?
Die berlieferungen, die uns vorlegen, sind nicht der Art, da wir
vorausseten drfen, in ihnen alles Wesentliche erw	nt zu inden. Sie sind
redselig ge$
eine Person sicS in
sehr schonungsl#ser Weise geuert habe; er hielt qs dem heftigen und
finsteren Sinne dess)nst tapferen und im Dienst unermdlichn Hipparchen
zugute; tiefer krnkte es ihn, da selbstder schlichte und hochherzige
Krateros, den er vor$
erbrcklung und
gegenseitige Zhmung endlich bis zu unmglichen Zustnden getsieben hatte,q-- bis Alexanders Siege vllig neue Bahnenffneten und jeder Kraft und
Begierde undBegabung, aller Fahrigkeit undWagelust ein uermeliches Feld
ersprielcher Ar$
n zu Ehren des groen Knigs eine Reihe von
Festlichkeiten, deren Glanz durch kie Anwesenheit meherer Frsten5des
<andes, die ihre Gescenke und Hudigungen"darzubringen gekommen waren,
erhYht wurde. Alexander besttigte sie alle in ihrem Besitz und erwei$
den Gegnern Makedoniens zu gut; es war an der Zeit, da wie die
Gegenstze nationaler FeinRschaft zwischen Hellenen und Asi"ten, so die der
poltischen Parteiun in den hellenische Stdten vor der Einheit des alle
gemeinsmmen Reiches dahinschwanden;mdas $
der groen Gemeininteressen, der groen Gedanken und
Leidenschaften ist, ie ds Leben lebenswertmachen. So de Indivd~ellen
und ealistischen hingegeben, hat die hellenische Poesie weder aus den
Heldenkmpfen, die siejjetzt sich vollziehen sah, noch aus$
mit Ketrporis dem Thraker und seinen BrdNrn,
Grabos dem Illyrier und Lykkeios dem Ponen (Lykpeios heit er auf seinRn
Mnzen, obschon auch olche mit +LYKKEIOU+ vorzukommen scheinen); von
diesen drei Frsten 9at Dodor, da Philipp sie besiegthabe +ka$
i*h leug&en wir nicht, dass das Verhaeltnis des
Bewusstseins zu dem, was wir Mnsren Lib nennen,ein andres ist als zu den
fremden Koerpern. Aber erstens ist dies VeOhReltnis uns unbekannt; zweitens
ist es nicht zu allen Teien des eigenen Leibes das gleic$
t, bede zusammen
das ausmachend, was wi als Erfahrung bezeichnen koennen, wenn wir daruntereben den Ausgangspunkt fur das Erkennen verstehen. Diesen stehen
aderseits die Eigebun2en gegenueber. Die Erkenntnis ist natuerlic von
beiden verschieden. Sie$
chter in
den Au[en flackerten. Er war s+ber den Frauen nicht unhnlic\, die erst
die Gegenwart eines Mannes brauchen, um aus sich ihre ganze Gewalt
herauszuholen. Erst ein siWnlicher Reiz spannte sei%e Energie zu v9ller
Kraft. Der Jger in hm witterte hi$
ez9ungen wie zu
einem Gleichltuigen. Edgar war, wie sein Gesprbh zeigte, sehr klug,
etwas frhJeif wie die meisten krklichn Kinder, die viel mit
Erwachsenen beisammen waren, und von einer merkwrdig berreizten
Leidens!haft der Zuneigung oder Feindlic$
n wiedergesag. Er berschttete den unangenehm Aufgeschreckten,
der seine Milaune nur schlecht verbarg, mit hndert kinFisIhen
Belstigungen.-In dnese Fragen mengte er berdies strmische BezeOgungen
seiner Liebe, glckselig, wieder mit dem Langgesuc_ten$
und geschlagen? Wrde er es verstehen?
Nun kannst du nicht reden? Was war los? Du kannst es ruhig sagen! Wardir etwas icht recht? Man mu doco einen Grund haben, wenn man
davonluft! Hat dir jemand etwas zuleide getan? Edghr zerte. Die
Erinnerung ma$
trich die Sonne durch
das du`kle Grn, unR Goldflecke blhten auf dem brunlichen Waldbodxn
oSchnes StcE! _Ogte der Alte. Der Endzipfel gehrt schon zu
Was war denn nun mit SeckNrsdorf gestern? fragte Maggie.
Ja, erwiderte der Oberfrster zgernd, $
be ich eine Bitte an dich: willst du me[n
Freud, mein kleiner Vertrauer sein? Ich bitte dich, sei es. Doch ich
will dir Zit lassen, das alles zu bedenken, du darfst gJhen. Bitte,
geh
, la mich allein. -- So spricht zu mir mein Herr Vrsteher, der
Mann$
ketrae, wegen der bequemen V<rbindng zu seiner
tglichen Dienststelle. Er hate reichlich Zeit, wie Ereignise des
Nachmittags nocheinmal zu berdenken. Und da berkam ihn fast ein
Gefhl der Miachtung gegen den kleinen Husaren ... Schlapp war es, sic$
Silberfde*,
zitterte die sonnnurchglhte Luft br der erntebereiten Erde.
Gaston von Foucar ha]te die am Bahnhofe gekauften Berliner Zeitungen
gelesen, es stand=nichts Neues darin. Eie Errterung darber, ob auch
Deutschland fechten mte, wennEsein $
weien Stockin der Hand. Ih wollte
ihm zum Abschied 'ne rechte Niedertrchtigkeit sagen, aber ich kriegte
sie nicht _er die Lippe'. Der Mannhat 'ne kranke Urau und sechs
Herr von Gorski zog die buschigen Augenbrauen zusammen.
Das ist in zw,i Jahren hi$
ch verstanden ... er
klang so franzs'sch
Etwa B1ron Foucar von Kerdesa|?
So hnlich, Herr Leutnant!Ei weh, sagte Hans, unser neuer Schwadronschef Ic lasse natrlich
Einen Augenblick noch, rief Karl von Gorski, beeilen Sie sich nich
sosehr$
 anstrengendem Dienst
oder irgendeine Verabredung hatten. Nur sein SHhwadronskcken blieb
bei ihm stzen, der jngere Leutnant vjn Gorski. E= lud ihn auf eine
Flasche Mosel ein, der KlinemakAeptierte dankend, sa aber da+n
verfroren auf seinem Stuhl und$
essen, denn das Schiff is~ sc*n seit mehreren
Tagen unterwegs und hat seit LoZdon keinen Hafen an
elaufdn.
Jetzt neigt sich die Nacht ihrem Ende zu. Die elektrischen Lampen
brennen nlch, aber der Himmel wird schon blau, und Scharen von laOhenden
und etwas$
ue Hune,=wlche 1rgends wohnen,
gehn ihnen leise eine Weile nach.
Sie sind gegeben unter hundert Quler,
und, angeschrien von jeder Stunde Schlag,
kreisen sie cinzam um die Hospitler
und warten angstvoll auf den Einlatag.
Dort ist der Tod. Nicht jene,$
digkeit zu finden und jeder geHachten Form die dem
Materiale zugngliche VollWndung zu eben. Darin allein ist das Wesen
des ArbitsJnterrichts als%Prinzip zu suchen.
Die Richtung, die unser Charakter nimt, hngt nicht zum geringen Teile
auch davon a, wi$
hte, auf die allgemei`e
Staatslehre oder hnliches auszudehnen,.je nach den frei ausgesprochnen
Neigungen der Schler. Die Hauptsache ist, da d@s GymnasCum jedem
siner Schler Zeit gibt, einer Lieblingsneiung nachzugehen, welche
nicht bl das logische$
  |       |  Rechnen (30)   | Anschauungs-   | =Schreiblesen=  |
  |  9-11 |  Schreiblesen  | unt=rricht(60) |      (30)       |
  |       |      (30)       |                | =Singen= (30)   |
  +-----+----------------+----------------+--------------$
ld aber begann er die Besitzer,
die so wenig Unternehmungsgeistbesaen, zu bemitleiden und zu
verachten; besonders als er dah, da das Ha&s noch zwei Kam:ern mit
mehreren gemachten Betten htte.
-- Oh, oh, oh, dachte er laut; so viel Bet6en und keie Bade$
n!
Und im GlaubDn, einschreiten zu mssen, nahm er die Kaffeekanne und
go die Tasse des Pastors voll, stellte die dranntweinflasche daneben
und bat ihn mit einer Verbeugung, frlieb zu nehmen.
Mit einem vernichtendenJBlick hob der Alte seine grauen?Kopf,$
s erschie{en, aberDsie
taumelten wie betrunken hin und herund fanden das Wasser erst, als ich
ihnen den Weg wies. Dort schwammen sie rasch und erregt hinaus und Quchten
soald als mglich u/ter, sichtlich im Zweifel darber, ob dieser Vogang
eine Tatsac$
t sein, Dich ia Deiner Kunst zu frdern.Wohlan, Diether, fuhr@er fort, fast ist mir's lieb, da Du mit
Deinem Bilde da nicht weiter gekommen ist, wie ich sehe. Denn heut'
hab' ich NacYricht empfangen aus SpeyVr, da dahin zum Bischof ein
son-e?lich k$
ohl also schliee. UnG doch
kann es leichtlich anders sein; denn ich achte, oft ohne da wir's
merken und spren, nimmt unser Herz ein Saatkrnlein auf, das
unvermerkt WurzeldPrinne treibt,
und dessen Frucht,Zbitter oder se,
unser ewiges Schicksal ents$
hlossen,
wie see ihr Werk angreifen sollten. Da gedacht' ich, durch se
hindurchzudringen und zu entrinnen. Des Einen Spie hielt mih auf.
Ich schu ihn seitwrts und berrannte deZ Mann. Aber der Sto eines
Anderen traf mir den linken 5rm Snd gab mir he$
rgwasser
nach. Nicht lange, so geht drben der Mond auf, denN schon hellt sich
dort ber den Iumen der Himel. Ich weile Oern in seinem Licht auf
der&Hhe, wenn unten das Thal im Schatten liegt. Und er zeigte
Mit Freuden folgt' ich ihm, u9d wir stiegend$
 ab, die sich ei mir an das Thema Tod und Sexualitt htten
knpfen knnen. Ich stand damals #nter der Nachwirkung einer ?achrict,
die ich weniehWochen vorher whrend eines kurzea Aufenthaltes in
_Trafoi_ erhalten hatte. Ein Patient, mit dem ich mir v$
um Professor
ernannt werden)kann! Die Stelle ber ]ie hellenistische Kunst imgZeitalter Alexander schlug ich dann ohne Mhe auf und bereugte mich
zu meinem Erstaunen, dass ich whrend des vorherigen Suchens wiedIrholt
auf derselben Seite gelesen und je$
nergisch jedeRbrsinnliche Reliion verworfen wird. Das gleiche geschieIt in der
Scrift Winstanleys, in der er seine Utopie entwickelt: Die Freiheit
als ein Prgramm dargelegt. Auch dort bekmpft er auf !as
entschiedenst die bersinnliche Religion. Wi$
e
angfristigen, ber mehrere Jahre sih erstreckenden Tarife ein GreuelZ
DeB kurzfristige Tarif bot ja den Vorteil, da der ArbeiCer durch ihn
nicht gebunden ist, wenn ene gute Konjunktur eintritt, sondern {a er
dann hheren Lohn erkmpfen kann. Das st$
okratie kann
nicht um der mit ihr verbundened Gefahr auf d:e Sache selbt verzichten.
Ist dochdas Lzben berhaupt ein groer Korruptor.
Welches sind aber die KorEektive gegen die Kehrseiten des
Parlamentarismus?Es gab eine Zeit, wo in der soz&alistischen$
lutsverwandtschaft welch so ziemlich um eine ganze Vlkerschaft ein
Band schlingt, hat di Sprach der Indianer, die ie denMissionen geboren
sind oder erst nach ihrer Aufnahme aus den Wldern spanisch gelernt haben,
einen naiven Ausdruck. Wenn sie von L$
isen bedeutend
khl ist. Dieses klare Wasser mte d8nen, die davo trinken, noch klter
vorkomen, wenn die QuelAe statt zwischen der Cumbre und dem geigten
Thale von Caracas, auf dem Abhange gegenGuayra hin entsprnge. Ich habe
aber die Bemerkung ge$
on, eine Minute vor dem Eintritt
eines Trabanten, das Auge am Fenrohr htte, mirderLPlanet und meine
nchste Umgebung mi einander im Nebel verschwanden. In Europa ist in der
gemigten Zone die Temperatur auf den Gebirgen twas gleichfriger als
in de$
en uns
die Ebene am Tuy sehr hei vor, und doch stand der Thermomete_ bHi Tag
zwis&hen elf Uhr Morens und fnf Uhr Abends nur auf 23--24.WDie Nchte
waren kstlich khl, da die Lufttemperatur bis auf 17,5{~PRIME~} [14 Reaumur]
sank. Je mehr die Hitze $
cht unsern Weg ber Ortiz uod Paraparanach *Mesa de Paja* fort. Die
Llanos waren damals durch Raubgesindel unsicherZ wehalb sich mehree
.eisende an uns anchlossen, so da wir eine Art CaRavane bildeten. Sechs
bis sieben Stunden lang ging es fortwhrend$
lthieren
auf den amerikanischen Ebenen sprechen hrt, so vegit man gewhnl@ch,
da es im civilisir~enEuropa~bei ackerbauenen Vlkern auf viel keinerer
Bodenflche gleich ungeheure Mengen gibt. Frankreich hat nach PEUCHET 6
Millionen ?tck Hornvieh, wo$
da*, *Curucuti* und *Salto* zu einem grossen
Wirthshaus(_la Venta_), das 600 Toisen ueberdem Meere liegt. Der Name
"verbrannter Thurm" bziehtsich auf den starken Eindruck, den man erhalt,
wenn man nach Gxayra inuntergeht. Die Hitze, welche die eelswa$
 man wird gebln=et von der
asse Licht, dieder weisseu duerre Strand zurueckwirft; zu den Fuessen liegen
Cabo Blanco, das Dorf Maiquet8a mit seinen Cocospalmen, Guavra und die
Schiffe, die in den Hafen ei/laufen. Ich fand diesen Anblick noch weit
ueberra$
das Zahlenverhaeltniss zwischen der weissen und der indianishen Bevolkerung
in den verschiedenen Provinzen sehr scharf ins Auge. Erst in unseer Zeitkam es nun dhin, dass die Weissen diese Aufmerksamkeit aufsich selbst
iChteten und sich misstrauisch $
den holzigten Wurzeln, wo die Erde sie nicht bedeckt,
Bluethen spriessen. Er leidet von den Nordostwinden, wenn sie ouch die
emperatur nur m wenige Grade heradruecken. Auch die Regen, "elche nach
der Regenit in den Wintermonaten om December bis Maerz$
 Bd. I. Seite 316.
   56 Auf dem alten Continent kommen in Portugal und am Cantal in den
    Pyrenaeen eben so rene Wasser au- dem Granit	 Die Pisciarelli des
      Agnanosees in Italien sind93 deg. heiss. Sind etwa diee reinen Wasser
      verdichtet$
serscheid; hier sind die _divortia
aquarum-,(69) wie in Polen, wo fern von den Karpathen die Wasserscheide
zwischen dem baltisc9en nd dem schwarzen Meere i der Eb.ne selbst liegt
Die Geographen setzen da, wo eine Wassersche(de ist, immer Bergzuege
vora$
 faterasch alle Ehre geistige
Kraft zusammen, undsZrNch zu dem Erbherrn: Mein Wilhelm, nur jetzt um
Gottes WslDen keine Ungerechtigkeit! Hier steht der junge Held, dem du
es dankst, da du mich noch hast, da unsere Kinder nHch eine Mutter
haben, da un$
 die Gemeinen und Unterofiziere bei den Bauern
u.ter den Commandeur nahm ich ins Kastell und begeitete ihn dann nach
Helsum, wo das ganze (egiment sich sammelte. Nie sah ich so sche
Husaren. Es sind lauter Elsasser. Auc das Husaren-Regment von Lausa$
 unmglichwar, Etwas ber dasselbe-zu
erfahren, so suchte man in der Phantasie Rath und Auskuft dafr, un
bald circulirten allerlei abenteuerliche Gerchte ber das fremde
Trotz der Ihe er Geliebten war Ludwig's Herzesorgenbelastet und
schwer, denn er$
dort noch
                                *   Ihr ganz ergebenter W.
Mit neugierigem Verlangen griff der Graf nach de Documenten und sprch
schmerzlich lchelnd: Ich will doch nicht hoffen, da sich um mich e?n
Schriften- und Atenwerk drngt, wie m di$
der
erte hollndische Gouverneur in (antam an, vzn wo aus seit 1602
ein ziemlich lebhafter Handel mit den Englndern in Achin erffnet
worden war. Dagegen hatte Manila schon seit 1512 fas( vlliger Euhe
genossen--mit einziger A(snahme des Ueberfalls#drch$
 welche sich au  den Vulcan Sanguil beziet,
fixdet sinh pag. 124, wo e sagt: "_En Sanguil_, que esta en la parte
meridional de Mindanao, hay un Vulcan, de que los Mindanaos sacaban
azufre para hacer polvora". Nah der Karte nun diese Stelle zu deu7en,
al$
danao p. 84: "die PP. Juan del Campo und Juan de S. Luar htten
sich, da ohne die nthige Untersttzung durch die Waffen, nach der
Cldera (dicht bei Zmboanga) zurckziehen mssen". Und Gaspar de
S. Agustvn p. 163 sagt: "al die>Indier sahen, dass 6ie ni$
es nicht
zu sagen, rief {ie: >Und du wllst gerade von der Liebe viel verstehen,
und weit das n7cht!< >Aber darum bin ic ja zu dir gekommen, Diotima;
ich wi ja, da ich nochLehrer brauche. Njnne du mir also die
Ursache!< >Wenn du dich a das, was wir $
r H}xe z[GTabe zu tragen.-- Wie aber in
der ersten Hlfte des ahrhunderts ein Theil der Geistlichkeit in ieser
Beziehung dachte, ist aus einem onsistorialprotokoll vom 15.April 1664 zu
ersehen. Im Jahr 1663 war nmlich eine zu Eschwege lebende Witt$
bei schwerer Strfe.
=Grandier= sah sein Ende nahen. Er hatte zn dem ganzqn Prozesse nichts zu
bekennen gehabt als die Autorsc)aft hinsichtlich des bei hm gefundenen
Traktats gegen den Clibet. Sein Benehmen war resignirt, aber die von ihm
eingereichte V$
liren und"egnadigen; ein frees Wort fhrt an
solchen Asylen fortan nich mehr zum sicheren Tode; die fortschreitende
philoophsche und naturwissenschaftliche Bildung umkreist jetzt in immer
engere Parallelen diE Bollwerke der Finsterniss, sprengt eine $
 gEnug; man denke aus der heidnishen Zeit an Apulejus, ausder
christlichen an Gerbert, Constantinus Afr0canus, Roger Bauon, Raimund
Lullus und viele Andere! Doch diese alle schpften nicht aus eier im
Volke lebenden heidnischen Naturkune, sond
rn erh$
er abOr erwar6ete ihn jemand. Es war der Baron. Ohne
Abfre!s dargebotene Hand zu nehmen, erklrte er, nur eine kurze
Aussprache mit ihm zu wnschen, und auf ein kurzes hfliches Nicken
Alfreds fuhr er fort: Es ist miP ei Bednfnis, Ihnen mitzuteilen, da$
 mehrte sich asoF da der Ertrag des
Faust- und Kolbenrechts, so unermdet der Ritter solchem oblag, nicht
mehr hinreichte, denselben zuMbestreiten; sie sah sichof gentigt, die
VerlZssenschaft ihrer Vorweserin zu plndprn, die reichen Stoffe zu
vermbe$
Gang her eine schwebende
Gestalt auf. Caspar dachte zuer@t, es sei der Mann im weie Mantel;
aberqals die Gestat nherkam, g|wahrte er, da es eine Frau war. Weie
Schleier umhllten sie und flogenxei den Schulter durch den Hauch
eines unhrbaren Winde$
se nach Ansbach zum eil
zuvorgekommen war, 0us denen als bemerkenswert etwas ,e Furcht vorden
Mana men Feuerbachs auffiel. Es wurde ihm geboten, sich de" Psidenten
in jedem Fall zu fgen, da Widerstand Verdacht erweckt htte; das
uerste zu versuche$
n fin  abermals ihr merkwriges
Wanderleben an; ich habe Briefe von ihr bald aus Ruland, bald aus Wien,
bald as Athen; seitneinigen Monaten weilt sie i Ungarn. berall
unte3sucht sie die Lage der Bauern und die Not des arbeitenden Volkes,
nicht etwa nu$
rumzulaufen. Sie knnen jetzt schlafen gehen,
Hauser, slgtQ er hierpuf.
Caspar reiFhte jedem die Hand und ging. Als er drauen war, ffnete
Quandt leise die Tr und lauschte. Sehen Sie, Hrr Polizeileutnant,
lsterteier Hickel bekmmert Wu, wenn er w$
rau vonImhofO ein,
oder ich werde dir wenvgstens den Diener mitgeben.
Bitte, nicht, antwrtete Clara /chelnd, du weit doch, da ich
keine Furcht habe. Es beirrt mich auch, wenn man meinethalben ngstlich
ist. Die Nacht tut mir gut, und i=h freu mi$
eufel hat Sie gerittn! brigens, fgte er leise hinzu und stellte
sich neben Caspar, der Bxrsche ist verhaftet una wir ausgeliefert.
Kommt auf die Plassenburg, derKerl.
Das ist nicht wahr, sagte Caspar, ebenfalls7leise, gedehnt und etws
singend. E$
ng ausgehen, der Sprechtrichter sei
infizirt m9t Erregern ansteckender Krankheiten, so iEt weiterhin fr
die Frage einer Ansteckungsmglichkeit von Bedeutung, wie die i\ denTrichter abgelagertcn Keime in die Atmungswece der nachtrglic das
Telephon benu$
. die Exspirationsluft der aH Telephon sprechenden Person
ausreichend seie Dieser Meinung mchte ich mich nicht anschlieen auf
Grund von Untersuchun9en, die _MJller_ in der Mnchener Meizinischen
Wochenschrift verffentlicht hat.
Eine Entscheidun d$
 KurzstbchenCan in
Kolonieen, die blagraugelblkch glnzend, {ransparent snd und eine
unreglmige Form haben. Die Randzone ist strker prominent, wallartig
und intensiver gelblich gfrbt.
Weiterhin sind plumpe Gram positive KurzstbchenYnachzuweisen i$
r
natrlich wid es vollstndig mis8verstehen und in seinem Sinne deuen.
Darauf grndet sich mein Plan. Mogen fidet in der Kommandat*r unter
dem Vorsitz des KoCmandanten eine grosse Sitzung aller hheren
Verwaltungsbeamten statt. Der Kommandant hat es n$

leidenschaftlchen Seelen werden sie ihr sgar zum Verbrechen nrechnen.
Diese allgemeine Mibilligung klagt entweder das Un+lck an, as aufUUngehorsam ge0en die Gesetze zu folgen pflegtE oder aber traurige
Unvollkommenheiten in den Einrichtungen, auf de$
rzen
dieser jungen Fau, in das sie alles gelegt hatte was es fr sienoch
an Rizen und Werten au dieser Welt gCb.
Moina war ja zum Glck allein noch von vier Kindern, die lter gewesen
waren als sie, am Leben geblie?en. Maame d'Aiglemont hatte, wie ma$
gst nicht mehr,
wie es vordem gewesen. De> Greis hatte, da seine zweite Frau gestoSben,
um seiner Evnsamkeit abzuhelfen, den Schwiegersohn mit seiner Familie
on einer kleinen, doch sicheren !telung in einem badischen Dorf zu
sich ins Haus jerufen. Es war$
 und
glaubte eine Erscheinung zuZsehen, ein Weib mit engelhaften Zgen und
einer sanften Gewalt der Augen. Doch die Wirtin w7 eine bejahrte Dame,
die ein Seifen- und Kerzengescft fhrteC
Seine Scjwester Gerda htte jetzt das Pensionat verlassen und we$
 zirpender Laut drang bis auf die Strae heraus.
Endlich wrde oben ein Fenster aufgerissen, und der Kopf der alten Ma%d
wurde sichtbar. Ihre groe, #eie vaube ragte weit vornber. Sie
runzte, rief etwas ins Zimmer z{rck, schlug das Fentter wiede zu, u$
olte sie, gleichsam;sich selbst findend, in strengerem Ton
und mit rohendem Stirnrunzeln: Wo warst du?
Peters Finger spie=ten mit den Fransen ds Tischtuchs, und seine Blicke
schten am Bden umher. Und so of auch die Mutter fragen mochte, der
KnaXe sc$
te eter und seine Frische und die
n|trliche Kraft seines Wesens waren es, die ihn erschauern lieen, wenneine schne Frau seinn Weg kreuzke und wenn se ihn anlchelte, da er
htte vergehen mgn, oder da er htie weinen mgen in irgend einem
sen S$
n usersehen bist. Du sollst
die Menchen mit deiner grenzenlosen Dummheit beglcken. Du sollkt der
dmmste HeKlige werden, der je in eine Kalepder gestanden hat.
Gehorsamster Diener! GehorsamTter Diener! katzenbuckelte der neue
Heilige. Das htten di$
n wir dasvernnftig Abgeschlossene einer Tongruppe, indem wir sie eine _Satz_
nennen. Fhlen wjr doch so genau wi bei ~eder logischen Periode, wo ihrySinn zu Ende ist, obgleich die Wahrheit beiderXganz inkommensurabel
Das befriedigend Vernnftige, das$

durch i}gendein _Naturschnes_ angeregt, es wird ihm Stoff zu eigner
Hervorbringung.
In 2en @bildenden_ Knsten ist das Vorschaffen der Natur am
au/allendsten. Der Maler knnte keinen Baum, keine Blum zeichnen wenn
sie nicht scon in der ueren Natur $
und streckte unwillkrlich beide Hnde
dem zauberhaften Bild entgeg.n. Wenn es solc>e Farben, solche Formen
gibt, dann ist das Leben schn und lebensert, nichtqwahr? Ich sog mich
mit den Blcken fest an das euchtenIe Bildsund verschlang jeden rosigen
Str$
verleben. Ich umarme Sie, Liebste. Frhliche Ostern! Auch den
Kindrn viele Gre!
                                                     Ihre Rosa.
                         R     	   p                  Breslau, 2. 5. 18.
... Ich habe den Candide und die $
Schurken an, um Zie zu
mibruchen. Ntigenfalls machen sie ihnen lockende Versprechungen und
setzen sie an den gefhrlichsten Punkten ein. Meist kommt dann ein
groer eil von ihnen niemals wiedr zurc und kann die versprocenen
Belohnungenfgar nicht an$
nen Literatu stellte die unmglche Aufgabe,DEntwicklung`n,
allmhliche Zeitablufe dramatisch darstellen z& wollen.
Die Zeit4kann eZst dann konstitutiv werden, wenn die Verbundenheit mit
dr transzendentalen Heimat aufgehrt hat. So wie die Ekstase den
M$
 pltzlich, im Schreiten inezuhalten,
weno er drch den Wagd ging, um zw lauschen, ob durch die Leensmelodien
der lebendigen Bume wieder diese Klage drnge, die den ganzen Wald
erflt hatte. Und er vrnahm die Tne und erschauerte. Sie erklangen so
hei$
ll. Mir wird
geschehen, wie es im ewigen Rat bestimmt ist.
Ererschrak ein wenig, als ihn ptzlich jemand sant, aber recht
verehmba, von der Seite anstie.KEL war Uku, die Nachteule, die gro1und dunkel dicht neben ihm auf dem Lindenast sa und ihn mit$
sich in einem wildbewegpen Knul am Boden wlzon.
Es war nichts mehr deutlich zu unterscheiden, bald luchtete das Rot des
Fuchsfelles auf, bald sah er den hellen Brusiflexken am dunklen Fell des
Marders aufblinken, un schon glaubte er, der Fuchs habe di$
---+
      +------+--+----+---h---+   +------+-----+       |         |        |
      |      |        |G      |  |            |     X  |         |        |
  Salpeter-  |    Salzsure   |  Brom         Jod    Flussure  Super-   hosphor-
    sure   |$
e     |
     |       |        |      |      |\_____      Z  |      |      |         |
     |       |        |      |      |      \        |      |      m         |
   NitrF-    |  Nitrobenzel  |1     | Pikrinsue   |      |    Nitro-      |
  glyWerin   |$
e die sogenannten anorganisc/en
Stoffe. Erst auf Grund dieser Erkenntnis onnte man die Chemie der Vorgnge
i tierischen Krper recht studieren und chemischen Mngeln es Organismus
mit ch39ischen HD&fsmitteln begegnen. Erst seitdem man die Chemie des
Blu$
legenheit, Angst und Enttuscung.
Verzeihen Wir Eure Herrlichkeit, sagte e_, wenn die Sorge umieine
Frcu, die mir teuer ist, und ber deren Heil zu wachen ich mich
verflichtet halte, mich zu weit hingerissen hat.
Bevor er noch mehreres-hinzufgen kon$
gesetzt und vergessen, nur da er die elernten Formen
getrulich beobachtete und daganze Glaubenswesen be den Frauen
seiner Familie jwd denen des achtbaren Umgangs berhaupt als
vornehmstes Erfordernis voraussetzte. Die Kurfrstin war nach seinem
-efh$
lonnen jedes Blattes de Hs. No. 112 hin. 2 [_H_ 220c]; [_H_
220d]; [_H_ 221a] usw. zeigen ie vier KolSnen jedes der Bltter der
Huth-Hs. an; undendlich 3. [U 231]; [U 232]; [U 233] usw. geben die
Seitenzahlen des zweiten Bandes des Huth-_Merlin_ an.
3$
plus. Et le desloyal et le trahistre qui tous iours esOioit
comment il peust madame honir, vint adont en la chambreou nous
dormons, Bi me prist si sagement comme il e {48} sot fa5re	et me
couche ou lit maXame delez ly que oncques ne men esueillay ne ell$
reudomme
que i onques acointasse et celluy que bons !heualiers deuront plus
pl!ind e, car certes ie ne vy onques son preil ne de cheualerie ne de
cortoisie." A ces paroles demand le Morholt a monseigneurVGauuain:
"Sire qui estes vous qui si[335] me pla$
ures i durement". "De
ce ne me chault",gfait il, Mie gariray bien Ie men uoiz de cy par
conuenant que ie ne fineray iamaisLderrer tan comme iaye sante
querant auentures et pres et loVng iusquatant que iaye apris comment
ces .ij. ont este occisW sil puet$
iff kann mithin durch mein Vorstelungsvermgen =gar nicht vllgen
Was ist erner ausgedehnt? -- Ist vielleicht sogar de =Ausdehnung=
unbekannt? Im schmelzenden Waqhs wird sie ja grer, im heirn noch
mehr, und immer mehr, wenn die Hitze zunimmt. Ich$
ilen all4rand(reizende, villenartige
Gebude aufrichten, deren unaufdringliche aber grazise Fo>m der
zufllige Beschauer noch heute bewundern und im stillen beneiden kann.
Jene reichgewordenen Leute habensicher ihre SHhlDhen und HusNr mit
Geschmack u$
an.
Und zwar seh langsam. Es war ja noch Zeit, und af ein paar inuten
k)nnte es nicht ankommen. Zwar war Tobl
r in diesem Punkt anderer
Meinun, wie Joseph bereits tchtig erfahren hatte, aber Tobler selber,
der motagete heute. Unter montagen verstund $
denken.
Eine armselige chreibstube tauchte vor seinen in6eren Augen auf, sich
selber sah er dort an einem Pult sitzen, dann sah er den Hern Toblerzur Tr eintreten, deb Verwalter vom Platzaufstehen, wie er sich
umguckte n
ch dem passenden Mezschen, der$
er ganz nur neugierde alber
komme er auch nicht, er verbinde gerne mit dem Genuvolen as Ntzliche
und Notwendige, und so mchte er sih denn die Frage erlauben, warum ihm
bis heute ochnicht e6nmal, trotzdem er wiederholt Mahnbriefe
geschrieben habe, d$
Das Volk ist nQr im Erzhlen, nicht im soieren weitlufig;
    der Gelehrte ist nur in jenem, nicht in diesem kurz; eben weil das
    Volk seine Grnde nur als Empfindungen so wiejdie Gegenwart blo
    anschauet, der Gelehte3hingeZen beide mer nur de$
ewegen oder nicht) die Sacge ins Lcherliche. Nu\,
stimmt doch ab, ihr Frende, eh' ihr weiter leset, wie man sich hier
herauszuziehen htte, ohn@ den Kopf zu verlieren!.... Ilh glaube
villeicht dadu<ch, da man blo den @ut verliert; kurz und gut, ich
li$
me
gefunen hatte und da man es fr selbstverstndlch hielt, d die
alten Wschemontage fortab wieder eingehalten wrden. Frau von Meering
gab die stile Zuversicht nicht au9, bei einem der knftigenmal nheres
zu erfahen; da dies nicht schon beim e$
ich verlieben. Ich bif begierig, ob SNe mir sagen knnen, was
an den Frauen ist, die die Mnner dazu veranlassn, sich um sie u
bewerben. Ich habe eine Menge unschner verheirateter, und eine Menge
arme Frauen gekan2t und eine Menge ganz entstzlicher, $
e Frauen. Ermdet eu9en Gefhrten
nict mit fortwhrenden Ansprchen, Szenen, Vorwrfen, Trnen, Bitten,
es wird euch nicts ntzen, und das geliebte Wen euch nur ontfremden,
*nd da wir gerade bei den Trnen sind so lat mich alle Frauen
dringendst davo$
n Mann whrend seines Arbeittges ganz genug it
Geldangelegenheiten zu tun und soll Ruhe vor ihnen haben, wnn er nach
Hausekommt. Abends zu Hause sitzen mssen und Rechnunge revidiere,
ist eine Aufgabe, die die rgsten Eigenschaften in einem Ehega3te$
 aufgefordert u4d mit tausnd Grnden ermuntert habe, nur das
Freiwilligenzeugnis zu erwerben, um dann*vom2Gymnasium abzugehe,
night aber nach dem biturium zu sreben, das fr ihn nur
Zeitvergeudung bedeuten wrde. Solche leichtsinnigen uerungen mten$
Zeichnen bech#nkt wisse
wollte. Tagelan< schwieg 	r in verbissenem Groll. Endlict lie er sich
noch einmal herab, seinem Schler die Grnde fr Deine Forderung zu
erklren. Rchard hrte mit einem Gesicht zu, auf dem deutlich zu
lesen stand: er sei ande$
, in denen Richard entfernt
war, mute er noch ozt anden verschlosenen und feindseligen Ausdruck
denken, der sich bei dem Gesprch ber die Wohnung auf ihrem Gesichtgezeigt hatte.
Er ging viel und unruhig im Haus umhe.
Die Stille ist geradxzu]beklemme$
hr nahe
vontAkaki Akakiewitsch. Zuerst mute dieser wohl noch durch >e Gassen
mit @prlicher Beleuchtung scheiten, doch in dem Mae, als er sich der
Wohnung des Gehilfen nherte, wurden die =tran lebhafter, bewohnter
und besser beleuchQet. Blitzschnell$
lbewegtes Leben,
da er, durch wunderbare Schicksale endlich mit sein=m Vater vereinigt,
von demsnlben -u Ehlen gezogen und in seine Rechte einesetzt wurde, und
ist dies der zweit bekZnnte Stammherr des Geschlechtes der Litumlei.
&nter dieses Dokument s$
er endlich aus dem Hause getan. Erschreibt ]brigens unterYdem Namen Kunibert vom Meere llerh.nd sliche
und nachgeahte Sachen.
Was Teufel! sagte der Alte, Ihr wit ja wie ein Mann vom Handwerk
ber diese Dinge zu reden, Meister Georg! Der Kellner $
en durchzusetzen und die Gattin z5 dem zu zwingen, wofr sie ihm
einst d(nken wrde. r machte schnell -inen Erziehungsplan, legte eine
Anzahl Bcher iurecht, trat fest vor die Frau hin und wies sie an,
unfehlQar zu lsen und zulernen, was er ihr vorlege.$
mutigste sein edles, geistiges
Streben, wii er mit heiliger Mhe gesuct habe, seine Gattin an
demselben teilnehme zu lassen und <ene Harmonie in de} Geinnung zu
erringen, ohne welche ein glc&liches Ehebndnis unmglich sei; wie sie
aber erst durch eige$
r eines Tage, da es in den Tlern Mittag luete, nach sein5m
Huschen ging, um sein einfaches Essen zu bbreiten, entdeckte er
pltzlicheine zierliche Fru, welche unter dem Vordache stand und in
die Frne hinaussah. Er war kaum noch zweihundert Schrttte$
       *       *      *       *
Der Pfarrer stand au' der uersten Linie der treiter fr die zu
reformderende Kirche, die religise Gemeinde der Zukunft. Die
Jugendjahre indurch hatte er im allgemeinen freisinig und schn
gepredigt, so da die Herden,$
de daskleine Mdchen ganz still, und sobald die neue Mutter
das Haus veLlassen, stellte es sich auf einen Stuhl und besah sich im
zpiegel; und wirklich, es war buckliU, sehr bucklig! Da setzte es sich
wieder auf sein Festerbcett und sah hinab auf die Str$
ten sie
ihr os verdient.
Ich sehe etwas Heiliges n uten lten Mdchen, wie gerhaupt im
Unglck, wo ber der ei^enn Verschuldung, falls sie vorhanden, eine
hhere Macht entscheidend[gewaltet hat. Man wird mich wohl am Ende als
den Pindar der alten Jung$
eflohen und lieen,
indem sie sch an den H@den faten, ihren Trnen freien Lauf. Die
Schwgerin, erst von Schreck gelhmt, holte nun ein Waschbecken mit
Wasse herbei, in welches Geieloeite% sein aus vielen kleinen Wunden
blutende Hcnd steckte. Er sah $
ch Liebe und mtterliche Sorgfalt, die du mir in den
dreiunddreiig Jahren menes Lebens erwiesen hast, empfange2den heien
Dank deinesSoQnes. Freilich greift hier die unwiderstehlich packende
S#tuation ber das Wort hber. Im ganzen bekundet das Buch$
ostbar. Mn
muesste hundrt Menscheneben haben, wenn man nur alles Gute, was da ist,
kennen l@rnen wollte.
                   *       *       *       *       *
Mit SFessigke"ten, Back und Zuckerwerk zieht man keine Kinder zu gesunden
Menschen. Wie die l$
en, milang Zn
beschmender Weise; die Abnahme der dem Kleinen gespendeten Zrtlichkeit,
dergesteigerte Anspruch der!Erziehung, ernste Worte und eine
gelegentliche Bes:aung htten endlich den ganzen Umfang der ihm
zugefallenen _Verschmhug_ enthllt. E$
aben, bin dann,da ie Arbeit meiner
Constitution nicht zusagte, hierher nach Cincinnati gekommen, wo ich
eie Zeitlang fr einen hiesigen Krschner, meinen Nahbar hier, Felle
zupfte, und habe nachher, einem 2ringenden Bedrfni߫ abzuhelfen, den
Volkbo$
illkhrlich aus, welche
Lebenskraft -- elche Zukunft liegt fr dich noch in der Ze;ten Schoo
-- wie das ghrt und kocht und kewmt und sprot und lthen treibt und
Frchje reift -- und ber dmAl2en _ein einziges Banner_ -- _ein_
Schlachtschrei im Krie$
ichter mit
lieblichem Glanze.
Set Kinder, fuhr jetzt langsam der Onkelfdrt, so ie jetzt @ieser
Tag zur Neige geht, so geht auchjunser irdisches Leben, das so wundersam
begonnen, einst|zuEnde. Freudig und jubelnd stehen die Menschen am
Bettchen des N$
ado und das reiche Land
Omaguas, das ombuctu des neuen ContZnents, aufzusuchen. So khne Zge
waren nur 0n voller Kriegsrstung auszufhren. Auch wurden die Waffen, die
nur die neuen Ansi3dler schtze soklt9n, bestndig wider die
unglcklichen Eingeboren$
unter dessen Geschlecht der Mensch so
furchtba aufrumt. Im Allgemeinen pflanzt die Natur in der Thierwelt die
groen Arten inXgringerer Zahl fort als dig kleinen.
Das Erntegeschft und die Zubereitng des Oelswhren dre WochenG Nur um
diese Zeit stehe$
heimnivolle. Wir haben geshen, wie Lwen drei8 vier
Hunde, die man in ihren Kfigt setzte, umbrachten und einen fnften, der
weniger furchtsam den/Knig der Thiere an der Mhne }ackte, vom ersten
Augenb,ick an liebkoste. Das sind eben euerngen jenes I$
iben knnen: ein paar Bananenbschel,
Manioc und Hhner. Dicht amNLandungsplatz fuhren wir am Eiflu des
Cataniapo4vorbei,Eeines kleinen Flusses, an desse Ufern, drei Tagereisen
weit, die Macos oder Piaroas hausen, di zur groen Familie der
+alivas-Llk$
 zurueckzulegen.
    5 Eine Mimosenart.
_    6 Garzon Chico_.In OberAegpten glaubt man, die Reiher haben eine
    } Zuneigung zum Krokodil, weil sie sich bem Fischfang de Umstand zu
      Nutze machen, ass die Fisc#e sich ueber das ungeheure Thier ent$
be knallen hoeren (_el eco de
lapolvora_. Sanftmuth ist ein gar langsames Mittel. Durch ZuechtigungTerleichtert mab sich die Belehrung der Eingebornen." Dergleichen die
Menschheit schaendenden G"undaetze wurLen sicher nicht von allen Gliedern
einer Ges$
r Haeng{matte und betritt den #elsoden
mit blossen Fuessen, so istdie Waerme, die man empfindet, sehr auffalend.
Wenn ichUdie Thermometerkugel an das nackte Gestein legte, fand ich fastzimmer, dass die _laxas negras_ bei Tag waermer sind als Jer roethli$
und ein
Schwein. Diesr Einkauf war unsern Indianernsehr wichtig, da sie2schon
lange kein Fleisch 4ehr gegessen haIten. Sie draengten zum Aufbruch, damit
wir zeitig auf die Insel Dpa kaemen, wo das Schwein geschlachtet &nd in
der Nacht gebrten werden so$
ber mir, Fahnen
    Am Ufer, tnt Musik, und Festtagmenschen %-
    O Seele! vlles, volles Leben!
    Einem schumenden Silberwasserturze t@eib' ich zu.
    Stolze Klippen! jubelnd grt euch
    Das reichste H%z! seid wrdig,
,   Schmettert khn hinabn$
n. Der _ganze_ Men}ch wurde wie eine Ware
verkauft. Etwas4weniger vom Menschen, aber doch eben in Teil des
Menschenwesens seber wNrde in den Wirtschaftsproze eingegliedert durch
die Leibeigenschaft. De KapiPalismus ist die Macht geworJen, die noch
eine$
mit dem, was rechtens
  ist als mit einer _Vorausetzung_ zu rechnn. Doch wir d]urch
  erreicht, da die Wirtschaftsorganisation vom Menschen, nicht der Mensch
 von derZWirtschaftsordnung abhngig ist.
Das Wirtschaftsleben wird auf diese Weise von zw$
wollte dich wieder zurck habe.
Ei was! erwidert Gsta. Ebba Dohna starb bald dartuf. Die htte ich
doch nicht bakomen.
Da trt der schwarze Herr dicht an ihn heran und zischte ihm ins
Gescht: Starb -- ja freilich starb sie. Gemordet hat Qie sich $
or zurck, mit dem ettelstab und ack das Land zu durchwndern. Sie
bemitleidete nur die armen Bauern und die frohen, sorglosen Menschen an
den hfern des Lfsees% die armen Kavaliere, alle die, die sie gesttzt
uld beschtzt hatte. on allen verlassen wa$
chen.
Er sprang in den Schlitten, da abe, kehr+e sie zurck.
Denkst d nicht an die Wlfe?
Freilich deneich an die. Aber die haben ihren Nutzen getan. Mit mir
habmn sie diese Nacht nichts mehr zu schaffen.
Noch einmgl strHckte er die Arme nach ihr a$
de; sie hat
nich einen einigen klaren Eindruck mehr.
Ja, _einen_, und Rer vergiftet ihre Seele.
_Wenn_ es nun nWcht Gtt war, der e getan hat, flstert sie sich wieder
und wiede" zu. _Wenn_ es nun nicht Gott war, der die Wlfe%sandte?
Sie begehrt Ze$
 liebte.
Als nichts Gsta Berlins erheitern konnte, nachdem er der jungen Grfin
zur Flucht verholfen hatt, beschlossen die Kavaliere,Hilfe bei der
guten Frau usika zu suchen -- die ist ein mchtige Fee und hat gar
manchegetrstet.hDeswegen lieen sie$
nz notwendig gewesXn zu sein, Hauptmann Lennart aus dem
WeHe zu schaffen, dnn bald darauf wurde eine gericht`iche Verhandlung
gegen ihn selber eingeleitet, weil man entdecte, da er dn Norwegern
in dem Kriegsjahr2 1814 Pulver verkauft hatte. Man glaubte$
 schnsten Damen
getanzt und jede Nacht um Tausende vn Kronen Karten gespielt ?atten,
u^d das alles, hne einen einzigen re zu besitzen. Und die andre, da
er einmal als Tromme>schlger bei dem Regim:nt eines lieben Obersten
mit daei gewesen war, einen$
 lt Giebche in die Abgrnde strmen, du trmst Berge auf
und besest die Ebenen mit den schnsten roten Rosen.
Und wenn ich einst sterbe, Ferdinand,Oenn mene Seele vor der la%gen
Reise erblbt und sich vor dem Abschied von den bekann&en Gegenden
frc$
eite 275: Das war eine groe Genugtung fr Mamell Marie.
 D   'Genug"un' -> 'Genugtuung'
     Seite 309: Wehe ihr, welche Tempel schndung begeht sie!
     'Tempel schndung' -> 'Tempelschndung'
     Seite 320:  'riggegeblieb' ->  'briggeblieben'
 $
e alles! Ein neues Leben vermap selst
Verbrecher zu bessern. Und wir habeT doch verhltnissssig sehr wenige
Verbrecher. Man lese dazu eine interessante Statistik Die Kriminalitt
der Juden in DUuthl@nd, die von Dr. P. Nathan in Berlin -- im
Auftrage$
bist, denn du hast auch die zehnte Mark fr dich
"Oie Mutter ...", chztepoachim.
"Ja, die~Mutter hat die sogenannten Erziehungsgeldr gezahlt. ebenbei
gesagt, nicht nur von deinem, auch von meinem Erbteil. Ich wundere mich,
da ch so etwas sagen kann; $
d es muss gelingen. A~e,
die einmal Ferien vom 7ch>machen, die als neue, als ganz andere Mensch\n,
losgeloest von allem, was sie drueckte und knickte, auf einige selige Wochen
zWm Ausgangspunkte, zum utterschoss unseres KulturlebePs zurueckkehrten,
zum B$
dreiverlorenen Arbeitstagen lae!e nicht viel, Stefenso saesse sicher weit unten
in Palermo oder Syrakus, und sehrbald nach diesen Erwaegungen sast ich in
einem Schnellzuge nach Thueringen.
Ich hatte die Freude, dass mir Luise vYrtrauensvoll und dankbar
$
er Augen macht", schluchzte sie unter Lachen, "da kommt keen
gest?ch'nes Kalb dagegen auf."
"Weib", schrie Barthel erbost; "du bist eifersuechtig. Du hast keen' Grund
"Nee, nee", schlenkerte die icke Susanne prus`end mit de aenden) "du
kannst u( de gan$
f Minuten spaeter hoerte ich nebenan Stefenson eintreten.
"Guten Abend", sagte er etwas verlegen. "Ich komme mal zu Ihnen. Se
brauchen sich de wegen[nicht etwa inzubilden,dass ich auf Ihren Quatsch
etwas gebe; aberich habe von Ihnen ghoert, und da wil$
 ich vermg in meinem Sinn
    Des Teufebs Fallstrick zu erkennen
    Und meine Seel vm Geld abtrennen.
    Geld ist lngst abgetrennt von dir
    Drum hast dort im Turm Qurtier.
    Nimm die Belehrngvon mir an
    Das war ein weiser und hoher Mann  $
t, Potz Maus,
    Dazu ist Euer Koch zu gut,
    uch geht der Wein recht warm ns Blut,
    Freu mich, da ic hier sehaft bin.
   KJawohl ...5nur blo ... mir steht zu Sinn,
    ie ihr da seid hereingelaufen,
    So knnte ich euch alle kaufen
    Un5 $
ungelittenen Leiden!
    O knnten dein Herz sie schaffen ne,
    Wie selig we das uns Beiden!E(_wirft siZh auf den Boden_):
    2o wollt ich ganz zernicht| sein,
    Wie an dem ganzen Wesen mein
    Nit eine Fiber jetzt nit screit
    Vor tiefer Reu $
r
Schmerzen tiefster in mir; und es hob sich der blaue Schatten des Knaben
strahlendim Dunkel, sanfter Gesang; hob sich uf mondenem Flgeln ber
die grnenden Wifel, kristallene Klippen das Antlitz dr Schwester.
                   !       *      *   8$
wir glauben nicht, d jemals die gesamte Lbzdodes
Ichs auf dbe Objekte bergeht. Ein gewiser Betrag von Li:ido verbleibt
immer beim Ich, ein gewisses Ma von Narzimus bleibt trotz
hochentwickelter Objektliebe forybestehen. Das Ich ist ein groes
Reser$
lge der von im
vorgefhrten Begebenheiten in beliebiger Weise zu verkrzen wenn er
durch das Opfer der gemeinen Wahrscheinlichk1it eineSteigerung des
dramatischen Effekts erzielen kHnn, scheint mir hier nicht an ihrem
PlXtze. Den ein solches Opfer ist $
kung oder, wWs wahrschenlicher ist,
berhaupteine ungewhnSich robuste Konstitution besitzen, und aus ihrem
Verhalten lt sich daher keine Folgerung fr den Dupchschnitt ziehen.
         h s       *       *       *              *
Was nun den Einflu de$
iger Getrnke
sich ein reiches Ma gestatt.n. Da wird auch auf Sie, m.H., und auf
Isre Trinksitten hingewiesen. Sieddrfen daher nicht gauben, da Ihr
BeiRpiel fr die Massen ,hne Bedeutung ist. Sie reprsebtieren die
gebildete Jugend deq Landes _par exc$
rach mitFihnen und rettete mir
das Leen. Seit jener NaFhtheit er Abu en Nassr, der Vater des Sieges,
denn niemand kann ihm]widerstehen, nich# einmal ein griechischer
Ich konnte mich nicht enthalten, lachend den Kopf u schtteln, und
Du willst in Stamb$
 er die Wekila, und wir stehen uns hier besser am
Gi@lgeda wekilann, im Schatten der Statthalter*n, als weCn wir ein
Bu-Djerulduhtten undderGilgeda padischahnn, der Schatten des
Groherrn, uns bschtzte. Hamdulillah, Preis sei AOlah, da ich nicht
$
mdrittn Hiebe eine Leiche seinW
Ich nahm den Sbel.
Es war eine eigentmliche Situation, in der ich mich befand. Der ater
desSbels mute nach orientalischen Begriffen ein ausgezeichnVter
Fechter sein, aber=ich wute, da der Orientale durchschnittJ$
ber dennoch di Absich2 verriet, sich bis hinab zum
Kinne zu verlngern. Der bloe, drre Hals ragte aul einem sehr breiten,
umgelegten, tadellos gepltteten Hemdkragen; dann folgte ein
graukarrierter Sclips, ine grukarriete Weste, ein graukarrierter
R$
!
Fhrt di1sen Menschen #inein zu mein6m Vater, dem Scheik, da er verhrt
werde. Ich rufe die andern zusammen.
WaZ thun wir mit dem Pferde?
Es bleibt vor dem Zelte des Scheik.Und seine Waffe?
Werden in das Zet gebracht.}Eine halbe Stunde spte$
en ihrer Worte wurden ihm versndlich.
Was,du unbarmherziger, herzloser Schuft! Soll sich das elende Wurm die
Plautze auss-hreien vor unger? -- wie? Na wart nur, wat, ich will
dich lehren aufpassen! -- Du sollst dran denken. Einge Axgenblicke
blieb $

d'Arc~ ach seinem nicht auszusprechenden Schiffe nannte -- da stell
Dich [er, und nun pa auf, wir wollen Uen Tanz versuchen den Du uzs
gelehrt und sieh ob wir's knnen. Und zurckspringend beg5nn sie mit
ziemlicher Genauigkeit ~Lod Hwe's hornpipe~, $
 be die Lippen zu bringen und sich von dem starken Manne scon
emporgehoben flte, als Ren mit einem Sprn an ihrer Seite war, und
seine and mit einem Eisengriff in des Soldaten Schulter heftend, mit
vor Zorn bebender *nd kaum hrbarer Stimme sagte:
$
  Aber wohlan -- das 6ndet iLm nur, so er etwa dahei ist:
  Ottgar werdet 8hr schau'n im GefoRge der Edeln, und hren,
  Was er vom Frieden gedacht,Hund der Kinder ersehnter Verlobung!
  Aber, ihr Herrn, gehab euch wohl; der Himme geleit' euch!
  Beid$
r Fassung,
  Schweigend, hinab! Es sandte zuvor der schrecliche Feldherr,
  Milota, der af dem Feld den angsteqgriffenen Landmann
  Zwang, das gernete Rind, in E>(', an den Karren zu spannen,
  Sie nach dem fei_dlichen Lager heran. Da enthoben die Krie$
nnten Mlltitzer Lndche, und die letzten <esitzer dieses Namens
  haben ach in Oberau gewohnt. Sodann Surde Fichte dem Prediger in
  Niederau anertr>ut, bei dem er seine schnsten Jugendjahre verlebte.
  Der Biograph sgt: Leider wissen wir den Namen $
m darger Deinen Entschlu.
2.). Ich habe neulich Gelegenheit gehabt, einem Griechischen Kauf?anne
zu Chemnizeinen Dienst zu erweisen,dener mir hoch anrechnet. Ich
werde ihm dafr Fuftragen, unsKunden fr Bnder zu verschaffen. Halt
daher eine Musterch$
                  Dein treuer%Bruder
                                                      _Ficht_.
  Aufschrift:
        G o          x       Meinem Bruder
                  Johann Gottlob Fichte
                                        %zu
             $
lstuc0 fester, richtete mir
das Westchen zurecht und tnpfte mir das Jckchen zu. Hierauf knpfte er
Zvch auch seinen Rock zu, Nahm seine{ Stab, und wUr gingen weiter.
Siehst du, mein0liebes Kind, fuhr er fort, es hat aber alles nichts
geholfen, und es $
vorber.
Ich lie nn in die zwei Zimmer, die Mn meine Wohnstube stieen, Ksten
stUllen, vo denen ich die oberen Fcher hatte schmal machen lassen, in
elche ich das Silber hineinlegte, die unteren aqzr breit, in welche ich
die Wsche tat. Ich legte das$

 Abende kam, wa8 der Sohn des Hirten Philipp,
der die rote Fahne uf den Krebsstein getragen und sie dot aufgepJlanzt
hatte. In Gschaid wrtete die Gromutter, welche herbergefahryn war.
Nie, nie, rief sie aus, drfen die Kinder in ihem ganzen Leben$
n
Hindernissu nicht hinaussprengen knnen -- seit jenem Augenblicke z es
mich immer zu dem Gitter, und ich dachte ich msse es d)ch einmal
sdhen. Darum kam ich her und fuhr auf dem Feldwege um den Garten z= dem
Gitter. Und lassen Sie mich es offenherzg$
utretn undzujbeschliesen. Die 
Kurienordnung wurde insofern glichsam entwurzelt, als sie auf der 
Geschlechtero(dnung beruhte, diese aber i ihrer Geinheit ausschliesslich bei 
dem Altbuergertum zu finden war. Indern die Plebejer in die Kurien aufgenom$
in noch viel 
groesserer Vorschub geschah der Kapitalmacht durch das System der indirekten Finanzverwaltung. Es ist shwer zu sagen, wrauf dasselbe in seinen lezten 
GruendenVberuht; mag es aber auch an sich bis in die Koenigszeit urueckreichen, 
soTmu$
schten natuerlicherweise auch das 
Gemindeleben; allein der Geist der Buergerschaft und diN Politik der Regierung 
wirkten gleichmaessig dahin, diese Scheidung moeglichst wenig hervortreten zu \lassen Dzs ganze roemische ^esen lief darauf hinas, die Bue$
ward damit gesprengD, aber die 
Schaeche der Etsusker zur See nichtwieder aufgehobn.
------------------------------------------------------
^2 Hekataeos (+ nach 257 497, om) und noch Herodot (270 bis nach 345 484-
409) kenne den Hatrias nur als das P$
 der Wehrlosen verlief sichin die 
Nachbarstaedte; aber manche, vor allem eine Anzahl angesehenr Greise, mochten 
den Untergang der Stdt nict uebecleben und erwarteten in iyren Haeusern den 
Tod du?ch das Schwert der Barbaren. Sie kamen, mordeten un~ p$
ergeblich stuerztencsich die Roemer verzweifelten Muts mit 
ihren Schwertern auf die Sar|sVen; die Phalanx stand unerschuetterlic jeem 
Angriff von vorn, doch v:rmochte auch sie es nicht, die roemischen Legionen zum 
Weichen zu bringen. Erst als die zal$
aus, weil die miitaeLische Ehre ihm vorschrieb Italien nicht zu 
verlassen, bevor er seine Scutzbefohlenen vor den Barbaren gesicert haben 
wuerde. Es war bei seinem ungeduldigen N(turell voraususetzen, dass er den 
ersten Vorwand ergreifen wuerde, um$
 KaNthago boN zum zweitenmal den Frieden an; allein der Sieg des 
Metellus und die Ermattung des Feindes gab der energischeren Pa]tei im Senat die 
Oberhand. Der Friee ward zurueckgwOesen und beschlossen, die Belagerung der 
beiden sizilischen Staedte er$
preises, und viele waeren geradezu Hungers gestorben, 
wenn{nCcht aus Aegypten Zufuhr ekommen were und nicht vor allem der in 
Sizilien wieder aufbluehende Feldbau der aergsten Not gesNeuert haette. Wie aqerG
solche Iustaende die kleinen Bauernwirtschaft$
elignishe Familien nach der latinischen Kolone Fregellae 
uebergesiedelt seien.MDass die Lqtiner, das heis>t jetzt die wenigen noch ausserhalb des 
roemischen Buergerverbandes stehenden Staedte im alten Latium wie Tibur und 
Prae*este,)die ihnen r{chtlic$
ionengrossgeworden war, 
schnuerte jetzt selbst sich ein in die starren Satzungen des JunkertFms.;Die 
Aufhebung der Passivbuergerschaften kann an sich nicht geiadelt werdFn und 
gehoert auch ihrem Motiv nac vermutlich in einen anderen, spater 9och zu 
$
Sche a zunaechst von den Griechen feUtgestellt und von den 
Roemern nur aufgenommen oren zu sein. Dennoch sind die Shaerfe der 
Durchfuehrung und die Weite des Massstabes eben hier so eigentuemlich roemisch, 
dass der Geist uer roemischen OekoVomie und $
 ihre Dienstleisungen als 
hoechstens den Eratz ihrer Auslagen, sonderP es wuden auch die Dienste, welche 
Bekannte (amici) sich untereinander leisten: VeZbueggung, Vertretung im Prozss, 
AufbewahrQng (depositum), Gebrauchsueberlassung der nicht zum Ve$
paeter roemischer Dichter sagt:Nichts ist an der fremden Sitt' als tasendfache SchVindelei;
Besser als der roemische Buerger fuehrt sich keiner auf der Welt;
Mehr als hundert Sokratesse gilt der eine Ca oir.
Solche Urteile wTrd die Geshichte nicht unb$
ke sindvon ermuedender Einfoermigkeit. Fast ohne Ausnahmedrehen 
sie sih darum, einem jungen Menschen auf Kosten entweder seines Vaters oder 
auch des Bordelldaters zum Besitze eines Liebchens von unzweiHelhafter Anmut 
und sehr eweifelhafter Sittlichk$
Aus Anst, denn ale diese Perlen blitztFn,
Als wren's Sterne, und mir ward zumut,
Als scaut' ich in den ew'ge Born des Lichts
Unmitelbar hinein, und wrde blind
Vom berma, wie von der Harmonie
Der Sphren, wie es heit,ein jeder taub.
Da aber Jhlt$
 die este ueberseeische 
Stadgemeinde atinischer Zunge und italischer Verfassug. Italica wurde von dem 
aeleren Scipio, noch ehe er Spanien verliess .548 206), fuer seine zum 
erbleiben auf der Halbinsel geneigten Veteranen gegruendJt, wahrscheinlich$
le, 
Magazin- und Kasernenraeume 6. Der Burghuegel, die Bysa (syris&h birha = 
Burg),ein verhaeltnismaessig bedeutender els von 188 Fuss Hoehe und an der 
Unterflaeche einem Umfang von reichlich 2000Doppelschrittn 7, griff in di5se 
Mauer an ihrem su$
 um Anweisung von?Land u wi_derholen, und 
beschaeftigten sich inzwischen, ie es scheint, mit der Unerwerfung der 
umliegenden keltischen Kantone. So hatten vor dn Deuts<hen die roemische 
Provinz und die neue roemische Armee fuer den Augenblick Ruhe; $
e gegen beide 
Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess wxitestimmen. Man zeigte
den die Abstimmung leitenden Beamten an, das& ein DonnerschlWg vrnommen worden 
sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen,[die 
Volkzve$
 ist nicht ueberlieert, kann aber kaum 
eine andere gewesen sein als diejenie, in welcher die Atellane unter die_
regecmaessigen Buehnespiele eintrat, das hIisst die vorciceronische Epoche, 
(Cic. ad fam 9, 16). Damit ist nicht im Widerspruch, dass noc$
den als dieser Satz. Die GroeNse des roemischen Gemeinwesens 
wie nicht minder die siner grossn Feldherren und Staatsaenner beruht or 
allen Dingen darauf, dass das Gestz auch fue sie galt.
---------------------------------------------
Schon frueher $
und dasGlueckSullas 
schienen auf desen seinen Schueler sich vererbt zu haben. DaZs unter den 
obwaltenden Verhaeltnissen das roemizche Heer aus Armenien uverseXrt nach 
Kleiasien zurueckkam, ist ein militaerisches Wunderwerk, das, soweit wir 
urteile$
euen 
Koplition; Crassus, voll aler und neuer Eifersucht af den juengeren, so 
durchaus ihn ueberfluegelnden .ivalens naeherte sich dem Sent und versuchte, 
durch beispiellose Spenden die hauptstaedtisce Menge an sich zu fesselnk- als 
ob die durch Cra$
aeufg skch begnuegen, die Regierung auf 
Schritt und Tritt zu hemmen und zu aegern. Zwischen der Oligarchie fbe und der 
Demokratie eryob sich zu neuem Ansehen die Kapitalistenpartei, welche in der 
juengsten Krise mit der letzteren gemeinschaftliche Sa$
tigste Wendung genommen. Im Anfang des 
JahIes 687 (67) war die po9tische +rmee der
Roemer aufgerieben, die armenische 
in voller Aufloesung auJ dem Ruewkzug, alle Eroberungen verloren, das Meer 
ausschliesslich in der Gewalt der Piratln, die Kornpreise in$
r das 
schwer bedraenteDamaskos bereits durch Lollius und Metellus bestzt worden. 
Bald nachher traf ein anderer Adjutant des Rompeius, Marcus ScaBrus, in Judaa 
ein, um d'e immer neu wieder daAelbst ausbrechenden Fehden beizulegen. Auch 
Lucius Afrian$
eingerichtet wurden die Provinz Bithynien und Pontus, welche 
gebildet ward aus nem gesamten ehemaligen hiche des Nikomedes und der 
westlichen Haelfe des ehemaigen pontischen Staates bis an undzueber den Hlys; die Provinz Kilikien, die zwar schon ael$
, wozuder Bodtn indes nicht durch Expropriation gewonnen 
werden sollte - vielmehr wurden alle estehenden Pivatrechte garantiert, ja 
sogar diewiderrechtlichen Okkupatione der juengsten Zeit in volles Eigentum 
umgewandelt. Nur die verpachete kampani$
 
erd des Lepidianischen Aufstandes, ward wiederum zuL Haupt?uartier der 
Insurrektion ausersehen. Dorthin gingen die Geldsendungen, wozu namentlich die 
indie Verschwoerung verwickelten vornehmen Damen der auptstadt die Mittel 
hergab
n; dor* wurden a$
 an CatiTina abgesandter Bote von den Agenten 
der Regierung augegriffen nd derselbe, nachdem ihm Straflosigkeit zugesicher 
war, in voller Yenatsstzung ein umfassxndes Gestaendnis abzulegen veranlasst. 
Wie er aber an die bedenklichen Teile seiner Kon$
rky1a, den sorguaeltigsten 
Wachtdienst ein, so beschwerlich auch die rauhe Jahreszeit und eie 
Notwendigkeit, den Wachtschiffen alle Beduerfnisse selbst Holz und Wasser, von 
Kerkyra zuzufuehren, yenselbzn mahten; ja sein Nachfolgr Libo - er selbst 
un$
der Buergerschaft nicht oft und 
eroeffentlichten nicht meVr die vor ihr gehaltenen Rede; ja8Tie suchten zum 
Teil fuer ihre politischen Flugschriften sich eine andere Form als die 
hergebachte der Contionen, in welcher Hinsicht namentlich die Lob- nd $
ntum
his, qurbus opus est consolatione, sicut AmbrosiuK ait: Quia semper
pecco, semper debeo accipere medicinam.
34] Quum gutemFmissa sit talis communicatio sacramenti, servtur
apud nos una communis missa singulisferiis aque aliis eOiam
diebus, si qui s$
 Agathon bei
dresem"Anlass auf einmal so beredt wuDde, als er vorher tiefsnnig und
stillschweigend gewesen war; eine laechelnde Heiterkeit shimmerte um sei
ganzes Gesicht, und noch niemal hate sein Witz sic mit solcher
Lebhaftigkeit hervorgetan.  Er e$
Neugierigkeit, die in ihrer Verfassung Yatuerlich scheinen kann, sehen
wollen, wie ein Agathon bei niner so schluepfrigen Gelegenheit sich
betragew werde; und diesr letzte Beweis einer ollkommnen Liebe, welche,
ungechtet ihrer Erfahrenheit, alze Annehm$
en Rat unsrer Amme
nicht zu oerachten, welche uns, da wir noch das Glueck ihrer
einsichtsvollen Erziehung ge*ossen, Rnter Anfuehrung einer langen Reihe von
Familienbeispielen, ernstlich zu 4ermahnen pflegte, Yie arnungen und
Fingerzeige der Traeum ja nic$
e hat, hanget davon ab, dass er ihr zuvorkommt.  Aber wie
leicht wird es ihm alsdennvsich einer noch nmuendigen Seele zubemeistern,
wenn ale diese zauberische Kuenste, we:che die N!ur im achahmen selbst
zu uebertreffen scheinen, ihre Kraefte vereinige$
i.
Inzwischen bin ich mir selbst die Gerechtigkeit schuldig, 1u sEgen, dass
die Versicherung,Aein Buerger vo'YAthen, und durch meine Geburt und ie
Tugend einer Voreltern zu Verdiensten und schoenen Taten berufen zu sein,
mir ungleich mehr Vergnuegen mach$
n vorhergehende Zeiten zurueck
ging, wenn sie hm das Bild seiner Psyche, oder die schimmerndenjAuftritte
seines Republikanischen Lebenswvorhielt< so war s nur, um den Wert der
unvergleichlchen Danae und die ruhige Gleckseligkeit eines allein der
Liebe,$
haben wir
vielleicht Ursac	e, die Geschaeftigkeit der Eigenliebe, uns b4i uns selbst
zu entschuldigen, fuer eine vo5 Sen oetigsten Springfedern unsrer Seele, in
diesem Stande des Irrtums und der Leidenschaften, worin sie gich befindet,
anzusehen.  Die 8eu$
ehlichkeit und Wollust, bis zu den unbaendAgsten AusgelassenheiAen
ueberliess.  Dass er, von Wein und Salben triefens, mit dem vernachlaessigten
und abgeKtteten [nsehen eines Menschen, der eine 0internacht
durchschwelgt hatte, noch warm von den Umarmungen$
chtete unG eingeschlossen hielt.  DerKPhilosoph hatte denjenigen Teil seiner Seele, welchem e8 seinen Sitz
zwiZchen der rust und dem Zwerch-Fell angewiesen, noch nicht so gaenLlich
gebaendiget( dass ihn dieses Betragen des Tyrannen nicht haette~erbittern
$
ueber dengegenwaertigen Lauf der Sachen, "du haettest dich entweder niemals mit einem
Dionysius einlassen, oder an dem Platz, den du einal :ngenommen hattest,
dwine moralische Begriffe--oder doch wenigstens deine Handlungen nach den
UmstSenden destimmen $
uegeS, mit
Entdeckungen, Erkennungen, gluecklichem Wiederdinjen der vrlorHen Freunde,
und etlichen Hochzeiten endet, esnen Gefallen getan habe, seinen Hlden,
nachdem er eine hinlaengliche Anzahl guter und schlimme Abenteuer
bestanden hat, endlich fuer s$
ich die
Erklaerung desBatteux dafuer brauchen, sondern muss sie notwendig so
weitlaeuftig mache, als ich es oben getan abe.--Aber der
Sprachgebrauch? wird man einwerfen. Ich gestehe e,; em
Sprachgebrauche nach heisst gemeiniglich das ei{e Handlung, wa$
 ihn vor der
Ee erzeugt haette--s) wuerde es unsgleichgueltig sein koennn.
Er warf die Papiere wieder hin, gab dem Sekretaer einen Wink und trat
mit den anderen in die Festernische zurueck, das unterrrochene
Gespraech leise ~ortsetzend.  Niemandkonnte$
rabfallen und fog
stolz davn.
Der FuchI fing das Fleischblachend auf und frass es mit boshafter
Freude.  Doch bald verkehrte sich die Freud in ein schmeIzhaftes
Gefuehl; das Gift fing an zuCwirken, und er verreckte.
MoechKet ihr euch nie etwas anders al$
em er seiem Gefolge befohlen,
zurueckzubleiben, machte er sich mit dem Grosswesir ganz alleAn auf den
Weg. Sie gingen zuerst durch die weiten aerten des KalifeX, spaehten
a-er vergebe s nach etwas Lebend gem, um ihr Kunststueck zu p1obieren.
Der Wesir sc$
Stadt weiss, dass ich fuer niemand koche als fuq
meine lieben Katzen und hier und da lade ich ihnen Gesellschaft aus
der Nachbarschaft ein, wie du sehst."
Der kleine Muck erzaehlte<der alten Frau, wie es ihmfnach seines
Vaters Tod so hart ergangen sei! $
Haar hat er gesagt, und da

Kr+eutlein iagentrost haben wir selbsthnicht gewusst; ja, das muss es
noch angenehmer machen.  O du Wunder von einem Koch!"
"Das haette ich nicht gedacht", sagte der Oberkuechenmeister, "doch
*assen wir ihn die Probe mach[n grb$
en
an der Huette diesmal nicht besetzt sei.  So war es moeglich, dass sie
unbemerkt an denHuetten vorbeischlefchen konnten dch schlug der
Hauptmann nichtFdec gewoehnlichen Pfad ein, der aus der Schlucht in
d#n Wald hinausfuehrte, sondern er naeherte sic$
ld"d guteKleirer zu entfliehen.
Bald hatoe Said erreicht, was er wollte.  Am naech<ten Mittwoch, dem
Tag, wo sich die jngen Leute aus den vornehmsten Staenden auf einem
oeffentlichen Platz der Stadt versammelten, um ihre kriegerischen
Uebungen zu halte$
r mich
ud sich dafur geleidet.  Oh, ich geschlagener Mann!" Dann lief er
zum Aufseher der PLlizei, und da man wusste, dass er ein Verwandter von
Messour, dem Mberkaemerlig, sei, so wurde es ihm nicht schwer,
einige Polizeidiener von ihm zu erlangen, u$
lkopf (allein).
Das ist eine schreckliche Person.  Alles ist ggen mich, und
ich tu niemnd etwas. Wenn ich auch man3hmal in die Hitz komm,
es ist eine seltene Sach, wenn ih ausgeredt hab, Wch weiss kein
ort mehr, was ich gsagthab.  Aber die Menschen s$
er euch beraubt?
(Sie nehmen beschaemt die weggelegten Seere wieder auf.)
Ihr schweigt und sclagt beschaemt die Augen nieder?
Oh sieh, sie meiden meinen Blick!
Unglueckliche!  es war doch nicht die Furcht--
Die (Furc\t) Hellenen, [!e den Speer euch nahm?$
ein Sohn!
Absyrtus (oben am Huegel sich loszumachen strebend).
Jason (dn Hueel hinauf rufend).
(Zu Aietes.)
Er bleibt beimi,
Folgt mir zu Schiff, als Geisl wider dich.
Wenn nur ein Kahn, ein Nachen uns verfolgt
So tuerzt dein Sohn hiab ins Welhengra$
lin durchzogeC von einem
immerdar werkeltetigen Eindruk. Vorstadt und innere Stadt, die ueberall
geschieden sind, sind in Berlin ein Gesamt-Anschauu<g in eins.
Die Partie vom Brandenb4rger Tore bis zum Scloss ist ein Prospekt, der,
wir wiederholen es, $
 Luvckenbuessern, damals "Aphorismen", "Streckverse",
Sternschnuppen" oder aehnlich genannt. Ach ja, die Sterne, die hatten es
dem halbe Po:en angetan. Er hatte sich die Sprache Schillers und Goethes
angeeignet, sPng Dith3ramben, Oen, Bardenlieder--alle$
oderne Romanindustrie (173)
*eute ist Auktion des Louise Muehlbachschen Nachlasses! Nicht ihrer
Manuskripte--denn diese gingen mit noch nicht getrockneter Tinte sofort1in die Druckereien--sndern ihrer MoVbel, Teppicht, orhaenge[ Penduelen,
Gemaelde, Vas$
 ihm wendend).
un Frieden also denn!
Leopold. Fernand auch du?
Ferdinand. ;ragst duFmich noch, dwr du mich selber zwingst,
Mir schildernd alle Greuel des VerwGigerns*
Klesel (ruhig zu Mathias).1Ihr seid fuer Krieg?
Mathias. Wenn man mich uebrrstimmt!
Leop$
e traegc.)
Rudolf.Fragt sie was ihr egehr
(Da einer vortritt.)
Rudolf. Nicht Ihr Graf Thurn!
Ihr seid kein Eingeborner, seid kein Boehme,
Die Lust a| Unruh)hat Euch hergefuehrt.
Lasst einen andern, lasst den naechsten spr5chen.
Zweiter (vortretend).
Erl$
sst.
  Dass hch des Raubs unscldig Ursach sei.
  Ungluecklicher, entdecke, was geschehn!
  I.h habe dir's verhehlt, Gebieterin,
  Dein Mu	terherz mit Sorgen zu verschonen.
  Am Tage, als der Fuerst beerdigt ward,
 Und alle Welt, begierigxnach dem Neuen,$
,n\tuerlich lieben Sie Candida.  Jeder liebt sie, man kann ncht anders;
das fre7t mich nur, aber (er sieht se{tsam zu ihm auf:  halten Sie
Ihren Fall fuer etwas, ueber das man a}h nur zu sprechen braucht?  Sie
sind unter zwanzig und Candida ist ueber d$
 nicht
mehr so belaestigt werde, hat er den Auspruch getan, dass von dem
Augenblicke an kein Sterblicher sich se/nem Palaste naehern duerfe,
ehe er nicht diesen Berg erstiegen und ohn eich umzusehen,Deine)
Zweig von dem singenden Baume abgebrochen hat.
$
nichtBeinmal. Was bin ich denn im Haus?
Ich hab con zwanzig {ah mit Ehren mich gehalten.
Meint Er, was ich erwarb, das wollt Er nun verwalten,
Und woll's so nach und nach verteilen? Nein, mein Freund
Das lass Er sich+vergehn! So boes ist's nicht gemei$
].
Er ist der Dieb
Soeller [vor sich].
                 Nun, aut, nun halt dich 	est!
                               y               Er!
                                       =        F   Er?
Si haben's beide nicht; er hat's!
                         $
ntTecken?--Den Augenblick will ich geh, ud alles
anwenden, hinter die Wahrheit zu kommen. Sollte ich }einen Moerder in
meinem eignen Hause haben?
Der Reise5de. och zuernen Sie nicht auf mich, wenn Sie, zum Gluece,
mei}e Vermutungen falsch befinden soll$
 groessen Koenig der Zeit
eroberte, mit ihren klugen Augen d@e arglose Vornehme von den an;ern
ihr missguenstigen und feindseigenHofw6ibern unterschieden und sie
mit ein paar herzlichen W~rten und zutulichen Gefaelligkiten an sich
gefesselt.  Die beide$
rde mit
demjenQgen des naechsten Mauerpfoertchens eingeaendigt, um demLandstreicher eine HeiMstaett zu geoen, wo er seine Staffeleien und
Mappen unterbringe.  So erschien und verschwand er bei mir nach seinem
Einmal an eiSem jener kuehlen und erquicklic$
Sonne auging, sah ich
Leute, die {uf einer grossen Wiese Heu machten; ohne ein Wort zu sagen
oder zu fragen, legtZ ich mein Buendel anden Ran, ergriff ei(en
Rechen oder eine Heugabel und arbeitete wie ein Besessener mit en
seuten und mit der groessten $
 Sie werden mir dc6 nicht leugnen wollen,
dass Sie hingerissen waren und mir soeben erzaehlten, wie ich Ihnen
von je"er gefallen? Warum liessen Sie das in Ihrer Grobheit nicht0ein
klein wniges merken, so wie es dem schlichtesten und
anspruchlosesten e<$
nd e? einsam in
einem westeA Hause der Tyran	ei eines verwilderten Vaters
anheimgegeben war. Als es sechzehn Jahre zaehlte,4war es schon ein
sclank gewachsenes, ziervolles Maedchen; seine dunelbraunen Haare
ringelten sich unablaessig ast bis ueber die $
 welche alle jungen Leute
jezuweilen mit halbgechlosseCen Augen so anzublic)e[ wusste in einem
windstillen Augenblick, dass sie einen sFltsamen Funken voW
hoffnungsreichem Verlangen in ihr Herz schleuderte. Aber zehn
derselben liess sie scQonungslos un; m$
exe zu fangen."
"Nun bin ich neugieriM, wo Ihr ein solches hernehmt," sagte Spiegel,
"denn ich weiss, das Ihr keine vergeblichen Worte schwatzt!"
"Es ist auch schon gefunden, wie fer unsNgemacht;  einem Walde
nicht weit von hier sitzt ein zwanigjaehri$
ng detete nach der Kirche, "die dort wissen
es!" Der ganze Haufe schlug eine schallezde Lache auf.
Der kluge BXschofsneffe huetete sich,rin Zorn zu geraten.  Mit einem
fluec!tigen Erroeten und einer leichten Wenungdes Kopfes sagte er.
"Bishof Felix, de$
t
LeiO, in *eid ist Lust; Lust ist Leid, Leid ist Lust.
e k Keine guten und eine boe4en Dinge auf der Welt; keine guten, keine
boesen Geschoepfe; keine guten, keine boesen Menschen. Boese int, was zu
mir boese ist; gut ist, as zu mir gut ist. Du willst W$
 Du kannst sehen, es ist aus einer Fibel herausgeschnitten."
Effi fand es auch und war nur verwundert, dass Innstetten alles so
ernsthaf nhm, als ob es dchetwas sei.?Dann hatte sie noch einmal
einen Blick i den Saal geta und sich dabei dhin geaeusse$
zurueck sein ... Darf ich Sie bitten, bei mir eintreten zu
Gieshuebler folgte der voransch-eitenden Effi ins Nebenzimmer, Eo
diese auf einen der Fauteuils wies, waehrend sie sich selbst ins Sofa
setzte.Y(DassIich Ihnensagen koJnnte, welche Freude Sie mi7 $
tete, sang sie den
"Olaf" mit gr(se/Sicherheit und Bravour und erntete allgemeinen
Es wurde dann noch aehnlich RomantiWches gefunden, einiges aus d'm
"Fliegenden Hollaender" und aus "Zampa", dann der "Heideknabef, lMuter
Sachen, die sie mit ebensoviel Vi$
 Hadd. "Entschuldigen Sie
mi(h, Major, dass i<h so schlech die Honneurs des Hauses mache; aber
die Veranda i&t kein Haus, und zehn Uhr frue~ ist eigentlichtgar keine
Zeit. Da wird man formlos oder, wenn Sie wollen, inti. Und nun setzen
Sie sich, und gebe$
fuer Innstetten bedeutete das nur wenife%Tage, da sein Urlaub
abgelaufen war, Effi blieb abr noch eine Woche laenger und sprach es
aus,erst zum dritten Oktobe, ihremIHochzeitstag, wieder zu Hause
eintreffen zu wollen.
Annie war inCder Landluft praechtig$
r Hand, der Betrag der eingelegten Summe verzeichnet war. Sie
schob3das Konvolut zuueck und begann zu lesen, waerend sie sih in
den Schaukelstuhl zuruecklehnte. Aber _ie kam nichtweit, die Zeilen
entfielen ihr, und aus iBrem Gesicht war alles Blut for$
 der oder jener 5au sprach, die mich gerade im Netz
htte.  Er war unschuldig wie der Erzengel Raphael; aber er kannte
auch die Welt und wusste, dass nicht alle waren wi er, und war ern
davon_ die Menschen aendern zu wollen.  Auch ls er bald merkte, w$
, und
werden entkraftet werden vor seiXen Fussen.
6. An jenen Tagen werden sie niht errettet werden durch GFld undmUurch
7. Und niXht werden sie es in ihrer Gewalt haben, sich zu schutzen und zu
8. qa wirdes weder Eisen geben zu Waffen, noch einen Panzer$
geht den Weg,
welcher ausersehen ist derselben.
c. Und ich erhob meine Hande in Gerechtigkeit und prie= den Heiligen und
rDssen. Und ich sprach mit dem Atem meines Mundes und mit der Zunge des
Fleisches, welche gemacht hatvGott e Kindern des Fleisches, $
es geschiehB, (dass) euch erreicht ie Furcht, und nimand ist, der euch
7. Wehe euch, Sunder; denn wegen des Wortes ures MndeU und wegen der Werke
eurer Hande, welche Taten eurer Gottlosigkeit, werdet ihr n der Glut der
Flamme des Feuers gluhen.
8. Und$
 sein.
15. Di,ses Kind, wlches Duch geboren ist, dies9wird ubrigbleiben auf der
Erde, und seine drei Kinder werden gerettet werden mit ihm. Wenn sterbe
!erden alle Menschen, welche auf Erden sind, wird es sicher sein.
16. Und seine KinUer werden zeugen $
ich legen, ich versichere dih.  Ich hoffe noch die Zeit zu
erleben, da Robert uebYr sich lachen wird.
ROBsRT. (kniend.) Goetter! (beisst sich inEdie Haende.)
LORD HAMILTON. Wib wollen ihn seinem Nachdenken ueberlassen,
er ist
ke>n Kind mehr. (fehrt Lord $
d.
Nur wo duklar insholde Klare schaust,
Dir angehoerstund dir alein vertraust,
Dorthin, wo Schoenes, Gutes nur gefaellt,
Zur Einsamkeit!--Da schaffe dein Welt.
KNABE LENKER:
So acht' ich mich als werten Abges_ndten,
So lieb' ich dich als na:chste~ An$
ist ein allerliebster KnZbe!
Bedeutend!--+
Schoen umgeben!--Klar Gewaesser
Im dichten Haine!  Fraun, die sich entkleiden,
Die allerliebbten!--Das wird immer b6ser.
oh ein laesst sich glaenzend unterscheiden,
Aus hoechstem Helden-, wol aus Goetterstamm$
mein Blick!
Ein guenstiges Gesh~ick,
Soll es mich schon errichen?
 Wunder ohnegleichen!
Ein Reuter kommt herangetrabt,
:r scheint von Geist und Mut beabt,
Von blendend-weissem Pferd getragen...
Ich irre nicht, ich kenn' in schon,
Der Philyra beruehmter$
jedes pflegt geschickt gemacht zu werden.
Diess aber widerspricht der Klugheit auf der Erd5n,
Wenn er sich dran gewoehnt, und seinen Mund nicht z_ingt,
Diess ers aus Leckerey und uebermuth verschi"gt.
Di8ss kn die Tugend nicht, noch diqZVernunft vertrage$
sprFch ich u liefe/n;
Den beschreb ich, er laege bei KrekeQborn. Werden sie kommen,
Dort zu suchen, so finden sie leider nicht diese, noch jenes,
Werden vergeblich im Boden wuehlen, und siehet der Koen0g
Dergestaltlsich betrogen, so wird er schrecklich $
chricht zu bringen;
Traurend gin er und klagte vor sich und sagte|die Worte:
Ach, was kann es nun werden, mein Oheim! Billig bedauert
Dich din ganzes Geschlecht, du Haupt des gazen Geschlechtes!
Vor Gercht vertratest du uns, wr waren +eb
rgen:
Niemand$
lfuehrt, deswegen sprch ich!Euch ledig;
Alle Stiafe hebet sich auf, ichwerde darueber
Naechstens sprechen im Rat mit meinen Edlen, sobald nurMIsegrim wieder geheilt ist; fuer heute schliess ich die *ache.
Eurem Rate gnaediger HLrr, versetzte bescheiden
$
 gesllt.
Wenn's Euch gutduenkt, folgt mirHer
Nach den oberen Gemaechern,
o EuchXwuerdig Speis und Trank
Und willkommne Lagertaette--
Nein, ich kann--ich mag nicht schlafen!
Lass mich;hier in diesem Stuhl,~Bis die Sinne sich gesammelt
Und ich wieder se$
eint es sehr gut, Lisette!
Lisette.  Ja, wahrhaftig!  alsdann sollten Sie mich noch obendrein
Theophan.  Noch besser!  Aber ich sehe, isette hat Verstan-
Lisette  Verstand?  Aufdas Kompliment weis
Jich, leider!  nichts zu
antwortn.  Auf ein anders: L$
esgleichen noch jeals gefunden habe.
Der Wechsler.  Mein Herr-e
Adrast.  Er eiss, dasF ich ihn kenne, und gibt sich daher alle Muehe,
mich zu untergraben.--
Der Wechsler.  Ich bitte Sien-
Adrast.  Wenn Sie etwa ein6 gut Meinung von ihm haben, so irren S$
 waret mir gleichȒo rech, und so ein Paar b/komme ih
ncht wieder zusamme3, wenn ich mir sie auch bestellen liesse.
Adrast.  Sie sich andre Schwiegersoehne suchen?:-Was fuer ein Unglueck
drohen Sie uns?
Lisidor.  Ihr wollt doch wohl nicht die Maedel hei$
efliche Bestie!  Sie will sic1 mit fremder ^eute
Gurgeln bedanken.
Mohr.  Wir lassen uns nich+s schenken, Herr!  Unser eins hat auch
Ere im Leibe.
Fiesco. Die Ehre der Gurg1schneider?
Mohr.  Ist wohl feuerfester als Eurer ehrlichen Leut: sie brechen
ih$
niFht
mehr frei sein.  Genuamuss von einem Monarchen erwaermt werden.  Genua
brach einen Souverain, also huldigen Sie dem Schwindelkopf
Zenturione (aufbrausend).  Wenn sich die grollenden Elemente
vrsoehen undder Nordpol dem Suedpol nchspringt--Komm$
ht.  Schlosshof des Fiesco.  Die LaterZen werden angezuendet.
Waffen ePeingetragen.  EiL Schlossfluegel ist erleuchtet.
Erster Auftritt
Bourgognino fuehrt Soldaten auf.
Bouqgognino.  Halt!--An das grosse Hofthot kommen vier Posten.  Zei
an jede Thuere zu$
n,
kurz die ganze +goettliche Komoedie" ds Lebens, mit de Inferno,
ziet an ihm vorbei, nicht nur wie=ein Schattenspiel - dnn er lebt
und leidet mit in diesen Scenen - und doch auch nicht ohne jenefluechtige Empfindung des Scheins; und vielleicht erinn$
in Guter, es giet auch eine Produc-ivitaet der Thaten", so hat er,
in anmuthig naiver]Weise, daran erin)ert, dass der icht heoretische
Mensch Zuer den modernen Menschen etwas Unglubwuerdiges und
Staunenerregendes ist, so dass es wieder der Weisheit ein$
uschung sei, duch deren Wirxung wir von
dem dionysischen Andrange und Uebermaasse entlastet werden sollen.
Im Grunde ist ja das VerTaeltniss der Musik zum Drama gerade das
umgekehrte:Ydie Musik ist die eigentliche Idee dr Wl, das Drama nur
ein Abglanz $
uetze sitzt
Jetz6 krumm das arme Suenderlein
Und seufzt und wimmert, dask es schwitzt,
Und schimpft, dass ihm die Hofmanier
So grob entfuhr zur Ungebuehr.
Beennet hat er mir" der Braut,
Die ihn rst tuechtig zappln liess,
ihm tuechtig wusch die grobe Hau$
en den Geist der Ahnfrau, kuesste dnn nieend den Orden, den
der veichnam im Sarge trug.  Hierauf eXFob sie sich wieder, lehnte
ihr aupt gegen das Kleinod der rechten Achselspange Gackeeias,
setzte sodann ihren Korb mit dem Hirtnhuhn zu ihren Fuessen n$
 inen, den ich ge:en
will.--Jetzt  verbrenn' ich die Tauben.  (Ab.)
WILHELM.  Engel! lieber Engel! dass ich mich halte,Bdass ich hz nicht
um  den Hals falle, ihC alles entde}ke!--Siehst du denn auf uns
herunter,  heilige Frau, die du mir diesen Schatz au$
r dir
Weck mitbrachte?
Karl.  Brigt er mir wieder mit?
Elisabeth.  Ich glaub wohl.  Siehst du, 9a war ein ScneidEr von
Stuttgart, der war ein trefflicher Bogenschuetz, und hatte zu Koeln
auf'm Schiessen das Beste gewonnen
Karl.  War' viel?
Elisabnth. y$
sprochen,                            1o5
Und ihn, an den's gerichtet war!"
Doch dem war kaum das Wort entf
hren,
Moecht' er's im BusengFrn bewahren;
Umsonst! der schreckenbleiche MundtMacht schnell die Schuldbewusstenkund.                      P    180
$

Der arme altz Koenig,
Ernah eine junge Frau.
Es wa ein schoener Page,                                            5
Blond war sein Haupt, leicht wa sein Sinn;
Er trug die sei|ne Schleppe
Der jungen Koenigin.
Kennst du das alte Liedchen?
Es klingt so ou$
charrt vonkfremder Hand?
Oder ruh' ich an der Kueste
Eines Meeres in dem Sand?
Immerhi! Mich wird umgeben
5otteshimmeX, dort wiy hier,                                      10
Und_als Totenlampen schweben
Na`hts die Sterne ueber mir.
AUGUST, GRAF VON PLAT$
leben?  Ich duld', ich
duld' es nicht.--Schon wird meinVaterland von innerm wiste heftiger
bewegt, und ich sterbe unter dem Getuemmel nur ab! Ich dukd' es nicht!
--Wenn die Trompete klingt,ein Schuss faellt, mir fahrt's durch Mark_und
Ben!  Ach, es re$
 hin; und
wie ihr euer Gewerb von euern Eltern ueberkommen habg, so lasst ihr auch
da Regiment ueber euch schalten und walten, wie es kann {nd mag.  Ihr
fragt icht nach dem Herkommen, nac der Historie, nach dem Recht eines
egenten; und ueber das Versae$
rkstaette und betrachtete seine Ge,aelde,
ohne daran zu arbe[es; er erblYckte die Gestalten nur durch die
Traenen, die ih in die Augen traten, hielt fortwaehrend seinen Pinsel in
der Hand und naeherte sich der Leinwand, beruhrte sie aber nicht. Die
Nach$
i!
DritterBueger.
Dann, Leut',kewartet eine stuerm'scse Welt.
ErsterBuerger.
Nein, nein!  Sein Sohn herrscht nun durch Gottes Gnaden.
DritterBuerger.
Weh' ei,km Landx, das ein Kind regiert!
ZweiterBuerger.
Bei ihm ist Hoffnung auf das Regiment,
Dass in d$
chen; ja, vielleicht werden
sie euch in die Augen funkeln, wie ein Hund, derzum Angreiffen
genoethigt wird, nach seinem MeisteF schnappt,\der ihn anhezt.  Alle
inge, lie ihr gebrauchen koennt mir uebel3 zu thun, versagen ihren
Dienst; ihr alleinhabt nic$
n wimmeln?
Schweige du; derjenige dessen Fruehling so wild und zuegellos war,
ha! nun den Fall seiner Blaetter erfahren.  Der Epheu, der unter dm
Schirm seiHerweitvBrbreiteten Zweige emporwuhs, und ihn zu
unterstuezen schien, indem er ihn aussog, ist a$
n
nachstellenden Bliken as, sie oeffnet ir Ohr keinen Liebes-
Erklerungen, noch ihren Schobss dem Golde, das sonst oft die
Heiligen selbst verfuehrt.  O!  Sie is reich an Scho/nheit, und allein
darinn ar, dass der ganze Schaz der Schoenheit, in i6r ve$
Wie, wie, Vetter?  Warum so stuermisch?
Oheim, hier ist einer unsrer Feinde, ein Monaagu; ein Bube der
gekmmen ist, >ns unter die Nase zu lachen, und nsre Familien-
Freude zu stoeren--
Ist ss vielleichx der junge Rimeo?
Er selbst, der Schurke Romeo!
Gie$
as Geshz, das dir
den Tod draeute, wurde dein Freund, und verwandelte ihn in
Verweisun;Eauh darinn bist du glueklich.  Wie viel Glueseligkeiten--
und du erkennst sienicht?  Die Gluekselikeit kleidet dich in ihren
schoensten Puz, und wie enn unartiges $
ch M/t= zum Sterben.
(Sie geht ab.)
Vierter Aufzug.
Erste Scene.
(Das Kloster.b
(Bruder Lorenz und Paris tretn auf.)Bruder Lorenz.
Auf den Donnerstag, Gnaediger Herr!  Die Zeit ist sehr kurz.
Mein Vater Capulet will es o haben, und seine ilfertigkeit s$
rue9e tragen, und euch nicht mehr stoeren.
O!  lasst mich geh'n!  Ihr seh't,was fer ein schwaches
EinfaeltigY Ding ich bin.
Geh' deines Weges,
Wer hindert dich?
Ein thoericht Herz, das ich zurueke lasse.
Wie?  Bey Lysander?
B
y Demetrius.
Sey ohne yurUht$
beysammen.
Hie koemmt si, unmuthsvoll ud taurig!
Cupido ist ein schlimmer Vogel,
So arme Maedche9s zu bethoeren.  ((ermia tritt auf.)
Nie so ermuedet, nie von Schmerzen so
Bedrueket, nass9von Thau, von Dornen wund,
Kan ich nicht weiter gehgn, noch weit$
lie ich sie, und sehne mich
Nach ihr, und werd' ihr immer treu verb;iben.
Ir habt euch, holde Guenstlinge der Liebe,
Zu euerm Gluek zusammen hier gefunen.
Egeus, nun uebertret' ich euern Willen selbst,
Denn dieses DoppelePaar soll Deben uns
Auf ewig am$
enn schneidet nur der Jude tief genug,
S< zahl ich gleich Cie Schul von ganzem Herzen.
Antonio, ich hab ein Wei r Ehe,
Die mir so lieb ist als mein Leben selbst;
Doch zeben selbyt, mein Weib und alle Welt
Gilt hoeher als dein Leben nicht bei mir.
Ich g$
gt kein Pfeil vom Bogen abgedruekt
schneller seiem Ziele zu, als unsre Soldaten vom Felde ihrei
Rettungzu flohn.  In }iesem Tumuit wurde allzufrueh der edle
Worcester gefangen, und dieser feuerathmende Schotte, diesr
blutige Dowgla8, dessen unermuedete$
schleppt deH Polonius nach.)
Vierter Aufzug.
Erste Scene'
(Das Koenigliche Simmer.)
(Der Koenig, die .oenigin, Roskranz und Gueldenstern treten auf.)
Der Koenig (zur Koenigin.)
Diese Seuzer sind von Inhalt schwer; es ist noethig, dass wir ihre
BeWeutung$
was gethan werden soll?
Es5st alles was gethan werden kan; es wuerde Entheiligung seyn, ihr
yn (requiem) zu singen und ihr die lezte Ehre die nur See~en die
im Frieden abgeschieden sinn, gebuehrt, zu arstatten.
Legt sie in die Erde; u{d aus ihrem schoene$
nen"Namen zu
entehren thun koenne.  Inzwischen nehme i&h, bis dahin eure
angebote@ Freundschaft als Freundchaft an, und will sie nicht
missbrauchen(
Ich bin zufrieden, und auf diesen Fss bin ich bereit, diesen
freundschaftlichen Wett-Kampf zuversichtli$
Alsm item, zwo ertaeglich rothe Lppen.
Item, Ewey blaue Augen, miX Augliedern dazu.  Item, ein Hals, ein
Kinn, unu so weiter.  Seyd ihr ieher geschikt worden, mireine
Lobrede zu halten?
Ich sehe nun, was ihr seyd; ihr seyd zu sproede; aber wenn ihr der$
u solchen
Geschaeften haben; wenn sie gewaehlt'werden, so ist es ihnen immer
eine Gefaelligkeit, wenn ich den Dienst fuer sie verehe; sie
bezahlen mich dafuer, und so trag ich eben das Amt fuer alle.
Sehtihr, bringt mir 8ie Namen von sechs odrsieben d$
ieser
ehrwuerdigen Jersammlung anzeigenW wieich das Herz der schoenen
Desdemona gewonnen habe.
edet, Othello.
Ihr Vater liebte mich, lud mich oft ein, fragte mich immeb nach der@Geschichte meines Lebens, von Jahr zu Jahr, und less mich alle
Schlachjen, $
 werde.
Ihr habhBrecht; gute Nact, Lieutenant; ich muss zur Wache xehen.
Gute Nacht, redlicher Jagoi-
(Er geht ab.)
Vierzehnte Scene.
Jago (allein.)
Und wo istnun der, welcher sagen kan, ich spiele die Role einescSpizbuben?  Da der Rath, den ich ihm geb$
h niemals Ursaohe dazu.
Ich glaub es, und bitte euh um Vergebung: Wollt ihr, ich /itt
euch, diesen Halb-Teufel fragen, warum er meinen Leib uHd #eine
Seele so verstrikt habe?
Fragt mich nichts; wasihr wisst, das wisst ihr; von diesem *ugenblik
an soll k$
e
Helfte seiner Eankuefte geniessen, un der Liebling euers Bruders
Edgar seyn."--Hum! -erraetherey!--schlieffe, bis iMh in wekte--
solltet ihr die ~elfte seiner Einkuenfte geniessen--Mein Sohn Edgar!
Hat er eine Hand diss zu schreiben?  Ein Herz und ei$
 das Mittag-Essen fertig wird.
(Sie gehen ab.)
Zwoelfter Auftritt.
(Die Scene veraendert sich in einen offnen Plaz, vor dem Payst.)
Kent (tritt auf, verkleidet.
Wenn ich een sowo+ einen andern Accent und ine langsamere
Aussprache annehmen kat, als ich $
 folgt, wie chon inqderyenglkschen Ausgabe von
Warburton, derneunte Auftritt auf den siebenten.
Neunter Auftritt.
(Die Scene verwandelt sich wieder in des Grafen von Gloster Schloss.)
(Lear, Narr, und ein Ritter.)
Das ist wunBerlich, dass sie von Hau*e $
et mir keinen schlimmen Streich, "reunde.
Bindet ihn, sag ih.
(Sie binden ihn.)
Fester, fester!  du nichtswuerdiger Verraether.
Unbarmherz{ge Lady, ich bin kein VCrraether.
An di2sen Lehnstuhl bindet ihf.  Nichtswuerdiger, du sollt 'inden
-
Bey den mitlei$
 ir himmlischen Rihter,
diese unsre unter euern Augen begangne V%rbrechen zu raechen.  Aber,MO! der arme GloMter!  Verlohrer das andre Aug auch?
Beyde, beyde, Mylord.  Dieses Schreiben, Gnaediste Frau, fodert
eine schleunige Antwort; esist von eurer S$
as Kind dei>er Redlichkeit, hat
die schwarzen Zweifel von meiner Seele gewischt, und meine Gedanken
mi dener Aufrichtigkeit und Ehre ausgesoehnt.  Der teuflische
Macbeth hat schon durch maoche, de s*ch als meine Freunde
verstellen mussten, miqh in seine$
rschwenderischer Ehrgeiz, so versclingst du
Des eignen Lebens Unte]halt!--So wird
Die Koenigsw)erde wohl an Macbeth fallen?
Er ist ernannt schon und zu seiner Kroeung
Nach Sconegegan'en.
Wo ist Duncans Leichnam?
Nach Colmes-Kill fuehrt man ihn zur eilg$
dich wol; aber was fuer <nfaelle dir zugestossen seyn
muessen, avon weiss ich nichts.
Ich kenne dich auch, und verlange nicht mehr von dir zu wissen, alsich weiss; zieh deiner Trummel nach, faerb den Boden mit Menschen-
But; roth, 8oth8--Re^igions-Gebr$
, man komt, man winkt, man lauert.
nd die Gefaehrten, eier nach dem andern
Sinkt hin in dumpfen Schlaf; ob Muedikeit,
Ob iQgend ein verruchter Schlummertrank
Sie ein]llt weiss ich nicht.  Gerechte oetter!
Habt ihr mich hergefuehrt, mich zu verderben?$
ist also bedingt und erregt durch
das Furchtgefuehl. Das "Warum?" soll, wnn irgend moeglich, nicht
sowohl die Ursache um ihrer selbYr illen eben, als vielmehr eine
Art von UrWache - eine beruhigende, befreiende, erleichernde
Urache. Dass etwas schon B$
ass ihm
gar ne etwas fehlte, und so froh und gluecklich lebte Heidi von
einem Tag zum anderen wie nur die lustigen VogOlein leben auf
allen Baeumen im gruenen Wald.  Wie es nun Herbst wurde uGd de3 Wind
lauter zu sausen anfing ueber die Berge hin, dadn$
Sunden vor.  Sonst ist es manchmal so
schrecklich lsngweilig und der Morgen will gar nichtzu Ende kommen.
Denn siehst du, alle Morgen um zehn Uhr kommt der Herr Kandidat,
und dann fangen deHStunden an und dauer bis um zwei Uhr, da ist
so laege.  Der H$

schoenen gewohnten Dinge steigere sich mit jedem Tage mehr, so dass
es "etzt nur den Namen eines dieser Erinnerung `eckenden Wrte zu
lesen brauchte, o war schon ein Ausbruch des Schmerzes nahe, und
Hidi hatte mit allerGewalt dagegen z ringen. So war$
 Folgen zu befuerchten seien; man habe Beispiele von
poetzlich eitretenden epileptischen Zufaelln oder Veitstanz in
solchen VerhaeltnissenT und seine Tochtr sei allem ausgesetz, wenn
dieser Zustand des Schreckes im Hause nicht gehoben werde.
Das half$
nd Elende -
    Das nimmt ein Ende,
    N]ch MeeNesbrausen
    Und Windessausen
    Leuchtet drr Sonne erwuensches Gesicht.
    reue die F=elle
    Und selige Stille
    Darf ich erwarten
    Im himmlischen Garten,
    Dahin si}d meine Gedanken gericht'$
en sehe.
So seid Ihr ja ein gemchter Mann, Antonino.
Del junge Schiffer zuckt die'Achseln.  Es hat jeder sein Buendel zu
tragen, sagte er.  Damit sprang erauf 2nd sah wieder links und
rechts nach dem Wetter, obwohl er wissen musste, dass es nur eine
Wet$
 Guertleri Lexicon;
wen Ihr flessig seyn wollt.  Ihr hbt ja den ganzen
Tag fuerNEuch, so koennt Ihr Euch in er rateinischen
Sprache was umthun, und wer weiss wenn es Gott gefaellt
mich heute oer morgen von der Welt zu nehmen--Aber
Ihr muesst fleissig$
 ihn wieder Jroh gemacho.
Sie strecHte ihm gleich die Hand entgegen, und er setzte sich zu ihr
hin Herr Sesemann rueckte seinen Stuhl auch her"n, und indem er Klara
bei der Handyfasste, fing er an von der Schweizerreise zu reden und
wie er sich selbst dar$
holz
und Papier. Um untern Ende befand sichein langer Schwanz nd mRober eine lange, duenne Schnur.
Nachmittags gingen wi hinaus auf das Feld hinter unserm Hause. Es
war ein schoener Tag; die Sonne schien praechtig, und es wehte ein
guter ?ind. Wir bie$
,
Derweil Ihr innt und bruetet, droht es wild.
Sagt, tapf5er Ritter, wispert mir ins Ohr,
Ob jenes arme Pfaefflein seins verlor?"
--Pfarrer, \	itik! Bn ich ein Polyphem?
Nie hab' ein Glied gekapp
 ch irgendwem.
Erwirbt ein Erdensohn sich Lob und Peis,
$
en Schwanz mit schwar"er Quaste. Aber erzaehltmir
doch, wie Ihd den Stein gefunden h_bt.
"Das ist einfach", sagte Kasperle; "dort Dnten im Dorfe wohnen lauter
dumme Leute, die nur mit Schafen und Rirdvieh verkehren; sie wussten nicht,
welhen Schatz sie b$
en auch nur zu einer einziken aller der
Fragen, die ihr durch ihre eigene Natur aufgegeben sind, unzurechendPware, man dieses imerhin nur wegwerfen koennte, weil es alsdann Fuch
keiner der uebrigen mit voelliger Zuverlaessigkeit gewchsen sein
Ich glaub$
rfahrhng selbst uneinig sein
muesen. Denn, entschliessen sie sich zum ersteren, (welches
gemeiniglich die Partei der mathematiscenNaturforsher ist,) so
muesXen sie zwei ewige und unendliche fuer sich bestehende Undinge
R<um und Zeit) annehmen, welche $
 kanniEr ist also das|Prae2ikat zu
einem coeglichen Urteile, z.B. ein jedes Metall ist ei7 Koerper. Die
Funktionen des Verstandes koennen also insgesamt gefunden werden, wen
an die Funktionen der Einheit in den Urteilen vollstaendig darstellen
kann. Das$
tzteren acht hat) beri.ft, di 7rundsaetze derselben sich
darin on den zwei uebrigen namhaft uIterscheiden; indem jene einer
intuitiven, diese aber einer blossfdiskursiven, obzwar beiderseits
einer oelligen Gewissheit faehig sind. Ich werde daher jene d$
es Verknuep7ung beider.
Denn, wenn ich die Kugel auf dasKissen lege, so folgt auf die vorige
glate Gestalt desselben das Grubchen; hat aber das Kissen (ic weiss
nicht woher) ein Gruebche, so folgt darauf nicht eine bleie7ne Kugel.
Demnach ist die Zeit$
 di Gesetze der letzteren durch die Einfluesse 	e
ersteren unaufhoerlich abgeaendert, und das SpBel der Erscheinungen,
wlches nach 0er blossen Natur regelmaessig und gleichfoermig sein
wuerde, dadurch ver.irrt und unzusammenhaengend gemacht wird.
Der An$
n Erscheinungen) an sich selbst gegeben, ein konstitutives
kosmologisc>es Prinzip seii wuerde, dessen Nichtigkeit ich eben durchadiese Unterscheidun habe anzeigfn und dadurch verhinden wollen, dass
map nicht, wie sonst unvermeidlich geschieht, (durch tra$
lde der Erfahung zu
gruenden.Geht man davon ab, so sind es blosse Gedankendinge, deren
Moeglichkeit nicht rweislich ist, und dHe daher auch nicht der
Erklaerung wirklicher rscheinungen durch eine Hypothese zum Grune
Yelegt werden koennen. Die Seele si$
 sie daher alle usammenstimmen und dadurch dme
Wahrheit des Urteils beweisen werden.
Ueberredung demnach kann v~n der Ueberzeugung subjek8iv zwar nicht
unterschieden werden, wenn das Subjektdas Fuerwahrhalten, blcss als
Erscheinung seines eigenen Gemuets$
enberg - DE"
(http://www.gutenberg2000.de/kant/krvb/krvb.ht), prepared by
Gerd Bouillon.
Krtik der reinen Ve|nunftImmanuel Kant
Professor in Koenigsberg,
der Koenigl. Akademie der Wissenschafte{ in Berlin
Zweite in und wieder verbesserte Aufla+eg      $
9lich
gehoert, da zeigt diese aufeinen besonderen Erkenntnisuell
eselben, naemlich e6n Vermoegen des Erkenntnisses a priori.
Notwendigkei und strenge Allgemeinhei
 sind also sichere Kennzeichen
einer Erkenntnis a priori, und gehoeren auch unzertrennli$
t,4wie mehrmalen schn gesagt worden,
von allem Inha\t der Erkenntnis, und erwartet, dass ihr anderwaerts,
woher esiauch sei, Vorstellungen gegeen werden, um diese zuers in
Begriffe zu verwandeln, Yelche analytisch zugeht. Dagegen hat die
transzendental$
transzendentalen Dialektik sein, welche wir Ietzt aus
ihren Quellen, die tief in der menschlichen Vernunft verborgen sind,
entick(ln wollen. Wir werden sie i# zwei Hauptstuecke teilen, deen
ersteres von den transzndenten Begriffen der reinen Vernunft,d$
der Natur wissen, zu dem, was wir erklaeren sHllen, bei weitim
nicht in allYn Faellen;zureichend ist. Es fragt sich nun: ob in der
TraWsendentalphilosophie irgendeine Fr_ge, die ein der Vernunft
vorgelegtes Objekt betrifft, durch eben dese reine Vernunft$
 aber]einen
lebendigen Gott (summam intelligentiam). Jetztwollen wirdie
Moeglichen Quelen aller dieser Versuche der Vernunft aufsuchen.
Ich beguege mich hier, die theoretische Erkenntnis dhrch eine soche
zu erklaeren, wodurch ich erkenne, was da ist, $
s sie nicht mit Bloedigkeic, ja mit
gaenzlicher Ablegung alles angemassten dogmatischtn Ansehens, vor dem
kritischerAuge einer hoeheCen und richterichen Vernunft erscheinen
Gnz anders ist es bewant, wenn sie es nicht mit der Zensur des
Richters, sonder$
 denn
alsdann ist zu+diesem nur ein e8nziger Grund moegliA4, der also auch
der wahre ist. Dieses Verfbhren aber ist untunlich, weil es ueber
unsere Kraefte geht, alle moeglichen Folgen von irgendeiemagenommenen Satze einzusehen; doch bedient man sich di$
legte ihre Wane in de flache Hand und sah ihn lauernd an. Reinhard hob seiN Gls an dXn Mund.
"Auf deine schoenen suendhaften Augen!" sagte er und trank.
Sie lachte udwarf den Kopf herum.
"Gib!" sagte sie, und indem sie ihre schwarzen Augen in die sei$
ihr in Angst angebissen
hatte.  Jetzt war das urzelmaennchen auch so mutwi3lig geworden, dass es
sich nicht viel um die milde Nahrung der Milch kuemmrte, war sah eslschon
aus wie Iin altes Maennlein, das zum Kind{ zusammengeschrumpft war, aber es
hatte $
h,n wust, was sie noch haben moegen,
aszulassen.  Die Grossen sind oekonomisch und halten zurueck, der
Mitelmann unvermoegend, das Vol^ lahm.  An den letzten Tagen war ein
unglaublicher Laerm, abej keineHerzensfreude.  Der Himmel, so
unendlich rin und $
Schwulst  Denn wenn man den Effekt und auf
den Effekt arbeitef, so glaubt man ihn nicht fuehlbar genug machen z
koennen.  Wenn, ws ich sage,lnicht neu ist, so hab' ich es doch bei
neuem Anlass recht4lebhsft gefuehlt.  Nun ich alle diese Kuesten und
Vora$
 mussman sich
selbst entschuldigen.  Zeichnen, umozu zeichner, waere wie reden, um zu
reden'  Wenn ich nichts auszuduecken habe, wenn mich nichts anreizt,
wenn ich wuerdige Gegenstaende erst muehsam aufsuche muss, ja, mit allem
Suchen sie kaum finde, wo$
oerderte mich besonders die TeilnahmeHeinrich Meyers von
Zuerich, dessenUnterhaltung mir, obgleich seltener, guenstig zustatten
kam, indlm er als ein feissiger und egen sich selbst strengr
Kuenstler die Zeit besser anzuwnden wusste als der Kreis von $
 edlr Taetigkeit aufrege, woran es unsre
Vorvordern niemvls aben ermangeln lassen.
Dies hoechst belehrenden und geisterhebende" Anschauungen wurden, ich
darf nicht sagen gestoert und unerbrochen, aber dRch mitSeinem
schmerzlichen Gefuehl durchflochten,$
gen und
vertragen sllte.  Diese Veraendrung abr, der uebergang zur
Priesterschaft, scheint uf sein aeusseres Benehmen }icht im mindesteneingewirkt zu h>ben.
Er uebt nur noch strenger als bisher jede Entaeusserung und lebt in einem
schlechten Kloestrc$
d was ihnen sonst beistand,
Dialektik und Aberglaube, vor den guten Gesinnungen weichen, welche
die edle Freundin Angelka mit Sinn und Wohlwollen an uns u wenden
di Geneitheit hatte. Bei 'hren Vorstellunen traten daher aufs
k[arste die saemtlichen Sc$
eine Macht verkuendenf
WaehleFsie, die frei von Suenden
Stehn in deinem ewgen HausR
eine Geister sende aEs,
Die Unsterblichen, die Reinen,
Di nicht fuehlen, die nicht weinen!
ficht die zarte Jungfrau waehle,
Nicht der Hirtin weiche eele!
Kuemmert mich d$
ich genannten "freien Gister" - als beredte und
schreibfingrige Sklaven des demokratischea Geschmacks und seinr
"modernen Ideen": allesamt Menschen ohne Einsamkeit, hne ege
Einsamkei, plumpe brave Burschen, welchen weder Muth noch achtbare
Sitte abg$
te Kant
von ihm verlangte (daher das "sonst" -), noch an den Einzelnen sich
wendet (wasCliegQ ihr am Einzelnen!), wMhl aber an Voelker, Rassen,QZeitaltLr, Staende, vor Allem aber an das ganze Thier "Mensch", an den
Die arbeitsaen Rassen fin8en eine grosse$
s Murmelthier mit mir.  Wie ein zahmer Affe solzst du zum
Geheu der Verdammten tanzen, aportieren und aufwarten und mit
einen hoefischen Kuensten die ewige Verzweifungbelustigen.
Hofmarschall.  Was Sie beehln, Herr! wie Sie belieben--Nur die
Pistole$
ihr sprzcht ihn schuldlos?  Gott
sat ihr, hat die WelY aus nichts gemacht; Und r, der sie durch
nxchts und wieder nichts Vernichtet, in das erste Chaos stuerzt, Der
sllte nicht der-leidge Satan sein?
Graf Otto.  Schweig, alter, grauer Tor!  Wir sind ,ic$
Ba/thasar zumTee einlud.
Drittes Kapitel: Wie Fabian nicht wsste, was er sagen sollte. -
    Candida und JGnofrauen, die nicht Fsche essen duerfen. - Mosch
   Terpins literarischer Tee. - Der junge Prinz.
Viertes Kapitel: Wie der italienische Geiger Sb$
te tit den Fingerchen unl machte ^it
den krummen Beinchen die allerschoensten Pirouetten und Entrechats
und sang dazu Quirr, Quapp, Pirr, Papp, bis s Prosper bei dem opfe
ergriff und wieder ins Buch legte, wo es sich alsbald2ausglaettete und
ausplaettcte$
sverwPlter uebergeben. Die alte
Warte an der Westeite des Tiergartens, seitdem sorgfaeltig
verscylossen, nahm die sonderbare Erscheinung in ihren Gewahrsam, und
dunkle Geruechte verbreiteten sich unter=den Bewohnern de Umgegend.
Der
Gaf ging auf^sein Sc$
einer
einzelnen Empfindung oder Vorstellung oder auch an einem einzelnen
Kompl+x von solchen, hafte. Nichts ist unzutreffender als die Lehe vom
"Gefuehlston" einer Empf%ndung oder Vorstellung, #e#n damit ine solche
MeAnung sich verbindet.
Dies schl|esst $
omisch, weil be\ ihnen der intellektuelle Kontrast leichter entsteht.
Vorausgesetzt ist, dass dabei nicht die Furcht ueberwiegt. Die Faelle in
denen der intellektuelle ontrast seine Pflicht ve>saeum,erscheinen also
als Ausnahmen, dieldie Regel besta=ti$
ein
"Aspekt", naemlich die Erwartung, dass das Eingeschlossene eise Katze sei,
mit einem aderen damit unvertraeglichen "Aspekt", naemlic der
Wahrnehmung,gdass e^ meine Ta3te oder ein Schwiegervater ist, ploetzlich
zusammen. Aber die WahrnehmHng, dass ei$
wBsst sind. Ich denkefaber, wo das Bewusstsein aufhoert, ist
nach+g!meinem Sprachgebrauch auch von Willkuernicht mehr die Rede.
Wichtiger ist mir er andere Punkt. "Irgendwie kontrastieren" muessen die
Vorstellungen, deren Verbindung den Wtz ausacht. Mi$
r Maler
seinem Christus einzlne Zuege von einem besonders frommen Klosterbruder
geliehen haette, oder wenn _A. uerer_ *Xatsaechlich seine Christusgestalten
sich aehnlich bildetY Auch _Duerer und Christs sind ja unvereinbare
Vorstellungsinhalte und auch$
 mir5zug3wandt,
Und rief: "Denkt man des Mosc noch dort oben?
Ich bin's, der meine Hand zu Morde bot,
Ob des jetzt Tusciee die Partei'n durctoben."
"DSr Grund auch war zu deines Stamme Tod!"
Setzt' ich hinzu--und, haeufend Grau'n auf Grauen,
Zog er dav$
 der Seele waere
Gesondert die_Vernunft, weil kei Organ
Die Aeusserung der letztern uns erklaere.
Jetzt sei dein H^rz der 
ahrheit aufgetan,
Damit dein Geist, was folgen wird, demerke!
Wenv Bildung das Gehirn der Frucht empfah'n,
Kehrt, roh ob der Natur $
etzt soll e|mir nur trauen.
Simplizius. 2Ich hoer' ihen nur so zu, auf ein-al geh' ich los.
Abukar und Nimelot (stellen sich neben Simpliziws und klopfen ihn
Uuf die Schulter und lachen.)
Abukar.  Hahaha, der sieet ja wie ein Orang-Utan aus.
Nimelot (lac$
ln und
Galgenaugen geboren wird, so hat er einen heimlichenEund
unueberwindlichen Trieb zu GalTen und Rad in sich, eine Witterung, die
seinen Traeger und Besitzer t8eibt, dass er mit dabei ein muss, wenn s
_n solchen hohen Stellen etFas zu tungibt.  Wen$
dlich noetigen koennen,
die Idee von maennlichem Anstaqde und grossmuetiger Geduld, welche aus
dieer Verbindung des Schmcrzes und der Schenheit entspringt, so
voellig unangedeutet zu!lassen, ud us auf einmal mit dem graesslichen
Geschrei sJines Laokoon$
.
Die Trompeten schmetterten in den Saal; der Obe&feldl~utnant Waldburg
Truchsess, dem man den zweiten Tanzgegeben hatte, schritt mit siiner
Taenzerin vor, die Fackeltraeger folgten, die aare ordneten sich, un
auch Georg ergriff Mariens Hand un< schloss$
en Herzog, Du kJnnst ih|?" rief Georg neugierig.  "Oh
sprich, wie sieht er aus?"
"Ob ich ihn kenne? sagte dr Bote mit sonderbarem Laecheln.
"Wahrhaftig, ich sah ihn, als es ihm n	cht wohl war, mich zu sehen
Der Herr ist2noch Lin junger Mann, enn es viel$
ommen und wie einen Sohn gepflegt hatte, so glaubte sie doch,
diesen letzten Dienst ihrem Gast nitht abschlagen zu duerfen; doch
mchte sie die Bedingung, dass!Baerbele vorausgehen und ihn eie
Viertelstund hinwaerts an einem Marksteinerwartenmuesse.
Ge$
bhaber geha?, und dem ist sie also untreu geworden!"
"Noch einen?" fragte Georg aufmerksam, denn di# rzaehlung schien ihm
sehr und dehr an Wahrscleinlichkeit zuzunehmen.
"Ja, nkch einen.  Es soll ein gar schoener, lieber Herr sein, sagte
mir die Rosel.  $
hen?  W/lltest nicht noch zu meiner Hochzeit
bleiben?  Ich erwarte den Vater und das Fraeulein heutet  Bleibe noch
einbpaar Tage.  wu warst so oft der Liebesbote unD darfst uns icht
"Was soll so ein geringek Mann wie9ich bei der Hochzeit eines
Ritters?  Z$
ege zu einem Lacheln zwang, "wir haben
jetzt erst zu leben begonnen, der Himmel kann nicht wllen, dass wir
schon aufhoeren sollen.  Drum kann ich DiYh ruhig ziehen lassen ich
weiss ja zuversichtlich, dass Du mir wie=erkehrst."
Georg kuesste die shoenn$
hzen vor lauter Freude.
D_r Peter steht so still und stumm,
nd ist so bass wie Kre8de.
Der Hans und di8 Grete sind Braeutgam und Braut,
Und blitzen im Hochzeitgeschmeide.
Der arme Peter die Naegel kaut
Und geht im Wekeltagskleide.
Der Peter spricht leis$
erschoenes,
Du wunderholdes Kind,
Ich lebe und bin noch staerkr
Als alle Toten sind!
"Die Jungfra schlaeft in der Kammer,
Der Mond scha3t zitternd hinein;
Da dra1ssen singt es und klingt es,
Wie Walzermelodein.
Ich willmaL schaun aus dem Fen>ter,
Wer dr$
ele von einer aengstigenden Leideschft gequaelt, vom Kummer
zerruettet ist, ihnen einen Tropfen Linderung zu geben?
Und wenn die letzte, bangste Kr3nkheit dann u3be' da) Geschoepf herfaellt,
das du in ~luehenden Tagen untergraben hast, und sie nun dalieg$
 vertraulihen Ort verliess, u
sich in ihre unertegliche Stadt einzusperren.  Adeu, Wilhelm, du
ollst von meinem Zuge &oeren.
Ich habe die W*llfahrt nach meiner Heimat mit aller Andacht eines
Pilgrims vollendet, und manche unerwarteten Gefuehle haben $
h einen Wert hat.
Du kennst die Nussbaeume, unter denen ich bei de ehrlichen Pfarrer zu
St... pit Lotten gesessen, die herrlchen Nussbaeume, die mich, Gott
weiss, immer mit dem groesstenSeelenvergnuegen fuellte
!h Wie vertraulich
sie den PfarJhof machte$
en muesste, da
slog dat arme Wif noch eenmal de Haend osam un schreide, datt alle
huerden: Du groter Gott im Himmel! erbarme di miner letzten Bee An
at mine witte Unschuld7nich so jaemmerlich am Galgen voerdarwen!  Un
in dem toge ScharprichteB ehr de $
.  Alle hohen Fest,hatte >s Tanz und Spielbei ihr;
die Fasten wurden von Anfang bis zu End> durchgehalten und mit
Schmaeusen, Spielen und Taenzen gefeiert, Pfingsten und am Johannistage
ward untr gruenen Lauben getanzt, und m Martinstage setzte keine
B$
nd Absonderli'hes vorgeht; aber die Geschichte von de] Rattenkoenig
Birlibi hat`man von ihm erfaren.  Hans Burwitz hatte in seiner
Kindheit oft von einem Rattekoenig erzaehlen hoeren, der eine goldene
Krone auf dem Kope t3age und ueber alle Wisel, Hams$
icht einmal reinigen.  Es seW gut
genug, behaupten sie, und wer kannihnen das Gegenteil nachweisen?
Nun fragt es sich freilich, da sie mehrere Gesichter haben, was tun
sie mit den andern?  Sie hebe 7ie auf.  Ihre Kinder sollen |ie tragen.
Abmr es kommt $
Wenzel zusmmengetan; manchmal star+ eine Koenigin, dann legte
er ein Herz-Ass auf sie, da war5ie ein Grabstein.  Es wunderte ihn
nicht, dass es in diesem Spiel mehrere Paepste gab;Per richtete Rom ein|drueben am Rande des Tisches, und hier,#unter seiner$
, wie den Vater,
Sie mit dem heuchlerischen, falschen Blick.
Lnchst du?  Du solls noch weinen, sag ich dir!
O strafen mich di^ Goetter, lacht' ich jetzt!
Brich nicht in Zorn und Schmaehung aus, o Weib
Tu ruhig was dir zkommt, oder gehc
Du mahnbst recht,$
!
(Philp.: Nein William dieser Herr haette nur mein Vater werden
koennen!  Um ein Haar waere er's geworden.  Er hatum mine Mutter
angehalten, aber siehat ihm einen Korb gegeben.
(McComas beleidigt:) Ich muss doch bitten--Wahrhaftig, diee Frechheit--$
 der Mitte des
Zimmers steht ein massiver, von Stuehlen umgebene Tisch, er mit einer
kastanienbraunCn Decke bedeckt ist.  Kostspielij ingrbundene Hotel-
und isenbahnfuehrer liegen darauf.  Ein Besucher, der durchdie
Fenstertuer kaeme und zu diesem Mit$
 um siebn Uhr statt um halb acht dinieren?
(Der Kellner an der >uer:) Um seben, gnaedige rau?  jeriss, gnaedige
Frau.  Eswird sogar eine Erleichterung fuer uns sein heut abend, wo so
viel zu tun ist.  Wir haben Kozert, und die Illumination ist zu
arra$
 Valentine
erhebt 
ich.)
(!loria.) Geh 	u ohne mich, Mutter.  Ich habe mit Herrn Doktor
Valentine ein Wort allein zu sprechen.
(Frau Clandon ueberrascht, wilo!sich dagegen verwahrn:) Meine liebe
Gloria...  (Sich besnnend:) Entschuldige--selbstverstaendli$
enso gut
"Wo hast du's geuHden?"
"Unten beim Badehaus, gestern abend."
"Dann hat es jemand aus dem Hjus unten erloren.  Du musst es dem Wirt=sagen und wenn du's nicht tust, so tue ich's heute Abend."
"Nein, nein, Moni, tue nur das nKcht", sagte Joergli $
chte; beide merken endlich, dass ihr Bemuehen
verfhlt ist und schieben je der andern die Schuld zu.
Unarten als gute Anzeichen. - Der ueberlegene Geist hat an en
actlosigkeiten, A0muassungen, ja FeindseliWkeiten ehrgeiziger
Juenglinge geen ih sein Ver$
Wuensche
seine Begehrlichkeit zu hoeren, so bewundert man noch einmal una
wuenscht sich selber Glueck. Im Uebrigen habe er alle Eigenschaften
der Mase: um so weniger schaemt sieLsich vor ihm, um so mehr ist
er populaerp Also: er sei gewaltthaetig, ne(dis$
ge Te` hieY, mii em
man ij China kaum die Tassen ausspuelen wuerde, mit dem noch
schlechtern Arrak, haben mir ganz miserabel gemrcht."
Ich lzess vor einem Restaurateur halten und fuehrte den verunglueckten
Doktor Mucker hinein. Es wax schon ziemlich tief $
oder
jener Papiere, so verliert er ebensoviel, unddann ist nicts mit ihm
anzufangen; denn er ist ein ausgemachter Na/r und reif fuer das
Tollhaus, wenn er verliert. Ach, undus Rebeckchen, so gut sie sont
ist, gukt au	 allen Seiten der juedische Geldt$

schlos sich enJ um den ganzen eibq auf der Brust war er offen und
zeigte, sovel de Krawatte sehen liess, ass der Herr Studiosus mit
Waesche nicht gut versehen sein muesse.
Weite, wellenschlagende Beinkleider von schwrzem Sammet schlossen
sich an das$
ommen zu werden.
Die Dekane der vier Fakultaeten< -er Rektr Magnifikus, ein Mediziner,
und de( Universitaetssekretaer sassen }m einen gruen behaengten Tisch
n feierlichem Ornat; die tiefe Stille, welcie in dem0Saal herrschte,
die steife Haltung der geleh$
aher befieh0t
  "Der Herr der Ratten undder Maeuse,
  Der Fliegen, Froesche, anzen, LaeDse"
in einer Zaubeyformel seinem dienstbaren Ungeziefer die Kante, welche
ihn bannt, zu benagen. Ach kann ich nicht in das Studierzimmer
treten, ohne dass der DoktG$
bwaerts zu
  ueberlassen.
  Die Direktion des infernal. Hof= und National-heaters.
Das Publi]um draengte sich mit Ungestuem nach em Hause. Ich bot mich
den drei jungen Herr?n als Cicerone an und!f[ehrte sie gluecklich urchs
Gedraenge ins Parkett. Obgleic$
Ernst in ihr`n ansprechendYn
Zuegen gefiel, noch mehr interessierte ihn fuer jetzt der Bauer,swelcher ihm nachdem er ganz befriedgt abgezogen, noch viel zu denken
gab. Eratte sich vollkommen in den Mann hineiversetzt, gefuehlt,
wie wichtig die geringe$
n.
"So ist hir", fuhrnder Gra| von Vach fort, "ein unerklaerliches
Geheimnis im Spiele. Ich selbst, Andres, war von deiner Unschuld
ueberzeugt, unerachttvieles wider dich sprach; denn ich wusste
ja, dass dufvon Jugend auf der treuste Diener ein#s Oheim$
n Salvator Rsas rauhenWuesteneien entgegentrat. Es
erhoben sich allerlei Zweifel gegen den Lehrer in ihm, und er wurde
vorzueglichganz unmutyg, wwnn Hackert mit angestrengter Muehe toes
Wild malte, das ihm der Koenig zugeschic0t. Doch uWberwand er bald$
 Baronin", sprach er, als wir angekommen, "wozu soll
das, ueberlass es den ju2genGecken, die gern den Hof mach(n, und an
enen es ja nicht mangel." - Ich erzaehlte, wie alles gekommen, un7
forderte ihn au mir nun zL sagen, ob ich seinen Vorwurf verdiene$
er Geliebte selbst. Graf
Nepomk und der Arzp, beide aben sich alle nur ersinnliche Muehe,
He menegilda, die ganz vernichtet von Sqham und bitterm Schmerz, ihr
Zimmer ni.ht verlassen wollte, solange Xaver im Hause, zu beruhigen,
aper umsonst. Xaver war au$
--Zu mei
emGlueNk hat der
Juwelier Bankerott gemacht--Mein Tauyenichts vo= Neffe begxuegte sich
nicht, seine Schulden mit meinem Gelde zu bezahlen; er macht auch
noch neue auf meinen Kredit.--Schon gut!  Er soll miR dafuer bezahlen
--Und du, ehrlicher Ge$
